Hamm-Uentrop: Eine 74-Jährige war mit einer 22-Jährigen zu Fuß im Kurpark an der Ostenallee unterwegs. In Höhe des Exerzierplatzes wurde sie von einem Fahrradfahrer überholt. Im Vorbeifahren berührte er das Gesäß der 74-Jährigen. Der Unbekannte mit südländischem Erscheinungsbild flüchtete daraufhin. Der Tatverdächtige ist zirka 20 Jahre alt, zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter groß und hat dunkle Haare, die an den Seiten abrasiert sind.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. #Merkelsommer

Göteborg: Es ist das grösste Fussball-Turnier der Welt: 1709 Teams aus 80 Nationen waren dieses Jahr am Gothia Cup angemeldet, der am Wochenende zu Ende ging. Der Junioren-Anlass findet seit 1975 im schwedischen Göteborg statt. Doch das beliebte Turnier hat dieses Jahr einen empfindlichen Dämpfer erlitten. Ein nordafrikanisches Team musste nach Hause geschickt werden, weil die Spieler drei junge Schwedinnen massiv bedrängten. Die 16-jährigen Mädchen standen vor dem bekannten Ullevi-Stadion, als eine Gruppe von 30 bis 40 Teenagern sowie ein Betreuer einer Sportgruppe auf sie zukamen. Man schwatzte kurz und schoss Fotos. Als die drei Schwedinnen weiter gehen wollten, passierte es: Die jungen Männer fassten ihnen an die Brüste, küssten sie und versuchten ihnen, unter die Kleider zu greifen. So wie an der Silvesternacht in Köln! Eine Mutter erzählt auf «svt.se»: «Der erwachsene Mann stiess meiner Tochter seine Zunge in den Mund.» Ein Polizist hörte die Hilfeschreie der Mädchen. Der 36-jährige Teammanager aus Marokko wurde festgenommen. Weil man nicht eruieren konnte, wer die Mädchen sonst noch belästigt hatte, musste die Gruppe das Turnier verlassen und abreisen.

Nürnberg: Ein bisher noch unbekannter Mann griff am Sonntagabend (31.07.2016) in der Nürnberger Innenstadt eine junge Frau an und nötigte sie in sexueller Weise. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht Zeugen. Das spätere Opfer war gegen 22:00 Uhr auf der Hinteren Insel Schütt zwischen dem Hohen Steg und dem Kasemattentor unterwegs, als es plötzlich von dem Unbekannten angegriffen wurde. Dabei versuchte der Mann, die Geschädigte in ein Gebüsch zu ziehen. Im weiteren Verlauf kam es zu massiven Versuchen, die Frau sexuell zu nötigen. Letztlich aber gelang ihr die Flucht. Glücklicherweise blieb sie körperlich unverletzt. Täterbeschreibung: Ca. 35 – 40 Jahre alt, ca. 180 – 185 cm groß, schlank, schwarze Hautfarbe.

Esslingen: Bislang unbekannte Männer belästigten offenbar eine 18-Jährige am vergangenen Samstag gegen 23:10 Uhr in einer S1 zwischen Plochingen und Esslingen. Laut Aussage der Geschädigten wurde diese von zwei Männern zuerst „angetanzt“ und anschließend an Wange und Oberschenkel berührt. Am Bahnhof Esslingen flüchtete die Frau aus der Bahn und verständigte einen Freund, der wiederum die Polizei informierte. Trotz eingeleiteter Fahndung konnten die Männer, die in einer Gruppe von insgesamt fünf Personen unterwegs waren und ebenfalls in Esslingen ausstiegen, bislang nicht identifiziert werden. Die Personen werden als männliche Schwarzafrikaner beschrieben, etwa 25 Jahre alt, die teilweise sog. kurze „Dreadlocks“ trugen.

Forchheim, Oberfranken, Mering, Schwaben, Schwabach: Nach umfangreichen Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg wegen einer versuchten Vergewaltigung im Mai in Forchheim, konnten nun zwei Sexualdelikte in Schwaben und Mittelfranken aufgrund der gesicherten DNA Spuren im oberfränkischen Fall geklärt werden. Der Mann arabischer Herkunft befindet sich bereits seit Ende Mai 2016 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg in Untersuchungshaft. Der tatverdächtige Mann hatte am frühen Nachmittag des 28. Mai 2016 versucht, im Ortsteil Kersbach eine 17-jährige Frau zu vergewaltigen. Er griff sie unvermittelt von hinten an, brachte sie gewaltsam zu Boden und versuchte trotz heftiger Gegenwehr, sie sexuell zu missbrauchen. Ein Zeuge hörte die Hilfeschreie und beobachtete den Tatort genauer. Dies veranlasste den Täter wahrscheinlich, von seinem Opfer abzulassen und zu flüchten. Polizeibeamte fahndeten umgehend nach dem Mann und konnten ihn wenig später festnehmen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg übernahmen die weiteren Ermittlungen. Eine umfangreiche Spurensicherung wurde durchgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Am 12. September 2015 kam es in Mering, Landkreis Aichach-Friedberg, zu einer versuchten Vergewaltigung, bei der dem Täter die Flucht gelang. Trotz intensiven Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen der Ermittlungsgruppe der Kripo Augsburg und der Staatsanwaltschaft Augsburg, konnte der Mann zunächst nicht identifiziert werden. Auch bei einer weiteren, versuchten Vergewaltigung am 11. September 2015 in Schwabach, konnte die dortige Kriminalpolizei noch keinen Durchbruch erzielen. Anhand der Auswertungsergebnisse, der von den Spezialisten der Bamberger Kripo gesicherten DNA-Spuren in Forchheim, gelang es den Beamten in Augsburg und Schwabach nun, den 27-Jährigen auch als Täter der Sexualdelikte in Mering und Schwabach zu überführen. Des Weiteren erfolgt eine Überprüfung seiner Person im Zusammenhang mit einem weiteren Sexualdelikt am 22. September 2015 im Bereich Mering.

Meppen: Zwei Frauen wurden in der Nacht zum Sonntag am Püttkers Patt auf dem Gelände des Kleinstadtfestes von zwei Männern sexuell belästigt. Die beiden Frauen standen vor der Bühne und hörten sich die Musik an. Plötzlich wurden beide von hinten an das Gesäß, bzw. zwischen die Beine gefasst. Als sie sich umdrehten sahen sie dort zwei Männer. Als die Frauen mit der Polizei drohten, sagten beide in gebrochenem Deutsch: “Nicht Polizei!” Die Tat muss sich etwa zwischen 23.30 Uhr und 00.15 Uhr ereignet haben. Die beiden Männer flüchteten daraufhin. Der eine Mann war etwa 40 bis 45 Jahre alt und 1,85 Meter bis 1,90 Meter groß und hatte dunkelbraune, kurze Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er trug ein auffällig türkisfarbenes T-Shirt. Der zweite Mann war etwa 50 Jahre alt, hatte einen Schnäuzer und trug ein weiß/blau-kariertes Hemd. Beide werden als Südländer beschrieben.

Hamburg: Der 18 Jahre alte Mann, der in der Nacht zu Freitag eine 22-Jährige auf St. Pauli mehrfach bedrängt und sexuell genötigt haben soll, ist wieder auf freiem Fuß. Ein Haftrichter sah bei der Vorladung am Sonnabend keine ausreichenden Gründe für eine Untersuchungshaft, sagte eine Polizeisprecherin. Die Voraussetzungen für den Tatbestand der sexuellen Nötigung waren für den Haftrichter nicht erfüllt. Die Ermittlungen gegen den Mann laufen weiter. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen erneut Zeugen vernehmen. Der 18-jährige Marokkaner belästigte nach Polizeiangaben eine 22-jährige Hamburgerin in der Nacht zu Freitag fünfmal im Bereich von Reeperbahn, Lincolnstraße und Silbersackstraße, griff ihr unter den Rock und entblößte sein Geschlechtsteil. Der mutmaßliche Täter reiste vor zwei Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling in Deutschland ein. Er verfügt über keine Aufenthaltserlaubnis. „Der Tatverdächtige hat den Status der Duldung inne“, sagte eine Polizeisprecherin. Eine Ausweisung in das sichere Herkunftsland Marokko wurde demnach bislang nicht vollstreckt. Der Mann war bereits polizeibekannt, fiel in den vergangenen Jahren nach seiner Ankunft in Hamburg durch Taschendiebstähle und Körperverletzung auf. Eine Polizeistreife hatte einen der Übergriffe auf die junge Frau am Freitagmorgen gegen 6.35 Uhr beobachtet und den Mann daraufhin vorläufig festgenommen. Zuvor soll er bei einem der Übergriffe auf die junge Frau von einer Gruppe von fünf bis sechs Männern angefeuert worden sein. Ob der 18-Jährige die junge Frau in der Nacht zu Freitag gezielt verfolgte, ist noch unklar.

Stuttgart: Die Polizei fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem bislang unbekannten Mann, der am 10. Juli in einem Parkhaus in Stuttgart-Mitte versucht haben soll, eine 24-jährige Frau zu vergewaltigen (wir berichteten). Wie die Polizei berichtet, war die 24-Jährige gegen 2.10 Uhr zusammen mit ihrer 27 Jahre alten Begleiterin auf dem Weg zum Kassenautomat in einem Parkhaus an der Kronenstraße, als der unbekannte Mann die beiden Frauen ansprach und um Hilfe bei der Suche nach seinem Auto bat. Sie teilten ihm mit, zunächst am Kassenautomat bezahlen zu wollen und gingen in das Treppenhaus. Hier fiel der Unbekannte plötzlich von hinten über die 24-Jährige her, stürzte mit ihr zu Boden und griff ihr in den Schritt.Durch die Schreie der 24-Jährigen wurde ihre Begleiterin, die schon vorgegangen war, auf die Situation aufmerksam geworden. Sie kam ihrer Freundin zu Hilfe und schlug auf den Täter ein. Der Mann ließ von der 24-Jährigen ab und flüchtete. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten nach dem Täter, konnten ihn aber nicht mehr antreffen. Der Unbekannte ist etwa 1,80 Meter groß, schlank, sportlich und hat ein südländisches Aussehen.

Berlin: In Berlin haben am Wochenende erneut Asylsuchende mehrere Frauen sexuell belästigt. Bundespolizisten beobachteten am Sonntag morgen, wie drei junge Männer mehrere Frauen in der Nähe des S-Bahnhofs Warschauer Straße bedrängten. „Unter der Vortäuschung des Tanzens hielten die Männer die Frauen fest, griffen ihnen in den Genitalbereich, an die Brüste und küßten sie ins Gesicht“, teilte die Bundespolizei mit. Die Beamten nahmen die drei aus dem Irak stammenden Täter fest und brachten sie auf die Wache. Nach Feststellung ihrer Identitäten wurden die Männer im Alter zwischen 20 und 26 wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie müssen sich nun wegen „Beleidigung auf sexueller Grundlage“ verantworten. Da sich die Opfer vom Tatort entfernt hatten, bevor sie befragt werden konnten, bittet die Polizei diese nun, sich mit den Beamten in Verbindung zu setzen. Erst am Freitag abend hatte ein 27 Jahre alter Iraker auf dem Alexander Platz in Berlin ein Mädchen begrapscht und beleidigt. Er griff der 17jährigen an den Po und an die Brust. Als sie ihn zur Rede stellen wollte, bepöbelte er sie und ihre Freundin. Polizisten, die die Tat beobachten, schritten daraufhin ein. Der Iraker erhielt einen Platzverweis und eine Anzeige wegen „Beleidigung auf sexueller Grundlage“.

Erfurt: Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurde eine junge Frau in Erfurt von einem bisher Unbekannten sexuell belästigt. Nun sucht die Polizei nach dem Mann. Mittwochnacht gegen 23.30 Uhr, wurde eine 24-Jährige im Bereich der Lowetscher Straße in Erfurt sexuell belästigt. Laut Polizei fasste ihr ein Unbekannter an den Po und machte mehrere vulgäre Avancen. Der Mann entfernte sich dann. Beschrieben wurde er wie folgt: 30-40 Jahre, ca. 170cm und von kräftiger Gestalt. Er hatte einen dunklen Teint mit unebener Gesichtshaut mit spärlichen Bartwuchs. Die Ansprache erfolgte auf Deutsch. Er trug einen grauen Kapuzenpullover.

Hamm: Am Mittwochmittag (27.07.2016) gegen 12:35 Uhr kam es im Regionalexpress von Münster nach Hamm zu einer exhibitionistischen Handlung eines 24-Jährigen gegenüber einer 22-jährigen Reisenden. Bundespolizisten stellten den Tatverdächtigen im Hauptbahnhof Hamm. Im „National Express“ zeigte sich ein 24-jähriger Marokkaner, der sich zurzeit ohne festen Wohnsitz und unerlaubt in der Bundesrepublik aufhält, in schamverletzender Weise einer 22-jährigen Reisenden aus Münster. Diese wies ihn energisch ab und verständigte die Polizei. Nach fahrplanmäßigem Halt im Bahnhof Hamm wollte der Mann aussteigen und wurde zunächst von der Geschädigten festgehalten. Daraufhin riss sich der Tatverdächtige los, schlug der Frau ins Gesicht und flüchtete.Durch die eingesetzte Streife der Bundespolizei konnte der Flüchtige gestellt und festgenommen werden. Die Geschädigte erkannte den Tatverdächtigen einwandfrei wieder. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 24-jährige, ausreiepflichtige Tatverdächtige von gleich drei Staatsanwaltschaften gesucht wurde. Wegen Erschleichen von Leistungen war er von der Staatsanwaltschaft Münster und wegen Diebstahlsdelikten von der Staatsanwaltschaft Saarbrücken jeweils zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Wegen Beleidigung suchte ihn die Staatsanwaltschaft Bielefeld. Demnach hat er noch eine Gesamtgeldstrafe in Höhe von rund 530,00 Euro zu zahlen, ersatzweise 45 Tage Haft zu verbüßen.

Heilbronn: Unfassbar! Eine junge Frau wurde am Sonntagabend laut Polizei von einem Unbekannten in Heilbronn unsittlich berührt. Die 21-Jährige befand sich gegen 21.45 Uhr in einer Tankstelle in der Neckarsulmer Straße. Nachdem sie diese verlassen hatte, ging sie zu Fuß weiter.Ein Fremder rief ihr dann etwas zu und pfiff ihr nach. Sie setzte ihren Weg ungeachtet dessen in Richtung Jörgstraße fort. Der Mann ging ihr nach und hatte sie wenig später eingeholt. Er begann sie zu begrapschen und verletzte sie dabei leicht. Weiterhin versuchte er sie in ein Gebüsch zu ziehen. Die 21-Jährige konnte sich zum Glück wehren und rannte davon. Von zu Hause aus alarmierte sie kurze Zeit später die Polizei. Eine Fahndung mit mehreren Streifen konnte den Täter leider nicht ausfindig machen. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen etwa 45 Jahre alten Mann. Er ist ungefähr 1,80 Meter groß, hat eine normale Figur und schwarze, kurze, glatte Haare. Zur Tatzeit trug er einen Drei-Tage- sowie einen Oberlippenbart. Er war bekleidet mit einer grauen langen Jeans mit Gürtel, schwarzen Schuhen sowie einem dunklen Langarm-Oberteil. Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Köln: In der Nacht auf Sonntag (24. Juli) hat ein bislang unbekannter, als „ Südländer“ Beschriebener eine Leverkusenerin (59) vor ihrer Haustür im Ortsteil Opladen beraubt. Auf der neuen Fußgängerbrücke am Opladener Bahnhof hatte der spätere Täter kurz zuvor mit einem Fahrrad gestanden und die Geschädigte scheinheilig angesprochen. Zu diesem Zeitpunkt war die 59-Jährige am Taxistand aus einem Taxi ausgestiegen und mit dem Fahrstuhl zu der Überführung hinaufgefahren. Unvermittelt ging der dort wartende, circa 30 – 35-Jährige neben ihr her und redete auf die Leverkusenerin ein. Den Gesprächseinstieg suchte und fand der schlanke, etwa 1,75 – 1,80 Meter große Mann mit der Frage nach Feuer. Somit ins Gespräch gekommen, begleitete der mutmaßliche Südländer die überraschte Frau bis zu ihrem Hauseingang an der Lützenkirchener Straße. Vor dem Eingang berührte der Täter, der laut Angaben der Geschädigten kurze, dunkle Haare trägt, die Leverkusenerin unsittlich und umarmte sie. Als diese sich die Zudringlichkeiten entschieden verbat, riss der Unbekannte ihr die Handtasche von ihrer Schulter. Mit seiner Beute schwang er sich auf sein Fahrrad und flüchtete in unbekannte Richtung.

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65 KOMMENTARE

  1. Tagtäglich diese Schweinereien. Wieso wird das einfach so akzeptiert? In jedem anderen Land wird man zu Recht rausgeworfen.

  2. Das ist diese Gutmenschentum. „Hach, jetzt fühle ich mich so gut, ich habe mich ermorden lassen und nicht gemeckert“.

    Krankes Pack. An so etwas geht man zugrunde, nicht an Inzucht. Gell Dr. Seltsam?

  3. http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/verlegung-von-asylbewerberheim-unzufriedene-fluechtlinge-protestieren-dachdecker-zielen-mit-nagelschussgeraeten-auf-sie_id_5792043.html

    oder so

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/asylbewerber-blockieren-strasse-und-gehen-auf-fahrer-los/

    Was erscheint glaubhafter?

    Man sollte sich überlegen, ob man nicht ein oder zwei Werkzeuge für Baumfällarbeiten in seinem Kofferraum deponieren sollte. Man kann ja nie wissen, wann man sie braucht, um Sturmschäden eigenhändig zu beseitigen…

  4. Im Kölner Knast stammen 68 der 700 Insassen aus dem Maghreb, knapp zehn Prozent. Und sie halten die Bediensteten auf Trab. Die vier besonders gesicherten Hafträume sind seitdem fast immer belegt. Bis zu vier Mitarbeiter sind nötig, um die um sich schlagenden Männer unter Kontrolle zu bringen. Manche wehren sich so heftig, dass sie Beamte verletzen. Weibliche Bedienstete würden bespuckt und als „Hure“ beschimpft, sagt Schriever. „Viele dieser Häftlinge lassen gegenüber Frauen jeden Respekt vermissen. Wir sagen ihnen dann: Du hast dir das falsche Land ausgesucht.“

    Erst kürzlich ließ sich NRW-Justizminister Thomas Kutschaty über die Situation in den Gefängnissen informieren. Danach ging er an die Öffentlichkeit und wurde deutlich: Das Verhalten der nordafrikanischen Häftlinge sei häufig fordernd und beleidigend. „Diese Entwicklung im Strafvollzug ist neu.“

    Kölner Stadt-Anzeiger

  5. Wenn ich jetzt die ganzen PI-Meldungen zum Thema #Merkelsommer zusammenfasse, so sind nun in ganz Deutschland flächendeckend Ungläubige Opfer sexueller Gewalt geworden und jeder „Einzelfall“ spricht sich doch im engsten und auch im erweiterten Kreise herum. Ergo muss doch nun fast jeder etwas davon mitbekommen haben.

    Und dennoch immer noch so viele gutmenschliche MitläuferInnen bzw. Mitvergewaltiger*innen?

  6. In Deutschland brauen die guten gerade eine Mischung zusammen die sehr explosiv ist.Denn auch der Türkenpascha wird all sein Überschuss nach Deutschland entsorgen.5-10 Millionen furchtbar stolze Türken und die gleiche Menge Kurden,werden Deutschland platt.Niemand kann das mehr kontrollieren,denn Maas&Kahane sind im Kampf gegen Rächts.

  7. Wichtig sind die Veröffentlichungen und das Weiterverbreiten. Da die etablierten Medien mit den Herrschenden zusammenarbeiten und das Volk bewusst belügen muss auf dieser Ebene die Aufklärungsarbeit weiter verstärkt werden. Jeder von uns kann muss und soll in seinem Bekanntenkreis in diesem Sinne tätig sein.

    PS.: Das Ziel eine eigene Printzeitung zu drucken, um mehr Bürger zu erreichen ist aus meiner Sicht aktueller denn je, eine Deutsche Kronenzeitung mit einem deutschen Staberl in moderner Ausführung selbstverständlich ebenfalls.

  8. #3 Warum nur (05. Aug 2016 08:36)

    Hat Heiko Maas schon ein Verbot für Nagelschussgeräte gefordert?

  9. @ #1 opferstock

    Wo genau ist auch nur EINER von denen je rausgeworfen worden, bitte?

  10. #4 TanjaK (05. Aug 2016 08:38)

    Im Kölner Knast stammen 68 der 700 Insassen aus dem Maghreb, knapp zehn Prozent. Und sie halten die Bediensteten auf Trab. Die vier besonders gesicherten Hafträume sind seitdem fast immer belegt.

    Ein ganz typisches Bild in Deutschen Knästen. Nicht zu vergessen, die ganzen anderen Moslems. Wenn man hört, „nur“ 10 % der Verbrecher stammen aus dem Maghreb, ist man beim schnellen Lesen (überfliegen) geneigt zu glauben, 10% sei ja gar nicht so viel.
    Aber bei Maghreb sind die ganzen Türken, Pakistaner, Afghanen, Syrer, Afrikaner, Albaner usw. noch nicht eingerechnet.

    Zählt man die dazu, ist man schnell bei 80% (Paßdeutsche eingerechnet).

    Interessant ist auch der Hinweis auf die „besonders gesicherten Hafträume“.
    Diese werden im Knastjargon B-Zellen genannt (Beruhigungszellen).

    Rastet ein Gefangener aus, so wird er für einen Tag, eine Woche, im Extremfall bis zu maximal einen Monat in der B-Zelle untergebracht.

    In der B-Zelle befindet sich nichts, außer einer Kloschüssel, die im Boden eingelassen ist. Die B-Zelle ist Tag und Nacht erleuchtet, Kameraüberwacht und wird stündlich von einem Beamten kontrolliert.

    Für einen kultivierten Menschen, selbst einem Deutschen Schwerverbrecher ist es ein ganz hartes Los, auch nur einen Tag in der B-Zelle verbringen zu müssen.
    Er überlegt sich danach zwei mal, ob er seinem Temperament demnächst wieder ungezügelt den Lauf geben wird.

    Nicht so für diese Primitiv-Moslems; die hocken darin den ganzen Tag wie im Halbschlaf, murmeln Koranverse vor sich hin und stauen Aggressivität auf.
    Es beeindruckt sie nicht.
    In ihren Heimatländern geht es ihnen kaum besser. Immerhin gibt es drei mal pro Tag etwas zu essen.

    Wieder in der normalen Zelle, ändern sie gewöhnlich ihr Verhalten nicht.

    Merke: Moslems sind lernresistent. Und das ist gewollt so. Alles Allahs Wille.

  11. An alle linksgrünen Nichtnutze mit Teddybärhintergrund, die mitvergewaltigen:

    http://www.derwesten.de/politik/islam-experte-bassam-tibi-der-euro-islam-ist-gescheitert-id12069234.html#plx687579211

    Waren die Ereignisse in der Silvesternacht auch Ergebnis von Parallelgesellschaften?

    Tibi: In gewisser Weise schon. Da waren Tausend junge Männer aus muslimischen Ländern, die versucht haben, sich bei Frauen auszutoben. Dabei ging es nicht in erster Linie um Sex. Es war eine Protestaktion frustrierter Männer, deren Erwartungen an Deutschland insgesamt nicht erfüllt wurden. Es gibt keine Arbeit, kein Geld, kein tolles Leben. Dennoch war die Aktion gezielt.

    In welcher Weise?

    Tibi: In der islamischen Welt ist es so: Wenn man einen Mann erniedrigen will, erniedrigt man seine Frau. Oder seine Schwester, oder seine Mutter. Und zwar indem man sie vergewaltigt. Das war in der Silvesternacht in Köln das gleiche Prinzip. Die Täter von Köln wollten im Grunde gar nicht die Frauen treffen, die sie ohnehin aufgrund ihrer freizügigen Lebensweise für Schlampen und Freiwild halten, sondern die Männer. Es ging also letztlich um Macht.

  12. 74jährige oder noch ältere Frauen. Die Moslems haben interessante sexuelle Präferenzen.

    Das sind natürlich gute Nachrichten für Angela, Claudia und Co. Sie alle könnten in ihren alten Tagen eine sexuelle Attraktivität erlangen, die sie bisher zu ihren Lebzeiten nie hatten…

  13. #6 Eurabier (05. Aug 20 16 08:47)

    Ich denke man macht sich da falsche Vorstellungen. Hier im flächemmäßig größten Kreis muß ich entsprechende Meldungen selbst für dem ganzen Kreis mit der Lupe suchen. Und hier in Dorsten hat halt lediglich mal einer die Hose runter gelassen und das nur vor einem Anwohner der das vom Fenster aus beobachtete. Es ist zwar schlimm, aber es verläuft sich wohl immer (noch) als Einzelfall. Allerdings behördenmäßig ist die Situation bekannt. In einer Recklinghäuser Zeitung sah ich mal im Schaukasten vor Beginn der Saison, dass man sich vorbereitete um die Flüchtlinge aufzuklären. Das müßten ja auch die Leser des Blattes mit bekommen haben.

  14. #14 Stefan Cel Mare (05. Aug 2016 09:05)

    Wie Bassam Tibi in

    #13 Eurabier (05. Aug 2016 09:04)

    schon sagt: Es geht um Macht!

    Und Merkel, Trittin, Roth, Göring, Beck und Maas targen die politische Verantwortung für diese Machtdemonstartionen!

  15. #10 Ich bin das Pack   (05. Aug 2016 08:53)  

    Bei uns. Zwar auch zu wenige, aber immerhin.

  16. #16 INGRES (05. Aug 2016 09:07)

    In einer Recklinghäuser Zeitung sah ich mal im Schaukasten vor Beginn der Saison, dass man sich vorbereitete um die Flüchtlinge aufzuklären. Das müßten ja auch die Leser des Blattes mit bekommen haben.

    Die Aufklärung scheint nicht gefruchtet zu haben… 🙂

  17. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Täter in allen Fällen Holländer, Dänen oder Norweger waren. Die sind ja mittlerweile so clever und färben sich ihre Haare südländisch ein.

  18. Eigentlich braucht man doch in Esslingen nur zu schauen ob es dort eine Asylunterkunft gibt dann hat man auch die Täter. Das dumme daran ist nur das diese logische Denkweise nicht von der Politik gewünscht ist, das wäre ja ein Generalverdacht gegen alle Flüchtlinge in Deutschland dem man auf jeden Fall verhindern möchte.

  19. Aus der SPD-Lügenpresse:

    http://www.derwesten.de/politik/islam-experte-bassam-tibi-der-euro-islam-ist-gescheitert-id12069234.html#plx616051021

    5.08.2016
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  20. Aus der SPD-Lügenpresse:

    http://www.derwesten.de/politik/islam-experte-bassam-tibi-der-euro-islam-ist-gescheitert-id12069234.html#plx616051021

    5.08.2016
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  21. Merkels ausländische Sozialschmarotzer benehmen sich säuisch!
    Ihr ist es offensichtlich völlig egal!
    Aber wia faffen daff nicht!
    MERKEL MUSS DESHALB SOFORT WEG!

  22. Merkelsommer!
    Das heißt, ein Land von Vaterlandsverrätern regiert, die dem Feind die Tore weit geöffnet haben, inzwischen toben Morden und Vergewaltigende Moslemhorden durch unser Land, und die Volksverräter binden ihrem Volk die Hände auf den Rücken, eine Linksversiffte Lügenpresse macht mit den Verrätern gemeinsame Sache, eine Regimehörige Justiz lässt Mörder und Vergewaltiger sofort wieder frei, sofern sie Muselmane sind, falls eine machtlose Polizei sie überhaupt noch festnimmt und das deutsche Volk liegt in Agonie danieder. Deutschland muss endlich erwachen und die Ketten des Merkelregime abschütteln und sie all ihre Lakaien und ihre ins Land gerufenen Besatzer mit Eiserne Besen aus dem Lande Jagen! “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott.” Carl Theodor Körner

  23. @ #4 TanjaK
    @ #12 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Im Kölner Knast stammen 68 der 700 Insassen aus dem Maghreb, knapp zehn Prozent

    Moslems sind lernresistent.

    Man muss sich schon fragen, was einen „schutzsuchenden Flüchtling“ dazu bewegt, im aufnehmenden Land, in dem sie alles bekommen, was sie in ihrer Heimat nicht hatten, wiederholte und massive Straftaten zu begehen und sich so aufzuführen.

    Die einzig plausible Antwort ist, dass diese Gestalten bereits in ihrem Heimatland notorisch (schwer-)kriminell waren und den dortigen Behörden massive Probleme machten. Also hat man sie ziehen lassen, und es gibt sogar Gerüchte, dass viele afrikanische Staaten die Flüchtlingswelle nutzen, um ihre überfüllten Gefängnisse und Irrenanstalten zu leeren, und den entlassenen Insassen sogar noch das nötige Geld für die Reise nach Europa geben. Und deshalb weigern sich vor allem die Maghreb-Staaten, ihre „Fachkräfte“ wieder zurückzunehmen.

  24. #24 rufus (05. Aug 2016 09:12)
    Im grünen Tübingen wurde ein syrischer Flüchtling als Bademeister eingesetzt
    Hört sich komisch an, ist aber so!
    ++++

    Vermutlich soll er die Vorauswahl der zu begrabschenden Frauen treffen.

  25. #4 TanjaK
    „Wir sagen ihnen dann: Du hast dir das falsche Land ausgesucht.““
    ——-
    Nee, nee die haben sich schon das „richtige“ Land ausgesucht. 🙂

  26. #31 merkel.muss.weg.sofort (05. Aug 2016 09:18)
    Multinationaler Totstecher in London.

    Der Messerer von London war Norweger mit somalischer Herkunft und voll verrückt.
    ++++

    Er war vor allem ein lupenreiner islamischer Neger!

  27. Warum hat Deutschland das Lügenmedien-Problem ? Weil alle Lügenfabrikanten den
    „Weisungen“ der herrschenden Diktatur folgen
    MÜSSEN. Wenn sie das nicht täten, würde die
    Zahl der Hartz IV – Empfänger rasant ansteigen. Aber auch wir, das „einfache“ Volk
    haben die Möglichkeit die Arbeitslosenzahlen
    zu erhöhen, indem wir die Lügen-Printmedien
    NICHT MEHR KAUFEN.
    Das Lügen – Staatsfernsehen á la STASI 1.0
    MÜSSEN WIR ZAHLEN.
    Irgendwann wird der Wind plötzlich aus der
    entgegengesetzten Richtung wehen, dann ist
    es zu spät für die dann noch #erika-treuen ?
    Nein, sie werden sich so wie die Diktatorin
    1989/90 verhalten und den roten Mantel „wenden“.

  28. #33 Libero1 (05. Aug 2016 09:21)

    Man muss sich schon fragen, was einen „schutzsuchenden Flüchtling“ dazu bewegt, im aufnehmenden Land, in dem sie alles bekommen, was sie in ihrer Heimat nicht hatten, wiederholte und massive Straftaten zu begehen und sich so aufzuführen.

    Die Behauptung, diese ganzen Drecksstaaten hätten ihre Gefängnisse und Irrenanstalten geöffnet, mag richtig sein oder auch nicht. Ich kann das nicht überprüfen.

    Es erklärt aber nicht, warum insbesondere Moslems sich in Deutschland so aufführen, wie sie es tun.

    Die Erklärung liegt einfach in ihrer (Un)-Sozialisation, in ihrer (Un)-Kultur und im Islam.

    Beispiele dafür gibt es genug, schon seit vielen Jahren.

    Moslems suchen immer den eigenen Vorteil. Völlig empathielos ziehen sie jeden über den Tisch, auch ihre Landsleute, wenn es dem eigenen Vorteil dient.
    Das Gefeilsche und Geschachere auf orientalischen Märkten ist nur ein ganz mildes Anzeichen dafür, das von Gutmenschen noch als liebenswert und exotisch eingestuft wird.

    Typische Beispiele sind auch:

    Der türkische Gebrauchtwagenhändler wird beim Autoankauf immer versuchen, das Fahrzeug schlecht zu reden, in den Krümeln nach Gründen suchen, den Preis zu drücken, letztlich vor Beleidigung und Beschimpfung des Verkäufers nicht halt machen.
    Verkauft er ein Auto, wird er es über den grünen Klee loben und versuchen, den Käufer weitestmöglich zu übervorteilen.
    Von gedrehten Tachos und geschönten Schäden reden wir noch gar nicht.

    Typisches Beispiel auch: Gammelfleisch im Döner. Dem moslemischen Fleischlieferanten ist es egal, ob Menschen erkranken oder sterben. Er will seinen Gewinn machen. Hat ihm ein anderer Moslem Gammelfleisch angedreht, wird er zusehen, daß er es schnell weiter verkauft. Empathie mit eventuellen Opfern ? Fehlanzeige. Eher Schadenfreude und Häme. Mit einem feisten Grinsen wird er womöglich noch erzählen, daß er so schlau war, nicht auf dem Schaden sitzen geblieben zu sein.

    Beispiel: moslemische Immobilienbesitzer….

    Die Liste läßt sich noch lange fortsetzen.

    Es ist eine Mentalitätsfrage. Bestärkt wird diese üble Mentalität durch die Pest dieser Welt, den Islam.

  29. #5 Ingo Cnito (05. Aug 2016 08:46)

    Tja, das Laura hat wohl keinen Mann. Wenn sie einen hätte, würde es wohl Knatsch geben, wenn sie einen fremdländischen Jüngling anschleppt.

  30. Zeit für Widerstand.

    MASSIVEN Widerstand.

    Das geht nicht mehr lange „gut“, d.h. es geht nicht mehr lange so weiter, von „gut“ kann schon länger keine Rede mehr sein.

  31. #38 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Dem muss man sich ja nicht beugen: Keine Autos von oder an solche Leute kaufen/verkaufen; Gyros statt Döner (mein Grieche macht seine Spieße selber, kann man zugucken), kein Haus an solche Leute verkaufen (Bekannte sind lieber mit dem Preis etwas runtergegangen, weil sie sagten „Das können wir unseren alten Nachbarn nicht antun), Gemüse beim dt. Händler statt bei Mehmet, usw. usf. Mit wem ich Geschäfte mache, ist ja, zumindest bisher, noch meine Privatsache, gerade weil wir alle die Mentalität dieser Leute so langsam einschätzen können. Und sie gefällt mit nicht – gefällt mir ganz und gar nicht.

  32. @ #38 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Moslems suchen immer den eigenen Vorteil.

    Der türkische Gebrauchtwagenhändler wird beim Autoankauf immer versuchen, das Fahrzeug schlecht zu reden

    Hier bestätigen sich Ihre „Vorurteile“ zum Großteil:

    https://www.test.de/Ich-kaufe-Ihr-Auto-Wer-steckt-hinter-den-bunten-Kaertchen-5019329-0/

    „Ich kaufe Ihr Auto“: Wer steckt hinter den bunten Kärt­chen?

    Alle der vier stichprobenartig ausgewählten Händler waren Männer mit arabischen Wurzeln

    Fall 1: Ein angenehmer Mensch
    Fall 2: Ein Sturer am Steuer
    Fall 3: Ein grimmiges Duo

    Beim dritten Verkaufsversuch haben die Tester ein unangenehmes Gefühl, als gleich zwei Männer auftauchen: „Sie stellen ihr direkt vor unseres – offenbar nicht wegen des Regens, was wir aber erst später merken.

    Die Händler starten bei lächerlichen 600 Euro – und führen die Verhandlung teils mit latent aggressiver Haltung.

    Die beiden steigen in ihren Wagen ein – aber sie fahren nicht. Bei strömendem Regen sitzen wir im zuge­parkten Auto und fragen uns, was als Nächstes passiert.

    Der Mann flucht, schüttelt den Kopf, knallt die Tür zu. Die Situation ist angespannt.

  33. #41 Warum nur (05. Aug 2016 10:03)

    Selbstverständlich kann man jegliches Geschäft mit einem Moslem verweigern. Ist noch kein Problem in Deutschland.
    Selbstverständlich sollte man das als Patriot auch tun, keine Frage.

    Angeführt hatte ich diese ganzen Moslemischen „Geschäftsleute“ nur, um deren Mentalität und Unkultur aufzuzeigen.

  34. #42 Libero1 (05. Aug 2016 10:09)

    Fall 1: Ein angenehmer Mensch

    Ausnahmen mögen die Regel bestätigen. Aus Erfahrung weiß ich jedoch, daß auch ein „angenehmer“ Moslem ganz schnell umschlagen kann in einen unangenehmen.
    Paßt ihm irgendwas nicht, zeigt selbst der angenehmste Moslem meist schnell sein wahres Gesicht.

    Vorurteil ?
    Nein. Erfahrungswerte.

  35. #45 Marmorkuchen (05. Aug 2016 10:18)

    Es gibt genauso viele deutsche Arschlöcher unter den Autohändlern oder Imbissbetreibern wie unter Moslems.

    Die Gebrauchtwagenhändler sind die Fortführung der alten Roßtäuscher.
    Schon richtig, es gibt genügend Deutsche kriminelle Gebrauchtwagenhändler.
    Aber deren Mentalität ist eine andere als die der türkischen Gebrauchtwagenhändler.

    Und es gibt unter Deutschen Gebrauchtwagenhändlern durchaus eine Menge seriöser, ehrlicher Menschen.
    Auch das kann ich aus Erfahrung berichten. Ich komme aus der Kfz-Branche.

    Der Ton bei den Schwarzen Schafen unter den Deutschen Gebrauchtwagenhändlern ist oft rauh. Dennoch werden sie gewöhnlich nicht ihren Kunden bedrängen, beschimpfen oder gar bedrohen. Bei moslemischen hingegen ist das ganz normales Geschäftsgebaren. Da sind quasi alle Schafe rabenschwarz.

  36. Der mutmaßliche Täter reiste vor zwei Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling in Deutschland ein. Er verfügt über keine Aufenthaltserlaubnis. „Der Tatverdächtige hat den Status der Duldung inne“, sagte eine Polizeisprecherin. Eine Ausweisung in das sichere Herkunftsland Marokko wurde demnach bislang nicht vollstreckt.

    Vor der marokkanischen Botschaft anbinden, feddisch. Sollen die sich um ihre Bürger kümmern.

  37. ACHTUNG LEUTE: Soeben kam im Staatsfunk (SWR) dass der aus dem Irrenhaus Alzey geflüchtete Somalier bereits einen Mordversuch in Kirn begang! Er stach – wie üblich – mit einem Messer auf Personen ein!(Finde es online nicht…!) aber hier mal der „Geflüchtete“ im deutlichen Bild:
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3394859
    „Die Polizei stuft den Geflüchteten als potenziell gewaltbereit ein. Der Somalier war psychisch auffällig und unter anderem wegen Gewaltdelikten in der RFK untergebracht.“

  38. MERKELSOMMER?

    Hoffentlich ist das der letzte Sommer mit Dr.

    M A K E L und ihren Untaten?

  39. #48 Smile

    „schwarze Haare, dunkle Haut, seitlich rasierte Haare, helles T-Shirt, dunkle Jogginghose, 1,72 Meter groß, circa 100 Kilogramm schwer, trug Hausschuhe“ – Das schmale Bürschchen soll 100kg wiegen? Wie alt ist das Foto? Womit werden die in der Klinik gemästet? Halbes Schwein auf Toast kann es ja nicht sein.

  40. Hat wohl der bunt-islamische Polizei-Azubi geschrieben:

    ESSLINGEN…
    Die Personen werden als männliche[sic] Schwarzafrikaner beschrieben, etwa 25 Jahre alt, die teilweise sog. kurze „Dreadlocks“ trugen…

    1.) Daß es männliche Neger gewesen seien, ist wohl realitätsnah

    2.) Sogenannte kurze …? Sogenannt steht am falschen Platz

    3.) Nach sogenannt erübrigen sich Anführungszeichen,

    die ich hier, zwecks Übersichtlichkeit, überall wegließ.

  41. …Von zu Hause aus alarmierte sie kurze Zeit später die Polizei…..

    ……….klimpern den lieben, langen Tag auf Ihren überdimensionierten Smartiephones rum…..Kann man mit den Dingern nicht telefonieren????

    Check ich nich!

  42. Dieser Abschaum kommt hier in unser Land, nutzen alle Vorteile aus, und Glauben, bloß weil Wir Tolerant sind, sind Wir schwach und hilflos.

    DIESE ARROGANZ BELEIDIGT MICH!

  43. DER MERKEL-SOMMER u. DIE SITTENSTROLCHE

    Woher kommt Schwarzer Peter?
    Vom schwarzen Mann, dem Neger!
    Berüchtigt für Vergewaltigungen,
    erfüllen Neger, o je,
    das bekannte Klischee!

    Und Muselmänner, o Graus,
    suchen Kuffar-Frauen aus!
    So, wie es im Koran steht
    und nach Allahs Rezept geht.

    ++Kuffar-Frauen Freiwild:

    33;59 O Prophet! sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen(Muslime), sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden (Anm.: Die anderen dürft ihr belästigen!). Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

    ++Sexsklavinnen:

    4;24 Und (verboten sind euch) die ehrbaren Frauen, außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Allah vorgeschrieben…
    (Übers. Rudi Paret)

    ++Sexsklavinnen:

    4;24 Ihr sollt nicht verheiratete Frauen heiraten, ausgenommen die Frauen, die in eurem Besitz sind, die aus gerechter Kriegsbeute stammen (und deren Ehebande dadurch nichtig wurden). Das ist Allahs Rechtsbestimmung…
    (Übers. Azhar Islaminstitut, Kairo)

    +++++++++++++++++++++

    ++Surenvers Maas, Kahane u. Antifa:

    33;60 Wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt verbreiten, nicht (von ihrem Tun) ablassen, dann werden Wir dich sicher gegen sie anspornen, dann werden sie nur noch für kurze Zeit (in ihr) deine Nachbarn sein.

    ++Surenvers Merkel:

    47;38 Wenn ihr euch abwendet (und der Heilsbotschaft kein Gehör schenkt), läßt Sie ein anderes Volk eure Stelle einnehmen. Die werden dann nicht so sein, wie ihr (zeitlebens gewesen seid, vielmehr dem Ruf zum Heil Folge leisten).

    +++++++++++++++++++++

    http://www.ewige-religion.info/koran/

    Imam = Vorbeter, Vorsteher, Vorbild, Richtschnur, Anführer; Ehrentitel für islam. Gelehrte; religiös-polit. Oberhaupt der islam. Gemeinschaft (Umma) in Nachfolge des Propheten Mohammad.
    Iman = Glaube (an Allah); …doppelte Bedeutung, nämlich zum einen „Glauben“ im Sinne von „an etwas glauben“, aber auch „beschützen, sichern“.

    Mumin = ist einerseits ein Name Allahs, „jemand der Schutz gibt“, im Koran (s. Koran 59;23), oder auch das arab. Wort für „Gläubiger“ im Sinn von „an etwas glauben“, „sich gegenseitigen Schutz gewähren“.
    (Nach Wikipedia)

    Kloran 59;23 Er ist Allah(Fluch auf ihn), außer dem es keinen Gott gibt. (Er ist) der hochheilige König, (dem) das Heil (innewohnt) (as-salaam). (Er ist es) der Sicherheit und Gewißheit gibt (al-mu’min al-muhaimin), der Mächtige, Gewaltige (al-dschabbaar) und Stolze (al-mutakabbir). Allah sei gepriesen! (Er ist erhaben) über das, was sie (ihm an anderen Göttern) beigesellen.

  44. Hamburg

    Ein 21jähriger Afghane bricht an drei aufeinander folgenden Tagen immer in das selbe Haus ein.

    Am dritten Tag wird er im Haus entdeckt und von der Polizei festgenommen.
    Der Haftrichter lässt ihn mangels Haftgründen frei.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3396539

    Typisch Hamburg!
    In Bayern hätte der Haftrichter sicher anders gehandelt. Kein Wunder, daß Einbrecher um Bayern einen großen Bogen schlagen.

  45. #13 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (05. Aug 2016 09:03)

    #4 TanjaK (05. Aug 2016 08:38)

    Kommt noch hinzu, das für dieses Geschmeiß unsere Gefängnisse alles andere als Gefängnisse sind. Das sind Erholungsheime und Sanatorien gegen, das was sie in ihren Heimatländer erwarten würde.

  46. WER´S GLAUBT:

    Sie müssen sich nun wegen „Beleidigung auf sexueller Grundlage“ verantworten.

    DIE WAHRHEIT:

    „“Eigentlich gibt es keine sexuelle Beleidigung oder Sexualbeleidigung.

    Der Gesetzgeber kennt nur die „normale“ Beleidigung, also jeden Angriff auf die Ehre durch Kundgabe von Missachtung oder Nichtachtung. Eine Sexualbeleidigung gibt es ebenso wenig wie eine Beamtenbeleidigung…

    Problematisch ist jedoch die Beleidigung auf sexueller Grundlage, sprich wenn sich eine Person durch eine sexuelle Handlung beleidigt fühlt:

    +++Beispiel: Ein Mann greift einer Frau an den Busen oder an den Po, bringt schlechte Anmachsprüche oder bespannt die Frau in der Umkleidekabine… etc…

    In solchen, wie auch zahlreichen anderen Fällen sexueller Handlungen oder sexueller Anspielungen / Belästigungen, sind oftmals die Straftatbestände des Sexualrechts wie z.B. eine sexuelle Nötigung nicht erreicht, sei es weil keine Nötigungshandlung (Drohung / Gewalt / Ausnutzen einer hilflosen Lage) im Spiel ist, oder weil die sexuelle Handlung einfach noch nicht den für die Erfüllung einer Strafbarkeit nötige Intensität erreicht hat.

    Denn nach dem Willen des Gesetzgebers muss die sexuelle Handlung eine gewisse Erheblichkeit aufweisen. Dies deshalb, weil der Begriff der sexuellen Handlung so weit gefasst ist…

    Deshalb liegt eine Beleidigung nach gefestigter Rechtsprechung nur dann vor, wenn der Täter durch die sexuelle Handlung zum Ausdruck bringt (und dies subjektiv auch zum Ausdruck bringen möchte), dass der / die Betroffene einen seine / ihre Ehre mindernden Mangel aufweist.

    Mit dem gewöhnlichen Erscheinungsbild einer sexuellen Handlung ist ein solcher Ehrangriff jedoch zumeist nicht verbunden, da Scham- und Ehrverletzung nicht dasselbe sind.

    Ebenso wenig enthält die Missachtung der Persönlichkeit, die in einem Sexualdelikt oder in anderen Fällen eines sozialethisch missbilligten sexualbezogenen Verhaltens zum Ausdruck kommt, schon per se oder den Vorwurf mangelnder Ehre.

    +++Beispiel: Jemand der einer Frau beim Umziehen zusieht tut dies in der Regel aus eigener Befriedigung heraus und nicht um die Frau zu beleidigen!

    Inzwischen geht die Rechtsprechung grundsätzlich davon aus, dass die Ehre nicht schon durch eine Verletzung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung, des Schamgefühls, der Intimsphäre usw. sondern nur durch Äußerungen angegriffen werden kann, die ihrem objektiven Sinngehalt nach dem Betroffenen eine negative Qualität zuschreiben und für ihn damit „ehrenrührig“ sind.

    Für sexualbezogene Handlungen gilt also, dass diese nur dann eine Beleidigung sein können, wenn sie über den allgemeinen Angriff auf die Personenwürde oder das allgemeine Persönlichkeitsrecht hinaus zusätzlich die Einschätzung von der Minderwertigkeit des Opfers iS eines Mangels an Ehre zum Ausdruck bringen.

    +++Beispiel: Der Täter ejakuliert einer in der U-Bahn schlafenden Frau in das Gesicht.

    Dies kann ausdrücklich oder schlüssig geschehen und kann sich auch aus den „besonderen Umständen“ ergeben, jedenfalls aber muss das Täterverhalten diesen objektiven Erklärungswert haben.

    Erst wenn der Täter zu erkennen gibt, dass er die Betroffene z.B. als „Flittchen“, „dumme Gans“ oder sonst als eine Person einschätzt, mit der „man so etwas ohne weiteres machen kann“, sind hier wie auch in anderen Fällen die Grenzen zur Beleidigung überschritten.

    Der Täter muss vorsätzlich beleidigen

    Der Täter muss vorsätzlich handeln, d.h. er muss eine Vorstellung v. Opfer der Beleidigung haben, er muss sich wissentlich und willentlich herabsetzend äußern, also insb. auch die beleidigende Qualität der Äußerung kennen, und schließlich die Wahrnehmung der Äußerung wollen.
    Das bedeutet, wenn der Täter schon gar keine Beleidigung zum Ausdruck bringen will oder sein Verhalten nicht als Beleidigung versteht ist das auch nicht strafbar…““

    WEITERE DETAILS:

    https://www.anwalt.de/rechtstipps/sexuelle-beleidigung-und-sexuelle-belaestigung_043555.html

    DOCH MUSELMÄNNERN WIRD SEIT GEBURT EINGEIMPFT

    „Ungläubige“ (Frauen) seien schlimmer als Vieh(Koran 8;22 usw.) u. daher Freiwild für die „Rechtgläubigen“ (Männer) (Koran 33;59)

    Demnach bekundet jeder Muselmann mit einem sexuellen Übergriff auf unsere Frauen u. Kinder „vorsätzliche Beleidigung“, Verachtung u. Degradierung zu etwas Minderwertigem, im Vergleich zu ihm selbst oder verschleierten Muslimas.

    Aber leider wird, gegen unser Grundgesetz, der verfassungsfeindliche Islam als akzeptable Religion bewertet u. geschützt. In der Rechtspraxis bekommen Moslems sogar noch Boni.

  47. #50 Tritt-Ihn (05. Aug 2016 11:02)
    Der Hammer !

    Mutter entsetzt.

    Ein 30 jähriger afghanischer Flüchtling bedrängt mehrere Kinder in Schwimmbad.
    Es wird das Bikini-Oberteil heruntergezogen und in den Po gekniffen.

    Das Verfahren wird eingestellt.
    Richter:
    „Die Kinder haben den Mann durch Herumalbern dazu animiert, sie zu berühren“

    http://www.bo.de/lokales/offenburg/mutter-ueber-entscheidung-der-staatsanwaltschaft-entsetzt
    ———————————————————————–

    Deutsche SCHWEINEJUSTIZ!

  48. #Moderatoren, bitte blendet hier nicht Taten ein welche im unterschwelligen Strafbereich angesiedelt sind wie das „Berühren einer 74jährigen Pobacke im Vorbeifahren“ oder „wurde von einem Afrikaner längere Zeit eindeutig schief angesehen“ etc. damit macht man sich zum Krümelkacker. Die Zahl der eindeutig importierten Straftaten von Mord und Vergewaltigung bis hin zu terroristischen Angriffen sprechen schon eine klare Sprache. Danke

  49. Zu dem Fahrradgrabscher passt dann auch das schon fast obsessive Gebettel von Kirchen, Ökoschlampen und anderen Unterstützern der Schlepperbanden. Hier wird schon fast gefordert, dass man den sog. Flüchtlingen natürlich unentgeltlich Fahrräder zur Verfügung stellt und selbstredend natürlich in teparierter Form, da die Schützlinge entweder unwillig oder schlicht zu blöde sind, solche HighTech Geräte fahrbereit zu machen.

    Jeder, der Fahrräder für sog. Flüchtlinge zu Verfügung stellt gehört genauso wie im NSU Prozess die angeblichen Waffenbeschaffer vor Gericht gestellt, wenn die Invasoren Fahrräder für ihre Taten nutzen.

    Kein klar denkender Deutscher sollte ein Interesse daran haben, dass diese Wilden mehr Mobilität für ihre Brandschatzungen, Plünderungen und Vergewaltigungen erhalten!

  50. Eigentlich sollte keine einheimische Frau im Unklaren darüber sein, was sie in Bälde erwartet

    Läßt sich eine einheimische Frau nicht von der Lügenpresse verschaukeln und weiß, daß es sich bei den Scheinflüchtlingen zu über 80% um junge Männchen im wehrfähigen Alter handelt und ist sich zudem bewußt, daß in deren Länder die Frauen schon wie Dreck behandelt werden, so sollte sie sich eigentlich ihre Zukunft ausrechnen können. Zu bedenken ist hier freilich noch das Bild der europäischen Frauen, welches die Fremdlinge haben, wofür sich im Wesentlichen die Pornoindustrie der nordamerikanischen Wilden verantwortlich zeichnet – wer als europäische Frau sich ordentlich übergeben müsse, sehe sich deren Erzeugnisse einmal ein wenig an. Da verwundert es dann nicht mehr, daß die Muselmanen die europäischen Frauen als lebende Gummipuppen ansehen. Der gewaltige und unablässige Zustrom an fremdländischen Eindringlingen sollte auch keinen Zweifel daran aufkommen lassen, daß diese in Bälde den einheimischen Polizisten und Soldaten hoffnungslos überlegen sein werden. Keine schöne Zukunft also.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  51. @ #63 Weissensee (05. Aug 2016 15:25)

    Dann gehen Sie doch zu der 74-Jährigen hin u. sagen ihr zynisch ins Gesicht, sie solle sich wegen solch Pipifax nicht so anstellen. Danke!

    🙁

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