Pfaffenhofen a.d. Ilm: Eine 14-jährige Schülerin wurde von Passanten am Samstag Abend, zwischen 20.00 Uhr und 20.30 Uhr, weinend am Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Pfaffenhofen angetroffen. Sie äußerte gegenüber Passanten, dass ein Mann gerade versucht habe, sie in der Nähe eines Lebensmittelmarktes bzw. eines Schuhgeschäftes zu vergewaltigen. Demnach bedrängte sie der Mann zuerst auf offener Straße und versuchte sie gegen ihren Willen zu küssen. Anschließend führte er weitere sexuelle Handlungen an der Schülerin aus. Ein Mann mit Frau und zwei Töchter bemerkte das Bedrängen und sprach das Mädchen an. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannter Richtung.

Die Personalien des mutmaßlichen Täters konnten durch Beamte der Polizeiinspektion Pfaffenhofen ermittelt werden. Noch während der Sachverhaltsaufnahme stellte sich der mutmaßliche Täter bei der Inspektion und wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm handelt es sich um einen 27-jährigen Asylbewerber. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurde der 27-Jährige am Sonntag dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Haftbefahl wurde erlassen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Dillingen: Auf dem Weg zur Arbeit ist eine junge Frau am Samstagmorgen von einem dunkelhäutigen Mann belästigt worden. Mitten in Dillingen forderte er sie zum Geschlechtsverkehr auf und ließ sie nicht gehen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am Samstag gegen 5.45 Uhr. Als die Auszubildende auf dem Weg am Kreisverkehr beim Kasernplatz vorbei kam, fiel ihr schon der Mann auf. Er sprach sie auf englisch Sprache an und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Die Auszubildende lehnte zwar ab und wollte weiter laufen. Doch der Täter hielt sie am Arm fest. Da kam zufällig ein Lastwagen vorbei. Der Fahrer erkannte die Situation, hielt an, stieg aus und kam der jungen Frau zu Hilfe. Daraufhin verschwand der Unbekannte in Richtung Stadtberg. Der Mann ist dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, 1,90 Meter groß.

Freiburg: Am Donnerstagnachmittag (8.9.2016), gegen 16.30 Uhr, beobachtete ein Zeuge in der Kaiser-Josef-Straße einen zunächst unbekannten Mann, der hinter zwei Mädchen herlief und ihnen gegen deren Willen an den Po griff. Der Zeuge verständigte die Polizei, worauf der Mann ermittelt werden konnte. Es handelt sich um einen 33-jährigen Syrer. Die beiden jungen Frauen hatten sich vor Eintreffen der Polizei bereits entfernt. Sie werden nun gebeten, sich als Zeugen bzw. Geschädigte zu melden. Sie werden wie folgt beschrieben: Beide ungefähr 15 Jahre alt.

Trier: Auf dem Weg zur Schule haben zwei unbekannte Männer eine 14-Jährige am letzten Freitag, 2. September, in Trier unsittlich berührt. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere einen Mann, der der Heranwachsenden zu Hilfe kam. Die 14-Jährige stieg gegen 10 Uhr an der Bushaltestelle in der Stresemannstraße in Trier aus und ging in Richtung Viehmarktplatz. Etwa in Höhe eines Bankinstitutes in der Stresemannstraße seien ihr zwei Männer entgegenkommen. Einer der beiden habe sie am Arm gefasst und „Komm mit“ gesagt. Der zweite Unbekannte habe sie in dieser Zeit am Gesäß gepackt. Die Jugendliche wehrte sich, was auch ein Mann gesehen haben muss. Er kam auf die Gruppe zu und sprach die unbekannten Männer an, die daraufhin weggingen. Der Mann, der die 14-Jährige am Arm gepackt haben soll, sei Ende 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank und von südländischem Aussehen. Er trug einen Dreitagebart und seine dunkle kurze Haare waren mit einem sog. Undercut frisiert. Er hatte einen dunklen Teint und sprach gebrochenes Deutsch. Der Mann trug dunkle Jeans, einen dünnen schwarzen Pullover ohne Aufdruck. Der zweite Mann war ebenfalls Ende 40 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er soll etwas kräftiger als der erste gewesen sein und ungepflegte längere schwarze Haare haben. Er trug eine blaue Jogginghose und ein weißes T-Shirt.

Gross Borstel: Nach dem versuchten Missbrauch einer 17-Jährigen durch einen 23 Jahre alten Tunesier im Hamburger Stadtteil Groß Borstel hat das Gericht einen Haftbefehl gegen den Mann abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft hat Beschwerde gegen die Entscheidung eingelegt. Die Tat hatte sich bereits im vergangenen Monat an der Borsteler Chaussee ereignet. Der Mann hatte die Jugendliche angesprochen, sie unsittlich berührt und mit einem Messer bedroht. Dann zwang er die 17-Jährige zu einer Tankstelle, wo er noch etwas zu trinken kaufen wollte. Der 17-Jährigen gelang es unbemerkt, über ihr Handy Hilfe zu alarmieren. Als Bekannte der Jugendlichen auftauchten, flüchtete der 24-Jährige. Polizisten nahmen ihn im Rahmen einer Sofortfahndung fest. Die Polizei hatte den Mann zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Als später jedoch herauskam, dass der Mann der 17-Jährigen gesagt hatte, dass er sie missbrauchen will, war wegen versuchter sexueller Nötigung und versuchter Nötigung Haftbefehl beantragt worden.

Aglasterhausen: Zeugen eines Vorfalls vom Dienstag, 30. August in Mosbach-Neckarelz sucht die Polizei. Wie jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, ging eine 41-Jährige gegen 19 Uhr zu Fuß auf der Straße Am Lauer, unter der Stelzenbrücke in Richtung Kieswerk. An einer Säule hielt sich zu dieser Zeit ein dunkelhäutiger Mann auf, der auf einem Fahrrad saß. Als die Frau vorbeiging, wurde sie von diesem angesprochen. Die Frau ignorierte dies und ging weiter, worauf der Unbekannte im Kreis um sie herum radelte. Schließlich stellte der Mann sein Rad ab, stellte sich der 41-Jährigen in den Weg und zog sie am Arm in Richtung eines Gebüschs. Zu diesem Zeitpunkt kam ein Auto angefahren, das unter der Stelzenbrücke geparkt wurde. Daraufhin ließ der Unbekannte von der Frau ab, rannte zu seinem Rad und fuhr in Richtung des Ruderclubs davon.

Schorndorf: Ein 26-jähriger Mann belästigte am Sonntag beim Bahnhof zwei Mädchen. Bereits gegen 16.30 Uhr sprach er beim Kiosk ein 18-jähriges Mädchen an und befragte sie in aufdringlicher Art und Weise über persönliche Dinge. Als die 18-Jährige gegen 19 Uhr erneut zum Bahnhof zurückgekommen war, erkannte sie, wie derselbe Mann ein anderes Mädchen in einer Unterführung offensichtlich gegen deren Willen gegen eine Wand drückte und festhielt. Nachdem die 18-Jährige mit der Polizei drohte, ließ der Mann von dem 16-jährigen Mädchen ab. Nun beleidigte der 26-Jährige die beiden Mädchen mehrfach in vulgärer Art und Weise. Der aus Algerien stammende Mann muss nun wegen Beleidung mit einer Anzeige rechnen.

Reutlingen: In den frühen Sonntagmorgenstunden ist im Bereich der Planie eine 45 Jahre alte Frau von noch unbekanntem Täter belästigt worden. Die Geschädigte wartete zusammen mit einer Arbeitskollegin und einem Bekannten gegen 0.40 Uhr auf der Wiese, Ecke Kaiserstraße, auf Höhe des dortigen Denkmals. Als sie sich kurz zu einem 20 Meter entfernten Haus begab, wurde sie plötzlich von einer männlichen Person angegangen. Der Fremde packte sie an den Handgelenken, drückte sie rückwärts gegen die Hauswand und versuchte sie zu küssen. Die Frau wehrte sich heftig und konnte sich durch Wegdrehen schließlich losreißen. Der Tatverdächtige, der möglicherweise einer der beiden Personen war, die auf der Parkbank in der Nähe des Denkmals saßen und ihr unbemerkt gefolgt sein dürfte, flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß und sehr schlank gewesen sein. Er hatte kurze, dunkle, nach hinten gekämmte Haare und arabisches Aussehen.

Gerolzhofen: Nach ersten Erkenntnissen war die junge Frau gegen 03.00 Uhr zu Fuß in der Kolpingstraße unterwegs. Dort soll sie ein Unbekannter zunächst angesprochen und schließlich unsittlich berührt haben. Die 16-Jährige lief daraufhin weiter zu ihrer Wohnung und verständigte gegen 04.45 Uhr die Polizei. Eine Absuche verlief daraufhin ergebnislos. Von dem Unbekannten liegt der Polizei folgende Beschreibung vor:- circa 175 Zentimeter groß – schlanke Figur – schwarze Haare – sprach gebrochen deutsch – bekleidet mit weißem T-Shirt.

Düsseldorf: Gestern Morgen (04. September), um kurz nach 07.00 Uhr, fotografierte ein 46-jähriger Syrer in der S11 den Genitalbereich einer schlafenden Reisenden (26). Nach Aussage zweier mitreisenden Frauen (36, 41) hielt der Tatverdächtige sein Smartphone zwischen die Beine der Geschädigten (trug einen Rock während der Tat) und fertigte einige Aufnahmen. Im Anschluss setzte sich der Mann in eine gegenüberliegende Sitzgruppe, nahm sein Handy in die Hand und begann, sich selbst zu befriedigen. Die aus Filderstadt stammende Geschädigte wurde seitens der beiden Mitreisenden über den Vorfall informiert, so dass diese über den Zugbegleiter die Bundespolizei alarmieren konnte. Im Düsseldorfer Hauptbahnhof wurde der 46-jährige Mann durch Beamte der Bundespolizei festgenommen.

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59 KOMMENTARE

  1. RETTUNGSINSELN FÜR FRAUEN IN DEUTSCHLAND

    Das erinnert an die „Domfreiheit“ (z. B. Domfreihof Trier) vor 1000 Jahren.
    Da konnten sich die Menschen vor der staatlichen Gerichtsbarkeit und Verfolgung in die Domfreiheit retten.
    Heute braucht man solche „Rettungsinseln“, um sich vor den bei uns Schutz Suchenden retten zu können.

    .

    „Nach Silvester-Übergriffen

    Umfassendes Ordnungs- und Sicherheitskonzept: Stadt Köln plant „Schutzzone Dom““

    http://www.focus.de/panorama/welt/nach-silvester-uebergriffen-umfassendes-ordnungs-und-sicherheitskonzept-stadt-koeln-plant-schutzzone-dom_id_5935850.html

  2. Im Anschluss setzte sich der Mann in eine gegenüberliegende Sitzgruppe, nahm sein Handy in die Hand und begann, sich selbst zu befriedigen.

    Die Frage wäre, ob dieser dreiste Idiot das auch mit einer verschleierten Angehörigen seiner Hassreligion machen würde. Oder eben nur mit einer, von der er glauben muss:

    Siehe, S C H L I M M E R als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.” (Sure 8, Vers 55)

  3. Würden Angehörige den Testikulardruck von den in andere Bahnen leiten?

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158104880/Angehoerige-sollen-rasch-zu-uns-kommen-koennen.html

    „Angehörige sollen rasch zu uns kommen können“

    Die Welt: Die Situation für Flüchtlinge in Griechenland ist so schlecht, dass Deutschland seit fünf Jahren dorthin nicht mehr abschiebt. Müssten wir dann aber nicht auch die 60.000 Asylsuchenden zu uns holen, die auf den griechischen Inseln und in Idomeni gestrandet sind?

    Kofler: Wir müssen in diesem Kontext vor allem die Familienzusammenführung beschleunigen. Angehörige von Menschen in Deutschland wie in anderen EU-Staaten, die in Griechenland leben, sollten rasch zu uns kommen können. Das würde den Betroffenen helfen und die überforderten griechischen Behörden erheblich entlasten.

  4. #1 Marie-Belen (14. Sep 2016 07:43)

    Ein Kirchenasyl für ungläubige Schlampen?

    Ob Wölki auch neben dem Boot einen Kinderwagen für durch von Rechtgläubigen vergewaltigte schwangere Ungläubige neben den Altar stellen wird?

  5. Die Deutschen sollten offener für Vergewaltigungen sein, meint die auflagenschwächelnde Lügenpresse:

    https://www.welt.de/vermischtes/article158098384/Neue-Form-von-buergerlichem-Rassismus-in-Bad-Godesberg.html

    „Neue Form von bürgerlichem Rassismus in Bad Godesberg“

    Von Kristian Frigelj, Bad Godesberg | Stand: 13.09.2016 | Lesedauer: 8 Minuten

    Weil in Bad Godesberg immer mehr Vollverschleierte durch die Fußgängerzone laufen, fühlen sich manche Bewohner unwohl.

  6. #Merkelsommer läuft doch prächtig.

    Die zukünftige Fachkräfte der Computertechnik, der Nanoelement und die tüchtigen Facharbeiter der Chemie, der Autoindustrie, die gehen jetzt schon mal auf Brautschau.

    Und bringen ihre bunte „Kultur“ eben mit, endlich ist der miefige „Frieden“ raus aus unserem Land.

    Tschüss Frieden, wellcome Diversity!

    Heil Merkel! Heil Bunt! Heil Juncker!

    Allahu akbar!

  7. Also bitte, das ist doch alles sooo gut für uns. Die Geburtenrate sinkt, die eingeladenen Fachkräfte wollen uns doch nur helfen, diese wieder hochzutreiben, im wahrsten sinne des Wortes. Also regt euch ab und ein hoch auf die Mutti!

    /sarkasmus

  8. und diese ungläubigen Nazis haben auch noch die Frechheit sich gegen die Herrenmenschen zu Wehr zu setzten?

    Fatima Roth was können wir gegen diese ungläubigen Weiber machen?

  9. Jeden Tag 10 (nur auf PI veröffentliche) „Vorfälle“ von diesen Eroberungs-Vergewaltigungen bzw. Versuche. Täglich vermutlich locker das 10-fache.

    Jede Angehörige sollte doch mind. 10 mitfühlende und mitbetroffene Angehörige haben von denen mind. die Hälfte politisch umdenken wird und dann doch die AfD wählen wird…

    Anscheinend scheint nur persönliche Betroffenheit etwas zu verändern…

  10. Die irre Kanzlerin hat teilweise den Abschaum der Dritten Welt nach Deutschland zu Millionen gelockt.

    Meist junge asoziale Männer, indoktriniert von einer Vor-Steinzeit-Religion, Analphabeten und fanatische Gotteskrieger, die für Allah jede noch so abscheuliche Bluttat anrichten werden.

    Frau Merkel hat damit Deutschland mehr geschadet als Adolf Hitler oder die alliierten Bomberverbände, die Deutschland in Schutt und Asche gelegt haben.

    Bald haben wir Dank der irren Kanzlerin Zustände auf unseren Sraßen wie in Aleppo oder wie in Somalia.

    🙂

  11. Mulhouse
    Gruppenvergewaltigung an 14-Jähriger schockiert das Elsass

    02. Juni 2016

    Acht minderjährige Jugendliche sitzen im südelsässischen Mulhouse wegen Gruppenvergewaltigung eines 14 Jahre alten Mädchens seit Mittwoch in Polizeigewahrsam. Die Tat soll sich bereits am Mittwoch vor zwei Wochen im Keller eines Mietshauses im Stadtteil Coteaux ereignet haben.

    Das Mädchen wurde nach Angaben der Polizei von den acht Jungen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren abgepasst, als es vom Einkauf beim Bäcker zurückkam. Die Jungen sollen sie in den Keller gezerrt haben, wo sie sie offenbar schlugen und zum Oralverkehr zwangen.

    Einer der Jungs filmte die Gruppenvergewaltigung mit seinem Smartphone. Das Martyrium des Mädchens habe eineinhalb Stunden gedauert.

    Mädchen versuchte Selbstmord

    Die von dem Mädchen alarmierten Eltern erstatteten wenige Stunden später Anzeige bei der Polizei. Nach einem Selbstmordversuch ist die Jugendliche den Angaben zufolge zur Zeit in klinischer Behandlung.

    Am heutigen Donnerstag sollten die mutmaßlichen Täter, die anhand von DNA-Spuren und der Videoüberwachung identifiziert wurden, dem Haftrichter vorgeführt werden.

    http://www.bo.de/nachrichten/nachrichten-regional/gruppenvergewaltigung-14-jaehriger-schockiert-das-elsass

  12. Zumindest hat man die „Fachkraft“ dingfest gemacht und aus dem „Verkehr“ gezogen!

    Vorläufig kann er keine Mädchen mehr versuchen zu vergewaltigen! 🙁

  13. Die von unseren „Wahrheitsmedien“ zu Ärzte und Ingenieure hochstilisierten Affenmenschen haben halt ganz animalische Bedürfnisse.

    Rotgrüne Irre erklären das sei bunt und eine unglaubliche Bereicherung für unser Land.

    Irrer gehts nimmer!

    🙂

  14. Wenn man dann lesen muß,daß der Haftbefehl gegen dieses Gesindel,was sich mit vorgehaltenem Messer Sex erzwingen will,abgelehnt wird,dann verliert man jeglichen Glauben an Gerechtigkeit oder Rechtsstaat.WUT!!

  15. Wenn ich schon lese,…dem Haftrichter vorgeführt.Polizei nimmt Ermittlungen auf.
    Zu 90% ist der Täter am nächsten Tag frei und lacht sich schlapp.

  16. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurde der 27-Jährige am Sonntag dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Haftbefahl wurde erlassen.

    Und was wird der Haftrichter im Unrechtsstaat BRD machen ?

    Er wird böse den Finger heben,
    Du, Du, Du sagen,

    und den armen traumatisierten Flüchtling sofort wieder freilassen.
    Wie sich das 14-jährige deutsche Mädchen fühlt ist dem herzlosen Beamten natürlich völlig egal.

  17. #16 Eurabier

    Eine Abschaffung des Asylrechts würde daran nichts ändern.

    Was?! Deutschland hat ein Asylrecht?! Dachte, wir lassen jeden rein.

  18. Weiss nicht ob diese schon publiziert wurden, in der Schweiz mehren sich jetzt die bereicherungsfälle auch:

    Frau (27) entgeht nur knapp Vergewaltigung
    http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/10495826

    Beiss-Attacke im Zug, Sex-Attacke am Fluss
    http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/17434319

    Asylbewerber verhaftet – Frau sexuell bedrängt
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/11675134

    Drei Überfälle und ein blutiger Streit
    http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/11338640

  19. Gestern wieder AfD-Wahlwerbung im ZDF:

    Wie sicher ist die Hauptstadt?
    „In wenigen Tagen wählen die Berliner. Über Sicherheit und Sicherheitsempfinden wird heftig gestritten. Denn laut aktueller Kriminalstatistik von 2015 hat die Zahl der Straftaten in Berlin zugenommen.“
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2835222/Wie-sicher-ist-die-Hauptstadt%253F#/beitrag/video/2835222/Wie-sicher-ist-die-Hauptstadt%3F

    Monika Herrmann will auf die „Dealerinnen und Dealer“ zugehen….

  20. Ich will die von Merkel illegal ins Land gelassenen Sexualstraftäter und Terroristen nicht haben! Drogen können auch von Deutschen verkauft werden, dafür brauchen wir keine fachkräfte aus Afrika!

  21. Ich bin wirklich gespannt, wie die Berliner wählen werden. Ob sie MultiKulti= Gewalt wollen oder etwas anderes? Die Verhaftungen diese Woche zeigen, was ihre Nachbarn im Regierungsviertel so für Terroristen-Mörder rein holen.

  22. Frau Dr. Murksels Siedler
    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    Bremen, Wahlfälscher-Land
    Schwarzfahren und Vergewaltigen: Das tun, was Kreaturen am besten können
    Merkelianische Siedler belästigen zwei Frauen im Zug nach Bremen sexuell.
    Zwei Frauen wurden am Wochenende Opfer von sexuellen Übergriffen im-Zug nach Bremen geworden. Im ersten Fall wurde der Täter geschnappt – im zweiten war eine ganze Gruppe beteiligt.

    Um 8:00 Uhr am Samstag hat ein 20-jähriger Neger aus Winsen an der Luhe im Metronom 81909 auf der Fahrt von Hamburg nach Bremen eine 23-jährige Hamburgerin mehrfach umarmt und ans Gesäß gefasst haben. Einen Fahrschein hatte er nicht, warum auch.
    Der Mann wurde beim Halt in Buchholz kurzfristig zur Identprüfung festgenommen.
    Bereits um 16:00 Uhr ereignete sich dann aber ein weiterer Fall,
    Eine 20-jährige Frau berichtet, dass sie auf der Fahrt von Hamburg nach Bremen im Metronom 81925 kurz vor dem Bahnhof Hittfeld sexuell belästigt worden sei.
    Demnach soll am Bahnhof Harburg eine Gruppe von zehn bis zwölf nordafrikanische Kreaturen in den Zug gestiegen sein. Einer der Schutzjünger Merkels habe sich neben die junge Frau gesetzt, sodass diese ihren Sitzplatz nicht verlassen konnte. „Er fing zunächst an, sie am Arm und dann intim zu streicheln. Der jungen Frau gelang es nur mit Gegenwehr ( Vorsicht Feindjustiz!) der Situation zu entkommen“, berichtet die Bundespolizei.
    Kumpanen stachelten ihn zu der Tat an
    Seine Kumpanen sollen ihn während der Tat angestachelt haben. In Klecken stieg die 20-Jährige aus. Die Männer fuhren weiter Richtung Bremen. Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: Er soll 17 bis 21 Jahre alt sein, habe nordafrikanisches Aussehen, schwarze Haare und Augen.
    Er soll außerdem ein schwarz-weißes Oberteil und graue Jeans getragen haben und circa 175 bis 180 Zentimeter groß sein.
    https://weserreport.de/2016/09/politik/zwei-frauen-im-zug-nach-bremen-sexuell-belaestigt/

    Tolerance and Diversity = National Suicide

  23. Rubrik „Lügenpresse“:

    ARD-Journalist verurteilt
    Ein Reporter aus Köln hat nach Überzeugung des Gerichts einer Pegida-Demonstrantin mit einem Schlag die Rippe gebrochen.

    Quelle: Sächsische Zeitung

    Rubrik „Traumatisierte Schutzsuchende“:

    Strafanzeige wegen obszöner Malerei
    An die Innenscheibe einer Asylbewerberunterkunft wurde ein überdimensionaler Penis gemalt. Anwohner sind empört.

    […]

    Von innen wurde ein überdimensionaler Penis mit dem Schriftzug „For you“ an eine Scheibe gemalt. „Seit drei Tagen ist das den Behörden bekannt und nichts passiert“, sagt Stadtrat Mathias Klimmer (CDU) verärgert.

    Quelle: Sächsische Zeitung

  24. Frau Dr. Murksels Siedler
    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    Bremen,Wahlfälscher-Land
    Rauben: Das tun, was Kreaturen am besten können
    Rentner verscheucht 2 negroide Straßenräuber mit Trillerpfeife

    Zwei Neger haben am Montagabend versucht, einen 79 Jahre alten Bremer zu überfallen. Die Angreifer hatten die Rechnung allerdings ohne ihr Opfer gemacht. Denn: Der Senior griff zur einer effektiven Abwehrtechnik.
    Der 79-Jährige war gegen 22.30 Uhr auf der Sandstraße in der Bremer Innenstadt unterwegs. Zwei Merkeljünger sprachen ihn auf Englisch an und fragten erst nach Feuer, dann nach der Uhrzeit und schließlich nach Wechselgeld.
    Nachdem der Rentner alles verneinte, bedrängten ihn die Fremden, schubsten ihn und rissen dem 79-Jährigen schließlich das Hörgerät aus dem Ohr. Allerdings hatte der Bremer hatte eine Trillerpfeife um den Hals, die umgehend zum Einsatz kam: Der Senior pfiff  mehrmals in die Pfeife , um auf die Situation aufmerksam zu machen.
    Die schrillen Trillerpfeifen-Geräusche waren so laut, dass zwei Passanten aus einem Parkhaus herbei eilten. Die Kreaturen ließen von dem Senior ab und flüchteten zu Fuß in Richtung Wallanlagen. Zeugen beschrieben die Neger als zirka 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß Sie trugen dunkle Kleidung. Einer der Männer hatte eine weiße Schirmmütze auf.

    Tolerance and Diversity = National Suicide

  25. Berlin – Nazi-Gruß gezeigt und Mann verprügelt

    Was zuerst wie eine der typischen Geschichten erscheint, die mit Berichten über rassistische Deutsche beginnen und mit Forderungen nach mehr Geld für Linksextremisten enden, nimmt eine überraschende Wendung. Denn sowohl Fandungphoto als auch Täterbeschreibung sind klar und deutlich: südländisches Aussehen, südländischer Herkunft. Offensichtlich wird der Pressecodex der Omerta weiter gelockert. Und so mancher Leser wird sich jetzt vielleicht fragen, wieviele der fast täglich aus Berlin berichteten Nazivorfälle auf das Konto unserer Gäste gehen.

  26. Merkel muss weg!

    Sagen wir es ihr – in Berlin, heute, 18:00 Uhr, bunt und nett kommen wir, um unsere Kanzlerin zu grüßen und ihr unsere Meinung hörbar zu machen.

    „Wir sind das Volk – ihr seid das Pack!“

    Wäre ein netter Ruf.
    Aber auch ein schlichtes „Buh“ tut es auch.

    „Wir sind das Volk – ihr seid das Pack!“

    Sind Antifanten zu bekämpfen, so hilft immer sehr gut ein „Nazis raus“ denen entgegenzuschleudern.

    Heute abend, 18:00 Uhr, Berlin, Kranoldplatz (direkt am S-Bahnhof Lichterfelde-Ost, Merkel die Meinung sagen.

  27. Aus dem Text:

    Die beiden jungen Frauen hatten sich vor Eintreffen der Polizei bereits entfernt.

    Das ist ein grosses Problem, vor allem bei Nothilfe.

    Wer wird bestätigen, dass die „Nothilfe“ erforderlich war?

  28. POL-VIE: Willich: Räuber schubst Seniorin vom Fahrrad und flieht mit Beute

    13.09.2016 – 10:35

    Willich: (ots) – Glück im Unglück hatte eine 75-jährige Willicherin, die am Montag, gegen 17:40 Uhr, Opfer eines Straßenraubs wurde. Der Täter hatte die Seniorin mit ihrem Fahrrad gestoppt und dann so geschubst, dass die ältere Dame in eine Hecke stürzte. Glücklicherweise trug sie nur leichte Blessuren davon. Der Räuber entkam unerkannt mit seiner Beute. Die Seniorin fuhr auf dem Friedhof Hülsdonkstraße mit ihrem Fahrrad, als ihre Fahrt plötzlich von hinten ruckartig gestoppt wurde. Dann erhielt die Frau einen Schubs und stürzte in ein seitliches Gebüsch. Sie sah, wie ein Mann versuchte, ihre auf dem Gepäckträger im Fahrradkorb festgeknotete Handtasche zu nehmen. Als er merkte, dass die Handtasche befestigt war, entriss er den gesamten Fahrradkorb und flüchtete damit über den Friedhof in Richtung Moltkestraße. Er erbeutete lediglich einige Euro sowie persönliche Gegenstände seines Opfers. Eine Passantin, die die Hilferufe der Frau gehört und den Täter beobachtet hatte, alarmierte die Polizei. Obwohl sowohl die Seniorin als auch ein weitere Friedhofsbesucher den Täter zu verfolgen versuchten, konnte dieser unerkannt fliehen. Die Zeugin hatte den späteren Räuber zuvor joggend im Eingangsbereich des Friedhofs an der Korschenbroicher Straße/Hülsdonkstraße beobachtet. Der Mann joggte dann in Richtung Bonnenring und lief dann von der Hülsdonstraße aus in den Friedhof hinein. Der Verdächtige war etwa 180-185 cm groß und schlank. Er war zwischen 30-35 Jahre alt und hatte einen getönten Teint. Er hatte ein „südländisches“ Aussehen und kurze, dunkle Haare. Auffallend waren seine sehr schlechten Zähne. Er war mit einer grünen, kurzen Turnhose und einem hellen T-Shirt bekleidet. Passanten und sonstige Hinweisgeber, die zur Identifizierung des Verdächtigen beitragen können, werden gebeten, sich mit dem KK Ost unter der Rufnummer 02162/377-0 in Verbindung zu setzen. Möglicherweise haben ja auch passierende Autofahrer den joggenden Mann beobachtet?/

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65857/3428264

  29. Gestern Abend bin ich noch schnell zum Postkasten gegangen und dabei kam mir ein Schwarzer entgegen, bei dem ich ein ganz mulmiges Gefühl hatte.
    Ich habe in vorher noch nie bei uns im Ort gesehen.
    Ein Schwarz, wie es dunkler kaum geht,
    riesig groß, dazu sehr breite Schultern,
    an den Seiten kahlrasiert und oben auf dem Kopf Rastalocken,eine auffällig breite Nase und einen extrem finsteren Blick.
    Er kam mir entgegen und taxierte mich von Oben bis Unten.
    Als wir direkt neben einander waren, hatte ich wirklich Herzklopfen und Angst.
    Ich habe zur Seite geschaut und war so froh, als ein Mann mit einem großen Hund in die Straße
    einzog.
    Danke, Frau Merkel, für die angstvollen Gefühle der deutschen Frauen.

  30. ZURÜCK INS MITTELALTER:
    http://www.focus.de/panorama/welt/nach-silvester-uebergriffen-umfassendes-ordnungs-und-sicherheitskonzept-stadt-koeln-plant-schutzzone-dom_id_5935850.html

    ????????…Kölle Du bist een Jeföhl…????????

    Wach werden, aber dalli-dalli!
    H.R

    Nachtrag: im Mittelalter war der Dom noch jung, vielleicht kommt daher die Sehnsucht der Köllner rückwärts in der Zeit zu reisen. Mit noch mehr Mohammedanern kann das gelingen.
    Smartphone am Ohr und ein ungutes Gefühl in der Magengrube wie vor 700 Jahren…
    Wie gut, das es den Kölner Stadt-anzünder gibt, der morgens am Frühstückstisch Sicherheit verbreitet.

    WER SARKASMUS FINDET, DER DARF DEN BEHALTEN!

  31. In Norwegen kommen auch staendig jetzt Meldungen mit brutalen Ueberfaellen von aelteren Buergern, brutalen Schlaegereien mit Rudeln von Jugendlichen, Sachbeschaedigung an Autos, gestern schlug z.B. ein junger Ladendieb die Bedienung mit seinem Skateboard und verschwand.

    Aber die Polizei sagt nicht, wer dahintersteht.
    Was komisch ist, bei anderen Delikten, wenn mal einer aus Polen u.ae. mit der Polizei zu tun hat, Zigaretten schwarz durch den Zoll, Alkohol beim Autofahren, dann posaunen sie immer gross geraus, dass es eben ein Pole usw. war, um deren schlechten Ruf zu verfestigen.

  32. Unsere Medien – Halleluja!

    Radioton – Baden-Württemberg:
    Aglasterhausen, Frau von „Deutschem“…

    Als in Mosbach-Neckarelz, am 30.08.16 eine Frau von einem „Dunkelhäutigen“…

    …wurde im Radio NICHT darüber berichtet!

    Bürger, die per TV-Radio-Printmedien in einer Parallelwelt leben, wo nur die Deutschen böse Taten begehen!

  33. Schefflenz:

    Das ist einen RNZ-Artikel wert:

    Übergriff auf 2 jugendliche Flüchtlinge.

    Vom 14.09.2016

    http://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-Uebergriff-auf-Jugendliche-in-Schefflenz-Gemeinderat-will-Position-beziehen-_arid,221468.html

    Ich habe alle Polizeiberichte durchforstet und NICHTS darüber gefunden.

    Dafür bringt die RNZ

    14.09.2016

    Afrikanische Jugendliche in Schefflenz angegriffen

    http://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-Afrikanische-Jugendliche-in-Schefflenz-angegriffen-_arid,221481.html

    Dieser Vorfall wird auch im Gemeinderat behandelt:

    Nach dem Übergriff auf zwei afrikanische Jugendliche will das Gremium eine Resolution verabschieden

    Die „Pflegemutter“ der beiden Jugendlichen:

    „Ist es angedacht, etwas gegen die Beflaggung (Anm. d. Red.: eine abgewandelte Reichskriegsflagge) in Oberschefflenz zu unternehmen?“, fragte die Pflegemutter der angegriffenen Jugendlichen Gremium und Verwaltung. „Mein Sohn hat mich beauftragt, hier zu sagen, dass es für ihn schlimm ist, jeden Tag daran vorbeizugehen“, sagte die Bürgerin noch.

    Zu Deutsch: Der arme Moslem fühlt sich von einer Flagge diskriminiert und gedemütigt. Der kennt sich also in Sachen Flaggen sehr gut aus. Oder ist es eher die „Pflegemutter“?

  34. In meinem kleinen Dörfchen sind die Verbrecherbanden zum Glück noch stark in der Minderheit. Man trifft tagsüber meistens auf friedliche, zivilisierte Mitbürger, die entweder urdeutsch oder wirklich gut integriert sind (letztere meist Handwerkerfamilien aus Osteuropa).

    Trotzdem gehe ich auch hier nur noch mit Pfefferspray aus dem Haus.

    Mein Arbeitsplatz ist leider in der Großstadt – inzwischen traue ich mich da nur noch mit Stich+Schussweste (mit Keramikplatten) rein. Leider kein Scherz.

    Ich werde das denen nie verzeihen, die das meinem schönen Deutschland angetan haben.

  35. #43 fiskegrateng (14. Sep 2016 11:06)

    Das ist bei uns genauso! Wer sich ein wenig mit den Polizeiberichten beschäftigt, bekommt ganz schnell ein Gefühl dafür wenn im Bericht steht:

    Duisburg (ots) – Die Polizei nahm in der Nacht zum Sonntag (12. September) auf der Bungertstraße einen Räuber (18) fest. Der Tatverdächtige hatte mit seinem Kumpan versucht, einem Duisburger (21) das Handy zu rauben. Der 21-Jährige war um Mitternacht vom Bahnhof auf dem Heimweg, als ihm plötzlich jemand in den Rücken sprang. Der Duisburger stürzte und verletzte sich leicht. Ein zweiter Täter versuchte an das Handy zu kommen. Ein aufmerksamer Anwohner beobachtete die Tat. Als er die Räuber ansprach, flüchteten die Männer. Die alarmierte Polizei konnte den 18-Jährigen noch in der Nähe festnehmen. Sein Kumpan entkam. Der junge Mann verbrachte die Nacht im Gewahrsam und durfte nach seiner Vernehmung nach Hause gehen. Er muss sich jetzt mit einem Ermittlungsverfahren wegen versuchten Raubes auseinandersetzen.

    Auf diese Art werden sehr viele Polizeiberichte geschrieben, sprich die Herkunft der Täter wird verschwiegen. Es wird alles dafür getan, um die „heile, offizielle Scheinwelt“ zu erhalten und die Bürger in Sicherheit zu wiegen.

  36. Aus der Polizeipresse…

    KORREKTSPRECH u. TRANSKRIPTION:

    Braune Haut, gebräunte Haut, Südländer, osteuropäisch, südländisch, südländischen Typs, südosteuropäisch, gebräunter Teint, dunklerer Teint, lockiges Haar, Undercut, dunkleres Haar, dunkles Haar, lockiges Haar, dunkelhaarig =
    Araber, Türke, Maghrebiner, Hindukuscher, Inder, Zigeuner, Albaner usw.

    Dunkle Haut, dunkelhäutig, dunkler Teint, sehr dunkler Teint, dunkler Hautteint, schwarzer Teint, schwarzhäutig, westafrikanisch, ostafrikanisch, eritreisch, stark gelocktes Haar, kleinlockiges Haar, schwarzes Haar =
    Neger

    +++++++++++++++++++++

    Polizeipresse kennt faktisch nicht: Kraushaar, krauslockig, Krause, schwarzhaarig

    Polizeipresse kennt gar keine: Zigeuner, Neger

  37. Das ist auch traurig. Da entkleiden sich christl. Damen im Merkelsommer bis zum geht-nicht-mehr und keiner der angesprochenen a-sexuellen Männer merkt’s. Da sind doch die läufigen Nordafrikaner die einzige Rettung.

  38. DIESE REGIERUNG MIT IHRER DIKTATORIN MERKEL, IST AN UNFÄHIGKEIT UND ALTERNATIVLOSIGKEIT, NICHT ZU ÜBERBIETEN.

    Jeden Tag die Gleichen und unglaublichsten Horrormeldungen,
    in unserer „angeblich Demokratischen freien Gesellschaft“, die regelmäßig ausgeübt wird, von einer Gewaltkultur und Ideologie, die sich angeblich friedlich nennt.

    Unsere dekadenten Politiker und Medien schauen dabei zu und sind nur bemüht, dass Geschehene vor der Öffentlichkeit zu verbergen …..

    Unser Staat hat sich schon längst aufgegeben und ist nicht mehr fähig sein eigenes Land, demokratisch und menschenwürdig zu regieren, im Interesse der eigenen Bevölkerung, und stellt sich damit auf die Seite der Gewaltausübenden, und stellt selber ein Armutszeugnis der Unfähigkeit aus.

    MERKEL MIT IHREN DEUTSCHLAND VERNICHTERN
    M U S S W E G !

    AFD
    wählen …..

  39. @ #2 Wnn (14. Sep 2016 07:44)

    Kloran 33;15

    „O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.“

    Und alle anderen Frauen dürfen von Muselmännern belästigt werden!

  40. Schildmaid werden ist nicht schwer und es zu sein auch nicht sehr

    Die große Mehrzahl der einheimischen Frauen wird sich ganz sicher schon richtig darauf freuen, zukünftig der langweiligen deutschen Männer nicht mehr zu bedürfen, sondern den fremdländischen Eindringlingen als lebende Gummipuppen dienen zu dürfen. Diejenigen aber, die sich für den Weg der Schildmaid entschieden haben, dürften nun über viele Dinge nachgrübeln: Muß man immerzu metzeln oder reicht zur Not auch ein Gemetzel? Trägt man nun die Haare offen oder darf man sich auch einen Zopf machen? Wie braut man Met? Kann der Met auch einmal nicht aus den Schädeln der erschlagenen Feinde getrunken werden? Muß man eigentlich als Schildmaid immer die Schwerstarbeit auf dem Schlachtfeld verrichten? So wie die Schildmaid Eowyn im Herrn der Ringe den Hexenkönig von Angmar niederwerfen mußte, weil sich der Zauberer Gandalf und der Truchsess Denethor bei der Beurteilung der taktisch-strategischen Gesamtlage nicht einig werden konnten. Doch hier gilt: Lernen durch machen, wie die Angelsachsen sagen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  41. Gross Borstel: Nach dem versuchten Missbrauch einer 17-Jährigen durch einen 23 Jahre alten Tunesier im Hamburger Stadtteil Groß Borstel hat das Gericht einen Haftbefehl gegen den Mann abgelehnt.

    …Knaller….Wo ist denn der Typ? Einfangen und direkt bei der Familie des Richters während dessen Abwesenheit unterbringen..am Besten Im Schlafzimmer seiner Töchter…wollen doch mal sehen, ob der Mann danach geläutert ist!

  42. Ein „Mann“ hat in Oberhausen gestern zwei Mädchen am Kanal begrabscht. Das der Mann südländischer Erscheinung hatte ist der WAZ beim Übertrag der Pressemeldung völlig entfallen.

    Gestern wurden laut WAZ in einem Essener Badzwei Mädchen von mehreren jungen Männern belästigt. Ob es Niederländer, Belgier waren stand nicht dabei.

    Am Samstag wurde eine 16jährige von zwei Libanesen und einem „Deutschlibanesen“ belästigt.

    Jeden Tag ein neuer Einzelfall im Ruhrgebiet.

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/mann-soll-maedchen-am-rhein-herne-kanal-begrapscht-haben-id12193574.html
    Er soll um die 1,85 Meter groß und schlank sein und schwarze Haare haben. Er trug eine lange blaue Hose, ein grauses Oberteil und schwarze Schuhe.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3429719
    Beschreibung: südländisches Erscheinungsbild, ca. 185cm groß, schlank, schwarze Haare, lange blaue Hose, graues Oberteil, schwarze Schuhe.

  43. Erst küssen, dann Ficki-Ficki !!!!!

    16-jähriges Mädchen in Weyhe belästigt

    Ein 16-jähriges Mädchen ist am Samstagmorgen in der Nähe des Weyher Marktplatzes von einem unbekannten Jugendlichen belästigt worden. Die Polizei Weyhe sucht nach Zeugen.

    Ein 16-jähriges Mädchen ist laut Polizeiangaben am Samstagmorgen gegen 2 Uhr im Rahmen der Festlichkeit „Weyhe Total“ in der Nähe des Weyher Marktplatzes von einem unbekannten Jugendlichen belästigt worden. Ein zunächst unbekannter Mann soll auf sie zugekommen sein und sie zu Boden gestoßen haben. Anschließend setzte sich der Mann auf sie und versuchte, die Jugendliche zu küssen. Ein Begleiter der 16-Jährigen vertrieb den Mann schließlich. Die Ermittlungen richten sich mittlerweile gegen einen 17-jährigen Iraker.

    In der nachfolgenden Nacht meldete sich ein unbekanntes Mädchen bei den dortigen Streetwatchern und gab an, dass ein Mann auf dem Marktgelände versucht habe, sie zu küssen. Dieses Mädchen wird gebeten, sich als Zeugin bei der Polizei zu melden. Ein Zusammenhang der beiden Taten kann nicht ausgeschlossen werden.

    Darüber hinaus werden Zeugen der eingangs geschilderten Tat sowie etwaige weitere Geschädigte gebeten, sich bei der Polizei Weyhe zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer (0421) 80660 entgegen. (wk)

    http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-16-jaehriges-Maedchen-in-Weyhe-belaestigt-_arid,1457379.html

    (Hervorhebungen von mir)

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