Gammertingen: Wie erst am Freitag bekannt wurde, haben sich zwei größere Ausländergruppen in der Nacht auf Dienstag bei einer Gaststätte in der Sigmaringer Straße in Gammertingen eine Schlägerei geliefert. Es handelt sich um eine Gruppe von Flüchtlingen und eine zweite Gruppe ungarischer Staatsbürger. Laut Hinweisen aus der Bevölkerung und Recherchen der SZ hat sich folgendes zugetragen: Die Streitereien gingen kurz vor Mitternacht in der Gaststätte los und verlagerten sich dann nach draußen. Zwischendurch forderten die Flüchtlinge offenbar Verstärkung an. Als diese eintraf, wollten die etwa zehn Ungarn mit Autos flüchten. Einigen gelang die Flucht, doch ein Auto hatte Startschwierigkeiten. Die Flüchtlingsgruppe war inzwischen auf etwa 20 Personen angewachsen und hatte sich mit Baseballschlägern und Latten ausgerüstet. Die Männer demolierten das Auto, schlugen die Scheiben ein und verletzten zwei der drei Insassen schwer.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.


Frankfurt/Oder: Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat ein muslimisches Elternpaar nach Attacken auf seine Tochter und deren Freund zu Geldstrafen verurteilt. Wie eine Justizsprecherin am Freitag mitteilte, muss die Mutter 1800 Euro und der Vater 1500 Euro zahlen. Nach Ansicht des Gerichts haben sie sich der versuchten Nötigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung strafbar gemacht. Laut Anklage sollen beide Eltern im Mai 2014 in Fürstenwalde ihre Tochter und deren Freund mit dem Tod bedroht haben, weil sie ihre Beziehung zu dem weder arabischen noch muslimischen Mann ablehnten. Es kam zu Handgreiflichkeiten, bei denen der Vater mit einem Kantholz auf den Freund der Tochter losging. Das Mädchen soll gewürgt worden sein. Eine Verabredung zu einem Tötungsverbrechen ließ sich vor Gericht nicht nachweisen, so die Sprecherin. Das junge Paar lebt seit dem Vorfall in einem Zeugenschutzprogramm.

Ingolstadt: Samstagfrüh wurde der Polizeiinspektion Ingolstadt eine Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen vor einer Ingolstädter Diskothek mitgeteilt. Ein 24-jähriger Ingolstädter gab gegenüber den eintreffenden Beamten an, dass er zusammen mit seinen Freunden den Nachtclub besuchte hatte. Als sein Bekannter von von rund 15 südländisch aussehenden Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren angegangen wurde, versuchte er die Auseinandersetzung zu schlichten. Dazu legte er zuvor seine Armbanduhr, das Mobiltelefon, sowie seine Geldbörse auf einen Tisch im Außenbereich des Nachtclubs ab. Als er zur Hilfe eilte, verpasste ihm laut Polizei ein bislang unbekannter Täter einen Faustschlag gegen den Kopf. Im weiteren Verlauf wurde er an den Schultern gepackt und in den Freibereich gezogen. Dort wurde er am Boden liegend von mehreren Personen der Gruppe getreten. Durch die Schläge verlor der Geschädigte kurzzeitig das Bewusstsein und musste im Nachhinein feststellen, dass die oben genannten Gegenstände zwischenzeitlich entwendet wurden.

Hamm: Unbekannte griffen am Samstagmorgen im RE 1 zwischen Hamm und Dortmund.einen 56-jährigen Mann aus Mönchengladbach an. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen der Tat. Gegen 03:20 Uhr besuchte der 56-Jährige die Zugtoilette im RE 1 (Hamm – Dortmund). Als er das WC wieder verließ und zu seinem Sitzplatz zurückkehren wollte, sollen vier Männer ihn bedrängt haben. Nach Angaben des Mönchengladbachers hätten ihn zwei Männer festgehalten, mindestens eine weitere Person hätte dann auf ihn eingeschlagen. Weil er sich losreißen konnte und durch den Zug flüchtete, blieb der 56-Jährige ohne größere Verletzungen. Die Täter hätten anschließend den Zug, beim Halt in Kamen, verlassen. In Dortmund stellte das Opfer Strafanzeige bei der Bundespolizei. Nach Angaben des Opfers soll es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt haben.

Darmstadt: Im Bereich der Schepp Allee ist am Sonntagabend (25.09.) ein Streit unter Kindern eskaliert. Am Abend meldeten sich Zeugen bei den Beamten und teilten mit, dass gegen 19.30 Uhr drei südländisch aussehende Jungen auf einen 10-Jähjrigen eingeschlagen und -getreten hätten. Dem Übergriff sei ein verbaler Streit vorausgegangen. Das Kind musste wegen Kopf- und Gesichtsverletzungen ärztlich versorgt werden. Ein Täter war etwa 12 bis 14 Jahre alt, circa 1,70 Jahre alt und hatte einen dunkleren Hautteint. Er war mit einem weißen T-Shirt bekleidet. Auffallend wären seine eingegipste oder verbundene Hand sowie sein Fahrrad mit einem goldenen Hinterrad gewesen. Seine beiden Komplizen waren circa 11 bis 12-jährig. Einer trug ein Trikot des FC Bayern München, der andere war ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs.

Salzgitter-Lebenstedt: Pöbeleien auf dem Bauernmarkt endeten in Platzverweise Salzgitter-Lebenstedt, In den Blumentriften, 24.09.2016, 19.30 Uhr Am Samstagabend wurden mehrere Gäste des Bauernmarktes in Lebenstedt von einer Gruppe Nordafrikanern angepöbelt. Nach der verbalen Auseinandersetzung erhielten diese von eingesetzten Beamten Platzverweise für den Innenstadtbereich, denen sie auch nachkamen. Bisher ergab sich keine strafrechtliche Relevanz.

Limburg: Am Freitag, den 23.09.2016, gg. 22.10 h, kam es zwischen drei Personen auf dem Parkplatz der Werkstatt in Limburg zu einem Streit, der dahingehend eskalierte, dass die beiden 17 Jahre alten aus Afghanistan und Syrien stammenden Asylbewerber auf einen 34 Jahre alten Mann aus dem Raum Waldbrunn einschlugen. Der Geschädigte aus Waldbrunn wurde leicht verletzt.

München: Um 2 Uhr soll ein 21-jähriger Türke einem 36-Jährigem aus Ingolstadt am Hauptbahnhof mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Außerdem hatte er versucht mit Kopfstößen zu treffen, was durch eine herbeieilende Bundespolizeistreife verhindert werden konnte.

Zürich: Rund eine Viertelstunde später wurden Passanten beim Landesmuseum von einem Mann zunächst verbal belästigt. In der Folge warf der Mann Steine gegen die Passanten und verletzte dabei eine 18-jährige Frau am Kopf. Weiter schlug er einem Kollegen der jungen Frau ins Gesicht. Die in der Zwischenzeit alarmierte Stadtpolizei konnte den Angreifer, einen 20-jährigen Eritreer, noch an Ort und Stelle verhaften.

Übermotivierte Drogenverkaufs-Fachkräfte:

München: Nachdem drei junge Männer am S-Bahnhof Feldkirchen ein Angebot Drogen zu kaufen ablehnten, wurden die vermeintlichen Dealer aggressiv. Es wurde handgreiflich: Wilde Szenen spielten sich Sonntagmorgen, gegen 1.30 Uhr, am S-Bahnhaltepunkt Feldkirchen ab. Drei junge Männer wollten keine Drogen kaufen, da sind die vermeintlichen Dealer offenbar aggressiv geworden und haben die uninteressierten Kunden tätlich angegriffen. Einer der Täter soll sogar mit einem Fahrrad nach einem seiner Opfer geworfen haben. Die Angegriffenen mussten ärztlich behandelt werden. Die unbekannten Täter, bei denen es sich laut Zeugenaussagen um Schwarzafrikaner handeln soll, sind flüchtig. Die drei 18-, 21- und 22-jährigen Deutschen wollten nach einer Betriebsfeier in Feldkirchen noch mit der S-Bahn in die Münchner Innenstadt. Am S-Bahnsteig in Feldkirchen haben ihnen laut eigener Aussagen zwei bislang unbekannte Männer Drogen angeboten. Als sie abgelehnt hätten, sei es zum Streit gekommen, in dessen Verlauf die vermutlichen Dealer aggressiv geworden seien, erzählten die drei jungen Männer. Sie seien dann zunächst in die Unterführung geflüchtet. Dort habe einer der Afrikaner dem 21-Jährigen zuerst mit der Faust ins Gesicht geschlagen und anschließend ein Fahrrad von oben auf ihn geworfen. Hierbei trug das vermutliche Opfer Schwellungen und Schürfwunden an der Nase und unter dem rechten Auge davon. Der 21-Jährige wurde später noch zur weiteren Untersuchung vom alarmierten Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Zeitgleich habe der zweite Unbekannte den 22-Jährigen gegen eine Wand geschubst, wobei er sich offensichtlich Schürfwunden im Rippenbereich zuzog. Weiter soll es dann auf dem Bahnhofsvorplatz gegangen sein. Hier sei auch der 18-Jährige von den Aggressoren angegriffen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Der jüngste der Angegriffenen steckte dies aber wohl gut weg. Bei ihm waren vor Ort keine Verletzungen ersichtlich. Nach Aussagen von Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet hatten, flüchteten die Täter in Richtung Ortsmitte.

Temperamentvolle Mitbürger:

Düren: Am 24.09.2016, 09.38 Uhr wurde ein 23-jähriger Fahrzeugführer in der Einbahnstraße Am Pletzerturm überprüft, da er entgegen der Fahrtrichtung hineingefahren war. Der Aufforderung sich auszuweisen kam er nicht nach und wollte sich der Überprüfung entziehen. Dabei reagierte er verbal aggressiv und respektlos gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten/innen. Hinzu kamen nun Verwandte der türkischen Hochzeitsgesellschaft, die mit ihrem Verhalten weitergehend lauter schreiend, ignorant, respektlos auftraten und zudem Schläge androhten. Ein 35-jähriger Mann aus Düren, der die polizeilichen Maßnahmen störte, musste durch unterstützende Streifenteams in Gewahrsam genommen werden. Als der Streifenwagen wegfahren wollte, erschienen vier Männer mit einem schwarzen Pkw BMW, die zu der Familie der beiden Betroffenen gehörten. Einer der Männer kam auf den Streifenwagen zu und sprang mit beiden Füßen auf die Motorhaube, um dann mit seinem Körpergewicht in die Windschutzscheibe zu treten. Die Windschutzscheibe zersprang. Der Täter und die anderen Männer flüchteten mit dem Pkw zur Hohenzollernstraße. Der flüchtende Täter konnte bei der Fahndung in einem Hinterhof der Hohenzollernstraße gestellt werden. Alle drei Familienmitglieder wurden nach einer Identitätsfeststellung entlassen. Die Beamten/innen und Betroffenen wurden nicht verletzt. Der beschädigte Streifenwagen war danach nicht mehr einsatzbereit und musste abgeschleppt werden. Gegen die Betroffenen wurden Strafverfahren wegen Widerstand, gemeinschädlicher Sachbeschädigung und versuchter Körperverletzung erstattet.

Früh übt sich:

Wien: Ein Wiener (37) forderte in Wien-Brigittenau einen erst 10-jährigen Buben auf, nicht im Stiegenhaus zu rauchen. Der Knirps holte zwei Freunde (14, 17), das junge Duo verprügelte den Erwachsenen. Die Buben wurden kurz darauf festgenommen. Ein Mieter (37) in der Leystraße 115 (Brigittenau) ärgerte sich, weil er einen 10-jährigen Buben öfters im Stiegenhaus rauchen sah. Als der Wiener Dienstagabend mit seiner Freundin nach Hause kam, traf er den Knirps zufällig im Hof, stellte ihn zur Rede und forderte ihn auf, nicht mehr im Haus zu qualmen. Doch der Kleine ließ sich nicht einschüchtern und holte zwei Freunde. Ein Staatenloser (14) und ein Tschetschene (17) attackierten den Mann noch auf der Straße. Die Freundin musste mitansehen, wie die zwei jungen Schläger dem Opfer ins Gesicht traten. Nach dem Angriff flüchteten die Burschen, wurden aber festgenommen. Die Polizei fand zwei Messer bei ihnen. Der Wiener musste verletzt ins Spital.

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77 KOMMENTARE

  1. “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

    (Maria Böhmer, ehemalige CDU-Integrationsbeaufragte)

  2. Tatort Hamburg-Bahrenfeld : 2 16-17 jährige „Südländer“ (alles klar, mehr muss man nicht wissen) überfallen und berauben einen Mann im Rollator.
    Die von-Sauer-Straße ist eine Haupteinfallstraße aus dem Westen nach Hamburg und sehr,sehr belebt.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3440576
    Die Hamburger Jugendrichter, das sind wohl die „weichsten und gutmenschlichsten“, werden schon damit klarkommen sofern man die Tter überhaupt schnappt.

  3. Multi kulti ist doch toll!

    Schöne Grüße von der Nazi Insel Usedom bei Kopftuchfreiem Sonnenschein 🙂

  4. und wenn der Wiener dem „armen Buben“ auch nur ein Härchen gekrümmt hätte, wären unsere depperten Grünen wieder mit Lichterketten auf der Strasse gestanden. Unsere grüne Eva Glawischnigg hätte im Fernsehn Schnappatmung bekommen und der beschissene linke ORF würde Sondersendungen zum Thema rechter Gewalt senden.
    Ich kann und will dieses Gutmenschenpack nicht mehr ertragen müssen….

  5. Mein Mitgefühl gehört meiner Landsleute. Bemerkenswert wie die Ficklinge nur bei überwältigenden Überzahl mutig genug sind. Ich lese täglich die Berichte auf PI wie 2-3 Junge Looser Wehrlose Frauen attackieren. Ich empfehle diese Illegalen permanent zu ignorieren. Die sind nicht wert sie als Bürger zu behandeln. Es gibt nur eins: ABSCHIEBEN!!!!

  6. So traurig das auch klingen mag. Aber jeder Geschlagene, jeder Getretene, jeder Bestohlene, jede Begrapschte ist ein 100-iger AfD-Wähler.

    Es ginge zwar auch schmerzloser. Aber: Wer nicht hören will, muss fühlen.

  7. Es ist einfach nur noch eine Frechheit, was man den ganzen Tag lang von diesen Leuten zu lesen bekommt! Ich hab dermaßen die Nase voll, ich kann es nicht sagen…..

  8. @ der Gekreuzigte

    das ist auch mein Gedanke. Bei jedem Mädchen dass „bereichert“ wurde denke ich als erstes: eine Grünwählerin weniger.

    Wobei manche junge Leute von ihren Lehrern so gehirngewaschen sind dass sie sich noch bei den Tätern entschuldigen…. 🙁

  9. „Man muss schon ziemlich blöd sein, wenn man aus einem islamischen Staat Nordafrikas nach Europa flieht und dann versucht, in Europa nordafrikanische Zustände herzustellen. Aber das ist nichts verglichen mit der Blödheit, die nötig ist, um solche Menschen massenhaft nach Europa zu holen. “ (M. Klonovsky)

  10. Merkels Willkommenskultur für Scharia-Gotteskrieger machte es möglich:

    Terrornacht von Paris. So schlichen sich die Bataclan-Attentäter in die EU ein

    In der Terrornacht von Paris starben 130 Menschen, 89 davon alleine in der Konzerthalle „Bataclan“. Ein Medienbericht enthüllt nun, wie die Attentäter in die EU und nach Paris gekommen sind. Saleh Abdeslam hatte sie offenbar nach Brüssel eingeschleust.

    http://www.focus.de/politik/ausland/terrornacht-von-paris-bisher-unklar-so-reisten-die-bataclan-attentaeter-in-die-eu-ein_id_5992824.html

    🙂

  11. OT

    10 JAHRE DEUTSCHE ISLAM KONFERENZ
    So hofiert Innenminister de Maizière Erdogans Freunde

    Am Dienstag feiert Thomas de Maizière (62, CDU) zehn Jahre „Deutsche Islam Konferenz“ (DIK), hat zum großen Festakt nach Berlin eingeladen. Neben dem Innenminister spricht dort auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (73, CDU) und: Ditib-Vorstand Bekir Albo?a (53).

    Auch der Islamrat ist an der DIK beteiligt. Hinter ihm steht die islamische Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

    Und DIE werden vom Innenministerium hofiert?

    Kritiker zweifeln seit Jahren an dem Sinn des Dialogformats, das allein in diesem Jahr schon knapp 120 000 Euro gekostet hat. Seit 2014 sind Einzelpersonen nicht mehr eingeladen – und damit auch liberale Stimmen außen vor.

    Linken-Politikerin Sevim Da?delen (40): „Der türkische Staatspräsident sitzt quasi mit am Tisch der Deutschen Islamkonferenz. So kann und wird Integration nicht gelingen.“

    Da?delen weiter: „Erdogans Imame sind ein Fall für den Verfassungsschutz und nicht für den Festakt der Bundesregierung.“

    http://www.bild.de/politik/inland/islamkonferenz/zehn-jahre-deutsche-islam-konferenz-ditib-47684038.bild.html, Bild, 26.09.2016 – 23:30 Uhr

    10 Jahre Toleranzbesoffenheit. Der Rausch muss ja richtig schön gewesen sein.

  12. Nur Abschiebungen sämtlicher Asylbetrüger und Grenzkontrollen für mit der Abweisung weiterer Neger, Zigeuner, Araber, Dönerbrater, Afghanen, Paschtunen, Payuten, Bakaluten usw. von Merkels Gnaden helfen dagegen.

  13. Und was war am Bahnhof in Sigmaringen los: Massiver Angriff der Killer-Marokkaner auf Einheimische und Polizei. Die schwäbische Beschwichtigungspresse SZ berichtete.

  14. Frankfurt/Oder: Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat ein muslimisches* Elternpaar nach Attacken auf seine Tochter und deren Freund zu Geldstrafen verurteilt.

    *ISLAMISCHES Elternpaar
    Deren Religion heißt „Islam“ u. nicht „Muslim“!

  15. POLIZEI-PRESSEPORTAL DARMSTADT: „Ein Täter war etwa 12 bis 14 Jahre alt, circa 1,70 Jahre alt“

    1,70m Jahre?

    Weshalb kommt dieses Durcheinander? Weil jeder weiß, daß die Fremdlingsmänner als Erwachsene selten größer als 1,70m sind u. schon gar keine 12- bis 14-jährigen Knaben. Ergo ist das Alter falsch oder sonst eine Freud´sche Fehlleistung im Busch.

  16. Ist denn unter den Deutschen nicht mal Einer, der so einen Kufnucken das so Fell über die Ohren zieht, das es das sein Leben nicht mehr vergisst?

  17. Hier ein besorgniserregender (ein ganz besonders Besorgnis-ERREGENDER) Fall rechter Gewalt.

    Übel, diese ganz übele rrrrächtz-rechte Partei „DIE PARTEI“, ganz übel, wie sie den besorgten GRÜNEN mitspielen, ein übeles Beispiel für Grünen-Bashing!

    Hier ein Bild des Skandals:

    http://www.directupload.net/file/d/4490/r9socy9h_jpg.htm

    Seht selbst. Urteilt selbst. Schlimm. Schlimm. Schlimm.

    Wo ist eigentlich Claudia Roth? Und Mannichl?

    Heil Grün! Heil Merkel! Heil Mülltiküllti!

  18. Ich hoffe diese Ungaren kommen noch einmal zurück mit etwas Verstärkung. Aber wahrscheinlich haben sie jetzt einen Landesverweis könnte ich mir vorstellen…

    Deutsche versammelt euch, Gründet Gruppen, Bürgerwehren.
    Und zeigt keine Gnade!
    Mein Vater hat mir schon als Kleinkind beigebracht. wenn man Ärger mit Mosilems hat, muss man sich entweder zurückziehen oder voll aufdrehen und notfalls töten, denn die kennen kein „Pack schlägt sich – Pack verträgt sich“, die kenne nur ehre, leben oder Tod!

    Die Zeit im gemachten Nest ist vorbei, es wird uns strittig gemacht. Um so früher das jeder begriffen hat umso besser.

  19. @13 soises

    leider wird jemand der sich wehrt sofort als rechter Straftäter bezeichnet und auch dementsprechend verurteilt.

    Ist leider die von uns gewählte Politik….

  20. Wir müssen diesen Menschen lt. KÄSEFRAU mit Liebe begegnen!
    Damit diese Hilfsbedürftigen erst gar nicht zu uns fliehen müssen sollten wir sie in ihren Heimatländern unterstützen.
    Schon ein € am Tag pro Person kann entscheidend helfen.
    Wenn alle 80 Millionen Bewohner DEUTSCHLANDS nur läppische 50 € pro Tag spenden, könnte so den 4 MILLIARDEN „Bedürftigen“ weltweit geholfen werden.
    50 € x 365 Tage X 80 Millionen Einwohner.
    Allerdings müsste eine Steigerungsrate eingebaut werden!
    Weil in Anbetracht der extremen Fertilisation in der 3. Welt in 20 Jahren doppelt so viele Erdenbewohner in Not leben werden.
    Wenn allerdings die 3. Welt auf das westliche Einkommensniveau angehoben werden soll wird
    1 € pro Person nicht ausreichen!

  21. Gammertingen: Es handelt sich um eine Gruppe von Flüchtlingen und eine zweite Gruppe ungarischer Staatsbürger.

    ++++++

    20 Neger und wieviel Ungaren??
    sollte das Verhaeltnis nur bei 1:2 geblieben sein, waere das kein Problem…. oder sind die Ungaren auch nicht mehr, wie früher… ?

    ajaj, wo kommen wir hin

  22. Das Beste ist immer,wenn diese Verbrecher als Konsequenz für ihre Straftaten auf freien Fuß gesetzt werden.WUT!!

  23. Ich kann es nur zum X-ten male wiederholen,Leute wehrt euch selbst. Dieser Staat,dem wir unsere Steuern bezahlen,auf dass er Lebensfähig bleibt,lässt seine Bürger im Stich.
    Noch sind wir dazu fähig mit Bürgerwehren uns zu verteidigen.
    Ich bin es allmählich leid solche Nachrichten zur Kenntnis zu nehmen.

  24. Benimmt man sich so als Gast der Bundeskanzlerin?

    Das wirklich Schlimme daran ist, dass, auch wenn sie so aus der Rolle fallen, kaum einer ausgewiesen wird und in den nächsten Flieger Richtung Heimat geschickt wird!

    Und sie wissen genau, dass ihnen in Deutschland nicht viel geschehen kann!

  25. ZÜRICH: steinewerfender Neger

    Ein Eritreer, ein Liebling CDU-Patzelts. Dieser hat aber ein Jahr lang die Kandidaten testen/beobachten dürfen, bis er seine zwei eritreischen Hausfreunde/-diener aufnahm u. angebl. sollen es auch Christen sein. Ich hoffe Patzelt u. seine Nachkommen bürgen für mind. 100 Jahre für die mickrigen Negermännchen.

  26. Weiß jemand was neues über Euskirchen, angeblich gäbe es ja „weit und breit keinen Migrationshintergrund), was mir unverändert schwerfällt, zu glauben.

    Der Oberstaasanwalt hat jetzt rumgeweint, dass in den Medien sofort ein Migrationshintergrund unterstellt worden sei (völlig weit hergeholt natürlich…)und so „Gewalt provoziert werden sollte“. Und der Schulleiter meint, an seiner Schule gäbe es „kein Gewaltproblem“, es sei eine „ganz normale Gesamtschule“ (was schon ein Paradox ist).

  27. WIEN

    „heute.at“ auf der Seite des Täters?

    „Doch der Kleine ließ sich nicht einschüchtern* und holte zwei Freunde.“ (heute.at)

    *nicht einschüchtern oder nicht ermahnen???

  28. # ratloser (09:38)
    Wahrscheinlich sind die Eltern des wertvollen Schätzchens Paßdeutsche,deswegen kein Migrationshintergrund.

  29. Aktuelle linke Nebelkerzen:

    – Sexismus durch alte weiße Männer innerhalb der Parteien;

    – Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft (wobei natürlich lediglich Vorbehalte gegen den Islam gemeint sein können)

    Man sieht, je mehr offenkundig wird, dass das nichts wird mit der „Integration“, umso eifriger wird die Rassismus- und Sexismuskeule geschwungen.

  30. #12 loewenherz24

    Sigbuktu (ehem. Sigmaringen) war einmal ein friedliches, beschauliches
    Landstädtchen.
    Jetzt wird die Bevölkerung von Marokkanern und Negern tyrannisiert.
    Die Lügen-und Lückenpresse leistet ihren Beitrag, in dem sie das Geschehen
    kaum und eher verniedlichend am Rande erwähnt.

  31. #3 Cedrick Winkleburger (27. Sep 2016 07:55)

    Multi kulti ist doch toll!

    Schöne Grüße von der Nazi Insel Usedom bei Kopftuchfreiem Sonnenschein

    Ui Ui Ui!
    Schöne Grüsse an Jennifer Weist AKA Rostock. Oder so.

  32. #9 Shipa (27. Sep 2016 08:21)

    @ der Gekreuzigte

    das ist auch mein Gedanke. Bei jedem Mädchen dass „bereichert“ wurde denke ich als erstes: eine Grünwählerin weniger.

    Also, bei Jennifer Weist AKA Rostock hat das bislang noch nicht geklappt.

  33. 38 RechtsGut (27. Sep 2016 10:09)

    «Er war wie ein Tier»
    Aargauer [=Türke, lebt in Aargau] (28) soll 10 Teenies missbraucht haben

    +++++

    WO WAREN DIE ELTERN… !!!???

  34. Egal wie Mann sich als biodeutscher wehrt, man verliert immer! Entweder verliert man körperlich mit allen Folgen. Oder falls man die Schlägerei gewinnt, verliert man als rechtsextrem verurteilter seine Freiheit, sein Job und zahlt noch an die Aggressionen Schmerzensgeld.

  35. Die F…linge sind immer schon feige Schw.ne gewesen. Die kommen immer nur in Rudeln – so wie Hyänen. Wenn die mit 3 Leuten dortstehen, gehen die dort niemand an. Feige, hinterhältig, dümmlich, heimtückisch – als ein typisches Verhalten.

  36. … an die Aggressoren Schmerzensgeld. Ein feigling bin ich icht, aber auf keines der beiden konsequenzen habe ich lust.

  37. OT.
    Dresden: Sprengstoff-Anschläge vor Moschee und Kongressgebäude
    ——–
    Auf dem Bild bei web.de sehe ich eine verrusste Tür , keine weiteren Schäden, scheint ja ein hoch explosiver Sprengstoff zu sein, die Blödzeitung ?
    Und dann die Kommentare der empörten Gutmenschen, mit Schaum vorm Mund werden Merkels Gäste verteidigt, wie damals als die Türken Oma geraucht hatte und den Brand dann es zur Sicherheit einen sogenannten „Nazi“ in die Schuhe schieben wollte.

  38. Flüchtlingspatenschaft in Hessen26
    Asylbürgen empört über hohe Rechnungen

    ——–

    Dummheit macht sich halt nicht immer bezahlt, ha,ha

  39. Als sein Bekannter von von rund 15 südländisch aussehenden Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren angegangen wurde, versuchte er die Auseinandersetzung zu schlichten.
    ——-
    Manche glauben immer noch an das Märchen mit einen runden Tisch !

  40. #25 animeasz
    Ein erstaunliches Organisationsvermögen der Traumatisierten®, mitten in der Nacht an Baseballschläger zu kommen…

  41. Helmut Kuhl schrieb um 10.49 Uhr / 11.01 Uhr:

    „Oder falls man die Schlägerei gewinnt, verliert man als rechtsextrem Verurteilter seine Freiheit, seinen Job und zahlt noch an die Aggressoren Schmerzensgeld.“

    Es muss gar nicht bis zu einer Schlägerei kommen! Als diskriminierendes, provozierendes und damit ausländerfeindliches, sprich rechtsextremes Verhalten gilt hierzulande heutzutage bereits:

    – die Straßenseite zu wechseln, wenn einem eine Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren entgegenkommt;

    – nicht die Straßenseite zu wechseln, wenn einem eine Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren entgegenkommt;

    – zur Seite zu schauen, wenn eine Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren an einem vorbeigeht;

    – nicht zur Seite zu schauen, wenn einem eine Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren entgegenkommt;

    – ohne erkennbare Reaktion weiterzugehen, wenn man von einer Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren angebettelt („Ey, hassema Ssigarrättääh?“) oder angepöbelt wird;

    – ablehnend / abweisend zu reagieren, wenn man von einer Horde von drei bis zehn männlichen Eindringlingen im Alter von – sagen wir – 15 bis 35 Jahren angebettelt („Ey, hassema Ssigarrättääh?“) oder angepöbelt wird…

    … und … und … und …

  42. 46 HKS (27. Sep 2016 11:26)

    #25 animeasz
    Ein erstaunliches Organisationsvermögen der Traumatisierten®, mitten in der Nacht an Baseballschläger zu kommen…

    ****
    #47 Bernart (27. Sep 2016 11:27)

    +++

    deren „intelligenz“ ist dafür eingestellt… mehr haben sie nicht darauf…

    aber das was sie machen, machen sie eben gut… leider
    (Parasitieren meinte ich)

    das gleiche Verhalten ist „interessanterweise“ auch bei den Zigeunern zu beobachten…

    man sollte sich also NIEMALS alleine in einen Kampf mit einem Rudel einlassen

  43. „Untergetaucht“ – wird wahrscheinlich gerade unter einer seiner weiteren Identitäten in einem anderem Asylbewerberheim gepampert

    26.9.2016
    Marburg/Neustadt: Nach dem Angriff auf eine junge Frau am Samstagmorgen, den 10. September, vor dem Jägertunnel in Marburg ermitteln Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen einen 26-jährigen Asylbewerber. Der dringend Tatverdächtige, der untergetaucht ist, wird mit Haftbefehl gesucht.

    Intensive Ermittlungen führten die Fahnder wenige Tage nach dem Geschehen in Marburg nach Neustadt. Dort stellten sie bei einem 38-jährigen Asylbewerber das bei der Tat in Marburg geraubte Handy des Opfers sicher. Der Mann, gegen den nun wegen Hehlerei ermittelt wird, konnte nachweisen, das Mobiltelefon von einem 26-jährigen Mitbewohner gekauft zu haben. Der 26-jährige Tatverdächtige, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist, konnte jedoch bisher nicht festgenommen werden. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass er untergetaucht ist.

    Eine DNA-Spur, die nach dem Angriff auf die Studentin gesichert wurde, konnte inzwischen zweifelsfrei dem 26-Jährigen zugeordnet werden und stützt den dringenden Tatverdacht gegen den Flüchtigen, gegen den auf Antrag der Staatsanwaltschaft vom Amtsgericht in Marburg Haftbefehl erlassen wurde. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3440742

  44. EHRENAMTLICHE ASYLBEWERBERHELFERIN BENÖTIGT DRINGEND EINE NEUE ROSAROTE BRILLE

    27.09.16

    Mühldorfer Kripo ermittelt
    Mann (23) versucht Frau zu entkleiden und schlägt sie

    Mühldorf – Die Kripo Mühldorf führt Ermittlungen wegen eines Sexualdeliktes gegen einen 23-jährigen Mann aus Afghanistan. Dieser versuchte offenbar eine junge Frau in der Innstraße sexuell zu nötigen.

    Die Kripo Mühldorf führt Ermittlungen wegen eines Sexualdeliktes gegen einen 23-jährigen Mann aus Afghanistan. Dieser versuchte am vergangenen Donnerstag, den 22. September, offenbar eine junge Frau in der Innstraße sexuell zu nötigen. Nach Gegenwehr des Opfers und dem Einschreiten von Passanten ließ der Mann von seinem Vorhaben ab.
    Mann wurde zudringlich

    Gegen 22.30 Uhr traf sich die ehrenamtliche Betreuerin für Asylbewerber mit dem Mann aus Afghanistan im Bereich der Innstraße. Im Verlauf einer Unterhaltung sei der 23-Jährige zudringlich geworden, versuchte die Frau zu entkleiden und schlug sie. Diese wehrte sich mit einem Biss gegen den Mann und vorbeikommende Passanten kamen der Frau zu Hilfe.

    Wenig später wurde der Tatverdächtige durch Beamte der Polizeiinspektion Mühldorf a. Inn festgenommen. Die Ermittlungen führt die Kripo Mühldorf am Inn in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Traunstein. http://www.bgland24.de/bayern/kripo-muehldorf-ermittelt-afghane-bedraengt-frau-versucht-entkleiden-schlaegt-6789881.html

  45. #48 animeasz

    …man sollte sich also NIEMALS alleine in einen Kampf mit einem Rudel einlassen…

    Es sei denn, man wird von seinen Brüdern Smith und Wesson begleitet…

  46. #53 ridgleylisp
    Das weiß sie nicht und interessiert sie auch nicht. Die betrachtet ihre autochthonen Untertanen lediglich als devotes Stimmvieh und als rechtlose Steuergenerierungssklaven.

  47. Wieder mal Zeit für „El Classico“:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
    Maria Böhmer, ehem. Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Invasion, Fikki-/Grapschilanten und (Des-)Integration (Deutschlands).

  48. #56 HKS (27. Sep 2016 12:08)

    #48 animeasz

    …man sollte sich also NIEMALS alleine in einen Kampf mit einem Rudel einlassen…

    Es sei denn, man wird von seinen Brüdern Smith und Wesson begleitet…
    ………………………………………

    Oder mit meinen guten Freunden Heckler und Koch.
    😉

  49. „Frankfurt/Oder: Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat ein muslimisches Elternpaar … sich der versuchten Nötigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung strafbar gemacht. Laut Anklage sollen beide Eltern im Mai 2014 in Fürstenwalde ihre Tochter und deren Freund mit dem Tod bedroht haben, weil sie ihre Beziehung zu dem weder arabischen noch muslimischen Mann ablehnten.“

    Was würde wohl passieren, wenn ein „Nazi“ (normaler Deutscher) das mit Moslems machen würde? 2 Jahre + X, also keine Bewährung, jede Wette. Verlogene Hurenjustiz des Dreckssystem, alles Verbrecher in Amtsrobe.

  50. #3 Cedrick Winkleburger   (27. Sep 2016 07:55)  
    Multi kulti ist doch toll!
    Schöne Grüße von der Nazi Insel Usedom bei Kopftuchfreiem Sonnenschein
    ___________
    Beneidenswert..Hab schon überlegt auf irgendeine Hallig mitten im Wattenmeer zu
    ziehen..
    Der einzig Muselfreie Raum in Deutschland..

  51. #55 Traudl (27. Sep 2016 12:02)

    http://www.focus.de/regional/uebergriff-in-koeln-auf-spielplatz-mann-legt-sich-auf-zehnjaehrige-und-kuesst-sie_id_5993823.html

    es war ein Neger, und er wurde wieder freigelassen, weil er schon so lange in Deutschland ist, weil man weiß wo er wohnt und weil er nicht vorbestraft ist ………

    mir fehlen weitere Worte!

    ———
    unterschlagen hat der Focus, dass der übergriffige Eritreer das Mädchen erst einmal gewalttätig zu Boden gebracht haben muss, ehe er sich auf es legen konnte. Mir fehlen nicht die Worte, aber ich behalte sie bei mir §§§§§§§

  52. #59 Allahu Kackbar (27. Sep 2016 12:20)

    #56 HKS (27. Sep 2016 12:08)

    #48 animeasz

    …man sollte sich also NIEMALS alleine in einen Kampf mit einem Rudel einlassen…

    Es sei denn, man wird von seinen Brüdern Smith und Wesson begleitet…
    ………………………………………

    Oder mit meinen guten Freunden Heckler und Koch.

    ++++

    tja, das alte Lied: ENTWAFFNUNG der Urbevölkerung…
    und das Dilemma: hit and/or run…?

    nichtdestotrotz, heisst es in unserer Familie seit Generationen:

    kaempfen tut man vor allem im Kopf 🙂

  53. OT

    DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND ÜBER ALLES?

    Was ist am 3. Oktober?

    TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT!

    Nicht für diese Dhimmis, Lügner u. Islammissionare in Gütersloh(96000 Einwohner):

    Sie empfehlen für den 3. Oktober Moscheebesuche u. die Verherrlichung der „Hidschra“.

    Achtung, aufgepaßt, was die Moslems offen zugeben!

    „Seit 2007 wird der Tag unter der Schirmherrschaft des Koordinationsrats der Muslime (KRM) mit einem gemeinsamen Motto organisiert.

    In diesem Jahr lautet es ‚Migration als Herausforderung und Chance'“:

    ‚HIDSCHRA‘

    AUSWANDERN AUF ALLAHS WEG, FÜR SEINE SACHE

    KÄMPFEN, KRIEG FÜHREN, FREMDE LÄNDER BESETZEN,

    DEN ISLAM VERBREITEN, DIE GANZE WELT

    (MIT DEM SCHWERT) ISLAMISCH MACHEN, GELL!

    „Freuen sich auf viele Gespräche und Besucher: (v. l.) Zafer Tonbul, Messaoud Ali-Oucheurfa, Julya Ibrahim, Kerim Orhan, Abdülhamit Capar und Frank Mertens laden zum Tag der offenen Moschee ein…“

    MIT FOTO: Jeder hält ein Plakat, mit groß ‚Hidschra‘ drauf stehen, hoch!!!
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/20925869_Muslimische-Gemeinden-in-Guetersloh-laden-zum-Dialog-ein.html
    (Mit dabei wieder die fette Islamkonvertitin Julia „Julya“ Ibrahim, Muslimbruderschafterin, Islamisches Zentrum Gütersl. IZG, zweimal vom damaligen Bundesinnenminister Friedrich mit je 20000 Euro ausgezeichnet, dafür, daß sie ihre jungen Männer noch nicht durch unsere Straßen auf uns hetzen. Bilder im WWW.)

    ++++++++++++++++++++

    HIDSCHRA, DSCHIHAD

    60 Suren-Verse die sich mit dem Thema Auswandern u. kämpfen für Allahs Sache beschäftigen, habe ich in meinem Schreibheft notiert. Sicherlich gibt es noch mehr im Kloran.

    Hidschra als Pflicht für Muslime
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hidschra

    http://derprophet.info/inhalt/hijra-htm/

  54. Warum wohl haben Restaurans wie das Chez Maurice – so heißt das Merkelsche Lieblingsrestaurant in Berlin-Prenzlberg – keine Quotenflüchtis an den Tischen sitzen?

    Diese Ausgrenzung der verantwortlichen Politiker von den Bereicherungen durch hereingeholte Fremdkulturelle muss aufhören.

  55. Und unser Idiotenstaat ist entweder nicht willens oder nicht in der Lage, diesen Lumpen Einhalt zu gebieten.

    Und das deutsche Volk ist nach konsequenter Entwaffnung wehrlos geworden.

    Übrigens mein Lieblingsfilm: Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson.

  56. Die Medien schweigen oder lügen, die Behörden vertuschen, die Justiz lässt sich an der Nase herumführen und grünversiffte Gutmensch-Eltern versagen bei lebenwichtiger Aufklärung.

    Warum hängen solche Berichte nicht an den Eingangstüren von Schwimmbädern?

    oder am Supermarktregal?

    oder an Bushaltestellen?

    oder am Supermarkteingang?

    oder an den Umkleidekabinen?

    oder am Schwarzen Brett von Schulen?

    Wenn Politik, Behörden, Medien, Arbeitgeber und selbst Familien nicht sachlich aufklären und vor Gefahren warnen, dann müssen wir das eben selbst übernehmen.

    Wenn die Texte sachlich und ohne Hetze verfasst sind, dann kann einem keiner was.

  57. Kompliment an die Schwäbische Zeitung das sie diesmal nicht schrieben: „Ausländer und Ungarn schlugen aufeinander ein“, so wie unzählige andere Redaktionsstuben das gerne machen wenn die Opfer /Täter Rolle so ist das man den Nichtmuslimen die Schuld nicht geben kann aber durch so einen Satz mitschuldigkeit suggeriert.

    Alleine schon die Tatsache das die Muslime mal wieder typischerweise Verstärkung riefen und diese dann auch noch zu 100% gewaltbereit klar ist um ihresgleichen zu zur Verfügung zu stehen zeigt woher der Wind weht.

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Auslaendergruppen-liefern-sich-eine-Schlacht-_arid,10532461_toid,604.html

  58. Merkel hat diese Sexualstraftäter mit Hilfe der Bundesregierung und Unterstützung der Opposition ins Land gelassen! Sie ist die Hauptverantwortliche für sämtliche Sexualstraftaten durch als Flüchtlinge bezeichnete Personen.

  59. #64 Maria-Bernhardine (27.Sept.2016 13:46)

    Besten Dank für diesen Link,M.-B.
    Jetzt ist mir doch beim Anblick dieser Hidschra-Beauftragten fast das Abendessen im Halse steckengeblieben.;-)
    Ganz besonders übel ist mir diese Konvertitin aufgestoßen.*kopfschüttel*

  60. #19 soises

    Ist denn unter den Deutschen nicht mal Einer, der so einen Kufnucken das so Fell über die Ohren zieht, das es das sein Leben nicht mehr vergisst?

    Doch, aber die machen immer einen Bogen um mich. 🙂
    Obwohl, kürzlich war ich kurz davor, einem Sonnenbrille tragenden Großfamilienmitglied am hellichten Tag einfach mal so gruß- und kommentarlos im Votbeigehen eine einzuschenken, weil der gar zu gockelhaft-respektlos die Mitte des Gehwegs für sich allein beanspruchte. Doch leider war das genau vor meiner Bank und ich hatte eben Geld gezogen, so dass man mich wohl schnell ermittelt hätte. 🙁

  61. Also wenn ihr denkt dass eine Vergewaltigung einen Gutmenschen heilen kann, dann seid ihr falsch informiert.

    Es gibt diverse Gutmenschen die Mitleid mit dem Vergewaltiger haben, PI had schon über mehrere solche berichtet

    In den USA gab es die Amy Biehl

  62. STADE BUNTISIERT:

    http://www.mopo.de/umland/massenschlaegerei-in-stade-grossfamilien-gehen-mit-schlagstoecken-aufeinander-los-24805608

    Eskalation auf dem Stader Pferdemarkt: Anhänger zweier verfeindeter Großfamilien haben dort am Sonntagnachmittag eine Massenschlägerei angezettelt.
    Laut Polizeibericht gingen gegen 16 Uhr etwa 15 bis 20 Personen mit Baseballschlägern, Schlagstöcken und angeblich sogar einer Machete aufeinander los.
    Nachdem sich die Lage anfänglich beruhigt hatte, kam es gegen 17.30 Uhr erneut zu Handgreiflichkeiten – neben dem Pferdemarkt inzwischen auch an anderen Stellen in der Stadt. Die Polizei Stade musst Verstärkung aus den Nachbarkreisen anfordern und konnte die Lage schließlich in den Griff bekommen – dafür brauchte es über 50 Beamte!

  63. #2 gonger
    Tatort Hamburg-Bahrenfeld : 2 16-17 jährige „Südländer“ (alles klar, mehr muss man nicht wissen) überfallen und berauben einen Mann im Rollator.
    Die von-Sauer-Straße ist eine Haupteinfallstraße aus dem Westen nach Hamburg und sehr,sehr belebt
    —————————-
    Kenne ich aus Erfahrung anders
    Wenn man mit einem Rollator vom Einkaufen kommt, erscheinen 4 strafumündige und verstellen in alle Richtungen die Fluchtmöglichkeit. Lange stehen geht nicht. Die Väter sehen won weitem zu. Es wird der Spruch aufgesagt. „Wechsel mal den Euro“.
    Turnschuhe zum schnellen Abhauen mit Portmonai hat man schon an. Erwischen kann einen der Körperbehinderte nicht. Für den Notfall sehen auch noch die Väter zu.
    Sollte das trotzdem erfolglos verlaufen, geht man hinterher und nimmt den Rollator aus dem Flur, den kann man im Internet zu Geld machen.
    Ist doch alles schön Risikolos hier.

  64. Woran es wohl liegt, dass die Meldungen aus Mitteldeutschland – da, wo laut SPD Gabriel und Maas das Pack lebt – derartige Übergriffe noch überschaubar sind?
    Von dort ist sogar von Gegenwehr auszugehen, welche im devot-masochistischen Süd- und Westteil Deutschlands völlig fehlt.
    Sollten tatsächlich nur noch die Männer in Mitteldeutschland (mit Ausnahme Berlin) eier haben?

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