Die Angst um die Tröge

schweinetrogPI sprach dieser Tage schon die Penetranz und Unausgewogenheit an, mit der herrschende deutsche Politiker und Journalisten eben wieder gegen Donald Trump ins Feld ziehen. Das Thema Trump ist gerade besonders aktuell, er steht aber für eine ganze Entwicklung, die eine echte Gefahr für den herrschenden Filz bedeutet. Es ist das Offenbarwerden eines konservativen Widerspruchs in den westlichen Ländern. Dieser aufkommende politische Widerspruch hat viele Namen, die wiederum nur beispielhaft sind: Geert Wilders, Frauke Petry, Heinz-Christian Strache, Marine Le Pen, gehören zu den bekanntesten Namen in Europa.Dieser politische Widerspruch, seine Legitimität, wird mit Gift und Galle bekämpft. Warum?

(Von Selberdenker)

Ob Trump das Rennen macht, oder nicht

Leute wie Trump stehen für das generelle Anzweifeln mühsam aufgebauter und sicher geglaubter Deutungshoheit der gerade herrschenden medialen und politischen „Elite“. Deshalb ist er Feind, nicht politischer Gegner. Deshalb wird er auch so behandelt.

Der Begriff Elite hat einen guten Klang und ist daher in diesem Zusammenhang äußerst kritisch zu sehen, weil sich zu allen Zeiten die Herrschenden stets für überdurchschnittlich begabt und den Beherrschten gegenüber überlegen gewähnt haben. Leider herrschen aber zumeist nicht die Geeignetsten, die Besten, die Edelsten, sondern die Mächtigsten und deren geschickteste Arschkriecher.

Diese Leute sitzen an den Futtertrögen, die das Volk zuverlässig füllt und haben die Möglichkeit, aus diesen Futtertrögen in ihrem Sinne zu verteilen. Das ist heute sicher nicht anders, als in der Vergangenheit. Wo etwas verteilt wird, da finden sich garantiert Menschen ein, die einen Anteil davon wollen. Dazu dient man sich denen an, die den Zugang zu den Futtertrögen haben. Ein einfaches, ein uraltes Prinzip.

Wer derzeit in Politik und Medien seinen Senf besonders öffentlichkeitswirksam verbreiten darf, hat sich der gewünschten Ideologie angedient, sonst hätte er seinen Job nicht bekommen oder würde ihn nicht sehr lange behalten. Auch das war schon immer so. All diese Leute haben in ihrer Vergangenheit selbst rücksichtslos und unfein auf Andersdenkende oder Abweichler eingedroschen, Leuten applaudiert, die auf Andersdenkende oder Abweichler eingedroschen haben oder sie haben geschwiegen, wo sie von Berufs wegen hätten sprechen müssen.

Wenn der Souverän der Demokratie, das Volk, nun eben diese Andersdenkenden, diese Abweichler an die Macht wählt, erhalten diese Andersdenkenden und Abweichler gesetzlichen Zugang zu Futtertrögen, Steuergeldern, zu nicht unerheblichen staatlichen Fördermitteln. Es geht sehr konkret um Geld, um soziale Absicherung, um Pfründe.

Wo Pfründe da Freunde. Konservative Positionen würden gestärkt, zahlreiche Mitläufer in exponierter öffentlicher Position müssten ihre bequemen künstlichen Sockel verlassen, auf die man sie gesetzt hat, ihre Meinung hätte plötzlich wieder das gleiche Gewicht, wie die eines jeden anderen Menschen aus dem schnöden Volk. Für viele der derzeitigen Talkshow-Dauergäste ein wohl unerträglicher Gedanke. Nicht weniger als die bisherige Deutungshoheit stünde infrage. Es könnte offensichtlich werden, dass der Widerspruch groß ist, dass sie mit ihrer Politik die Gesellschaft spalten, statt zu versöhnen, wie es ihre Aufgabe wäre.

Politische und mediale Macht kann für eine Weile eine künstliche Wohlfühl-Realität generieren, wenn die Wirklichkeit nicht mit der Ideologie im Einklang ist. Doch Macht allein ersetzt keine handfesten Argumente. Die Flutung Deutschlands und Europas mit kulturfremden Männern schafft gewaltige Probleme bei uns, während sie kein einziges Problem grundsätzlich löst – weder hier, noch in anderen Teilen der Welt. Ideologie schützt nicht vor konkreter Bedrohung. Auch Wohlstand ist vergänglich und bietet nur eine trügerische Sicherheit in einer immer rauer werdenden Welt.

Dass dies von immer mehr Menschen erkannt wird, bleibt eine schwache Hoffnung.

Das Ringen mit der Realität wird unbequemer

Sie sind nur ein kleines Häuflein, die selbsternannten Meinungsgeber. Sie wissen, dass es im Volk relevanten Unmut gibt, dass viele ihrer „Meinungsnehmer“ kritischer werden. Sie spüren, dass die Demokratie an ihrem Thron sägt. Sie wissen, dass die reale Gefahr besteht, dass sie Macht und Einfluss an die abgeben müssen, die sie jahrelang übelst beschimpft und mehrmals totgesagt haben.

Die Realität nagt, trotz staatlicher Propaganda und Ablenkungsbemühungen für alle sichtbar, an den mühsam aufgebauten gutmenschlichen Elfenbeintürmen, auf denen sie sitzen und die allein sie über das Volk erheben. Sie haben in wesentlichen Fragen Unrecht gehabt, uns gewaltige Probleme eingebrockt und können es nicht länger abstreiten. So etwas gibt man nicht gerne zu.

Dies alles macht nervös, man möchte es ungern zulassen, man weiß nicht, wie man es noch redlich bekämpfen soll, wenn die üblichen argumentativen Blasen immer öfter wirkungslos zerplatzen. Deshalb sind sie so erregt, deshalb tragen sie gerade so dick auf, deshalb berichten sie so selektiv, so manipulativ und so lückenhaft, deshalb pfeifen sie so offen auf den Anspruch qualitätsjournalistischer Objektivität, Neutralität, Ausgewogenheit und Fairness, deshalb stricken sie sich trotzig ihre künstlichen Realitäten, jubeln sie uns mit all ihrer gegenwärtigen Macht unter: Weil die tatsächliche Realität ihre Eitelkeit verletzt und weil sie sehr konkret Angst um die staatlichen Tröge haben, über die sie bislang sehr bequem alleine verfügen konnten.




Rom: Islam-Kampfbeten vor dem Kolosseum

Am vergangenen Freitag versammelten sich hunderte Moslems in Rom vor dem Kolosseum, um eine Machtdemonstration ihrer Mord- und Gewaltideologie Islam unter dem Mäntelchen der „Religionsfreiheit“ abzuhalten. Mit der Darstellung ihres islamischen Kults mitten in der „heiligen Stadt“ wollten die moslemischen Migranten Druck ausüben, weil es zu wenige Moscheen in der Stadt gebe. Die gruselige Provokation unweit des Vatikans, sollte auch ein Protest gegen die Schließung mehrerer illegaler „Kulturzentren“ in der Stadt sein. Hier geht es nicht um die Ausübung einer Religion, sondern lediglich darum dem Islam Raum zu verschaffen. Gegen örtliche Gesetze und Vorschriften zu agitieren finden die Allah-Krieger legitim, da das einzige Gesetz, das sie anerkennen die Scharia ist. So wird auch die Ver- und Nichtachtung gegenüber dem zu erobernden Land, seiner Bevölkerung und Kultur ausgedrückt.




Soeren Kern: Deutsche wandern in Scharen aus

reisendeImmer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“, berichtet Die Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt. (Den ganzen Beitrag von Soeren Kern gibts beim Gatestone-Institute)




Calais: Im Camp der Illusionen

calais1Sobald in Calais die Dämmerung einsetzt, beleben sich die im Herbst leeren Strassen des kleinen Städtchens an der französischen Kanalküste. Personengruppen junger Afrikaner und Araber bewegen sich in Richtung des Eurotunnels, sie hoffen auf eine Möglichkeit, illegal und unter Lebensgefahr in einem Güterzug oder LKW nach Großbritannien einzureisen, einem Land in dem in ihren Träumen Milch und Honig fließt. Eurotunnel und Fährhafen sind gesichert wie einst die DDR-Grenze. Jede Nacht wiederholt sich dasselbe Katz und Maus Spiel, Heerscharen von Polizei und Grenzschutz versuchen den illegalen Grenzübertritt der Verzweifelten zu verhindern. Sobald die Straße die Stadt verlässt, belebt sich das Buschwerk, sobald sie mich sehen, tauchen sie ab in das Dickicht dichter Dornenbüsche.

(Von Thilo Gehrke)

Sind sie nicht die dringend benötigten migrantischen Fachkräfte, von denen unsere Medien und führenden Politiker immerfort fabulieren? Könnte es nicht sein, daß diese jungen Männer in ihren Heimatländern und Familien viel dringender gebraucht werden? Gern habe ich mich somit eingeladen gefühlt, im dortigen Flüchtlingscamp die bunte kulturelle Vielfalt und bereichernden Begegnungen mit diesen abenteuerlustigen Menschen zu suchen.

Was ich dort sah, spottet jeder politisch korrekten Beschreibung. Es ist eine dritte Welt an der Kanalküste, weit vor den Toren der Stadt im Niemandsland zwischen versteppten Dünen und Industrieanlagen. Der Weg dorthin gleicht einer Schnitzeljagd.

Im von der Polizei schwer gesicherten Rathaus von Calais wollte man nichts von einem Flüchtlingscamp wissen, zu beschämend schien meine Frage. Emotional aufgeladen beklagte sich ein anderer Mitarbeiter über die vielen Ausländer, die tagsüber auf den Straßen und Parks der Stadt herumlungerten, die Touristen verschrecken und Frauen belästigen. Die aggressive Stimmung vieler zunehmend fordernd auftretender Migranten hat sich längst auf die verängstigten Bürger übertragen, handfeste Auseinandersetzungen gab es schon mehrfach. Die Kriminalität stieg messbar an. „Der Staat lässt uns hier mit diesen Problemen alleine. Wir müssen uns schützen.“ seufzt der Mann.

Natacha Bouchard, die Bürgermeisterin, schenkte den Migranten im Januar diesen Slum, den alle nur „Dschungel“ nennen. Dutzende Camps, die vorher über die ganze Stadt verteilt waren, sind nun hier vereint, auf einer alten Mülldeponie neben der Chemiefabrik. Nun fordert sie 50 Millionen Euro Entschädigung von den Briten, sie scheinen für alle die Schuldigen an dieser Misere zu sein, da sie die Migranten nicht willkommen heißen wollen. „Es ist ein Zustand wie im Krieg“ sagt der Rathausbeamte. Doch es ist ein Krieg, in dem es nur Verlierer gibt. Obwohl die Regierung in Paris über die unhaltbaren Zuständen in Calais im Bilde ist und der „Dschungel“ wiederholt zur Chefsache erklärt wurde, ändert sich nichts.

Für den Abend ist ein Marsch der Migranten mit Demonstration für eine menschenwürdige Unterbringung vor dem Rathaus angekündigt. So folge ich instinktiv den Menschen fremdländischen Aussehens und je dunkler deren Hautfarbe wird, desto näher wähne ich mich am Ziel.

Schon von weitem umschließt mich ein fauliger Geruch. Auf einer Brücke stehen Polizeifahrzeuge mit Überwachungstechnik, dahinter erstreckt sich eine bunte Camping-Zeltstadt inmitten schwelender Müllberge unter einer toxischen Dunstglocke.

Der Regen der letzten Tage hat die Wege in eine Schlammwüste verwandelt, viele Zelte und Kartonhütten sind zusammengebrochen.

calais2

Es ist ein Transit-Elendsquartier, in dem über 6000 Menschen jenseits jeglicher zivilisatorischer und staatlicher Unterstützung auf ein besseres Leben harren.

calais5

Es gibt weder Strom noch fließendes Wasser in dieser Einöde. Gleich am Eingang fungiert eine Hütte als eine Art Wache. Ich erkenne junge Frauen und Männer mit heller Haut und Rastazöpfen, vielleicht sollen sie kritische Beobachter oder gar Polizisten abfangen. Ich folge dem linken Trampelpfad und sehe sogar einige verschleierte Frauen, sie verziehen sich schnell in die Unsichtbarkeit ihrer Behausungen. Zwischen schwelendem Plastik und Klamottenbergen werde ich unfreiwillig Zeuge menschlicher Verrichtungen, denn es gibt nur eine Handvoll Plumpsklos und Wasserstellen.

Dennoch bemühen sich einige Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) für eine Verbesserung der Bedingungen, es gibt Spuren einer Versorgungsinfrastruktur, eine primitive Krankenstation, Moscheen und sogar eine Kirche. Angesichts der stetig wachsenden Bewohnerzahl und fehlender Fluchtmöglichkeiten über den Kanal nach England ist hier das Ende einer Sackgasse. Aber auch die NGOs sind hier überfordert. Der bevorstehende Winter, die Abschottung der Kommune und auch die Zögerlichkeit europäischer Flüchtlingspolitik lassen eine humanitäre Katastrophe in naher Zukunft unausweichlich erscheinen. Nicht weit entfernt steht in Calais ein riesiges Krankenhaus leer.

Ich schiebe den Vorhang zur Seite, der den Eingang eines großen Zeltes mit arabischen Schriftzeichen und der Flagge des Sudan verdeckt. Um die 50 Afrikaner dösen auf schmutzigen Matratzen vor sich hin, der Geruch ungewaschener Leiber lässt mich zurückweichen. Es ist später Nachmittag, vor seiner Behausung begrüßt mich ein junger Araber, ich soll ihm in sein Zelt folgen. Dort sitzen drei Männer um einen Topf mit Reis auf dem Boden, zwei weitere schlafen im hinteren Teil. Beim Essen kommen wir rasch ins Gespräch. Der Araber spricht ein wenig Englisch, stellt sich als Muhammad vor, sei verfolgter Christ aus dem Oman und will sich nach London durchschlagen, wo Verwandte von ihm wohnen. In seiner Heimat hat er Rosen geerntet, die dann zu Rosenwasser verarbeitet wurden. Heute, sobald es dunkel wird, wird er es wieder versuchen. Er zeigt mir eine lange Narbe am linken Unterarm, eine Verletzung vom Grenzzaun am Eurotunnel. Sechs mal hätten die Polizisten ihn schon erwischt und zurück geschickt.

Mein Sitznachbar Mallaku aus Eritrea ist 26 Jahre alt, hat als Farmer bei der Armee gearbeitet und spricht arabisch. Ihn störte die Unfreiheit im diktatorischen System Eritreas. Frau und Kinder warten noch in seiner Heimat, übersetzt Muhammad. Er ist seit sieben Monaten auf der Flucht, Äthiopien, Sudan, Libyen, Italien, seit einem Monat ist er im „Dschungel“, der Zwischenhölle. Für ihn eine Prüfung, die Gott ihm abverlangt auf dem Weg ins Paradies. Sobald er den großen Sprung in die britische Verheißung geschafft hat, will er seine achtköpfige Familie nachholen. Als die Männer erfahren, daß ich aus Hamburg komme, beginnen ihre Augen zu leuchten. Mallaku lässt fragen, ob ich ihn nicht mitnehmen kann. Im Internet hat er erfahren, daß die „deutsche Präsidentin Merkel“ alle Flüchtlinge eingeladen hat. Er weiß, daß es in Deutschland schon viele Eritreer gibt, sogar die Familie kann man nachholen. Der Austausch mit der Familie, der Flüchtlingscommunity und deren Unterstützer läuft über moderne Smartphones.

Als ich das Zelt verlasse, drängen sich Dutzende vor einem lärmenden NGO-Notstromaggregat. Im Camp gibt es feste Strom-Zeiten, um die Akkus der Handys zu laden. Im Gegensatz zu den Moschee-Hütten, in denen mehrmals täglich Allah verehrt wird, ist die einzige Hütte mit angedeutetem Kirchturm verwaist.

Auf der schlammigen Hauptstrasse werden aus einem Unimog heraus neue Hosen verteilt (Foto ganz oben). Es hat sich bereits eine lange Schlange gebildet. Unter den wartenden Männern herrscht Unmut, denn einige haben sich schon zum zweiten Mal angestellt. Die jugendlichen Helfer bemühen sich die Disziplin unter den Wartenden zu waren.

Sally aus Canterbury hat wache Augen, viel Metall im Gesicht und filzige rötliche lange Haare. Die Studentin kommt wöchentlich über den Ärmelkanal, um zu helfen und findet es rassistisch wenn Menschen aufgrund ihrer Herkunft nicht nach England kommen dürfen. Sie träumt von einer Welt ohne Grenzen, Gesetze und Polizei.

Auch wenn Frankreich im vergangenen Jahr mit 57.000 Anträgen nur ein Drittel der in Deutschland eingereichten Asylgesuche zu bewältigen hatte, haben Staat und Gesellschaft mit dieser Einwanderung massiv zu kämpfen. Schließlich beklagt das Land heute schon 3,5 Millionen Arbeitslose und bekommt seine Wirtschaftskrise und die staatliche Neuverschuldung nicht in den Griff.

Da es in Frankreich außerdem bis dato keinen regionalen Verteilungsschlüssel für Asylbewerber gibt, kommt es in den präferierten Großräumen Paris und Lyon, sowie im Osten Frankreichs zum Teil zu chaotischen Zuständen. Durch das koloniale Erbe herrschen in den Banlieues, den Vorstadtghettos des Prekariats, bereits seit Jahrzehnten muslimische Parallelgesellschaften. Sie gelten heute als Brutstätte der Gewalt – und seit dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ sogar des Terrorismus.

An Verkehrsknotenpunkten der Pariser Banlieues begegneten mir bettelnde syrische Kriegsflüchtlinge, deren Familien mit Kleinkindern unter freiem Himmel auf Verkehrsinseln hausen.

Es ist eine Kultur des Schönredens und Wegschauens, die diese Zustände verschuldet. Wenn führende Politiker im Namen des Volkes „Asyl kennt keine Obergrenze. Wir schaffen das!“ und „Der Islam gehört zu Deutschland“ verkünden, ist das nicht nur eine Zumutung für jeden Bürger sondern eine unverantwortliche Verkennung der Realität und hat eine Sogwirkung für Glücksritter aus Staaten mit fragwürdigem Rechtsverständnis.

Bislang hat sich noch keiner dieser Realitätsverweigerer in den „Dschungel“ von Calais gewagt.




Tatjana Festerling flötet Merkel ein paar Töne

„Auf dem Sonderparteitag [PI berichtete] bezog Bundeskanzlerin Angela Merkel Position zu grundsätzlichen Werten ihrer Partei – und kritisierte die AfD scharf.“ „Grundsätzliche Werte“ – wessen Werte? Deine, Merkel? Oder die konservativen Werte einer CDU, wie sie sie vor deiner Transformation in eine linke „Arschloch-Partei“ mal vertrat? Und nebenbei, DU bist nun wirklich die Allerletzte, der es zusteht, eine demokratisch legitimierte Partei „scharf zu kritisieren“!

„Die CDU sei dagegen eine Partei, die versuche, eine Lösung anzubieten.“ Haha, der war gut! Schönen Dank auch, wir haben den Kanal gestrichen voll von deiner Lösung, oder besser gesagt von deiner Endlösung für Deutschland und Europa!

„Mit Blick auf die AfD, die im Islam verfassungsfeindliche Werte sieht, räumte Merkel ein: „Ich weiß, dass es Sorgen vor dem Islam gibt.“ Es liege aber an den Bürgern, diesen Sorgen auch durch die Pflege christlicher Traditionen zu begegnen.“ Ach nee, die Umvolkerin verdünnisiert sich aus der Verantwortung? Bis gestern predigt SIE was von „WIR schaffen das“ und jetzt heisst es auf einmal „IHR müsst schaffen“, IHR müsst dem Islam durch Traditionspflege begegnen? Sag mal Merkel, hast du ’n Rad ab? (Fortsetzung auf der Internetseite von Tatjana Festerling unter dem Datum von heute, Sonntag, 23.10.2016!)




Reformationstag: Mazyeks Taqiyya in Kirche

kircheAiman Mazyek (Foto), Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland will am Reformationstag erstmals in einer evangelischen Kirche auftreten. Damit wird an einem christlich geweihten Ort ein Vertreter jener Ideologie das Wort ergreifen, die für die letzten barbarischen Terroranschläge in Europa verantwortlich war und in einem Blutrausch weiter morden würde, würde sie nicht durch die (noch) nichtislamischen europäischen Geheimdienste noch immer ausgebremst.

Aiman Mazyek, stolzer Vertreter dieser „Religion“ will in der Altdorfer Kirche im Anschluss an den Gottesdienst reden und in einem Vortrag über Fragen der Trennung von Staat und Kirche, aber auch der Begegnung von Christen und Muslimen sprechen.

Was darf man von so einem Vortrag erwarten? Dass er die Reformation des Islam ankündigen wird? Dazu würde gehören, dass er die Scharia ablehnt, also zum Beispiel Todesstrafe für den Abfall vom Islam, Todesstrafe für den Glaubenswechsel zum Christentum.

Er müsste sich gegen die Verstümmelung wehrloser Jungen aussprechen, müsste sich gegen das betäubungslose grausame Schächten wehrloser Tiere wenden, Mazyek müsste die täglichen Diskriminierungen und Ausschreitungen gegen Christen in aller Welt verurteilen.

Aiman Mazyek müsste grundsätzlich den Vorrang der Scharia vor staatlichem und anderem religiösen Recht ablehnen, wie er in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte zum Ausdruck kommt. Menschenrechte werden dort nur unter dem Vorbehalt zugestanden, dass sie mit der Scharia vereinbar sind.

Alle muslimischen Staaten dieser Welt unterzeichneten diesen Gegenentwurf zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrecht, die wir als Grundlage unseres Wertesystems begreifen. Mit der Unterzeichnung bekannten sich alle islamischen Unterzeichnerstaaten zum Vorrang der Scharia vor staatlichem Recht bzw. zur Scharia als staatlichem (Un)Recht.

Und welcher Sack fällt jetzt in Saudi-Arabien um, selbst wenn Mazyek das am 31. Oktober in Altdorf ablehnen würde, womit gar nicht einmal zu rechnen ist? Wer hätte dann nichts mit dem Islam zu tun, die komplette islamische Welt oder der brave Aiman, diese „nette Kerl“ aus Aachen?

Mazyek wird sich nicht gegen die Scharia aussprechen, er wird eine Reformation vorgauckeln, die niemals stattfinden kann und niemals stattfinden wird unter den Prämissen des Islam. Er hätte das schon lange in Angriff nehmen können, in den Jahrzehnten seit seinem Islamstudium in Ägypten. Wo ist sein Bekenntnis gegen die Scharia geblieben?

Als Lutz Bachmann ihn anlässlich seines Auflaufens am 3. Oktober in Dresden danach befragen wollte, flüchtete sich Aiman hinter eine Reihe Polizisten, anstatt sich Bachmann zu stellen und mit einem klaren „Wir lehnen die Scharia ab!“ Stellung zu beziehen. Mazyek lehnt die Scharia nicht ab, das islamische Unrecht, das nur abgeschafft, aber nicht reformiert werden kann. Mazyek steht hinter der Scharia, weil sie Wesensbestandteil des Islam ist, den er dann gleich mit ablehnen müsste.

Noch eines übrigens zeigt der Vorfall in Dresden, er zeigt Mazyeks Umgang mit der Wahrheit. Als Bachmann ihm folgte, fragend, bohrend, durchaus aufdringlich, da stellte das Mazyek anschließend so dar, dass er „wüst beschimpft“ worden wäre. Mazyek hatte nicht bemerkt, dass der ganze Vorgang auf Video aufgezeichnet worden war. Zwar konnte er sich feige davonstehlen, vor den direkten Fragen von Bachmann, doch waren seine Lügenbeine zu kurz, so dass der Schwindel aufflog. Wie viel Wahrheit darf man von so einem erwarten und wie viel Lüge, die sein Allah ihm als Taqiyya in Auftrag gegeben hat?

Die Premiere in Altdorf kann durchaus als Testlauf für das große 500-jährige Jubiläum nächstes Jahr gesehen werden. Wie auf evangelisch.de nachgelesen werden kann, sitzt Mazyek sogar in einem Vorbereitungskomitee für 2017. Der Reformationstag dürfte im 500sten Jahrestag für Sozen und Mohammedaner gleichermaßen interessant sein, wie bisherige Veranstaltungen belegen. Die Vertreter und Verräter der Amtskirche wollen ihrerseits für die neuen Herren austesten, wie viel Demütigung man den Christen derzeit zumuten, wie viel Unaufgeklärtheit und Dummheit man momentan voraussetzen kann. Federführend für Altdorf übernahm das in diesem Falle Jörg Breu, Dekan der Kirche:

Der Altdorfer Dekan Jörg Breu begründete gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) das ungewöhnliche Programm für den Reformationstag, dass es […] das Anliegen der Reformation sei, „althergebrachte Denkstrukturen aufzubrechen“. Er wolle, dass die evangelische Kirche zum Reformationsjubiläum nicht nur das übliche „Lutheralala“ anbiete. Die Reaktionen aus dem Dekanat auf den muslimischen Referenten seien aber nicht nur positiv, sagte Breu.

Diese Sätze sollten sich alle Christen, nicht nur evangelisch-lutherische, zu Herzen nehmen, wenn auch anders, als Breu sich das so vorstellt.

Man könnte zum Beispiel die Denkstruktur aufbrechen, dass man einer pöbelnden Obrigkeit mit untertäniger Ehrerbietung zu begegnen habe, wie das ganz selbstverständlich der Gauck, die Merkel, der Gabriel oder die Roth in ihrer Selbstherrlichkeit vom Volke erwarten. Nein, das muss man nicht.

Statt mit Lobhudelei und Tralallah kann man Mazyek am 31.10. auch mit Unmut begrüßen und ihm zeigen, dass er nicht in der Kirche willkommen ist. Im Gegensatz zur marodierenden Linken „Antifa“ schaffen das Christen und Patrioten ganz ohne Gewalt, einfach als Ausdruck ihrer Meinungsfreiheit.

Zu überlegen wäre auch, ob man, wenn die Lügen zu dreist werden, nicht während des Vortrages halblaut das Vaterunser spricht und ruhig riskiert, dafür der Kirche verwiesen zu werden. Vielleicht stimmen ja sogar andere mit in das Gebet ein, das hervorragend gegen das Böse taugt und in dem deshalb auch Mazyeks Allah mit aufgenommen ist. Deshalb, keine Angst! Wenn drei von euch in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter euch, hat unser Herr versprochen (Matthäus 18, 20).

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die man sogar alleine hinbekommen kann. Und sollte man tatsächlich alleine sein, weil es immer noch zu viele Hasenfüße oder Bequeme gibt, selbst dann sollte man daran denken, dass auch Luther einst allein vor dem übermächtigen Gegner stand, seinem Gewissen gehorchte und nicht den Verrätern an dem Herrn.

Das Programm am 31. Oktober sieht wie folgt aus:

Ort: Laurentiuskirche Altdorf (ca. 30 km östlich von Nürnberg)

• 19:00 Uhr Abendandacht mit Dekan Jörg Breu und Bezirksposaunenchor (Leitung: Fr. Hechtel)
• 19:30 Uhr Vortrag von Aiman Mazyek, anschließend Diskussion
• 20:30 Uhr Empfang in der Kirche

Kontakt:
Evang. Luth. Pfarramt Altdorf
Kirchgasse 4, 90518 Altdorf
Tel: 09187 / 902806
Fax: 09187 / 902815




Nur sieben Prozent Rückführungsquote

abschiebungDie Beamten werden fast immer fündig. An diesem Dienstagmorgen gehen ihnen ein Ehepaar aus Kamerun und eine somalische Mutter mit Kleinkind ins Netz. Alle haben Fahrscheine gelöst, allerdings die falschen. Das Baden-Württemberg-Ticket gilt nur in Nahverkehrszügen.

Wie sich später auf dem Revier der Bundespolizei in Freiburg herausstellt, sind die Flüchtlinge bereits in der Schweiz beziehungsweise in Italien registriert worden und haben dort auch Asylanträge gestellt. Nach europäischem Recht hätten sie keine Bleibechance in Deutschland. Erneute Asylanträge in der Bundesrepublik sind demnach zum Scheitern verurteilt. Das Dublin-Abkommen zwischen den Schengenstaaten sieht vor, dass solche Migranten zurückgeführt werden müssten – im konkreten Fall also jeweils nach Italien und in die Schweiz. Doch in der Praxis funktioniert das nur selten.

Denn Deutschland überstellt nur wenige Schutzsuchende in andere Schengenstaaten. Das geht aus Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervor, die der „Welt“ vorliegen. Demnach hat die Bundesrepublik von Januar bis September dieses Jahres exakt 40.000 Übernahmeersuchen an Mitgliedstaaten gestellt. Letztlich wurden aber nur 2860 Personen in diese Länder abgeschoben. Nur sieben Prozent aller Flüchtlinge, die Deutschland rückführen wollte, sind also tatsächlich bei den Schengen-Partnern eingetroffen. (Auszug aus einem Artikel von welt.de)

Auch die Abschiebung von Asylbetrügern in Ihre Heimatländer funktioniert nur in den seltensten Fällen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden nur sechs Prozent der in Deutschland lebenden Asylbetrüger auch abgeschoben, sodass sich derzeit insgesamt 549.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland aufhalten und durchgefüttert werden (PI berichtete hier).




Holt Bob Dylan Nobelpreis überhaupt ab?

dylanVor gut einer Woche gab Schwedens Akademie den Literaturnobelpreisträger 2016 bekannt: Bob Dylan. Schon seit Jahren im Gespräch, sollte damit die Qualität seiner Songtexte geehrt werden. Deutsche Feuilletongreise fielen in einen Freudentaumel: Das Idol ihrer frühen Aussteigerzeit sollte nun von jenem Establishment geehrt werden, das inzwischen auch ihre Ärsche gepolstert hatte. Mit dem sie längst faulen Frieden geschlossen hatten. Aber das Idol streckt nur schweigend den Mittelfinger… (Lustige Fortsetzung von Harald Harzheim in Compact!)




Frankfurter Rundschau hetzt gegen Demo für Alle und verherrlicht Frühsexualisierung

demo_fuer_alleIm September veröffentlichte die Frankfurter Rundschau einen Artikel mit dem Titel „Sexualerziehung in Hessen – Die Rechten blasen zum Gegenangriff“, in dem die Frühsexualisierung der Kinder nicht nur wie die Erlösung der Gesellschaft vor der Knechtschaft von Moral, Anstand und vor allem Kinderschutz gefeiert wurde, sondern auch in gleichem Maße alle, die ihre Kinder für diesen perversen staatlichen Übergriffen in unseren Schulen schützen wollen angegriffen wurden. Allen voran natürlich Organisatoren der „Demo für alle“, wie Hedwig von Beverfoerde und bekannte Mitwirkende, wie Birgit Kelle und Beatrix von Storch.

ktUnter den von der FR-Redakteurin Katja Thorwarth (Foto, li.) attackierten Teilnehmern ist auch die Frankfurterin Heidi Mund, PI-Lesern als „die mutige Deutsche“ bekannt, die sich 2011 allein den Salafisten in Frankfurt am Main entgegenstellte und 2013 die Entweihung der Gedächtniskirche von Speyer durch den islamischen Kampfruf Allahu Akbar eines Imams unterbrach.

Heidi Mund wehrt sich auch diesmal und schrieb einen Brief an Katja Thorwarth, den PI hier wiedergibt:

Guten Tag, Frau Thorwarth,

dass Sie zu den Presse-Schmierfinken der Frankfurter Rundschau gehören, wissen die wertkonservativen Leser Ihrer Zeitung bereits, sofern noch vorhanden.

In Ihrem o.a. Artikel vom 24. September 2016 greifen Sie wieder einmal eine ehrbare Bürgerin, Frau Brunhilde Rusch, an, nur aus dem Grunde, weil sie die Wahrheit über „Die Verschweinung der Gesellschaft“ durch die 68er Rebellen offen anspricht, die ihren Gipfel in der Pervertierung
unserer Kinder findet.

Dass Sie es sich nicht nehmen ließen, bei dieser Gelegenheit Ihren Müllkübel auch wieder über meine Person auszuschütten, könnte ich fast schon als Auszeichnung betrachten.

Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen an dieser Stelle mitteilen, dass ich weder in die Organisation noch in die Durchführung der „Demo für ALLE“ am 30. Oktober in Wiesbaden involviert bin.

Wenn Sie meinen Aufruf zur Teilnahme an selbiger bereits als „Unterstützung“ bewerten, so geht das in Ordnung. Denn ALLE Eltern und Lehrer in Hessen sollten sich gegen den Genderwahn und die damit verbundene Indoktrinierung unserer Kinder an staatlichen Bildungseinrichtungen wehren und am 30. Oktober 2016 um 14:00, auf dem Luisenplatz am Kultusministerium in Wiesbaden, auf der „Demo für ALLE“ dagegen Flagge zeigen. Denn das, was uns als – man glaubt es kaum – fächerübergreifender (!) „Bildungsplan“ verkauft wird, erfordert den Widerstand aller normal denkenden Menschen.

Da ich viele Jahre als Dozentin und Lehrerin tätig war und von Herzen Pädagogin – oder wie meine Lehrerkollegen es ausgedrückt haben, eine „Lehrerpersönlichkeit“ bin – wird mir bei dem perversen Anliegen der Politiker im Kultusministerium nicht nur als Pädagogin, sondern auch als Mutter und Großmutter einfach nur übel. Das könnte man auch noch krasser formulieren, aber das erspare ich uns allen an dieser Stelle, um dem Anstand gerecht zu werden, den wir früher – als es in unserem Lande noch um Werte ging – hochhielten.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie auf den – Ihnen sicherlich bekannten und am selben Tage erschienenen – Artikel in der FAZ hinweisen, in dem die Pädagogin Frau Professorin Karla Etschenberg eindringlich vor der Indoktrinierung von Schülern im Sinne „sexueller Vielfalt“ warnt:

Neuer Lehrplan für Hessen „Das wäre ein Beitrag zur Sexualisierung von Kindern“ Gegen das Votum des Elternbeirats ist in Hessen ein neuer Lehrplan zur Sexualerziehung in Kraft getreten.

Im Übrigen, wenn Sie von der Mobilmachung der „rechten Szene“ gegen den so genannten „Bildungsplan“ schreiben, stellt sich dem geneigten Leser doch unwillkürlich die Frage, wo Sie den Landeselternbeirat, die Katholische Kirche und die zahlreichen CDU-Mitglieder und -wähler in dieser „Szene“ verorten; lehnen diese doch auch eindeutig die neuen „Lehrpläne“ zur Sexualisierung unserer Kinder ab. Darüber gibt Ihr Artikel leider keine Auskunft.

Frau Thorwarth, Sie sollten sich ein Beispiel an Ihrem Journalistenkollegen, Herrn Hanning Voigts nehmen, der es verstanden hat, dass guter Journalismus ganz offensichtlich etwas mit objektiver Berichterstattung zu tun hat. Gott sei Dank, gibt es unter den Journalisten immer noch einzelne, denen man ihre Berufsehre zugute halten darf. Manch einer lernte auch dazu. Leider sind das immer nur noch zu wenige.

Darüber hinaus empfehle ich Ihnen dringend, sich ein neues Foto auf der FR-Homepage zuzulegen. Denn das jetzige zeigt sehr deutlich, was Sie von Ihren Lesern halten. Und wenn Sie sich dann noch objektiver und ehrlicher Berichterstattung befleißigen, kann das der Reputation der Frankfurter Rundschau nur zuträglich sein.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi Mund
Frankfurt am Main

Kontakt:

Frankfurter Rundschau GmbH
Frankenallee 71-81, 60327 Frankfurt am Main
E-Mail: online@fr-online.de




Merkel: Mit der Blockflöte gegen Islam und AfD

angela_merkelAm Sonderparteitag der CDU am 22.10. in Wittenburg bot Angela Merkel ein Rezept gegen den „Rechtspopulismus“ der AfD und die Angst vor dem Islam an. Die AfD sei eine Partei, die immer wüsste was schlecht ist, wo man Nein sagen, Finger in die Wunde legen müsse, aber davon würde das Leben nicht besser. Die CDU dagegen verstünde, was die Menschen berührt und biete Lösungen an, so Merkel. Sie wisse, dass es Sorgen vor dem Islam gebe, den die AfD als Feind sehe. Dabei liege es aber an den Bürgern, diesen Sorgen durch die Pflege christlicher Traditionen zu begegnen. „Dann muss man eben mal ein paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann [..] mal bitten“, empfahl die Kanzlerin allen Ernstes. Also, an die Blockflöten! Und wenn Ihnen demnächst ein islamischer Kopfabschneider mit einer Machete begegnet, was ja mittlerweile öfter mal vorkommt in Deutschland, dann einfach ein besinnliches Liedchen spielen und alles wird gut. (lsg)




18-Jähriger Somalier tötet 87-Jährige

blaulicht-3Neuenhaus: Am frühen Samstagmorgen ist es in einer Seniorenresidenz an der Hauptstraße zu einem Tötungsdelikt gekommen. Ein 18-jähriger somalischer Staatsangehöriger wurde im Laufe des Tages festgenommen. Er ist dringend tatverdächtig, eine 87-jährige Frau getötet zu haben. Ein Pfleger war gegen 4 Uhr in dem Wohnheim auf einen jungen Mann aufmerksam geworden. Weil dieser offenbar weder zu den Bewohnern, noch zum Personal gehörte, sprach er ihn an. Der Mann flüchtete. Der Pfleger verständigte die Polizei. Bei einer gemeinsamen Kontrolle sämtlicher Zimmer wurde dann die 87-Jährige Frau tot in ihrem Bett aufgefunden.

Wenige Stunden später konnte ein 18-jähriger Heranwachsender festgenommen werden, auf den die Beschreibung des Zeugen passte. Der Mann wird im laufe des Sonntages einem Haftrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat darüber hinaus für Sonntag eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Die Hintergründe der Tat sind bislang vollkommen unklar.

Die weitere Pressearbeit erfolgt über Staatsanwalt Retemeyer von der Staatsanwaltschaft Osnabrück. (Pressemeldung der „Polizei Emsland/Grafschaft Bentheim)

Die 87-Jährige ist jetzt die vierte Tote innerhalb von wenigen Tagen, welche durch „Südländer“ oder andere Merkel-Fachkräfte zu beklagen ist.

In Freiburg verstarb ein 51-Jähriger, nachdem er von 4 „Südländern“ verprügelt wurde (Pi berichtete hier). In Hamburg wurde ein 16-Jähriger von einem „Südländer“ totgestochen, seine 15-Jährige Freundin in die Alster gestoßen. In Berlin verstarb eine 91-Jährige nachdem diese von „Südländern“ nach einem Raubüberfall brutal zusammengeschlagen wurde (Pi berichtete hier).