Es war einmal eine erfolgreiche deutsche Brauerei, die in die ganze Welt exportierte. Ihre Produkte waren überall angesehen, ihr Firmenname hatte einen guten Klang, stand für Stabilität, für faire Arbeitsbedingungen, für eine gewachsene Unternehmenskultur, für sorgfältig kontrollierte Produktion und für Qualität: Die „Deutschland AG“.

(Von Selberdenker)

Zu dieser Zeit begab es sich, dass es in einem fernen Land Krieg gab. Der Krieg brachte Not und Zerstörung mit sich und Viele beschlossen, ihre Heimat zu verlassen. Gleichzeitig brachen aber auch von überall auf der Welt Männer auf, aus Ländern, in denen es keinen Krieg gab. Sie alle hatten ein gemeinsames Ziel: Die „Deutschland AG“.

Da hatte die Direktorin der Deutschland AG eine Idee. Sie stellte sich auf ein volles Bierfass, lud die internationale Presse ein und rief mit ausgebreiteten Armen: „Freibier! Wir schaffen das!“ In der Einfahrt zur Firma wurde die Schranke abmontiert und der Pförtner und die gesammte Belegschaft bekam einen Breitbildfernseher zur Verfügung gestellt, auf dem 24 Stunden lang Dschungelcamp, Fußball und Maischberger liefen. Eine tägliche Kiste Bier sorgte dafür, dass man das alles toll fand und nicht unnötig oft aus dem Fenster guckte.

Nach den Ankündigungen der Direktorin ging ein Raunen durch die Menge und sie erhielt minutenlang begeisterten Beifall. Einige Menschen weinten vor Erregung. Die fremden Massen kamen – zumeist Männer. Man verteilte Teddybären und baute Unterkünfte für die, die es auf das Gelände der Deutschland AG geschafft hatten.

Einige Störer merkten an, dass es doch eigentlich sinnvoller wäre, die Unterkünfte in der Krisenregion zu errichten, damit die geltenden Regeln eingehalten würden, mit den eingesetzen Mitteln wesentlich mehr, wirklich hilfsbedürftigen Menschen geholfen werden konnte und sich dann niemand überhaupt auf die gefährliche Reise begeben mußte. Einige sahen durch den Ansturm auch Probleme auf die Deutschland AG zukommen. Solche Stimmen wollte man aber nicht hören.

Jemand, der die gute Direktorin, Frau Mogel, anzweifelte, konnte kein Mensch sein, da war man sich bald einig. Solche Leute waren „Menschenfeinde“. Der Vorstand und der Betriebsrat standen geschlossen hinter ihrer Direktorin. Sogar die Belegschaft jubelte der Direktorin zunächst mit glänzenden Augen zu, obwohl die Belegschaft in dieser AG auch zugleich die Aktionäre waren, die somit das gesammte Risiko trugen.

Der Betriebsgeistliche betonte, dass es in Klosterbrauereien eine lange Tradition gab, gratis Bier an die Armen auszuschenken. Wer die Freibierpolitik des Vorstandes kritisiere, könne deshalb kein Christ sein. Alles war gut – in der Deutschland AG.

Das Freibier kam sehr gut an. Immer mehr Menschen wollten zur Deutschland AG gelangen. Einige kamen auf der Reise um, obwohl bereits kostenlose Reisen zur Deutschland AG organisiert waren. Busse und Fährdienste standen bereit und sogar die öffentlichen Verkehrsmittel durften gratis benutzt werden, wenn man nicht zur Belegschaft der Deutschland AG gehörte und zum versprochenen Freibier gelangen wollte.

Die Belegschaft der Deutschland AG war fleißig und gut organisiert. Sie gaben alles, bemühten sich, teils auch ehrenamtlich, all die Fremden zu versorgen. Trotzdem gab es bald Probleme: Zerstörungen, Konflikte, Kriminalität und Übergriffe gegen Frauen und gegen Menschen, die nicht den Glauben der Mehrheit der Fremden teilten. Auch die Belegschaft wurde zunehmend von einigen der Fremden angegriffen. Es gab Tote und Verletzte.

Unter den Fremden kamen bald Forderungen auf, ihnen statt Freibier, freier Keidung und Naturalien künftig Geld auszuzahlen. Das wäre menschenwürdiger.

In der Belegschaft, also unter den Aktionären der AG, wuchs langsam der Unmut gegenüber der Politik das Vorstandes. Der Co-Direktor, ein beleibter Herr Gabel, nannte Mitarbeiter, die die Politik der Direktorin lautstark kritisierten, „Pack“. Aus dem Vorstand heraus kamen noch andere Bezeichnungen. Mitarbeiter, die die Freibierpolitik ablehnten, seien eine „Schande“ für die Deutschland AG und sollten die Firma unverzüglich verlassen.

Man ließ durch die firmeneigene Zeitung vermelden, dass durch die vielen fremden Männer ja schließlich neue Arbeitsplätze entstanden seien. Neue Unterkünfte müssten für die Fremden errichtet werden, all die Menschen müssten versorgt, Zerstörungen müssten repariert werden, die Unterkünfte gereinigt und all den Fremden müsse schließlich unsere Sprache beigebracht werden. Davon würde die Belegschaft proftieren, sagte man ihnen.

Ausserdem ginge es dem Unternehmen doch gut – man wüsste gar nicht, was man mit all den Gewinnen anstellen sollte. Für die Leiharbeiter und Geringverdiener in der Deutschland AG klang das wie blanker Hohn. Dass Mogels Freibierpolitik für Betriebsfremde, überwiegend Personen ohne Hilfsanspruch, vom Kapital der AG vollständig finanziert werden muß, letztlich also 1/1 auf Kosten der Aktionäre und auf Kosten der Zukunft der Firma geht – das sagte man ihnen nicht.

Es wurde nicht besser in der Deutschland AG. Die Belegschaft war durch die Freibierpolitik das Vorstandes gespalten wie nie. Es gab schwere Anschläge durch Fremde auf dem Firmengelände und auch in benachbarten Firmen. Es gab massenhafte Vergewaltigungen, die die hilfsbereite Belegschaft völlig überraschten. Zudem gab es noch viele weitere Zwischenfälle, über die die hauseigene Firmenzeitung zwar nicht berichtete, die aber trotzdem irgendwie bekannt wurden. Doch der Vorstand ließ unbeirrt immer weiter Freibierfässer aus dem Lager rollen.

Einige langjährige Mitarbeiter der Deutschland AG zweifelten nun auch vorsichtig an, dass ein Gesundheits- und Sozialsystem, in das sie selbst einige Jahrzehnte lang sehr viel hart erarbeitetes Geld einzahlen mußten, nun auch für Millionen fremder Männer ohne Hilfsanspruch gelten soll, von denen zudem Viele bald auch noch ihre Familien in den Versorgungsbereich der Deutschland AG holen wollen.

Eine Hauptversammlung steht vor der Türe und da die Mitarbeiter der Deutschland AG auch gleichzeitig die Aktionäre sind, haben sie, als Eigentümer der AG, Stimmrecht. Die Umfragen deuteten gerade darauf hin, dass der Vorstand etwas an Unterstützung verliert. Co-Direktor G. kritisierte daraufhin die Politik, die er bislang mitgetragen und über zwei volle Jahre hinweg zähnefletschend und bitter böse verteidigt hat. Es gäbe Probleme, ja, die Verantwortung liege aber alleine bei der Direktorin.

In der Deutschland AG wird bald gewählt.

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114 KOMMENTARE

  1. Angela, das planlose Gemurksel, kann gar nicht schnell im Namen aller „Deutschen mit einem ausländischen Pass“ auf Trumps Einreiseverbot einprügeln. Hoffentlich zieht die nie wieder jemand ‚raus, wenn sie bald endgültig im Rektum des wahren Glaubens verschwindet.

  2. Sehr nett gemachte Satire!!! Dankeschön!!!
    Wenn es nicht sooooo traurig und schaurig wäre – man müßte beinahe drüber lachen …
    Solche Parodien müssen nach draußen – unters Volk!!

  3. Freibier!
    ————————————-
    Nein, Freibier für ALLE, …. und das auch noch lebenslänglich!

  4. …und rief mit ausgebreiteten Armen: „Freibier! Wir schaffen das!“

    …und rief mit ausgebreiteten Armen: „Freibier für alle …!

  5. Fr. Direktorin Mogel,
    ist dass nicht die, die nicht mit der Gabel essen kann?

    Der Herr Gabel,
    ist das nicht der, der sich so durchmogelt?

  6. @ #8 lorbas: ich warte jetzt seit 8 Jahren darauf, dass sich die Alte vor ihren öffentlichen Ansprachen endlich mal das Gebiss ins Maul schiebt – vergebens.
    Deffhalb fage iff mit alle Deutliffkeit: fer diff zum Teufel, Bundefkanflette!

  7. Die wirre Direktorin Fr. Dr. Mogele,
    hatte die vielleicht etwas zu viel von dem guten Zeugs in der Krone?
    Hatte sie das Bierfaß, auf dem sie stand,
    zuerst mal allein leer getrunken, bevor sie mit letzter Kraft darauf stieg und schrie:
    wirrrr faffen daf!

  8. Die Brauerei Direktorin Frau Dr Dr h.c. Mogel hat mit dem Angebot von Becks Freibier die arme Schlucker in Versuchung gebracht und zur Sünde wider Allah genötigt. Die Belegschaft hat – Allah sei´s geklagt – dazu auch noch Beihilfe geleistet. Man darf froh sein dass die Brauerei lediglich geplündert und nicht mit samt Brauereimeister Beck in die Luft gejagt wurde, wie es bei den Schluckern eigentlich Sitte ist. Die Hauptversammlung sollte sich in einer Feierlichen Entschliessung bei den Schluckern entschuldigen und diese Verheerung als kulturelle Bereicherung würdigen. Auf dem Gelände sollte ein Mahnmal ewig an Mogels Schandtat erinnern. Alles andere wäre menschenverachtend!!

  9. der Pförtner und die gesammte Belegschaft…. das gesammte Risiko…

    Gesamt schreibt man nur mit einem m.

  10. Die Brauerei Direktorin Frau Dr Dr h.c. Mogel hat einen Bier-Teufelskreis geschaffen. Ich kann es beweisen. Nehmen wir das Wort „Freibier“. Das „F“ am Anfang nehmen wir weg und packen es einfach an’s Ende. Rückwärts gelesen…na? Fazit: Der Bierwahnsinn endet nicht. Heilige Bierwurst.

  11. Was sind denn die Krisenregionen in dieser Geschichte? Überall wo es kein ordentliches Bier gibt? Also quasi überall? LOLOLOL

  12. #17 Claude Eckel (30. Jan 2017 21:50)

    der Pförtner und die gesammte Belegschaft…. das gesammte Risiko…

    Gesamt schreibt man nur mit einem m.

    O, dass ist ja sooooo wichtig …

  13. Es war einmal eine erfolgreiche deutsche Brauerei, die in die ganze Welt exportierte.

    Ich dachte, wir reden über das einzig wahre Warsteiner…

  14. In der Deutschland AG sind keine dauerhaften Arbeitsplätze entstanden. Die Direktorin oder die Diktatorin hat folgendes vergessen das Freibier das Sie großzügig verschenkt muss auch erst produziert werden. Sie hat nicht nur den Pförtner sondern den gesamten Betriebs oder Werkschutz entmachtet

  15. #18 lorbas (30. Jan 2017 21:55)

    Syrischer Außenmister

    ruft Flüchtlinge zur Rückkehr in die Heimat auf
    ________________________________________

    Er sollte vielleicht lauter rufen, oder es in seiner Muttersprache nochmals versuchen…blieb irgendwie bis dato ungehört!?

    – – – – – – – – – – – – – –

    Wir Lieben Überwachung

    Lustig gemachtes Video mit ernstem Inhalt

    https://www.youtube.com/watch?v=qGvZveB1osw

  16. Nach dem die neu dazugekommenen erkannten wie Schwach die Deutschland AG ist haben Sie kurzerhand die Direktorin und auch den Betriebsrat gegen Ihre Religiösen Führer ersetzt,
    in der Folge kamm die Bier Produktion komplett zum Erliegen alle Produktions Anlagen verrosteten und die Biertrinker mussten weiter ziehen um an Kostenloses Bier zu gelangen

  17. Respektable Fleißarbeit – ich würde mir das nicht antun. Allerdings habe ich auch schon lustigere Glossen gelesen. Was sich in D-Land in den letzten paar Jahren getan hat, weiß doch jeder, der bei PI liest. Also kein Erkenntnisgewinn. Außerdem ist das Thema selbst sehr ernst. Na ja, ich werde vermutlich nur den Anfang vom schlimmen Ende miterleben.

  18. Wir Deutschen verstehen viel von Bier. Scheint sich im Moment zu ändern. Die Amis können es im Moment besser. Die stellen ihr Bier nun kalt.

  19. Dann noch etwas man kann jeden Euro nur einmal ausgeben und jedes Bett nur einmal belegen. Nun haben zur Zeit weder der Aufsichtsrat noch der Betriebsrat der Deutschland AG etwas zu sagen. Im Gegenteil die Fehlentscheidungen der Direktorin werden mitgetragen.

  20. #6 Austriaca (30. Jan 2017 21:34)

    Naja, falls man den Umfragen einigermaßen Glauben schenken kann, scheint die Deutschland AG überwiegend mit Mogel und Gabel zufrieden zu sein. Unverständlich.

    Die Kriegsschuld hat die einst starken, stolzen Deutschen zu Masochisten erzogen.

    Sie stehen darauf von Ausländern geschlagen, ausgeraubt und vergewaltigt zu werden.

    Und wenn ein Familienmitglied getötet und ermordet wird, das ist das höchste Lustgefühl dieser Masochisten, da werden dann ihre Peiniger beschützt und für sie demonstriert, in der Hoffnung, dass der ausländische Mann es ihnen nochmal so richtig besorgt und noch viel mehr Schmerzen zufügt, anstatt gegen ausländische Straf- und Gewalttäter anzukämpfen, damit sie weniger Opfer werden und weniger leiden müssen.

    Wo sind all die Weiber (und deren Männer, Familien und Freunde), die auf der Domplatte erniedrigt und beklaut worden sind?

    Wo sind all diese Familien, die schon mal Opfer durch Ausländer geworden sind?

    Mittlerweile müsste bei der rasant gestiegenen Kriminalität jeder deutsche Bürger schon mal Opfer gewesen sein, oder zumindest in seinem Freundes- und Bekanntenkreis, in seinem sozialen Umfeld, jemand kennen, der Opfer geworden ist.

    Aber nix passiert, die Bundesdeutschen himmeln weiterhin das kriminelle Ferkel an, die weiterhin die Gewalt- und Sextäter aus aller Welt einlädt, damit die schmerzlüsternen Bundesdeutschen ihre masochistischen Befriedigung erhalten, die der weicheiige bundesdeutsche Mann in der Regel nicht mehr befriedigen kann, da er selbst das leidende Opfer sein will…

  21. Als hart arbeitender Lohnsklave der Deutschland AG ist meine Motivation stark im Schwinden begriffen.

    Ich sehe nicht ein, weshalb ich mir die Pfoten blutig malochen soll, damit andere die Früchte meines Fleißes und meine Rente verfressen können.

    Mittlerweile werde ich von Gedanken heimgesucht, die mir früher völlig fremd waren. Ich wünsche mir den totalen Börsencrash und den Bankrott für die Buntland AG. Am liebsten möchte ich die Arbeit hinwerfen und auch Freibier saufen ohne einen Finger krumm zu machen. Manchmal ertappe ich mich sogar bei dem Gedanken, wie toll es doch wäre Betrieb und „Geschäftserfolg“ der Buntland AG zu sabotieren. Gerne würde ich mit vollem Strahl in die Braubottiche pissen oder Glasscherben in die Fässer schmuggeln.

    Wieso weiter brav den Bolandi machen, wenn mir die Früchte meiner Anstrengung gestohlen und die Abzüge vom Lohn immer weiter erhöht werden?

    Für eine Armutsrente, als alter kranker kaputtgearbeiteter Arbeitsdepp?

    No Ma’am, nicht mit mir. Sucht euch einen anderen Trottel. Ich will auch Kassyrer sein, statt in aller Herrgottsfrühe, bei Schnee und Eis aus dem warmen Bett zu springen und unausgeschlafen zur Arbeit zu hetzen.

    Von ehrlicher Arbeit ist noch niemand reich geworden und von harter ehrlicher Arbeit für andere wird man nur arm und krank. „Boxer“, daß naive Arbeitspferd aus Orwells „Animal Farm“ ist sogar daran gestorben.

    Nein, nein – meine Ehrlichkeit, mein Fleiß, meine Anständigkeit sind zu schade fürs buntländer Lumpensystem. Ihr Gauner-Bonzen könnt mich alle mal am Arxch lecken. Sucht euch andere Dumme. I ain’t gonna work on Merkels Farm no more!

    Ich halte auch die Hand auf, solange noch Pulver da ist. Wer zu spät kassiert kriegt keine Rente mehr.

  22. #34 Religionsfeind (30. Jan 2017 22:12)

    Geht es noch langweiliger? GAEHNN!
    Passiert nicht mehr?

    Bitteschön: Mit den illegalen Einwanderern sind auch tausende IS-Kämpfer nach Europa gekommen, ihr Hauptziel: Deutschland, ihre Absichten: Chaos und Gewalt sowie die Errichtung eines islamischen Staates.
    Sobald die Behörden der Invasion nicht mehr Herr werden (in den nächsten Monaten kommen noch Millionen), führen die eingesickerten Islamisten den entscheidenden Schlag gegen den deutschen Staat aus. Tausende Bewaffnete stürmen in einer konzertierten Aktion Polizeiwachen und Kasernen, töten die deutschen Polizisten und Soldaten, erbeuten Waffen und bringen ganze Regionen unter ihre Kontrolle. Die deutsche Zivilbevölkerung hat den Besatzern nichts entgegenzusetzen und ist ihnen schutzlos ausgeliefert, die Mehrzahl der Deutschen verschanzt sich in ihren Häusern und Wohnungen und hofft vergeblich auf Hilfe von außen. Patrouillen des IS fahren durch die Straßen und erschießen ohne Vorwarnung jeden nichtmuslimischen Passanten. Gelegentliche Gewehrsalven auf zivile Gebäude schüchtern die Bevölkerung weiter ein, so dass sich niemand mehr auf die Straße traut. Auf diese Weise bringt der IS zunächst große Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens unter seine Kontrolle. Begeistert rotten sich daraufhin vielerorts junge Muslime zusammen und plündern Läden und Geschäfte. Auf den Straßen herrscht das Faustrecht.
    Auch in Berlin, wo im Kanzleramt ein Krisenstab tagt, eskaliert die Lage. Ermutigt durch den raschen militärischen Erfolg des IS in Nordwestdeutschland, sammeln sich unzählige Muslime, vor allem gewaltbereite Jugendliche ohne berufliche Aussichten, vor dem Reichstagsgebäude. Die anrückende Polizei ist machtlos angesichts der unüberschaubaren Menschenmenge. Alle Eingänge des Reichstags sind aus Sicherheitsgründen von innen verriegelt worden, die anwesenden Parlamentarier schauen besorgt aus den Fenstern. Innerhalb der nächsten Stunden wächst die Menge der jungen Männer immer weiter an. Brandsätze, Flaschen und Steine werden gegen das Gebäude geworfen. Die Bereitschaftspolizei hat vor dem Kanzleramt Stellung bezogen, um das Gebäude im Falle weiterer Ausschreitungen zu schützen. Im ZDF-Heute-journal spricht Klaus Kleber von einer einzigartigen Aufbruchsstimmung die Deutschland erfasst habe, die nur vergleichbar mit dem arabischen Frühling sei. Plötzlich jedoch verschwinden die regulären Fernsehbilder von den Geräten. In Mainz und Köln haben Kämpfer des IS die Sendeanstalten gestürmt, viele Mitarbeiter liegen tot in Gängen und Büros. Auch Herr Kleber und Frau Slomka befinden sich unter den Opfern. Auf den Bildschirmen erscheint ein zorniger alter Mann mit langem Bart und Turban. Auf Arabisch (mit englischen Untertiteln) erklärt er sich zum Kalifen von Europa. Alle Ungläubigen sollen sich nun zum wahren Glauben an Allah und seinen Propheten Muhammed, gepriesen sei sein Name, bekennen. Als Zeichen ihres Übertritts zum einzig wahren Glauben sollen weiße Bettlaken aus den Fenstern gehängt werden. Wer dem nicht Folge leistet, soll den ganzen Zorn Allahs zu spüren bekommen. Bis zum Abend hängen an den meisten Häusern weiße Laken, wo sie fehlen, stürmen IS-Kämpfer, vielfach unterstützt von türkischen und arabischen Jugendlichen und Mitgliedern der Antifa die Häuser und massakrieren die wehrlosen Bewohner. Die Leichen werden meist grausam verstümmelt auf die Straßen geworfen.
    Jubelnd nimmt die Menschenmenge vor dem Reichstag die Ansprache des selbsternannten Kalifen von Europa auf und immer stärker bestürmen die Belagerer das Parlament, bis die Türen schließlich nachgeben. Fensterscheiben werden eingeworfen, massenhaft drängen die Menschen durch die aufgebrochenen Türen. Im Gebäude ereignen sich unfassbare Verfolgungsjagden und Gewaltszenen. Abgeordnete, die vor dem Mob die Flucht ergreifen, werden zuletzt in der Reichstagskuppel gestellt und niedergestochen, andere werden gewaltsam aus Fenstern geworfen, vereinzelt auch enthauptet. Da die Abgeordneten von B90/die Grünen und die Linken schon frühzeitig über die Revolution informiert waren, befinden sich glücklicherweise nur noch Mitglieder von CDU und SPD im Reichstag. Mehrere Brände werden in den Büros gelegt, am späten Abend steht das gesamte Gebäude in Flammen. Als die Polizei vor dem Kanzleramt den Mob nicht mehr aufhalten kann, muss die Verteidigung als aussichtslos aufgegeben werden (aus Kostengründen verfügen viele der Beamten nicht über ausreichend Munition, und die wenigen Schüsse die man abgibt, verpuffen praktisch wirkungslos angesichts der schieren Überzahl der Angreifer). Während die Massen auf das Gelände vordringen, landen zwei Polizeihubschrauber auf dem Dach des Kanzleramts, um die Kanzlerin und ihre Minister zu evakuieren. Merkel setzt sich ins nahe Polen ab und bittet die dortige Regierung um politisches Asyl, sie sei schließlich polnischer Abstammung und könne deshalb auf eine besondere Fürsorge des polnischen Staates rechnen. Da in Polen fast keine Muslime leben, ist es dort weiterhin ruhig und sicher geblieben. Trotzdem lehnt die polnische Regierung Merkels Asylantrag ab, da sie die Sicherheit der geflüchteten Kanzlerin nicht garantieren könne. Zwei Wochen später berichtet das paraguayische Staatsfernsehen über die Ankunft Merkels in ihrem neuen Wohnort, einer großzügigen Hazienda in der Nähe von Asunción. In einem Interview erklärt Frau Merkel, daß der neue Kalif illegitim sei und daß sie sich auch weiterhin als die Kanzlerin aller Menschen in Deutschland verstehe.
    Deutschland, oder vielmehr das Gebiet, das einmal Deutschland hieß, steht nun vollständig unter der Kontrolle des IS, die eingeborene Bevölkerung hat sich weitgehend in ihr Schicksal ergeben oder ist in die Wälder geflohen. Von Schweden bis Spanien brechen zeitgleich ähnliche Aufstände der muslimischen Bevölkerung aus. Fast ganz Westeuropa befindet sich in muslimischer Hand. Einzig die osteuropäischen Staaten wehren sich in einer großen Militärkoalition gegen den muslimischen Zugriff, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis die verbliebenen Staaten zwischen dem IS und dem wiedererstarkten Russland zerrieben und aufgeteilt werden.
    Die USA und alle außereuropäischen Staaten haben inzwischen ihre Grenzen geschlossen und nehmen keine Bürgerkriegsflüchtlinge auf. Präsident Trump erklärt, das Beispiel Europas zeige, daß es keine gute Idee sei, Flüchtlingen in großer Zahl Asyl zu gewähren. Er werde jedoch schmerzhafte Handelssanktionen gegen den Islamischen Staat anordnen. Darüber hinaus werde man beobachten wie sich die Lage weiter entwickle und zu gegebener Zeit in konstruktive Gespräche mit den neuen Machthabern eintreten.

  23. Auch eine Frau Dr. Mogel kann, nebst Mittätern, aus der „Deutschland AG“ entlassen werden. Am besten gestern, das Ganze fristlos und mit anschließendem Gerichtsverfahren.

    Bedauerlicherweise ist ein zu großer Teil der Belegschaft jedoch noch immer mit Fußball und Dschungelcamp beschäftigt.

  24. Bald ist Wahl.
    Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass sich etwas ändert.
    Die Belegschaft der Deutschland AG wird sich vermutlich zwischen Merkel und Schulz entscheiden und treu glauben, sie hätten die Wahl zwischen unterschiedlichen politischen Alternativen gehabt.
    Es sind nur zwei Köpfe des gleichen alten Drachen.

    Man möchte ihnen zurufen:

    Wir raffen das!

  25. #30 Stefan Cel Mare (30. Jan 2017 22:09)

    Es war einmal eine erfolgreiche deutsche Brauerei, die in die ganze Welt exportierte.

    Ich dachte, wir reden über das einzig wahre Warsteiner…
    ………………………………………
    „Fernsehbier“ …. *würg*

  26. Als Fazit die Deutschland AG braucht endlich eine vernünftige Geschaeftsfuehrung die das Wohl der Deutschland AG im Auge hat und das Wohl derjenigen die Tagtäglich zum Wohl der Deutschland AG beitragen.Ansonsten wird die Deutschland AG bald der Vergangenheit angehören oder schlicht und einfach Sie wird aus dem Handelsregister gestrichen.

  27. #30 Stefan Cel Mare (30. Jan 2017 22:09)

    Es war einmal eine erfolgreiche deutsche Brauerei, die in die ganze Welt exportierte.

    Ich dachte, wir reden über das einzig wahre Warsteiner…

    Bei Warsteiner habe ich zweimal an einer Brauereibesichtigung teilgenommen.

    Zu der Zeit wurden dort noch in der Werkslackierei die E30 BMW M3 für die DTM lackiert/beklebt.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bc/BMW_M3_Gruppe_A_DTM_2,3_1987_vr_TCE.jpg

    http://medias.motorsport-passion.com/monthly_2016_05/1021222.thumb.jpg.a7bd754923e8533ee4d5e119e759084f.jpg

  28. #30 Stefan Cel Mare (30. Jan 2017 22:09)

    Es war einmal eine erfolgreiche deutsche Brauerei, die in die ganze Welt exportierte.

    Ich dachte, wir reden über das einzig wahre Warsteiner…( http://www.focus.de/finanzen/news/biermarke_aid_103598.html )

    Bei Warsteiner habe ich zweimal an einer Brauereibesichtigung teilgenommen.

    Zu der Zeit wurden dort noch in der Werkslackiererei die BMW M3 (E30) für die DTM lackiert/beklebt.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bc/BMW_M3_Gruppe_A_DTM_2,3_1987_vr_TCE.jpg

  29. #25 Thomas Mueller (30. Jan 2017 22:03)

    Hetze in Ditib Gemeinden gegen Juden und Christen
    ————————————————–

    Die Argumentation des Beitrags läuft letztlich auf den Spruch von dieser extremistischen SPD-Islam-Umvolkungsfrau raus. „Bringschuld.“ Sind wir jetzt beim Aushandeln von was? Das ist doch Hinhaltetaktik und Problemverschleppung. Die sagen der Ditib ja extra noch, was diese tun soll, um das alles rauszuzögern.

    Im übrigen stellen sich die beiden Religionenvertreter selbst ganz schön doof dar, wenn nicht gar heuchlerisch. Ja, davon habe vielleicht man schon gehört (Hörensagensagenhörennixgewußt), aber …

    Warum sagt der Herr Schuster das? Was soll das?

    Auch dies könnte man auffassen als Verzögerungstaktik, Spiel auf Zeit. Die Leute für dumm verkaufen.

    Und wenn das stimmte, dann läge da noch was ganz anderes drin. Warum will man Zeit gewinnen?

  30. Heute bei „Phoenix“ ein Politikwissenschaftler. In Deutschland wäre es gar nicht möglich das die Kanzlerin ohne Zustimmung der Parlaments Einreiseverbote für bestimmte Länder verhängt.

    Unsere Kanzlerin kann ganz andere Sachen ohne Zustimmung des Parlaments machen.

    Hundertausende fremde Menschen, ohne Ausweise, ohne Idendität nach Deutschland hineinlassen.

    Herr Trump ist der Böse und Frau Merkel ist die Gute.

    Diese Gutmenschen machen sich die Welt wie sie die Welt wie Pipi Langstrumpf, so wie sie ihnen am besten gefällt.

    Trump ist Trumpf.

    http://www.swr.de/landesschau-rp/freinsheimer-baeckerei-spielt-trumpf-aus-die-trump-schnitte-suess-oder-unerhoert/-/id=122144/did=18691806/nid=122144/9bzxq0/index.html
    Freinsheimer Bäckerei spielt Trumpf aus Die Trump-Schnitte – süß oder unerhört?
    Eine findige Geschäftsidee hatte die Bäckerei Trump in Freinsheim. Weil sie denselben Nachnamen trägt, verkauft sie seit der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten in ihrer Bäckerei „Trump-Schnitten“.

  31. Es darf auch nicht in Vergessenheit geraten dass mit —Martin Schulz— noch ein besonderer Spesenritter aus Brüssel in der SPD Zentrale eingeflogen ist. Wenn der für die Belange der Arbeiter und Angestellten einzutreten vorgibt, glaube ich dem kein einziges Wort. Wer so unanständig abkassiert kann nicht anständig sein und unanständige Politiker haben wir mehr als genug. Auch wenn die Leute von der AfD nicht alles richtig machen, es gibt keine andere Alternative um solche Zecken am dem deutschen Steuersäckel abzuschütteln. Geben wir denen die Chance es besser zu machen, das sollte auch relativ einfach sein, da es schlechter wie Merkel keiner machen kann. Wer nach der Maxime „das kleinere Übel wählen“ vorgeht, kommt auch nicht an der AfD vorbei, weil alles andere nur grottenschlechte Einheitsparteienpolitik gegen das Volk fabriziert.
    http://www.swr.de/report/presse/eu-tagegeld/-/id=1197424/did=13302262/nid=1197424/gc8skf/

  32. Deutsche Leitkultur:
    .
    Wein, Weib und Gesang!

    Der Islam passt nicht zu Deutschland!
    Alkohol – verboten!
    Weier – verschleiert!
    Und über die arabische Musik brauchen wir wohl nicht zu diskutieren!

    Dort, wo man singt, da lass dich nieder
    böse Menschen haben keine Lieder!

  33. drastische Zeiten erfordern drastische Taten

    Ich hatte einen Traum
    ein Politiker hing an einem Baum
    ich hab noch mehr solcher Träume
    aber leider zuwenig Bäume

  34. @lorbas (30. Jan 2017 22:29)

    Oh-oh-oh… Jetzt muß sich Warsteiner ganz schnell von PI distanzieren und betonen, dass sie Merkels Politik total gut findem, sonst ruft die rote SA zum Boykott auf, Lieferfahrzeuge werden abgefackelt und Minister Heiko Maus lässt die Kahane gegen das Unternehmen im Internet los.
    Am Ende müssen sie noch 20000 Flüchtlinge einstellen, um ihre rechte, sorry, gute Gesinnung zu beweisen. Starbucks macht´s ja wirklich gerade vor:

    http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Starbucks-will-10-000-Fluechtlinge-einstellen-5298062

    Marketing der ganz besonderen Art.

  35. Man kann nicht den Kuchen essen und ihn gleichzeitig behalten.
    Genau so ist es mit dem Sozialsystem und offenen Grenzen. Das eine schliesst das Andere aus.

  36. @VivaEspaña (30. Jan 2017 22:49)

    Prost.
    Alt knallt

    Kölsch knallt auch.
    Das darf ich offiziell aber nicht trinken, weil das nur für die „richtigen Kölner“ reserviert ist. Reine Gesinnung und so. Abweichler wie Du und ich gelten wahrscheinlich schon als Naahtzis:

    Kein Kölsch für Naaaziehs!

    Ich trinke es trotzdem (aber bitte nicht weitersagen).

  37. #73 Selberdenker (30. Jan 2017 22:52)

    @lorbas (30. Jan 2017 22:36)

    Tja, leider scheint die AfD immer noch zu große Angst vor sich selbst zu haben.

    Die Rettung wird und kann nicht durch die AfD geschehen, da muß etwas anderes geschehen.

    Die AfD müsste utopische 35+ Prozent erhalten, daran wird es schon scheitern.

    Es bedarf Hilfe von oben.

    Wir müssen uns selbst helfen. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Hilf_dir_selbst,_so_hilft_dir_Gott )

    Es bedarf der Hilfe von außen. (Trump/Putin)

  38. #75 Selberdenker (30. Jan 2017 23:00)

    @VivaEspaña (30. Jan 2017 22:49)

    Prost.
    Alt knallt

    Kölsch knallt auch.
    Das darf ich offiziell aber nicht trinken, weil das nur für die „richtigen Kölner“ reserviert ist. Reine Gesinnung und so. Abweichler wie Du und ich gelten wahrscheinlich schon als Naahtzis:
    http://www.ksta.de/-kein-koelsch-fuer-nazis–kneipen-gegen-rechts-13117392

    Kein Kölsch für Naaaziehs!

    Ich trinke es trotzdem (aber bitte nicht weitersagen).

    Ich trinke es nicht:

    http://www.alt-knallt.de/uploads/tx_wkalt/temp/1274516977/big_896.jpg

  39. Nachtrag zu meinem Kommentar #82: Wenn der verlinkte Artikel nicht sofort angezeigt wird, einfach nochmals den Link aufrufen.

  40. #81 VivaEspaña (30. Jan 2017 23:15)

    #75 Selberdenker (30. Jan 2017 23:00)

    @VivaEspaña (30. Jan 2017 22:49)

    Prost.
    Alt knallt

    Kölsch knallt auch.
    Das darf ich offiziell aber nicht trinken, weil das nur für die „richtigen Kölner“ reserviert ist. Reine Gesinnung und so. Abweichler wie Du und ich gelten wahrscheinlich schon als Naahtzis:
    http://www.ksta.de/-kein-koelsch-fuer-nazis–kneipen-gegen-rechts-13117392

    Kein Kölsch für Naaaziehs!

    Ich trinke es trotzdem (aber bitte nicht weitersagen).

    Ich trinke es nicht:

    http://www.alt-knallt.de/uploads/tx_wkalt/temp/1274516977/big_896.jpg
    ………………………………….
    hihi … anscheinend ein Düsseldorfer

  41. #24 lorbas (30. Jan 2017 21:57)

    So hoch liegt die Scheiße!
    Darum habe ich die EU-Kraten verlassen …

    Das muss doch mal symbolisch gezeigt werden.

    Jetzt mach ich die Nächste Scheiße!

  42. #63 Selberdenker (30. Jan 2017 22:32)
    Dieses Bildchen habe ich heute bei N24 gefunden…

    ———————————————–

    Dieses Bild ist mir auch schon ein paar mal über den Weg gelaufen und aufgefallen. So also wird Deutschland in der Welt repräsentiert. Diese Figuren sehen Leute irgendwo in der Ferne und verbinden damit Deutschland. Da möchte man vor Scham in Grund und Boden sinken.

  43. gute, sehr anschaulich metapherisierte satire!

    WARUM gibt es so etwas nicht im Gehirnwäsche Einzugs Zentrum GEZ- Fernsehen?

    sie wissen warum

    ich weiß auch warum und was zu tun ist!!!

  44. @VivaEspaña (30. Jan 2017 23:56)

    Chulz wird mit chitstorm verarcht

    >> Der frischgebackene SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gibt sich angriffslustig: Auf Twitter bedankt er sich bei seiener Partei für die Nominierung – und eröffnet den Wahlkampf: “Ab morgen heizen wir den Schwarzen ein!” <<

    Hat dem Schulz denn noch keiner gesagt, dass Merkel die Schwarzen abgeschafft hat?
    (Das war jetzt nicht rassistisch gemeint!)

    P.S. Ich sauf auch Altbier. Wenn Merkel von den Deppen wieder an die Macht gewählt wird oder der andere Eurokrat, dann kommt es auf die Biersorte auch nicht mehr an.

    Prost!

  45. Weißt du wie das war?
    Das Bier und der Kampfgeist

    Die Landsknechte tranken so genanntes Kräuterbier. Seidelbast steigerte enorm die Durchblutung der Speisröhre. Dieser Effekt, der den Alkohol rasch ins Blut beförderte, machte sie zu furchtlos-wilden Berserkern. Da hatte der Feind nichts mehr zu lachen. Ob dies auch der berühmte Teutonenfuror war, weiß ich allerdings nicht.
    Der Seidelbast wurde später verboten im Bier; Reinheitsgebot…

  46. #92 Selberdenker (31. Jan 2017 00:14)
    P.S. Ich sauf auch Altbier.

    „Alt hält jung.“
    Das liegt am hohen Vit.-B-Gehalt und der entgiftenden Wirkung durch den „Altbierschi$$“.

    🙂

  47. So eine Firma verliert die besten Mitarbeiter. Die Auswanderung aus Deutschland nimmt zu. Zwei gute Freunde sind zum Jahreswechsel weg nach Neuseeland, andere nach England. Ich bin überzeugt davon, dass Deutschland an der Migration zugrunde gehen wird: Aber an der aus Deutschland heraus!

  48. — EILT! BREAKING NEWS! —

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz möchte „den Schwarzen einheizen“!

    Skandal! Rassismus! Shitstorm! Empörung – LOS!
    Gerade wir Deutschen mit unserer Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 sollten da sensibler sein! Schulz muß sofort zurücktreten! Der Zentralrat der Afro-Deutschen fordert eine sofortige Entschuldigung der Kanzlerin und des Buntenpräsidenten!
    Wer Schulz jetzt noch verteidigt, ist auch ein Nazi oder macht sich verdächtig!

    https://twitter.com/MartinSchulz/status/825716221861564416

    Ach SPD? Ähm… Kommando zurück! Er hat sich doch nur etwas unglücklich ausgedrückt.

  49. @MASLI (31. Jan 2017 00:34)

    Ein weites Feld. Wandert die innovative und fleißige Bevölkerung eher ab und wandern gleichzeitig massenhaft kulturfremde Menschen in den deutschen Sozialstaat ein, dann wird der unliebsame Konkurrent, der Motor Europas, Deutschland, geschwächt.

  50. „Einheizen“

    ist ja übervoll Nazi!

    Wo ist das Gejaule der Gutmenschen?
    Schluchz muss sofort wieder nach Brüssel …

  51. #99 Selberdenker (31. Jan 2017 00:50)
    — EILT! BREAKING NEWS! —

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz möchte „den Schwarzen einheizen“!(…) ***https://twitter.com/MartinSchulz/status/825716221861564416

    Britta Hamburg ?@brittahamburg 29. Jan.
    Mehr
    @Lars9596 @MartinSchulz @lazarus06 was hat denn derSchulz für eigenartigerote Lippen! Schrecklich!!!

    Damit befindet er sich in bester Gesellschaft:
    http://cdn1.spiegel.de/images/image-1015664-galleryV9-kpbk-1015664.jpg

    >>> http://www.wissen.de/medizin/lacklippen

    🙂

  52. Wegen der hauptsächlich moslemischen Zuwanderer durfte die deutsche Brauerei wahrscheinlich bald kein Bier mehr herstellen….

  53. Noch ein shit-storm

    Bettvorleger und „Glühwürmchen“

    Dass Politiker in den sozialen Medien häufig jenseits des guten Geschmacks beschimpft werden, ist ein Phänomen dieser Zeit. Doch der aktuelle Shitstorm auf Seehofers Seite hat wenig mit den Hetztiraden Einzelner zu tun. Hier bricht sich in hunderten Stimmen die Enttäuschung ihre Bahnen.
    (…)
    Nun steht fest, dass der von Seehofer noch kurz vor dem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 als „Glühwürmchen“ verspottete Guttenberg die CSU im Wahlkampf unterstützen wird.

    https://www.merkur.de/politik/seehofer-kassiert-shitstorm-wegen-versoehnung-mit-merkel-zr-7339593.html

  54. Doch, das mit dem Alkoholtrinken – ob Bier oder Wein – das funktioniert schon bei vielen Moslems. Dafür stehen zwei Ausreden zur Verfügung:

    Es wird nur im Dunklen getrunken „Allah sieht nichts“ oder der Alkohol wird zur Medizin ernannt. Und Analphabeten haben sowieso Glück, denn sie können die heilige Schrift nicht lesen!

    Und wenn dann auch noch die Geschäftsleitung ständig unter Strom steht, kann gar nichts mehr passoeren!

  55. Trinker der Welt, vereinigt Euch in der Deutschland AG. Möglicherweise hat die Direktorin ihren eigenen Rat zu ernst genommen und die Auswirkungen ist die Überschwemmung des Firmengeländes der Deutschland AG mit schweren Trinkern. Für die Belegschaft der AG bleibt nur die Entscheidung, entweder Trinker zu werden oder Abstinenzler zu bleiben, wobei letzteren erst einmal ein Leben in Ausgrenzung bleibt und irgendwann, still und heimlich, ein Ableben folgt. Denn auf Querulanten ist nicht nur das Direktorium der Deutschland AG schlecht zu sprechen, auch ein nicht unerheblicher Teil ihrer Belegschaft, auch schon lang vor der „Einwanderung“ von Trinkern aus aller Welt. Querulanten stören die heile Welt von guten Menschen, von Friede, Freude, Eierkuchen und sie erinnern daran, dass auch die Belegschaft der Deutschland AG ganz gewöhnliche Menschen sind.

  56. Na wenn das keiner kapiert….. dem nicht wirklich nicht mehr zu helfen.
    Bei Alkohol wird der Islam nicht so genau genommen. Merkwürdig !

  57. Das „Freibier-Männchen“ ist ja total knuffig!
    Da wird das traurige Kapitel D direkt besser verkraftbar…
    Wäre das nicht ein schönes Maskottchen für PI?
    PI.Man sozusagen :O)

  58. Vergessen haben Sie,daß die Brauerei, die sich über Jahrzehnte hinweg den Ruf einer solventen, allen Verpflichtungen nachkommenden Firma erarbeitet hatte, nun bankrott war. Da man unerschütterlich an den Erfolg des für jeden Aussenstehenden leicht erkennbaren Harakiriprojekts glaubte, lieh sich die Deutschland AG nun regelmässig Geld von den Finanzmärkten, um es anderen Firmen, die keinerlei Bonität mehr hatten, zu schenken. Da waren die Greece AG, die Cyprus AG, die Portuguese Ltd und viele mehr. Inzwischen hatte der Schuldenberg mehr als das Sechsfache der jährlichen Brauereieinnahmen erreicht; zum Glück waren sich alle einig, daß dies nur virtuelles Geld sei und das vereinzelte Gerede über „Insolvenz“ nun wirklich der allergrösste Unsinn sei. Jeder wisse doch, daß Brauereien nicht pleite gehen könnten.

    Bert Brecht, dessen grösster Fan ich nicht bin, sagte einmal:

    „Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen und schrien sich ihre Erfahrungen zu, wie man besser sägen könne. Und fuhren mit Krachen in die Tiefe. Und die ihnen zusahen beim Sägen, schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter.“

    Wo er recht hat, hat er recht . . .

  59. Auf den Punkt gebracht.
    Jetzt hofft die Belegschaft auf einen Herrn Schulze, der einen „Vertrauensvorschuß“ erwartet, nachdem er in Brüssel Tagegelder einkassiert hat, ohne dort anwesend zu sein.
    Armes Deutschland!

  60. Genial 🙂

    Das trifft den Nagel auf den Kopf.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Merkel abgesetzt werden muss.

  61. Selberdenker schreibt, ‚Viele‘ haben ihre Heimat (Syrien) verlassen. Diese ‚Vielen‘ sind, soweit es sich um Männer handelt. allesamt Deserteure.

  62. #90 gonger

    Super, danke für das schöne Video, bin sehr bahninteressiert.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Merkel abgesetzt werden muss.

  63. „Firmenname“

    Firma ist bereits ein Name, nämlich der eines Unternehmens. Was soll demnach ein „Firmenname“ sein? Es ist ein Pleonasmus, Selberdenker! Also, das nächste Mal besser Selberdenken!

  64. @Rabiator (31. Jan 2017 15:05)

    Danke für die konstruktive Belehrung, Rabiator.
    „Die Firma hatte einen guten Klang“ hört sich aber irgendwie blöd an, meine ich.
    Buch es doch einfach unter künstlerischer Freiheit ab, dann ist es vielleicht leichter erträglich für dich.

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