[…] Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.

Viele der selbsternannten „Kämpfer gegen Rechts“ verharren seit Jahrzehnten in dieser Pose eines imaginierten Widerständlers der späten Weimarer Republik. Sie sind die Zurückgebliebenen. Das, was ihre Großeltern damals versäumten, möchten sie jetzt doppelt und dreifach nachholen. 84 Jahre nach Hitlers Machtergreifung präsentieren sie der Welt ihre „bunte Republik“ als antifaschistischen Musterschüler. „Schaut her!“, rufen sie. „Wir haben uns total geändert, wollen keine Deutschen mehr sein, nur noch Europäer und Weltbürger. Heute sind wir die Vorreiter des Guten, nehmen mit Abstand die meisten Flüchtlinge auf, trennen am konsequentesten den Müll und sind nicht nur Weltmeister im Fußball, sondern auch in der Aufarbeitung unserer Vergangenheit!“ […]

(Auszug aus einem Artikel von Oliver Zimski, der komplett bei der ACHSE DES GUTEN nachgelesen werden kann)

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52 KOMMENTARE

  1. „Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.“

    ———————————

    In dem Fall hätte es Deutschland aber nicht ins Jahr 2017 geschafft, weil die o.g. Parteien usw. Deutschland vollkommen zerstört hätten.

    (Allerdings glaube ich nicht, dass sie es ohne die Nazizeit soweit gebracht hätten.)

  2. Die Hymne der SAntifanten:

    „Wir latschen durch’s Getreide,
    wir latschen durch die Saat,
    hurra, wir verblöden,
    für uns bezahlt der Staat!

  3. …ein Scheiss unserer deutschen Vergangenheit wurde bisher aufgearbeitet. Die Geschichtsbücher strotzen vor Unwahrheiten und Geschichtsfälschungen. 99% des deutschen Volkes sind die wahren Kriegsursachen des 2. WK gänzlich unbekannt….. also auf welcher Grundlage kann man denn überhaupt darüber diskutieren? ( siehe: der Krieg der viele Väter hatte/ Gerd Schultze- Rhonhof)

  4. Viele der selbsternannten „Kämpfer gegen Rechts“ verharren seit Jahrzehnten in dieser Pose eines imaginierten Widerständlers der späten Weimarer Republik.

    Der Vergleich hinkt ein wenig. Heute werden Projekte im „Kampf gegen Rechts“ staatlich gefördert, wobei auch Straftaten begangen werden (dürfen). Ohne finanzielle Zuwendungen würden die ihren Arsch nicht hoch bekommen. Wir hätten keine Probleme mit der Antifa und auch keine Scheinumweltpartei, die sich für die Legalisierung von Sex mit Kindern einsetzt.

  5. Der Vergleich mit Beginn der dreißiger Jahre hinkt. Der Versailler Vertrag galt, und es gab 6 Millionen Arbeitslose. Ohne Sozialhilfe und Supermärkte wie heute. Aber noch drucken „unsere Eliten“ Geld ohne Gegenwert, noch gibt es günstige Lebensmittel. Lasst mal die Zinsen anziehen und noch zwei Millionen Handaufhalter mehr ins Land strömen…Geschichte wiederholt sich (nicht).

  6. 5: Deshalb ist ja ein Geschichtslehrer wie Höcke so „umstritten“. Der Mann muss kochen vor Wut, weil er die Wahrheit kaum ansprechen darf!

  7. @ bisherige Kommentatoren

    Ich denke, die meisten von Ihnen haben die Ironie nicht verstanden, weil sie den Artikel auf „Achse“ gar nicht gelesen haben.

  8. Das alles stimmt nicht mal zur Hälfte. Bezahlte Schläger, Störer und sonstige Schergen wie Staatsdemonstranten sind eher eine Merkel-Stasi, als daß man sie mit Marxisten der 1930er Jahre vergleichen kann.

  9. Den aktiven Systemschlaegern aus den Linksgruppierungen naeher unter die Lupe genommen zeigt, dass sie ueberwiegend Anhaenger von Antifa, Autnomoen, Nachwuchs der Gruenen, Linken SPD sind

    ungebildet, fanatisch, hasserfuellt -gewaltbereit
    usw.

    eben all dies, was einen „echten Demokraten“ im Buntland des Merkelkartells ausmacht

  10. Da liegt ein Missverständnis vor, die Linken und Antifas von heute sind die Nazis von damals in neuer Form. Die selben Methoden, die selben Lügen. Die Nazis waren auch links.

  11. Einem solchen, mir völlig fremden,Heini ( über 70, mit Kein Mensch ist illegal Sticker auf m Rucksack) habe ich gerade erzählt, dass er mir sehr schadet mit seiner Haltung. Und ihn gefragt, warum ihm das Leid irgendwelcher Fremder wichtiger sei als meines. Er hat nämlich ganz widerlich gegrinst. Gönnend. Er hat mir mein Leid gegönnt.

    Er meinte, wir sind alle Menschen und ich soll denen doch aus dem Weg gehen ( eigentlich könnte er das den „Flüchtlingen doch dann auch raten. Tut er aber nicht. Oder meint er, ich soll dann nach Syrien „flüchten“ oder nach Gambia oder Tunesien? Oder soll ich einfach zu Hause sitzen bleiben? Oder mir vielleicht zum Schutz ein Kopftuch anlegen?)

    Toll. ICH soll hier in meinem Land denen, die hier illegal leben und mir schaden, aus dem Weg gehen.

    Das war seine bescheuerte Antwort, um nicht von seiner verquasten Haltung abrücken zu müssen. Gott, ich danke dir, dass du mich auf den Rechten Weg gebracht hast. Und das ohne Kirche! Danke!

  12. #6 motorradspezi (05. Mrz 2017 17:51)

    Der Vergleich mit Beginn der dreißiger Jahre hinkt. Der Versailler Vertrag galt, und es gab 6 Millionen Arbeitslose. Ohne Sozialhilfe und Supermärkte wie heute. Aber noch drucken “unsere Eliten” Geld ohne Gegenwert, noch gibt es günstige Lebensmittel. Lasst mal die Zinsen anziehen und noch zwei Millionen Handaufhalter mehr ins Land strömen…Geschichte wiederholt sich (nicht).
    …………………………………….
    Das ist genau der Punkt! Unsere Politiker sind alle Schönwetter-Süsswasser-Matrosen, die noch nie ein Schiff durch schwere See gesteuert haben. Wenn sich die Wirtschaftslage irgendwann mal verschlechtert und die Steuereinnahmen wegbrechen, wird der Sozialhaushalt implodieren und unsere Möntschengeschenke (wertvoller als Gold!)werden am Besitz der „hier schon länger Lebenden“ „teilhaben“ wollen. Darauf sollte man vorbereitet sein. Ich bin es!

  13. #7 motorradspezi (05. Mrz 2017 17:54)

    5: Deshalb ist ja ein Geschichtslehrer wie Höcke so “umstritten”. Der Mann muss kochen vor Wut, weil er die Wahrheit kaum ansprechen darf!

    „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“

    George Orwell

  14. „Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt.“
    ————-

    Die Linken von heute hätten sich damals dem System angebiedert und es mitgetragen. Die NSDAP war anfangs eine linke Gruppe, die sich mit Genossen angesprochen hatten und sich als die wahre linke Kraft gesehen hat. Ihr größter Feind war der rechte Bürgerblock.
    Darüber sollte mehr diskutiert werden.

  15. Tja, der Menschenschlag, der damals schon „für das Gute“ kämpfte und sich als Revoluzzer fühlte, kämpft heute wieder für „das Gute“, nämlich für „seine“ Revolution, „seine“ Ideologie, seine „Führer“ Merkel und Chulz und das wieder ohne Rücksicht auf Verluste, wieder ohne Beachtung der Gesetze, wieder mit Verachtung gegenüber bürgerlicher Moralvorstellungen und Traditionen – und er wird enden wie die Nationalsozialisten damals geendet sind.

    Nur hoffentlich ohne soviele Tote.

  16. Passt….. und schlägt jedem Fass den Boden aus

    http://www.evangelisch.de/inhalte/57/10-04-2012/gedenkpavillon-bremen-erinnert-todesopfer-rechter-gewalt

    Gedenkpavillon in Bremen erinnert an Todesopfer rechter Gewalt

    Jüdische und muslimische Jugendliche haben am Dienstag in Bremen gemeinsam einen Gedenkpavillon eingeweiht, der an Todesopfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland erinnert. Das Projekt unter dem Titel „Köftekosher“ zeigt in
    Graffitiform die Porträts von zwölf Menschen, die durch Neonazis getötet wurden.

    Mit der Initiative solle ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und Muslimenfeindlichkeit gesetzt werden, hieß es.

    Muslimische und jüdische Jugendliche gemeinsam gegen Antisemitismus „gegen Rechts“.

    Gibt es eigentlich keine Pille gegen den Wahnsinn?

    Und dann noch Häuptling Grinsbacke aus Hessen.

    In der Paulskirche rief Hessens Ministerpräsident Bouffier zum Kampf gegen den Antisemitismus auf. Damit seien auch diejenigen angesprochen, die sich an Hasspropaganda in den sozialen Netzwerken beteiligten.

    Der CDU-Politiker betonte, viele, die sich zu Verteidigern des christlichen Abendlandes machten, übersähen, dass der jüdische Glaube Teil unserer kulturellen Tradition sei. – Während der „Woche der Brüderlichkeit“ finden deutschlandweit etwa 750 Veranstaltungen statt.

    Bouffier will hier jemandem Antisemitismus in die Schuhe schieben, der genau das Gegenteil vertritt.

    http://www.deutschlandfunk.de/christlich-juedischer-dialog-bundesweite-woche-der.1939.de.html?drn:news_id=717598

  17. #5 ChirurgenbrauchdasLand (05. Mrz 2017 17:46)

    …ein Scheiss unserer deutschen Vergangenheit wurde bisher aufgearbeitet. Die Geschichtsbücher strotzen vor Unwahrheiten und Geschichtsfälschungen. 99% des deutschen Volkes sind die wahren Kriegsursachen des 2. WK gänzlich unbekannt….. also auf welcher Grundlage kann man denn überhaupt darüber diskutieren? ( siehe: der Krieg der viele Väter hatte/ Gerd Schultze- Rhonhof)
    ———————————
    George Orwell lässt grüßen.

  18. #12 lorbas (05. Mrz 2017 18:06)

    #7 motorradspezi (05. Mrz 2017 17:54)

    5: Deshalb ist ja ein Geschichtslehrer wie Höcke so “umstritten”. Der Mann muss kochen vor Wut, weil er die Wahrheit kaum ansprechen darf!

    “Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.”

    George Orwell
    ……………………………………..
    „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.“ – Aus China

  19. tja, ihr seid wirklich nicht mehr zu retten. Bei jeder sch… Gelegenheit wird der Adolf aus der Mottenkiste geholt.
    Einmal Geschichte lernen, zig verhungerte Kinder in der Weimarer Republik, Mord und Totschlag mit den roten Kommunisten – das war der Boden, auf dem diese neue Politik gedeihen konnte.
    Mittlerweile sind über 4 neue Generationen nachgewachsen, und in dem sch… Land wird komplett irre noch immer über H. schwadroniert.
    Wie gut das niemand inzwischen Fortschritte gemacht hat, wie gut das es Deutschland nur in den 12 Jahren gab. Vorher – ne – nachher – ne.
    Einfach nur mehr zum Speihen. Japaner würden jeden erschlagen, der ihnen noch nach der elendslangen Zeit mit der sch… Kriegskeule käme. Die haben allerdings noch Ehre und Vaterlandsliebe in sich.

  20. @ #2 Religion_ist_ein_Gendefekt

    Ein Deutscher ist man per Geburt …

    Habe ich in den letzten zig Jahren da was verpasst?

  21. Die jetzigen Kräfte werden von den selben Leuten im Hintergrund aufgepumpt, wie damals die Nazis in den 30er Jahren.

    Damals musste man verhindern, dass Stalin in der Zeit der Wirtschaftskrise durch seine „Kommunistischen Hundertschaften“ Deutschland und Europa in seine Hände bekommt.

    Dazu brauchte man etwas, was sich gegen eine „One World“(in dem Falle Kommunistisch) richtet.

    Das war der Nationalstaat. Und da diese Leute immer zu Übertreibungen neigen, der faschistische Nationalstaat. Das beides totalitäre Staatsformen mit den üblichen Methoden waren, hat niemand bemerkt.

    Heute geht es um die „One World“ Agenda.
    Dazu werden die Linken aufgepumpt.
    Sie sind aber (wie die Nazis in den 30gern) nur Mittel zu Ziel.

    Die politisch-gesellschaftlichen Bruchlinien sind nicht Rechts oder Links.

    Sondern Nationalstaat
    (.. mit Wahlen, eigenen Gesetzen, sicheren Grenzen, Sozialstaat, Sprache, Kultur, Religion)

    Oder Globalisierung
    (.. mit internationalen Großkonzernen und Banken, sowie Multi-Milliardären welche bestimmen was läuft, jeder geht da hin wo er gerade möchte,)

    Was die derzeit herrschenden Linken nicht sagen:
    Sie sind Vertreter der Globalisierung.
    Einer Globalisierung des Arbeitsmarktes ohne Nationalstaat und seinen durch Wahlen bestimmten Rechten und Gesetzen, sowie eines Sozialstaates, welcher die Menschen in Notlagen beschützt.

  22. DER LINKE SÄUBERUNGSWAHN

    „“Straßennamen mit Beipackzettel
    VERA LENGSFELD
    Politisch korrektes Umbenennen ist total in. Zuletzt hat es die Greifswalder Universität getroffen, die sich nicht mehr nach Ernst Moritz Arndt benennen will. Auch in Wien, Osnabrück und Gießen wird umbenannt, um nur einige Beispiele herauszugreifen. Und natürlich in Berlin, wo exzessive Straßenumbenennungen ja eine gewisse Tradition haben.

    Nun sind zwölf Straßennamen in Freiburg an der Reihe, darunter der Martin-Heidegger-Weg und die Hindenburgstraße. Eine Kommission hatte untersucht, welche Freiburger Straßennamen einen Bezug zu Militarismus, Diktatur, Nationalismus, Antisemitismus, Chauvinismus, Minderheitenverfolgung und Kolonialismus aufweisen.

    Besonders schön ist der neue, auch in Freiburg zu besichtigende Trend, die Straßennamen in zwei Kategorien aufzuteilen. Kategorie A verfällt sofort der damnatio memoriae, während Kategorie B noch eine Galgenfrist erhält. Die B-Namen werden nicht gleich umbenannt, sondern mit einem kleinen Schild als eine Art Beipackzettel versehen, auf dem vor ihren gefährlichen Inhalten gewarnt wird. Das ist clever, denn so lässt sich der Bildersturm auch auf Namen ausweiten, deren direkte Entfernung vielleicht nicht so leicht vermittelbar gewesen wäre, weil sie trotz ihrer durchaus dunklen Seiten noch über eine große Anhängerschaft in der Bevölkerung verfügen.

    Jeder, der auf dem Schildchen liest, wie schlimm der Straßennamensgeber war, fragt sich dann womöglich empört, warum die Straße denn noch immer nach dem benannt ist. Dann ist die endgültige Namenstilgung sicher nur noch eine Frage der Zeit. Auf diese Art kann das korrekte Geschichtsbewusstsein der Massen gehoben werden. Das ist besonders wichtig in diesen Zeiten, in denen der traditionelle Geschichtsunterricht überall eingestampft wird.

    Die Initiativen aus Freiburg und anderen Städten sind deshalb zu begrüßen. Sie gehen aber nicht weit genug. Zu viele Namen mit Bezug auf Militarismus, Diktatur und Minderheitenverfolgung blieben bis jetzt unbehelligt. Was ist zum Beispiel mit dem Angriffskrieger und Unterdrücker Karl dem Großen. Nach dem sind viele Straßen und sogar ein Europäischer Preis benannt. Was ist mit den grausamen Eroberern Sultan Selim I. und Mehmet II., nach denen in Deutschland viele Moscheen benannt sind? Gehört da nicht auch ein Warnschild dran?

    Gleich weitermachen kann man dann mit den vielen nach dem Antisemiten Karl Marx benannten Straßen…““
    http://vera-lengsfeld.de/2017/03/04/strassennamen-mit-beipackzettel/

    BITTE DEN ARTIKEL ZU ENDE LESEN,

    😛 BEVOR GEMECKERT WIRD!!!

  23. Der Artikel ist sehr gut und treffend. Doch eines scheint der Autor noch nicht ganz begriffen zu haben:

    Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.

    Diese Leute, ‚SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften‘ sind nicht Gegner der Nazis sondern deren Nachfolger!
    Bis auf die damalige SPD haben alle genannten Gruppen die Nazis nach Kräften unterstützt und sie an die Macht gehievt. Damals wie heute brüllen sie am lautesten für die Zerstörung der Republik, die Abschaffung der Meinungsfreiheit und der Demokratie. Und schändlicherweise hat die SPD nun miteingestimmt in diesen Chor der Menschenhasser.

  24. Um mal ganz von der einen ewigen Vergangenheit der 12 Jahre loszukommen und an eine andere Vergangenheit zu erinnern:

    Die 70er. Nach „unter den Talaren und blabla“ (die 68er hatten sich noch nicht durchgesetzt, die unbändige Lebens- und Freiheitslust der 50er und 60er setzte sich fort – war das eine Zeit, in der alle unbeschwert ALLES ausprobierten. Weltoffen. Reisen ohne Ende. Tiere als Teil des Lebens. Klar die Meinung sagen. Mit Terrorismus fertig werden. Den Mut zur Kernkraft und dann, in den 80ern, zum Doppelbeschluß (Nato) haben. In dieser Zeit, die – vom Bürgertum getragen – so freiheitlich wie sonst nie was war, wurde ich groß.

    Daß damals, vor allem von Linken, der „Internationale“, die sich per „Internationale“ parallel zum deutschen Adam & Eva- Schuldkult 3. Reich! dem amerikanische Schuldkult „Vietnam!“ und dem westliche Schuldkult „Kolonialismus!“ mal eben von allem freisprach, war damals zwar schon Alltag. Aber es war verlacht, absurd, so, wie es eben war.

    So wie alles über alle Perioden der Weltgeschichte lachte. Prohibition in den USA. Genau so nutzlos wie das Alkverbot im Islam (Mensch ist Mensch und der will saufen). Absurd: Sayed Qutb war als bekennender Islami in der prüdesten der prüden USA, 1949 bis 1951. Und er, der Moslem, befand die knallprüden USA, über die Europa, seine Linke, dann jahrelang wiehernd als „reaktionär“ lachte, weil sie so konservativ war (Squaredance, Bible Belt, Alkverbot, züchtige Mädels und Jungs, hahaha) als so sündig, so tiefverderbt, so dekandent, Jungen und Mädchen! ÄCHZ! Squaredance! Kreisch!), daß der Islam sie zerschmettern müsse.

    Daß das isalmisch-linke sauertöpfische, totalitäre, moralinsaure Weltbild – verboten, verboten, verboten – mal Weltsicht würde, hätte ich mir nie träumen lassen./Exkurs

  25. #8 Maria-Bernhardine (05. Mrz 2017 17:54)

    @ bisherige Kommentatoren

    Ich denke, die meisten von Ihnen haben die Ironie nicht verstanden, weil sie den Artikel auf “Achse” gar nicht gelesen haben.

    Danke für den Tip(p), hatte es auch noch nicht gelesen.

  26. Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt.

    Widerspruch! Die echten Nazis hätten den Kampf angenommen, eine stramme Schlägertruppe gebildet und den „Kämpfern gegen Rechts“ dermaßen die Fressen poliert, dass sie früher oder später nur noch als Friedhofsgemüse Verwertung gefunden hätten.

    Aber der Vergleich hinkt natürlich von vornherein, da die Stimmung in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg, mit all den Freikorps etc. eine völlig andere war. Unvergleichlich !

  27. #8 Maria-Bernhardine (05. Mrz 2017 17:54)

    @ bisherige Kommentatoren

    Ich denke, die meisten von Ihnen haben die Ironie nicht verstanden, weil sie den Artikel auf “Achse” gar nicht gelesen haben.

    Das mag so sein. Andererseits ist in dem Artikel alles gesagt, was zu sagen ist.

  28. „………SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen….“
    ———————————————————

    Und nicht nur das !

    Das ach so geliebte osmanische Reich (nach VovaFat_Gabriel „unsere Freunde“), hätte nicht untergehen müSSen, die Janitscharen in Zivil wären mit Teddybären an der Grenze empfangen worden und hätten sich an den Früchten der westlichen Zivilisation laben können, ohne Doischelan aufbauen zu müssen. Direkt in München würde der Spatenstich für die erste Moschee gefeiert worden usw…….
    Alles hätte schon vor 80 Jahren stattfinden können, und wir hätten schon alles hinter uns, oder so ähnlich…..

    ;:lol:;

  29. #16 Cendrillon (05. Mrz 2017 18:14)

    Passt….. und schlägt jedem Fass den Boden aus

    http://www.evangelisch.de/inhalte/57/10-04-2012/gedenkpavillon-bremen-erinnert-todesopfer-rechter-gewalt

    Gedenkpavillon in Bremen erinnert an Todesopfer rechter Gewalt

    Jüdische und muslimische Jugendliche haben am Dienstag in Bremen gemeinsam einen Gedenkpavillon eingeweiht, der an Todesopfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland erinnert. Das Projekt unter dem Titel “Köftekosher” zeigt in
    Graffitiform die Porträts von zwölf Menschen, die durch Neonazis getötet wurden.

    Mit der Initiative solle ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und Muslimenfeindlichkeit gesetzt werden, hieß es.

    Muslimische und jüdische Jugendliche gemeinsam gegen Antisemitismus “gegen Rechts”.

    Gibt es eigentlich keine Pille gegen den Wahnsinn?

    Und dann noch Häuptling Grinsbacke aus Hessen.

    In der Paulskirche rief Hessens Ministerpräsident Bouffier zum Kampf gegen den Antisemitismus auf. Damit seien auch diejenigen angesprochen, die sich an Hasspropaganda in den sozialen Netzwerken beteiligten.

    Der CDU-Politiker betonte, viele, die sich zu Verteidigern des christlichen Abendlandes machten, übersähen, dass der jüdische Glaube Teil unserer kulturellen Tradition sei. – Während der “Woche der Brüderlichkeit” finden deutschlandweit etwa 750 Veranstaltungen statt.

    Bouffier will hier jemandem Antisemitismus in die Schuhe schieben, der genau das Gegenteil vertritt.

    http://www.deutschlandfunk.de/christlich-juedischer-dialog-bundesweite-woche-der.1939.de.html?drn:news_id=717598

    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    Das wäre, wenn man es in eine Richtung setzen wollte, LINKSextreme Gewalt, denn Nazis waren Linke. Und Neonazis sind somit ebenfalls Linksextreme.

    Andererseits haben die Nazis den Islam geliebt und der Islam die Nazis. Und deshalb ist diese ganze Veranstaltung entlarvt als das was es ist:

    Meinungsunterdrückung, Kleinhaltung des Deutschen Volkes, Establishmentkacke!

    Rechts ist gut. Rechts ist das Recht. Rechts ist die Vernunft. Rechts ist die Logik.

    Und wer das alles extrem vertritt, der tötet nicht, der nervt höchstens.

  30. Gewisse Kreise machen ein Gesellschafts-Experiment.
    Wie gelingt die Ideologisierung eines Volkes?
    Werden sich die Deutschen diesmal gegen eine faschistoide Ideologie wehren?
    Der Versailler Vertrag wurde durch Euro und Euro-Bürgschaften ersetzt.
    Die Gleichschaltung der Presse übernehmen die 68er-Redakteure freiwillig.
    Kirchen und Gewerkschaften muss man als Mitläufer und Helfer gewinnen.
    Für Kinder und Jugendliche braucht es statt HJ und Mädelbund eine Schulbildung durch linksgrüne Lehrerschaft.
    Das rassistische Element ist durch Hinzufügen der neuen Rasse Gutmenschen zu ersetzen.
    Fremdenhass generiert man durch übermäßige Aufnahme von Flüchtlingen/Asylanten/Migranten.

    Fertig ist der Fascho-Mix.

  31. Aktuelle Hinweise

    Seit Anfang März 2016 gilt für Schweden eine erhöhte Terrorwarnstufe.

    Reisende in Stockholm werden gebeten, sich in der Stadt sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln umsichtig zu bewegen, größere Menschenansammlungen zu meiden und in jedem Fall Weisungen der schwedischen Sicherheitskräfte zu befolgen. Besonders während religiöser Feiertage und auf Großveranstaltungen wie Konzerten oder Festivals sind besondere Aufmerksamkeit und Wachsamkeit geboten.

    https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SchwedenSicherheit.html

  32. Wir leben zurzeit in der 68iger-post-Diktatur. Die Widerstandskämpfer sind die AfD und ihre Wähler. Linke, Grüne, die SPD und inzwischen unter Merkel auch die CDU glauben, in frommer Selbstunterjochung alles richtig zu machen und führe Deutschland in einem erzwungenen Konsens in den Abgrund. Daran wird auch der Herbst diesen Jahres nicht viel ändern. Genießen wir es, solange es dauert. Wer in 30 Jahren in diesem Land geboren wird, hat dann eben Pech.

  33. Genau anders herum wird ein Schuh daraus! Diese Schreihälse wären die Ersten gewesen, die Hitler nachgelaufen wären. Denn es ist doch ein „gutes“ Gefühl, sich der Mehrheit angehörig zu fühlen! Und es waren genau solche Zeitgenossen, die gedankenlos den Regierenden zu Willen waren und ihnen gefolgt sind!

  34. Die neuesten Verschwörungstheorien vom Wahrheitsministerium …ääh.. Staatsfunk Phoenix:
    Hervorhebungen von mir

    Immer entfesselter werden die Rufe auf den Straßen. Hassgesteuert gegen Merkel, Flüchtlinge, Demokratie und Rechtsstaat. Was mit Pegida begann, ist mit dem gigantischen Wahlerfolg der AfD zu einer neuen, wütenden Bewegung geworden.

    Zumeist rechts und oftmals rassistisch. Strategen, intellektuelle Vordenker und eine ganz neue junge Generation von Rechtspopulisten versuchen, diese Bewegung zu beeinflussen und zu steuern: Neo-Nazis in Hinterzimmern mit tiefen Verbindungen in Wirtschaftskreise. Sie heizen die Menge an und sind die wahren Akteure hinter den Rufen von Volk und Lügenpresse.

    Weltweit vernetzt verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: den Aufbau einer außerparlamentarischen, antidemokratischen Bewegung.

    Sendetermine
    So. 05.03.17, 23.15 Uhr
    Mi. 08.03.17, 02.15 Uhr
    Sa. 11.03.17, 03.30 Uhr
    Do. 06.04.17, 20.15 Uhr
    Fr. 07.04.17, 00.45 Uhr
    Fr. 07.04.17, 07.30 Uhr
    Fr. 07.04.17, 14.30 Uhr
    Sa. 08.04.17, 11.30 Uhr

    Damit’s auch so richtig unters Volk kommt, die vielen Widerholungen. Anschauen? – Ich weiß nicht ob ich mir das zumuten kann, aber ich werd’s probieren.

  35. Ein Problem gibt es:

    Die heute „Zivilgesellschaft“ hat ausgedient und wird es in Bälde nicht mehr geben. Die am härtesten betroffenen, meist verdummte Linke und Grüne Gesinnungsterroristen wissen es nur noch nicht.

  36. Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt.

    Mit Verlaub, aber das sehe ich absolut anders!

    Gerade diese Klientel, die sich so links gibt, versucht mit den gleichen Methoden der Nazis die Meinung der Anderen zu unterdrücken und erpresst unsere Wirte und Lokalbesitzer im gleichen Sinn wie “ kauft nicht bei Juden “

    Die, die auch andere Meinungen tollerieren sind derzeit ausschließlich die Patrioten. Also ist die linke Pose des Widerstandskämpfers von heute genau diese, die den Nazis damals zur Macht und Katastroph verholfen hat.
    Habe die Ehre

    John Maynard

  37. Was die deutsche Geschichte und ihre Wertung betrifft ,wurden uns wohlwollend justiziable Grenzen gesetzt,da gibt es auch keine dummen Fragen oder ehrliches Interesse an manch Unklarheit ,da gibt es nur Jawohl oder Knast oder Geldstrafe.Klare Linie ,Wind von vorne,die dafür als Vertrauenspersonen erkorenen staatlich geprüften Hysteriker geben vor,und wir als Geschichtskonsumenten haben zu schlucken ,Jahwoll.Dresden 1000 Tote Jawoll,Tiefflieger?wohl frech werden?aber Opa erzählte!, wohl Lust auf gesiebte Luft samt Naziopa?aber Eisenbahnerstreik 32 gemeinsam,wohl, nen Vogel,Sahra und Bodo fasst.Auaaa ,und Katttyyyn.

  38. Absolut lesenswerter Artikel von Oliver Zimski unter der ACHSE DER GUTEN!

    Das Schlimmste am ewiggestrigen und verlogenen „Anti-„Faschismus sind nicht seine linksradikalen Traditionslinien zurück in die totalitäre DDR einerseits und in die totalitäre 1968er-Zeit der Bundesrepublik andererseits, sondern ist dessen Salonfähigkeit, so dass er heute in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen ist!
    Dabei bekämpften sich in den 70er/80er Jahren noch die Linksradikalen mit Ostblocktendenz („Revisionisten“) und die mit maoistischer, trotzkistischer und spontaneistischer Ausrichtung gegenseitig als – „Faschisten“, weil der „Anti-„Faschismus nun mal völlig relativistisch und beliebig ist.

    Als Herrschaftsinstrument kommunistischer Regime von Stalin über Ulbricht und Ceausescu bis zu Mao und Pol Pot diente er ausschließlich der Ausschaltung von Gegnern und der Disziplinierung und Umerziehung der eigenen Bevölkerung!

    Schon vor 1933 war der „Anti-„Faschismus eher ein Witz, weil Kommunisten die Sozen als „Sozialfaschisten“ verunglimpften und die Sozen – völlig zu Recht im Übrigen – damals (und dann wieder im Kalten Krieg) Faschismus und Bolschewismus als gleichermaßen totalitär einschätzten.
    Die Legende von der „Einheit der Arbeiterbewegung“ lebt trotzdem weiter und ist dabei so verlogen, wie die geschichtswidrige Behauptung, Faschisten und National-Sozialisten seien „rechts“, „konservativ“, ja „reaktionär“ gewesen, eine Unterschätzung, die den National-Sozialisten den Weg zur Macht erleichterte, denn sie waren eben nicht einfach eine „reaktionäre Streikbrecherbewegung im Solde des Kapitals“, sondern dynamischer, jugendlicher und radikaler als ihre kommunistischen und sozialdemokratischen Konkurrenten…

    Wie die National-Sozialisten Hitlers bestimmten, „wer Jude ist“, bestimmten die National-Sozialisten Stalins, wer „Faschist“, „Trotzkist“ oder „Kulak“ ist – und dementsprechend bestimmen die heutigen PC-Sozialisten mit ihrem Gendermainstreaming und ihrer ISlamophilie (dazwischen etliche auch mit Pädophilie!), wer „Nazi“, „Rassist“ und „Rechter“ ist!
    Da kann es schon ausreichend sein, in der rot-grün-roten failed-state-Metropole Berlin für den eigenen Lebensunterhalt zu arbeiten, statt von „Staatsknete“ zu leben und „was mit Medien“ oder „in Projekten zu machen“: Dann ist man nämlich „Schwabe“, was ganz übel ist…

    Die Beliebigkeit des „Anti-„Faschismus hat natürlich auch ein wirklich idealtypischer Klerikalfaschist wie Erdogan erfasst und wirft nun Merkels Regime „Nazi-Methoden“ vor, was wiederum Muttis rot-grüne Schmutz“opposition“, die im Wahljahr auch Konkurrenz ist, zum Rotieren bringt…

    Das Problem mit dem überlebten „Anti-„Faschismus heute ist seine staatliche Förderung und die Tatsache, dass er trotz seiner Beliebigkeit als Züchtigungsinstrument – Stalin und Pol Pot lassen grüßen – gegenüber großen Teilen der Bevölkerung eingesetzt wird.
    Den realen Faschismus der ISlamischen und türkischen communitiys in unserer Mitte, den die verhasste
    Stamm(tisch)bevölkerung aushalten und alimentieren soll/muss, nimmt der „Anti-„Faschismus nur schattenhaft wahr, denn „man/frau“ ist ja schließlich mit ihm verbündet, auch im Kampf gegen die USA, Israel und eben unsere Mehrheitsbevölkerung!
    Deswegen werden „rechte“ Kundgebungen gestört und verhindert, während türkisch-muslimische Faschisten mit ihren Ministern in öffentlichen Hallen und Sälen offen zu Mord und Totschlag aufrufen können!

    Dabei sah es in den 80er Jahren, als ein Arno Plack in seinem Buch mit dem Titel „Wie oft wird Hitler noch besiegt?“ die Verlogenheit des totalitären „Anti-„Faschismus tiefenpsychologisch untersucht hatte und schließlich der Unrechtsstaat DDR samt seinem „antifaschistischen Schutzwall“ zusammenbrach, ganz danach aus, als würde diese Bewegung Ewiggestriger „erledigt“ sein, zumal sich noch herausstellte, dass Benno Ohnesorg, das „Opfer des BRD-Faschismus“ vom 2. Juni 1967, von einem Westberliner Polizisten erschossen worden war – der heimlich Stasi und der SED angehörte!

  39. Was mir immer noch ein Rätsel ist, das nach mehr als zweieinhalb Jahrzehnten nach Beendigung des kalten Krieges und Mauerfalls die militanten Linken soviel Macht haben.

    Zu DDR-Zeiten wurden hier in der BRD gezielt und mit viel Geld Leute aquiriert und ausgebildet.
    Die Wahlzettel waren voll mit K-Parteien. Als dann ein Verbot drohte, sind alle K-Parteien unter dem Deckmantel der Grünen/ Bündnis90 untergetaucht.

    Zu den Verhältnissen Anfang der 30er Jahre habe ich mich schon bei Zeiten bei dem Opa informiert. Den wollten sie auch an den Kragen, aber er hats überlebt. Demnach waren die natinal-SOZIALISTEN für das politische Umfeld nicht auffällig, sondern Anfangs bürgerfreundlich.
    Und hier hätte selbst eine gut organisierte AntiFa nicht gegriffen.
    Wer möchte heute gegen irgendwelche SOZIALISTEN vorgehen ? Die tuen doch nichts und sind so lieb.

    Mit genügend Lebenserfahrung sehe ich selbst, wer mir schadet oder nicht. Namen und Wahlkampfversprechen sind stets nur Makalatur, das Ergebnis zählt.

  40. „…Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.“

    Doch die gab es; Rotfrontkämpferbund (Vorläufer der ANTIFA), Stahlhelmverbände uva. haben den „finsteren Rechten im Hinterzimmer einer „Kiezkneipe““ das Leben sehr schwer gemacht, aber damals bestand, im wahrsten Sinne des Wortes, noch „Waffengleichheit“.

    Die SA war bewaffnet, der RFKB und Stahlhelm auch. Die Weimarer Republik tolerierte zumindest eine „Bewaffnung“. Und die SA, die oft aus ehemaligen Freikorpskämpfern und ehemaligen WK I Soldaten bestand, hatte eben die besseren Schützen auf ihrer Seite.

    Heute ist ein Ungleichgewicht in der „Bewaffnung“ entstanden. Staatlich finanzierte Schläger der ANTIFA dürfen Mollies,Pyrotechnik usw. ohne Kontrolle bei sich führen und setzen diese Dinge auch ein, während Rechte von der Polizei bei jeder Demo peinlichst durchsucht werden und jeden nur „angeblich“ gefährlichen Gegenstand abgeben müssen – habe ich persönlich selbst erlebt.

    Es ist m.M. völlig unverständlich warum Polizisten ihre zu ihrem Schutz mitgeführte Dienstwaffe nicht einsetzen und sich lieber von den Antifanten krankenhausreif oder dienstunfähig verletzen zu lassen, anstatt mal einige gezielte Schüsse auf die kriminellsten Täter abzugeben. Diese „“antifaschistischen“ Kämpfer sind doch meist feige und würden fluchtartig die Demo verlassen, wenn einer von ihnen auch nur etwas schwerer verletzt würde.

  41. Der Widerstandskämpfer 2017 empfiehlt:
    Wir wissen was Stalin, Hitler, Idi Amin und die roten Khmer angerichtet haben.

    Wir wissen was Erdowahn mit seiner IS anstellen möchte.

    Dabei interresiert den Widerstandskämpfer 2017 keine lokale Hooliganbewegung. Das sind die Fliegen auf der Windschutzscheibe, dafür gab es noch nie Beachtung.

    Für die ewig Gestrigen eine wahre Enthüllung:
    Alle oben genannten Diktatoren werden euch nie mehr belästigen.

    Der Blick in die Zukunft zeigt uns mehr faschistozide Gewalt aus dem Bereich des Islams.

    Ich mag es nicht mehr hören, schaue ich „Tagesschau“ vor 10 , 20 , 25 Jahren gibt es nicht eine Sendung ohne „islamistischen terror“ .

    Na, wann haben die Islamisten Stalin und Hitler überholt ?

  42. .
    Kann mir
    nicht helfen,
    aber das, was bei
    Achwas steht, hat zumeist
    immer so einen gewissen
    höhnischen Unterton,
    genau wie manche
    Broder-Zitate.
    Ums weiße
    Europa
    sei’s ja
    nicht weiter
    schade usw. oder
    wie jetzt dieser böse
    Spruch genau
    geht.
    .
    .
    usw.
    .

  43. Ich finde den Vergleich von aber auch schon allem mit den 30er Jahren auch historisch kurzsichtig und ermüdend.
    Spanien im Frühmittelalter oder der Balkan während der Renaissance paßt eher.

  44. Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.

    Ihr wisst aber schon, dass die SA erst viel später als der „Rote Frontkämpferbund“ – die Schlägertruppe der Kommunisten gegründet wurde und zwar als Reaktion auf den linken Terror, der seit November 1918 aus Russland unterstützt in Deutschland wütete

  45. #22 Henrica   (05. Mrz 2017 18:23)
     
    tja, ihr seid wirklich nicht mehr zu retten. Bei jeder sch… Gelegenheit wird der Adolf aus der Mottenkiste geholt.
    Einmal Geschichte lernen, zig verhungerte Kinder in der Weimarer Republik, Mord und Totschlag mit den roten Kommunisten – das war der Boden, auf dem diese neue Politik gedeihen konnte.
    Mittlerweile sind über 4 neue Generationen nachgewachsen, und in dem sch… Land wird komplett irre noch immer über H. schwadroniert.
    Wie gut das niemand inzwischen Fortschritte gemacht hat, wie gut das es Deutschland nur in den 12 Jahren gab. Vorher – ne – nachher – ne.
    Einfach nur mehr zum Speihen. Japaner würden jeden erschlagen, der ihnen noch nach der elendslangen Zeit mit der sch… Kriegskeule käme. Die haben allerdings noch Ehre und Vaterlandsliebe in sich.

    ***********************************************

    Das ist doch mal eine klare Ansage, die ich nur dick unterstreichen kann! In der Tat, Hopfen und Malz sind verloren, der Ewige Österreicher wird wohl benötigt, um ein geistiges Vakuum zu plombieren. Die Geschichtsblindheit ist himmelschreiend. Niemand scheint mehr daran interessiert zu sein, den Schuldkult zu befestigen und zu verlängern als größere Teile der islamkritischen Bewegung.

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