Petr Bystron: Die Schutzschild-Strategie

Vor kurzem lobte der bayrische AfD-Chef Petr Bystron die Identitäre Bewegung (IB) für ihre Arbeit, die immer ohne Gewalt, aber mit viel Geist und oft auch einer Portion Humor daher kommt. In einem aktuellen Statement, das morgen auch in der WELT thematisiert wird, spricht er sich dafür aus, dass die AfD ein „Schutzschild“ für alle Menschen sein solle, die sich bei der IB oder auch bei Pegida engagieren. Damit steht Bystron entgegen der Meinung seiner Parteichefin. Wir veröffentlichen nachfolgend seine vollständige Stellungnahme:

Die Schutzschild-Strategie

Von Petr Bystron

Meine Erwähnungen der IB in den letzten Tagen haben hohe Wellen geschlagen. Viele Menschen sind dankbar, dass ich mich als führender Politiker der AfD schützend vor die IB gestellt habe. Andere – vor allem Kollegen aus der AfD – sind wiederum beunruhigt, weil sie befürchten, dass uns die Nähe zur IB in die Nähe der Beobachtung des VfS rückt.

Die einen wollen die totale Distanzierung von der IB, die anderen die totale Umarmung mit ihr. Ich werde mit diesem Papier wohl beide Gruppen enttäuschen – denn ich halte beides für falsch. Das eine würde uns bedeutend schwächen, das andere wäre auf lange Sicht für die AfD sogar lebensbedrohlich.

Zur Identitären Bewegung

Ich bin kein Experte für die IB. Aber das, was ich von deren Aktionen bisher mitbekomme habe, finde ich sehr gut. Die Aktionen sind alle intelligent, haben Witz und sind alle gewaltfrei. Das kann man von vielen Aktionen von linken Organisationen (vor allem der Antifa) nicht behaupten. Mir ist bewusst, dass die IB  vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Bis jetzt konnte mir aber niemand plausibel erklären, warum das Aufstellen von Kreuzen auf bayerischen Berggipfeln etwas sein sollte, das unsere verfassungsmäßige Ordnung bedrohen soll, das Anzünden von Autos und das physische Bedrohen von Andersdenkenden, wie es die Antifa betreibt, hingegen nicht. So lange diese Disproportionalität bestehen bleibt, muss ich auch weiterhin davon ausgehen, dass hier der Verfassungsschutz gegen die IB politisch instrumentalisiert wird.

Die mir persönlich bekannten Aktionen der IB verdienen unseren Respekt – Banner auf dem Brandenburger Tor, Banner auf dem „Bus-Kunstwerk“ in Dresden, die Übergabe der Urkunde für „hervorragende Dienste bei der Zensur“ an Stasi-Kahane von der Denunzianten-Amadeu-Antonio-Stiftung usw. – sie alle sind intelligent, haben Humor und sind absolut gewaltfrei. Darüber hinaus arbeitet die IB mit modernen Kommunikationsmitteln und ist auch damit auf der Höhe der Zeit. Das ist alles den selbst gebastelten und durch wiederholte Einsätze  mittlerweile schmuddeligen Bettlaken der Bahnhofsklatscher um Lichtjahre voraus.

Ich erkenne hier nichts Rassistisches, nichts Fremdenfeindliches und schon gar nichts, was die Verfassung unseres Landes bedrohen würde. Ebenso gelingt es mir nicht (selbst nach mehrmaliger Betrachtung) aus dem Motto der IB: „Heimat, Freiheit, Tradition – Multikulti Endstation“ etwas Negatives herauszulesen. Mir persönlich ist es lieber, wenn auf den Gipfeln der bayerischen Berge auch weiterhin die christlichen Kreuze stehen, als dass dort der islamische Halbmond thront.

Daher gründet meine Sympathiebekundung gegenüber der IB auf tiefem Respekt vor deren Mut, Intelligenz und Entschlossenheit. Die IB ist für die AfD das, was die Greenpace für die Grünen war.

Rolle der AfD

Manche sind der Meinung, dass wir all die Leute, die sich in der außerparlamentarischen Opposition engagieren, in die Partei aufnehmen sollten (IB, Pegida etc. pp.), weil wir eine „Bewegungspartei“ seien. Das sehe ich nicht so. Ich bin für eine strikte Trennung von parlamentarischer und außerparlamentarischer Opposition. Wir sind eine parlamentarische Partei, Pegida, IB etc. sind außerparlamentarische Opposition. Wir haben ähnliche Ziele, wollen diese aber auf unterschiedlichen Wegen erreichen. Politik in einer Partei zu machen, ist „das langsame Bohren dicker Bretter“ (Max Weber). Das ist oft ‚langweilige‘ Parlamentsarbeit, inhaltliches Klein-Klein in den Fachausschüssen, Paragraphenreiterei, und ein wenig Öffentlichkeitsarbeit und Medienauftritte. Diese Arbeit erfordert grundsätzlich einen anderen Typus Mensch, als der Straßenkampf, bzw. der  außerparlamentarische Aktionismus. Wer Bewegung will, soll auf die Straße gehen.

Es gelangt zwar Einzelnen – wie dem Grünen Joseph Fischer – beides zu verbinden. Doch grundsätzlich tun sich die Straßenkämpfer anschließend bei der Parlamentsarbeit schwer und die typischen Parlamentarier bringen nicht besonders viele PS auf die Straße.

(Es würde einigen in unserer Partei gut tun, wenn sie erkennen würden, dass sie sich in der Tür geirrt haben, und dass sie ihr Potential viel besser in einer außerparlamentarischen Organisation zur Entfaltung bringen würden – man kann dem Vaterland auf unterschiedliche Arten dienen.)

In einer „normalen“ Umgebung könnte man trotz dieses Unterschieds eine gewisse personelle Verflechtung  der parlamentarischen und der außerparlamentarischen Opposition gut heißen, bzw. sogar fördern. Doch wir leben nicht in einer „normalen“ politischen Umgebung. Wir erleben es jeden Tag, dass wir als AfD von einer ganzen Einheitsfront aus Parteien, deren Vorfeldorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen und Verbänden bekämpft werden. Wir wissen auch, dass es bereits mehrfach Druck seitens der Politik auf den VfS gab, uns unter Beobachtung zu stellen. Es wäre dumm, unseren Gegner den Gefallen zu tun, und ihnen die Gründe für diese Beobachtung zu liefern.

 Nach unseren bisherigen Erfolgen ist das einzige, womit uns das System noch das Genick brechen kann, die Beobachtung der ganzen Partei durch den VfS. Wir wissen es aus der Vergangenheit am Beispiel der Republikaner, was dann eintritt: Austritte der Beamten und Staatsbediensteten, dann der anderen Mitglieder aus der bürgerlichen Mitte – im Gegenzug Eintritte von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, Radikalisierung, der Fall in die Bedeutungslosigkeit.

Wir sind nicht die Grünen, die es sich leisten konnten, mit RAF-Terroristen und allen möglichen Spinnern in die Parlamente einzuziehen, die dort dann demonstrativ in Birkenstock-Latschen ihre Lama-Pullover gestrickt haben.

Wir sind eine Partei des Bürgertums! Das ist die gesellschaftliche Mitte – die Mittelschicht, der Mittelstand.

Anders als die Grünen, die eine relativ eng gefasste Kernzielgruppe bedienen, (wenn nicht gerade wenige Wochen vor einer Wahl irgendwo in der Welt ein Atomreaktor in die Luft fliegt), haben wir den Anspruch, eine Volkspartei zu sein und breite Massen der Bevölkerung anzusprechen.

Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen.

Daraus ergeben sich für mich zwei logische Konsequenzen:

a) Wir müssen strikt auf die personelle Trennung zu Organisationen achten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Ich habe das bei den wenigen persönlichen Begegnungen mit den Jungs von der IB, die ich bisher hatte, auch ihnen in dieser Deutlichkeit klar kommuniziert. Sie sind darüber nicht begeistert, können es aber sehr gut nachvollziehen und akzeptieren das. Ich rechne ihnen das hoch an, dass sie diese Trennung respektieren – im Gegensatz zu einigen anderen Gruppierungen.

b) Wir müssen als parlamentarische Partei das Schutzschild für all die Menschen sein, die sich bei Pegida, bei der IB, bei Sichere Heimat, Demo für alle etc. engagieren. Sie zeigen Mut, sie gehen auf die Straße, sie zeigen Missstände auf und erzeugen Druck auf das System. Wir brauchen diese außerparlamentarische Opposition, um Druck auf die Systemparteien und Systemverbände auszuüben. Es ist unsere Aufgabe, diese Menschen aus den Parlamenten heraus zu beschützen. Wir müssen dort die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes durch die Systemparteien angreifen und beenden. Mit unseren medialen Zugängen müssen dafür sorgen, dass die Anliegen der außerparlamentarischen Opposition nicht weiter diffamiert werden. Wir müssen deren Themen in die Gesellschaft hineintragen. Kurzum: wir müssen das Schutzschild für diese Organisationen sein.

Das sehe ich als unseren aber auch als meinen persönlichen politischen Auftrag und dafür werde ich auch weiterhin kämpfen.




Linke: Noch mehr Geld für MUFL

Es menschelt mal wieder in den deutschen Medien, die sich ja bestens darauf verstehen, zu manipulieren. Ein wunderbares Beispiel lieferte dafür am Montag das Inforadio Berlin-Brandenburg vom Staatssender RBB. Junge Flüchtlinge prostituierten sich im Berliner Tiergarten.

(Von Chevrolet)

Immer mehr junge „Flüchtlinge“ verdienten sich ihr Geld, indem sie bezahlten Sex mit Männern hätten. Besonders im Berliner Tiergarten soll sich eine solche Szene entwickelt haben, sagen „Menschenrechtsorganisationen“ im Inforadio. Das ist schon einmal eine Steigerung. Waren es früher Hilfsorganisationen, versucht man die Flüchtlingshelfer jetzt gar als Menschenrechtler gleichsam zu adeln.

Was folgt ist eine Reportage, die natürlich direkt das übliche Klischee bedient. Älterer Mann, korpulent, Glatze, schnell noch einen Energy Drink kippend, der sei wohl auf der Suche nach Sex mit den armen Flüchtlingen.

Und dann der arme Nawid, er komme aus Afghanistan und war eigentlich mit seinem Vater in einem Flüchtlingsheim in Sachsen-Anhalt untergebracht, bis er sich mit dem Papa zerstritten habe. Der Grund, der wohl jedem Deutschen das Herz aufgehen lassen soll, ist natürlich sein Wunsch, zum Christentum zu konvertieren. Warum er diese Idee hat, bleibt in der Reportage offen. Mit dem Rest der afghanischen Großfamilie habe er ohnehin keinen Kontakt mehr, gibt der junge Herr, der passend 18 Jahre alt sei, zu Protokoll. Damit ist Nawid einer der besonders gehätschelten und verwöhnten MUFLs, ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, wie es im Amtsdeutsch heißt.

Für diese Leute wird jeden Monat mehr Geld ausgegeben, als die allermeisten deutschen Arbeitnehmer überhaupt nur durch ehrliche Arbeit verdienen. Der arme Nawid habe zudem eine Duldungsbescheinigung, die rot durchgestrichen sei. Das bedeute, dass er, da er keinerlei Anspruch auf Asyl hat, in seine Heimat abgeschoben werden soll. Dass das ohnehin nicht geschieht, scheint er aber nicht zu wissen. Er haute aus seinem Heim ab und will sich in Berlin durchschlagen. „Mir bleibt nichts anderes übrig als hier zu schlafen, auf der Parkbank.“ Er träumt davon, sich nach Frankreich abzusetzen.

Noch dreister ist ein anderer „Flüchtling“, der wohl auf der Suche nach Kundschaft ist. Er hat in seinem Flüchtlingsheim in Berlin-Westend Hausverbot bekommen, weil der Pakistaner dort „Ärger“ mit einem anderen „Flüchtling“ hatte. Nun müsse er zehn Tage auf einen Behördentermin für eine neue Unterkunft warten.

Um die armen jungen Asylforderer kümmern sich verschiedene Hilfsorganisationen, die natürlich ein großes Herz und fremder Leute Geld haben:

Ralf Rötten ist Vorsitzender des Vereins „Hilfe für Jungs e.V.“. Der Verein schickt Streetworker in den Tiergarten, um die Flüchtlinge über HIV aufzuklären und ihnen Unterstützung anzubieten. Doch sie aus dem Park herauszuholen, funktioniere meist nicht so einfach. „Sie dürfen zum großen Teil keinen Deutschkurs machen, nicht zur Schule gehen und erst recht keiner Arbeit nachgehen. Was sollen wir einem solchen jungen Mann als Alternative anbieten?“, fragt Rötten.

Dass das eine Abschiebung oder freiwillige Rückreise in die Heimat sein könnte, in das Land, wo man seine Sprache spricht und seine Steinzeit-Kultur und –Religion pflegt, kommt ihm natürlich nicht in den Sinn.
Die wenigsten Flüchtlinge würden gezwungen, im Tiergarten anschaffen zu gehen, sagt Rötten. Aber der Park sei eine der wenigen Möglichkeiten, Geld zu verdienen.

Schon kurz nach dem Bericht auf Inforadio meldet sich die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ zu Wort mit Forderungen nach noch viel mehr Geld für diejenigen, die kamen ohne einen wirklichen Grund. „Die erschütternden Geschichten von minderjährigen Geflüchteten, die sich in Berlin prostituieren, sind deutschlandweit sicher kein Einzelfall“, sagte die Berliner Landeschefin Katina Schubert am Montag laut Focus online.

„Ohne jegliche Perspektive geraten Jugendliche – egal ob sie Fluchterfahrungen gemacht haben – in für sie bedrohliche Situationen“, sagte Schubert. „Es braucht dringend mehr Streetworker und Unterkünfte für minderjährige Obdachlose sowie Angebote, Deutsch zu erlernen und zur Schule zu gehen.“ Also: noch viel mehr Geld, für Leute, die eigentlich gar nicht in Deutschland sein dürften.




Video: Pegida Dresden mit Götz Kubitschek

Wieder ist eine Woche um, wieder gab es Opfer des „friedlichen Islams“ und seiner „gut integrierten“ oder als Merkelgäste angelockten Anhänger, die rundumversorgt täglich die Bevölkerung tyrannisieren. Wie der Iraker, der im Juni 2016 in einem Arnsdorfer Supermarkt randalierte, weil er nicht klauen durfte. Drei beherzte Bürger schritten ein, transportierten das tobende Goldstück vor die Tür und hielten es bis zum Eintreffen der Polizei fest. Ende April stehen die Männer nun wegen Freiheitsberaubung vor Gericht. Die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ hat dagegen mobil gemacht. Götz Kubitschek, der nach dem Spaziergang in Dresden heute reden wird, wird die Gelegenheit nutzen und einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro an die couragierten Arnsdorfer überreichen. Er wird auch auf die aktuellen AfD-Differenzen im Fall Petry gegen „Rechts“ eingehen (hier die Rede im Wortlaut). PI ist ab 18.30/18.45 Uhr via Livestream vom Altmarkt in Dresden mit dabei, bei dem es auch erstmals wieder einen Livestream vom Spaziergang (etwa ab 19.20 Uhr) – allerdings nur über pegida.de abrufbar – geben wird.




Jeder muss sich wehren können

Dieser Fall aus Bonn hat uns alle schockiert: Ein junger Mann konnte seine Freundin nicht schützen. Sie wurde vergewaltigt. Vor seinen Augen. Der afrikanische Täter hatte eine Machete. Allein das reichte, den jungen Deutschen auf Abstand zu halten. Ihm fiel nichts ein, außer die Polizei zu rufen. Als die kam, war die Vergewaltigung vollzogen, das Mädchen verletzt, der Junge paralysiert. War das richtig gehandelt? War das fahrlässig? Wäre sonst noch Schlimmeres geschehen? All das weiß man nicht. All das läßt sich diskutieren. Was man aber weiß und was nicht erst seit diesem bestialischen Fall nicht zu diskutieren ist, ist Folgendes: Man(n) muss sich wieder wehren können und seine Frau, seine Kinder, sein Hab und Gut schützen müssen!

Es ist daher zu begrüßen, dass der Kopp-Verlag ein neues Buch zum Thema auf den Markt gebracht hat. Der Titel lautet „Selbstverteidigung im Straßenkampf“ und bietet einen Einblick in effektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers (oder Vergewaltigers) abzuwehren. Lars Konarek, ein Selbstverteidigungsexperte und erfahrener Trainer von Polizei- und Militäreinheiten, erläutert in diesem Ratgeber, wie Schlägereien im Idealfall vermieden werden. Wenn es aber zum Überfall kommt, hilft Konarek dem Leser. Der Autor verdeutlicht, wie man im Extremfall handeln müsse – auch ohne selbst eine „Maschine“ oder anderweitig sportlich-tatkräftig zu sein.

Konarek zeigt weiter, wie man sich in einer heiklen Notwehrsituation effektiv und realistisch gegen Angreifer wehren kann, welche Techniken in Stresssituationen überhaupt funktionieren. Er erklärt aber auch, was man besser sein lässt, will man nicht den Helden spielen, der am Ende doch verliert. Das Thema der Angst ist in diesem Kontext immer da. Auch hierzu steht Erhellendes im Buch. Kapitel zur Angstkontrolle, zur Kampfpsychologie und zu den einzelnen Phasen eines typischen Straßenkampfes wechseln sich ab.

Ganz entscheidend sicherlich ist das Kapitel, das einem zeigt, wie man einen Messerangriff abwehrt. Gerade in heutigen Zeiten, wo Messerschwinger überall aktiv sind und friedliebende Bürger bedrohen, ist das unverzichtbar. Das Buch erklärt aber nicht nur. Es gibt nicht nur einen Einblick in Täterpsyche und Opferschutz. Es legt nicht nur dar, wie man sich wirkungsvoll schützt und ganz ohne Bewaffnung Triebtäter und Schläger in die Flucht treibt. Nein, das Buch hat auch hunderte Abbildungen, die alles präzise Erklärte anschaulich zum Nachstellen und Üben verdeutlichen.

Kein Zweifel: Das vorliegende Buch ist das passende Ostergeschenk und der unverzichtbare Begleiter durch ein buntes Deutschland.

Bestellinformation:

» Lars Konarek: „Selbstverteidigung im Straßenkampf“ (19,95 €)




Opfer zweiter Klasse

Jedes Opfer ist eines zu viel, unter zivilisierten, in einer Wertegesellschaft sozialisierten Menschen sollte das nicht in Frage stehen. Was unsere verkommenen Medien und Politiker allerdings betrifft gibt es Opfer, die wir oft wochenlang plakativ genötigt werden zu beklagen, für die wir uns schuldig zu fühlen hätten. Und es gibt Opfer, die wenn sie es überhaupt in die Medien schaffen, dann meist nur als Randnotiz, möglichst schnell verschwinden. Die Terroropfer von Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, London, St. Petersburg und Stockholm – wer kennt sie? Aber wir erinnern uns noch gut an den dreijährigen Syrer Aylan Kurdi, dessen Vater als Schlepper und Asylbetrüger seinen Tod in Kauf nahm und dessen toter Körper am Strand Bodrum für die Lügenpresse so drapiert wurde, dass man ihn auf ewig in Szene setzen kann, dessen Bild wochenlang durch die Presse ging. Er war ein VIP-Opfer. Das Mädchen oben heißt Ebba Åkerlund, sie ist ein Opfer zweiter Klasse.

(Von L.S.Gabriel)

Täglich werden wir mit Bildern aus den Kriegsgebieten dieser Welt geflutet. Braune Kulleraugen und weinende Frauen, tragisch inszenierte Männer, die Kinder aus Trümmern tragen, für sie alle sollen wir uns schuldig und verantwortlich fühlen. Kaum ein TV-Sender kommt einen Tag ohne derartige Schuld-Propaganda aus. Aber wie viele wissen wer zum Beispiel Lukasz Urban, Dorit Krebs, Anna und Gregoriy Borzov oder Andreea Cristea waren? Die erstgenannten sind vier der Toten vom Islam-Terror am Berliner Breitscheidplatz. Andrea Cristea ist die junge Frau, die am 22. März vom Dschihadisten Khalid Masood mit dem Auto angefahren und in die Themse geschleudert wurde. Ihr Freund wollte ihr an diesem Tag einen Heiratsantrag machen, sie ist mittlerweile auch verstorben.

Der Terroranschlag von Stockholm, wo ein Moslem aus Usbekistan mit einem gestohlenen Getränkelaster durch eine belebte Einkaufsstraße und dann in ein Kaufhaus raste, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten ist schon wieder aus den Schlagzeilen – dem Giftgasangriff in Syrien sei Dank. Die am 2. April in Stockholm Dahingemetzelten selber schafften es aber gar nicht in die großen Schlagzeilen, wie der syrische Junge.

Es waren die 11-jährige Schwedin Ebba Åkerlund (Foto, oben), der 41-jährige Brite Chris Bevington, der seit zehn Jahren in Schweden lebte und zwei Menschen, deren Namen man nicht einmal kennt – eine 31-jährige Touristin aus Lembeek in Belgien und eine Schwedin aus Uddevalla.

Auf Twitter brachte ein User diese unsägliche Diskrepanz im Umgang mit Opfern des globalen Irrsinns drastisch aber pointiert so auf den Punkt:

In moslemischen Kreisen wurde Ebbas Leichnam mit Smilies und „Daumen hoch“ versehen zum Thema:

Wo bleiben die großen Aufmacher und Schlagzeilen für die kleine Ebba? Mit dem Verbrecher Abdullah Kurdi, der am Tod seiner ganzen Familie selber schuld war, dem weder seine Frau noch die Kinder auch nur Schwimmwesten wert waren, wurde viele Wochen medial und offiziell getrauert. Zum Begräbnis der Toten, das im Übrigen da statt fand, von wo er angeblich fliehen musste, begleitete ihn sogar ein Kamerateam. Wir wurden wochenlang bombardiert mit Bildern dieses Kriminellen und seiner klagenden Verwandtschaft – und natürlich mit dem Foto des toten Jungen.

Ebba Åkerlund hatte auch einen Vater, eine Mutter, Freunde. Die kleine Ebba war taub und konnte den herannahenden LKW nicht hören, sie vertraute darauf, dass dort wo sie ging, am Gehweg, keine Lastwagen fuhren. Sie vertraute auf den Schutz unserer Gesellschaft, auf Recht, Gesetz und Ordnung. Sie hatte auch noch ihr ganzes Leben vor sich. Aber sie war eben nur ein schwedisches Kind.

Ebba war eines der Opfer, um die besser nicht viel Aufhebens gemacht wird, die schnell wieder aus dem Gedächtnis der Menschen verschwinden müssen. Denn Opfer wie Ebba gibt es gar nicht. Sie sind Opfer des Islams: gesprengt, gemessert, totgefahren – totgeschwiegen!




Gericht: Abschiebeverbot nach Bulgarien

Abschiebungen von Flüchtlingen nach Bulgarien sind nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Hannover wegen der unmenschlichen und existenzbedrohenden Behandlung dort unmöglich. […] Dies sei unanfechtbar und zeitlich unbefristet, solange sich die Situation in Bulgarien nicht grundlegend ändert, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag. […] In Fällen anerkannter Flüchtlinge könne nicht auf die für große Teile der bulgarischen Bevölkerung ebenfalls schwierige Lage verwiesen werden, entschied das Gericht. Denn Flüchtlinge hätten keine Sozialkontakte, könnten nicht auf familiäre oder nachbarschaftliche Hilfe zurückgreifen und seien weitgehend auf sich alleine gestellt. (Az. 15 B 2468/17)

(Der komplette Artikel kann bei der Hannoverschen Allgemeine nachgelesen werden)

Nicht nur in Bulgarien, sondern auch in Italien und der Schweiz finden die „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge „nicht genügend Schutz„:

Viele Flüchtlinge versuchen wieder, über Libyen, das Mittelmeer, Italien und die Schweiz nach Deutschland zu gelangen. Diese Mittelmeerroute stellt nach Ansicht von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) einen „Brennpunkt“ an den EU-Außengrenzen dar.

Das geht aus einem Schreiben des Innenministeriums an den Bundestag hervor, das der “Welt am Sonntag“ vorliegt. Bis März stieg demnach die Zahl der Migranten, die übers Mittelmeer kommen, um 70,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die italienische Regierung rechnet in diesem Jahr mit rund 250.000 Migranten. Die meisten von ihnen kommen laut Innenministerium aus Ländern wie Guinea, Nigeria oder der Elfenbeinküste. Während zuletzt ein wachsender Anteil der Migrantenboote in Ägypten ablegte, starten nun mehr als 95 Prozent in Libyen.

Die Zahl der festgestellten illegalen Einreisen über die Schweiz nach Deutschland hat sich Anfang des Jahres im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Das erklärte das Innenministerium auf Anfrage. Demnach meldete die Bundespolizei für Januar und Februar 2017 insgesamt 1350 unerlaubte Einreisen. 2016 waren es in den beiden Monaten dagegen nur 402. Belastbare Zahlen für März liegen noch nicht vor.

In Sicherheitskreisen weist man darauf hin, dass es sich hierbei nur um die festgestellten illegal Eingereisten handelt. Intern geht man von einem deutlich größeren Dunkelfeld aus. Während die italienischen Grenzen nach Österreich und zu Frankreich relativ gut gesichert sind, versuchen es illegale Migranten seit dem vergangenen Sommer vermehrt über die Schweiz.

Der komplette Artikel, in dem auch noch auf Gefälligkeitsatteste zur Abschiebeverhinderung eingegangen wird, kann bei welt-online nachgelesen werden.

Die Bundesregierung rechnet dieses Jahr übrigens mit 400.000 „Flüchtlingen“, die im Mittelmeer „gerettet“ werden müssen. Dass es sich hierbei um einen Fährdienst handelt, der die „Flüchtlinge“ direkt vor der libyschen Küste abholt, um sie danach nach Italien zu bringen, hat vor kurzem ein italienischer Blogger mittels GPS-Auswertung belegt (PI berichtete hier).

Eine Rückkehr zu Sachleistungen anstatt Bargeldzahlungen für Asylanten ist ein unumgänglicher Schritt, um den Ansturm auf Europa bzw. Deutschland eventuell doch noch Herr zu werden und den Genozid an der ethnischen Minderheit der Europäer zu verhindern. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.




Red Bull-Chef kritisiert "Flüchtlingspolitik"

Den Energy-Drink Red Bull aus Österreich, Sponsor des Fußball-Bundesligazweiten RB Leipzig, kennt wohl fast jeder. Den Mann, der hinter der Marke Red Bull steckt, kennt dafür kaum einer. Dietrich Mateschitz (Foto r.) heißt er und wurde vom „Forbes“-Magazin kürzlich zum reichsten Österreicher (12,6 Milliarden schwer) erklärt. Mateschitz gilt als medienscheu. Zum 30. Geburtstag der Marke Red Bull gab er der Grazer „Kleinen Zeitung“ eines seiner seltenen Interviews. Mit einigen bemerkenswerten Aussagen.

(Von Chevrolet)

In dem Interview rechnet Mateschitz schonungslos mit der naiven „Flüchtlingspolitik“ von Angela Merkel, aber auch der Haltung der österreichischen Politiker ab. Und bezieht klar Stellung gegen die Political Correctness.

Es sei 2015 ein „unverzeihliches Ausmaß der politischen Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen bei der Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle oder, besser gesagt, der Auswanderungswelle“ zutage getreten. „Ich glaube nicht, dass es ein klarer Ausdruck politischen Willens war, die Grenzen unkontrolliert offen zu lassen. Man hat aus Angst und politischer Opportunität so entschieden. Schon damals war für jedermann erkennbar, dass der Großteil der Menschen nicht der Definition des Flüchtlings entsprach. Jedenfalls nicht der der Genfer Konvention.“ Auch für ihn sind die „Flüchtlinge“ eben keine echten Flüchtlinge.

„Selbstverständlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen, gar keine Frage. Erinnern Sie sich, wie sehr man am Anfang die osteuropäischen Staaten für ihre Haltung kritisiert hat? Ein paar Monate später haben unsere Politiker alles genauso gemacht. Mit dem einzigen Unterschied, dass man im Duden nach einem anderen Wort für Zaun gesucht hat.“

Dann kritisiert Mateschitz die Political Correctness, die wie Mehltau auch über Österreich liegt. „Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer wohnen können. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt. Leiden müsste jeder unter den Zuständen. Tut ja auch jeder.“

Mateschitz bezieht klar Stellung gegen die Masseneinwanderung: „Es gibt bei allem eine kritische Masse. Am Wochenende 20.000 Wanderer und Mountainbiker im Nationalpark Hohe Tauern, das geht. Da rücken die Gämsen halt zusammen. Wenn du aus den 20.000 aber 200.000 machst oder gar zwei Millionen, dann geht das Ganze kaputt. Wir müssen verstehen, dass nicht nur die Naturregionen endlich sind, sondern alle Ressourcen, Energie, Wasser, Lebensmittel, Luft, medizinische Versorgung, alles, auch die Erde selbst. Ich rede hier nicht über Flüchtlinge nach der Genfer Konvention. Ich rede darüber, was man schon seit Langem klar erkennen und erwarten muss: die ganz großen Auswanderungsströme und Völkerwanderungen auf dem gesamten Erdball. Es werden viele Hunderte Millionen von Menschen in einen für sie besseren Lebensraum wollen, wo es noch Trinkwasser gibt, eine intakte Natur und wo Menschenrechte gelten. Und das ist dann politisch nicht mehr regulierbar – außer man wirkt rechtzeitig den Ursachen entgegen.“

Kritisch zeigt sich der Red-Bull-Boss auch bei der Betrachtung des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern. Er werde erst noch beweisen müssen, was er bewegen kann. Positiver dagegen sieht der Red-Bull-Chef den Außenminister des Alpenlandes, Sebastian Kurz, der durch einen strammen und klaren Kurs aufgefallen ist. Seine Standpunkte könne er weitgehendst teilen. Kurz wirke sehr intelligent, couragiert und charismatisch.

Hier das ganze sehr lesenswerte Interview.




Red Bull-Chef kritisiert „Flüchtlingspolitik“

Den Energy-Drink Red Bull aus Österreich, Sponsor des Fußball-Bundesligazweiten RB Leipzig, kennt wohl fast jeder. Den Mann, der hinter der Marke Red Bull steckt, kennt dafür kaum einer. Dietrich Mateschitz (Foto r.) heißt er und wurde vom „Forbes“-Magazin kürzlich zum reichsten Österreicher (12,6 Milliarden schwer) erklärt. Mateschitz gilt als medienscheu. Zum 30. Geburtstag der Marke Red Bull gab er der Grazer „Kleinen Zeitung“ eines seiner seltenen Interviews. Mit einigen bemerkenswerten Aussagen.

(Von Chevrolet)

In dem Interview rechnet Mateschitz schonungslos mit der naiven „Flüchtlingspolitik“ von Angela Merkel, aber auch der Haltung der österreichischen Politiker ab. Und bezieht klar Stellung gegen die Political Correctness.

Es sei 2015 ein „unverzeihliches Ausmaß der politischen Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen bei der Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle oder, besser gesagt, der Auswanderungswelle“ zutage getreten. „Ich glaube nicht, dass es ein klarer Ausdruck politischen Willens war, die Grenzen unkontrolliert offen zu lassen. Man hat aus Angst und politischer Opportunität so entschieden. Schon damals war für jedermann erkennbar, dass der Großteil der Menschen nicht der Definition des Flüchtlings entsprach. Jedenfalls nicht der der Genfer Konvention.“ Auch für ihn sind die „Flüchtlinge“ eben keine echten Flüchtlinge.

„Selbstverständlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen, gar keine Frage. Erinnern Sie sich, wie sehr man am Anfang die osteuropäischen Staaten für ihre Haltung kritisiert hat? Ein paar Monate später haben unsere Politiker alles genauso gemacht. Mit dem einzigen Unterschied, dass man im Duden nach einem anderen Wort für Zaun gesucht hat.“

Dann kritisiert Mateschitz die Political Correctness, die wie Mehltau auch über Österreich liegt. „Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer wohnen können. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt. Leiden müsste jeder unter den Zuständen. Tut ja auch jeder.“

Mateschitz bezieht klar Stellung gegen die Masseneinwanderung: „Es gibt bei allem eine kritische Masse. Am Wochenende 20.000 Wanderer und Mountainbiker im Nationalpark Hohe Tauern, das geht. Da rücken die Gämsen halt zusammen. Wenn du aus den 20.000 aber 200.000 machst oder gar zwei Millionen, dann geht das Ganze kaputt. Wir müssen verstehen, dass nicht nur die Naturregionen endlich sind, sondern alle Ressourcen, Energie, Wasser, Lebensmittel, Luft, medizinische Versorgung, alles, auch die Erde selbst. Ich rede hier nicht über Flüchtlinge nach der Genfer Konvention. Ich rede darüber, was man schon seit Langem klar erkennen und erwarten muss: die ganz großen Auswanderungsströme und Völkerwanderungen auf dem gesamten Erdball. Es werden viele Hunderte Millionen von Menschen in einen für sie besseren Lebensraum wollen, wo es noch Trinkwasser gibt, eine intakte Natur und wo Menschenrechte gelten. Und das ist dann politisch nicht mehr regulierbar – außer man wirkt rechtzeitig den Ursachen entgegen.“

Kritisch zeigt sich der Red-Bull-Boss auch bei der Betrachtung des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern. Er werde erst noch beweisen müssen, was er bewegen kann. Positiver dagegen sieht der Red-Bull-Chef den Außenminister des Alpenlandes, Sebastian Kurz, der durch einen strammen und klaren Kurs aufgefallen ist. Seine Standpunkte könne er weitgehendst teilen. Kurz wirke sehr intelligent, couragiert und charismatisch.

Hier das ganze sehr lesenswerte Interview.




Deutsche arbeiten mehr als Migranten

Die Grafik von der Webseite des Statistischen Bundesamtes zeigt, wie die Erwerbstätigkeit innerhalb der Bevölkerung verteilt ist. Während von den  64,3 Mio. Deutschen 76 Prozent einer Arbeit nachgehen, ist das bei den 17,1 Mio. Migranten nur zu 65 Prozent der Fall. Von den 6,7 Mio. Migranten, die nicht selber eingewandert, sondern Nachkommen sind, arbeitet nur etwas mehr als die Hälfte. Neben Faulheit und Inkompetenz kommen als weitere kulturelle Ursachen Hausfrauentum und Kinderreichtum auf Kosten der Aufnahmegesellschaft in Frage. Von den orientalischen und nordafrikanischen Frauen geht nicht einmal jede Vierte einer mehr als geringfügigen Erwerbstätigkeit nach. 59.500 ausländische Kinder wurden 2015 in Deutschland geboren.




Peinlich für Medien, Talkshows und Politiker: Bloggerin entlarvt Kriminalstatistik

Jeweils im April beschäftigen sich Bund und Länder mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Vorjahres. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Mai veröffentlicht (2013, 2014, 2015). Die bundesweite PKS 2016 steht also kurz bevor. Die Hamburger Journalistin und Bloggerin Ines Laufer hat sich die PKS 2015 genauer angesehen und mit den entsprechenden Medienmeldungen und Talkshowbeiträgen verglichen. Ergebnis: Es werden am laufenden Band Fake News zur Kriminalstatistik produziert. Sie schreibt: Wer aber behauptet, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche, der muss das belegen können. Darum bin ich gemeinsam mit einem Freund in die Tiefen der entsprechenden Statistiken abgetaucht, um jene Belege zu suchen. Doch was wir fanden, sind schlüssige Beweise des Gegenteils. Wir fanden Fakten, die meine persönlichen, schlimmsten Befürchtungen um ein Vielfaches übertreffen.

Was kann man aus Ines Laufers Analysen lernen?

Dunkelfeld

Die Polizeiliche Kriminalstatistik gibt nicht die wahren Verhältnisse wieder, da das Dunkelfeld ausgeklammert wird.

Aufklärungsquote

Von den angezeigten Straftaten wird wiederum nur ein Bruchteil aufgeklärt. Gerade die unaufgeklärten Fälle sind es aber, in denen es die Opfer mit unbekannten, fremden Tätern und überfallartigen Angriffen zu tun hatten. Bei den Sexualstraftaten kennen beispielsweise über 30% der Opfer den Täter nicht. Gerade in den stark bereicherten Ballungszentren sind die Aufklärungsquoten mager. Häufig wird bei solchen Fahndungen nach Gewalttätern mit „südländischem Erscheinungsbild“ oder „dunklem Teint“ gesucht.

Bevölkerungszusammensetzung

Ermittelt die Polizei Tatverdächtige, so wird nach Deutschen und  Ausländern unterschieden. Neuerdings wird in der Gruppe der Ausländer auch noch nach Zuwanderern unterschieden. Darunter versteht man Asylanten, Asylbewerber, Flüchtlinge, Illegale und Geduldete. Der vom Staat gestattete Familiennachzug wiederum wird zu den Ausländern zählt.

Eine wichtige Fehlerquelle: Unter den deutschen Tatverdächtigen befinden sich in der PKS sämtliche Eingebürgerte mit Migrationshintergrund bzw. Personen mit Doppelpass. Zunehmend werden die Nachkommen eingewanderter Eltern aufgrund des geänderten Staatsbürgerrechts automatisch zu Deutschen umdeklariert. Derzeit leben in Deutschland 17,1 Mio. Personen mit Migrationshintergrund, davon 9,1 Mio. Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft. 8 Mio. Migranten werden also durch deutsche Pässe getarnt (davon 4,3 Mio. mit Doppelpass). Die Kriminellen dieser getarnten Migrantengruppe fließen in unlauterer Weise in die Kriminalstatistik der Deutschen mit ein.

Vergleich der Straffälligkeit Deutsche / Ausländer

Ein direkter Vergleich von Deutschen und Migranten ist wegen der oben beschriebenen Mogelei nicht möglich. Trotz dieses Mankos sind die von Ines Laufer angestellten Vergleiche sehr aufschlussreich:

  • Straffälligkeit der deutschen Bevölkerung: 2%
  • Straffälligkeit der ausländischen Bevölkerung: 5,55%
  • Straffälligkeit der Zuwanderer: 10%

Anders ausgedrückt:

  •   20 Tatverdächtige unter 1000 Deutschen
  •   55 Tatverdächtige unter 1000 Ausländern
  • 100 Tatverdächtige unter 1000 Zuwanderern

Überfallartige Vergewaltigungen durch Einzeltäter PKS 2015

  • 455 tatverdächtige Deutsche     = 6,2 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   85 tatverdächtige Zuwanderer = 85 TV pro 1 Mio. Einwohner

Zuwanderer sind 14 mal häufiger tatverdächtig bei überfallartigen Vergewaltigungen als Deutsche. Auf 100 tatverdächtige Deutsche kommen 1370 tatverdächtige Zuwanderer.

Gruppenvergewaltigungen PKS 2015

  • 241 tatverdächtige Deutsche     =   3,3 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   61 tatverdächtige Zuwanderer = 62,9 TV pro 1 Mio. Einwohner

Unter einer Million Asylbewerber befinden sich 19 Mal mehr Gruppenvergewaltiger als bei einer Million Deutscher. Auf 100 deutsche Tatverdächtige kommen 1900 tatverdächtige Zuwanderer als Gruppenvergewaltiger.

Überfallartige Vergewaltigungen einzeln und in Gruppen PKS 2015

  • 502 tatverdächtige Deutsche    =  7 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 270 tatverdächtige Ausländer   = 31 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •  91 tatverdächtige Zuwanderer = 94 TV pro 1 Mio. Einwohner

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung PKS 2015

  • 3944 TV Deutsche      =   54 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 1952 TV Ausländer     = 223 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   456 TV Zuwanderer  = 470 TV pro 1 Mio. Einwohner

Gewaltkriminalität PKS 2015

  • 111.125 TV Deutsche     =   1.510 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   13.630 TV Zuwanderer = 13.620 TV pro 1 Mio. Einwohner

Gefährliche und schwere Körperverletzung PKS 2015

  • 91.161 TV Deutsche     =   1.240 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 43.355 TV Ausländer    =   4.983 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 10.311 TV Zuwanderer = 10.630 TV pro 1 Mio. Einwohner

Die gesamte Analyse von Ines Laufer mit noch vielen weiteren Aspekten gibt es hier:




WeLT-Redakteurin nimmt den Islam in Schutz

Ob Hirn- oder Sozialforscher – zahllose Studien belegen, dass Glaube gesund ist. Menschen mit einer spirituellen Einstellung haben demnach nicht nur einen niedrigeren Blutdruck, sondern überwinden auch leichter Süchte und Depressionen. (Statt des Blutdrucks sollte man mal den IQ bei der deutschen Journaille messen! Was die pietätlose evangelische Betschwester Claudia Becker offenbar übersehen hat: Alleine vom 1. bis 9. April wurden 373 Ungläubige durch kerngesunde Islamgläubige niedergemetzelt. 30.610 Attentate seit dem 11. September 2001!)

» claudia.becker@axelspringer.de




WeLT-Redakteurin nimmt den Islam in Schutz

Ob Hirn- oder Sozialforscher – zahllose Studien belegen, dass Glaube gesund ist. Menschen mit einer spirituellen Einstellung haben demnach nicht nur einen niedrigeren Blutdruck, sondern überwinden auch leichter Süchte und Depressionen. (Statt des Blutdrucks sollte man mal den IQ bei der deutschen Journaille messen! Was die pietätlose evangelische Betschwester Claudia Becker offenbar übersehen hat: Alleine vom 1. bis 9. April wurden 373 Ungläubige durch kerngesunde Islamgläubige niedergemetzelt. 30.610 Attentate seit dem 11. September 2001!)

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