Schon 10.000 Mitglieder der Ülkücü-Bewegung in Deutschland

Türk-Rassisten immer gewaltbereiter

10.000 Mitglieder zählt die türkische Ülkücü-Bewegung in Deutschland. Ihre Anhänger werden als Graue Wölfe bezeichnet, ihre Ideologie wird vom Bundesverfassungsschutz als „ultra-nationalistisch“ und „rassistisch“ eingestuft.

Denn: Sie sehen die Türken als überlegene Rasse – ihre Feindbilder sind vor allem Kurden, Juden und Linke. Darüber hinaus streben sie ein türkisches Großreich an. Dieses soll sich vom Balkan bis nach Zentralasien erstrecken, also weit über die aktuellen Grenzen der Türkei hinaus.

1250 Ülkücü-Anhänger in Bayern

In Bayern gibt es laut dem Landesverfassungsschutz rund 1250 Ülkücü-Anhänger. Ihre radikalen Ansichten verschleierten sie bislang mit harmlos wirkenden Veranstaltungen wie Sportfeste, Basare, Gruppenausflüge und Folkloreveranstaltungen.

Doch inzwischen organisiert sich ein Teil der türkischen Nationalisten in Bayern in Rockerbanden: Turan e.V. und Turkos MC tragen die politische Agenda der Grauen Wölfe nach außen – in Form von schwarzen Lederkutten, Sichelmond-Aufnähern auf dem Rücken und der türkischen Flagge auf der Brust. Seit Anfang 2016 beobachtet der Verfassungsschutz die Turan, den Turkos MC seit 2014.

Auszug aus einem Artikel von Focus-online.




Video: Hart aber Fair mit Martin Renner (AfD)

Am kommenden Sonntag haben die Bürger Nordrhein-Westfalens – dem wohl am meisten bereicherten und sicherheitspolitisch dem Abgrund am nächsten stehenden Bundesland – die Wahl. Das Richtige zu wählen wäre also mehr als notwendig. Was erwarten die Wähler aus Sicht der Parteien und was können oder wollen diese liefern bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit, fragt „Hart aber fair“ um 21 Uhr in der ARD. Mit dabei sind diesmal Vertreter aller Parteien – auch der AfD, für die NRW-Parteisprecher und Bundestagswahl-Spitzenkandidat Martin Renner das Wort haben wird.

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» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




Video: Pegida und AfD in Dresden

Zeigen wir allen Zweiflern, was es heißt, wenn die außerparlamentarische Opposition gemeinsam mit dem parlamentarischen Arm an einem Strang zieht, schreibt Pegida zum heutigen gleichzeitigen Auftritt von AfD und Pegida an der Frauenkirche am Neumarkt in Dresden. Im Grunde sind es zwei Pferde, die bisher jeder für sich versuchten denselben Karren aus dem Dreck zu ziehen. Gemeinsam, in einem Zug ginge das um Vieles besser. Die AfD kann die Unterstützung der Straße auf jeden Fall brauchen. Dieses Potenzia auf Dauer nicht zu nutzen wäre kurzsichtig. Deutschland und seine Bürger brauchen ganz dringend beides – eine wahrnehmbare Stimme in den Parlamenten und einen spürbaren Druck von der Straße. Wer kann, sollte das unbedingt vor Ort unterstützen. Für alle die Ausreden haben gibt es hier bei PI den Livestream.

Update: Aufgrund technischer Probleme vor Ort konnte der Livestream erst verspätet gestartet werden. Wir bitten um Verständnis.




Die SPD hat ein Bildungsproblem

Dass die SPD mit Demokratie, Meinungsfreiheit und Bürgerrechten schlechthin Probleme hat und selbige lieber heute als morgen entweder selbst willkürlich verwalten, aushebeln oder gleich ganz abschaffen würde, ist bekannt. Nun wird gewahr, dass die Partei, oder zumindest einzelne Mitglieder, offenbar auch mit der deutschen Sprache auf Kriegsfuß stehen. Obige Werbeanzeige fand sich dieser Tage in der „Mülheimer Woche“. Darin wirbt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für mehr Bildung. Gute Idee, am besten fängt sie in der eigenen Partei an.  „7.200 Lehrer mehr seid 2010!“, ist da zu lesen. Richtig müsste es heißen: „7.200 Lehrer mehr seit 2010!“ Also, „seit“ nicht „seid“, das von „sein“ kommt und als zeitliche Bestimmung absolut fehl am Platz ist.

Ähnlich wie bei Schülern, die sich nicht ganz sicher sind, wie etwas geschrieben werden muss, wurde auch hier einmal die eine und einmal die andere Variante verwendet. Denn davor steht: „200 Mrd. Euro mehr für Kinder und Bildung seit 2010!“ Bravo! Treffer!

Zuerst darüber lustig gemacht hat sich die Junge Union auf Twitter und schrieb: „Mehr als 45 Jahre Bildungspolitik von der @nrwspd und @HanneloreKraft in einem Bild!“

Mag ja sein, dass es eine Unachtsamkeit des dafür verantwortlichen Stadtverordneten Daniel Mühlenfeld war und es ihm beim Redigieren des Textes einfach nicht auffiel. Dennoch muss es irgendein der SPD zugeneigtes Genie erst einmal so geschrieben haben. Pikantes Detail am Rande: Daniel Mühlenfeld beschreibt sich selbst so:

Ich heiße Daniel Mühlenfeld. Ich bin 36 Jahre jung, verheiratet und Vater eines Sohnes. Von Beruf bin ich Redakteur.

Ob er, wie viele SPD-Parteiemporkömmlinge, wegen Berufsunzulänglichkeit in der SPD eine Heimat gefunden hat, ist nicht bekannt, aber wohl nicht ganz ausgeschlossen. (lsg)




China ist schuld, nicht Merkel!

Wer ist verantwortlich für die islamische, afrikanisch-arabische Invasion in Europa? Klarer Fall, Angela Merkel und ihre Öffnung der EU-Grenzen gegen alle Gesetze. Eigentlich ein klarer Fall. Doch die EU, will oder darf das nicht wahrhaben, und hat deshalb einen anderen Schuldigen ausgemacht: China.

(Von Chevrolet)

Man muss schon reichlich um die Ecke denken, um auf die Idee zu kommen, dass ausgerechnet China für die Flutung Europas mit Kulturfremden und Bildungsfreien verantwortlich ist. Aber die EU, hier in Person des EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos, schafft sogar das. Avramopoulos ist pikanterweise Grieche und vor allem zuständig für Migration, was ja bestens zusammenpasst. Eben der erklärte nun bei einer Pressekonferenz in Brüssel, dass China eine Mitschuld an der Invasion von „Flüchtlingen“ träfe, weil die aufblasbaren Schlauchboote, in denen die neuen Herrenmenschen von den Schmugglern den kurzen Seeweg zu ihren Partnern aus den „rettenden“ Nicht-Regierungsorganisationen transportiert würden, aus China stammten.

„Die von den Schmuggelnetzwerken im Mittelmeer verwendeten Schlauchboote werden irgendwo in China produziert“, schlussfolgert Avramopoulos. Er habe die chinesischen Behörden gebeten, gegen dieses Geschäft vorzugehen, sagte der EU-Innenkommissar nach einem Treffen mit dem chinesischen Minister für Innere Sicherheit, Guo Shengkun. „In den Händen gewissenloser Schmuggler ist es ein sehr gefährliches Werkzeug,“ berichtet die englische Daily Mail.

Dennoch, so ganz schlüssig ist das Um-die-Ecke-Denken des Herrn Avramopoulos dann aber doch nicht. Er vergisst dabei auch noch die Antriebe der Schlauchboote zu bedenken. Fotos belegen, dass es sich dabei bevorzugt um japanische Yamaha-Außenborder handelt. Also müsste Japan dann wohl auch eine Mitschuld treffen.

Dass ohne die chinesischen Gummiboote weniger „Flüchtlinge“ zwecks „Rettung“ aufs Mittelmeer gingen, darf bezweifelt werden. Freundlicherweise geben die NGOs die Boote nach erfolgter „Rettung“ zurück und lassen sie durch die Strömung wieder nach Libyen treiben, damit die nächste Fuhre an Bord gehen kann. Egal, Hauptsache ein „richtiger Schuldiger“ ist gefunden.




Hauptsache drinnen, Nebensache draußen

Es sollte gerade in diesem Jahr immer mal wieder daran erinnert werden, dass Wahlen viel Aufregung verursachen, aber selten Entscheidendes ändern. Letzteres trifft auch auf die gestrigen Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und die Präsidentschaftswahlen in Frankreich zu. Zwar wird es in Kiel eine andere Koalition und in Paris einen neuen Präsidenten geben. Doch wird im Norden eine CDU-geführte Landesregierung mit FDP und Grünen weniges anders machen als die Vorgängerkoalition. Und in Frankreich wird ein „Unabhängiger“ an der Spitze stehen, der politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich abhängiger von anderen Kräften ist als etliche seiner Vorgänger.

(Von Wolfgang Hübner)

Zuerst aus freiheitlich-patriotischer Sicht ein näherer Blick auf Schleswig-Holstein: Dort hat die AfD mit knapp 6 Prozent den Einzug ins Landesparlament nicht mit Glanz, aber ohne großes Zittern und trotz massiver Angriffe der Linksfaschisten samt Hintermännern geschafft. Das ist nur für diejenigen ein Misserfolg, die außer Acht lassen, dass die AfD mit völlig unbekanntem Personal angetreten war, derweil sowohl die FDP wie die Grünen bekannte, durchaus profilierte sowie auch noch recht attraktive Spitzenkandidaten aufbieten konnten. Was aber noch mehr zählte: Alle Parteien außer der AfD, selbst die gescheiterte Linkspartei, hatten eine Option auf Machtbeteiligung. Wer seine Stimme in diese Möglichkeit investieren wollte, konnte oder wollte nicht AfD wählen.

Wer es aber trotzdem tat, wusste warum. Schleswig-Holstein ist nun das zwölfte Bundesland, in dem der AfD ein Wahlerfolg gelang. Damit kann der Einzug in den Bundestag im September trotz der Merkwürdigkeit einer die Entwicklung der Partei noch „beobachtenden“ Frauke Petry an der Parteispitze als fast gesichert gelten. Erstmals seit 1945 hat eine rechts von der Mitte positionierte politische Kraft alle Aussichten, sich fest zu etablieren und zu stabilisieren. Diese Tatsache ist vor allem deshalb nicht gering einzuschätzen, weil es sehr wichtig sein wird, eine Parteiorganisation zu haben, wenn es zu den ökonomischen Verwerfungen kommt, die derzeit in Deutschland so unwahrscheinlich erscheinen, aber sich längst entwickeln (Target 2 immer höher!).

Etwas irritieren konnte der AfD-Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein, Jörg Nobis (Foto oben), der seine Kurzauftritte im Fernsehen nicht gut nutzte und dazu auch noch dem CDU-Kandidaten unverständlich herzlich gratulierte (hier im Video bei 3:48 min) wie einer, der gerne ins Koalitionsboot kommen möchte. Es wäre vorteilhaft, würde auch in den sogenannten „realpolitischen“ Kreisen der AFD endlich begriffen, dass auf unabsehbare Zeit keine der etablierten Parteien zu Nettigkeiten oder gar Koalitionen bereit ist. Deshalb muss sich die AfD gerade bei öffentlichen Gelegenheiten knallhart als grundsätzliche Alternative zu dem Parteienblock präsentieren. Im Norden hat sie übrigens mit ihrem Ergebnis erreicht, dass die CDU sich zwei Partner suchen muss für die Mehrheit, es also weder für Schwarz-Grün noch für Schwarz-Gelb reicht.

Für die SPD ist die Schulz-Euphorie endgültig vorbei, sie wird im September entweder wieder Juniorpartner in der Großen Koalition oder muss sogar in die Opposition – gemeinsam mit Linkspartei und – Höchststrafe – mit der AfD. Die CDU sammelte wieder viele Stimmen von der immer stärkeren Generation Ü-60, die sich altersbedingt auch politisch an vermeintliche Sicherheiten klammert und vermehrt wählen geht. Umso notwendiger ist es gerade für die AfD, für die Jüngeren und Jungen eine gesellschaftlich-soziale Perspektive ohne massenhafte prekäre Existenzen und drohende Altersarmut, doch ohne hohle „Gerechtigkeits“-Rhetorik aufzuzeigen.

Blickwechsel zum Nachbarn Frankreich: Macron hat erwartungsgemäß obsiegt, Le Pen ist draußen. Sie hat jedoch sehr ehrenhaft und mit besten Perspektiven für die Zukunft eine Schlacht verloren, die sie und der Front National diesmal noch nicht gewinnen konnten – und besser auch nicht gewonnen haben. Denn eine Staatspräsidentin Le Pen wäre innen- und außenpolitisch mit so massivem Widerstand konfrontiert gewesen, dass ihr Scheitern sehr wahrscheinlich eingetreten wäre. Gerade die freiheitlich-patriotischen Kräfte in Deutschland brauchen aber noch eine politische Kraft in Frankreich in Reserve, die bei einer keineswegs unwahrscheinlichen Pleite des Großfinanzgünstlings Macron eine echte Alternative zu einer weiteren Marionette der tatsächlich Mächtigen sein kann.

Für Deutschland, das habe ich kürzlich ausführlicher erläutert, droht Macron ein sehr teurer „Freund“ zu werden. Denn da er innenpolitisch nicht viel risikieren kann, will er nicht massiven Widerstand von links und rechts sowie vom katholischen Bürgertum ernten, wird der neue Präsident versuchen, über eine „progressive“ Europapolitik die deutsche Milchkuh kräftig abzumelken. Er kann sich dabei auf die immer aktiver werdenden deutschen Hilfstruppen um „Pulse of Europe“ und das Frankfurter Michel Friedman-Institut, aber auch auf die vielen Europa-Fanatiker in den Parteien verlassen. Die AfD sollte diese Gefahr offensiv benennen und bekämpfen, ein großes Thema für die Bundestagswahl. Macron als unfreiwilliger Wahlhelfer – warum nicht?!




Ein Brief an Klaas Heufer-Umlauf und die dümmste Generation, die es je gab

Lieber Klaas, ich muss zugeben, dass ich Deinen Auftritt in der „NDR Talk Show“ nicht verfolgt habe. Eigentlich schaue ich so gut wie nie anderen Leuten beim Labern zu, und wenn ich beim Zappen zufällig den NDR eingeschaltet und auf Dein Gesicht gestoßen wäre, dann hätte ich wahrscheinlich eh ganz schnell weitergeschaltet – so ähnlich ergeht es mir übrigens auch, wenn eine Deiner Sendungen auf Pro7 beginnt. Trotzdem kam ich nicht drum herum, mir irgendwann diese Woche den in diversen Medien so hochgelobten Ausschnitt Deines Auftrittes anzusehen, in dem Du eine Art Brandrede für Europa hältst.

(Von Hanno Vollenweider)

„Da sind Leute nicht zur Wahl gegangen. Was passiert? Brexit. Da gehen Leute zur Wahl – und zwar wahrscheinlich mehrheitlich die Menschen, die das aus falschen Motiven tun oder fehlgeleitet sind durch was auch immer für eine Informationspolitik, und wählen Trump. Da sind Dinge kaputt gegangen – vor unseren Augen. Dinge, die wir nie für möglich gehalten hätten. Und deswegen glaube ich, dass jetzt die beste Zeit ist, einen ‚Pulse of Europe’ oder überhaupt eine europäische Identität wieder zu entwickeln von Leuten, die Europa niemals in der Erschaffung erfahren haben, sondern eigentlich immer mit einem mittlerweile erschaffenen Europa aufgewachsen sind. Wir haben nicht das Gefühl gehabt, zum ersten Mal mit dem Fahrrad über die Grenze zu fahren. In meiner Generation gab es das alles schon. Das heißt: Jetzt weg von den verdammten Nationalitäten, und zurück zur europäischen Identität. Und man merkt, wenn wir das jetzt nicht machen, sind wir die dümmste Generation, die je gelebt hat, wenn wir Europa kaputt machen.“

Ich bin so erzogen worden, dass ich mir auch die Argumente der politischen Gegenseite anhöre, was ebenfalls der Grund ist, warum ich die Twitter-Ergüsse von Ralf Stegner oder die Facebook-Versager von Renate Künast lese, selbst wenn es manchmal weh tut – richtig weh tut. Aber bevor ich hier jetzt beginne, einen auf Marcel Reich-Ranicki oder Hans Meiser zu machen und berechtigterweise über die Qualität des Fernsehens von heute herzuziehen, ein paar Worte persönlich an Dich:

Ich stimme Dir tatsächlich zu! Wir hier in Europa leben tatsächlich in der dümmsten Generation, die es je gab. Peter Scholl Latour sagte einmal: „Wir leben in einer Zeit der totalen Massenverblödung, insbesondere der medialen Massenverblödung“ und damit hat er vollkommen Recht! Denn diese Generation, zu der auch Du und ich gehören, lässt sich ihre Meinung eher von „TV-Stars“ wie Dir diktieren, als sich selbst selbstständig eine Meinung zu bilden. Es sind Menschen wie Du, Klaas Heufer-Umlauf, der SPD-Wahlkämpfer von 2013, der Du offen für Peer Steinbrück geworben oder Dich bei der Europawahl 2014 für den damals wie heute überzeugten Eurokraten und jetzigen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz ausgesprochen hast. Menschen wie Du oder Dein Kumpel, der ehem. MTV-Moderator Joko Winterscheidt, der mehrfache Studienabbrecher Jan Böhmermann, der heute als Berufspöbler fein auf Kosten von Rundfunkgebühren lebt, oder dieser Olli Schulz, zu dem ich mir jetzt meinen Kommentar verkneife, die ihr wie die Aufziehäffchen die Agenda eurer höheren Autorität vorklatscht.

Ihr alle habt eins gemeinsam: Ihr habt die Vollkasko-Gesellschaft verinnerlicht! Ihr habt für wenig Anstrengung fette Löhne aus Rundfunkbeiträgen bezogen, ihr wurdet von euren Gönnern in die höheren Kreise der Meinungsmache und der Politik eingeführt, durftet die Hände der wichtigen Damen und Herren schütteln und euch wichtig fühlen, wenn man sich mit euch gezeigt hat. Schlussendlich wurdet ihr durch die damit verbundene, ständige Indoktrinierung zum Sprachrohr des eurokratischen Establishments erzogen. Das Ziel ist klar: Losgelassen auf den gemeinen Fernsehzuschauer dürft ihr jetzt überall im öffentlich-rechtlichen oder privaten Rundfunk „die Wahrheit“ verbreiten, das Wort der heiligen krampfhaften Toleranz, der Schuldkomplexe und der wahrhaftigen Alternativlosigkeit. So was passiert nicht das erste Mal in der Geschichte, wenn eine Regierung das Vertrauen verloren hat, dann zieht sie los und leiht es sich von anderen – und welcher unbescholtene, junge Mensch würde euch schon Böses unterstellen, ihr seid doch nur „Spaßmacher“. Und wehe, einer will nicht mit euch im goldenen Käfig sitzen, dann geht ihr auf ihn los, wie ihr es mit Xavier Naidoo tut – wie beispielsweise Böhmermann und Schulz und ganz aktuell Böhmermann mit „Hurensöhne Mannheims“.

Aber um Dir, lieber Klaas, nicht nur verbale Ohrfeigen zu geben oder Dich hier bloßzustellen, möchte ich Dir die Chance geben, Dich zu verteidigen und Dir ein paar Fragen stellen. Wahrscheinlich wirst Du sie mir nicht beantworten, aber ich tue es trotzdem:

1. Ist für Dich Europa bzw. die europäische Identität gleichbedeutend mit der heutigen Europäischen Union?
2. Du redest davon, die Nationalitäten abschaffen zu wollen, also alle Nationalstaaten. Wie soll das vonstatten gehen und wer soll Europa dann regieren und auf welcher Grundlage?
3. Wie soll diese Abschaffung der nationalen Parlamente, Gesetze etc. legitimiert werden? Durch eine riesige Volksabstimmung vielleicht?
4. In Deinem Interview sagst Du, bei der Abstimmung zum Brexit wären nicht genügend Brexit-Gegner zur Wahlurne gegangen und bei der Wahl Trumps zum neuen US-Präsident nur Menschen aus „falschen Motiven“ oder solche, die durch eine „Informationspolitik fehlgeleitet wurden“. Was wäre Deiner Meinung nach die richtige Vorgehensweise, wenn das Votum bei einer Abstimmung über die Zukunft der EU ähnlich ausfallen würde? Was würdest Du tun? Vielleicht
a) so lange wählen, bis das Ergebnis das „Richtige“ ist?
b) einzelne Völker zum „Wohle“ des großen Ganzen einfach ignorieren, oder
c) eine ganz andere Lösung?
5. Du erwähnst die „offene Gesellschaft“. Hast Du jemals Karl Poppers Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ oder „Die Ethik der Freiheit“ von Murray Rothbard gelesen? Bzw. auf welche wissenschaftlichen Thesen stützen sich Deine Forderungen?
6. Hast Du Dich jemals damit beschäftigt, wie sehr die derzeitige europäische Politik von Lobbyvertretern und Großunternehmen geprägt ist, und wie sehr Dein Freund Martin Schulz, der laut dem Magazin Focus „der reichste Kanzlerkandidat der Geschichte“ ist, in solche fragwürdigen Machenschaften, ja, man kann sagen anti-sozialen Machenschaften, verwickelt ist?
7. Sind das für Dich alles krude Verschwörungstheorien oder bist Du für eine „alternative Wahrheit“ offen? Soll ich Dir ggf. ein Exemplar meines Buches zur Verfügung stellen? Kostenlos natürlich…

Ich möchte Dir, genauso wenig wie Deinen Freunden (naja, vielleicht doch dem Böhmermann), Böswilligkeit oder gezielten Lobbyismus aus Habgier unterstellen. Politik, Wirtschaft, Finanzwesen etc. sind sehr weitläufige und komplexe Felder, mit denen man sich wahrscheinlich über Jahre intensiv befassen muss, um einen gewissen Einblick darin zu erhalten und wichtige globale Zusammenhänge verstehen zu können. Ich nehme nicht an, dass Du neben Deiner Berufsblödelei viel Zeit dafür gehabt hast, Dich in diesen Bereichen ausführlich zu bilden und dass für Dich deshalb diese oberflächlichen Parolen von Gleichheit, Brüderlichkeit sowie Barmherzigkeit wie das Wort eines politischen Messias klingen. Aber glaub mir, sie sind es nicht, denn wenn alles so einfach wäre, wie uns die Extremisten, egal ob links oder rechts, versuchen vorzugaukeln, dann wären wir heute nicht da, wo wir sind. Und der, der Dir diese Worte ins Ohr flüstert, ist nicht der „Messias“, es ist einer von den vielen, die vom derzeitigen Chaos am allermeisten profitieren und sich die Taschen vollmachen auf Kosten der Demokratie, der Menschen und auch der Menschlichkeit. Denn all dies würde bei der Gleichschaltung der EU und der Gründung der EUdssR auf der Strecke bleiben.

Lieber Klaas & Co., ein altes Sprichwort sagt: „Wer in seiner Jugend kein Kommunist war, hat kein Herz, wer es im Alter noch immer ist, hat keinen Verstand.“

Also bitte werdet erwachsen!


Hanno Vollenweider ist der Autor des vor kurzem erschienenen Buches „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“ (ISBN: 978-3938656372), in dem er eindrücklich seine mehr als 10-jährige Erfahrung in der – wie er sagt – Welt der „legalen organisierten Kriminalität“ schildert. Vollenweider erklärt in seinem Buch die Tricks und Kniffe der Finanzindustrie und der für die multinationalen Großunternehmen arbeitenden Steuerspar-Mafia sowie deren Verbindungen in höchste Kreise der Politik und EU – dies alles allgemeinverständlich und manchmal mit einen zwinkernden Auge.




Werder-Trainer: Sollten uns gegen AfD wehren!

Nach dem Vorstandsmitglied der Frankfurter Eintracht, Axel Hellmann, dem Trainer des SC Freiburg, Christian Streich, und Bayern-Kapitän Philipp Lahm hat sich jetzt mit dem Trainer von Werder Bremen, Alexander Nouri (Foto), ein weiterer Vertreter der Fußball-Bundesliga öffentlich gegen die AfD positioniert. „Ich habe kein Problem mit Europa, ich bin ja nicht die AfD„, sagte er vor dem Spiel seiner Mannschaft am Freitag in Köln. Wobei er zu dem Zeitpunkt noch nicht den Unterschied zwischen „Europa“ und der „EU“ verstanden haben dürfte.

Nach der 3:4-Niederlage gegen Köln muss er dann noch einen Ball gegen den Kopf bekommen haben, denn als Reaktion auf die vergebliche Aufholjagd seiner Mannschaft fiel ihm wieder nur die AfD ein. Und was stört ihn da nun genau? Das weiß Nouri selbst nicht so recht, er macht sich aber Sorgen:

„Ich mache mir schon Sorgen um gewisse Dinge in unserer Gesellschaft. Es gibt Entwicklungen, die ich nicht gutheißen kann, dazu gehört auch das Emporkommen der AfD“, sagte Nouri.

Also, die AfD ist schlecht, weil sie „emporkommt“. Und die AfD schüchtere die Menschen ein, beklagt er weiter. Dagegen sollten „wir“ uns wehren. Er stellt der AfD anschließend seine politische Agenda entgegen, ausgefeilt wie seine Trainingsmethoden. Er selbst wäre für „mehr Offenheit“ und „weniger Grenzen“, für „mehr Freiheit“ und „weniger Vorverurteilungen“. Diese Werte wären „ein Rad“, das die AfD zurückdrehen wolle:

Der Werder-Coach, der in Buxtehude geboren ist, aber iranische Wurzeln hat, rief dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen. „Eine der wichtigsten Errungenschaften unserer modernen Gesellschaft war es, mehr Offenheit zu wagen und weniger Grenzen, mehr Freiheit und weniger Vorverurteilungen. Das sind Werte, die ich meinen Kindern mitgeben möchte. Nun gibt es Leute, die dieses Rad zurückdrehen wollen, und dagegen sollte man sich wehren.“

Der Deutsch-Iraner („Der Iran ist ein Teil von mir“) stört sich dagegen wenig bis gar nicht an der Folter in seiner Heimat, an der Hinrichtung von Schwulen, an der Verfolgung von Christen oder auch nur an dem Quatsch, dass alle Iranerinnen das Kopftuch als Symbol des staatlich verordneten Aberglaubens tragen müssen, ob sie wollen oder nicht, ob sie sich dazu bekennen oder nicht, selbst wenn sie Fußball spielen, und sich ihre Haare dabei fettig schwitzen.

Dass Iraner, die dieser intoleranten und grausamen Staatsreligion mit Überzeugung anhängen, unter einem Generalverdacht stehen können, findet nicht den Weg in sein kleines Trainerhirn. Von daher war Nouri, wie es sich für einen echten Opportunisten gehört, nicht nur gegen die AfD, sondern selbstverständlich auch gegen Trump eingestellt, als der die Anhänger dieses Islam nicht mehr in den freien USA haben wollte (wo etliche aus Nouris Verwandtschaft übrigens gut und gerne leben).

Nouri zeigt mit seinen Äußerungen genau den Intellekt, der für einen deutschen Durchschnittspolitiker dicke reichen sollte. Wenn Werder also weiter nur Mittelmaß bleiben sollte, kann er ja in die Politik wechseln, um dort gegen Räder zu kämpfen, die sich zurückdrehen. Das Zeug hat er dazu, wie er nach dem Spiel gegen Köln überzeugend dargelegt hat.




Video: Fürths SPD-OB hetzt gegen Pegida

Pegida Mittelfranken feierte am vergangenen Freitag in Fürth seinen 33. Spaziergang ausgerechnet am Geburtstag des dunkelroten Oberbürgermeister Thomas Jung (Foto) von der SPD. Der ließ es sich nicht nehmen und feierte mit – aber natürlich auf der Gegenseite, wo sich die linksextremen Demokratie- und Deutschlandfeinde tummeln. Jung meinte allen Ernstes, dass bei Pegida der „Ungeist marschiert“ und er würde dies gerne weit weg von der Fürther Altstadt in den unbelebten Wiesengrund oder an den Recyclinghof verbannen, wenn er könnte. Aber leider ließe dies das Versammlungsrecht in Deutschland nicht zu.

(Von Michael Stürzenberger)

Damit ließ Jung seine Maske fallen und zeigte, dass er ganz offensichtlich eine antidemokratische und meinungsfaschistische Seite hat, die er wohl nur zu gerne gegen politisch Andersdenkende ausleben würde, wenn er nur dürfte. Außerdem behauptete er auch noch unsinnigerweise, dass Demokratie und Rechtsstaat „immer dreister, frecher und unverschämter“ von Rechts „angegriffen“ werde:

Der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot H. Tegetmeyer, ließ den roten OB wissen, dass sich Pegida keinesfalls aus der Fürther Altstadt vertreiben lasse. Bald würden auch Vertreter der AfD im Rathaus sitzen, und dann werde dort ein anderer Wind wehen:

Gernot weiß aus eigener Erfahrung, wie die hetzerische Wortwahl der politischen Gegner zu tätlichen Angriffen der Linksextremen führt. So wurden bei einem nächtlichen Überfall kurz vor Weihnachten seine Autoreifen zerstochen und die Karosserie mit Bitumen besprüht, das fast nicht zu entfernen ist und bis heute sein Fahrzeug verschandelt:

Dekan Jörg Sichelstiel ist mit ein paar evangelischen Schäfchen ebenfalls Dauergast bei den Gegendemonstranten. Er mahnte ein „Wehret den Anfängen“ und glaubt allen Ernstes, dass mit Pegida der National-Sozialismus wieder auferstehe. Sichelstiel kündigte an, bis zur Bundestagswahl gegen die Spaziergänge in Fürth zu agieren. Man kann Typen wie Jung und Sichelstiel wirklich eine geradezu verbohrte Realitätsverweigerung und eine linksideologisch bedingte Denkblockade bescheinigen. Immerhin gab der Kirchenmann zu, dass er mit seiner Einstellung dekadent sei:

Auf dieses Plakat spielte Sichelstiel an:

Es war eine Menge Futter, das Jung und Sichelstiel in ihrem linksverdrehten Geschwätz lieferten. SPD und Evangelische Kirche im Gleichschritt beim Kampf gegen den gesunden Menschenverstand im Zug der Lemminge Richtung islamisierter Abgrund. Ich konnte es mir nicht verkneifen, hierzu deutliche Worte abzugeben:

Gernot Tegetmeyer berichtete auch über den Stand des Prozesses, den die anwesende Sprecherin des „Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus“, Ruth Brenner, gegen ihn angezettelt hatte:

Barbara stellte fest, dass die Deutschen derzeit zwar noch das Volk der Dichter, aber nicht mehr der Denker sind und setzte sich mit den Phrasen des Mainstreams auseinander:

Nachdem Teamleitungs-Assistent Riko in einer ironischen Antwort auf absurde linke Vorwürfe aus dem Telefonbuch vorgelesen hatte, ging es auf einen kräftigen gut zwei Kilometer langen Spaziergang durch die Fürther Altstadt:

Dabei musste sich die Polizei mit Pfefferspray gegen den Angriff eines aggressiven linken Gegendemonstranten wehren, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken mitteilt:

Am Freitagabend fanden im Fürther Stadtgebiet im Zeitraum von circa 18:30 Uhr bis circa 21:00 Uhr eine Kundgebung mit anschließendem Aufzug und eine entsprechende Gegenversammlung statt. Hierbei versuchten mehrere Teilnehmer der Gegenversammlung mehrmals den geplanten Aufzugsweg zu blockieren. Dies wurde durch die Einsatzkräfte in allen Fällen unterbunden.

In diesem Zusammenhang sprang ein 21-Jähriger einen Polizeibeamten mit voller Wucht an und versuchte auf die Aufzugsstrecke zu gelangen. Erst durch den Einsatz von Reizstoff konnte der Angriff unterbunden und der 21-Jährige gefesselt und vorläufig festgenommen werden. Der Polizeibeamte erlitt Prellungen an den Unterarmen. Der 21-Jährige wurde durch den Einsatz des Reizstoffes ebenfalls leicht verletzt.

Gernot berichtete auch von Angriffen auf sich aus einer linken Demo vom vorletzten Samstag in Fürth, die er als Journalist filmte:

Die linken Meinungsfaschisten blockierten nach dem Ende der Kundgebung den einzigen Zugang zur U-Bahn für die Pegida-Spaziergänger:

Durch die Blockade konnten einige der 45 anwesenden Patrioten nicht mit der U-Bahn nach Hause fahren, sondern mussten mit PKW’s vom Platz gebracht werden. Fotos der Veranstaltung:

Die linke Gegendemo wurde mit ausreichenden Polizeikräften in Schach gehalten:

Auch wenn manche ihre aggressive Haltung mit roten Herzchen zu tarnen versuchten:

Aus diesen Reihen kamen während des Spaziergangs Spuck-Attacken und versuchte Stürmungen des Pegida-Spaziergangs:

(Kamera & Fotos: Bernhard Gepunkt & Michael Stürzenberger)




Schleswig-Holstein – Vorl. amtl. Endergebnis: AfD schafft mit 5,9% Einzug in den Landtag

Gemäß dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kommt die AfD auf 5,9 Prozent und wird in den Landtag von Schleswig-Holstein einziehen. Bei der angeblich durch Martin Schulz gehypten SPD gibt es lange Gesichter, sie wurde mit 27,2 Prozent der Stimmen abgewählt. Die CDU fühlt sich einmal mehr bestätigt mit ihrem ersten Platz, die Grünen gehen vor der FDP als Drittplatzierte der Wahl hervor, Linke und Piraten sind raus.