Aus Hamburg nichts gelernt: Kölns Oberbürgermeisterin Henriette
Aus Hamburg nichts gelernt: Kölns Oberbürgermeisterin Henriette "Armlänge" Reker (kl. Foto) kuscht vor der Antifa.

Von MARKUS WIENER | Ganz Deutschland diskutiert nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen beim G20-Gipfel in Hamburg über die lange verharmloste linke Gewalt. Nur die Stadt Köln geht mal wieder eigene Wege: Ausgerechnet jetzt kuscht das Grünflächenamt vor der linksextremen Szene im sogenannten „Autonomen Zentrum“ an der Luxemburger Straße. Planungen für eine neue Parkanlage wurden jetzt wegen massiven Störungen einer Bürgeranhörung zum Thema ausgesetzt.

Grund dafür: Die Linksradikalen müssten nämlich bei Umsetzung der Pläne endgültig aus dem von der Stadt zur Verfügung gestellten Gebäude weichen. Genau deshalb wurde der „Mietvertrag“ zwischen Stadt und Linksextremisten eigentlich nur bis Ende 2018 abgeschlossen.

Schon bei der Entfernung der linksextremen Szene aus dem konfliktträchtigen Autonomen Zentrum im Stadtteil Kalk mit dem Lockmittel einer neuen Unterkunft an der Luxemburger Straße hatte vor einigen Jahren nur die Bürgerbewegung PRO KÖLN darauf hingewiesen, dass damit das Problem nicht gelöst, sondern nur in die Zukunft verschoben sei.

Schon damals hätte es heißen müssen: Null Toleranz gegenüber gefährlichen Linksextremisten! Und Verhinderung rechtsfreier Räume, anstatt auch noch subventionierte Rückzugsorte und Logistikzentren des Hasses zu schaffen. Eine Einsicht, die jetzt hoffentlich deutschlandweit reift, jedoch von den Kölner Altparteien noch stur ignoriert wird.

Kontakt:

» Oberbürgermeisterin Henriette Reker
E-Mail: oberbuergermeisterin@stadt-koeln.de
» Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Amtsleiter: Manfred Kaune
Stellvertreter: Dr. Joachim Bauer
E-Mail: gruenflaechenamt@stadt-koeln.de

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81 KOMMENTARE

  1. Passt ganz gut zum Thema.
    Unser Verbrecherstaat und Justiz zeigen wieder einmal mehr ihre hässliche Fratze.
    Die Verbrecher, die von einem Dach aus Molotowcocktails auf Polizisten warfen und bewusst deren Tod in Kauf nahmen, was einem Mordversuch gleichkommt, sind wieder auf freien Fuß.
    Andere, völlig harmlose Personen, die ähnlich einem Lausbubenstreich etwas größere Silvesterkracher gegen die Tür einer von uns Deutschen nicht erwünschten Moschee warfen, wodurch diese Tür etwas angeschwärzt wurde, bekamen, soweit ich es noch in Erinnerung habe 5-7 Jahre Knast.

  2. Was gibt es edleres als aktiv den Kampf gegen Rechts zu führen.
    Wenn man dazu mit dem Teufel ins Bett muss, auch egal.

    Wie wir ja gelernt haben, gibt es keine linke Gewalt.
    Gewalt gehört unabdingbar nur zu Rechts dazu.

    Wenn einer mit der Zaunlatte auf dich einschlägt, mit der Zwille beschiesst und einen Pflasterstein wirft, dann halte einfach eine Armlänge Abstand ein.
    Dann kann gar nichts mehr passieren.

  3. Schäden beim G20-Terror: Um die Illusion eines Gesellschaftsvertrages aufrecht zu erhalten, werden die Auto- und Ladenbesitzer vom Staat entschädigt – mit Steuergeldern, die sie selbst vorher gezahlt haben.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/119536-hippie-state

    ➡ Und ein Sören Kohlhuber rechtfertigt dort Gewalt: „365 Tage der Gewalt ausgesetzt zu sein, heißt sich wehren zu dürfen, können und müssen.“ DIE ZEIT ist ein wichtiges Systemblatt, und der „Störungsmelder“ wird sogar von der Bundesregierung gefördert. Jakob Augstein, der das Systemblättchen „Freitag“ betreibt, findet Gefallen an den brennenden Autos: „Der Preis muss so in die Höhe getrieben werden, dass niemand mehr eine solche Konferenz ausrichten will.“

  4. Jaja die Kölner. Man sollte den Kölner Dom aus Köln fortschaffen und anschließend den Traum aller Linken wahr werden lassen, d.h. Bomber Harry übernehmen Sie!

  5. Ist es nicht in Holland so, wer eine Wohnung oder Haus besetzt u. dort ein Bett aufstellt, gilt als Mieter?

    Hausbesetzer in Amsterdam: Rausschmiss per Gesetz
    In Amsterdam sind Hausbesetzungen legal. Das soll sich nun ändern
    (ANM.: WURDE INZW. WAS GEÄNDERT?)
    Von Kati Thielitz
    17. August 2010
    Die ideale Hausbesetzung geht so: Haus finden (es muss ein Jahr leer gestanden haben), mit etwa 50 Mann anrücken, Tür aufbrechen (dabei stehen alle so eng beisammen, dass nicht erkennbar ist, wer das Eisen ansetzt) und dann mit Tisch, Stuhl und Matratze einziehen (das symbolisiert, dass man wirklich in dem Haus wohnen will). Anschließend ruft man die Polizei, die einen als neuen Besitzer anerkennt – diese Tipps gibt der Amsterdamer Hausbesetzer René, 23, bedürftigen Kommilitonen…
    http://www.zeit.de/campus/2010/05/leben-dwdd

    MÜNSTER/WESTF. Zur Forderung nach legalen Hausbesetzungen erklärt Freienhofer: „Bis 2010 gab es in den Niederlanden einen legalen Rahmen, um leerstehenden Wohnraum zu nutzen. Es war möglich, Häuser und Wohnungen legal zu besetzen, wenn sie seit einem Jahr leer standen, und der Besitzer keine Nutzungspläne nachweisen konnte. Diese Regelung sollte in Deutschland umgesetzt werden.“
    http://www.wn.de/Muenster/2015/07/2062572-Regelung-aus-den-Niederlanden-als-Vorbild-Linke-sind-fuer-Hausbesetzungen

  6. Köln ist ein total linksversifftes Kalifat!
    Da hilft nur noch abreißen!
    Außer dem Dom natürlich.
    Und aus der DITIB-Zentralmoschee sollte man eine Trinkhalle für linke Hartz-4-Empfänger machen.

    Die Hartz-4-Trinkhallen entsprechen nämlich nicht mehr dem heutigen Standard, wie man hier sehen kann:

    https://goo.gl/images/Vruu9c

    Da würde sich die DITIB-Zentralmoschee schon eher als moderne Trinkhalle für linke Sozialfälle anbieten:

    https://goo.gl/images/PnXk1p

  7. Ja,
    dat Reker
    hat noch vor wenigen Tagen, Medien wirksam eingerahmt von ihrem Hofstaat verkündet ,
    das die Kölner Stolz sein Können auf „ihre“ Stadt.
    Da Fragt man sich der jeden Tag der in und um Köln Beruflich unterwegs ist :
    W o r a u f ?
    Ich war mal Köln Fan, nicht des Fußball nein der Menschen wegen.
    Das ist lange her es gibt noch einige Kölner aber die meisten sind in den Altenheimen…
    Die Stadtteile sind Verkommen und nicht mehr Lebenswert.
    Köln hat Fertig daran ändern auch Parolen der Reker nichts mehr.
    Da der Fisch ja vom Kopf her Stinkt…

  8. Das Symbol der Hausbesetzerbewegung ist ein Kreis, durch den ein N-förmiger Blitz von links unten nach rechts oben verläuft. Das Symbol soll in der niederländischen Hausbesetzerszene der 1970er-Jahre entstanden und einem Zinken nachempfunden worden sein, der ebenfalls aus einem Kreis mit einem Blitz bestand und so viel wie „hier kann man gut eine Nacht bleiben“ bedeutet haben soll. Der Buchstabe N, als der sich der Blitz lesen lässt, wird als Abkürzung für „neemt“ interpretiert, dem niederländischen Wort für „genommen“ oder im übertragenen Sinn „besetzt“.

    Eine andere Erklärung ist die Herkunft aus dem nordamerikanischen Indianersymbolschatz: ein im Kreis liegender, nach oben zeigender Pfeil bedeutet „Der Kampf geht weiter“. Ein Blitzsymbol bedeutet „schnell“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hausbesetzung

  9. Wo war eigentlich die feministische Antifa, als in Köln 1000 Frauen von Machos gruppenvergewaltigt wurden?

    Traut Ihr linksgrünen Antifa-Nichtsnutze Euch da nicht?

  10. schon gehört, “ Friendly Fire „, unter Chaoten bei G20

    OT,-….Meldung vom 11.07.2017

    Bei G20-Protest in Hamburg, Chaoten zerstören Mercedes von Linken-Mitglied

    Jetzt spottet das Netz über Christian LützelerDüsseldorf – Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen…Aktuell erfährt das Christian Lützeler von der Links-Partei aus Düsseldorf. Denn das Mitglied der Linken war eigens zum G20-Protest nach Hamburg gereist. Im Schanzenviertel passierte dann nachts die böse Überraschung: Linke G20-Chaoten demolierten Lützelers betagten Mercedes. Das Auto ist komplett entglast und zerkratzt“, klagt Lützeler einer N24-Reporterin nach der Randale-Nacht sein Leid. „Ich hatte genau das befürchtet und wollte das Auto wegfahren aber die Polizei hat mich nicht ausparken lassen.“Weil er sich anschließend als Mitglied der Linksfraktion im Düsseldorfer Stadtrat vorstellte, erntet Lützeler seit Tagen spöttische Kommentare im Internet. Alleine bei Facebook wurde der N24-Beitrag fast 180?000 mal angesehen und rund 1000 mal kommentiert. Laut „NRZ“ tischte Christian Lützeler aber auch etwas zu dick auf. Denn er ist in Düsseldorf kein Ratsherr, sondern lediglich ein Bürgermitglied der Linken im Planungsausschuss.Linken-Sprecher Ben Klar: „Wir haben mit ihm gesprochen und er bedauert es. Er meint, er habe sich missverständlich ausgedrückt.“ http://www.bild.de/regional/duesseldorf/die-linke/linke-demolieren-linken-mitglied-mercedes-52511604.bild.html

  11. Wenn man das Krokodil nur eifrig füttert, beißt es sicher nicht – so wie bei den Autonomen !

  12. Mindestens eine Autostunde Abstand zu Reker und Consorten ist geboten!
    Wer hat das Sagen in Köln? Linksradikale Sänger wie Niedecken und die Karnevalsmafia,
    die T.Ürkenmafia und nicht zuletzt der Politklüngel (der korrupte Polit-Zirkus; auch Stadtrat genannt).
    Köln hat fertig!
    H.R

  13. Die Ausreden dafür – keine Haftbefehle – sind allerliebst und kommen in diesem Fall in einem dreifachen Gebinde. Ich bin heute Morgen fast am verschluckten Kaffee ertrunken:

    – Keine definitive Tatzuordnung
    – Zu viel Papierkram
    – Gerichte beim Gipfel überlastet

  14. Die Rechten sind gegen die Regierung, die Linken gegen die Gesellschaft!
    Darum werden die einen von oben bekämpftt und die anderen bezahlt, von unten werden die einen jedoch geliebt und die anderen gefürchtet.

  15. Nachdem dem Regimewechsel in NRW kann man wieder Tacheles reden, jedenfalls sofern es Ex-Innenminister Jäger betrifft: Freispruch für Dominik Roeseler, der den Innenminister auf einer Pegidademo in Duisburg als „Dreck“ bezeichnet hatte. Zunächst war der Vize-Vorsitzende von Pro NRW per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 1600€ verurteilt worden, später wurde auf 4000€ erhöht.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/nach-minister-beleidigung-bei-pegida-demo-freispruch-aid-1.6942368

  16. @ von Politikern gehasster Deutscher …. 07:52

    Die Verbrecher, die von einem Dach aus Molotowcocktails auf Polizisten warfen und bewusst deren Tod in Kauf nahmen, was einem Mordversuch gleichkommt, sind wieder auf freien Fuß….u.s.w.

    die Chaoten vom Dach hätte man mit gefärbten Gel ersatzweise Wasser…. ( nach dem Vorbild von explodierenden Bankautomaten jeder Sparkasse ) … markieren sollen, dass dann im zweiten Schritt die “ Verhaftungstruppen “ in diesem Fall die GSG 9, nur diese eingefärbten Chaoten vom Dach, die mit Molotowcocktails warfen, ergriffen und verhaftet werden konnten, dass gleiche hätte man auch mit dem aggressiven schwarzen Block, den Chaoten an vorderster Stelle in erster Reihe auf der Straße machen müssen , im Übrigen verstehe ich sowieso nicht, dass die Polizei in HH keine Taser im “ direkt und “ Kontakt – Nahkampf “ eingesetzt hat

  17. Was sagt denn eigentlich unsere 3 Wetter Taft Balleruschi zu den ganzen Vorfällen. Immerhin ist sie unsere Bundesministerin der Verteidigung im Kabinett Merkel III. Man sieht und hört nichts mehr von ihr.

  18. „Damals war Köln etwas versifft.“
    „Und heute?“
    „Völlig versifft.“

    Reker und „Türken-Fritz“ leiste(n)(ten) ganze Arbeit.

  19. Jäger legte im Jahr 1981 das Abitur ab und absolvierte von 1983 bis 1985 eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Er war von 1985 bis 2000 als Fachreferent im Gesundheitswesen tätig. Währenddessen studierte er von 1995 bis 2000 an der Universität Duisburg Pädagogik, schloss das Studium aber nicht ab.[1]

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ralf_J%C3%A4ger

    Scheint in der Politik irgendwie eine Konstante zu sein.

  20. Klar – überall wollen die LinksGrünen ihr Lügengebäude aufrechterhalten. Dazu gehört, daß alles das was Wort „Volk“ o.ä. aussprechen kann, verunglimpft und verächtlich gemacht werden muß, weil derjenige nicht „links“ ist und alles, was nicht „rechts“ ist in einem goldenen, verlogenen Glanze verharmlost wird, seien es auch einfach „linke Kriminelle und Verbrecher“. So ticken sie, die Linken und Grünen. Wer hätte auch geglaubt, die Kölner LinksGrünen hätten die Aufrichtigkeit, daß diese Keimzellen der Gewalt, des Staats- und Bürgerhasser bekämen, was sie verdienten: Eine sofortige Beendigung dieser Alimentierung und Verfolgung ihrer Untaten. Nein – man lügt alle an und macht weiter so, in der Hoffnung, daß die LinksKriminellen wenigstens etwas diesen Verrat am Bürger honorieren. Etwas anderes ist das nicht.

  21. Übrigens sind alle Linksfaschisten, die in Hamburg Betonplatten und Mollis vom Dach geworfen haben, wieder auf freien Fuß.
    Ist doch bezeichnend, für diese Bunte und Weltoffene Republik??????????

  22. Heute 13:30 PK von HH-Scholz zum linken Mordmob in der von ihm „regierten“ Stadt. Ich fasse bereits jetzt exklusiv aus dem vorab erhaltenen Redemanuskript zusammen:

    Sülz, Bla, Laber, Sabbel, Schwatz.

  23. Schaut euch doch dieses Foto an.
    Diese Frau kommt mir vor, wie unter Drogen!
    Was nimmt die?

  24. Köln, naja

    Lag mit meinem Schiff im Deutzer Hafen und irgendwann gegen 10 Uhr liefen 6 Mönschen-innen in rosa TüTü s vorbei. Ich und meine Matrosen sind vor Einsetzen fast Umgefallen. Diese Stadt und ihre Einwohner haben sowas von FERTIG!

  25. …die haben rosa Vagina-Mützen gestrickt u. gehäkelt:
    https://img0.etsystatic.com/178/0/6839580/il_570xN.1132319194_pgjx.jpg
    Stricken als Protestmittel: Was es mit den Pussy Hats auf sich hat …
    tagesspiegel.de › Welt › Magazin
    30.01.2017 – Dabei tragen die Leute rosa Wollmützen, „Pussy Hats“. Ein Essay und eine Anleitung zum Stricken. von Caroline Fetscher. Mützenmeer auf …

    Pussy Hat selber stricken: So strickst du die rosa Mütze vom Women’s brigitte.de/…/pussy-hats-selber-stricken-so-strickst-du-die-rosa-muetze-vom-wome…
    25.01.2017 – Wir haben sie alle gesehen, die Bilder von den Frauenmärschen in Washington D.C. Das Erkennungszeichen: die rosa Pussy-Mütze!

    Feministischer Protest: Berlin strickt pinke Mützen gegen Trump tagesspiegel.de › Berlin
    08.02.2017 – In Geschäften wird deswegen die rosarote Wolle knapp. … eine Aktion aus den USA: Mit pinken Wollmützen („Pussy Hats“) protestieren Frauen …
    https://cdn.vox-cdn.com/uploads/chorus_asset/file/7856145/006_Racked_FINAL_MikeShane_08255.JPG
    WO STECKT EIGENTLICH FLINTEN-USCHI?
    STRICKT SIE SCHON ´NE MÜTZEN-MUSCHI?
    MUSCHI-MÜTZEN FÜR DIE BUNDESWEHR;
    DIES ERFREUTE DIE LUSCHEN DORT SEHR!
    https://i1.wp.com/www.newnationalist.net/wp-content/uploads/2017/01/womens-march-on-washington-pussy-hat-man.jpg?resize=600%2C350

  26. Im ersten Fall ist das für mich auch nicht nachvollziehbar (vgl. § 112 III. StPO).

    Im zweiten Fall übersiehst Du aber etwas Wesentliches: Hier ist § 166 StGB einschlägig, der insbesondere dem Schutze des „öffentlichen Friedens“ dient. Zugegeben, hier kommt es auch zu Ungleichgewichten: Geschieht das bei einer christlichen Kirche, gibt es, wenn überhaupt, eine geringe Strafe; bei Synagogen dürfte das schon anders aussehen. Aber bei den Sprenggläubigen handelt es sich um eine notorische Tatsache, daß dann „Stimmung“ aufkommen kann – wir wissen ja, das „südländische Temperament“.

    Das angegebene Strafmaß (5 bis 7 Jahre Knast) halte ich allerdings für ein Grücht: Strafmaß bei § 166 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft“ (§ 166 I. StGB).

  27. REKER will keine „häßlichen Bilder“ produzieren. Das überlässt sie lieber der „Natur“!
    Diese Frau gibt Köln auf! Überlässt Köln sich selbst, gemäß dem darwinschen Gesetz!

  28. Ja, ja die Kölner. Noch klingt mir der Ohrwurm “ Antony Modeste….“ der FC-Fans in den Ohren.
    Nun hat der schwarze Vorzeigekicker des schnöden Mammons wegen den 1.FC Köln verlassen und zeigt dem multikulturellen Zentrum in Deutschland seinen schwarzen Hintern.
    Was wohl der Geißbock dazu sagen wird?

  29. Habe gestern von einem Kollegen gehört, beim ZDF wäre ein Video zu sehen, wo schwarz gekleidete Vermummte beim G20-Gipfel in Hamburg Pflastersteine und Molotow-Cocktails werfen. Dann kommt die Polizei, die Linksfaschisten verschwinden im Gebüsch, ziehen sich schnell um und kommen als bunt gekleidete friedliche Demonstranten wieder hervor.

    Deswegen auch die dünnen und leichten schwarzen Überziehanzüge, die kann man leicht schnell ausziehen und in die Tasche stecken!

    Vielleicht kann ja jemand danach suchen.

  30. „Politiker“ wie Merkel, Schwesig und Reker sind – im wahrsten Sinne des Wortes – Volksschädlinge und müssen so bald wie möglich – wie auch etliche weitere „Konsorten“ aus ihren Ämtern geworfen werden, demokratisch aber konsequent-
    Und JEDE(R) Politiker/INN der / die nicht konsequent gegen diesen linksradikalen WohlstandsMÜLL und den LinksTERROR konsequent mit „Null-Toleranz-Maxime“ vorgeht, ist TEIL des TERRORS und der menschenverachtenden Radikalität dieses ASOZIALEN PACK und damit konsequenterweise konkret damit zu konfrontieren.
    Es muss Schluss sein, mit der fortschreitenden Totalverwahrlosung und Totalverschuldung und Totalausbeutung unseres Landes, mit Hilfe und freundlicher Unterstützung des linksrotgrünversifften Politkriminellenpacks!

  31. @ erzengel gabriel 12. Juli 2017 at 09:03

    NICHT JEDER IST FOTOGEN…
    …auf manchen Schnappschüssen sieht man eben belämmert aus.

    REKER MIT BÜRGERMEISTERLAMETTA:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1e/OB_Henriette_Reker_vor_dem_Empfang_Liu_Yandong_2016_im_K%C3%B6lner_Rathaus_-9702.jpg/1200px-OB_Henriette_Reker_vor_dem_Empfang_Liu_Yandong_2016_im_K%C3%B6lner_Rathaus_-9702.jpg

    http://www.stadt-koeln.de/img/responsive/bilder-oberbuergermeister-reker-25-96dpi_320.jpg

    MEISTENS HAT SIE ZU DUNKEL GEFÄRBTE HAARE u. trägt Farben, die sie alt aussehen lassen.

  32. #lorba

    Diese – öffentlichkeitswirksam angekündigte – „Entschädigung“ will ich erstmal SEHEN! Da wird es laufen wie immer in solchen Fälle: Viel heisse Luft und NULL bis nahe NULL Substanz!

  33. Bei Reker und den Blockparteien im Allgemeinen liegt offensichtlich ein Bildungsdefizit vor.

    Der Zauberlehrling, eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe:
    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    werd ich nun nicht los.

  34. Staatlich geförderte Terrorbanden. Wie in der ganzen Bundesrepublik und im europäischen Ausland, so auch in Köln. Finanziert mit dem Geld der Steuerzahler. Man will und braucht diesen Terror.

    Zum Beispiel
    – um die unliebsame AfD oder CDU-Leute mit Schlägerbanden zu traktieren,
    – das Internet zu radikalisieren und andere zu diffamieren
    – Hotel- und Gastwirte zu bedrohen und deren Häuser zu zerstören,

    In Hamburg werden jetzt die wenigen, welche man festgesetzt hat, wieder losgelassen:

    „Verdächtige G-20-Randalierer wieder frei“
    http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/verdaechtige-randalierer-vom-schanzendach-wieder-frei-15102428.html

    Die nächsten Aufgaben warten schon. Die Privatarmee der SPD, Grünen und Linken sollen weiter machen. Es gibt AfD Stände zu zerstören, Privatwohnungen zu verwüsten oder Autos der oppositionellen politischen Gegner der SPD abzufackeln. Alles ganz legal. Unter dem Anschein der Rechtsstaatlichkeit. Gefördert mit dem Geld der arbeiten Bevölkerung.

  35. Es ist die nichtsnutzige verzogene Brut der alleinerziehenden Studienrätinnen, Richterinnen, höheren Beamtinnen, Ärztinnen und Politikerinnen, kurz der Rotarier,die sie sich mit Hilfe von Steuergeldern vom Hals schaffen. Deshalb wird dort auch nicht durchgegriffen.
    Bei Arbeiterkindern greift man dagegen durch. Die meutern zwar gegen das selbe System, sind dann aber rechts.

  36. Wenn sich Reker bei Merkel einen Rat einholte, sähe der wohl so aus:

    Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt.
    1 Johannes 4:1 | LUT

  37. Nicht jeder hat so viel „Glück“ wie Frau REKER!

    Nach Messerattache liegt 27 Jährige weiter im Koma! Gestern Kassel!

    http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Nach-Messerattacke-liegt-27-Jaehrige-weiter-im-Koma;art25945,2707838

    Anderer Einzelfall von vorgestern Frankfurt:
    Eine Gruppe unbekannter Männer hat in Frankfurt einen 27-Jährigen angegriffen und mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Das Opfer war gerade aus einer Straßenbahn gestiegen, als es attackiert wurde.

    http://hessenschau.de/panorama/messerattacke-an-strassenbahn-haltestelle-in-frankfurt,angriff-frankfurt-100.html

  38. @Dichter

    Paßt genau zu HH, denn in Hamburg ist das iranische Zentralnest der Schiiten, deren Allah-Fanatismus mindestens so groß, wenn nicht größer als der der Sunniten ist: Die „Blaue Moschee“ an der Alster. Und darüber, über die Blaue Moschee, sitzt der Iran in der HH-„Schura“ (was hat eine solche islamische Politinstitution in D zu suchen?), mit der die Stadt Hamburg einen Staatsvertrag geschlossen hat.

    Auch hiervon hat man nie wieder was gehört:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article208666477/Islamisches-Zentrum-Ultimatum-fuer-die-Blaue-Moschee.html

  39. Köln als linksextremes Nest möchte unbedingt eine Rote Flora und wird zu dem übrigen Gelichter in der Stadt auch noch mehr Linksextremisten anziehen. Hier ist Platz für jeden – nur nicht für solche, die nicht Links denken. Eben darum braucht man ein „autonomes“ Zentrum (= linksextremes Zentrum), damit man die Kettenhunde bei Bedarf los lassen kann.

  40. Also, Höcke, allmählich verliert man aber die Geduld!

    „Sechs.
    Wäre ich ein AfD-Gegner oder V-Mann, müsste ich Björn Höcke glühend beneiden für seine Fähigkeit, mit geschickt terminierten Statements jeweils Abertausende potentielle bürgerliche Wähler der einzigen Oppositionspartei dieses Landes zu verprellen. „PEGIDA-Stimmung in Hamburg: 20.000 Menschen demonstrieren friedlich für eine gerechte Sache!“, schrieb er am 6. Juli um 15 Uhr 18 neben einem durchgestrichenen „G20“ auf seiner Facebook-Seite. Querfront vom Allerfeinsten! Wenig später gingen die Randalen los. Was Merkel eventuell fast ein Jahr zuvor antizipierte, könnte Höcke am selben Tag angesichts des anmarschierenden „Schwarzen Blocks“ wenigstens einkalkulieren. Aber wie ich in diesem Diarium bereits mehrfach betonte, soll man nicht Bosheit unterstellen, wo sich Dummheit als entlastende Erklärung anbietet.“
    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

  41. Nach Hamburg würde es uns pöhsen Rechten in die Hände spielen, wenn die Linksterroristen ihre konspirative Unterkunft behalten dürften.
    :mrgreen:

    Armlänge-Reker hat jetzt ein Problem:
    Entweder, sie erklärt dem Normalbürger, warum die Linksterroristen den konspirativen Unterschlupf weiter durch den Steuerzahler erarbeitet bekommen oder sie erzählt der linken Schlägerbande, dass es jetzt kein Schutzgeld mehr gibt und dass sie die Schlägerdienste der letzten Jahre ganz umsonst abgeleistet haben.

  42. Bei Krokodilen klappt diese Methode auch prima. Das sind Tiere. Die wissen die Bedeutung von Futter noch zu schätzen.

  43. Als gebürtiger Kölner denke ich nur noch voll Mitleid an meine Heimatstadt, was haben die verantwortlichen Politiker allen voran Schramma und jetzt die Rekers aus dieser einst schönen Stadt gemacht? ein versifftes – versoffenes – drecksloch voll mit Dieben, Dealern, Kuffnucken und Zigeunern. rund um den Dom, Hauptbahnhof, Rheinpromenade, Altstadt, Neumarkt usw. es gibt nur noch wenige sichere ,schöne und saubere Ecken in Köln. aber Nideggen und Konsorten singen im Suff ( Karneval) wie schön es doch ist, mit Scheisse kann man auch Geld machen. Träum weiter du armer Kölner deine beste Zeit ist unwiderruflich vorbei Danke an die Kölner „Spitzenpolitiker „

  44. Unsere düstere Vorhetsage ist nunschon wenige Tage nach den Krawallen in Hamburg es ngetreten! Wie gehabt: Kaum Verhaftubgen, Freisetzung der Allermeisten, Vermutlich ch Verurteilt na Wenige zu geringfügigen Strafen mit „Bewährung“! „Bewährungsstrafen“, also keine, sind nd das „bewährte“ Mittel unsere Justiz z, angebliche „Härte“ – nämlich wenig mehrmonatige bis mehrjährige Strafen auszusprechen und diese „zur Bewährung“ auszusetzen! Diese Masche wird natürlich nur bei linken und islamischen Straftätern angew ndet. Wir hingegen, das „Pack“, bekommen bei Kleinigkeiten die volle Härte überzogener Strafandrohungen zu spüren!
    Nebenbei gefragt: worden die Rasenterroristen von Halle endlich geschnappt und können diese Ihrer „gerechten“ Strafe – mindestens 3 Monate Haft ohne Bewährung – zuühft werden? 🙂 🙂 🙂

  45. So weit so gut und so könnte (sollte) es laufen. Mitgliedern der anwesenden Journaille können auch wegen Störung von Amtshandlungen gemäß § 164 der Strafprozeßordnung an Ort und Stelle für die Dauer der Maßnahmen festgenommen und in das polizeiliche Gewahrsam genommen werden. Aber: kein Polizeipräsident wagt, diese Anordnungen an seine Einsatzleiter zu geben, wenn er sich nicht vorher bei seinem Innenminister abgesichert hat.Wie dieser dazu stehen wird, lässt sich leicht erahnen.Wer will schon Ärger mit der Presse?

  46. Warum nur reißt die Reker die Augen immer so auf, als würde ihr ganz überraschend gerade jemand nen eiskalten Dildo reinschieben?

  47. Schon der Gesichtsausdruck von Miss „armlänge“ spricht Bände. Nicht nur auf diesem Foto schaut sie selten dämlich aus. Aber genau diese Sorte Politer werden bis zum Systemabsturz gebraucht.

  48. Eine erschreckende Vorstellung mit dem Kölner Dom.
    Ich habe sowas schon mal 1993 gesehen:
    Nikosia-Zypern, wo man zur Nordseite der Stadt blickte:
    Der Dom im türkisch besetzten Stadtteil als Moschee!
    Der Horror!

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