Polizeieinsatz in Freiburg (Symbolbild).

Freiburg: Am vergangenen Dienstagabend besuchte eine Jugendliche mit Freundinnen einen Bekannten in einer Asylbewerberunterkunft im östlichen Kreisgebiet. Dort hielt sich auch ein ihr bis dahin unbekannter junger Mann auf. Als sich die Jugendliche auf die Suche nach einer weiteren Freundin begab, bot der Mann Hilfe an. Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge soll der 19-jährige Beschuldigte mit gambischer Staatsangehörigkeit das Mädchen sodann in ein Zimmer gelockt haben, das er verschlossen habe. Als die Jugendliche anschließend seine Versuche, sie zum Austausch von Zärtlichkeiten zu bewegen, zurückgewiesen habe, habe er sie mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Der Polizei gelang es in den folgenden Tagen, den Tatverdächtigen zu identifizieren. Er ist flüchtig, die Fahndung läuft.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Jüterbog (Teltow-Fläming): Einen ausgefallenen Angriff erlebten Bundespolizisten am Donnerstag am Bahnhof in Jüterbog. Dort hatten zwei Personen einen Regionalexpress nach Jüterbog ohne erforderlichen Fahrausweis genutzt. Bei der anschließenden Kontrolle durch die Bundespolizei entblößte sich eine 30-jährige Frau vollständig und bespritze die Beamten mit Muttermilch. Gegen 11:30 Uhr wurden Bundespolizisten zum Bahnhof Jüterbog gerufen, um zwei Personen zu kontrollieren, die einen Regionalexpress vom Bahnhof Wannsee nach Jüterbog ohne gültige Fahrausweise nutzten. Als die Beamten vor Ort die Identität des Duos aus Kamerun feststellen wollten, weigerten sich der 20-Jährige und seine 30-jährige Begleiterin, sich gegenüber den Beamten auszuweisen. Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug ließ sich der junge Mann auf den Boden fallen, widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen und schlug in Richtung der Beamten. Seine 30-jährige Begleiterin schrie daraufhin lauthals los und entblößte sich vollständig in der Öffentlichkeit. Während die Beamten dem 20-Jährigen Handfesseln anlegten, bespritzte seine Begleiterin die Einsatzkräfte mit Muttermilch aus ihren Brüsten. Nachdem die Streife die Situation beruhigen konnte und unter Kontrolle gebracht hatte, konnte sie die Identität der beiden Personen klären. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen ein. Der 20-Jährige muss sich zudem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Gegen seine 30-jährige Begleiterin wird wegen Körperverletzung ermittelt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte das Duo seinen Weg wieder fortsetzen.

Reutlingen/Tübingen: Ein bislang unbekannter Täter hat nach bisherigen Erkenntnissen über mehrere Monate einer 17-jährigen Reisenden auf Zugfahrten zwischen Reutlingen und Tübingen nachgestellt. Ersten Ermittlungen zufolge suchte der Unbekannte, der von der 17-Jährigen als dunkelhäutig und mit Rastazöpfenbeschrieben wird, immer wieder die körperliche Nähe zu ihr und soll sie dabei an Schultern und Armen berührt haben. Hierbei sprach er sie offenbar aufdringlich an und folgte ihr auch nach Ausstieg am Hauptbahnhof Tübingen. Laut Aussage der jungen Frau ereigneten sich die Vorfälle seit Sommer diesen Jahres drei Mal, sodass sie nun Anzeige beim Bundespolizeirevier Tübingen erstattete.

Nürnberg: Eine junge Frau wurde bereits am Freitag (01.12.2017) Opfer eines versuchten Raubüberfalls im Stadtteil Röthenbach. Die Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt. Zwei bislang unbekannte Männer betraten gegen 14:15 Uhr ein Fitnesscenter in der Ansbacher Straße. Einer der beiden Männer ging zu der allein anwesenden Angestellten und griff sie an. Während der dadurch entstehenden Rangelei berührte der Unbekannte die junge Frau unsittlich. Der zweite Mann blieb im Eingangsbereich stehen. Durch die Gegenwehr der Geschädigten ließ der Täter von ihr ab und versuchte im Anschluss, den Rucksack der Frau zu rauben. Auch hier scheiterte der Unbekannte an der Gegenwehr des Opfers. Ohne Beute verließen beide Männer das Fitnesscenter. Täterbeschreibung: 1. Täter: Ca. 180 cm, 35 Jahre, schlank, nordafrikanisches oder arabisches Aussehen, bekleidet mit einer roten Steppjacke mit Kapuze mit grauem Fellbesatz 2. Täter: Ca. 180 cm, ca. 27 Jahre, schlank, nordafrikanisches oder arabisches Aussehen, bekleidet mit blauer Jacke mit Kapuze mit schwarzem Pelzbesatz.

Olsberg: Am Dienstagabend belästigte ein 29-jähriger Mann vier Jugendliche vor einem Supermarkt an der „Fruges Straße“. Der Täter berührte einen 16-Jährigen unsittlich und zeigte der Gruppe sein entblößtes Geschlechtsteil. Der alkoholisierte Mann wurde durch die Polizei ins Gewahrsam gebracht. Um 19:10 Uhr wurde die vierköpfige Gruppe von dem Zuwanderer vor dem Supermarkt angesprochen. Der Mann bot den 14- bis 16-jährigen Jugendlichen aus Olsberg Drogen an. Während des Gespräches nährte sich der Mann einem der Jugendlichen und berührte diesen mehrmals unsittlich. Als die Gruppe die Polizei rufen wollte, versuchte der Täter das zu verhindern, griff nach einem Handy und schubste einen Jugendlichen. Hierbei beleidigte er die jungen Männer. Der Mann aus Syrien entfernte sich anschließend und urinierte in der Öffentlichkeit. Anschließend kam er mit dem entblößten Geschlechtsteil zurück zu der Gruppe. Die Polizei konnte den Mann noch auf dem Parkplatz antreffen. Drogen hatte er nicht dabei. Zur Ausnüchterung wurde er in das Gewahrsam der Polizeiwache Brilon gebracht. Dieses konnte er am nächsten Morgen verlassen. Ein Strafverfahren gegen den Mann wurde eingeleitet.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Osnabrück: Die Polizei ermittelt in einem Fall eines sexuellen Übergriffes, der sich am Sonntagmorgen im Bereich der Diskothek an der Baumstraße ereignet hat. Eine 25jährige Frau wartete in Nähe des Einganges auf ihre Freundin, als sie plötzlich ein Unbekannter von hinten umklammerte und mit einem Messer bedrohte. Die Bohmterin stürzte zu Boden und wurde vom Täter unsittlich angefasst. Gleichzeitg forderte er sie auf ruhig sein und mit ihm zu kommen. Als sich ein unbekannter Passant näherte, ließ der Angreifer von der Frau ab und lief in Richtung Bremer Straße davon. Die Frau erlitt bei der Tat Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zum Täter ist bekannt, dass er schwarze Haare und eine lange Nase hatte. Die Polizei Osnabrück bittet um Hinweise in der Sache und bittet insbesondere den unbekannten Passanten, sich zu melden. Telefon: 0541-3273103.

Iserlohn: Dreister Schamverletzter Am Samstag, 02.12.2017, gegen 19:30 Uhr, wurde eine junge Frau nach dem Verlassen des Weihnachtsmarktes an der Ecke Unnaer Straße/Wasser Straße von einem Mann angesprochen. Als sie nicht reagierte versuchte er es erneut in englischer und französischer Sprache. Als sie auch hier nicht reagierte, folgte er ihr bis zum Parkhaus. Als sich die 20 jährige Geschädigte zu dem Mann umgedrehte, zeigte er sich ihr in schamverletzender Weise. Sie verließ das Parkdeck mit ihrem Fahrzeug und der Mann entfernte sich in unbekannte Richtung. Personenbeschreibung: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,85 m groß, schwarze Lederjacke, blaue Jeans, Sneakers, athletische Figur schwarze Haare (auffällige Frisur, da die Haare relativ lang und mittig gerade nach oben gegelt waren) Der Unbekannte sprach akzentfrei.

Geldern: Am Freitag (1. Dezember 2017) gegen 17.30 Uhr ging eine 58-jährige Frau mit ihrem Hund auf der Theodor-Heuss-Straße spazieren. Ein unbekannter Mann überholte die 58-Jährige zu Fuß. In Höhe des Regenauffangbeckens drehte der Unbekannte sich plötzlich um und entblößte sich vor der Frau. Als die 58-Jährige dem Täter sagte, dass sie die Polizei rufe, flüchtete er. Der Täter war 20 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70m groß und schlank. Er war dunkel gekleidet und trug eine Brille. Täterhinweise bitte an die Kripo Geldern unter Telefon 02831-1250.

Hameln: Bereits am Freitag, 24.11.2017, gegen 17.30 Uhr, kam es im Bereich der Friedrich-List-Straße (Fußweg in Richtung Lubahnstraße) zu einer exhibitionistischen Handlung. Ein bislang unbekannter Mann entblößte sich vor einer 41-jährigen Passantin, zeigte sein männliches Geschlechtsteil und onanierte im Blickfeld des Opfers. Das Opfer konnte weglaufen und erstattete eine Woche später Strafanzeige bei der Polizei.
Die 41-jährige Hamelnerin beschrieb den Mann wie folgt: schmale Statur, ca. 25 bis 30 Jahre alt, dunkle Haare, jugendliche Stimme. Der Gesuchte trug eine schwarze Winterjacke und eine dunkle Hose, die zur Tatzeit heruntergelassen war.

Augsburg: Ein weiterer Fall ereignete sich dann am Sonntag (03.12.2017) zwischen 13.00 und 13.20 Uhr in der Hermanstraße im dortigen Friedhof. Eine 67-jährige Grabbesucherin bemerkte einen Mann, der zunächst in einiger Entfernung immer wieder um sie herum ging. Er blieb dann an der Gebäudeecke der Friedhofskapelle stehen, suchte den Blickkontakt zu der Frau und begann sich selbst zu befriedigen. Die 67-Jährige ging dann in Richtung Hauptweg davon um Hilfe zu holen, verständigte aber erst mit entsprechender Zeitverzögerung die Polizei, so dass eine anschließende Fahndung nach dem Sexualtäter erfolglos verlief. Dieser Täter wurde von der Geschädigten wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dick, trug eine giftgrüne Jacke und eine graue Strickmütze. Sachdienliche Hinweise zu den geschilderten Sexualtaten nimmt die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810 entgegen.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

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85 KOMMENTARE

  1. Ob die Straftäter wohl abgeschoben werden? Oder prozessiert man und dann kann sich vor Gericht zufällig kein Opfer an ihr Gesicht erinnern? Alles schon geschehen. Dann gibt es sogar noch Haftgeld für die „Freigesprochenen“.

  2. Wie blöd kann man denn sein? Die Mädels sind doch komplett hirnentkernt. Gutmenschendenken trifft auf die harte Realität. Letztlich sind es aber auch die Medien, die die Übergriffe verschweigen, runterspielen oder gar rechtfertigen.
    Ich würde NIE in so einen Bereicherungszoo gehen, schon gar nicht ‚aufs Zimmer‘ mit einem der Ficki-Ficki Facharbeiter.
    Es bleibt zu hoffen, daß sich die „Erlebende“ nicht mit einer Geschlechtskrankheit infiziert hat.

  3. Willkommen in Kuffnukkenhausen!
    Die Zivilisierten haben leider Anpassungsprobleme, sterben aber ja bald aus.

  4. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, das Asylbewerberunterkünft für Frauen sehr gefährliche Orte sind. Wer dann als Frau so hirnlos und unbesorgt ist, hats nicht besser verdient.
    Passiert ist es trotzdem und der Täter muss zur Rechenschaft gezogen werden.

  5. Freiburg die „Hauptstadt“ der „minderjährigen, zugewanderten Sexualstrafttäter“ ❓

    In Freiburg lebte, vergewaltigte und mordete doch auch der „Bub“ des Trainers vom SC Freiburg, Christian Streich der „Goldjunge“ Hussein K.
    ( https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/eigenartig/moerder-muss-man-moerder-nennen/ )

    Der afghanische Täter Freiburger Streich „Bub“ gab an, dass ihm der Sex mit einer Toten nichts ausgemacht hätte ❗
    Außerdem soll der „Goldjunge“ Hussein K. weitere Frauen belästigt haben:
    ( http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-zum-mord-an-maria-l-hussein-k-will-zum-tatvorwurf-aussagen_id_7575307.html )

  6. Die totale Verblödung ab Kita zeigt erste Erfolge!
    Wie oft hat diese Trulle vorher „Nazis raus!“ geblökt???
    Nun hat der Bub was gemacht?

    Der Idiotenanteil in dieser Rot-Grün-versifften Gegend scheint riesig zu sein!

    Gibts dort noch kein Internet, im Wald der toten Augen?

  7. Freiburg: Am vergangenen Dienstagabend besuchte eine Jugendliche mit Freundinnen einen Bekannten in einer Asylbewerberunterkunft im östlichen Kreisgebiet.

    Finde den Fehler.

    Ich habe viel mit jungen Menschen zu tun, darunter auch viele junge Frauen (17 bis 26), keine einzige die ich kenne würde eine Asylbewerberunterkunft o.ä. aufsuchen.
    Wozu und warum auch?

  8. Buendler Havelland 11. Dezember 2017 at 11:55

    Wie oft hat diese Trulle vorher „Nazis raus!“ geblökt???

    Nazis raus, Fickilantenschwänze rein.

  9. Da hat ein Bub etwas schlimmes gemacht. Wichtig ist es jetzt das Freiburg im Kampf gegen rechts zusammhält und Refugees Willkommen heißt

  10. @ lorbas 11. Dezember 2017 at 11:56

    Ich denke wir können die Guti-Mädels für den Darwin-Award vorschlagen.
    Und der goldene Teddy geht an: ….

  11. Hat sich die grausame Vergewaltigung und Ermordung von Maria Ladenburger in Freiburg noch nicht rumgesprochen?

  12. Wenn eine Frau eine Asylunterkunft freiwillig besucht, sollte sie am besten eine Vollverschleirung zu ihrem eigenen Schutz tragen. Normale Kleidung bringen unsere Gäste in Hitzewallungen die sich auf den Genital Bereich auswirken können. Die Gesetze könnte es als vorsätzlich Tat beurteilen und die geschädigte zu Geldstrafen oder Gefängnis verurteilen.

  13. Also Sperrschranken haben sich schon mal nicht bewährt.

    Braunschweig. Aus einer Gruppe von drei Personen heraus hat einer von ihnen am Dienstagabend gegen die derzeit zur Sicherung des Weihnachtsmarktes installierte Sperrschranke auf der Friedrich-Wilhelm-Straße Ecke Münzstraße getreten, so dass diese abbrach. Das berichtet die Polizei Braunschweig in ihrer Pressemitteilung.

    http://regionalbraunschweig.de/randalierer-treten-sperrschranke-friedrich-wilhelm-strasse-ab/

  14. Wenn die Mädels schon so naiv und dumm sind. Warum werden sie nicht geschützt und ihnen durch die Security der Eintritt verwehrt?

  15. Jüterbog (Teltow-Fläming): Einen ausgefallenen Angriff erlebten Bundespolizisten am Donnerstag am Bahnhof in Jüterbog. Dort hatten zwei Personen einen Regionalexpress nach Jüterbog ohne erforderlichen Fahrausweis genutzt. Bei der anschließenden Kontrolle durch die Bundespolizei entblößte sich eine 30-jährige Frau vollständig und bespritze die Beamten mit Muttermilch. Gegen 11:30 Uhr wurden Bundespolizisten zum Bahnhof Jüterbog gerufen, um zwei Personen zu kontrollieren, die einen Regionalexpress vom Bahnhof Wannsee nach Jüterbog ohne gültige Fahrausweise nutzten. Als die Beamten vor Ort die Identität des Duos aus Kamerun feststellen wollten, weigerten sich der 20-Jährige und seine 30-jährige Begleiterin, sich gegenüber den Beamten auszuweisen. Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug ließ sich der junge Mann auf den Boden fallen, widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen und schlug in Richtung der Beamten. Seine 30-jährige Begleiterin schrie daraufhin lauthals los und entblößte sich vollständig in der Öffentlichkeit. Während die Beamten dem 20-Jährigen Handfesseln anlegten, bespritzte seine Begleiterin die Einsatzkräfte mit Muttermilch aus ihren Brüsten. Nachdem die Streife die Situation beruhigen konnte und unter Kontrolle gebracht hatte, konnte sie die Identität der beiden Personen klären. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen ein. Der 20-Jährige muss sich zudem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Gegen seine 30-jährige Begleiterin wird wegen Körperverletzung ermittelt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte das Duo seinen Weg wieder fortsetzen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3810521

    Manchmal kann ich kaum glauben was ich da lese.

    Von Tieren kenne ich kultivierteres Verhalten.

  16. Wieder was fürs Leben gelernt. Die Lektion hat sicher gesessen, der Lerninhalt dauerhaft vermittelt.

  17. Brauchz noch jemand ein Weihnachtsgeschenk?…
    Laut BlödZeitung soll Gaulands Hundekrawatte der Renner sein bei Amazon:-)))
    Gestern Abend war sie noch drin bei Amazon,heute finde ich sie nicht mehr….

  18. ChrisC4 11. Dezember 2017 at 12:01

    @ lorbas 11. Dezember 2017 at 11:56

    Ich denke wir können die Guti-Mädels für den Darwin-Award vorschlagen.
    Und der goldene Teddy geht an: ….

    Darwin-Award, da hätte ich noch eine Kandidatin:

    Eine Gutmensch*/_Inn will ein „Zeichen des Friedens setzen“. Wie macht man das besser als in einem Hochzeitskleid von Italien durch den Balkan und Nahen Osten nach Israel zu trampen? Nun, da fallen Menschen, die nicht bei „Engelchen flieg“ öfter geworfen als gefangen wurden, viele Möglichkeiten ein. Aber nicht Fräulein Giuseppina Pasqualino di Marineo, 33 Jahre alt. Sie unternimmt genau dieses Unterfangen, und ihre Friedensmission endet etwas früher und abrupter als erwartet. Genau genommen in einen Gestrüpp nahe dem türkischen Dorf Gebze, 70 km südlich von Istanbul, wo ihre nackte Leiche am 11. April gefunden wurde. Vergewaltigt und erwürgt, sagen türkische Offizielle. Der arbeitslose Murat Karatas, 38, hat laut diesen Offiziellen die Tat gestanden. Er wurde doch recht schnell identifiziert, weil er Fräulein di Marineos Mobiltelefon weiter verwendete, da sie nach der Tat wohl keinen offensichtlichen Mitteilungsbedarf mehr hatte.

    http://www.nytimes.com/2008/04/19/theater/19peac.html?_r=1

    Bleibt zu hoffen dass sie noch nicht kalben konnte. Der Darwin Award 2016 wäre ihr sicher.

  19. schrottmacher 11. Dezember 2017 at 11:48
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, das Asylbewerberunterkünft für Frauen sehr gefährliche Orte sind. Wer dann als Frau so hirnlos und unbesorgt ist, hats nicht besser verdient.
    Passiert ist es trotzdem und der Täter muss zur Rechenschaft gezogen werden.
    —-
    Wer nur Staatsmedien verfolgt und auf die Lehrer hört kennt die Gefahren nicht. Im Gegenteil die werden für ihr Engagement gelobt

  20. Freiburg ist eben das grüne Loch von Deutschland: Landschaftliche wie wirtschaftliche 1A-Lage, aber das eigene Land hassen bis es knallt! SCF-Trainer Christian Streich lässt bestimmt schon ein Trikot für den armen Neger beflocken, derart geschundene Seelen brauchen etwas Balsam, besonders zur Weihnachtszeit!

  21. Die Goldschätze und Perlen der Altparteien bereichern jetzt auch die preußischen Kleinstädte, da staunt der SchuPo in Jüterbog!
    SED-Golze ist ja mit ihrer Integrationspolitik für Asylforderer in Brandenburg zufrieden, eine Schwätzerin, die selber noch nie in ihrem Leben richtig gearbeitet hat…….

  22. Die alte Henne hat ihren dummen Hühnern gesagt, sie sollen in die Höhle zu den Wölfen gehen, dort gäbe es was umsonst. Da sind die Hühner hingegangen und hatten ein schlimmes Erlebnis. Nun wird laut gegackert auf dem Freiburger Hühnerhof und alle sind froh und glücklich, daß die Hühnchen lebend wieder aus der Höhle herausgekommen sind.

  23. Nun, schon bald ist ja auch wieder Silvester.

    Dann singen wir alle:

    Verliebte Jungs – tanzen auf den Straßen.
    Reiben ihre Finger in den Mösen, die sich das gefallen lassen.

    Sinnlos sich zu wehren, viele bringt es in die Gruft.
    Sie sprengen alle Kirchen, geh’n, wenn’s sein muss, in die Luft.

    „Purple Schulz“ haben es 1985 schon geahnt 🙂 Der berühmte Song „One Reker distance“:
    https://www.youtube.com/watch?v=3sUNZTLL_t4

    Aber ist ja auch nicht so „übergriffig“ wie wenn Rainer Brüderle einer Artikelschreiberin vom „stern“ seine „Tanzkarte“ reicht. Alles easy also bei den Grünen. Schließlich möchte Frau Roth ja auch, dass es vor den Würmern noch mal zwischen den Beinen rappelt.

  24. Ab der Stelle „… im Asylanten-Heim“ war es für mich vollkommen uninteressant, wass dem Dummbrot dort widerfahren ist.

  25. Das sind keine Straftäter.
    Das sind Entwicklungshelfer in Sachen „Erleben von Fremdkulturen“.
    So der Wunsch der GröKaaZ und 87% der Wählenden.

    Es gibt so viele schöne Bäume in unserem Land.

  26. Solange die erbarmungslose Gehirnwäsche in Schulen, Medien, manchen Familien weitergeht „Die sind genau wie wir“, wird es noch viele vergewaltigte Naive geben, die der Aufforderung von ES nachkommen und „einfach einen Flüchtling kennenlernen“.

  27. Besorgter 11. Dezember 2017 at 12:20

    Das sind keine Straftäter.
    Das sind Entwicklungshelfer in Sachen „Erleben von Fremdkulturen“.
    So der Wunsch der GröKaaZ und 87% der Wählenden.

    Es gibt so viele schöne Bäume in unserem Land.

    Bitte nicht die Bäume verschandeln.
    Es gibt ausreichend Later.nen im Land um die Straßen Nachts zu erhellen.

  28. Buendler Havelland 11. Dezember 2017 at 12:12

    Die Goldschätze und Perlen der Altparteien bereichern jetzt auch die preußischen Kleinstädte, da staunt der SchuPo in Jüterbog!
    SED-Golze ist ja mit ihrer Integrationspolitik für Asylforderer in Brandenburg zufrieden, eine Schwätzerin, die selber noch nie in ihrem Leben richtig gearbeitet hat…….

    In Jütergbog gab es vor längerem schon „buntes“ Treiben:

    Sex-Angriff auf 17-Jährige in Jüterbog

    Jüterbog: Keine Spur nach sexuellem Übergriff
    Vier Tage nachdem eine junge Frau in Jüterbog von mehreren Männern sexuell belästigt worden ist, sucht die Polizei noch nach den Tätern.
    Die Gruppe hat die 17-Jährige auf dem Weg zur Schule auf Übelste betatscht und sexuell belästigt. Eine wirkliche Spur zu den Männern gibt es bisher nicht.

  29. Was hat die 19 jährige Göhre in Freiburg in der Asylantenunterkunft zu suchen ? Wer die Gefahr sucht , wird sie auch finden. Mein Mitleid für dieses Mädel hält sich in Grenzen. Den Vergewaltiger sollte man die Eier öffentlich abschneiden und dann ab in seine Heimat !!!

  30. Immer wieder „Gambier“. Gambia ist ein Zwergstaat mit zwei Millionen Einwohnern. In puncto kriminelle Energie dürften sie zur Weltspitzengruppe gehören.

  31. „Am vergangenen Dienstagabend besuchte eine Jugendliche mit Freundinnen einen Bekannten in einer Asylbewerberunterkunft im östlichen Kreisgebiet.“

    Diesen Flittchen ist leider nicht zu helfen. Aus Schaden wird man klug. Kein Mitleid.

  32. lorbas 11. Dezember 2017 at 12:29
    Wird man wohl blos einen übergewichtigen Revierpolizisten eingesetzt haben?
    Wäre das eine Negerin gewesen und der Täter eine Glatze mit Bomberjacke, hätte eine Truppe mit 80 Beamten das Rennen aufgenommen, mit DNA-Massentest und Drohnenkameras…….
    Der sogenannte Innenminister hätte jeden Tag in der „Aktuellen Kamera“ vom Kalmückensender RBB stramm gestanden!

  33. Jeder normale Staat versuchte stets die Lebenssituation für seine Einheimischen zu verbessern.
    Geblieben ist davon eigentlich nur noch Australien, Polen, Ungarn, Tschechien.

    Der Rest hat komplette Idiotie zur obersten Staatsraison erklärt.
    Und ließ Horden von Moslem- und Afrika-Unvolk herein.

  34. Dass frau in einer Asylunterkunft vergewaltigt wird, hat nichts mit Freiburg zu tun, sondern mit Blödheit oder Ignoranz die jeden Zweifel am gesunden Menschenverstand bestätigt.
    Jetzt fehlt nur noch die offizielle Entschuldigung im Internet für das ungebührliche Betreten der Asylunterkunft.

    Dass Freiburg selbst eine Grünen-Hochburg ist, ist leider so, aber das östliche Kreisgebiet (also Hochschwarzwald) ist es sicherlich nicht. Da wohnen die Merkel-Fans und ob die wesentlich besser sind, sei dahin gestellt.

  35. Zeitgleich Genderwahnsinn

    „Bob der Baumeister“ hat ein zu männliches Erscheinungsbild, weshalb diese beliebte Kinderserie von BBC nicht mehr ausgestrahlt wird, berichtet The Sunday Times.

    Neulich sei der britische Sender von einem Kontrollorgan überprüft worden. Bei der Inspektion sei den Beamten aufgefallen, dass in dem BBC-Kinderprogramm „CBeebies“ eine auffallende „Gender-Dysbalance“ herrsche.

    Aus diesem Grund habe der Sender BBC nun beschlossen, die Cartoon-Serien „Bob der Baumeister“ und „Feuerwehrmann Sam“ aus dem Programm zu nehmen. Stattdessen sollen nun mehr Trickfilme mit weiblichen Helden gezeigt werden, wie zum Beispiel „Bitz, das Ingenieur-Mädchen“.

    Die Maßnahme solle unter anderem dazu dienen, dass die Rollen in Trickfilmen durch mehr Frauenstimmen vertreten werden.

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171210318632891-bob-baumeister-gender/

  36. Welches Mädchen ist so grün verssponnen und besucht ein Asylantenheimt? Wollte sie vielleicht zu „Erlebten“ werden?
    Doch vor allen Dingen, welchen Asylgrund kann es denn für Personen aus dem Urlaubsland Gambia geben? Das ist doch wohl auch nur einer jener „jungen Männer“, die Asyl wegen Gesetzesübetretung und schwerer Delike suchen, also vor der Strafverfolgung flüchten. Von denen der UN-Botschafter des Kongo sagte, dass es der Abschaum Afrikas ist, der hier als „Flüchtling“ illegal einreist.

  37. Biloxi 11. Dezember 2017 at 12:33

    Immer wieder „Gambier“. Gambia ist ein Zwergstaat mit zwei Millionen Einwohnern. In puncto kriminelle Energie dürften sie zur Weltspitzengruppe gehören.

    Der durchschnittliche Intelligenzquotient in Gambia beträgt IQ 65/55.

    http://de.soc.weltanschauung.islam.narkive.com/annY74zG/iq-mittelwerte-fur-verschiedenen-lander

    Der durchschnittliche IQ in Deutschland liegt bei 100. Im Bereich von 70–84 spricht man von einer Lernbehinderung.
    Intelligenzminderung oder leichte geistige Behinderung, ICD 10 F70, IQ 50 bis 69. Personen mit einer leichten geistigen Behinderung können im Alter von 18 bis 19 Jahren das Niveau eines Grundschulabschlusses erreichen. Dies entspricht beim Erwachsenen etwa dem Intelligenzalter eines neun- bis zwölfjährigen Kindes. Prävalenz: 2,5 %. Intelligenzminderung geringer Ausprägung führt zu Schwierigkeiten im Aneignen von Kenntnissen sowie beim Handeln und Denken (bedingt durch Konzentrationsstörungen oder Gedächtnisschwäche), beschränktes Interesse und eine verzögerte intellektuelle Reife. Betroffene sind schulbildungsfähig, meist allerdings nur in Förderschulen für Lernbehinderte. Zusätzlich kann zur Intelligenzminderung noch eine soziale und emotionale Unreife hinzukommen, so dass die Betroffenen eigenständig den Anforderungen einer Ehe oder einer Kindererziehung nicht nachkommen können. Der früher verwendete Begriff war Debilität.

  38. rene44 11. Dezember 2017 at 12:37

    Zeitgleich Genderwahnsinn

    „Bob der Baumeister“ hat ein zu männliches Erscheinungsbild, weshalb diese beliebte Kinderserie von BBC nicht mehr ausgestrahlt wird, berichtet The Sunday Times.

    Neulich sei der britische Sender von einem Kontrollorgan überprüft worden. Bei der Inspektion sei den Beamten aufgefallen, dass in dem BBC-Kinderprogramm „CBeebies“ eine auffallende „Gender-Dysbalance“ herrsche.

    Aus diesem Grund habe der Sender BBC nun beschlossen, die Cartoon-Serien „Bob der Baumeister“ und „Feuerwehrmann Sam“ aus dem Programm zu nehmen. Stattdessen sollen nun mehr Trickfilme mit weiblichen Helden gezeigt werden, wie zum Beispiel „Bitz, das Ingenieur-Mädchen“.

    Die Maßnahme solle unter anderem dazu dienen, dass die Rollen in Trickfilmen durch mehr Frauenstimmen vertreten werden.

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171210318632891-bob-baumeister-gender/

    Die spinnen die Briten:

    Rassismus bei Dreijährigen ❓

    Britische Behörden legen Maßnahmenkatalog vor

    London – Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt“ oder „Bäh“, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein.
    ➡ Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt“ rufen
    . „Ein Kind kann negativ auf eine kulinarische Tradition reagieren, die nicht seine eigene ist.“
    Erzieher sollten es melden, wenn ihnen eine Häufung solcher Äußerungen auffällt. Erst recht sollten Mitarbeiter von Kindergärten einschreiten, wenn ihre Kleinen farbige Spielgefährten als „Blackie“ oder asiatische als „Pakis“ bezeichnen, wenn sie hochmütig von „diesen Leuten“ oder davon sprechen, dass andere „riechen“ würden.

    Sie sollten zudem dagegen einschreiten, wenngleich mit der gebotenen Sensibilität, sagte Jane Lane, die Autorin der Richtlinie der BBC. „Es geht darum, alarmiert zu sein und Fragen zu stellen, zugleich sensibel zu sein und niemals Kinder anzugreifen, aber stets darüber nachzudenken, warum sie dieses oder jenes gesagt oder getan haben.“

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/rassismus-bei-dreijaehrigen/1275244.html

  39. Biloxi 11. Dezember 2017 at 12:33

    „Immer wieder „Gambier“. Gambia ist ein Zwergstaat mit zwei Millionen Einwohnern.“

    Und: in Gambia ist Drogenhandel Staatsräson. So wird der Staatshaushalt finanziert.

    Gambia ist ansonsten – wie auch Tobago – eine ehemalige Kurlands. Ja, das war mal ein selbständiger Staat – bevor die gottverdammten Schweden(!) ihn überfielen.

    Wenn Schweden demnächst von Gambia übernommen wird, ist das einfach nur die List der Vernunft.

  40. Tja, Freiburg ist die Hochburg der Gutmenschen, die geballte Blödheit der Freiburger habe ich auf einer Wahlveranstaltung der Badischen Zeitung mit Alice Weidel erlebt, da haben so linksverstrahlte Strickstrunpflieseln einen multiplen Orgasmus bekommen als sie gegen Alice Weidel keifen konnten, widerlich. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, wer Schwarzwurst bestellt bekommt sie prompt geliefert, der Junge hat sich doch nur genommen was ihm nach seiner Ideologie gehört und entsprechend lasch wird die Bestrafung ausfallen evtl. bekommt er auch noch psychologische Unterstützung von einem Helferkreis, ein linker Anwalt wird sich bestimmt auch finden…

  41. Und der größte Depp im ganzem Land werfe den ersten Teddybär.

    Nebenbei : was suchen diese Schlampen in einem Asylantenheim ?.

  42. Gambia ist eine Demokratie.
    Es sollte als sicheres Herkunftsland eingestuft werden.
    Flüchtlingsdarsteller von dort sind SOFORT abzuschieben!

  43. Bei jungen Mädchen, die freiwillig solche Einrichtungen aufsuchen ist meine Haltung immer sehr zwiespältig. Wirklich großes Mitleid kann ich jedoch nicht empfinden.

  44. Es tut mir leid für die junge Frau, aber wer meint er müsse sich mit den Goldstücken abgeben und ihnen helfen sollte langsam wissen das viele eine tickende trieb gesteuerte Bombe sind

  45. kein Mitleid !!!!.. wie blöd sind die Mädels ? und die ist 19 , also nicht erst 13 .. sollte doch schon selbstständig denken können ..

    aber ein Umdenken wird bei diesem Girlie nebst den Eltern nicht stattfinden, da ja Vergewaltigungen und grabschen schon immer gemacht wurden von Deutschen, sprich länger hier lebenden …

    was sagt denn der Fussballtrainer Streich dazu ?

  46. und was bitte hat ein 19 jähriger aus Gambia hier verloren ? Frau Merkel hat mit vergewaltigt !!!

    o.k. edit, der Stinker ist 19 , wie alt das Mädel ist, weiss ich nicht. Auch egal, blöd und dumm ist sie jedenfalls ..kein Mitleid mit diesen Girlies !!!!

  47. Was hat eine Jugendliche in einem Männerwohnheim verloren? Man kann sich bei der Blödheit der Jugendlichen nur an den Kopf fassen. Es muss sich um eine über Jahre von der Schule geförderte Verblödung handeln.

  48. Was machen die Engländer wenn der 3jährige Moslem zum Schweinebraten bäh sagt.Wird dann die Muselfamilie wegenRassismus vorgeladen?

  49. katharer 11. Dezember 2017 at 12:00

    Da hat ein Bub etwas schlimmes gemacht. Wichtig ist es jetzt das Freiburg im Kampf gegen rechts zusammhält und Refugees Willkommen heißt

    Und um noch mehr Refugees Willkommen heißen zu können, beteiligen sich jetzt die Stadt Freiburg und die Universitätsklinik Freiburg auch am „Goldstücke“ aus dem Mittelmeer fischen.

    „Jetzt erst recht“
    Der Verein Resqship sucht heute in Freiburg Unterstützer für die zivile Seenotrettung.

    Am heutigen Tag der Menschenrechte laden Stadt Freiburg und Universitätsklinik zu einer Veranstaltung mit dem Verein Resqship ins Historische Kaufhaus. Der im Sommer in Freiburg gegründete Verein hat sich der Seenotrettung verschrieben und will über die Flüchtlingssituation im Mittelmeer aufklären.
    „Der Tod durch Ertrinken ist eine der qualvollsten Todesarten“, sagt Alexander Supady (36), Herzspezialist und Notfallmediziner an der Uniklinik und Vorsitzender des Vereins Resqship. Im Oktober 2016 war er selbst auf dem Schiff Sea Watch 2 zwei Wochen ehrenamtlich im Mittelmeereinsatz. „Dabei haben wir 2 500 Menschen retten können, aber auch etliche sterben sehen“, sagt er. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) zählte bis Ende November 3 033 Tote und Vermisste im Mittelmeer, davon 2 802 auf der zentralen Route zwischen Libyen und Italien. Seit 2014 sind insgesamt 15 000 Migranten zwischen Europa und Afrika ertrunken. „Dieses massenhafte Sterben in einem Akt der Nothilfe zu verhindern, ist an sich eine staatliche Aufgabe“, sagt Supady, „doch da die Staaten hier versagen, springen wir zivilen Helfer ein.“
    Seit diesem Sommer, als die Länder der Europäischen Union – auch unter dem Druck erstarkender rechter Parteien im Innern – beschlossen, die zentrale Mittelmeerroute zu schließen und dafür mit den afrikanischen Staaten zusammenzuarbeiten, hat sich die Situation vor Ort dramatisch verändert. „Die Grenzschutz- und Marineschiffe der EU bleiben inzwischen nah an der italienischen Küste, um sozusagen nicht in Gefahr zu kommen, Flüchtlinge retten zu müssen“, berichtet Alexander Supady. Vor der Küste Libyens, wo die Migranten nach Europa starten, aber auch in internationalen Gewässern, patrouilliert derweil die von der EU ausgerüstete libysche Küstenwache mit dem Ziel, Fluchtwillige abzufangen und nach Libyen zurückzubringen. „Möglicherweise ist das seerechtlich sogar legal“, sagt Supady, „wir wissen aber, was mit den Menschen in Libyen passiert: Sie werden in Lager gesperrt, gefoltert, vergewaltigt und als Sklaven versteigert.“ Auch gegen die zivilen Helfer geht die libysche Küstenwache vor, wie der Kardiologe selbst erlebt hat: „Sie greift Rettungsschiffe an und bringt Flüchtlingsboote zum Kentern.“

    Der Verhaltenskodex der italienischen Regierung, der die zivilen Helfer seit Juli zwingt, die Geretteten selbst in einen sicheren Hafen – meist nach Italien – zu bringen, statt sie auf dem Meer an Marineschiffe zu übergeben, koste viel Zeit und Treibstoff und erschwere die Arbeit weiter. „Die Folge ist, dass sich viele Hilfsorganisationen zurückgezogen haben“, sagt Supady. Kreuzten im vergangenen Jahr noch mehr als zehn Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer, so seien es heute weniger als fünf, oft nur eines oder zwei.

    Dass die freiwilligen Seenotretter, die auf dem Mittelmeer ihren Urlaub opfern und ihre eigene Sicherheit riskieren, Ende Juli dann noch von Politikern wie dem deutschen Innenminister Thomas de Maizière (CDU) als Helfer der Schlepper kriminalisiert wurden, erlebte Supady „als große Ungerechtigkeit – statt Dank gab es Schuldzuweisungen“. In dem Moment hätten er und seine Mitstreiter beschlossen, einen eigenen Verein für zivile Seenotrettung zu gründen: „Wir sagten uns: Jetzt erst recht.“

    Dabei geben sich der Freiburger Arzt und die anderen sechs Gründungsmitglieder von Resqship keinen Illusionen hin: „Die Seenotrettung ist lediglich eine Nothilfe aus humanitären Gründen – niemand von uns hält sie für eine Lösung des Flüchtlingsproblems“, sagt er. Dass ein großer Teil der Geretteten keine Chance auf Asyl in Europa hat, sondern zurück muss, sei allen bewusst. Und: „Natürlich spekulieren die Schlepper darauf, dass die Flüchtlinge von uns aus ihren seeuntüchtigen und überladenen Booten gerettet werden – aber kann das für uns ein Grund sein, die Leute ertrinken zu lassen?“ Vielmehr sei es ein Aufruf, die Zeit zu nutzen, an den durch Armut, Ausbeutung, Klimawandel oder Kriegen geprägten Lebensbedingungen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge etwas zu verändern.

    Dazu und zur Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 („Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“) will Resqship beitragen. Dafür werden nun Unterstützer gesucht. Der Verein rechnet mit 100 000 Euro für ein Schiff und bis zu 50 000 Euro Betriebskosten im Monat. Im kommenden Frühjahr soll es in See stechen.

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/jetzt-erst-recht-x6x–146397859.html

    Wer dem Verein – besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit – etwas spenden möchte, hier die Internetseite: https://resqship.org/de/impressum/ (das war jetzt von mir zynisch gemeint!). Ich kann es einfach nicht fassen, dass die finanziell klamme Stadt Freiburg und die durch viele Bauvorhaben verschuldete Uniklinik unser aller Geld für diesen „gemeinnützigen“, Entschuldigung ich wollte schreiben gemeingefährlichen Verein ausgibt.

  50. „Am vergangenen Dienstagabend besuchte eine Jugendliche mit Freundinnen einen Bekannten in einer Asylbewerberunterkunft im östlichen Kreisgebiet. Dort hielt sich auch ein ihr bis dahin unbekannter junger Mann auf. Als sich die Jugendliche auf die Suche nach einer weiteren Freundin begab, bot der Mann Hilfe an.“
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Anscheinend sind die Freundinnen des Öfteren in der „Asylbewerber“-Unterkunft zu Besuch und (be)suchen neben einem „Bekannten“ vielleicht noch auch andere „Bekannte“. Wieso war sie in dem Heim angeblich auf der Suche nach ihren Freundinnen, hat sie sich etwa verlaufen?.
    Wer weiß nach wem sie da überhaupt gesucht hat, vielleicht nach dem großen Unbekannten? :mrgreen:

  51. RTL-TV hat jetzt die größte Lügen-Studie veröffentlicht. Demnach sinkt die Zahl der Morde im Land und auch die Zahl der Toten bei Terroranschlägen sinkt seit 1985. Unsere Wahrnehmung sei völlig daneben und von Übertreibung geleitet. Wir sind also alles Idioten! So redet RTL im TV. So ist Deutschland und seine freie verlogenen Presse. Was der Deutsche täglich auf den Strassen sieht ist alles UNWAHRHEIT bzw. falsche Wahrnehmung lt. RTL. Mein Rat. Schnell abschalten!

  52. Schon wieder Freiburg? In Freiburg müssen die blödesten Deutschen der ganzen Republik wohnen! Hat der Gutmensch-Vater der vergewaltigten, naiven Idiotin denn schon demonstrativ eine Spende an die örtliche Flüchtlingsorga überwiesen? Wäre die „Erlebende“ ihrem „Schutzsuchenden“ am Fluss begegnet, würde da jetzt wohl die nächste Mädchenleiche schwimmen und ihr deutscher Daddy hätte endlich die lästigen Alimenteforderungen vom Hals! Bis zum 28. Lebensjahr muss der jetzt leider für seine blöde Tochter weiter blechen! „Facharbeiter“. Hoffentlich fühlt der sich in unseren Sozialsystemen wohl.

  53. lorbas 11. Dezember 2017 at 12:09

    ChrisC4 11. Dezember 2017 at 12:01

    @ lorbas 11. Dezember 2017 at 11:56

    Ich denke wir können die Guti-Mädels für den Darwin-Award vorschlagen.
    Und der goldene Teddy geht an: ….

    Darwin-Award, da hätte ich noch eine Kandidatin:

    Eine Gutmensch*/_Inn will ein „Zeichen des Friedens setzen“. Wie macht man das besser als in einem Hochzeitskleid von Italien durch den Balkan und Nahen Osten nach Israel zu trampen? Nun, da fallen Menschen, die nicht bei „Engelchen flieg“ öfter geworfen als gefangen wurden, viele Möglichkeiten ein. Aber nicht Fräulein Giuseppina Pasqualino di Marineo, 33 Jahre alt. Sie unternimmt genau dieses Unterfangen, und ihre Friedensmission endet etwas früher und abrupter als erwartet. Genau genommen in einen Gestrüpp nahe dem türkischen Dorf Gebze, 70 km südlich von Istanbul, wo ihre nackte Leiche am 11. April gefunden wurde. Vergewaltigt und erwürgt, sagen türkische Offizielle. Der arbeitslose Murat Karatas, 38, hat laut diesen Offiziellen die Tat gestanden. Er wurde doch recht schnell identifiziert, weil er Fräulein di Marineos Mobiltelefon weiter verwendete, da sie nach der Tat wohl keinen offensichtlichen Mitteilungsbedarf mehr hatte.

    http://www.nytimes.com/2008/04/19/theater/19peac.html?_r=1

    Bleibt zu hoffen dass sie noch nicht kalben konnte. Der Darwin Award 2016 wäre ihr sicher.
    ——————————————————————————–
    Da gibts noch mehr so naive Tussis für den Darwin Award:
    https://quark44.deviantart.com/art/Kr45xups8rrtods-690857548

  54. lorbas 11. Dezember 2017 at 12:43

    rene44 11. Dezember 2017 at 12:37

    Zeitgleich Genderwahnsinn

    „Bob der Baumeister“ hat ein zu männliches Erscheinungsbild, weshalb diese beliebte Kinderserie von BBC nicht mehr ausgestrahlt wird, berichtet The Sunday Times.

    Neulich sei der britische Sender von einem Kontrollorgan überprüft worden. Bei der Inspektion sei den Beamten aufgefallen, dass in dem BBC-Kinderprogramm „CBeebies“ eine auffallende „Gender-Dysbalance“ herrsche.

    Aus diesem Grund habe der Sender BBC nun beschlossen, die Cartoon-Serien „Bob der Baumeister“ und „Feuerwehrmann Sam“ aus dem Programm zu nehmen. Stattdessen sollen nun mehr Trickfilme mit weiblichen Helden gezeigt werden, wie zum Beispiel „Bitz, das Ingenieur-Mädchen“.

    Die Maßnahme solle unter anderem dazu dienen, dass die Rollen in Trickfilmen durch mehr Frauenstimmen vertreten werden.

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171210318632891-bob-baumeister-gender/

    Die spinnen die Briten:

    Rassismus bei Dreijährigen ?
    …………………………………………………………………………………
    Mein Vorschlag !
    Könnte man diese furchgeknallten Gender-Idioten nicht mal einsammeln und in irgend einem beschiss… islamischen Staat entsorgen.
    Dann gehen sie uns nicht mehr auf den Wecker mit ihrem Schwachsinn.

  55. wolaufensie 11. Dezember 2017 at 14:15

    Jetzt bin ich betroffen und auch ein Stück weit traurig.
    Ging da was falsch ?
    Dabei hatten wir uns doch so auf die Raubtiershow gefreut .

    Man sollte diese kaputte Tussi mal in einem islamischen Land abladen.
    Dort kann sie dann hautnah erleben welche Freiheits- und Menschenrechte ihr dort eingeräumt werden.

  56. Man sollte an jedem Asylheim das Logo des Jobcenters anbringen das wirkt abschreckend genug auf Jugendliche.

  57. Viele Jugendliche wachsen in einem linken Umfeld auf, (linke Eltern, Freunde, Verwandte, Lehrer) von denen sie immer nur hören wie arm, hilfsbedürftig und harmlos die sog. Flüchtlinge sind. Dies wird ihnen dann auch noch von den Lügenmedien bestätigt. Diese Falschinformationen tragen dann zu solchen Ereignissen bei.

  58. Na und? Diese Opfer sind in der Regel irgendwelche Bratzen die mit solchen Typen abhängen und auf Demos gegen Rechts in der ersten Reihe stehen, mir doch egal.

  59. Ich hoffe das Mädel entschuldigt sich bei dem zu Bemitleidenen, der nur durch die Gewalt die er auf der Flucht ertragen musste so wurde. Soll ja der Flüchtlingshass nicht geschührt werden.

  60. Solange wir das Grundproblem nicht lösen, warum junge Frauen sich freiwllig in solche Gefahren bringen, ob nun als Refugee-Welcome-Girl oder Nutte zur Studiumsfinanzierung und junge Männer sich lieber von Migranten in den xxxxxxxxx lassen oder gleich schwanzlos rumlaufen.

    Solange wird sich an unserem Opferstatus nichts verändern! Ganz im Gegenteil!

  61. Polizei Steinfurt
    POL-ST: Emsdetten, junge Frau belästigt
    11.12.2017 – 14:02

    Emsdetten (ots) – An der Kreuzung In der Lauge/Elbersstraße ist am Samstagmorgen (09.12.2017) eine junge Frau von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die 19-Jährige ging gegen 06.40 Uhr vom Bahnhof bis zu der Kreuzung, wo sie vor der roten Ampel warten musste. In dem Moment näherte sich ihr von hinten ein 30 bis 35 Jahre alter Fahrradfahrer. Der Mann stieg ab und fasste die Frau sofort unsittlich an. Als das Opfer dann weglief, folgte ihr der Mann, rief ihr noch etwas zu und wollte, dass sie stehen bleibt. Die Frau lief in den Hinterhof der dortigen Post, wohin ihr der Mann nicht folgte. Er fuhr mit seinem Fahrrad in Richtung Wannenmacherstraße davon. Er war etwa 175 bis 180 cm groß, hatte einen dunklen Teint, eine normale Statur, vier bis fünf Zentimeter lange, schwarze, wuschelige Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Winterjacke und einer dunklen Hose. Der Mann sprach Deutsch mit einem Akzent. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Vorfall oder zu dem Unbekannten unter Telefon 02572/9306-4415.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3812614

  62. Ob die Straftäter wohl abgeschoben werden?
    ==============================
    Weswegen denn? Der Bub wird nach Jugendstrafrecht behandelt. Im „schlimmsten“ Fall „droht“ ihm eine milde Jugendstrafe mit 24-Stunden-Betreuung durch Psychos, Pfleger, Reinigungspersonal, Köche und Polizei. Die Kosten hierfür dürfen exorbitant sein! Aber wen kratzt das?
    https://www.youtube.com/watch?v=GddVOdkzXug

  63. Am vergangenen Dienstagabend besuchte eine Jugendliche mit Freundinnen einen Bekannten in einer Asylbewerberunterkunft
    ===================================
    Was soll man dazu sagen? Noch dümmer und leichtsinniger geht´s echt nicht.
    Wer die Hand in den Tigerkäfig steckt, darf sich nicht wundern wenn ……………………….

  64. „besuchte eine Jugendliche mit Freundinnen einen Bekannten in einer Asylbewerberunterkunft“

    Polenwitze hab ich schon lang keine mehr gehört.
    Aber Deutschenwitze fangen so an.

  65. In den Herkunftsländern dieser reizenden Gäste unserer Kanzlerin wie z.B. Gambia , gibt es zwar keinen Krieg oder einen anderen Grund zur Flucht, jedoch gibt es extrem hohe HIV Infektionsraten unter der Bevölkerung. Zum einen stellt sich also die Frage , was diese Flüchtlinge hier also zu suchen haben, zum anderen bringen diese Herrschaften Infektionskrankheiten mit sich. Wer zum Teufel setzt die deutsche Bevölkerung absichtlich diesem Wahnsinn aus? Das Vergewaltigungsopfer muss die Hölle noch vor sich haben. Bis man die Gewissheit hat ob man HIV Positiv ist oder nicht dauert ja einige Zeit. Was unsere Politiker hier gerade verzapfen ist unglaublich. Ich hätte nie gedacht das es so viele Straftaten geben wird , ausgehend von Personen die eigentlich Schutz vor irgendetwas suchen. Frau Merkel hat die Tore zur Hölle geöffnet.

  66. klar ich kann mir auch die Beine aufschlitzen und mal eine Runde durchs Haifischbecken schwimmen in der Hoffnung das diese satt sind, hätte ungefähr den selben Grad an Einfalt

  67. Das meiste dürfte von den ideologisch geführten oberen Rängen der Justiz und der Polizei wohl unter den Tisch gekehrt worden sein.

    Aber das, was die „Bereicherer“ bis jetzt zu bieten hatten, reicht schon, um jede Regierung und jede Opposition, welche diese Asylantenwelle gefordert und gefördert hat, für alle Zeiten in die untersten Keller des Bundestages zu verdammen.

  68. Einige lernen es wohl nie.
    Gehen die dummen Weiber zu den not geilen Arabern
    und Negern.
    Wie blöd muss man eigentlich sein.

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