Hadi, der Held von Harsum, freut sich über die Ehrung und 500 Euro Preisgeld.
Print Friendly, PDF & Email

Von N.L. | Den (Gut)Menschen vom Harsumer Präventionsrat im Landkreis Hildesheim mangelte es aktuell an deutschen Menschen mit Zivilcourage, denen sie einen Preis verleihen konnten. Da kam ihnen der 34jährige Hadi Esmaeel aus der Gemeinde wie gerufen: Syrer, bescheiden, integrationswillig, todesmutig. Ein Flüchtling wie aus dem Bilderbuch.

Hadi hatte im November 2017 in Hildesheim einen „Mann“ daran gehindert, eine „Frau“ mit einem Messer zu töten. Deshalb bekam er jetzt eine Urkunde und 500 Euro Preisgeld und das volle Presseprogramm, wie es sonst nur Ehrenbürgern und Helden vorbehalten ist: Vor- und Nachnamensnennung, Alters- und Familienangaben, Fluchtgeschichte, Schnappschuss mit stolzen Honoratioren. Auch der Spruch, der die Bescheidenheit des edlen Neubürgers zum Ausdruck bringen sollte, fehlte nicht: „Ich kann nicht einfach stehen bleiben, wenn jemand Hilfe braucht“, diktierte Hadi dem Lokalredakteur prägnant in den Block, obwohl er nach zwei Jahren Deutschland nur ein wenig gebrochen Deutsch spricht.

Es gab da zwar noch einen (deutschen?) Menschen, der als Preisträger vielleicht auch in Frage gekommen wäre, aber dieser hatte „nur“ die Polizei per Handy alarmiert und den Täter angeschrien, während Hadi den Messerstecher spontan mit Tritten vertrieb, wie man es in Syrien offenbar so kennt. „Das ist spitze“, meinte die Polizei.

Soweit so gut. Den geneigten Leser hätte nun aber auch noch brennend interessiert, was es mit dem Messerstecher und seinem Opfer auf sich hatte. Hat der Täter Migrationshintergrund, ist er Moslem, wer ist die Frau, die er offenbar umbringen wollte? Darüber schwiegen Polizei und Presse penetrant.

Aus gutem Grund, wie sich nun ein paar Tage später beim Prozess-Beginn gegen den „Mann“ mit dem Küchenmesser herausstellte. Er steht wegen versuchten Mordes vor Gericht. Der geneigte Leser ahnt es schon, und richtig: es ist ebenfalls ein Zuwanderer wie Hadi, jedoch von der eher unedlen Sorte, und damit hätten sich Polizei und Lokalpresse glatt die Story verdorben. „Syrer stoppt messerstechenden Senegalesen“ – eine solche Schlagzeile geht gar nicht und wäre außerdem „voll Nazi“! So hieß es politisch korrekt „Hadi Esmaeel stoppte den Messerstecher“.

Beim Täter handelt es sich um den 35-jährigen moslemischen Senegalesen Cheikh Ibra D. aus Dakar, fünf Grundschuljahre, angelernter Schweißer. Das lebensgefährlich verletzte Opfer ist eine mit ihm verheiratete 25-jährige Cousine. Die beiden haben zwei Kinder, leben in Scheidung wegen ständigem Streit ums Geld. Der Schwarzafrikaner lebt seit 2009 als Wirtschaftsmigrant in Deutschland, sein aufenthaltsrechtlicher Status ist unklar, er ist spielsüchtig und auch sonst kein Kind von Traurigkeit. Bei seiner 7000 Euro teuren „Flucht“ aus dem langweiligen Dakar schwängerte er in Italien eine deutsche ADAC-Angestellte und zog ihr dann nach Berlin nach. Bei einem zwischenzeitlichen Erholungs-Urlaub im Senegal nahm er sich eine Cousine zur Frau und wandelte damit schon ganz auf väterlichem Pfad. Sein Papa zeugte nämlich insgesamt 38 Kinder mit vier Frauen, ehe er 78-jährig das Zeitliche segnete.

Am Tattag traf Cheikh unterwegs seine Frau, von der er getrennt lebte. Es kam zum Streit und angeblich zu Beleidigungen. An die Tat selbst will sich der glatzköpfige schlanke Senegalese partout nicht erinnern können. Der totale Blackout. Die Tatwaffe, das 20 cm lange Küchenmesser mit 10-cm-Klinge habe am Tattag „zufällig“ sein 4jähriger Sohn auf dem Weg zum Kindergarten eingesteckt. Das hatte Cheikh erst im Treppenhaus entdeckt und abgenommen, aber er war in Eile, sagt er. Auch beim couragierten Syrer Hadi leidet Cheikh an zeitweiser Amnesie, er kann sich an dessen Tritte nicht erinnern. Wenn man es genau nimmt, bringt er damit sogar Hadis Zivilcourage etwas ins Wanken, was aber nichts heißt. Der stets geldklamme Cheikh sprang nach den lebensgefährlichen Stichen in Hals, Gesicht, Rücken ins eigene Auto (daran kann er sich wieder erinnern), warf unterwegs das Messer weg und stellte sich der Polizei. Nun lässt er sich von zwei Anwälten vertreten.

Die Richter müssen nun während der restlichen Verhandlungstage weiteres Licht ins Dunkel bringen. Wir aber gönnen schon mal dem beherzten Retter Hadi für den selbstlosen Einsatz seine Auszeichnung. „Weiter so“, wünschte der Harsumer Präventionsrat seinem Preisträger anlässlich der Ehrung und meinte natürlich ausschließlich dessen Einstellung.

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

89 KOMMENTARE

  1. Wenn das ein Lehrstück für Bio-Deutsche sein soll, dann wissen wir ja jetzt, das wir Kopftreten müssen wenn wir Helden sein wollen. Mit braver Bürger ruft erstmal Polizei an hat es sich dann erledigt, damit gewinnste keinen Blumentopf mehr. Und wahrscheinlich auch nicht den Kampf.

  2. Kann man den Senegalesen nicht noch nachträglich einbürgern, dann hätte ein Flüchtling einen Deutschen an einem Mord gehindert!

  3. Hoppla, das war aber eine rassistische Tat!

    Der Syrer tat, was er tun musste. Araber haben etwas gegen Schwarze. Ganz generell.

    Im Arabischen ist „Neger“ Abd gleichbedeutend mit Sklave. Ein Untermensch. Nicht dem edlen Araber ebenbürtig, im Harem allerdings geduldet.

  4. Na sowas, schon wieder ein syrischer Held.
    Warum macht er solche Heldentaten nicht zu Hause? Ach ja da gibt’s ja keine 500€.

  5. Ein Deutscher, der dasselbe getan hätte, säße wohl eher im Knast; wegen übermäßiger Gegenwehr.
    Jede Wette – bald werden sie uns wieder „Flüchtlinge“ präsentiert, die viel Geld finden und es dann selbstverständlich zurückbringen!!!

    Anders ausgedrückt ist die Berichterstattung der Systemschranzen nichts weiter als billig und nur noch etwas für die ganz Dummen…

  6. (…) dieser hatte „nur“ die Polizei per Handy alarmiert und den Täter angeschrien, während Hadi den Messerstecher spontan mit Tritten vertrieb, wie man es in Syrien offenbar so kennt. „Das ist spitze“, meinte die Polizei.

    * * * * *

    Werden wir hier nicht täglich belehrt, im Konfliktfall auf keinen Fall „physisch aktiv“ zu werden?
    Sondern beschwichtigend eine „Deeskalation“ herbeireden sollen? Verbote aussprechen!
    Haha. Es ist langsam nur noch lächerlich, was hier abgeht.
    Jede/r, der noch einen Hauch gesunden Menschenverstand sein eigen nennt,
    weiß, dass er mit dieser Methode bei diesen „Menschen“ auf der Strecke bleibt!

  7. Harsum muss ja ein richtiges Kaff sein, man brauch sich nur die Bilder dieser Gemeinde-Loser ansehen. Ist der Grinser in Uniform ein Feuerwehrhauptmann? 😀

  8. „Der Schwarzafrikaner lebt seit 2009 als Wirtschaftsmigrant in Deutschland, sein aufenthaltsrechtlicher Status ist unklar, er ist spielsüchtig und auch sonst kein Kind von Traurigkeit. Bei seiner 7000 Euro teuren „Flucht“ aus dem langweiligen Dakar schwängerte er in Italien eine deutsche ADAC-Angestellte und zog ihr dann nach Berlin nach. Bei einem zwischenzeitlichen Erholungs-Urlaub im Senegal nahm er sich eine Cousine zur Frau und wandelte damit schon ganz auf väterlichem Pfad. Sein Papa zeugte nämlich insgesamt 38 Kinder mit vier Frauen, ehe er 78-jährig das Zeitliche segnete.“

    Widerlich! Vor allem dass mit der ADAC-Angestellten.
    Spätestens jetzt sollt man diesen Rammler seiner Testikel entledigen.

    Zum Syrer (es mag auch anständige unter ihnen geben):
    Wenn die Story so stimmt, hat der Mann der Frau das Leben gerettet,
    denn „nur“ mit einem Anruf bei der Polizei ist es alleine nicht getan.
    Bis die da gewesen sind, hätte der Neger Hackfleisch aus seiner Cousine gemacht.

    Somit hat er sich die 500 Lappen und die Ehrung verdient. Finde ich.

  9. Fasolt 13. März 2018 at 11:32
    Propaganda vom Feinsten. Dagegen war die DDR eine Stümper-Klitsche.
    ++++++++++++++
    ??? Wir sind in der DDR. (Ich selbst hätte mir das auch nie albträumen lassen).

  10. Nur die Polizei zu rufen, ist keine Auszeichnung wert, vor allem nicht für einen Deutschen, der den Messermigranten zwar anschrie, aber bei einem couragiert getretenen Körperkontakt wohl selbst in die Mühlen der buntideologisierten deutschen Rechtssprechung geraten wäre;
    sei es wegen „Unverhältnismäßigkeit“ oder Auslebens fremdenfeindlicher Ressentiments.

  11. Täter illegal hier
    Opfer illegal hier
    Retter illegal hier.

    Den drei Deutschen Männern da im Bild gehört mal gehörig das Hirn durchgepustet.
    Schwachköppe.

  12. Die Tatwaffe, das 20 cm lange Küchenmesser mit 10-cm-Klinge habe am Tattag „zufällig“ sein 4jähriger Sohn auf dem Weg zum Kindergarten eingesteckt.

    Ja klar, mit einem Messer in die Kita – dann steht auch dort bald Security?

    Selbst wenn es gelogen ist, bleibt es aussagekräftig: Das hält der Mohr für normal, wenn sein Kind bewaffnet in die Kita geht.

  13. bei so viel niedlicher Folklore kommen mir die Tränen. Man spürt förmlich seine Rente sicher auf einen zukommen.

  14. Senegal…Das Staatsfernsehen brachte gestern spät dies:

    „Sexy, sinnlich, polygam- Frauenbilder im Senegal

    Die Frauen im Senegal sind stolz und selbstbewusst. Leibesfülle gilt auch unter modernen Senegalesinnen als erstrebenswert, sie steht für Gesundheit, Reichtum, Fruchtbarkeit und weibliche Sinnlichkeit. Außerdem sind den Senegalesinnen außergewöhnliche Frisuren, farbenfrohe Kleider und eine weiche, duftende Haut wichtig – dass das Land mehrheitlich muslimisch ist, hindert sie nicht daran. (…)
    Der europäische Schlankheitskult indes hat bis heute nicht Einzug gehalten. Dafür allerdings der Wunsch nach heller Haut; er ist seit der Kolonialzeit verbreitet, denn Hellhäutigkeit gilt als Zeichen einer hohen, sozialen Stellung, somit als Abgrenzung zur armen Landbevölkerung.
    Um ihren Teint aufzuhellen, tragen manche Senegalesinnen nachts Körpermasken, die mit der weißen Tonerde Kaolin angerührt und morgens wieder abgeduscht werden. Immer mehr Frauen verwenden hautschädigende chemische Produkte.“

    https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Dokus–Reportagen/Alle-Dokumentationen/Startseite/?sendung=28725533975591

    Ethnologische Forschung *hust* und etwas Information über sich „überlappende Sexualnetzwerke“ in einer mehrheitlich muslimischen Gesellschaft. Dafür lohnt sich der Zwangsbeitrag doch…

  15. ghazawat 13. März 2018 at 11:28
    Hoppla, das war aber eine rassistische Tat!

    Der Syrer tat, was er tun musste. Araber haben etwas gegen Schwarze. Ganz generell.

    Im Arabischen ist „Neger“ Abd gleichbedeutend mit Sklave. Ein Untermensch. Nicht dem edlen Araber ebenbürtig, im Harem allerdings geduldet.

    ________

    Aber als Moslemschwarzer biste immerhin Mensch.
    Als Nichtmoslem biste nur irgendwas schlmmer als Vieh.

  16. Russisches Verteidigungsministerium:

    Eine Chemiewaffenprovokation durch die Militanten wird gerade in Eastern Ghouta
    mit den WhiteHelmets vor Ort vorbereitet.

    Washington plant, dies als Vorwand für Raketen- und Bombenangriffe auf den Regierungsbezirk Damaskus zu nutzen

  17. Wird eigentlich immer noch gehofft, dass der Mörder von Keira, Edgar Helmreich, kein Deutscher ist?

    Ich habe im Weißensee Gemeindebrief noch eine andere Person mit dem Namen Helmreich gefunden, unter ‚Taufen‘. Das Mädchen hat alles klassische alte deutsche Namen und einen niederländischen Namen erhalten.

    Das scheint einfach ne gute alte deutsch/niederländische Familie mit Wurzeln in der evangelischen Kirche zu sein. Der Edgar ist ein unscheinbarer Junge mit braunen Haaren (zur Tatzeit mit blonden Highlights), in die Kirche eingebunden, angeblich 1er-Schüler.

    Vielleicht muss man sich damit abfinden, dass es gelegentlich auch deutsche Muster-Kinder gibt, die im Drogenrausch oder weil sie einfach Psychopathen sind, einen wehrlosen Menschen brutal ermorden können. Und solange der gute Edgar das Messer nicht aus der Küche geholt hat, hatte er es ja schon dabei. Kann gut sein, dass er einfach durchgedreht ist, weil das Mädchen ihn zurückgewiesen hat. Psychos sind ja auch meistens hochgradige Narzissten.

    Leider stimmt bei solchen Musterschülern natürlich auch die Altersangabe, von daher kann er nicht die Höchststrafe erhalten, selbst wenn es nachher um Mord und nicht nur Totschlag gehen würde.

  18. Ein Hartzer müßte die 500 Euro anrechnen lassen ! Ein Asylschmarotzender illegaller Einwanderer natürlich nicht!
    Freu mich schon auf meinen nächsten Amtsbesuch.

  19. Nur Statistik

    Das Verhältnis Deutscher,
    die aus dem Ausland zurückkommen,
    und derer, die gehen,
    wandelt sich immer schneller
    zugunsten der Wegbleibenden . .

    Nur Statistik

  20. „Polizistinnen in Brandenburg
    „Ich spreche nur mit einem Mann“ – Frauen bei der Polizei

    (…) Polizistinnen würden bei Konflikten häufig deeskalierend wirken, weiß Schuster. „Ein männlicher Polizist wird schneller zum Feindbild erklärt.” Auch die Hemmschwelle, eine Frau wegzustoßen, liege höher.“

    Aber nicht bei allen…

    „(…) Auch die Kriminalstatistik zeigt: Von 2014 bis Ende 2016 ist die Zahl der bundesweit registrierten jährlichen Fälle von Widerstand gegen weibliche Vollstreckungsbeamte von 6.800 auf über 8.200 angeschwollen. „Und darin sind noch nicht die Beleidigungen und sexuellen Beschimpfungen enthalten”, sagte Krause-Schöne.

    Probleme mit Flüchtlingen

    Vor allem wenn sie es mit Flüchtlingen zu tun haben, hätten es weibliche Beamte schwer. „Frauen finden häufig gar keine Akzeptanz”, sagte Schuster. Krause-Schöne will keine pauschale Bewertung vornehmen. „Das kommt auf die Gruppe an.” Aber auch die 1,86 Meter große Polizistin hat schon Sätze wie „Ich spreche nicht mit ihnen, ich spreche nur mit einem Mann” gehört.“

    https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/ich-spreche-nur-mit-einem-mann-frauen-bei-der-polizei

  21. was das bitte ?

    steinmeier und schröder haben hartz 4 doch erfunden :
    https://www.gmx.net/magazine/politik/aeusserung-jens-spahn-frank-walter-steinmeier-mischt-robert-habeck-hartz-iv-reform-32864656

    schröder stellte sich ja noch hin und sagte:
    die bürger und bürgerinnen haben anspruch auf gedruckte preise, konkurrenz belebt das geschäft

    und steinmeier fröhlich: da muß aber noch was da sein

    man lobte und zeichnete peter hartz noch aus (schröder spd steinmeier war dabei)

    alles nur show

  22. Das dem Senegalesen ein Anwalt gestellt wird und vom Amt bezahlt, ist bekannt. Aber weshalb werden ihm gleich 2 Anwälte bezahlt? Wie geht das ?

  23. @Norefugeesinside 13. März 2018 at 11:32
    Ein Deutscher, der dasselbe getan hätte, säße wohl eher im Knast…

    Gemäß der alten Regel: Ein Deutscher mit syrischen Wurzeln ist ein Deutscher, wenn er eine Straftat begeht. Einer mit syrischen Wurzeln ist ein Syrer, wenn er die Straftat verhindert.

  24. Vorsicht bei manchen Artikeln. Es ist natürlich jedem hier klar, dass die Presse mit zweierlei „Maas“ misst, wenn es um die Berichterstattung von Taten geht die entweder von Deutschen oder von „Schutzsuchenden“ begangen oder geleistet werden.

    Darüber brauchen wir hier gar nicht zu diskutieren, das ist allgemein bekannt. Das regelmäßige Auffinden von Bargeld (in ansteigender Höhe von 10 €uro bis hin zum Schatz der Nibelungen, je näher die nächste Wahl rückt) durch Schutzsuchende ist ebenfalls jedem bekannt.

    Machen Sie aber bitte nicht den Fehler, eine tatsächlich gute Tat allein deshalb ins Lächerliche zu ziehen, oder zu relativieren, nur weil sie von einem Syrer geleistet (nein, diesmal nicht begangen) wurde. Jeder, der sich mit Messern auskennt, weiß, wie gefährlich der Kampf gegen einen Messerstecher ist. Und es ist eben nicht vergleichbar, in einem solchen Fall die Polizei zu verständigen, da ein Opfer innerhalb von Sekunden tot oder lebensgefährlich verletzt sein kann.

    Ich bin selbst immer skeptisch, wenn ich solche Meldungen lese – aber ohne gegenteilige Beweise über das Einschreiten eines Syrers zu urteilen, macht die Seite pi-news angreifbar.

    Ich selbst wäre jedenfalls froh, wenn ein Syrer meiner durch einen Moslem angegriffenen Tochter helfen würde, bevor es kein Anderer täte.

  25. @ Shinzo 13. März 2018 at 11:46
    Täter illegal hier
    Opfer illegal hier
    Retter illegal hier.

    __________________________

    Darauf muss man erstmal kommen. Selten so gelacht – klasse!

    Obwohl es eigentlich zum heulen ist …

  26. Die neue hellbraune Mischrasse ist das neue Supervolk.

    Die neuen Superhelden, jung, stark, männlich, gesund lassen Familie und ihr eigenes Volk im Stich, „flüchten“ sich in die deutsche soziale Hängematte und lassen Europäer und Russen die Scheiße im eigenen Land wieder aufräumen.

    Ja, mal sehen, wer da zuletzt lacht…

  27. Auch der Spruch, der die Bescheidenheit des edlen Neubürgers zum Ausdruck bringen sollte, fehlte nicht: „Ich kann nicht einfach stehen bleiben, wenn jemand Hilfe braucht“, diktierte Hadi dem Lokalredakteur prägnant in den Block, obwohl er nach zwei Jahren Deutschland nur ein wenig gebrochen Deutsch spricht.

    ———-
    Was will er dann in Deutschland, braucht denn in Syrien keiner seine Hilfe ?

  28. An beiden Männern – Täter und Retter – klebten noch viele weitere Leute. Alle vom deutschen Stuerzahler ausgehalten.

    Beim Neger:

    den 35-jährigen moslemischen Senegalesen Cheikh Ibra D. aus Dakar, fünf Grundschuljahre, angelernter Schweißer. Das lebensgefährlich verletzte Opfer ist eine mit ihm verheiratete 25-jährige Cousine. Die beiden haben zwei Kinder, leben in Scheidung wegen ständigem Streit ums Geld. Der Schwarzafrikaner lebt seit 2009 als Wirtschaftsmigrant in Deutschland, sein aufenthaltsrechtlicher Status ist unklar.

    Beim Araber:

    Noch spricht der 34-Jährige ein wenig gebrochen Deutsch. Vor zwei Jahren kam er mit seiner Frau und zwei Kindern aus Syrien in die Gemeinde Harsum. In Borsum fühlt sich Esmaeel heute wohl, hat Freunde gefunden, lernt eifrig die Sprache und würde gern wieder in seinem Beruf als Automechaniker arbeiten..

    Ein syrischer „Automechaniker“. Voll die Fachkraft.

  29. Das regelmäßige Auffinden von Bargeld (in ansteigender Höhe von 10 €uro bis hin zum Schatz der Nibelungen, je näher die nächste Wahl rückt) durch Schutzsuchende ist ebenfalls jedem bekannt.

    ———-
    Schickt sie doch mal nach Polen oder nach Russland, irgend wo muss doch das Bernsteinzimmer sein !

  30. Oh mein Gott, wie gut dass der (Illegale) Syrer da war um den anderen (Illegalen?) an einer Straftat zu hindern, die ohne diese miesen Typen gar nicht passiert wäre.
    Übrigens , der vierjährige hatte das Messer eingesteckt?!

  31. Hier ist die Originalmeldung zu dieser Verwerfung™ . Darin ist das ganze weit weniger heldenhaft:

    Dort lagen zwei Personen auf dem Boden: Ein Mann schlug auf eine unter ihm liegende Frau ein. Zusammen mit weiteren Personen sei der Borsumer aus dem Bus gelaufen, um der Frau zu helfen. Als er sah, dass der Täter ein Messer in der Hand hatte, habe er zunächst Abstand gehalten, den Mann angeschrien und die Polizei angerufen.

    Ein weiterer Zeuge, ein 34-jähriger Harsumer, der auf dem Weg zu seinem Deutschkurs war, habe den Täter mehrfach getreten, um die Attacken auf die Frau zu beenden. Davon habe sich der Täter zunächst nicht abbringen lassen. Er habe weiter auf die 25-Jährige, mit der er verheiratet ist, derzeit aber getrennt lebt, eingestochen. Danach flüchtete der Mann doch.

    https://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/versuchter-totschlag-mann-sticht-auf-ehefrau-ein.html

  32. Aber auch die 1,86 Meter große Polizistin hat schon Sätze wie „Ich spreche nicht mit ihnen, ich spreche nur mit einem Mann” gehört.“

    ———-
    Und da wollen die Volksverräter das Deutschlandlied ändern, wahrscheinlich Vaterland in Mutterland

  33. Augenzeuge1 13. März 2018 at 11:54
    Ich habe im Weißensee Gemeindebrief noch eine andere Person mit dem Namen Helmreich gefunden, unter ‚Taufen‘. Das Mädchen hat alles klassische alte deutsche Namen und einen niederländischen Namen erhalten.
    ________________________

    Ja und nun? Ich habe eine Helmreich in Hohenschönhausen gefunden, mit einem typisch osteuropäischen Vornamen. Stadtteile wie Weissensee haben mehr Einwohner als die meisten Kleinstädte, Hohenschönhausen ist alleine eine Grosstadt, hat also mehr als 100.000 Einwohner.

    Solange man uns nicht ordentlich informiert, und es keine Indiskretionen der Beteiligten gibt, werden die Spekulationen weitergehen. Bis heute wissen wir nichts über den Attentäter von Heidelberg, nach mehr als 1 Jahr. Gibt es dort niemanden, der den kennt und an den normalen Informationskanälen vorbei ein paar Informationen preigeben kann? Verbreiter gäbe es sicher genug.

    Ich verstehe nicht, wie sowas im Internetzeitalter unter der Decke bleiben kann. Den müssen doch welche kennen in HSH, heutzutage twittert doch jeder oder ist bei facebook. Wie kann man es schaffen, eine ganze Schule so unter Druck zu setzen, dass keiner was pfeift?

  34. Ein weiterer Zeuge, ein 34-jähriger Harsumer, der auf dem Weg zu seinem Deutschkurs war, habe den Täter mehrfach getreten, um die Attacken auf die Frau zu beenden.

    ————-
    mehrfach getreten, da brauchen die Blödzeitungen auch keine Nationalität mehr zu nennen !

  35. Hier haben wir wieder eine Chance den FOCUS-Lesern die Welt zu erklären:
    https://www.focus.de/politik/deutschland/islamwissenschaftler-erklaert-steht-fuer-muslime-die-scharia-ueber-dem-grundgesetz-experte-bricht-mit-vorurteil_id_8600566.html Es gibt nur einen Islam. Deshalb nennen die „friedlichen“ Vertreter dieser Ideologie sie ja auch „die wahre Religion“. Das ist Islamofaschismus in Reinkultur. Diesen gilt es zu bekämpfen. Klären wir die FOCUS-Leser auf!
    H.R

  36. Füsilier 13. März 2018 at 12:43

    Die neue hellbraune Mischrasse ist das neue Supervolk.
    ——-
    Hab vorhin bei Danisch ein wenig gelesen; dort gab es einen Verweis auf den „Guardian“. Die Briten bekommen ja nun eine Behörde für (oder gegen?) Einsamkeit. Jedenfalls Thema im „Guardian“ ist der seelische Notstand wegen zu wenig körperlicher Nähe. Und wie selbstverständlich wird bildlich ein Wink gegeben, wie das Neue Kuscheln aussehen sollte. Bissi runter scrollen…..

    https://www.theguardian.com/society/2018/mar/07/crisis-touch-hugging-mental-health-strokes-cuddles?CMP=share_btn_tw

  37. Babieca 13. März 2018 at 13:03
    Finde den Fehler:

    ‚…ein 34-jähriger Harsumer, der auf dem Weg zu seinem Deutschkurs war…‘

  38. Das Goldstück soll nach Hause fahren und dort seine guten Taten vollbringen.
    Solche jungen Männer werden in Syrien gebraucht, nicht hier bei uns.

    Urkunde und 500 € Belohnung!!!!
    Was ist nur aus unserem Deutschland geworden.

    Danke Merkel!

  39. @na also

    „Ja und nun? Ich habe eine Helmreich in Hohenschönhausen gefunden, mit einem typisch osteuropäischen Vornamen. Stadtteile wie Weissensee haben mehr Einwohner als die meisten Kleinstädte, Hohenschönhausen ist alleine eine Grosstadt, hat also mehr als 100.000 Einwohner.“

    ————————————————————–

    Er hat aber keinen typisch osteuropäischen Vornamen und die kleine Verwandte von ihm auch nicht, sondern alte klassische deutsche und niederländische Namen. Es deutet nichts, aber auch gar nichts darauf hin, dass der kleine Edgar aus etwas anderem als einer urdeutschen/niederländischen Familie stammt, die in der evangelischen Gemeinde engagiert ist und darauf achtet, dass die Kinder in der Schule 1A Leistungen bringen.

    Sorry, aber auf Biegen und Brechen hier einen Nicht-Deutschen herbei reden zu wollen ist genauso unsinning wie die ständigen Vertuschungsversuche im Bezug auf Straftaten der Goldstücke.

  40. na also: zu Heidelberg, da ist doch lange bekannt, Vater ist Marokkaner, der Täter „Halbmarokkaner“

  41. Mic Gold 13. März 2018 at 13:15

    Danisch … dann könnte Sie vielleicht auch das hier interessieren?

    Wolfgang Eggert – Das Islamisierungskomplott: Wer spielt gegen Europa?
    https://youtu.be/tHfbsbXjCzQ
    Da kommen so viele Infos und Zitate zusammen, danach glaubt man als Atheist eher an die unbefleckte Empfängis und den Heiligen Geist als an Aluhut und VT.

    Jedenfalls ergibt danach so ziemlich alles einen Sinn.

  42. Herrlich: Asylbetrüger helfen uns bei Problemen mit messerstechenden Asylbetrügern. Herzlichen Dank auch an die Bundesregierung: Wenn man einen Haufen Gift für unsere Gesellschaft einfluten lässt, ist auch mal zufällig Gegengift dabei (wenn die Story denn überhaupt so stimmt).

  43. Das Bundesverdienstkreuz am Bande und eine Eigentumswohnung sind jetzt aber das mindeste!

  44. @ Augenzeuge1 13. März 2018 at 13:48 : „Sorry, aber auf Biegen und Brechen hier einen Nicht-Deutschen herbei reden zu wollen ist genauso unsinning wie die ständigen Vertuschungsversuche im Bezug auf Straftaten der Goldstücke.“

    Und wenn es ein Deutscher war, sollten wir uns mal fragen, wie es so weit kommen konnte. Schau dir nur mal das Bild des Rektors dieser Schule an. Ein Blick reicht. Sollten nicht Lehrer Vorbilder in den Schulen sein! Einfach gruselig!

    Und dann mal weiter, warum gibt es von diesem Mörder kein Facebook Profil? Hat doch heute jeder, jedenfalls in dieser Altersklasse. Alles sehr seltsam, was uns da wieder erzählt wird. Grimms Märchen!

  45. Das steht das übliche Geschmeiß zusammen. Ein Vertreter des Landkreises, ein willkommensbesoffener Polizist und noch eine weitere Kanallie, unser „Establishment“ sozusagen. Man kann sie alle in die Tonne treten, insbesondere unsere „Polizei“, ein Haufen von hirnlosen Befehlsempfängern und Befehlsausführern, die auch sofort auf die eigenen Leute schießen würden.

  46. @ich hab die Schnauze nur noch voll

    Es war ganz offensichtlich ein Deutscher. Laut Berichten wurde Keira vor ihm gewarnt, was darauf hindeutet, dass er verhaltensauffälig war. Das muss nicht zwangsläufig im Bezug auf Gewalt sein, sondern kann sich auch in Form von gestörten Aussagen ausgedrückt haben. Dass der Junge ein 1er Schüler ist deutet auch eher darauf hin, dass es sich um einen sehr intelligenten Psycho handelt. Wie kann sowas passieren? Manche werden so geboren. Da kann man schon mal ausrasten, wenn einen das Objekt der Begierde nicht ranlässt.

    Oder wer weiß, vielleicht hatte er von Anfang an vor Keira zu töten. Es gibt für Mordlust manchmal keine Erklärung, zumindest nicht immer durch Missbrauch oder schlechtem Einfluss. Es gibt Serienmörder, die sich zu Beginn der Pubertät, wo das Gehirn praktisch auf das, was man sexuell erregend findet geeicht wird, halt auf Gewalt oder irgendwelche kranken Fetische fixiert haben. Die assoziieren dann diese Handlungen mit sexueller Erregung. Für die ist dann das Töten, Quälen, Zustechen, Verstümmeln oder sogar Kannibalismus oder Nekrophelie gleich Sex.

    Das auf den Schulleiter zu schieben ist ja wohl mehr als lächerlich. Die Eltern prägen das Kind, nicht irgendein Typ mit dem der Junge wahrscheinlich nie was zu tun hatte. Und manchmal sind nichtmal die Eltern Schuld und jemand wurde einfach als Psycho bzw. bösartig geboren oder ist irgendwann mal auf den Kopf gefallen. Es braucht ja nur eine Verletzung im Hirn an der „richtigen“ Stelle und schon war es das mit Empathie.

    Leider wird man auf Grund des Alters des Täters wohl nur wenig über das Motiv und die psychologischen Aspekte erfahren. Ist aber schon eine gruselige Entwicklung. Eigentlich waren die Briten bis jetzt die führende Nation was mordende Kinder in westlichen Ländern angeht…

  47. Augenzeuge1 13. März 2018 at 13:48

    Er hat aber keinen typisch osteuropäischen Vornamen und die kleine Verwandte von ihm auch nicht, sondern alte klassische deutsche und niederländische Namen. Es deutet nichts, aber auch gar nichts darauf hin, dass der kleine Edgar aus etwas anderem als einer urdeutschen/niederländischen Familie stammt

    Sorry, aber auf Biegen und Brechen hier einen Nicht-Deutschen herbei reden zu wollen ist genauso unsinning wie die ständigen Vertuschungsversuche im Bezug auf Straftaten der Goldstücke.

    ___________________

    Das habe ich nicht geschrieben. Sie haben eine Helmreich mit einem niederländischen Vornamen gefunden, ich eine mit osteuropäisch anmutendem Vornamen, beide wohnen in der Nähe. Nicht mehr und nicht weniger habe ich geschrieben.

  48. Ich finde immer klasse, wie mit solchen Themen von der Gutmenschen-Lobby umgegangen wird. Stellt euch nur vor, ein Bio-Deutscher hätte jetzt den Afrikaner zusammen getreten. Mit dem hätte sich ganz sicher niemand fotografieren lassen wollen, noch dazu bei Preisübergabe für sein Handeln. Der Deutsche würde verfemt und ausgegrenzt werden, Afro-Mörder hin oder her.

  49. Berliner Zeitung, heute 11:44 Uhr:

    Der mutmaßliche Täter: Edgar H., 15 Jahre alt, war ein Schulkamerad von Keira. Er war ein Jahrgang über ihr und besuchte in derselben Schule die 9. Klasse. Er besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft. Frühere Gerüchte, die sich über Social Media verbreiteten, nach denen es sich beim Täter um einen afghanischstämmigen Jugendlichen handeln soll, stellten sich als falsch heraus.

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/fall-keira-g–die-wichtigsten-fakten-zum-drama-von-lichtenberg-29861242

    Da haben wir es wieder. Und da wundern die sich über die Spekulationen? Er „besitzt“ (!!!) die deutsche Staatsbürgerschaft (was auch immer das heissen soll), afghanischstämmig ist er nicht.

    Wir sollten nun munter weiter spekulieren, vielleicht bekommen wir ja im Ausschlussverfahren Antworten auf unsere Fragen!

  50. nairobi2020 13. März 2018 at 13:53
    zu Heidelberg, da ist doch lange bekannt, Vater ist Marokkaner, der Täter „Halbmarokkaner“
    ___________________________

    Gibt es dazu irgendeine offizielle oder seriöse Quelle? Die Spekulationen kenne ich.

  51. Deali
    13. März 2018 at 11:38
    Harsum muss ja ein richtiges Kaff sein, man brauch sich nur die Bilder dieser Gemeinde-Loser ansehen. Ist der Grinser in Uniform ein Feuerwehrhauptmann? ?
    ======
    Sire, jawohl Sir!
    BRD Integration Corps, Sire!

    Hat einige F’linge integriert, Sire. Hat das purple heard verdient, Sire!
    ?

  52. @Na also

    „Das habe ich nicht geschrieben. Sie haben eine Helmreich mit einem niederländischen Vornamen gefunden, ich eine mit osteuropäisch anmutendem Vornamen, beide wohnen in der Nähe. Nicht mehr und nicht weniger habe ich geschrieben.“

    ——————————

    Ich habe nicht nur einfach eine Helmreich in der Umgebung gefunden, sondern in der gleichen kleinen Gemeinde, zu der der gute Edgar gehört, in einer weiteren Ausgabe des Gemeindebriefs, in dem auch Edgar auf einem Foto zu sehen ist (laut Bild sitzt er zusammengesunken da und lächelt nicht, da kommen nur zwei, eigentlich nur einer in Frage) und namentlich genannt wird. Bitte suggeriere jetzt nicht, dass es sich bei dem Helmreich Baby nicht um eine Verwandte Edgars sondern um einen komplett anderen Clan handelt und die Kleiner einfach nur komplett zufällig in der gleichen kleinen Kirchengemeinde Mitglied ist, sonst wird es langsam albern.

  53. Die Tatwaffe, das 20 cm lange Küchenmesser mit 10-cm-Klinge habe am Tattag „zufällig“ sein 4jähriger Sohn auf dem Weg zum Kindergarten eingesteckt.

    ————-
    Na, ihr Gutmenschen, was nehmen eure kleinen Lieblinge so in den Kindergarten mit?

  54. Zu Cesare Beccaria 13. März 2018 at 12:38,

    ich stimme Ihnen zu.
    Es gibt so viele üble Geschichten, dass wir uns in diesem Falle keine Blöße geben, den Syrer zu würdigen, der möglicherweise der „Ehefrau“ des Senegalesen das Leben gerettet hat.
    Gegen einen Messerschwinger mutig.

    Elendig finde ich allerdings diejenigen, die den Hintergrund des Messerstechers verheimlichen wollten.

  55. Die hiesige Lizenzpresse wird sich wohl bis zum bitteren Ende für die Scheinflüchtlinge begeistern

    Das würdelose Betragen der hiesigen Lizenzpresse erinnert stark an das der marxistischen Presse in Mitteldeutschland während der letzten Wochen und Monate vor dem Sturz der marxistischen Tyrannenknilche. Diese nämlich hörte nicht auf sich für den sogenannten Aufbau des Marxismus zu begeistern, den marxistischen Klassenkampf zu verkünden und die Widersacher der marxistischen Tyrannenknilche mit allerlei schlimmen Namen und bösen Worten zu belegen, während die Anmaßung ihre Meister um sie herum zusammenbrach. So nun auch die Lizenzpresse: Unermüdlich trommelt diese für die Aufnahme der Scheinflüchtlinge, versucht dem Volk einzureden, daß man Einwanderung brauche und beschimpft die Gegner der Scheinflüchtlingsschwemme auf jede erdenkliche Weise, während die öffentliche Ordnung im deutschen Rumpfstaat immer mehr zusammenbricht, sich das Volk scharenweise von der Lizenzpresse abwendet und die Parteiengecken ihren Abgang vorbereiten (die Pfarrerstochter soll ja nach Paraguay fliehen wollen).

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  56. Warum der Aufwand und die Instrumentalisierung des Syrers? Deutsche machen sowas schliesslich auch, und das ohne anschliessende Ehrungen.

    Und wenn man noch etwas weiter geht und die Einwanderungs-, Ansiedlungs- und Bleiberechts-Politik betrachtet, gäbe es ohne Bleiberechte für Gewaltkültürelle wie den Neger gar keinen Bedarf an Supersyrern wie Propaganda-Objekt Hadi.

    Hier präsentieren uns Politiker mal wieder eine Lösung für ein Problem, welches wir ohne die menschenexperimentswütigen Politiker überhaupt nicht hätten.

  57. Tja, als Biodeutscher hätte man genau so agieren können. Nur anstatt einen Preis zu erhalten und ein „spitze“ der Polizei, würde höchstens eine Belehrung der Polizei geben, dass man sich selbst dadurch hätte in Gefahr bringen können.
    Bei uns hat mal ein Neubürger in der Sparkasse alle Automaten zerschlagen. Zum Glück für die lokalen Medien, hat ein anderer Neubürger ihn stoppen können, nachdem eh schon alles kaputt war. Das hielt die Zeitung aber nicht davon ab ihn in den höchsten Tönen zu loben. Als die Geschichte schon wieder vergessen war ging es plötzlich auch darum, dass er einen Preis verdient hätte. Natürlich mit großer Aufmachung in der lokalen Zeitung.

    Ich habe mal eine Frau davor bewahrt auf offener Straße von ihrem Macker ins Krankenhaus geprügelt zu werden. Interessierte kein Schwein.

  58. HoffHoff 13. März 2018 at 19:09

    Als Deutscher wäre man möglicherweise verhaftet worden. Die Presse hätte geschrieben: „Deutscher Nazi greift Migranten an! Stichverletzungen und Fußtritte gegen traumatisierte Flüchtlinge. Rechte Gewalt wird immer brutaler. Mehr Kampf gegen Rechts! Die AfD hat mit getreten und mit gestochen.“

    Deshalb sch…pfeiff ich auf Zivilcourage.

  59. Cesare Beccaria 13. März 2018 at 12:38

    Ich selbst wäre jedenfalls froh, wenn ein Syrer meiner durch einen Moslem angegriffenen Tochter helfen würde, bevor es kein Anderer täte.
    —————————————————————————————————————

    Hä? Wenn der „Moslem“ nicht hier wäre, wäre der „Syrer“ ebenfalls nicht hier.

  60. Oberfelt 13. März 2018 at 20:12

    Ja, richtig! Was meinen Sie, was die taz dazu immer geschrieben hat?

    Wir sind halt Deutsche und Deutsche sind halt minder. Deshalb will auch kein Linksextremer ein Deutscher sein, denn Deutsche sind minder – und an allem schuld, natürlich.

  61. @ Augenzeuge1

    Ok, dann ordnen wir das ganze mal auf Grundlage der bekanntgegebenen Vornamen ein:

    Ein dunkelhariges, dunkeläugiges Mädchen mit einem altpersischen Vornamen (Keira) wurde von einem deutschen Staatsbürger mit einem angelsächsischen Namen (also vermutlich westlich-nordische Wurzeln) mit einem Messer verletzt. In der Folge verstarb das Mädchen wenig später.

    Das deutet doch mit ziemlicher Sicherheit auf einen fremdenfeindlichen, rassistischen Hintergrund hin. So wird das dann wohl auch in die Statistiken eingehen.

    Ich selbst habe übrigens einen norwegischen (nordischen) Namen, war halt modern damals. Es sind jedoch keinerlei nordische Wurzeln in der Familiengeschichte zu finden, eher ein einzelner italienischer Einfluss, das liegt aber Generationen zurück.

  62. Das grenzt ja schon an Glorifizierung! Und wenn ein deutscher den Messerstecher getreten hätte wäre derselbe wegen Körperverletzung vor Gericht gekommen! Wetten werden angenommen.

  63. Wenn man die Geschichte in der HAZ genau durchliest, so kann man nur zum Schluß kommen, dass dieser Syrer nicht mutig gehandelt handelt, nur getreten, wie man es von Moslems gewohnt ist, und somit auch kein Held ist.Zur Heldenverehrung besteht überhaupt kein Anlaß.Aber GUTMENSCHEN brauchen unbedingt moslemische Helden.

  64. OT Keira und ihr Messerstecher

    Edgar ist ein Vorname, der vorwiegend in den USA, England und in romanischen Ländern vorkommt.
    In Deutschland als Vorname bekannt seit Mitte des 19.Jhdt.In Deutschland 1930 erstmals als Vorname benutzt.

    Und was besagt schon deutsche Staatsangehörigkeit ?. Nichts, besagt es. Die Polizei hat explizit von “ deutscher Staatsangehörigkeit “ gesprochen und nicht von einem Deutschen, was sie sie sofort getan hätte, wäre es so gewesen.Es gibt auch kein Bild vom Täter, wohlweislich, da man dann sehen könnte, dass es kein Deutscher war.lso jemand mit doppelter Staatsbürgerschaft oder ein moslemischer Ausländer mit deutschen Pass.

    In München wurden moslemischen Tätern in Vergangenheit schon mal deutsche Vornamen verpasst.Die Anzahl der Messerstiche läßt auf jeden Fall auf einen Nicht-Deutschen schließen.

  65. Hans.Rosenthal 13. März 2018 at 13:11

    Hier haben wir wieder eine Chance den FOCUS-Lesern die Welt zu erklären:

    Jo, das hatte ich auch immer im Sinn. Habs aber inzwischen aufgegeben, in LOCUS zu schreiben. Erstens, weil ich das schmierige Tendenz-Drecksblatt selbst mit Beiträgen nicht mehr unsterstützen möchte und zweitens wird substantielle Kritik wegzensiert.

    Aber ich verstehe jeden, der dort postet. Zumindest die Poster-Beiräge sind oft interessant und dann ist LOCUS ja gezwungen, nicht alles wegzuzensieren, denn dann sind sie publizistisch tot.
    Gelegentlich erreicht die Meinungsrichtung dort durchaus PI Qualität.

Comments are closed.