Paris ist eine gefährliche Stadt geworden. Die Polizei ist überfordert und wenig hilfreich.
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GASTBEITRAG | Nicht nur das Gebiet rund um den Gard du Nord (Nordbahnhof) in Paris ist für Touristen nicht mehr sicher. Zwar finden sich hier einige der schönsten airbnb-Wohnungen, doch ist der Trip durch das Viertel schnell ein Spießroutenlauf zwischen Taschendieben, Hehlern, Ticketfälschern und Bettlern. Die auf den Straßen zu sehende Bevölkerung ist etwa zu 60 Prozent afrikanisch, 20 Prozent arabisch und nur noch ca. zu 20 Prozent europäisch. Die Stadt hat in den letzten Jahren hier zahlreiche neue Mülleimer installiert, trotzdem wird Dreck in der Regel an Ort und Stelle zu Boden fallen gelassen.

Überhaupt ist es sehr gefährlich, sich als Tourist zu outen z.B. durch Hüte, umgehängte Kameras oder Gepäck. Es beginnt ja schon bei der Ankunft am Bahnhof: Hier lauern nordafrikanische Taxi-Scammer. Gezielt werden Touristen abgefangen und in Privatfahrzeuge gelotst, hier wird dann meist ein völlig überzogener Preis (z.B. 80 Euro) dafür verlangt, 15 Minuten zum Hotel gefahren zu werden. Gleiches gilt für viele Restaurants: Sobald man eine englische oder sonstige Speisekarte verlangt, gelten plötzlich andere Preise. Methoden, die man sonst nur aus 3. Welt-Urlaubsländern kannte.

Für den Hauptteil der Kriminalität sind nicht schwarzafrikanische Zuwanderer verantwortlich (Diese verdingen sich meist mit Ramsch-Verkauf oder Wasser-Ständen) sondern eine in sich verbrüderte (weil muslimische) nordafrikanisch-arabische Minderheit. Typische Gefahrenherde sind die Metro-Stationen. Hier wimmelt es von unguten Gestalten, die Touristen schon aus der Distanz beäugen und in die Zange nehmen. Zu den Methoden gehören u.a.: Das verursachen von absichtlichen Staus, um Taschendieben einen Vorteil durch Gedränge zu verschaffen und das Ansprechen für den Verkauf gefälschter Metro-Tickets, Zigaretten oder wertloser Goldketten.

Extrem gefährlich sind die Metro-Drehkreuze. Hier halten alle Einheimischen Taschen usw. nach vorne und drehen sich dreimal um, bevor sie ihr Ticket einführen, dass das Drehkreuz öffnet. Denn geht man durch das Kreuz, kommen oft schlacksige Araber angestürmt, und versuchen Handy, Rucksack oder iPad von hinten zu entreißen, was selbst dann, wenn man es merkt, kaum noch verhindert werden kann, weil die Metro-Drehkreuze einen nicht mehr zurücklassen. Die Metro-Angestellten sind zu 90 Prozent Schwarzafrikaner und kümmern sich einen Dreck um die Aktionen vor ihren Augen. Im Zweifelsfall werden diese sogar dafür beteiligt, die Stationen gewissen Banden zu überlassen.

Von der Polizei ist kaum Hilfe zu erwarten

Die Polizei in den Vierteln, besonders im 10. Arrondissement ist völlig überfordert. Ist man erstmal Opfer von Taschendieben geworden kann man selbst mit Täterbeschreibung nicht mehr machen als ein Formular ausfüllen, womit man dann in Deutschland (?!) zur Polizei gehen soll. Dieses Verfahren ist standardisiert, da die Polizei sonst wenig anderes mehr machen könnte als den ganzen Tag Raub- und Diebstahlsanzeigen von Touristen zu bearbeiten.

Schon der Gang zur Polizei ist ernüchternd. Die Polizeistationen sind oft wie im Belagerungszustand mit Demo-Gittern abgeschirmt und wer eintreten will, muss erst seine Taschen leer machen… Die Polizei selbst wirkt wie im Belagerungszustand, während um sie herum das kriminelle Geschäft der Banden floriert.

Paris hat sich aufgegeben

Rund um die Taschendiebe-Hotspots hat sich ein Hehlerbusiness etabliert, dass ganz ungeniert mal als drittklassige Hehler mit Tischdecke an der Straßenecke Handys präsentiert, mal aber auch als „seriöse Handyladen“ getarnt aus Autos heraus frisch stibitzte iPads und Handys per Handschlag aushändigt. Touristen können weder von Einheimischen, Polizei, Metro-Mitarbeitern noch Geschäften Hilfe erwarten. Die einzigen echten Helfer und Warner vor Ort sind andere Touristen.

Man hat den Eindruck, Paris hat sich völlig aufgegeben. So als hätte man Claudia Roth vor zehn Jahren zur Bürgermeisterin gewählt und dann die Vorspultaste gedrückt gehalten, bis es kaum noch Einheimische gibt. Das Kriminalitätsproblem von Paris ist definitiv ein Einwanderungsproblem. Rund um die großen Touristen-Hotspots (Eifelturm, Louvre, Moulin Rouge) steht eine gut Organisierte Straßenmafia, die sowohl frisch geklaute Ware an Passanten „zurückverkauft“ als auch mit perfiden Tricks versucht, Bargeld abzugreifen. Die Chance ist höher, ein geklautes Handy innerhalb einiger Tage von einem Straßenganoven angeboten zu bekommen, als dass die Polizei es jemals findet.

Eine fast schon amateurhaft wirkende Trickdieb-Klientel aus Südeuropa versucht zusätzlich mit Tricks wie dem „Ring-Trick“ Geld zu ergaunern: Ein Ring wird fallengelassen und Touristen angesprochen, sie hätten was verloren. Sobald der Tourist den Ring annimmt, wird erzählt, man solle für hungrige Kinder im Gegenzug was spenden. Der Tourist wird denken, einen Goldring in Händen zu halten und dementsprechend großzügig sein, es handelt sich aber um wertlose Messing-Ringe.

Die einheimische Bevölkerung ist kaum noch zu sehen und geradezu verängstigt

Banden mit Klemmbrettern, die angeblich Unterschriften wollen, bedrängen Touristen an allen Hotspots, um im Blickschutz der Klemmbretter oder von hinten an Rucksäcke zu kommen. Erstaunlich große Taschendieb-Gruppen sind in sämtlichen Metro-Zügen und Stationen unterwegs. Teilweise sind dies Klischee-Nafri-Gestalten, es kommt aber auch vor, dass Rentner und Touristen von 5 gutaussehenden Frauen in gepflegter Kleidung umringt werden. Hier ist die Klientel vom Balkan sehr präsent.

Nafris und Zuwanderer aus dem arabischen Raum nutzen mitunter verschachtelte Wege und Absperrungen an Touristenattraktionen aus, um sich z.B. in einem günstigen Moment über einen Zaun zu recken, einen Rucksack zu angeln und sofort über eine Wiese zu verschwinden, während der Tourist mühsam einen langen Weg laufen müsste, um hinterherzukommen.

Kundschafter und Ablenker für die eigentlichen Täter sitzen an großen Kreuzungen oder am oberen Absatz langer Treppen, um erschöpfte und von Umgebungseindrücken überforderte Touristen frühzeitig an Täter zu delegieren. Geklaute oder geraubte Ware wird innerhalb von Minuten vom Täter an Mittäter verteilt und meist bereits innerhalb der ersten 30 Minuten zu Geld gemacht. Selbst das Wiedererkennen und Identifizieren von Tätern gegenüber der Polizei bringt keine Beweise.

Die Täter lachen sich einen

Man erkennt, dass Paris versucht, weltoffen zu sein. Viele der Attraktionen wurden aufpoliert, die Infrastruktur ist super und die Stadt sehenswert. Die Menschen jedoch, die inzwischen das Stadtbild bestimmen, machen jeden Paris-Urlaub zu einem Dauerstress. Selbst permanente Habacht-Stellung schützt nicht vor den Maschen der Täter. Erwischt man z.B. einen Taschendieb und hält ihn fest, kommen sofort fünf bis sechs Nafris aus verschiedenen Ecken, und versuchen theatralisch zu gestikulieren und so Opfer und Täter zu trennen, um dem Täter die Flucht zu ermöglichen. Kehrt man 30 Minuten später an einen Tatort zurück, sind die Täter meist schon wieder da und auf der Suche nach dem nächsten Opfer. Die Polizei würde gerne, kann aber wohl nicht viel machen. Es ergibt sich ein seltsamer Kontrast zwischen eine Metropole mit traumhafter Kulisse, und einer Klientel in den Straßen, die mit jeder Zelle ihrer Körper ausstrahlt, wie sehr ihnen Europa und die Werte am Arsch vorbeigehen. Parasitärer Lebensstil und Kleinkriminalität allerorten ist die Norm und wird geradezu als Form von Erwerbseinkommen, ja geradezu Beruf normalisiert.

Selbst erfahrene Touristen sollten die Stadt meiden oder tagsüber ohne Gepäck bzw. Handgepäck reisen. Je nach Stadtteil unterschiedliche Betrugsmaschen, z.B. klassisches Hütchenspiel am Eifelturm, oder angebliche Spendensammler auf der Meile am Louvre.

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177 KOMMENTARE

  1. Man erkennt, dass Paris versucht, weltoffen zu sein.

    Ich kann dieses Wort nicht mehr hören 🙂

  2. Kuffnucken sind in Frankreich genauso wie in Doitscheland nicht krimineller als Einheimische.
    Sie haben nur eine etwas andere Kultur!
    Dafür muss man aber Verständnis haben!

  3. Der ARD u ZDF Zuschauer, träumen von Paris ,nach ganz Paris, träumt von der Liebe .
    Hallo, bitte aufwachen.Es ist sonst zuspät.

  4. Jedes Drittwelt-shithole ist auch „weltoffen“. Wie man sieht, bringt das nichts Gutes.

  5. Jetzt will der SPD Bürgermeister in Potdam auch noch freiweillig mehr Negerhorden aufnehmen, und schliesst sich Köln, Bonn und Düsseldorf an! Ich fasse das einfach alles nicht mehr….Ich bin bald Reif für die Klappse….

  6. Cendrillon 29. Juli 2018 at 22:03

    Man erkennt, dass Paris versucht, weltoffen zu sein.

    Ich kann dieses Wort nicht mehr hören ?
    ————————————————
    Man erkennt, das Paris den Arsch offen hat.

  7. Ein guter Freund von mir ist gerade in Paris. Als Tour. Hoffe, er kommt wohlbehalten zurück. Werde ihn ausgiebig zu den hier geschilderten Zuständen befragen.

  8. Gefolgt von England. Very britisch… Das kommt eben dabei raus, wenn man seine Kolonialleute nicht rechtzeitig in die Schranken weist. Schaut nach Australien. Mehr britisch als Britannien selber.
    Und warum? Die haben die BESTE Grenze die es gibt. WASSER

  9. Cendrillon
    29. Juli 2018 at 22:03
    Man erkennt, dass Paris versucht, weltoffen zu sein.
    ++++

    Was soll man machen?
    Wenn man weltoffen ist, kommen Touristen, wenn man den Arsch offen hat, kommen nur Neger! 🙁

  10. @ Realist 29. Juli 2018 at 22:12

    Schau das halbislamische Frankreich an. So wird es hier auch noch.

  11. Eine gute Beschreibung von Paris. Die Stadt ist sehenswert aufgrund ihrer Geschichte, aber man sollte wirklich vorsichtig sein. Im übrigen ist Paris gerade noch sehr europäisch bzw. französisch im Vergleich zum Rest der Ile-de-France. Ich war mal nördlich in Saint-Denis und dort sieht man dann praktisch keine europäisch aussehenden Menschen mehr (und das ist keine Übertreibung!).
    Im übrigen geht es noch viel schlimmer, man denke nur an Marseille, aber auch andere Städte.

  12. Wer braucht Paris?
    Ich war vor über 30 Jahren einmal dort und werde nie wieder hinfahren!
    ABER Paris ist erst der Anfang.
    Bald wird auch das Leben in bisher gemütlichen Kleinstädtchen und ländlichen Dörfern ungemütlich.

  13. Holzwurm 29. Juli 2018 at 22:09

    Jetzt will der SPD Bürgermeister in Potdam auch noch freiweillig mehr Negerhorden aufnehmen, und schliesst sich Köln, Bonn und Düsseldorf an! Ich fasse das einfach alles nicht mehr….Ich bin bald Reif für die Klappse….

    Das sind die neuen afrikanischen Klimaschutzexperten aus der subsaharanensischen Sahelzone, die demnächst am Potsdam Institut für Klimaforschung unter der Leitung von Professor Schellenhuber an der Rettung des Weltklimas arbeiten werden. Dafür braucht man kein Abi. Das kann jeder. Sogar Mojib Latif.

  14. Falls die Stahlpreise steigen, wird der Eifelturm dann jeden Tag ein Stück kürzer.

  15. francomacorisano 29. Juli 2018 at 22:16

    Schon vor knapp 50 Jahren nervten in Paris, Arles, an den Stränden die Neger, die irgendeinen Krempel (Hüte, Gürtel, Sonnenbrillen usw. ) verkaufen wollten. Aber ich hatte wenigstens die Urlaube überstanden, ohne beklaut zu werden. Ich glaube, heute würde ich niicht mehr in die Metropolen Frankreichs fahren. Schade um das schöne Land und die Sehenswürdigkeiten!

  16. War Anfang der Neunziger zum ersten Mal in Paris. Bereits damals gab ein Stadtviertel, dass mehr Harlem oder der Bronx in New York glich, als dem einer fortschrittlichen Weltstadt: Nichts als Neger dort und damit verbunden nichts als Schmutz und Verwahrlosung! Was lange keimt, wird endlich Wut: Der multikulturelle Underground wird zum Overground und entfaltet seine ganze verheerende Wirkung.

    Immer wieder gut: „Stress“ von Justice, vom multikulturellen Krieg in den Pariser Vororten…
    https://www.youtube.com/watch?v=QWaWsgBbFsA

  17. Ich war einmal im Leben in Paris und kann bis heute nicht nachvollziehen, was an dieser Stadt so toll sein soll.
    Zumindest war man damals noch um etwas Schadenbegrenzung bemüht, indem man u.a. man neben den Müllhaufen, die sich neben den überfüllten Müllbehältern auftürmten (ich vermute weil damals einer der zahlreichen Streiks die Müllabfuhr lahmlegte) einen Polizisten mit einem Schäferhund abstellte, der dafür sorgen sollte, dass die Ratten im Müllhaufen bleiben und nicht auf dem Metrobahnsteig herumlaufen.
    Nach Einbruch der Dunkelheit hielten die Metros nicht mehr an den Stationen bestimmter Viertel und es kam einem vor wie in Berlin vor der Maueröffnung, als die Westberliner S- und U-Bahnzüge im Schritttempo durch die im Ostteil gelegenen Bahnhöfe fuhren.
    Taxifahrer knallten einem die Tür vor der Nase zu, wenn es darum ging, dass er die direkte Tour zum Zielort nicht fahren wollte, wenn diese durch bestimmte Viertel geführt hätte und man sich erdreistete, darüber zu diskutieren.

  18. In den deutschen Großstädten ist es da selbstverständlich viel besser…?!

    Nun ist es halt so und wir müssen uns entsprechend anpassen. Ich gehe immer offenen Auges und niemals unbewaffnet aus dem Haus.

    Sicherlich kann man sich darüber ärgern, was aus Deutschland geworden ist. Man spare sich einfach die Nerven, das reibt einen nur auf. Mit Tatsachen muss man sich eben abfinden können.

  19. Horst_Voll 29. Juli 2018 at 22:27

    Paris? Muss ich nicht haben. Frankreich wird bekommen, was es wählt.
    —————————————-
    Wir auch!!!

  20. Ja und?
    Die habens das wohl Schwule Macrönchen gewählt, und die
    entsprechende Politik bekommen.
    Es ist genau wie hier und überall auf der Welt.
    Du bekommst,was du gewählt hast, in Deutschland und sogar in Ungarn,smile,nur die
    haben alles richtig gemacht!

  21. Dichter 29. Juli 2018 at 22:22
    francomacorisano 29. Juli 2018 at 22:16
    Schon vor knapp 50 Jahren nervten in Paris, Arles, an den Stränden die Neger, die irgendeinen Krempel (Hüte, Gürtel, Sonnenbrillen usw. ) verkaufen wollten. Aber ich hatte wenigstens die Urlaube überstanden, ohne beklaut zu werden. Ich glaube, heute würde ich niicht mehr in die Metropolen Frankreichs fahren. Schade um das schöne Land und die Sehenswürdigkeiten!

    In Südfrankreich, Nizza, hatte ich das Gegenteil erlebt.
    Sobald damals verdächtige Gestalten (vermutlich aus den Banlieues des benachbarten Marseilles – man erkannte die an Ballonseide-Trainingsanzügen) in der Innenstadt herumliefen oder -lungerten,
    war recht schnell Zivil- oder Bereitschaftspolizei zur Stelle, kurzes Gespräch, Handschellen anlegt und weg waren sie.
    Nizza habe ich damals als sehr sicher, mondän und vor allem (was für Frankreich, besonders Paris nie selbstverständlich war) freundlich und aufgeschlossen gegenüber Deutschen erlebt. Ich habe damals gestaunt, dass man in Geschäften oder in Restaurants auf deutsch angesprochen wurde.

  22. Das ist jetzt schon knapp 10 Jahre her. Da habe ich mit einem Arbeitskollegen einen Spaziergang von Notre Damé zum Ostbahnhof gemacht. Nach ein paar hundert Metern war man schon in Schwarzafrika. Die einzigen Franzosen, die wir noch gesehen haben, sind mit Autos und starren Blick geradeaus auf den Straßen vorbeigefahren.

    Und jetzt haben wir das bald in jeder deutschen Großstadt.

  23. Gibt immer noch genug, die im Shithole Westeuropa Urlaub machen, ob Frankreich oder Holland…. und dann auch noch schwärmen wie toll es da wäre…

  24. De Gaulle machte jeden Kuffnucken der ehemaligen Kolonien zu Franzosen!
    Sie überrennen Europa deshalb und haben gleiche Rechte wie die Autochtonen!

    Durch die Eu sind sie auch in Deutschland!

    Weg mit der Staatsangehörihgkeit für Araber und Afrikaner und bei uns : Weg mit der doppelten Staatsangehörigkeit for free!

    Alle kriminellen Ausländer abschieben und Grenzen dicht!

    Dann wäre das Problem gelöst!

  25. Zum Glück ist einer meiner Vorfahren schon vor ein paar hundert Jahren aus Frankreich ausgewandert – – – – leider ins falsche Land.

  26. „Mein Großvater war Koch in Frankreich!“
    „Sternekoch?“
    „Nein, Feldkoch.“

  27. Frankreich wird fallen, außer der Marine Le Pen und den Identitären gelingt eine Mobilmachung der Ur-Franzosen gegen die Multi-Kulti-Verantwortlichen.

    Ich sehe, es aber eher so, dass Frankreich noch vor Deutschland im Bürgerkrieg mit den islamischen und afrikansichen Invasoren versinken wird.

    Merkel will den Ausbruch des Bürgerkrieges als „Geschenk“ für die Nachwelt, bevor sie ins Grab fällt.

    Angela Merkel ist vom Hass auf alles Deutsche zerfressen, drum will sie es zerstören.

  28. „Für den Hauptteil der Kriminalität sind nicht schwarzafrikanische Zuwanderer verantwortlich (Diese verdingen sich meist mit Ramsch-Verkauf oder Wasser-Ständen) sondern eine in sich verbrüderte (weil muslimische) nordafrikanisch-arabische Minderheit.“
    Das Schlimmste, was der europäischen Kultur passieren kann, ist die massive Einwanderung von muslimischen Negern a la Boko haram. Die praktizieren sowohl das Ziegen-, Schaf- und Esel-Ficken, das Abschlachten von Ungläubigen und Apostaten, den Voodoo-Glauben, das Fressen von Steinen und Artgenossen, als auch das Ficken von Kindern a la Mohammed und das Praktizieren der Scharia.
    Diese Melange gibt Europa den Rest, wenn wir nicht langsam Stopp sagen.

  29. .
    Multikulti
    und Dekadenz
    sind Zwillinge; und
    die beiden gehen Hand
    in Hand. Und kennen
    nur eine Richtung
    — nämlich stets
    abwärts, mit
    Kurs auf die
    archaische
    Barbarei.
    .

  30. Für mich sind Paris, London und Büssel keine europäischen Städte mehr!
    Die sind zu moslemischen Mülldeponien verkommen! Ich bin der Meinung, man sollte allen rot-rot-grün versifften Gutmensch*Innen eine Zwangsbildungsreise für 5 Jahre in diese Städte bezahlen. Das wäre billiger, als der Milliardenschaden, den sie hier verursachen! Ausserden bin ich davon überzeugt, dass viele nicht mehr zurückkämen, aus welchen Gründen auch immer!

  31. Heute war ich im Elsaß.
    Zuerst Straßburg fast nur schwarze unterwegs in den Randgemeinden.
    Danach auf den Dörfer sehr viele Plakate für pro Elsäß pro deutsche Sprache.
    Auch mit Leute gesprochen die noch mit Elsaß Akzent dietsch sprachen.
    Da machte es wieder Spaß.
    Paris war schon vor 30 Jahren gefährlich. Abgezockt wurde man da schon damals. 10 DM für ein Bier.
    Hat sich mit seit dem nicht mehr gereizt Paris zu besuchen. Letztes Jahr besuchte ich für 4tg Budapest, es war super kein Abgezocke günstige Preise. Fühlte mich Nachts auch alleine sicher. Weiß nicht was unsere Politiker gegen Ungarn haben.
    Auch gab es sehr viel Sehenswertes.

  32. Ohne jeden Zweifel ist der Franzose im Schnitt heute weitaus offener gegenüber Touristen als ehedem anno 1940.

    Zumal der typische, im Geschäft mit dem Tourismus beschäftige Franzose meist neben der Landessprache und einem Kongodialekt auch etwas Englisch versteht.

    Was mich nur wundert ist die rapide Hautverdunkelung der Franzosen. Ozonloch über Paris? Und wenn wir schon bei Äußerlichkeiten sind: Früher galt Frankreich als Land der Mode, aber den derzeitigen Trend zu dunkelgetönter Dauerwelle, auch bei den Herren), Ganzkörpertattowierung ala chocolate, merkwürdigen, sackartigen Kopfbedeckungen und Botox-Lippen sollte man/frau wohl besser von einer Reise Abstand nehmen.

    Derlei gibt es nämlich auch daheim im Kaff – wenn nicht heute, dann morgen.

  33. In 5 Jahren ersetzen wir Paris durch London und in 10 Jahren London durch Paris.

    Jürgen Trittin, die Drecksdeutschen sind stolz auf Dein „großartiges“ linksgrünes Werk!

  34. In 5 Jahren ersetzen wir Paris durch London und in 10 Jahren London durch Berlin!

    Jürgen Trittin, die Drecksdeutschen sind stolz auf Dein „großartiges“ linksgrünes Werk!

  35. CorpsDeEsprit
    29. Juli 2018 at 22:43

    Die Fremdenlegion würde Paris binnen einer Woche zum alten Glanz verschaffen.

    Peter Scholl – Latour: „In Afrika reichen 300 französische Fallschirmjäger, um jeden Aufstand nieder zu schlagen.“

  36. Paris ist jetzt „bunt“.
    Weitere Städte werden folgen.
    Das „bunt“ wird GRAUENVOLL und FURCHTBAR sein.
    MenschX*/_Innen werden den Tag verfluchen an dem sie Weltoffen, Vielfältig und Tolerant waren, sofern sie noch leben.

  37. Josef2000 29. Juli 2018 at 22:34

    https://www.welt.de/vermischtes/article180187046/Gelsenkirchen-Massenpruegelei-mit-Stuehlen-Flaschen-und-Baseballschlaegern.html

    Nach Angaben des Portals „Der Westen“ hatte es im Vorfeld eine Auseinandersetzung zwischen Angehörigen von Familien aus dem Roma- und Sinti-Milieu gegeben. Dies habe ein Sprecher der Polizei erklärt.

    vs.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Familienstreit-in-Hannover-endet-mit-Messerstecherei

    In der Innenstadt von Hannover ist in der Nacht zu Sonntag ein Streit eskaliert. Zwei Familien sind in der Roscherstraße aneinander geraten, dabei wurde ein 23-Jähriger durch einen Messerstich verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.

    Nach Angaben der Polizei waren zuvor zwei türkischstämmige Familien im Streit aneinander geraten, daraus entwickelte sich die blutige Auseinandersetzung. <<<

    .. …. same shit.

    ####

    *http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Opfer-in-Badenstedt-die-Hose-heruntergezogen-und-Tasche-gestohlen

    ####

    *http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Mann-in-Davenstedt-mit-Messer-bedroht-und-ausgeraubt

    Er hat einen dunklen Hautteint sowie dunkle Augen und Augenbrauen, die zusammengewachsen sind. Die Nase soll platt ❗ sein, und auf der rechten Wange befand sich ein auffälliges Muttermal.

    Der Komplize ist ebenfalls etwa 40 Jahre alt. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat ebenfalls einen dunklen Hautteint.

    Ein 34 Jahre alter Mann ist am Sonnabend am Davenstedter Markt von zwei Männern mit einem Messer bedroht worden. Die Täter erbeuteten Geld und wertvolle Sammelkarten im Wert von mehreren Tausend Euro.

    #####

    *http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Fahrraddieb-mit-Messer-verfolgt-Mann-durch-die-Innenstadt

    Ein 41-Jähriger hat in Hannover einen Fahrraddieb beobachtet und ist von dem Kriminellen angegriffen worden.
    Der Mann wehrte sich, daraufhin verfolgte ihn der Dieb mit ein Messer.
    Ein Polizist musste seine Pistole ziehen und den Täter zur Aufgabe auffordern. <<<<

    Ein ganz normaler Tag, also!

  38. Selbst schuld wer da noch hinfährt um sich berauben zu lassen, wenn kein Nachschub mehr kommt werden sie sich gegenseitig auffressen.

  39. Schon vor 35 Jahren:

    in Metro und Restaurants überall bettelnde Ziguris.

    Die Stadt an sich ist echt klasse, fast ein Weltwunder.
    Aber das rasant zugenommene kulturfremde Gesockse, ist das Ende dieser Stadt.
    Ein Shit-Hole vor dem Herrn, kreiert von politischen Berufsverbrechern.

  40. Das geht ja noch, materiellen Schaden kann man verschmerzen, aus London kommt man eventuell, mit einer Säure verätzten Visage zurück. Dann sieht man aus wie Freddy Krüger. Ich fahre dann doch lieber nach Prag, Warschau oder Budapest. Ich kann nicht verstehen, wie Leute für so einen Trip Geld ausgeben. Na gut, Abenteuerurlaub.

  41. Dichter 29. Juli 2018 at 22:23
    „Von oben oder von unten?“
    ———————————–
    🙂 🙂
    die kommen doch direkt aus dem Dschungel, wie bei Kokosnüssen natürlich von oben an der Palme

  42. Das waren bestimmt Asyltouristen, denn es handelt sich um Männer (TM) ohne Namen:

    Touristen aus dem Ruhrgebiet sprengen Hochzeit bei Ulm – dann eskaliert die Situation völlig

    Eine Touristengruppe aus dem Revier amüsierte sich auf einer Kegelbahn in Merklingen, als sie die Hochzeitsfeier in der Nähe bemerkte. Daraufhin wollten die Männer aus Essen, Gelsenkirchen und Dortmund mit der Hochzeitsgesellschaft mitfeiern – natürlich uneingeladen.

    Von dieser Idee hielten die Feiernden jedoch nichts und so kam es zu einer größeren Auseinandersetzung mit den Hochzeits-Crashern, bei der gar Möbel zu Bruch gingen.
    (…)
    Der Bräutigam und einer seiner Trauzeugen wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Sie mussten vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden.

    Der beim Streit angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
    (Hervorheb. von mir)
    https://www.derwesten.de/region/ulm-hochzeit-ruhrgebiet-eskaliert-polizei-id214959171.html

  43. lorbas 29. Juli 2018 at 23:03

    „Paris ist jetzt „bunt“.
    Weitere Städte werden folgen.
    Das „bunt“ wird GRAUENVOLL und FURCHTBAR sein.
    MenschX*/_Innen werden den Tag verfluchen an dem sie Weltoffen, Vielfältig und Tolerant waren, sofern sie noch leben.“

    Es ist definitiv Zeit fuer die Rueckkehr von Michel de Notre-Dame…

  44. Was sollen Ausländer in Frankreich denn sonst auch machen? Die Wirtschaft ist überreguliert, die Steuern bolschewistisch hoch. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei über 20 %. Ob du studiert hast oder nicht ist auch egal. Dort lohnt es sich wirklich nicht in Ausbildung zu investieren. Das Einzige was zählt sind Beziehungen zur Elite. Wir sind auch auf dem Weg dorthin. Wenn man sich Frankreich ansieht dann sieht man Deutschland in 5 Jahren. Das ist die Rot Grüne Zukunft.

  45. Das Kriminalitätsproblem von Paris ist definitiv ein Einwanderungsproblem.
    *******************************
    Ich glaube, dass dies ein Problem des Wahlverhaltens ist. Hätten die Franzosen gescheite Leute (Parteien) gewählt, gäbe es heute kein Einwanderungsproblem. Nun ja, nicht jedes Land wird von solch klugen Politikern regiert wie Deutschland.

  46. Nach Frankreich fährt man nur auf Ketten, hat mein Großvater immer gesagt. Ich war zuletzt geschäftlich Anfang der 2000er dort. Schrecklich! Wir sind nur mit dem Taxi vom Hotel in die Firma, abends zurück, ausgehen nur mit der Gruppe ins nahegelegene Bistro, wo man als Tourist unverschämte Preise zahlen musste. Bukarest ist ähnlich schlimm.
    Die Franzosen besitzen heute noch Kolonien, daher haben viele Neger einen französischen Pass. Die haben Macron gewählt und bekommen. Warum sollen die Franzosen mir leid tun?
    Ein noch schlimmeres Drecksloch ist Marseille. So stelle ich mir Lagos vor.
    Leider wird es in westdeutschen Städten bald auch so sein und wenn ich mir die aktuellen Wahlumfragen anschaue, finden die meisten Deutschen das o.k. und wählen zu über 2/3 fleissig weiterhin die Merkel-Systemparteien oder notfalls die „Ersatz-CSU“ in Bayern (FW), weil sie Seehofer/Söder noch weniger mögen.
    https://www.wahlrecht.de/umfragen/
    Hundertausende „Quere“ feiern in Berlin den CSD inkl. „Kampf gegen Rääächtz“, Ed Sheeran legt mit 80.000 Besuchern Hamburgs Westen lahm. Das interessiert die Leute wirklich.

  47. Fischelner 29. Juli 2018 at 23:38
    Das Kriminalitätsproblem von Paris ist definitiv ein Einwanderungsproblem.
    *******************************
    Ich glaube, dass dies ein Problem des Wahlverhaltens ist. Hätten die Franzosen gescheite Leute (Parteien) gewählt, gäbe es heute kein Einwanderungsproblem. [….]

    Glaube ich nicht.
    Frankreich, hier besonders, Marseille und Paris sind bereits lange
    multikulturelle Shitholes, was sich durch die sogenannte „Flüchtlingskrise™“ noch weiter multiplizierte.
    An die eigentliche und einzige Lösung des Problems – Remigration, bzw. Rückführungen traute sich nicht einmal Le Pen ran.
    Und in Deutschland umschiffen alle, bis auf Höcke, das Thema ebenfalls.

  48. Bürgermeisterin ist seit dem 5. April 2014 Anne Hidalgo von der Parti socialiste. Ihr Vorgänger Bertrand Delanoë (PS) war 2001 der erste linke Politiker, der in das Rathaus der Hauptstadt einzog. Zuvor wurde Paris traditionell von der gaullistischen RPR mit den Bürgermeistern Jean Tiberi (1995 bis 2001) und Jacques Chirac (1977 bis 1995) beherrscht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paris#Stadtregierung

    Die RPR gehörte der politischen Rechten an, ihre Ausrichtung kann als gaullistisch und konservativ beschrieben werden. Sie verfolgte die Idee einer Fortführung der Politik von de Gaulle und des Mythos der Résistance während des Zweiten Weltkrieges.

    Zeiten ändern sich. Danke für diesen Bericht.

  49. Wir werden so unaufhaltsam in einen Buergerkrieg hinein getrieben, wo nichts einfacher waere als sie mit moderne militaerische Mittel fern zu halten.

    Aber dafuer ist es bereits zu spaet: entweder die verrotteten Gutmenschen Denksysteme Humanismus und Christentum verschinden oder wir verschwinden. So einfach ist es.

  50. Stadt der Liebe, Diebe und Hiebe…..

    OT

    Nun schaut euch mal diesen Mist an…

    Satellitenaufnahme England/Norddeutschland vom 28. Juni 2018 und vom 25. Juli 2018 im direkten Vergleich. Von saftig grün zu braun-verdörrt in nur 30 Tagen. Faszinierend.

    Man beachte auch die Struktur der Wolken.

    https://pr0gramm.com/top/haarp/2667745

  51. NGOs, Gut- und Bestmenschen retten Menschen im Mittelmeer, wollen helfen und noch mehr Menschen aufnehmen und eines nicht allzufernen Tages wird es blutige Schlachten mit genau diesen Geretteten geben.

  52. Ich war in den 80ern und 90ern (1997) dort und es war damals schon „nervig“, also nix neues. Hat generell auch mit der laisser faire Einstellung der Stadt zu tun. Dekadentes, selbstverliebtes Pflaster. Not my cup of tea!

  53. CorpsDeEsprit 29. Juli 2018 at 22:43
    Die Fremdenlegion würde Paris binnen einer Woche zum alten Glanz verschaffen.

    ——–
    Denkt man so einfach, aber bei Legionären aus aller Welt, wie werden sich da die muslimischen Legionäre am Ende verhalten ?

  54. sophie 81
    29. Juli 2018 at 22:48
    „Mein Großvater war Koch in Frankreich!“
    „Sternekoch?“
    „Nein, Feldkoch

    Ich schmeiß mich weg 😀

  55. Na, da hätten wir doch schon mal eine schöne neue Heimat für
    Claudia Roth(grün).
    Die war ja letzten eingeschnappt und will nun nicht mehr
    „in diesen Deutschland“ leben.
    Noch ein ganz klein bißchen Europa aber schon ganz viel
    Afrika.
    Das ist doch genau das was diese dicke grüne Nudel will.

    Und so lange der Schlafmichel in Frankreich weiter schläft und
    nicht den Front National wählt,
    wird es noch viel „besser“ dort beim Franzmann.

    Aufi, aufi Claudi, Koffer packen.

  56. Ist schon länger als 20 Jahre her als ich in Paris war .
    Auffällig waren damals schon die vielen Schwarzen .
    Wir waren mit Interrailkarte unterwegs.
    Und alles war sehr entspannt auch nachts um den Eiffelturm.
    Und jetzt lese ich das Thema hier !!

  57. Adolf Hitler hatte tatsächlich angeordnet, beim Abzug der deutschen Truppen die Stadt zu vernichten, dem Erdboden gleichzumachen. „Die Seinebrücken sind zur Sprengung vorzubereiten. Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“, so lautete der letzte Satz des Führerbefehls vom 23. August 1944.
    ———
    Was Hitler nicht geschafft, machen die Franzosen jetzt in Eigenregie, und mal mit Merkels Worten, „Wir schaffen das !“

  58. Könnte genau so gut auf dem Weg von Berlin U-Bahnhof Neukölln zu Fuss zum Alex aufgenommen sein. Halt mit dem Unterschied, dass man von den Mokkafreunden zu den Schokostrolchen wandert.

  59. Ben Shalom 29. Juli 2018 at 22:21
    Falls die Stahlpreise steigen, wird der Eifelturm dann jeden Tag ein Stück kürzer.
    ———————————-

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  60. @ francomacorisano 29. Juli 2018 at 22:16

    Wer braucht Paris?
    Ich war vor über 30 Jahren einmal dort und werde nie wieder hinfahren!
    ABER Paris ist erst der Anfang.
    Bald wird auch das Leben in bisher gemütlichen Kleinstädtchen und ländlichen Dörfern ungemütlich.

    *****************************

    Vermutlich machen sich all die Franzosen, die nicht Marine Le Pen wählten, die Hoffnung, dass ihr friedliches, ruhiges und sicheres Provinzfrankreich, wie es in all den verklärenden Filmen der Fünfziger- bis Achtzigerjahre verewigt wurde, für immer so bleiben wird, aber wie Sie richtig schreiben, wird das Übel mehr und mehr das ganze Land kontaminieren und unterhöhlen.

  61. Nizza und Marseille 2012 erweckten fast einen ähnlichen Eindruck. Besonders das sehr schöne Marseille mit dem alten Hafen wirkte 2012 schon verloren.
    Morgens nach dem Frühstück auf dem Weg zum alten Hafen scheixxt auf einem schönen Platz ein Nichtfranzose einen Haufen.

  62. Tomaat 29. Juli 2018 at 23:52
    Wir werden so unaufhaltsam in einen Buergerkrieg hinein getrieben, wo nichts einfacher waere als sie mit moderne militaerische Mittel fern zu halten.
    ———————————

    Für einen Bürgerkrieg braucht es zwei gleichwertige Kontrahenten!
    Wo sind the Einheimischen die zu einem effektiven Widerstand fähig wären, außer vielleicht älteren BW-Reservisten aus der Wehrpflichtzeit?

  63. Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.

    Von wem dieser Satz stammt, habe ich leider vergessen, aber wie könnte man je den Satz selber vergessen?

    @ Alter Ossi (29. Juli 2018 at 23:18)

    Prag und Budapest entwickeln sich ebenfalls „prächtig“. Bei Warschau weiß ich das nicht, würde aber davon ausgehen, dass auch hier längst die zuständigen Stellen entsprechende Schritte eingeleitet haben.

    @ all (dauernd)

    Politiker werden nicht vom Wahlvieh in Samt und Würgen gehoben, sondern ihm zum Fraß vorgeworfen.
    Auch lange vor Macron & Co. waren Teile Frankreichs, insbesondere natürlich Paris, alternativ bevölkert.

  64. Kein Volldemokrat 30. Juli 2018 at 00:00
    Na, da hätten wir doch schon mal eine schöne neue Heimat für
    Claudia Roth(grün).
    Die war ja letzten eingeschnappt und will nun nicht mehr
    „in diesen Deutschland“ leben.
    Noch ein ganz klein bißchen Europa aber schon ganz viel
    Afrika.
    Das ist doch genau das was diese dicke grüne Nudel will.

    ——–
    Mein Gott, ist die Alte immer noch da, ich habe doch fast eine Stunde gebraucht, um die Schallplatte raus zu suchen :“Es geht eine Träne auf Reisen “ aber ist wahrscheinlich ist die Ankündigung auch nur Schall und Rauch, wie beim bayrischen Drehkreisel ! Wenn man nichts richtiges gelernt hat, ist es ja wie Selbstmord vom gefüllten Schweinetrog aufzustehen !

  65. Sicher will hier niemand Unruhe stiften oder Gewalt verherrlichen, aber man kommt aufgrund der aktuellen Entwicklungen nicht umhin, blutige, asymmetrische Bürgerkriege in allen großen und mittelgroßen deutschen und europäischen Städten zu prophezeien, welche die Ardennenoffensive rückwirkend wie ein laues Mailüftchen erscheinen lassen werden …

  66. Wozu hält sich die sog. Grande Nation eigentlich eine Söldnertruppe wie die Fremdenlegion? Rein in die Brennpunkte und Feuer Frei … /zyn

  67. Erdogan will nicht nachgeben

    Der Streit zwischen Washington und Ankara um einen in der Türkei angeklagten US-Pfarrer spitzt sich weiter zu. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, er werde Sanktionsdrohungen von US-Präsident Donald Trump nicht nachgeben. Die Freundschaft zwischen den USA und der Türkei sei gefährdet. Doch auch die USA bleiben hart: Vizepräsident Mike Pence sagte, sein Land sei auf die Verhängung von Sanktionen vorbereitet, sollte der Pastor nicht freikommen.

    Ui, das wird lustig … die „stolzen“ Türken ganz ohne westliche Waffen … schade, dass meine Vorfahren 1683 nicht nur EINEN Türken flüchten haben lassen …

  68. Die Banlieues zu „Trainingszentren“ der regulären Streitkräfte erklären … Nachtsichtgeräte, Drohnen, Scharfschützen … optisch erkennbare „Franzosen“ dürfen flüchten … /zyn …

  69. Der Fairness halber:

    1) 1972 wurde ich von 3 jungen Franzosen,Disco-Gänger am Bd St Germain ausgeraubt
    2) 2015 versuchte ein obdachloser Franzose mir erst mein Sandwich, dann meine Bourse zu stehlen
    3) 2015 fluche ich wg einer defekten Rolltreppe – und ein Farbiger trägt ungefragt mir den Koffer hoch. Geld lehnt er ab
    4) 2011 ein Farbiger Autofahrer hält als einziger am Zebrastreifen, um mich mit Kinderwagen die Strasse überqueren zu lassen

  70. ich war vor zwei Jahren dort für ein paar Tage.
    Es war damals schon kaum erträglich.
    Egal was man anschauen wollte .Überall wurde man von Schwarzen bedrängt
    irgentwelchen Plastikramsch,Freunschaftsarmbänder ,Wasserflaschen usw. zu kaufen.
    Oft gab es dann irgentwelche Hassgesten mit den Händen und Beleidigungen
    in irgenteiner afrikanischen Sprache wenn man verneinte.
    Wie ich früher in meiner Jugend Paris besuchte war das total entspannt.
    Araber und Schwarze waren zu der Zeit noch eine Minderheit im Strassenbild
    und man konnte sich überall sicher ,locker und frei bewegen.
    Global gesehen ist es ein Familienplanungsproblem.
    Die die es verursachen wollen es aber nicht lösen.
    Früher oder später mündet das in exzessiver Gewalt.

  71. Frankreich ist eine Gutmenschlich-Hirnverschmierte Nation und lässt es schlicht zu, dass eine bestimmte Primitiv-Verhaltens-Unkultur sie permanent in den Arsch fickt. Sorry, aber es bestand in France z.B. lange die Möglichkeit eine Alternative zu wählen! Zudem hat die beschissene Politik der letzten Jahrzehnte als „Kolonialmacht“ dazu geführt, sich die Verhaltens-Folklore bestimmter „Kultur“ ins Land zu holen, wahrscheinlich mit der sozialistischen Scheiße in der Denke, dass alle „Kulturen“ und Menschen gleich seien, was für ein Bullshit an Auffassung, typisch Gutmenschlich-Gehirngefickt. Man schaue sich diese „Kolonialmächte“ Frankreich wie auch Großbritannien an, was haben sie nun von ihrem „Stolz“?? SIE SIND AM ENDE, von der Sozialstruktur absolut zerrüttet und lutschen o.g. Unkultur den Schwanz! Sie halten sich als „Westmächte“ mit dem Hang zum „Kultur-Relativismus“ und der Nazikomplex-Macke für den Hort „edelster Werte“ und lassen es doch zu, dass in den eigenen Ländern sich die „Kultur“ breit macht, aus der vorwiegend die üblen Verhaltens-Faschisten der Gegenwart hervorgehen.

  72. Hinzu kommt daß auch der Bio französische Pariser Einwohner meistens ein Kotzbrocken ist. Dort ist es ein Volkssport gegen den Mitbürger grob und unfreundlich zu sein. Und dann gegen Touristen und gar Deutsche…Es ist ein permanentes Gefühl der Feindseligkeit die einen dort umgibt und da helfen auch die schönsten Sehenswürdigkeiten nix.

  73. Bin Berliner 30. Juli 2018 at 00:22

    „Nicht nur Paris…“

    Korrekt. Aber es gibt einen interessanten Unterschied:

    1. Haben in der letzten Woche Verantwortliche der Stadt Paris um „Nachschub“ an „Refugees“ aus dem riesigen Quell der neuen Spanien-Asyltouristen gebettelt? Nicht, dass ich davon etwas mitbekommen haette.
    2. Selbst der pakistanisch-staemmige Buergermeister Londons hat sich in dieser Beziehung deutlich zurueckgehalten.
    3. Amsterdam? Siehe oben. Selbst aus Stockholm, Malmoe oder Goeteborg habe ich nichts dergleichen gehoert.
    4. Sehr wohl allerdings aus Bonn, Koeln, Duesseldorf und aktuell Potsdam.

    5. Konsequenz: schickt die Banlieus aus Paris, die NoGo-Areas aus London, Stockholm und Malmoe an die genannten vier Orte. Plus Muenchen, Nuernberg und Frankfurt, die sich sicherlich ebenfalls ueber eine solche Bereicherung freuen werden. Wie bestellt, so geliefert.

  74. Selbst im fernen Thailand sind es die Nordafrikaner und ihre Glaubensbrüder, die Stress machen. In den Skytrains und auf den Flughäfen: nur eine Gruppe fällt durch lautstarkes Gezänk und prolliges Jallah jallah auf.
    Den naivsten Touristen versuchen irgendwelche nordafrikanischen „Schneider“ miserable Anzüge zum „Selbstkostenpreis“ von 300 Euro aufzuschwatzen. Auch da stecken keine Thais dahinter, sondern Araber. Die Thais sind freundlich und serviceorientiert. Es ist eine bestimmte Klientel, die dort Probleme macht. Kommt mir irgendwie bekannt vor.

  75. schottischen-mensch 30. Juli 2018 at 02:51
    der schießbefehl ist bei linken immer inklusive
    https://youtu.be/eHoN5z2JO_M?t=357

    Bei den Türken-, Kurden-, Araber- und Libanesenclans sitzt die
    Wumme bei „unserer“ Polizei seltsamerweise nicht so locker.

  76. https://www.mmnews.de/wirtschaft/81815-bauernverband-fordert-100

    daweil hat man gerade bei münchen die ganzen felder für neubauwohnungen mit zuwanderer wohnung bepflanzt

    übrigens der zirkus kann auch nichtmehr kommen aber das sei nur am rande bemerkt die wiese ist ebenfalls weg
    auch die tierwelt hat gelitten wärend es dort sogar füchse, pfauenaugen (und einige andere dessen artenname ich jetzt nicht kenne), vögel, wildhasen, igel, auch ein bischen wald ist weg
    werden dort keinen lebensraum mehr finden

    und jetzt wollen sie noch 1 milliarden kohle dafür das sie die felder zugepflastert haben

  77. @ ridgleylisp:
    „Ahmet macht es zum Laberfachprofessor an FH Dortmund – hochgefeiert:“
    Das ist ja immer derselbe billige Trick. Man schaut sich EINEN Professoren für Gedöns an und lobt die Integration insgesamt oder lädt EINE Anwältin oder EINE Ärztin als Beweis für gelunge Integration in die Labertalkshow ein. Verzerrt unglaublich die Wahrheit. Fakt ist: wir haben zig Millionen muslimische Einwanderer. Dass es von zig Millionen einige wenige zum Anwalt oder Journalisten schaffen, wird als Sensation verkauft?! Die Wahrheit ist, dass der Output bitter bitter wenig ist und es statistisch vielmehr promovierte Juristen, Chemiker, Ärzte oder Informatiker gäbe, wenn Südkoreaner statt Nordafrikaner eingewandert wären.
    Im Grunde also Fakenews.

  78. Was ne Tour?
    und ganz Paris soll nicht mehr sicher sein?
    halt‘ ich fürn Gerücht.
    https://www.sportschau.de/tourdefrance/videos/video-tour-momente—die-nebenrollen-100.html
    (kann sein, hab mal wieder in diesen Massen elektronischer Vergnügung, nicht das richtige Fi(n)deo gefunden)
    Das Trügerische die Völker auf der Europa spielen nur noch eine Nebenrolle, seitdem sie unter dauer nwo und links Influenz, die A-Karte gezogen haben.
    https://www.youtube.com/watch?v=S8suP3GVCvA

  79. Wer dahin fährt ist selber Schuld.
    Als ich vor Jahren mal im Tunnel im Stau stand fuhren Motorradfahrer ohne Nummernschild mit Vollgas durch und beschädigten dabei Autos.
    Niemand schien sich daran zu stören.
    Als es noch FRANC gab wurde man als Tourist an den Mautstellen durch Herausgabe von ähnlich aussehenden, aber billigeren, belgischen FRANC als Wechselgeld betrogen.

  80. Anusuk 30. Juli 2018 at 03:51

    Der Michel wird von seiner „Elite“ total vergageiert.

    Wird er nicht. Es wird ihm gesagt. Er muß es nur verstehen:
    http://www.pi-news.net/2018/02/bevoelkerungsaustausch-in-den-tagesthemen/

    Sogar in der Zeitung jetzt wird vom „migrationspolitischem Experiment“ gesprochen.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article180179718/Westbalkan-Regelung-Wird-das-migrationspolitische-Experiment-noch-ausgeweitet.html

    Das ist mir auch sofort aufgefallen.
    Nachdem Balkanroute und Italien dicht sind, reicht auch die Öffnung Spaniens noch nicht.
    Weitere Einfallstore müssen geschaffen werden.

    Also ich weiß mir keinen Rat mehr!
    Ich auch nicht.

    Es ist ein Plan und der wird umgesetzt, koste es, was es wolle. Im wahrsten Sinne des Wortes.

  81. Noch mal weil es so passt, der Artikel zu dem Thema, vom Taunuswolf Klaus Lelek:

    “Mein wunderbares Studentenwohnheim” Warum Multikulti am Islam gescheitert ist !

    „Reise in ein Paris der 80ziger Jahre, das es heute nicht mehr gibt und nie mehr geben wird
    Manche kennen sicher noch den Film „Mein wunderbarer Waschsalon“. Ein preisgekrönter englischer Streifen, der mit einer an den Haaren herbeigezogenen homophilen Story die multikulturelle Welt in London der 80ziger Jahre beschwört. Meine Geschichte dagegen ist wahr. Sie spielt in Paris, aber sie klingt heute wie ein Märchen aus 1000und einer Nacht, weil es dieses lebensfrohe Paris der 80ziger Jahre nicht mehr gibt. Schauplatz meines Kopfkinos ist ein Studentenwohnheim nahe der Metro Station „Glaciere“ nicht weit von „Cite Universitaire,“ in dem meine verstorbene französische Exfrau viele Jahre wohnte, bevor sie zu mir nach Deutschland zog. Auch das ist eine fast unglaubliche Geschichte, denn ich musste für sie – da wir noch nicht verheiratet waren – eine Bürgschaftserklärung unterschrieben, sonst wäre sie sofort wieder abgeschoben worden!
    Die Bewohner des mindestens 12stöckigen Hochhauses stammten aus aller Herren Länder, vor allem aber aus den französischen….“

    http://taunuswolf.tumblr.com/post/175309193366/mein-wunderbares-studentenwohnheim-warum

    ;: grrrrrrrrrr:;

  82. VivaEspaña 30. Juli 2018 at 04:12
    […]
    Es ist ein Plan und der wird umgesetzt, koste es, was es wolle. Im wahrsten Sinne des Wortes.

    Wenn ich mich recht erinnere, war ab 2017 die Demarkationslinie überschritten, man arbeitete in diesem Jahr das erste mal mehr als die Hälfte des Jahres für den Staat.
    Und ich bin mir sicher, dass da noch mehr geht

  83. Das_Sanfte_Lamm 30. Juli 2018 at 04:20

    Wenn ich mich recht erinnere, war ab 2017 die Demarkationslinie überschritten, man arbeitete in diesem Jahr das erste mal mehr als die Hälfte des Jahres für den Staat.
    Und ich bin mir sicher, dass da noch mehr geht

    Kommando zurück, es war 2000 nach Schröders Steuerreform.
    Für mich war es auch persönlich ein Einschnitt, als ich dank der Ökosteuer plötzlich am Monatsende im Minus stand.

  84. Das_Sanfte_Lamm 30. Juli 2018 at 04:20
    man arbeitete in diesem Jahr das erste mal mehr als die Hälfte des Jahres für den Staat.

    Das habe ich vorhin im Dresden-Mord-Strang geschrieben:

    „Nun sind sie halt hier – aber was genau hat ein gewalttätiger 55-jähriger Mosambikaner eigentlich in Deutschland verloren?“ (s.o.)

    Was für eine Frage.
    Hier gibt’s was umsonst. Nämlich ALLES.
    Für das Gesoxxe der ganzen Welt.
    Der Blödmichel muß dafür anschaffen gehen und dann noch mehr als die Hälfte von seinem schwer erarbeiteten Geld an die Merkel-Junta abdrücken, damit die weitere Neger, K*n*cken und Kuffnucken einladen. kann.

    Das Spektakel kann man unblutig ganz schnell beenden.
    Dafür braucht man weder Grenzzaun noch Mauer. Und auch keinen Schießbefehl.

    Magnet abstellen.
    Keinerlei Sozialleistungen für Mehrkills Gäste.
    Null, nada, niente, nothing, nitschewo.

    Da das nicht gemacht wird, ist unschwer zu erkennen, dass es ein Plan ist.
    Es ist gewollt: Das habe ich seit Jahren hier geschrieben.
    Und deshalb wird es auch kein neues 1989 geben.

  85. Alles nicht so einfach:

    (…)
    „Die Bundespolizei schreibt weiter, dass die jüngste Rechtsprechung die Inhaftnahme von Personen, „deren Einreiseverweigerung nicht unmittelbar vollzogen werden kann, als gesetzlichen Regelfall“ betrachte.

    „Einzige Voraussetzung für die Anordnung der Zurückweisungshaft“ sei,
    „dass die von der Grenzbehörde angeordnete Einreiseverweigerung nicht unverzüglich vollzogen werden“ könne.“
    (…)

    Zitiert aus:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article180137836/Asylstreit-Bundespolizei-haelt-Inhaftnahme-an-Grenze-fuer-zulaessig.html

  86. @ Wokker 30. Juli 2018 at 02:28

    Hinzu kommt, daß auch der biofranzösische Pariser Einwohner meistens ein Kotzbrocken ist. Dort ist es ein Volkssport, gegen den Mitbürger grob und unfreundlich zu sein. Und dann gegen Touristen und gar Deutsche…Es ist ein permanentes Gefühl der Feindseligkeit, die einen dort umgibt, und da helfen auch die schönsten Sehenswürdigkeiten nix.

    *********************************

    Von dieser ätzenden Arroganz der Pariser (und im Grunde allzu vieler Franzosen) habe ich schon in vielen Schilderungen gehört, und als Deutscher würde ich, obwohl recht gut des Französischen mächtig, niemals dorthin reisen.

    Man darf dabei nicht vergessen, dass auch heutzutage noch die Panzer des „Troisième Reich“ regelmäßig über die Fernsehschirme rasseln und dort „le Fuhrer“ knurrend und bellend seine Auftritte hat, um den Mythos der edlen Résistance zu bewahren (die in Wirklichkeit eher eine sadistische Mordbande war) und die Deutschen für jede Generation der Franzosen von neuem zu dämonisieren.

    Schön also, dass diese gedankenlos idealisierte Stadt, die von ihren Einwohnern für den kulturellen Mittelpunkt der Welt gehalten wird, jetzt von ihren Invasoren aus Schwarz- und Nordafrika absolut unsentimental demontiert wird.

  87. PS:

    „sollte“ das Geschwurbel überhaupt einen Schutz unseres Landes in Sinne haben,
    so wird die links-grün brammige CDU-Idiotin, die verquaste irre Entin, da sicher ein Veto einlegen.

  88. Tja. Die Lösung hieß Marie Le Pen.
    Aber offensichtlich sind die Franzosen genauso dämlich, wie die deutschen Wähler.

  89. http://www.pi-news.net/2018/07/eine-stadt-gibt-sich-auf-paris-ist-nicht-mehr-sicher/ Das sind genau meine Eindrücke von der 5 Tage-Reise nach Paris Weihnachten 2015. Teilweise noch schlimer, denn wir wurden auch im Auto bedrängt. Kann gern anonym geteilt werden!
    Ich war Dezember 2015 mit meiner Frau in Paris. Meine Frau ist Russin und wollte unbedingt Paris sehen. Ich selbst war seit 1989 mehrmals dort. Was ich aber zuletzt sah, hat mich sehr geschockt. Schon an der Autobahn-Ausfahrt Porte de La Chapelle ging es los. An einer roten Ampel hielt ich an und wir wurden im Auto bedrängt, einmal von Kindern, die ungefragt und trotz „No, no no“ weiter am Auto wischten und Frauen mit Kindern auf dem Arm die Pappschilder mit „Syria“ uns entgegen hielten. Als dann alle bettelten und ich bei grün weiter fahren wollte, stellten sich die Menschen uns in den Weg, schaukelten uns im Auto und schlugen mit den Wischern auf unser Auto ein. Meine Frau schrie vor Panik und auch ich hatte so etwas noch nicht erlebt, fuhr dennoch langsam weiter, verpasste die Grünphase und hatte – kaum zu Hause angekommen einen Strafzettel über 380 EUR im Postkasten. Wir fuhren weiter auf dem Boulevard de La Chapelle in Richtung St. Georg, wo sich unser Hotel befand. Der ganze Boulevard eine Spur nicht befahrbar, weil voller Müll, Unrat und Menschen, die Handel trieben. Teilweise ging es nur im Schrittempo weiter. Südlich Sacre Coeur dann gar nicht mehr. Stockender Verkehr bis La Pigalle, wo wir dann nach St. Georg abbogen. Am Abend zu Fuss nach Sacre Couer massiv bedrängt von Straßenverkäufern, oben Militär unter Gewehr mit aufgepflanztem Seitengewehr, wenig geeignet eine romantische Stimmung aufkommen zu lassen. Am nächsten Tag – wir gingen zu Fuss durch die Stadt vom und bis zum Hotel – am Eiffelturm dasselbe, im Garten der Tuilerien ebenso Militär teilweise in Zugstärke unter Gewehr mit aufgepflanztem Seitengewehr. Vom Arc de Triomphe die Champs Elysees entlang war Weihnachtsmarkt … auch hier kam keine echte Stimmung auf. Meine Frau weinte sich am Abend in den Schlaf, weil sie so enttäuscht war. Wären wir nicht noch einen Tag in Reims gewesen, wäre der ganze 5 Tages-Ausflug eine einzige Enttäuschung gewesen. Meine Frau will „nie wieder“ dort hin und auch für mich ist dieses Reiseziel vorerst gestorben. Alles selbst mit eigenen Augen erlebt und gesehen.

  90. @ Eduardo 30. Juli 2018 at 05:36

    Von dieser ätzenden Arroganz der Pariser (und im Grunde allzu vieler Franzosen) habe ich schon in vielen Schilderungen gehört, und als Deutscher würde ich, obwohl recht gut des Französischen mächtig, niemals dorthin reisen.
    ______________________________________
    :))) eine Meinung kann man sich erst bilden, wen man selbst und mit eigenen Augen, Nase und Ohren vor Ort war 😉

    Ansonsten hat die Arroganz der Franzosen sehr gelitten … Roßbach – gut, dann ging es nach dem Tode F. II. wieder kurzzeitig aufwärts, aber dann: Großbeeren, Leipzig, Katzbach, La Belle Alliance … Sedan, Mars la Tour … 1918 gerade so noch de Kurve gekriegt und dafür im Juli 1940 nach nur 6 Wochen 😉

  91. … Hier wimmelt es von unguten Gestalten, die Touristen schon aus der Distanz beäugen und in die Zange nehmen. …

    Wer in den 80er-Jahren Marokko besucht hat, dem dürfte dieses Verhalten bekannt vorkommen. An den Touristik-Hotspots wurde man von „Jugendlichen“ ununterbrochen bedrängt und weichgekocht, um ihnen ein paar Dirham zu überlassen.
    Jetzt auch im Herzen Europas.

  92. Ich habe, in jüngeren Jahren, Berlin, Paris, London, Rom, Wien
    und Barcelona besucht.
    Daran erinnere ich mich gern zurück und schaue mir die Fotos an.
    Heutzutage sind für mich die Großstädte tabu.
    Schade, aber meine Unversehrtheit ist mir wichtiger.

  93. Speed_Shooter 30. Juli 2018 at 01:13
    Die Banlieues zu „Trainingszentren“ der regulären Streitkräfte erklären … Nachtsichtgeräte, Drohnen, Scharfschützen … optisch erkennbare „Franzosen“ dürfen flüchten … /zyn …
    ————-
    Telefon und Mobilfunk blockieren, einkesseln, Strom und Wasser abstellen und alle auffordern, im erhobenen Händen herauszukommen

  94. Na und ? Die haben alle den “ schönen Schwulen “ und narzistisches Weichei gewählt und eben nicht Le Pen ! Die Franzosen bekommen nun das , was Sie selbst erwählt haben ! Das sind nun mal die logischen Folgen … kein Mitleid von mir ! So wird es auch hier kommen .. Gott sei Dank habe ich mich für Ungarn entschieden ! Ich bin Orban außerordentlich dankbar, dass er die Weitsicht und Weisheit hatte , sein Land nicht an der EU auszuliefern !!

  95. „Tja. Die Lösung hieß Marie Le Pen.“
    xxxxxxxxxxxxxxx
    Es sind schon jetzt zu viele! Das geht nicht ohne Blutvergießen!
    Da hat AfD vielleicht eher eine Chance.
    Ich weiß allerdings nicht wie aggressiv und wie stark links/grün/rot in F sind.
    Paris, Marseille ist schrecklich, der Rest geht so lala.

  96. Die Schadenfreude gegenüber Frankreich und England ist verständlich, nur sind das wichtige Handelspartner für unsere rohstoffarme Exportnation. Geht es unseren Abnehmern schlecht, geht es auch uns schlecht. Eine Implosion Frankreichs hätte heftige Auswirkungen auf unsere Arbeitsplätze, Steueraufkommen, etc.

  97. Eigentlich haben die Franzosen nur bekommen, was sie bestellt haben,
    nämlich Macron den Blender.

  98. Ein sehr guter Beitrag! Danke für die Warnungen!!!

    Paris und die Pariser, aber vor allem die Franzosen insgesamt – die bekommen, wie bestellt.

    Wir werden auch noch drankommen, es ist überall schon losgegangen. Danke Merkel.

  99. In den Prophezeiungen steht geschrieben das Paris dem Erdboden gleichgemacht wird.
    Warum diese Verbrecher-Politiker sich diese Vorhersagen nicht zu Herzen nehmen, zeugt von ihrer Dummheit und Gewissenlosigkeit.

  100. @ Fakten 30. Juli 2018 at 08:01

    Die Schadenfreude gegenüber Frankreich und England ist verständlich, nur sind das wichtige Handelspartner für unsere rohstoffarme Exportnation. Geht es unseren Abnehmern schlecht, geht es auch uns schlecht. Eine Implosion Frankreichs hätte heftige Auswirkungen auf unsere Arbeitsplätze, Steueraufkommen, etc.
    __________________________________________
    Schon mal darüber nachgedacht, warum im offiziellen Deutschland so gegen eines der rohstoffreichsten Länder und einen riesigen Markt für Deutschland – Rußland – gehetzt wird?
    Welche Rohstoffe haben F oder UK?

    ich sage nur noch: Rette sich, wer kann! – dahin, wo es keine Schwarzen gibt und Patriotismus noch was wert ist

  101. Gleich Erika Steinbach u. a. im Deutschlandfunk zur Diskussion über „Rassismus“. Wer anrufen will, sollte folgende tips beachten:
    – Nicht von der Ansage des Anrufbeantworters, dass alles belegt sei, abschrecken lassen, sondern weiter warten.
    – Sich in der Vorbesprechung als „Gutmensch“ ausgeben
    – Für den Fall, dass man ins Studio geschaltet wird, unbedingt einen Text bereitlegen, den man dann ablesen kann; am besten sofort „3 Punkte“ ankündigen, dann wird man nicht sofort abgewürgt.

    10:10 Uhr
    Kontrovers

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern

    Özils Abrechnung – Hat Deutschland ein Rassismus-Problem?

    Gesprächsgäste:
    Aziz Bozkurt, Vorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt
    Prof. Jochen Oltmer, Migrationsforscher an der Universität Osnabrück
    Erika Steinbach, Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung
    Am Mikrofon: Martin Zagatta

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de

    Hat Deutschland ein Rassismus-Problem?

    https://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html

  102. Der Zustand von Paris ist nun wirklich nicht neu.
    Mit den Vorsichtsmaßnahmen wie für viele andere Städte kommt man auch in Paris ganz gut klar. Die Bahnhöfe und Metrostationen sind m. E. wegen der erhöhten Sicherheitsstufen zu normalen Verkehrszeiten besser als in Deutschland. Vor und in den Bahnhöfen laufen ständig schwerbewaffnete Soldaten herum, sogar in manchen Zügen (TGVs) fahren welche mit.
    Manche der schwarz- und nordafrikanischen Schläger, die Bahnpolizei und Personal in Deutschland ständig beschäftigen, würden in Frankreich schnell in einer soliden Zelle landen, bis sie sich beruhigt haben……
    Noch ungemütlicher als für Kurzzeittouristen ist es allerdings für die ständigen „biofranzösischen“ Bewohner in Paris geworden. Die wollen alle am liebsten noch heute weg von da, können sich das aber meistens nicht leisten. In Berlin wird es zeitverzögert auch so laufen. Die Preise Immobilien im Umland ziehen ja schon länger deutlich an.

  103. Ich bin mehrmals im Monat in Straßburg. Da sind die Verhältnisse nicht ganz so schlimm. Es geht aber in diese Richtung.

    Claudia Roth wird bei dem Gedanken an eine „bunte“ islamische Gesellschaft ganz feucht zwischen den Beinen. Frankreich führt nur das vor was in wenigen Jahren in allen deutschen Großstädte los sein wird. Wenn man den Abschaum der islamischen Dritten Welt zur Vollversorgung durch den deutschen Steuerzahler einlädt, dann wird man zu einem Shithole-Land der Dritten Welt.

    Aber die Franzosen haben ganz andere Möglichkeiten als die Dumm-Deutschen. In Straßburg kann man dutzende von Straßenpatrouillen der französischen Armee auf den Straßen beobachten. Die gehen in Tarnanzug und mit großen Maschinengewehre bewaffnet auf die Straße um den Moslems zu zeigen wie schnell man in Straßburg zu seinen geliebten 72 Jungfrauen kommen kann. 🙂

  104. Ich denke, dass diese kriminellen Zustände ganz bewusst von unseren Eliten gefördert werden. Denn wenn es keine Kriminalität gäbe, gäbe es auch keine guten Argumente das Bargeld abzuschaffen. Da man sich aber durch die Bargeldabschaffung die totale Kontrolle über die Bevölkerung verspricht, macht man aus unseren Städten jetzt erst mal Shit-Holes und das geht am besten durch den Import von kriminellen Moslems.

  105. Merkel und Macron mögen sich…..
    Lässt ne gewisse Assoziation bezüglich Pariser Verhältnissen zu…….
    Wer glaubt hier kann das nicht passieren, der irrt gewaltig.
    Hatte gerade am WE im Rahmen einer Großveranstaltung nette Unterhaltungen
    mit Polizisten…..ist immer interessant…..alle haben (mehr oder weniger) bestätigt, dass in Deutschland ziemlich viel falsch läuft….und das ist noch nett ausgedrückt. Tatsächlich werden Gesetzte bewusst
    gebrochen.

  106. Irgendwann müssen diese Verhältnisse sich doch endlich auf die Touristenzahlen in der Stadt auswirken.

  107. Gardes du Corps 30. Juli 2018 at 08:31

    Schon mal darüber nachgedacht, warum im offiziellen Deutschland so gegen eines der rohstoffreichsten Länder und einen riesigen Markt für Deutschland – Rußland – gehetzt wird?
    Welche Rohstoffe haben F oder UK?

    Hauptabnehmer und -lieferant müssen ja nicht zwingend die selben sein. Würde der bilateralen Handelsbilanz vermutlich helfen (wobei das Handelsvolumen beider Länder wohl etwa ausgeglichen ist), aber notwendig ist das nicht. Deutschlands wichtigste Märkte sind starke Volkswirtschaften und Rußland als ökonomischer Zwerg ist eben kein „riesiger“ Markt, sondern nur ein Markt. Daran wird sich so schnell auch nichts ändern.

    Nebenbei: dieser Sanktionskram ist doch nur billiges Theater. Die russische Agrarindustrie freut sich ein Loch in den Bauch und wächst kräftige, weil die günstigeren Lebensmittel nicht mehr eingeführt werden, und die deutsche Industrie exportiert auch weiterhin mit Sondergenehmigungen ihren hochwertigen Kram nach Rußland. Es gibt reichlich Joint-Ventures nach Art Chinas, also russische Beteiligung, russische Angestellte, etc.

    Und daß der vereinigte Westen seit gefühlten Ewigkeiten Deutschlands Zugriff auf Rußlands Bodenschätze torpediert, war schon eine Binse, bevor George Friedman damit hausieren ging.

  108. Gestern sah ich einen Bericht über die Wohnungsnot in London.
    Es waren fast nur Neger zu sehen.
    Das wollen sie uns auch bescheren.

  109. Fakten 30. Juli 2018 at 08:01

    Die Schadenfreude gegenüber Frankreich und England ist verständlich, nur sind das wichtige Handelspartner für unsere rohstoffarme Exportnation. Geht es unseren Abnehmern schlecht, geht es auch uns schlecht.

    Schadenfreude ist hier sowieso unangebracht, da der Plan zur Auflösung der Nationen und zur Vernichtung der Weißen uns alle betrifft.

  110. PS und völlig OT:

    Aus der Rubrik „Überflüssiges Wissen“:
    ‚Schadenfreude‘ zählt übrigens zu den wenigen deutschen Wörtern, die ins Englische übernommen wurden. Wobei ich bezweifle, dass das mehr als eine Hand voll Amerikaner oder Engländer auch nur annähernd korrekt aussprechen können.
    https://dict.leo.org/englisch-deutsch/schadenfreude

  111. Cendrillon 29. Juli 2018 at 22:03
    “ Man erkennt, dass Paris versucht, weltoffen zu sein.
    Ich kann dieses Wort nicht mehr hören ?“
    ———————————————————————————————————-
    Der Begriff „Weltoffen“ war schon immer nur ein inhaltsleerer, stupider Propagandabegriff der hirnlosen Buntmenschen.
    Sein inflationärer Gebrauch ist für mich nur noch zu ertragen, indem ich ihn seit einiger Zeit nur noch mit Ergänzung lese und verwende:
    „Welt- und arschoffen“

  112. johann 30. Juli 2018 at 08:38

    Aziz Bozkurt ist ein noch unangenehmeres Ekelpaket als der Stegner – ich höre mir das grad an.
    Widerlicher Mensch, in doppelter Weise typisch: als Soze wie als Türke.

  113. 18_1968 30. Juli 2018 at 11:25

    Krasse Sendung, vor allem wegen der Zuhöreranrufe. Die waren fast alle auf AfD-Kurs (oder sinngemäß). Den beiden Studiogästen (SPD-Bozkurt und der unsäglich linke „Migrationsforscher“) muß bei den Anrufern wohl permanent die Spucke weggeblieben sein, und dann noch die intelligenten Treffer von Erika Steinbach, tolle Sendung.

  114. sollte ich nach paris fahren, was ich eher ausschließe, ich hätte meine 2 Dobermänner dabei, schneller als die ist kein kuffnucke……

  115. Frankreich lebt noch vom Ruf der 20-30 Millionen Netto-Steuerzahler in Nordeuropa.
    Wie die gesamte EU.

    Europas Ruf in der Welt wird immer schlimmer, daher drucken EZB/Bundesbank das Geld, was diesen wirren EU-Regierungen niemand mehr leihen will.
    (Die deutsche Bundesbank soll in den letzten Jahren 25 % der deutschen Staatsschulden in ihre Bücher aufgenommen haben, also praktisch monetisiert, in Frankreich ganz ähnlich).

    Die Zinsen in Frankreich werden zwangsläufig auf 10-20% hochgehen, weil das Euro-System nicht halten kann. Und dann?

  116. Fakten 30. Juli 2018 at 08:01
    Die Schadenfreude gegenüber Frankreich und England ist verständlich, nur sind das wichtige Handelspartner für unsere rohstoffarme Exportnation.
    ———————
    Mit welchen Rohstoffen werden wir denn aus Frankreich und England beliefert?
    Ich kenne keine.
    Kies , Sand, Kalk, Gips und Kali haben wir selber.
    Ansonsten haben sie nicht einmal die intellektuelle Basis, um ihre Industrie weltmarktfähig zu machen.

  117. Ich war zweimal in Paris.
    Beim ersten Mal, 1996, auch in dem Lokal, wo Opa 1940 auch gegessen hat.
    Das war lustig !
    Beim zweiten Mal 2014 war es gruselig.
    Ein drittes Mal wird es nicht geben

  118. Eine Stadt gibt sich auf: Paris ist nicht mehr sicher ?
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Da hat der in den öffentlichen Medien auftretende Schlagertitan, Florian Silbereisen, zusammen mit seinen Kollegen vom Clubbb3, eine ganz andere Sichtweise zur französischen Metropole Paris :

    Zunächst der kulturbereichernde Text des Lobgesangs :

    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o
    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o
    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o
    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o

    Chorus:
    Jalousie und roter Wein, wir sind gut drauf
    Das muss so sein, spürst du das Fieber
    Oho-Oho-Oho-Oho-Ohooo
    In dieser Stadt, romantik pur
    Gerät dein Herz, gleich aus der Spur
    Dann lass es fliegen
    Mon Ami denn diese Nacht sollte nie zu ende geh’n

    Refrain:
    Paris Paris Paris (Hey)
    Komm wir tanzen durch die Straße es ist Sommer
    Paris Paris Paris (Hey)
    Und dann feiern wir ne‘ riesen Party auf dem Eifelturm
    Paris Paris Paris (Hey)
    Wie ein Feuerwerk da leuchten Tausend Sterne
    Ich fahr immer, immer wieder viel zu gerne im Sommer nach Paris

    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o
    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o

    Chorus:
    Ohhh la‘, l’amour die Liebe lebt
    So ein Gefühl als wenn man Schwebt
    Totale Sehnsucht
    Oho-Oho-Oho-Oho-Ohooo
    Napoleon sollte uns seh’n
    Wie wir hier Feiern an der Saim
    Und Mona Lisa, schenk ihr ein Lächeln
    Und das du bestimmt nie mehr vergisst

    Refrain:
    Paris Paris Paris (Hey)
    Komm wir tanzen durch die Straße es ist Sommer
    Paris Paris Paris (Hey)
    Und dann feiern wir ne‘ riesen Party auf dem Eifelturm
    Paris Paris Paris (Hey)
    Wie ein Feuerwerk da leuchten Tausend Sterne
    Ich fahr immer, immer wieder viel zu gerne im Sommer nach Paris

    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o
    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o
    Ohhhhh jeojeeee, Ohhhhh jeo-o-o-o-o

    —- und nun noch die unter dem großen Beifall des deutschen Publikums gesunge Version :
    Link : https://www.youtube.com/watch?v=hrpPV-il14g

    Lt. Sonntagsfrage v. 28.07.2018 würden noch immer ca. 80% der Wähler das „Weiter so“ der Altparteien wählen. Wer das Video gesehen hat, wird der Umfrage Glauben schenken !!

  119. Wenn in Frankreich die Front Nationale die Wahl gewinnt, dann gibts dort auch Möglichkeiten aufzuräumen.
    Die haben ein politisches System wo der Präsident das Sagen hat. Kein föderales System, wo einzelne Bundesländer nach Belieben sabotieren können. Die Franzosen haben eine funktionierende Armee, die sich nicht scheut ihre Stärke auch im öffentlichen Leben vorzuzeigen. Sobald dort der Ausnahmezustand ausgerufen wird, kann dort wirklich was getan werden. Bei uns völlig unvorstellbar. Wenn bei uns die Städte in die Anarchie abgleiten, gibt es nichtmal jemanden der da in der Theorie gegenhalten könnte. Mache man sich nichts vor. In dem Fall, wo der innere Frieden kippt, ist Deutschland deutlich wehrloser als z.B. Frankreich oder Britannien.

  120. @ Gardes du Corps 30. Juli 2018 at 07:11

    @ Eduardo 30. Juli 2018 at 05:36

    Von dieser ätzenden Arroganz der Pariser (und im Grunde allzu vieler Franzosen) habe ich schon in vielen Schilderungen gehört, und als Deutscher würde ich, obwohl recht gut des Französischen mächtig, niemals dorthin reisen.
    ______________________________________
    :))) eine Meinung kann man sich erst bilden, wen man selbst und mit eigenen Augen, Nase und Ohren vor Ort war ?

    Ansonsten hat die Arroganz der Franzosen sehr gelitten … Roßbach – gut, dann ging es nach dem Tode F. II. wieder kurzzeitig aufwärts, aber dann: Großbeeren, Leipzig, Katzbach, La Belle Alliance … Sedan, Mars la Tour … 1918 gerade so noch de Kurve gekriegt und dafür im Juli 1940 nach nur 6 Wochen ?

    ********************************

    Nun ja, ich kann mich auf zahlreiche Schilderungen nicht nur von Journalisten verlassen, sondern auch auf die von Verwandten und Bekannten, die mit eigenen Augen, Nasen und Ohren in Paris waren, ja dort sogar aufgewachsen sind.

    Warum sollte ich scharf darauf sein, persönlich negative Erfahrungen zu machen? Ich reise ja auch nicht ins Gebiet des IS, nur um mich selbst davon zu überzeugen, dass es sich um eine teuflische Mordbande handelt.

    Andere lernten Franzosen im Ausland kennen, zum Beispiel ein durchaus aufgeschlossener Niederländer, der jahrelang auf Kreta lebte und dort in einem Restaurant arbeitete.

    Selbst die Elsässer gerade gegenüber auf der anderen Seite der Grenze haben häufig eine gewisse Hochnäsigkeit Nichtfranzosen gegenüber. Auch von denen lernte ich einige als Grenzgänger kennen.

    Genügt Ihnen das als Beweis einer gewissen Beurteilungsfähigkeit?

  121. Jonathan 29. Juli 2018 at 23:43

    „Die Folgen des Antirassismus machen sich bemerkbar.“

    Der Rassismusbegriff ist als solcher völlig blödsinnig.
    Was meint der?

    Daß es verschiedene Menschenrassen gibt, würde ein Normaldenker meinen und dabei im Geiste einen Kongolesen und einen Norweger vor geistigem Auge haben, dabei auch an seinen Schäferhund und Nachbars Dalmatiner denken.
    Und dabei feststellen, daß beide Hunderassen zwar Ähnlichkeiten aufweisen (in Körperbau, Größe und grundsätzlichen Verhalten und Bedürfnissen), aber daß es doch deutliche Unterschiede gibt, sowohl äußerlich wie auch im Charakter.
    Ohne allerdings auf die Idee zu kommen, eine der Rassen sei höher- oder minderwertig.

    Dafür sind Gutmenschen zuständig.
    Die verstehen unter „Rassismus“ nämlich, daß Leute, welche die offensichtlich erkennbaren Merkmale nicht ausblenden, ganz automatisch ganz üble Charaktere sind, welche jeden, der äußerlich anders ist als der „Rassist“ selbst, für minderwertigen Menschenmüll halten, den es zu unterdrücken gilt, am besten auszutilgen.

    Das ist es, was im Hirn eines „Antirassisten“ vorgeht.

    Da muss ich dann immer an das Sprichwort denken: „Was ich selber denk und tu, trau ich anderen zu.“

    So richtig die Kinnlade fällt Gutmenschen übrigens runter wenn man denen erklärt, selbst auch von Einteilung der Menschheit in Rassen nicht viel zu halten… weil man etwa Europäer, Japaner und Kongoneger nicht für Rassen hält, sondern für Subspecies des H. sapiens. Wobei man ja etwa im Vergleich eines Australnegers mit einem Eskimo sogar von zwei eigenständigen Arten sprechen könnte – extrem eng verwandt zwar und potentiell bei Verpaarung fertil, aber doch unterscheidbar genug und zweierlei zoologische Taxa zu rechtfertigen, ähnlich wie bei Schimpanse und Bonobo.

    Wer diese Grundtatsachen nicht wahrhaben will wird immer Zustände erreichen wie in Paris.

  122. Theo Retisch 30. Juli 2018 at 11:54
    Fakten 30. Juli 2018 at 08:01
    Die Schadenfreude gegenüber Frankreich und England ist verständlich, nur sind das wichtige Handelspartner für unsere rohstoffarme Exportnation.
    ———————
    Mit welchen Rohstoffen werden wir denn aus Frankreich und England beliefert?

    Das eine hat in der globalen Wirtschaft mit dem anderen nichts zu tun. In einfacher Sprache: mit den Erlösen, die wir mit unseren Ingenieursprodukten in Frankreich und UK erzielen, können wir Rohstoffe aus anderen Ländern erwerben. Das wirtschaftlich eher unbedeutende Rußland kann unsere Produkte in der Größenordnung, wie es z.B. Frankreich macht, gar nicht abnehmen. USA, Frankreich, England sind starke Volkswirtschaften, und damit sehr viel wichtigere Handelspartner für uns, als die „Tankstelle“ im Osten. Nicht unwichtig wegen der „Tankstelle“ halt, aber eben nur irgendwo auf Platz 12.

  123. Theo Retisch 30. Juli 2018 at 11:54

    „Mit welchen Rohstoffen werden wir denn aus Frankreich und England beliefert?“

    Deren Neger und Pakis könnten wir brauchen, wir nehmen jede Fachkraft.

  124. hhr 30. Juli 2018 at 07:56

    „Tja. Die Lösung hieß Marie Le Pen.“
    xxxxxxxxxxxxxxx
    Es sind schon jetzt zu viele! Das geht nicht ohne Blutvergießen!
    Da hat AfD vielleicht eher eine Chance.
    Ich weiß allerdings nicht wie aggressiv und wie stark links/grün/rot in F sind.
    Paris, Marseille ist schrecklich, der Rest geht so lala.
    _________________________________________________

    Das ist richtig. Eine flächendeckende Abschiebung in großen Zahl würde definitiv zu Mord- und Totschlag und regelrecht bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen, ob in Frankreich, Belgien oder Deutschland, und so weiter. Dann heißt es Kuffnucken, Antifa und Co. gegen den Staat, Tote sind vorprogrammiert.

    Für die Abschiebung von nur einem einzigen Neger braucht man ja schließlich mittlerweile eine Hundertschaft… das Personal für die Umsetzung existiert in Deutschland überhaupt nicht.
    Frankreich traue ich das aber noch eher zu, die haben immerhin noch eine halbwegs brauchbare Armee.

  125. Infidel 30. Juli 2018 at 14:30
    Einzig praktikabel wäre eine Rückbesinnung auf bewährtes Staatsangehörigkeitsrecht, scharfes Durchgreifen von Polizei und Justiz und dann konsequente Abschiebung aus der JVA heraus.
    Strafe absitzen lassen ist unnütz und teuer: Gefängnisstrafe hat immer und ausnahmslos zum Abbruch eines Asylverfahrens zu führen sowie ggf. zur Aberkennung der Staatsangehörigkeit des Gastlandes.
    Darum Gentest, Iris-Scan, Fingerabdruck und weg mit dem Verbrecher – wo das nicht umgehend möglich ist, Unterbringung in Internierungslagern.
    Aber leider ist das alles nicht so leicht wie es sich schreibt 🙁

  126. Damit es in Deutschland nicht so schlimm wird wie in Paris, den Ausländern, den Problemausländern (meist Moslems, Neger, Zigeuner, vereinzelt andere) das hier ins Stammbuch geschrieben.

    #metwo

    #metwo

    1. UNSER LAND!
    2. UNSERE REGELN!
    3. UNSERE SPRACHE DEUTSCH. (Sonst gerne Schnauze halten!!!)

    4. Für eure ZERISSENHEIT können wir gar nichts, die ist uns völlig gleichgültig. Das ist EUER PROBLEM. Darüber müsst ihr nachdenken, BEVOR man in ein anderes Land geht. Oder heult euch bei euren Eltern aus, die sind verantwortlich. Aber NICHT! WIR! DEUTSCHEN!

    5. Für die Gastarbeiter haben wir gut und gerne bezahlt. Damit ist das ABGEGOLTEN. Punkt. Eure Eltern sind SELBST SCHULD und vielleicht auch EUCH GEGENÜBER SCHULDIG, wenn sie weiter hier geblieben sind!!! Es bleibt EURE Verantwortung oder eben die VERANTWORTUNG EURER ELTERN. Heult euch bei denen aus. Und lasst uns mit eurer Scheixxxe in Ruhe.

    6. Ihr fühlt „zwei Herzen in eurer Brust schlagen“? Wenn das deutsche Herz nicht stark genug schlägt, DANN SCHIEBT AB in eure Herkunftsländer, OK! VERSTANDEN!?!?!? Wir wünschen gute, aber vor allem SCHNELLE Heimreise!

    7. Ihr habt mal wieder was zu meckern über Deutschland, das Wetter ist euch nicht warm genug, die Menschen sind alle so blöd deutsch, hier ist alles so extrem genau, alles braucht eine Regel, eine Vorschrift oder ein Gesetz, die Menschen in eurem Herkunftsland erscheinen euch herzlicher und netter, die Deutschen so wenig humorvoll und so wenig herzlich?????? Dann ist das KEIN PROBLEM. Denn wenn es euch hier nicht passt, dann wünschen wir gute und vor allem SCHNELLE Heimreise in die Länder, die euch immer so schön vorkommen, von denen ihr ständig das Wort führt. Wir haben in Deutschland Reisefreiheit – geht mit Gott – ABER GEHT! Denn kein Mensch kann sich das, will sich das auf Dauer anhören. Meckert doch zuhause euren herzlichen, humorvollen Landsleuten die Ohren voll, hier von uns will das niemand hören (außer den idiotischen Gutmensch_Innen; die könnt ihr gerne auf eure Reise mitnehmen, da wären wir echten Deutschen gar nicht böse!
    (Problemausländer, das sollte ihr wissen: Wir werden nur von idiotischen Benimmregeln und Regeln der politischen Korrektheit daran gehindert, euch das mal direkt ins Gesicht zu sagen. Aber seid euch sicher, ihr Dauerproblemausländer, ihr Forderer und sich-Beschwerer: GANZ VIELE VON UNS DEUTSCHEN DENKEN GENAU DAS was ich hier schreibe, auch wenn wir Deutsche euch anlächeln und euch scheinbar zustimmend zuhören!)

    FAZIT? Was ist zu tun, wenns euch hier nicht passt?
    Wie schon gesagt: Wem es hier in Deutschland nicht passt, DEM WÜNSCHEN WIR GUTE, und vor allem SCHNELLE HEIMREISE.

    Denn der Mensch soll nicht zusammenfügen, was nicht zusammengehört, oder mit Willy Brandt, sinngemäß: „Hier geht auseinander, was nie zusammengehörte.“

    Wir wurden nie gefragt.
    Wir wollen euch -spätestens seit der Flüchtlingskrise 2015 und dem Özil-Scheixxxdreck- nicht mehr entgegenkommen.
    Unsere Geduld ist am Ende.
    Mit allen euren Hirnfürzen und allen euren Macken und nervigen Zügen, mit eurem lächerlichen Dominanzgehabe und all der -erworbenen und ererbten- Dummheit, die ihr augenscheinlich an den Tag legt.
    Wir wollen davon gar nichts mehr hören.
    UND BLEIBT UNS VOM LEIB!!!

    Es war nicht schön.
    Es hat keinen Spaß gemacht.
    Nun ist es zuende.
    Let’s face it.
    Keiner vermisst euch.
    Keiner braucht euch wirklich.
    Ende.

  127. 18_1968 30. Juli 2018 at 14:40

    Infidel 30. Juli 2018 at 14:30
    Einzig praktikabel wäre eine Rückbesinnung auf bewährtes Staatsangehörigkeitsrecht, scharfes Durchgreifen von Polizei und Justiz und dann konsequente Abschiebung aus der JVA heraus.
    Strafe absitzen lassen ist unnütz und teuer: Gefängnisstrafe hat immer und ausnahmslos zum Abbruch eines Asylverfahrens zu führen sowie ggf. zur Aberkennung der Staatsangehörigkeit des Gastlandes.
    Darum Gentest, Iris-Scan, Fingerabdruck und weg mit dem Verbrecher – wo das nicht umgehend möglich ist, Unterbringung in Internierungslagern.
    Aber leider ist das alles nicht so leicht wie es sich schreibt ?
    ##################################
    Doch, es ist EXTREM LEICHT und EXTREM SCHNELL umzusetzen. Wenn der WILLE DA IST. Wenn der WEHRWILLE sich wieder in den Köpfen findet.
    Die Maßnahmen, die Du beschreibst, die sind von einer deutschen Verwaltung innerhalb von fünf Wochen umzusetzen. Wenn der -ich sag es nochmal- WILLE, der WEHRWILLE dazu da ist.

    Eisenharte Umsetzung der geschriebenen Gesetze als erst Maßnahme. Dauert eine Woche. Dann Notstandsgesetze. Dauert – bei entsprechender Situation- eine Woche. Dann die Umsetzung.

    Noch VIEL WICHTIGER für die erste Maßnahmenwelle ist die VÖLLIGE UMSTELLUNG auf ausschließlich SACHLEISTUNGEN an die ganzen Illegalen Einwanderer. Allein das hätte eine massive Ausreisewelle zur Folge, zigtausende würden das Land verlassen…

    Wo ein Wille, wo ein WEHRWILLE ist, da ist die Umsetzung in einigen Wochen leistbar.

  128. Man sollte korrigieren Gard du Nord -> Gare du Nord, ansonsten ein sehr guter Artikel.Unsere Murksel arbeitet unermüdlich daran, diese Zustände auch in D zu etablieren.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Merkel abgesetzt werden muss.

  129. RechtsGut
    „Wo ein Wille, wo ein WEHRWILLE ist, da ist die Umsetzung in einigen Wochen leistbar.“
    *************************

    Wenn ich da die vielen Ziegenbärte mit Hinterhaupt Haarröllchen und Flipflops sehe habe ich so meine Zweifel am Wehrwillen.

  130. Das erinnert mich an Amsterdam, allerdings in den 90er Jahren.
    Uns hat damals eine Gruppe schwarzafrikaner umrint, mir den Geldbeutel gezogen, mein Kumpel hat blitzschnell reagiert, und hat Ihn von hinten in den Schwitzkasten genommen, und zwar mit Messer an der Kehle.
    Die Affen verschwanden nicht gleich, und auch das Geld kam nicht gleich zurück, erst nachdem ich auch das Messerchen zog, und drohte Jeden umzubringen , der mir zu Nahe kommt ging das Grüppchen.
    In Folge rückte nun auch der Affe in Zwangslage seine Beute wieder heraus.
    Man muss wirklich höllisch aufpassen und blitzschnell sein, sonst geht sowas nach hinten los.
    Ab dann, war allerdings Ruhe im Karton.

  131. hhr 30. Juli 2018 at 19:48

    RechtsGut

    „Wenn ich da die vielen Ziegenbärte mit Hinterhaupt Haarröllchen und Flipflops sehe habe ich so meine Zweifel am Wehrwillen.“
    Ja genau so ist es, im Gegenteil sogar, die von Ihnen oben beschriebene Klientel, beschädigt lieber KFZ, Häuser , Fahrräder von Biodeutschen, und gehen vemummt auf Polizisten los.
    Dabei sind dies verspulten Ziegenbartträger, Haarhochroller, und Flipflop Watschler gar all zu oft auch noch blonde Biodeppen, aus den Speckgürteln…..die sind gar so dumm, die Hand zu beißen…welche sie füttert.
    Also Wehrwillen haben die…….. gegen ihr EIGENES BLUT !!!
    MISSGEBURTEN sind das, FICKFEHLER……. auf gut Deutsch.
    MOTHERSFUCKERS…. im englisch/amerikanischen.
    FUCKED UP, FUCKING BASTARDS….. in der internationlen Sprache………aller Kriminellen…denn gar dort lacht man hinter deren Rücken, über deren Verhalten… geächtet sind die also ÜBERALL… nur sie merkens nicht.

  132. Letztens traf ich einige Pariser. Auf meinen Einwurf, dass das Ansehen von von Paris in den letzten Jahren etwas gelitten hat und dass sich eine Reise zu überlegen wäre sagten die, dass man sich einfach nur an eine bestimmte U-Bahnlinie (Linie_1 ?) halten muss.

    Das war nicht weniger als eine Bestätigung aus erster Hand.
    Einige Städte in Südfrankreich lohnen sich noch (wenn man bereit ist, die Autobahngebühren zu bezahlen). Es gibt da einige Bürgermeister des ehemaligen Front National. Und das kommt dem Tourismus definitiv zu Gute. Den zahlenden Tourismus zumindest.

  133. Was interessieren mich die Franzosen und ihre Hauptstadt? Den Franzosen hat man u.a. zu verdanken, dass das Deutsche Reich nach dem 1. Weltkrieg etliche Gebiete abtreten musste, dann die Rheinlandbesetzung, andere Nationen ermutigt gegen die Deutschen aufzumucken und natürlich ihre Zusage an Polen vor dem 2. Weltkrieg, bei einem Kriegsfall mit dem Dritten Reich den Polen beizustehen, was sie ja mit ihrer Kriegserklärung am 03. September 1939 kundgetan haben. Deren Maxime war es immer, Deutschland klein zu halten, wenn nicht sogar zu eliminieren. Manch User wird sich fragen, was das jetzt mit dem Status Quo heute zu tun hat? Ganz lapidar, sie wollten uns auslöschen bzw. minimieren, jetzt machen sie sich eben selbst fertig. Kein Wunder bei solchen Oberhäuptern wie Chirac, Sarkozy, Hollande oder der Schmierlappen Macron jetzt (der auch nur an die monetären Mittel der BRD will und ein überzeugter Multi-Kulti Fan ist, wahrscheinlich seine mit ordentlich Patina belastete Ehefrau, welche gefühlt 95 Jahre alt ist tut ihr übriges).

    Aber wir hier können ganz leise sein oder das ich Schadenfreude walten lassen will. Ein Blick in die (west)deutschen Großstädte wie München, Stuttgart, Frankfurt am Main, Nürnberg, etc. spricht Bände. Frankreich ist uns nur noch etwas voraus, aber unsere Kanzlerin (und die meisten anderen Parteien) setzen alles daran, die Zustände in Frankreich auch hier zu realisieren. 87 % der abgegebenen Wählerstimmen wollen es ja so.

    Wer deutsche Städte sehen will, wo keine Fremdlinge herumschwirren, dem empfehle ich die ehemaligen deutschen Ostgebiete zu besuchen. Weitere Ausführungen erspare ich mir.

  134. @ Cendrillon 29. Juli 2018 at 22:16

    Holzwurm 29. Juli 2018 at 22:09

    Jetzt will der SPD Bürgermeister in Potdam auch noch freiweillig mehr Negerhorden aufnehmen, und schliesst sich Köln, Bonn und Düsseldorf an! Ich fasse das einfach alles nicht mehr….Ich bin bald Reif für die Klappse….

    Das sind die neuen afrikanischen Klimaschutzexperten aus der subsaharanensischen Sahelzone, die demnächst am Potsdam Institut für Klimaforschung unter der Leitung von Professor Schellenhuber an der Rettung des Weltklimas arbeiten werden. Dafür braucht man kein Abi. Das kann jeder. Sogar Mojib Latif.

    __________________________________

    Dr Bürgermeister ist doch ein kleines Cleverchen. Sicher hat er bereits Trommeln besorgt. Beim derzeitigen Wetter läßt er wohl die Hitzespezialisten trommeln und Regentänze aufführen. Die Bauern und Kleingärtner wählen ihn dann sicher wieder.
    Wieso kommt die AfD nicht drauf? Egal. Ich wähle sie trotzdem wieder.

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