Ein Bremer Neubürger durfte das Licht der Erde in der international renommierten Geburtsklinik St. Joseph-Stift im noblen Jugendstil-Vorort Schwachhausen erblicken. Bereits am Wochenbett erfolgten erste Integrations-Maßnahmen seitens der freudig-erregten Familie.

Von JEFF WINSTON | Was für ein fulminanter Start ins neue Leben im Irrenhaus Deutschland !!! Ein kleiner Erdenbürger erblickte im Kreise seiner freudig erregten Großfamilie am Wochenende das Licht der Welt in der international renommierten Geburtsklinik St. Joseph-Stift in Bremen-Schwachhausen. Denn der beliebte Stadtteil gilt als gediegene Wohngegend für gutsituierte Bremer Bürger und einkommensstarke Familienclans. Opulente Jugendstil-Villen und Altbremer Häuser prägen das Gesicht des pittoresken Nobelvororts, der sich nördlich an die Bremer City anschließt.

Schwachköpfe in Schwachhausen – um eine Armlänge

Ebenfalls pittoresk mutet allerdings an, was sich dann nur wenige Minuten nach dem vollendeten Geburtsvorgang am Samstag abspielte. Gegen 17 Uhr wurde die Polizei alarmiert, weil plötzlich Meinungsverschiedenheiten zwischen den Verwandten auftraten. Laut  Zeugenaussagen prügelten sie sich plötzlich darüber, wer den sozialertragbringenden Neubürger als erstes auf den Arm nehmen darf.

Nein, wir wollen Sie nicht auf den Arm nehmen, hier die offizielle Polizeimeldung:

Ort:      Bremen-Schwachhausen
Zeit:     01.09.18, 17.00 Uhr

Am späten Samstagnachmittag wurde die Polizei alarmiert, als sich in einer Schwachhauser Klinik bis zu zehn Verwandte eines neuen Erdenbürgers prügelten. Sie waren nach Aussagen von Zeugen darüber in Streit geraten, wer das Kind als erstes auf den Arm nehmen darf. Der eskalierte derart, dass die Fäuste flogen und nach derzeitigen Erkenntnissen eine Person leicht verletzt wurde. Die Einsatzkräfte trennten die Parteien in kurzer Zeit. Dabei leisteten einige Beteiligten Widerstand und griffen die Polizisten an. Am Ende wurden gegen drei der Beteiligten Ermittlungen eingeleitet. Sie dauern an.

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Telefon: 0421/362 12114
Fax: 0421/362 3749
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de

Die Polizei konnte auf PI-NEWS-Nachfrage nicht erklären, ob es sich bei den aus dem Schwach-Häuschen geratenen Verwandten der Gebärmaschine Gebärenden um alteingesessene Schwachhausener oder möglicherweise sogar stets willkommene Neu-Bremer handle.

Ehr-würdige Familienbande

Laut Zeugenaussagen handelte es sich bei dem gleich schwer traumatisierten Geburtskanal-Emigranten um einen männlichen „Stamm“-Halter. Wer hätte das gedacht? Die Geburt des neuen Clan-Mitglieds wird für die emotional-verwirrte Großfamilie aus Bremen noch lange unvergesslich bleiben – ebenso für die Ärzte, Hebammen und die alarmierten Polizeieinsatzkräfte im Rahmen des historisch einzigartigen Experimentes. Außer Skalpellen zum Abnabeln der Funiculus umbilicalis kamen an diesem Nachmittag ausnahmsweise keine weiteren Schnittwerkzeuge zum Einsatz.

Man kann dem kleinen Weltbürger nur gratulieren – bei solch einer „ehrwürdigen“ bremischen Familienbande ist beste Integration in die „Zivilgesellschaft“ bereits vorprogrammiert und deren Rente gesichert.

Der Storch hat’s gebracht – die „Störchin“ wird’s wohl auch zurückbringen, Inschallah!

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80 KOMMENTARE

  1. Diese uns so bereichernden Menschengeschenke haben eine sehr viel lockere Einstellung zu Gewalt. Finde ich gut, besser Messer raus und zwischen die Rippen, als den Frust in sich reinfressen. Ich finde es nur nicht so prickelnd, daß sie das hier in Deutschland machen. In Anatolien würde ich sogar Eintritt zahlen, um bei einer solchen Familienfeier zuschauen zu können. Aus sicherer Enterung natürlich…

  2. Die Krankenhäuser brauchen seit langem Sicherheitskräfte. Überall Security….. das schafft, wie ich beobachten konnte, Arbeitsplätze für das Klientel, das diese Zustände herbeiführt.
    Und wir bezahlen.

    Mir graut vor einem nicht zu umgehenden Krankenhausaufenthalt. Überall Großfamilien aus Afrika und Arabien, die die Krankenzimmer und Flure belagern, und das ist noch nicht das Schlimmste!

  3. EILT + EILT + EILT + EILT

    Sachsens Ministerpräsident
    Kretschmer: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd in Chemnitz“

    In einer Regierungserklärung hat Sachsens Ministerpräsident dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt. Und sprach Vorwürfe aus – gegen Medien und die AfD.

    langsam wird das eine Staatskrise, denke ich.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/sachsens-ministerpraesident-kretschmer-es-gab-keinen-mob-es-gab-keine-hetzjagd-in-chemnitz/22997396.html

  4. So…nun isses passiert: Ich hab noch nicht mal mehr Mitleid für ein Neugeborenes. Aber hier sieht man mal wieder das es so einige von denen ganz gewaltig an der Rassel haben. Grenzwertig auch von der Klinik her so einen Ansturm auf den Minigranten zuzulassen! Vielleicht waren die neudeutschen Schwachköppe auch zu furchterregend um ihnen Einhalt zu gebieten?
    Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

  5. Die Islamisierung der Alten- und Krankenpflege schreitet rasch voran und wird die von Peter Hahne beschriebenen Zustände zum flächendeckenden Normalzustand in Deutschland werden lassen.


    „Die Hüftoperation in der renommierten Sommerfeld-Klinik war ein voller Erfolg. Nach sieben Tagen konnte ich – wie bei einem biblischen Wunder – die Krücken wegwerfen. Andere haben da besondere Beschwerden, der Heilungsprozess dauert viel länger. Doch eine andere Beschwerde erlebte ich, die mir viel mehr zu schaffen machte als ein paar Tage länger in der Reha zu verbringen. Der Klinikchef und Operateur schrieb mir in der Nacht zu Samstag eine SMS, um genau 23.32 Uhr:

    „Ich komme gerade vom Abiball meiner Tochter. Ich habe die vielen hoffnungsfrohen jungen Leute erlebt. Ich schäme mich für das Land, das wir ihnen übergeben.“

    Deutliche Worte. Dabei geht es in Brandenburg, wie überhaupt in den Ost-Ländern, noch relativ geordnet zu.

    Doch was Ärzten und Patienten in der Bundesrepublik heute zugemutet wird, ist für unsere Vorstellungen sowie Ethik- und Qualitätsansprüche unzumutbar und einmalig:

    In Köln stürmte ein arabischer Familien-Clan die Intensivstation einer Klinik. Dort war ein Mädchen bei der Operation gestorben. Statt Trauer und Gespräche mit den Operateuren suchten sie pure Gewalt. Eine Hundertschaft der Polizei musste die Klinik schützen vor Merkels „Schutzsuchenden“. Von überall kommen ähnliche Meldungen, nur in den Medien vernimmt man davon kaum etwas. Pressefreiheit der besonderen Art in einem Land, das sich deren ja rühmt.

    Ein Pflegedienstleiter in Frankfurt/Main berichtete mir, dass ein Gruppe von Zigeunern in der Klinik randalierte. Ja, sie nannten sich Zigeuner „und wir haben einen König, der unsere einzige Autorität ist“. Mein Buch „Rettet das Zigeunerschnitzel“ ist also von einer Selbstdarstellung der Gruppe unterstützt. Stolze Zigeuner mit Gewalt gegen Ärzte. Flüchtlinge aus Rumänien, „Schutzsuchende“, die eigentlich bereits Geflüchtete heißen. Soviel politische Korrektheit muss sein, Politik, Medien und Kirchen geben sich größte Mühe.

    Was mir persönlich naheging, weil alles zur selben Zeit passierte:

    Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder.
    Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half.

    Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert?

    Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst? Denn niemand tut etwas vonseiten der Bischöfe und Politiker in ihrer abgesicherten Parallelgesellschaft.

    Sie erleben so etwas auch in den Kliniken nicht, in denen sie liegen.

    Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch. Dabei geht es um die Kultur, die uns leitet. Niemand, der das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kennt, übt Gewalt gegen Ärzte, Rettungssanitäter, Unfallhelfer. Diesem Bibeltext verdankt das christliche Abendland, dass unterlassene Hilfeleistung strafbar ist. Das gilt wohl nicht mehr überall. Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison.“

    .

    https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Tagesposting;art310,190081

  6. Peter Scholl-Latour
    «Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!»

    .
    Willkommen in der Messe(r)-Stadt Hannover!

    Bald werden keine Messegäste sondern nur noch Messergäste kommen.


    „Hannovers Schandflecke: Dreck und Gestank in der City

    Hannover fühlt sich unsicher – Ergebnis einer Bürgerbefragung der Stadt. 60 Prozent wünschen sich eine stärkere Polizeipräsenz. Vor allem in der City gibt es viele schmuddelige Ecken.
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    Hannover

    Am Steintor treffen sich Drogenkonsumenten. Auf einer Sitzbank an der Georgstraße schläft am Nachmittag ein Obdachloser. Gleiches Bild wenige Meter weiter: An der Kurt-Schumacher-Straße liegt ein Wohnungsloser vor einem geschlossenen Schuhgeschäft. An der Oper haben Obdachlose aus Osteuropa ihr Lager aufgeschlagen und verrichten ihre Notdurft zwischen Hecken und Büschen. Am Raschplatz lagert die Wohnungslosen-, Trinker- und Drogenszene rund um die Uhr, die verdreckte Wasserlandschaft am Andreas-Hermes-Platz ist ebenfalls fest in der Hand der Problem-Klientel – auch dort ist ungeniertes Urinieren am Zaun der Hotel-Baustelle an der Tagesordnung.

    Szenen, die in Hannover Alltag sind. Längst be­schränkt sich die Verwahrlosung der City nicht mehr auf einzelne Brennpunkte. Sie ist ein fast flächendeckendes Problem geworden. Seit Mittwoch gibt es das schwarz auf weiß: Laut der Bürgerbefragung „Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum“ sind es genau diese Plätze, die die Menschen in dieser Zeit meiden, weil sie sich dort nicht sicher fühlen (NP be­richtete).

    Eine zunehmende Verwahrlosung der Innenstadt nimmt André Krüger seit Jahren wahr. Der 58-Jährige hatte kürzlich die Zustände an der Oper öffentlich gemacht, nachdem Osteuropäer sich dort niedergelassen hatten. Täglich musste Krüger den Gestank von Exkrementen in den Rabatten riechen – eine typische Begleiterscheinungen des Wohnens im öffentlichen Raum. Das Treiben an der Staatsoper, deren Träger das Land ist, blieb auch dem zuständigen Minister, Björn Thümler, nicht verborgen. „Mir ist es wichtig, dass viele Menschen die vielfältigen kulturellen Angebote nutzen. Ein ansprechendes Umfeld der Einrichtungen ist da ohne Frage hilfreich“, sagt er.

    Die Stadt will die Lage in der City mit einem Sicherheitskonzept, mit dem Oberbürgermeister Stefan Schostok 2017 an den Start gegangen war, und mit mehr Kräften im Ordnungsdienst in den Griff bekommen. Letzteres ist nach dem Ergebnis der Bürgerbefragung nötig: Nur rund 28 Prozent der Hannoveraner halten die Präsenz städtischer Mitarbeiter in der City für gut oder sehr gut, etwa 41 Prozent sagen, sie ist es teils, teils, knapp 31 Prozent stufen sie als schlecht oder sehr schlecht ein.

    In der Landeshauptstadt leben immer mehr auswärtige Wohnungslose. „Nach den Beobachtungen der städtischen Sozialarbeiter halten sich in der Innenstadt mehr offensichtlich hilfsbedürftige Menschen, besonders Frauen und obdachlose Menschen aus dem osteuropäischen Raum, auf“, so Stadtsprecherin Konstanze Kalmus. Konkrete Zahlen gebe es aber nicht.

    Geschäftsleute und Gas­tronomen klagen über Pene­tranz und Aggressivität der Problem-Klientel. Maurizio Manoli, Chef des Restaurants „Amici Miei“ an der Lister Meile: „Obdachlose belästigen meine Gäste und betteln sie nach Geld oder Zigaretten an – oft mit halb heruntergelassener Hose.“

    Martin Prenzler von der City-Gemeinschaft ärgert, dass Wohnungslose, Trinker und Junkies zunehmend öffentliche Orte einnehmen: „Das geht so weit, dass diese Plätze durch andere Personen nicht mehr genutzt werden können.“
    Die Stadt schickt ihren Ordnungsdienst. „Die Maßnahmen zielen darauf ab, Störungen durch Lärm und Müll zu verringern und das Sicherheitsgefühl durch die Präsenz von Ordnungskräften zu verbessern“, so Kalmus. „Sauberkeit und adä­quates soziales Verhalten sind sehr wichtig“, sagt Dirk Toepffer vom CDU-Kreisverband Hannover-Stadt. Mangelt es daran, „produziert das Unsicherheit“.

    Zunehmend als Problem wird von vielen Hannoveranern empfunden, dass die Problem-Klientel ihre Notdurft nahezu überall verrichtet: Anwohner finden Exkremente in Hauseingängen, Auffahrten und vor Garagen, in Büschen wird ungeniert uriniert. Auch an Gebäudewänden. Besonders betroffen ist die Staatsanwaltschaft. Unterhalb der Arkade der Anklagebehörde am Volgersweg hat sich eine Art öffentliche Bedürfnisanstalt entwickelt. „Der Gestank war für die Bediensteten und Besucher nicht mehr zu ertragen. Das war eine Belästigung ersten Grades“, berichtet Oberstaatsanwalt Thomas Klinge. In Absprache mit dem Landgericht wurde jetzt ein externes Reinigungsunternehmen beauftragt, das die Fassade professionell gereinigt hat. Wie lange die Sauberkeit an­hält, bleibe abzuwarten, meint Klinge.

    http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Hannovers-Schandflecke-Dreck-und-Gestank-in-der-City

  7. Die sind einfach irre.Nicht einmal in einer Geburtsklinik haben diese Primitivlinge ihre Affekte unter Kontrolle.Man muß froh sein,daß das nicht noch weiter eskaliert ist.Vielleicht kommt der eine oder andere,der Zeuge der Veranstaltung war,doch einmal ins Nachdenken.

  8. Von der Wiege bis zur Bahre ……… nur Ärger mit diesen „Ethnien“:

    Bei der Einschulung:

    Tumult in Grundschule: Tobende Mutter beißt zwei Polizistinnen krankenhausreif

    Tumultartig begann der erste Unterrichtstag nach der Einschulung am Freitagmorgen (31. 8.) in einer Grundschule in Soest: Eine Mutter rastete aus. Aber total: Sie biss zu und beförderte gleich zwei Polizistinnen ins Krankenhaus.

    Um kurz nach 08 Uhr, berichtet die Soester Polizeipressestelle, wurde die Polizei zu der Grundschule gerufen: „Eine 47-jährige ausländische Mitbürgerin war mit dem Lehrpersonal in Streit geraten. Es ging dabei um den Unterricht ihrer beiden Kinder“, notiert der Polizeibericht.

    Die Frau setzte sich schließlich ins Foyer der Schule und weigerte sich zu gehen. Das Lehrpersonal wusste sich schließlich keinen Rat mehr und rief die Polizei zur Hilfe.

    Die Beamten sahen sich freilich einer wahren Furie gegenüber: (….)

    tps://www.rundblick-unna.de/2018/09/01/tumult-in-grundschule-tobende-mutter-beisst-zwei-polzistinnen-krankenhausreif/

  9. Marie-Belen
    5. September 2018 at 11:17

    „…
    Mir graut vor einem nicht zu umgehenden Krankenhausaufenthalt. Überall Großfamilien aus Afrika und Arabien, die die Krankenzimmer und Flure belagern, und das ist noch nicht das Schlimmste!“

    xxxxxxxx

    Widersprechen Sie vor Ihrer nächsten Behandlung lieber einer möglichen Organentnahme bei Ihnen. Sonst befinden sich Teile von Ihnen überraschend in den von Ihnen beschriebenen Großfamilien wieder, soweit zahlungskräftig…

  10. Nicht nur bei der Geburt…

    Hamas und PLO hatten sich seinerzeit um die Leiche Arafats ge…
    …nicht nur geprügelt,…
    es fielen Schüsse,…
    …einer meiner ersten Gedanken war der:
    Kann der Hubschrauber (der den Sarg transportierte) wieder von dem Areal des Geschehens
    starten oder wurde er beschädigt?

  11. Die Ärzte und das Krankenhauspersonal so wie die Patienten haben einen kleinen Trost:
    Die Familie verlässt das Haus wieder!

    Anders ergeht es deren Nachbarn! Die haben keine Hoffnung!
    Nur zwei Tage im Jahr wenn sich die Gebärende/n samt Anhang im Hospital versammeln/aufhalten finden sie etwas Ruhe!

  12. OT
    der einzig richtige Kommentar zu #wirsindmehr ist dieses -zugegeben- sehr unappetitliche Bild.

    So unappetitlich wie die linksradikale, linksextreme Meschpoke, die uns alle hier am liebsten ins GULAG bringen würde…

    Hier das Bild – nichts für schwächliche Mägen!!!
    https://imgflip.com/i/2h8ovj

  13. Gewalt gegen Schwestern, Pfleger und Ärzte

    Wormser Notaufnahme wird von Sicherheitsdienst bewacht

    In der Notfallambulanz des Wormser Klinikums gibt es ab sofort jedes Wochenende einen privaten Sicherheitsdienst. Das Klinikum reagiert damit nach eigenen Angaben auf die zunehmende Gewaltbereitschaft.

    Aggressives Verhalten seitens Patienten oder deren Angehörigen sei in der Notaufnahme leider keine Seltenheit mehr, erklärte der ärztliche Leiter der Notaufnahme in Worms, Thomas Waldhofer.

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/Gewalt-gegen-Schwestern-Pfleger-und-Aerzte-Sicherheitsdienst-in-Wormser-Notaufnahme,security-worms-klinikum-100.html

  14. Man liegt wohl nicht völlig daneben, wenn man davon ausgeht, dass es sich bei der Familie nicht um Deutsche, Dänen, Finnen, Franzosen, Italiener, Spanier oder Polen gehandelt hat.

  15. jeanette 5. September 2018 at 11:35

    Das ist leider kein Trost. Der Strom der kranken Araber, Türken und Afrikaner versiegt nicht. Es kommen immer wieder neue und mit ihnen die lauten Großfamilien, die sich in Krankenzimmern und Fluren stundenlang aufhalten. Das Pflegepersonal hat Angst, dieser Flut Einhalt zu gebieten.
    Das habe ich selbst vor Wochen erlebt.

  16. Solche Primitivhorden werden von den Linksgrünen hofiert und von unseren Steuern durchgefüttert.
    In der Steinzeit ging’s gesitteter zu !

  17. 1. int 5. September 2018 at 11:33
    Nicht nur bei der Geburt…
    Hamas und PLO hatten sich seinerzeit um die Leiche Arafats ge…
    …nicht nur geprügelt,…
    es fielen Schüsse,…
    ———————————————–

    …und der tote AYATOLLAH KHOMEINI wurde beim Trauermarsch 1989 von den Trauernden von der Bahre gerissen, der Leichnam fiel auf die Erde und wurde von trampelnden Füßen begraben!

    https://www.youtube.com/watch?v=GTlzXx_Ne30

  18. Was für zivilisierte „Menschen“ das doch sind. Die Vorzeigebürger eines zukünftigen Shitholecountrys.

  19. Gerade die Mitarbeiter in den Sozialberufen lügen sich doch besonders intensiv den Mulitkultihimmel zusammen. Also sollen sie mit ihm leben!
    Und überall wo Reiche leben, darfs ein bisschen mehr sein!

  20. Steinmeiers Kinder und Merkels Vieh, gedeihen selten oder nie. Halleluja!

  21. …ein Generalstaatsanwalt…
    (o.k., der hod e bissl in Monnem gelernt, der „Stuagarter Dialekt“ is allerdings e bissl…
    …Schwamm drüber!

    …und jetzt ein, der sächsische Ministerpräsident…

    Muddiii,
    ´s wärd eng!

  22. In allem was SIE tun, ist es ihre Kultur und Erziehung, SIE werden niemals zu uns passen.
    Aber dieser „Geburten-Dschihad“ wird es regeln. Gute Nacht Freunde.

  23. 1. Marie-Belen 5. September 2018 at 11:39
    jeanette 5. September 2018 at 11:35
    Das ist leider kein Trost. Der Strom der kranken Araber, Türken und Afrikaner versiegt nicht. Es kommen immer wieder neue und mit ihnen die lauten Großfamilien, die sich in Krankenzimmern und Fluren stundenlang aufhalten. Das Pflegepersonal hat Angst, dieser Flut Einhalt zu gebieten.
    Das habe ich selbst vor Wochen erlebt.
    ———————————————————————-

    Meine Devise lautet einfach: NICHT KRANK WERDEN!
    Bin ja nicht lebensmüde!

    Eine meiner Freundinnen ist Krankenschwester. Da gibt es immer etwas Kurioses! Auch Nachrichten wie: Die Angehörigen schleiften den toten Greis unmittelbar nach seinem Versterben im Müllsack das Treppenhaus hinunter, wollten die Leiche nicht dem Krankenhaus Personal überlassen…..
    Da ist Eingreifen nicht ratsam!

  24. jeanette 5. September 2018 at 11:58
    Meine Devise lautet einfach: NICHT KRANK WERDEN!
    Bin ja nicht lebensmüde!
    *******
    Ich werd´s versuchen! 🙂

  25. Bin doch immer irgendwie amüsiert, was für Banalitäten ausreichen, um diese Mittelaltermenschen zu triggern und vollkommen ausrasten zu lassen. Da sind die sich mit den Dummen von der Antifa und Restlinken, im kleinen Geiste, sehr ähnlich.

  26. https://www.welt.de/vermischtes/article181423232/Vermuteter-Betrug-Polizei-beschlagnahmt-Luxusautos-vor-Duisburger-Jobcentern.html

    ######

    *https://www.welt.de/vermischtes/article181413398/Al-Capones-Erben-Chicago-ist-wieder-ein-Hotspot-der-Gewalt-von-Strassengangs.html

    Die Kriminalität steigt im Sommer sprunghaft an – und Kriminalität heißt in Chimpcago häufig: Mord. Am ersten Augustwochenende wurden 77 Menschen von Gewehr- und Pistolenkugeln getroffen, 12 starben.

    ########

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181423940/Geldtransfers-in-Heimatlaender-Auslaendische-Arbeitnehmer-ueberweisen-4-6-Milliarden-Euro.html

    Überweisungen ausländischer Arbeitnehmer in Deutschland sind im vergangenen Jahr stark gestiegen. Zugenommen haben Geldtransfers in die Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen sowie in europäische Länder, aus denen viele Migranten gekommen sind.

    Deutlich ist demnach der Anstieg von privaten Geldtransfers in die Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen sowie in europäische Länder, aus denen in den vergangenen Jahren viele Migranten nach Deutschland gekommen sind.

    <<< Das zeigt doch , daß diese Leute eindeutig zu viel Geld bekommen und wir Deppen es auch noch finanzieren. <<<

    <<< "So seien 2015 etwa 18 Millionen Euro von syrischen Arbeitnehmern nach Hause überwiesen worden. 2017 seien es 152 Millionen Euro gewesen." Von "Arbeitnehmern" ist ja ein schöner Ausdruck. <<<
    <<<< An alle, die über den Artikel rätseln, ob es sich wirklich nur um Arbeitnehmer handelt, geht meine Empfehlung, selbst unter *https://rp-online.de/politik/deutschland/geldtransfers-auslaendische-arbeitnehmer-ueberweisen-4-6-milliarden-euro-fuer-die-heimat_aid-32718245 bei der Rheinischen Post vom 05.09. nachzulesen:

    Danach "……dürften die gesamten Zahlungen von in Deutschland lebenden Ausländern in ihre Heimatländer auch von Nicht-Erwerbstätigen und über nicht-offizielle Kanäle, noch deutlich höher liegen." Auffällig sei der der "Anstieg an privaten Geldtransfers in die Hauptherkunftsländer von Flüchtlingen sowie in europäische Länder, aus denen in den vergangenen Jahren besonders viele Arbeitsmigranten nach Deutschland gekommen" seien. Ich verstehe den letzten Halbsatz so, dass (nur) die Arbeitsmigranten aus den europäischen Ländern gemeint sind. <<<<<

  27. http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Eltern-fordern-auslaenderfreies-Krankenzimmer-Chefarzt-lehnt-ab

    „Bei uns ist kein Platz für Rassismus. Wir retten Leben“, sagt Hans Kössel, Chefarzt der Brandenburger Kinderklinik empört. Was ihn noch immer in Wallung bringt, trug sich vor einiger Zeit im Klinikum zu.

    ######

    *https://www.welt.de/debatte/kommentare/article181417232/Chemnitz-Der-Unterschied-zwischen-Hass-Wut-und-Kritik.html

    Einerseits darf man die Kritiker der großzügigen Migration nicht ausgrenzen, die Politik kann aber dem Ressentiment nicht einfach nachgeben.

    #####

    *https://www.youtube.com/watch?v=GArjAYDWPZc

    Chemnitz 01.09.18 – Der Anfang vom Ende der Demokratie? Die GANZE Wahrheit!
    <<< Sind die Bürger für die Regierung da oder müsste es nicht umgekehrt sein! <<<

  28. fichte8 5. September 2018 at 11:20
    IQ vom Höchsten Niveau !
    Dumme Frauen singen „10 kleine Nazilein“ bei München-ist-bunt:

    Wenn man(n) sich den „Weiberchor“ so anschaut wird einem vieles klar, einen „normalen Mann“ würden diese dummen Lieseln nie abbekommen…aber ein „Museltestosteronbomber“ mit Überdruck auf der Pfeife würde auch davor nicht zurückschrecken..ekelhaft

  29. jeanette 5. September 2018 at 11:46

    1. int 5. September 2018 at 11:33
    Nicht nur bei der Geburt…
    Hamas und PLO hatten sich seinerzeit um die Leiche Arafats ge…
    …nicht nur geprügelt,…
    es fielen Schüsse,…
    ———————————————–

    …und der tote AYATOLLAH KHOMEINI wurde beim Trauermarsch 1989 von den Trauernden von der Bahre gerissen, der Leichnam fiel auf die Erde und wurde von trampelnden Füßen begraben!
    ___________________________________________

    Vielleicht wollten einige wissen,
    ob sich im Sarg tatsächlich Khomeinis Leichnambefindet,
    ob Kohmeini wirklich tot ist,
    könnte man beinahe meinen.

  30. Bremen-Schwachhausen? Da wohnen offenbar jede Menge Schwachmaten:

    Buntentagswahl 2017
    In den Bereichen Östliche Vorstadt, Mitte, Schwachhausen und Neustadt wurde der AfD mit Ergebnissen von 4,36 bis 5,91 Prozent eine klare Absage erteilt.

    Wie bestellt, so geliefert – nach alter Bremer Kaufmannstradition. Wohl bekomms!

  31. Es geht um die Macht, wer den Kleinen zuerst auf dem Arm nimmt, der kann ihn später auch den Sprengstoffgürtel umbinden.

  32. int 5. September 2018 at 12:17
    jeanette 5. September 2018 at 11:46
    _____________________________________
    Ich habe das damals schon mitbekommen.
    Die Annahme „Berührung“ bezieht sich auch auf den Sarg.
    Ich gehe nicht zwingend davon aus, dass man den Sarg öffnen wollte.
    (auch nicht als „wahrscheinliche“ Möglichkeit)

    Wahrschinlich handelte es sich um einen „Unfall“.

    Ich sehe sie beinahe noch vor mir, die fantatisierte Masse. (in einer Sekunden-Aufnahme)
    Habe ich weggezappt?
    Ich weiß es nicht mehr so genau.

  33. Tja, und wenn`s dann darum geht, wem das Ährchen zusteht, dem Buben das Genital verstümmeln und den Umgang mit dem ersten eigenen Schächtmesser lehren darf, erwächst aus dieser Frage erst ein Sippenkrieg mit Waffen, der sich dann in einen veritablen Bürgerkrieg verwandelt, welcher dann weitere Schutzsuchende™ hervorbringt, die wiederum ihre tolle, bunte und wertvolle Kültür in andere Teile der Welt…

    Kein Land ist von Natur aus ein Shithole, erst Shitmenschen mit Shitkültüren machen Länder zu Shitholes.
    q.e.d.

  34. Vielleicht wäre es für alle Beteiligten das Beste gewesen, der zukünftige Steuer- Sozialhilfe- und Rentenempfänger wäre den Erzeugern aus den Händen geglitten und dabei verstorben. So aber wird er den Steuerzahler melken…

  35. diese türkisch libanesischen Familienclans, alle eingewandert mit gefälschten Pässen über Flughäfen, die Fälschungen wurden bereits bei der Einreise festgestellt, aber trotzdem dürfen alle mit gefälschten Papieren rein, oder auch ohne, die liegen dann in der Flugzeugtoilette.

    Diese Verbrecherclans haben alle einen an der Waffel und wer von den Politikern was anderes behauptet hat auch einen an der Waffel

  36. Ich lag bisher nur einmal im Krankenhaus. Da hatte ich Glück mit meinen beiden Bettnachbarinnen. Eine hing bis spät nachts am Handy – bis wir beiden anderen ein Machtwort gesprochen und ihr gedroht haben, das Ding im Klo zu versenken 😉

    Im Zimmer nebenan lagen nur Damen mit Migrationshintergrund. Da ging es die Nacht durch und zu wie in einer Jugendherberge.

  37. Ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unsere Vettern; ich, mein Bruder und meine Vettern gegen die, die nicht mit uns verwandt sind; ich, mein Bruder, meine Vettern und Freunde gegen unsere Feinde im Dorf; sie alle und das ganze Dorf gegen das nächste Dorf.

    Nein, das Zitat stammt nicht aus dem Handbuch: „Wie mache ich mein Land zum gewaltdurchsetzten Dreckloch“, das Zitat ist ein altes arabisches Sprichwort.

    Gut, also ist es doch eine Anleitung, wie man sein Land zum gewaltdurchsetzten Dreckloch macht.

  38. „Der, die („die“ eher weniger, Weiber zählen nur als Acker, als Triebobjekt, als Wurfmaschine), das Neugeborene wird als Werkzeug des eigenen Ziels, der eigenen Vorstellungen, des eigenen Ichs gesehen. „Erstkontakt ist prägender als alles Nachfolgende“, denken sie wohl“,
    „sinniert“ der Bürzel.
    Der Bauch auch.

  39. Beim Sat1 Frühstücksfernsehen wurde gestern in den Nachrichten darüber kurz berichtet, aber total belustigend. Es wurde gesagt „kurioses!!! Ereignis in einer Bremer Neugeborenenstation“. Worum es ging wurde erwähnt.

  40. Diese hirnlosen Gestalten aus orientalischen Ländern werden immer mehr durch starken Geburten.
    Die europäischen Kultur werden immer verdrängt, das ist wirklich sehr gefährlich.

  41. johann 5. September 2018 at 11:32

    Um kurz nach 08 Uhr, berichtet die Soester Polizeipressestelle, wurde die Polizei zu der Grundschule gerufen: „Eine 47-jährige ausländische Mitbürgerin…

    ———————————————————-

    Ja, was denn nun, ausländisch oder Mitbürgerin? Solange die Büttel nicht „die“ von „wir“ unterscheiden können (wollen), haben sie es verdient, gebissen zu werden. Gute Sache. Weitermachen!

  42. Es ist eine Zumutung für die deutsche Bevölkerung Menschen solcher Mentalität bei uns anzusiedeln!!! Es glaubt doch niemand im Ernst, dass sich diese Leute uns irgendwann einmal anpassen werden?! Masseneinwanderung ist Völkermord nicht nur in Tibet!!!

  43. Das Neugeborene kann nur ein Junge gewesen sein, da für ein Mädchen keine Freude aufkommt.
    Die Mutter fragt sich; warum hat mich Allah bestraft!

  44. @ Reconquista2010 5. September 2018 at 13:53

    Nicht nur für die deutsche Bevölkerung ist es eine Zumutung Menschen solcher Mentalität hier anzusiedeln. Es ist eine Zumutung für jeden, der nicht diese Mentalität hat. Ich bin selber Ausländer und will solche Leute weder als Nachbarn noch als Kollegen haben.
    Nicht mal als Touristen will ich solches asoziales Pack in meinem Land haben!!!!

  45. Dazu ein uralter “ Türkenwitz “ :

    Ein Türke wird gefragt , ob er Kinder hätte .

    “ Nein “ , entgegnet er traurig , “ nur Töchter . “

    Die Frau als “ Acker “ , Samenklosett , Zuchtkuh und Arbeitstier von minderer Intelligenz , die von Zeit zu Zeit gezüchtigt werden muß …
    Ansehen erwirbt sie sich , wenn sie möglichst viele Söhne gebiert .

    Die Ehre des Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau . ( Türk. Sprichwort )

    Die Frau ist entweder im Haus oder im Grab . ( Aus dem Pashtunwali )

    Diese kültürüllen Besonderheiten müßten eigentlich jede “ Emanze “ zur Weißglut bringen …

  46. Die Deutschen können keinen Geburten-Jihad mehr entfachen. Die Herren lieben die deutsche Bequemlichkeit und die Damen sind Karriere süchtig. Da kommt kein Nachwuchs mehr zustande.
    Es gibt kein gutmütigeres und dümmeres Volk als die Deutschen. Sie überlassen freiwillig und in Gleichmut fremden Völkern als Geschenk ihr von den Ahnen mit Blut und Tränen erschaffenes einst vorbildliches Land. Kein Gedanke mehr an die nachfolgenden Generationen; die können sich dann in einer Islamischen Republik wieder finden.

  47. @ Reconquista2010:
    Diese arabischen und Turkvölker haben sich seit 1.400 Jahren bis in die heutige Zeit nicht geändert. Im Jahre 632 n.Chr. fingen die Araber an, das Byzantinische Reich anzuknabbern, bald verschwunden waren die Gebiete von Ägypten, Palästina, Syrien. Von diesem Beuteschema wollte auch das Turkvolk profitieren und mordete über die Jahrhunderte die Einwohner des Reiches, so dass 1453 die herrliche Stadt für die Christen verloren ging. Bis heute steckt dieser Eroberungswahn dieser ungebildeten Völker in ihren Knochen und in ihren Köpfen ohne Rücksicht auf Verluste. Hätten die Deutschen sich kundig gemacht, was allein den Griechen angetan wurde, wäre vielleicht noch die Notbremse gezogen worden!!!

  48. Wie der Name schon sagt ist das St.Joseph-Stift eine katholische Einrichtung, es gilt als das beste Krankenhaus in Bremen, in jedem Zimmer liegt die Bibel aus. Aber sie müssen wohl jede(n) aufnehmen. Immerhin muß das Personal der katholischen Kirche angehören. Das ist auch schonmal was wert. Mit Überraschungen muß man halt überall gut und gerne leben.

  49. Da wir Deutsche, außer der gemeinsamen Sprache, keine erkennbare Kultur haben, fällt es uns schwer solche Hochkulturen zu verstehen.

  50. Ach das Thema ist hier auch gelandet?! Ich musste so lachen und an die ur-deutsche Sitte denken, sich um die Neugeborene zu prügeln ja, ja, ja … ha, ha, ha!

    Im Ernst:

    Neben Männern, Männergruppen, Jugendlichen, Gruppen von Jugendlichen usw. gibt es jetzt auch Familien und Familienangehörige niemals aber einen Hinweis zum Kulturkreis, solange kein bio-deutscher Hintergrund vorliegt. Ergo weißt man im Umkehrschluss, dass sich ein orientalischer Clan – vermutlich Libanesen, die Bremen bekanntlich gut im Griff haben – um das Baby geprügelt hat. Im Grund gar nicht mal was dagegen, Hauptsache es kamen keine Deutsche dabei zu Schaden.

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