Drohen offen mit Meuterei: die 12 Männer aus Libyen auf dem spanischen Fischerboot Nuestra Madre Loreto.
Print Friendly, PDF & Email

Von LUPO | Die Nuestra Madre Loreto, ein 24 Meter langes spanisches Fischereifahrzeug, hat 12 aus Libyen geflüchtete Personen an Bord und wird sie angeblich nicht los. Sie drohen nach Angaben des Kapitäns mit Meuterei, falls sie nach Libyen zurückgebracht werden sollten. Das Leben sei ihnen egal.

Die Personen waren am Donnerstag vergangener Woche von einem Schlauchboot aufgenommen worden, das aus Libyen kam. Dorthin wollen sie auf keinen Fall zurück. Italien und Malta haben schon offiziell abgelehnt.

Auch die spanische Seenotrettung, mit der die Seeleute Kontakt aufnahmen, bot demnach lediglich an, die Menschen aus dem Niger, Somalia, dem Sudan, dem Senegal und Ägypten zurück nach Libyen zu bringen. Und der Kapitän will das auch nicht: „Wir wollen sie nicht an den Ort zurückbringen, von dem sie geflohen sind.“

Nach Angaben des Kapitäns sind nur noch Proviant für sechs bis sieben Tage für die zwölf „Geflüchteten“ und 13 Besatzungsmitglieder an Bord. Außerdem ziehe ein Unwetter auf.

Warum er dann nicht schnellstens einen sicheren Hafen in Libyen anläuft, wie es seine Verantwortung wäre, bleibt sein Geheimnis.

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

87 KOMMENTARE

  1. da der Kapitän von der Fraktion „Gutmensch“ ist kann er die nur nach Europa an die Fleischtöpfe bringen

  2. Von LUPO | Die Nuestra Madre Loreto, ein 24 Meter langes spanisches Fischereifahrzeug, hat 12 aus Libyen geflüchtete Personen an Bord und wird sie angeblich nicht los
    […]

    Gegen Blödheit hat man bis heut keine Gegenmittel entwickeln können.

  3. Fischereifahrzeuig „Nuestra Madre Loreto“

    …und wann gehen die fischen?
    Ich bin wieder ganz konfutius im Kopf drin.

  4. Im Gegensatz zu unserer Füsikerin Frau Dr Merkel mit den eingeschränkten Kenntnissen der Grundrechenarten können diese Genpool Verbesserer und Renten Sicherer durchaus rechnen.

    Sie haben schließlich nicht tausende Euro bezahlt, um in Lybien zu bleiben.
    Sie haben tausende Euro investiert, um für den Rest ihres Lebens kostenlos durchgefüttert zu werden.

  5. Das ist erst der Vorgeschmack auf das, was uns Europäer in den nächsten Jahren blüht. Die bereits höhere Eskalationsstufe kann man auf der Einwanderungsroute von Frankreich nach England exemplarisch studieren, geplagte LKW-Fahrer sind da mittlerweile Experten. Was uns allen da ins Haus steht, sind Horden extrem aggressiver, unzivilisierter und krimineller Schmarotzerbanden. Sie werden uns aussaugen, betrügen, bestehlen, vergewaltigen und töten. Es sind Millionen dieser sympathischen Spezies, derer sich der schwarze Kontinent gerade entledigt. Man hat einfach noch nicht begriffen, dass es eben nicht der Typus des servilen, freundlichen Kellners aus dem kenianischen Cluburlaub ist, der hier aufschlägt. Wenn man Afrika nach Europa holt, wird Europa zu Afrika.

  6. Ich möchte noch einmal auf den letzten Artikel zurückkommen, deutsche Journalistenschule warnt in Seminar vor Islamkritikern. Ich kaufe schon lange keine Zeitschriften, Zeitungen der Mainstreammedien. Aber man müßte einen bürgerlichen Aufstand gegen die ÖR-Medien organisieren. Tausende, Zehntausende müßten sich weigern die GEZ-Gebühr zu zahlen.

  7. @Das_Sanfte_Lamm , 12:30

    … hat 12 aus Libyen geflüchtete Personen an Bord und wird sie angeblich nicht los

    „O die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie (zur Schlacht 4/74-76, 8/39, 9/29) anrücken, dann kehrt ihnen nicht den Rücken.“ 8/15

  8. wenn Spanien hart bleibt, sorgt vielleicht das Unwetter für eine Klärung. Das könnte dann als Schulungsbeispiel für spätere Fälle dienen. Anderenorts trennt man den Beifang auch schon auf offener See vom Nutzfang.

  9. Nach Seerecht müssen die rausgefischten zum nächsten Hafen gebracht werden. Das ist ja nunmal in Nordafrika.

  10. int 28. November 2018 at 12:30

    Fischereifahrzeuig „Nuestra Madre Loreto“

    …und wann gehen die fischen?
    Ich bin wieder ganz konfutius im Kopf drin.
    ————————————–
    Die haben doch 12 dicke Fische aufgefischt.

  11. Was machte man mit Meuterer? Genauso muss verfahren werden, vor ein Seefahrts-Gericht und die Strafe die es in früheren Zeiten für dieses Verbrechen gab.

  12. Solange massenhaft linke Parteien (SPD, Grüne, Linke, CDU) gewählt werden, ändert sich nichts. Patriotische Parteien müssen stärker werden.

  13. Und der Kapitän will das auch nicht: „Wir wollen sie nicht an den Ort zurückbringen, von dem sie geflohen sind.“

    Ist mir schon klar. Für „zurückgebrachte“ gibt’s kein Geld.
    Wie viel bekommt man eigentlich so pro „indieEUgebrachtenmigranten“?
    Aus reiner Nächstenliebe wird doch nicht gehandelt.

  14. Wie können diese Gestalten meutern?
    Sie stehen unterstehen keinem Dienst- oder Gehorsamsverhältnis zum Kapitän.
    Bestenfalls können diese Gestalten mit der Übernahme/Inbesitznahme des Schiffes sowie der Besatzung drohen.

    Egal, beides sind schwere Straftaten und gehören strengstens bestraft.
    Immerhin gefährden diese Ganoven die Sicherheit der Seefahrt.

    Schon die Drohung ist eine Straftat weil erpresserisch.

    Würde hier internationales Luftfahrtrecht angewendet wäre die Ganoven ruckzuck hinter Gittern.

  15. Ein spanisches FISCHERBOOT … was zum Teufel hat ein spanisches
    Fischerboot vor der libyschen Küste zu suchen? Ach soooo, das sind
    Menschenfischer, aaah …
    Und die Gefischten wollen nun per spanischem Boot nach Italien, interessant.
    Die Spanier sollen die mal mit nach Spanien nehmen oder besser auch gegen
    deren Proteste zurück nach Libyen schaffen!

  16. Sie drohen nach Angaben des Kapitäns mit Meuterei

    Ihr wisst alle, was hier los ist, sollte unser Sozialsystem zusammenbrechen?
    Dann nehmen sich diese A**en einfach, was ihnen (nicht) zusteht.

    Das alles wird hier noch ganz ganz böse enden.

  17. Das hat der GLÜCKSRITTER – MOB fix heraus –
    gefunden, daß man mit ordentlich RAMBAZAMBA
    den
    VERWEICHLICHTEN LEBENSUNTÜCHTIGEN
    WOHLSTANDSVERWAHRLOSTEN GUT – TROTTEL
    ruckzuck weichgekocht hat.
    Schließlich will man keine UNSCHÖNEN BILDER
    produzieren.
    Darauf lauert nämlich die LÜGENPRESSE.
    (DI LORENZO PRANTL FIETZ POSCHARDT)

  18. Wer als Retter sicher gehen will, kann nur eines tun: genügend Handschellen bzw. Kabelbinder verwenden, um die geretteten sicher zurück zu bringen. Als Geretteter, der mein ganzes Geld in die Überfahrt gesteckt hat, würde ich auch behaupten, in Libyen wäre es ganz schrecklich und unzumutbar.

  19. Letztenendes handelt es sich hier um Piraterie!

    In Zukunft sollten alle zivilen Schiffe die „Seenotrettung“ einstellen und auf das Eintreffen der Marine oder Küstenwacht warten.
    Denn es gilt das internationale Seerecht anzuwenden:
    Wenn von einer Gefahr für die Besatzung und das Kommando des Schiffsführers besteht ist das ein seerechtlich legaler und legitimer Grund NICHT zu retten.
    Bei Eigengefährdung inkl. der Gefahr die Kontrolle über das Schiff zu verlieren besteht keine Pflicht zu Seenotrettung!

  20. „Darauf lauert nämlich die LÜGENPRESSE.
    (DI LORENZO PRANTL FIETZ POSCHARDT)“
    @martinfry
    Fietz müssen sie rausnehmen. Die hat sich erfolgreich hochgeschleimt. Der Focus bezahlt wahrscheinlich sehr schlecht, dass sie jetzt offiziell Regierungssprecherin ist.

  21. Lux Patriae
    „Es sind Millionen dieser sympathischen Spezies, derer sich der schwarze Kontinent gerade entledigt.“

    __________
    Dieses Land ist die
    MÜLLHALDE MENSCHLICHEN TREIBGUTS.
    Ich erinnere nur daran, daß bereits vorher
    Südosteuropa seinen GESELLSCHAFTLICHEN
    BODENSATZ (sprich : ZIGEUNER) hierhin
    entsorgt hat.

  22. Viper 28. November 2018 at 12:39

    int 28. November 2018 at 12:30

    Fischereifahrzeuig „Nuestra Madre Loreto“

    …und wann gehen die fischen?
    Ich bin wieder ganz konfutius im Kopf drin.
    ————————————–
    Die haben doch 12 dicke Fische aufgefischt.
    ______________________________________

    „Vor der Haustüre“, wie üblich.
    Und nun schippern sie mit 0,8 Knoten nahe der Insel Pantelleria südwestlich von Sizilien
    so „für sich hin“.

    Vielleicht(??) wollte der Kapitän sie dort absetzen, aber „die wollten nicht“(?) (Gedankenko0sntrukt)
    Denn von dort bedürfte es wieder einer „Seefahrt“ auf dem Weg hin ins gelobte Merkel-Land,
    in dem Milch und Honig fließen…
    …für die Schutzsuchenden…
    Ob sich an Bord überhaupt noch eine entsprechende Fischerei-Ausrüstung befindet?

    Für mich ist diese Frage beinahe schon eine Rhetorische.

  23. OT

    DER TEUFELSPAKT

    POLITIK
    28/11/2018 10:20 CET | Aktualisiert vor 1 Stunde
    Wie es wirklich zum Migrationspakt kam — und was Deutschland dazu beitrug
    Die Entstehung des UN-Migrationspakts – auf den Punkt.

    MIT FOTOS EINIGER DER BETEILIGTEN:

    OBAMA, NEGER- & SCHEICH-KÖNIGEN
    SPD-STEINMEIER NEBEN ERDOGAN…

    Zum Zweifel über die Wirkung der Vereinbarung mischen sich wirre Verschwörungstheorien: Rechte warnen vor einem “Bevölkerungsaustausch”, von einem “Plan der globalistischen Elite”, den Westen mit Flüchtlingen zu fluten.

    Rund ein Jahr lang dauerten die Verhandlungen des Paktes, als dessen Geburtsstunde die Resolution der UN-Generalversammlung vom 19. September 2016 gelten kann. Dort wurde die “New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten“ beschlossen.

    Daraufhin verhandelten 193 UN-Staaten über die konkreten Inhalte des Dokuments. Flankiert wurde der Prozess durch zahlreiche Panel-Diskussionen, “regionale Konsultationen” und Gespräche mit verschiedensten Interessengruppen. Auch Abgeordnete aller deutschen Parteien waren zu den Verhandlungen in New York und Genf eingeladen.

    Im Internet finden sich seit jeher seitenweise Protokolle und sogar Videoaufzeichnungen der verschiedenen Schritte des Entstehungsprozesses…

    DEUTSCHLAND-VERKÄUFERIN
    MERKELOWA UNSERE RETTERIN?

    Die Bundesregierung ging – anders als es Kritiker nun suggerieren – von Anfang an mit Skepsis an die Idee einer Erleichterung von Migrationsbewegungen heran. Die “FAZ” berichtet von einem siebenseitigen Positionspapier, das Berlin im November 2017 vorlegte…

    PHRASEN-DRESCHEREI & PDEUDO-KRITIK

    Zudem plädierte Deutschland dafür, ein “Menschenrecht auf (uneingeschränkte) Mobilität” klar abzulehnen. Es gehe stattdessen lediglich um einen “Geist der Kooperation”…

    DIE HABGIERIGEN NEGER-KÖNIGE

    Nigeria formulierte laut der “FAZ” etwa ein klares Plädoyer für die Menschenrechte: Man wolle “sich mit der internationalen Gemeinschaft auf die Reise (…) begeben, um Maßnahmen zu erlassen, die den Schutz der Würde, Rechte und Freiheiten aller Personen beschützen, die unterwegs sind”.

    Ein massives Streitthema in den Verhandlungen war die Unterscheidung zwischen legaler und illegaler Migration…

    Die lateinamerikanischen Staaten und die karibischen Inseln stellten sich quer. Sie wollten das Recht für die Bewegungsfreiheit aller Migranten durchsetzen.

    Schnell wurde allen Verhandlern klar, dass eine dezidierte Unterscheidung nicht konsensfähig sein würde. Denn: Das würde die nationale Souveränität der Staaten antasten, selbst zu definieren, wer sich legal und wer illegal in einem Staat aufhält…
    https://www.huffingtonpost.de/entry/wie-es-wirklich-zum-migrationspakt-kam-und-was-deutschland-dazu-beitrug_de_5bfe421ae4b030172fa8422f

    BOSBACH & ROLEX-CHEBLI,
    DIE IN LETZTER ZEIT
    immer häufiger mit knöchllangen
    häßlichen Schlabberkleidern auftritt,
    mit grellen großblumigen Mustern.
    Demnächst mit Hidschab, womit ihre,
    durchstraffe Frisuren u. Krause glattziehen,
    Haarausfall u. Stirnglatze verdeckt wären.
    https://www.huffingtonpost.de/entry/markus-lanz-chebli-und-bosbach-streiten-uber-den-un-migrationspakt_de_5bfe216ae4b0f43bf2662ab3

  24. Viper 28. November 2018 at 12:39
    int 28. November 2018 at 12:30

    Fischereifahrzeuig „Nuestra Madre Loreto“
    …und wann gehen die fischen?
    Ich bin wieder ganz konfutius im Kopf drin.
    ————————————–
    Die haben doch 12 dicke Fische aufgefischt.
    ————————————————————————-
    …und wertvoller als Gold obendrein.
    Dieser/dieses 12er-Pack Menschen wäre doch ein ganz entzückendes Geschenk für unsere grüne Göring.

  25. 😐 WIR LAGEN VOR EUROPA &
    HATTEN DIE „PEST“ AN BORD.
    AHOI, KAMERADEN! BRINGT
    SIE ZUM VERBANNUNGSORT,
    MÖGLICHST WEIT WEIT FORT!

  26. Die Lösung für die Mittelmeerschlepper könnte so aussehen:
    Rohr 1 bis 6 klar zum Unterwasserschuß
    Mündungsklappen öffnen!
    Fächerschuß Rohr 1 und 4
    Tiefe 3
    Streuwinkel 1
    Entfernung 1800
    Gegnerfahrt 8
    Bug links, Lage 60
    Letzte Peilung 348
    Fächer…los!

  27. Wenn man mit 12 von denen schon nicht fertig wird,´
    wie will man dann mit 18 MIO, die wöchentlich in Afrika neu geboren werden fertig werden wollen?!

  28. „Das Leben ist ihnen egal“?
    Prima, ab über Bord mit ihnen! Dann können sie ja nach Europa schwimmen.

  29. Als Meuterei wird über die reine Gehorsamsverweigerung hinausgehend eine Revolte gegen Vorgesetzte bezeichnet. Dieser Begriff wird nicht nur im militärischen Kontext verwendet, sondern ist vor allem in der Schifffahrt geläufig.
    Bei Piraterie oder Seeräuberei handelt es sich um Gewalttaten, Eigentumsdelikte oder Freiheitsberaubungen, die zu eigennützigen Zwecken unter Gebrauch eines See- oder Luftfahrzeugs auf hoher See oder in anderen Gebieten verübt werden, die keiner staatlichen Gewalt unterliegen.

  30. Verstehe ich nicht!
    Wie kann ein nicht-Besatzungsmitglied „meutern“? Essen sie die ihnen gegebenen Lebensmittel nicht? Weigern sie sich aufs Klo zu gehen?
    Oder drohen sie den Kapitän zu bereichern? Das wäre….
    Das ist ein Angriff! Eine Kriegserklärung. „Meutern“ ist das falsche Wort!

    Allen Möchtegern-Rettern sei dieses Beispiel eine Lehre!

  31. Jetzt hat der Fischerboot Kapitän sie aufgenommen und hat sie am Hals.
    Wenn er nicht macht was sie sagen, dann werden sie ihn vermutlich töten!
    Das hat er jetzt davon!

  32. In Libyen weiß man, wie mit bockigen Negern zu verfahren ist: Die etwa 80 Afrikaner aus Eritrea, Somalia und dem Sudan wurden im Mittelmeer vor Libyen von dem Containerschiff Nivin aufgefischt, das sie ordnungsgemäß nach Misrata zurückbrachte. Da wollte die Horde zehn Tage nicht von Bord. Nach dieser Zeit wurden sie nachdrücklich mit Hilfe von Tränengas, Wasserwerfern und Gummigeschossen an Land geleitet. Das Gejaule der üblichen Verdächtigen (u. a. Ärzte ohne Hirn) ist markerschütternd:

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-11/seenotrettung-libyen-migration-barrikaden-human-rights-watch

  33. @Maria- Bernhardine
    Der Bevölkerungsaustausch nennt sich im Jargon der UNO Bestandserhaltungmigration und ist somit keine Verschwörungstheorie.

  34. „… die 12 Männer aus Libyen auf dem spanischen Fischerboot Nuestra Madre Loreto.“

    fuer mittelmeer/spanien auffallend die unterschiedliche kleidung der illegalen forderer,

    #1, 2 tragen windjacken mit kapuzen
    #3 typus „eritraer mit vogelnest“ ein duennes unterhemd
    #4 typus „guinea-bissau/bonobo“ ein schweisshemd/pullover plus wattejacke
    #5 eine takelbluse aber mir pudelmuetze
    #6 aehnl. wie #3 „eriraer m vogelnest“ hemdchen

    allen gemeinsam fehlt eine wasserdichte tasche fuer papiere
    wie geburtsurkunde, perso, facharbeiterbrief, abi-urkunde, diplom etc.
    20 pfennig fuer ne telefonzelle, zahnbuerste, rasierzeug.

  35. die Menschen aus dem Niger, Somalia, dem Sudan, dem Senegal und Ägypten (…) drohen nach Angaben des Kapitäns mit Meuterei, falls sie nach Libyen zurückgebracht werden sollten. Das Leben sei ihnen egal.

    Und hopp, über die Planke. Wenn ihnen das Leben egal ist, sollen sie bitte nach Hause zurückschwimmen. Absaufen ist übrigens eine der Kernkompetenzen in Negerien (die können alle nicht schwimmen, selbst wenn sie am Wasser wohnen, und hängen regelmäßig zu hunderten auf ihren eigenen Kähnen – die auch entsprechend oft absaufen). Gerade in Tansania: 130 ertrunken, als vor einer Woche ein hoffnungslos überladender Kahn auf dem Victoriasee kenterte. Und wer war wieder an erster Stelle mit Negertrösten? Genau:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel kondolierte Präsident Magufuli in einem Telegramm. Sie habe die Nachricht von dem Fährunglück „mit tiefer Betroffenheit aufgenommen“, hieß es darin. Die Kanzlerin drückte „den Bürgerinnen und Bürgern Tansanias meine aufrichtige Anteilnahme und mein tief empfundenes Mitgefühl“ aus.

    https://www.tagesschau.de/ausland/vicoria-see-faehre-101.html

  36. …kann ich verstehen…In Libyen erwartet Sie nichts gutes (zumindest lt. TV); hier richtig satt Kohle

  37. All die sich bisher als die vermeintlich besseren Menschen und Moralapostel über all die Kritiker gestellt haben, werden jetzt langsam das wahre Gesicht der verlogenen Flüchtlingsgeschichte erkennen müssen und deren direkte Auswirkungen zu spüren bekommen.
    Die ersten Unbelehrbaren hat es ja schon erwischt und die Schlagzahl wird sich noch drastisch erhöhen.
    Viel Spaß damit.

  38. @ Babieca:
    Die Victoriafähren sind nicht ohne (habe selbst mit Offroader ab Mwanza 2x übergesetzt)

    Die Landschaften Afrikas sind eine Wucht; in den besiedelten Gebieten habe ich mich immer unwohl gefühlt und warcftoh, nach Einkäufen und tanken wieder in der Wildnis verschwinden zu dürfen (Ost-Serengetie, Ruhaha Nat.parc etc.)

    Mein Eindruck insgesamt: Diese Leute sind NULL kompatibel mit dem Westen; zumalso man dort glsubt, daß das Portemonnaie des weißen Mannes niemals leer wird. Wie diese Leute sich einem ggü. verhalten, mag damit klar sein.

    Die haben trotz Hilfe unsererseits am entlegenen Natron-See (trockene Ebene) versucht,uns abzuziehen mit Wegegebühr, als wir in derern Dorf kamen.

    Kommentare dazu erspare ich mir an dieser Stelle.

  39. Naja, der Zeitpunkt, an dem eine gutwillige Schiffsbesatzung vor böswilligen Geflüchteten in die Boote flüchten muss und selber auf wirkliche Rettung aus Seenot angewiesen ist, ist m.E. nicht mehr fern.

    Das Leben sei ihnen egal.

    Da fehlt aber ein Wort, nämlich „anderer“, in diesem Fall der Schiffsbesatzung.

  40. Nach Angaben des Kapitäns sind nur noch Proviant für sechs bis sieben Tage für die zwölf „Geflüchteten“ und 13 Besatzungsmitglieder an Bord.

    Ich denke, das ist ein Fischkutter und keine schwimmende Schweinefarm? Gerade Fisch geht zur Not auch gut roh.
    Oder sind Kapitän und Besatzung garnicht aufs Meer hinaus, um Fische zu fischen?

  41. „Markus Lanz“

    Chebli widerspricht Bosbach beim Migrationspakt „in fast jedem Punkt“

    „Markus Lanz“, Wolfgang Bosbach, Sawsan Chebli und die Themen Integration, Migration & Migrationspakt – das waren die Zutaten für eine muntere TV-Debatte. Die SPD-Staatssekretärin verteidigte die geplante UN-Deklaration ausdrücklich.
    46

    „Rolex-Gate“ – natürlich fragte auch ZDF-Moderator Markus Lanz in seiner Talkshow die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) nach jenem Shitstorm, der jüngst über die Politikerin herniederging, nachdem ein vier Jahre altes Foto der heute 40-Jährigen in den sozialen Netzwerken kursierte. Darauf zu sehen: eine teure Uhr am Handgelenk. Zuvor hatte bereits Talkgast Wolfgang Bosbach (CDU) jeglichen Neiddebatten einen Absage erteilt – er neide anderen weder den Porsche noch die Rolex und glaube auch nicht, dass man, Zitat „Polo fahren müsse“, um die Probleme einkommensschwacher Menschen zu verstehen. Angestoßen worden sei die Debatte wohl „von einem AfD-Sympathisanten“, so Chebli, und dass sie schockiert gewesen sei, wieviel Rassismus und Sexismus sich in die Diskussion gemischt habe: „Es war wirklich richtig schlimm“.

    Weiter ging die Debatte, hin zum, wie Markus Lanz befand, überraschenden Auftauchen des Migrationspakts. Warum so plötzlich, warum habe es vorher denn keine Debatte gegeben?, so seine Frage an den CDU-Politiker. „Weil sich die großen Medien weitgehend einig sind, guter Pakt, muss unterschrieben werden“, so Bosbach. In Internet jedoch würde viel darüber diskutiert, mit Halbwahrheiten, aber auch richtigen Fakten. „Da wollen die Leute Antworten haben.“ Zu Aspekten wie diesen etwa, führte Bosbach weiter aus: „Das Wort Verpflichtung kommt in dem Vertrag 90 Mal vor, die Regierung sagt aber „nicht bindend““. Das sei wie ein „lautloses Rockkonzert“ ein Widerspruch in sich.

    An dieser Stelle schaltete sich Sawsan Chebli ein: Sie wolle Herrn Bosbach „fast in jedem Punkt“ hinsichtlich des Migrationspaktes widersprechen. „Die Diskussion zeigt, wie sehr die Rechten den Diskurs in Deutschland zum Thema Migration bestimmen“, so ihre Kritik. Seit zwei Jahren werde der Pakt verhandelt, das Thema sei also zugänglich gewesen. „Wir sagen, wir wollen Migration kontrollieren, regulieren, steuern. Und dann haben wir einen Pakt, der genau das will, und dann kommen die Kritiker daher und sagen Oh nein, das wollen wir aber nicht, weil jemand anderes über unser Rechts bestimmt.“ Das sei doch widersinnig, so ihre Einschätzung. Zumal in dem Pakt ja stehe, dass alle Staaten ihre souveränen Rechte behalten würden.
    „Jahrhundertthema Migration“ nur gemeinsam zu bewältigen

    Das sei aber doch in der Tat ein Widerspruch, wandte Lanz ein. Dem entgegnete Chebli, dass die „Jahrhundertaufgabe Migration“ eben nicht von Einzelstaaten zu bewältigen sei. Vor zwei Jahren habe das Thema niemanden interessiert – das stimme nicht, so Bosbach, es habe damals schon kleine Anfragen im Bundestag gegeben – und nun werde es von Rechten missbraucht. Für sie sei das Thema „Angstmacherei“, den „Rechten auf den Leim gehen“.

    Sie habe oft mit Geflüchteten zu tun, die stigmatisiert werden würden: „Die kommen und wollen uns alles wegnehmen“, heiße es dann. Eine „total schwierige Gemengelage“ sei das, gegen die nur eine „klare Haltung und klare Prinizipien“ der Politik helfen würden. Zu sagen, dass der Migrationspakt Politikverdrossenheit fördere, halte sie deshalb für problematisch. Einspruch, so Wolfgang Bosbach. Dies sei nicht sein Punkt gewesen, sondern: „Wenn es so ein gutes Werk ist, dann sage ich nicht, der Inhalt ist unverbindlich, sondern dann werbe ich für die Inhalte.“

    Anschließend verwies er auf das WELT AM SONNTAG-Interview mit Völkerrechtler Wolfgang Herdegen zu dem Thema, der von Chebli, so Bosbach, in die „rechte Ecke“ gestellt worden sei. Die wies das zurück, und sagte, das Gespräch doch gar nicht gelesen zu haben. Ein gutes Argument dürfe aber nicht als rechts abqualifiziert werden, beharrte Bosbach weiter. Chebli griff daraufhin Friedrich Merz (CDU) an, der das Asylrecht im Zuge seiner öffentlichen Bewerbung für den Vorsitz seiner Partei quasi als „Testballon“ kurz in Frage gestellt habe. Dafür aber seien die Zeiten in Deutschland „zu gefährlich“, so Chebli. Nicht jeder, der sich kritisch zu Migration äußere, sei „ein Rechter“, das sei ihr schon klar. Mit Sprache aber müsse vorsichtig umgegangen werden, einfach, weil sie das Gefühl habe, dass „wir den Rechten den Diskurs völlig überlassen haben“. Wähler von der AfD zurückholen zu wollen, sei sinnlos, die Partei würde ja „immer stärker“, so ihr Fazit, ehe der Gastgeber zu seinen anderen Gästen – Claus Kleber, Alexander von Schönburg – überging.

    „Gehört der Islam zu Deutschland?“, fragte Lanz dann aber doch später noch einmal direkt die SPD-Politikerin mit den palästinensischen Wurzeln. „Die Debatte ist absurd. Hier leben Millionen Muslime, integriert und mit deutscher Staatsbürgerschaft. Ich will darüber überhaupt nicht diskutieren“, entgegnete die. Was die Debatte mit Cheblis Familie – sie hat allein 12 Geschwister – mache, wollte der Moderator wissen.
    Eigene Verwandschaft werde auch diskrimiert, so Chebli

    Sie lasse das Thema nicht an sich ran, so Chebli, sondern sei stolz auf das, was sie selbst im Leben erreicht habe. Natürlich bekomme sie viele Anfeindungen und auch Morddrohungen – was Lanz gar nicht glaube wollte – schlimmer für sie aber sei, dass die dritte Generation der Einwanderer sich zunehmend abwende und sich nicht mehr als Deutsche, sondern wieder als Türken oder Araber sehen würden. Debatten wie die über „den“ Islam würden bei diesen Menschen das Gefühl verstärken, wir werden „nie dazugehören“. Lanz blickte daraufhin zurück auf eine Begegnung, die er selbst im Rahmen einer TV-Reportage gemacht habe, mit drei jungen Männern im Görlitzer Park in Berlin. Seid Ihr Deutsche?, sei seine Frage gewesen. „Auf gar keinen Fall“, hätten die ihm geantwortet, obwohl sie hier geboren worden waren. Ja, das sei ein Problem, so Sawsan Chebli.

    Sie sage klar, dass sie Deutsche sei, aber selbst sie zweifele, ob wie jemals „voll dazugehören“ werde. Wie solle es da anderen gehen, die nicht in so einer privilegierten Situation seien? Lanz warf daraufhin ein, ob sich nicht auch einige junge Migranten in einer „Opferrolle“ eingerichtet hätten. „Das ist mir viel zu einfach“, so Cheblis Antwort. Sie habe allein 40 Nichten und Neffen, und sie höre von wirklich vielen dieser Kinder echte Diskrimierungserfahrungen. Auch hätten ihre Geschwister wegen des Duldungsstatus der Familie teils kein Abitur machen können.
    Jogginghosen als Bereicherung?

    Auch dank der SPD habe sich daran viel geändert, es gebe Sprach- und Integrationskurse, führte sie aus. Dafür habe aber nicht nur die SPD gesorgt, so Lanz. Deutschland sei ein „faires und nicht rassistisches“ Land, das jedem, der sich bemühe, eine echte Chance geben, und das sage er selbst, als Mann mit Migrationshintergrund, scherzte der Südtiroler weiter.

    Wenig später vertrat dann noch Benimm-Autor Alexander Graf von Schönburg-Glauchau die These, dass Integration keine Einbahnstraße sein dürfe. Sein Sohn, so der 49-Jährige, der in Berlin für die „Bild“-Zeitung arbeitet, sei in eine Schulklasse gegangen, in der 80 Prozent aller Schüler Migrationshintergrund hatten. Als sein Sohn dann darauf bestand, mit Jogginghose in die Schule zu gehen, weil alle Klassenkameraden das auch taten, hätte er sich kurz Sorgen gemacht. Dann aber habe er festgestellt, „Integration funktioniert auch in beide Richtungen“, und diese Mode als „interessante Befruchtung“ wahrgenommen.

    Sein Sohn habe bei den arabischen Familien, bei denen er zu Gast war, zudem völlig neue Sachen gelernt. Stichwort Ehre, Stichwort Respekt gegenüber den Eltern, aber auch den Familienzusammenhalt. „Ich kenne viele deutsche Kollegen, die kennen kaum noch ihre eigenen Geschwister, weil die völlig woanders leben“, so Schönburg zuspitzend. Für ihn sei es deshalb „großartig“, dass sein Sohn den Wert von Gastfreundschaft gelernt habe. Lanz entgegnete daraufhin trocken, dass Schönburg aber auch hinzufügen müsse, dass er seinen Sohn aus dem „Jogginghosenclub“ wieder herausgenommen habe. „Ja, inzwischen geht er auf ein englisches Internat“, so Schönburg dann unter Applaus und lautem Gelächter der Zuschauer.

    https://www.welt.de/kultur/medien/article184603296/Markus-Lanz-Chebli-widerspricht-Bosbach-beim-Migrationspakt-in-fast-jedem-Punkt.html

  42. regon 28. November 2018 at 12:53
    „Darauf lauert nämlich die LÜGENPRESSE.
    (DI LORENZO PRANTL FIETZ POSCHARDT)“
    @martinfry
    „Fietz müssen sie rausnehmen. Die hat sich erfolgreich hochgeschleimt. Der Focus bezahlt wahrscheinlich sehr schlecht, dass sie jetzt offiziell Regierungssprecherin ist.“

    ____________
    FIETZ lasse ich im Programm weiter mit –
    laufen.
    Die macht ja das Gleiche wie früher.
    Nur eben jetzt mit Pensionsanspuch.

  43. Die Schlepper waren wohl zu geizig ein brauchbares Boot , das mindestens bis Malta gehalten hätte zu spendieren. Wären sie dann dort aufgegriffen worden, wäre der nächste Hafen sicherlich Valetta gewesen.
    Auch wenn das jetzt für den armen kapitän sehr hart klingt: aber die europäischen Länder sollten jetzt hart bleiben und die Meuterer nach Libyen bringen, inkl Anklage wegen Meuterei.

    Die Botschaft für Kapitäne muss sein: wer sich in diesen gewässern rumtreibt, riskiert Probleme… insbesondere wenn er „Schiffbrüchige“ aufnimmt.
    Und für die „Flüchtlinge“: wer mit untauglichem Schiffsmaterial startet riskiert zu ertrinken. Wer denoch gerettet wird, geht zurück zum Start und wer Ärger macht landet in einem libyschen Knast.

    Und für diejenigen die es nach Europa schaffen: Wer kein politisch Verfolgter ist, kriegt kein Asyl und wer kein Asyl kriegt wird interniert und bekommt nur noch Verpflegung als Naturalien bis er freiwillig heim geht.

  44. Vernunft13 28. November 2018 at 14:13

    Die Victoriafähren sind nicht ohne (habe selbst mit Offroader ab Mwanza 2x übergesetzt) Die Landschaften Afrikas sind eine Wucht; in den besiedelten Gebieten habe ich mich immer unwohl gefühlt und warcftoh, nach Einkäufen und tanken wieder in der Wildnis verschwinden zu dürfen (Ost-Serengetie, Ruhaha Nat.parc etc.)…

    Danke für die Antwort. Genau so habe ich Afrika auch immer empfunden (meine Offroader waren da vornehmlich Hottehühs, u.a. Südafrika, Botswana – und IMMER bewaffnet unterwegs ): Wunderschön, ein grandioser Kontinent mit allen Möglichkeiten, aber mit inkompatibel mörderischen Einheimischen. Daran ändert auch das aufgesetzt „freundliche“ dieser Gestalten nichts. Es gibt Ausnahmen. Aber das sind und bleiben eben Ausnahmen.

  45. Babieca 28. November 2018 at 14:02

    Interessantes Detail: Die Fähre war überladen.
    Ach was… 🙄
    Sowas ist in Afrika systemisch, wehe dem armen Kerl an der Gangway, der den mitwollenden Mitnegern den Zutritt zum Boot verwehren möchte, weil das Boot voll ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nyerere_(Schiff,_2004)

    Ich find`s interessant, dass die deutsche Bolschewiki ihre Artikel so aktuell hält.
    Zumindest dann, wenn es sich um Katastrophen im Ausland handelt, zur Katastrophe in Deutschland mit all den Migrationstoten schweigt Bolschewiki gepflegt.

  46. Der Kapitän soll einfach nach Libyen fahren. Aufgrund mangelnder Intelligenz begreifen diese Rentenzahler sowieso nicht, ob das Boot nun gegen Norden oder Süden fährt.

  47. Der Kapitän sollte mit Mannschaft von Bord gehen und die „Geflüchteten“ sich selbst überlassen Die kommen schon wieder irgendwann runter von diesem Kahn.
    Aber leider klappt es immer wieder,daß sich Leute vom Gejaule solcher Raubwanzen weichklopfen lassen und nachgeben.Die bekommen meist was sie wollen,sprich Transport nach Germoney mit anschließendem all inklusive.KOTZ!

  48. @ nicht die mama 28. November 2018 at 14:43
    „Interessantes Detail: Die Fähre war überladen… owas ist in Afrika systemisch…“

    die englische wiki weiss tragikomisches zum nyerere unfall 2004
    „survivors of the wreck…said the man steering the vessel, who had been speaking on a mobile telephone, made a sharp turn after realising he was preparing to dock on the wrong side of the ship.

    …“People were telling him to stop his telephone conversation and focus on the wheel. As we approached the Ukara dock we saw that he was going on the left of the dock while the disembarking area is in the right side. He suddenly made a sharp turn…“

    tscha: 25 pax max, 400 pax ist, plus ziegen, zement, zinnober,
    der steuermann volle konzentration auf ackerschnacker statt augen auf hafen,
    und die fahrgaeste bruellen noch rauf zu ihm „falsche hafenseite“ – filmreif.

  49. Ob wir auch bald mit Meuterei drohen?
    Wahrscheinlich bleiben wir aber auf der Ruderbank sitzen, reissen uns am Riemen und gehen dennoch unter

  50. Das andere Schiff kam selbstständig an mit den 200 Migranten letzte Woche. 90% Männer.
    Da wurde nichts gerettet, die landen einfach an, wie bei einer Invasion.

    Natürlich würde es mal wieder politisch korrekt verpackt.

  51. Es wäre nicht wirklich Meuterei, wenn diese „Geretteten“ das Schiff übernehmen; dazu müßten sie Teil der Besatzung sein. Es wäre Piraterie, oder in Amtsdeutsch ein Angriff auf den Seeverkehr. Darauf stehen in Deutschland nach §316c StGB mindestens fünf Jahre Haft. In minder schweren Fällen kann es aber auch nur ein Jahr sein. In Spanien wird es ähnlich sein.

    Was passiert also, wenn die „Geretteten“ den Kapitän zwingen, einen spanischen Hafen anzulaufen? Sie werden wegen Piraterie angeklagt – in Spanien. Wegen ihrer Zwangslage erkennt der Richter auf einen minder schweren Fall. Nach einigen Monaten kommen sie dann frei. Zwischenzeitlich haben sie einen Asylantrag gestellt. Selbst wenn der abgelehnt wird, werden sie trotzdem nicht abgeschoben.

    Die somalischen Piraten, die die deutsche Marine vor einigen Jahren aufgebracht hat, sind genau so immer noch hier.

  52. Möglicherweise alles Verbrecher, auf die lebenslanges Zuchthaus in Libyen oder woanders in Afrika wartet. Glaube ich gerne, dass die flüchten. Und natürlich kommen die nach Europa, denn Europa gilt derzeit weltweit als der absolut dümmste Kontinent.

  53. Ich weiss ja nicht, aber auf dem Bild oben sehen die Meuterer in spe recht gut gelaunt aus. So als wenn sie sich freuen würden, gerettet worden und bald im nächsten Hafen an Land gehen zu dürfen.

    Wieso gibt es eigentlich keinen internationalen Aufschrei, dass ausgerechnet spanische Fischerboote so nahe an der lybischen Küste auf Beutejagd geben? Nutzen es schamlos aus, dass der lybische Staat zu schwach ist, seine Gewässer zu schützen. Boykottiert spanischen Fisch!!!

  54. Am besten die 12 kräftigen „Buben“ direkt nach Berlin vor das Bundeskanzleramt absetzen.
    Wir schaffen das! 🙂

  55. Ich frage mich:
    Warum wird nicht schnellstens ein Schiff von ausreichender Größe und mit genug Besatzung zu diesem Fischerboot geschickt und den Schwarzen der Traum von der Meuterei ausgetrieben? Und dann huschhusch zurück nach Afrika.

  56. Candyman
    28. November 2018 at 17:13
    Ich frage mich:
    Warum wird nicht schnellstens ein Schiff von ausreichender Größe und mit genug Besatzung zu diesem Fischerboot geschickt und den Schwarzen der Traum von der Meuterei ausgetrieben? Und dann huschhusch zurück nach Afrika.
    ++++

    Gute Idee!

    Hier schon mal die Ladepläne:

    https://www.google.de/search?q=slave+ship&prmd=ivn&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwiO-sSWv_feAhWHk4sKHZB2CbUQ_AUoAXoECA0QAQ&biw=375&bih=544

  57. Bei Meuterei sollte der „spanische Gummiknüppel“ tanzen bis Ruhe ist. Da meutert keiner mehr von diesen Illegalen.

  58. Ich muß das einfach mal loswerden: Ich will solche Visagen, solche Figuren nicht bei uns sehen. Früher habe ich das anders gesehen und bin auch jetzt nicht erbaut über meine Haltung. Aber wie soll ich mich angesichts solcher gewaltbereiten Primitivlinge sonst verhalten? Es kotzt mich nur noch an, wenn ich mal „in die große Stadt“ muß und diesen herumlungernden, auf unsere Kosten lebenden Menschenüberschuß erlebe. Ich gestehe: sie sind mir zuwider. Von mir aus mag man mich einen Rassisten nennen, ich werde das nicht einmal bestreiten. Ist nicht meine Schuld, daß es soweit gekommen ist…

  59. Das_Sanfte_Lamm 28. November 2018 at 12:30; Früher mal, gabs dafür ein probates Mittel, über die Klinge springen lassen. Was wollen die denn machen wenn da jeder Fischer einen packt und über Bord schmeisst.
    Wenn die nicht freiwillig in Libyen von Bord gehen, hat der Kapitän alles Recht der Welt das so zu machen.
    Grade Hochseefischer sind recht robuste Gesellen, da haben die Neger sicher wenig Chancen, wenigstens solange die nicht ihre Messer rausziehen. Ich geh jedenfalls davon aus, dass die denen solche Eisenwaren vorsorglich abgenommen haben.

    cruzader 28. November 2018 at 13:16; Auf ner Hochseefischfabrik gibts sowas noch, bloss nicht für Segel sondern für nen Kran, mit dem die Netze eingeholt werden. Wenigstens solange man den Filmen glauben darf. dies da drüber gibt. Bloss 13 Mann Besatzung scheint mir da etwas wenig, dafür für ein normales Fischerboot viel zuviel.

    Babieca 28. November 2018 at 13:53; Mich wundert ja, warum sich Kapitän und Mannschaft das solange haben gefallen lassen. So ein Schiff verdient nur dann Geld, wenn es unterwegs ist und die Mannschaft wird erfolgsabhängig bezahlt. Wenn nix gefangen wird, gibts dementsprechend kein Geld. Ein Containerschiff gleich 2mal, dem kanns passieren, dass er auch noch dafür zahlen muss, seine Ware verspätet abgeliefert zu haben. Aber ich denke, das wird sich in der Branche, die ja recht überschaubar ist, sehr schnell rumsprechen. at14:02; Diese 130 sind sicher in wenigen Stunden nachproduziert. Beileid dafür ist völlig unangebracht. Ganz im Gegenteil.

  60. Um den Migrationspakt zu verhindern, unterschreibt die offizielle Petition:https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html
    Es ist erforderlich, bei der Anmeldung persönliche Daten anzugeben, bei der Unterzeichnung kann man jedoch wählen, in der Mitzeichnerliste anonymisiert zu erscheinen.
    Bitte überprüft auch anschließend, nob die Mitzeichnung wirklich gezählt wurde, da es vermehrt zu btechnischen Problemen auf dem Bundestags-Server kam!Auch wer schon mitgezeichnet hat, sollte dies nochmal überprüfen. Ca. 30% der Mitzeichnungen wurden bisher nicht mitgezählt, da der Vorgang nicht korrekt abgeschlossen wurde!

  61. Babieca 28. November 2018 at 14:02

    Gerade in Tansania: 130 ertrunken, als vor einer Woche ein hoffnungslos überladender Kahn auf dem Victoriasee kenterte.
    =======================
    überladen sind auch Züge
    Train in Kinshasa, Amazing Overcrowding
    https://www.youtube.com/watch?v=XPvn3nuCcZI&feature=youtu.be

    und wenn 130 umkommen….ist doch egal….bei der koitusfrequenz ist doch in ein paar wochen wieder alles paletti…

  62. toxxic 28. November 2018 at 16:43
    Ich weiss ja nicht, aber auf dem Bild oben sehen die Meuterer in spe recht gut gelaunt aus. So als wenn sie sich freuen würden, gerettet worden und bald im nächsten Hafen an Land gehen zu dürfen.“
    ******************************
    Wer schießt eigentlich in dieser Situation immer die professionell wirkenden“ Erinnerungsfotos“?

  63. „Das Leben sei ihnen egal.“

    Dann ab über Bord mit dem Dutzend Finsterlingen und der Kittel ist geflickt. Oder als Option volle Kraft voraus nach Libyen.

  64. @Brotnorker 28. November 2018 at 17:32
    „… und bin auch jetzt nicht erbaut über meine Haltung“:
    Es gibt diese – ich glaube – französische Karikatur:
    Ein Weißer steht in Frankreich in einem Bus. Um ihn herum nur Schwarze. Über sich eine Denkblase: „Ich bin kein Rassist! Ich bin kein Rassist!“
    Der hat zum Glück noch die richtige Haltung.

  65. @ plakatierer1 28. November 2018 at 12:46

    Wie können diese Gestalten meutern?
    Sie stehen unterstehen keinem Dienst- oder Gehorsamsverhältnis zum Kapitän.
    Bestenfalls können diese Gestalten mit der Übernahme/Inbesitznahme des Schiffes sowie der Besatzung drohen.

    Egal, beides sind schwere Straftaten und gehören strengstens bestraft.
    Immerhin gefährden diese Ganoven die Sicherheit der Seefahrt.

    Schon die Drohung ist eine Straftat weil erpresserisch.

    Würde hier internationales Luftfahrtrecht angewendet wäre die Ganoven ruckzuck hinter Gittern.

    ———————————

    Blööööödsinn !!! (Ironie aus)
    Die somalischen Piraten, die mit Waffengewalt ein deutsches Frachtschiff enterten, sind wohlbehalten im deutschen Sozialsystem angekommen. Haben bald den deutschen Pass.
    Ich könnt nur noch kot***!

Comments are closed.