Die Podiumsteilnehmer auf Schloss Ettersburg: Mike Mohring (CDU-MdL Thüringen), Dr. Peter Krause (Moderator) und Prof. Werner Patzelt (v.l.n.r.).

Von WOLFGANG PRABEL | Unter dem Motto „Der häßliche Bruder der Demokratie – Positionen und Perspektiven des Populismus“ hatte die Konrad-Adenauer-Stiftung zu einem Diskurs mit dem der CDU nahestehenden Politikprofessor Prof. Werner Patzelt und dem thüringischen CDU-Vorsitzenden Mike Mohring ins Schloss Ettersburg eingeladen.

Der Professor erklärte in einem einleitenden Vortrag den Populismus, wobei er im fünften Spiegelstrich auf die Störungen im Gefüge der repräsentativen Demokratie aufmerksam machte, ohne die Populisten nicht zum Zuge kämen. Dazu gehören

  • eine langfristig von den Bedürfnissen der Bevölkerung abweichende Politik
  • fehlende Kommunikation der Gründe für das Regierungshandeln
  • das Imstichlassen früherer Anhänger
  • die Verharmlosung von Missständen als nur eingebildet und nebensächlich
  • Zweifel der Wähler an der Aufrichtigkeit der Politiker

Dafür habe es die letzten fünf Jahre Beispiele zuhauf gegeben, so der Professor. Nach dieser einleitenden Analyse machte Patzelt Vorschläge was zu tun sei. Der Populismus ist als Warnsignal ein sekundäres Phänomen. Primär müssten die zugrundeliegende Repräsentationslücken erkannt und geschlossen werden. Entweder die Politik müßte geändert oder es müßte geduldige Volkspädagogik getrieben werden. Dabei wäre es wichtig genau hinzuhören, eingebildete von realen Missständen zu unterscheiden. Mit realen Problemen müsste sich die CDU konstruktiv auseinandersetzen, mit eingebildeten repressiv.

„Kommunikative Nahkampfstrategien“

Es sei erforderlich hinzuhören, und wenn man kann, falsche Auffassungen richtigzustellen. Auch wenn das die Gesprächspartner nicht hören wollen. Wer die Kommunikation abbricht, stelle den demokratischen Diskurs ein. Patzelt hat den Begriff „kommunikative Nahkampfstrategien“ erläutert: Es gehe nicht darum Populisten zu überzeugen, sondern vor großem Publikum zu besiegen. Es helfe nicht zu kneifen, es nütze auch nichts, wenn man Themen beschweigt (versteckte Kritik an der Kanzlerin). Der Nahkampf verlange Fachkompetenz, rhetorisches Talent und Mut. Das Argument, man bekomme „Beifall von der falschen Seite“ sei intellektuelle Faulheit und künde von fehlendem Kampfesmut. Gerade mit denen, die gerade am Abgleiten sind (zur AfD) müsse man bevorzugt reden. Und Populisten dürfe man nicht wie Feinde behandeln.

Mike Mohríng griff zu Beginn der Diskussion „vor allem die an, die in der Bundesregierung sitzen“. Sie hätten vergessen zu erklären. Von selbst orientierungslosen Politikern bekomme die Basis keine Erklärung und Orientierung. Diese habe aber ein Riesenbedürfnis danach. Mohríng kritiserte insbesondere Merkels Parteisekretär Tauber, der unter dem Beifall der Parteiführung geäußert hätte, daß die AfD enden würde wie die Piraten. Man hätte sich im Gefolge dieser Fehleinschätzung der Diskussion verweigert.

Der Leiter von Schloß Ettersburg, Dr. Peter Krause führte ein weiteres Beispiel für eine „kaum zu überbietende Unterkomplexität“ der Merkel-Propaganda an: „Scheitert der Euro, scheitert Europa“.

Mohring: In sozialen Medien kommt die CDU im Gegensatz zur AfD nicht vor

Professor Patzelt beklagte, daß jahrzehntelang wirksame Politikrezepte in den Grenznutzenbereich gerutscht seien. Die Parole von „mehr Europa“ als Universalmedizin gehe nicht mehr auf. Die Abschaffung des Nationalstaats verschärfe die Probleme. Er sei das einzige Gehäuse von Demokratie und Sozialstaat. Die Liberalität sei überdehnt worden. Wenn keiner sich mehr an die Regeln halte sei sie gescheitert. Illegal – Scheißegal sei keine Lösung.

Die heutigen politischen Akteure hätten im Gegensatz zu denen der Nachkriegszeit keine Lebenserfahrung. Sie beherrschten die Techniken für die Karriereleiter gut, ansonsten würde es Defizite geben.

Mohring beklagte die parallele Wahrheitswelt im Internet. In den sozialen Medien komme die CDU im Gegensatz zur AfD nicht vor. Er will eine Vernetzung schaffen, um das zu ändern. Denn die Leute würden heute weniger Zeitung lesen und Fernsehen. „Sie sind nicht informiert.“

Der Professor ist schon ein älterer Herr und trauert der Zeit vor 30 Jahren hinterher. „Die Tagesschau verband alle.“ Das was dort vorkam, habe die Gespräche am Stammtisch und in der Gesellschaft beherrscht. Es kam ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs zustande. Die modernen Kommunkationslandschaften erschwerten das politische Geschäft sehr. Das Durchdringen sei heute 1000 mal schwerer, als zu Zeiten von Adenauer.

Eklatantes Versagen bei Kommunikation des Migrationspakts

Die Kommunikation des Migrationspakts sei ein eklatantes Versagen, da jeder gemerkt habe, daß das Thema inzwischen der große Aufreger geworden sei. Entweder es wäre Saumseligkeit gewesen, oder „der Versuch des Handelns in kommunikativen Lücken.“ Daß der Pakt nicht bindend sei, sei ein „Bauernfängerargument“. In drei Jahren werde es eine Ergbniskonferenz geben, dann werde verregelt, was jetzt angeblich nicht bindend sei. Eine „frivole Vorgehensweise“ sei das.

Mohring bestätigte das anhand der UN-Behindertenkonvention. Sie sei das Argument für die Inklusion, Förderschulen würden zerschlagen, die Kompetenz von speziell ausgebildeten Pädagogen nicht mehr genutzt. Alles auf dem Rücken der Kinder. Wenn das beim Migrationspakt auch so liefe, wäre das schlecht. Aus einer unverbindlichen Empfehlung entstünde verbindliches Recht.

Patzelt kam dann noch auf SPD und CDU zu sprechen. Dabei unterlief ihm bei der CDU ein sogenannter Freudscher Versprecher: „Die CDU, wenn sie nicht bald die Kurve kratzt, geht sie auch den Bach runter.“

Er verlangte: „Wir müssen die Migration stoppen. Wir müssen verlangen, daß die Migranten Deutsche werden. Wir müssen uns selber mögen.“ Es könne nicht sein, daß man fühlt: „Mein Gott, habe ich eine tragische Existenz, ich bin ein Deutscher.“

Ein gefürchtetes Gespenst, dessen Name nicht genannt werden darf

Zum Schluß plädierte er dafür, die AfD als Hauptgegner zu betrachten, denn sie verstelle der CDU die Räume. Die Themen Nation, Vaterland, Heimat und Achtung gehörten zum kommunikativen Nahkampf dazu. Man dürfe sie allerdings nicht opportunistisch aufgreifen. Sonst würde die AfD als das Original erscheinen, die CDU als Kopie. Die AfD sei in Wirklichkeit die Kopie eines Originals, das es nicht mehr gibt. Er meinte offensichtlich die CDU vor Dr. Merkel und vergaß nicht zu erwähnen, daß die Kopie eine schlechte wäre.

Ich hätte dem Professor gerne eine Frage gestellt: Wie er seine Strategien mit dem zwangfinanzierten Fernsehen und der dunkelgrünen L-Presse denn bewerkstelligen will. Die CDU befindet sich doch in totaler Abhängigkeit von den Systemmedien. Ich denke die Kübel mit brauner Farbe stehen schon bereit, mit denen Mohring, Stahlknecht, Kretschmer und andere übergossen würden, wenn sie das Wort „Vaterland“, „Nation“ und dergleichen auch nur in den Mund nehmen würden. Stokowski, Will, Kreischberger, Illner, Slomka und Rechke würden schäumen. Das Hayali auf die Union wäre eröffnet. Die CDU hat sich in eine unhaltbare Lage manövrieren lassen. Und Patzelt weiß das.

Ach ja, das Wort Merkel ist bei aller Kritik an ihr nicht ein einziges Mal gefallen, genau wie beim Vortrag von Patzelt an gleicher Stelle im Jahr 2016. Ein gefürchtetes Gespenst spukt im Ettersburger Schloß, dessen Name nicht genannt werden darf.


(Im Original erschienen auf Prabels Blog)

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56 KOMMENTARE

  1. Gerade habe ich mir die Maisberger-Sendung angesehen und an der Stelle, wo Özdemir von seinen Wallfahrten zum Lincoln-Memorial berichtet, wären mir beinahe die Tränen der Rührung die Wangen heruntergelaufen.

    Da erlebe er es ab und zu, wie ein alter Einwanderer seinen Sohn in gebrochenem Englisch auf sein neues „Vaterland“ hinweist mit den Worten: „Das ist unser Land, das ist unsere Geschichte!“

    Wow, geht es auch eine Nummer kleiner, Özi?

    Aber die kleinen Mädchen, wohl vorbereitet von ihren grünen Lehrern oder vom evangelischen Konfirmandenunterricht, alle Problem emotional anzugehen, werden feuchte Augen bekommen und natürlich GRÜN wählen.

    Gut gemacht, Özi!

    Übrigens, wohin in Deutschland ist denn dein türkischer Vater mit Dir gegangen, um Dir diese Worte einzuprägen?

    Ach, ich vergaß, der lebt inzwischen wieder in der Türkei……

  2. Der Tag fängt ja interessant an
    https://www.focus.de/politik/deutschland/steffen-koeniger-afd-vorstandsmitglied-verlaesst-partei_id_9990628.html

    Paukenschlag bei der AfD: Bundesvorstands-Beisitzer Steffen Königer aus Brandenburg verlässt offenbar die Partei. Als Grund gab Königer an, eine Mitgliedschaft in der AfD sei mit seinem Gewissen nicht mehr zu vereinbaren.

    Ich befürchte in der AfD gibt es zur Zeit ähnlich viele VS- und andere U-Boote wie zu Zeiten jener Partei die mit N anfängt und zur Automoderation führt

  3. Prof. Patzelt hat als einziger deutscher Politologe die Entstehung von AfD und PEGIDA wissenschaftlich betrachtet und so weit es ihm als CDU-Mitglied möglich ist, dabei eine neutrale Distanz bewahrt. Er zeigt als einziger die Ursachen auf und die liegen im Totalversagen der Blockparteien, besonders in der CDU. Die ,,Kopie von etwas, was es nicht mehr gibt“ wurde durch Beglaubigung vom Wähler zum beurkundeten Original. Das weiß auch Prof. Patzelt. Es leben die AfD und PEGIDA!

  4. Wenn das die Quintessenz war, was der Professor zu dem Themenkomplex zu sagen hatte, habe ich ihn in der Vergangenheit aber ganz schön überschätzt. Aber vielleicht ist er inzwischen schon auf dem selben Weg wie ein Martin Walser!
    Inhaltlich konnte oder wollte Patzelt der Union nicht weiterhelfen – denn seine „Medizin“, die zur Gesundung – sprich mehr Zuspruch bei den Wahlen – der CDU Beitragen soll, hat nicht mehr Wirkung als die homöopathischer Dosen!

  5. „Ach ja, das Wort Merkel ist bei aller Kritik an ihr nicht ein einziges Mal gefallen, genau wie beim Vortrag von Patzelt an gleicher Stelle im Jahr 2016.“

    Dann sind diese Leute wohl kaum die richtigen, um Tipps zur Überwindung der Krise für die CDU zu sein, wenn sie sich noch nicht einmal trauen, den Namen der Haupt-Schuldigen auszusprechen. Das ist symptomatisch für das Problem. Kriecher und Speichel-Lecker aller Orten. Es geht weiter bergab.

  6. Sobald die AfD beginnt Landesregierungen zu stellen- kann die CDU komplett einpacken.
    AfD ist die Rechtsstaatspartei und den linksgrün-versifft-Kurs vertreten andere Parteien besser.
    Die gehen wie die SPD unter.

  7. das absolut Schlimme ist das Überall, egal ob in der Politik oder in den Firmen immer nur die grössten Dampflabberer an die Pitze kommen, diese kommen ja alleine rein Ihrer rhetorischen Fähigkeiten in die Führungspositionen und die meisten haben absolut keine Ahnung von was sie überhaupt sprechen. Ist der Wahnsinn, Menschenverstand oder Sachkenntnis sind nicht mehr gefragt, siehe Merz, Spahn, KKB – alles nur Gelaber und dazu noch dummes.
    Normale Menschen kommen da nicht mehr hoch da diese ja schon im Vorfeld durch die Rhetorik-killers schon eleminiert werden, so ist es überall wo ich reinsehe….
    Nur noch dummdoffe grosskotzige Arschlöcher

  8. Blogparteien sind vom Machtrausch befallen, sie sind absolut unfähig zurückzufinden zu Recht und Gesetz.
    Ihr Machtmissbrauch stützt sich auf kollaborative Strukturen in Justiz und Exekutive, die sie in den letzten Jahrzehnten geschaffen haben. Ein Unrechtsbewußtsinn ist ihnen fremd geworden, man muß sie deshalb nageln an ihren Untaten und Verbrechen.
    Insofern war der von mir geschätzte Herr Gauland gestern deutlich zu brav. Weber, (der vorbildliche Christ-Heuchler) säße er mir gegenüber, hätte die volle Breitseite bekommen.

    Die Tatsache, dass es sich bei der CSU um eine kriminelle Organisation handelt, beweisen wie kein zweiter Fall die Verfahren LG München 4O2113/09 und OLG 15U 4900/11. In diesen Verfahren hat die bayr. Staatskanzlei mächtig die Backen aufgeblasen, hat sage und schreibe über 40 Personen gekauft. Keine no names sondern Minister, Polizeichefs, Staatssekretäre und weitere Stricher und Justizhuren.
    CSU/CDU, ein Verein von Verbrechern!

  9. Die Hexenjagd von Amnesty International erreicht neue Höhen: Christlich-abendländische Märchen wie Aschenputtel und Schneewittchen: Erziehung von unschuldigen Kindern zu Vergewaltigung und Sexismus. https://www.youtube.com/watch?v=QJTqpydWFNA. Wir brauchen dringend eine Märchenbuchverbrennung, eine Ächtung der Gebrüder Grimm durch die Vereinigten Völker zu New York ist geboten. Genosse Maas bitte im Sicherheitsrat übernehmen. Danke AI.

  10. „Volkspädagogik“, aha. Das heißt also, ich sollte mich als Unternehmer von Spacken „erziehen“ lassen, die noch keinen Strich gearbeitet haben. Die keine Ahnung von Ökonomie, Verantwortung und Disziplin haben. Sehe ich das richtig?

  11. Populismus betreiben vor allem die Systemparteien mit ihren Medienhuren, die patriotische Parteien wie die AFD als Rechts-Populisten bezeichnen.

  12. „oder „der Versuch des Handelns in kommunikativen Lücken.“ Daß der Pakt nicht bindend sei, sei ein „Bauernfängerargument“.“

    na na….
    Frau Dr. Merkel, unsere von Gott gesandten Tränensäcke der Verzweiflung, weiß, daß sie sich mit den völlig verblödeten Hofschranzen alles erlauben kann. Und den Steuerzahler nimmt sie nur als willfährigen Zahler ihrer gepanzerten Limousinen, ihrer völlig überflüssigen Weltreisen und ihren ausgesucht gut gebauten Lieblingsleibwächter wahr.

  13. Linke, Grüne und sonstige naive Tagträumer phantasieren von einem „sekulären Islam“, „Euro-Islam“, „Islam-Light“ um diese Steinzeitideologie endlich in den Griff zu bekommen.

    Nur leider hat die überwiegende Mehrheit der Muslime überhaupt keinen Bock ihren Islam an uns Europäer anzupassen. Im Gegenteil: Wer versucht daran Hand anzulegen, muss damit rechnen, dass ihm selbige schariagerecht abgeschlagen wird.

    Islam-Kritiker fürchten um ihr Leben
    Anwältin Seyran Ates bei Islam-Konferenz: „Wir sind nur hier, weil uns 15 LKA-Beamte beschützen.“
    https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/islam-konferenz-islam-kritiker-fuerchten-um-ihr-leben-58709286,view=amp.bildMobile.html

  14. Parteien sind quasi-religiöse Glaubensgemeinschaften, denen es stets
    als Argument genügt, ihren Katechismus (Parteiprogramm) aufzusagen.

  15. Cendrillon 29. November 2018 at 08:57

    Ich glaube nicht, dass Steffen Königer ein Maulwurf ist, sondern jemand, der unbedingt Karriere machen wollte, aber als das nicht geklappt hat, ganz schnell abgesprungen ist und dabei ordentlich Dreck gegen die alte Partei geworfen hat. Er will ja, das ihm eine andere Partei eine Chance gibt, um seine Karriereziele dort umzusetzen. Das haben schon viele andere vor ihm auch so gemacht.

    Ich erinnere daran, dass er vor knapp 2 Wochen noch auf dem Parteitag um einen guten Listenplatz für die Europawahl gekämpft hat. Und als das nicht klappte, ist ihm ganz plötzlich eingefallen, dass die AfD ja eigentlich zu rechts ist. Nee, solche Leute brauchen wir in der Partei genausowenig wie den rechtsnationalen Rand.

  16. Migrationspakt

    Heute um 12:05 im Bundestag „Aussprache und Abstimmung zum Migrationspakt“. Entschließung von CDU/CSU/SPD (Groko, also die, den Pakt verbrochen haben), in einem Hauruck-Verfahren dem „rechlich nicht bindenden“ – *gähn* – ausgemauschelten Teufelspakt einen parlamentarisch abgesicherten, legalen Anschein zu geben.

    Phoenix überträgt.

  17. Jens Eits 29. November 2018 at 09:48

    Linke, Grüne und sonstige naive Tagträumer phantasieren von einem „sekulären Islam“, „Euro-Islam“, „Islam-Light“ um diese Steinzeitideologie endlich in den Griff zu bekommen.

    Die sind so rappelblöd, daß es raucht. Mir fällt da immer spontan ein Witz ein, aus der Sammlung jüdischer Witze – ich liebe deren trockene Selbstironie:

    Neue Sensation im Zoo des Central Parks in New York: Ein Löwe und ein Lamm schlafen friedlich in einem gemeinsamen Gehege. Moische ist aufgeregt und entzückt: Oi, ein Wunder, der Löwe wird liegen beim Lamm, so wie es geschrieben steht!“ Zum Zoodirektor: „Wie ist das möglich?“ Der trocken: „Mit täglich einem neuen Lamm.“

  18. Babieca 29. November 2018 at 10:36
    Migrationspakt

    Heute um 12:05 im Bundestag „Aussprache und Abstimmung zum Migrationspakt“. Entschließung von CDU/CSU/SPD (Groko, also die, den Pakt verbrochen haben), in einem Hauruck-Verfahren dem „rechlich nicht bindenden“ – *gähn* – ausgemauschelten Teufelspakt einen parlamentarisch abgesicherten, legalen Anschein zu geben.

    Phoenix überträgt.

    —–
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  19. Ein wichtiges Puzzle-Teil im Weltbild von Herrn Professor Patzelt findet sich im Netz, veröffentlicht bereits am 19.01.2011:

    Warum fliegen den Grünen die Herzen zu ?
    https://www.youtube.com/watch?v=10QBR8Tpm-k

    Ein weiteres sehr interessantes Puzzleteil im Weltbild Patzels findet man in seiner grundlegenden Position zu PEGIDA, vom 23.10.2015:

    Ein Jahr PEGIDA
    https://www.youtube.com/watch?v=1Hdq-gz_1Wo

    Es ist daher eine gewisse gesunde Vorsicht gegenüber den Äußerungen des Herrn Professor angebracht. Oder?

  20. Cendrillon 29. November 2018 at 08:57

    Und der will sein Mandat behalten. Das Steuergeld- nimmt er also weiterhin.
    Plus Pressekonferenz. Die gleiche Nummer wie bei diesem SPD-MdB-Typen diese Nummer, oder Frauke Petry/Mieruch.

    Dass die alle dann weiter kassieren- spricht für eine generelle Abgehobenheit und Verachtung der Bürger und der Demokratie. Unabhängig von der Fraktion und politischen Richtung.

  21. Den Begriff Populismus halte ich für unsinnig. Habe noch nirgendwo eine plausible Definition davon gefunden. Für mich ist er reine, irgendwie negativ konnotierende Phrase der Etablierten, die ihre Pfründe sichern wollen.
    Natürlich muß Patzelt ihn verwenden, um dem Stallgeruch der Partei CDU gerecht zu werden.
    Mir ist es ein echtes Rätsel, wie Leute, die eigentlich erkannt haben, dass ihre ehemalige Partei sich inhaltlich aufgelöst hat, sich noch an ihrem alten Parteibuch festklammern.

  22. Patzelt ist eine Sonderausgabe des Systemideologen. Unter dem Anstrich von leiser Kritik und wissenschaftlicher Objektivität „analysiert“ er einen faktisch existierenden Totalitarismus als funktionierende parlamentarische Demokratie.

  23. Bereich: Gunnar Schupelius – Mein Ärger
    Themen: ErziehungKindergarten
    Eine neue Broschüre der Bundesregierung enthält eine Anleitung, wie ErzieherInnen rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen erkennen und ihm entgegenwirken können. Das geht zu weit, findet Gunnar Schupelius.

    Mit Unterstützung der Bundesregierung ist eine neue Anleitung für Erzieherinnen in den Kindergärten erschienen. Sie trägt den Titel „Ene, mene, muh – und raus bis du!“

    In der Broschüre werden Ratschläge erteilt, wie man rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen erkennt und ihm entgegenwirken kann.

    Im Vorwort schreibt Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD): „Wir erleben (…) einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen.“ Deshalb sei es „wichtig, die frühkindliche Bildung demokratisch zu gestalten (…).“

    Ganz besonders begrüßt Frau Giffey „die Handlungshinweise und Hilfsangebote“ in der Broschüre. Diese Angebote werden dort anhand von Fallanalysen unterbreitet. Im Fall I.3. zum Beispiel wird erklärt, wie man „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ erkennt. Und zwar so: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert.“

    In einem solchen Falle wird empfohlen, „die Eltern zum persönlichen Gespräch in die Kita einzuladen“, um ihnen zu erklären, wie „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken (…).“

    Im Fallbeispiel II.2 wird beschrieben, wie sich eine Mutter Sorgen macht, weil Flüchtlingskinder aufgenommen werden. Sie fürchtet, dass das Bildungsniveau sinkt. Ihr soll erklärt werden: „Diese Sorgen sind unbegründet.“ Das habe die „Migrationsforschung“ herausgefunden. Sie möge bitte die „Vielfaltspädagogik“ beachten.

    Die Ministerin und die Autoren der Broschüre gehen zu weit
    Die Broschüre „Ene, mene, muh“ ist wahrscheinlich mit den besten Absichten entstanden und auch Frau Giffey meint es sicherlich gut mit ihrem Vorwort. Aber sie geht als Ministerin eindeutig zu weit. Und die Autoren der Broschüre auch.

    Es ist nämlich nicht Aufgabe des Staates und der Kindergärten, die Lebensweise der Eltern zu prüfen und zu korrigieren. Die Meinungsfreiheit muss uns ebenso heilig sein wie die Privatsphäre.

    Wenn man dem Staat erst einmal zugesteht, sich in dieser Weise auf die Privatsphäre von Familien Zugriff zu verschaffen, dann ist eine prinzipielle Grenze überschritten. Dann kann sehr schnell wieder geschehen, was in den deutschen Diktaturen geschah: In der DDR und im NS-Staat wurden Kinder einer Gesinnungskontrolle unterzogen und sogar als Spitzel gegen ihre Eltern eingesetzt.

    Erzieher sollten nach ihrer Ausbildung in der Lage sein, eigenständig und ohne staatliche Anweisung zu entscheiden, ob ein Kind durch radikale Einstellungen des Elternhauses leidet. Dann können sie das Gespräch suchen.

    Ihnen aber vorzugeben, welche politischen Einstellungen sie als gefährlich einzustufen haben, ist ein Eingriff, den es in einem freien Land nicht geben darf.

    Wehret den Anfängen, könnte man auch sagen.

    ————
    Wer ist dem Nazis am ähnlichsten, Merkel und Linksfaschisten und wer sitzt zu Hause wie die Juden und wartet auf einen Zug nach Auschwitz, die Gutmenschen !

  24. „Sonst würde die AfD als das Original erscheinen, die CDU als Kopie. Die AfD sei in Wirklichkeit die Kopie eines Originals, das es nicht mehr gibt. Er meinte offensichtlich die CDU vor Dr. Merkel und vergaß nicht zu erwähnen, daß die Kopie eine schlechte wäre“
    ————————————————————————————————————————
    Egal wen und was dieses Altparteiengeschmeiß aufstellen oder verändern würde. Ich würde NIE NIE NIEMALS wieder eine von denen wählen. Das heißt nicht, dass ich immer und ewig AfD wählen täte. Wenn sich eine bessere Alternative zur Alternative anbieten würde, was ich mir bis dato überhaupt nicht vorstellen kann, wäre dies sicherlich eine Überlegung wert. Momentan hat die AfD, meiner Meinung nach, die besten Politiker, die es gegenwärtig in Deutschland überhaupt gibt

  25. Völlig richtig. Früher war die CDU mal konservativ. Durch Merkel ist die CDU zur linksradikalen Partei geworden. Konservative suchen eine neue Heimat und finden dabei die AFD. In den Inhalten findet man vieles, was vor Jahrzehnten bei CDU/SPD im Programm war.

  26. @ WIEN 1683 29. November 2018 at 09:10
    Blogparteien sind vom Machtrausch befallen, sie sind absolut unfähig zurückzufinden zu Recht und Gesetz.
    —————-

    Blockparteien.
    Die bilden einen „Block“. Sie bloggen nicht.

  27. INGRES 29. November 2018 at 11:08

    Alles, was es zu Patzelt zu sagen gibt, eingedampft in zwei Sätzen. Vielen Dank!
    Figuren wie Patzelt, und der in diesem Strang bereits erwähnte Königer, dienen der Einhegung der AfD ins System. Ähnlich wie die ominöse, partei-interne Sprachpolizei und der Gutachter, der darauf hinwies, dass das bloße Ansprechen einer Tatsache („Umvolkung“) die AfD bereits in den Ruch der Verfassungsfeindlichkeit bringen würde. Bei Königer denke ich, dass seine Mission jetzt erfüllt ist, nachdem absehbar wurde, dass ihm die ganz große Karriere in der Partei wohl versagt bleiben würde. Aber es gibt („Alternative Mitte“) ja noch genug von seiner Sorte in der Partei. Ich sehe die Partei jetzt wieder auf dem Weg, den sie nach der Lucke-Demontage zeitweilig verlassen hatte, hin zu einer eurokritischen FDP oder einer bundesweiten CSU. Letztere hat, wie Höcke es sinngemäß einmal ausdrückte, die ganzen Veheerungen der letzten 50 Jahre stets mißmutig kommentiert, am Ende aber klaglos mitgetragen. So entsteht im Wahlvolk der Eindruck, es gebe eine „rechte“ Alternative, die nur endlich genug Stimmen und Geltung bekommen müsse.
    Solange es in der AfD weiterhin ein paar „echt“ kritische Stimmen gibt, hält sie aber meines Erachtens das Kerzenlicht am flackern, das einigen Deutschen eben jenes Bewusstsein verschafft, Deutsche zu sein. Wählen werde ich diese Partei trotzdem nicht wieder.

  28. Da sollte man etwas korrigieren: Zu Zeiten von Adenauer ist gegen die „Politik“ der Tagesschau, das ZDF gegründet worden. Und die Heute-Sendungen sind aktuell die eifrigsten Regierungspolitikpropagandisten – alte Tradition.

    Aber die Demokratie ist kurz davor richtig zu scheitern – mal abgesehen davon, dass das System wirtschaftlich gescheitert ist – denn es wird nicht mehr politisch diskutiert, stattdessen Schublade auf, rein und noch bischen pöbeln. Wie man sich übrigens seinerzeit auch manchen Diskurs erleichterte mit „na, dann geh doch nach drüben“; heute ist die Pöbelei nur dramatischer.
    Wie gut man diskutieren könnte, erkenne ich eher an Diskussionen a) mit Amerikanern, b) mit gebildeten älteren Mitbürgern. Das liegt nicht bloß am besseren Respekt voreinander.

  29. Im Fokus schrieb ein Herr Seitz zum Thema:
    „Daher weht der Wind ?
    “ Mitte November hatte sich Königer noch um einen Platz auf der Wahlliste der Partei für die Europawahl 2019 beworben – ohne Erfolg.“ Bekomme ich nicht meinen Willen gehe ich ich mit größt möglichen Medialen Knall. Noch eine Kuschel Partei braucht KEINER Herr Königer.“

    Ein gut bezahltes EU-Parlamentspöstchen hätte dieser falsche Fuffziger mit seinem Gewissen gerade noch so vereinbaren können – aber wenn die Kollegen Mitglieder ihne nicht wählen – ihr Pech! 🙂 🙂

  30. Cendrillon 29. November 2018 at 08:57

    Daauf wollte ich eigentlich antworten –
    hab‘ den Anfang vergessen. 🙁

  31. Engelsgleiche 29. November 2018 at 12:35

    Achso ist das………… Aus Enttäuschung über den nicht bekommenen Listenplatz zur Eurowahl plötzlich austreten. Aber bei seiner Kandidatur für die Europawahlliste war ihm die AfD offenbar genau richtig………

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184647082/Steffen-Koeniger-Beisitzer-im-AfD-Bundesvorstand-tritt-aus.html

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-vorstand-koeniger-verlaesst-wegen-rechter-die-partei-15915395.html

  32. Sowhat 29. November 2018 at 11:02

    Cendrillon 29. November 2018 at 08:57

    Es muss Pflicht werden, dass, wenn sie aus der Partei austreten auch ihr Mandat entfällt. Ansonsten ist dies Wählertäuschung.

  33. Was soll denn am Populismus falsch sein? Politik für das Volk ist doch etwas Gutes.

    Ja, die AfD hat die besten Politiker.

  34. Patzelt: AfD ist Kopie eines Originals, das es nicht mehr gibt
    ———————————————————-
    Ja, Patzelt hat recht.

    Aber was es einmal gab, muß man wieder herstellen.
    Nach den verheerenden Folgen von Umerziehung und Frankfurter Schule und deren Schneeballtäter muß damit Schluß sein.
    Es ist allerhöchste Zeit, dass es natürlich gilt, dass dieses Land unser Lang ist und dass unsere deutsche Kultur sofort wieder an die erste Stelle gesetzt werden …..

  35. johann 29. November 2018 at 12:46

    Genau, Königer wäre wohl auch gar nicht mehr auf die Landesliste der AfD gekommen.

    Schau Dir mal die Rede (die Nachfragen danach!)an, vom 17.11.2018 da wollte er unbedingt angeblich noch die AfD repräsentieren:
    https://www.youtube.com/watch?v=W9u817cXjRY
    (Schade, auf mich wirkte der wie ein echter Typ. Das Alles jetzt- erbärmlich und den Steuerzahler und Bürger verachtend)

  36. Zitat: „Zum Schluß plädierte er dafür, die AfD als Hauptgegner zu betrachten, denn sie verstelle der CDU die Räume.“

    FALSCH, Herr Patzelt. Die CDU unter ihrer de-facto linksgrünen Kanzlerin verstellt sich selbst die Räume?.

  37. Es ist schon sehr interessant was dieser angebliche Professor zum Besten gegeben hat. Zitat: „Die Kopie von etwas, was es nicht mehr gibt.“ – Vielleicht sollte Herr Patzelt besser seine Professur zurückgeben, denn es ist doch weithin schon Allgemeinwissen, dass die noch CDU genannte Partei zu einer zweiten SPD mutiert ist. Das rotlackierte trojanische Pferd im Kanzleramt, deren Namen ich mich hier weigere anzugeben, hat aus der CDU eine CKU gemacht: Christlich Kommunistische Union – in Wahrheit! Die alte CDU, wie wir sie in Westdeutschland kannten, ist nicht mehr existent. Sie ist eine Abnicker-Partei geworden, genauso wie die Blockparteien in der alten DDR-Diktatur es gewesen sind! Dies bedeutet, der Platz in der politischen Mitte ist freigeworden. Die Alternative für Deutschland sollte diesen Platz beanspruchen, denn sie als Liberal-Konservative Partei ist die einzige die noch mit Vernunft und Weitsicht agiert. Die Alternative für Deutschland ist klar die neue Mitte des Politikspektrums!

  38. Zum Schluß plädierte er dafür, die AfD als Hauptgegner zu betrachten, denn sie verstelle der CDU die Räume. Die Themen Nation, Vaterland, Heimat und Achtung gehörten zum kommunikativen Nahkampf dazu. Man dürfe sie allerdings nicht opportunistisch aufgreifen. Sonst würde die AfD als das Original erscheinen, die CDU als Kopie. Die AfD sei in Wirklichkeit die Kopie eines Originals, das es nicht mehr gibt.

    Patzelt irrt. Es ist nicht die die AfD, die der CDU „die Räume verstellt“, sondern die CDU selbst. Die Entstehung der AfD, die alle die Werte wieder aufs Tapet gebracht hat, die der CDU – das übrigens nicht erst seit Merkel, dort aber noch bis ins Extreme hinein beschleunigt – „entfallen“ sind, ist letztlich auf das Werk der Altparteien selbst zurückzuführen.

    Patzelt will die Täter von jetzt zu Problemlösern umwidmen, die als vermeintlich „echte Populisten“ denen Paroli bieten sollen, die auf ihr Versagen, ja auf ihre vorsätzliche Sabotage erst aufmerksam gemacht haben. Ich halte das für ausgesprochen dumm. Zudem sehe ich nicht, daß Globalisten und EU-Falschfahrer, die neuerdings von „Patriotismus“ schwafeln, jeden Gedanken von „Patria“ aber verwerfen, etwas zur Lösung genau der Krise beizutragen hätten, die sie erst selbst verursacht haben.

  39. Das hätte der Patzelt wohl gerne -fragt sich warum so Einer überhaupt Prof. ist ? Doch nur weil er sich als alt 68iger genau der Methoden bedient die 68 damals anprangerte – es ist an sich nicht sonderlich demokratisch die mittlerweile zweitgrößte Partei Deutschlands und ihre Wähler als „Nazis“ zu bezeichnen wenn man sich selber zB mit dem Staatsfunk dieser Methoden wenn auch ohne Erfolg bedient … Nazimethoden bleiben eben Nazimethoden auch egal welche Sozialisten sich ihrer bedienen, egal ob national oder international … manipulative Meinungsmache in solcher Form sollte in einer Demokratie zumindest hinterfragt werden -wird aber nicht ! -geschweige der Rest …ich fürchte wir alle werden die Rechnung unseres Schweigens dazu sehr teuer bezahlen
    wir wissen was zu tun ist -aber wir tun es nicht –

  40. Wer bei einer Polit-Analyse heutzutage das Wort Merkel ausspart, ist kein Politikprofessor, sondern ein Propagandist.

  41. „AfD ist Kopie eines Originals, das es nicht mehr gibt“

    Besser kann man das nicht beschreiben….

    Ich, als ehem. CDU-Stammwähler, habe in der AfD die CDU wieder gefunden, die ich immer gewählt hatte…

    Und die mir aber abhanden gekommen war.

  42. Niemand sollte sich mehr Hoffnung auf die CDU machen. Diese ist ebenso dem Untergang geweiht, wie die Schariapartei.
    Im Laufe der Merkel-Jahre wurde die CDU völlig umgebaut in eine grünlinke, kommunistische Partei.
    Da nützt es überhaupt nichts, wenn ein paar Spitzenpersonen ausgetauscht werden. Wer glaubt, dass sich etwas zum Positiven verändern wird, nur weil jetzt statt Merkel ein Spahn, ein Merz oder eine Kramp-Knarrenbauer den Vorsitz innehaben, der irrt gewaltig.

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