Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) trat am vergangenen Sonntag mit einer gewohnt bärenstarken Rede beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden auf. Im Interview mit PI-NEWS spricht er über den aktuellen Stand der Gerichtsverfahren, die in Österreich gegen ihn als „notorischen Meinungsverbrecher“ und die IBÖ angestrengt werden, um diese patriotische Bewegung zu schwächen. Der gesunde Optimist ist sich sicher, dass die IB gestärkt aus diesen Prozessen hervorgehen werde, da könnten die Gegner sie noch so sehr mit Paragraphen, Verfahren und Untersuchungen überhäufen.

Zudem scheint die Jugend in Österreich trotz einer mit deutschen Verhältnissen vergleichbaren Erziehungs-Indoktrination in Kindergärten, Schulen und Universitäten immer mehr aufzuwachen, denn Martin kann von wachsenden Zugriffszahlen auf den diversen Medienkanälen der IB berichten. Zudem komme er gerade von einer Weihnachtsfeier seiner Bewegung in Wien, die so stark besucht gewesen sei wie nie zuvor.

Die IB werde die Kampagnen, die sie zum Migrationspakt geführt hätten, im kommenden Jahr weiter fortführen. Wenn der Widerstand auf der Straße, die Freien Medien und die patriotischen Parteien zusammenarbeiten, würden sie es gemeinsam schaffen, dieses enorm wichtige Thema den Mächtigen aufzuzwingen. Der Kampf gegen diesen Irrsinns-Vertrag beginne jetzt erst richtig. Die 30% der deutschen Bürger, die gegen den Pakt seien, wären das Potential für die AfD und die patriotische Bewegung, die es zu gewinnen gelte.

Die Zeit vor der bevorstehenden Europawahl biete die Möglichkeit, die globalen Machtstrukturen der UN aufzudecken, um die Grundlage für ein neues, patriotisches Europa gegen die Globalisierung zu schaffen. Der Konflikt zwischen Patrioten und Anti-Patrioten bewege sich auf einen Höhepunkt zu, wobei Martin die linken Vaterlandshasser in Österreich bereits in einer Art Rückzugsgefecht sieht, denn die blau-schwarze Regierung genieße einen enorm hohen Rückhalt in der Bevölkerung, wie er lange nicht dagewesen sei. Man könne sogar schon daran denken, patriotisch eingestellte Bürger aus dem Lager der Altparteien zurückzuholen.

Bei der UNO sollten alle Länder, die sich jetzt schon gegen den Migrationspakt gewendet hätten, den Grundstein für einen Re-Migrationspakt legen. Man dürfe nicht nur kritisieren, sondern müsse auch echte Alternativen anbieten.

Die fünf Minuten dieses Interviews (Video oben) sind inhaltlich so dicht, so stark in ihrer Überzeugungskraft und so authentisch, wie es kaum ein anderer als Martin Sellner liefern kann, so dass sich das Anschauen und Weiterverbreiten des Videolinks in jedem Fall lohnt.

So ist es auch kein Wunder, dass dieser Vorzeige-Patriot am Sonntag in Dresden – in seinem zweiten Wohnzimmer, wie er es bezeichnete – begeistert vom Publikum aufgenommen wurde. Hier seine wie immer brillante Rede vor den gut 3000 Patrioten, die trotz der Kälte auf dem Theaterplatz Flagge zeigten:

Martin Sellner ist die Verkörperung des Widerstandswillens der patriotischen europäischen Bevölkerung, die es schaffen wird, die verhängnisvollen Fehlentwicklungen der derzeitigen Mainstream-Politik zu korrigieren und ein Europa der Vaterländer zu schaffen, das sich befreit von den Fesseln der Politischen Korrektheit, der linksgestörten Indoktrination, der brandgefährlichen Islamisierung und der unverantwortlichen Migrationspolitik.

(Kamera: Armon Malchiel und saxon8027)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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47 KOMMENTARE

  1. Passt zwar nicht ganz zum Thema

    „Report Mainz“ schlug Alarm.
    „Gewalt an Schulen nimmt dramatisch zu“ hieß es.
    Die Gewalttäter kommen aus „allen Gesellschaftschichten“
    hieß es weiter.

    Mit anderen Worten.
    Das Professorensöhnchen schlägt genauso gern zu
    wie Ali aus der Unterschicht.
    Die Gewalttaten waren schon mal zurück gegangen.
    Man kann sich das nun gar nicht erklären warum das so sei.
    Forschungen müssten her.

    Fazit:
    Nun ja, es ist Weihnachtszeit, also auch Märchenzeit.

  2. De Gaulle nannte es
    EUROPA DER VATERLÄNDER.
    Aber dafür müssen wir uns erst einmal unser VATERLAND zurückerobern.
    Wenn du in diesem degenerierten ScheiSS – Staat das Wort VATERLAND
    benutzt,
    stehst du als erstes
    UNTER BEOBACHTUNG DES „VERFASSUNGSSCHUTZ“.
    Die sollten mal lieber die VERFASSUNG vor dem
    LINKSGRÜNVERSIFFTEM ABSCHAUM
    schützen.

  3. Kein Volldemokrat 19. Dezember 2018 at 13:40
    Passt zwar nicht ganz zum Thema

    „Report Mainz“ schlug Alarm.
    „Gewalt an Schulen nimmt dramatisch zu“ hieß es.
    Die Gewalttäter kommen aus „allen Gesellschaftschichten“
    hieß es weiter.

    _____________________
    „aus allen Gesellschaftsschichten“
    Und ganz viele „DEUTSCHE“.
    Mit bärtiger Hackfresse.

  4. (Hoffentlich bin ich hier nicht unter den ersten zehn Kommentaren, sonst bitte gerne löschen …)

    Köln als Winterquartier für ausländische Habenichtse

    Erstmals seit Monaten ist im laufenden Quartal die Zahl der Flüchtlinge in Köln, die die Stadt unterbringt, wieder gestiegen … Regelmäßig kämen aus diesen Ländern (Anm.:Albanien, Mazedonien, Serbien) besonders in den Wintermonaten Menschen nach Deutschland. In diesem Jahr sei der Anstieg allerdings deutlich höher als üblich. An manchen Tagen müsse die Stadt 100 Menschen pro Tag aufnehmen, so Ludwig. In der Regel würden die Menschen aber nach dem Winter wieder in ihre Herkunftsländer zurückgeführt.

    https://www.ksta.de/koeln/migration-zahl-der-fluechtlinge-in-koeln-wieder-gestiegen-31764280

    Oberbürgermeisterin Reker wird’s freuen. Sie hat ja schriftlich bei Merkel vermehrt um „Flüchtlinge“ gebeten. Jetzt sind schon mal welche da. Gezahlt wird das erst mal aus dem Stadtsäckel, nicht aus ihrer privaten Schatulle. Und auf jeden Fall zahlen es die Steuerzahler, also wir alle. Für dieses Geld haben wir gearbeitet, wir bekamen es nicht geschenkt!

  5. Martin Sellner gehört neben anderen, die ich hier nicht nennen will, zu denen, nach denen man später Straßen und Plätze benennen wird.

  6. Freya- 19. Dezember 2018 at 13:37
    AKTUELL IN AUSTRALIEN

    Menschenjagd im Gange, afrikanische Carjackers in ihren Mitt-Zwanzigern pirschen an einen Auto-Fahrer an einer Tankstelle in Brisbane heran, greifen ihn an und schlitzen seinen Hals „halal style“ auf.

    ____________
    Das hat aber nichts mit dem ISLAM zu tun. Oder?
    Die Welt ist von

  7. AKK-Euphorie schon wieder zu Ende.
    _______________________
    Spon-Wahltrend
    (Civey).

    Echtzeitumfrage:
    CDU/CSU: 28,4%
    SPD: 15,2%
    GRÜNE: 18,1%
    FDP: 8,7%
    LINKE: 8,4%
    AFD: 16,3%
    Sonstige: 4,9%

  8. Von NEUMÜNSTER bis BRISBANE.
    Die ganze Welt ist von dieser SEUCHE erfaßt.
    Es wird noch viel Blut fließen.

  9. ot
    „ot“?

    Manipulation durch Reporter
    SPIEGEL legt Betrugsfall im eigenen Haus offen

    Ein Reporter des SPIEGEL hat in großem Umfang eigene Geschichten manipuliert. Durch interne Hinweise und Recherchen erhärtete sich in den vergangenen Tagen der Verdacht gegen Claas Relotius – der inzwischen Fälschungen zugegeben und das Haus verlassen hat. Auch andere Medien könnten betroffen sein.

    Eine Rekonstruktion in eigener Sache von Ullrich Fichtner

    Kurz vor dem Ende seiner Karriere kommen sich Glanz und Elend im Leben des Claas Relotius einmal ganz nah. Es ist der Montag vor drei Wochen, der 3. Dezember, am Abend wird Relotius, SPIEGEL-Mitarbeiter seit sieben, SPIEGEL-Redakteur seit eineinhalb Jahren, in Berlin auf eine Bühne gerufen. Er hat nach Meinung der Jury des Deutschen Reporterpreises 2018 wieder die beste Reportage des Jahres geschrieben, über einen syrischen Jungen diesmal, der im Glauben lebt, durch einen Kinderstreich den Bürgerkrieg im Land mit ausgelöst zu haben. Die Juroren würdigen einen Text „von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz, der nie offenlässt, auf welchen Quellen er basiert.“ Aber in Wahrheit ist, was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wissen kann, leider alles offen. Alle Quellen sind trüb. Vieles ist wohl erdacht, erfunden, gelogen. Zitate, Orte, Szenen, vermeintliche Menschen aus Fleisch und Blut. Fake.
    Die elende Seite im Leben des Claas Relotius dokumentiert eine E-Mail, die zufällig ebenfalls an jenem 3. Dezember, keine 17 Stunden vor der Preisverleihung in Berlin, um 3.05 Uhr in deutscher Nacht, bei ihm eintrifft. Eine „Jan“ meldet sich, das ist kurz für: Janet, sie macht die Pressearbeit für eine Bürgerwehr in Arizona, die entlang der Grenze zu Mexiko Streife auf eigene Faust läuft. Sie fragt Relotius, der über diese Bürgerwehr zwei Wochen zuvor in der dunkel schillernden SPIEGEL-Reportage „Jaegers Grenze“ geschrieben zu haben vorgab, wie das denn zugehe? Wie Relotius Artikel über ihre Gruppe verfassen könne, ohne für ein Interview vorbeizukommen? Und dass es doch sehr seltsam auf sie wirke, dass ein Journalist Geschichten schreibe, ohne vor Ort Fakten einzusammeln.
    An „Jaegers Grenze“ wird Relotius scheitern. Es ist der eine gefälschte Text zu viel, weil er diesmal einen Co-Autoren hat, der seinen „Quatsch“ nicht mitmacht, der Alarm schlägt und bald Fakten gegen die Fiktionen sammelt. Juan Moreno ist dieser Co-Autor, seit 2007 als Reporter für den SPIEGEL in aller Welt unterwegs. Im Streit mit und über Relotius riskiert Moreno seinen eigenen Job, zwischenzeitlich recherchiert er dem Kollegen, verzweifelt, auf eigene Kosten hinterher. Drei, vier Wochen lang geht Moreno durch die Hölle, weil Kolleginnen und Vorgesetzte in Hamburg seine Vorwürfe anfangs gar nicht glauben können. Relotius? Ein Fälscher? Der bescheidene Claas? Ausgerechnet?
    Es wird im SPIEGEL noch Ende November, Anfang Dezember für möglich gehalten, dass Moreno in diesem Spiel der eigentliche Halunke ist und Relotius das Opfer einer üblen Verleumdung. Geschickt pariert Relotius alle Angriffe, alle gut recherchierten Beweise Morenos. Immer wieder findet er Mittel, Zweifel zu säen, Vorwürfe plausibel zu entkräften, die Wahrheit mit allen Mitteln zu seinen Gunsten zu verdrehen. Bis es irgendwann doch nicht mehr geht. Bis er endgültig nicht mehr schlafen kann, gejagt von der Angst vor Entdeckung. Relotius bricht ein, vergangene Woche, als ihn seine Vorgesetzte Özlem Gezer, Vizechefin des SPIEGEL-Gesellschaftsressorts, zur Rede stellt und ihm auf den Kopf zusagt, dass sie ihm nicht mehr glaubt. Am Donnerstag dann setzt er sich hin mit seinen Ressortleitern, mit einem Chefredakteur, und macht reinen Tisch, oder jedenfalls das, was er dafür hält.
    So lässt sich sagen, dass Claas Relotius, 33 Jahre alt, einer der auffälligsten Schreiber des SPIEGEL, ein bereits vielfach preisgekrönter Autor, ein journalistisches Idol seiner Generation, kein Reporter ist, sondern dass er schön gemachte Märchen erzählt, wann immer es ihm gefällt. Wahrheit und Lüge gehen in seinen Texten durcheinander, denn manche Geschichten sind nach seinen eigenen Angaben sauber recherchiert und Fake-frei, andere aber komplett erfunden, und wieder andere wenigstens aufgehübscht mit frisierten Zitaten und sonstiger Tatsachenfantasie. Während seines Geständnisses am Donnerstag sagte Relotius wörtlich: „Es ging nicht um das nächste große Ding. Es war die Angst vor dem Scheitern.“ Und „mein Druck, nicht scheitern zu dürfen, wurde immer größer, je erfolgreicher ich wurde.“
    (…)

    Es kommt mir so vor,
    als wolle man sich beim Spiegel selbst reinwaschen:

    „Seht her, wir dienen der Wahrheitsfindung! Es ist alles paletti!“

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html

    So,
    nun darf ich nicht vergessen, den Adblocker für „Spiegel“ wieder zu aktivieren.

  10. Freya- 19. Dezember 2018 at 13:52

    @Kein Volldemokrat 19. Dezember 2018 at 13:40

    Grün sei Dank stehen die Deutschen vor dem Untergang
    ————————————
    Habeck von Tronje gibt dem deutschen Siegfried den Rest.

  11. Die UNO muss bis auf den Sicherheitsrat weg. Alle Unterorganisationen wurden von den Linken und Moslembrüderstaaten gekapert, deren einziges Ziel es ist die weißen Staaten zu zerstören bzw. zu islamisieren.

  12. Tritt-Ihn 19. Dezember 2018 at 13:51
    AKK-Euphorie schon wieder zu Ende.
    _______________________
    Spon-Wahltrend
    (Civey).

    Echtzeitumfrage:
    CDU/CSU: 28,4%
    SPD: 15,2%
    GRÜNE: 18,1%
    FDP: 8,7%
    LINKE: 8,4%
    AFD: 16,3%
    Sonstige: 4,9%

    _________________-_
    Diese permanenten Wasserstandsmeldungen, die sich ohnehin fast immer in dreiprozentigen Fehlermarge bewegen,
    dienen allein der DESINFORMATION.
    Dabei wird suggeriert, daß irgendein politisches Ereignis (hier : die Installation der abstoßenden NERD – KRAMPE)
    irgendeine Wählerbewegung ausgelöst habe.
    Das gleiche Szenarium, wie beim SCHULZ – ZUG.
    Hat irgendjemand wirklich geglaubt, daß die Kür dieses Unsympathen
    einen DEMOSKOPISCHEN QUANTENSPRUNG von 20 auf 30 % für die Sozen
    ausgelöst hat?
    Diese ZAHLEN – SCHIEBEREIEN sind rein VIRTUELLER NATUR.
    Das wird erst interessant vierzehn Tage vor einer Wahl,
    weil dann KASSENSTURZ ist.
    Allein schon die Zahlen von FORSA – GÜLLNER sprechen da Bände.
    Welches Institut hat denn nun die RICHTIGEN ZAHLEN?
    Was machen die anderen Institute denn falsch?
    Solche „Projektionen“ dienen ausschließlich der MOTIVATION/DEMOTIVATION
    der entsprechenden politischen Lager.
    Wirklichkeitsnäher sind da schon die ROHDATEN.
    Die liegen bei Civey für die AfD schon lange über 20%.
    Die werden dann von der LÜGEN – DEMOSKOPIE auf 14% herunter interpoliert.
    PROJEKTION nennen sie es.
    Und das ist es auch : Ein Luftbild.

  13. rufus 19. Dezember 2018 at 14:01

    @pi-news wieso gibts kein extra thread zur Widmann-Mauz??

    Da BLöD an dem Thema dran bleibt, wird sich Herr Bartels bestimmt in Kürze dazu äußern.

    Hier kann man abstimmen zu WMs Weihnachtsgruß:
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/weihnachtskarten-panne-so-schimpft-das-netz-ueber-widmann-mauz-59113302.bild.html

    PS 16 Semester Jura ohne Abschluß. Nie gearbeitet.
    Solcher parasitäre Abschaum findet nur in der Politik noch ein Plätzchen.
    Und muß dann natürlich machen, was Mutti die Schreckliche vorgibt.

  14. Sie rufen „Martin“, ohne dass sie jemand aufgefordert hat.
    Bei „Maddiiin“ rief niemand, obwohl sie dazu aufgefordert wurden.
    …furchbar

    Nach dem Interview Stürzenberger/Sellner,
    welches keines weiteren Kommentars bedarf (finde ich)
    nun zur Rede Martin Sellners…

    „Ton ab“

  15. Hallo Gemeinde. Sorry mögliches OT.
    Da ich Vollzeit arbeite, kann ich mich nicht immer an allen Diskussionen beteiligen.
    Aber: Ich habe zwei Kinder (18, 20 Jahre) auf die ich unendlich stolz bin. Patriotisch durch und durch.
    Wir hatten auch Probleme mit Lehrkörpern, und dann…… die stinken auch, wenn Sie geschiessen haben.
    Nicht klein bei geben, sondern mit Nachdruck die patriotische Meinung mit Argumenten verteidigen.
    Kindern vorlesen, keine Babysprache anwenden und Kindern die Wirklichkeit erklären….. Das Leben ist kein Ponyhof. Aufruf an Alle: Wir werden an Weihnachten auf den Soldatenfriedhöfen Kerzen anzünden! Wer macht mit!!!! P.S. Ich zahle seit Jahren Keine GEZ, mit allen Repressalien….. wer macht mit…. ????? Lg Euer Schweinebein

  16. int 19. Dezember 2018 at 13:58

    – Claas Relotius –

    Knüller. Aber nicht verwunderlich. Keiner Jury, die ihm für die Fake-Storys Journo-Preise umhängte, fiel was auf. Diese „Jurys“ – Journos – sind siowieso der Witz. Sie mußten schon mehrfach Preise zurückziehen, weil sie fingierte Geschichten auszeichneten. Ich sag nur Prantel-Voßkuhle-schnibbeln-in-der-Küche. Oder Janet Cooke-ich-erfinde-eine-Geschichte-über-einen-nicht-existenten-8-jährigen-cracksüchtigen-Jimmy, für die sie den 1981 den Pulitzer erhielt. Oder Ulf-Poschard-ich-winke-beim-SZ-Magazin-erfundene-Interviews-durch.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html

  17. Babieca 19. Dezember 2018 at 14:30

    int 19. Dezember 2018 at 13:58

    – Claas Relotius –

    Knüller. Aber nicht verwunderlich. Keiner Jury, die ihm für die Fake-Storys Journo-Preise umhängte, fiel was auf.
    ________________________________________

    Ich denke,
    denen wollte nichts auffallen.
    (Letztendlich) Soros(Konsorten)-finanziert.

  18. int 19. Dezember 2018 at 14:39

    – Claas Relotius –

    Der Spiegel hat jetzt alle Artikel von ihm prominent am Textbeginn mit einem Disclaimer versehen. Beispiel: Die angeblich letzte Überlebende der Weißen Rose, Traute Lafrenz, die in den USA lebt. Erschienen am 21. September 2018.

    Hinweis
    Die Berichterstattung von Claas Relotius steht nach SPIEGEL-Recherchen unter dem Verdacht weitgehender Fälschungen und Manipulationen durch den Autor (mehr dazu hier). Der SPIEGEL geht allen Hinweisen nach und lässt die Artikel bis zu einer weitgehenden Klärung der Vorwürfe unverändert im Archiv, auch um transparente Nachforschungen zu ermöglichen. Wir bitten um Hinweise an *hinweise@spiegel.de.

    http://www.spiegel.de/plus/weisse-rose-die-letzte-ueberlebende-im-gespraech-a-00000000-0002-0001-0000-000159547649

    Meedia hat es auch:

    https://meedia.de/2018/12/19/der-eine-getuerkte-text-zuviel-spiegel-trennt-sich-von-reporterpreis-traeger-claas-relotius-wegen-betrugsverdacht/

  19. int 19. Dezember 2018 at 14:39

    – Claas Relotius –

    Ich denke, denen wollte nichts auffallen.

    Yep. Wie glatt sowas flutscht, wenn die Erwartungen bestätigt und erfüllt werden, zeigt diese Passage aus Spiegel-Print-Chefredakteur Ulrich Fichtners ellenlangem Entschuldigungsstück:

    Als Redakteur, als Ressortleiter, der solche Texte frisch bekommt, spürt man zuerst nicht Zweifeln nach, sondern freut sich über die gute Ware. Es geht um eine Beurteilung nach handwerklichen Kriterien, um Dramaturgie, um stimmige Sprachbilder, es geht nicht um die Frage: Stimmt das alles überhaupt? Und dieser Relotius liefert immer wieder hervorragende Geschichten, die wenig Arbeit und viel Freude machen. Relotius ist ein besonders wertvoller Mitarbeiter. Er schreibt ja nicht nur große Sachen. Er beweist sein Talent, seine Hingabe an den Beruf, Woche für Woche. Erledigt Redaktionsdienste, macht auch kleine Interviews, schreibt in schnellem Takt Texte für die SPIEGEL-Rubrik “Eine Meldung und ihre Geschichte”. Das wöchentliche Format, das hinter die tiefere Wahrheit der kleinen, vermischten Nachrichten steigen soll, liegt ihm. Er beherrscht die Form. Mit Witz. Und Tempo.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html

  20. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 19. Dezember 2018 at 13:27
    martinfry 19. Dezember 2018 at 14:38
    Haremhab 19. Dezember 2018 at 14:29
    Babieca 19. Dezember 2018 at 14:09

    Einwanderungsgesetz

    Zu 99% werden bildungsferne Analphabeten aus den üblichen Shitholestaaten kommen um hier 6 Monate lang nach Arbeit zu suchen, und nach diesen 6 Monaten werden die wieder abreisen.

    Nee, Quatsch, das war natürlich ein Witz. Die werden nie mehr abreisen, die werden sich irgendwie im ASozialsystem der BRD festkrallen um dann später den Clan nachzuholen. Gerüchteweise kam mir zu Ohren, dass die Anwaltskanzleien aus der Migrationsindustrie schon jetzt neue Mitarbeiter suchen um die Prozessflut zu bewältigen.

    Wer glaubt, dass jetzt viele Fachkräfte und hochwertige Wissenschaftler kommen werden ist ein Idiot, oder Mitglied der Bundesregierung, einer BRD-Alt-Partei, oder er ist ein linker Journalist/Aktivist usw..

  21. BePe 19. Dezember 2018 at 15:20

    Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 19. Dezember 2018 at 13:27
    martinfry 19. Dezember 2018 at 14:38
    Haremhab 19. Dezember 2018 at 14:29
    Babieca 19. Dezember 2018 at 14:09

    Einwanderungsgesetz

    Wer glaubt, dass jetzt viele Fachkräfte und hochwertige Wissenschaftler kommen werden ist ein Idiot, oder Mitglied der Bundesregierung,
    ———————————
    Hmm, ist das nicht dasselbe?

  22. Freya- 19. Dezember 2018 at 15:05

    Den Sicherheitsrat lasse ich nur deshalb bestehen, weil sich die Atommächte irgendwo treffen müssen wenn die Hütte brennt. Der restliche UNO-Schrott muss weg, teuer, ineffizient, korrupt, kriminell und unfähig ist dieser Sauhaufen. Das hat schon Scholl-Latour gesagt.

    Siehe die notgeile Blauhelmtruppe. Und das ist nur die Spitze des Eisberges.
    https://www.contra-magazin.com/2017/04/un-blauhelme-2-000-sexuelle-uebergriffe-in-zwoelf-jahren/

    Wie viele Pädophile arbeiten für die UN?

    Zitat: „Ein ehemaliger UN-Mitarbeiter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Er deckte auf, dass es mehr als 3.000 pädophile UN-Hilfsarbeiter gibt und dass es im vergangenen Jahrzehnt weltweit 60.000 Vergewaltigungen durch UN – Mitarbeiter gab. Diese Tatsachen werden vom Führungsstab des britischen Ministeriums für internationale Entwicklung einfach vertuscht und torpediert. Wie lange soll diese „Kultur des Schweigens“ innerhalb der Hilfsorganisationen noch bestehen bleiben? [weiterlesen]“

    https://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=12647

  23. Babieca 19. Dezember 2018 at 14:54

    int 19. Dezember 2018 at 14:39

    – Claas Relotius –…
    ____________________________________________

    Ich stelle mir das Ganze so vor:
    Relotius hat geliefert, was man von ihm hören wollte.
    Nachdem die Sache nicht mehr vertuschen lässt, gibt man seitens des „Spiegel“ den Integren.
    Man distanziert sich „entrüstet“, versucht damit, sich reinzuwaschen.
    Außerdem ist man angesichts des Auflagenrückgangs wohl froh um jede Stelle,
    die nicht mehr finanziert werden muss.

  24. Candyman 19. Dezember 2018 at 13:49
    Leider werden in Wien sämtliche neuen Gassen und Plätze nur mit den Namen von sozialistischen Politikern benannt.

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