Lag knapp drei Wochen unentdeckt vor dem Hildesheimer St.-Bernward-Krankenhaus: Rentner Gerhardt D.

Von H.G. | Als eine Schwester des Hildesheimer St. Bernwards-Krankenhauses ein Milchglas-Parterre-Fenster öffnete, um zu lüften, erschrak sie: direkt unter ihr lag ein Mann, tot, nach dem seit fast drei Wochen gesucht worden war. Der 67-jährige Patient hatte die ganze Zeit direkt vor der Krankenhausfassade gelegen.

Der Rentner Reinhardt D. galt seit dem Neujahrstag als vermisst. Er war im Bernwards-Krankenhaus  behandelt worden und in der Nacht zum 2. Januar, kurz nach Mitternacht, verschwunden.

Unglaublich: Obwohl sämtliche Räume des Schwerpunktkrankenhauses durchsucht worden waren, obwohl Polizeibeamte das gesamte Areal noch in der Nacht durchkämmten und am 4. Januar ein zweites Mal – Reinhardt D. fanden sie nicht. Dabei lag er in nur kniehohem Buschwerk direkt an einer Klinik-Fassade.

Stattdessen wurden Taucher eingesetzt, die in einem Ausflugsee und einem Wallgraben nach dem Vermissten suchten, Fährtenhunde, Hubschrauber – vergeblich.

Peinliche Panne für die Polizei, die sich wortkarg gibt. Der Patient sei im Buschwerk „nicht wahrgenommen“ worden. Zu keinem Zeitpunkt habe es einen Hinweis darauf gegeben, dass sich der Rentner womöglich aus einem Fenster gestürzt haben könnte. Aber von wem soll es solche Hinweise geben, wenn nicht von der Polizei selbst?

Aber genau das scheint zum Tod des Patienten geführt zu haben. Reinhard D. soll sich aus dem Fenster eines öffentlich zugänglichen Gemeinschaftsraumes im dritten Stock gestürzt haben. Hier lassen sich die Fenster komplett öffnen, während sie in Patientenzimmern nur anzukippen sind.

Die auf der Hand liegende Überlegung, warum nicht alle öffentlich zugänglichen Fenster  eine Sperrvorrichtung wie die Patientenräume haben, etwa aus Einsparungsgründen, bleibt vom Krankenhaus (Motto: „Wir begleiten Menschen – Ihre Gesundheit ist unser Auftrag“) aktiv unbeantwortet. Jetzt aber sollen alle Fenster entsprechend umgerüstet werden, so dass sie nur noch auf „Kipp“ zu öffnen sind, verspricht die niedersächsische Großklinik mit fast 90.000 Patienten pro Jahr.

Auch zur Frage, ob und ggf. wie lange der 67-jährige Rentner nach seinem Sturz noch leiden musste, gibt es nur vage Antworten. „Die Schwere der Verletzungen lässt darauf schließen, dass D. direkt nach dem Sturz oder wenig später daran gestorben ist“, orakelt die Polizei. Letzte Klarheit für die Angehörigen könnte wohl nur eine Obduktion ergeben. Aber die ist nach Polizeiangaben nicht vorgesehen. Es gebe keinen Hinweis auf Fremdverschulden.

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94 KOMMENTARE

  1. Wuerde man dies ueber Afrika lesen wuerde man sagen …typisch….. aber immer noch unglaublich.
    Liest man es ueber Deutschland, dann weiss man dass die Reise nach Afrika geht.

  2. Hätte Reinhardt D. die Zahlung der „Demokratieabgabe“ verweigert, so wäre der Aufwand seiner habhaft zu werden erfolgreicher gewesen.
    AusGEZahlt ©®

  3. Peinliche Panne für die Polizei, die sich wortkarg gibt. Der Patient sei im Buschwerk „nicht wahrgenommen“ worden.

    ———–
    Ja, die Polizei muss sich auch mit multikulturellen Streitigkeiten an den Polizeischulen befassen, da kann so was schon mal passieren, ist ja nur ein deutscher Rentner der Wohnraum blockiert. Haben die Polizeihunde ihre Zusammenarbeit mit diesen Flaschen aufgekündigt ?

  4. Reinhardt D. bio-deutscher Rentner… das interessiert doch keinen.
    Man stelle sich Abdul Mohamed wäre das passiert..?
    Schuldzuweisungen, Konzerte gegen Rechts, Schließung des Krankenhauses, Familie die eingeflogen wird, Begräbnis auf Staatskosten, usw. usw…

  5. Gibt es eigentlich IRGENDWAS, IRGENDETWAS, was in Bananistan abseits des Einzugs von Steuern und Abgaben funktioniert?

  6. Natürlich wäre es der Polizei sofort aufgefallen, wenn das Fenster bei der Durchsuchung offen gestanden hätte. Und sie hätten sicherlich auch einen Blick aus diesem gewagt.

    Es konnte ja keiner ahnen, dass der Rentner das Fenster von außen schnell noch verschlossen hat!

  7. warum die boese „schwarz-weiss malerei“ vor tod schuetzen kann

    „Eine hell-dunkel gestreifte Haut kann einer Studie zufolge auch Menschen vor manchen Insektenarten schützen. Viele indigene Völker in Afrika, Australien und Papua-Neuguinea sind bekannt dafür, ihre Körper mit hellen Streifen und Mustern zu bemalen. Eine Studie ungarischer und schwedischer Forscher zeigt, dass diese traditionelle Bemalung den positiven Nebeneffekt hat, für bestimmte Insekten unattraktiv zu machen“
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Wissen/Zebrastreifen-schuetzen-auch-Menschen-vor-Stichen

  8. Im Bericht werden Fährtenhunde erwähnt. Das ist lächerlich, dort in der Nähe des Fundortes hat definitiv niemals ein Fährtenhund gesucht. DAS würde kein Suchhund „übersehen“.
    Ansonsten natürlich sehr tragisch und mein Beileid für Angehörige. Dem Krankenhaus kann man nicht ernsthaft eine Schuld geben. Es gibt leider immer wieder Selbstmorde, was schlimm genug ist.

  9. die sache ist das man als mensch reich sein will sagen wir einfach aus der lebenssicht herraus

    nun wie schafft dieser es zu bekommen was er will wenn er schlechter oder irgendwie unterlegen ist ?
    begabter ist rassistischer natur
    „weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas“
    ich habe jetzt keine begabung oder sonstwas jetzt werde ich link

    da gab es jemanden der dies sagte

    vielleicht den reichen das geld klauen ? eine vorstufe des spiels ?

  10. Wie bitte ist es möglich, das eine verwesende menschliche Leiche wochenlang direkt an einer Krankenhausfassade liegen kann ohne das jemand allein wegen dem unerträglichen Geruch etwas bemerkt? Richtig kalt ist es erst seit ein paar Tagen. Wahrscheinlich herrscht aber auch in dem Krankenhaus ein so abartiger Gestank von den ganzen K***nucken die dort herumlungern, das etwas mehr übler Odor gar nicht mehr auffällt…

  11. Bei dem Sauwetter ist das Rendez-vous mit der Kaffemaschine allemal commoder
    als draußen im Matsch rumzumachen. Die Polizei gibt sich zugeknöpft.

    Der Tote lag drei Wochen rum, so für sich hin.
    Was sollte er auch sonst machen?

  12. Ich war einmal vor ein paar Jahren in einem Krankenhaus, in dem auch alle Fenster nur per Kippvorrichtung zu öffnen waren. Eine Zumutung für jeden Patienten!! Es war Sommer und das Krankenzimmer war stickig und unerträglich. 99% der Patienten müssen fast ersticken, nur weil 1% sich vll. umbringen will.

    Noch heftiger fand ich eine Meldung, auch im Krankenhaus: eine Patientin wurde nach Tagen tot auf der Toilette aufgefunden!! Wann puten die denn dann eigentlich?????

  13. Neues aus der Serie „nichts ist doofer `wie´ Hannover“

    In Zukunft sind die Anreden HERR und FRAU zu vermeiden.

    .
    „GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHE
    Hannover schafft den Lehrer und den Wähler ab

    Niedersachsens Landeshauptstadt setzt sich an die Spitze der Gender-Bewegung. Verwaltungssprache soll künftig geschlechtsneutral formuliert werden. Auch die Anreden Herr und Frau sind zu vermeiden.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187461840/Geschlechtergerechte-Sprache-Hannover-schafft-den-Lehrer-ab.html

    Das waren noch Zeiten! 🙂

    https://www.youtube.com/watch?v=jhyih0op9eg

  14. Leider gab es das immer wieder, dass sich Patienten aufgrund von Depression oder schweren Krankheiten aus den Fenstern von Krankenhäusern stürzten! Prominentestes Beispiel war sicher Margot Werner!

    SPRUNG AUS DEM FENSTER
    Das tragische Ende des Showstars Margot Werner

    https://www.welt.de/vermischtes/article107780660/Das-tragische-Ende-des-Showstars-Margot-Werner.html

    Der Patient sei im Buschwerk „nicht wahrgenommen“ worden.

    Klar, das dürfte NICHT passieren!
    So tragisch und traurig diese Schicksale sind, aber wichtiger fände ich einen Artikel über die täglichen, Morde, Raubüberfälle und Vergewaltigungen durch Krimigranten auf Senioren und Seniorinnen!

  15. Der mit der Vor-Ort-Suche beauftragte Beamte bekommt einen Eintrag in die Personalakte,
    es sei denn, er säuft mit dem Chef.

  16. Zu keinem Zeitpunkt habe es einen Hinweis darauf gegeben, dass sich der Rentner womöglich aus einem Fenster gestürzt haben könnte. Aber von wem soll es solche Hinweise geben, wenn nicht von der Polizei selbst?

    Vom Krankenhauspersonal, welches eigentlich auch darauf geschult sein sollte, Depris und Niedergeschlagenheit zu erkennen vielleicht?

    Aber dazu müsste mehr Zeit und mehr Personal für die Patientenversorgung bereitgestellt werden, was im Land, in dem wir gut und gerne hohe Krankenversicherungsbeiträge zahlen, leider an den Geldmitteln für diese Betreuung scheitert.
    Ja, sich um Kranke zu kümmern bedeutet mehr als Essen auftragen und abräumen.

    kümmern
    *sich einer Person oder Sache annehmen; sich helfend, sorgend um jemanden, etwas bemühen
    *jemandem, einer Sache Aufmerksamkeit schenken; sich mit jemandem, etwas befassen

    Aber Hauptsache, gute Menschen können integrationsunwilligen Fremdlingen den Arsch nachtragen.

  17. Ich frage mal ganz naiv : Wie sieht man aus und – vor allem – wie RIECHT man nach 3 Wochen als
    Leiche in Wind und Wetter ? Dementsprechend ergibt sich die weitere Frage, wie oft in diesem sogenannten
    Krankenhaus gelüftet wird ,wenn niemand vorher den Geruch bemerkt hat ?
    Es ist auch wirklich – wie schon jemand gepostet hat – unwahrscheinlich, dass Suchhunde ihn nicht
    gefunden haben.
    Und noch ’ne Frage: Ist Selbstmord sicher, oder hat eine Reinigungsfachkraft den Mann nach heimischer
    Sitte als Müll aus dem Fenster entsorgt ?

  18. Gibt’s dort eigentlich keine Kehrwoche?
    Oder einen Hausmeister, der wenigstens einmal täglich um sein Gebäude schlurft?

  19. OT

    ISLAM IST FRIEDEN
    (HG5, Version 19.1.2019)

    Koran, 5:51 — O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen [= wird ein „Ungläubiger“].

    Koran, 5:57 — O die ihr glaubt, nehmt nicht diejenigen, die sich über eure Religion [= Islam] lustig machen und sie nicht Ernst nehmen (…), und die Ungläubigen [= Nicht-Moslems] zu Schutzherren. (…)

    Koran, 98:6 — Gewiß, diejenigen unter den Leuten der Schrift [= Juden, Christen] und den Götzendienern [= Nicht-Moslems], die ungläubig sind, (…) sind die schlechtesten aller Kreaturen.

    Koran, 98:5 — Und nichts anderes wurde ihnen befohlen, als nur Allah zu dienen und Ihm gegenüber aufrichtig zu sein, als Anhänger des rechten Glaubens [= Islam]. (…)

    Koran, 8:55 — Die schlimmsten Kreaturen sind für Allah die Ungläubigen [= Nicht-Moslems].

    Koran, 33:8 — (…) Er hat für die Ungläubigen schmerzhafte Strafe bereitet.

    Koran, 9:123 — O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, daß Allah mit denen ist, die ihn fürchten!

    Koran, 3:196 — Lasse dich ja nicht durch den Lebenswandel derer in den Landstrichen täuschen, die ungläubig sind.

    Koran, 9:29 — Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter [= Mohammed] verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit [= Islam] angehören (…), bis sie das Kopfgeld freiwillig entrichten und gefügig sind!

    Koran, 8:39 — Kämpft gegen die Ungläubigen, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.

    Koran, 2:216 — Der Kampf ist euch vorgeschrieben, obwohl ihr es hasst. Aber vielleicht gefällt euch etwas nicht, obwohl es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, obwohl es schlecht für euch ist. Allah ist allwissend, aber ihr wißt nichts.

    Koran, 3:151 — Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken einjagen, weil sie Allah Götter zur Seite gestellt haben, wozu Er keine Ermächtigung gegeben hat. Ihr Zufluchtsort wird das Feuer sein (…).

    Koran, 33:64 — Gewiß, Allah hat die Ungläubigen verflucht und für sie eine Feuerglut bereitet.

    Koran, 8:14 — Die Strafe für die Ungläubigen ist das Feuer.

    Koran, 4:56 — Diejenigen, die Unsere Zeichen verleugnen, werden Wir gewiß einem Feuer aussetzen. Jedesmal, wenn ihre Haut verbrannt ist, tauschen Wir sie ihnen gegen eine andere Haut aus, damit sie die Strafe kosten. Allah ist Allmächtig und Allweise.

    Koran, 22:19 — Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird.

    Koran, 3:10 — Gewiß, denjenigen, die ungläubig sind, werden weder ihr Besitz noch ihre Kinder vor Allah etwas nützen. Sie sind es, die Brennstoff des Feuers sein werden.

    Koran, 33:66 — Am Tag, an dem ihre Gesichter im Feuer hin und her gedreht werden, sagen sie: „O hätten wir doch Allah gehorcht und hätten wir dem Gesandten gehorcht!“

    Koran, 3:12 — Sag zu denjenigen, die ungläubig sind: Ihr werdet besiegt und zur Hölle zusammengetrieben werden (…).

    Koran, 3:112 — Auferlegt ist ihnen Erniedrigung, wo immer sie angetroffen werden (…) Sie haben sich Zorn von Allah zugezogen, und Elend ist ihnen auferlegt. Dies, weil sie stets Allahs Zeichen verleugneten (…).

    Koran, 8:39 — Und kämpft gegen sie, bis es keinen Unglauben mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, sich zu widersetzen, dann sieht Allah wohl, was sie tun.

    Koran, 9:4 — (Wenn ihr) mit den Götzendienern [= Nicht-Moslems] (…) einen Vertrag abgeschlossen habt (…), so erfüllt ihnen gegenüber ihren Vertrag bis er abgelaufen ist.
    Koran, 9:5 — Wenn aber die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener wo immer ihr sie findet. Ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! (…)

    Koran, 2:191 — Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie (…) Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

    Koran, 33:61 — (Sie sind) verflucht. Wo immer sie angetroffen werden, werden sie ergriffen und allesamt massakriert.

    Koran, 8:12 — (…) In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken einjagen. So schlagt ihnen die Köpfe und jeden Finger ab!

    Koran, 5:33 — Der Lohn derer, die Allah und Seinen Gesandten bekämpfen und auf der Erde Unheil verbreiten, ist der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden (…). Das ist die Strafe für sie im Diesseits.

    Koran, 4:104 — Und laßt nicht nach, das Volk (der Ungläubigen) zu suchen. (…)

    Koran, 47:4 — Und wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. (…)

    Koran, 4:84 — So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht [= du hast völlige Handlungsfreiheit] und sporne die Gläubigen [= Islamisten] an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.

    Koran, 9:14 — Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen. (…)

    Koran, 8:17 — Nicht ihr tötet sie, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht ihr schlagt zu, sondern Allah hat zugeschlagen.
    [D.h. ein Moslem ist für seine Taten nicht verantwortlich, denn er hat im Sinne und auf Geheiß seines Mond- und Kriegsgottes Allah gehandelt.]

    Koran, 43:76 — Nicht Wir haben ihnen Unrecht getan, sondern sie sind es, die Unrecht getan haben.
    [Zur Erinnerung: „Seit fünf Uhrr wirrd jetzt zurückgeschossen!“]

    Koran, 4:93 — Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, dessen Lohn ist die Hölle, ewig darin zu bleiben. Und Allah zürnt ihm und verflucht ihn und bereitet ihm gewaltige Strafe.

    (https://legacy.quran.com)

    Recep Tayyip Erdogan (Präsident der Türkei): „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (Rede als Bürgermeister von Istanbul, 1998)

    Mahatma Ghandhi: „Du kannst 50 Jahre friedlich mit einem Moslem zusammen leben. Wenn der Imam sagt, schneide deinem Nachbarn den Kopf ab, dann schneidet er dir den Kopf ab.“

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 9, Absatz 2:
    „Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.“

    ISLAM IST FRIEDHOF!

  20. Die deutsche Sprache mit der ich in meiner niederländischen „Hogere Burger School“ indoktriniert wurde ist rassistisch, sexistisch und stigmatisierend. Aber in Hannover kündigt sich die Morgenröte einer voll-synthetischen, geschlechtergerechten Sprache an.

    Aus Lehrern werden in Hannover Lehrende, aus Wählern Wählende, aus Teilnehmern Personen. Auch das Rednerpult wird abgeschafft und, zumindest verwaltungssprachlich, durch ein Redepult ersetzt. Vielfalt sei Hannovers Stärke, begründet Oberbürgermeister Schostok der Scharia Partei die neue, für die 11.000 Mitarbeiter der Stadt verbindliche Regelung. Diesen Grundgedanken „auch in unserer Verwaltungssprache zu implementieren“, so Schostok, sei „ein wichtiges Signal und ein weiterer Schritt, alle Menschen unabhängig von ihrer Geschlechtsreife anzusprechen“. https://www.welt.de/politik/deutschland/article187461840/Geschlechtergerechte-Sprache-Hannover-schafft-den-Lehrer-ab.html
    Im Völkerrecht gibt es noch nicht das Instrument der Entmündigung. Für Merkeldeutschland wird es aber dringend gebraucht. Soviel masochistischeSelbstverstümmelung gibt es nirgendwo in derer Welt. Bekloppter geht es kaum: der Christopher Street Day an die Macht.

  21. Ein Fall aus der Praxis : 4- Bettzimmer in einem älteren Uniklinikum in Bayern : Dort wurde im April ein Fenster ganz geöffnet, weil 3 der Patienten frische Luft wollten . Der 4. Patient war nicht bei Bewußtsein und bei ihm wurde ein Fenster im kühlen April komplett geöffnet .

    Kurz danach hatte der am geöffneten Fenster liegende Patient eine deftige Lungentzündung und verstarb noch im Krankenhaus .

    So kann das auch enden, wenn man Fenster in Krankenhäusern ganz öffnen kann und Patienten, die dort liegen, sich nicht wehren können.

    PS . Alle Patienten im Zimmer waren Deutsche .

  22. Das nennt man wohl menschliches Versagen… es kann schon sehr gut passieren, dass 2 Polizisten lieber eine geraucht haben, als sich die Schuhe dreckig zu machen. Und das Fenster könnte jemand bei Dunkelheit geschlossen haben ohne nachzusehen, ob da jemand liegt. Und zuallerletzt: die Temperaturen in den letzten Tagen waren eher sehr niedrig, also nichts mit starker Verwesung.

  23. Haremhab 22. Januar 2019 at 11:58
    „Es war ja kein F-ling. Darum wurde nicht extra gesucht…“
    ——————————————————————————————————-
    Und wäre es ein F-ling gewesen, würde jetzt eine großangelegte Verhörlawine im und um das Krankenhaus herum stattfinden, da eine fremdenfeindliche Verursachung des Sturzes nicht auszuschließen wäre.
    „Es wird in allen Richtungen ermittelt“, wie es dann immer so schön heißt, wenn die mediale Erlegung eines rechtsradikalen deutschen Rassisten winkt.

  24. Die Überlastung der Krankenhäuser durch Merkel-Gäste wird tunlichst verschleiert.
    Am Schlimmsten ist es in den Notaufnahmen, denn Merkels Goldstücke sehen diese Einrichtung als Anlaufpunkt für Allerweltsprobleme.

    Meine 2 jährige Enkeltochter bekam nur unter großen Mühen des Notfall-Krankenwagen-Fahrers, der mehrere Kliniken für Notfallambulanzen in Berlin anfahren mußte, ehe es doch noch in einer Notfallambulanz eine Aufnahme gab. Vorher wurde der Fahren an Notfallambulanzen im Berliner Umland verwiesen.

    Krankenhäuser sind auch ein beliebter Anlaufpunkt, wenn die Abschiebung droht. In Rheinland-Pfalz verschwand Stunden vor der geplanten Abschiebung eine schwangere Somalierin im Krankenhaus. Aber hier hatte dann ein Arzt, der auch noch nach Italien mitflog, Transportfähigkeit bescheinigt.

    Das erzürnte lt. WELT die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats, Pierrette Onangolo. Da habe ich mal bißchen nach dieser Dame gegoogelt.
    Die „Adress- und Kontakdatenliste Migrationsfachdienste inklusive Flüchtlingssozial- und Verfahrensberatung und Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer Rheinland-Pfalz“ enthält geschätzte 200 Personen der Migrationsidnustrie, die über die Absahneinrichtungen Cartas, DRK und Co ihre Leute vom Steuerzahler finanziert bekommen.

    https://mffjiv.rlp.de/fileadmin/MFFJIV/Integration/Adressliste-Migrationsberatung-RLP-Stand-Februar_2017.pdf

  25. Marie-Belen 22. Januar 2019 at 12:13

    Neues aus der Serie „nichts ist doofer `wie´ Hannover“

    In Zukunft sind die Anreden HERR und FRAU zu vermeiden.

    .
    „GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHE
    Hannover schafft den Lehrer und den Wähler ab

    Niedersachsens Landeshauptstadt setzt sich an die Spitze der Gender-Bewegung. Verwaltungssprache soll künftig geschlechtsneutral formuliert werden. Auch die Anreden Herr und Frau sind zu vermeiden.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187461840/Geschlechtergerechte-Sprache-Hannover-schafft-den-Lehrer-ab.html

    Das waren noch Zeiten! ?

    https://www.youtube.com/watch?v=jhyih0op9eg
    ——————————————————————————
    Man kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln.
    Und was kommt als nächstes?
    Bekommt man eine Ordnungsstrafe wenn man ein Schreiben an die Stadtverwaltung von Hanover nicht gendergerecht formuliert?
    Das ist dch nur noch krank.
    Zu meiner Jugendzeit wären Leute die so einen Schwachsinn fordern sofort in die Gummizelle marschiert.

  26. Das wäre nicht passiert, hätte er einen Clan gehabt. Die besetzen nämlich gern Etagen und Krankenzimmer wenn ein Mitglied, zumal ein Mann ihrer Sippe, einliegt, um die allerbeste 24-Stunden-Betreuung sicher zustellen und wenn erforderlich, zu erzwingen. Wohl wissend das alles andere ein gegen sie gerichteter Rassismus wäre.

  27. Marie-Belen 22. Januar 2019 at 12:13

    GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHE
    Hannover schafft den Lehrer und den Wähler ab
    Niedersachsens Landeshauptstadt setzt sich an die Spitze der Gender-Bewegung. Verwaltungssprache soll künftig geschlechtsneutral formuliert werden. Auch die Anreden Herr und Frau sind zu vermeiden.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187461840/Geschlechtergerechte-Sprache-Hannover-schafft-den-Lehrer-ab.html

    Dieses Land ist so dermaßen im Würgegriff schuriegelnder, gängelwütiger Ideologen, daß es nur noch zum Weglaufen ist. Scheinprobleme, frei erfundene Probleme, werden zu einem Giga-Popanz aufgeblasen.

    Die echten Probleme (zusammenbrechende Infrastruktur, öffentliche Sicherheit, marodierende 3.-Welt-Horden, ein an die Wand geklatschtes Schulsystem, Abschied von Energiesicherheit und und und) lassen alle Parteien von Kreis- bis Bundesebene, vom Kuhkaff bis zur Millionenstadt laufen.

  28. @ Babieca 22. Januar 2019 at 12:48

    Das Land wurde von grünen Dumpfacken übernommen. Als Minderheit beherrsche die praktisch alles. Verbote, Sprachänderung usw. kommen alle von denen.

  29. Möge er in Frieden ruhen, es fehlte die Sorgfalt bei der Suche. Alles muss immer schnell gehen.

  30. Marie-Belen 22. Januar 2019 at 12:13

    GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHE
    Hannover schafft den Lehrer und den Wähler ab
    Niedersachsens Landeshauptstadt setzt sich an die Spitze der Gender-Bewegung. Verwaltungssprache soll künftig geschlechtsneutral formuliert werden. Auch die Anreden Herr und Frau sind zu vermeiden.

    ———————————–

    Schlag es nach bei Orwell unter „Neusprech“.

  31. Sehr wahrscheinlich gibt es jetzt bei der Suchhundestaffel mittlerweile auch eine Quote für behinderte Hunde.

  32. Wenn jemand aus dem Fenster stürzt, ist eher mit einem Beinbruch zu rechnen.
    Davon stirbt man nicht.

    Hat da evtl. jemand aus dem Programm der „Pflegeausbildungsoffensive“ nachgeholfen?

    Ich halte alles für möglich.

  33. Babieca 22. Januar 2019 at 12:48

    Marie-Belen 22. Januar 2019 at 12:13

    GESCHLECHTERGERECHTE SPRACHE
    Hannover schafft den Lehrer und den Wähler ab
    Niedersachsens Landeshauptstadt setzt sich an die Spitze der Gender-Bewegung. Verwaltungssprache soll künftig geschlechtsneutral formuliert werden. Auch die Anreden Herr und Frau sind zu vermeiden.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187461840/Geschlechtergerechte-Sprache-Hannover-schafft-den-Lehrer-ab.html

    Dieses Land ist so dermaßen im Würgegriff schuriegelnder, gängelwütiger Ideologen, daß es nur noch zum Weglaufen ist. Scheinprobleme, frei erfundene Probleme, werden zu einem Giga-Popanz aufgeblasen.
    —————–

    Das ist wie in dem FILM KUCKUCKSNEST, wo die VERRÜCKTEN die LEITUNG übernahmen, ARZT und KRANKENSCHWESTER spielten (und die richtigen Ärzte und Pfleger in einer Kammer eingesperrt hatten).

  34. Ein starkes Stück. Aber wen wundert das noch?
    Deutschland liegt ebenfalls sterbend im Dreck. Glasermeisterin Merkel lacht sich derweil ins Fäustchen. Fremdverschulden ausgeschlossen. Aber die Alte steht noch nicht mal auf Kippe.

  35. Sämtlicher offizieller städtischer Schriftverkehr, so heißt es in einer Presseerklärung, alle E-Mails, Presseartikel, Broschüren, Formulare, Flyer und Briefe, muss künftig in „geschlechtergerechter Verwaltungssprache“ formuliert sein.

    DAS macht Herr Weil, weil Herr Weil Langeweile hat, weil es Herrn Weil langweilt will Herr Weil Kurzweil.

  36. Babieca
    22. Januar 2019 at 12:48

    „… werden zu einem Giga Popanz aufgebläht …“, während der Islam täglich tausendfach Kinder in Afrika verhungern lässt und dutzende Kriege am Laufen hat.

  37. Nicht jeder der aus dem Fenster stürzt, ist gesprungen. Ein Streit mit „Mitpatienten“ und man fliegt.

  38. Eventuell hat Reinhardt D. eine große Wohnung „blockiert“, die wäre jetzt für eine Familie mit Zuwanderungsgeschichte frei.

    Frau M. hat sich ebenfalls geäußert: „Nun ist er halt tot.“

  39. ….. Suchkräfte hätten das Gebüsch unterhalb des Zimmers von einem Gehweg aus begutachtet. Von dort sei es aber unmöglich gewesen, den Vermissten zu sehen, sagte der Sprecher. Der eingesetzte Spürhund habe zwar eine Fährte angezeigt, diese habe allerdings an einem Teich geendet…..

    Da ist sicher noch mehr im Busch!

  40. Neues Motto: „Heilen verboten, töten erlaubt…“ (gleichnamiges Buch Blüchl – sehr interessant!!)
    Das bei unseren EU-Schupos nur noch unterbelichtete Hohlmantelgeschosse arbeiten, zeigt z.Zt. der Skandal an der Polizeiakademie in Berlin, wo noch 50% der Pass-Deutschen durchfallen, OBWOHL die Prüfungsaufgaben bekannt sind!!!!
    HURRA!HURRA!!HURRA!!!
    OK, zur Entschuldigung, dass die Polizei nicht gleich unter dem Todesfenster nachgeschaut hatte, kann sein, dass der Patient direkt in den angrenzenden Fluss oder See gesprungen ist!?! Dort wurde dann logischerweise ZUERST gesucht….. HA HA HA!
    REALsatire lange nicht am Ende!!!

  41. …wäre z. Bsp. ein AFRIKANER tot aufgefunden worden… unsere „Volksvertreter“ wären längst vor Ort um ihre „BeSTÜRZung“ zu bekunden…

  42. Als Angehörige sollte man eine Klage gegen die Polizei prüfen lassen, zudem sollte sehr genau geprüft werden, ob das Suchverfahren richtig durchgeführt wurde. Mein Beileid für die Angehörigen.

  43. “ Mantis 22. Januar 2019 at 13:24
    Da ist sicher noch mehr im Busch!“
    —————————-
    Man sollte hier -wie sonst auch- einfach nicht alles glauben. Der Mann lag da höchstens eine halbe Nacht, was vorher war, kann man nur spekulieren – jedenfalls bestimmt nichts Gutes. Eine Obduktion gibt es nicht, also Einäscherung & alles verstreut sich von selbst 😉

  44. Nachdem es bisher schon so viel Ärger mit Mohamedanern in Krankenhäusern gab, ist ja ein vorhergehender Streit mit solchen nicht auszuschließen. Ob nun der Sturz vom Hochhaus, so, wie vom Islam empfohlen, oder aus einem Fenster, weil es gerade sehr praktisch war, ist dabei egal. Ziel erreicht. Aber es kann ja nicht sein, was nicht sein darf und nicht in die linke politische Linie passt. Also Selbstmord natürlich und schnell abhaken, bevor der Fall noch näher untersucht wird.

  45. Das Kranjenhaus hat bestimmt alle Qualitätsmanagement-Standards nach DIN ISO 900 ff erfüllt; alle Audits waren erfolgreich.

    Also: alles nur halb so schlimm.

  46. Der Fall ist beispielhaft für die vollkommen verfahrene Situation in Deutschland.
    Erst wenn der Geist der 68er und ihre Nachfahren vollständig entsorgt ist, wird es unserem Land wieder besser gehen!

  47. … da fällt mir spontan ein Telefonat mit einem Krankenhaus ein; ich wollte bzw. musste mit einem für einen Angehörigen zuständigen Arzt sprechen… Der erste Arzt kam mutmaßlich aus einem Ostland, keine Verständigung möglich… und der andere war irgendwas Arabisches… sprach besser deutsch als der erste, aber auch nicht so viel, um sich vernünftig austauschen zu können… Resultat war dann auch entsprechend, therapeutische Maßnahme wurde falsch definiert, woraufhin die Maßnahme abgelehnt wurde… Patient lebt gottlob noch, ist zäh :-))

    Vielleicht hat ja in der Geschichte zum Artikel jemand gesagt: da ist gerade ein Mann aus dem Fenster gesprungen, sollte unten im Busch liegen… nur in einer Sprache, die keiner verstand. (Und der, der’s gesagt hat, dachte sich dann: ist wohl so in diesem Land… wer aus dem Fenster springt bleibt erst mal am Aufschlagort liegen :-))

  48. Mantis 22. Januar 2019 at 13:39
    Lindner ist Schuld?
    https://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/kommt-lindner-als-praktikant-ins-bernward-krankenhaus.html

    Das Problem bei der Pflege sei, „dass viele Politiker absolut keine Ahnung haben, was da abgeht“. So kam es, dass Lindner ihm ein Angebot machte: „Sie begleiten mich einen Tag, ich Sie einen Tag.

    ——-
    Dieser Vorschlag zeigt nur die Überheblichkeit und Arroganz von Merkels damaligen Schosshündchen !

  49. Untergang 22. Januar 2019 at 12:00

    Gibt es eigentlich IRGENDWAS, IRGENDETWAS, was in Bananistan abseits des Einzugs von Steuern und Abgaben funktioniert?
    -.-.-.-.-.-.-

    Aber sicher doch: Der fortwährende Nachzug von Illegalen und deren Luxusversorgung!

  50. Das ist wohl auch der Grund, wieso Kinder, Verwirrte, Tatwaffen und auch schwarze Koffer in Deutschland bei der offiziellen Suche meist nie gefunden werden. Bei versteckten Einnahmen des Michels sind die Behörden wesentlich effektiver.

  51. Da hat das Krankenhaus aber ein Riesenglück, dass es nur ein Deutscher ist – auch noch ein wertloser Rentner, der womöglich gar eine zu große Wohnung bewohnt hat. Wäre es eines der Goldstücke, wäre wohl die Hölle los und man müsste jetzt bundesweit nach den Rechten suchen, die das gemacht haben müssten.

  52. @eule54
    Das Ende vom Lied ist,daß der Angebeteten das Schicksal des Geliebten am A….. vorbeigeht.
    Die eingesperrten Fast-Mörder tun ihr mehr leid.Echte Folkloregruppe!

  53. darf man eigentlich unserem Chefgenetiker Schäuble „Hals- und Beinbruch“ wünschen, wie man es bei anderen Menschen macht, oder fällt das schon unter die Zensur?
    Ich hab mal nachgedacht: wenn ich ihn geheiratet hätte, müßten meine Töchter heute unter einem geringeren IQ leiden, als dem, welcher mir gottseidank zugefallen ist. Der Chefgenetiker vergißt immer, daß die Intelligenz zu >80% erblich ist.
    Damit ist DE auf dem besten Wege in den üblichen muslimischen ‚failed state‘ namens „Gerbananistan“.
    In einem Seniorenheim wäre er voll betreut, bräuchte nicht mehr sooooo verantwortungsvoll unsere Zukunft zu planen, wäre bar jeder so aufopfernden Verpflichtung, müßte sich nicht mehr mit so schwierigen Dingen wie Hummer und Champagner herumärgern bei den so wichtigen Verhandlungen und würde noch nebenbei seine viel zu große Behausung für traumatisierte Vervielfältigungsspezialisten frei räumen. Welch ein selbstloser Gewinn für unsere Gesellschaft. Ein solches Maß an Aufopferungsbereitschaft hätte ich ihm nicht zugetraut. Bitte noch ein Bundesverdienstkreuz!

  54. Nur mal so ein Gedanke: als unsere „demolition woman“ Fr.Merkel Bundeskanzlerin wurde, nannte man sie jahrelang „Diplomphysikerin“. Dann plötzlich hatte sie einen Doktortitel. Hat sie also während ihrer Kanzleramtszeit heimlich weitergeforscht? Kaum denkbar bei der Arbeitsbelastung als Zerstörerin der Welten und Billionenverschleuderin.
    Man hat ihr also logischerweise eine neue Vita aufgeprägt um die bisherige als Stasispitzel und Agitpropagentin vergessen zu machen. Auf das schlechte Universalgedächtnis des Volkes ist immer Verlaß.

  55. Man stelle sich mal vor, ein Mohamed oder ein Khaled hätten dort wochenlang gelegen. Ein Aufschrei der Entrüstung und die Suche nach den verantwortlichen Nazis, quer durch die Rebublik. Und viele Millionen Euro zusätzlich für den Kampf gegen Rechts, wären die Folge gewesen.

  56. Diesen Transvestiten, der vom Kreuzfahrtschiff sprang, hat man bis heute nicht gefunden. Der hat aber bei pi-news keinen Artikel bekommen. Warum?

    Selbstmord ist immer die falsche Entscheidung. Lauft lieber Amok!

  57. Semi-OT

    Staatsmedizin im Anmarsch

    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) prescht auch 2019 weiter voran. Mit einem Ergänzungsantrag zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) will er künftig allein und ohne Zustimmung des Bundesrates entscheiden, welche Behandlungsmethoden die Krankenkassen bezahlen sollen.
    (…)
    (…)
    (…)
    Spahn vergrößert sukzessive den Einfluss des Staates auf das Gesundheitswesen. Geradezu skurril mutet es da an, wenn er jetzt ankündigt, die Abwanderung deutscher Ärzte und Pfleger in die Schweiz und andere Länder mithilfe neuer EU-Regeln – nicht besseren Arbeitsbedingungen – eindämmen zu wollen, weil er sie „gerne zurück“ hätte. Gerade Spahns Vorgehen trägt neben den schlechten Arbeitsbedingungen dazu bei, dass Ärzte und Pflegepersonal ihr Glück im Ausland suchen.

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/204536/Gesundheitspolitik-Staatsmedizin-im-Anmarsch

    Durch wen werden die auswandernden Ärzte und Pflegekräfte ersetzt? Na?
    Wer putzt in der Klinik oder putzt erst gar nicht? Na?
    Gibt es einen Hausmeister oder sogar einen Gärtner, und, wenn ja, wer ist das?

    @ jeanette 22. Januar 2019 at 12:04
    Zustände wie in KALKUTTA!
    Scholl-Latour: Wer halb Kalkutta aufnimmt, der wird zu Kalkutta!

    Da verrottet eben schon mal ein kranker Bio-Patient drei Wochen lang im Gebüsch direkt vor der Klinik.

    Aber jetzt ist wieder eine Rentnerwohnung frei.
    Für die Richtigen. Für Mehrkills Gäste.

  58. Bob Woodwards 22. Januar 2019 at 13:40
    Als Angehörige sollte man eine Klage gegen die Polizei prüfen lassen, zudem sollte sehr genau geprüft werden, ob das Suchverfahren richtig durchgeführt wurde. Mein Beileid für die Angehörigen.

    …die Polizisten, die da gesucht haben, sollten mal zum Augenarzt oder
    einfach mal die Drogen wechseln. Was für Schwachmatixe heute
    bei der Polizei sind, solltet ihr euch mal in Berlin ankucken. Das
    fängt schon in der Ausbildung an und endet
    in der Führungsriege.

  59. KEin Wunder, dass in dt. Kliniken massenhaft resistente Keime gezüchtet werden.
    Waren doch schon etliche Kranke nach Tagen auf Kliniktoiletten gefunden worden, sogar erst nach 1 Woche.
    Wo so eine Unkultur des Reinigens existiert, muß man sich nicht mehr wundern.
    Ich habe das in einer großen NRW-Klinik erlebt. Es kam eine alte Türkentussi, wedelte mit einem Wischmop den Markt ab, sonst nichts, und verschwand.

    Mir wurde angst und bange.

    Außerdem standen Topfpflanzen auf dem Fensterbrett – und das alles in der Chirurgie.

  60. Als Deutscher – und gar als deutscher Rentner – ist man in Shitholistan nicht viel wert.

  61. Vor ein paar Jahren bin ich gestürzt. Ich entschloß mich ins Unfallkrankenhaus zu fahren. An de Notfallpforte musste ich erst einmal warten, obwohl niemand außer mir da war. Dann wurden meine Beschwerden aufgenommen und ich mußte hinkend, da fußverletzt, durch ellenlange Gänge und einen Aufzug zum nächste Empfang. Danach warten und dann weiterbeordert ins nächste Wartezimmer. Danach kam dann die Dame vom Empfang zwei und führte mich ins Behandlungszimmer und verschwand wieder. Dann kam sie wieder und popelte an meinen durch den Sturz aufgerissenen Händen. Dann verschwand sie. Später kam ein Mann und popelte wieder herum. Ich fragte, sind sie de Arzt was er bejahte. Dann wollte er mich wegschicken. In der von dem Sturz aufgerssenen Haut waren kärtige dunkle Ränder vom eingedrungenen Schmutz. Ich sagte ihm, ich bin hier, damit sie das entfernen. Ich habe nichts, sagte er. Vereisen sie es doch und spülen es mit einer Salzlösung heraus. Ich habe nichts meinte er wieder. Dann entschloß er sich, ein steriles Skalpell zu nehmen, die Hautfetzen wegzuschneiden und den dann zugänglichen Scmutz herauszuspülen. Ein Bekannter von mir ist AL im Krankenhaus, er meinte, die Notaufnahme wird misbraucht von Leute ohne Krankenversicherung, deswegen haben die keine Materialien mehr. Scheiß Deutschland. Sorry, das mußte sein.

  62. Tote liegen in Büschen um Krankenhäuser rum,hängen in Bäumen
    oder sitzen Monate Tot auf dem Klo,keiner merkt was in Doofland.
    Mittlerweile kann man sagen!
    Im Westen nichts neues!!

  63. Deutschland, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, um ältere Menschen sozial verträglich schneller nach Walhalla zu befördern. Die „irdische“ Wohnung dieses toten Herrn wird jetzt Freude strahlend einer Flüchtlingsfamilie offeriert!!!

  64. Gab es schon früher. Ich glaube in Karlsruhe war es, dass vor etlichen Jahren einer auf der Toilette verstorben ist und erst Tage später gefunden wurde.

  65. Watschel 22. Januar 2019 at 12:41.Marie-Belen 22. Januar 2019 at 12:13.
    Neues aus der Serie „nichts ist doofer `wie´ Hannover“
    __________________

    Wenn ich mich recht an meinen Geschichtsunterricht entsinne, dann hat doch auch die Stadt Hannover -oder war es Braunschweig, den kommenden größten Führer aller Zeiten ( GröFaZ ) zum deutschen Staatsbürger gemacht, nachdem die Bayern das abgelehnt hatten . Dort saß er ja schon im Knast in Landsberg /Lech wegen eines versuchten Staatsputsches.

    Hätten die Niedersachsen die Einbürgerung ablehnt, hätte er im deutschen Reich nicht gewählt werden können und es wäre größes Ungück für alle vermieden worden.

    Heute gehen die Niedersachsen wieder mal tüchtig voran , mit dem Unterschied , dass jetzt eine grünrote Kacke rauskommt.

  66. Weshalb diese Aufregung? Der Herr hatte rein-deutsche Wurzel, war Kassenpatient und ist vor drei Wochen nicht vorschrifstmässig in seinem Bett verstorben sondern hat sich erdreistet dies vor seinem Fenster zu tun. Dann hat er auch die Konsequenzen davon zu tragen. Solange er nicht Neger war, gewerbsmässig Drogenhandel betrieb und in einer Polizeizelle der Wolfgangstrasse 25 zu Dessau-Roßbach aufgefunden wurde ist Fremdverschulden ausgeschlossen und Selbsttötung gegeben. Basta.

  67. Hans R. Brecher 22. Januar 2019 at 12:46

    Der Wahnsinn zieht immer weitere Kreise:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187461840/Geschlechtergerechte-Sprache-Hannover-schafft-den-Lehrer-ab.html

    Kollektives Irresein! Wie bei den Nazis (den echten von damals)!
    ———————

    Heißer Shitstorm dazu auf „Welt“. Die Leute lachen sich kaputt und ätzen zu 100% dagegen. Weit über 2.000 Posts. Lesenswert ha, ha, ha. Schlägt direkt Politikverdrossenheit um ist gut so für die AfD. Mehr davon ihr Irren in Hannover!

  68. @ Thomas_Paine 22. Januar 2019 at 15:55
    Was sind das denn für Pfeifen bei der dortigen Polizei? Ein Mantrailer-Hund hätte den vermissten Patienten sofort gefunden.
    ——————————————————————–

    Die Polizei ist zur Zeit viel beschäftigt. Vielleicht hatten sie das Suchgebiet auf das Zimmer eingeschränkt. Wer denkt schon an ein Fenster?
    Hat man übrigens schon daran gedacht, dass der Patient auch „geschubst“ worden sein könnte, wie man das heute so nennt?

  69. 3.Etage? Gemeinschaftsraum? Der ear sich eine qualmen und ist dann beim Lüften aus dem Fenster gefallen. Selbstmörddr gehen i.d.R. auf „Nummer Sicher “ und gehen ein paar Stockwerke höher. Das tut nämlich nur einmal weh und nicht 3 Wochen lang.
    Verklagen das verdammte Spital und zwar dalli-dalli.
    Mein Beileid den Hinterbliebenen.
    Euer
    Hans.Rosenthal

  70. Deutschland Europa wird Eurafrika. Man kann sich ja schon mal dran gewöhnen.

    Was immer man von Michael Moore halten mag, sein Film Sicko ist sehenswert, zeigt solche Szenen in den USA schon gang und gäbe vor Jahrzehnten. Wer nicht zahlen kann oder sonst durchs Raster fällt ist raus. Anders in Frankreich und ja, in Kuba.

  71. Der arme Mann!
    Ich habe ja schon so einige Länder bereist und war auch einige Zeit in Osteuropa. Ich bin vor meinem inneren Auge mal durchgegangen, in welchem dieser mit bekannten Länder so etwas möglich gewesen wäre und musste passen: Mir fiel keins ein. Das sind unhaltbare Zustände – zurück auf dem Weg in die dritte Welt.
    Es ist aber nicht nur die verfallene Infrastruktur. Es ist der Mangel an Interesse am eigenen Nachbarn – während man die Gäste aus fernen Ländern rundum versorgt. Mir gefällt die Mentalität vieler Deutschen nicht.

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