Symbolbild.

Am Montag lebte ein vermutlich islamisch geprägter „Mann“ im Münchner Stadtteil Neuaubing seine Kultur aus und beendete einen Streit mit dem Hausmeister seiner Unterkunft mit einer Machete. Bei dem „Mann“, wie ihn „TAG24“ beschreibt, soll es sich um einen 38-jährigen Iraker handeln, der erst durch eine Spezialeinheit der Polizei ruhig gestellt werden konnte.

Laut Polizeibericht habe die Inhaberin einer Pension in der Brunhamstraße einen Defekt an der Sprinkleranlage festgestellt. Die Frau hatte den irakischen Bewohner in Verdacht, die Anlage manipuliert zu haben und stellte ihn zur Rede.

Im Laufe des Streits habe sie den 37-jährigen Hausmeister zur Hilfe gerufen. Diese Verstärkung passte dem „Südländer“ offenbar so gar nicht. Er habe „unvermittelt mit den Fäusten“ auf den Hausmeister eingeschlagen, ihn in ein Zimmer der Pension gezogen, wo er den Streit wohl final beilegen wollte – auf Islamart.

Er nahm eine Machete vom Schrank und schlug mehrmals damit gegen den Kopf des Hausmeisters. Dabei soll dieser zumindest teilweise skalpiert worden sein. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Der Täter verschanzte sich in seinem Zimmer, wurde aber bald darauf vom SEK überwältigt und festgenommen. Und das „bunte München“ ist wieder um einen Einzelfall™ reicher.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

88 KOMMENTARE

  1. Er hat also die Sprinkler laufen lassen. Eine Ueberschwemmung sozusagen…. Das Haus demoliert in dem er wohnt, der SatanAllahPsychopath.

  2. In der Hauptstadt der Willkommensbewegung wird man mit dem Iraker Nachsicht walten lassen. Ihm sind wohl die Plüschbären ausgegangen und deshalb musste er sich bei der multikulturellen Dialog mit einer Machete behelfen. Mit „einer ‚Spezialeinheit der Polizei“ wird wohl die „Anti-Schächtungseinheit“ gemeint. Vielleicht sollte Frank-Walter mal eine seiner Kaffeefahrten nach Neu-Aubing machen.

  3. Wie in der Heimat so auch in Deutschland. Warum sollten Merkels importierte Schlächter hier anders sein? Die Folgen von Merkels Einwanderungspolitik kommen langsam, aber sie kommen und dann blutig.

  4. Mitlerweile müsste es auf dem Arbeitsmarkt einen Überschuss an „Machten-Fachkräften“ geben. Wir haben ja oben drauf noch Hartz VI und reichlich Kindergeld für die zugewanderten, kopfbetuchten und dauerbefüllten Gebärmaschinen, falls die „Macheten-Fachkraft“ dauerhaft arbeitslos bleibt, wovon auszugehen ist. Und Michel prostituiert sich von Morgens bis Abends um dieses Gesindel zu bezahlen.

  5. Man muss sich halt einfach mehr auf die Lebensumstände einstellen. Die Problematik an sich bleibt natürlich außen vor…

    Leiter des Bezirksamts Hamburg-Mitte kritisiert Verwaltung – und sagt, welchen Weg er bei Integration und Sozialarbeit gehen will.

    Hamburg. Aggressive Jugendliche am Jungfernstieg, Schüsse aus Hochzeitskonvois in Billstedt, neue Daten über die wachsende soziale Kluft in Hamburg: Wiederholt gerieten zuletzt junge Migranten und ärmere Viertel in die Schlagzeilen. Der Bezirk Mitte will nun einen radikal neuen Weg bei Integration und sozialer Arbeit gehen. Im Abendblatt-Gespräch übt Bezirksamtsleiter Falko Droßmann (SPD) scharfe Kritik an der eigenen Verwaltung – das System sei völlig veraltet.

    Herr Droßmann, bundesweit wird energisch über Problemviertel, „Leitkultur“ und Integration diskutiert. Der Bezirk Mitte hat bei Minderjährigen einen Migrantenanteil von 74 Prozent und die meisten sozial schwachen Viertel in Hamburg …

    Falko Droßmann: Der Begriff führt in die Irre. Wir dürfen wirtschaftliche Schwäche nicht mit sozialer Schwäche verwechseln. Der Zusammenhalt in Billstedt oder Horn ist positiv. Und es wäre falsch, ganze Stadtteile schlechtzureden, die jeweils auch vom Hochhaus bis zur Einfamilienhaussiedlung reichen.

    Aber?

    Droßmann: Natürlich gibt es enorme Herausforderungen. Wir haben im Bezirk Mitte die kleinsten Wohnungen, die mit Abstand meisten Sozialleistungsempfänger, Alleinerziehenden und Schulabbrecher. Es gibt Ecken, etwa auf der Horner Geest, wo die Wahlbeteiligung bei 19 Prozent liegt. Diese Phänomene fallen immer mit einem hohen Migrantenanteil zusammen. Und wir wissen aus Studien, dass sich die Situation dort in den kommenden Jahren verschlechtern wird.

    Ist Mitte ein Problembezirk?

    Droßmann: Ich würde es eine Großbaustelle nennen. Von Banlieus wie in Frankreich oder „No-go-Areas“ sind wir in Hamburg doch sehr weit entfernt. Richtig ist aber, dass frühere Versuche wie die Großsiedlung Mümmelmannsberg nicht vollends funktioniert haben. Wir haben es oft mit staatsfremden Menschen zu tun. Und wir müssen uns auch fragen, wie etwa Probleme mit jungen Migranten am Jungfernstieg entstehen. Zu oft ist der erste Impuls, über die verschiedenen Träger einfach mehr Geld in die Stadtteile zu pumpen.

    Was meinen Sie?

    Droßmann: Ich halte viele Strukturen unseres Hilfesystems und die Art, wie wir soziale Arbeit betreiben, für nicht mehr zeitgemäß. Es wird zu wenig darauf geachtet, was bei den Menschen ankommt. Da basiert vieles noch auf Konzepten der 60er-Jahre, die in der heutigen Zeit einfach nicht reichen. Das ist absolut kein Vorwurf an die Sozialarbeiter vor Ort, die viel und tolle Arbeit leisten. Es geht da um das System.

    Geben Sie uns ein Beispiel.

    Droßmann: Das fängt wirklich mit Banalitäten im Management der Viertel an. Da sind in Billstedt etwa zwei Spielplätze für Kinder, direkt nebeneinander, beide vom Bezirk Mitte eingerichtet. Und in der Mitte ist ein dicker Zaun. Nach dem System ist da alles richtig gelaufen – es waren zwei unterschiedliche Fachämter federführend, die im Organigramm himmelweit auseinanderliegen. Aber für jeden Menschen, der da unbeteiligt draufschaut, ist das Irrsinn. Dasselbe gilt, wenn am Dimpfelweg etwa noch ein verbeulter Wegweiser am Straßenschild zu einem Seniorentreff erneuert wird, den es schon seit einem halben Jahr nicht mehr gibt.

    Immerhin gibt es viele Träger, die sich der sozialen Arbeit widmen.

    Droßmann: Ja, der Teufel steckt da ebenso im Detail. Auf der Horner Geest liegen etwa in direkter Nachbarschaft eine Elternschule, die viel gegen häusliche Gewalt unternimmt, ein Jugendzentrum, ein Spielhaus und noch ein Haus der Jugend. Aber alle Einrichtungen werden mit ein bis zwei Personen betrieben und sind baulich in beklagenswertem Zustand. Wenn dort jemand krank wird, ist der Laden sofort zu. Und in der Elternschule ist die einzige Hauptamtlerin zu 40 Prozent mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt. Das will ich nicht mehr. Und das können wir uns angesichts der Herausforderungen nicht mehr leisten.

    Wie lautet Ihr Gegenmodell?

    Droßmann: Wir haben dort ein Pilotprojekt initiiert, das dem Konzept von Sozialräumen folgt. Wir planen, vier Einrichtungen zu schließen, und legen sie in einem neuen Haus an der bislang verwilderten Sportrahmenstätte zusammen. Es muss egal sein, ob eine Einrichtung nun von Sozialbehörde, Bezirk oder freiem Träger betrieben wird. Kurz gesagt: Wir schauen nicht mehr auf das, was wir haben, sondern auf das, was gebraucht wird. Es geht um Schnelligkeit in der Verwaltung. Und dafür braucht es keinen Cent mehr. Das Geld muss nur besser ausgegeben werden.

    Was bringt das den Menschen vor Ort?

    Droßmann: Ganz reale Erleichterungen. Die Alleinerziehenden können dann zum Beispiel endlich abends in einen Sportverein, weil die Elternschule abends eine Kinderbetreuung anbieten kann. Und das Jugendzentrum ist näher am Sportverein, um sich dort um die schwierigen Jugendlichen zu kümmern.

    Bei der Vielzahl der zuständigen Stellen braucht Ihr Konzept ein deutliches Umdenken …

    Droßmann: … es ist eine kleine Revolution, wenn man ehrlich ist. Unsere aktuelle ­Verwaltungsstruktur ist gut, was Dauerhaftigkeit und Verlässlichkeit angeht. Optimal für die Menschen auf der Straße ist sie nicht, weil sie nicht projektbezogen arbeiten kann. Für die vielen Beteiligten war es ein großer Aha-Effekt, als wir sie das erste Mal in einen Raum zusammengeholt haben, um von Anfang an gemeinsam zu planen. Das war schön zu sehen.

    Integration ist damit aber noch nicht erreicht, weil die Menschen im Viertel trotzdem unter sich bleiben.

    Droßmann: Das ist einerseits richtig. Aber man muss auch klar sagen: Bei der Frage, ob ein Ehemann seine Frau als gleichberechtigten Partner sehen soll, will ich keine Integration im Sinne von einer Durchmischung, sondern Assimilation an unsere freiheitliche Grundordnung. Es geht oft darum, wie wir die Menschen überhaupt erst als Staat erreichen können.

    Braucht es darüber hinaus eine klarere Linie der Stadt gegenüber Migranten?

    Droßmann: Nein. Eher entstehen viele Probleme erst dadurch, dass wir erwarten, zu viel von der eigenen Identität aufzugeben. Auch ein hier geborener Jugendlicher in der dritten Generation hat doch eben ausländische Wurzeln. Und diese Menschen prallen auf dem Wohnungs- oder Arbeitsmarkt auf informelle Hürden, das ist Fakt. Wer sich danebenbenimmt, dem müssen wir klar die Grenzen aufzeigen. Aber auf der anderen Seite sind soziale Arbeit und Chancengerechtigkeit ein sehr wichtiger Faktor.

    Jugendliche zieht es abends aber eher in eine Shisha-Bar als in ein Haus der Jugend.

    Droßmann: Im Bezirk Mitte halten wir die Zahl dieser Etablissements sehr begrenzt. Ich halte ansonsten aber auch nichts von dem Klischee, dass Jugendhäuser immer miefig sein müssen. Im Gegenteil haben wir wirklich coole Einrichtungen wie den „Kulturpalast“. Man kann auch beobachten, wie die Arbeit bei Jugendlichen Wirkung trägt. Wer etwa in der Hip­Hop Academy bis zum Abend schwitzt und sich auf den nächsten Workshop am Morgen freut, fährt danach bestimmt nicht mehr zum Abhängen an den Jungfernstieg.

    Die Probleme, auch zwischen Migranten und deutschen Kindern, fangen schon in der Schule an.

    Droßmann: Wir müssen auch dort die Angebote näher an die Kinder bringen und arbeiten dazu mit der Schulbehörde zusammen. Ein ganz wichtiges Instrument sind die sogenannten Familienräte, die wir eingeführt haben. Da kommen bei Problemen wirklich alle Personen an einen Tisch, die auf das Kind einwirken können. Sie können sicher sein, dass der Fußballtrainer mehr Einfluss auf einen Jungen aus Billstedt hat als viele Sozialpädagogen.

    Wollen Sie auch das Jugendhilfesystem der Stadt verändern?

    Droßmann: Das ist der logische nächste Schritt, wenn wir anfangen, konsequent in Sozialräumen zu denken. Im Moment haben wir 106 aktive Träger im Bezirk, die oft nicht einmal in Hamburg ansässig sind. Und eine grundlegende Frage ist nicht geklärt: Wer entscheidet darüber, wann etwa die Beratung einer Familie abgeschlossen und etwa eine Kindesgefährdung gebannt ist? Die Träger haben ein natürliches Interesse daran, so lange wie möglich beschäftigt zu werden. Wir geben für diesen Bereich 67 Millionen Euro im Jahr aus – und müssen unsere Maßnahmen effektiv halten: im Sinne der Familien und Kinder.

    Was schwebt Ihnen vor?

    Droßmann: Ich plädiere dafür, den Auftrag für Maßnahmen zur Jugendhilfe, Seniorenberatung und andere Maßnahmen nach den Sozialräumen jeweils an einen einzelnen Trägerverbund oder Träger auszuschreiben. Und im Idealfall sitzt er bereits bei der Quartiersentwicklung mit Stadtplanern und Sozialmanagement an einem Tisch.

    Teilen Senat und die Bezirke Ihre Begeisterung für den neuen Ansatz?

    Droßmann: Unser Projekt hat enormes Interesse auf sich gezogen, auch auf Ebene der Bundesministerien. Ich glaube, auch die Wohlfahrtsverbände überzeugen zu können, zumal es nicht um Geld, sondern um den Effekt vor Ort geht. Es ist auch politisch noch eine Strecke zu einer effektiveren Struktur. Aber wir sollten uns auf den Weg machen.

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article216393669/Bezirk-will-Brennpunkt-Jungfernstieg-entschaerfen.html

  6. München ist „bunt“™?, „vielfältig“™? Und „weltoffen“™?. Gewalt ist immer auch ein Hilferuf und wer das bezweifelt, dem gehört das Wahlrecht entzogen.

  7. Ich bin froh, dass es diese Meldungen nicht mehr in ARD und ZDF schaffen.

    Sonst wäre ja tagsüber nicht mal mehr Zeit für den Wetterbericht.

    Und ich bitte doch sehr! Wenn ich traumatisiert bin, dann habe ich auch immer eine Machete auf dem Schrank griffbereit. Wer von uns hat das nicht?

  8. Die Standard-Ausstattung eines „schutzsuchenden“ Irakers:
    -Pass = NEIN
    -Handy = JA
    -Machete = JA
    Noch Fragen ?

  9. Kritik und konstruktive Diskussionen sind bei diesen Leuten unmöglich.Das sollte man vermeiden.
    Da kommt dann gleich die verletzte Ehre ins Spiel.

  10. Die Sprinkler manipuliert.. d.h. er wollte in seinem Zimmer rauchen oder ein Feuerchen machen.

    Frage: Österreich hat seit Anfang 2019 bereits 7 Frauenmorde zu verzeichnen. Alle von Migranten begangen. Weiß jemand wieviele wir in
    Deutschland hatten?

  11. SIND DIE KUFFAR MASSAKRIERT,
    LEBEN DIE MOSLEMS UNGENIERT.

    Ein paar müssen Dhimmies spielen,
    als Sklaven faule Moslems bedienen.

    Nicht jeder Kafir darf konvertieren,
    der Emir will nicht die Dschizya verlieren.

    Wenn ein Moslem schlechte Laune hat,
    haut er straflos dem Kafir die Rübe ab.

    Denn laut Koran des Götzen Al-Lah,
    bestimmt was rechtens die Ummah.

    Moslems sind nur dann zu genießen,
    wo sie eine mini Minderheit blieben.

  12. München: Iraker schlägt Hausmeister mit Machete gegen den Kopf
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Na so was, das darf der doch gar nicht!
    Steht im christlich-laizistischen Gesetzestext.

  13. DES PRÄSIDENTEN KAFFEEFAHRTEN.
    Drei Monate vor der Europawahl, bei der ein Erstarken der rechtspopulistischen Parteien sehnlichst erwartet wird, sucht Stayn-Mayr – ruhendes Mitglied der Scharia Partei Deutschlands – das Gespräch mit den Asyltouristen, besucht das „Mädchenbüro Milena“ und lädt zum Dialog an eine Kaffeetafel nachdem inländischen Menschen sich seine Monologen verweigerten.Frank-Walter gelingt es mit wenigen Worten, eine Gesprächsatmosphäre herzustellen. Diese Signale sollen von seinem Besuch in Frankfurt ausgehen: zuhören, sich zuwenden, unendlich Verständnis zeigen. Auf der Tafel dampfen afghanische Nationalgerichte mit Reis in den Schüsseln, er und seine Ehefrau Elke Bedenbünder nehmen sich zurück, lauschen, säuseln, lassen sich berichten. Einige der jungen Frauen haben gerade ein auszehrendes Praktikum bei Fraktionen des Frankfurter Stadtparlaments absolviert, das kam aber nicht so gut an. Salamatu Jacobs, eine junge Ghanaerin, hat ihr Praktikum bei einem Zahnarzt auch nicht so gefallen. Eine gesunde Arbeitsallergie also. An der langen, festlich eingedeckten Tafel sitzen menschliche Individuen, die Frank-Walter geschrieben, ihn um Hilfe oder Rat gebeten haben. Ein sicherheitsgeprüfter Asyltourist aus Äthiopien ist genau so dabei wie Nassif Khalil, der Beauftragte für Asyltourismus der Frankfurter Polizei. Oder Frauen mit Kopflumpen. https://www.fr.de/frankfurt/frank-walter-steinmeier-signal-zuwendung-11744610.html.

  14. Mindestens 2 Personen mehr, die zukünftig AFD wählen.
    Leider passiert noch viel zu wenig, damit die Leute aufwachen.

  15. Alucard
    8. Februar 2019 at 07:25

    Liest wirklich jemand so lange Kommentare?
    Der ist ja länger als der Artikel selber. (Etwa 8 x)

    @Moderation:

    Kann man die Kommentare nicht etwas einschränken und somit verhindern, das ellenlange Artikel per copy & paste hier abgelegt werden?

  16. schreibt, soll es sich um einen 38-jährigen Iraker handeln, der erst durch eine Spezialeinheit der Polizei ruhig gestellt werden konnte……….

    ich wüncshe mir die Polizei der USA – Ruhiggestellt heisst bei unseren eierlosen Schwuchteln und Pferdeschwänzles „ei ei ei DU DU DU …“

    was für ein erbärmliches Land, was für erbärmliche Einwohner – genau so blöd wie die Indianer damals… mit einer fetten Kröte an der Spitze

  17. In Österreich sollen nach der jüngsten islamkulturellen Bereicherungstat in Vorarlberg alle Behörden und Ämter u. a. mit „mobilen Sicherheitsschleusen“ vor den „Schutzsuchenden“ geschützt werden:

    „Bisher gingen wir davon aus, dass wir das nicht benötigen“, sagte Wallner. Das habe sich nun grundlegend geändert.

    Auch in Kärnten findet nun ein Umdenken statt: Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) kündigte am Donnerstag an, „alle öffentlich zugänglichen Gebäude der Landesverwaltung“ einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen.

    Riesige Bandbreite an Maßnahmen in Wien

    https://www.krone.at/1859277

    Fazit: Die Österreicher sind mindestens genauso deppert wie die von der Willkommenskultur besoffenen Deutschen. Statt einfach nur die Grenzen zu sichern und keine schon vor 10 Jahren abgelehnten, schwerstkriminellen und mit einem lebenslänglichen Aufenthaltssperre belegten „Asylbewerber“ erneut hereinzulassen, wieder und wieder einen Asylantrag stellen zu lassen (während dessen Verfahrensdauer der Illegale ein Aufenthaltsrecht auf freiem Fuß mit Vollversorgung genießt), versucht man mit einem Milliardenaufwand Volksfeste, Bahnhofsvorpläte, Domplätz und jetzt auch Behörden und Ämter zu sichern. Es ist ein Irrsinn, den man einfach nicht mehr begreifen kann.

  18. Schade, dass das Problem nicht von einem anständigen Dorfpolizisten mit seiner Schusswaffe gelöst wurde. Dann bräuchte man jetzt kein Gerichtsverfahren oder ähnliche Geldverschwendung sondern nur einen guten Tatortreiniger, der as ganze Blut ordentlich aufwischt und die Wände sauber macht.

  19. Es wäre interessant zu wissen, ob der Iman einer von denjenigen ist, der seinen Mohammedanern die Sure 2 Vers 191 nahebringt………

    .

    „Trotz seiner Bitte
    Alabama richtet muslimischen Häftling ohne Beistand von Imam hin

    Er hatte bis um geistlichen Beistand in der Todeskammer gebeten – vergeblich: In den USA ist der muslimische Häftling Dominique Ray hingerichtet worden.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Alabama-richtet-muslimischen-Haeftling-ohne-Beistand-von-Imam-hin

  20. Die Vermieterin ist als Teil des Systems mitschuldig, ihr geschieht es recht. Aber der Hausmeister hat mein Mitgefühl.

  21. @ Maria-Bernhardine 8. Februar 2019 at 07:48

    Die Umarmung eines umA aus Hama
    ist für die arme Oma aus Omaha
    besonders gefährlich,
    wenn nicht sogar tödlich,
    gehört er zum Arm der Umma.

  22. Es wäre interessant zu wissen, ob der Iman einer von denjenigen ist, der seinen Mohammedanern die Sure 2 Vers 191 nahebringt………

    .

    „Trotz seiner Bitte
    Alabama richtet muslimischen Häftling ohne Beistand von Imam hin

    Er hatte bis um geistlichen Beistand in der Todeskammer gebeten – vergeblich: In den USA ist der muslimische Häftling Dominique Ray hingerichtet worden.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Alabama-richtet-muslimischen-Haeftling-ohne-Beistand-von-Imam-hin

  23. Es wäre interessant zu wissen, ob der Iman einer von denjenigen ist, der seinen Mohammedanern die Sure 2 Vers 191 nahebringt………

    .

    „Trotz seiner Bitte
    Alabama richtet muslimischen Häftling ohne Beistand von Imam hin
    Er hatte bis um geistlichen Beistand in der Todeskammer gebeten – vergeblich: In den USA ist der muslimische Häftling Dominique Ray hingerichtet worden.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Alabama-richtet-muslimischen-Haeftling-ohne-Beistand-von-Imam-hin

  24. DDR1
    8. Februar 2019 at 07:54
    Alucard
    8. Februar 2019 at 07:25

    Liest wirklich jemand so lange Kommentare?
    Der ist ja länger als der Artikel selber. (Etwa 8 x)

    @Moderation:

    Kann man die Kommentare nicht etwas einschränken und somit verhindern, das ellenlange Artikel per copy & paste hier abgelegt werden?

    *********

    Volle Zustimmung!

  25. Wer die verblödeten Altparteien wählt, der hat es so gewollt!!!

    Dazu kommt das völlige Versagen der Gestalten und deren Organisationen, welche gewöhnlich als Gutmenschen bezeichnet werden.

    Es kommt auch nicht von ungefähr, wenn Menschen immer häufiger sich eine Persönlichkeit wünschen, die mit dem politischen Wahnsinn aufräumt.

    Die kommende Europawahl, der Brexit, die aktuellen Querelen zwischen Italien/Frankreich und das Gewürge um Nordstream II könnten das Ende der EU in der jetzigen Form bedeuten, wenn die sozialistischen Irren weiterhin auf „Wirren“ setzen.

  26. In China machte das ein Moslem nur einmal. Der käm danach noch nicht einmal mehr ins uigurische Umerziehungslager, sondern direkt vor ein Erschießungskommando. Die Chinesen sind den Europäern in solchen Dingen meilenweit voraus.

  27. Und 3 Jahre nach Merkels Sündenfall sind dann alle überrascht und gelähmt:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article188420619/Fluechtlinge-Staedtebundchef-Paul-Brandl-sieht-Integration-zwiespaeltig.html

    Uwe Brandl: Geschafft ist sie natürlich nicht. Das ist und bleibt eine Daueraufgabe. Wir haben aber zügig funktionstüchtige Strukturen entwickelt, um die Personen, die als Gäste zu uns kamen, zu versorgen und zu betreuen. Aber ich sage auch ganz ehrlich: Das Thema Integration ist für mich sehr zwiespältig. Denn funktionierende Integration setzt auch das Wollen voraus, aktiv mitzumachen.

    Ich sehe in meiner kleinen Stadt, dass es nur einen verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger gibt. Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse. Da werden Sprachkurse geschwänzt oder Auflagen der Behörden nicht eingehalten. Eigentlich müsste man alles daransetzen, um die Menschen sofort in Ausbildung und Arbeit zu bringen. Das wäre die beste Schule, um unser Gesellschaftssystem und unsere Sprache kennenzulernen. Nach jetzigem Stand wird ein Großteil der Zugewanderten aber auf Dauer in den sozialen Netzen bleiben.

    Der BIP-fähige deutsche Nettosteuerzahler soll also auf Dauer bluten, pekuniär und durch das Messer?

    Das Merkelregime hat die Deutschen zum Abschlachten freigegeben!

  28. Und 3 Jahre nach Merkels Sündenfall sind dann alle überrascht und gelähmt:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article188420619/Fluechtlinge-Staedtebundchef-Paul-Brandl-sieht-Integration-zwiespaeltig.html

    Uwe Brandl: Geschafft ist sie natürlich nicht. Das ist und bleibt eine Daueraufgabe. Wir haben aber zügig funktionstüchtige Strukturen entwickelt, um die Personen, die als Gäste zu uns kamen, zu versorgen und zu betreuen. Aber ich sage auch ganz ehrlich: Das Thema Integration ist für mich sehr zwiespältig. Denn funktionierende Integration setzt auch das Wollen voraus, aktiv mitzumachen.

    Ich sehe in meiner kleinen Stadt, dass es nur einen verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger gibt. Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse. Da werden Sprachkurse geschwänzt oder Auflagen der Behörden nicht eingehalten. Eigentlich müsste man alles daransetzen, um die Menschen sofort in Ausbildung und Arbeit zu bringen. Das wäre die beste Schule, um unser Gesellschaftssystem und unsere Sprache kennenzulernen. Nach jetzigem Stand wird ein Großteil der Zugewanderten aber auf Dauer in den sozialen Netzen bleiben.

    Der BIP-fähige deutsche Nettosteuerzahler soll also auf Dauer bluten, pekuniär und durch das Messer?

    Das Merkelregime hat die Deutschen zum Abschlachten freigegeben!

  29. Die Verteidigung sehe ich in dem Fall schon vor meinem inneren Auge… wegen einer Sprinkleranlage wird der Iraker ohne Grund und ohne Beweis verdächticht, das ist Vorverurteilung und Diskriminierung.
    Damit hat sein Anwalt den Täter schon ganz flott zum Opfer gemacht.
    Dann wurde Verstärkung gerufen, zwei gegen einen und das immer noch grund- und beweislos.
    Da kann der Iraker sich schonmal in die Ecke gedrängt fühlen, diskriminiert sowieso, traumatisiert ist er doch bestimmt auch… somit ist seine Reaktion mehr als verständlich.
    Der Verteidiger plädiert auf Notwehr und schwupps müssen der Hausmeister und die Wirtin sich wegen Diskriminierung, übler Nachrede, Bedrohung usw. verantworten.
    Die Chancen auf Freispruch stehen gut… Herr Advocaat bitte übernehmen sie.

    Gute Nacht du dämliches Deutschland

  30. Wunderbar. Eine „Münchnerin“? wollte ihren persönlichen Reibach per „Willkommenskultur“ und Toleranz machen; das Ding eskaliert und ein Mann soll ihr helfen, die selbst angerührte Scheiße unter dem Deckel zu halten. Dabei geht der Mann beinahe drauf – das ist die persönliche Höchststrafe für ihn. Sorry aber das zeigt sehr deutlich, unter wessen Fuchtel der ganze Irrsinn überhaupt möglich war und ist.

  31. Den größten Schaden verursachen die mittel- und unmittelbar von Soros und Sorosartigen
    korrupten Finanzierten, sie kleben an ihren Sesseln, ihrer ist das Reich und die Macht und die Herrlichkeit,
    mit ihrer Hilfe kamen Millionen Moslems in das Land mit ihrem idurch die Religion des Massenmörder Mohammed induzierten Hass und der Erlaubnis, Beute zu machen, mit der Erlaubnis und dem Gebot, Ungläubige zu töten.

  32. In einer Gasse in Viktualienmarktnähe durch die ich regelmäßig laufe, ist ein kleines Restaurant, deren Besucher ich gerne beäuge, denn, an der Eingangstüre hängt ein unübersehbares Schild mit der Aufschrift „Wir sind bunt“ (neben einem Aushang auf dem steht. „Nur Barzahlung möglich“ :-). Nun, ganz ehrlich, ich habe in dem kleinen schnieken Restaurant noch keinen nach Asylverfahren aussehenden, dinierenden Gast gesehen, sondern stets feiste Schlemmende, die dem typischen dekadenten „Münchner“ entsprechen. Die Asylantragsteller sitzen einem dann in der S-Bahn gegenüber. Gestern wieder: da konnte ich sehen, wie einem Kraushaarigen, der sich neben mich pflanzte, ein Zettel überreicht wurde, auf dem Hinweise standen, welche Papiere er beischaffen und übersetzen lassen müsse. (Die nebenbeie Unterhaltung erfolgte auf Uga-Uga-Sprache).

    Will sagen: bei der Bekenntnis zu „bunt“ geht es amS nur um die Verteidigung linken Gedankengutes: man möchte halt sein „Unwesen“ treiben können und braucht als Alibifunktion etwas, dass man vermeintlich unterstützt. Wenn’s drum geht, im teueren München seinen Wein schlürfen zu können, will man aber ungestört sein. So wie der Jänicke, der sich erdreistet als Vielflieger den Klimawandel als menschengemacht anzumahnen. „Die Hölle, das sind die anderen.“ Sartre, was ja nix anderes heißt, als dass man sein eigenes Wesen absegnet und die notwendige Veränderung dem jeweils anderen auferlegt.

  33. „Will sagen: bei der Bekenntnis zu „bunt“ geht es amS nur um die Verteidigung linken Gedankengutes: man möchte halt sein „Unwesen“ treiben können und braucht als Alibifunktion“…

    …als Werkzeug…

    …“etwas, dass man vermeintlich unterstützt.“

  34. Auf jeden Fall eine Bereicherung.

    Für wen ist noch nicht ganz klar.

    Fazit: Menschenleben in Gefahr gebracht und schwer verletzt. Existenz bedroht. Anderleute Eigentum beschädigt. Schaden verursacht. SEK Einsatz. Zurück bleiben traumatisierte Opfer.

    Dennoch: Auch heute wird wieder eine „rechte“ Sau durch das Dorf getrieben um von den wahren Zuständen abzulenken.

  35. Marie-Belen 8. Februar 2019 at 08:41

    Nun mal langsam – dein Kommentar wurde schon 3 X wiederholt gepostet.
    Man muß auch mal warten können!

  36. Sure 47, Vers 4: “ wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, schlägt ihnen
    die Köpfe ab……“
    Da hat er seinen Mördergott Allah mal wieder beim Wort genommen, der Herr Bereicherer!

  37. Nach meiner Meinung:
    War das eine nicht vollendeter Kulturbereicherungs Ackt .
    Ich hoffe das der KB( Kulturbereicherer) jetzt genug Schokopuding bekommt.

    Schade das das SEK sich zur Merkelsmüllmännertruppe gemausert hat und der Merkill & Co ihren Dreck wegräumen darf.

    Bonn mal gespannt wann dort der recycling Prozess oder der Entsorgungsprozess beginnt?

  38. ot
    …übrigens:
    Das nächste ding wird angerührt:
    Die soros-Marionette Macron, „Muttis“ lieber Macron, der stets auf deutsches Geld spekulierte,
    hat die Seiten gewechselt.
    Er stellt sich gegen Nord Stream 2.
    Die Sperrminorität innerhalb der EUdSSR wäre, falls weiter nichts geschieht,
    für den Ayshemittwoch.

    Die Begründung (u.a. der USA, die ein Monopol für den Verkauf ihres Flüssiggases anstreben)
    muss man sich auf der zunge zergehen lassen:
    „Abhängigkeit von Russland“

    Das Offenhalten jeglicher Märkte (eisnchließlich amerikanisches Flüssiggas)
    ist also „Abhängigkeit von Russland.

    Natürlich sind auch die Polen gegen Nord-Stream 2.
    Sie versprechen sich durch den Gas-Transit durch ihr Land hohe Gewinne.
    Dito:
    Der Schwerverbrecher („Ich bringe euch den Frieden!“) Poroschenko.

    Wird es „Mutti“ gelingen, ein weiteres EU-Land zum Veto zu bewegen?
    Natürlich durch Zusage weiterer Mittel.
    Es kostet ja nichts.
    Der Staat zahlt´s.

    So oder so:
    Ein weiteres Veramungsrisiko für den deutschen Steuerdeppen droht.

    Allerdings gibt es da etwas „relaitv Neues“:
    Dier kleinen deutschen Deppen sterben weg wie die Ratten.
    Selbst IWF-Christine Lagarde schenkt sich schon den einen oder anderen „Freundschaftsbesuch“.

  39. Bayern ist sicher.

    Ich gfrei mi auf die Kostümierung vom Ministerpräsidenten und vom Faschings-Sheriff beim Fernseh-Gebühren-Fasching.

  40. Korrägschn

    ot
    …übrigens:
    Das nächste Ding wird angerührt:
    Die Soros-Marionette Macron, „Muttis“ lieber Macron, der stets auf deutsches Geld spekulierte,
    hat die Seiten gewechselt.
    Er stellt sich gegen Nord Stream 2.
    Die Sperrminorität innerhalb der EUdSSR wäre, falls weiter nichts geschieht,
    am Ayshemittwoch.

    Die Begründung (u.a. der USA, die ein Monopol für den Verkauf ihres Flüssiggases anstreben)
    muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
    „Abhängigkeit von Russland“

    Das Offenhalten jeglicher Märkte (einschließlich amerikanisches Flüssiggas)
    ist also „Abhängigkeit von Russland“.

    Natürlich sind auch die Polen gegen Nord-Stream 2.
    Sie versprechen sich vom Gas-Transit durch ihr Land hohe Gewinne.
    Dito:
    Der Schwerverbrecher („Ich bringe euch den Frieden!“) Poroschenko.

    Wird es „Mutti“ gelingen, ein weiteres EU-Land zum Veto zu bewegen?
    Natürlich durch Zusage weiterer Mittel.
    Es kostet ja nichts.
    Der Staat zahlt´s.

    So oder so:
    Ein weiteres Verarmungsrisiko für den deutschen Steuerdeppen droht.

    Allerdings gibt es da etwas „relativ Neues“:
    Die kleinen deutschen Deppen sterben weg wie die Ratten.
    Selbst IWF-Christine Lagarde schenkt sich schon den einen oder anderen „Freundschaftsbesuch“.

  41. Kirpal 8. Februar 2019 at 09:05

    @int 8. Februar 2019 at 08:40

    …als Werkzeug…

    +++

    Ja, sinniger, danke!
    _________________________________

    E bissl später dachte ich:
    Ist/war es nicht etwas unfreundlich, „mürrisch“,
    „einfach so“ das Zitat zu unterbrechen?

    Jesses nee…

    Kaffee! 😉 🙂

  42. „E bissl später dachte ich:…“

    Aber dies würde nur für „Fremde“, „Neulinge“ gelten.

  43. Felix Austria 8. Februar 2019 at 08:56

    Ich dachte schon, ich sei gesperrt. 🙁

    Es liegt wohl an meinem PC; alles kommt zur Zeit gaaaanz langsam.

  44. Zitat: Der Täter verschanzte sich in seinem Zimmer, wurde aber bald darauf vom SEK überwältigt und festgenommen.

    Der Iraker war dadurch schockiert, dass man ihm kein glauben schenkte; weil bei einem Streit zwischen dem Moslemus und Nichtmoslemus, der Scharia nach, hat der Moslemus immer Recht, gegenüber von Nonmoslemus. Ist logo, oderrr…?
    In Scharia-Lügistan, können Muslemuse nicht lügen, es sei denn, sie verstellen sich. Man nennts Taqqquyyyia.
    Ihr solltet dennoch nicht verzweifelt sein, sagen etliche Propheten, seit den letzten 6000 Jahren.
    Was Positives dazu:
    Schon der nordostmongolische Prophet, Dschujdschuchar Kackinadze im 34.Jh.v.Chr. in seinen E-mails an die Uralt-Ägypter postete, es gibt auch gute Machetenfechter unter Muslemusen, leider sind sie alle tot.

  45. Was wir hier auf Pi schon immer WISSEN und immer GEWUSST HABEN, wird jetzt zum 1. Mal vom Chef der deutschen Kommunen bestätigt: Es gibt keine Integration, weil kein Afrikaner oder Araber sie will! So einfach ist das. Sie wollen nur höfisch bedient werden. Im übrigen ist es heute Standard, dass sog. Migranten den DEUTSCHEN vorgezogen werden, in allen BELANGEN. Pfui Teufel germany!!!
    _________________________________________

    aus BILD-online

    BOSS DER DEUTSCHEN KOMMUNEN
    Großteil der Migranten
    ist nicht integrationswillig
    Uwe Brandl, seit 25 Jahren Bürgermeister von Abensberg (Bayern)

    08.02.2019 – 08:40 Uhr
    Klartext vom Kommunen-Boss!

    Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, hat den Integrationswillen von Migranten in Frage gestellt. „Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“, sagte er der „Welt“.

    Brandl ist seit 25 Jahren Bürgermeister der Kleinstadt Abensberg in Bayern, seit 2018 Vorsitzender des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

    In dem Interview sprach Brandl von einem „verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger“. Der Rest drohe „auf Dauer in den sozialen Netzen“ zu bleiben. Das Thema Integration sei für ihn sehr zwiespältig. „Denn funktionierende Integration setzt auch das Wollen voraus, aktiv mitzumachen.“

  46. Marie-Belen 8. Februar 2019 at 08:10
    Es wäre interessant zu wissen, ob der Iman einer von denjenigen ist, der seinen Mohammedanern die Sure 2 Vers 191 nahebringt………

    .

    „Trotz seiner Bitte
    Alabama richtet muslimischen Häftling ohne Beistand von Imam hin

    Er hatte bis um geistlichen Beistand in der Todeskammer gebeten – vergeblich: In den USA ist der muslimische Häftling Dominique Ray hingerichtet worden.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Alabama-richtet-muslimischen-Haeftling-ohne-Beistand-von-Imam-hin

    ————————————————–

    2020 Alabama wird nicht umbenannt in Allahbama.

    p-town

  47. “ Kirpal 8. Februar 2019 at 09:27

    @int 8. Februar 2019 at 09:11

    … mürrisch?
    Nein, nicht unter uns 🙂 “
    ______________________________

    Der Gedanke ging auch mehr in die Richtung, statt „Unterbrechung“…
    …etwa durch Fragen,…
    …Wortgirlanden…

    Nicht unter uns. 🙂
    …Elend!…

  48. @Alvin 8. Februar 2019 at 09:25

    Es ist wirklich erstaunlich, wie so gaaaaanz allmählich – und stets nur in homöopathischen Dosen – die Wirklichkeit auch beim Namen genannt werden darf: die meisten der hierher Geflüchteten (Geschleusten) wollen es sich in unserer sozialen Hängematte gemütlich machen (dafür sorgend, noch möglichst viele Stammeszugehörige hinzuholen, meine ergänzende Meinung)… und sind nicht hier, weil sie unsere Kultur und unsere Werte so toll finden und hierbei mit machen wollen…

    Im Moment, als ich von der Grenzöffnung hörte, lief vor meinem inneren Auge dieses Bild, dieser Film… Gewalttaten, Vergewaltigungen, Verrohung… es durchzuckte mich ein Blitz des Grauens sozusagen… Als man die Bilder und die Augen dieser (jungen) Männer dann sah, wie sie in Massen hereinströmten, da bekam das innere Bild auch ein äußeres Gesicht…

    Dass nur wenige „damals“ sehen konnten, was auf uns zukommen wird, war dann der zweite Schrecken.

    An vereinzelten Tagen hoffe ich immer noch, dass dieser ganze Wahnsinn ein Ende findet und Deutschland die Kraft aufbringt, die Fehler und katastrophalen Folgen der unkontrollierten Zuwanderung zu korrigieren. Doch das würde ja heißen, unter massivster Gegenwehr, Massenabschiebungen zu bewerkstelligen. Mit Merkel als wabbeligem Häuptling (menschliche Körper sind kausal bedingt). Das sieht mein inneres Auge nicht weit und nicht breit.

    Stattdessen nur Worte…

  49. Alvin 8. Februar 2019 at 09:25

    Was wir hier auf Pi schon immer WISSEN und immer GEWUSST HABEN, wird jetzt zum 1. Mal vom Chef der deutschen Kommunen bestätigt: Es gibt keine Integration, weil kein Afrikaner oder Araber sie will! So einfach ist das. Sie wollen nur höfisch bedient werden. Im übrigen ist es heute Standard, dass sog. Migranten den DEUTSCHEN vorgezogen werden, in allen BELANGEN. Pfui Teufel germany!!!
    _________________________________________

    aus BILD-online

    BOSS DER DEUTSCHEN KOMMUNEN
    Großteil der Migranten
    ist nicht integrationswillig
    Uwe Brandl, seit 25 Jahren Bürgermeister von Abensberg (Bayern)

    08.02.2019 – 08:40 Uhr
    Klartext vom Kommunen-Boss!

    Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, hat den Integrationswillen von Migranten in Frage gestellt. „Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“, sagte er der „Welt“.

    Brandl ist seit 25 Jahren Bürgermeister der Kleinstadt Abensberg in Bayern, seit 2018 Vorsitzender des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

    In dem Interview sprach Brandl von einem „verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger“. Der Rest drohe „auf Dauer in den sozialen Netzen“ zu bleiben. Das Thema Integration sei für ihn sehr zwiespältig. „Denn funktionierende Integration setzt auch das Wollen voraus, aktiv mitzumachen.“

    Es war weder Zufall, noch Unvermögen, daß Arbeiterverkäufer und Grüne das funktionierende und vorbildliche deutsche Sozialsystem zerschlagen und durch das viel teurere HI-V-System ersetzt haben.

    Ziel war vielmehr Deutsche in absolutle Unsicherheit und Abhängigkeit zu treiben, sie von Sozialleistunge auszuschließen und rechtlos zu machen.

    Sie sollten nur noch als Zahler da sein und völlig ungeschützt vor Ersparnisverfall und Enteignung sein, während das von ihnen erarbeitete Geld anderweitig eingeplant war.

    Das funktioniert sehr gut. Kein Deutscher „kann es sich leisten“, seine Dreckslohnarbeitsstelle zu verlieren. Auch eine Rente bei noch halbwegs guter Gesundheit ist nicht drin. Es soll und muß ausweglos bis zum Tod gearbeitet und Steuern und Abgaben gezahlt werden.

    Solange die Leute nicht den Mut haben, sich da zu verweigern und aus dem Maloch- und Zahlhamsterrad auszubrechen geht der Schwindel weiter.

    Nur radikale Leistungszurückhaltung, Sand-im-Getriebe-Haltung und ebenfalls Abkassyren können noch helfen.

  50. Kirpal 8. Februar 2019 at 09:37

    @Alvin 8. Februar 2019 at 09:25

    Es ist wirklich erstaunlich, wie so gaaaaanz allmählich – und stets nur in homöopathischen Dosen – die Wirklichkeit auch beim Namen genannt werden darf: die meisten der hierher Geflüchteten (Geschleusten) wollen es sich in unserer sozialen Hängematte gemütlich machen (dafür sorgend, noch möglichst viele Stammeszugehörige hinzuholen, meine ergänzende Meinung)… und sind nicht hier, weil sie unsere Kultur und unsere Werte so toll finden und hierbei mit machen wollen…

    Erster Schritt der Gegenwehr muß es sein, dafür nicht länger bis zu Krankheit und Tod und völliger Selbstausbeutung zu arbeiten.

  51. @Johannisbeersorbet 8. Februar 2019 at 09:54
    Erster Schritt der Gegenwehr muß es sein, dafür nicht länger bis zu Krankheit und Tod und völliger Selbstausbeutung zu arbeiten.
    ++++++++

    Das wäre (bzw. ist) die ultivative Macht, die der „kleine Mann“ (stellvertretend für alle Steuerzahler) hat, von der er sich jedoch – idR – keinen Gebrauch zu machen getraut (… es könnte ja noch schlimmer kommen 🙂 . Und der Staat achtet mit Argusaugen darauf, dass sich bloß keine Aufwiegler etablieren (können), die das „milchgebende und fleischspendende Vieh“ auf andere Weidegründe treibt. Somit bleibt alles im Konjunktiv, in der Möglichkeitsform. Eine Utopie. Leider. Gestern sah ich, wie ein Bulle ins Schlachthaus angeliefert wurde: der war auch ganz friedlich… (und voller Angst).

  52. Marie-Belen
    8. Februar 2019 at 09:22
    Felix Austria 8. Februar 2019 at 08:56

    Ich dachte schon, ich sei gesperrt. ?

    Es liegt wohl an meinem PC; alles kommt zur Zeit gaaaanz langsam.
    ——-
    Wahrscheinlich ist der VS schon mit eingeloggt …

  53. Eine kleine Denkhilfe für unsere linksgrünen Gutmenschen, die bestimmt wieder von einem bedauerlichen Einzelfall schwadronieren: In Polen und Ungarn gibt es keinen einzigen Vorfall dieser Art. Und nun die Preisfrage: Warum wohl? Na, dämmert’s?

  54. Bundestrojaner hört sich an wie eine Elitetruppe.
    Die Bundestrojaner sind heute wieder gesammelt im Einsatz.
    Nur mit Hilfe der gut ausgebildet Bundestrojaner könnte Schlimmeres verhindert werden….

  55. Kirpal 8. Februar 2019 at 09:37
    —————————
    Ach Kirpal, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich habe ganz genau so gefühlt, könnte es aber nicht so gut in Worte fassen wie Sie.
    Als ich dann, so nach und nach, von verschiedenen mir bekannten Personen richtige Schauergeschichten aus erster bzw. zweiter Hand erfuhr, ist mir auf einmal mit voller Wucht klar geworden, dass dieser Staat seinen Bürgern wirklich feindlich gesonnen ist. Das musste ich erst einmal verkraften…
    Mit diesen „Geschichten“ (teilweise auf PI Level) hätte ich als „Normale Frau“ überhaupt nie in Berührung kommen sollen – ich arbeite ja weder in einer Behörde oder im Sozialbereich.
    Und immer noch sind Teile meines Umfelds total unkritisch….

  56. @Normale Frau 8. Februar 2019 at 10:24
    Kirpal 8. Februar 2019 at 09:37
    —————————
    Ach Kirpal, Sie sprechen mir aus dem Herzen. …

    ++++

    Liebe @Normale Frau,
    viele fühlen so wie wir. Wir sind nicht alleine. Es wird nur alles in der Macht der Machtstehenden unternommen, um einen Keil in unsere Herzen zu treiben und die zu übervorteilen, die sich als Erfüllungsgehilfen der Perversen nutzen lassen. Bleiben Sie sich treu in ihren aufrechten Gedanken und Gefühlen, denn auch das stellt eine (innere, nicht-materielle) „Welt“ dar, über die wir verbunden sind.

  57. Da die Flüchtlinge bei der Einreise selten mit einer Machete anzutreffen sind, müssen sie die wohl hierzulande besorgt haben. Ich frage mich ernstlich, für was? Am besten bei Grünen, Linken und den Kirchen per Multiple-Choice Formblatt anfragen, zur Auswahl stehen:

    1.) Für´s Kartoffelschälen
    2.) Zum Garten umgraben
    3.) Für die Frisur
    4.) Zur Deko an der Wand. Neben der Astsäge.
    5.) Passt gut zum Businessanzug

  58. @ webwanderer 8. Februar 2019 at 11:31

    Eine Machete braucht man doch zum umblättern eines Korans.

  59. Laut Polizeibericht habe die Inhaberin einer Pension in der Brunhamstraße einen Defekt an der Sprinkleranlage festgestellt. Die Frau hatte den irakischen Bewohner in Verdacht, die Anlage manipuliert zu haben und stellte ihn zur Rede.

    —–
    Der arme Hausmeister, es trifft immer die Falschen, die Asylabzocker trifft es leider zu selten !

  60. Früher gab es weniger Gewaltstraftaten. Kopftücher konnte man vor 25 Jahren selten sehen. Heute sind die überall. Es gibt ja keine Islamisierung.

  61. Und wieder ein funktionierendes Werkzeug der Merkelagenda, Beseitigung der noch gesunden Leistungsträger dieser ansonsten total kranken Gesellschaft. Ziel, Totalvernichtung altbewährter Strukturen und Übergabe an den Islam.

  62. Antimon 8. Februar 2019 at 07:42
    Die Standard-Ausstattung eines „schutzsuchenden“ Irakers:
    -Pass = NEIN
    -Handy = JA
    -Machete = JA
    Noch Fragen ?

    ——-
    Ja, in der Aufzählung hast du das Bild ihrer Schussheiligen aus Hamburg vergessen „Isslam-Merkel“

  63. webwanderer 8. Februar 2019 at 11:31
    Da die Flüchtlinge bei der Einreise selten mit einer Machete anzutreffen sind, müssen sie die wohl hierzulande besorgt haben.
    ————
    Machete 55 cm, Griff hell, mit Scheide (frei ab 18 Jahre!)
    von Martinez
    EUR 24,20Prime
    Lieferung morgen, 9. Februar
    Kostenlose Lieferung möglich.
    Nur noch 14 Stück auf Lager – jetzt bestellen.
    Andere Angebote
    EUR 15,43(4 gebrauchte und neue Artikel)

    Ja, Amazon liefert alles !

  64. Wie schrieb schon der Philosph v. Weizsäcker , korrupte Politiker sind die Helfershelfer der Industriebosse und der Reichen !
    Die Humanität ist nur ein vorgeschobener Grund , es geht um Arbeitssklaven um jeden Preis und natürlich um die Erfüllung der Linken Ideologie !
    Die Politik will nicht begreifen , dass es niemals , ja niemals eine Integrstion von Muslimen geben wird , weil sie damit gegen den Koran verstoßen würden/ müssten ! Das hat auch der Regensburger Bischof Vorderholzer sehr eindeutig und gut beschrieben !!

  65. Al Bundy: am Eingang zu jedem Amt gibts hier in Nürnberg Sicherheitskontrollen auf Messer und andere Waffen

  66. chalko: „gebrauchte Machete zu verkaufen nur einmal beim Hausmeister gebraucht“ so könnte die Kleinanzeige lauten

  67. Patrioten!

    Wundert sich da etwa noch jemand drüber, dass Hals- und Kopfabschneider mittlerweile „zu Deutschland gehören“ sollen?
    Bereits vor Jahren wurde skandalöses aufgedeckt:
    https://www.youtube.com/watch?v=i8ugNwXmTdU

    Bundespolizei arbeitet mit saudischer Religionspolizei und schaut bei Hinrichtungen zu

    So der Titel. Ist doch kein Wunder dass sich Islamisten daher sicher fühlen und meinen, sie hätten Narrenfreiheit dank Merkelpolitik. Ich persönlich bezweifle übrigens, dass sich mit AKK etwas verbessern würde. Schon „AKK“ klingt doch irgendwie gefährlich, ja fast wie ein legendäres Maschinengewehr, auch wenn das reiner Zufall sein mag.

  68. @Penner 8. Februar 2019 at 13:45
    Zum Teil ist es auch so, dass „Ideologie alles schlägt“.
    Man sehe sich z.B. nur die Reaktion der Hinterbliebenen an, z.B. der Ladenburgers oder dieser Tramperin aus der Oberpfalz.

  69. @ NieWieder 8. Februar 2019 at 17:01

    Ja, das ist es. Fest in den Krallen der Linken. Es ist schon bezeichnend, wie diese „Kulturschaffenden“ ihr Fähnchen immer wieder nach dem Wind drehen. Rückgrat gibt es da nicht. Und wer da nicht mitspielt, der wird ausgegrenzt (obwohl man angeblich genau die Ausgrenzung zu bekämpfen vorgibt). Das sind Heuchler, einfach ekelhaft.

Comments are closed.