Brutale Bluttat zum Aschermittwoch in Bayreuth - ein 38-jähriger Messer-Antragssteller verletzt drei Angestellte im Jobcenter.
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Von MAX THOMA | Bayreuth ist bekannt für die größten Opern-Dramen der Welt. Aber auch kleine Tragödien spielen sich im oberfränkischen Barockjuwel ab, seit das Messer zur Durchsetzung von vielfältigsten Sozialansprüchen seit 2015 „en vogue“ geworden ist: Ein Mann hat am Aschermittwoch Mittag drei Mitarbeiter eines Jobcenters unvermittelt angegriffen und verletzt. Danach flüchtete der Messermann, nach seiner Flucht wurde er schnell geschnappt.

Da aus dem Jobcenter heraus schnell ein Notruf abgesetzt wurde, konnte die Fahndung umgehend eingeleitet werden. Mehrere Streifen waren im Gewerbegebiet Spinnereistraße und der Umgebung im Einsatz und konnten den Täter nach nur wenigen Minuten festnehmen. Sie stellten auch das Messer sicher.

Völlig unklar ist das Motiv des Täters. Polizeisprecher Mettke: „Zu den Hintergründen haben wir noch keine endgültigen Erkenntnisse. Die Kripo Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.“ Sofort fest stand allerdings, dass der Täter laut Polizeiaussagen ein „Einheimischer“ sei.

Seit 12.15 Uhr herrschte dann Ausnahmezustand am Aschermittwoch im Jobcenter Bayreuth-Stadt – Seelsorger kümmerten sich im Anschluss um die übrigen geschockten Jobcenter-Mitarbeiter. Der Tatverdächtige – ein Nachahmungstäter? – werde am Donnerstagvormittag einem Richter vorgeführt werden, der entscheiden soll, ob der Mann eventuell in Untersuchungshaft kommt, oder ob Haftvorschonungsgründe vorlägen.

Sozialbehörde Dornbirn: „Einheimischer“ tötete Behördenleiter am 6. Februar

Es war nicht der erste gefährliche Angriff auf einem Jobcenter-Mitarbeiter – auf den Tag genau vor einem Monat wurde in Dornbirn / Vorarlberg der Sozialbehördenleiter Andreas G. (50) mit einem Halsstich von einem „Einheimischen“ (mit türkischen Wurzeln) brutal getötet.

Der Verdächtige war polizeibekannt, gegen den 34-jährigen „gebürtigen Vorarlberger“ wurde Ende 2009 wegen zahlreicher krimineller Delikte sogar ein rechtskräftiges Aufenthaltsverbot verhängt, aber nicht durchgesetzt. Im November war ein „psychisch kranker Mann“ verurteilt worden, der in Hattingen einen Sachbearbeiter im Jobcenter mit einem Küchenmesser angegriffen hatte.

„Die Gewaltspirale nimmt unkontrollierbar zu“, betont der Bayreuther Gewaltpräventionstrainer Roland Rausch. Neben Jobcentern seien auch Notaufnahmen und Arztpraxen gefährdet – und auch Sanitäter und Feuerwehrleute würden immer öfter zur Zielscheibe. „Und wer dann nicht vorbereitet ist sind, hat keine Gegenmaßnahme.“

Rausch bietet regelmäßig Schulungen in Nordbayern an, um „gefährdeten Gruppen“ Selbstbewusstsein zu vermitteln und Tipps zu handlungsspezifischem Handeln zu geben. Gerade bei Messerangriffen sei dies aber kompliziert. „Das Messer ist die gefährlichste Waffe, weil es sich dreidimensional bewegen lässt.“ Wichtig sei, den Abstand zum Angreifer zu erhöhen und sich mit Gegenständen wie dicken Aktenordnern zu schützen.

Rausch schlägt vor: „Schulungen müssten bei derartig bedrohten Institutionen wie Jobcentern Pflicht sein.“ Deutschland war noch nie so sicher wie heute, laut der aktuellsten GroKo-Polizeikriminalitätsstatistik! Das Messer gehört zu Deutschland.

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78 KOMMENTARE

  1. Ein EInheimischer….. Natuerlich.
    Wer der Pozilei noch was glaubt hat nichts gelernt aus der Vergangenheit.
    Ein Einheimischer….. dass ich nicht lache.

  2. Besonders heimisch war der Einheimische im Sozialsystem scheinbar nicht. Deshalb brauchen wir ganz dringend Menschen, die sich in unseren Sozialsystemen zuhause fühlen.

  3. Betrachtet man als ausgleichende Gerechtigkeit für die Schikanen der einheimischen Hartzer

  4. Ein massiver Aktenordner-Wall sekundiert von gesundem Selbstbewusstsein rettet Leben – muss man wissen! Das ist also beigebrachtes „handlungsspezifisches Handeln“. Vielleicht ist ein sog. Gewaltpräventionstrainer nicht zwingend der adäquate Ansprechpartner; aber die Angestellten im Umgang mit Pfefferspray, Schlagstock u ähnlichen, mitunter effektiveren Utensilien auszubilden, ist natürlich völlig Autobahn.

    Worms: Tunesier ersticht Freundin
    https://www.tag24.de/nachrichten/worms-mainz-mord-tot-getoetet-beziehung-streit-streiten-toeten-gestehen-stellen-994386#article

    Freiburg: Familienbambule mit Pfefferspray u Holzlatten
    https://www.tag24.de/nachrichten/mit-holzlatten-und-pfefferspray-11-leute-nach-schlaegerei-verletzt-freiburg-baden-wuerttemberg-992882#article

  5. Einzelfall am Abend, erquickend und…

    Möchte nicht wissen, wie viele lebende Zeitbomben da draußen heute Nacht unterwegs sind… Aber so lange jede Kritik und jedes Warnen „voll 1933“ ist, muss da noch viel mehr kommen!

  6. Und gerade heute war der CSU-Hetzer Söder gegen die AfD am stänkern.

    Offensichtlich nehmen ihm das die Bayern nicht wirklich übel und wählen weiterhin CSU. Ob Söder konservativer als Seehofer sein wird, wird sich noch ergeben. Es ist wenig wahrscheinlich, denn jeder Kirchgänger möchte an den Trog mit Brühe.

  7. Völlig unklar ist das Motiv des Täters…..
    Ach was ??!!
    Sucht euch was aus:
    Zu wenig Kohle, keine Freundin, keine eigene Wohnung, nicht der richtige Job, Langeweile, keine Familie, kein Schokopudding, keine Arme, keine Kekse, kein Hirn, kein Anstand, zu viel Islam…

  8. Zu „Nicht vergessen! OMMO 6. März 2019 at 21:28

    Der abartig feige Drecks-Mörder war ein Marokkaner. Wird natürlich mit keiner Silbe erwähnt.

  9. „Schulungen müssten bei derartig bedrohten Institutionen wie Jobcentern Pflicht sein.“ Hört, hört! Und wie ist das mit den Institutionen der schon-länger-hier-lebenden-Fußgänger auf der Straße?
    Und überhaupt, daß man ein Messer dreidimensional bewegen kann, das höre ich das erste Mal. Der ist wohl der volle Checker?!

  10. Passt irgendwie zu der Meldung, daß sie in Berlin nun die sicherheitsverwahrten Schwerstverbrecher in den offenen Vollzug verlegen wollen.

  11. Ab nun kann man jede*in Jobcentermitarbeiter*in mit einem lauten „Booo!“ unter den Tisch bzw hinter den stichfesten Aktenordner jagen. Könnte witzig werden.

  12. Auf der Flucht erschossen oder er hat uns bei einem Festnahmeversuch mit dem Messerangegriffen. Notwehr, leichensack und Staatsanwalt macht Akte zu. Fertig! Was los liebe Polizei? Seid doch sonst nicht so kreativlos. Beim Aktendesign klappt es doch auch wunderbar. 😉 Greift mal ordentlich durch! 😉

  13. was sie schon immer ueber den schwarzen kontinent (siegmund freud)
    wissen wollten, aber bisher nie zu fragen wagten.

    arte heute 22:15 – 23:10

  14. Deutsche erdulden die Demütigungen und Schikanen, die sie von den sogenannten Jobcentern systematisch erfahren (die auch keine Jobs für alle haben), mit erschreckender Resignation und flüchten eher in den Suff oder schneiden sich die eigenen Adern auf als Beamte anzugreifen. Der gemeine Mohamedaner darf sich nicht mit Alkohol betäuben, wenn er als erwachsener, arbeitswilliger Mensch wie ein fauler Schüler behandelt wird, weil er um Geld zum essen bitten muss. Hartz 4 Bezieher leben in ständiger Angst und werden ständig unter Druck gehalten. Werden diese Beamten oder auch Lehrer abgestochen macht keiner eine Lichterkette für die an. Niemand geht auf die Straße für Leute, die bereit sind andere Leute herumzuscheuchen, zu schickanieren, zu zwingen, zu erniedrigen. Menschen, die sich nicht wehren können (Arbeitslose, Schüler…) Wenn ein System untergeht, gehen seine DienerInnen, die die Drecksarbeit gegen die eigenen Leute gemacht haben, mit unter. So war es , so wird es das nächste Mal auch sein. Nicht alle Handlanger überleben den gut bezahlten Staatsjob. Müssen die sich vorher überlegen!

  15. nicht nur illegale gambier hier rundumversorgen,
    sondern das eigene auto auch nach dort fahren und spenden

    „Spendenrallye: Im alten Auto nach Gambia“
    http://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Ehepaare-aus-dem-Raum-Bad-Bramstedt-nehmen-an-Rallye-nach-Gambia-teil
    „Denn die beiden Autos sollen am Ende der Rallye vor Ort versteigert werden.
    Die Erlöse sind für Schulbauten oder Werkstätten in Afrika gedacht. “

    entsorgungskosten gespart, 1000l sprit + rueckflug gekauft, „gutes“ getan

  16. ein einheimischer, klar doch!
    irgendwann wird die polizei mit ihrer elenden lügerei zur verantwortung gezogen!

    es brauch ebend noch ein paar tote bis dahin!
    ein paar tausend!

  17. Der Tatverdächtige – ein Nachahmungstäter? – werde am Donnerstagvormittag einem Richter vorgeführt werden, der entscheiden soll, ob der Mann eventuell in Untersuchungshaft kommt,

    oder ob Haftvorschonungsgründe vorlägen.´!!!!!!!! damit ist doch schon alles gesagt zum ….einheimischen….

  18. Frank Castle 6. März 2019 at 21:58
    Bayreuth auch in Wuppertal: Mann randaliert im Haus der Integration […]

    Was Bitteschön ist ein…äh…“Haus der Integration!?“
    Wer braucht denn solchen Quatsch?

  19. Schulungen ist alles Firlefanz, es müssen schußsichere Glasscheiben her.
    Der Steuerzahler kann die Umbauten dann wieder bezahlen.

    Es ist unverantwortlich diese Leute, wo keiner weiß aus welchem Milieu die stammen, auf naive Mitarbeiter loszulassen, die nicht im Nahkampf ausgebildet sind!

    Ich möchte nicht im Jobcenter arbeiten. da würde ich meinen Schreibtisch so hinstellen, dass keiner bis auf 3 Meter an mich herankommt, und in und an meiner Schreibtischschublade wären Spray und Baseballschläger, alles wäre darin verstaut! Ich würde mich von keinem aggressiven Messerarschloch kampflos abstechen lassen. Der würde vermutlich als Halbleiche aus meinem Zimmer getragen werden, vorausgesetzt ich wäre schneller als er!

    Man kann es einfach nicht fassen, wie die Mitarbeiter zusätzlich zu ihrer stinklangweiligen, ermüdenden Arbeit mit teilweise übelstem Klientel auch noch ihr Leben, dies meistens auch noch für die Ausländer, aufs Spiel setzen müssen. Kein Respekt hat das Gesindel vor Staatsangestellten.

  20. Braucht´s eigentlich noch Karneval und Narren.

    In den letzten Jahren ist die Heimat anscheinend voll mit
    „Einheimischen“, „psychisch Kranken“ und „Männern“ die
    dreidimensional mit dem Messer unterwegs sind.

    Wenn es nicht so traurig wäre könnte man lauthals darüber lachen.

  21. Möglicherweise ein einheimischer Rechtsradikaler, der sich über die ausgelegten Hochglanz-Prospekte mit Multi-Kulti-Antragsstellern drauf aufgeregt hat?

  22. Eine Rüstung aus dicken Aktenordnern mit unerledigten / noch zu bearbeitenden Fällen !

    Kann Leben retten ….

  23. Wie sagte der Bundesgaukler schon 2012:
    Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in Jobcentern, Krankenhäusern und bei Notärzten, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie eine helle Haut haben, ungläubig sind und kein Kopftuch tragen.

  24. Dicke Aktenordner –
    die Behörden sollten das Papierformat umstellen von DIN A4 auf DIN A1 (60x84cm²) und hinten noch Griffe anbringen.
    Werde das gleich mal als Patent einreichen.
    Früher im Mittelalter nannte man das Schilder, um Schwertangriffe abzuwehren.
    Auf der Flagge von Sau die Arabien ist z.B so ein Schwert abgebildet, dass den friedlichen Mohammed symbolisiert.
    Damals wurde Holz und Eisen verwendet.
    Dank der Grünen nimmt man heute dazu gestapeltes Umweltschutz-Papier. Also deutlich ökologischer. Dank der Grünen entwickeln wir uns also aufwärts.

  25. Deshalb gilt für alle Mitarbeiter in Jobcentern, Sozialbehörden u. sonstigen staatlichen Ämtern: Stets eine Aktenordnerlänge Abstand halten!

  26. Dicke Aktenordner…?!
    Gute Idee!
    Wenn jetzt auf den Weihnachtsmärkten, Konzerten, Fastnachtsumzügen und Sportveranstaltungen jeder 2-3 dicke Aktenordner dabei hat, dann könnte man sich ja die Merkel-Lego-Islam=Frieden-Beton-Klötze sparen!
    Das würde sicherlich statistisch gesehen Deutschland noch erheblich sicherer machen!!!
    Alternativ dazu eine biologisch abbaubare und klimaneutrale Ritterrüstung aus Umweltschutz-Papier?!
    Es eröffnen sich hier ganz neue Märkte!

  27. Das ging schon vorher los, erinnert euch an den Arbeitsamtmord in Rothenburg, Anfang Dezember 2014.
    Der Schillingsfürster wurde damals geschrieben, was ein deutlicher Hinweis drauf ist, dass es wohl eher ein Ali statt ein Peter war. Leider wurde auch später, wenigstens soweit ichs nachlesen konnte keine Aussage gemacht weder nach Nationalität noch nach „Religion“

    Pedo Muhammad 6. März 2019 at 21:21; Plus der wahrscheinlich gut 10 Mio, seit 2014 und natürlich der seither zu und gekommenen Türken seit ca 2000, schliesslich wurde schon damals von 4,3 Mio Türken allein in MRW geschrieben.

  28. Das heisst, unsere Politnicks dürfen in Zukunft statt Personenschützer ihre Aktenordner als Schutz mit nach Hause nehmen?

    Ich rieche Benachteiligung, nicht ganz so tragfähige Leute wie Mini ster Maas wären dann unterbeschützt.

  29. Dieser Rausch scheint eine Vollfachkraft im Schlausprechen zu sein, jeder physikalische Körper ist dreidimensional.

  30. es kann so einfach sein: jeder der sich hier „heimisch“ fühlt ist ein „Einheimischer“ klar ??

  31. „„Das Messer ist die gefährlichste Waffe, weil es sich dreidimensional bewegen lässt.““
    —————————-
    Also das Wort „bewegen“ sagt es ja schon: Es handelt sich hier um einen mindestens 4-dimensionalen Vorgang. Eine Bewegung kann ja nur in ablaufender ZEIT stattfinden= Raum-Zeit sozusagen. Dann sage noch jemand, die Sozialämter hätten nicht nur mit den einheimischen Einsteins zu tun, nein, selbstverständlich auch mit den millionenfach Importierten ……….

  32. Rurik 7. März 2019 at 01:10
    Aber immerhin hat er seinen Termin wahrgenommen … – Das ist doch schon mal was!

    ———
    Und er hat mitgearbeitet ! Ist etwas zynisch, aber warum machen die Mitarbeiter nicht mehr Druck, es geht doch um ihr Leben, jeder kleine Schalter der Reichsbahn hatte früher eine Glasscheibe mit Sprechfenster !

  33. .

    1.) “psychisch kranker Mann“ heißt es im Text: China bewertet Islam als Geisteskrankheit.

    .

  34. Ich fasse mal alle kreativen Vorschläge zum Schutz der Behördenmitarbeiter kurz zusammen :
    – Schutzkleidung , Rüstungen , aus dicken Aktenordnern
    – Schutzschilde aus DIN A1 ( 60×84 ) Papierblöcken , die Angaben von
    Schutzsuchenden enthalten , erreichen zwar nicht Kuhhautgröße (Lügen),
    halten doch immerhin einiges an Hieb und Stich ab . Mit Griffen !
    – Laute Rufe im Chor , z . B. : Hurrah ! Urräh ! Hojottoho ! etc. nach
    vorheriger Absprache .
    Weitere Anregungen :
    – Schutzwälle aus dicken Aktenordnern
    – Stolöperfallen

  35. .

    2.) “Warnstich“ heißt neuerdings die zynische Umdeutung, um Täter Milde zu geben.

    .

  36. Oh , falsch gedrückt , pardon !

    – Stolperfallen , mit Reißzwecken bestückt
    – Konfettibomben , Material aus den Lochern , zur Blendung der
    Schutzfordernden
    – Sniper , die hinter Aktenwällen verschanzt , Wirkungstreffer mit über
    Daumen und Zeigefinger gespannten Schnippgummis erzielen : zuerst
    Papier , dann im Ernstfall : zweckentfremdete Büroklammern
    – Markierung der Renitenten durch Flüssigkeiten , die der Regenerierung
    von Stempelkissen etc. dienen ,die in leicht zerbrechlichen Behältnissen
    wie Handgranaten auf die ungestümen Schutzflehenden geschleudert
    werden

    Weitere Vorschläge werden gerne entgegen genommen !

  37. So lernen auch die Angestellten und Beamten am schnellsten, für welche illegalen Machenschaften ihrer Regierung sie direkt mitverantwortlich sind – Leute, die diesem Regime immer noch loyal gegenüberstehen, sind mir mehr als suspekt und können nur lupenreine Opportunisten sein.

  38. Der Spaß beginnt erst.

    Was wir und die Generationen vor uns mit Fleiß und Mühe erarbeitet und erspart haben wird von unfähigen Altpartei-Politikern wie im Wahn verschwendet und vertan.

    Wenn die Schwindelwährung Euro crasht, wenn die Wirtschaft von grünen Ideologen ruiniert ist und verwöhnte und verzärtelte Jugendliche erstmals echte, bittere Not kennenlernen, wird es zu mörderischen Verteilungskämpfen kommen.

    Ich bin heilfroh, daß ich nicht mehr jung bin und die Hölle. die verdummte Eltern und Großeltern ihren Nachkommen durch die fortwährende Altparteiwahl bereiten (hoffentlich) nicht mehr erleben muß.

  39. jetzt seit mal nicht so pingelig. sie geben sich ja schon mühe damit, einen „einheimischen“ nicht gleich wieder zu einem „deutschen“ umzutiteln. immerhin etwas^^

  40. Das einzige was die Jobcenter-Mitarbeiter aus diesen Vorfällen lernen ist den Kuffnucken nicht mehr so auf die Füße zu treten. Schon lange werden die im Harz4-System bevorzugt behandelt, ein Grund ist die nackte Angst der Mitarbeiter. Denke jeder Messerangriff spült den „Noch nicht so lange hier Lebenden“ mehrere Millionen € an nicht verweigerten, bzw nicht zurückgeforterten Leistungen ein. Sehr lukrativ. Der Islam, bzw. die Clankulturen besitzen eben ein gerüttelt Maß an „Schwarmintelligenz“.

  41. Worms: In der Nacht auf Mittwoch killt ein Tunesier seine deutsche Freundin (†21)

    Tat soll sich in Wohnung IHRER Eltern abgespielt haben! Wo beide zusammen gelebt haben.

    UND JETZT WIDER DIE LEIER DIE WIR ALLE KENNEN:

    Oberbürgermeister Michael Kissel warb am Mittwoch am Ende einer öffentlichen Ausschusssitzung darum, das Geschehen mit dem gebotenen Respekt und politischen Augenmaß zu behandeln. Er gab auch im Namen der Ausschussmitglieder seinem Entsetzen über die Gewalttat Ausdruck und drückte gegenüber der Familie des Opfers sein Beileid aus. Zugleich aber erinnerte er an die gesellschaftspolitische Verantwortung. Es gelte jetzt, Vertrauen in die Justiz zu zeigen, dass diese alles tun werde, den Fall aufzuklären. Es dürfe nicht geduldet werden, dass ein solches Ereignis von rechtsextremen oder rechtspopulistischen Kräften für ihre Zwecke missbraucht wird. Kissel nannte das Stichwort „Kandel“. In dem pfälzischen Ort wurde 2017 ein junges Mädchen von einem Afghanen erstochen, seither kommt Kandel nicht zur Ruhe.

    https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rhein-main/nach-streit-mann-totet-freundin-in-worms_19999226

  42. Vielleicht brauchen die Jobcenter bald eine Sicherheitsschleuse wie in den Amtsgerichten.

  43. Apropos Sicherheit: Jeder Bimbo kommt hier ohne Papiere rein, aber der Bundestag prüft schärfere Einlasskontrollen für AfD- Mitarbeiter……

  44. Es hätte genauso gut drei Tote geben können, da haben die Mitarbeiter Glück gehabt, in Arztpraxen in Krankenhäusern, in Landratsämtern, Rathäusern, und im Jobcenter leben sie => die Helferlinge des Systems, mittlerweile gefährlich, dank unseren Goldstücken und deren kulturelle Eigenheiten.
    Danke Frau Merkel danke offene Grenzen danke gute Menschen in Deutschland.

  45. „Neben Jobcentern seien auch Notaufnahmen und Arztpraxen gefährdet “

    Gestern war ein junger Afghane (mit faustdickem Bart unter dem Kinn) bei mir in der Praxis.
    Bei der Untersuchung des Kniegelenkes fiel im ein verbotenes Einhandmesser mit einer Klingenlänge von mindestens 12cm aus der Tasche.
    Auf meine Frage, warum er denn bei einem Arztbesuch ein riesiges Einhandmesser mit sich träge, war die Antwort, dass man so etwas eben heute bräuchte.
    Woher man so etwas bekäme, wurde mit „aus dem Internet“ beantwortet.

  46. Das_Sanfte_Lamm 6. März 2019 at 22:11

    Frank Castle 6. März 2019 at 21:58
    Bayreuth auch in Wuppertal: Mann randaliert im Haus der Integration […]

    Was Bitteschön ist ein…äh…“Haus der Integration!?“
    Wer braucht denn solchen Quatsch?
    —————————————————————–
    Sehr gut ! Da hat der EINMANN genau am richtigen Ot herum randaliert.
    Dort wo diese linksgrünen Realitätsverweigerer hocken und uns mit diesem Willkommens-Schwachsinn und Multi-Kulti-Schrott auf die Nerven gehen. Da hat’s genau die Richtigen getroffen.

  47. Rurik 7. März 2019 at 01:10

    Aber immerhin hat er seinen Termin wahrgenommen … – Das ist doch schon mal was!
    ——————————————————-
    Danke! Sie haben mir den Tag gerettet. Haha

  48. nicht die mama 7. März 2019 at 01:13

    Ich rieche Benachteiligung, nicht ganz so tragfähige Leute wie Mini ster Maas wären dann unterbeschützt.
    —————————————————————————-
    „nicht ganz so tragfähige Leute wie Minister Maas“ Haha ich krach ab vor Lachen. Das war jetzt der absolute Euphemi?smus des Jahres. Danke !

  49. Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende 6. März 2019 at 22:17

    Die „Jobcenter“-Angestellten sind so ziemlich die schmierigsten Beitragstäter der Umvolkung. Sie haben alle Daten und Fakten auf dem Tisch und nichts davon gelangt nach außen, es könnten ja „die Rechten“ davon „profitieren“. Insofern: In Ordnung.
    ————-
    Stimmt. Ich kenne eine, die 2015 ganz stolz darauf war, daß sie in ihrer „Behörde“ den „Ansturm“ auf tadellose Weise „abgearbeitet haben“. Zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl und flink wie die Windhunde haben sie getan, was getan werden mußte. Da brauchte es nicht einmal „Anweisung von ganz oben“, die machten das meist ganz freiwillig und beseelt von ihrer Gutheit.

  50. Eine im Jobcenter arbeitende Beamtin aus dem Bekanntenkreis hat von den bedrohlichen Zuständen durch „Kunden“ berichtet. Inzwischen ist ihre Versetzung in zivilisiertere Bereiche genehmigt.

  51. Organic 7. März 2019 at 06:54

    Die Migranten sind eben keine Bettnässer wie die Deutschen die sich alles gefallen lassen. Ausbeutung von Deutschen durch Deutsche. Ihre Wut sollten sie in die Richtung der deutschen Politiker richten. Dort beginnt das Problem.

  52. Almute 6. März 2019 at 21:57

    Eine der wenigen guten Kommentare. Sie haben erkannt wo das eigentliche Problem liegt. Nämlich nicht bei den Migranten. Die sind nur das Mittel zum Zweck unserer „Volksverräter“.

  53. Da fällt mir wieder folgendes ein:

    Ähnliches passierte auch vor Jahren in Köln, also ein körperlicher Angriff auf eine Mitarbeiterin in einer Behörde. Die damalige Sozialdezernentin Reker (heute Oberbürgermeisterin) kam mit ernstem Gesicht in die Sitzung des Sozialausschusses und teilte dies mit. Nachdem eine Weile darüber gesprochen worden war, fragte ich nach dem Täter bzw. seiner Herkunft. Etwas empört antwortete Reker sinngemäß: „Das spielt doch jetzt überhaupt keine Rolle. Es ist ein Mensch verletzt worden!“

    Das sind so Dinge, die einem im Gedächtnis bleiben und man sich fragt: Was bewegt Menschen in den etablierten Parteien, wenn sie Politik machen und was verfolgen sie? Wie halten sie es mit der Objektivität, der Wahrheit und dem Bestreben, ein friedliches Zusammenleben zu fördern, wenn sie bewußt bestimmte Dinge einfach ausblenden?

    Natürlich war der Täter ein Nichtdeutscher, das sich sich letztlich doch nicht verheimlichen.

  54. korrigiere letzten Satz: Der Täter war, wie fast immer in solchen Fällen, ein Nichtdeutscher, das ließ sich letztlich doch nicht verheimlichen.

  55. Mensch Meier 7. März 2019 at 10:10
    Stichtag in Bayern !!!!!
    Eine im Jobcenter arbeitende Beamtin aus dem Bekanntenkreis hat von den bedrohlichen Zuständen durch „Kunden“ berichtet. Inzwischen ist ihre Versetzung in zivilisiertere Bereiche genehmigt.
    —————————————————————————————————————

    Und wehe man hat es dank des tiefen Staates mit den normalen Menschen zu tun.

  56. Panzerglas-Schutz könnte helfen. Müsste Standard werden bei einer sich immer mehr verändernden Bevölkerung. Aber Hartz4 soll ja abgeschafft werden, denn der Anteil der Neubürger islamischer Gesinnung, die davon leben, wird zu hoch. Und das könnte der Restbevölkerung nicht gefallen.

  57. Ich will das „messern in Jobcenter“ nicht für gut heißen, aber wenn Jobcentermitarbeiter, oftmals unqualifiziert oder realitätsfremd, sich das Recht rausnehmen und wilkürliche Entscheidungen treffen, die die Lebensgrundlage der Betroffenen entzieht oder gefährdet, kann ich verstehen warum labile „Kunden“ ausrasten. manche mit Worten, mache mit Gewalt. Dieses ganze Hartz VI-System gehört weg oder komplett überarbeitet, wo solche Triaden von Willkür ausgeschlossen sind. Eine Anlaufstelle für Hilfebedürftige bräuchte niemals durch soviel Security abgesichert werden, wenn es dort menschlich zugehen würde.

  58. Während das rot-grün-rote Linkskartell innerhalb der Blockparteien für ein „bedingungs- und müheloses Grundeinkommen“ eintritt, das es mit Hartz-IV längst schon gibt – dauerhafte Leistungen für Leistungsverweigerer auf Kosten der Leistungserbringer -, oder gegen „entwürdigende Bedürftigkeitsprüfungen“ oder gegen die Gegenrechnung von Kindergeld bei Hartz-IV – das Kindergeld ist zumeist der einzige Abstand zwischen den Lohnersatzleistungen von Hartz-IV und unteren Einkommen! -, erleben die Mitarbeiter der Jobcenter alltäglich das kackfreche Anspruchsdenken vornehmlich muslimischer „Mitbürger“, ob frisch importiert oder „schon länger hier lebend“!

    Dazu gehört auch, dass die, wie bei anderen Berührungen mit unserer differenzierten und gewachsenen Rechtsstaatlichkeit auf Gesetze und Bescheide sch…, wenn sie ihnen nicht passen, so dass zum Beispiel auch Polizisten mit Strafzetteln von Horden orientalischer Bürgerkrieger umlagert werden, wo der Muselmob sich nur entsprechend stark ausgebreitet hat.

    In Jobcentern und Sozial- und Jugendämtern sind die Mitarbeiter längst gewohnt, von den „Kültürbereicherern“ mit orientalischem Migrationshintergrund bedroht und gelegentlich attackiert zu werden. Ob die nun dem Pass nach Türken, Syrer, Afghanen oder Iraker sind oder aufgrund einer irren Einbürgerungspraxis „Deutsche“ (ähnlich wie die „belgischen“, „französischen“, „britischen“ Terrorschützen, Bomber und Todesfahrer der „Religion des Friedens“)!

    Unsere Rechtskultur ist für diese ausgemachte Problemmigration nichts anderes als ein Basar, auf dem gehandelt und gefeilscht (und gedroht) wird, weshalb die ISlamisch-sozialistische „Integrationsbeauftragte“ Aydan Özoguz (SPD) auch postulierte, dass „die Grundlagen unseres (sic!!!) Zusammenlebens täglich neu ausgehandelt werden müssen“ – mit ihren seit Jahrzehnten eingeschleppten türkischen, arabischen bzw. ISlamischen Sklaven-, Drogen-, Auto- und Kümmelhändlern, Kameltreibern, Hals- und Kopfabschneidern und Religionsfanatikern!

    Und die widerlichen Fratzen besonders von SPD, GRÜNEN und Linkspartei grinsen uns nach jedem Messermord, Terroranschlag, jeder Vergewaltigung frech an und hämen, ihr könnt die nicht einmal abschieben und bestrafen (ihr Opfer) …

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