Für BILD der ultimative Beweis für die Gefahren des Klimawandels: ein abgemagerter Eisbär, aufgenommen von der Kölner Hobbyfotografin Kerstin Langenberger.

Von PETER BARTELS | Wie wird aus Lüge Wahrheit? Schweigen, Schwurbeln, Schwätzen: Griechenland, Fukushima, Facharbeiter, Menschengeschenke, Goldstücke, Chemnitz … Und Grönland, das gerade wieder mal Grünland wird. Und das schamloseste Beispiel für Labern und Lügen. Natürlich BILD. Wer sonst…

Da flennt ein Grappa-Greis allen Ernstes: „Ich habe drei Fotos im Archiv meines Herzens“. Und listet auf: Willy Brandt kniet im Ghetto… Osama lenkt die Urlauber-Jets ins World Trade Center… ein zweijähriger Flüchtlingsjunge im roten T-Shirt liegt tot am nassen Strand… Dann wird der Greis plump vertraulich: „Du, Eisbärin, bist das vierte Foto. Du bist so erbarmungswürdig. Du hast überhaupt nichts mehr von einem Eisbären. Du bist ein Wrack. Jeder Dackel würde Dich erschrecken…“

Oder Franz Josef Wagner. Und Nick Seeliger. Also BILD. Natürlich. Das Kerlchen Seeliger ist eigentlich Sportreporter (47). Er segelte mit der Frau, die Grappa-Greis Wagner das vierte große Lügen-Foto ins „Herz-Archiv“ knipste, nach Spitzbergen. Seeliger reiseselig: „Es ist ein Symbol des Kampfes gegen den Klimawandel. Man sieht es auf Protest-Plakaten rund um die Welt, auch bei den ‚Fridays for Future‘-Demos in Berlin: Eine Eisbärin, ausgehungert, abgemagert, schleppt sich über eine schmelzende Scholle in der Arktis.“

Dann die verlogenste aller Fragen: „Was steckt dahinter?“ Die noch verlogenere Antwort: „Kerstin Langenberger (37) ist Fotografin und Tour-Guide (Reiseführerin). Sie zeigt Touristen die zauberhafte Schönheit der Arktis… Sie stammt aus dem Rheinland, hat sich in die Pol-Regionen und deren Tierwelt verliebt: ‚Ich fühle mich schon manchmal wie eine Küstenseeschwalbe‘, sagt sie, während unser Dreimaster ‚Antigua‘ durch die eisigen Gewässer pflügt. ‚Den Sommer verbringe ich in der Arktis, den Winter in antarktischen Zonen.’“ Wo der Rubel sie halt hin rollt …

Chronistin des Klimawandels. Knips! Knips!

Ergriffen lauscht der BILD-Mann der cleveren Reiseführerin: „In der Arktis“ sei sie „zu einer Chronistin des Klimawandels“ geworden. Was uns zu ihrem berühmten Foto bringt, das sie im Sommer 2015 aufnahm: „Als wir durch die Ferngläser sahen, wie geschwächt die Bärin war, sind wir direkt abgedreht“, erinnert sich Langenberger. Sie wollte das todkranke Tier nicht aufscheuchen…“ Aber natürlich hat sie auf Teufel komm raus drauflos geknipst – nichts verkauft sich in der GRÜNEN Welt besser als sterbende graue Eisbären. Hach, was für ein Knipser-Glück aber auch… Dass die Eisbärin vielleicht einen Knochensplitter in den Zähnen hatte, nicht mehr kauen, nur noch lutschen konnte, oder vielleicht einfach nur zu alt geworden war … So what!!

Hier schlurfte die clevere Idee zu einer neuen Art von Willys Kniefall, Obamas Touri-Bombern. Natürlich nicht für den toten Jungen am „nassen“ Wagner-Strand. Den zeigt keiner mehr. Weil alle längst wissen, warum er wirklich starb: weil Papa nach der dritten Etappe seiner jahrelangen „Flucht“ von Merkel angelockt ins gelobte Germoney wollte; da gibt’s bis heute viel (!!) mehr Geld für viel wenig (Null) Arbeit… Sogar Kai Diekmann, der größte Totengräber der BILD-Geschichte, schweigt längst verschämt und ungehalten…

„Wir müssen umdenken“. Oder Gott?

Der selige BILD-Sport-Reporter im Angesicht der cleveren Reiseführerin: „Später postete sie das Bild auf Facebook, schrieb dazu einen flammenden Appell: ‚Wir müssen umdenken!’“ … Wir? Oder der liebe Gott?? … Denn: „’Der Klimawandel ist da!’“ Dann wird der Sportreporter zum heuchelnden Semantiker: „Kritiker hielten ihr vor, man wisse gar nicht, woran die magere Bärin wirklich gelitten habe.“ Und schrammt den nächsten Relotius-Preis der Spiegelbarone:

„Denn tatsächlich scheint es auch gesunde Tiere zu geben: Ein paar Monate zuvor kamen zwei Jungbären putzmunter direkt bis ans Schiff, knabberten entspannt am Tauwerk. Die Mutter beobachtete das alles aus sicherer Entfernung.“ Alles also halb so wild? Mitnichten. Immer seltener, sagt die Fotografin, sehe man fitte, wohlgenährte Jungbären.“ … Klar, die zeigt ja keiner, passen nicht in die GRÜNE Apokalypse …

Und dann wird BILD-Sportreporter auf Abenteuerurlaub zum Klimatologen: „Zweiter untrüglicher Beleg für den Klimawandel: das Eis. Besser: das Fehlen des Eises. „Seit 1970 ist die Temperatur in der Arktis im Schnitt um 2,3 Grad Celsius gestiegen“, sagt (die Fotografin!) Langenberger. „Jahr für Jahr schrumpfen die Gletscher. Das Türkis des alten Eises weicht leblosem Stein. Es ist super traurig.“

Fridays on Ice for Fun

Die Wikinger, die Grönland vor 1000 Jahren entdeckten, als es gerade mal wieder Grünland war, dagegen waren glücklich über die süßen, wilden Erdbeeren, die sie mampfen konnten. Der BILD-Klimatologe aus der Sportredaktion schnieft lieber: „Dass ihr Bild der sterbenden Bärin zu einer Ikone geworden ist, berührt die Fotografin. „Es war schon rührend, als ich im Fernsehen sah, wie das Foto bei einer ,Fridays for Future‘-Demo hochgehalten wurde.“

Und dann macht Seeliger auf Sven Hedin: „Wir legen auf Spitzbergen an. Wer bei der Tour keinen lebendigen Eisbären gesehen hat, kann sich hier einen toten kaufen: ein Eisbären-Fell kostet rund 12.265 Euro. Das Jagen der bedrohten Raubtiere ist hier zwar verboten, nicht aber die Einfuhr der Felle aus Kanada.“ Und dann läßt er seine „Expertin“, die Touristen-Knipserin, noch mal die Humboldt*in geben: „Es gibt in etwa so wenige Eisbären wie Nashörner“, schimpft Langenberger. „Dennoch wird über eine Erhöhung der Jagdquote diskutiert. Und das, obwohl Eisbären jetzt schon unter dem Schwund ihres Lebensraumes leiden. Das ist doch ein Unding!“

Glauben was wir sehen, schnief!

Dass die Jagdquote nur deshalb erhöht wurde, weil die Eisbär-Population in der Arktis in den letzten 30 Jahren explodiert ist, sich mehr als verdoppelt hat, passt natürlich nicht in die GRÜNE Apokalypse. Genauso wenig wie die Verdreifachung der Pinguine in der Antarktis. Und so darf der Grappa-Greis weiter mümmeln: „Die Erde erwärmt sich, das Wasser. Die Scholle, auf der der Eisbär steht, wird immer kleiner. Es gibt Fotos, die die Welt verändern. Die Eisbärin, die nur noch Haut und Knochen ist, wird die Welt verändern. Erst, was wir sehen, glauben wir.“

Genau das wussten auch schon Hitlers Goebbels und Honeckers Roter Baron. Wie Franz Josef Wagner, Nick Seeliger natürlich auch. Bilder lügen fast immer. BILD leider auch manchmal. Diesmal …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.

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80 KOMMENTARE

  1. Passend zur grünen Realitätsaversion ist Eiskugel-Trittin im Bundestag zum Thema Nord Stream2 an Absurdität kaum zu überbieten. Bin leider kein Rezo, sonst würde ich das verwursten.

  2. Mir geht das Schicksal der armen Eisbären schon seit vielen Jahren an den Nieren.

    Er treibt auf seiner schrumpfenden Scholle im lauwarmen Wasser dahin und sieht sehnsüchtig in die Ferne wo keine Pinguine mehr zum Fraß auftauchen.

    Dass die Population sogar zugenommen haben soll, ist eine der klassischen Lügen, ähnlich wie die, dass die Grönland Gletscher wieder zunehmen oder dass das Golfspielen auf der Zugspitze immer noch nicht möglich sein soll.

    Keine Lüge, sondern wissenschaftlich bestätigt, ist das kälteste Frühjahr seit Jahrzehnten.
    So natürlich nicht in den Medien betitelt sondern mit „unfreundlich“ umschrieben.

    Und wer auf den rapiden Untergang von Tuvalu wartet, kann sich wirklich einigermaßen objektiv mit den „Sea Level“ Messungen der Wissenschaft beschäftigen. Sie sind sogar für den, der lesen kann frei im Internet verfügbar.

    Erstaunlicherweise werden sie von dem Klimahüpfern hartnäckig ignoriert. Oder können die vielleicht alle gar nicht lesen…

  3. Über die Einfachheit der Wahl eines Parlaments-Vizepraesidenten

    „Die Grünen-Landtagsabgeordnete Aminata Touré
    soll neue stellvertretende Landtagspräsidentin in Schleswig-Holstein werden.“
    https://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Gruenen-Abgeordnete-Aminata-Toure-soll-Landtagsvizepraesidentin-werden

    „Die 26 Jahre alte Touré gehört dem Landtag seit Mitte 2017 an.“…
    … und sie hat fuer Jameika-Provinzler den „richtigen“ familienvordergrund: mali.

  4. Aus Sicht eines niedlichen Pinguins ist ein Eisbär sowieso ein Mistviech, kein Mitleid 🙂

  5. Presstituierte, die ertrunkene Kinder und kranke Tiere ablichten und medial auschlachten, sind nichts Neues.

    Neu aber ist, dass solche Schandflecke kein Schmuddelimage mehr haben.

    Ihre EUropäischen Werte, Frau Merkel?

    Wer sagt eigentlich, dass dieser Bär nicht wegen eines entzündeten Kiefers nichts mehr fressen kann, weil er sich an den Tauen der „Antigua“ einen Zahn abgebrochen hat?

  6. Wenn das Eis schmilzt habe ich mehr Platz zum segeln…

    und sieht sehnsüchtig in die Ferne wo keine Pinguine mehr zum Fraß auftauchen

    Das wird sehr schwierig sein, könnte höchstens im Zoo passieren. 😀

  7. @ Kirpal 6. Juni 2019 at 15:40
    „muenchen-mann-kommt-zu-landsmann-ins-geschaeft-und-sticht-ihn-nieder“
    auch die Messermännerstechereien “

    bitte praeziser ausdruecken als mit der wortwahl der lueckenpresser:
    ein einseitiger angriff ist mord/mordversuch, keine gegenseitige stecherei.

  8. Ich weiß warum sich die Erde erwärmt!

    Also das ist so, da sich die Moslems und die Neger extrem vermehren bzw. vermehrt haben, erwärmt sich parallel dazu natürlich auch die Erde. Jeder Mensch hat eine Körpertemperatur von 37 Grad und heizt damit täglich 24 Stunden lang die Erde auf. Klingt irgendwie logisch, oder? Nein, nein, ich habe nicht das schlechte Zeug geraucht…

  9. @ghazawat 6. Juni 2019 at 15:45

    … wenn ich nicht irre, geht – lt. diverser Berichte in den letzten 20 Jahren – jeder Eiszeit eine Zeit mit enormen Klimaschwankungen voraus. Würde mich also nicht wundern, wenn’s urplötzlich ungemütlich kalt würde…

    Was war denn eigentlich der Grund für das nahezu vollständige Aussterben der Gattung Homo Sapiens vor – zuletzt – etwa 70.000 Jahren? Der Yellowstone?

    Aber egal: jetzt wird Habeck Kanzler, dann kann das alles nicht mehr passieren! .-)

  10. @ Anne Backe 6. Juni 2019 at 15:57
    „Wenn das Eis schmilzt habe ich mehr Platz zum segeln…“

    eben. und zum fischen, landwirtschaft oder auch transport von guetern
    von fernost auf dem kurzen wege um russland herum nach europa.
    spart zeit=energie, personalkosten, piratengefahr, kuehlung.

    und der segler kann endlich in kuestennaehe die welt umrunden.

  11. Ich denke mal, dass auch Eisbären sterblich sind. Vielleicht gibt es sogar kranke Eisbären. A

  12. Auch Eisbären müssen einmal sterben.

    Diese uralte* (von 2017) Eisbärschnulze ist doch längst als fake-news enttarnt.

    Aber für Herrn Bartels natürlich wieder ein willkommener Anlaß, seiner BLöD-Zwangsneurose zu frönen.
    Wie wä’rs mal mit der Couch?

    Sterbender Eisbär: Experte hält Erkrankung oder Verletzung für wahrscheinlicher

    Am Montag sagte Jörns Fickel vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin der Deutschen Presse-Agentur, dass andere Gründe als die Erderwärmung für den geschwächten Zustand des Bären realistischer seien. «Wenn es sich um ein Einzeltier handelt, halte ich eine Erkrankung oder Verletzung für wahrscheinlicher», sagte Fickel. So könnten die Folgen eines Kampfes dazu führen, dass die Jagdfähigkeit von Eisbären eingeschränkt werde. Auch ein Befall mit Darmparasiten sei als Ursache für die Schwäche denkbar.
    https://www.nzz.ch/panorama/so-sieht-es-aus-zu-verhungern-umweltschuetzer-filmen-sterbenden-eisbaer-ld.1337717 (2017)

    WISSENSCHAFT
    STERBENDER EISBÄR
    Glauben Sie nicht, was Sie sehen
    Veröffentlicht am 27.12.2017

    Unter anderen meldete sich ein Inuit zu Wort. Eisbärexperte Leo Ikakhik beobachtet unter anderem im Auftrag des World Wildlife Fund Kanada seit 2010 die Bären in und um Arviat, einer kleinen Gemeinde an der Westküste der Hudson Bay. Ikakhik hat schon viele Eisbären gesehen. Starke, gesunde Eisbären. Geschwächte Eisbären. Sterbende Eisbären. Ikakhik sagt: „Das ist nicht der Klimawandel. Sollte es sich um ein Einzeltier handeln, wird es eine Erkrankung sein oder eine Verletzung.“

    Etwa durch einen Kampf. Danach wird der Bär nicht mehr schnell und stark genug für seine Beute gewesen sein. Oder Darmparasiten, mit derselben Konsequenz. Aber der Klimawandel? Nie im arktischen Leben, jedenfalls derzeit noch nicht.
    https://www.welt.de/wissenschaft/article171928282/Sterbender-Eisbaer-Stimmt-die-These-vom-Klimawandel.html

    Durch den Klimawandel finden viele Eisbären kaum Nahrung – doch das Tier auf dem Foto war wohl krank(…)
    ***https://www.rtl.de/cms/diskussion-um-bild-von-paul-nicklen-wurde-dieser-eisbaer-zu-unrecht-zum-symbol-fuer-den-klimawandel-4135925.html

    *) Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern

  13. Ich denke mal, dass auch Eisbären sterblich sind. Vielleicht gibt es sogar kranke Eisbären. Also irgendwann sieht man als Eisbär auch mal schlecht aus, wenn man Pech hat. Wer einen abgemagerten Menschen fotografiert, wird auch nicht daraus schließen, dass nun die Menschheit ausstirbt – höchstens er oder sie ist ziemlich blöd! Das Foto sagt nur, dass da ein Eisbär war, der abgemagert war. Warum, weiß niemand.

  14. @John Kangal 6. Juni 2019 at 16:01
    Ich weiß warum sich die Erde erwärmt!

    Also das ist so, da sich die Moslems und die Neger extrem vermehren bzw. vermehrt haben, erwärmt sich parallel dazu natürlich auch die Erde. Jeder Mensch hat eine Körpertemperatur von 37 Grad und heizt damit täglich 24 Stunden lang die Erde auf.
    ++++

    Gestern war ne Chinesin bei Lanz und erklärte, dass jedes Molekül seine Energie auf die umliegende Materie abgibt, diese dadurch in Schwingung gerät, ergo alles in einem systematischen Zusammenhang zueinander steht… Je mehr Menschen, desto mehr Energie… desto mehr Schwingungen… Ja, wahrscheinlich ist es einfach nur die schiere Anzahl an Humanoiden, die den Planeten aufheizt… so viele hat’s bestimmt noch nie gegeben.

  15. „Es ist ein Symbol des Kampfes gegen den Klimawandel. Man sieht es auf Protest-Plakaten rund um die Welt, auch bei den ‚Fridays for Future‘-Demos in Berlin: Eine Eisbärin, ausgehungert, abgemagert, schleppt sich über eine schmelzende Scholle in der Arktis.““

    Und woher wissen die maoistischen Klimalügner, dass dieser Eisbär klimabedingt abmagerte und nicht wegen einer Krankheit?

  16. Antwort an: Eddie Kaye 6. Juni 2019 at 16:02

    Also bitte, das Wort „Flüchtling“ ist ein grobe Verharmlosung. Die korrekte Bezeichnung war vor der Zensur und der Gleichschaltung der deutschen Medien – Eindringling, Eroberer, Besatzer, Parasit.

  17. baggfisch 6. Juni 2019 at 15:52
    Wahrscheinlich ist der zu faul zum Fressen …

    Der war alt und krank und wollte nicht mehr fressen.
    Ein glücklicher Eisbär.
    Als Mensch bekommst du dann eine Magensonde gelegt.
    Durch die Bauchdecke.
    Riesengeschäft.

  18. VivaEspaña 6. Juni 2019 at 16:07

    Danke für den Link der mich Hobby-Tierarzt und Hobby-Biologe für Ferndiagnosen bestätigt. 🙂

  19. Da gibt es anscheinend zu weinig Pinguine in der arktischen Region. Also, sofortige Umsiedlung. Greenpeace übernehmen Sie!

  20. Warum darf in der afd niemand den kleinen Ford fahren ?

    „Escort-Vorwürfe können für Frauen in der AfD rasch das politische Aus bedeuten.
    So hatte die Partei der Schwerinerin Petra Federau kurz vor der Landtagswahl 2016
    den sicheren dritten Listenplatz wieder entzogen, nachdem ähnliche Dinge
    aus ihrer Vergangenheit bekannt geworden waren. “
    https://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Schlammschlacht-bei-AfD-Kreisverband-Nacktfotos-von-Stadtvertreterin-verschickt

    und schon garnicht ueber diesel reden …?
    „Jens Kühnel …postete…eine Karikatur, in der ein arabisch aussehender Vater
    neben einer Schultafel mit folgendem Dialog zu sehen ist: „Papa, was war Diesel?“
    „Genialer Motor. Deutscher Erfinder.“ „Hm, was waren Deutsche?“
    „Geniales Volk, aber gutgläubig. Ausgerottet.“

    RND/Mad Sack/sPD: wer so tief mit der politk im gemeinsamen schlamm steckt,
    haelt alles um ihn herum auch fuer eine schlammschlacht – und voellig normal.

  21. Ach, das Bild vom Eisbären ist von 2015? Also 4 Jahre alt. Na dann ist es 2019 natürlich noch hochaktuell!

    By the way, ich habe vor 8 Jahren in der Röhn eine abgemagerte Taube auf dem Bürgersteig sitzen sehen. Damals schon habe ich sofort an den bösen Klimawandel gedacht. Nun sterben uns schon die Ratten der Lüfte weg, habe ich tränenerstickt gedacht.

  22. @ BePe 6. Juni 2019 at 16:08
    „Und woher wissen die maoistischen Klimalügner, dass dieser Eisbär klimabedingt…“

    die eisscholle war ein stueck styropor durch bruessel gesetzlich vorgeschriebenen
    waermedaemmung eines inuit-winkelbungalows als passivhaus nach kfw 50.

  23. Ich weiß wie wir zwei Probleme elegant lösen können!

    Bringt die Parteimitglieder der Grünen in die Arktis, in die Nähe der Eisbären.
    Die Grünen können dann die Bären retten – und die Bären haben genug zu fressen…

    Ja Klima Greta, natürlich kannst du den Bären streicheln – der tut nix…

  24. Ach, das Bild vom Eisbären ist von 2015? Also 4 Jahre alt. Na dann ist es 2019 natürlich noch hochaktuell!

    By the way, ich habe vor 8 Jahren in der Röhn eine abgemagerte Taube auf dem Bürgersteig sitzen sehen. Damals schon habe ich sofort an den bösen Klimawandel gedacht. Nun sterben uns schon die Ratten der Lüfte weg, habe ich tränenerstickt gedacht.

  25. Kirpal 6. Juni 2019 at 16:18

    Halleluja, hat’s bei Euch schon an der Tür geklingelt?

    DDR 2 hat gestern drei Mal (heute, heute journal, Nachtdingens) Werbung für das Hass-Portal (t-online) „Piiih Ei njuhs“ gemacht.

    Das ist aber wirklich politically eincorrect.

  26. Wenn sich der Eisbär das Wasser aus dem Fell schüttelt, sieht er nicht mehr so mager aus.
    Außerdem magert jede Eisbärenmama während der Aufzucht ihrer Sprößlinge ab. Ein, zwei Robben und alles ist wieder gut.
    Wenn nicht, ist es nicht der Mensch, sondern die Natur, die erbarmungslos ist!
    Ich könnte ja auch mal eine dürre alte Oma fotografieren und von einer Hungersnot der Brennstoffhändler in Deutschland durch die „FfF-Demos“ fabulieren! Aber dazu wird mir die BLÖD-Zeitung vermutlich keinen Platz einräumen.

  27. Hysterie statt Politik
    Angst ist kein guter Ratgeber. Sie war es auch beim überhasteten Atomausstieg Deutschlands nicht.

    Wie viel Psychologie (und Hysterie) in der Atom-Debatte eine Rolle spielt, erkennt man daran, dass seit dem Ausstiegsbeschluss niemand mehr über die Atommeiler spricht, die seitdem friedlich in unserer aller Nachbarschaft weiterlaufen.

    https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-zur-atomkraft-hysterie-statt-politik-62436000.bild.html

  28. @VivaEspaña 6. Juni 2019 at 16:24

    Ohmeingott… Wir werden alle noch berühmt :-)))))

  29. @nicht die mama 6. Juni 2019 at 16:05

    Ich war jüngst in den Bergen und kann mich nicht dran erinnern, wann in den letzten 50 Jahren zu der Zeit noch so viel Schnee lag. Alleine der Anblick der Alpen aus der Ferne ist amS derzeit noch ungewöhnlich weiß…

  30. matrixx
    6. Juni 2019 at 16:24

    ‚“By the way, ich habe vor 8 Jahren in der Röhn eine abgemagerte Taube auf dem Bürgersteig sitzen sehen. Damals schon habe ich sofort an den bösen Klimawandel gedacht“

    Da haben sie völlig richtig kombiniert. So wie ich die Grünen bisher verstanden habe, sterben Tiere prinzipiell nicht. Und wenn ein Tier tatsächlich einmal sterben sollte, dann war es die Umwelt.

    Nur bei den Menschen ist es anders, die sterben einfach so

  31. noreli 6. Juni 2019 at 15:54

    Aus Sicht eines niedlichen Pinguins ist ein Eisbär sowieso ein Mistviech, kein Mitleid ?

    Eisbären und Pinguine leben tausende Kilometer auseinander.

  32. Mal ein paar Fakten eingeworfen.

    Grönland ist, abgesehen von ein paar kleinen Küstenstreifen seit etwa 500.000 Jahren vergletschert. Und da liegt nicht nur ein wenig Schnee. Da liegen 2km Eis drauf. Also Nicht erst seit den Wikingern.

    Wie haben die Eisbären das dann damals überstanden möchte man meinen? Nun Eisbären haben sich von den Braunbären abgespalten, und das ist in erst 45.000 Jahre her. Die haben also nie ein unvergletschertes Grönland gesehen.

    Der ganze Artikel her Bartels ist a) mal wieder ein reiner Rachefeldzug gegen die BILD. b) ziehen sie eine Frau ins lächerliche die vor Ort jahrelange Erfahrung hat. Was haben sie denn als Gegenargument dem entgegenzustellen? Eine Recherche auf EIKE?

  33. @ghazawat 6. Juni 2019 at 15:45
    Mir geht das Schicksal der armen Eisbären schon seit vielen Jahren an den Nieren.
    Er treibt auf seiner schrumpfenden Scholle im lauwarmen Wasser dahin und sieht sehnsüchtig in die Ferne wo keine Pinguine mehr zum Fraß auftauchen.
    ———————————————————————————————————————-
    Ich nehme mal an, das war nicht ernst gemeint:
    Eisbären leben am Nordpol, Pinguine am Südpol. Der Eisbär hat wahrscheinlich noch nie einen Pinguin gesehen oder er müßte sehr, sehr weit schwimmen.

  34. Ich erinnere mich an einer Doku im TV vor etwa 6 Monate, wo ein Abenteurer mit dem Kanu die Eskimos besuchte und dort mit Ihnen lebte. An der Robben und Eisbärjagd Teil nahm ! Unter anderen fragte er ob die Population der Eisbären zurück gegangen sei ! Die Enuit haben diese Frage zunächst nicht verstanden und meinten dann , es gäbe sehr viele , es gäbe inzwischen mehr als in früheren Zeiten ! Die Jagd war für mich eher grausam, denn sie hetzten ihre Schlittenhunde auf die Eisbären und nahmen die Verletzungen der Hunde im Kauf um den Bären dann leichter erschiessen zu können !
    Im Übrigen ändert sich das Klima seit Milliarden Jahren immer wieder und wird sich auch in Zukunft immer wieder ändern ! Die Erde soll schon mal 20.000 Jahre vollkommen mit Eis bedeckt gewesen sein und nur durch massive Vulkanausbrüche von selbst wieder erwärmt haben ! Wäre das nicht geschehen , gäbe es heute auch keine Klimaidioten ! Die Erde erwärmt sich schon in den letzten 14000 Jahren stetig und das ist gut so , andernfalls , wäre Dortmund noch immer unter eine 2 Km dicke Eisdecke bedeckt !! Dieser für die Erde natürliche Vorgang , wäre unnatürlich, wenn es nicht diese Erdendynamik gäbe ! Der Mensch mit seinen kurzen Leben, kam nicht in Dimensionen von Millionen oder Milliarden Erdenjahren denke und ist nur auf einen Augenblick fokussiert und nimmt sich viel zu wichtig ! Die Menschheit ist auf der 4,5 Milliardenskala der Erde nur ein Vogelschiss , ein Bleistiftstrich wäre auf dieser Skala schon zu dick ! Wie verrückt und Vermessen müssen diese Wichtigtuer der Klimaidioten sein ?!
    Wer weiß denn schon , dass auch die Stellung der Erde im Raum i.V. mit den Gestirnen unser Klima entscheidend beeinflussen! Auch die Deklination der Erde beeinflusst unser Klima immer wieder . Daher rühren auch die Rythmen der Eiszeiten und Warmzeiten !
    Wenn es eine Gefahr gibt, dann sind es die Menschenmassen auf unserer Erde selbst … nicht das Klima bringt uns um , aber die Bevölkerungsexplosion wird uns mit Sicherheit in naher Zukunft töten … die Erde wird auch das locker überstehen !!!

  35. Mein Wellensittich sah auch so elend aus! 🙁

    Aber Nachbars Katze hatte ihn rechtzeitig vorm Klimatod gerettet! 🙂

    Alles gut!

  36. „Nur bei den Menschen ist es anders, die sterben einfach so“
    Wenn du im Einklang mit der Natur und dem Klima lebst und die Grünen wählst und Greta huldigst, wirst du ewig leben, vorrausgesetzt du stirbst nicht vorher.

  37. Man möchte die Eisenbären retten und weiß nicht einmal, dass die auf Englisch Polar Bear heißen. Der Englischunterricht findet wohl auch nur freitags statt.
    Aber gut, ich bin auch dafür dass man die „Icebeers“ rettet, bei dem heißen Wetter der vergangenen Tage ist ein kühles Bier am Abend nicht zu verachten.

    Lustiges Plakat siehe unter:
    https://www.facebook.com/GutmenschenImEndstadium/photos/a.1700002723430722/1938423459588646/?type=3&theater

    Wissen diese FFF-Typen überhaupt wie es sich lebt, wenn kein Strom mehr aus der Steckdose kommt und der „Stromspeicher Netz“ (Annalena Baerbock) auch nicht funktioniert?

    Gestern hatten wir in unserem Stadtteil ab ca. 11.20 Uhr für zweieinhalb Stunden einen Stromausfall (ein Bagger hatte ein Stromkabel beschädigt). In dieser Zeit blieb die Waschmaschine einfach stehen, der Ventilator funktionierte trotz der Hitze einfach nicht (Unverschämtheit), der Kühlschrank durfte nicht geöffnet werden (also kein Eisbier), der Gefrierschrank sowieso nicht, der E-Herd inkl. Backofen funktionierte auch nicht, und das zu einer Zeit, wo man das Mittagessen kochen muss/will/soll und ganz schlimm, der Rechner wollte ohne Strom auch nicht Funktionieren.

    In der Nachbarschaft stellte ein Versicherungsvertreter ein Schild in das Fenster seines Büros: „wegen Stromausfall geschlossen“, die Eisverkäuferin musste schnell das Eis in einer geschlossenen Truhe vor dem Tauen retten, die Tankstelle funktionierte auch nicht mehr. Da sieht man, wie abhängig wir vom Strom sind, aber wir können trotzdem alle Kraftwerke abstellen.

    Ich (Jahrgang 1958) erinnere mich noch an die Zeiten, als meine Mutter weder Kühlschrank noch Waschmaschine hatte, als man noch auf Holz-Kohleherden kochte und die Zimmer auch so heizte (die Schlafzimmer wurden gar nicht geheizt). Früh aus dem Bett in ein eiskaltes Zimmer (Schaudern und Zittern). Ein Bad hatte unsere Wohnung nicht, ich wurde als Kind in der Küche gebadet, meine Eltern gingen ins Betriebsbad. Erst ab 1968, als meine Eltern das Geld hatten um ein altes Haus zu kaufen, hatten wir ein eigenes Bad. Dieses bestand aus einer eingebauten Badewanne und einem Badeofen der bei Bedarf auch erst mit Holz geheizt werden musste, aber das war schon richtiger Luxus. Ein Auto (alt und gebraucht) konnten sich meine Eltern erst 1966 leisten. Fernreisen? Gab es nicht, Ferien bei den Großeltern 350 km entfernt. Mit 17 nach dem Realschulabschluss Beginn der Lehre (Monatsgehalt 240 DM!), kein Jahr Pause um die Welt kennenzulernen.

    Wissen diese verwöhnten Typen eigentlich, wie sie ohne den gewohnten Luxus lebt? Die würden unter den oben genannten Umständen wahrscheinlich gar nicht überleben können, aber sie werden unserer Generation vor, dass wir ihre Zukunft zerstören. Jetzt wo die Kinder aus dem Haus sind, dasselbe abbezahlt ist und man sich Mal ein paar lang gehegte Wünsche, z. B. eine schöne Reise, erfüllen kann, jetzt wollen die Grünen mit ihren C2-hysterischen Gretianern einem das auch vermiesen. Unsere Generation hat doch (zusammen mit unseren Eltern und Großeltern, die den Wiederaufbau nach dem Krieg bewältigen mussten), doch durch unsere jahrzehntelange Arbeit, diesen Typen erst den heutigen Wohlstand ermöglicht und dafür werden wir auch noch mit einer Hungerrente abgespeist, die man uns auch nicht gönnt. Mal schauen, was ich in 20 Monaten (Renteneintritt mit 63 mit Abschlägen) bekomme. Meiner ledigen gleichaltrigen Kollegin wird das Geld nach Abzug der Miete und der anderen Kosten kaum zum Leben reichen (Besuch bei der Rentenversicherung bestätigte ihr dies), sie muss auf 400 Euro-Basis weiterarbeiten), so lange es noch geht.

  38. @Die Erde soll schon mal 20.000 Jahre vollkommen mit Eis bedeckt gewesen sein …

    Die wunderschönen Seen im Voralpenland sind die (geschmolzenen) Überreste dieser letzten (völlig menschenunabhängigen) Eiszeit… Wobei die Bewohner rund um den Starnberger wohl noch länger davon haben, denn, der Ammersee ist in wenigen hundert Jahren schon wieder versandet…

    Dass dieses blöde Klima denn nicht einfach mal stillstehen kann, dann wenn’s grad am schönsten ist 🙂

  39. Jungs und Mädels, ich kann mich ja irren, aber ich glaube ein Eisbär hat noch nie einen Pinguin gesehen 🙂

  40. „Kerstin Langenberger (37) ist Fotografin und Tour-Guide (Reiseführerin).“
    eine taetigkeit, keine definierte ausbildung, keine geschuetzte berufsbezeichnung.
    wahrscheinlich selbst verliehen, weil eben fachlich ungelernt. ueblich bei hippies.

    „Sie zeigt Touristen die zauberhafte Schönheit der Arktis“
    zauber, also glauben an etwa mangels wissen unbegreifbares. und relativ dazu.

    „und deren Tierwelt verliebt:“
    wieder ein individuell erlebtes gefuehl, das fuer rational-klares denken blind macht.
    achja: die wanze, kakerlake, der fusspilz und die kopflaus gehoeren auch zur arktis.

    “ unser Dreimaster ‚Antigua‘ durch die eisigen Gewässer“
    jaaa, die motorfreie echte unberuehrte seefahrt authentisch miterleben !!!
    bullshit. diese meist hollaendischen segelschiffe sind privat-kommerzielle unternehmen,
    die motorschiffe mit HILFS-segeln mit besatzung im wochenturnus vermieten.
    oft an berliner jugendaemter fuer korrektur verhaltensauffaelliger jugendlicher/maenner,
    oder an das frankfurter paedagogenehepaar fuer natur pu in unberuehrte ecken etc,
    oder eben an eisbaerbeseelte naturfilmer und geids wie der obigen kerstin.

    die sozialschlorren blockieren im sommer zu dutzenden die piers der ostseehaefen,
    ber egal, solange es geld einbringt und blueten wie naturfilmfotograf_Innen.

  41. Haben wir zur Zeit ein schlechtes Klima auf der Erde? Wenn ja, was ist denn nun so schlecht am aktuellen Klima und welches andere Klima streben wir an? Welches Wetter wäre jetzt eigentlich gerade draußen, wenn wir keinen Klimawandel hätten ? Mir gefällt das aktuelle Wetter gerade wirklich sehr. Warm, etwas schwül, bewölkt, somit perfekt für meinen Hundespaziergang. Würde mir jetzt kein anderes Wetter wünschen. Es wäre wirklich toll, wenn die Schulschwänzer und die Grünen meine Fragen mal beantworten.

  42. Dr. Mamusel 6. Juni 2019 at 16:37

    noreli 6. Juni 2019 at 15:54

    Aus Sicht eines niedlichen Pinguins ist ein Eisbär sowieso ein Mistviech, kein Mitleid ?

    Eisbären und Pinguine leben tausende Kilometer auseinander.
    ———————————————————————————————————————-
    Ist doch egal, dann eben eben aus Sicht einer niedlichen Robbe betrachtet. Wer soll das als Großstädter weit weg von den Polen auseinanderhalten? 🙂

  43. Wenn Eisbären wegen eines Klimawandels sterben müssten, dürfte es gar keine Eisbären geben. Das Klima wandelt sich pausenlos, seit es Klima gibt. Mal schneller, mal langsamer.
    Diese einfache Logik scheint für grüne Gehirne nicht begreifbar zu sein.

  44. @ _Mjoellnir_ 6. Juni 2019 at 17:18
    „Wenn Eisbären wegen eines Klimawandels sterben müssten, dürfte es gar keine Eisbären geben. “

    > der am besten angepasste wird ueberleben / survival of the fittest.
    die gruenen khmer und ihre huepfkinder wollen/konnen/duerfen sich nicht anpassen,
    sie SIND bereits die ersten, die veraenderungen egal welcher art nicht ueberleben.

    beispiel ? simpler stromausfall und kindheitserfahrungen von donna camilla.
    nicht in meinem elternhaus, dass auch kriegserfahrungs-gepraegt war,
    aber von meiner kindheit bei grossmutter in bleckede hinterm elbdeich.

    war es frueher besser ? nein, aber erst mangel foerdert eigenes denken,
    macht rege und erfinderisch, und erzieht zu fleiss und disziplin, charakter.
    das alles fehlt der generation der verfetteten, vertraeumte gruenen gretas,
    deshalb werden sie ihre wuensche nach veraenderung nicht ueberleben.

  45. ghazawat 6. Juni 2019 at 15:45

    „Er treibt auf seiner schrumpfenden Scholle im lauwarmen Wasser dahin und sieht sehnsüchtig in die Ferne wo keine Pinguine mehr zum Fraß auftauchen.“

    Der einzige Ort, wo Eisbären auf Pinguine stoßen können, wäre ein Zoo.

    Arktis = Eisbären = Norden
    Antarktis = Pinguine = Süden

  46. Ned Flanders 6. Juni 2019 at 16:38

    »… ziehen sie eine Frau ins lächerliche die vor Ort jahrelange Erfahrung hat. Was haben sie denn als Gegenargument dem entgegenzustellen?»
    _______________________________

    Dass seit Jahren bekannt ist, dass die Eisbärpopulation stark am wachsen ist, es werden also seit Jahren immer mehr. In vielen Gebieten werden sie sogar zur Plage, weil sie, anstatt wie von der Natur vorgesehen, ihre Population an die zur Verfügung stehenden Ressourcen anzupassen, sich ihr Fressen von den Menschen holen, Mülltonnen plündern usw.

    Wenn der Mensch für irgendwas mit Eisbären verantwortlich ist, dann für zuviele Eisbären.

  47. Früher kam immer: der deutsche Wald stirbt.

    Inzwischen wächst der Wald sogar. Nur im Ausland werden Regenwälder abgeholz. Das interessiert die Klimaspinner nicht.

  48. @ na also 6. Juni 2019 at 17:45

    Wie in Afrika. Wer die Leute zusätzlich füttert, braucht sich über eien Bevölkerungsexplosion nicht wundern. Entwicklungshilfe muss anders funktionieren.

  49. Na ja, Herr Barthels, es gibt ja noch die klugen Hüpfgrünen:
    Frage eines Journalisten (weiß‘ nicht mehr genau, wer…) an diese Schulschwänzer war, „… ob sie wüßten, warum die Eisbären verhungern…“ (diese Kinderchen trugen eben dieses Foto über ihren Köpfen!).
    Antwort, einhellig:
    „Na, die Pinguine sterben durch das Klima aus! Ist doch klar! Da müssen die ja verhungern!“ ???????
    (sinngemäße Wiedergabe aus meiner Erinnerung. DAS hat sich bei mir festgesetzt!)
    Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!

    Shalom!

  50. „baggfisch 6. Juni 2019 at 15:52
    Wahrscheinlich ist der zu faul zum Fressen “

    Nö. Ein Greenpeaceaktivist hat den Eisbären von der veganen Lebensweise überzeugt.

  51. Wer hat eigentlich das Gerücht in die Welt gesetzt, dass Dummheit gerecht sei!?

  52. Donna Camilla 6. Juni 2019 at 16:49

    Man möchte die Eisenbären retten und weiß nicht einmal, dass die auf Englisch Polar Bear heißen. Der Englischunterricht findet wohl auch nur freitags statt.
    Aber gut, ich bin auch dafür dass man die „Icebeers“ rettet, bei dem heißen Wetter der vergangenen Tage ist ein kühles Bier am Abend nicht zu verachten.

    Lustiges Plakat siehe unter:
    https://www.facebook.com/GutmenschenImEndstadium/photos/a.1700002723430722/1938423459588646/?type=3&theater (…)

    Dieser Kommentar wird nicht nur mich, sondern auch den @Oberlehrer und vielleicht auch den @Dichter erfreuen…

    😀

  53. @na also

    >Dass seit Jahren bekannt ist, dass die Eisbärpopulation stark am wachsen ist, es werden also seit Jahren immer mehr.

    Sagt wer? Es gibt keine Daten die Ihre Behauptung untermauert. Einfach mal bei den Fakten bleiben.

  54. Ned Flanders 6. Juni 2019 at 20:27

    @na also

    Sagt wer? Es gibt keine Daten die Ihre Behauptung untermauert. Einfach mal bei den Fakten bleiben.
    ________________________________

    Beispiel:

    https://www.bento.de/politik/kanada-anstieg-der-eisbaerenpopulation-soll-robben-zu-verdanken-sein-a-00000000-0003-0001-0000-000002458156

    Eine kurze Google Recherche ergibt, dass es viele Populationen gibt, mit unterschiedlichen Entwicklungen. Denen in Kanada scheint es gut zu gehen. Es gibt auch hier auf PI einen weiteren neuen Artikel zum Thema, Auszug:

    "Gerade in Spitzbergen steigt die Eisbärpopulation zur Zeit wieder stark an"

    WO-Artikel aus 2016:

    https://www.welt.de/wissenschaft/article157179907/Die-Rueckkehr-der-Eisbaeren-auf-Spitzbergen.html

    Man findet auch einige Artikel aus 2018, die besagen, dass es den Eisbären gut geht, aber auch andere, wie den, um den es hier geht. Fakt ist, dass es Gebiete gibt, in denen die Eisbären zur Plage für die dort lebenden Menschen werden. Die einen sagen, weil sie (die Eisbären) nichts zu fressen finden, die anderen, weil es zu viele sind.

    Was nun „Fakt ist“ und was zweckdienliche Berichterstattung, ist schwer herauszufinden. BILD Dir Deine Meinung 😉

  55. Ob diese Linksgrünversifften jemals begreifen werden, daß auch Eisbären eines natürlichen Todes (Alter, Krankheit) sterben können, und dann vorher nicht mehr so superfit aussehen?

  56. Massentiersterben ist Realität und das hat nichts mit grün zu tun.Während man in Deutschland Jagd auf die handvoll Wölfe macht rottet man in Polen die Biber und Wildschweine aus. Die Japaner vernichten die Wale und die Chinesen vernichten so ziemlich alles. Die Tiere haben keinen Lebensraum mehr. Der Mensch, das dümmste Lebewesen, hat ihnen alles genommen und umzäumt.

  57. Herr Bartels, sich nicht täuschen lassen!
    Kann es nicht sein, dass dieses Oma Tier soeben aus dem Wasser kam, und das nasse Fell dann eng am Körper anlag, so dass deshalb der nackte knige ochKörper zu sehen war? Ding dong.

  58. OT Klima
    Vier Fragen an Fridays for Future
    https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article194848577/Klimaschutzbewegung-Vier-Fragen-an-Fridays-for-Future.html

    Dieser Klimahasser Kai Luchs spaltet Deutschland mit seinen Fragen, er vergiftet regelrecht das Klima!
    Und welt.de gibt ihm auch noch eine Bühne!
    Es muss umgehend eine Petition gestartet werden für faire Fragen!
    Die von Herrn Luchs sind viel zu schwer und unerfüllbar!
    Wir fordern vom Presserat gerechtere Fragen über das Klima!
    Herr Luchs wird sich auch auf Besuch einstellen müssen von K-aktivisten(*), die als Zeichen von Gerechtigkeit und grünem Frieden sein Auto anzünden werden. Damit wird ihm die Chance gegeben, dass ihm ein Licht aufgeht und aufhört, das Klima mit seinen Fragen zu verpesten!!!


    (*) Zur Ehre der Klima-Aktivist*innen im Hambacher Forst und für ihren innovativen Beitrag zur demokratischen Diskussionskultur sollten Klima-Aktivist*innen in Zukunft als Analist*innen K-aktivist*innen bezeichnet werden.
    Die Berliner Uni wird in Zukunft den Ehrentitel Dr. K-akt h.c. . auch an besonders vorbildliche K-aktivist*innen vergeben.
    Stinkende Bundesfischpräsident Sahnemeier wäre sicherlich bereit, die Laudatio zu halten.

  59. ghazawat
    6. Juni 2019 at 15:45

    Zitat:
    ______
    „Mir geht das Schicksal der armen Eisbären schon seit vielen Jahren an den Nieren.

    Er treibt auf seiner schrumpfenden Scholle im lauwarmen Wasser dahin und sieht sehnsüchtig in die Ferne wo keine Pinguine mehr zum Fraß auftauchen.“
    ______
    Da müsste der Eisbär auch ziemlich weit schauen: Pinguine gibt es nämlich nur am Südpol der Erde, Eisbären nur am Nordpol.

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