Bernd Lucke wird von linksradikalen Studenten an seiner Vorlesung gehindert (Foto: Screenshot YouTube).

Als der Mitbegründer der AfD, Bernd Lucke, am Mittwoch seine Tätigkeit als Hochschullehrer in Hamburg wieder aufnehmen wollte, wurde seine Vorlesung von zahlreichen deutschen Linksfaschisten gesprengt.

Die Faschisten schrieen Lucke nicht nur nieder, sondern bewarfen ihn mit Gegenständen und bedrängten ihn körperlich. Die Bilder waren derart hässlich, dass es sogar verhaltene Kritik an der linken SA gab, eine für sie ungewohnte Situation.

Wie rechtfertigt man denn ein Verhalten, welches doch allzu sehr an das Vorgehen der SA in den dreißiger Jahren erinnert? Dass man bei „Makroökonomik II“ nur schwer von „Nazi-Propaganda“ sprechen kann, wie die Störer geschrieen hatten, leuchtete sogar dem ASTA ein.

Also kein Wort dazu. Dafür drehte man Ursache und Wirkung um:

Lucke sei selbst schuld an den massiven Tumulten, weil er nach (!) den Störungen „provoziert“ habe.

Das hört sich dann so an, wie der FOCUS berichtet:

Nach den Tumulten bei der ersten Vorlesung des AfD-Mitbegründers Bernd Lucke nach seiner Rückkehr an die Universität Hamburg hat die Studierendenvertretung AStA Vorwürfe erhoben. „Die sowieso schon angespannte Situation wurde insbesondere noch einmal angeheizt, als Bernd Lucke das Podium verließ und zwischen Studierenden im Auditorium Platz nahm“, teilte der AStA am Freitag mit. „Dieses Verhalten hat nicht zu einer Deeskalation geführt, sondern vielmehr als Provokation auf die Protestierenden gewirkt.“ Er habe die Studierenden als Schutz benutzt.

Noch einmal, die Vorwürfe gegen Lucke: Nachdem er körperlich angegangen worden war, habe er „provoziert“, indem er

– das Podium verließ,

– sich auf einen freien Platz gesetzt und dadurch

– Schutz gesucht habe.

Wer einen Anlass zum Prügeln sucht, findet ihn. Man rempelt einen Entgegenkommenden auf einem Fest an, fragt, was das soll, und schlägt zu. Für manche reicht auch die Begründung, dass der andere einen angeguckt hat oder auch nur sein Auto, Wer einen Grund zum Schlagen, zum Ausleben der eigenen Aggression sucht, der findet ihn. So auch hier.

Wäre Lucke am Rednerpult auf dem Podium verblieben, hätte man ihm das als Provokation vorgehalten. Wäre er gegangen, hätte man es ebenfalls als „Provokation“ gewertet, so wie es „Provokation“ für den Mob war, dass Lucke ruhig auf einem Platz abwartete, wie sich die Situation entwickeln würde. Das eine Mal würde man ihm vorwerfen, dass er als unerwünschte Person im Hörsaal bleibt, das andere Mal, dass er sich der Auseinandersetzung nicht stellt. Wer einen Grund zum Schlagen sucht, der findet ihn.

Die „Studenten“, die sich am Mittwoch an der Sprengung der Vorlesung von Bernd Lucke beteiligten, hatten weder Verstand noch Moral. Sie sind typische Vertreter einer hirnlosen und zugleich arroganten abgehobenen Schicht von gelangweilten Bildungsfernen, für die nichts zu doof ist, wenn es darum geht, die eigenen Aggressionen über ihr verpfuschtes unzufriedenes Leben zu rechtfertigen.

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148 KOMMENTARE

  1. Lucke hat das nicht verdient. Er hat sich als Gründer der AfD für sein Vaterland verdient gemacht.
    Die Geschichte wird ihm recht geben.

  2. Die dumme Grüne Fegebank, Senatorin mit Dang zum HH-Würgermeister, ist auch ganz vorne mit dabei, wenn es um das Dummschwatzen und Schönreden ihrer Schlägertruppen geht. Sie verbrämt das Niederbrüllen von Lucke und die körperliche Angriffe auf ihn als „diskursive Auseinandersetzung“:

    „….daß Universitäten als Orte der Wissenschaft die diskursive Auseinandersetzung auch über kontroverse gesellschaftliche Sachverhalte und Positionen führen und aushalten müssen – insbesondere vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte.“

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article202182374/Rot-gruener-Senat-in-Hamburg-Nachsicht-mit-links.html

    Fegebank wird von der Funke-Mediengruppe und ihrem Flaggschiff Hamburger Asylantenblatt ununterbrochen hochgejazzt. Meist dreht es sich um sie als Zwillings-Mutterschiff.

  3. Ich bin kein großer Fan von Lucke, da er nach seinem Weggang von der AfD noch übel nachgetreten hat, aus verletzter Eitelkeit.
    Dennoch muss man ihn vor dem linksextremen Mob in Schutz nehmen. Wer so was gutheisst oder gar daran teilnimmt, ist kein Kämpfer gegen Rechts, sondern ein Undemokrat.

  4. Natürlich hat er nach linksgrüner Faschistenlogik „provoziert“!

    Die linksgrüne Senatorin stellt sich auch auf Seite der linksgrünen Terroristen anstelle die Professorenschaft zu schützen, auch das ist nur linksgrün-zwangsläufig!

    Heil Habeck!
    Heil Kobold!

  5. Was macht eigentlich der „Staat“, wenn Lucke nicht mehr arbeiten kann. Er ist ja unkündbar. Wird der „Staat“ (der laut Pirincii ja nur noch als Finanzamt existiert) dann Maßnahmen ergreifen?. Man könnte Lucke durch ein Asta-Mitglied, möglichst ein weibliches ersetzen. Aber das wird ja kostspielig.

  6. Sollte sich kein Ersatz für Lucke finden, dann müssen diese Störer bei ihm diesen Schein machen.
    Ich sehe jetzt schon die Sammelklage der Taugenichtse auf „Erteilung“, auch ohne Leistung.
    tsweller

  7. Heisenberg73 20. Oktober 2019 at 17:46

    Ich kann Lucke (nicht mehr) einschätzen, aber er hat nun mal bestimmend die AfD gegründet (was ein enormes Verdienst ist, auch wenn es ihm selbst nicht mehr gefallen mag) und war deren Gesicht und hat damals auch oppositionell geredet. Durchzuhalten war von ihm wohl zu viel verlangt. (vorausgesetzt es ging überhaupt alles mit rechten Dingen zu).

  8. Es wird hier im Land noch flächendeckend Mord- und Totschlag geben und diese Zeit ist nicht mehr all zuweit entfernt. Ich weiß nicht warum Lucke sich das antut, er müsste doch genug Geld haben um sich abzusetzen und mit seiner Familie aus dieser Freiluftirrenanstalt zu verschwinden. Hier wird es jeden Tag weiter eskalieren, wer nicht köperlich und psychisch einem Bürgerkrieg gewachsen ist, sollte sich besser in Sicherheit bringen. Herr Lucke sieht jetzt nicht so aus, als ob er sich in einer Gesellschaft in der das Faustrecht gilt durchsetzen kann.

  9. Ab nächsten Monat ist die Frau Lautenschläger frei, die vor der Synchronschwimmerin in der EZB geflüchtet ist.

  10. Linksextremisten udn Migranten dürfen in der BRD alles. Strafen gibt es für solche Sachen nie. Wo bleibt der Rechtsruck?

  11. Offenbar arbeiten die SAntifa und der SAstA Hand in Hand! Klammheimlich freut sich IM Erika zu Hause darüber, einen ihre Währungskritiker mundtiot machen zu können und wie Pontius Pilatus ihre dreckigen Hände vermeintlchbinUnscguld waschen zu können! Bei Herrn Strazins Buch meinte sie noch, dieses sei „nicht hilfreich“ um seine Entlassung durchzusetzen! Bei tätlichen Angriffen radikaler Mohammedaner und Linksfaschisten gegen unbescholtene Bürger hört man nichts von ihr! Erbärmlicher geht es nicht!

  12. Nach Uni-Tumulten „Wer Greta kritisiert, ist Klimaleugner“: Lucke schimpft über Meinungsherrschaft
    (…)
    Lucke war bei der ersten Vorlesung nach seiner Rückkehr an die Universität als „Nazi-Schwein“ beschimpft, körperlich bedrängt und am Reden gehindert worden. An dem Protest beteiligt waren auch Mitglieder der „Antifaschistischen Aktion“ (Antifa).

    https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-uni-tumulten-wer-greta-kritisiert-ist-klimaleugner-lucke-schimpft-ueber-meinungsherrschaft_id_11253280.html

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus202158250/Bernd-Lucke-Verzerren-und-diskreditieren-geht-leicht-und-schnell.html (bezahl)

  13. Ich war ja zur Nazizeit nicht dabei und kann deshalb nicht beurteilen wer primitiver ist, die von damals oder die von heute. Die von damals haben ein Verbrechen begangen durch das die Deutschen heute krank sind. Aber die hier haben solche Verbrechen ja vielleicht noch vor sich. Ich meine ja, der damalige Nazi-Pöbel war in seiner Primitivität dem heuten linken Pöbel gleich. Nur die Nazi-Politiker hatten (trotz ihres ungeheuren Verbrechens) mehr Niveau als der heutige Bundestag, bzw. die heutige etablierte Politik.

  14. @ pikureer 20. Oktober 2019 at 17:56

    Es wird hier im Land noch flächendeckend Mord- und Totschlag geben und diese Zeit ist nicht mehr all zuweit entfernt. Ich weiß nicht warum Lucke sich das antut, er müsste doch genug Geld haben um sich abzusetzen und mit seiner Familie aus dieser Freiluftirrenanstalt zu verschwinden.
    _

    Wahrscheinlich Spaß und Berufung für ihn?
    Aber hier ist nun Diktatur.

  15. PI-NEWS: „Sie sind typische Vertreter einer hirnlosen und zugleich arroganten abgehobenen Schicht von gelangweilten Bildungsfernen, für die nichts zu doof ist, wenn es darum geht, die eigenen Aggressionen über ihr verpfuschtes unzufriedenes Leben zu rechtfertigen.“

    Diese Systemlinge sind gerissen; sie
    werden einen gutbezahlten sicheren
    Posten in der Merkeldiktatur finden.
    Bessermenschenherz was willst du mehr?

  16. Ehe ich’s vergesse und damit Herr Haldenwang nicht böse auf mich ist sage ich:
    „Heil, du meine Föhrrerrin“!

  17. Lucke prangert Demonstranten an
    „Den Störern liegt an der politischen Meinungsherrschaft“
    Der AFD-Mitbegründer beklagt, Meinungen Andersdenkender würden vergröbert und verzerrt wiedergegeben. Die Uni-Protestler wollten entscheiden, was richtig ist.
    (…)
    Vergleich mit Opfern der NS-Diktatur
    Zuvor hatte Lucke bereits im Podcast des Journalisten Gabor Steingart auf die Frage, ob die Ereignisse im Hörsaal nicht Ausdruck einer polarisierten Gesellschaft gewesen seien, geantwortet: Es gäbe eine gewisse Maßlosigkeit in der politischen Auseinandersetzung. „Das ist eine Maßlosigkeit, die durch nichts entschuldbar ist“, sagte Lucke weiter.
    .
    Und dann: „Ich meine, früher ist man als Judensau beschimpft worden bei uns. Wenn das heute vorkäme, würde sicher sofort eingegriffen werden. Jetzt heißt es also Nazischwein. Und ehrlich gesagt finde ich das jenseits von allem, was sich in irgendeiner Form rechtfertigen lässt.“ Journalist Steingart ließ den Vergleich mit Opfern der NS-Diktatur unkommentiert stehen.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/lucke-prangert-demonstranten-an-den-stoerern-liegt-an-der-politischen-meinungsherrschaft/25134958.html

  18. KOMMENTAR ZUR ATTACKE AUF AFD-GRÜNDER LUCKE
    Die Antifa gefährdet unsere Freiheit

    Es geht um einen linksextremen Angriff auf die Meinungsfreiheit, der nicht auf den Widerstand stößt, den er in einer demokratischen Gesellschaft entfachen sollte.

    Das Ziel ist klar: Mit freundlicher Unterstützung der Antifa will der AStA die Lehre an seiner Universität ideologisch auf Kurs bringen. Bernd Lucke ist dafür nur ein Vorwand, ein willkommener Anlass und dank seiner AfD-Vergangenheit: ein leichtes Opfer.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kommentar-zu-bernd-lucke-die-antifa-gefaehrdet-unsere-freiheit-65394678.bild.html

  19. Lucke war bei der ersten Vorlesung nach seiner Rückkehr an die Universität als „Nazi-Schwein“ beschimpft, körperlich bedrängt und am Reden gehindert geworden. Ob es sich bei den Störern überwiegend um Angehörige der Universität handelte, wurde in dem überfüllten Raum mit Studierenden, Journalisten, Aktivisten und Neugierigen nicht klar. ➡ Beteiligt waren auch Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten „Antifaschistischen Aktion“ (Antifa).

    https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-tumulten-in-hamburg-studierendenvertretung-wirft-lucke-provokation-der-protestierenden-vor_id_11251821.html

  20. Der Oberwilly des Hamburger Asta, sein „Vorsitzender“, ist der SPD-Funktionär Karim Kuropka (32).

    Noch Fragen?

  21. @ Epikureer 20. Oktober 2019 at 17:56
    „Es wird hier im Land noch flächendeckend Mord- und Totschlag geben“

    das befuerchte ich auch.
    mir aufgefallen ist die zunahme an stellungnahmen zu einem bankencrash/pol. unruhen,
    stromausfaellen, wirtschaftzusammenbruch und empfehlungen wie prepping allg.,
    auch goldkauf und zusammenstellung eines notvorrates zum abhauen.

    die kriegsgeneration hatte immer eine stahlkassette mit dokumenten unterm bett,
    die in den ls-bunker mitkam, falls die huette getroffen wurde. das praegt.

  22. Fegebanks und Lenzens Stellungnahme ist an Ignoranz und einseitiger Parteinahme für demokratiefeindliche Kräfte kaum zu überbieten.

    Es hätte zu Verwarnungen kommen müssen und bei Wiederholung zu Exmatrikulationen. DAS wäre eine angemessene Reaktion der Unileitung und der politisch Verantwortlichen gewesen.

  23. Lucke ist das Musterbeispiel eines modernen Deutschen: treu, doof und zu ehrlich.
    Kein Machtinstinkt und kein Durchsetzungsvermögen.

    Mir Lucke und der BRD kann man alles machen, der einzige Widerstand ist Duldungsstarre.

  24. Shalom!
    In unserem Haus wohnt unter uns ein sehr (!) alter Mann. Alleine. Er stammt aus Nordhausen, wo er geboren wurde. Ein bekennender Jude. Ein freundlicher, intelligenter Herr.
    Er erzählt viel über sein Leben „in Germania“. Besser als man es in „sauberen“ Geschichtsbüchern oder im verquirlten Internet lesen könnte …
    Wir besuchen uns oft. Wir erzählen und berichten, er tut es aus seiner Zeit.
    Hochinteressant!

    Und nun zum kasus knackus:
    Sein Vater war Student in Weimar, bis 1931! An der“Bauhaus- Universität“. Er hat uns jede Menge Fotos gezeigt. Zu „Weimarer Zeiten“, so hat er berichtet, wurden Vorlesungen von bekannten jüdischen Professoren und Dozenten (m/w) und andere Veranstaltungen durch „die Roten Garden“ (!), gleichwohl und mit unverminderter Gewalt (!) durch die „SA“ gestört, „gesprengt“ und diese Menschen sogar körperlich misshandelt.
    Das Eingreifen und die Abwehr der „Bildungswilligen“ wurde zur vollkommenen Randale genutzt!!!
    Gleiche Bilder, gleiche Zustände in Deutschland heute?

    Denke, der alte Mann hat Recht …

    Er sitzt übrigens neben mir, gerade.
    Wir gucken weiter Pegida- auf dem andere Laptop.

    Euch ein liebes „Le Chaim!“

    Z.A.

  25. @ Babieca 20. Oktober 2019 at 18:12
    „SPD-Funktionär Karim Kuropka (32)….Noch Fragen?“

    ja: polnischer mohammedaner ? wuerde beides zur sharia-partei passen.

  26. Die Hamburger Uni ist, genau wie die Bremer (und Bochum!), seit den 70ern komplett linksversifft. Sie hatte in der Bonner Republik den Ruf, tiefdunkelrote Taugenichtse hervorzubringen. Ihr bedeutendster Studiengang war „Sozialwissenschaft“ und irgendwas mit Marxismus-Leninismus.

    Jeder Versuch, da ordentliche = scheuklappenfreie, ergebnisoffene, wissenschaftliche und nicht ideologische Lehre und Forschung zu etablieren, scheitert schon seit Jahrzehnten.

  27. Hans-Georg Maaßen hat retweetet
    WerteUnion Berlin @WerteunionB 16. Okt.
    WerteUnion Berlin hat tagesschau retweetet
    Sehr geehrte Macher der @tagesschau, warum schafft es ein Beitrag zu #Lucke nicht auch in die 20:00 Uhr Sendung. Die Beerdigung der #Meinungsfreiheit an dt. Unis, sobald es der #Antifa nicht gefällt, ist sicher kein Ereignis von nur „regionaler Bedeutung“.
    https://twitter.com/HGMaassen?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor
    Hans-Georg Maaßen @HGMaassen 7. Okt.
    Ein interessanter Beitrag in TichysEinblick zu Chemnitz – ein Jahr danach.

  28. Ich hoffe die Halben aus der AfD kapieren es langsam. Auch hier gilt „mitgefangen heißt mitgehangen“. Distanzieren bringt nichts. Polarisieren ist die Devise: Da helfen nur saftige Studiengebühren. Meinetwegen auch wegen CO2 und so. Und Aufnahmeprüfungen.

  29. @ Zuri Ariel 20. Oktober 2019 at 18:17
    „Er sitzt übrigens neben mir, gerade.
    Wir gucken weiter Pegida- auf dem andere Laptop.“

    danke fuer die nette story. genau so habe ich das in ausstellungen auch gesehen,
    der neid der roten arbeiterklasse auf das oft juefdische bildungsbuergertum an unis.
    der darauf erfolgte/erzwingene brain drain war und ist toedlich fuer eine nation.
    beste gruesse an dich und den nordhausener. Le chaim.

  30. Babieca 20. Oktober 2019 at 18:19

    Die Hamburger Uni ist, genau wie die Bremer (und Bochum!), seit den 70ern komplett linksversifft.
    =============
    …mit dem ruf jedem einen studienabschluss zu garantieren

  31. VivaEspaña 20. Oktober 2019 at 18:19

    Was das für Name?

    Ksenija Bekeris. Also der Vorname ist die slawische Variante von „Xenia“, in Osteuropa (Serbien, Rußland) üblich; Bekeris irgendwas von Lettland bis Balkan…

    Kaum in Deutschland angekommen – oder wie Ksenija in Deutschland geboren – fangen diverse Leute an, Deutschland zügig abzusägen.

  32. @ VivaEspaña 20. Oktober 2019 at 18:19

    GRIECHIN? –

    aus Wikipedia
    Ksenija (kyrillisch:::) ist ein weiblicher Vorname, der überwiegend bei den Ostslawen und den Serben verbreitet ist.[1]
    Herkunft
    Abgeleitet vom griechischen Namen Xenia, dessen Ursprung von dem Wort ::: (euxene) kommt.
    Bedeutung
    Der Name bedeutet die Gastfreundliche bzw. die Fremde. Im Arabischen bedeutet er Blume oder Schöne, im Altrussischen Schönheit bzw. Gütige/Liebenswürdige.

  33. Babieca 20. Oktober 2019 at 18:12
    Der Oberwilly des Hamburger Asta, sein „Vorsitzender“, ist der SPD-Funktionär Karim Kuropka (32).

    In meiner Jugend hießen die Leute noch Müller, Maier, Hinz und Kunz, Schneider, Sattler usw.

    Und jetzt?

    Ksenija Milda Bekeris[1] (* 11. April 1978 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin der SPD und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. (wikip)

    Naja, wenn Friedrich Schiller dem Cem Özdemir s/“mein schwäbischer Landsmann“ ist,
    dann versteh ich die Welt auch nicht mehr:

    Cem Özdemir bei maischberger. die woche (16.10.19)
    https://www.youtube.com/watch?v=w0Rn2qsvTV0

  34. Babieca 20. Oktober 2019 at 18:31

    Kaum in Deutschland angekommen – oder wie Ksenija in Deutschland geboren – fangen diverse Leute an, Deutschland zügig abzusägen

    Genau. Das isses. Der Grund, ein Nicht An Zuwanderung Interessiert zu sein.

  35. Zuri Ariel 20. Oktober 2019 at 18:17

    Danke für die Info.

    Die Sozialisten in all ihren Schattierungen haben sich halt nicht geändert und nichts gelernt. Der olle Reichskanzler Bismarck wusste schon warum das „Sozialistengesetz“ notwendig war. Es wird Zeit, dass es wieder in Kraft gesetzt wird.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistengesetz

  36. zum symbolbild “
    „Renitente Verhaltensweisen Halbwuechsiger bei Aufmerksamkeitsentzug“

    ist die person wirklich noch student ?
    ihre tarnhose aus der zeit in der betriebskampfgruppe „Ähnst-Tählmann-Schkopau“
    ist sicher zeitgeistiger gesinnungsausdruck aber laesst sie deutlich aelter erscheinen.

  37. LEUKOZYT 20. Oktober 2019 at 18:19

    – SPD-Funktionär Karim Kuropka (32) –

    polnischer mohammedaner ? wuerde beides zur sharia-partei passen.

    Hehe. Jedenfalls ist der Endlosstudent („Germanistische Linguistik“ – hä?), Juso-Landesvorstand, SPD-Funktionär und Haartrachtkünstler – mal lang, mal kurz – ein begehrter Interviewpartner des SPD-Organs „Vorwärts“:

    https://www.vorwaerts.de/artikel/kritik-afd-gruender-lucke-hat-nationalisten-plattform-geboten

  38. @Haremhab 20. Oktober 2019 at 18:21

    Shalom Dir!
    „Die hängenden Gärten“ (hell erleuchtet!) sehen wir von hier aus. Täglich… und auch Nachts.
    Es ist sehr schön hier…
    Für uns als „Sächsische Landeier“ war unsere Ankunft hier vor vielen Jahren ein (angenehmer!) Schock.
    Der Hafen, das Tageslicht (es ist „etwas“ anders als in der Lausitz…), das Ungewohnte Umfeld. Die Menschen.
    Alles „Anders“.

    Und nun?
    Sehnen wir uns danach, wieder einmal Bautzen, Görlitz, Zittau und das verschlafene Niesky oder Hrensko zu besuchen.
    Aber es wird wieder mal. Versprochen!

    Toda raba, Dir!

    Z.A.

  39. Lucke hätte die Vorlesung in Kaftan gekleidet halten sollen, wahrscheinlich hat die Mehrzahl der Multikultihaufen der Studenten eh nicht verstanden, worum es darin überhaupt ging.

  40. @ Zuri Ariel 20. Oktober 2019 at 18:45

    Israel ist echt schön. Ich mehr für das moderne Tel Aviv.

  41. Im Baltikum, in Litauen, sitzt auch ein heller Kopf. Erinnert ihr euch noch an Vytautas Landsbergis? Tichy hat ihn jetzt interviewt:

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/litauens-ex-staatschef-landsbergis-deutschland-gleitet-ein-drittes-mal-in-den-sozialismus-ab/

    Es gibt einerseits die Freiheitlichen der Welt. Und andererseits die Sozialisten und Totalitären der Welt. Deutschland importiert die letzten beiden und vergrault die erstgenannten

    Das paßt zu diesem wunderschönen Kommentar von Zuri Ariel 20. Oktober 2019 at 18:17.

    Herzlichen Gruß nach Haifa!

  42. Der Hamburger Verfassungsschutzchef Torsten Voß hat vor einer Unterwanderung des bürgerlichen Milieus durch Linksextremisten gewarnt. So könnten diese „über populäre Themen (Umweltschutz, FfF, ER)* quasi wie ein schleichendes Gift in die demokratische Gesellschaft eindringen“, betonte er. >>

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/verfassungsschutz-warnt-vor-linksextremer-unterwanderung/

    Anmerkung in () von mir.

    Frankfurt: Von Linksextremisten ermordet:

    https://www.focus.de/magazin/archiv/rubriken-erinnerungen-an-einen-frankfurter-politiker-der-in-seinem-haus-von-linksextremen-erschossen-wurde_id_10874222.html

  43. @ lorbas 20. Oktober 2019 at 18:54

    Linksextremisten sind bereits an allen wichtigen Stellen. Ich finde es sehr gefährlich.

  44. Warum machen Studenten so was ?
    Da läuft doch bei der Vorbildung was komplett schief ….
    Und was raus kommt wenn diese Leute später ein Land regieren, oder die Wirtschaft lenken sieht man jetzt.
    Wir können alles begründen . In die eine oder andere Richtung. Das haben wir gelernt.
    Wir verraten alles…Hauptsache die Kohle stimmt.

  45. Den unterbemittelten Geisteszustand dieser verlorenen Seelen zu kommentieren, entbehrt meiner knapp bemessenen, wertvollen Lebenszeit!

  46. Auch wenn ich es immer wieder poste, der Danisch Artikel bringt den Zustand auf den Punkt.

    Wenn wieder zusammenwächst, was zusammen gehört

    Das Traumpaar ersteht gerade wieder aus Ruinen auf.

    Dass sich in Berlin immer mehr Organisationen zu offener RAF-Nähe bekennen und verfestigen, habe ich ja schon berichtet. Diverse Studentenvertretungen an den Berliner Universitäten haben ihr Logo so geändert, dass es dem alten RAF-Logo sehr ähnlich sieht.

    Neulich, ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das im Blog geschrieben habe oder nur schreiben wollte, ist eine „RAF Berlin” aufgetaucht, die mit RAF-artigem Logo auftaucht, denen zum Verwechseln ähnlich auftritt und sich (statt Rote-Armee-Fraktion) nun „Roter Aufbruch Friedrichshain/Kreuzberg“ nennt und den direkten Bezug zu Ulrike Meinhof nimmt. „Der Kampf geht weiter.”

    Da entsteht gerade der neue Terror. Sie werden wieder morden.

    FOCUS berichtet dazu, dass sie trotz offener Bekenntnisse zum Terror nicht polizeilich überwacht werden.

    Das passt perfekt dazu, dass sie hier gerade – wie schon oft in diesem Blog angesprochen – die DDR wieder aufbauen. Und die DDR war ja Unterschlupf und Rückhalt, vermutlich sogar Steuerung der RAF.

    (…)Schaut man sich die Soziologen-Flut und deren häufige Marxismus-Studien an (üben gemeinsam Kritik am Kapitalismus und so) und die Zwangsübungen in Genderismus deuten überdeutlich darauf hin, dass man hier längst wieder alte Kader-Universitäten aufgebaut und Marxismus-Feminismus zum Zwangsstudienfach gemacht hat. Frauenbeauftragte überall, im Prinzip Politoffiziere und Blockwarte.

    Ich weiß das noch aus meiner Studienzeit vor dem Mauerfall, dass der Verfassungsschutz an den Universitäten hinter den linken Studentenorganisationen her war, weil die damals schon aus der DDR geführt wurden. Schon damals gab es damit direkte Verbindungen zwischen linken Studentengruppen und der RAF, man wusste es halt nur noch nicht. Kam ja dann nach dem Mauerfall raus, dass die RAF in der DDR hockte und damals dort trainiert hatte (wurde?). Und genau da sind wir heute wieder: Linke Studentengruppen, die von Stasi/SED(=Linke) gesteuert werden und die RAF bebrüten.(…)

    https://www.danisch.de/blog/2019/03/08/wenn-wieder-zusammenwaechst-was-zusammen-gehoert/

  47. Gleich mal zur Einführung mal was Grundsätzliches: Das sind keine Studenten, sondern linksgrüner Abschaum.

    Zum Artikel: Leider ist Prof. Lucke in Merkeldeutschland kein Einzelfall mehr. So jagte der linksgrüne Abschaum bereits vor 2 Jahren in Leipzig einen international anerkannten Professor. Die Lügenpresse berichtete noch stolz selbst darüber:

    https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Umstrittener-Leipziger-Jura-Professor-Rauscher-verliert-Posten-des-Erasmus-Beauftragten
    https://www.tagesspiegel.de/politik/rassismus-affaere-an-der-uni-leipzig-dekan-relativiert-eigene-vorwuerfe-gegen-jura-professor-rauscher/20635066.html

    An den Aussagen von Prof. Rauscher gab es für normale Menschen nichts auszusetzen. Dagegen sei zu dem ihn attakierenden linksgrünen Gesindel angemerkt: Wer Jura studiert, macht das, weil er nix in der Birne hat. Und wer selbst dafür noch zu blöd ist und Angst um´s „Durchkommen“ haben muss, der entsorgt unter fadenscheinigen Gründen den bewertenden Professor. So einfach ist das zu erklären.

    Lösungsansätze: Ich bin dafür, dass jeder seine vollen Studienkosten selbst bezahlen muss. Genau dann konzentriert er sich nämlich auf sein Studium und geht nicht tagsüber Professoren prügeln, des Nachts Autos anzünden und am Wochenende zu den Hasskonzerten von Gröhlemeyer & Co.
    Ausgewiesenen Experten wie Lucke u. Rauscher bleibt dann solcher Abschaum wie in L u. HH erspart, die Bildungseinrichtung kann wieder ihrer Bestimmung entsprechen.

    Wenn die Finanzierung zukünftig klar ist, erledigen sich die Gaga-Fächer & Geschwätzwissenschaften …. und der daraus kausal resultierende Schaden für unsere Gesellschaft von selbst. Die Mehrheit wird sich dann Firmenstipendien holen und nur ein geringer %satz bekommt´s noch von Papa bezahlt. Darunter können dann sicher auch solche Asta-Affen sein. Aber sollten die entarten, muss die UNI-Leitung mit der Exmatrikulation reagieren. Universitäten sind zum Lernen da und nicht um asoziale Meinungen auszuformen.

  48. Babieca 20. Oktober 2019 at 17:43

    Die dumme Grüne Fegebank, Senatorin mit Dang zum HH-Würgermeister, ist auch ganz vorne mit dabei, wenn es um das Dummschwatzen und Schönreden ihrer Schlägertruppen geht. Sie verbrämt das Niederbrüllen von Lucke und die körperliche Angriffe auf ihn als „diskursive Auseinandersetzung“:
    *******************************************************************************
    Fegebank ist das beste Beispiel des bewerten Spruches:
    „Vom Kreissaal zum Hörsaal zum Plenarsaal“……die hat in ihrem Leben noch nir richtig gearbeitet.
    Sie biedert sich bei den Lnken an, weil sie selbst schon Opfer von linker Gewalt in Hamburg war.
    Auch wenn es nur ein Farbanschlag war.
    Trotzdem haben sie ( Systemparteien Politiker in HH) auch alle Angst, vor einem linken Mob, den sie selbst geschaffen haben, und nicht bekämpfen.

    Hamburg
    Katharina Fegebank
    Farbanschlag auf Haus von Grünen-Politikerin
    Veröffentlicht am 03.07.2017 | Lesedauer: 2 Minuten
    Wenige Tage vor dem G-20-Gipfel sind mehrere mit Farbe gefüllte Gläser gegen das Haus der Grünen-Politikerin Katharina Fegebank geschleudert worden. Die Hintergründe der Tat sind bislang ungeklärt.
    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166199255/Farbanschlag-auf-Haus-von-Gruenen-Politikerin.html

  49. Waren die Schreihälse überhaupt eingeschriebene Studenten?

    Und wenn ja, innerhalb der Regelstudienzeit…

    Zu meiner Zeit waren in der Asta alles nur Typen mit mind. 12 Semester, die niemals einen Abschluss schaffen! Das wird heute kaum anders sein.

  50. Was Herr Lücke noch nicht begriffen hat, ist die Tatsache, dass sein vetsucchter Schmusekurs mit den Blockparteien ihm nichts nützt! Erstens ist er als Gründer dernAfD sowieso auf Däauer „verbrannt“! Zweitens muss er vom EU-System wegen seiner kritischen Haltung zur Euro-Rettungspolitik mundtot ge,acht werden!
    So geht eben „Demokratie“ und „Forschungsfreiheit“ im Merkelschen EU-System! Heil Merkel!

  51. NACH 30 JAHREN AUFGETAUCHT (2015)
    Die Polizei-Akte Fischer

    Für Frankfurts obersten Polizisten gehört das Schriftstück ins hessische Staatsarchiv! Es ist die erkennungsdienstliche Akte von Ex-Außenminister und Grünen-Urgestein Josef („Joschka“) Fischer aus seiner wilden Frankfurter Revoluzzer-Zeit.

    Der spätere Bundesaußenminister war zu jener Zeit Mitglied der linksradikalen Gruppe „Revolutionärer Kampf“, beteiligte sich mit der sogenannten „Putzgruppe“ an Straßenschlachten mit der Polizei.

    Nach einer Demo am 10. Mai 1976 am Frankfurter Roßmarkt aus Anlass des Todes von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff wurde Fischer festgenommen. Bei den Protesten flogen Molotowcocktails, Polizeiobermeister Jürgen Weber wurde lebensgefährlich verletzt.

    https://www.bild.de/politik/inland/joschka-fischer/die-polizei-akte-fischer-42530370.bild.html

  52. Nach Ansicht der damaligen Machthaber waren am 9. November 1938 die Juden auch selber schuld, dass der rasende Mob der SA und anderer deren Geschäfte, Synagogen und Wohnungen verwüstet hat. Die Juden wurden dann auch für den Ersatz der Schäden herangezogen.

    Es ist erschreckend, wie sich die Geschichte wiederholt.

    Von diesen geistigen Zombies des AStA kann man nichts anderes erwarten, die sind dermaßen in ihrem Weltbild verhaftet, da kommen die nicht mehr raus. Das war schon zu meiner Studentenzeit Mitte der 1990er so. Augenscheinlich haben viele von denen auch ein Problem mit Alkohol und Drogen gehabt. Mich hat es immer gewaltig angekotzt, dass ich die immer in jedem Semester mit einem Zwangsbeitrag, ähnlich wie heute für das Staatsfernsehen, zu finanzieren hatte.

  53. NACKT GEFESSELT UND AUSGERAUBT: Ihr solltet euch bis zu eurem Tod schämen

    Ulrich F. ist 80 Jahre alt, beinamputiert und sitzt im Rollstuhl. Für die Einbrecher (Augenscheinlich Balkan! Albanische Quadratschädel! ), die in sein Haus in Seeheim-Jugenheim einbrachen, war er ein leichtes Opfer. Und doch ließen sie ihn durch die Hölle gehen. Rest Plus Artikel

    https://www.bild.de/bild-plus/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/nackt-gefesselt-und-ausgeraubt-ihr-solltet-euch-bis-zu-eurem-tod-schaemen-65395064,view=conversionToLogin.bild.html

  54. Haremhab 20. Oktober 2019 at 18:55

    @ lorbas 20. Oktober 2019 at 18:54

    Linksextremisten sind bereits an allen wichtigen Stellen. Ich finde es sehr gefährlich.

    Das ist sehr gefährlich ❗

    Fridays for Future gegen türkischen Einmarsch in Syrien

    Bei Demos der Umweltbewegung Fridays for Future (FfF) protestieren mehrere Gruppen auch gegen den Einmarsch der Türkei in Nordsyrien. In einigen Städten wie Köln, Bonn, Leverkusen, Duisburg oder Oberhausen solidarisierten sich die Aktivisten mit den vom Einmarsch betroffenen Menschen, sagte eine FfF-Sprecherin am Freitag.

    https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/fridays-for-future-gegen-tuerkischen-einmarsch-in-syrien_aid-46592491

    z.B. Die Interventionistische Linke (IL) Hamburg

    Der Verfassungsschutz stuft die Gruppe als extremistisch ein und hatte bereits im April davor gewarnt, dass die IL versucht, die Schülerdemonstration für ihre politischen Zwecke zu „instrumentalisieren“ – was bisher aber fehlschlug. Linksextremisten versuchten jedoch weiterhin, das Thema Klimaschutz für sich zu instrumentalisieren.

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article227124453/Verfassungsschutz-Hamburg-Linksextremisten-Klima-Demo-Verkehr-lahmlegen-Fridays-for-Future-Jungfernstieg-Blockade-Verkehrschaos-Interventionistischen-Linke.html

  55. Der Fisch stinkt vom Kopf her! So was ist hier BuPrä!

    Frank-Walter Steinmeier: Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR) des von der DDR finanzierten Pahl-Rugenstein Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand.[3]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Frank-Walter_Steinmeier

  56. StopMerkelregime 20. Oktober 2019 at 19:12

    NACH 30 JAHREN AUFGETAUCHT (2015)
    Die Polizei-Akte Fischer

    Für Frankfurts obersten Polizisten gehört das Schriftstück ins hessische Staatsarchiv! Es ist die erkennungsdienstliche Akte von Ex-Außenminister und Grünen-Urgestein Josef („Joschka“) Fischer aus seiner wilden Frankfurter Revoluzzer-Zeit.

    Der spätere Bundesaußenminister war zu jener Zeit Mitglied der linksradikalen Gruppe „Revolutionärer Kampf“, beteiligte sich mit der sogenannten „Putzgruppe“ an Straßenschlachten mit der Polizei.

    Nach einer Demo am 10. Mai 1976 am Frankfurter Roßmarkt aus Anlass des Todes von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff wurde Fischer festgenommen. Bei den Protesten flogen Molotowcocktails, Polizeiobermeister Jürgen Weber wurde lebensgefährlich verletzt.

    https://www.bild.de/politik/inland/joschka-fischer/die-polizei-akte-fischer-42530370.bild.html

    Erinnerungen an einen Frankfurter Politiker, der in seinem Haus von Linksextremen erschossen wurde

    In diesen Tagen, da sich neben konservativen auch viele Grüne und linke Politiker über die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke entrüsten, muss ich an ein anderes Opfer radikaler Täter denken. Im Mai vor 38 Jahren wurde in Frankfurt der hessische Wirtschaftsminister Heinz Herbert Karry im Schlaf ermordet.

    ➡ Eine Spur trug das Kennzeichen „74.4.9.10 Fischer“. Sie wurde angelegt, weil die Tatwaffe im Volkswagen Variant des damaligen Pflastersteinwerfers Joschka Fischer transportiert worden sein soll. Fischer erklärte in Vernehmungen, er habe das Auto einst an Hans-Joachim Klein zur Reparatur abgegeben. Klein wurde später als Mitglied der „Revolutionären Zellen“ und als Mittäter des Opec-Attentats in Wien enttarnt.

    Wegen Fischers möglicher Kontakte zu den Karry-Mördern erließ die Bundesanwaltschaft gegen ihn einen fünfseitigen Abhörbeschluss. Vier Wochen lang belauschten die Ermittler seine Gespräche ohne verwertbares Ergebnis. In der Sonntagnacht vom 6. März 1983 schalteten sie die Tonbänder ab, genau in der Stunde, als feststand, dass Joschka Fischer in den Bundestag gewählt war.

    Zur gleichen Zeit wurde eine andere grüne Politikerin aktiv, ohne dass die Bundesanwaltschaft davon erfuhr. Es handelt sich um die RAF-nahe Frankfurterin Brigitte Heinrich, die wegen Waffenschmuggels zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war und anschließend für die Grünen im Europaparlament in Brüssel saß.

    Die zwielichtige Frau war nicht nur im Frankfurter Untergrund und in einem deutsch-italienisch-schweizerischen Anarchistennetzwerk aktiv, sondern ließ sich auch von der Stasi als Agentin „Beate Schäfer“ anheuern.

    In dieser Eigenschaft berichtete sie ihrem Führungsoffizier, sie kenne die Mitglieder der „Revolutionären Zellen“, die Heinz Herbert Karry erschossen hatten.

    Die Bundesanwaltschaft kann Brigitte Heinrich nicht zu dieser Aussage befragen, weil die Europaabgeordnete mit 46 Jahren einem Herzinfarkt erlag.

    Ihr früher Tod und viele seltsame Pannen bei der Spurensuche haben dazu beigetragen, dass die Mörder von Heinz Herbert Karry noch immer unbehelligt herumlaufen. Es ist nicht auszuschließen, dass Mitwisser des Verbrechens uns in hohen Positionen begegnen. Dieser schreckliche Verdacht gilt auch für die nicht überführten RAF-Täter, die hochgestellte Persönlichkeiten und ihre Mitarbeiter ermordet haben.

    https://www.focus.de/magazin/archiv/rubriken-erinnerungen-an-einen-frankfurter-politiker-der-in-seinem-haus-von-linksextremen-erschossen-wurde_id_10874222.html

  57. Linksbekifft

    Wenn politische Ideologie zur Droge werden.
    Politische Ideologien können wie Drogen wirken. Strukturieren das Gehirn um, ändern die Stoffwechselfunktionen.

    Hier linksbekifft.

    Sie benehmen sich, wie im Drogenrausch, schalten die normalen Verhaltensweisen und überbrücken die Überlebensinstinkte.

    Ähnlich: Nationalsozialismus, Ökoismus, Islam,…

  58. JUNI 2015

    Ich, Karim Kuropka, mache mal den Anfang:

    (Ich bin echt flachsblond u. blauäugig.)

    „Ich studiere im 4. Mastersemester Germanistische Linguistik und engagiere mich daneben auch im FSR Germanistik. Im Zuge dessen vertrete ich u.a. seit drei Semestern die Studierendenschaft von SLM I als einer der beiden Studierendenvertreter im Fachbereichsvorstand.
    Ich folge keiner expliziten politischen Richtung, jedoch ist es mein Anliegen, das Studium trotz Bachelor/Master-System für die Studierenden so angenehm wie möglich zu machen. Im Laufe meiner FSR-Arbeit in Hamburg und Potsdam, wo ich meinen Bachelor gemacht habe, habe ich außerdem festgestellt, dass die meisten Professoren dieses Anliegen teilen und respektvolle Kommunikation miteinander das erfolgreichste Mittel zur Umsetzung dieses Ziels darstellt.“
    https://www.facebook.com/SchoeneZeitenUHH/posts/477147452451416/

  59. PI-User_HAM 20. Oktober 2019 at 19:16

    Mich hat es immer gewaltig angekotzt, dass ich die immer in jedem Semester mit einem Zwangsbeitrag, ähnlich wie heute für das Staatsfernsehen, zu finanzieren hatte.

    Ja. Und mich, an der CAU, dazu noch, daß die wirklich ALLES mit ihren Flugblättern vermüllt haben. Die Mensa war ein Zettelfriedhof, das Audimax sowieso, dito die Fachschaftsräume. Jeder, dem was an seinem Studium lag, hat um den Asta und seine fanatischen Wirrköpfe und ihre universitären Höhlen einen Riesenbogen geschlagen.

  60. @StopMerkelRegime:
    Man kann wohl davon ausgehen, dass Joschka Unterstützer der RAF-Mörder war – zumindest logistisch, vielleicht auch persönlich! Wie man erkennt, können auch mutmaßliche Mörder Außenmimnister de BRDDR werden – ehemalige AfD-Mitgliedet aber niemals! Auch mit Schmusrkurs sind diese vogelfrei!

  61. Diese LINKS – VERSIFFTEN LINKEN SCHREIHÄLSE sollten erst mal das Studium abschließen. Ach nein, das sind ja unsere neuen Dauerstudenten die dann zum Schluss in einem Callcenter arbeiten und selbst dazu zu blöde sind. Große Klappe reicht aber letztendlich auch für das Auffangbecken „POLITIK“. Die Figur aus dem Grün-Verstrahlten Milieu bestätigt meine Einstellung zu dem Flügel. 90% kaputte Typen, Leistungsverwei-
    gerer, Studienabbrecher Klugscheißer und Dummschwätzer. Wenn mehr als 250.000 Personen jeweils in den Ländern mit KFZ-Industrie, Zulieferindustrie und Maschinenbau ARBEITSLOS gemeldet sind, werden einige Leute wohl wach. Die kommen dann eher aus dem verlogenen Establishment und nicht aus dem Uni-Milieu. Das sollen sich die GRÜNEN Heuchler und LINKSGESTRICKTEN Spinner mal warm anziehen. Und die Arbeitsplatzvernichter von den Gewerkschaften gleich mit.

  62. @ lorbas 20. Oktober 2019 at 19:28

    Als Gewalttäter und Kriminelle/r, evtl. auch Mörder/Mittäter? kann man es wie Joschka Fischer weit bringen in der deutschen Politik. Merkel ist aber wohl die Kriminellste in der Neuzeit.

  63. Babieca 20. Oktober 2019 at 19:46
    PI-User_HAM 20. Oktober 2019 at 19:16

    Mich hat es immer gewaltig angekotzt, dass ich die immer in jedem Semester mit einem Zwangsbeitrag, ähnlich wie heute für das Staatsfernsehen, zu finanzieren hatte.

    Ja. Und mich, an der CAU, dazu noch, daß die wirklich ALLES mit ihren Flugblättern vermüllt haben. Die Mensa war ein Zettelfriedhof, das Audimax sowieso, dito die Fachschaftsräume. Jeder, dem was an seinem Studium lag, hat um den Asta und seine fanatischen Wirrköpfe und ihre universitären Höhlen einen Riesenbogen geschlagen.

    Ja, das kann ich bestätigen, habe damals auch in Kiel studiert, völlig schlimme Zustände.

  64. Die „Studentin“ rechts auf dem Foto: Irgendwie hat die doch Ähnlichkeit mit der Jura-Studentin, die vor Profs an der Uni Hamburg strippte. Ist die schon wieder entlassen worden aus der Psychiatrie oder ist das eine andere?

  65. @ deris 20. Oktober 2019 at 19:48
    StopMerkelRegime

    Man kann wohl davon ausgehen, dass Joschka Unterstützer der RAF-Mörder war – zumindest logistisch, vielleicht auch persönlich! Wie man erkennt, können auch mutmaßliche Mörder Außenmimnister de BRDDR werden – ehemalige AfD-Mitgliedet aber niemals! Auch mit Schmusrkurs sind diese vogelfrei!
    ___

    So schaut es aus.

  66. Sputnick 20. Oktober 2019 at 19:48
    […]
    Diese LINKS – VERSIFFTEN LINKEN SCHREIHÄLSE sollten erst mal das Studium abschließen. Ach nein, das sind ja unsere neuen Dauerstudenten die dann zum Schluss in einem Callcenter arbeiten und selbst dazu zu blöde sind. […]

    Schön wär’s wenn es so käme.
    Es ist eher zu befürchten, dass die über die übliche Schiene Fahrradwegbeauftragte(r) mit späterer Verbeamtung, dann ein Intermezzo bei einer Parteinahen Stiftung – um am Ende für Fünfstellige Diäten pro Monat im BT oder einem Landtag zu sitzen und die Geschicke des Landes mitlenken.
    Die Uni ist für die eine Art Parkposition.

  67. Haremhab
    20. Oktober 2019 at 18:29
    Grüne haben in der Schweiz dazugewonnen. Wer wählt denn dieses Gesíndel?

    @ Den Erfolg haben sie den Schweizer Medien zu verdanken. Die haben genauso theatralisch in Horn der Klimahysterie geblasen wie die frei empfangbaren deutschen Medien. Dabei haben die Grünen die anderen Parteien, ausser der SVP, mit dem Thema Klimawandel vor sich hergetrieben.

  68. Wir brauchen endlich wieder ein Abitur, das seinem Namen gerecht wird. Nur so kann man solche Leute von der Uni fernhalten.

  69. StopMerkelregime 20. Oktober 2019 at 19:51

    @ lorbas 20. Oktober 2019 at 19:28

    Als Gewalttäter und Kriminelle/r, evtl. auch Mörder/Mittäter? kann man es wie Joschka Fischer weit bringen in der deutschen Politik …

    Die Amadeu-Antonio-Stiftung für Bespitzelung und Denunziation und der Streit um die Stasi-Vergangenheit von Anetta Kahane *https://www.tagesspiegel.de/politik/amadeu-antonio-stiftung-streit-um-die-stasi-vergangenheit-von-anetta-kahane/14966422.html

    Obwohl Kahane 1984 aus der DDR ausgereist sei, habe sie ihre MfS-Biographie jahrelang verschwiegen, schrieb Knabe. Kahane bestreitet diese Darstellung: Danach habe sie 1987 einen Ausreiseantrag gestellt, ausgereist aber sei sie bis zur Wende nicht. Weiter schreibt Hubertus Knabe, Kahane habe später erklärt, vom Ministerium für Staatssicherheit unter Druck gesetzt worden zu sein – „was laut Akten nicht stimmt“. Es sei daher unverständlich, warum das Bundesjustizministerium ausgerechnet Anetta Kahanes Stiftung für eine „sensible Aufgabe wie die Kontrolle des Internets“ herangezogen habe. „Es wäre gut beraten, die Zusammenarbeit mit ihr zu beenden.“ Kahane hatte 1998 die gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus engagierte Stiftung gegründet.

    Nach einem Zeitungsbericht von 2007 soll die frühere inoffizielle Mitarbeiterin (IM) Anetta Kahane in einem Bericht für die DDR-Staatssicherheit die Brüder Thomas und Klaus Brasch 1976 als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben. Nach einer Auswertung Kahanes Stasi-Akte bestätigte der Historiker Hubertus Knabe diesen Zeitungsbericht.

    Klaus Brasch war ein Sohn des ehemaligen stellvertretenden Kulturministers der DDR Horst Brasch. Seine Geschwister waren der Schriftsteller Thomas Brasch, Peter Brasch und die Radiomoderatorin Marion Brasch. 1973 beendete Klaus Brasch die Schauspielschule in Berlin. Es folgten Theaterengagements in Neustrelitz, Schwerin und Berlin. Er gehörte als Gast zum Ensemble der Volksbühne Berlin, spielte in Filmen der DEFA und des DDR-Fernsehens und galt als begabter junger Schauspieler. Er starb kurz vor seinem 30. Geburtstag am 3. Februar 1980 an einem Cocktail aus Alkohol und Schmerztabletten.

    Nach einem Zeitungsbericht von 2007 soll die frühere inoffizielle Mitarbeiterin (IM) Anetta Kahane in einem Bericht für die DDR-Staatssicherheit die Brüder Thomas und Klaus Brasch 1976 als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben. Nach einer Auswertung Kahanes Stasi-Akte bestätigte der Historiker Hubertus Knabe diesen Zeitungsbericht. 1976 schrieb Kahane an ihren MfS-Vorgesetzten: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
    ➡ Dass Klaus Brasch wegen Kahanes Denunziation Selbstmord begangen hätte, werde durch die Akten allerdings nicht bestätigt.

    Es schließt den Selbstmord jedoch auch nicht aus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Brasch

    Thomas Brasch wurde als Sohn jüdischer Emigranten im englischen Exil geboren.
    Thomas Brasch hatte zwei Brüder, Klaus Brasch (1950–1980) und Peter Brasch (1955–2001) sowie eine Schwester Marion Brasch (* 1961).
    1976 schrieb Kahane an ihren MfS-Vorgesetzten: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“
    Thomas Brasch starb am 3. November 2001 in der Berliner Charité an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte.

    Zum zehnten Todestag von Thomas Brasch erschien 2011 unter dem Titel Die Kinder der preußischen Wüste ein Schlüsselroman über sein Leben. Verfasser ist Braschs langjähriger Freund Klaus Pohl.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch

    Peter Brasch (* 18. September 1955 in Cottbus; † 28. Juni 2001 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.
    Peter Brasch war der Bruder des Schriftstellers Thomas Brasch, des Schauspielers Klaus Brasch und der Hörfunkjournalistin und Schriftstellerin Marion Brasch. Er studierte bis zur Ausbürgerung Wolf Biermanns in Leipzig Germanistik. Als er gegen dessen Ausweisung protestierte, wurde er exmatrikuliert.

    ➡ Am 28. Juni 2001 wurde Peter Brasch tot in seiner Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg aufgefunden.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Brasch

  70. Die einzig richtige Deeskalation wäre, die auffälligen Studenten sofort von der Universität zu verweisen und zwar mindestens für den Rest des Jahres.

  71. Was wäre wohl in Detschland los, wenn phöse rächde Studenten an einer Uni einen linken Professor niederbebrüllt, bedroht und an seiner Vorlesung gehindert hätten…???

  72. Oh Gott! Auch die Schweiz ist auch komplett unterwandert.
    In Basel wohnen auch nur noch Musels!

    Der verlorene SVP-Sitz geht somit an die Basler Grünliberalen. Ansonsten bleibt sich die Sitzverteilung gleich. Mustafa Atici folgt auf die abtretende SP-Nationalrätin Silvia Schenker.

    Grosse Wahlverliererin ist die Basler SVP: Ihr Wähleranteil geht um 5.3 Prozent zurück. Grossrat Alexander Gröflin fordert den Rücktritt der Parteileitung.

    https://www.bazonline.ch/news/standard/soland-gegen-gautschi-wem-gelingt-die-wahl-in-den-regierungsrat/story/15710622

  73. @Fremder.im.eigenen.Land:r
    An dieser Stelle muss ich – leider – einmal etwas „loswerden“:
    Zwar kenne ich die SVP nicht genauer, vermute aber, dass sie – wie leider „meine“ AfD“ – im Bereich Umweltschutz und Ökologie auch Nachholbedarf hat! Diese Themen waren einmal eine höchst konservative Angelegenheit ehe die Umweltverbäbde zunehmend von linken Gestalten übernommen wurden!
    Mit der allzu starrsinnigen Haltung in dieser Frage werden auf Dauer große Anteile der Wähler nicht zu gewinnen sein – zu recht, denke ich!

  74. Nach Uni-Tumulten „Wer Greta kritisiert, ist Klimaleugner“: Lucke schimpft über Meinungsherrschaft.
    Einfach nach Chile schauen ,was passiert wenn Irre wie zb. hier die Grünen Preise ,oder Steuern erhöhen lassen wollen…

  75. Zu meiner Studienzeit lernte ich gleich im ersten Semester die „Aktivisten“ kennen, die wegen irgend welcher Abtreibungsgesetze die Vorlesungen störten. Nach dem Examen schaute man noch mal bei allen vorbei und stellte fest, dass diese „Aktivisten“ noch immer fast keine Scheine hatten. Sie hingen in ihrem versifften Studentencafe rum und diskutierten über die Rettung der Welt.

    Die gleichen Nichtsnutze haben die Vorlesung von dem Lucke gestört. Das sind im Ergebnis keine Studenten, sondern „Aktivisten“. Das ist so was ähnliches wie in der Medienwelt der „Experte“.

  76. Die Person rechts oben im Bild wirft die Frage auf, ob es richtig war, Frauen zum Studium zuzulassen.

  77. Lucke hat die AfD mitbegründet. In die AfD hat er sich dann verhalten, wie ein Despot und außerhalb der AfD wie ein Wurm. Deshalb mag ich ihn nicht. Der Umgang mit ihm als Wissenschaftler macht allerdings Sorge. Das ist weder wissenschaftlich, noch ist es aufgeklärt. Es ist dumm, totalitär und für eine Universität enorm peinlich. Doch Lucke kann vor dem ehemaligen politischen Gegner kriechen, wie er will, er kann sich von seiner ehemaligen Partei distanzieren, seine ehemaligen Mitstreiter verfluchen, wie er will – es wird ihm keine Punkte einbringen, nur noch mehr Verachtung.
    Vielleicht sollte das einigen in der AfD die Unsinnigkeit vor Augen führen, dem Gegner gefallen zu wollen.

    Good luck, Mr. Lucke!

  78. … ach, mit dem Lucke habe ich kein Mitleid!
    Er hatte ja auch nur Kritik gegen „Rääächts“ übrig und verließ die AfD, weil sie ihm nicht links genug war! Nun erlebt er, wie es sich anfühlt, von Linksterroristen bedrängt z werden!

  79. Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz.
    Wer mit 40 immer noch Kommunist ist, hat keinen Verstand.
    [Zitat].

    Die spätpubertären Chaoten von ASTA und gewalttätige A-Faschisten befinden sich in der Phase 20-40, ok, sie haben Herz (Welt retten und so).
    Aber das mit dem Verstand braucht noch seine Zeit.
    Da erwarte ich von der Unidirektion deutlichere Töne, ein Ausgleichen, ein Hinführen zum Nachdenken, kritisches Hinterfragen, eine sachliche Diskussion in Richtung Verstand. Da hat die Unidirektion völlig versagt. Peinlich. Uni-Scham.
    Oder hapert es bei der Unidirektion auch mit dem Verstand?

  80. Passt doch exakt zur verdrehten Logik der Faschisten, die sich selber „Antifa“ nennen.

  81. Hier ist der Standpunkt von Herrn Lucke recht gut zueammengefaßt:
    „In der „Welt am Sonntag“ begründet Lucke in einem Gastbeitrag, warum er durch solche Ereignisse die Freiheit der Rede in Deutschland gefährdet sieht.

    Heutzutage gehe es oft darum, die Positionen von politisch Andersdenkenden zu „vergröbern“ und zu „verzerren“, um sie „möglichst nachhaltig zu diskreditieren“.

    Lucke schreibt: „Wer den Euro kritisiert, ist ein Antieuropäer, wer das Kopftuch verbieten will, ist ein Islamfeind, wer Greta kritisiert, ist ein Klimaleugner.“

    Es gebe zwar auch faire Diskussionsparnter, aber oft werde die gegnerische Position entstellt.“
    https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2019/10/20/lucke-sieht-redefreiheit-gefaehrdet/

  82. OT

    KAM LETZTE NACHT IN DER WIEDERHOLUNG
    TV-DOKU SERIENMÖRDER CLEOPHUS PRINCE JR.
    https://m.hoerzu.de/tv-programm/born-to-kill-als-moerder-geboren/cleophus-prince-jr/144575818/83651255/
    Der US-Neger ermordete nur weiße Frauen.
    Deshalb beeilten sich die Moderatoren u.
    Experten zu behaupten, daß der Grund
    dafür kein Rassismus gewesen sei, sondern
    bemühten seinen Vater, einen Mörder, den
    der kleine Cleophus stets im Knast besuchte
    u. bei ihm Wut gegen das „böse“ System
    auslöste, das seinen „guten“ Vater einsperrte.
    https://www.rtl-crime.de/sendung/5568381/90929/born-to-kill-als-moerder-geboren-cleophus-prince-jr.html

  83. Im Grunde genommen ist es ja dasselbe Muster wie immer: Die Linken üben Gewalt aus, u.U. muß die Polizei gegen ihren Willen eingreifen, um in schwersten Fällen wenigstens noch ihrer Dienstpflicht nachzukommen. Und was ist dann? Genau die Polizei hat durch ihren provokanten Aufmarsch die Geschehnisse provoziert. Man muß sich mal überlegen wie haben ein Bundeskanzler- Schwein, der diese Sichtweise im Prinzip egal ist.

  84. INGRES 20. Oktober 2019 at 20:55

    Da ist Trump übrigens anders: als damals die Rechten anbgeblich schuldig waren für Zusammenstäße hat er es tatsächlich gewagt die Anliegen von rechten als begründet zu bezeichnen und die Provokation von links erkannt. Noch nicht ganz so wie es ist und wie es dann auch benannt werden müßte, aber ein Anfang. Die westliche Welt ist ansonsten in einem beispiellos verrotteten Zustand. Und fast alle machen mit.

  85. Komisch, es wird doch heute mit Nostalgie an Lucke erinnert, der noch „nur“ gegen den Euro war und kein Nazi, wie die heutigen AfD-ler… Unsinn, Lucke wurde von Anfang an nur mit Zange angefasst und als Nazi diffamiert, egal, wie sehr er sich von „rechts“ distanziert hat. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  86. Lügenpresse.

    „Jubiläums-Demo in Dresden

    Fünf Jahre nach der Gründung ist von Pegida kaum etwas übrig“

    Fünf Jahre nach der Gründung der islamfeindlichen Pegida-Bewegung ist die Zahl ihrer Anhänger stark geschrumpft. Das machte sich am fünften Jahrestag der Bewegung bemerkbar.

    Mehrere Tausend Menschen haben am Sonntag in Dresden gegen die islam- und ausländerfeindliche Pegida-Bewegung demonstriert. Anlass war der Jahrestag der selbst ernannten „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida), die am 20. Oktober 2014 ihre erste Versammlung in Dresden abgehalten hatten. Die Veranstalter der Proteste gingen von mehr als 5000 Teilnehmern aus. Zu der Kundgebung hatte das Bündnis „Herz statt Hetze“ aufgerufen. Auch Demonstranten aus Chemnitz und Leipzig waren nach Dresden gekommen.

    Bei der Kundgebung von Pegida auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche versammelten sich dagegen schätzungsweise 3000 Anhänger. Die Polizei gab keine Teilnehmerzahlen bekannt. Als Redner waren unter anderen der Sprecher der rechtsextremen Identitären Bewegung aus Österreich, Martin Sellner, und der Dresdner AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier angekündigt. Auch Pegida-Chef Lutz Bachmann ergriff das Wort. Die Menge reagierte mit bekannten Sprechchören wie „Merkel muss weg“ oder „Lügenpresse“.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/jubilaeums-demo-in-dresden-fuenf-jahre-nach-der-gruendung-ist-von-pegida-kaum-etwas-uebrig_id_11254670.html

    Das ist wirklich eine dreiste Lüge. Bei der von mir verlinkten Fotostrecke des MDR möge sich jeder bitte Foto Nr. 9 anschauen. Dort sind auf dem Luftbild deutlich beide Demos zu erkennen. Man kann ohne Probleme erkennen, dass die Pegida-Demo mehr Teilnehmer hat. Jeder schaue bitte selbst und bilde sich ein Urteil:

    https://www.mdr.de/sachsen/dresden/dresden-radebeul/fuenf-jahre-pegida-100.html

  87. Das haben die roten Studenten aber schnell gelernt vom Bolschewismus – die Schuldumkehr! Und dann sagt man immer, die Roten würden nix lernen. Also bei solchen Sachen sind die doch recht fix.

    Bald kommen nur noch die Studenten aus den sozialistischen Bruderländern nach Merkels DDR 2.0; also die roten Brigaden aus Venezuela und Nordkorea.

  88. Warum gibt es hier keine Festnahmen? Nötigung? Bedrohung? Hausfriedensbruch? Körperverletzung? Wenn der Rechtsstaat nur will, könnte er gegen die kriminelle Links-Saat entschieden durchgreifen.
    Ich bin jetzt ja schon ein etwas reiferes Semester, aber gegen die linken Zecken der Studentenvertretung (so heißt das nämlich in korrektem Deutsch) bzw. Asta war ich damals schon allergisch. Ich habe mich damals und hätte mich auch heute in jedem Fall deutlich gegen das linke Gesockse positioniert und klar gemacht, dass nicht alle so ticken.
    Asta = Antifa = kriminelle Vereinigung -> VERBIETEN

  89. Tja, der „Politkommissar“ ist kein ausgestorbener Beruf, er heisst jetzt nur anders, nämlich Vorsitzender des ASTA-Hamburg, ein Posten, welcher zugleich der Versorgung des Langzeit“studenten“ und SPD-Funktionärs Karim Kuropka dient.

    Als „unwissender“ Westdeutscher muss ich mich auf Erzählungen und Berichte über die Universitäten und Hochschulen in der DDR verlassen, beispielsweise auf diesen Bericht.

    Studieren in einer Diktatur

    Die Hochschulen der DDR waren nicht nur Institutionen von Wissenschaft und Lehre. Noch mehr waren sie Orte, an denen stromlinienförmige Sozialisten ausgebildet wurden. Schon die Zulassung zu einem Studium war ein Mittel, um junge Leute zu disziplinieren. Nachzulesen ist das im Sammelband „Zwischen Humor und Repression“.
    (…

    https://www.deutschlandfunk.de/ddr-studieren-in-einer-diktatur.1310.de.html?dram:article_id=398152

  90. Solche grünen Relativierer des Rechts haben nichts in einer Regierung zu suchen. Sie müssen strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden. Bei Verurteilung wegen Beteiligung am Straftatbestand des Landfriedensbruchs kann auch die Bekleidung öffentlicher Ämter verboten werden.

  91. Ein Mann, ein Wort

    Die Legende vom Nazi-Begriff „Altpartei“

    Stand: 17:36 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
    Matthias Heine
    Von Matthias Heine

    Es gibt Wörter, die stehen unter dem Verdacht, aus der NS-Sprache zu stammen. Neuerdings heißt es auch, „Altparteien“ sei ein Lieblingsbegriff von Joseph Goebbels gewesen. Wir haben mal nachgeschaut.
    17

    Den Faschismus kann man mit den unterschiedlichsten Weisen effizient bekämpfen: Als wirksam haben sich militärische Gewalt (für Sie ausprobiert von den Alliierten 1939 bis 1945) und Verbote (für Sie getestet vom Bundesverfassungsgericht, das 1951 die NSDAP-Nachfolgeorganisation Sozialistische Reichspartei verbot) erwiesen. Weniger erfolgreich waren Argumente (getestet von der Frankfurter Schule und sämtlichen Intellektuellen der 20er- und 30er-Jahre), Satire (getestet u. a. von Kurt Tucholsky), Literatur (frag nach bei Brecht und Horváth) und Sprachkritik. Mit Letzterer versuchten Karl Kraus und wiederum Kurt Tucholsky (von dem es ein ganzes Sammelbändchen mit Sprachglossen gibt) den Aufstieg Hitlers aufzuhalten. Geholfen hat es nichts.
    Höcke trägt gar keine Maske

    Dennoch wird auch der Kampf gegen rechts, ganzweitrechts, nochweiterrechts und sorechtsdassmanvomrechtenrandrunterfällt auch heute noch gern leidenschaftlich auf dem Feld der Sprache geführt. Jüngstes prominentes Beispiel war das ZDF-Interview mit Björn Höcke, bei dem versucht wurde, mithilfe des Vergleichs von Hitler-Passagen und Höcke-Zitaten dem Thüringer AfD-Chef eine Maske vom Gesicht zu reißen, die er gar nicht trägt.

    Gelegentlich geraten in diesen etwas aufgeregten linguistischen Stellvertreterkämpfen auch Wörter und Wendungen in den Ruf, aus dem Naziwortschatz zu stammen, die das gar nicht verdient haben – weder die Redensarten „bis zu Vergasung“ und „innerer Reichsparteitag“ noch der Ausdruck „Kristallnacht“ gehörten zum NS-Wortschatz.

    Seit dem Aufstieg der AfD ist auch das Wort Altpartei unter verschärftem Naziverdacht. Wer es benutzt, muss damit rechnen, dass das Gegenüber die Diskussion abbricht und den Altpartei-Sager an den großen Onlinepranger stellt. Vom konservativen Publizisten Hugo Müller-Vogg (der sich bei Twitter auf die Goebbels-Biografie von Ralf Georg Reuth beruft) über diverse SPD-Politiker bis zum Ratgeber für korrekte Sprache, den das Bündnis Neue deutsche Medienmacher herausgibt, sind sich alle sicher, dass Joseph Goebbels das Wort in die deutsche Sprache eingeführt hat.
    Ein legendär antifaschistisches Blatt

    Den ältesten Beleg für das Wort habe ich allerdings ausgerechnet in einem geradezu legendär antifaschistischen Blatt gefunden. 1928 steht in der Zeitschrift „Die Weltbühne“, deren Herausgeber Carl von Ossietzky die Nazis später im KZ quälten: „Die durch die Altparteien, die Großparteien rechtens Enttäuschten werden von den Enttäuschern obendrein beschimpft, wenn sie, mit wie unzulänglichen Mitteln auch, sich anderweit zu organisieren suchen.“ Der Satz findet sich in einem Text von Kurt Hiller namens „Die ,Splitter‘-Richter“, in dem der Autor sich gegen die Verteufelung sogenannter Splitterparteien (auch so ein interessantes Wort) wendet. Der Jude Hiller war ein Schriftsteller, der dem Expressionismus und Dadaismus nahestand. Er war Pazifist und Sozialist, entwarf eine Philosophie des Aktivismus, freundete sich mit Magnus Hirschfeld an und kämpfte für die rechte sexueller Minderheiten. Weiter weg von der NSDAP konnte man 1928 gar nicht stehen.

    Nachdem Hiller das Wort einmal in die Welt gesetzt hatte, machte es keineswegs eine Riesenkarriere. Einmal steht es noch 1931 in der „Linzer Tagespost“. Hier ist mit -partei aber eine Mietpartei eines Hauses gemeint, und das Wort wird im Sinne von Altmieter benutzt.

    Im Nationalsozialismus war das Wort offensichtlich nicht gebräuchlich. Es wäre auch wenig sinnvoll gewesen, denn die meisten Parteien der seit 1919 existierenden Weimarer Republik (mit Ausnahme des Zentrums und der SPD) waren ja nicht oder nur unwesentlich älter als die 1920 gegründete NSDAP. In der Presse von 1933 bis 1945 lässt sich Altparteien im Plural nicht ein einziges Mal nachweisen. Altpartei erscheint nur gelegentlich in der lobenden Zusammensetzung Altparteigenosse. Damit ist aber nicht gemeint, dass der Genosse einer Altpartei angehörte, sondern dass er schon besonders lange Parteigenosse ist – die offizielle Bezeichnung für Mitglieder der NSDAP.

    Der Propagandaminister Joseph Goebbels hat das Wort Altparteien in keiner seiner vom Historiker Helmut Heiber komplett editierten Reden benutzt. In der Rundfunkreportage vom 9. April 1938, auf die sich der oben zitierte Tweet von Hugo Müller-Vogg bezieht, kommt es ebenfalls nachweislich nicht vor. In dieser live übertragenen Sendung berichtet Goebbels aus dem Hotel „Imperial“ in Wien, wo Adolf Hitler abgestiegen war, um am Abend in einer großen Kundgebung zur Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich sprechen zu können.

    Er beschwört die Einigkeit von Volk und Führer und vergleicht sie euphorisch mit der verhassten Demokratie: „Was bedeuten demgegenüber demokratisch-parlamentarische Wahlkämpfe, wie wir sie aus einer furchtbaren Vergangenheit noch in der Erinnerung haben! Damals appellierten Dutzende von Parteien an das Volk. Keine von ihnen sprach von vollbrachten Leistungen, alle sprachen sie nur von Versprechungen, die wiederum keine von ihnen einzulösen bereit oder auch nur in der Lage war.“ Er meinte vielleicht Altparteien, aber er sprach nicht davon.

    Das Fehlen des Begriffs bei Goebbels überrascht nicht, denn es ist vielfach belegt, dass die Nazis zur Abwertung der Parteien der Weimarer Republik den Ausdruck Systemparteien verwendeten. Dieser wird heutzutage auch gern wieder von Rechten und Ultrarechten gebraucht. Näheres dazu steht in meinem Buch „Verbrannte Wörter“.

    Nach 1945 bleibt es weiterhin still um die Altparteien. Man war allgemein eher froh, überhaupt wieder mehrerer Parteien zur Auswahl zu haben. Nur der liberale Publizist Ernst Friedlaender, Vater der späteren SPD-Politikerin Katharina Focke, beschwert sich 1947 in der „Zeit“ darüber, dass die alliierten Besatzungsmächte quasi eine Renaissance der Weimarer Parteien angeordnet hätten: „Zunächst einmal ist hierzu zu sagen, daß uns ja dieses System der Altparteien von den Siegern verordnet worden ist. Die Deutschen wurden niemals gefragt, ob sie die Restauration Weimars und der Weimaraner wünschten; es wurde ihnen nur die Wahl zwischen Altpartei A und Altpartei B gelassen.“ Weitere vereinzelte Belege in Nachkriegsbüchern beziehen sich auf griechische Verhältnisse oder auf die historischen Parteien Österreich-Ungarns.

    Als Naziwort lässt sich Altparteien erst Ende der 70er-Jahre nachweisen. In einem Informationsblatt der NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten heißt es damals: „Nieder mit den Bonner Altparteien! Wir brauchen neue Kräfte mit neuen Ideen.“ In der gleichen Quelle ist auch wieder von Systemparteien die Rede.

    Wirklich populär wird das Wort aber erst durch den Aufstieg der Grünen. Die grüne Politikerin Petra Kelly benutzte es häufiger, beispielsweise in ihrem Buch „Um Hoffnung kämpfen. Gewaltfrei in eine grüne Zukunft“, wo sie schrieb: „Wir wollen auch keine Einbindungsstrategien in das System, mit dem Ziel, zu Bündnissen und Koalitionen zu kommen. Das ist Wunschdenken der Altparteien, die die Grünen für ihren Machterwerb oder ihren Machterhalt mißbrauchen wollen.“ Seit 1982/1983 ist dann auch vermehrt von Altparteien in Medien wie „Spiegel“ oder „Zeit“ die Rede – immer um die Grünen von den drei damals etablierten Parteien CDU, SPD und FDP abzugrenzen. Seit 1991 steht der Plural Altparteien im Duden, seit 2017 auch der Singular Altpartei mit dem Hinweis „meist im Plural“.
    Der Legende ist erledigt

    Mit dem Aufstieg der AfD, die ja auch das einst eher im linken Spektrum angesiedelte Wort Alternative im Namen führt, wanderte Altpartei nach rechts. Die Mehrzahl der gegenwärtigen Belege findet sich in Äußerungen und Pressemitteilungen von AfD-Politikern, in Publikationen wie „Freie Welt“ und bei Autoren wie wie Thilo Sarrazin oder Anabel Schunke. Es wird aber weiterhin auch von neutralen Medien zur Beschreibung der veränderten Parteienlandschaft genutzt, und dagegen spricht gar nichts. Zumindest das Totschlagargument, es handele sich um ein Goebbels-Wort, sollte hiermit erledigt sein.

    https://www.welt.de/kultur/plus202212866/Ein-Mann-ein-Wort-Die-Legende-vom-Nazi-Begriff-Altpartei.html

  92. Ich hatte während meinem Studium (Institut für Rundfunktechik, IRT) keine Zeit für politische Spielchen. Das sind diese Arschlöcher, welche Geschwätzwissenschaften, Jura und Sozialkram studieren. Viele sind dumm wie zwei Meter Feldweg, bringen oft nicht mal den Abschluß auf die Kette, haben aber eine große Schnauze, alle durch die Bank weg sowas von linksverstrahlt. Solche Figuren hocken im AStA rum.

  93. „Gruppe junger Menschen“ = „südländische, junge Männer“ berauben jungen Deutschen:

    POL-MS: Geschlagen und Umhängetasche entrissen – Zeugen eines Überfalls gesucht

    Am frühen Samstagmorgen (19.10.; 3:15 Uhr) lief ein 23-jähriger Münsteraner Am Hawerkamp an der Rückseite der Halle Münsterland entlang und passierte eine Gruppe junger Menschen. In Höhe der Gruppe erhielt er plötzlich einen Faustschlag ins Gesicht, gleichzeitig entriss ihm der Täter die Umhängetasche.

    Die Gruppe flüchtete und ließ den Verletzten vor Ort zurück. Rettungskräfte versorgten die blutende Kopfverletzung. In der entwendeten Umhängetasche befanden sich die Geldbörse und ein Mobiltelefon des Geschädigten.

    Die Gruppe wird als südländische, junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren beschrieben. Der agierende Täter ist 180 bis 185 cm groß, vermutlich nordafrikanischer Herkunft und trug zur Tatzeit einen blau-roten Jogginganzug.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4408837

    Es wird in dem Fall aber zu 99 Prozent einen refugee welcome Jubler erwischt haben, da am Hawerkamp genau diese typen verkehren….. kleiner Trost.

  94. Dass man Luke schult gibt zeigt mir wie links grün unser Universitäten die auf Kosten der Arbeiter Linksfaschistische Politik betreiben und so unseren Studenten so Gehirn gewaschen wurde, dass der Volksaustauch an den Deutschen möglich wurde. Demokraten werden körperlich angegriffen und unsere Justiz schaut unbeteiligt zu.

  95. Verwöhnte Wohlstandskinder, gehirngewaschen und noch nass hinter den Ohren! Wetten, meist typisch nutzlose Laberfachkonsumenten!

  96. norbert46 20. Oktober 2019 at 21:52

    Solche grünen Relativierer des Rechts haben nichts in einer Regierung zu suchen. Sie müssen strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden. Bei Verurteilung wegen Beteiligung am Straftatbestand des Landfriedensbruchs kann auch die Bekleidung öffentlicher Ämter verboten werden.

    In gesunden konservativen Zeiten würde ein großer Teil der Grünen nach § 175 im Gefängnis sitzen, unter Entzug der bürgerlichen Ehrenrechte (aktives und passives Wahlrecht, Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter).

    Die Abschaffung dieses Paragraphen machte den Einzug der Grünen in den Bundestag erst möglich.

  97. Ich entschuldige mich fuer den post von mir. Hab es uebersehen. Mod hat recht. Ich acht demnaechst drauf.

  98. lorbas 21. Oktober 2019 at 00:09

    Sehr interessanter Artikel zu Hamburg, der einiges über die Zustände in Hamburg aussagt. Immerhin zeigt sich dort eine kämpferische AfD, was ich gar nicht so erwartet hätte.

  99. So muss es in den 1930er Jahren gelaufen sein. Hieß es früher „Kauft nicht bei Juden“ und wurden Juden aus allen Ämtern gefeuert oder gemobbt und auf den Straße angegriffen, so marschiert heute die Antifa in die Hörsäle, terrorisiert Lehrende und drängt sie aus ihren Berufen! Verdi gibt Mobbinganleitungen für Menschen mit „falscher“/unerwünschter Gesinnung raus. Autos werden abgebrannt, Politiker werden feige hinterrücks im Dunkeln mit Kanthölzern niedergeprügelt, in ihre Fenster Steine und Flaschen und Brandsätze geworfen. Auch wenn Kinder dahinter schlafen. Die Kinder werden in besseren Schulen nicht aufgenommen. AfD Wähler müssen überall aufpassen, was sie sagen, sogar in der Familie. Den Juden warf man den Willen und den Plan zur Weltherrschaft vor, der AfD den Willen zum Gewinnen von Wahlen und Regierungsämter. Das Verbrechen der AfD Wähler: kein Kadavergehorsam, keine Opferfreude gegenüber kriminieller Einwanderungspolitik und kriminellen Zuwanderern. Der Wille ohne Angst vor Messerstechern auf die Straße zu gehen. Fürwahr: eine hassenswerte, verfolgungswürdige Einstellung! Ironie off.
    In den USA gilt die Antifa als kriminelle Vereinigung und als politische Terrorgruppe. Ihre Mitglieder werden nicht ins Land gelassen. Bei uns überzieht die Antifa ganze Stadtteile mit Bränden und Plünderungen (G 20) und ihr parlamentarischer Arm brüstet sich mit ihren Logos im Bundestag, in den öffentlich rechtlichen Medien und in den Schulknästen.

  100. Wetten, unter den Demonstranten war kein einziger Student?

    Vermutlich nur der AStA-Führer, und der hat wiederum in linksradikalen Kreisen Werbung gemacht und die Leute zum Kommen aufgefordert!

  101. So hat sich der kleine Professor seine Rückkehr in den
    wärmenden Hochschulbetrieb sicher nicht vorgestellt.

    Dabei hat er so brav und unauffällig seine 5 Jahre als
    EU-Parlamentarier hinter sich gebracht. Die Partei,
    für die er damals gewählt wurde, hatte er kurzfristig
    verlassen. Als parteiloser Hinterbänkler hat er jetzt
    5 Jahre ganz nett kassiert in Brüssel, und nimmt jetzt
    eben seine wichtige Proffessur wieder auf. In Hamburg.

    Das Deutschland einen beispiellosen Linksruck erlebt
    hat, das linke Gewalt den politischen Alltag dominiert,
    das ist ihm in Brüssel schlicht nicht aufgefallen.

    Ich weiss nicht, was von dem Mann zu halten ist.
    Wenn das einer unserer grossen konservativen
    Hoffnungsträger sein soll, der in der Welt ausgiebig
    gefeiert wird – dann gute Nacht. Ich möchte gar nichts
    mehr von ihm hören. Merke: Alles was politisch rechts
    von unserer „konservativen“ CDU steht, das ist
    zum Abschuss freigegeben. Das weiss jeder politisch
    Interessierte schon seit Jahren. Nur Lucke ist ein
    Naivling, ein fahriger Pimpf, an Selbstüberschätzung
    leidender noch dazu. Willkommen in der Realität,
    Herr Proffessor

  102. Hochschulgesetze ändern und ASTA abschaffen.
    Kein Geld für linke Demonstrationsprofis.
    Schüler KÖNNEN offensichtlich nicht entscheiden.
    Dieser ganze linke Zirkus wird von den Arbeitern finanziert, welche später dann von den selben Berufsdemonstraten mit Öko-Demos die Arbeitsplätze unter den Hintern wegdemonstriert werden.

  103. Karl Brenner 21. Oktober 2019 at 03:41

    Hochschulgesetze ändern und ASTA abschaffen.
    Kein Geld für linke Demonstrationsprofis.
    Schüler KÖNNEN offensichtlich nicht entscheiden.

    Kann man noch etwas weiter ausführen:

    – Abitur wieder auf dem Niveau von früher
    – Schließung der Geschwätzfächer an den Universitäten. Nur echte Wissenschaften bleiben zugelassen
    – Überprüfung der Fachkompetenz aller Lehrer. Entfernung der inkompetenten und linksgrünen Lehrer

  104. chemikusBLN 21. Oktober 2019 at 04:07
    >>> Made in Germany West 20. Oktober 2019 at 19:54
    >>> Die „Studentin“ rechts auf dem Foto: Irgendwie hat die doch Ähnlichkeit mit der Jura-Studentin, die >>> vor Profs an der Uni Hamburg strippte. Ist die schon wieder entlassen worden aus der Psychiatrie >>> oder ist das eine andere?

    Gehen wir mal stark davon aus, dass es sich um Nadja B. handelt.
    https://www.mopo.de/hamburg/uni-stalkerin-nadja-b–strip-attacke-auf-professor–23849588
    —————–
    Zitaz aus der Quelle: „Auch der Polizei geht Nadja B. gehörig auf die Nerven, regelmäßig legt sie die Notrufzentrale lahm. Gegen die junge Frau sind allein in diesem Jahr Anzeigen im zweistelligen Bereich aufgelaufen. Die Vorwürfe: Nötigung, Beleidigung, Stalking, Hausfriedensbruch, Diebstahl.“

    Super, nun ist Deutschland auch damit überfordert, mit einer Bekloppten fertig zu werden.

    Die Justiz in Deutschland scheint eine Menge Probleme zu haben.

  105. Schaut man sich die Seite der AStA der Uni Hamburg an, weiß man gleich Bescheid, wie der Hase läuft: https://www.asta.uni-hamburg.de/

    Es mutet an wie eine mathematische Gleichung: „Die, die am lautesten nach Meinungsfreiheit schreien, sind die, die am heftigsten gegen die Meinung anderer Vorgehen.“

    Hier kann man übrigens seine Meinung über den Lucke-Vorfall direkt an die richtige Adresse richten: office@asta.uni-hamburg.de

  106. Linke hatten und haben schon immer eine infantile Logik ! Siehe Steinmeier , Sie blenden einfach Ihre Schuld an desaströses Zustände aus ! Die Revitalisierung der RAF an der Hochschule in Berlin zeigt doch , dass einige wieder in Ihrem Sumpf der politischen Gewalt zurück kehren wollen !
    Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird auch die CDU wieder in deren Focus geraten , da hilft der CDU auch nicht mehr , dass Merkel als Kommunistin bisher einen gewissen Schutz für die CDU bedeutet. Insgesamt wird langsam auch dem Dümmsten klar, dass wir unter Merkel exakt wieder auf ein sozialistisches System ähnlich der DDR zusteuern ! Die CDU ist sukzessive von Merkel unterwandert worden ! Man könnte auch sagen , wie aus dem Lehrbuch der kommunistischen Internationale vorgesehen ! Sie ist und bleibt eine Kommunistin mit grünen Anstrich. Wir haben eben keinen dauernden Anspruch auf Demokratie ! Spätestens nach dieser Aussage , hätte die CDU Merkel aus der CDU ausschließen müssen !

  107. Anlässlich der Krawalle der SA-Studenten(schaft) hieß es nach 1933 allerorten, „die Universität“ müsse es „aushalten, dass sich gesellschaftliche Konflikte des deutschen Volkes in ihren Mauern widerspiegeln, insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten deutschen Geschichte und der jüdischen Einflüsse darauf.“

    Und danach, 1968 ff. wieder, kaum anders!
    Übrigens schrie man auch jüdische und israelische Vertreter nieder, die sich der Diskussion stellen wollten, so den Botschafter Israels in der Friedrich-Alexander-Universität Erlangens Anfang der Siebzigerjahre.

    In den Neunzigerjahren ff. war der Hochschulbetrieb relativ beruhigt, außer dass die ohnehin privilegierten Studenten immer wieder mal für mehr BAföG „streikten“ (!).

    Die linksgrüne Politisierung des Hochschulbetriebs zeigte sich nach den Siebziegerjahren, dem „roten Jahrzehnt“ (Gerd Koenen), viel mehr in der bevorzugten Belegung von Geschwurbelfächern der „Politik-“ und „Sozialwissenschaften“, zu denen noch „Medien-„, „Genderfächer“ und anderer Scheißdreck dazukamen, eine Dekadenzerscheinung, die der nunmehr „politisch“ und medial beförderten De-Industrialisierung unseres Landes vorausging, denn MINT-Fächer sind seit Jahrzehnten besorgniserregend rückläufig für ein Industrieland!

    Auf die innere Kontinuität der Studentenproteste nicht nur wider unliebsame Professoren und Professuren 1933 ff. und 1968 ff., sondern auch als integrer Teil eines totalitären „Aufbruchs“, machte bereits 1982 der Tiefenpsychologe Arno Plack aufmerksam (später die Ex-68er und Ex-K-Grüppler Götz Aly und Wolfgang Kraushaar): „Auch die modische Orientierung an dem, was gerade gefragt ist und Zukunft zu haben scheint, ist ja eine ehrgeizig-bürgerliche Gesinnung, die sich zu allen Zeiten bewährt hat.
    So mochte der Vater sich 1933 gesagt haben, es sei an der Zeit, in die NSDAP einzutreten; und so mochte es dem Sohn 1968 geraten erscheinen, sich ‚links‘ zu engagieren.
    Im Blick auf das beide Male grundlegende Bedürfnis, ‚den Anschluß nicht zu verpassen‘, ist es durchaus angebracht, von einem rechten und einem linken Faschismus zu sprechen, auch wenn HABERMAS, auf den ‚Linksfaschismus‘ zurückgeht, das nicht so gemeint hat.
    Er dachte wohl zuerst an die unter linken Parolen sich formierende destruktive Gewalt. Wenn wir dies hinzunehmen, stützt nichts mehr die gutherzige Meinung, sozialistische Ideale machten gegen alle Arten von Faschismus gefeit.“
    Arno Plack, WIE OFT WIRD HITLER NOCH BESIEGT?, Düsseldorf 1982

    Arno Plack hatte auch treffend das verkitschte Pathos mit seiner pseudo-revolutionären Attitüde beschrieben, mit der privilegierte Studenten die „Sache der Arbeiterklasse“ und der „Unterdrückten der Dritten Welt“ zu vertreten vorgaben: „Unfähig, das Leiden in sich selber zu reflektieren, imaginierte man das Elend der Ausgebeuteten, das man von den Büchern her nur zu gut kannte.
    Wenn die eigenen Eltern zu den verfluchten Ausbeutern gehörten, so war man geneigt, in einsamen Studentenbuden geistig mit ihnen zu brechen, wenn auch nicht herzlos genug, das Geld das sie überwiesen, schroff zurückzuweisen.
    Man kaufte sich weiter, worauf man, unfrei erzogen, nicht mehr verzichten konnte. Und so sahen wir denn junge Marxistinnen in Pelzmänteln durch Heidelbergs Hauptstraße ziehen und mit erhobenen Fäusten ‚Freiheit für die Arbeiterklasse!‘ rufen: Revolution als Karneval der Motive. Die Arbeiter am Wegrand tippten sich an die Stirn.“
    Ebenda

    Von der „Arbeiterklasse“ hat sich der linke Narrensaum nunmehr emanzipiert – der verbietet „man/frau“ nämlich heute Rauchen und Autofahren und enteignet demnächst „Privatwohnungen“, die sich Erwerbstätige nach einer ruinösen EU-Nullzis“politik“ als Ruhestandssicherung zulegten -, und die Dritte Welt wird in die Sozialsysteme eingeschleppt, während „man/frau“ sich von Mama oder Papa zur Klimademo chauffieren lässt …

    Neben einer ausufernden Bürokratie und einer die Rechts- und Nationalstaatlichkeit auflösenden und die Gesellschaft spaltenden „Politik“, sorgt die Inszenierung permanenter Dauerproteste mit SA-ähnlichen Aktivisten aller Couleur und jeden Alters, die in totalitärer Selbstermächtigung und mittels längst nicht mehr subversiver, sondern öffentlich beförderter Nötigungs- und Erpressungsstrategien agieren, heute dafür, dass nicht nur keine industriellen und baulichen Großprojekte mehr durchgeführt (und durchgesetzt) werden, sondern auch für öffentlich verbreitete und medial wohlwollend kommentierte Bilder eines Bürgerkriegs in der Frühphase!

    Dass da (wieder) Professoren totgeschrieen und vertrieben werden, gehört wie ´33 und ´68 dazu.
    Zum Beispiel widerfährt dies seit Jahren dem Historiker Jörg Baberowski, der als ehemaliger 68er und K-Gruppen-Aktivist bedeutende Arbeiten über den bolschewistischen und stalinistischen Terror in der Sowjetunion veröffentlicht hat, was ihn für den obwaltenden Linksradikalismus zum „Faschisten“ macht.

    Nun hat es den AfD-Gründer Bernd Lucke erwischt, den auch seine Distanzierung vom angeblich „nunmehrigen Rechtsextremismus der AfD“ nicht vor massivem Studententerror bewahren konnte – was hier kein Grund zu „klammheimlicher Freude“ sein darf!
    [Lucke wurde ja auch schon einmal als „Nahzi“ von roter bzw. grüner Antifa-SA aus einem Zugabteil geworfen.]

    Allerdings sollten die zahlreichen Renegaten bürgerlicher Positionen und Politik in Union (vor allem CSU) und FDP sehen, dass „es“ nach der linksradikalen Endlösung von Pegida, AfD und anderen „Rechtsextremisten“ sie als solche erwischen wird, denn Distanzierungen gegenüber „Rechts“ und die Übernahme linksradikaler und grünextremistischer Phrasen schützt nicht davor, als „Faschist“, „Nahzi“ oder „Rassist“ stigmatisiert zu werden – und schließlich mund-tot gemacht …

    Außerdem gehört zum Terror selbstermächtigter Krawall- und Greiftrupps immer die Schuldzuweisung an die Opfer. Das war bei Maos Roten Garden mit ihren Kampagnen gegen „revisionistische“ und „rechte“ Lehrer und Dozenten nicht anders, als bei Schwarz- und Braunhemden, die den Opfern ihres Terrors und deren Angehörigen sogar „Rechnungen“ stellten.

  108. Ich finde es sehr befremdlich, wie selbst hier auf Lucke herum getrampelt wird, egal was er damals gemacht hat. Dagegen gibt es viel schlimmere Politiker.

  109. INGRES 20. Oktober 2019 at 17:55; Ich hab mich nie mit der AfD-Gründung beschäftigt. Jedoch konnte ich hier mehrfach lesen, dass er wie der Hund war, den man zum Jagen tragen musste. Dass er also lediglich sehr widerwillig seinen Namen dafür hergegeben hat.

    2020 20. Oktober 2019 at 18:02; Ich war heilfroh, wie die Petry ihn rausmobben konnte, seine dauernde vor sich selbst Distanziereritis war derart nervig, dass ich bei der Wahl meine Stimme lieber ner anderen Partei gegeben hab, Zum Glück ging der Rest vom P+P Plan nicht auf.

    wahrheit 20. Oktober 2019 at 18:06; Kommunisten sind Linksfaschisten.

    eule54 20. Oktober 2019 at 18:27; Königstrasse, da gibts öfters mal Türkenrandale.

    VivaEspaña 20. Oktober 2019 at 19:15; Allein aufgrund der Wortwahl und der gewaltigen Anzahl an Linksschreibfehlern steht für mich fest, dass das keine Mehl einer rechten Gruppe sein kann.
    Aber selbstverständlich wird das ganze so unmittelbar vor der Thüringenwahl als rechtsextremistischer Anschlag, wenn auch nur auf die Intelligenz der Fernseh- und Radio-rezepienten öffentlich verbreitet werden.

    Maria-Bernhardine 20. Oktober 2019 at 19:40; Ausserhalb dem akademischen oder wars epidemischen Zirkus hörte ich während meiner Ausbildung (die im übrigen mit der Gesellenprüfung noch lange nicht abgeschlossen war) häifig den Satz „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“.

    Das_Sanfte_Lamm 20. Oktober 2019 at 19:55; Glücklich- oder für die betreffenden dummerweise, gibts aber vielfach mehr solcher Parkpositionen, als freie Plätze in der Politik zur Verfügung stehen, selbst dann, wenn illegalerweise der Umfang unserer Parlamente noch weiter aufgebläht wird. Selbst diejenigen, die schon längst das zeitliche segnen sollten, wie aktuell Eppler, die kleben auf ihren Plätzen, vielleicht sollten die wenigstens den Kleber patentieren lassen, Pattex und Uhu sind ein Dreck dagegen. Das wär dann die erste sinnvolle Aktion der Regierigen.

    deris 20. Oktober 2019 at 20:09; Vergiss es, solche Versuche gehen regelmässig nach hinten los. Je stärker sich HalbMondDSU, FDP, SPD an die Grünen ranwanzen, umso mehr wählen eben die Grünen.

    Selberdenker 20. Oktober 2019 at 20:18; Genau meine Meiung, insofern muss man Petry dankbar sein, Obwohl die ganz offensichtlich nur installiert wurde um die Afd kaputtzumachen, was zum Glück komplett andersrum ausging.

    nicht die mama 20. Oktober 2019 at 21:41; „Studieren in der DDR war ein Privileg, das die Machthaber der SED von Anfang an gezielt vergaben: Soziale Herkunft, gesellschaftliches Engagement, Religionszugehörigkeit, Bekenntnis zum Sozialismus waren oft wichtiger als die intellektuelle Eignung zum Studium. Mit der Auswahl der Studenten wollte die SED einerseits jeden „bürgerlichen“ Einfluss ausschalten und ihre eigene akademische Elite schaffen.“ Soviel zu unserer Dr Füsigarin. Ich hab in meinem Leben einige Physiker kennengelernt. DIe konnten im Kopf mit Potenzen rechnen. Stasi-Erika kann offensichtlich noch nicht mal unfallfrei 2 + 2 Zusammenzählen, vom malnehmen gar nicht zu reden.

  110. es versteht sich von selbst, dass diese verrohten Schläger fast ausschliesslich aus sehr gut situierten Familien stammen; man merkt es schon an ihre Anspruchshaltung

  111. Das ist Terror, was Lucke da erleiden musste. Ich würde mich freuen, wenn wir eine Polizei hätten, die den ordnungsgemäßen Ablauf der nächsten Vorlesung notfalls mit dem Einsatz von Gummigeschossen sicherstellt.

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