Von EUGEN PRINZ | Die Anwesenheit des Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck, bei einer Wahlkampfveranstaltung am 29. November in der Landshuter Messehalle, wollten Bauern aus Ober- und Niederbayern dazu benutzen, gegen die Agrarpolitik dieser Partei zu protestieren.

Der Organisation „Land schafft Verbindung“ gelang es, die Landwirte in einem Umfang zu mobilisieren, wie es die niederbayerische Bezirkshauptstadt bisher noch nicht erlebt hatte. Kein Wunder, steht den Bauern doch das Wasser bis zum Hals, sowohl finanziell, als auch, was ihre Reputation betrifft. Sie werden gerne als Tierquäler,  Landschaftszerstörer und Insektenvernichter dargestellt.

Unfairer Wettbewerb setzt den deutschen Bauern zu

Das EU-Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten sorgt für eine weitere Belastung. Es führt dazu, dass aus diesen Ländern Agrarprodukte, bei deren Erzeugung alles verwendet wurde, was der Giftschrank zu bieten hat, zu billigsten Preisen mit Frachtschiffen, die mit dem Umweltgift Schweröl fahren, massenhaft nach Europa exportiert werden.

So wird es für die Bauern, insbesondere auch was den Rindfleischmarkt betrifft, immer enger. Zudem bestehen Wettbewerbsnachteile gegenüber den osteuropäischen Ländern, da deren Landwirte nicht durch eine „grüne Politik“ gehandicapt werden.

Kein Wunder, dass Zorn und Verzweiflung nun das Landvolk auf die Straße treibt. Es war ein Anblick, den man so schnell nicht mehr vergisst, als sich in einer Sternfahrt aus allen Himmelsrichtungen insgesamt etwa 600 Traktoren hupend auf das Messegelände in Landshut zubewegten. Polizeibeamte ersetzten an Knotenpunkten die Ampeln, sonst wäre der Verkehr zusammengebrochen.

Gibt es doch noch Hoffnung für Deutschland?

Der Autor wurde Zeuge dieser höchst imposanten Demonstration geballten bäuerlichen Zorns. Besteht etwa doch noch Hoffnung für dieses Land?

Während sich ein kleines Häufchen Grüner in der Messehalle versammelte, um den Worten des großen Habeck zu lauschen, versammelten sich die Bauern im Außenbereich um den großen Funkturm. Auf dessen Stufen hatten die Organisatoren von „Land schafft Verbindung“ eine Lautsprecheranlage aufgebaut. Sie forderten mehr Unterstützung durch die Politik, statt durch immer neue Auflagen noch zusätzlich belastet zu werden.

Enttäuschendes Finale einer vielversprechenden Aktion

Dann wurde klar, warum Robert Habeck Bundesvorsitzender der Grünen ist. Noch bevor er sich zu seinen Anhängern in die Halle begab, ging er zu den Landwirten und ließ mit einer eloquenten Rede dem bäuerlichen Protest die Luft heraus.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde der Unterschied zu den französischen Landwirten klar: Die protestierenden deutschen Bauern hörten brav zu, ließen sich von Habeck sedieren und einige klatschten sogar Beifall zu seinen Textbausteinen. Lediglich eine Landwirtin unterbrach ihn mehrmals mit erbosten Zwischenrufen, so wie man es von dem versammelten Bauernstand eigentlich erwartet hätte.

Anschließend begaben sich die Landwirte sogar noch in die Messehalle und verfolgten dort ruhig und diszipliniert die Wahlkampfveranstaltung der Grünen. So kam es, dass etwa 90% der Zuhörer im Saal Bauern waren. Wie viele von ihnen anschließend den Entschluss gefasst haben, als Wähler zu den Grünen zu konvertieren, ist nicht überliefert.

Einige lokale AfD-Politiker, die ein Transparent entrollten, wurden von den Organisatoren von „Land schafft Verbindung“ aufgefordert, dieses zu entfernen, da das nicht ihre Veranstaltung sei. Man sieht, dass auch hier die einzige Partei, die nicht Schuld an der bäuerlichen Misere ist und die einzige Partei, die es mit den Landwirten gut meint, als Feindbild herhalten muss. Die Bauern werden das noch sehr schmerzhaft realisieren. Aber offenbar sind sie noch nicht soweit.

Finis Germania

Nach dieser Veranstaltung gibt sich der Autor hinsichtlich der Zukunft Deutschlands keinen Illusionen mehr hin. Da ist wirklich Hopfen und Malz verloren. Und als stille Zuhörer bei der Wahlkampfveranstaltung der Grünen hätten die Landwirte auch bequem mit dem Auto anreisen können.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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77 KOMMENTARE

  1. Wir leben in einer Zeit, in ein Großteil
    der Menschen auf Schaumschläger hereinfällt.
    Ganz besonders auf linksgrüne
    Schaumschläger, leider !

  2. Wahrscheinlich wurden sie mit Bio-Freibier von den GRÜNEN in der Halle geködert.

  3. Jemandem ruhig zuzuhören, ist doch eher ein Zeichen von Zivilisiertheit – selbst und gerade dann, wenn der Sprecher ein „Grüner“ ist. Eine Revolution gerade von Landwirten zu erwarten, ist schon fast witzig.

  4. Habe ich was anders erwartet. Aber trotzdem, die Grünen können nicht ewig einlullen, die Bauern werden es an ihrer Existenzgefährdung merken. Irgendwann kann die grüne Zerstörung nicht mehr verdeckt werden, spätestens mit dem Tod werden die Betroffenen es merken.

  5. „Finis Germania

    Nach dieser Veranstaltung gibt sich der Autor künftig hinsichtlich der Zukunft Deutschlands keinen Illusionen mehr hin. Da ist wirklich Hopfen und Malz verloren.“

    Der industrialisierte Kapitalismus hat allgemein das Denken und Handeln der Menschen verändert.
    Anstatt offensichtliche politische Missstände kollektiv und zur Not physisch zu beseitigen und ebenso mit den dafür Verantwortlichen zu verfahren, kanalisieren die Unterschichten den Unmut mit Krawallen beim Fussball oder lehnen sich im Sessel zurück und lassen sich vom Fernseher hypnotisieren.

  6. Die Grünen sind für das Gute. Die Bauern auch. Sie sitzen in ein- und demselben Boot. Na also.

  7. So haben die Deutschen damals staunend den Adolf Hitler zugehört, ohne zu wissen was ihnen angetan werden soll.

    Heute hört man den Öko-Nazis zu

    Vorbereitet von der Propaganda der Lügen- und Lizenzpresse

  8. Die Grünen werden uns aufgezwungen

    Man muss sich nur einmal ARD & ZDF anschauen oder die Radiostationen anhören.

  9. Morgen ist „Agrargipfel“ im Kanzleramt bei der Watschelraute. Sie wird die geladenen Bauern genauso zuschwallen wie Habeck und ihnen dann unter Verweis auf das „Klimapaket“ endgültig den Hals umdrehen. Ich verweise ja immer gerne auf „Bauer Willi“ (auch, wenn er die AfD nicht ausstehen kann und gegen sie schießt, wann immer er kann). Der ist auch eingeladen. Er hat sich stichwortartig eine Reihe von Redepunkten überlegt. Sie zeigen sehr gut, wie diese grüntotalitäre Regierung ohne die geringste Ahnung – aber ganz viel Ideologie – die Bauern ruiniert.

    https://www.bauerwilli.com/was-ich-frau-merkel-fragen-will/

  10. Den Bauern ging es nach dem Krieg gut warum sollte es nicht unter den Grünen genau so gehen? Billig Billig ist eigentlich der Feind der Natur/-Klimaausbeutung.

  11. Nicht überraschend. Richtige Kerle und kernige Weiber eben. Ironie off! Zu was für hirnbefreiten Luschen ist dieses Volk verkommen.

  12. OT

    In der niedersächsischen Provinz geschieht Unerhörtes:

    Die Afd will den Integrationsrat abschaffen…
    Ein Sakrileg…..

    .
    „AfD-Antrag löst Tumult in Bezirksrat aus

    Zu heftigem Streit und tumultartigen Szenen ist es in einer Sitzung des Bezirksrats Ahlem-Badenstedt-Davenstedt gekommen. Auslöser war ein Antrag der AfD, den Integrationsbeirat aus Kostengründen abzuschaffen. Während aus Reihen der SPD „Rechtes Pack“ zu hören war, rief ein Zuschauer „Faschisten!“.

    Im Sitzungssaal des Bürgergemeinschaftshauses Ahlem (rechts) streitet sich der Bezirksrat heftig, seit ein AfD-Vertreter im Gremium sitzt. Quelle: Foto: Archiv
    Ahlem
    Die AfD in Ahlem-Badenstedt-Davenstedt will den Integrationsbeirat abschaffen. Mit ihrem Antrag löste die Partei eine heftige Debatte und tumultartige Szenen im Bezirksrat aus. Reinhard Hirche (AfD) begründete den Antrag damit, dass Umsetzungsprozesse unnötig in die Länge gezogen würden, da die Mitglieder gleichzeitig auch im Bezirksrat seien.
    Sabine Dudda, Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion, meldete sich als Erste zu Wort. „Ich bin seit sieben Jahren Mitglied im Integrationsbeirat, länger, als ich im Bezirksrat sitze“, sagte sie. Reinhard Hirche habe sie noch nie bei einer Sitzung dort gesehen. Sie verstehe nicht, wie ein Antrag gestellt werde, ohne dass sich Hirche je selbst ein Bild von der Situation gemacht habe. Hirche entgegnete, er könne die Anträge stellen, die er wolle. Bei diesem gehe es um Kosteneinsparung. Dafür handelte er sich laute Zwischenrufe von Zuschauern der Sitzung ein: „Lächerlich!“, rief ein Mann, „Faschisten!“ ein anderer. Beide wurden von Bezirksbürgermeister Rainer Göbel durch das Klingeln einer Glocke zum Schweigen gebracht.
    „Beirat ist ehrenamtlich“
    Der parteilose Bezirksratsherr Thomas Alfermann ging indes auf das Kostenargument ein. „Der Integrationsbeirat ist ehrenamtlich, da entstehen keine Kosten. Dort sitzen Leute aus dem Bezirksrat, hier wird dann über die Kosten entschieden. Und genau so ist es richtig.“ SPD-Ratsfrau Graciela Guáqueta-Korzonnek entgegnete hörbar emotional: „Der Integrationsbeirat ist die Brücke zwischen Bürgern mit Migrationshintergrund und Bezirksrat. Um ihn zu erhalten, werde ich meine politische Teilnahme im Rahmen der Demokratie durchsetzen.“
    SPD-Ratsherr Stefan Politze meldete sich derweil gegen die AfD als Institution zu Wort. Die AfD habe kein Interesse an Demokratie, der Antrag richte sich generell gegen Migranten. „Ich habe nichts gegen Ausländer“, verteidigte sich Hirche. „Leute, die vor Krieg fliehen, können natürlich zu uns. Aber die, die hier nicht hingehören, müssen gehen!“
    Nach dieser Aussage wurde es nicht nur aus den Reihen der Bürger laut. Auch die Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Kerstin Klebe-Politze, nannte die AfD „rechtes Pack“. Ein Bürger, der hinter Hirche saß, nannte ihn einen „Hetzer“. Hirche verbot dem Zuschauer den Mund, Bezirksbürgermeister Göbel rief erneut zur Ordnung und beendete die Diskussion schließlich mit der Abstimmung zum Antrag. Er wurde fast einstimmig abgelehnt. Nur Hirche stimmte dafür.

    Kommentar: Empörung im Sinne der Menschlichkeit
    Die AfD in Ahlem will den Integrationsbeirat abschaffen. In einer Zeit, in der eigentlich jedem klar sein muss, wie wichtig die Integration von Migranten ist. Auf die Idee muss man erst mal kommen. Aus Sicht der AfD allerdings ist das völlig logisch. Wer keine Integration will, braucht auch keinen Beirat. Offizielle Begründung: Die Umsetzung von Zuwendungen wird unnötig in die Länge gestreckt. Ihm gehe es um Kosteneinsparung, sagte AfD-Vertreter Reinhard Hirche.
    Vielleicht steckt dahinter ja auch die Hoffnung, dass es weniger Anträge auf Zuwendungen gibt, wenn sich kein Integrationsbeirat darum kümmert. Damit allerdings werden keine Probleme gelöst, sondern geschaffen. Wie gefährlich es ist, wenn ein Staat Teile seiner Gesellschaft einfach ignoriert, ist in Ländern zu sehen, in denen Armut herrscht und Unruhen zur Tagesordnung gehören. Ein solches Handeln ist nicht nur unmenschlich, sondern kommt eine Gesellschaft auch teuer zu stehen.
    Dabei habe er gar nichts gegen Ausländer, sagte Hirche. Aber „die, die hier nicht hingehören, müssen gehen!“ Damit löste er einen Tumult im Bezirksrat aus, der in dem Gremium beispiellos sein dürfte. Zahlreiche Zuschauer der Sitzung illustrierten mit Zwischenrufen, wie unpopulär der Standpunkt des Populisten im Sitzungssaal war. Mag sein, dass ihre Wortwahl zu heftig ausfiel – aber einer Empörung im Sinne der Menschlichkeit muss man Gehör verschaffen.
    Von Rüdiger Meise“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Sitzung-eskaliert-in-Ahlem-Beschimpfungen-nach-AfD-Antrag

  13. Babieca 1. Dezember 2019 at 09:53
    Morgen ist „Agrargipfel“ im Kanzleramt bei der Watschelraute. Sie wird die geladenen Bauern genauso zuschwallen wie Habeck und ihnen dann unter Verweis auf das „Klimapaket“ endgültig den Hals umdrehen. Ich verweise ja immer gerne auf „Bauer Willi“ (auch, wenn er die AfD nicht ausstehen kann und gegen sie schießt, wann immer er kann). Der ist auch eingeladen. Er hat sich stichwortartig eine Reihe von Redepunkten überlegt. Sie zeigen sehr gut, wie diese grüntotalitäre Regierung ohne die geringste Ahnung – aber ganz viel Ideologie – die Bauern ruiniert.

    https://www.bauerwilli.com/was-ich-frau-merkel-fragen-will/

    Durch die „Europäisierung“ und „Subventions-Konkurrenz“ sind de Landwirte in einen Teufelskreislauf aus Abhängigkeiten geraten , aus dem es kaum noch ein Entrinnen gibt.
    Theoretisch konnte man meinen, die Landwirte hätten mit einem temporären Produktions- und Lieferstop an Handelsketten ein probates Druckmittel in der Hand, irrt. Die Lieferausfälle oder – engpässe können inzwischen problemlos mit Produkten aus den konkurrierenden Nachbarländern kompensiert werden.

  14. Die Grünen wollen uns sagen, dass man keine Lebensmittel mehr aus anderen Ländern importieren soll

    Das ist ein Irrtum und eine Lüge.
    Es gibt die WTO, welche die ÖKO-Nazis sehr schnell in die Schranken weisen wird.

    Die zweite Seite der Handelsbeschränkungen durch Öko-Nazis wird nämlich verschwiegen:
    Wenn Deutschland oder die EU keine Lebensmittel mehr importiert, dann werden diese Länder andere deutsche Produkte (Autos, Maschinen) mit hohen Zöllen belegen oder sperren.

    Die Bündnis90/Die Öko-Nazis richten damit nämlich einen noch viel größeren Schaden an.

    Wie kann man sich mit diesen Sozialwissenschaftlern und Studienabbrechern einlassen?
    Man braucht sich nur anschauen, wo diese Leute regieren!
    Die Grünen haben innerhalb kürzester Zeit BaWü heruntergewirtschaftet.

    Bei den Grünen Öko-Irren ist ein grundsätzliches Dogma notwendig:
    Keinen Millimeter mit diese Leuten!

  15. Marie-Belen 1. Dezember 2019 at 10:00
    OT

    In der niedersächsischen Provinz geschieht Unerhörtes:

    Die Afd will den Integrationsrat abschaffen…
    Ein Sakrileg…..

    .
    „AfD-Antrag löst Tumult in Bezirksrat aus

    Zu heftigem Streit und tumultartigen Szenen ist es in einer Sitzung des Bezirksrats Ahlem-Badenstedt-Davenstedt gekommen. Auslöser war ein Antrag der AfD, den Integrationsbeirat aus Kostengründen abzuschaffen. Während aus Reihen der SPD „Rechtes Pack“ zu hören war, rief ein Zuschauer „Faschisten!“.
    […]

    Tja, sobald es den rotgrünbunten Amigos an ihre Versorgunsgpöstchen in der Sozialindustrie geht, kennen die plötzlich kein Erbarmen mehr.

  16. Im übrigen, wenn wie genügend Zeit hätten und in dierser Zeit nicht leider alles unwiederbringlich ruiniert wäre, dann würden wir es schaffen . Aber wie haben die Zeit nicht. Und leider ist es eben so, dass der Ruin proportional zum Stärker werden der Opposition fortschreitet. Und wenn es wiederum nicht den Ruin gäbe, würde auch der Widerstand nicht existieren. Es ist quasi naturgesetzlich: so lange keine Ruin droht, kann man normal hin und herwählen wie bis zum Ende der Kohl-Ära. Wenn man alternativ wählen muß ist eben der Ruin schon zu weit fortgeschritten um noch was zu ändern. Aber es wird ja irgendwie weiter gehen. Die Landfläche der BRD wird ja nicht verschwinden.

  17. AfD hassende Linke Schreiberin in der Wirklichkeit angekommen

    OT,-….Meldung vom 30.11.2019

    Linke Autorin wird Migrant attackiert

    Ronja von Rönne, eine linke Journalistin, die in der ZEIT und auf Vorträgen gegen die AfD, für Multikulti und gegen angeblich nur eingebildete Ängste vor Migranten agitiert, hatte jüngst auf der Straße eine schmerzliche Konfrontation mit der Realität. 2:11 Min. … klick ! zweiter Link hier klick !

  18. Und auch da zeigt sich (noch) der Unterschied zwischen West und Ost. Der „Wessi“ lässt sich vom Oberblender Mahatma Habeck einlullen und klatscht sogar noch Beifall. Der „Ossi“ hätte ihm nach 2 Wörtern schon ordentlich den Marsch geblasen. Viele Menschen in den alten Bundesländern sind einfach noch zu satt, zu träge, zu bequem. Das nutzt Habeck gekonnt aus. Jede Wette: in Zwickau, Chemnitz, Cottbus oder Rostock wäre er nicht auf den Thron gestiegen. Da hätte er faule Eier an den Kopf bekommen. Und womit? Mit Recht!

  19. So ein Heuchler.
    Auch die Grünen haben mit bestimmt die Bauern aus Deutschland zu Schaden.
    Und nur aus dem Ausland zu importieren.
    Zum Schaden der Bauern.
    Wie Dumm muss Bauer sein um diesen Grünen Lügner auf dem Leim zu gehen.
    Sie wollen doch alles abschaffen.
    Er liebt doch China und möchte das Volk so haben wie dort,
    Vergessen es gibt kein Volk.
    Er findet Deutschland zum kotzen.
    Wer grün wählt wählt Diktatur Armut.

  20. Um die politischen Ungeheuerlichkeiten dieser tage zu verstehen, muss man schon der Internet Recherche mächtig sein. Für 90 % der deutschen ist das Internet weiterhin nur für Katzen videos gut

  21. Shalom!
    Ja…. die Bayuwaren! Viel ist von deren Stolz nicht mehr übrig. Mir persönlich vollkommen unverständlich.
    Als ehem. Sachse umso mehr…
    Ist Bayern nicht wie Thüringen und Sachsen „Freistaat“?????
    WAS, bitte, ist DAS?
    Zum Recherchieren bin ich heute zu faul.
    Aber so viel weiß‘ ich:
    Es sollte ein „Sonderstatus“ dieser Bundesländer sein. „Abgesondert“von WAS?

    Sieht man sich den Beitrag oben an, kann man sich nur noch den Worten einiger user hier anschließen:

    Das „alte“ Deutschland hat fertig. Schade!

    Shalom!

    Z.A.

  22. Als bekennende Konservative sollten wir uns über das Geschenk freuen, dass uns die SPD in der Adventszeit macht.

    Ich hätte mir als SPD-Vorsitzender zwar lieber den nächsten bekennenpden Alkoholiker oder einen ausgewiesen Hilfsschüler mit einer Obdachlosen Karriere oder einen verurteilten Kinderschänder gewünscht.

    Aber ein krimineller Hehler wie der frühere nordrhein-westfälische Finanzminister, der so eindrücklich die Finanzen in Nordrhein-Westfalen saniert und auf ein festes Fundament gestellt hat, ist auch eine Nummer.

    Man sieht die soziale Ader der Partei. Man lässt niemanden fallen, sei er auch noch so unfähig und so gescheitert wie kein Anderer.

    zu der dazugehörigen Quotenfrau kann ich mangels persönlicher Kenntnisse leider nicht sagen. aber ich glaube nicht, dass sie im Intelligenz limbo Frau Nahles unterbieten wird.

  23. Naja erst einmal war das nur bei den Bayern – mia san schließlich mia. Vielleicht braucht das dort länger bis die Probleme verstanden werden – aber keine Angst das wird dort auch noch ankommen. Spätestens wenn es um den eigenen Hof geht.

  24. Die gewerkschaftliche Führung der Bauern – wo waren diese – ich hätt die Protestler interviewt..
    Anscheinend war gar keiner da, anscheinend gibt es gar keine Führung.
    Eine Führung, die mit den Etablierten Kaffee trinkt – eine Führung, deren Zellen im Gehirn ausgerichtet sind….
    mit Zuckerbrot u. angepaßtem jawoll – jawoll Herr Minister.

  25. Waldorf und Statler 1. Dezember 2019 at 10:07

    AfD hassende Linke Schreiberin in der Wirklichkeit angekommen

    OT,-….Meldung vom 30.11.2019

    Linke Autorin wird Migrant attackiert

    Ronja von Rönne, eine linke Journalistin, die in der ZEIT und auf Vorträgen gegen die AfD, für Multikulti und gegen angeblich nur eingebildete Ängste vor Migranten agitiert, hatte jüngst auf der Straße eine schmerzliche Konfrontation mit der Realität. 2:11 Min. … klick ! zweiter Link hier klick !
    ———————————————————————————————–

    Sehr schön! Nur so merken die Schranzen es. Hoffentlich bleibt im Gesicht der Dame eine Narbe zurück. Dann wird sie jeden Morgen im Spiegel an ihren Multikulti-Wahn erinnert. Weiter so!

  26. Typisch deutsch, würde ich dazu sagen.

    Nur gut, dass Germany nicht als Synonym für alle germanischen Völker herhalten muss, obwohl sich gerade alle Germanen zum Obst machen.

  27. Es ist natürlich in einer Wirtschaft sinnvoller Ressourcen-Einsatz Waren aus anderen Gegenden zu beziehen, wenn es billiger ist, als sie selber zu gleicher Qualität am Ort zu produzieren. Das trifft auch auf globale Ökonomie zu. Allerdings: Nahrungsmittel sind ein heikles Ding und kein chinesisches Plastikspielzeug. Falls Lateinamerika kein Rindfleisch mehr verkauft oder nur Holland keine Tomaten, kann der Deutsche dann das Hungern neu kennenlernen.

  28. …ein „defätistischer“ Beitrag des von mir gerne gelesenen PI – Autors?

    Dem Grunde nach kann ich dieser Tendenz nur zustimmen… leider!

    Nach jahrelanger Überlegung kann ich nur -1- Rezept finden den Knoten zu duchschlagen: KEINE Kommunikation der AfD mit den „etablierten Medien“ mehr. Keinen Ton!

    Warum? Ganz einfach… es sind die Medien welche den Bürger manipulieren! Auf die Gründe dafür will ich gar nicht eingehen… es gibt m.E. jedoch nur diesen Weg dem manipilierten Bürger zu zeigen „wir die AfD sind für den deutschen Bürger da und daher paktieren wir eben NICHT mit den Medien die es schlecht mit Deutschland meinen.

    Denkt mal drüber nach…

  29. dieses verhalten ist bei anständigen arbeitenden deutschen normal. darum arbeiten sie ja während die anderen labern was die arbeitenden tun sollen. Anders herum würden wir verhungern.

    ich war mal vor etwa 10 jahren bei einer veranstaltung wegen bürgeraufregung über ein bauprojekt.
    Also eine wind-aus den segeln-veranstaltung

    der vorturner laberte auch gut drauf los.
    Als ich genug gehört hatte um ihn zu kriegen, kriegte ich ihn mit nur 2 fragen.
    ergebnis:
    1. auf die fragen kam keine logische antwort
    2. alle bürger die sich beschweren wollten schauten mich anschliessend böse an.

    thats fakt.

    Also kann man das wort stockholmsyndrom locker in biodeutsch-syndrom umwandeln…..

  30. Vor zehn Jahren kam im Fernsehn eine Doku über das Höfesterben in Bayern.
    Unter Tränen verkaufte ein Bauer sein letztes Vieh.
    Seine Existenzgrundlage sei jetzt die große Photovoltaik-Anlage auf dem Kuhstall und die Fremdenzimmer.
    Mir kam damals schon die Galle hoch.
    Der Kapitalismus zieht vorne mit dem Strick und lockt mit dem Mehleimer während der Kommunismus hinten mit dem Elekroschocker arbeitet.
    Irgendwie kommt das Vieh schon in den Transporter für den Metzger.

    Wenn dann ein Holländer oder Chinese den Hof aufkauft klappt es plötzlich wieder mit der Landwirtschaft, die Veterinäre sind dann auch nicht mehr so streng.
    So ist es seltsamerweise auch in der Mittelständigen Industrie.
    Die Machenschaften gelten als unabwendbare Folgen von Wirtschaftsgesetzen der Kapitalisten, dere Guten

  31. Armeseliger, nach Subventionen bettelnder Haufen.
    Dieses vollkommen überalterte Land, welches sich nicht mal mehr die Mühe machte, eigene Kinder zu bekommen wird jetzt gnadenlos durch innere Schmarotzer sowie Fremde und selbst durch weltweite Analphabeten ausgenommen und dann zum sterben liegen gelassen.
    Eine Gesellschaft, die aus großen wehrhaften Familienclans bestehen, hätten sich von dem dahergelaufenen Lügen-Schriftsteller sicher nichts sagen lassen. Die hätten sich geholt, was sie wollten. Wir haben nicht begriffen, wie Macht funktioniert und das diese Naturgesetzte knallhart und gnadenlos seit Urzeiten gelten. Das gilt für Bauern, das gilt für den Rest der Gesellschaft.
    https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/standpunkt-gegen-den-enkel-trick-hilft-familienzusammenhalt-66391766.bild.html

  32. Matrixx12
    1. Dezember 2019 at 10:36

    Wenn ich mir deren Vortag ansehe … Himmel, ist der schlecht! Das ganze Ding strotzt nur so von Logikfehlern, begründet auf Hochmut und purer Dummheit… .

    Zwei Beispiele: Angst begegnet man nur durch Konfrontation, also man soll sich dem Objekt der Angst gegenüberstellen, dann freundet man sich damit an.
    Sie hat Angst vor der AfD, ich habe Angst vor Krokodilen, ja was jetzt?

    Sie nimmt das Wort „Flüchtling“ in den Mund und meint ausschließlich Moslems damit … äh, ja.

  33. Deshalb meine Meinung, dass die AfD da weiter ausloten sollte, inwieweit deren Engagement gefragt, bzw. akzeptiert ist. Sonst heisst es wieder, man wolle sich von rechtsradialen nicht instrumentalisieren lassen. Wenn die Bauern mit ihren Grünen zufrieden sind- welcome. Jeder sucht sich seinen Henker selbst aus.
    Was den Artikel selbst angeht, so sollte man bedenken, dass es zig Bauernvereinigungen gibt, wie Flügel in einer Partei. Der angesprochene Verein „Land schafft Verbindung“ vertritt noch lange nicht alle Bauern. Und die tun genau das, was ich oben angesprochen habe. So fragt der BR in einem Beitrag: „Könnte sich die Bewegung radikalisieren – womöglich wie in Frankreich, wo regelmäßig Mist vor Türen gekippt wird und Bauernproteste teils Millionenschäden anrichten? Oder wie zuletzt in den Niederlanden, wo Verwaltungsgebäude gestürmt wurden? Nein, so etwas machen wir hier nicht, versichern die bayerischen Aktivisten. Sollte zum Beispiel die AfD versuchen, auf den Protestzug aufzuspringen, werde man sie in die Schranken weisen.“
    Bauern sind konservativ, ja, aber sie denken in anderen Zeitdimensionen, sind sind sehr eng mit der Natur verbunden, trotz Industrialisierung. Da der CDU den Rang abzulaufen, hat den Grünen 30 Jahre gekostet. Wenn die AfD dort den Fuss zwischen die Angel stellen will, muss sie sich erstmal hinter den Grünen anstellen.

  34. Für so naiv hätte ich die Bauern nicht gehalten. Als ob die grüne Teufelssekte ihre Interessen vertreten würde. Natürlich geben sie dies nach außen vor, aber in Wahrheit sieht es anders aus. Die Grünen sind Deutschenhasser, da machen sie bei den Bauern sicher keine Ausnahme.

  35. Neunzehnhundertvierundachtzig 1. Dezember 2019 at 11:05

    Ich bin auch sehr mit der Natur verbunden und zugleich Tierfreundin. Käme aber nie auf die Idee, die Grünen zu wählen. Jeder, der selber denken kann merkt, dass die Grünen Wölfe im Schafspelz sind. Denen geht es nur darum, die Leute zu täuschen, damit sie an die Fressplätze kommen.
    Die Bauern sollten sich erstmal das Programm der AfD durchlesen. Diese Partei tut wirklich etwas für die Landwirtschaft und den Tierschutz.

  36. In der großen Not schaltet der deutsche Landwirt den Volksempfänger ein und kommt vom Regen in die Traufe.

    Es ist wie in den Städten zu den „glorreichen Zeiten“
    Während der Bombardierungen schalteten die Deutschen die Rafdios an, und bekamen die Propaganda der Verursacher.

    Die Medien spielen in einer modernen Demokratie die endscheidene Rolle.
    Die bedeuten Untergang oder Bestand.

    Die deutschen Medien sind einseitig, und so wird es auch enden

  37. Das EU-Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten sorgt für eine weitere Belastung.
    ———–
    Das ist nicht alles. Die Milliarden Euro aus der „Gemeinsamen Agrarpolitik der EU“ (GAP), kommen zu Höchstprozenten bei der Agrarindustrie Frankreichs an. Wer in Frankreich auf den Markt geht, der unterhalte sich mal mit den Kleinbauern, die ihre Bio-Produkte anbieten. Sie haben eine Siebentage-Woche, sind jeden Tag auf dem Markt eines anderen Ortes, und noch nie habe ich einen getroffen, der mir von Hilfen aus der EU berichten konnte.

    Schon das Foto auf der deutschen Werbeseite der GAP zeigt, wohin der Euro roillt:

    Grundzüge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und ihrer Umsetzung in Deutschland
    https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Agrarpolitik/_Texte/GAP-NationaleUmsetzung.html

    Auf dem Foto dieser französischen Werbeseite des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung Frankreichs sieht man ebenfalls, worum es geht, man braucht gar nicht Französisch zu können!

    GAP nach 2020: Welches ist der strategische Nationalplan?
    PAC post 2020 : qu’est-ce que le plan stratégique national ? 14/10/2019
    https://agriculture.gouv.fr/pac-post-2020-quest-ce-que-le-plan-strategique-national

  38. Diese Orga Land schafft Verbindung wird dann wohl den Zweck haben, die Bauern als Einzelpersonen zu demoralisieren. Ich hatte den Verdacht schon seit der Bauerndemo in HH.
    So läuft es doch überall. Irgendwelche Orgas übernehmen und fahren den Protest gegen die Wand.
    Absichtlich natürlich. Siehe Pegida. Dafür wurden sie gebildet. Wir Normalbürger sind einer beispiellosen Hinterhältigkeit ausgeliefert.
    Ich bin in HH auf einige von denen gestoßen und hab mit denen versucht zu reden. Unmöglich. Ablehnend. Wie vom anderen Stern. Hätten der Antifa angehören können. Dämliche Plakate. Eines davon: Die Bauern sind nicht allein Schuld am Klimawandel.

  39. Den süddeutschen ( fränkischen Bauern ) hat man im Bauernkrieg schon vor Jahrhunderten durch die Adligen und Fürstbischöfe das Genick gebrochen . Seitdem sind diese nur noch blökende Lämmer , die vor ihrem Herrn im Landwirtschaftsministerium nach kostenlosem Futter schreien .

  40. Matrixx12 1. Dezember 2019 at 10:36
    Waldorf und Statler 1. Dezember 2019 at 10:07
    AfD hassende Linke Schreiberin in der Wirklichkeit angekommen

    ..das hat man nun davon, wenn man als Presstituierte nicht
    genügend Teddybären dabei hat. Ich gönne ihr die Begegnung mit
    der gelebten Realität.

  41. Die Grünen als echte Bauernfänger

    Bauernfänger:

    Begriff aus dem alten Berlin. Damit waren Täter gemeint, die auf Bahnhöfen herumlungerten und nach Opfern ausschauten, die aus dem Umland, aus der «Provinz» eintrafen. Die Landbevölkerung («Bauern» genannt) galt als naiv, brachte nicht selten Geld mit in die Großstadt für bestimmte Einkäufe oder geplante Geschäfte. Auf dieses Geld hatten es die «Bauernfänger» abgesehen. Sie nahmen geschickt Kontakt zu ihren Opfern auf und nutzten ihre Unerfahrenheit aus. Ihren Opfern blieb oft nicht mal mehr das Geld für die Rückfahrt.

    Die Grünen haben diese Methode perfektioniert. Sie erleichtern die Naiven und Dummguten um ihr Hab und Gut durch Gesetze und Verordnungen deren Notwendigkeit sie mit Angst- und Panikmacherei rechtfertigen.

  42. OT
    Bei Phoenix lernt man eben, als Antwort auf Boris Kalnoky, wenn die Regierung die Bürger vorher fragt, was sie mehrheitlich wollen und das dann umsetzt und hinterher verkündet, man habe es umgesetzt, dann ist das populistisch.

    Unsere Journalisten sind derartig neben der Spur, daß es einen graut! In diesem Fall heißt die Journalistin, das so antwortet, Liane Bednarz, mit Namen eines berühmten linken Vaters.
    https://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/?sendung=287252340943352

  43. Obwohl ich weiss, dass das wohl kaum noch jemand lesen wird, weil schon ein neuer Artikel da ist und der nächste gleich kommen wird, möchte ich ein paar Informationen hinzufügen.

    Zunächst sollte erwähnt werden, dass die GrünInnen sich eindeutig gegen den Mercosur-Deal gestellt haben, ebenso wie die AFD nach meiner Kenntnis. Frankreich verweigert die Ratifizierung wegen absehbarer Schäden für die eigene Landwirtschaft und der Rodungen in Brasilien.

    Weiter hat das Fleisch aus den genannten Staaten zurecht einen legendären Ruf. Jeder wird schon mal von der Pampa Argentiniens und den Gauchos gehört haben. Traditionell lebten die Rinder dort glücklich freilaufend und ernährten sich von dem, was wuchs, bis sie eben geschlachtet wurden.

    Leider ändert sich das zunehmend. Immer mehr Rinderweiden werden zu Monokulturen für Mais und Soja umgestellt, was zudem meist genmanipuliert ist und mit Monsanto-Produkten vor Schädlingen geschützt wird. Es geht hier um Futtermittel für die Viehzucht, welche in alle Welt exportiert werden. Die Rinder werden zunehmend in Feedlots zusammengepfercht, auch Factory Farms genannt, nach US-Vorbild. Über die Folgen für die Tiere und die Umwelt kann sich jeder selbst informieren. Da das aber noch nicht reicht, werden immer mehr Wälder, wo vorhanden auch Regenwälder abgeholzt.

    Die grössten Fresser, oder korrekter Nachfrager sowohl für Qualitätsfleisch als auch für Futtermittel werden zunehmend die Chinesen sein, die mit steigendem Wohlstand immer mehr Fleisch verzehren.

    Zuletzt möchte ich noch auf die insgesamt schlechte, im Falle Argentiniens verzweifelte wirtschaftliche Situation hinweisen.

  44. Bei knapp 70 – 80 % der „Deutschen“ (siehe die letzten beiden Wahlen Ostdeutschlands) bzw. Nicht-AfD-Wähler ist in der Tat Hopfen und Malz verloren.

  45. @ Sabine und ihre ss20 1. Dezember 2019 at 12:07
    @ Matrixx12 1. Dezember 2019 at 10:36

    Ich gönne ihr die Begegnung mit der gelebten Realität…u.s.w.

    oh ja, dass tue ich auch, ich freue mich immer wieder, wenn die vegan vergendert, bipolar gestört, linken Wirklichkeitstheoretiker ihre praktische Prüfung nicht bestehen

  46. “ Und als stille Zuhörer bei der Wahlkampfveranstaltung der Grünen hätten die Landwirte auch bequem mit dem Auto anreisen können.“
    Das ist manchmal schon frustrierend bei solchen Aktionen.
    Erst dürfen sich die Leute mal richtig Luft machen und danach geht alles weiter wie bisher.

  47. Barackler 1. Dezember 2019 at 12:43
    ———–
    So ist das mit dem Mercosur-Vertrag. Den wollen Grüne und AfD nicht.
    Aber die Grünen sind nicht gegen die EU-GAP, oder?

    Goldfischteich 1. Dezember 2019 at 11:48

    Das ist nicht alles. Die Milliarden Euro aus der „Gemeinsamen Agrarpolitik der EU“ (GAP), kommen zu Höchstprozenten bei der Agrarindustrie Frankreichs an.

  48. Waldorf und Statler 1. Dezember 2019 at 12:50
    @ Sabine und ihre ss20 1. Dezember 2019 at 12:07
    @ Matrixx12 1. Dezember 2019 at 10:36

    … Ich gönne ihr die Begegnung mit der gelebten Realität…u.s.w.

    oh ja, dass tue ich auch, ich freue mich immer wieder, wenn die vegan vergendert, bipolar gestört, linken Wirklichkeitstheoretiker ihre praktische Prüfung nicht bestehen
    ————-
    Das also findet ihr gut und richtig, wenn Menschen, die anderer Meinung sind als Ihr, Schaden zugefügt wird von eben den Leuten, die sie im Gegensatz zu Euch so vehement verteidigten? Darüber freut Ihr Euch?

    Armselig!

  49. „Finis Germania
    Nach dieser Veranstaltung gibt sich der Autor hinsichtlich der Zukunft Deutschlands keinen Illusionen mehr hin. Da ist wirklich Hopfen und Malz verloren.“

    Da haben Sie leider recht, sehr geehrter Herr Eugen Prinz. Deswegen sieht es ja auch hierzulande so aus wie es hierzulande aussieht. Die Bonner Republik wurde von den eigenen Bürgern in den Dreck getreten, die haben freiwillig die Freiheit und die Republik weggeschmissen. Das ist halt so. Zudem noch der Untertanengeist und die Feigheit.

    Trotzdem bleibt keine Wahl. Entweder man steht weiterhin zu seinen Überzeugungen oder muss aufgeben. Morgen ist Montag, PEGIDA-Tag! Ich habe vor dreißig Jahren nach der Freiheit gesucht, ich tue es halt heute wieder. Weil ich muss und weil ich will. So manche Enttäuschung wird es auf diesem Wege geben. So manche Feigheit einem begegnen. Na und? Ein Streichholz reicht für eine Kerze und von der zur nächsten…

    Widerstand!

  50. @ Goldfischteich 1. Dezember 2019 at 12:58

    Waldorf und Statler 1. Dezember 2019 at 12:50
    Sabine und ihre ss20 1. Dezember 2019 at 12:07
    Matrixx12 1. Dezember 2019 at 10:36

    … Das also findet ihr gut und richtig, wenn Menschen, die anderer Meinung sind als Ihr, Schaden zugefügt wird von eben den Leuten, die sie im Gegensatz zu Euch so vehement verteidigten? Darüber freut Ihr Euch?…

    in diesem Fall … … ausdrücklich … JA !

  51. Natürlich müssen Bauern und vor allen Dingen die Verbraucher vor Schrottfleisch aus Südamerika und Polen geschützt werden – aber warum haben dann ein Großteil der Bauern die Politik der offenen Grenzen gewählt?
    Weil dort die höchsten Subventionen versprochen werden?

    Denn die Bauern jammern auf hohem Niveau:
    80% der EU-Subventionen gehen an 8% der EU-Bevölkerung – die Bauern.
    Als Gegenleistung erhalten die steuerzahlenden Bürger mit Nitrat verseuchtes Grundwasser durch Gülle und multiresistende Keime, da in den Ställen tonnenweise Antibiotika verfüttert wird.
    Der finanzielle Verlust durch eventuell sterbende Schweine/Kühe interessiert die Bauern mehr als einige Tausend Tote im Jahr, die an MRSA u. ä. gestorben sind.

    Jeder Protest der Bauern fängt mit „Natur, Gesundheit, Landschaft usw.“ an und endet mit „mehr Subventionen“.

  52. Mein Bruder ist selbst Bauer. Und der hat schon am Beginn dieser „Proteste“ gesagt: Da wird nichts passieren. Die französischen Bauern kippen Dinge vor Rathäusern und gehen ganz anders gegen die Parteien vor. Die deutschen Bauern sind wie alle Deutschen nur brave Untertanen, die auf gar keinen Fall den Rasen unerlaubt betreten.
    Auf dem Schulhof würde es heißen: Die Deutschen sind Opfer.

  53. @Goldfischteich 1. Dezember 2019 at 12:58
    Wenn ein erwachsener Mensch rumschreit: „Die heiße Herdplatte ist nicht gefährlich. Jeder sollte einmal am Tag die heiße Herdplatte für mindestens 10 Sekunden anfassen. Dann ist das ein besseres und schöneres Land.“ Und wenn dann diese Person aus Versehen selbst mal kurz in Kontakt zu dieser heißen Herdplatte gerät, wie finden Sie das? Gerecht?

  54. Barackler 1. Dezember 2019 at 12:43
    ++++++Weiter hat das Fleisch aus den genannten Staaten zurecht einen legendären Ruf. Jeder wird schon mal von der Pampa Argentiniens und den Gauchos gehört haben. Traditionell lebten die Rinder dort glücklich freilaufend und ernährten sich von dem, was wuchs, bis sie eben geschlachtet wurden.
    ++++++

    Total falsch!

    Der Ackerbau erfordert immer mehr Land, sodass die Tierhaltung nun mit intensiveren Methoden und erheblichen ökologischen Schäden erfolgt.
    Die Rinder werden auf umzäunten Gehegen gehalten, in Pferchen, in denen sie bis an die Haxen im Schlamm und Kot stehen. Diese Mastparzellen heißen auf Englisch Feedlots.
    Dort werden sie mit Getreide und Soja gefüttert statt mit Gras.

    Das ist das legendäre Rindfleisch aus den Pampas….

  55. Bauern haben Recht. Alle wollen billige Lebensmittel. Nur sollen grade die Vorschriften verschärft werden. So kann man nichts produzieren.

  56. @Goldfischteich

    „ Das also findet ihr gut und richtig, wenn Menschen, die anderer Meinung sind als Ihr, Schaden zugefügt wird von eben den Leuten, die sie im Gegensatz zu Euch so vehement verteidigten? Darüber freut Ihr Euch?

    Armselig!“

    Warum soll das armselig sein? Wenn sie die physische Erfahrung macht, eben doch nicht recht zu haben? Heißt es doch „Aus Schaden wird man klug“…

    Wenn sie doch der Meinung ist, diese Flüchtlingssimulanten seien alle ganz famose und liebe Menschen, so wird sie jetzt möglich feststellen, dass diese ihre Meinung eben doch nicht ganz richtig ist.

    Im Übrigen gibues auch noch den Spruch: „Schadenfreude ist die reinste Freude“.

  57. Wenn die Obrigkeit von Bayern schreibt, morgen früh um 11 Uhr vor dem Münchener Rathaus antreten zum erschießen dann sind 90% der Bayrischen Bauern schon um 10 Uhr dort, Wetten.

  58. @ ossi46 01. Dezember 2019 at 14:12

    „Total falsch!“

    Nachdem ich dreimal tief durchgeatmet und bis Zehn gezählt habe, bin ich zu folgender freundlich gemeinten Antwort fähig:

    Bitte lesen Sie meinen Kommentar vollständig, wenn nötig mehrfach, bei aufkommenden Verständnisfragen bin ich jederzeit bereit, diese zu beantworten.

  59. @ossi46 1. Dezember 2019 at 14:14
    Und ist es im Norden oder Westen besser? Auch glaube wohl eher nicht.
    In Sachsen mag es in Teilen (z.B. aber auch nicht in Leipzig) anders sein. Aber sonst ist es überall im Land schlimm. Im Norden mit Habeck und Co sogar noch etwas schlimmer.

  60. Barackler 1. Dezember 2019 at 12:43 …………………..

    Leider ändert sich das zunehmend. Immer mehr Rinderweiden werden zu Monokulturen für Mais und Soja umgestellt, was zudem meist genmanipuliert ist und mit Monsanto-Produkten vor Schädlingen geschützt wird ……………..
    #
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    Sehr interessant die Info , das mit den Feedlots in Argentinien wußte ich noch nicht . – Danke –

    Es zeigt sich immer wieder, dass das , was aus den USA kommt , oft mit schlimmen Nebenwirkungen behaftet ist . Händler und reinste Kaufmannsmentalität eben bei den Amis .

  61. Es ist zum Heulen… irgendwann wird in D vermutlich niemand mehr in der Lage sein, die einfachsten Grundfertigkeiten auszuführen… wir werden es vermutlich irgendwann nicht einmal mehr schaffen, uns zu ernähren. Wir haben gute Voraussetzungen – Klima, Böden, Wissen… aber alles wird systematisch abgewrackt, wobei ich die Hauptschuld bei unserer grandiosen Regierung und dem Moloch EU sehe, des weiteren gefällt mir auch die Rolle von Megakonzernen wie z.B. Monsanto nicht, die meines Wissens nach eine Vorgehensweise haben, die man als juristischer Laie durchaus als kr*minell bezeichnen könnte: Gentechnisch verändertes Saatgut kann nicht einfach immer wieder ausgepflanzt werden, der natürliche Lebenszyklus wird vollkommen ausgehebelt.

    Ich bin ein großer Fan von Regionalität und in der Landwirtschaft Tierfreundlichkeit, aber genau das wird ja auch im Rahmen der EU nicht gerade großgeschrieben (Subventionen, Vorschriften, Tier- und Lebensmitteltransporte durch ganz Europa, Lebensmittel-im- und -exporte, Saatgutverkehrsrecht, Form- und Größenvorschriften, dadurch Lebensmittelvernichtung usw. usw.)

    Ich bin jedenfalls froh und dankbar, solange ich noch einigermaßen vernünftige Lebensmittel im Handel vorfinde, die ihren Namen auch verdienen… wer weiß, wie lange noch, hoffentlich bekommen wir nicht irgendwann die Einheits-Drecks-Pellets vorgesetzt…

  62. Der Bauerverband ist auf diesen Zug mit den Bauernprotesten mit aufgesprungen und „unterstützt“
    die Teilnehmer. Der Bauernverband ist aber zu 100% CDU. Deshalb ist das Ganze zum Scheitern verurteilt.
    Alles Psychologie. Die denken: Lasst die Bauern mal schön demonstrieren und sich austoben, wir sagen ihnen dann, dass wir ihre Sorgen ernst nehmen und alles ist wieder gut.
    Ich bin froh, dass ich für solche Demonstrationen nicht auch noch Diesel verfahren habe (Ich hätte allerdings auch keinen so modernen Traktor, wie sie überall auf den Demos zu sehen sind)

  63. Es geht den Menschen wie den Leuten.
    Auch bei den Bauern gibt es nicht nur helle Kerzen auf der Torte.

  64. Tag für Tag produziert ihr Bauern Lebensmittel! Da muß ein Habeck euch sagen keine Massentierhaltung sondern Nachhaltigkeit. Dieser Drecksack, ihr seit doch angehalten den Ausgleich zu schaffen weil der Grünen billig billig Keil finden. Kann uns ein Güner Drecksack vorzeigen wie kostendeckend Landwirtschaft betrieben wird ohne die Auflagen der EU zu verletzen?

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