Erteilt ihren Segen, dass wir dieses Jahr Weihnachten feiern dürfen - Sawsan Chebli.

Von MANFRED ROUHS | Die Muslima Sawsan Chebli, SPD, Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, hat offenbar gerade eine großzügige Phase. Sie findet es völlig in Ordnung, dass wir Nicht-Muslime Weihnachten feiern, obwohl „das ja eigentlich gar nicht zu meiner Religion passt“.

Positiv beeinflusst wurde sie offenbar von Weihnachtsfeiern in ihrer Kindheit, an die sie sich gerne zurückerinnert: „Ich fand es immer schön, dass meine Eltern sich dem geöffnet und es nicht als christliches Fest verstanden haben.“

Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) hatte die 41-jährige nach ihrer Meinung über Weihnachten gefragt. Devot lassen sich die katholischen Journalisten von Chebli eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung für Weihnachten ausstellen, die in diesen Tagen von vielen christlichen Medien zitiert wird:

„Es schadet Kindern nicht. Im Gegenteil: Es ist eine Bereicherung, andere Kulturen und Traditionen kennenzulernen.“

Na, das ist ja gerade nochmal gutgegangen! Hätte sonst womöglich Weihnachten ausfallen müssen?

Die KNA fragte unter anderem:

„Es gibt Berliner Grundschulen, in denen zur Weihnachtszeit statt einer Weihnachtsfeier ein ‚Lesefest‘ oder ähnliches stattfindet – um muslimische oder nichtgläubige Kinder nicht auszugrenzen. Wie finden Sie das?“

Sawsan Chebli nutzte diese Steilvorlage, um sich beliebt zu machen:

„Ich möchte nicht, dass wegen mir als Muslima das Weihnachtsfest zum neutralen Festtag wird. Ich möchte keine Umbenennungen oder auch nicht, dass zwanghaft verzichtet wird.“

Freiwilliger, also gerade nicht zwanghafter Verzicht auf Weihnachten wäre also in Ordnung?

Bei solchen Dialogen fällt es schwer, zu beurteilen, was peinlicher ist: Die devoten Fragen der KNA oder die generösen Antworten von Chebli.

Das multi-kulturelle Deutschland ist offenbar alles, nur nicht langweilig. Wer hätte vor 20 oder 30 Jahren gedacht, dass sich ein Sprachrohr deutscher Katholiken einmal bei einer muslimischen Staatssekretärin den Segen – oder sollten wir besser formulieren: ein Halal-Siegel? – für das Weihnachtsfest abholen würde? – Weit haben wir es gebracht …

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122 KOMMENTARE

  1. […]Die Muslima Sawsan Chebli, SPD[…]

    Etwas wie „Muslimas“ gibt es nicht.
    „Muslima“ ist ein kulturmarxistisch geprägter, synthetischer Kunstbegriff, der eine Suggestion des Beruhigen haben soll.

  2. Als erstes möchte ich festhalten, dass es keine Nicht-Moslems gibt. Es gibt Christen, Juden, Hindi, Buddhisten, Druiden, und viele andere Religionen. Wir sollten auf gar keinen Fall den herabsetzenden Begriff der Nicht-Moslems übernehmen, denn er markiert uns im Sinne der Sharia.

    Als zweites möchte ich festhalten, dass ich es bedenklich finde, wenn katholische Nachrichtenseite sich die Absolution von einer Moslemin holen, dass wir Weihnachten (noch) feiern dürfen.

    Und als drittes möchte ich Frau Chebli darauf aufmerksam machen, dass mir nicht entgangen ist, dass sie sich selbst widerspricht. Erst spricht sich von der Aberkennung der Christlichkeit durch ihre Eltern und später, dass das natürlich nicht sein muss. Moslemische Täuschung vom Feinsten.

  3. Wo ist ihr KOpftuch?
    Warum schminkt sie sich?
    Warum tritt sie öffentlich auf?
    Warum trägt sie teure Uhren und Schmuck?

    Fragen über Fragen…

  4. Was wird sie machen, wenn sie nicht mehr im Parlament sitzt ?

    Die ist bei der SPD, also müssen wir uns solches Gewäsch nicht mehr ewig anhören.

  5. Sie findet es völlig in Ordnung, dass wir Nicht-Muslime Weihnachten feiern, obwohl „das ja eigentlich gar nicht zu meiner Religion passt“.

    Stimmt, normalerweise veranstalten Mohammedaner an Weihnachten Pogrome und Attentate auf friedlich feiernde Christen.

    Aber dass sie so freimütig zugibt, dass Toleranz gegenüber Andersgläubigen so gar nicht zum Islam passt, verwundert mich dann doch ein wenig.

  6. Ich weiss, es gehört sich nicht…

    …aber auf dem Foto schaut die Schäbig aus wie ein verstossener, weil Transsexueller, Sohn von Yassir Arafat.

  7. Ich sehe nicht, daß diejenigen, deren Sozialisierung aus der überkommenen Kultur ihres Landes herrührt, damit aber wiederum die Kultur bestimmt, Rücksichten zu nehmen hätten auf die „Erlaubnisse“, die von Kulturfremden erteilt werden. Nicht wir haben uns in Bestehendes einzufügen, sondern sie. Diejenigen Vertreter aus den Altparteien, die das anders sehen, zeigen damit, daß sie unsere Kultur längst aufgegeben haben. Diejenigen aber, die dies aus zumeist grün-linken und entsprechend extremistischen Positionen heraus direkt unterminieren, indem sie mohammedanischen Vormachtgelüsten Freifahrtscheine ausstellen, zeigen damit, daß sie unsere eigene Kultur und unsere Werte bekämpfen und damit gegen Recht und Verfassung agieren.

    Der Feind steht im eigenen Land. Nicht wir sind die Brandstifter, sondern sie. Nicht sie sind die Feuerwehr, sondern wir.

  8. Nun ja, zufällig geht Deutschland mit meiner natürlichen Lebensspanne halt zu Ende. Ich denke häufig mit ein Wehmut an die Zeit zurück, als es ein richtiges Deutschland war. Insbesondere freilich an die Zeit als ich Kind war und es jedes Jahr auch noch richtige Weihnachten gab.

  9. „Passierte dies aus sexueller Gier? Wirtschaftliche Berechnung? Langeweile? Oder aus religiösem Wahn?“ …Hat sie dem Tim inzwischen geantwortet? 🙂

  10. Diese strunzdoofe Person hat sich unter Garantie ihre Stelle als Staatssekretärin! (unfassbar) erbumst.

  11. Meine Mutter und Großeltern kamen aus Ostpreußen. Daher gehörte in meiner Kindheit auch zu Weihnachten Königsberger Marzipan. Damit PI-Leser auch in den Genuss kommen, teile ich hier das Rezept mit. (Ich empfehle, die Mengen zu verdoppeln.)

    Zutaten:
    250g Mandeln
    15g bittere Mandeln
    250g Puderzucker
    Rosenwasser
    1 Ei
    weiterer Puderzucker
    Kakao
    Zitronensat
    Geleefrüchte
    Walnüsse

    Zubereitung:
    Die Mandeln und bitteren Mandeln werden mit kochendem Wasser übergossen, und wenn das Wasser genügend abgekühlt ist, abgezogen. Dann werden die Mandeln auf ein mit einem Küchentuch ausgelegten Backblech verteilt, abgetrocknet und einen Tag lang getrocknet.
    Am nächsten Tag:
    Die Mandeln werden mit einer Mandelmühle gemahlen, mit dem Puderzucker vermengt und noch ein- bis zweimal durch die Mandelmühle gedreht. Je öfter das Material durch die Mandelmühle geschickt wird, um so feiner wird das Marzipan.
    Die geriebene Masse wird mit ca. 2 Esslöffel Rosenwasser zu einem Teig verknetet, eventuell noch etwas mehr Rosenwasser zugeben, falls die Masse noch zu krümelig ist.
    Der Teig wird auf einer mit Puderzucker bestäubten Fläche mit einer Nudelrolle auf ca. 1 cm Höhe ausgerollt, dann werden Herzchen, Kreise oder andere Formen ausgestochen. Aus einem Teil des Teiges werden Streifen ausgeschnitten und mit Rosenwasser auf die Ränder der ausgestochenen Plätzchen geklebt. Die Ränder werden mit der Rückseite eines Messers rundum etwas eingekerbt.
    Nun werden die Teile von oben überbacken. Ich hatte früher eine umgedrehte Kochplatte auf zwei Ziegelsteinen benutzt, unter die dann ein Brettchen mit dem Marzipan geschoben wurde. Möglicherweise geht es auch mit der Grillfunktion einer Mikrowelle oder der Oberhitze eines Backofens.
    Wenn die Ränder schön braun sind, werden sie mit Eiweiß bestrichen. Dann lässt man sie abkühlen.
    Die Marzipanplätzchen werden nun mit einer Füllung versehen.
    Für die Füllung wird Puderzucker mit Zitronensaft angerührt, in die Plätzchen eingefüllt und mit klein geschnittenen Geleefrüchten garniert, oder Puderzucker wird mit Kakaopulver und Wasser angerührt, und die Füllung wird mit einer halben Walnuss garniert.
    Nach einigen Tagen ist die Füllung hart genug, und das Marzipan kann genossen werden.
    Wer jetzt anfängt, das Rezept auszuprobieren, hat zum Fest ein köstliches Marzipan.

  12. Brauchen wir Mohammedaner in der Regierung?
    Ich denke, wir könnten das alleine aber einige Deutsche denken wohl micht weiter.

  13. Was mich wundert: Wenn sie doch gläubige Moslemin ist („Muslima“ gefällt mir nicht, klingt zu politisch korrekt), warum kleidet und schminkt sie sich dann wie eine deutsche Schlampe, dazu läuft sie noch ohne Kopftuch rum? Das gefällt dem Allah und dem Mohammed aber ganz und gar nicht, so steht’s nicht im Kloran.

  14. att alle…
    merkt ihr es nicht…
    die erzwungene -öffnung- der heimischen kultur mit solchen völkern –
    bei denen demokratie und freie gesellschaft ein schimpfwort…
    wer hat dass recht ,- solchen migranten und -neubürgern- überhaupt dass wahlrecht zu erteilen……….

  15. @Selberdenker

    Genau das, hysterische Weiber, die momentan leider das Sagen haben. Das kann nur schief gehen.

  16. In meiner Welt würde so eine für das was sie hier anrichtet hochkant aus dem Land fliegen. Aber auf nimmer wiedersehen.

  17. O.T.
    … „Ich fand es immer schön, dass meine Eltern sich dem geöffnet und es nicht als christliches Fest verstanden haben.“ …

    —-

    Ach so, und wenn ihre Eltern es als ein christliches Fest verstanden hätten, wäre es natürlich haram!
    Soweit also sind Muslime gegenüber anderen Festen „geöffnet“! Feiern ja, aber keine christlichen Feste!

  18. >>Chebli: Ich fand es immer schön, dass meine Eltern sich dem geöffnet und es (Weihnachten) nicht als christliches Fest verstanden haben.<<

    Bedeutet dies, Cheblis Eltern waren nicht fähig nachzuvollziehen daß Weihnachten ein christliches Fest ist, also haben den Kern von Weihnachten überhaupt nicht verstanden?
    Oder sie haben an Weihnachten gefeiert, aber eben nicht Weihnachten sondern z.B. die Wintersonnenwende, und haben wissentlich den christlichen Charakter geleugnet?
    Oder sie haben Weihnachten anerkannt, aber eben nicht die christliche Komponente, damit man das Weihnachtsgeld guten Gewissens annehmen konnte?

  19. @ Das_Sanfte_Lamm 15. Dezember 2019 at 18:41
    „Etwas wie „Muslimas“ gibt es nicht.“

    eben.
    im mohammedanertum steht der maennliche mohammedaner oben und immer vorne.
    weil mohammedaner zuviel zeit kostet, nennt er sich seit al-husseini 1938 moselm.
    im welschen ist das etwa musulman, im englischen sprachraum heisst das musilm.

    nachdem weggeschlossene mohammedaner-frauen („Eure Aecker“) allein zu hause
    heimlich aus dem noch jungen drahtfunk erfuhren, was ihr herr beackermann so treibt,
    wurden sie sich bewusst, wurden selbstbewusst und wollten etwas tolles eigenes.

    so wurde aus dem verschleierten acker ein verschleierter acker, der sich aber
    feinfein moslima nannte – und nun ein dunkelrotes kopftuch tragen musste.

  20. Ist es nicht schön ? Vorschlag , weil Integration ist ja keine Einbahnstrasse. Zum Ausgleich und neue Tradition schneiden wir der Weihnachtsgans gen Osten mit lauten Zungengebell den Hals unter der Jahresendtanne durch das , das Blut nur so hochspritzt , Mutti trägt die Tischdecke auf dem Kopf und wünschen uns nach Geschlechtern getrennt das die Ungläubigen zum Teufel fahren. Man muss sich nur ein bisschen Mühe geben.

  21. reisende soll man nicht aufhalten und viele mitnehmen…

    „Rapper Fler
    „Ich hasse Deutschland. Ich will hier weg“

    „Welt“

  22. Cracker 15. Dezember 2019 at 19:28

    Ich schätze mal, die haben einfach nur das Weihnachtsgeld und andere Geschenke gefeiert.

  23. Puuuhhh! Schwein gehabt – tatsächlich.

    Greta verbietet mir zu atmen und zu furzen, die Politiker verbieten mir das Silvesterfeuerwerk und ich werde demnächst eingesperrt, weil ich meine Meinung öffentlich sage…also die Fresse soll ich auch noch halten.

    Unsere Heimat, unsere Traditionen, unsere Werte werden für Migranten, Flüchtlinge und Klimaschmarotzer abgeschafft…ABER ich darf, aufgrund gütigster Erlaubnis dieser hirnrissigen Museltante zumindest noch Weihnachten mit meiner Familie feiern…Na, wie schön!

  24. „Ich fand es immer schön, dass meine Eltern sich dem geöffnet und es nicht als christliches Fest verstanden haben.“

    Was soll denn dieser Blödsinn? Natürlich ist Weihnachten ein christliches Fest!
    Das hier war Freudsch, aber sowas von! Es impliziert nämlich, dass ihr Vater mit Weihnachten ein Problem gehabt hätte, wenn man es als christliches Fest ansehen würde.
    Und genau das ist sehr bezeichnend. Wieso man Chebli allerdings zu einem christlichen Fest befragt, ist mir schleierhaft. Sie und ihre Familie sind Gäste in unserem Land. Wenn sie das Christentum stört, steht ihr der Weg nach Kabul oder Riad offen.

  25. aenderung 15. Dezember 2019 at 19:30
    reisende soll man nicht aufhalten und viele mitnehmen…

    „Rapper Fler
    „Ich hasse Deutschland. Ich will hier weg“

    „Welt“

    Mein Gott, wie oft haben uns das die Türken schon versprochen….

  26. immer wenn ich die sehe denke ich sofort an eine Domina mit Peitsche und Lackstiefel….
    muss mal zum doc

  27. @ nonsibi 15. Dezember 2019 at 19:02

    Diese strunzdoofe Person hat sich unter Garantie ihre Stelle als Staatssekretärin! (unfassbar) erbumst.

    Darauf würde ich alles wetten.

  28. Rolex-Schäbli oder Man muß auch gönnen können. Danke Majestät. Und jetzt verpiß dich!
    Solche Mistviecher sorgen neben Saskia Kündigungsmobbing Esken, Vizekanzler (hoho) Stegner, dem Twitterarzt und Hummerspezialisten Klabauterbach (Karl Lauterbach), „Doktor“ (hust) Giffey und der Haßfratze schlechthin Christiane L.(ambrecht), dem abgewrackten Kind vom Bahnhof Zoo dafür, daß diese Schrottpartei sich endlich in den Orkus der Geschichte entsorgt. Was für ein Gruselkabinett, einer übler als der andere!

  29. Mohammedanerin Chebli macht wenigstens keinen Hehl daraus, dass sie die Botschaft des Christentums nicht versteht, die da ist: „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“
    (Matthäus 12, 30)

    Aber, wenn man tot ist, merkt man es selbst nicht, aber für die Umgebung ist es schlimm. Genauso ist es, wenn man blöd ist …

  30. Da Jesus geboren war zu Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: 2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten.

    Das wäre mal eine weise Einsicht der Dame…

  31. @nonsibi 15. Dezember 2019 at 19:21
    @aenderung 15. Dezember 2019 at 19:22

    Das sollte nicht frauenfeindlich sein. Es gibt Frauen, die taugen mehr, als tausend Kerle. Man fragt sich nur, welche bescheuerten Freaks heute bei uns Bedeutung haben. Diese Frauen sind auch da, wo sie sind, WEIL ihnen der Zipfel fehlt. Bei ihnen ersetzt der Frauenbonus ganz offensichtlich ein großes Stück Kompetenz. DAS ist das Problem.

  32. OTchen

    Krieg auf den Straßen von Leipzig
    https://www.youtube.com/watch?v=4Yi3RZzhu9g

    Dieses Video wurde erst gestern ans Licht gebracht. Es zeigt mit welcher brutalen Gewalt, Linksextremisten sogar den Tod von Polizisten und Unbeteiligten in Kauf nehmen. Dieses Video sollten sich diejenigen anschauen, die heute von Faschismus faseln. Hier ist er deutlich zu erkennen!

    Man fragt sich, wann Polizisten in Deutschland ihre Waffe einsetzen dürfen? Erst wenn sie tot unter dem Auto liegen?

    (Quelle: Politikstube)

    Am besten gefällt mir 1:18 min. „Es kommen keine Weisungen“ Ooohh..Mimimi

    Und somit zeigt dieses Video auch ganz eindrucksvoll auf, was das für unselbstständig handelnde Typen in Uniformen sind. (Nicht alle, aber schon ne Masse…ich spreche da aus Erfahrung!)

  33. Bei heißen Klimakapriolen, kann der Holraum von Ohr zu Ohr …

    mal ganz schnell in den Keller rutschen …

  34. Natürlich erlaubt uns Saftsack Schäbli, Weihnachten zu feiern.
    Wo sollen ihre Glaubensbrüter sonst mit dem Vierzigtonner reinbrettern?

  35. Wunderbar! Dann können wir auch im Ramadan ein Leberkas Essen in den Schulen und Universitäten während der Unterrichtspausen veranstalten. Ihr könnt mich beim Wort nehmen. Das erste in der Rütli Schule geht auf meine Kosten!

  36. Die gleiche negative Hackfresse wie Pöbel Ralle – s. Esken – Muddi Erika – Fraulein Hofreiter – der implodierende Altmeier -klein Kevin alleine und Grete Fischdose !
    Wer die an der Macht hat braucht sich keine Sorgen um seine Zukunft zu machen denn er hat keine mehr.

  37. DEUTSCHER vergewaltigt 9-jährige
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65857/4469574
    Ein 21-jähriger Deutscher aus Waldniel wurde im Laufe des Sonntags in Schwalmtal vorläufig festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, im Laufe der Nacht zu Sonntag ein Kind sexuell missbraucht zu haben. Am Sonntag gegen 05:45 Uhr meldete sich der Vater eines der betroffenen Kinder bei der Polizei. Er teilte mit, dass vier Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren gemeinsam mit Einverständnis der Eltern in einem vor dem Haus abgestellten Wohnwagen übernachtet haben. Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge dürfte der Verdächtige sich gegen 03.00 Uhr Zutritt zu dem unverschlossenen Wohnwagen verschafft haben. Im Anschluss soll es zu einem sexuellen Missbrauch eines neunjährigen Mädchens gekommen sein. Das Kind konnte in den frühen Morgenstunden zu den Eltern flüchten. Der hinzueilende Vater sah den Verdächtigen flüchten. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, die zunächst erfolglos verlief. Gegen 10:30 Uhr meldete der Vater, dass er den Verdächtigen in der Nähe des Tatorts wiedererkannt habe. Der Vater folgte dem Mann. Es konnten Einsatzkräfte herangeführt werden, worauf die Festnahme erfolgte.
    Auf den Vornamen des DEUTSCHEN darf man gespannt sein. In Waldniel betreibt die St Michaels Kirche ein Bethanien Kinder und Jugendheim. Hier das Foto eines typischen Bewohners https://tinyurl.com/u5rh9ak Bethanier sind eine Ethnie aus Südwestafrika.

  38. Das sind die Vorboten auf das, was sich in 10 Jahren hier abspielen wird. Wenn schon muslimische Weiber, die in ihrem Kulturkreis eigentlich überhaupt nichts zu melden haben und nur als Gebärmaschinen dienen, uns Deutschen in ihrer unendlichen Güte nochmal gestatten Weihnachten zu feiern, frage ich mich was Hakim, Jusuf, Serkan & Co in 10 Jahren mit unserem devoten Volk veranstalten.

  39. Mit dem „daß meine Eltern sich geöffnet haben“ meine sie wohl eher ihre Mutter. Die hat sich jedesmal Weihnachten geöffnet, damit ihr „fleißiger“, aber analphabeticher Vater wieder ein Kind zeugen konnte.
    Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

  40. @ Cracker 15. Dezember 2019 at 19:28
    „..dass meine Eltern (Weihnachten) nicht als christliches Fest verstanden haben.“

    man kann offenbar in den kreisen der schaebigs & co nicht voraussetzen,
    dass jeder sein frei gewaehltes kulturelles umfeld versteht, oder sich informiert.
    das liegt aber nicht am thema, sondern an der geistigen werkseinstellung

    „ich bin mental moselm und stehe ueber allen nicht-moselmen“

  41. @ Unlinker 15. Dezember 2019 at 19:30
    Ist es nicht schön ?… harharhar

    Das ist bühnenreif – bitte noch einen weiteren Text!

  42. „Ich fand es immer schön, dass meine Eltern sich dem geöffnet und es nicht als christliches Fest verstanden haben.“ ???

    DOCH, du dumme Musel-Tussi, Weihnachten IST ein CHRISTLICHES Fest!!!

  43. Sara25 15. Dezember 2019 at 18:51

    Wo ist ihr KOpftuch?
    Warum schminkt sie sich?
    Warum tritt sie öffentlich auf?
    Warum trägt sie teure Uhren und Schmuck?

    Fragen über Fragen…
    ——————————————-
    Weil der deutsche Staeuerzahler es ihr finanziert ! ! !

  44. ROLEX-SUSI: „Ich fand es immer schön, daß meine Eltern sich
    dem geöffnet und es NICHT als christliches Fest verstanden
    haben.“

    Als was denn dann? Damals – vor Hartz-Gesetzen –
    gab es extra Weihnachtsgeld vom Sozialamt, gell!

    (Anm. u. Hervorh. d. mich)

    +++++++++++++++++++++

    Bundespräsident Politiker aus Union und SPD unterstützen zweite Amtszeit für Steinmeier
    (Chebli hätte so gerne im Schloß Bellevue repräsentiert,
    doch Steinmeier nahm den orientalischen Farbeimer
    nicht mit. https://www.watson.ch/imgdb/cec2/Qx,A,0,0,2858,1905,1190,793,476,317/4544542022676258)
    Es sind noch gut zwei Jahre bis zur nächsten Bundesversammlung. Doch nach dem Vorstoß von FDP-Vize Kubicki sprechen sich auch Politiker von Union und SPD für eine Wiederwahl von Bundespräsident Steinmeier aus.
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/frank-walter-steinmeier-politiker-aus-union-und-spd-unterstuetzen-zweite-amtszeit-a-1301223.html

  45. @ LEUKOZYT 15. Dezember 2019 at 20:08

    man kann offenbar in den kreisen der schaebigs & co nicht voraussetzen,
    dass jeder sein frei gewaehltes kulturelles umfeld versteht, oder sich informiert.
    das liegt aber nicht am thema, sondern an der geistigen werkseinstellung

    „Geistige Werkeinstellung“ ist gut 🙂 Leider haben Mohammedaner wohl eine verdammt hartnäckige Sperre gegen das Überschreiben ihrer Werksfirmware, die bisher noch keiner gehackt hat.

  46. Das Interview zeigt für mich vor allem, dass die bei uns lebenden Mohammedaner nicht an Weihnachten vorbei kommen, weil es, anders als in ihren Herkunftsländern, allgegenwärtig ist.

    Wie sie sich dem gegenüber einstellen, kann sehr unterschiedlich sein, es kann von Neid und Hass über ein sich damit Arrangieren bis zu einer Teilnahme reichen. Eine grosse Rolle dürften dabei die Kinder spielen. Auch Moslem-Kinder bekommen glänzende Augen, wenn sie all die festliche Beleuchtung sehen, den Duft von Lebkuchen riechen, die besinnliche Musik hören.

    Inwieweit Chebli irgendetwas zu glauben ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich würde keine Rolex von ihr kaufen.

  47. „Ich fand es immer schön, dass meine Eltern sich dem geöffnet und es nicht als christliches Fest verstanden haben.“

    Meinungsfreiheit ist was tolles.

    Ramadan finde ich übrigens scheixe: Manche der Leute stellen tagsüber eine Gefahr im Straßenverkehr dar und abends fressen sie sich halbtod.
    Ein komischer Gott muß das sein, der sich sowas ausgedacht hat.
    https://www.n-tv.de/panorama/Schon-mehr-als-750-Hitze-Tote-in-Pakistan-article15361291.html
    https://www.n-tv.de/panorama/Nebenwirkungen-des-Ramadan-article160339.html

  48. Bin Berliner 15. Dezember 2019 at 20:36
    hiroshima 15. Dezember 2019 at 20:00

    DEUTSCHER vergewaltigt 9-jährige
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65857/4469574
    Ein 21-jähriger Deutscher aus Waldniel wurde im Laufe des Sonntags in Schwalmtal vorläufig festgenommen.
    [..]
    ____________________________________

    Krank…

    Ohne Bild war es für mich ein Migrant!
    _____________
    Gab schon so einen Fall: Neger

  49. Sackzahn Schäbig hält ihre Sekte halt für überlegen, das trieft aus jedem ihrer Sätze heraus.

  50. Halsbandschnaepper 15. Dezember 2019 at 19:45
    Da Jesus geboren war zu Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: 2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten.

    Das wäre mal eine weise Einsicht der Dame…
    —————–
    „da kamen Weise aus dem Morgenland“?

    Aus heutiger deutscher Sicht: Nein, da kamen sie massenweise aus dem Morgenland.

  51. KNA: Haben Sie als Muslima auch Angst, dass für die Abschaffung von solchen Weihnachtsfeiern der Islam verantwortlich gemacht werden könnte?

    Chebli: Es passiert ja jetzt schon. Die AfD missbraucht diese Themen, um Hass gegen Muslime zu schüren. Wir sehen leider, wie sich Islamfeindlichkeit immer stärker in der Gesellschaft ausbreitet. Unabhängig davon möchte ich nicht, dass Menschen das Gefühl haben, sie müssten auf Weihnachten, Ostern oder Schweinshaxe verzichten, weil es anderen nicht gefällt. Und ich freue mich, wenn ich Menschen begegne, die religiös sind und es praktizieren. Ich wünsche mir eine Stärkung aller Religionsgemeinschaften. Mich macht es traurig zu hören, dass die Kirchen leerer werden, dass immer weniger Menschen in die Kirche gehen.

  52. Ich schenke der Chebli zu Weihnachten eine Packung Buntstifte.
    Ich glaube, da hat sie ein Kindheitstrauma und wird vor Freude weinen.

    Lieblingsfarbe bei Buntstiften?
    Rot?
    Grün?
    Blau?
    Orange?

    Falsch:
    Hautfarben!

  53. @ Sara25 15. Dezember 2019 at 18:51

    Die Muselmänner erlauben ihren Weibern allerlei
    Übertreibungen, wenn bzw. weil sie eifrig für
    den Islam werben u. somit Toleranz vortäuschen,
    um uns „Kreaturen, niedriger als Vieh“(Kuffar) dem
    Islam geneigt zu machen.

    Wenn der Islam aber im Westen die Oberhand hat,
    spätestens ab 40% Moslems, dann werden die
    Muselmänner ihre Weiber zurückpfeifen.

    Chebli ist 1978 geb. u. kinderlos. Ihr arab. Mann ist
    Arzt, da kann er bestimmt noch eines zusammendoktern…
    https://archiv.berliner-zeitung.de/image/26253006/2×1/940/470/18ee3cdf3418ad3959a6ecae55b2b49d/hY/sawsan-chebli.jpg
    Chebli ist praktizierende Muslima und äußerte sich 2012 zum Tragen eines Kopftuchs folgendermaßen: „Ja, das Kopftuch ist für mich eine religiöse Pflicht, aber nein, ich trage es nicht, weil es für mich nicht das Wichtigste im Islam ist.“[29] An anderer Stelle begründete sie ihre Entscheidung, kein Kopftuch zu tragen, mit ihrer Überzeugung, dass man anders in Deutschland keine politische Karriere beginnen könne.[19][20][28] (WIKI)

  54. Fairmann 15. Dezember 2019 at 20:58

    Ich schenke der Chebli zu Weihnachten eine Packung Buntstifte.
    Ich glaube, da hat sie ein Kindheitstrauma und wird vor Freude weinen.

    Lieblingsfarbe bei Buntstiften?
    Rot?
    Grün?
    Blau?
    Orange?

    Falsch:
    Hautfarben!

    Hautfarben? Welche denn der vielen Hautfarben?

  55. Gewöhnt euch früh daran,
    die neuen,deutschen Herrenmenschen,werden sicherlich,
    in absehbarer Zukunft,jedes Christliche Fest,in diesem Lande verbieten.
    Weil,nun weil,die Bückbeter dann das Sagen haben werden,das ist
    so sicher wie das,noch, gesprochene „Amen“ in der Kirche!

  56. Liebe Frau Chebli, vielen Dank, dass Syke uns – noch – nicht verbieten, Weihnachten zu feiern! Dafür danke, danke! So gnädig sind Ihre Glaubensgesxjwister in Islamien i. d. R. leider nicht! Nach der Machtübernahme wetden wir wohl mit Verfolgung rechnen müssen – aber bis dahin danken wir Ihnen von Herzen für Ihre Großherzigkeit! Sarc

  57. Das Foto passt wieder mal zum Thema wie die Faust aufs Auge!

    „Unbedenklichkeitsbescheinigung für Weihnachten“…, genau so ist es!

  58. Bei Rotkäppchen hat der Wolf auch zuerst Kreide gefressen. Warum Raffzahn Chebli immer noch Staatssekretärin ist, kann ich nicht begreifen. Wann hat die in ihrem Leben jemals etwas Sinnvolles getan?

  59. @Maria Bernhardine
    Oh, meine Fragen sollten kein Unwissen darstellen:)
    Sondern eher, dass die Dame sich schämen sollte, sich eine Moslema zu nennen. lol.

    Die ist sowas von Kafir, ne ne ne…Was sagt denn ihre männliche Verwandtschaft dazu???? Dass sie auch ohne männlichen Mahram das Haus verlassen darf, liegt bestimmt nur daran, dass sie dort soviel Kohle macht, dass der Rest nicht unbedingt kriminell werden muss

    @schurke1957…. ja, es dürften nur Bio-Deutsche im Bundestag sitzen. Mittlerweile sind wir so unterwandert, das wird nichts mehr geben:/

    @Dichter
    Danke für das Rezept

    Weihnachten ist absolut haram und islamisch gesehen, dürfen sie auch keinen zum Fest gratulieren oder daran teilnehmen.
    Sie scheint sich wohl von allem die Rosinen rauszupicken

  60. heute, beim (6. ! ) Weihnachtsliedersingen von PEGIDA war nicht eine so hässliche Gestalt auf der Bühne. Ja wahrscheinlich nicht mal auf dem ganzen Platz. Über die Besetzung bei den Ungewaschenen will ich nicht nachdenken.

  61. DerKraichgauer 15. Dezember 2019 at 22:33

    Das nennt man „Nikolaus goes Kaufland“.
    Oder umgekehrt? Oder einfach nur so?
    Auf jedenfalls ist es mutig von Kaufland, Werbung mit einem alten weißen Mann zu machen, anstatt mit einem jungen Neger.

  62. WAS IST WEIHNACHTEN???

    Super-RTL: Streß- u. Trubelzeit,
    deshalb Weihnachtsjubel.

    +++++++++++++++++++

    Aha, Weihnachten standen Streß u.
    Trubel an der Krippe, wo der Jubel
    darinnen lag. Halleluja! Wollte schon
    immer wissen, was es mit
    Weihnachten auf sich hat.

  63. Dichter 15. Dezember 2019 at 21:56
    Fairmann 15. Dezember 2019 at 20:58

    Hautfarben? Welche denn der vielen Hautfarben?
    ———————————————————————–
    Natürlich die Hautfarbe derer, die die Buntstifte erfunden haben.

  64. Sankt Martin haben sie jedenfalls schon abgeschafft, zumindest in den Kindergärten. Dort heisst das jetzt tatsächlich Lichterfest. Trotzdem reitet der Sankt Martin auf dem Pferd durch die Gegend und ist genau so schlau wie sein Pferd.

  65. Dichter 15. Dezember 2019 at 21:56
    Fairmann 15. Dezember 2019 at 20:58

    Hautfarben? Welche denn der vielen Hautfarben?
    ———————————————————————–
    Natürlich die Hautfarbe derer, die die Buntstifte erfunden haben.
    Gilt auch für Feinstrumpfhosen, Heftpflaster und Make up.

  66. Fast 800 Jahre lang, waren die Spanier durch Musels besetzt, – und entgegen dem Gesäusel linksidiologischer Idioten/innen, war dies kein Paradies, sondern eine Tyranei ohnesgleichen.
    Die Muselherrscher betrieben nicht nur den grössten Sklavenmarkt, auch untereinander (Vater/Sohn/Bruder) schlachteten und vergifteten sie sich gegenseitig im grossen Format, bis die Spanier sie entlich rausschmeissen konnten. Ach ja, die bestaunenswerten Moscheen! – die Säulen u.v.m. stammten von 100en abgerissenen/geplünderten Kirchen, daher auch die archidektonische Vielfalt!
    Soweit zum Programm, was Euch Rot/Grün für die nächsten 1000 Jahre zugedacht hat.

  67. Die Katholische Nachrichten-Agentur ?

    -> Da sieht man den römisch-katholischen International-Sozialismus.

    Nicht die Völker oder die Nationen sollen entscheiden, sondern die Kurie in Rom macht das schon.
    Da muss ein Kardinal Marx natürlich gegen Nationen wettern.

  68. Nachtrag: Die wirklichen Feinde unserer Freiheit und unserer Kultur sehe ich nicht unter den Muslimen, sondern an 1. Stelle: Alle Politiker bankrotter Staaten, die vermutlich im Reichtum der Ölstaaten Ihre Rettung sehen, und vor dem Weg zum Schafott zu jedem dreckigen Dreh (Verrat) mit denselben bereit sind. Ganz nach dem Motto „wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“.
    An 2. Stelle; wohlstandsverblödete Pseudointellektuelle (natürlich mit HS-Abschluss oder noch im Studium), an 3. Stelle: der assoziale Abschaum, der uns durch die Industrialisierung und Entmenschlichung durch Wohnsilos herangezüchtet wurde. Aber: das alles ist nur meine persönliche Meinung! Schickt Eure Kinder in Kurse für Selbstverteidigung und ins Militär.

  69. Die Hässliche Pute gehört in die Geisterbahn bei den grausamen Aussehen würde die Bahn ein Vermögen verdienen.

  70. nonsibi 15. Dezember 2019 at 19:02; Der verantwortungslose Mann muss ganz offensichtlich besoffen gewesen sein.

    Dichter 15. Dezember 2019 at 21:56; Vielleicht fürn Anfang schwarzer Edding.

    Nein 16. Dezember 2019 at 00:21; Naja, arschitektonische Vielfalt kann ich bei Muselbauten jetzt nicht entdecken. Viel mehr wie solche von der Gotik geklaute Spitzbögen und schwarz-weisse Steine hab ich noch nirgends gesehen.

  71. Sorry für die beiden – im Wesentlichen – gleichlautenden Beiträge hintereinander.

    Hatte mich soeben neu angemeldet und war noch nicht freigeschaltet.

    Ich wünsche allen Patrioten eine frohe Weihnacht und Sawsan Chebl eine schöne Bescherung!

  72. Die Deutschen sind Franzosen oder sie sind böse Deutsche an der britischen Hundeleine, bloody dogs. Die Freiheit, die die Briten sich selbst gönnen, haben sie uns nicht gebracht, dann lieber die Tyrannei der Franzosen. Das kann wie in Algerien enden, aber wenn wir die Kolonialmacht nicht ablehnen, wird auch unser Kaffee wieder besser.
    Im Moment kann man den Kaffee in Deutschland nur für den Versuch einer erneuten Bombardierung halten.
    Die meisten leiden unter der Unfähigkeit der Deutschen, ihre Städte wieder normal aufzubauen, nur Gerümpel.
    Nur der Blick in die französischen Entwurfsbücher der Epoche gibt die Hausaufgaben auf.

  73. Es heißt „Moslemin“ nicht „Muslima“.
    „Muslima“ ist ein arabisches Wort und wird von Islam-Verharmlosern gerne verwendet, da Moslem / Moslemin in deren Augen – zurecht – negativ konnotiert ist. Richtig ist auch „Mohammedanerin“.

  74. Ein Weihnachtsgruss vom ITGirl der Scharia Partei.
    Da zeigt diese Bordsteinschwalbe wie sie tickt. Sie erlaubt uns noch Weihnachten zu feiern.
    Das ich in diesen Zeiten noch ein christliches Fest feiern darf? Welche Ehre kommt mir dazu Güte, fehlt nur noch das ich zum Islam konvertieren soll.

    Hallo Frau Chebli :
    hier ist Deutschland , nix Orient
    hier feirn wir Weihnachten unser höchstes christliches Fest.
    Hier gilt noch das Grundgesetz und nicht die Scharia!!!!!!!
    Wenn sie kein Weihnachten feiern wollen, dann besuchen sie ihre Sippe im Orient.
    Ich freue mich schon auf Ihre nächsten Statements von Ihnen, wäre doch interessant wenn sie mal gegen Schwule usw hetzen. Apropo Muslima. Wo bleibt Ihre Burka? Da könnten wir uns den Anblick ihrer Fresse ersparen.
    Und denken sie immer daran wer Ihnen ihre ergaunerten üppigen Diäten Monat für Monat
    zu kommen lässt.
    Wenn die Kassen alle sind dann ist auch für Sie HALLAS.
    Und dank der AfD kriegen Sie ordentlich die Meinung gegeigt.
    Denn was den Patrioten die Maria, ist der Chebli die Scharia!!!!

  75. Wie überaus großzügig von der Chefzwitscherin der SchariaPartei: für SIE muss Weihnachten also weder umbenannt noch abgeschafft werden … gut, zu wissen. (Für Umbenennung und Abschaffung unserer Kultur sowie unseren Traditionen sorgen hiesige ‚Denker‘ in blindem vorauseilendem ‚Gehorsam‘ längst auch selbst; vom stetig weiter fortschreitenden Bevölkerungsaustausch ganz abgesehen, wodurch längst abzusehen ist, dass wir in spätestens ein bis zwei Jahrzehnten von der Bildfläche verschwinden werden [die ’natürliche Auslese‘ usw.]). Vllt. wäre einmal die Frage angebracht gewesen, ob sie überhaupt weiß, weshalb Weihnachten gefeiert wird. (Nein, es geht eben NICHT um den Kommerz!)

  76. Danke, Frau Chebli! Ich bin mir sicher, die ägyptischen Kopten durften auch noch eine weile Weihnachten feiern, bevor die islamische Eroberung abgeschlossen war…

  77. Neue Geburtenstatistik
    Der Babyboom der bildungsfernen Migrantinnen
    Stand: 08:18 Uhr | Lesedauer: 5 Minuten

    Von Dorothea Siems

    Zuwanderinnen bekommen deutlich mehr Kinder als hier geborene Frauen. Das gilt aber nur für die Geringqualifizierten. Das deutsche Schulsystem kommt mit diesen Entwicklungen bisher nicht klar.
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    Die deutsche Bevölkerung wird immer bunter. Das liegt nicht nur an der großen Anziehungskraft, die das Land auf Zuwanderer aus anderen EU-Staaten sowie aus Drittstaaten ausübt. Der gesellschaftliche Wandel hin zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Ethnien wird durch die im Durchschnitt höhere Kinderzahl der Migrantinnen noch beschleunigt. Wie aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, liegt die Geburtenrate bei den in Deutschland geborenen Frauen bei 1,5 Kindern. Die zugewanderten Frauen kommen dagegen auf zwei Kinder. Die Werte beziehen sich auf die Altersgruppe der 45- bis 53-Jährigen.

    Deutschland ist angesichts der Alterung der Bevölkerung dringend auf Nachwuchs und Zuwanderung angewiesen, um auch in Zukunft den Wohlstand erwirtschaften zu können. Doch die Datensammlung der Statistiker zu den Familientrends zeigt durchaus auch einige problematische Tendenzen. Denn für Zuwanderinnen gilt mehr noch als für deutsche Frauen, dass sie umso mehr Kinder bekommen, je geringer ihr Bildungsstand ist.

    Und während von den hier geborenen Frauen lediglich acht Prozent weder eine Berufsausbildung noch ein Studium vorweisen können, liegt dieser Anteil bei den Migrantinnen mit 41 Prozent deutlich darüber. „Die relativ hohe Kinderzahl je Frau bei den Zuwanderinnen mit niedriger Bildung war somit für die durchschnittliche Kinderzahl aller Zuwanderinnen maßgeblich“, stellen die Statistiker in ihrer Untersuchung zu „Kinderlosigkeit, Geburten und Familien – Ergebnisse des Mikrozensus 2018“ fest.

    So haben die im Ausland geborenen Akademikerinnen mit 1,5 Kindern pro Frau fast ebenso wenige Sprösslinge wie deutsche Frauen mit Hochschulabschluss (1,4). Hochgebildete Frauen verzichten hierzulande besonders häufig auf Nachwuchs. Von den Akademikerinnen der Jahrgänge 1959 und 1963 sind 28 Prozent kinderlos. Dies stellt zwar einen historischen Höchststand dar, doch auch die Hochqualifizierten, die ein Jahrzehnt später geboren wurden, blieben zu 26 Prozent ohne Nachwuchs.
    Deutschland hat mit die höchste Kinderlosenquote

    Die großen Unterschiede zwischen den einheimischen und den zugewanderten Frauen zeigen sich am anderen Ende der Bildungsskala. Bei einer niedrigen Qualifikation liegt die Geburtenrate der im Land geborenen Frauen mit 1,7 deutlich unterhalb der Kinderzahl, die für die Zugewanderten registriert wurde (2,4). Bei einem mittleren Bildungsniveau ist die Differenz zwischen Deutschen und den Migrantinnen geringer: Frauen, die über eine Berufsausbildung verfügen und im Land geboren sind, kommen im Durchschnitt auf eine Geburtenrate von 1,5. Bei den Zugewanderten liegt die durchschnittliche Kinderzahl mit 1,8 nur etwas höher.

    Deutschland gehört neben der Schweiz, Italien und Finnland zu den Ländern mit der höchsten Kinderlosenquote. Mit 22 Prozent ist hierzulande mehr als jede fünfte Frau ohne Nachwuchs. In der heutigen Rentnergeneration ist diese Quote mit elf Prozent nur halb so hoch. Während die Rate der kinderlosen Akademikerinnen in den vergangenen Jahren leicht zurückgegangen ist, stieg sie bei den Frauen mit einer Berufsausbildung – also beispielsweise Lehre, Meister oder technische Ausbildung – über die Jahre an. Von diesen Nichtakademikerinnen der Jahrgänge 1959 bis 1963 blieben 18 Prozent kinderlos; unter den zehn Jahre Älteren sind es bereits 21 Prozent.

    Der wachsende Anteil an Akademikerinnen an der hiesigen Bevölkerung ist ein Faktor, der das durchschnittliche Alter bei der Geburt des ersten Kindes immer weiter ansteigen lässt. Fast die Hälfte der Frauen, die erstmals Mutter wurden, war 2018 zwischen 30 und 39 Jahre alt. Das Durchschnittsalter bei der Erstgeburt liegt mittlerweile bei 30 Jahren.

    Dagegen gründen die niedrig Gebildeten häufig schon viel früher eine Familie. Und dies gilt besonders oft für Migranten. Im Durchschnitt haben die 25- bis 34-jährigen Zuwanderinnen mit geringer Bildung bereits 1,4 Kinder. Und in dieser Altersgruppe werden viele der Frauen auch noch weiteren Nachwuchs bekommen.

    Ganz anders sieht es bei den hochgebildeten 25- bis 34-Jährigen aus. Sind sie im Land geboren, so liegt ihre durchschnittliche Kinderzahl bei 0,3. Und bei zugewanderten Akademikerinnen mit 0,5 nur geringfügig darüber. Dass die Familiengründung mit steigender Bildung immer länger hinausgezögert wird, hat demografische Folgen. Weil Akademikerinnen nicht nur weniger, sondern auch später Kinder bekommen, haben die Bildungsfernen auch deutlich größere Chancen, früh Großmutter zu werden. Die Gruppe der Bildungsfernen wächst entsprechend schneller.

    Wie stark Deutschland von der Zuwanderung profitiert, hängt maßgeblich davon ab, wie gut die Integration ins Bildungssystem und später in den Arbeitsmarkt gelingt. Dabei spielt wiederum der Schulerfolg der Kinder eine entscheidende Rolle. Zuwanderungsländer wie Kanada und Australien, die gezielt qualifizierte Fachkräfte anwerben, schneiden regelmäßig gut bei internationalen Bildungsvergleichen ab. Die zweite Generation der Zuwanderer gehört dort überdurchschnittlich oft zur akademischen Elite.
    Deutsches Schulsystem überfordert

    In Deutschland sieht die Sache komplett anders aus, zumal hier die Zuwanderung nicht gesteuert wird. Migrantenkindern aus sozial schwachen Familien gelingt der soziale Aufstieg seltener, als dies in anderen Industrieländern der Fall ist. Wie der internationale Pisa-Schülervergleich unter 15-Jährigen gerade erst wieder gezeigt hat, ist die Kluft zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund hierzulande besonders eklatant. Vor allem Sprachprobleme behindern viele Migranten enorm.

    Eine Sondererhebung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu Schulkindern mit Migrationshintergrund hatte im vergangenen Jahr ergeben, dass 54 Prozent der im Ausland geborenen 15-Jährigen nur schwache Leistungen im Lesen, Rechnen und in den Naturwissenschaften erbringen, also etwa nur auf Grundschulniveau rechnen können. Unter den deutschstämmigen Kindern liegt dieser Anteil mit 17 Prozent weit darunter.

    Fehlende Deutschkenntnisse sind nicht das einzige, aber nach Einschätzung von Lehrerverbänden und Bildungsforschern ein wesentliches Hindernis für die Migrantenkinder. Denn der Anteil der Jungen und Mädchen, die zu Hause eine andere Sprache sprechen, ist in der ersten Generation mit fast 80 Prozent deutlich höher, als dies in anderen Industrieländern der Fall ist. Selbst in der zweiten Generation – die in Deutschland geboren wurde und deren Eltern zugewandert sind – spricht noch jeder zweite Jugendliche im Elternhaus eine andere Sprache.

    Bildungsexperten fordern deshalb seit Längerem verbindliche Sprachstandtests spätestens für Vierjährige und bei Defiziten entsprechende intensive Förderprogramme. Auch ein Kita-Pflichtjahr für alle Vorschulkinder könnte gerade den Kindern aus bildungsfernen Migrantenfamilien einen guten Schulstart erleichtern. Und auch an den Schulen muss die Deutschförderung – wie Pisa erneut gezeigt hat – noch deutlich intensiviert werden.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article204340688/Geburtenstatistik-Der-Babyboom-der-bildungsfernen-Migrantinnen.html

  78. @Johann
    da ich beruflich damit zu tun hatte, weiß ich, daß sie schon mit 14/15/16 verheiratet sind und Kinder bekommen. Und nein, das ist kein Einzelfall, das ist die Mehrzahl. Und nicht wie im Artikel gesagt mit 25

    Wenn die Deutsche also mit 35 ihr erstes Kind bekommt, wird die gleichaltrige Kuffnuckin bereits Oma. Hinzu kommt, daß die Deutschen ja auch nur ein oder max zwei Kinder wollen….

  79. Die ist völlig uninteressant und entlockt mir nur ein müdes Arschrunzeln.
    Im kommenden Kalifat ist die, wie die anderen Frauen übrigens auch, ganz schnell unter einer schalldichten Burka verschwunden und darf als Babywurfmaschine herhalten.
    Folglich sollten die vielen ach so wichtigen Frauen an den Schathebeln der angeblichen Macht, ihre derzeitige Situation noch ausgiebig geniessen, es wird die letzte Phase einer nicht mehr gekannten Freiheit sein.
    Wenn die Clans von Libanesen und Hardcoreislamisten hier übernehmen, dann ist für diese Ladies ganz schnell Schicht im Schacht.
    Daran kann ich gerade nichts schlimmes finden, was der deutsche Michel schon Jahrzehnte nicht mehr schafft, diese Typen werden uns wieder zeigen wie es geht.

  80. Warum wurde sie denn überhaupt um ihre Meinung gefragt. Das christliche Fest geht sie doch gar nichts an.

    Es ist doch vollkommen egal, was eine moslemische Frau oder ein moslemischer Menn vom Wert des Weihnachtsfestes hält.

    Moslems können und dürfen doch nicht sagen, wie segensreich und heilig das Weihnachtsfest ist.
    Obwohl, als Geburtstag eines ihrer Hauptpropheten hat es indirekt doch ein wenig mit ihnen zu tun.

    Sollen sehen, wie sie das handhaben.

  81. Nein 16. Dezember 2019 at 00:21

    Fast 800 Jahre lang, waren die Spanier durch Musels besetzt, – und entgegen dem Gesäusel linksidiologischer Idioten/innen, war dies kein Paradies, sondern eine Tyranei ohnesgleichen.
    Die Muselherrscher betrieben nicht nur den grössten Sklavenmarkt, auch untereinander (Vater/Sohn/Bruder) schlachteten und vergifteten sie sich gegenseitig im grossen Format, bis die Spanier sie entlich rausschmeissen konnten. Ach ja, die bestaunenswerten Moscheen! – die Säulen u.v.m. stammten von 100en abgerissenen/geplünderten Kirchen, daher auch die archidektonische Vielfalt!
    Soweit zum Programm, was Euch Rot/Grün für die nächsten 1000 Jahre zugedacht hat.
    #####
    Tja, der Spanier hat halt die Rechnung ohne den Katalnischen Putsch-Dämon gemacht. Durh die Hintertür kommt der Muselmane zurück. Das nächste, auf kleinster Flamme gekochte Landnahmeprojekt der Mohammedaner rollt an: Sind nur ca. 9 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=XFy3bluoE_Y
    H.R

  82. Mit anderen ‚Worten: auf den Spanier sei geschi§§en. Das erledigt der Katalane mit seiner Autonomie schon selbst: https://www.youtube.com/watch?v=XFy3bluoE_Y Die größte Moschee ausserhalb von SAU-die-Arabien
    kommt endlich nach EUROPA, nach Barcelona zu den Fans von PUTSCH-DÄMON. Hurra.
    Ich könnt schon wieder im Strahl kotzen. Schöne Bescherung.
    H.R

  83. Die SPD bietet fast nur asoziales mohammedanisches weibliches Personal: u.a. Schäbig und Özuguss (die mit dem tollen Vorschlag, das Zusammenleben täglich neu auszuhandeln; selbstverständlich ohne Waffen für autochthone Deutsche)
    H.R

  84. Für ein SPD Mitglied und einen Moslem ist Chebli gar nicht so schlecht. Chebli hat sich früher gegen Antisemitismus und hier für Weihnachten ausgesprochen. Was hat sie denn falsch gemacht? Für die Formulierung der Fragen seitens der MSM kann sie ja nichts. Der Islam ist ein Teil ihrer Identität. Daran wird auch keiner etwas ändern können. Und man darf nicht vergessen, in welchem Umfeld sie sich in Berlin bewegt. Was sie sagt würden sich dort öffentlich die Wenigsten trauen. Da kann schnell mal das Auto abbrennen oder ein Backstein durchs Fenster fliegen. Der Hass in Berlin auf Religion im Allgemeinen ist sehr groß.

  85. Sehr geehrter Herr Rouhs,

    die Chebli ist Mohammedanerin, Muslima existiert im deutschen Duden (noch) nicht.

  86. Mein neuer Shelby fährt 210, so schaut sie schon. Weihnachtstoleranz nennt man das. Die Gegend wo die Frau her ist, ist ja so urchristlich, wie ihre Vorfahren. Bei den Sunniten ist das fast immer so, bei den Schiiten?

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