Weil die Saskia Esken eine Frau ist, werde sie in den Medien negativer beurteilt als ihr Kollege, meint SPD-Vize Klara Geywitz (Foto)

Von SARAH GOLDMANN | Die stellvertretende SPD-Vorsitzende, Klara Geywitz, hat den Medien eine unfaire Haltung gegenüber der neuen Doppelspitze ihrer Partei vorgeworfen, wie die ZEIT berichtet. Vor allem würde Saskia Esken zu hart kritisiert, und zwar, weil sie als eine Frau die Positionen der SPD vertrete, sagte Geywitz:

„Die Häme, mit der manche Journalisten den neuen Vorsitzenden begegnen, finde ich befremdlich“, sagte sie. Dabei werde vor allem an Esken „sehr harte und hämische Kritik geübt“. Weil Esken eine Frau ist, werde sie in den Medien negativer beurteilt als ihr Kollege.

Die neue SPD-Spitze hatte binnen kurzer Zeit teils kontroverse Forderungen gestellt: etwa eine Reduktion der deutschen Rüstungsexporte, eine Steuer für Eigentümer, deren Grundstück stark im Wert stieg, sowie höhere Rentenbeiträge für Besserverdienende. Zudem wurde Esken auch für ihre Forderung nach einer Überprüfung des Polizeieinsatzes in Leipzig während der Silvesternacht kritisiert.

Zu Recht, denn idiotische Forderungen und eine herablassende und trottelige, auf Beifall der Linksextremisten heischende Stellungnahme zu einem Polizeieinsatz, von dem sie überhaupt keine Ahnung hat, fordern vernunftbegabte Menschen nun einmal heraus, dem Quatsch sachliche Argumente entgegenzusetzen. Das soll nun 100 Tage lang unterbleiben, fordert die SPD-Vize Geywitz. Weil Esken als Frau besonders kritisiert werde.

Liebe Frau Geywitz! Frau Esken wird nicht als Frau kritisiert. Sie wird als Idiotin kritisiert, als Idiotin, die Gewalt gegen unsere Polizei relativiert und wie eine Skinnersche Taube versucht, den Beifall irgendwie zu erheischen, den sie nicht gewinnen kann. Da sie das im Namen der SPD tut und es nicht als persönliche Meinung kennzeichnet, muss die Partei und ihr weibliches Sprachrohr sich auch der Diskussion darüber stellen.

Für ihre Inkompetenz ist Frau Esken selbst verantwortlich, für ihre verzweifelten Versuche, irgendwie Aufmerksamkeit und Beifall zu bekommen, ebenfalls. Wir habe keine 100 Tage Zeit, uns so einen Quatsch anzuhören. Als Politikerin soll sie entweder ausgereifte Ideen präsentieren oder den Mund halten. Esken sollte zurücktreten, das ist der beste Rat, den wir ihr geben können. Dann hören auch die „Diskriminierungen“ wieder auf.

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98 KOMMENTARE

  1. Die Elli sieht ja wie ein Klon von Esken aus! Neben dem guten Konter von Sarah Goldmann kann ich noch an Chulpf erinnern: Der bekam kübelweise Häme – weil er rappelblöd, diktatorisch, größenwahnsinnig und ekelhaft war. Genau wie Esken. Und inzwischen das gesamte SPD-Personal. Eine peinliche Gestalt neben der anderen.

  2. Ich verlange von Geywitz und der SPD 100 JAHRE Pause- in dilletantischem (Regierungs-)Handeln, Filz und Korruption, Dummheit und Arroganz.. Anmaßung und Niedertracht…

  3. Das Problem, was ich bei der fortschreitenden Selbstvernichtung der SPD sehe, ist die wahrscheinlichste Fluchtrichtung zu den GrünInnen. Auch die Linke aka SED wird sich ohne Lafontaine und Wagenknecht zumindest im Westen nicht behaupten können.

    So steigt täglich die Gefahr, dass tatsächlich eine Kanzlerin Annalena ins Haus steht, besonders, wenn die AFD weiter erfolgreich an der Union gräbt. Womöglich kann auch noch die FDP ein paar frustrierte CDU/CSU-Wähler abziehen.

  4. Viele der SPD Politiker äußern sich polemisch, mit Häme, demagogisch und undemokratisch wenn es z.B. um die Oppositionspartei Nummer 1 geht.
    Wie hatte Alexander Gauland vollkommen richtig gesagt: „Wir werden sie jagen.“

    „Was hat denn die SPD für Sorgen und Nöte? Ich versteh das nicht. Warum immer die Sorgen und Nöte der SPD ernstnehmen?“

    frei nach …

    Elfie Handrick (SPD) – „Was haben die Bürger denn für Sorgen und Nöte?“
    https://www.youtube.com/watch?v=FmCcO5Bdv1U

  5. Geywitz sprach sich für Geduld mit Esken und Walter-Borjans aus. „Ich meine, man sollte dem neuen Team an der Spitze der SPD hundert Tage einräumen, in denen sie sich einarbeiten“, sagte sie dem Tagesspiegel

    Diese 100-Tage-Fristen sind sowieso absurd und werden bestenfalls Politikern bei Antritt eines neuen Amtes von den Medien zugeschrieben. Und worin sollte sich Frau Esken „einarbeiten“? Sie hat doch nach eigener Aussage bereits einen gigantischen Erfahrunsschatz in ihrer Funktion als Vizevorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg gesammelt:
    https://www.tagesspiegel.de/politik/umstrittene-kuendigung-spd-chefin-esken-geht-juristisch-gegen-berichterstattung-vor/25333732.html

  6. …„Frau Esken wird zu hart kritisiert“… Klara Geywitz verlangt 100 Tage Kritik-Pause an der SPD…

    Aha!, die SPD verlangt also Deutschland weit einen Maulkorb von Kritikern u. Gegnern der SPD Genossen,

    ich empfehle und rate der Genossin, Frau Eskin im Kampf gegen ihre Kritiker und Feinde das sie doch ihre Vulva malen soll, wie es die “ Vulven Maler “ vom Kirchentag taten, und dann kann die gute Frau das gemalte Bild ja vom Zentrum für Politische Schönheit (ZPS ) in einer bevorzugt linken Zeitung veröffentlichen lassen, spätestens dann, nach der Veröffentlichung des gemalten Bildes werden alle Kritiker in Schockstarre ruhig sein

  7. Also das versteh ich jetzt nicht. Soll die Esken jetzt nicht mehr von PI oder im Internet „kritisiert“ werden? Ich lese und höre ja keine Medien außer Internet. Wird die Esken denn in den Mainstream-Medien „kritisiert“. Das wäre ja dann eine reine Schein“kritik“, vielleicht reflexhaft oder parteipolitisch motiviert, ohne praktische Bedeutung.

  8. Für sein Aussehen kann ja nun mal kaum jemand etwas, aber dann muss man den Rest von politischer Dämlichkeit nicht noch so zur Schau stellen.

    Das hätten sie gern- hahaha.

    Am WE einem Lokalpolitiker so dreimal auf ehr freundlicher Basis die Meinung gesagt, auf die 15 % kam er von alleine….
    Dann kam…. du bist ja wohl ein gaaanz schlimmer …

    So sind sie eben und !! gewählt bekommen.

  9. Zusammengefaßt: Die SPD hätte (wie alle Blockparteien) gerne wieder den guten alten Straftatbestand der Majestätsbeleidigung für Untertanen. Denn als Untertanen bis Leibeigene sehen inzwischen alle Politiker (Ausnahme AfD) die Wähler, Bürger, also ihre Arbeitgeber. Die Parteien SPDCDUCSUGRÜNESED bewegen sich stramm in absolutistischen Zeiten.

  10. „Esken sollte zurücktreten, das ist der beste Rat, den wir ihr geben können. Dann hören auch die „Diskriminierungen“ wieder auf.“

    Nein, das geht überhaupt nicht. Frau Esken hat eine historische Mission, an der sie niemand hindern sollte. Sie ist ausersehen, die SPD in die absolute Bedeutungslosigkeit zu führen.

    Frau Nahles hat es mangels Qualifikation auch in dieser Sache nicht ganz geschafft.

  11. Ich war ja für Stegner und Schwan, weil ich diese für den sicheren Niedergang der SPD halte. Aber Esken wird die SPD mindestens so gut, wenn nicht sogar schneller in den Niedergang führen.

  12. Die ist noch nicht mal 44. Nach einem Sportabitur schloss sie immerhin schon nach sieben Jahren ihr Studium der Politikwissenschaft mit einem Diplom ab. Sie lebt „in Partnerschaft“ mit einem Redenschreiber für Steinmeier. Sie haben drei (gemeinsame?) Kinder.

    Gearbeitet hat sie offenbar keinen Tag, ausser in der Partei natürlich.

  13. Und Täglich grüßt das Murmeltier !

    Im Nordosten Londons sind am späten Sonntagabend drei Männer unter noch ungeklärten Umständen erstochen worden. Die Polizei habe bei ihrem Eintreffen am Einsatzort drei Leichen entdeckt, berichteten die Medien.

    Behörden gehen von Dreifach-Mord aus
    Scotland Yard habe inzwischen die Ermittlungen zum Tod der drei Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren aufgenommen. Das Gebiet im Stadtteil Seven Kings sei weiträumig abgeriegelt worden.
    Die Behörden gingen inzwischen von einem Dreifach-Mord aus, wurde Polizeivertreter Steve Clayman zitiert. Zu dem möglichen Motiv wollte er sich nicht äußern. Londons Bürgermeister Sadiq Khan sprach den Familien der Opfer sein Mitgefühl aus. (dpa)Täglich

  14. Invasion, Kollaboration, Hochverrat und Lügenpresse:

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/diebstahl-von-goldmuenze-im-bode-museum-staatsanwalt-fordert-gefaengnisstrafen-fuer-alle-angeklagten/25451308.html

    „Die Angeklagten sollen in der Nacht zum 27. März 2017 die zwei Zentner schwere Münze „Big Maple Leaf“ mit einem damaligen Goldwert von knapp 3,75 Millionen Euro gestohlen haben. Die Beute ist bis heute verschwunden. Ermittler vermuten, dass die Münze zerstückelt und verkauft wurde.

    Die deutschen Angeklagten haben zu den Vorwürfen geschwiegen.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Drei der deutschen Angeklagten gehören zu einer arabischstämmigen Berliner Großfamilie.“

    Es sind Staatsterroristen und Hochverräter der Parlamentsverbrecheraltparteienbande, welche die systematische Pass-Eindeutschung der Beutekulturverbrecher betreiben.

  15. Ave civium, morituri te salutant! (Heil Bürger, die Totgeweihten grüßen Dich!)
    Jedesmal wenn sich die Elite der Spezialdemokraten zu Wort meldet, muss ich an diesen abgewandelten Spruch denken.
    Die SPD hat fertig: Die Glaubwürdigkeit geht gegen Null, das Spitzenpersonal ist korrupt, unfähig oder schwachsinnig.
    Worüber sich Geywitz beschwert ist eigentlich der Anspruch, daß man über Sterbende keine Witze machen oder gar Kritik üben soll.
    Die SPD wickelt sich gerade selbst ab, Wählerwanderung inklusive. Die Hirntoten wandern zu den Grünen, die Sozialromantiker gehen zu den Linken und wer von denen ein bisschen Restverstand hatte, der wählt schon seit Jahren AfD.
    Steinmeier und Steinbrück waren die Sterbebegleiter, Martin Schulz hat das Grab ausgehoben, das war aber nicht tief genug also wurde mit Andrea Nahles noch einen Bagger bestellt. Esken, Walter-Borjahns, Maas, Giffey, Schulze, Ralf ‚Wiggum‘ Stegner sind die Sargträger und zum Schluß macht Klein-Kevin Kühnert das Loch zu.
    Ich werde diese Gurken nicht vermissen!

  16. Barackler 20. Januar 2020 at 11:06

    Das Interessante an Geywitz wunderbar geschönter Vita ist, daß auch sie in der DDR stramm sozialistisch sozialisiert wurde. Und – da nach dem Zusammenbruch der DDR die SED gerade unopportun war – sie sofort in der SPD ihre rote Heimat fortsetzte. Sozusagen der „besseren“ Hälfte der SED (die andere war bekanntlich die KPD). Wetten, daß sie ihren Namen „Klara“ nach Klara Zetkin trägt? Ihre Eltern waren schließlich stramme Funktionäre der totalitären DDR-Erziehung (Vater Lehrer, Mutter Erzieher). Die Lehrinhalte an DDR Kindertagesstätten und Schulen mit dem alles durchdringenden Marxismus-Leninismus dürften noch in Erinnerung sein (auch wenn er vielen ganz furchtbar auf den Wecker ging).

  17. HAHAHAHAHA….Das wäre ja so als würde man über Laurel & Hardy nicht mehr lachen dürfen….

  18. Frau Esken ist durchaus ein psychologisch interessantes Wesen.

    Es ist mir allerdings völlig unklar, wie man so etwas mit einem Hauch mit Restverstand überhaupt wählen kann.

    Ich kann mich nicht erinnern, bei der SPD Versammlung jemanden mit der Maschinenpistole im Anschlag gesehen zu haben. Aber wie wählt man so ein Ding freiwillig? Rätsel über Rätsel…

  19. Essigfresse Esken und Stegner sind Geschwister. Sowohl äußerlich als auch ideologisch. Beides Wessis, die den Ossis erklären wollen, wie der Sozialismus „funktioniert“. Die Quittung bekommen beide an der Wahlurne.

  20. Prof. Dr. Dietrich Murswiek ist einer der renommiertesten Staats- und Völkerrechtswissenschaftler Deutschlands. Für unsere Partei hat er ein Gutachten zu dem an die Medien durchgereichten Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz zur AfD verfasst und kritisiert darin die falschen juristischen Prämissen, auf deren Grundlage der Verfassungsschutz die größte deutsche Oppositionspartei in ein zweifelhaftes Licht zu rücken versucht. Im Interview mit Jonas Dünzel erläutert er seine fachliche Einschätzung. #WirSindGrundgesetz

    Auf Youtube ansehen:
    https://www.youtube.com/watch?v=rmxtr8lG8hI

  21. WOLLT IHR DIE SOZIALISTISCHE DIKTATUR?

    Weil Saskia Esken eine Frau sei, werde sie in den
    Medien negativer beurteilt als ihr Kollege, meint
    SPD-Vize Klara Geywitz.

    Fantasiert sie? In welchen Medien denn?
    In den vielen, die der SPD gehören,
    bestimmt nicht. Die anderen sind in der
    Mehrheit auch rot oder grün oder beides.

  22. „Die 100 Tage von Palermo“ am Ende war der Protagonist tot.
    Ach es geht um die SPD, da hab ich mich im wohl Titel im geirrt.
    „Die LETZTEN 100 Tage der SPD“, aber auch hier erwartet dem
    „Protagonisten“ das selbe Ende.

    P.S.: „Die 100 Tage von Palermo“ ein sehenswerter Film der auf
    wahren Begebenheiten beruht.

    P.S.S.: Der AfD hat man weder einen, geschweige denn
    100 Tage Bashing-Pause eingeräumt. Warum also bei der SPD,
    der abgewirtschafteten Shithole-Partei!

  23. Ich freue mich auf die Esken-Visage nach der nächsten Wahl. Gespannt bin ich darauf, wann Sarah und Oskar die Konkursmasse der SPD für einen Pfennig übernehmen und die dänische Wende einleiten.

  24. Rentenkürzer wählt man nicht.

    Da ändert auch der Taschenspielertrick mit der „Respektrente“, der wohlhabende Teilzeitler begünstigt und Schwerbehinderte und Menschen mit gebrochener Erwerbsbiographie, die immer Vollzeit gearbeitet haben, benachteiligt nichts.

    Keine Partei tritt die kleinen Leute schlimmer in den Dreck und begünstigt das eigene Klientel mehr als die Arbeiterverräter-Partei.

  25. @ Wnn 20. Januar 2020 at 11:34
    es wird in D keine „dänische Wende“ geben.
    dazu gibt es hier viel zu viele linksextremisten und grüne fanatiker.

    eher gibt es offenen bürgerkrieg, den wir in einseitiger form von linksgrün gegen alles was nicht linksgrün ist, schon lange haben.
    die linksgrünen terrorbrände lodern schon längst immer wieder in den strassen, gelegt von „anti“faschisten

  26. zu Barackler 20. Januar 2020 at 11:06
    („Die ist noch nicht mal 44.“)
    ========================
    Sie machen mich fertig, das ist so abartig: Kurz gecheckt, in der Tat: Die alte Oma da oben auf dem Bild, deren Alter ich auf 56-60 geschätzt hätte ist 43 Jahre alt!!! Nein, nein, nein, ist das vielleicht ein unvorteilhaftes Foto? Gegen-Probe, Double-Check:
    https://www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos82420190821klarageywitz_4335_1_20190820155135703-jpg/24923992/3-format6001.jpg?inIsFirst=true
    Sieht aus wie eine 60-jährige Frau, kleidet sich wie eine Oma, trägt altbackene Ketten wie eine 60-jährige, hat Falten wie eine 60-jährige, aber soll 43 sein?!? Was zum Kuckuck stimmt mit diesen Schabracken nicht? Nimm die, die Eskens und die Breimaier dann hast Du das neue All-Star(?) Line-Up für die Horror-Verfilmung von „Drei Hexen für Charlie“ FSK 18!

  27. Marie-Belen 20. Januar 2020 at 10:53
    Soll das ein Witz sein?
    ————————–

    Wohl eher: Nein!
    Im Sozialismus verbietet man einfach was nicht gefállt! Hat sich ja historisch immer wieder bewiesen. Wehe du kritisiertest in der DDR oder der UDSSR!

  28. SCHONWASCHGANG für ESKEN!
    KEIN SCHLEUDERN & TROCKNEN nur an der FRISCHEN LUFT!

    Das wäre eine gute Forderung an alle ZEITARBEITS AGENTUREN
    Und andere UNTERNEHMEN:
    „Keine KRITIK in einer 6 monatigen/180 tägigen PROBEZEIT!“

    GEYWITZ sollte mal etwas für ihre abgesprungene Arbeiterklasse tun,
    dann klappt’s vielleicht auch wieder mit den Wählerstimmen!

  29. ÜBERALL DISKRIMINIERUNG 😛
    Wenn ein krimineller Neger vor Gericht muß,
    dann zückt er gerne die Rassismuskarte; möchten
    Muslimbruder Aiman Mazyek für Moslems
    Schwule, Lesben u. Fantasiegeschlechter,
    Zigeuner, Behinderte, Kinder u. Frauen.

  30. Also meine Wunschkandidaten fuer den SPD Vorsitz sind ungebrochen

    Poebel Ralle und Gesine Schwan

    Die eine kann nix und ist an der Bundespraesidentenwahl gescheitert und der andere waere der beste Wahlkampfhelfer der AfD wie dieses Video beweist

    https://youtu.be/bVmcMiwzt0c

    Ausserdem sind beide so geistig Unterirdisch dass das SPD Projekt unter 5% weitaus schneller vorankommt.

  31. @ Wnn 20. Januar 2020 at 11:34

    „Ich freue mich auf die Esken-Visage nach der nächsten Wahl. Gespannt bin ich darauf, wann Sarah und Oskar die Konkursmasse der SPD für einen Pfennig übernehmen und die dänische Wende einleiten.“

    Meine Hoffnung war immer, die beiden könnten die SED übernehmen. Leider hat sich Kipping durchgesetzt. Auch von einer Rückkehr in die SPD habe ich schon geträumt. Allerdings hassen die verbliebenen Rest-SPD-Mitglieder Lafontaine mehr als den dunkelbraunsten Echt-Nationalsozialisten. Da hilft es auch nichts, wenn die Wähler das anders sehen.

  32. Soso, Frauen darf man künftig auch nicht mehr kritisieren, auch wenn sie noch so einen Mist machen.
    Die Schariapartei verzapft nur Blödsinn.

  33. Frag mal den Mann von Gey-Witz, den Redenschreiber von Che Steinmeier, ob er dem von Millionen gewählten amerikanischen Präsidenten Trump auch die bekannte 100-Tages-Frist einräumte oder ob er ihn nicht eher als „Hassprediger“ beleidigt hatte und nicht einmal zu dessen Wahl gratulierte!!!
    (Hat Herr Geywitz dies dem nicht vom Volk gewählten aber von den Systemparteien ausgekungelten Präsidenten vorgegeben, na ?!?)

  34. Smile 20. Januar 2020 at 11:45
    zu Barackler 20. Januar 2020 at 11:06
    („Die ist noch nicht mal 44.“)
    —————————
    Diese beiden Kommentare zeigen, dass die Kritik an der Kritik nicht ganz unbegründet ist. Keine Frage, Frau Esken liefert eine Vorlage nach der anderen, um kritisiert zu werden. Aber anders als z.B. bei Herrn Maas oder Herrn Seehofer oder Herrn Habeck oder oder oder beschränkt sich diese Kritik bei ihr nicht auf die Inhalte. Es wird sich ganz oft aus ihr Aussehen bezogen, so wie in den beiden Kommentaren von Smile und Barackler kein Bezug zum Inhalt genommen wird. Ähnliches gilt für Merkel und fast alle anderen Politikerinnen, deren Standpunkt nicht genehm ist.
    Die beiden einzigen männlichen Politiker, bei denen das Aussehen angegriffen wird, sind Hofreiter und Altmeier, aber all die anderen männlichen Visagen werden nur inhaltlich angegriffen.
    Wenn man selbst kritisiert wird, sollte man auch mal in sich gehen.

  35. 25.09.2019

    Klara Geywitz: „Ich hoffe, ich bin ein großes Problem“
    Was fehlt unserer Gesellschaft? Und wann haben Sie wegen Politik geweint? Ein Porträt in 30 Fragen. Diese Woche: Die Bewerberin für den SPD-Parteivorsitz Klara Geywitz

    1. Welches Tier ist das politischste?

    G: Natürlich die Bienen. Sie sind ordentlich in einem Staat organisiert, helfen sich gegenseitig und haben an ihrer Spitze eine Königin…

    3. Was ist Ihre erste Erinnerung an Politik?

    G: In den Achtzigerjahren sind in kurzer Zeit eine Reihe von KPdSU-Generalsekretären nacheinander gestorben. Mein Vater, der in der SED war, hat dann immer die Trauerparade im DDR-Fernsehen geschaut…

    4. Wann und warum haben Sie wegen Politik geweint?

    G: Als junger Mensch habe ich geweint, wenn ich bei den Jusos eine Wahl verloren habe. Das kam häufiger vor. Ich habe dann gelernt, dass eine politische Niederlage keine Ablehnung als Mensch bedeutet – und dann wurde es besser. Zuletzt geweint habe ich, als Pawe? Adamowicz im Januar an den Folgen einer Messerattacke starb. Ich hatte ihn Wochen zuvor im Bürgermeisterwahlkampf in Danzig getroffen. Ich mochte ihn nicht nur sehr als Person, er stand auch für ein ganz tolles, tolerantes Polen.

    5. Haben Sie eine Überzeugung, die sich mit den gesellschaftlichen Konventionen nicht verträgt?

    G: Ja. Die meisten Menschen fühlen sich dann sicher, wenn sie viel besitzen. Mich macht Besitz unfrei. Am freiesten fühle ich mich, wenn ich wenig besitze.

    Was ist das Wertvollste, was Sie besitzen?

    G: Meine Acht-Kilo-Waschmaschine.

    14. Waren Sie in Ihrer Schulzeit beliebt oder unbeliebt, und was haben Sie daraus politisch gelernt?

    G: Erst war ich unbeliebt, weil ich ein furchtbarer Streber war. Und dann war ich unbeliebt, weil ich mit Einsetzen der Pubertät plötzlich sehr schräg drauf war. Ich war in der Hausbesetzer-Szene unterwegs und nicht immer in der Schule, wenn ich in der Schule hätte sein müssen…

    15. Welche politische Ansicht Ihrer Eltern war Ihnen als Kind peinlich?

    G: Wenn ich früher Westbesuch mit nach Hause brachte, hat mein Vater immer erzählt, wie er beim Bau der Berliner Mauer geholfen hat. Und dann hat er sich diebisch gefreut, weil der Besuch nicht wusste, wie er da gucken soll.

    Stimmte die Anekdote Ihres Vaters denn?

    G: Als ganz junger Mann war er bei der damals kasernierten Volkspolizei. Die musste beim Bau der Mauer mit anpacken. Mein Vater lag aber die meiste Zeit bei Kleinmachnow irgendwo in den Büschen und hat die anderen nicht weiter gestört. Er hatte keine tragende Rolle…
    https://www.zeit.de/2019/40/klara-geywitz-spd-bewerberin-parteivorsitz-politikstil/komplettansicht
    Die Sozialistin behauptet außerdem, eine Christin zu sein.

  36. Geywitz lebt in Potsdam, ist evangelisch und lebt in Partnerschaft mit dem Journalisten Ulrich Deupmann, der unter anderem Redenschreiber für Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier war.[3] Sie haben drei Kinder, eine Tochter und Zwillingssöhne. Die Kinder wurden von Steffen Reiche getauft, der auch Patenonkel des jüngsten Sohnes ist.[4] (WIKI)

  37. 5. Haben Sie eine Überzeugung, die sich mit den gesellschaftlichen Konventionen nicht verträgt?

    Geywitz: Ja. Die meisten Menschen fühlen sich dann sicher, wenn sie viel besitzen. Mich macht Besitz unfrei. Am freiesten fühle ich mich, wenn ich wenig besitze.

    Was ist das Wertvollste, was Sie besitzen?

    Geywitz: Meine Acht-Kilo-Waschmaschine.

    MEHR HIER:
    Maria-Bernhardine 20. Januar 2020 at 12:05

  38. Wenn SIE für ihren Schwachsinn kritisiert wird, dann kommen dies Vollpfostinnen gleich mit der Frauenfeindlichkeitskeule. Bei jeder Gelegenheit wird Gleichberechtigung gefordert, aber dann sofort nach Welpenschutz schreien wenn es mal etwas gröber wird. Diese Rosinenpickerei ist zum kotzen. Hundert Tage kritiklos weiter Scheixxe bauen dürfen, das ist so ein richtig ROTER Feuchter Traum. Am liebsten alle Kritiker ins GULAG stecken wollen, damit man weiter ohne Konsequenzen herrschen kann. Das denken die Bonzen vorerst nur, das umzusetzen dauert noch etwas Zeit. Der Weg zur NWO ist nicht ganz gerade.

  39. Maria-Bernhardine 20. Januar 2020 at 12:11

    5. Haben Sie eine Überzeugung, die sich mit den gesellschaftlichen Konventionen nicht verträgt?

    Geywitz: Ja. Die meisten Menschen fühlen sich dann sicher, wenn sie viel besitzen. Mich macht Besitz unfrei. Am freiesten fühle ich mich, wenn ich wenig besitze.
    ———————————

    Das hat sie gesagt, aber gemeint hat sie:
    Am wohlsten fühle ich mich wenn die anderen noch weniger besitzen als ich!
    Erst das macht mich frei!

  40. Ich schätze, dass dieser Saskia Esken in spätestens einem halben Jahr einen Unterschlupf bei der AWO finden wird und die SPD den nächsten Trottel_In an die Parteispitze beruft.

  41. Ob dasselbe auch für AfD-Politiker gilt? Die wetden doch täglich vom ersten Tad an nicht nur kritisiert, sondern iedergemacht!

  42. ghazawat 20. Januar 2020 at 11:22
    Frau Esken ist durchaus ein psychologisch interessantes Wesen.
    Es ist mir allerdings völlig unklar, wie man so etwas mit einem Hauch mit Restverstand überhaupt wählen kann.
    ——————————

    Wir leben hier unterdessen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

    Vom Flüchtling zum Großgrundbesitzer.

    Vom Messerstecher zum Heiligen.

    Vom Analphabeten zum Prediger.

    Vom Opfer zum Täter.

    Von der Justiz, der ausführenden Staatsgewalt, zum Freund und Helfer.

    Vom Zahnlosen zum VIP Kassenpatienten.

    Vom barfüßigen Bootsflüchtling zum Taxi und Privatjet Reisenden.

    Vom Pass- und Identitätslosen zum deutschen Staatsangehörigen mit Vollversorgung auf Lebenszeit.

    Vom Terroristen und Massenmörder zum VIP Staatsgast.

    Vom Drogendealer zum Millionär!

  43. Daß die GenossInnen der Ansicht sind, daß grundgesetzlich verbriefte Recht der freien Meinungsäußerung etwas mit einem vermeintlichen Recht auf eine unwidersprochene Meinungsäußerung inclusive eines „Rechts“ zur Zensur der Meinungen anderer zu tun habe, ist durchaus bekannt. Die Leute haben durchaus begriffen, daß die SPD nichts mehr anzubieten hat, weswegen sie in den Umfragen mittlerweile die 12-Prozent-Grenze gerissen hat, mit ungebrochener Tendenz weiter nach unten.

    Bei der Präsentation ihres nicht vorhandenen Angebotes, flankiert von diversen Ideen von immer neuen und vor allem noch höheren Steuern und der weiteren Forcierung der Massenansiedlung aus Afrika, Sanktionierung von Kritikern inclusive, wird der SPD auch der Griff in die linksextrem-grün-kommunistische Trickkiste nichts mehr nützen.

  44. Esken eine Frau? Gut zu wissen. Aber wie dem auch sei, kritisiert wird Esken nicht für ihr Bekenntnis oder wirkliche Zugehörigkeit zu einem oder anderen Geschlecht, sondern für das, was sie (er, es) anstrebt, also Sozialismus pur. Aber das wird wohl mittlerweile CPD im Allgemeinen, und, Merkel sei Dank, nicht nur sie betreffen.

  45. SASKIA ESKEN ist zwar eine robuste Person, die sicher viel einstecken kann,
    aber sie kommt aus kleinen Verhältnissen, ist behaftet mit tausend Komplexen. Das ist es
    was ihr zuletzt das Genick brechen wird. Sie wird wie die britische Miss Marple, die dem Druck
    des Protokolls und der psychischen Belastung, die ihre Widersacher bei ihr verursachten,
    nicht standhalten konnen.

    Wäre die SPD in einer Erfolgsphase, dann könnte man sie „mit durchschleifen“, aber in dem
    gegenwärtigen Zustand, in dem sich die SPD befindet, gibt es für Persönlichkeiten und Anfänger wie ESKEN
    keinen nennenswerten Platz!

  46. Tom62 20. Januar 2020 at 12:43
    @ StopMerkelregime 20. Januar 2020 at 12:38
    BEIM HOFGANG IN DRESDEN ABGEHAUEN – FLÜCHTLINGE FLIEHEN AUS ABSCHIEBEKNAST!
    Wir sind schon im Bilde. PI berichtete bereits gestern. Danke.
    http://www.pi-news.net/2020/01/dresden-afrikaner-entkommen-aus-abschiebehaft/

    Während eines Hofgangs seien die drei plötzlich losgerannt, hätten sich am Zaun hochgezogen, seien darüber gesprungen und geflüchtet, heißt es.

    ————————————-

    Demnächst sollte man da oben keine Bananen hinhängen! 🙂

  47. deris 20. Januar 2020 at 12:46

    Hat Frau Geywitz noch keine Rolex? Ein Besuch in Katar würde helfen!
    ———————

    Die ist unbestechlich mit Luxusgütern.

    Ihr höchstes Gut ist eine 8 KG Waschmaschine.

    Wenn Sie ihr natürlich eine 10 KG Waschmaschine anböten? Könnten Sie mal versuchen!

  48. Laut RIA Novosti lehnte der libysche General Haftar es ab beim Berliner „Gipfel“ mit Merkel den Waffenstillstand zu unterzeichnen, während die Libysche National Armee die Ölausfuhr weiter blockiert.

    Die Entscheidung der LNA (Libyische National Armee), den libyschen Ölexport zu begrenzen und die in Berlin vorgeschlagenen Dokumente nicht zu unterzeichnen, zeigt, dass sie bereit ist, ihren pro-libyschen Kurs weiter zu verfolgen und dies ungeachtet des Drucks, der auf sie von westlichen Mächten ausgeht.

    https://southfront.org/haftar-reportedly-declines-to-sign-berlin-agreements-as-libyan-national-army-limits-oil-input-even-further/

  49. Ja, ich weiss, dass man gegenüber Frauen und Frau*innen immer höflich sein soll.
    Aber wenn um die Populationen von WählereXs und Wähler*Innen gebuhlt werden soll,
    und es ansonsten auch noch recht dunkel aussieht, dann kann man die SPD nicht
    zu dieser Wahl beglückwünschen.
    Die Frau Esken kann sich doch auf keinem Kirchetag blicken lassen – mit diesen Mundwinkeln.
    Wenn sie dann ans Vulven-Malen kommt, … und die genau so unlustig aussehen wie ihre Leftzen …
    das schreckt doch ausnahmslos alle ab.
    Mit solch einer freudlosen Vulva kann man doch niemanden begeistern.
    Dann wäre nicht mal das Mumu-Malen eine ihrer Kompetenzen. Nicht mal DAS !
    Für die Etablierung einer neuen sexy SPD ist das bestimmt nicht gut.

  50. Tja, so ist das wenn Quote vor Können geht …
    Dann muß man eben der hauseigenen SPD-Mainstream-Presse
    auch noch einen Maulkorb umhängen, wenn die nicht
    SPD-Lobpreisungsgesang für die Quotenfrauen abgibt.
    Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum Lauthalslachen!

  51. Vielen Dank Frau Goldmann für den hervorangenden Bericht.

    Ach jetzt darf die Journalle und andere Personen die SPD Vorsitzende nicht mehr kritisieren, weil diese Trulla nur Quatsch redet, die Bürger weiter drangsalieren will usw. Vom GG haben diese Sozies wohl noch nie was gehört.
    Wenn diese Sozitante keine Kritik versteht soll sie die Politik meiden.
    Ach diese Esken hat ja nichts gelernt sitzt fett und faul im Bundestag schreibt anderen vor wie sie zu leben haben.
    Aber von dieser Scharia Partei erwarte ich eh nichts mehr.
    Bleibt zu hoffen das Esken und Borjan diese SPD schnell unter die 5% Hürde bringen, dann ist die Esken nur noch Geschichte.
    Zum Glück haben wir eine Alternative die auch kritisiert weden muss aber die halten das aus und machen Politik für Patrioten und alle die dieses Deutschland lieben.

  52. daskindbeimnamennennen 20. Januar 2020 at 11:59
    Die beiden einzigen männlichen Politiker, bei denen das Aussehen angegriffen wird, sind Hofreiter und Altmeier, aber all die anderen männlichen Visagen werden nur inhaltlich angegriffen.
    ——————————————————————————————————–
    Wirklich? Wie oft haben wir uns hier über das Maas-Männchen belustigt? Wie oft wurde Stegners sauertöpfische Visage genannt? Kohl die (Abriss-)Birne…

  53. Betrifft Dresden:
    Anscheinend ist die Stadt nicht mehr ganz „dicht“! Milliardenschätze und „Flücctlinge“ flücjten! Nur eines klappt gut: Der K(r)ampf gegen „Rächz“! Mein Glückwunsch! So wird Deutschland stark! (-:))
    Nicht „umsonst“ sagen Linksexttemisten:
    „Harris, do it again (Bomber Harris, tu’s wieder!“
    Bleibt zu hoffen, dass dieses Pack dann wenigstens in der Stadt ist! Achtung, Satire gemäß Richtlinien des WiderlichenDrecksRundfunks!

  54. Manchmal sind hier kommentarfunktionen geschlossen……
    Bedeutet das, dass PI sich dem Druck durch die Verfolger der freien Meinung, beugt?

  55. Esken wird kritisiert, weil sie dumm und linksradikal ist, nicht weil sie eine hässliche, alte Frau ist…!

  56. +++ ghazawat 20. Januar 2020 at 11:22
    Frau Esken ist durchaus ein psychologisch interessantes Wesen.
    Es ist mir allerdings völlig unklar, wie man so etwas mit einem Hauch mit Restverstand überhaupt wählen kann.
    Ich kann mich nicht erinnern, bei der SPD Versammlung jemanden mit der Maschinenpistole im Anschlag gesehen zu haben. Aber wie wählt man so ein Ding freiwillig? Rätsel über Rätsel…
    +++

    Die Antwort auf diese Frage steht schon im Satz davor: „… mit einem Hauch mit Restverstand…“
    Wäre ja Ausschlußbedingung für die Mitgliedschaft bei der SchariaParteiDoitscheland.

  57. Geiler Witz, Frau Geywitz, nicht einmal der berechtigten Kritik wollen Sie sich stellen? Wie grotesk!

  58. Verlangen/fordern noch und nöcher. ‚Und seid ihr nicht willig (…)!‘

    Darf ich mich diesem ‚illustren Kreise‘ anschließen und meinerseits eine Forderung stellen, ‚werte Genoss_Inn*Xen?
    Meine Forderung lautet wie folgt:
    Lassen Sie mit sofortiger Wirkung Andersdenkende sowie die Mitglieder einer demokratisch gewählten Partei in Frieden!
    (Gleiches Recht für alle; n’est-ce pas?! Nicht, dass ich mir wahrhaftig einbildete, dies würde Sie auch ’nur peripher tangieren‘.)

  59. Hey Geywitz, laut Coke bekommt man andere Ansichten, wenn man die braune Brühe säuft…
    Dann ist sie gar keine Politikerin, sondern ein Fussballtrainer.
    Und wenn du willst kannst du alles haben und dann ist sie nicht Saskia Esken, sondern Jogi Löw.
    Und keine Frau, sondern ein Mann!

  60. Zusammen mit Politikerinnen von Linken und Grünen rief sie(Geywitz) das erste Parité-Gesetz in Deutschland ins Leben, das für eine gleiche Vertretung von Frauen und Männern im Parlament sorgen soll. Damit war Potsdam auch die internationale Aufmerksamkeit sicher, als der Landtag im Januar das Gesetz verabschiedete.
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/08/portraet-klara-geywitz-spd-brandenburg.html

    NOCH NIE RICHTIG GEARBEITET,
    IMMER GENOSSIN

    Geywitz wuchs in Seeburg an der Stadtgrenze zu Potsdam als Tochter eines Lehrers und einer Erzieherin auf und ging zunächst in Groß Glienicke zur Schule. 1990 wechselte sie an die Sportschule Potsdam „Friedrich Ludwig Jahn“ und machte dort 1995 ihr Abitur. Anschließend begann sie an der Universität Potsdam ein Studium der Politikwissenschaft, das sie 2002 mit dem Diplom abschloss. In dieser Zeit war sie Mitarbeiterin des Landtagsabgeordneten Steffen Reiche, eines der Gründer der SPD Brandenburg. Von 2002 bis 2004 war sie Referentin der SPD Brandenburg.[1][2]
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Klara_Geywitz#Herkunft,_Ausbildung_und_Privates

    Geywitz(43) sieht nicht nur alt aus,
    sie fühlt sich auch alt. Hat sie nicht
    mehr alle Gurken im Glas?

    Welche Fehler haben Sie gemacht?

    G: Ich habe mich hinterher manchmal gefragt: Hättest Du lauter, lustiger, energischer oder populärer das eine oder das andere sagen sollen? Aber zum einen kommt man in meinem hohen Alter nicht immer aus sich heraus – und kann sich auch nicht mehr grundlegend verändern.
    https://www.pnn.de/brandenburg/interview-mit-klara-geywitz-es-ist-keine-schlangengrube/25293096.html

  61. Allein die Forderung dieser Gleywitz , zeigt doch, dass diese SPD inzwischen dermaßen vertrottelt ist, dass man Angst haben muss , wenn solche Typen an die Schalthebel der Macht lässt ! Es gibt nur eine Lösung , weg mit dieser SPD , je früher , desto besser !
    Es sind exakt dieser Typ Mensch wie Esken , Gleywitz , Borjans , Mirsch , Stegner , Kahrs , Mützenich , Scholz ,Steinmeier, Kühnert u.v. Andere , die aber auch gar nichts mehr mit der alten damals ehrwürdigen SPD zu tun haben … wirklich gar nichts mehr ! Diese Typen haben die SPD okkupiert um sich mit Ihren individuellen Ideologien in dieser Partei ein Pöstchen zu sichern !

  62. Frau Gehwitz? Stehwitz?

    Tip: Sie sollten sich warm anziehen, wenn erst der brühwarme Callcenterboy Kevin Ihren Laden übernimmt. Denn gerade Sie alte Krampfhenne haben noch nie was gewonnen, jedenfalls keine Wahl und deswegen werden Sie abserviert! Weder im Wahlkreis noch über die Landesliste und auch beim SPD-Vorsitz wollte Sie keiner. Aber immer die Backen aufblasen und als notorische Versager Tips geben wollen? Sie sind auch so eine Dauergescheiterte wie das modrige Brandenburger Vogelnest Gesine Schwan. Der Kühnert wird Sie einen Kopf kürzer machen, da brauchen Sie sich weniger Sorgen um Eskia Saksen (oder wie die schwäbische Beißzange heißt) machen.

    Fanpost: info@klara-geywitz.de

  63. Simon Broock 20. Januar 2020 at 12:40

    Esken eine Frau? Gut zu wissen.
    ———————————————-
    Ich dachte, das wäre das dritte Geschlecht, von dem die alle reden.

  64. Opferrolle? Das geht ja gar nicht, diese ist schließlich der AfD vorbehalten. *grins*

    Aber im Ernst: alleine die Idee mit einer Steuer auf eine fiktive Wertsteigerung einer Immobilie. Wenn sie nämlich nicht verkauft wird, ist ihr Wert gar nicht gestiegen. Worauf also die Steuer? Und überhaupt: wie will man diese berechnen? Und wenn sie verkauft wird, zahlt doch der Käufer schon Grunderwerbssteuer. Nun soll der Verkäufer auch noch eine Steuer zahlen? Und was ist, wenn die Immobilienpreise wieder sinken, weil in D Niemand mehr eine Immobilie haben will, wenn z.B. D zum Kalifat geworden ist? Bekommt man dann dann das Geld zurück?

    Nicht durchdacht das Ganze, aber wen wundert es? Ja, Fachkräftemangel haben wir wirklich in der Politik. Die Po-litiker sind nicht mehr in der Lage darüber nachzudenken, was ihre Ideen bewirken würden. Sie sind offenbar vom Stamme NIMM, versuchen nur auf Teufel komm raus Steuern zu generieren. Klar, die illegale Migration kostet Geld. Holt Euch doch die Steuern von Euren geliebten Migranten! Die SPD arbeitet hart daran, die 5%-Hürde zu unterschreiten. Ich wünsche viel Erfolg!

  65. deris 20. Januar 2020 at 12:51

    @pro afd fan:
    Stimmt das? Sind Sie denn dann keine „Fanin“! (-:)) “

    Eine Frau kann doch auch ein Fan von jemandem sein. Aber Sie haben Recht, ich hätte den Nicknamen
    ein bisschen anders gestalten sollen.

  66. Renitenz 1.10 20. Januar 2020 at 10:51
    Ich verlange von Geywitz und der SPD 100 JAHRE Pause- in dilletantischem (Regierungs-)Handeln, Filz und Korruption, Dummheit und Arroganz.. Anmaßung und Niedertracht…

    Der Vollverblödungsfaktor in der SPD -Selten blödes Pack –
    hat mittlerweile den Zenit überschritten. Dieser asoziale Drecksverein gehört
    gemeinschaftlich mit ihren 3500 Beteiligungen an Schmirulanten und
    Presstutiierten Unternehmen,
    in ein chinesisches Arbeitslager entsorgt. Wenigstens für die
    nächsten 100 Wochen.

  67. Die SPD mal wieder. An Dummheit, Idiotismus und Arroganz mangelt es bei diesem Affenverein jedenfalls nicht.

  68. Die Geywitz hat doch was am Sender.
    :mrgreen:

    Aber so sind sie, die Salonbolschewiken, verkappten Kommunisten und Klassenkrampfer, einerseits behaupten sie, nah am Volk zu sein und was für`s Volk tun zu wollen, aber andererseits hätten sie gerne den Straftatsbestand der Majestätsbeleidigung wieder.

    Oder die Möglichkeit, Oppositionelle in der Nacht abholen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen.
    Wie sagte Akif?

    Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.

    Und die getretenen Hunde haben gar trefflich gejault, weil Akif genau ins Zentrum getroffen hat, wie man sieht.

  69. „Weil die Saskia Esken eine Frau ist, werde sie in den Medien negativer beurteilt als ihr Kollege, meint SPD-Vize Klara Geywitz“ – Nee, sondern weil sie ihren Mund nicht halten kann und viel zuviel dummes Zeug redet.

  70. Smile 20. Januar 2020 at 11:45
    zu Barackler 20. Januar 2020 at 11:06
    („Die ist noch nicht mal 44.“)
    ========================
    Sie machen mich fertig, das ist so abartig: Kurz gecheckt, in der Tat: Die alte Oma da oben auf dem Bild, deren Alter ich auf 56-60 geschätzt hätte ist 43 Jahre alt!!! Nein, nein, nein, ist das vielleicht ein unvorteilhaftes Foto? Gegen-Probe, Double-Check:
    https://www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos82420190821klarageywitz_4335_1_20190820155135703-jpg/24923992/3-format6001.jpg?inIsFirst=true
    Sieht aus wie eine 60-jährige Frau, kleidet sich wie eine Oma, trägt altbackene Ketten wie eine 60-jährige, hat Falten wie eine 60-jährige, aber soll 43 sein?!? Was zum Kuckuck stimmt mit diesen Schabracken nicht? Nimm die, die Eskens und die Breimaier dann hast Du das neue All-Star(?) Line-Up für die Horror-Verfilmung von „Drei Hexen für Charlie“ FSK 18!
    ————
    Wer in der SPD ist, sieht alt aus.

    Nicht nur nach den Wahlen, sondern auch dazwischen.

  71. @ daskindbeimnamennennen 20. Januar 2020 at 11:59
    Meine Güte, darf man nicht einmal mehr eine Beobachtung, einen Eindruck hier kundtun, dass diese alte Oma da obnen eben aussieht wie 60 und keineswegs wie 43!
    Was ist daran so schlimm? Es verstärkt die negative Stoßrichtung ihrer hummeldummen Politikrichtung eben noch viel mehr. Wenn ich eine Diskrepanz habe hier in der Wahrnehmung, dann darf ich das doch noch schreiben, oder nicht ?!?
    Dass eine Schabracke die andere verteidigt, war doch klar, oder ?!?
    PS: Hör Dir mal die letzte Radio Deutschland Eins Sendung an wo zum Schluß ein lokaler SPD Politiker anruft und im Grunde alles was wir (Patrioten und die AfD) sagen bestätigt, sehr hörenswert!
    Der sagt knallhart, wenn Asylanten in die SPD kommen als Neumitglieder, werden die gleich auf Wahllisten vorbei an 20-30-Jahre dienenden (deutschen) „Parteisoldaten“ auf vordere Plätze der Wahllisten hochgejazzt, in der Hoffnung dass deren (asylantisches) Klientel sie wählt! Im Grunde eine absolute Bestätigung dessen ,was wir hier seit Jahren sagen, wofür wir angegriffen und diffamiert wurden!

  72. pro afd fan 20. Januar 2020 at 11:54

    Soso, Frauen darf man künftig auch nicht mehr kritisieren, auch wenn sie noch so einen Mist machen.
    Die Schariapartei verzapft nur Blödsinn.
    ++++++++++++++++++++++++++++

    Schlimmer noch. Die Schariapartei erweist allen Frauen auch noch einen Bärendienst. Das betrifft auch diese blöde Frauenquote. Die „Quote“ wird dann ALLEN erfolgreichen Frauen grundsätzlich unterstellt und aufs Butterbrot geschmiert. Viele müssen sich deswegen ständig rechtfertigen.

  73. „Kritik-Pause“ hier von der SPD für sich selbst gefordert, ist, wie auch in fast allen Lebensbereichen immer der Anfang, um Kritiker mundtod zu machen. Wie das geht? Ganz eifach – man denunziert Kritiker als hassgetriebene Volksverhetzer mit großem kriminellen Potential. Und schon verstummen viele kritische Stimmen (aber nicht alle…) in diesem Lande.
    Insoweit ist festzustellen, Politik wirkt – und Politikern ist ein weiterer Schritt gelungen, sich den lästigen Pöbel vom Hals zu halten.

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