Irakische, griechische und kosovarische Bahnhofs-Täter

München: Migranten attackieren 43-Jährige mit Fußtritten

Von JOHANNES DANIELS | München wird immer „bunter“ – eine Fahrt in der früher relativ sicheren S- und U-Bahn demonstriert heute tagtäglich den bedenklichen Grad des „Einzigartigen Umvolkungs-Experiments“ der Systemparteien mit ihren durchaus gewollten „Verwerfungen“ an der Zivilbevölkerung – wie sie beispielsweise der „Harvard-Politologe“ Yascha Mounk von den Deutschen einforderte.

Wie die Münchener Polizei mitteilte, kam es bereits am Freitag vor einer Woche im Bahnhof Pasing zu einem heimtückischen Angriff von jugendlichen Migranten auf ein Zufallsopfer. Wie so oft in letzter Zeit in der bunten bayerischen Landeshauptstadt. Wie die Bundespolizei München ausführte, haben „drei nicht alkoholisierte 16-Jährige“ eine 43-Jährige Münchnerin zunächst dreist angepöbelt. Danach haben die drei Jugendlichen die Frau „zufällig und wahllos gegen 20.15 Uhr attackiert“.

Lokale Mainstream-Medien: „tliche Auseinandersetzung“

Dabei hatte einer der drei die Frau mit einem heftigen Stoß gegen den Oberkörper unvermittelt geschlagen. Um nicht zu stürzen, griff die Pasingerin nach dem Angreifer und hielt sich an seiner Jacke fest. Dabei riss die Kapuze seiner Jacke ab. Unvermittelt riss ihr einer der drei Jugendlichen einen Tabakbeutel aus der Hand und verstreute den Inhalt auf dem Gesicht der 43-Jährigen.

Als die Frau bereits hilflos auf dem Boden lag, attackierten die drei 16-Jährigen „mit irakischer, griechischer und kosovarischer Staatsangehörigkeit“ sie mit weiteren Fußtritten. Infolgedessen soll sich die 43-Jährige verbal verteidigt haben, es kam laut Bericht „zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung zwischen den vier Beteiligten“. Darauf wurde eine Streife der Bundespolizei aufmerksam.

Die Frau klagte neben Reizungen ihrer Augen über Schmerzen im Brustbereich durch die lebensbedrohenden Tritte. Sie wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Die einzelnen Tatbeteiligungen sind derzeit „Gegenstand der Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung“. Sie sind aber bereits wieder auf freiem Fuß.

Süddeutsche Zeitung nennt brutale Attacke „Pöbelei“

Die auflagenschwächelnde Süddeutsche Zeitung verschweigt in ihrem Kurzbericht wie immer die Herkunft der Täter und macht sich so zum medialen Mittäter der Übergriffe auf die Münchner Bevölkerung:

„Jugendliche pöbeln Frau am Pasinger Bahnhof an.“

Auch der auflagenschwächelnde Focus (branchenintern: „Locus“) berichtet unter „Übergriff in München – Drei 16-Jährige treten auf am Boden liegende Frau ein“, vergisst aber, die Nationalitäten der Täter zu erwähnen.

Notiz am Rande: Direkt in Rufweite der Attacke mit Körperverletzung befindet sich übrigens der „Body Attack Premium Store München-Pasing“, der immer hilft, wenn Jugendliche „beim Muskelaufbau einfach keine Fortschritte machen“ (Eigenwerbung).