Mit seiner Bundestagsrede am 13. Februar hat Christian Lindner eine neue Form der Proskynese etabliert: sich krümmen gegen rechts (Michael Klonovsky). Man könnte es auch "Rumlindnern" nennen...

Von WOLFGANG HÜBNER | Der Bundestags-Kotau des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner vor dem Gesinnungsterror der vereinigten Linksfront hat gezeigt, was kaum eines Beweises mehr bedurfte: Der politische Liberalismus in Deutschland ist tot. Und es war wiederum, wie im politischen Todesfall AKK, die Wahl in Erfurt, die das letztendlich bewirkte.

Lindner wird in die Geschichte eingehen als der Politiker, der den erst zweiten Ministerpräsidenten seiner Partei mit einer, vielleicht auch mehreren, Erpressungen abservierte, um der Hetzmeute ein Opferlamm anzubieten. Das Feinripp-Model ist eine verachtenswerte, selbstsüchtige Person, die aber ins personelle Inventar der Merkel-Ära gut passt.

Doch über diesen FDP-Vorsitzenden noch weitere Worte zu verlieren, ist verlorene Zeit und Mühe. Denn viel schwerer wiegt gerade in diesen Tagen des kollektiven Nazi-Irrsinns in den Medien und den etablierten Parteien das Fehlen von liberalen Stimmen und Kräften außerhalb der unrettbar im politischen Machtkartell eingeschweißten pseudoliberalen Partei. Wo sind sie, die echten Liberalen, die zwar nichts mit den politischen Positionen der AfD gemeinsam haben, aber aufrecht und laut dafür eintreten, dass diese demokratische Partei überall und zu jeder Zeit ihre Rechte wahrnehmen kann?

Wo positionieren sich echte Liberale gegen den kriminellen Straßen- und Personenterror der sogenannten „Antifa“, der nun, aber keineswegs überraschend, auch FDP- und konservative CDU-Politiker zur Zielscheibe erkoren hat? Wo wendet sich wenigstens eine liberale Persönlichkeit öffentlich gegen die ebenso inflationäre wie unsägliche Instrumentalisierung der Hitler-Zeit für handfeste linke politische Interessen an der Diffamierung nichtlinker Kräfte? Warum gibt es in dem riesigen, mit Milliarden Steuer- und Zwangsabgaben überschütteten Medien- und Kulturbereich nicht eine einzige prominente liberale Stimme, die sich in diesem durchgeknallten Staat als zornig zu Wort meldet?

Die politische Bedeutung des aus dem Lateinischen stammenden Adjektivs „liberal“ ist frei bzw. freiheitlich. Echte Liberale sind frei denkende, freiheitlich handelnde Menschen. Sie üben sich nicht wie der Pseudoliberale Lindner im „Krümmen gegen Rechts“, wie das jetzt unvergleichlich treffend Michael Klonovsky formuliert hat. Solche Menschen waren im so gerne konformistisch gestimmten Deutschland schon immer rar. Und die Geschichte des politischen Liberalismus hierzulande ist dementsprechend nicht sonderlich ruhmvoll, auch wenn er nach 1945 einige bedeutende Männer wie Theodor Heuss, Reinhold Maier, Thomas Dehler, Erich Mende oder – mit Abstrichen – Hans-Dieter Genscher hervorbrachte. Zweifellos die bedeutendste liberale Gestalt der Nachkriegszeit war allerdings Ludwig Erhard, der jedoch als Mitglied der Union Bundeskanzler wurde.

Mit dem beschämenden Auftritt von Lindner in Berlin und dem Schweigen der – vielleicht auch gar nicht mehr existierenden – Liberalen in Politik und Gesellschaft  ist die Polarisierung in Deutschland noch verhärteter als ohnehin schon. Deshalb verwundert es nicht, wenn der CDU-Aspirant auf die Merkel-Nachfolge im Blick nach rechts den diffamierenden Ausdruck „Gesindel“ verwendet, um seine Eignung als Drachentöter der patriotisch-freiheitlichen Kräfte unter Beweis zu stellen. Die spätere Erklärung von Friedrich Merz, damit ja nicht pauschal die AfD-Wähler gemeint zu haben, kann nicht die Tatsache wegwischen, diesen Ausdruck durchaus bewusst gebraucht zu haben.

Wer von „Pack“, „Gesindel“, „Krebsgeschwür“, „Dunkeldeutschland“ spricht oder sich im „Krümmen gegen Rechts“ übt, vermittelt keine Aussicht auf Lockerung der Polarisierung, im Gegenteil. Auf liberale Stimmen, die in der jetzigen Situation durchaus hilfreich wären, darf kein Realist mehr hoffen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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142 KOMMENTARE

  1. Die FPD hätte, wenn sie sich in Thüringen klüger verhalten hätte, der AfD Stimmen „abjagen“ können. Denn viele, die noch Hemmungen haben, die AfD zu wählen, aber unsere alten sogenannten Volkparteien auch nicht mehr wollen, hätten sich dann in der Wahlkabine der FDP zugewandt. Glaube ich jedenfalls.

    Aber sie hat die Chance nicht genutzt. Die FDP hat sich mühsam aus einem Tief heraufgestrampelt, aber sie hat sich jetzt einen – entscheidenden? – Rückschlag zugezogen. Herr Kemmerich kannte anscheinend das Sprichwort nicht: „Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“

    Und es werden in den nächsten Jahren noch oft solche Situationen in den Parlamenten entstehen, daß man an der AfD nicht mehr vorbei kann. Glaube kaum, daß man dann jedesmal so einen Aufstand wird machen können.

    Die andere Alternative wäre tatsächlich eine DDR2. Die erste, alte DDR war ohne Bananen, aber dann haben wir eine DDR, die sich zur alten nur dadurch unterscheidet, daß wir dann eine DDR mit Bananen haben. Das geht dann solange, bis das Geld der Bundesrepublik ausgegeben ist, denn die Linken können nur Geld ausgeben, aber nicht herbeischaffen.

  2. Die FDP ist so LIBERAL wie all die angeblichen „Demokraten“ demokratisch sind. Sie tragen alle stolz ihre Etikettchen und sind einfach zu blöd die Realität zu erkennen und ihre eigenen Lügen zu sehen. Wo Dummheit zur Norm wurde sollte man keine Vernunft erwarten.

  3. Lindner ist kein Liberaler, war er wahrscheinlich auch nie.

    Lindner ist auch nur einer der Opportinisten, die in der „Ausbildung zum Berufspolitiker“ lernen, viel zu reden, aber wenig zu sagen, sich wichtig zu machen, ohne bemerkenswert zu sein und wann es besser ist, die Klappe zu halten und den Buckel krumm zu machen, damit man sich nicht „unbeliebt“ macht.

    *uck!
    Ein guter Politiker muss sich unbeliebt machen – und anhand den blökenden Klientel und der Lausträrke ihres Blökens erkennt der Bürger, ob der Mann was taugt.

    Als Liberaler hätte Lindner ganz anders agieren müssen, nämlich, nicht nur an sein „Recht“ auf ein gutes Einkommen, sondern an das Recht des gewählten Ministerpräsidenten – ob man ihn mag oder nicht – zu regieren, zu denken und dieses Recht gegen alle Anfeindungen durchzusetzen.
    Ja, als Liberaler hätte er nach den Anfeindungen sogar sagen müssen: „Jetzt erst recht, Kemmerich bleibt!“

    Aber nö, die Teilnahme am kollektiven Diskreditieren einer demokratisch legitimen Partei war dem Herrn mit den Seidenunterhosen wohl wichtiger.
    Aber mag man ihn jetzt im Kollektiv?
    :mrgreen:

  4. Der Liberalismus hat schon genug Schaden in Deutschland angerichtet.
    Das alles ist möglich, das Laissez fair, das alle Tolerieren, das Anti-autoritäre, das so frei wie möglich, hat alle Moral, allen gesellschaftlichen Kit, alles Ursprüngliche zerstört.
    Dieser Liberalismus ist Schuld am Zustand unseres Volkes.
    Verflucht sei alles Liberale.
    Liberalismus ist Gift.
    Ein Volk muss so monilithisch als möglich sein, nicht so bunt als möglich.

  5. Man muss zu Herrn Lindners Ehrenrettung sagen, er verhinderte die Jamaika Koalition. Sein Ausspruch: Lieber gar nicht regieren als schlecht regieren, empfand ich als bewundernswert.

  6. Man kommt in Versuchung schadenfroh zu sein, wenn man sich das FDP/CDU Debakel anschaut,
    aber für Deutschland ist es ein Horrorszenario, wenn man die Folgen der Selbstzerstörung der
    beiden Partein bedenkt.
    Die Schwäche von Schwarz-Gelb wird die Stärke von Rot-Rot-Grün beflügeln.
    Die AFD wird bei der Bundestagswahl sicher gut abschneiden.
    Bringt aber derzeit nicht viel.
    Also, schaut man dem unwürdigen Treiben mit einem sehr, sehr unguten Gefühl zu.

  7. Ja liebe FDP, ihr hattet eine großartige Chance euer Ansehen in Thüringen und der ganzen Republik enorm aufzuwerten und dies zulasten der AfD und der CDU.
    Aber schließlich habt ihr Dank eines rüchgratlosen Parteivorsitzenden dies endgültig verspielt und seid in der deutschen Parteienlandschaft überflüssiger als ein Kropf.

  8. Ja, das ist schon eine tolle Polit-Truppe.

    Eine 4,9999 % Partei die sich immer nur mit den gerade Mächtigen ins Bett legt um am Freßtrog zu bleiben und die fehlendes Rückgrat durch Haltung ersetzt.
    Mit Elmar Brok hat die EU jetzt ihren eigenen Krebsgeschwür-Beauftragten.
    Marco Wanderwitz ist der neueste Running-Gag (!) von Frau M..
    Und was man vom BlackRock-Gesindel wissen muß, erfährt man hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=uNKufFRyeVk

  9. Wer sich die Sprüche der FPD bei Twitter durchliest, der kommt sich vor wie bei den Grünen.
    „Bunt“, „weltoffen“, „gegen rechts“, bla bla bla.

    Alles die gleiche bunte Soße.

  10. „Pseudoliberal“, sehr treffend! Die FDP hätte sich zu ungezählten Themen als Hüterin liberaler Überzeugerin profilieren können: GEZ und Medien, Euro und Bankenrettung, Gesetzesbruch durch 4.
    9.2015, „Kampf gegen rechts“ usw. – sie hat historisch versagt und geht zu Recht unter.

  11. Lieber Herr Hübner!

    Die Aktionen der sogenannten Antifa und der sie unterstützenden Kräfte im Deutschen Bundestag gingen von Anfang an gegen Liberale.
    Vor allem, um dem größere Legitimationskraft zu verleihen, bemühte man die Plattitüde von den Nazis, die man – angeblich – wieder auferstanden oder nie gestorben wähnte.

    Hintergrund waren sicherlich die Finanzmarkt-Exzesse bis 2007/2008. Das hatte zwar nichts mit Liberalismus zu tun, wurde dem aber von linker Seite zugeschrieben. (Linke setzen Kapitalismus und Marktwirtschaft gleich, obwohl das eine die Herrschaft des Kapitals, das andere eine Wettbewerbsgesellschaft ist).

    Dass es im Grund gegen Liberale, nicht gegen imaginierte „Rechtsradikale“ oder „Nazis“ geht, wird allein schon deutlich durch den von Linksradikalen verhinderten Rückkehrversuch Bernd Luckes an den Universitätsbetrieb:

    Ein linker Slogan zur Lucke-Rückkehr an die Universität: „Lucke lahmlegen! Keine Lehre am rechten Rand!“
    Lucke hatte nachweislich gar nichts mit „rechts“ zu tun. In der Gründungsphase der AfD ging es bekanntlich um Protest gegen die Bankenrettungen, die man wohlweislich als „Griechenlandrettung“ betitelte. Es genügte von Beginn an vollkommen, die Interessen deutscher Steuerzahler zu vertreten, um ungefragt zum „Nazi“ zu avancieren. Linke Medien vorneweg, neben dem „Spiegel“ fiel mir persönlich schon 2012 der „WDR“ als zwangsgebührenfinanzierter „öffentlich-rechtlicher“ Sender in dieser Hinsicht auf. Stimmen, die sich gegen die sogenannte Griechenlandrettung über deutsche Steuergelder aussprachen, wurden dort unmittelbar abgeblockt.

  12. Die FDP war mal „die Mitte“.
    Die politische „Mitte“ so wie ich sie verstehe,wird im Moment parteipolitisch nur marginal abgedeckt.
    Links der „Mitte“ tummeln sich z.Z. Die Linke, SPD, Grüne, die „Merkel-CDU“, Teile der „Söder-CSU“ und Teile der FDP.
    Rechts der Mitte steht die liberal-konservative AfD. In der Mitte klafft ein riesiges Loch.

  13. Lindners Rede war zum Fremdschämen.
    Ich dachte nur: „Welch´eine jämmerliche Kreatur!“

    Wie ein geschlagener Dorfköter, der mit eingezogenem Schwanz um Gnade bettelt!

  14. erich-m 15. Februar 2020 at 13:53
    Liberalismus = Beliebigkeit !
    +++++++++++++
    Sie täuschen sich gewaltig – mag es sozialisierungsbedingt sein.
    Liberalismus = Freiheit.
    Halten Sie die aus?
    Vielleicht möchten Sie doch wieder zurück zur SED? Das ist alles sicher. Wenn es auch der Mehrheit recht beschissen geht.
    Wo wurde die Qualität erzielt, auf der LPG oder im Privatgarten?

  15. Die F.D.P. hat sich selber ins Knie geschossen. Lindner geht als „Kemmerich-Gratulant“ in Sack und Asche.
    Die Liberalen stehen – spätestens seit Thüringen – für nichts. Sie werden nicht mehr gebraucht. Nicht mehr als Wirtschaftsliberale wie früher, denn das macht demnächst ein Superminister Merz (Wirtschaft und Finanzen). Auch nicht als Mehrheitsbeschaffer wenn Union und Grüne : Genauer : Grüne und Union die zukünftige Regierung bilden.
    Auch nicht als Steigbügelhalter der Union falls RRG die Mehrheit erhalten und der Super-GAU wie in Bremen eintreten sollte.

  16. Immerhin ist die FDP eine Alternative zur AfP und muss vernichtet werden. Merkel schlägt zu und Lindner kann froh sein, das er nicht den Weg Möllemanns oder Heiders geht.

  17. Lindner hat Merkill ja einmal die Koalition verweigert. Dafür hatte er bei mir zumindest einen Stein im Brett. Der ist jetzt wieder rausgeflogen, als er auf Muttis Befehl hin seinen eigenen Mann in Thüringen wieder gestürzt hat.

    „Freie Demokraten“? Wie erbärmlich… wie undemokratisch… wie unfreiheitlich…

    Lindner erinnert mich manchmal an Norman Bates in „Psycho“. Der wirkt auch wie ein netter Kerl – bis „MUTTER“ in ihm zu wirken beginnt.

  18. Hoffnungsschimmer 15. Februar 2020 at 13:51
    Man kommt in Versuchung schadenfroh zu sein, wenn man sich das FDP/CDU Debakel anschaut,
    aber für Deutschland ist es ein Horrorszenario…..
    ————————————–
    Ja richtig.
    Aber das Land muss erst gründlich zerstört werden, bevor Hoffnung auf Besserung eintreten kann.
    Einen Acker muss man auch erst gründlich umpflügen, dann neu ansäen, gut bewässern und düngen, dann kann im nächsten Sommer eine gute Ernte eingefahren werden.
    Nur da und dort Unkraut herausrupfen, ist keine Lösung.

  19. Das Problem der FDP war nicht, dass sie den Liberalismus vertrat.
    Ihr Problem war, dass sie ihn gerade eben nicht vertrat.

    Ich bin doch nicht umsonst bei der AfD! Das war von Anfang an endlich eine Partei, wo ein Liberaler politische Heimat finden kann. Und mit den Konservativen dort habe ich nicht die geringsten Probleme. Ich bin ja Liberaler. (Mit Linken hätte ich im Gegensatz dazu ganz immense Probleme. Links und liberal schließen sich aus).

  20. Die Artikel sind ja nicht schlecht, aber wenn Herr Hübner und viele anderen Kommentatoren ehrlich sind, dann sind es eben nicht mehr als Zustandsbeschreibungen mit noch trüberen Aussichten im Schlusssatz. Ein halbes Jahre später haben sich diese trüben Aussichten dann bestätigt….. und so weiter…. und so weiter?! Das geht jetzt schon min. 5 bis 6 Jahre so. Auf der anderen Seite wird strikt davon abgeraten, Risiken einzugehen wie z. Bsp. mit einer neue Taktik und mehr Risikobereitschaft in den Kampf gegen dieses Regime zu ziehen. Leute so wird das nichts, ihr werdet noch in 5 Jahren die gleichen Artikel schreiben, vermutlich dann unter einem Grünen Kanzler. PI ist in dieser Form nichts anderes als ein Ventil für frustrierte und wütende Bürger die sich in der Kommentarfunktion abarbeiten und stabilisiert letztlich mit das System. Nur meine Meinung und dabei nehme ich mich selbst nicht aus der Kritik aus. Ich könnte die Zeit in der ich hier Kommentare schreibe vermutlich besser nutzen.

  21. Ich will die Weinerlinge bei der FDP nicht entschuldigen. Nur als mögliche Erklärung:
    Die gingen immer noch davon aus, wir lebten in einem demokratisch agierenden Staatsgebilde.
    Die waren sich nicht im geringsten im klaren, welchen Lebensrisiken AfD-Politiker gegenüber sich selbst und gegenüber ihrer Familie tagtäglich seit Jahren ausgesetzt sind, mit täglich steigender Intensität seitens der Linken.

    Zur Frage steht die Rolle der „etablierten“ Medien: Wurden die seitens der extremen Linken instrumentalisiert? Oder gehören die längst selbst zu dieser extremen Linken? Meint: Sind die eingesetzten Chefredakteure dieser Medien möglicherweise längst aus der linksradikalen Szene stammend?
    Oder haben sie Angst, eine andere Position als der gewähnte Zeitgeist einzunehmen? Das wäre Unfug, denn sie produzieren ja offensichtlich selbst diesen Zeitgeist!

  22. Der Bückling im Bundestag durch diesen Lindner , war wohl für jeden echten Liberalen ein Schlag in das Gesicht !
    Die FDP hat mit Liberalismus gar nichts mehr am Hut ! Die dient nur noch als Ersatzreserve für Linksgrüne und rote Bündnisse ! Deshalb muss diese Partei immer für alle Seiten offen sein … solch eine Partei ist deshalb auch nicht ganz dicht !!

  23. Blue02 15. Februar 2020 at 14:01

    erich-m 15. Februar 2020 at 13:53
    Liberalismus = Beliebigkeit !
    +++++++++++++
    Sie täuschen sich gewaltig – mag es sozialisierungsbedingt sein.
    Liberalismus = Freiheit.
    ————————————————-
    Wohin hat uns denn Ihre Freiheit gebracht?
    Wenn sie die Freiheit vertreten, dann müssen sie den Migranten/Asylanten, der ganzen III. Welt, die Freiheit zugestehen, zu uns zu kommen.
    Dann müssen sie den ganzen Nichtsnutzen zugestehen, dass sie im Bett liegen bleiben, während sie jeden Tag aufstehen und für die in die Arbeit gehen und buckeln.
    Sie sollten ihren FREIHEIT mal gründlich durchdenken.

  24. Ich verstehe „liberal“ als Gegenstück zum „Nanny-Staat“, zur Regelungswut und zur Umverteilung.

    Liberal bedeutet für mich, daß die Bürger auch Rechte und Freiheiten gegenüber dem Staat haben, dieser also nicht alles bis ins Kleinste vorschreibt und regelt, beispielsweise im Vertragsrecht, in der Vertragsgestaltung etc.

    Liberal heißt für mich, daß der Staat sich so wenig wie möglich in die Leben seiner Bürger einmischt, aber das wirklich Wichtige regelt und für stabile Rahmenbedingungen sorgt, dort, wo es wirklich nötig ist, z.B. innere und äußere Sicherheit, Rechtssicherheit (daß Gesetze und Vorschriften sich eben nicht ständig ändern, daß Gesetze NICHT rückwirkend in Kraft treten können, daß es Investitions- und Planungssicherheit gibt), Gesundheits- und Bildungswesen, öffentlicher Verkehr.

    M.M.n. wird mittlerweile bis in die kleinsten Details versucht, alles staatlicherseits und gesetzlich zu regeln, und die absurden Konstellationen, die dadurch entstehen können, werden durch weitere Gesetze geregelt. Wir ersticken in Vorschriften & Bürokratie, sind also genau das Gegenteil von liberal.

    D könnte eine echte liberale Partei gut gebrauchen, aber die FDP ist es sicher nicht.

  25. Was für ein mieser Parteichef,
    er ist dieses Wortes nicht wert,der seine
    Parteifreunde, derart dem Mob überlässt.
    Selbst vor diesem Mann auszuspucken,wäre noch
    ein humaner Akt!

  26. Lindner hat die eigene Partei und deren Grundsätze verraten:

    »Der inhaltliche Grundgedanke der FDP ist der Liberalismus, den sie seit jeher traditionell in Deutschland vertreten hat. Ihr fundamentales Ideal besteht somit in der Freiheit des Einzelnen, insbesondere vor staatlicher Gewalt.«

    https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei

    Die Freiheit des Einzelnen ist dahin. Der Einzelne ist nicht einmal mehr berechtigt, eine demokratische Wahl anzunehmen. Die staatliche Gewalt hat Lindner in die Knie gezwungen. Das einzige, wofür sich Lindner entschuldigen muss, ist sein Kniefall vor den linken Meinungs-Faschisten im deutschen Bundestag.

    Noch nie hat Lindner in einer Rede derart verunsichert gewirkt.
    Merkel hat auf diesen Zeitgenossen erledigt.

  27. Off topic:
    Joe Sleepy Biden (Der Präsidentschaft Kandidat der Demokraten) :
    „illegale Einwanderer sind ein Geschenk“.
    Alles klar?

  28. Wie kann sich die FDP von solch einer Frau führen lassen, was hat sie (Lindner) bisher für den Mittelstand getan bzw. ausgehandelt nichts. Hauptmann (Frau) der Reserve, da hätte man mehr erwarten können aus der Oppositionsrolle.

  29. Es geht ja weiter: Zwar gibt es die sog Libertären und die sog. „Achse des Guten“. Die beschreiben zwar die Symptome korrekt, aber erkennen letztlich keine Ursachen. Und wachen ihre Hände hinsichtlich der AfD in Unschuld. Ob es ihnen helfen wird gegen den roten Terror sei dahingestellt. Ich weiß nicht, ob sie alle wie Broder nach Israel flüchten können? Würde sie sich jetzt aber tatsächlich echt positionieren, erginge es ihnen auch nicht besser. So mögen sie denn als Feiglinge ihr Schicksal vollenden.

  30. „Deutschland ohne Liberale.“ – Das ist doch nun wirklich nichts neues. Und die FDP mit ‚Liberalismus‘ gleichzusetzen, ist ohnehin völlig daneben und zuviel der Ehre. Diese Partei steht doch wohl eher für grenzenlosen Opportunismus. Eher schon verbindet sich mit dem Begriff ‚Liberalismus‘ die ‚Politische Mitte‘, aber da klafft zur Zeit im deutschen Parteienspektrum nur ein Loch. Wozu der Liberalismus überhaupt gut sein soll, hat sich mir noch nie erschlossen. Zur politischen Mäßigung, jedem wohl und niemand wehe? Das ist doch in der Politik ein Widerspruch in sich. Vielmehr sind klare Positionierungen notwendig. Das mag man bedauern, aber so funktionieren zwischenmenschliche Beziehungen nun einmal.

  31. Und wer FDP wählt, muß immer bangen, ob diese die 5%-Hürde schafft und somit seine Stimmen überhaupt zählen. Er muß bangen, ob die FDP als Mehrheitsbeschaffer Juniorpartner wird und sich anschließend vom stärkeren Partner inhaltlich über den Tisch ziehen läßt. Weiterhin muß er bangen, ob die FDP überhaupt regieren will und/oder nicht doch noch umfällt/zurücktritt, ergo seine Stimme wieder nicht zählt.

    Zudem muß der FDP-Wähler zusehen, wie die FDP eben nicht in Richtung bürgerlich geht, sondern anscheinend lieber nach links… wo sie doch die AfD so kategorisch ausschließt. Wer also FDP oder CDU wählt, bekommt dann wohl eher SPD/Grün/Linke… tolle Alternative!

  32. INGRES 15. Februar 2020 at 14:25

    Man muß vor allem eins glasklar sehen. Auch die Achse des Guten usw. setzen definitiv noch auf die FDP. Da die Leute erstens intelligent sind, zweitens die Phänomene (ie Symptome) korrekt erkennen ist es für mich absolut mysteriös, was in denen vorgeht. Ich vermute es ist zweierlei. Zum einen wollen auch die krankhaft nicht rechts sein. Zum anderen glauben die tatsächlich noch, dass wir ritz allem noch in einer Demokratie leben, bzw wollen sich darüber belügen. Allerdings, wenn sie erkennen, dass die formalen demokratischen Instrumente nichts mehr bewegen können (und auch verschwinden werden) muß auch denen dann klar sein dass Schicht ist. Das werden die sich nicht eingestehen wollen und es bringt dann ja auch nichts mehr.

  33. Echte Freiheit gibt es nicht, dass ist alles Einbildung.
    Wie frei bist Du, wenn du abhängig Beschäfftigt bist?
    Wie frei sind wir, wenn wir 1000ende Normen, Regeln, Gesetze, Gebote und Verbote beachten müssen?
    In der Marktwirtschaft bist du nur frei, wenn du genug Geld hast, um nicht arbeiten zu müssen.
    Ist Freiheit, wenn ich mir im TV 30 verschiedene Programme ansehen kann, wo überall der gleiche Mist läuft?
    Nennst Du das Freiheit?
    Nimm einen Kredit auf und du bist versklavt, bis du den letzten Cent zurückgezahlt hat.
    Nie war eine Generation versklavter als die Heutige, und sie merken es noch nicht einmal.

  34. Blue02 15. Februar 2020 at 14:04
    Das Problem der FDP war nicht, dass sie den Liberalismus vertrat.
    Ihr Problem war, dass sie ihn gerade eben nicht vertrat.
    […]

    Exakt.
    Die Geschichte der FDP ist nichts weiter als eine einzige Schleimspur, die sie hinter sich herzog. Diese Partei war Königsmacher-Partei, die ihr Fähnchen in den Wind hängte, wie es gerade brauchte.

  35. Es gibt keine Liberalen mehr, nur noch Kommunisten, außer der AfD.
    Der große Häuptling, Merkel, hat gesprochen und alle haben zu kuschen. FDP und Werteunion werden gar nicht mehr fertig, sich von der AfD zu distanzieren.
    Merkel macht die CDU kaputt und das mit Absicht. Aber die Hofschranzen merken es immer noch nicht.
    Konservativ ist nicht mehr erwünscht.

  36. Die FDP hat leider Angst vor der eigenen Courage bekommen. Demokratisch und parlamentarisch wäre gegen Kemmerich nicht viel zu tun möglich gewesen. Leider stellte sich alsbald heraus, dass dieser den ausserparlamentarischen Bedrohungen und Angriffen nicht gewachsen war. Für mich ist das menschlich nachvollziehbar, zumal er innerhalb weniger Stunden begriffen haben dürfte, dass er am Ende mit seiner Familie alleine im Regen stehen gelassen wurde. Auch ein alleinstehender, kampfsporterfahrener Haudegen hätte das verstanden und wäre zurückgetreten.

    Mit dem Rücktritt wäre noch nicht alles verloren gewesen. Man hätte immerhin noch versuchen können, diesen allein auf die erfolgten Übergriffe zurückzuführen und auf das völlig demokratische Zustandekommen der Wahl hinzuweisen. Doch sogar hierzu fehlte der Mut.

    Mit der Selbstdemütigung Lindners im Bundestag hat sich die FDP abgeschafft. Sie wird es bald an Umfrageergebnissen sehen, mehr aber noch im Alltag. Die rote Einheitspartei und die MSM werden, mehr noch als bisher, bei jeder Gelegenheit eine noch drastischere Distanzierung von der AFD verlangen, sie wird sie leisten, aber es wird ihr nichts nützen. Schon lange vor „Thüringen“ war die FDP als nächstes aber nicht letztes Angriffsziel des linksradikalen Hyänenrudels festgelegt worden.

    Frau Merkel wird sich vor Lachen mal wieder ein halbes Glas Weisswein über den Kittel geschüttet haben. Macht nichts, gibt ja keine Rotweinflecken.

    Während sich die AFD wenigstens noch wehrt, hat Lindner die Altparteien dazu eingeladen, gemeinsam auf ihn und seine Partei zu urinieren.

    RIP FDP.

  37. erich-m 15. Februar 2020 at 14:33
    Echte Freiheit gibt es nicht, dass ist alles Einbildung.
    Wie frei bist Du, wenn du abhängig Beschäfftigt bist?
    Wie frei sind wir, wenn wir 1000ende Normen, Regeln, Gesetze, Gebote und Verbote beachten müssen?
    […]

    Diese Frage sind im Grunde genommen so alt wie die Menschheit existiert.
    Heute stehen die Fragen zur Disposition, was uns besser bekommt, Autokratie oder völlige Sitten- und Moralfreiheit.

  38. Schön zu sehen, dass ich nicht der einzige bin, der angesichts dieses jämmerlichen Auftritts nur noch abgrundtiefe Verachtung für dieses Subjekt empfindet.

  39. Liberalismus und Freiheit sind zwei grundverschiedene Dinge.
    Liberalismus ist das Gift, dass den Zusammenhalt der Gesellschaft zerstört.
    Wenn ich frei bin alles zu tun, brauche ich keine Verantwortung für Staat und Volk tragen.
    Ist es noch niemande aufgefallen?
    Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, diese ach so heheren Werte, sie passen nicht zusammen.
    Wenn ich frei bin zu tun und lassen was ich will, will ich bestimmt nicht GLEICH sein und Brüderlich nur, wenn es mir passt!
    Saubere Werte!

  40. Auch privat habe ich zufällig jemand gekannt der heute noch auf FDP steht (also 2018 noch, auch wenn er die AfD mir gegenüber nicht abgelehnt hat, (obwohl rechte und rassistische Tendenzen seien da usw., das übliche, krankhafte gegen Rechts).
    Vor 48 Jahren hatte der gemeint, wenn man politisch was werden solle müsse man in die FDP gehen. Die sei klein und da könne man am ehesten gezielt was schaffen. Und 2018 war er immer noch nicht von der FDP geheilt. Auch einer der mir 2018 noch was von Demokratie erzählt hat. Ich habe darauf zuletzt nicht mehr reagiert.

  41. Die FDP wurde doch bereits unter Eicht Mende (falls den noch einer kennt) als „Umfallerpartei“ betitelt. Mit Scheel, der rheinischen Frohnatur, läutete sie den linksliberalen Kurs mit Brnadt und die Aufgabe der dt. Ostgebiete ein.
    Mit Genscher gins so weiter, bis heute. Die FDP brucht kein Land.

  42. Die parasitären und asozialen Altlastenparteien sind bis zum Überlaufen mit solchen Gollums wie Linder gefüllt. Da jetzt einen Namen explizit zu nennen, würde die restliche Million regelrecht benachteiligen.

    Einzig die AfD vertritt hier noch die Interessen der deutschen Deutschen.

  43. Allein das Thema Grunderwerbsteuerabschaffung in NRW für Familien oder einmalig im Leben für Privatpersonen, dass vollmundig von der FDP vor der letzten Landtagswahl versprochen wurde, dann aber angeblich daran scheitert, dass man dazu eine landesweite Zustimmung im Bundesrat zu bräuchte, hat mir den letzten Funken Glauben an diese Kasper geraubt. Und wenn sie die nicht abschaffen können, dann hätten sie die wenigstens senken können. Da hätte die keiner von abhalten können. Schaumschläger und lügende Abkassierer. Häuptlinge vom Stamme Nimm. Aller miteinander. Die ganze traurige Bagage.

    https://rp-online.de/nrw/landespolitik/trotz-anderer-versprechen-nrw-kassiert-bei-grunderwerbsteuer-ab_aid-45153949

  44. Das_Sanfte_Lamm 15. Februar 2020 at 14:38
    Diese Frage sind im Grunde genommen so alt wie die Menschheit existiert.
    Heute stehen die Fragen zur Disposition, was uns besser bekommt, Autokratie oder völlige Sitten- und Moralfreiheit.
    ——————————–
    Ja, dass ist sicher richtig, jede Generation muss diese Frage für sich neu beantworten.
    Mir gehen aber diese Schwätzer von Liberalismus auf den Geist, die nur Nachplappern was sie eingetrichtert bekommen haben, ohne das Hirn in Bewegung zu versetzen.
    Liberralismus = Freiheit
    Einer der gefährlichsten und erfolgreichsten Slogans der Neuzeit!

  45. Sport wie zum Beispiel Fallschirm springen kommt ja mit den superteuren Haaren nicht in Frage
    …..na da bleibt halt wieder die Badewanne übrig, das geht immer

  46. Es erscheint sinnlos, über jeden einzelnen Kartellparteien-
    Verräter her zu ziehen. Ob die Partei sich liberal, sozial, links
    oder mittig nennt, es ist alles genau das gleiche, alle sind
    verdammte Volks- und Landesverräter !
    Das Bild von Lindner kurz nach der Wahl in Thüringen, bei einer
    Unterredung mit Merkel, als ob ein kleiner Dackel verzweifelt
    sein Herrchen anschaut !
    Dieses Land hat fertig !
    Der Aufmarsch der Verräterparteien für die Kommunalwahl ist
    der reine Größenwahn. Ich glaube nicht daran, dass die Millionen
    Euro für Wahlpropaganda, alleine von Parteigeldern
    und Spenden aufkommen, sondern auch abgezapft werden, von Steuergeldern.
    Die SPD bringt in unserer Stadt ein ganzes Buch, bei dem auf jeder Seite
    ein Kandidat mit einen Satz seiner besonderen Verarschung des Bürgers,
    Ausdruck verleiht; Bunt, Integration und Zusammenhalt , diese drei Wörter sind
    bei jeden Verräter dabei !
    Ich bin nicht mal mehr gespannt, wie die Wahl ausgeht.
    Wie is’n überhaupt die Quote auf die Blödheitheit des Michels ?
    Vielleicht, kann ich noch kurz vor den Zusammenbruch, doch noch reich werden ? 🙂

  47. Wenn ich National bin, kann ich nicht Liberal sein!
    National-liberal ist ein Oxymoron, etwas, das es gar nicht gibt.

  48. erich-m 15. Februar 2020 at 14:41
    Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, diese ach so heheren Werte, sie passen nicht zusammen.
    Wenn ich frei bin zu tun und lassen was ich will, will ich bestimmt nicht GLEICH sein und Brüderlich nur, wenn es mir passt!
    ++++++++++++++
    Soweit liegen sie durchaus richtig. Freiheit und Gleichheit schließen sich gegenseitig aus.
    Brüderlichkeit ist ein Nonsensvokabel, einer Art politschen Corps-Geists geschuldet. Mir sind äußerst verfeindete Brüder bekannt, sei es dahingestellt, ob das auf dem Einfluss ihrer jeweiligen Frauen beruht oder nicht.

    Die Ideale der Französischen Revolution sind lächerliche Ideale. Sie stammen ja auch von Jakobinern, den historischen Vorläufern der kommunistischen Sowjets.

    Schade finde ich, dass Sie Freiheit übersetzen mit „tun und lassen können, was man will.“
    Freiheit ist ein „philosophische Münze“, mit den beiden Medaillenseiten Entscheidungsautonomie und Entscheidungzwang.
    Die erste Seite nimmt jeder sofort. Die zweite Seite nimmt nur eine winzige Minderheit. Freiheit ist etwas zutiefst Furchteinflößendes. Man muss dem gewachsen sein. Nur die mental Stärksten sind das.

  49. Hierzu passt denn auch die Aussage des Arbeitgeberpräsidenten Ingo Kramer im Teletext : Die AfD schadet der deutschen Wirtschaft “ !!
    Genau Herr Kramer, Grillo , Hundt und wie sie alle rumkrakelen , denn diese Herren bestimmen wieviele Arbeitssklaven importiert werden müssen … auch die moslimische Invasion ist diesen Geldgierigen sehr zu pass gekommen ! Denen ist die Gesellschaft oder Nation scheissegal , Hauptsache die Kohle stimmte … darum haben sich diese Verbrecher auch gern KZ – Häftlinge in Ihren Hinterhöfen gehalten !
    Ja Herr Kramer , das wollen wir und die AfD nicht noch einmal genau so in Deutschland haben … ! Kramer ist im Übringen , Mitglied der FDP !!

  50. Christian Lindner hat sich viele Jahre lang als Großmaul und Lautsprecher ohne Rückrat in der deutschen Politik gut durchs leben fressen können.

    Eine echte Arbeit vor seiner politischen Tätigkeit hat er nie gehabt.

    Er kann einigermaßen gut Reden und brüllt sein gegenüber auch gerne mal nieder, das reicht um im Palaverparlamentarismus und im Kampf um den fettesten Schweinetrog halbwegs gut durchs Leben zu kommen.

    Nun zeigt Lindner wieder einmal seine Charakterlosigkeit und auch dass ihm die liberalen Werte eigentlich am Arsch vorbei gehen, wenn er vor den totalitären Sozialisten den schwächlichen Bückling einer 4,9 % Partei macht.

  51. Lindner! diese Mövenpick Partei, der Lindner kricht der Merkel genauso in den Asch wie der Altmeier.
    Merkel sagt die Wahl wird Wiederholt Linder war der erste Aschkricher der sofort Reagiert hat, und sein Parteifreund Erpresst damit der Arme Mann zurücktritt.
    Typisch FPD kein Asch in der Hose.

  52. Das_Sanfte_Lamm 15. Februar 2020 at 14:34
    „Die Geschichte der FDP ist nichts weiter als eine einzige Schleimspur, die sie hinter sich herzog“
    Herr Lindner ist über diese Schleimspur auf Veranlassung von Gerhard Baum ausgerutscht.

    OT.
    Mitteilung aus dem Lehrstuhl für Moralhygiene der Frank-Walter-UNI.

    Die Vererbung von Schuld und von der Pflicht zur Sühne.
    Die deutsche Nation hat verglichen mit GB, FR oder BE eine fast harmlose Kolonialvergangenheit in der es den Kolonisierten kaum schlechter erging als die von dem teutschen Feudalstaat ausgebeuteten Mehrheit der Bevölkerung. Dennoch wird heute von „schwarzen Deutschen“ (d.h. Neger) unaufhörlich das Bekenntnis zur Schuld und Verantwortung derer Nachkommen für diese Vergangenheit gefordert. Eine moralische Schuld und Verantwortung lässt sich aber offensichtlich in dem Sinne unmöglich begründen. Auch deshalb weil sonst alle kommenden Geschlechter zur Sühne verdammt wären. Die Forderungen der „schwarzen Deutschen“ sind deshalb zutiefst unmoralisch und nichts anderes als erpresserischer Betrug.
    Die deutsche Nation ist dennoch unter den europäischen Nationen durch das Tausendjährige Reich eine „Brennpunktnation“ geworden. Für die Untaten dieses Reiches hat der Nachfolgestaat im Sinne des Völkerrechts gerade zu stehen. Und das ohne wenn und aber.
    Dennoch impliziert dies keineswegs das die Nachkommen der 1933er Generation bis in aller Ewigkeit für diese Untaten Sühne zu leisten hätten. Bei den Reichstagswahlen 1932 blieben die NSDAP zusammen mit den Völkischen eine Minderheit. Das die Mehrheit die Machtübernahme Hitlers nicht verhindert hat ist den Führern der SPD, der BVP und des Zentrums anzulasten. Eine kollektive Pflicht zur Sühne für die Nachkommen der Mehrheit ist deshalb moralisch schwer zu begründen.

    Die Verweigerung von Schuld und von der Pflicht zur Sühne.
    Neuerdings werden die ausgestorbenen bösen Geister von 1933 durch direkt-eingeschleppte Volksgenossen wiederbelebt: völkisches Denken der Türken und Kurden, Rassismus der Neger, Antisemitismus und Rassismus der Mohammedaner. Die Neuankömmlinge geniessen die Willkommenskultur und rundum Versorgung mit vollen Zügen auch deshalb weil sie anders als die Eingeborenen frei sind von den Erbsünden des Dritten Reich und vom Makel einer kolonialen Vergangenheit. Die Zugewanderten bekennen sich trotz angeblicher Integration und Doppelpass keineswegs zu ihrer deutschen Schuld und Verantwortung. Im Gegenteil sie ergehen sich in ihrem herkömmlichen völkischen Handeln und suhlen sich in ihrem althergebrachtem Rassismus und Antisemitismus. Dabei schlagen sie dem Faß den Boden aus indem sie ihr Treiben statistisch der deutschen Allgemeinheit anlasten.
    Von wegen Schleimspur: Eine Allgemeinheit die sich umgekehrt auf Anordnung der Merkel Nomenklatura im moralischen Masochismus suhlt und deshalb nur zu gerne auch diese Schuld auf sich nimmt.

  53. @erich-m:
    Ich vermute, das, was Sie am Liberalen irritiert, ist die Gefahr, dass die (individuelle!) Freiheit des einen unter liberalen Bedingungen gern zur Sklaverei des nächsten führt.
    Wir erfahren seit einigen Jahren in Deutschland, dass ein Paradies für die einen (Armuts-, Verbrecher- und Glücksritter-Migranten) zur Hölle für die nächsten (uns Deutsche) wird. Das ist direkt vergleichbar.

    Genau daher braucht Liberalismus konservative Korrekturen, einen staatlichen Ordnungsrahmen individuellen Handelns, schlicht ausgedrückt: Spielregeln.
    Insofern schließen sich Liberalismus und Konservatismus mitnichten aus, entgegen Ihrer Behauptung.
    Im Kommunismus hätten „Spielregeln“ übrigens Ausschließlichkeitscharakter, wären selbstreferenziell. Daher würde jede individuelle Eigeninitiative abgewürgt. Denn die Eigeninitiative, Motor für jede Entwicklung, würde a priori abgestraft.

    Es kommt bei Wirtschaftstheorien m.E. auf den Mix an, nicht auf die „reine Lehre“. Der historische deutsche Ordoliberalismus, sicher vor allem durch die Einflussnahme Adenauers nur in Teilen umgesetzt, mit Aufkommen der WTO-gesteuerten „Globalisierung“ schließlich ganz vergessen, war da schon auf dem richtigen Weg. (Die österreichisch-US-amerikanische Linie des Liberalismus ging hingegen tendenziell eher ins Libertäre, ins Wirtschaftsanarchistische, Sozialdarwinistische. Das führt über kurz oder lang zu Monopolbildungen, die wiederum Innovation abwürgt und zur volkswirtschaftlichen Stasis führt, dann wieder vergleichbar zu sozialistisch-kommunistischen Wirtschaftsgestaltungen).

  54. Merkel hat auf diesen Zeitgenossen erledigt.“

    Sie hat das nur geschafft in der Deckung des linken Mainstream. Sie hat den linken Mob bestimmen lassen, so wie bei allen ihren“ Schachzügen“

  55. Ich habe den Eindruck, dass wenn ein FDPler von Liberalismus redet, immer nur Wirtschaftsliberalismus gemeint ist: Die Wirtschaft soll frei sein von Kündigungsschutz, Umweltschutzrichtlinien, Produkthaftung, usw. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich anschaut, wer für diese Partei Geld spendet.
    Der FDP geht es also nicht um Staatsbürgerrechte wie z.B. die Meinungsfreiheit. Liberale Positionen im Sinne von Bürgerrechten wurden bei der FDP nur dann angesprochen, wenn gerade Wahlkampf war und man die 5% Hürde reißen musste.

  56. Komisch, Merkel hält seit Jahren für weltweites Gesoxe die Grenzen sperrangelweit offen, aber den Reichstag sichert sie für sich & Helldeutsche ab:

    https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article228419835/Schutzgraben-vor-dem-Reichstag-wird-groesser-als-gedacht.html

    Die Gräben zwischen wertschöpfendem Volk und parasitärer Regierung werden immer größer. Nix verdeutlicht dies mehr, als dieses Irrsinns-Projekt des sterbenden Merkel-Regimes.

    Toxic-Merkel, wovor fürchtest du dich wirklich? Vor dem eigenen Volk?

  57. Bei der nächsten Bundestagswahl (und ähnlich bei Landtagswahlen) wird die FDP überall Schwierigkeiten haben, über 5 Prozent zu kommen. Hauptgrund ist, dass sie einfach keine „Funktion“ oder Nutzen für den Wähler mehr hat. Wer echte Opposition will, wählt erst recht AfD. Für eine Koalition in der Regierung wird die FDP durch das Erstarken der Grünen auf der Klimawelle nicht mehr gebraucht: Da wird im Zweifel rot-rot-grün oder schwarz-grün kommen. Das „Spitzenpersonal“ der FDP, was aus Funk und Fernsehen bekannt ist, besteht im wesentlichen aus Lindner. Und dann kommt wieder Lindner. Kubicki ist schon von gestern. All die Gründe, aus denen die FDP früher fast immer in die Parlamente gewählt wurde, bestehen nicht mehr.

  58. Barackler 15. Februar 2020 at 14:37
    Ihnen ist leider ein kleiner Fehler bei Ihrem Kommentar unterlaufen. Merkel schüttet sich den Rotwein nicht über ihren Kittel, sondern über ihren Hosenanzug.

  59. „I“ngo Kramer im Teletext : Die AfD schadet der deutschen Wirtschaft “ !!“
    ****************
    Weiß oder will Herr Kramer nicht wissen, daß MERKEL die AfD heraufbeschworen hat?
    Liberalen Mainstream Gequake halt.

  60. johann 15. Februar 2020 at 15:18
    Bei der nächsten Bundestagswahl (und ähnlich bei Landtagswahlen) wird die FDP überall Schwierigkeiten haben, über 5 Prozent zu kommen. Hauptgrund ist, dass sie einfach keine „Funktion“ oder Nutzen für den Wähler mehr hat…. “
    *************
    Ach was, ich kenne genug Leute, die verbissen an diesen Eierlosen festhalten als“ Stimme der Vernunft „. Schließlich dreschen sie ja auch auf die AfD ein und klauen deren Ideen. Also sind sie ja bestimmt auch Gute.

  61. Uff – solch eine Rede wie die vom Lindwurm ist ja nicht zu ertragen 🙁

    Das Herumgeheule, daß die FDP in die Na*i-Ecke gestellt, desweiteren Büros angegriffen und Mitglieder beschimpft wurden: traurig.
    Hat der Mann jemals darüber nachgedacht, was jene durchmachen, die sich als normale Konservative äußern, womöglich erkennbar der AfD angehören?

    Wahrhaft liberales (libertäres) Denken findet man wahrscheinlich am ehesten noch in der PDV. Dort wurde auch eine Stellungnahme zu Erfurt abgegeben, die meilenweit von Lindwurms kriecherischem Geschwafel entfernt ist.

  62. Daß dieser schmierige Lindner ein rundgelutschter Lurch ist, der sich gerade coram publicum einnäßt dürfte zwar keinen eigenen Nachrichtenwert haben.
    Bezeichnend ist die politische Bildung, genauer: Politische Unbildung dieses schwitzenden Modells für Billigparfüm oder getragene Unterwäsche: Hat dieser schwanz- und eierlose Prototyp des „Dritten Geschlechts“ eigentlich im Politikunterricht gefehlt, als daß er offenbar nicht mitgekriegt hat, daß „Selbstkritik“ und „nach vorne diskutieren“ zu den perfidesten Stilmitteln des Stalinismus gehört? Hat dieser rückgratlose Bückling jemals den Film „Spur der Steine“ gesehen?
    Daß die FDP immer schon die widerwärtigsten Gestalten hatte, die jeder Bürgerlichkeit Hohn sprachen ist aber offenbar in Vergessenheit geraten: RAF-Sympathisant Gerhart Baum, die abartige Hamm-Brücher (über die Michael Klonovsky herzerfrischend spottete wie auch über „die Süßmuth“ und „die Vielfalt“) oder die naiv dauerschwätzende Leutheusser-Schnarrenberger.
    Und auch heute hat die FDP nur Abstoßendes zu bieten: Den haßzerfressenen korrupten Kubicky, die Doppel-Doppelnamin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (eine Ausverkaufskopie Hamm-Brüchers), den Dresdner AfD-Fresser Hilbert und eben das durchgeschwitzte Feinripp-Modell. Der sollte beachten, daß sich das Unterhemd braun einfärbt wenn er das Zäpfchen für die Raute macht.

    Eigentlich kann man solche Würmer wenn man sie aus Mitleid nicht zertritt nur noch verachten. FDP, das ist für die Tonne, wer sich im Staub wälzt hat Dreck an der Backe und kann weg. 4,9%

  63. erich-m 15. Februar 2020 at 14:41
    Liberalismus und Freiheit sind zwei grundverschiedene Dinge.
    Liberalismus ist das Gift, dass den Zusammenhalt der Gesellschaft zerstört.“
    ***********
    Nein, sehe ich nicht als“ Gift“. Gesellschaft hält nicht automatisch zusammen. Schon gar nicht im 21. Jahrhundert. Nur im Sozialismus/Kommunismus.
    Aber “ liberal“ ist der gleiche abblätternde Anstrich wie „christlich“.

  64. Linkophob 15. Februar 2020 at 15:34
    Daß dieser schmierige Lindner ein rundgelutschter Lurch ist, der sich gerade coram publicum.. “
    ********
    Oberlehrer:“ Coram“ hat den Ablativ nach sich. Also bitte: Coram publico!
    Mit Latein ist alles einfach leichter!

  65. LinksindieEcke
    15. Februar 2020 at 15:15

    Der FDP geht es also nicht um Staatsbürgerrechte wie z.B. die Meinungsfreiheit.
    —————
    Natürlich nicht. Es geht ihnen – wie den anderen Blockparteien – um die Abschaffung der Bürgerrechte für echte Oppositionelle. Wo waren die gelben Jammermäuler als Magnitz halb totgeschlagen wurde? Bei den Infernos an blauen Privat- und Firmenautos? Den Brand-, Farb- und Teeranschlägen auf Wohnhäuser von AfDlern? Und jetzt betteln sie die von ihnen mitfinanzierten Antifaterroristen um Verschonung an? Der Lindner, das Zäpfchen, würde sich auch vor dem IS in den Staub werfen und winseln, nicht geköpft zu werden. Mal sehen, wie weit er damit kommt. 🙂

  66. Die FDP versteht kein Mensch. Warum lässt sich diese Partei vom Merkel diktieren ?
    Man merkt doch wie gequält man sich von der AFD abwenden muss, auch wenn sie inhaltlich oft auf einer Linie liegen.
    Wenn Lindner klare Kannte gezeigt hätte, dann hätten sie in Thüringer was erreichen können und der FDP wieder deutlich mehr Wähler ein gebracht.

    Statt dessen wird vor den Medien und den linken incl. Merkel gekrochen ,rum geeiert und im Ergebnis der eigene Ministerpräsi zurück gezogen.
    Wo für ? Für eine Absprache die nur der linken Seite im Parlament nutzt ?
    Die den “ Kampf gegen Rechts“ Finanzieren ,wo mit Häuser beschmiert, sinnfreie Demos organisiert ,Autos angezündet und Leute bedroht oder verprügelt werden?
    Die sich selber nicht an die Absprache hält, mit der SED zu gehen ?
    Wacht endlich auf, aber ich glaube das ist schon zu spät.

  67. Die FDP gibt sich bürgerlich ist im Prinzip aber auch nicht besser als die Grünen und Linke. Kommunismus mit Niveau nennt sich das.

  68. Ich weiß sowieso nicht was liberal, konservativ, patriotisch usw.sein soll. Ich denke nur logisch un vernünftig. Rückblickend was das schon so als ich (glaubte) links zu sein. Aber logisch und vernünftig (natürlich mit maximalen Werten, wohlwissend, dass diese nie zu verwirklichen sind und nur als Idealtypen existent sind) ist problematisch. Menschen stehen doch auf Ideologie und Fanatismus.

  69. INGRES 15. Februar 2020 at 16:23

    Und dann gibts natürlich die Opportunisten und die mit ganz einfach schlechten Charakter. Alles genetisch bedingt, angeboren.

  70. Hamburg Gänsemarkt.

    Deutscher rothaariger Islam-Konvertit / Pierre Vogel Double: “ Islamistische Anschläge werden von Illuminaten in Filmstudios gedreht.“

  71. Lindner macht den Kotau vor Merkel, uebt Selbstkritik dass er eine demokratische Wahl unterstuetzte und verspricht Besserung, was fuer ein Hohn ausgerechnet aus einer angeblich Liberalen Partei !
    Dies sind Ereignisse, die identisch mit der STASI DDR sind, als Selbstkritik/Kotau von Politikern und anderen zum Tagesgeschehen gehoerten, wenn sie einen falschen Zungenschlag wagten, dafuer kritissiert wurden, um „schlimmeres“ zu vermeiden.

    Diesen Mauermoerderstaat diente Merkel als FDJ Propaganda/Agitations Sekretaerin bis zum letzten Tag als eine priviligierte 150 prozentige SED Anhaengerin.

    Wie ist so etwas moeglich, dass so eine Person ein bis Kohl demokratisches Land auf das DDR Niveau
    mit vielen identischen Zustaenden herunterdruecken konnte, ohne dass sie rechtzeitig gestoppt wurde?

  72. #Marc 15. Februar 2020 at 15:54
    „Die FDP versteht kein Mensch. Warum lässt sich diese Partei vom Merkel diktieren ?“

    Das Schicksal von Möllemann?

  73. In der Tat könnte Lindner mit seinem Kotau vor der Rechtsbrecherin Merkel und ihrer faktischen Abschaffung der Demokratie, wie sie sie mit dem verfassungsfeindlichen Annullierung einer rechtmäßig erfolgten Wahl in Thüringens Landeshauptstadt in gleich mehrfacher Weise vollzogen hat – eine Art und Weise, die einem Putsch gleichkommt – , dem deutschen Liberalismus respektive den gerade noch bestehenden Resten desselben endgültig das Sterbeglöckchen eingeläutet haben.

    Wir werden das sehr wohl noch zu sehen bekommen anhand der Scharen, die der FDP nun endgültig den Rücken kehren werden, da selbige mit einer echten liberalen Partei ohnehin nicht mehr sehr viel zu tun haben dürfte. Freiheit ist immer auch die Freiheit der anderen. Eine Freiheit, die die Freiheit der anderen beschneidet, ist keine Freiheit, sondern ein Diktat, ist Faustrecht, die Anwendung des Wolfsgesetzes, nach dem der Stärkere den Schwächeren frißt – von echtem Konservativismus, den nicht nur eine linksgrün-globalistisch „verdorbene“ CDU, sondern auch die FDP so gerne für sich reklamiert, mal ganz zu schweigen.

    Die Zeiten, da jemand in Eigenverantwortung per fleißiger Arbeit es zu etwas bringen konnte, scheinen in Zeiten, da der Staat und sein Altparteiensystem in immer unerträglicherem Maße als Räuberbande zugunsten fremder Herren auftritt, ohne daß das die FDP tatsächlich stören würde, ohnehin vorbei zu sein.

    Die einstige Mitte hat sich aufgegeben und hat sich unter Merkel selbst zur Hure der Linken, Grünen und Globalisten erklärt. Aufgrund der regierungsseitig vorgenommenen Polarisierungen und Aufhetzung der Bürger, der regelmäßig eine Radikalisierung beider Seiten folgen muß, werden die so genannten „Ränder“ (man könnte auch sagen die, die man an den Rand gedrängt hat) immer stärker und zeigen damit an, daß die eigentliche Auseinandersetzung eine zwischen Demokratie und Sozialismus ist: der marschiert auf den Wegen pseudo-ökologischer Scharlatanerie und Demagogie einher, begleitet von einer schier unglaublichen Desinformationskampagne („Greta“ und Konsorten lassen grüßen) und längst flankiert von abgrundtiefem Haß bis hin zu offener Gewalt seitens aufgehetzter Gruppierungen aus dem grün-linken Spektrum.

    So, wie es aussieht, erlebt die deutsche Demokratie gerade ihren zweiten großen Niedergang, und erneut steht eine Diktatur in den Türen und drängt danach, ganz eingelassen zu werden. Sie hat in den Altparteien, so auch in der FDP, wieder einmal allzu willfährige Steigbügelhalter gefunden, so daß gegenwärtig nur noch eine Partei übrig ist, die allen eigenen Unzulänglichkeiten zum Trotz noch gegensteuern kann und auch gegensteuern will – die AfD.

  74. Marnix 15. Februar 2020 at 15:09

    Das_Sanfte_Lamm 15. Februar 2020 at 14:34
    „Die Geschichte der FDP ist nichts weiter als eine einzige Schleimspur, die sie hinter sich herzog“
    Herr Lindner ist über diese Schleimspur auf Veranlassung von Gerhard Baum ausgerutscht.

    .
    Na,
    dann weiß
    ich mal wieder
    Bescheid.
    .

  75. Lindner ist ein Weichei. Fehlt nur noch, dass er sich Bundestag das Hemd vom Oberkörper reißt, über das Rednerpult beugt und winselt: Schlagt mich, prügelt mich, peitscht mich aus …. mea culpa, mea culpa grande … ich geh‘ ins Kloster.

  76. Marc
    15. Februar 2020 at 15:54

    Die FDP versteht kein Mensch.
    —————–
    Ich verstehe (ernsthaft) nicht, wie man so was wählen kann. Weder Fisch noch Fleisch, nur dünne Suppe, auf der ein Paar Fettaugen oben schwimmen (Lindner und Kubicky, deshalb „Paar“ groß). Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
    Inhalte? Mövenpick. Für 5% zu wenig.

  77. LinksindieEcke 15. Februar 2020 at 16:32

    #Marc 15. Februar 2020 at 15:54
    „Die FDP versteht kein Mensch. Warum lässt sich diese Partei vom Merkel diktieren ?“

    Das Schicksal von Möllemann? “

    Tja, wer sich mit dem Teufel einlässt muss auch die Konsequenzen tragen.

  78. Tom62 15. Februar 2020 at 16:33

    Es findet kein Kampf zwischen „Sozialismus“ und „Demokratie“ statt. Sozialismus das mag DDR, SU, China usw. gewesen sein. Hier agieren in ihrer Korruptheit nicht mehr zu steigernde Gestalten unter de Randbedingungen geisteskranker Ideoloigien. Der Sozialismus war dagegen vom Grundansatz her zwar verhängnisvoll aber ein immerhin ein Produkt sinnvoller geistiger Reflexion.

  79. Lindner hat im Studio der roten Domina – Strapse , rote Plaste und Pumps – allerstrengste Erziehung genossen .

    ` Auf die Knie , du elender Schklafe ! ` ( vgl. H.Mann , Der Untertan! )

    Die Wonnen der Unterwerfung …

  80. Aber Herr Kemmrich hat es geschafft , dass der Kommunist gestürzt wurde … und dafür meinen Dank und herzliche Anerkennung !
    Während die SPD und Grünen schon längst von den Kommunisten geschluckt wurden , hat Kemmerich hier den Mut besessen , diese Mauermörderbande einen Strich durch Ihre Rechnung zu machen .
    Doch die Merkel in der schwarzen Ledermanteluniform der Mauermörderbande , hatte sofort gefordert die Wahl in Mauermördersprech “ Rückgänig “ zu machen ! Die CDU/CSU spendete dieser Frau dafür auch noch Beifall !!

  81. „Auf liberale Stimmen, die in der jetzigen Situation durchaus hilfreich wären, darf kein Realist mehr hoffen.“

    Tatsächlicherweise bin ich kein hoffender Realist, kein rechtschaffener Demokrat- und schon gar kein bekennender Konservativer.
    Aber kann es nicht sein, daß der Neoliberalismus schon längst versucht, in der uns auferlegten Demokratie, mitzumischen, sie für sich ebenfalls beansprucht?
    Wer auf das falsche Pferd setzt läuft weitehin treudoof zur Wahlurne. Wer sich hingegen ernsthafte Gedanken macht, erkennt, daß sich die Ökonomie jener Parteienlandschaft darauf beruft.

    Sich darauf beruft, den Bürger abhängig zu machen.

    Freiheitlich Handelnde sollten sich folglich nicht auf die Politik von Handlangern berufen.

    MfG

  82. LINDERN macht sich LIEBKIND!
    LINDNER muss weg!

    Ein Parteivorsitzender, der seinem eigenen gewählten Mann in den Rücken fällt, ihn sogar nötigt, vielleicht sogar zwingt, sein Amt aufzugeben, der hat in einer Partei als Parteivorsitzender nichts mehr verloren!

    Dies alles nur, um sich bei seinen Widersachern LIEBKIND zu machen!

    Das ist erbärmlich!

  83. Nach all den negativen Kommentaren zu Lindner, die Feststellung, dass er sich Merkel im ersten Anlauf nicht unterworfen und geweigert hat, mit ihr schlecht zu regieren. Erst nach der Thüringen-Wahl wurde Lindner vom linken Machtapparat von Merkel gebrochen.

    Lindner hat die historische Chance verpasst, zusammen mit dem mutigen Kemmerich Merkel die Stirn zu bieten und die Merkel-Epidemie (siehe NZZ) zu stoppen.

    https://www.nzz.ch/meinung/merkel-sollte-den-weg-fuer-neuwahlen-frei-machen-ld.1540296

  84. Bei der FDP war nicht das Problem mangelnder Wille, sondern die Feigheit vor dem Mob.
    Die Mehrheit der FDP-Wähler sind im übrigen offen für eine Zusammenarbeit mit der AfD.

  85. Die EKD bezeichnet sich inzwischen selbst als „linksliberal“. Was für ein Spaß. Liberal in Deutschland sein heißt letztendlich kommunistisch sein. So eine Art Glockenläuten ohne eigene Glocken.

    Wer v. Hayek liest, der sei rechtsextrem – dies hat die liberale Hausstiftung verkünden lassen. Danach habe ich keine Fragen mehr zu den Liberalen in Deutschland.

  86. erich-m 15. Februar 2020 at 13:48

    Der Liberalismus hat schon genug Schaden in Deutschland angerichtet.
    Das alles ist möglich, das Laissez fair, das alle Tolerieren, das Anti-autoritäre, das so frei wie möglich, hat alle Moral, allen gesellschaftlichen Kit, alles Ursprüngliche zerstört.
    Dieser Liberalismus ist Schuld am Zustand unseres Volkes.
    Verflucht sei alles Liberale. …
    ——————————-
    Das stimmt. Ist aber der Geist einmal aus der Flasche … gehts nicht mehr rückwärts; jedenfalls nicht mit Bitten und Diskutieren.

  87. StopMerkelregime 15. Februar 2020 at 15:38

    Wie ich übrigens schon vor einigen Tagen kommentiert hatte, sieht Fleischhauer die Dinge locker, so wie ich von Charakter von jemandem weiß wie der die Dinge auch sieht. Auch der stand wie gesagt jedenfalls 2018 auch noch auf FDP, wenn er auch sogar AfD gewählt haben mag (ja das gibts alles).
    Für Fleischhauer war Thüringen ein „Realignment“, so wie es öfter mal richtungsweisend vorkommt. Da richtet eine Gesellschaft (diesmal ja unsere funktionierende, lebendige Demokratie neu für die Zukunft aus. In diesem Fall wurde festgelegt wer zur neuen Demokratie gehören darf und wer noch nicht. Die Ränder müssen erst immer über Jahre abgeschliffen werden, bis sie ins Zentrum der Macht dürfen. Also wenn die AfD nicht mehr Nazi ist, dann darf sie demnächst dann auch.
    Was da in Thüringen passiert ist, ist also ein normaler politischer Vorgang, begleitet von den üblichen Ritualen. Also, dass der der gratuliert eben nicht dazu gehört oder eben ein Nazi ist. Oder wer anderer Meinung ist auch nicht. Aber wenn er die richtige Meinung hat, dann gehört er wieder dazu. Alles ganz normal und natürlich, wie ich das schon in irgendeinem Kommentar so beschrieben hatte. Ich weiß ja, dass Leute so ticken und dass die auch an die FDP glauben..

  88. Lese gerade, Werteunion grenzt sich von AfD ab. Bravo ihr mutigen, aufrechten, anständigen Demokraten!

  89. ALI BABA und die 4 Zecken 15. Februar 2020 at 17:15

    Wer auf das falsche Pferd setzt läuft weitehin treudoof zur Wahlurne. Wer sich hingegen ernsthafte Gedanken macht, erkennt, daß sich die Ökonomie jener Parteienlandschaft darauf beruft.

    Sich darauf beruft, den Bürger abhängig zu machen.

    Freiheitlich Handelnde sollten sich folglich nicht auf die Politik von Handlangern berufen.

    Und was sollten freiheitlich Handelnde tun, um die Zustände zu verbessern?
    Weil sich selber im System einzurichten und nichts zur Veränderung tun, ist irgendwie nicht sehr freiheitlich gehandelt.

    Das ist eine ernstgemeinte Frage, auch wenn ich mir meine Antwort schon vor einiger Zeit selber gegeben habe.

  90. @ W. Hübner, welcher schrieb:

    Wo positionieren sich echte Liberale gegen den kriminellen Straßen- und Personenterror der sogenannten „Antifa“, der nun, aber keineswegs überraschend, auch FDP- und konservative CDU-Politiker zur Zielscheibe erkoren hat?

    HIER: Ramin Peymani, Christ aus dem Iran, FDP
    https://peymani.de/die-grosse-saeuberung-merkels-staatsumbau-und-das-thueringer-alibi/
    Ramin Peymani ist FDP-Mitglied.[2] Er hat mehrere Parteifunktionen inne und ist Kreistagsabgeordneter im Main-Taunus-Kreis.[8]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_Peymani

  91. RDX 15. Februar 2020 at 17:59
    Bei der FDP war nicht das Problem mangelnder Wille, sondern die Feigheit vor dem Mob.
    Die Mehrheit der FDP-Wähler sind im übrigen offen für eine Zusammenarbeit mit der AfD.
    —————————————–
    Die bürgerlichen Parteien CDU/CSU und FDP haben die Schwindsucht, ihnen wird gar nichts anders übrig bleiben als früher oder später mit der AfD zu koalieren, wenn sie auch nur einen Funken Verantwortung für diesen Staat haben, wovon sie immer faseln.
    Freilich wird es ihre Schwindsucht nicht heilen.

  92. Einmal habe ich liberal gewählt. Das war 1965.
    1969 ist dann Mende nach links gekippt und entpuppte sich damit als Schmalzlocke..
    Von nun an gings bergab!

    Wiiieliiie und der Gänsejunge haben dann die nötigen Schritte unternommen, den Nazis die Rückkehr auf die deutsche Regierungsbank zu ermöglichen.
    Die damalige Drei-Punkte-Partei hat ssich damals schon einmal selbst aus dem Rennen genommen.

    Wer hätte je gedacjt, dass die Sozialistischen Deutschen Arbeiter
    Vertreter das nachmachen würden?
    Aber dass die christlichen sozialen Moslems sich nicht zurückhalten könnten, sich auf ihrem Weg in den Orkus, noch schnell von ihrem Wähler GESINDEL zu trennen, das war zu erwarten, seit der „Bierdeckel“ zurpck ist.

    GUTE REISE!, sagte schon DiDi H.

  93. INGRES 15. Februar 2020 at 18:26
    Lese gerade, Werteunion grenzt sich von AfD ab. Bravo ihr mutigen, aufrechten, anständigen Demokraten!“
    *************
    Abgrenzen und später klamm heimlich AfD Ideen kopieren. Elende Gesindel, Herr Blackrock.

  94. Chrissi (41) darf nach Hause zu seiner Mätresse (30)
    gehen u. dort das Schoßhündchen, äh Kinder machen.

    Lindners rechtmäßige Ehefrau: Journalistin Dagmar Rosenfeld (46)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Rosenfeld

    Lindners Kebsfrau, Journalistin Franca Lehfeldt
    https://www.ksta.de/politik/in-ard-interview-christian-lindner-findet-frage-zu-freundin–geschmacklos–32898290

    Die scham- & morallose bunte.de:
    „Hammer-Body! Seine Freundin
    Franca zeigt im Bikini, was sie hat“
    +https://www.bunte.de/stars/stars-die-liebe/christian-lindner-seine-huebsche-freundin-franca-zeigt-ihre-hammer-figur.html

  95. „Auf liberale Stimmen, die in der jetzigen Situation durchaus hilfreich wären, darf kein Realist mehr hoffen.“
    ************
    Die Grünen plus die FDP sind der Gegner.
    Die Grünen offen sichtbar, die FDP versteckt hinter der Maske eine „Alternative“ zu sein. Wer ist gefährlicher?

  96. INGRES 15. Februar 2020 at 17:09 | Tom62 15. Februar 2020 at 16:33

    Es findet kein Kampf zwischen „Sozialismus“ und „Demokratie“ statt

    Sehe ich anders. Gerade das „Öko-Gewand“, das bereits in der Stalin-Ära (!) eine Rolle spielte und in dem das Ganze – unter anderem – daherkommt, sagt mir, daß das Ganze etwas mit sozialistischen Ideen zu tun hat. Nicht nur – aber eben auch. Im Übrigen, wenn ich ihren Text in Gänze lese: so weit voneinander entfernt sind wir im Grunde nicht.

  97. Tom62 15. Februar 2020 at 19:38

    Also, wir haben sicher keine grundlegend verschiedenen Ansichten. Ich lege eben mehr wert auf die Ideologien die zusätzlich zur sozialistischen Ideologie hinzugekommen sind. Über die Ideologien als solche haben wir wahrscheinlich kaum verschiedene Ansichten. Insofern war meine Anmerkung auch nicht als Kritik zu verstehen. Aber ich glaube eben nicht, dass es Merkel wirklich um Sozialismus geht. Die greift einfach alles auf was an Ideologien im Umlauf ist und läßt sich das verwirklichen.Der Sozialismus ist nicht die dominierende Ideologie der Zeit. Antirassimus und bunt (dazu Gender und Feminismus hat mit Sozialismus direkt nichts zu tun). Deshalb nennt man es ja auch Kultursozialismus. Übergreifend ist natürlich der ideologische Charakter, der Totalitarimus und der Fanatismus.

  98. Die Sozialistische Einheitspartei hat sich in allen wichtigen Fragen einig zu sein

    Rotfront ! Wie in Nordkorea !

  99. ERGÄNZUNG ZU
    Maria-Bernhardine 15. Februar 2020 at 19:08

    Also Scheidung, Hochzeit, Baby könnten
    Lindners Image aufpolieren. Bei mir nicht,
    aber in den regenbogenbunten Medien.

  100. nicht die mama 15. Februar 2020 at 18:27
    ALI BABA und die 4 Zecken 15. Februar 2020 at 17:15

    „Und was sollten freiheitlich Handelnde tun, um die Zustände zu verbessern?“

    Jene Zustände zu verbessern ist meines Erachtens unmöglich. Man kann sie für sich allenfalls lindern, indem man ihnen nicht mehr so viel Bedeutung zuteil werden lässt.

    „Weil sich selber im System einzurichten und nichts zur Veränderung tun, ist irgendwie nicht sehr freiheitlich gehandelt.“

    Auf den Punkt gebracht!

    Wer sich dem System anbiedert, ist anfällig für Depressionen.

    „Das ist eine ernstgemeinte Frage, auch wenn ich mir meine Antwort schon vor einiger Zeit selber gegeben habe.“

    Ich finde es sehr begrüßenswert wenn sich Mitbürger ernstgemeinte Fragen stellen, denn das ist in der heutigen Zeit sehr selten geworden.
    Die Antwort welche ich mir, schon vor sehr langer Zeit, gegeben habe, ist folgende:

    Mein Gehirn gehört mir!

    LG

  101. Unverzeihlich
    Wie man nach dem Putsch seine Haut rettet,
    und wie AKK Merkels Plan durcheinandergebracht hat
    15.02.2020
    DER WOCHENRÜCKBLICK | Von Hans Heckel
    Nach dem Putsch folgen die Säuberungen.
    Es wird abgerechnet mit den Abweichlern…

    Heute rückt nur noch die Antifa an, beschmiert die Wände von Parteibüros und bedroht die Familie des Weggeputschten, derweil die Führer der siegreichen Putschisten das Land nach weiteren Opfern durchsuchen:

    ➡ „Als nächstes sind Kemmerich, Mohring und Lindner fällig, vorher geben wir keine Ruhe“, so Timon Dzienus, Bundesvorstandmitglied der Grünen Jugend.

    Auch der frühere CDU-Abgeordnete im EU-Parlament Elmar Brok möchte die Gunst der aufgewühlten Stunde nutzen und klar Schiff machen. Die letzten konservativen Dissidenten in der CDU will er jetzt „mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpfen“, weil sie wie ein „Krebsgeschwür seien“, das man „abschneiden“ müsse.

    Wir sehen: Zumindest die Sprache hat sich seit der Epoche der schwarzen Limousinen kaum verändert. Wie es unter Stalin zur Zeit der berüchtigten Säuberungen zuging, beschreibt Wolfgang Leonhard in seinem Bestseller „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ von 1955. Er erzählt dort, wie die Angeklagten in den berüchtigten Schauprozessen ihre Treue zum Regime und zur „gemeinsamen Sache“ beteuerten und wie manche sogar angebliche eigene Verfehlungen erfunden haben, weil sie hofften, per Selbstanklage ein milderes Urteil zu erwirken.

    Ria Schröder, die Chefin der Jungen Liberalen, hat ihren Leonhard offenbar gelesen. Beim Wahlkampf in Hamburg habe jemand sie als „Nazi“ verurteilt, verrät Schröder dem Netzportal der „Zeit“ und reagiert mit einem flehenden Plädoyer, das die erwähnte Selbstanklage gleich mit dem flammenden Treueschwur zur „gemeinsamen Sache“ verbindet.

    Schröder wörtlich: „Wir müssen aufmerksamer werden gegenüber den vielfältigen Wegen, die sich die AfD sucht, um demokratische Prozesse zu unterwandern, und uns darauf besser vorbereiten. Wir haben die Ereignisse in Thüringen nicht kommen sehen. Da waren wir nicht wachsam genug.“ Nicht „wachsam genug“ war laut Leonhard eine sehr beliebte Formel der abgenötigten „Selbstkritik“.

    Eines hat Ria Schröder auf jeden Fall gelernt: Wenn du vor dem Tribunal stehst, zeige bloß kein Mitleid oder gar Zeichen von Solidarität mit anderen Angeklagten. Im Gegenteil, schmeiß ins Feuer, wen du finden kannst. Die Ankläger mögen Denunzianten. So stellt die Jungliberale die (historisch wie weltanschaulich ziemlich sportliche) Gleichsetzung der AfD mit „Nazis“ im „Zeit-online“-Interview auch mit keiner Silbe in Frage und gelobt stattdessen „klare Abgrenzung“…

    Es kommt halt darauf an, auch in der fast ausweglosen Klemme eine Spalte zu finden, durch die man entweichen kann. Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Spalte gefunden, sehr zum Unbehagen der Kanzlerin.
    Angela Merkel hatte das nämlich ganz anders geplant, und zwar so:

    Nicht sie, sondern AKK sollte die kommenden Landtagswahlen für die CDU verlieren und dabei jedes Mal ein bisschen kleiner werden. Wenn es dann zur Kür des nächsten Kanzlerkandidaten der Union gekommen wäre, hätte die glücklose Parteichefin schon alle Federn verloren und wäre gar nicht mehr in Frage gekommen.

    Um ganz sicher zu gehen, dass AKK im Dreck landet, hat Merkel sie obendrein mit dem Verteidigungsministerium behängt. Kein Ressort ist verminter, keines gefährlicher als dieses, das fast alle seine Chefs in den Abgrund gezogen hat. (Dass von der Leyen danach trotzdem noch Karriere machen konnte, liegt nur an ihrer eigenen Chuzpe, die AKK fehlt, und daran, dass die meisten Medien den Berater-Skandal bemerkenswert tief gehängt haben.)

    Schließlich sollten die übrigen Aspiranten wie Merz, Laschet oder Spahn wild übereinander herfallen und sich dabei so hässlich machen, dass sie am Ende keiner sehen will.

    Dann – aber eben erst dann! – wollte die große Merkel majestätisch aus der Kulisse schreiten und huldvoll verkünden: „Kinder, ihr seht ja: Es geht nicht ohne mich! Also habe ich schweren Herzens beschlossen, mich aus Sorge um das Land und unsere Partei doch noch einmal in die Pflicht nehmen zu lassen und trete daher 2021 erneut zur Kanzlerkandidatenwahl an. Niemand soll glauben, dass mir dieser Entschluss leichtgefallen ist.“…

    LANGER, SPANNENDER ARTIKEL,
    DER SICH LEICHT LIEST; MEHR:
    https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/unverzeihlich.html

  102. Epikureer 15. Februar 2020 at 14:14

    PI ist in dieser Form nichts anderes als ein Ventil für frustrierte und wütende Bürger die sich in der Kommentarfunktion abarbeiten und stabilisiert letztlich mit das System.
    ——————————–
    Deshalb ist es ja auch noch online. 😉

    Also, ich erwarte auch gar nicht, hier etwas über irgendwelche Revolutionstaktiken zu erfahren.
    Mich interessieren die Zustandsbeschreibungen. Weil man die von Tagesschau und Konsorten ja nicht mehr ungefiltert bekommt. Und dann will ich in den Kommentaren, wenn möglich, weitere interessante Aspekte dazu erfahren.
    Bloße Unmutsäußerungen in den Kommentaren interessieren mich dagegen weniger. Die sind halt wie Spam. Sowas soll es im Internet ja geben, sagt man.

  103. INGRES 15. Februar 2020 at 19:47

    „Deshalb nennt man es ja auch Kultursozialismus. Übergreifend ist natürlich der ideologische Charakter, der Totalitarimus und der Fanatismus.“

    Das wäre jetzt meine Definition jener Demokratie.

    Man dankt.

    🙂

  104. INGRES 15. Februar 2020 at 18:26

    Lese gerade, Werteunion grenzt sich von AfD ab. Bravo ihr mutigen, aufrechten, anständigen Demokraten! “
    FDP-Politiker und die WerteUnion werden gar nicht mehr fertig zu betonen, dass sie sich von der ach so pöhsen AfD abgrenzen und dass man mit so einer Partei nicht zusammen arbeiten kann. Merkels Schlägertruppe hat ganze Arbeit geleistet.

  105. Ein denkunfähiges Volk kann nur noch saufen, fr*ssen, v*geln, reisen, k*cken

    Ist das nicht herrlich ?

  106. @erich-m 15. Februar 2020 at 14:16
    Wohin hat uns denn Ihre Freiheit gebracht?
    Wenn sie die Freiheit vertreten, dann müssen sie den Migranten/Asylanten, der ganzen III. Welt, die Freiheit zugestehen, zu uns zu kommen.
    Dann müssen sie den ganzen Nichtsnutzen zugestehen, dass sie im Bett liegen bleiben, während sie jeden Tag aufstehen und für die in die Arbeit gehen und buckeln.
    Sie sollten ihren FREIHEIT mal gründlich durchdenken.
    ++++++++++++++++++
    Ich schrieb, ich verstünde mich als Liberaler. Ich schrieb nicht, ich verstünde mich als Kretin.

    Die aus Schwarzafrika und den arabischen Ländern importierten Nichtsnutze (Nicht alle! Leider aber die große Mehrheit) hätten alles Recht der Welt, in ihrem Bett gemütlich liegen zu bleiben – falls sie sich denn ein Bett gekauft hätten, von welchem Geld auch immer. Aber damit haben sie ebenso die Freiheit, in ihrem Bett zu verhungern.

    Mein Eindruck ist, wir schreiben aneinander vorbei, möglicherweise, da wir von anderen „Glaubenssätzen“, Grundüberzeugungen oder Lebensführungen geprägt sind.

    Und über nichts in der Welt habe ich mir mehr Gedanken gemacht als über gerade diese Freiheit, die sie als die meine zu betiteln beliebten. Vor dem Wort wie seiner Bedeutung habe ich großen Respekt.

  107. @RDX 15. Februar 2020 at 17:59
    Bei der FDP war nicht das Problem mangelnder Wille, sondern die Feigheit vor dem Mob.
    Die Mehrheit der FDP-Wähler sind im übrigen offen für eine Zusammenarbeit mit der AfD.
    +++++++++++++
    Kurz und knapp getroffen!
    Wer nie riskiert, kann nie siegen und wird lebenslang kriechen.
    Wer riskiert, kann alles verlieren – aber auch alles gewinnen.
    Der weinende Lindner (siehe Foto) ist einer, der freiwillig in die Folterkammer ging und gefoltert wieder rauskommt. Eine leere Hülle, wie der Protagonist aus Orwells 1984.
    Lindner hat sich als Kopf der FDP auf alle Zeiten diskreditiert. Er hat sich selbst zu einem erbärmlichen Würstchen degradiert. (Ungeachtet der Frage, ob es das Konstrukt FDP künftig und je überhaupt noch geben wird).

  108. Mal ehrlich, wer außer Apothekern würde die F.D.P. vermissen?

    Außer Korruption und Steuersenkungen für Wohlhabende ist doch da nichts. Wenn’s drauf ankommt, haben die immer den Schwanz eingezogen. Der gescheiterte Unternehmer Lindner, der sich mit Staatsknete saniert hat, ist kein Vorbild. Die letzten echten Liberalen verabschieden sich gerade in Rente oder Gruft. Und wie ich heute weiß, war z.B. auch der alte Genscher nicht so harmlos wie ich immer dachte. Er und der Kinkel sind die Artitekten der Zerstörung Jugoslawiens gewesen und als Mitschuldige am Krieg haben die Tausende auf dem Gewissen, falls da eines war.

  109. Mal ehrlich, wer außer Apothekern würde die F.D.P. vermissen?

    Außer Korruption und Steuersenkungen für Wohlhabende ist doch da nichts. Wenn’s drauf ankommt, haben die immer den Schwanz eingezogen. Der gescheiterte Unternehmer Lindner, der sich mit Staatsknete saniert hat, ist kein Vorbild. Die letzten echten Liberalen verabschieden sich gerade in Rente oder Gruft. Und wie ich heute weiß, war z.B. auch der alte Genscher nicht so harmlos wie ich immer dachte. Er und der Kinkel sind die Architekten der Zerstörung Jugoslawiens gewesen und als Mitschuldige am Krieg haben die Tausende auf dem Gewissen, falls da eines war.

  110. Habe die Rede nur in Auszügen ertagen
    Ein Sammelsurium (Lindner-Sprech) von Worthülsen und Allgemeinplätzen
    Da werden einfach Dogmen aus der Luft geholt, die Keiner nachvollziehen kann
    Verwirrung statt Klarstellung
    Merkel-Stil nun auch bei Lindner
    Ein Stil aus den Hinterzimmern der Eliten
    Er will etwas anderes sagen, darf es aber nicht
    Für mich hat Lindner verschissen
    Er folgt nun den Merkel
    Damit hat sich Westerwelle schon weg-gebeamt
    Tödlich für eine Partei am Rande der 5%

    PS
    Das blöde Timing der Vertrauensabtimmung bevor die Leute sich sammeln und formieren konnten
    -> Nicht Freiheitlich

  111. Eigentlich ja nicht den zweiten sondern den ersten. Der erste wurde das ja mehr durch Zufall, weil während seiner Amtszeit seine damalige Partei in FDP umbenannt wurde. Auch das Bundesland BW gabs damals noch nicht, sondern wurde während dieser Zeit gegründet.

    wanderer100 15. Februar 2020 at 13:50; Er hat doch später zugegeben, dass die FDP einfach zuwenige lunkrative Posten abräumen konnte. Da werden die Grünen auf alle wichtigen Minister bestanden haben.

    pakeha 15. Februar 2020 at 15:09; Leider muss man diesem Kemdingens den grössten Vorwurf machen, hätte er sich rausschmeissen lassen, dann hätte er mit jeder im LT vorhandenen Parteien, ganz ohne Zwang von der Parteispitze verhandeln können.

    Ole Pederson 15. Februar 2020 at 21:39; Genschä hat damals das mit der Landshut gemanagt, weil Schmidt unfähig war. Das ist aber so ziemlich das einzig positive, was mir von ihm einfällt.

  112. ‚Krümmen gegen rechts‘ Die FDP krümmt sich, wie ein Wurm vor der Staatratsvorsitzenden. Wir hatten schon einmal einen FDP-freien Bundestag. Mal ehrlich, – wer braucht diese Partei nach Thüringen noch? Schlimmer kann man eigenes Unvermögen nicht darstellen.

  113. Hätte Lindner am Tag der Wahl von Kemmerich gleich sein Missfallen ausgedrückt, wäre er wenigstens glaubhaft in seiner Haltung. Aber zuerst gratulieren um dann, nachdem der Hosenanzug aus Afrika intervenierte eine 180° Kehre hinzulegen, ist einfach nur noch oberpeinlich, widerwärtig und feige.

  114. @Epikureer 15. Februar 2020 at 14:14

    (…)
    Leute so wird das nichts, ihr werdet noch in 5 Jahren die gleichen Artikel schreiben, vermutlich dann unter einem Grünen Kanzler. PI ist in dieser Form nichts anderes als ein Ventil für frustrierte und wütende Bürger die sich in der Kommentarfunktion abarbeiten und stabilisiert letztlich mit das System. Nur meine Meinung und dabei nehme ich mich selbst nicht aus der Kritik aus. Ich könnte die Zeit in der ich hier Kommentare schreibe vermutlich besser nutzen.
    *******************************************
    Das habe ich auch schon gedacht und teils ist es ja auch so. Aber ich schreibe doch immer wieder. Einer der Gründe dafür ist, dass ich davon überzeugt bin, dass dieser Kommentarbereich auf PI (eine der meist besuchten Seiten) von vielen gelesen wird und man „Zweifler“ noch mit i. d. Widerstand einbinden kann. Das gelingt natürlich nicht, wenn man nur auf Omas, Opas, Ossis, Wessis, Frauen, Schwule, vermeintliche Weicheier (oft noch in Fäkalsprache) noch herumhakt, sich an Äußerlichkeiten von Politiker XYZ (zugegeben, da sind schon oft optische Knaller dabei und ich kann auch die Wut nachvollziehen) abarbeitet oder nur markige Parolendrescherei zum Besten gibt. Das ist nicht nur kontraproduktiv, sondern war und ist im höchsten Maße schädlich. Ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass unser Volk nur dann eine Chance hat die kommende Zeit zu überstehen, wenn wir gestärkt und zahlreich zusammenhalten. Auch ein Kommentarbereich kann zur Aufklärung bestens genutzt werden und die Aussenwirkung war und ist nicht zu unterschätzen. Also, schreiben Sie bitte weiter…

  115. Demon Ride 1212 15. Februar 2020 at 23:46

    Wenn man sieht, wie bekannt Stürzenberger unter anderem dank PI mittlerweile ist, dann ist das allein schon der Beleg für die „Nützlichkeit“. In Hamburg konnte man heute wieder sehen, dass viele Leute Stürzenberger über das internet „kennen“ und jetzt auch live die Veranstaltung sehen wollten. Da ist in den letzten Jahren auf diese Weise eine Gegenöffentlicheit entstanden, die bemerkenswert ist. Die Antif-Schreier, die jedes Mal solche Veranstaltungen zu verhindern suchen, sehen dadurch alt aus.

  116. @ johann 16. Februar 2020 at 00:08

    Ein gutes Beispiel.
    Es braucht eben (leider) alles seine Zeit. Auch „wir“ können noch etwas „bewegen“, auch wenn die Zeit drängt.

    Sie stellen häufig interessante und aktuelle Infos/Artikel ein, an dieser Stelle meinen Dank an Sie.

  117. Demon Ride 1212 16. Februar 2020 at 00:19

    Dank.
    Da ich ein Welt digital abo habe, kann ich auch geren bezahlartikel hier einstellen. Wünsche bitte hier äußern 😉

  118. Vertrauen kann man in Sekunden zerstören.
    Vertrauen aufbauen dauert Jahre.

    Dies gilt i.b. für die CDU. Die sind so was von unten durch!

  119. Liberale Politik ist schon vernünftig,da man es nicht allen recht machen kann und ein jeder kompromissbereit sein sollte,-nur versucht es die FDP seit eh und je immer am falschen Ort.
    Da kommen Ratspolitiker aus ländlichen Regionen in die Großstädte,und versuchen ihre eigenen Lebens Vorstellungen dort auszubreiten.
    Wenn man aus einem Dorf mit 5000 Einwohnern kommt,kann man es sich wohl nicht vorstellen,dass sich das Leben mit 10000 Personen auf 2km² nunmal anders gestaltet.
    Oder soll ich jetzt beim Einsteigen in die U-Bahn,am besten noch zur Rushour jeden Fahrgast per Handschlag begrüßen?

  120. Sag ich schon immer: seit dem Hingang von Genscher hat sich die Sekte selbst überflüssig gemacht. Liberales Gedankengut in der Bevölkerung ist wichtig für den gesellschaftlichen Konsens, aber dieser Fall der FDP ist ein Fall von Etikettenschwindel.

  121. Lindner ist doch auch ein „Berufsloser“ Oder etwa nicht?! Hat er nicht zusammen mit irgendwem und mit Hilfe staatlicher Fördermillionen eine satte Pleite hingelegt?????????????
    Darum auch diese Angst, daß die Hexen aus dem Kanzleramt die FDP überall rausschmeißen! Wirklich ekelhaft, was diese FDJ-Propagandistin widerstandslos erlauben kann. Und der kleine Friederich ist ihr auch schon reingekrochen!
    Was für eine ekelhafte Partei!

  122. @Demon Ride 1212
    „Auch ein Kommentarbereich kann zur Aufklärung bestens genutzt werden und die Außenwirkung war und ist nicht zu unterschätzen. Also, schreiben Sie bitte weiter…“

    Ja das stimmt. Auch ich gehöre zu denen, die hier vieles gelernt haben und ich erfahre das, wovon unsere Staatsmedien nichts berichten. Auch die ganzen Zusammenhänge und Hintergründe des politischen Geschehens werden hier offen gelegt und erklärt. Danke an alle Autoren und Kommentarschreiber bei PI. Hier wurden mir die Augen geöffnet, ich habe früher nur Staatsfunk- und Medien konsumiert. Heute schalte ich den Fernseher kaum noch ein, um nicht angelogen und manipuliert zu werden. Ich wähle auch keine Altpartei mehr.
    Durch die Videos von Michael Stürzenberger habe ich viel über den Islam erfahren, wovon in den Staatsmedien kein Sterbenswörtchen zu hören ist.

  123. Lindner hat auf ganzer Linie versagt als er dem Vietcong Rösler und dem schwulen Weichei Westerwelle nicht das Handwerk gelegt hat.
    Beide haben aus rein persönlichen Gründen zielgerichtet die FDP endgültig zerstört.
    Selten hat eine Partei in der Geschichte der Bundesrepublik seit 1948 ihre Wähler derart angelogen und hinters Licht geführt.
    Die FDP ist eine Partei von Betrügern und Schwätzern.
    Die Mitglieder aus der FDP in der letzten Bundesregierung sind Wahlbetrüger und kassieren für ihren Verrat am Wähler und ihre völlige Unfähigkeit auch noch fette Pensionen.
    Die FDP hat endgültig fertig und der Wähler hat das längst erkannt.
    In ein paar Jahren wird diese Betrüger-Partei nicht mehr existieren.

    .

  124. Was der Artikel schreibt, ist Unsinn. Der Liberalismus ist nicht verschwunden. Er lebt in der AFD und und so ziemlich NUR in der AFD fort. Positionen wie die Forderung nach Volksabstimmungen, Abschaffung der GEZ, Abschaffung der Erbschaftssteuer, Verschlankung des Regierungsapparates und der Ruf nach mehr Wettbewerb beweisen das. Man muß es nur zur Kenntnis nehmen. Einfach, aber in Deutschland anscheinend selbst für politisch interessierte Menschen nicht ersichtlich.

  125. Jetzt, wo Lindner sich der Merkel-CDU untergeordnet hat, kommen von Schäuble kritische Worte gegen die Bedrohung der FDP von Links. Die AfD wird dabei nicht genannt.

    Es kommt eben auf das Timing und den Fokus an.

  126. Teekanne 16. Februar 2020 at 15:34

    Was der Artikel schreibt, ist Unsinn. Der Liberalismus ist nicht verschwunden. Er lebt in der AFD und und so ziemlich NUR in der AFD fort. Positionen wie die Forderung nach Volksabstimmungen, Abschaffung der GEZ, Abschaffung der Erbschaftssteuer, Verschlankung des Regierungsapparates und der Ruf nach mehr Wettbewerb beweisen das. Man muß es nur zur Kenntnis nehmen. Einfach, aber in Deutschland anscheinend selbst für politisch interessierte Menschen nicht ersichtlich.
    ++++++++++++++
    Sehr richtig.
    Nur in einem Punkt möchte ich Ihnen widersprechen, vielleicht aufgrund veralteter oder falscher Information meinerseits. M.W. wird Erbschaftssteuer erst ab einem Erbschafts-Betrag von 100.000 € erhoben. Falls das korrekt war oder noch ist, stellt sich freilich die gesellschaftliche Frage bei höheren Erbbeträgen: Leistungslose Einkommen belohnen? Das würde dem Wettbewerbsgedanken widersprechen.
    Ausnahme sicherlich: Vererbung von Betrieben, die von den Erbnehmern weitergeführt werden sollen.
    Gehe allerdings mutmaßend davon aus, dass die AfD sich da ähnlich positioniert hat.

    Ein kontroverser Punkt ist m.E. besonders die Vererbung von Immobilien. Boden lässt sich nicht vermehren. Daraus ergibt sich dessen besondere Bedeutung, auch für den längerfristigen Frieden in einer Gesellschaft. Die ist nicht umsonst in Aufruhr. Denn während Zuwanderern zweifelhafter Herkunft von Staats wegen Wohnraum bereitgestellt wird, auf Kosten des Steuerzahlers, ist die Aussicht auf Immobilienerwerb für den Großteil der Bundesbürger („Eingeborene“, „die, die schon länger hier leben“) illusorisch, dies trotz quasi-Nullzins bei den Finanzierungsbedingungen!
    Nur der Türke mit doppelter Staatsbürgerschaft kassiert seine deutsche Rente, lebt im Alter aber preisgünstig in seinem Eigentum in der Türkei.
    Hinzu kommt vor allem, dass aufgrund der (bzgl. der deutschen Seite aufgenötigten) Nullzinspolitik der „EU“ (Draghi / Lagarde) das stark bevölkerte Deutschland eine reine Spielwiese international agierender Immobilienspekulanten geworden ist. Da dürfte übrigens auch die Firma Blackrock, wo unser lieber Herr Merz von der „CDU“ tätig war, eine bedeutsame Rolle spielen.
    Fakt ist: Viele deutsche Rentner (deutsche „Kartoffeln“) werden sich im Alter keinen Wohnraum, kein Dach über dem Kopf mehr leisten können. Die Arbeitseinkommen reichen nicht aus, um entsprechende Finanzierungsrücklagen bilden zu können. Klar betrifft das „nur“ die Babyboomer. Und klar ist das eh die letzte deutsche Generation, die nicht Minderheitenstatus im (ehemals) eigenen Land aufweisen wird.

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