Martin Sellner ist DIE Identifikationsfigur aller Patrioten. Antifa-Anschläge, Kontenlöschungen, islamische Attacken und rotgrüne Schmutzkampagnen konnten und können ihn nicht abhalten, für Freiheit und Identität auf die Straße zu gehen.

Sellner ist aber nicht „nur“ Aktivist, er ist auch Stratege, Denker und: Leser! Das beweist er nun eindrucksvoll in einem neuen Video (siehe oben).

In Dresden ist er Teil der Folge 11 der Literatursendung mit Susanne Dagen (BuchHaus Loschwitz) und Ellen Kositza (Verlag Antaios). Doch ist das wirklich Sellner? Oder doch der österreichische Literaturpapst Robert Wagner?

Wagner? Wer? Nun: Ohne zu viel zu verraten gibt es bei der Kahane-Antifa-Clique der „Amadeu Antonio Stiftung“ einen Typen, der von seinen Charaktereigenschaften auch in andere, dunkle Zeiten gepasst hätte. Denunzieren, andere Leute anschwärzen, stalken.

Doch was hat das alles mit Sellner und dem Video zu tun? Man muss es schon selbst herausfinden…

Mit oder ohne Augenzwinkern: Das Video ist ein tolles Stück. Man bekommt von drei klugen Köpfen interessante Bücher präsentiert. Und das leidenschaftlich, patriotisch, ehrlich. Das ist keine selbstherrliche und selbstgerechte Palaversendung wie in den GEZ-Medien, wo eine rote Kultur-Schickeria das Treiben bestimmt.

Beim „Literarischen Trio“ spürt man vielmehr aufrichtiges Interesse an Literatur. Gepaart ist dieses mit Heimatbewusstsein und dem Willen, dass Bücher nicht nur genossen werden, sondern auch zum Weiterdenken anregen sollen.

Alleine dies ist heute den rotgrünen Meinungszensoren bereits ein Dorn im Auge. Weiterdenken, kritisch denken, überhaupt denken: Das passt den politisch Korrekten nicht, man könnte sich ja eine eigene Meinung bilden, die den Robert Wagner-Typen dieser Welt nicht schmeckt.

Man darf (oder muss) daher leider gespannt sein, wie lange das Video überhaupt noch online ist …

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12 KOMMENTARE

  1. finde es toll – ja

    aber habe meine Zweifel daran dass Bücher und diese zu lesen noch irgendeine positive Veränderung bewirken wird – ist lesen oder Bücher kaufen Widerstand ?

    ich bin sehr gespannt auf Samstag in Berlin

  2. Aufgeblättert. Zugeschlagen

    Oh – oh!
    Das wird, ob dieser „Gewaltverherrlichung“ aber wieder einen Kabelbrand in den Herzschrittmachern der linken Empörungspresse sowie wütendes Ohrenwackeln elitärer Büchernörgel-Dumbos geben!
    😉

  3. Ich freue mich darauf, eines Tages gemeinsam mit ehrenwerten Patrioten in Berlin vom Martin-Sellner-Platz mit der Siegessäule über die Björn-Höcke-Allee zu schlendern und durch das Tor-der-Freiheit-Deutschlands (ex Brandenburger Tor) zu schreiten auf den Platz-der-deutschen-Patrioten.

    Anschließend werden wir gemeinsam das Holocaust Denkmal beehren.

    Für unser deutsches Volk.
    Für unser deutsches lieb Vaterland.
    Für unsere deutsche Nation.

  4. Heimat ist immer dort schön, wo man aufgewachsen ist, natürlich
    macht die Umgebung auch etwas in der Aufwertung aus, ich würde
    jedenfalls niemals meine Heimat in Südtirol mit einer Grossstadt
    in D/ tauschen. Vor allem wenn man in einen knapp 2000 Einw.Dorf jeder jed(e)n kennt, Kinder -Enkel auch von Verawndten und Bekannten mitaufwachsen sieht, wenn man sich aus eigenen Garten versorgen kann, und Alles weitere an heimischen Lebensmitteln im Dorfladen zu kaufen bekommt, das ist für mich Heimat, die ich nie verlassen möchte

  5. Und sie hetzen ohne Ende, immer dümmer,immer dreister, ntv Online, ja so heißt er oder sie, oder es auch scheißegal,da liest man wieder einmal im Merkel-Lügen-Sprech:
    „Es ist eine Wortwahl, wie man sie eigentlich nur aus Reihen der AfD kennt – und sie kommt ausgerechnet vom Vize der Unionsfraktion. Arnold Vaatz vergleicht in einem Gastbeitrag die Bundesrepublik mit der DDR, ja sogar einen Vergleich mit der Nazi-Diktatur stellt er an.

    Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Arnold Vaatz, hat die Bundesrepublik mit der DDR und die Berliner Polizei mit der Volkspolizei der SED-Diktatur verglichen. In einem Gastbeitrag für das rechte Meinungsmagazin „Tichys Einblick“ schreibt Vaatz unter Verweis auf die „Black Lives Matter“-Proteste: „Die Kernfrage ist, warum bei gleicher Gefahrenlage die BLM-Demonstration gegen Rassismus allgemein gelobt und toleriert und die Demonstration vom 1. August allgemein verflucht wurde.“

    Am 1. August hatten rund 20.000 Menschen an einer Demonstration gegen die Corona-Beschränkungen demonstriert. Eine Kundgebung am Brandenburger Tor wurde von der Polizei aufgelöst, weil die Hygieneregeln nicht eingehalten worden waren.

    Vaatz bezeichnet den von ihm beschriebenen „Wertungsunterschied“ als Fortsetzung eines Glaubwürdigkeitsverfalls. „Los ging es mit Einführung der Maskenpflicht, nachdem es lange hieß, Masken nützten nichts – so lange es keine zu kaufen gab. In der DDR streute die Partei: Bananen seien gar nicht so gesund“, schreibt Vaatz und unterstellt der Bundesregierung, Strategien der DDR-Führung zu übernehmen. Er schreibt: „Von Monat zu Monat lernt man mehr von der DDR. Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei entspricht in etwa dem Geschwätz von der ‚Zusammenrottung einiger weniger Rowdys‘, mit der die DDR-Medien anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 kleinrechneten.“

    „Bei Nazis war es Sippenhaft, heute ist es Kollektivhaft“
    In der DDR habe man versucht, die Menschen vom Demonstrieren abzuhalten, indem man ihnen unterstellte, im Auftrag der CIA oder des westdeutschen Bundesnachrichtendienstes zu handeln. Auch heute, so Vaatz, würde diese Strategie angewendet. „Der heutige Versuch, die Straßen leerzubekommen, besteht in der Warnung: ‚Pass auf, mit wem du demonstrierst.'“ Demonstranten würden damit bedroht, „als Nazi diffamiert und damit gesellschaftlich ruiniert zu werden“. Und auch einen Vergleich mit der Nazi-Diktatur lässt Vaatz nicht aus. Er schriebt: „Bei Nazis war es Sippenhaft, im Deutschland von heute ist es Kollektivhaft.“

    Am vergangenen Samstag hatten tausende Menschen in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung protestiert. Auf Transparenten wurde dabei behauptet, die Pandemie sei nur ein Vorwand, um ein diktatorisches Regime zu errichten. Viele Demonstranten stritten ab, dass das Virus überhaupt gefährlich sei. Anhänger von Verschwörungsideologien gingen ebenso auf die Straße wie Menschen, die eindeutige Symbole der rechtsextremen Szene – etwa die Kaiserreichsflagge – zeigten. Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl auf 17.000 bis 20.000 Menschen. Die Veranstalter selbst sprachen von mehr als einer Million Teilnehmer. Im Netz kursiert sogar das Gerücht, es seien bis zu fünf Millionen Menschen gekommen.

    Die Unionsfraktion reagierte zurückhaltend. Ein Sprecher distanzierte sich gegenüber dem „Focus“ von Vaatz‘ Artikel mit den Worten: „Herr Vaatz hat in dem Meinungsbeitrag seine persönliche Auffassung als MdB geäußert – diese spiegelt nicht die Haltung der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag wider.“

    Beim Koalitionspartner SPD sorgten Vaatz‘ Äußerungen für Entsetzen: „Wenn der Hass auf die rot-rot-grüne Landesregierung ins Wahnhafte abdriftet, dann entfaltet das eine Wirkung wie nach dem dritten Akvavit bei der Familienfeier: Bei Onkel Arnold wird die Zunge locker. Gruselig“, schrieb Juso-Chef Kevin Kühnert auf Twitter. Der SPD-Abgeordnete Timon Gremmels forderte Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus dazu auf, zu dem Artikel Stellung zu nehmen. Er schrieb: „Wenn der stellvertretende CDU/CSU-Vorsitzende Vaatz bei Tichys Einblick bezüglich der Corona-Demo vom vergangenen Wochen Vergleiche mit dem NS und dem DDR-Regime zieht, erwarte ich von Ralph Brinkhaus eine klare Distanzierung!“

  6. Am vergangen Samstag in Berlin waren es nicht 20 000 Menschen, für die Lügenpresse waren es nur noch 17 000. Es waren definitiv weit über 100 000. Aber das kann mann ja nicht zugeben.
    Es grüßt Dunja Dingsbums, oder so ähnlich. Es wäre ja ihr Land, sagte sie. Definitiv ist es nicht ihr Land. sondern unser Land!!!!!!!!

  7. einerderschwaben 6. August 2020 at 14:04

    finde es toll – ja

    aber habe meine Zweifel daran dass Bücher und diese zu lesen noch irgendeine positive Veränderung bewirken wird – ist lesen oder Bücher kaufen Widerstand ?

    Bücher zu lesen bringt immer eine positive Veränderung!
    Nur beim Lesen erzeugt das Gehirn eigene Bilder und erzeugt eigenen Gedanken, die selbst erlebtes mit Beschreibungen des Autors vergleichen.
    Deshalb werden die Menschen, vor allem die jungen, mit vorgefertigten Bildern überhäuft, weil eigenständiges Denken für jedes System gefährlich ist.

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