In ihrem zweiten Buch beschreibt Heidi Mund auf knapp 250 Seiten ihren Einsatz gegen die Islamisierung und die durch die unkontrollierte Massenzuwanderung ausgelösten schlimmen Zustände.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Zeiten beginnender Unterdrückung, dem Aufkommen totalitärer Ideologien und der Einschränkung von Freiheitsrechten sind mutige Menschen gefragt, die aufstehen und widersprechen. Heidi Mund aus Frankfurt ist eine dieser Menschen. Die Bezeichnung „the brave german woman – die mutige Deutsche“ wurde ihr in den USA verliehen, als man durch ihre aufsehenerregenden Aktionen gegen eine Salafisten-Demo in Frankfurt und einen Imam-Auftritt im Dom zu Speyer auf sie aufmerksam wurde. Der Fernsehsender CBN lud sie sogar zu einem Interview in die legendäre Sendung „Club 700“ ein.

Heidi hat dieses Buch aus Liebe zu Deutschland geschrieben und widmete es den unzähligen Opfern der unkontrollierten Masseneinwanderung sowie deren Familienangehörigen. Sie berichtet darin über ihre ganz persönlichen Erfahrungen als Dozentin und Lehrerin mit dem Thema „Islam“, ihre Intervention in der Gedächtniskirche der Reformation in Speyer und wie sie die dramatischen Veränderungen in unserem Land erlebt. Dabei beschreibt sie ihren Kampf als christliche und politische Aktivistin um die Erhaltung der deutschen Identität und für eine notwendige Aufarbeitung unserer Geschichte.

2011 wurde ich das erste Mal auf Heidi aufmerksam. Ein Video aus Frankfurt kursierte im Internet, als sie bei einer Kundgebung des Salafisten Pierre Vogel inmitten von Moslems mutig an die Deutschen appellierte, aufzustehen und nicht länger dem Treiben von radikalen Moslems zuzusehen, sondern der Islamisierung etwas entgegenzusetzen. Damit sich Deutschland nicht zu Verhältnissen wie in den Ländern entwickle, aus denen sie kommen.

Zwei Jahre später war wieder ein spektakuläres Video zu sehen, als sie auf der Empore der Gedächtniskirche von Speyer gegen die Entweihung durch das Rezitieren von Koranversen durch einen Imam protestierte. Mit einer Deutschlandfahne in der Hand und im Stil von Martin Luther „Ich stehe hier und kann nicht anders“.

In den folgenden Jahren war ich oft mit ihr zusammen bei Kundgebungen gegen den Politischen Islam. Nie vergessen werde ich den 9. März 2015, als wir zusammen mit 30 anderen Unbeugsamen der „Hölle von Frankfurt“ ausgesetzt waren. Gewalttätige Linksextremisten bewarfen unseren Pegida-Demonstrationszug mit teils faustgroßen Steinen, es war wie im Bürgerkrieg. Die heutige EU-Abgeordnete der AfD, Christine Anderson, wurde von einem dieser Steine am Kopf getroffen, was eine stark blutende Wunde verursachte. Aber wir alle setzten unseren Weg für die Freiheit uneingeschüchtert bis zum Ende fort. Die Polizei versuchte uns dabei so gut es ging zu schützen.

Frauen sind die ersten Opfer der Islamisierung. Daher ist es wichtig, dass sich gerade sie zu Wort melden und sich im Widerstand engagieren. Heidi ist für sie ein leuchtendes Vorbild, denn sie war eine der ersten, die öffentlich auf die große Gefahr aufmerksam machte, die auf unser Land zurollt. Ihr tiefer Glaube gibt ihr die Kraft, die für diese Auseinandersetzung mit der gefährlichsten Ideologie, die jemals auf unserem Planeten entstand, wichtig ist. Dem Politischen Islam.

Das Buch von Heidi Mund kann man hier bestellen.

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21 KOMMENTARE

  1. „Nie vergessen werde ich den 9. März 2015, als wir zusammen mit 30 anderen Unbeugsamen der „Hölle von Frankfurt“ ausgesetzt waren.“

    ICH war einer davon! NIEMALS werde ich das etwa 80-jährige Ehepaar neben mir vergessen die sich eisern an der Hand hielten… als die Wurfgeschosse -unter den Augen zahlreicher Hundertschaften der „POLIZEI“- auf uns einprasselten…

  2. Heidi…was hatte ich damals für ein schlechtes Gewissen, als ich das Video von dir öffentlich gemacht habe, weil ich dich deswegen nicht um Erlaubnis fragen konnte…aber offenbar war das dein vorbestimmter Weg und wir haben das ja dann auch irgendwann persönlich geklärt 😉

    Gruß von deiner „Entdeckerin“ 😉

  3. Jetzt einmal eben etwas Anderes: Das Verbot der Demo in Berlin ist erfolgreich aufgehoben worden. Wir wussten es, dass die Justiz noch funktioniert.

    Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Merkel zurücktreten sollte! Gleiches gilt für den Geisel-Fuzzi!

  4. Frauen sind und werden hier die Gruppe sein, die am meisten unter Islam zu leiden haben werden. Viele weibliche Abgeordnete im Bundestag sehen das anders und die linksgrünen Gutmenschen/-frauen geraten teilweise ins Schwärmen. Die Nomenklatura in Berlin ist zur Übernahme (oder schon Übergabe ?) Puncto Islam bereit. Die existierenden diktatorischen islamischen Gottesstaaten und die dortigen Verhältnisse halten sie nicht davon ab, die Unterdrückung in dieser Ideologie zu akzeptieren. Umso mutiger, wenn sich eine Frau wie Heidi Mund kritisch zu dieser Ideologie äußert. Die deutschen Bürger sind aber schon so weit von Realität und Mündigkeit entfernt, die Bedrohung durch diese „Religion“ zu erkennen, zuzugeben oder gar davor zu warnen. Die Geschichte (Imperialismus) und die Quellen des Islam (Koran) sind eindeutig. Für das Leben in einem Land macht es einen großen Unterschied, ob es christlich oder islamisch ist. Danke, Heidi Mund, für Ihren Einsatz für Christentum und Nächstenliebe ! Sie sind kein Nazi.

  5. *** OT ***

    Wie erwartet: Gericht stoppt Demoverbot des Berliner Senates!

    Oh diese RotIdioten in SED-Geisel-Berlin. Bessere Werbung hätte es FÜR die Demo gar nicht geben können!

  6. Ist diese Krankheit ein Einzelfall? Sie kommt mir irgendwie bekannt vor. Corona wird es wohl nicht sein.

  7. Welcome Mr. Kennedy!

    „Ich bin ein Berliner“

    Robert F. Kennedy jun. kommt zur Demo nach Berlin!

    .
    „INTERVIEW
    Querdenken-Gründer Michael Ballweg will zur Not vors Bundesverfassungsgericht

    In erster Instanz ist das Verbot der Demonstration aufgehoben, doch der Senat geht in die nächste. Der Anmelder der Demonstration in Berlin sagt, es gehe nicht mehr nur um die Corona-Politik, sondern um Protest gegen Merkels Politik generell. Für morgen kündigt er Unterstützung aus den USA an.“

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/ballweg-interview/

  8. Man kann sich vor diesen mutigen Frauen nur verbeugen.
    Allerdings sieht man,daß der Kampf gegen den Politischen Islam,
    noch lange andauern wird.
    Meine Forderung war ja schon immer,dem politischen Islam,
    keinen Millimeter Platz zu machen, weil der diese Freiheit
    zur Unfreiheit des Einzelnen, missbraucht!

  9. Ja … es ist frappierend und unfassbar zugleich , dass ausgerechnet Frauen den Islam begrüßen . Das geht durch alle Schichten in dieser Gesellschaft , der Intellekt scheint dabei keine Rolle zu spielen . Eigentlich müssten gerade die Fraurn an vorderster Front den Islam bekämpfen , denn Sie werden alles verlieren , was Sie in den letzten 100-200 Jahren erkämpft haben . Warum das nicht in den dicken Kopf einer Kanzlerin hinein geht , ist mir schleierhaft ; vielleicht fehlen da ein paar Zellen, weil alle von der Ideologie besetzt sind .

  10. Bezüglich Frau Mund muss ich sagen , dann sollte Sie doch zu förderst bei der EKD anfangen , denn diese ist inzwischen zur Schlepperorganiisation verkommen insbesondere für die Gruppen die Frau Mund bekämpft . Im Übrigen ist die EKD vorwiegend eine reine Männerbande ; die Scheissen was auf die Frauen , denn ansonsten würden Sie so etwas niemals tun .

  11. …und gestern dachte ich noch, hast schon lange nichts mehr von der Heidi Mund gesehen/gelesen! Sehr schön!

  12. “ Ihr Glaube gibt Ihr Kraft ! “
    Na hoffentlich schreibt Sie dann auch ein paar passende
    Wörter, über die Verwalter Ihres Glaubens.
    wenn Sie das nicht tut, ist Ihr Buch nur die halbe Wahrheit !

  13. Wann begreift Stürzenberger endlich das es KEINEN politischen son dern nur EINEN Islam gibt

  14. Immer wieder wird deutlich, dass die gewalttätige Linke eng mit den gewalttätigen Mohammedanern zusammenarbeitet. Aber auch die sogenannten christlichen Parteien legen dem Islam den roten Teppich aus.
    Merkel watschelt dabei voran. In ihrer unwiderstehlichen Art behauptet sie, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre. Ihre Unterführer*innen nicken brav ab, was die ehemalige SED/FDJ-Aktivistin, Kohls Mädel, vorgibt.
    Widerlich besonders Schäuble, Wulff, Schavan, Uschi vdL, (Dr.) Annette Schavan, der Olle v. Beust etc. etc.
    Und dann erst solche Leute wie Bedford-Strohm (EKD/ SPD) und Genossen, die die von Merkel gewollte Masseninvasion von Muslimen nach Kräften fördern.
    Aber die Mehrheit der Bevölkerung will offenbar diese Entwicklung und begnügt sich mit abendlichen Krimis, Ratespielchen, Talk-Shows und den Erläuterungen von Nachrichtensprechern und Kommentatoren wie den unsäglichen Kleber, Slomka, Koll, Reschke, Restle & Co.
    Und die Mehrheit wählt weiterhin ihren eigenen Untergang …

  15. Nachtrag: In der Tat, es gibt keinen politischen Islam!
    Habe noch nie einen Moslem von „politischem“ Islam reden hören. Der Islam ist der Islam! Das sagt auch Merkel-Freund Erdogan. Seine Grundlage ist das durch und durch böse Machwerk Koran, der als Handlungsanweisung wortwörtlich zu befolgen ist.
    Das hat der Konvertit und frühere deutsche Botschafter, der promovierte Jurist (!), Wilfried „Murad“ (=der „Gewünschte“) immer wieder hervorgehoben und in seinen vielen Büchern zum Islam zum Ausdruck gebracht.
    In seinen wohl wichtigsten Büchern „Der Islam als Alternative“ und „Islam“ (beide in München erschienen) bekennt sich Hofmann zu Mohammed als „Siegel der Propheten“.
    In „Islam“ schreibt er, dass islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Allahs hält, unmöglich ist: „Satz für Satz, Wort für Wort Sein (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung … Die Anerkennung des Koran als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.“
    Von diesem Verständnis her sind für Hofmann „alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten“.
    Bleibt noch anzumerken, das Außenminister Genscher diesen Vertreter des deutschen Rechtsstaates bis 1994 im Amt beließ, obwohl der Botschafter öffentlich die Schari´a als besteGesellschaftsordnung überhaupt bezeichnete!

  16. Ja, Frankfurt am Main, was euch dort angetan wurde von dieser irren Masse an roten und grünen Extremisten, ich habe die Bilder bis heute nicht vergessen. Die selbsternannte „Stadtgesellschaft“ mit einer barbarischen Hetzjagd gegen friedliche Demonstranten, Steinigungsversuche auf friedfertige Andersdenkende. Und die blutende Frau. Kein Aufschrei im Staatsfunk, für Linksextremisten ist Gewalt legitim. Deshalb muss der Kommunismus kurzgehalten werden, er bringt sonst Leute um, einfach so, eine zutiefst inhumane Ideologie.

    Die Bücher des Widerstandes geben mir Mut. Und ich finde es genau richtig, dass hier bei PI-NEWS darüber informiert und ja auch dafür geworben wird. Wo denn sonst, wenn nicht bei den Meistern der täglichen Feder, wo denn sonst können solche Bücher besprochen werden, sachlich und fair.

    Politischer Islam – wir haben keine meinungsoffene Gesellschaft mehr, somit muss mit entsprechenden Begriffen gearbeitet werden, ohne per Verfolgung sofort zum Schweigen gebracht zu werden. Denn was nützt uns ein Michael Stürzenberger, wenn er nicht mehr öffentlich sprechen darf. Ich finde den gewählten Weg richtig; ehrlich gesagt, ich bewundere diese Engelsgeduld. Und ich sehe, dass diese auch real mehr Erfolg einfährt. Man erreicht mehr Leute damit und das zählt bei der Aufklärung.

  17. Der Tag der erwähnten „Hölle von Frankfurt“ war wieder so ein Kundgebungstag von Heidi Mund, wo die Polizei unter der alten Leier, man könne die Teilnehmer nicht schützen, die Kundgebung in einem Affenkäfig aus Absperrgittern festhalten ließ und nicht durch die Stadt ziehen lassen wollte/durfte. Unter hohen Masten mit Polizeikameras, die direkt auf den Gewaltmob vor der Umgitterung gerichtet waren, flogen passend dazu Bananenschalen, dann massenweise Flaschen, Dosen, Tomaten, Eier, Spucke und mit undefiniert stinkendem und ekligen Inhalt gefüllte Kondome zerplatzten an den Köpfen und Kleidungen der Standhaften, die sich um Heidi versammelt hatten und trotzdem immer wieder kamen. Wehe, einer von diesen hätte auch nur ein Papierbällchen hinüber geworfen oder machte Anstalten, sich der Absperrung zu nähern, würde sofort hart eingeschritten. Gegen den tobenden Mob tat die Polizei bei jeder der vielen Kundgebungstermine jedoch nichts, vielmehr durfte er immer näher heran bis auf wenige Meter auf Wurfweite und der Lärm war so unbeschreiblich, dass auf eine starke Lautsprecheranlage von Heidis Seite dann ganz verzichtet wurde, da man selbst direkt neben den dröhnend lauten Boxen stehend nichts verstehen konnte.

    Wie Ratten hat man die Kundgebungsteilnehmer danach gezwungen, unter Hohn uns Spott der Gegener fluchtartig in die U-Bahn-Station hineinzuspringen und selbst da unten in den Gewölben zwang man sie, durch ein Spalier von geifernden Irren zu laufen bis zu den Zügen, die wohl alle mit Sicherheit totgeschlagen hätten, wäre die Polizei nicht gewesen, selbst auf deren Gesichtern man die Angst stehen sah.

    Das alles eine klare Zermürbungstaktik der Stadtverwaltung, um die Freiheit der Versammlung und der Rede derer abzuschneiden, die etwas sagen wollen, was diesen unangenehm ist und vor allem niemals ein Exempel entstehen darf, dass andere Nachahmer sich auch wagen könnten, ihre Meinung zu sagen. Vor dem inneren Auge sah man förmlich den roten Franfurter Bürgermeister hinter seinem Amtszimmerfenster stehen und sich grinsend die Hände reiben, wie lange es wohl noch dauern würde, wann endlich selbst der Letzte, wäre er auch noch so hart und zäh, unter diesem psychischen Druck und den sich immer mehr steigernden Demütigungen seiner roten Garden und den unterwürfig vollziehenden Polizeibeamten, zusammenbrechen musste. Und welcher Nachahmer würde sich noch trauen, Ähnliches zu versuchen oder nur zu wagen, wenn er doch sieht, was ihm blühen wird. Die Fratze der totalitären Unterdrückung und ein Triumph der Feinde der Freiheit, die Heidi Mund auch diesmal wieder sichtlich tief im Herzen traf, denn sie kannte diese Repression und Zersetzung aus der DDR nur zu gut und es ist eine ihrer tiefsten Lebensenttäuschungen, dies nach der Wende hier wieder auferstehen zu sehen. Nur damals war es mehr direkt und für jeden offensichtlich, heute aber ist es viel subtiler, ausgefeilter und die Massen sind taub, blind, indoktriniert und gleichgültig, sagt sie. „Seht euch das doch an, erkennt und steht doch endlich auf und tut etwas dagegen, solange vielleicht noch etwas zu retten ist“.

    Doch das System schirmt ihren Kampf und Anliegen sauber von der Öffentlichkeit ab. Weder Zeitungen, Fernsehen oder sonstige öffentliche Medien berichten darüber, wenn friedliche Eiferer für die Freiheit und Warner vor den Gefahren gefährlicher politischer Entwicklungen -jedenfalls nach deren Ansicht- mitten auf dem Marktplatz und neben der Kirche gedemütigt und zutiefst entwürdigt werden und sich nur unter höchster Gefahr für Leib und Leben versammeln können. Denn sie sollen in diesem Fassadenstaat keinen Platz haben, sollen abgedrängt und als vogelfrei erklärt werden und gelten als die schlimmsten der Schlimmen, gleichgestellt mit den abscheulichsten Verbrechern der dunkelsten Zeiten Deutschlands will man sie hingestellt sehen, nur würdig angespuckt und verachtet zu werden.

    Doch heute war Michael Stürzenberger da und als er an diesem denkwürdigen Tag diese Hölle sah und die scheinheilige Polizei wegen der bürgerkriegsähnlichen Stimmung jenseits des Raubtierkäfigs, in dem sie die Treuen um Heidi wieder eingepfercht hatten, wieder dringend davon abriet, einen Spaziergang hinaus durch die Stadt zu machen, da sprühte er von einer Mischung aus Zorn und Trozt und er machte allen einen solchen Mut, heute ein heiliges Zeichen für die Sache der Freiheit und die Entschlossenheit aller zu setzen und sich das Recht heute nicht nehmen zu lassen von dem gewalttätigen Mob, der doch nur das Werk des perfiden und heuchlerischen Linksstaats erfüllt. Das alles sah man allein schon in seinem Gesicht und es drang mit so einer Kraft so tief in die Herzen und Gemüter der Teilnehmer, dass auch der Einsatzleiter der Polizei die absolute Entschlossenheit erkannte und -fast dachte man, er wüsste, was nun käme und sähe dem hämisch entgegen- den Käfig öffnen ließ. Michael, gleich dem, der mit dem Satan selber kämpfte, schritt mit ruhig festem Schritt voran, die Fahne der Freiheit -Schwarz-Rot-Gold- hoch erhoben und gefolgt von seinen Getreuen, hinein in diesen Höllenschlund von rasenden Dämonen. Die Polizeibeamten versuchten, halb verzweifelt und hysterisch, den Weg direkt vor und neben ihm förmlich freizuknüppeln in ihren gepanzerten bedrohlichen Monturen. Doch als der Mob dies gewahr wurde, da erhob er ein infernalisches und vom Irrsinn gepacktes Geheul und Geschrei, wie es unbeschreiblich ist, wenn man es nicht gehört hat und spätestens in dem Moment vollständig begreift, wie abgrundtief bösartig, moralisch verkommen und verblendet von dieser zutiefst verachtenswerten linken Ideologie diese Menschen sind, die bereit sind, sich dafür vollends zu entwürdigen und ihrem politischen Gegener nur wegen seiner anderen Meinung ohne weiteres bereit sind auch die letzte Würde und Achtung zu rauben und einen unbedingten Vernichtungswillen zu entwickeln.

    Es dauerte eine kleine Weile, bis dieser Mob in seiner Umgebung alles aufsammeln konnten, was greifbar war, um es mit voller Wucht und Absicht über die Köpfe der Polizei hinweg direkt in die Mitte der ruhig ziehenden Versammlungsteilnehmer zu schleudern, egal, wen es treffen würde oder was es anrichtete. Da flogen Flaschen, Stühle und ganze Fahrräder und alle Arten von Geschossen prasselten herunter, es hörte sich an wie ein Hagel von dicksten Brocken direkt vor einem gewaltigen Gewitter. Die Richtung, aus der es kam, konnte man nicht bestimmen und wen es als nächstes treffen sollte, nur die Schmerzensschreie direkt um sich konnte man immer wieder vernehmen, während Michael Stürzenberger unbeirrt ruhig voranschritt, die Fahne Schwarz-Rot-Gold hoch und fest erhoben und ebenso die hinter ihm, sichtlich bereit, um der Sache willen den nächsten schweren Steich einzustecken.

    Da gelangte der Zug an einem abgestellten Container vorbei, in dem ein kleiner Haufen von handgroßen frisch abgemeißelten und sehr scharfkantigen Betonbrocken lag. Die lagen so da, als ob sie jemand dafür gerade passend für diesen Zweck vorher bereitgelegt hätte -oder war es doch nur Zufall? Eine dunkle Ahnung begann sich ins Gemüt zu drängen, doch dazu reichte die Zeit kaum und diese gewaltigen Brocken mit messerscharfen Kanten kamen auch schon von oben herabgesaust, man hörte sie dumpf auf den Asphalt neben den ruhig ziehenden aufschlagen. Einer verfehlte Michael nur knapp und traf die erwähnte glühende Patriotin Christine Anderson, die direkt neben ihm in vorderster Linie lief, direkt am Kopf und schlug ihr eine mächtige Wunde, aus der das Blut nur so über ihr ganzes Gesicht und ihre Kleidung herausschoss. Ihr Gesichtsausdruck und der Stürzenbergers glichen daraufhin Delinquenten, die ein Schafott hinaufsteigen und dem hochgezogenen Fallbeil entgegenblicken. Vor ihnen erblickten sie direkt die Mordbereiten mit dem Stein in der Hand zum Wurf ausholend. Trotzdem gingen sie unbeirrt weiter, sie zögerten keinen einzigen Moment! Gleichfalls den verwunderten Ausdruck in den Gesichtern der Polizisten, die dies kaum glauben konnten. Dieser Moment hatte eine Strahlkraft, die in Worten nicht auszudrücken ist, es war ein Moment, den wohl nur ein großer Meister in einem unvergesslichen Werk würde festhalten können für die Ewigkeit. Wer es erlebt hat, dem bleibt es für immer im Gedächtnis und welche Macht und Überzeugungskraft der unerschütterliche Mut und der Glaube an eine Sache haben können, bei der einem das reine Gewissen die Gewissheit verleiht, für das menschlich Gute und Richtige einzutreten!

    Und weil den Linken diese leise Stimme des Gewissens im Hintergrund sagt, dass es falsch und verwerflich ist, was sie machen, deshalb finden sie keinen Zugang zum Guten und können nur schreien, demütigen und zu Gewalt greifen. Vielleicht haben manche Menschen überhaupt kein Gewissen, mag sein.

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