Bei einer Unfallaufnahme in Pforzheim kam es am Samstagnachmittag zu einer spontanen Zusammenrottung von 30 Menschen, die die Arbeit der Polizei massiv störten (Symbolbild).

Von ALEX CRYSO | Es ist schon beängstigend, wie schnell man als krimineller Ausländer in Deutschland seine Fans finden kann: In Pforzheim artete am Samstagnachmittag eine ganz normale Unfallaufnahme in das nächste Massenevent aus, wobei zirka 30 Personen ihre spontane Solidarität mit einem aggressiv auftretenden und gewaltbereiten Türken zum Ausdruck brachten.

Die Stimmung vor Ort war aufgeheizt und aggressiv. Ein Aufgebot von sieben Streifenwägen mit insgesamt 14 Polizisten war notwendig, um die Versammlung wieder in den Griff zu bekommen.

Was war passiert? In der Pforzheimer Lammstraße, wo die Unfallaufnahme stattfand, stieß ein 18-jähriger Türke zu den Beamten, in dem er deren Arbeit störte und die durch Corona vorgegebenen Abstände unterschritt. Der junge Mann wurde zunehmend aggressiv, verweigerte sich der Personenkontrolle und schlug einem Polizisten auf den Arm, was zu leichten Verletzungen führte.

Derweil solidarisierten sich immer mehr Menschen mit dem Türken, um dabei die Einsatzkräfte zu beschimpfen. Am Ende hatten sich über 30 Schaulustige eingefunden, die ihre Sympathie für die Fachkraft lautstark zum Ausdruck brachten und ihn bei seinen Taten anfeuerten.

Erst im Juli diesen Jahres schlugen die Ordnungshüter des durch eine jahrzehntelange linke Fehlpolitik in Grund und Boden gewirtschafteten Pforzheims Alarm: Die Zahl der Angriffe auf Beamte sei massiv gestiegen, Polizisten werden als „Rassisten“ beleidigt und als „Bösewichter“ angesehen, Spuckattacken trotz Corona werden immer häufiger.

Die Zahl der Angriffe seien von 2019 auf 2020 massiv angestiegen. In einer Stadt, in der der Anteil der muslimischen Zuwanderer jenseits der 60 Prozent liegt, auch kein Wunder: Bereits von 2018 auf 2019 wurde ein Anstieg der Übergriffe um 47,3 Prozent vermeldet. Im Schnitt bedeutete dies alle vier Tag einen Angriff auf einen Polizisten bei einer Stadt mit gerade mal 130.000 Einwohnern.

Auch Notärzte oder Feuerwehrleute sind von zunehmender Gewalt und Nötigung betroffen. Trotz aller Schieflage werden die Probleme weiter verdrängt: Neben einem allgemeinen Respektproblem wird auch der Alkohol als Hauptgrund für die Misere genannt.

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83 KOMMENTARE

  1. Sukzessive nähern wir uns Kalkutta an. Andererseits zeigen diese Migranten aber auch auf, wie Sie sich mit Ihres Gleichen schnell solidarisieren , während die Indigenen Deutschen lieber den Schwanz einziehen und davon laufen . Wer will schon gerne Nazi oder Rassist ein . Sieht man ja an diesem Innenminister Reul , der in seinem Rechtswahn sich geradezu wie ein Stasimann selbst zelebriert und auch immer ein Taschentuch zur Hand hat um sein Selbstmitleid zur Geltung zu bringen. NRW wird zunehmend eine Gefahr für unser Land und wählte seinen Untergang auch noch selbst .

  2. Tja, wenn man vor dem Mob kniert, immer „Deeskaliert“, Kriminelle mit lächerlichen Strafen davon kommen braucht man sich nicht zu wundern über diese Zustände.
    Wenn man Kriminellen „Repekt“ zollt, ihnen auf „Augenhöhe“ begegnet ist das eben so.
    Jede Politik, jede Handlung hat Auswirkungen !
    Wenn sich die bei der Polizei schon so aufführen, kann man sich ausmalen was da eine Frau oder ein alter Mann durchmachen wenn sie mit einem aus dem Mob einen Unfall bauen.
    Kein Mitleid mit der Polizei, sie stehen auf der falschen Seite, sollen sie sehen wie sie zu recht kommen.
    90% der Bevölkerung wollen es so.

  3. Unsere Schweinemedien halten sich sehr zurück, was die Wahlen in Italien angeht. Die Lega Nord war sehr erfolgreich, trotzdem wird Salvini als Verlierer dargestellt. Es gibt keine Übersicht über die Ergebnisse, weil sie nicht ins gewünschte Bild passen. Merkel hatte doch über 200 Milliarden an Italien verschenkt, damit die Linken gestärkt werden. Hat trotzdem nicht geholfen. Gut so!
    https://www.welt.de/politik/ausland/article216262230/Italien-Die-Niederlage-in-der-Toskana-ist-fuer-Salvini-doppelt-schmerzhaft.html

  4. Mikro-Terror. Wer einen Polizisten bespuckt, müsste sicher sein, dass er sich danach den Kiefer richten lassen muss.

  5. Was ist mit Merkel los? Gestern hat sie die Einigung beim EU-Haushalt gefordert, Heute fordert sie eine Reform der UN. Mein lieber Mann, was die Merkel so sagt und fordert und man ist im Videotext immer in der ersten Reihe dabei.

  6. Was, wenn die Alterskohorten „junger, nicht-weißer Männer“ überwiegend aus Rechtgläubigen bestehen werden?

    Was, wenn sie Teilhabe in den (noch) arischen Rotweingürteln linksgrün-pädophiler Staatsschmarothzender begehren werden?

  7. INGRES 22. September 2020 at 08:38

    Was ist mit Merkel los? Gestern hat sie die Einigung beim EU-Haushalt gefordert, Heute fordert sie eine Reform der UN. Mein lieber Mann, was die Merkel so sagt und fordert und man ist im Videotext immer in der ersten Reihe dabei.

    Auf dem Kongress der Sternenföderation wird sie die Aufnahme einer Million geflüchteter Klingonen fordern!

  8. @ INGRES 22. September 2020 at 08:38

    Was ist mit Merkel los? Gestern hat sie die Einigung beim EU-Haushalt gefordert, Heute fordert sie eine Reform der UN. Mein lieber Mann, was die Merkel so sagt und fordert und man ist im Videotext immer in der ersten Reihe dabei.

    ***********************************************

    Sie wurde wohl medikamentetechnisch neu eingestellt. Zuletzt war ja auch nichts mehr von Zitteranfällen bekannt geworden.

  9. Eurabier 22. September 2020 at 08:47

    Also Klingonen sind ehrenvolle Leute und könnten von der AfD r eingesetzt noch was retten.

  10. Wenn die Polizei angegriffen wird, sollte sie sich wehren
    und notfalls von der Waffe Gebrauch machen.
    Dann hört der Spuk sehr schnell auf !

  11. Auch Notärzte oder Feuerwehrleute sind von zunehmender Gewalt und Nötigung betroffen. ..

    passend zum Thema, hier mal die Meldung von 4.9.2020 . . . Busfahrer in Angst vor Asylanten, Migranten und Fremdländern ,. . . . . Hilferuf der SNG Nach einer deutlichen Zunahme von Beleidigungen und Bedrohungen in Bussen der Friedberglinie durch Asylbewerber weigern sich Busfahrer der SNG, weiter auf dieser Linie Dienst zu tun. . . . – Suhl – Die Busfahrer der Städtischen Nahverkehrsgesellschaft Suhl/Zella-Mehlis (SNG) wollen aus Angst vor -Nazis , AfD Wählern und Reichsbürgern- Übergriffen und zum Schutz ihrer körperlichen Unversehrtheit nicht mehr auf den Abendlinien von und zum Friedberg, wo sich die Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) des Landes befindet, Dienst tun. Das bestätigten am Freitag Mitglieder des Aufsichtsrates und Geschäftsführer Eberhard Smolka unserer Zeitung. Die Zahl der Vorfälle mit EAE-Bewohnern habe Ausmaße angenommen, die nicht mehr akzeptabel und den Fahrern nicht zuzumuten seien, stellt er sich hinter seine Leute. „Entweder die Situation wird geklärt und Abhilfe geschaffen, oder wir müssen die Linie in den Abendstunden einstellen“, findet er nach Rücksprache mit dem Aufsichtsrat deutliche Worte. Es könne nicht sein, dass Fahrer durch Gruppen angetrunkener und bekiffter Flüchtlinge beleidigt und bedrohtwürden, wenn sie Fahrscheine forderten. Einige hielten diese ständige Angst nicht aus und hätten sich krank gemeldet. „Das sind keine Einzelfälle mehr – das kommt jetzt fast jeden zweiten Abend vor“, sagt Smolka. Das Anspucken eines Busfahrers im August, das vor die Füße werfen des Fahrgeldes in Cent-Stücken oder der handfeste Streit um das Aufsetzen einer Maske am vergangenen Wochenende seien nur die Spitze des Eisberges, weil vieles nicht mehr angezeigt werde. „Viele Fahrer haben resigniert und sagen nichts mehr. Sie sind froh, wenn ihre abendlichen Fahrten, wo sie oft allein im Bus mit solchen Chaoten sind, glimpflich zu Ende gehen“, schildert Smolka die Situation. Das habe nichts mit der Herkunft der Fahrgäste oder gar mit Rassismus zu tun. „Es geht einzig und allein um die Sicherheit im Bus.“ Auf die nach der Spuckattacke ans Land gerichteten Hilferufe und die Forderung, den Bewohnern der EAE Fahrscheine pauschal zur Verfügung zu stellen, gebe es bis heute keine Reaktion. „Wir fühlen uns allein gelassen“ konstatiert Smolka. Die personell am Limit arbeitende Suhler Polizei könne nicht ständig in Bussen präsent sein. Möglicherweise werde die SNG zur Selbsthilfe greifen und die betreffenden Fahrten von körperlich starken Security-Männern begleiten lassen. Oberbürgermeister André Knapp kündigt an, sich der Thematik persönlich anzunehmen. Er hat am Montag ein Gespräch mit EAE-Leiter Michael Hasenbeck, sowie Polizeivertretern anberaumt, wo die weitere Vorgehensweise besprochen werden soll. Dabei sollen auch Videoaufnahmen von Bedrohungssituationen aus SNG-Bussen ausgewertet werden. Als Sofortmaßnahme hat Frank Haspel, stellvertretender Leiter des Inspektionsdienstes Suhl, je nach Verfügbarkeit von Polizisten eine Überwachung des abendlichen Einsteigens in die Friedberg-Busse zugesagt. https://www.insuedthueringen.de/region/suhl_zellamehlis/suhl/Busfahrer-in-Angst-Hilferuf-der-SNG;art83456,7376875

  12. Hätte man vor 30 oder 40 Jahren einen Polizisten angespuckt, hätte man eine gelangt bekommen. Und alle Außenstehenden hätte das als richtig empfunden. Es hätte gehießen: „Warum machst du auch so was, du Blödmann“ Ein 2. mal hätte es nicht gegeben. Jetzt haben wir nicht nur viele Grüne, Schwarze und knallbunte in Germoney sondern auch Symphatisanten und Mitläufer, die glauben, auf der richtigen Seite zu stehen, weil die Medien genau diese Typen heroisieren. Und dann wird bei den Kommunalwahlen noch 20 Prozent grün gewählt. Ich verstehe mein Volk nicht mehr.

  13. erich-m 22. September 2020 at 08:24
    Tja, wenn man vor dem Mob kniert, immer „Deeskaliert“, Kriminelle mit lächerlichen Strafen davon kommen braucht man sich nicht zu wundern über diese Zustände.
    Wenn man Kriminellen „Repekt“ zollt, ihnen auf „Augenhöhe“ begegnet ist das eben so.
    Jede Politik, jede Handlung hat Auswirkungen !
    Wenn sich die bei der Polizei schon so aufführen, kann man sich ausmalen was da eine Frau oder ein alter Mann durchmachen wenn sie mit einem aus dem Mob einen Unfall bauen.
    Kein Mitleid mit der Polizei, sie stehen auf der falschen Seite, sollen sie sehen wie sie zu recht kommen.
    90% der Bevölkerung wollen es so.
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    sehr gute Kommi… das trifft den Nagel auf den Kopf … dieser Dreck aus dem Orient und Afrika hat nichts zu befürchten, wird gepampert von RRG und CDU …
    kein Mitleid mit Asyl und Flüchtlingshelfern !!!!

  14. Kürzlich erst selbst erlebt ;
    In meiner Straße, 30-Zone, zwei aufgemotzte Türkenwagen.
    Ich kam zufällig mit den Fahrrad vorbei,
    legte einer der Beiden einen Schnellstart hin, dass die Reifen
    durchdrehten, durch den Abrieb des Gummis eine
    stinkende Wolke entstand und das in einer 30’er-Zone !
    Der andere Neandertaler filmte das Ganze.
    Die Straße ist zwar gerade, doch beidseitig mit Bäumen und
    unübersichtlichen Ein- und Ausfahrten gesäumt. Es kommt
    öfters einmal vor, dass spielende Kinder plötzlich in die Straße
    rennen, dass man selbst mit 30 km/h Schwierigkeiten hat, noch
    rechtzeitig zu bremsen.
    Ich zückte sofort mein Handy und konnte noch ein Bild von den
    Wagen machen, der anschließend fluchtartig den Startplatz verließ.
    Leider ohne Kennzeichen.
    So geht das heute in den Städten Deutschlands zu und alles haben
    wir den Schweinen von Politikern zu verdanken !

  15. Ich verstehe die jungen Türken schon.

    Es bringt ihnen Ehre, wenn sie Beamte beleidigen. Das Überheblichkeits- und Glücksgefühl halt noch tagelang später an.

    In den Ländern, aus denen diese Goldstücke herkommen, hätten sie ganz andere Probleme. Wo treiben sie das Geld für den Kieferchirurgen auf, damit der ihren gebrochen Unterkiefer wieder zusammengeflickt. Natürlich Cash & Vorkasse und das dämpft doch das Glücksgefühl ganz erheblich

  16. In Pforzheim artete am Samstagnachmittag eine ganz normale Unfallaufnahme in das nächste Massenevent aus, wobei zirka 30 Personen ihre spontane Solidarität mit einem aggressiv auftretenden und gewaltbereiten Türken zum Ausdruck brachten.

    ……

    Die spontane Solidaritätsbekundung der Türken würden schnell vorbei sein, wenn die Polizei ihrer Arbeit MIT ALLEN IHR ZUR VERFÜGUNG STEHENDEN MITTELN nachgehen könnte.
    Dazu gehören Waffen wie Pistole (zumindest Warnschuß abgeben), Schlagstöcke, Gummigeschoße, Wasserwerfer (Hier wohl unverhältnismäßig)…und und und
    Bei deutschen älteren Damen bei „Corona-Demos“ klappt das ja auch !!!!!!!!!!
    Ich verachte mittlerweile diese Polizei. Wir werden an unserer eigenen Duckmäußerei und Obrigkeitshörigkeit zugrunde gehen. Geschichtliche Beispiele gibt es dafür leider genügend !!

  17. Waldorf und Statler 22. September 2020 at 09:05

    Die Nahverkehrsgesellschaft Suhl wird sicher bald eine Kampagne starten, dass in Suhler Bussen kein Platz für Nazis ist!

  18. In Kalkutta haben die Polizisten und Ordnungskräfte schön federnde Argumentenverstärker die auch bei so einem pöbelnden Mob kraftvoll eingesetzt werden. Sollte hier auch so sein und schon gibt es mehr Respekt vor denen denen Respekt gebührt

  19. Eurabier 22. September 2020 at 09:20
    Waldorf und Statler 22. September 2020 at 09:05

    Die Nahverkehrsgesellschaft Suhl wird sicher bald eine Kampagne starten, dass in Suhler Bussen kein Platz für Nazis ist!
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    die Busfahrer sollten nicht resignieren .. meldet euch krank aus und fertig .. und nächstes Jahre sind Wahlen. und wie wäre es mit Bürgerwehren ?? wehrt euch !!!
    Übrigens, Neger und Araber in Öffis ist ja überall ein Problem … In Potsdam teilweise auch .. in den Abendstunden sieht man halt nur noch so ein Dreck in der Strassenbahn. Die haben viel Tagesfreizeit. Müssen morgens nciht raus …

  20. OT – Angeblich Kungelei bei der AfD in Euskirchen am letzten Sonntag. Es ging um Delegierte für die Landschaftsverbände, weiß man genaueres ?….

  21. @ INGRES 22. September 2020 at 08:38

    Unsere ruhmreiche wohlgestaltete Gottkönigin
    lud gestern Abend zum Schulgipfel mit der
    SPD-Schönheitskönigin Esken ins Genderamt:
    7-Punkte-Plan

    Wegen der Corona-Pandemie soll die Digitalisierung an Schulen beschleunigt werden. Die Kanzlerin lud deshalb zum Bildungsgipfel – doch alles, was dabei rauskam, waren „Handlungsstränge“, die nun definiert sind.
    Von Swantje Unterberg, Bento-Schreibtussi
    Typ „Lange Rede, kurzer Sinn“
    21.09.2020, 23.36 Uhr

    Als der Schulalltag zu Beginn der Coronapandemie von heute auf morgen auf das Lernen zu Hause umgestellt werden musste, sei deutlich geworden, wie wichtig digitale Bildung sei – aber auch, was alles noch nicht funktioniere, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Videopodcast am Wochenende. „Daher müssen wir die Digitalisierung der Schulen mit Hochdruck weiter vorantreiben. Wir brauchen sie als eine unverzichtbare Ergänzung zum Präsenzunterricht.“

    Für diese Offensive lud Merkel Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU), SPD-Chefin Saskia Esken und die Kultusministerinnen und -minister der Länder für Montagabend ins +++Kanzlerinnenamt[sic] ein – das erste Treffen von diesem Kaliber, seit die Schulen im März so abrupt geschlossen wurden. Auf der Agenda standen neben der Digitalisierung auch die Hygienekonzepte an den Schulen…

    Die sieben benannten Punkte allerdings sind alle schon bekannt. Darunter etwa der Ausbau des schnellen Internets für Schulen, die Ausstattung der Lehrkräfte mit Dienstlaptops oder die Co-Finanzierung der IT-Administratoren…

    Der Bund hat über den Digitalpakt Schule bereits rund fünf Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Doch die Umsetzung in den Bundesländern läuft extrem schleppend. Bis Mitte des Jahres wurden laut einer Kleinen Anfrage der FDP erst rund 15 Millionen Euro abgerufen.

    Ähnlich schwierig war es zunächst mit den zusätzlichen 500 Millionen Euro, die der Bund den Schulen bereits im April für die „Sofortausstattung“ mit Laptops für den Fernunterricht versprach. Bis die Geräte tatsächlich verfügbar sind, vergehen oft Monate. In Thüringen etwa wurde das Gros der Anträge erst Anfang September bewilligt, auch in Rheinland-Pfalz waren zu dem Zeitpunkt erst für weniger als die Hälfte des vorgesehenen Budgets die Formalitäten geklärt. Dazu kommen noch Lieferfristen, Einrichtung der Betriebssysteme, Lizenzfragen und Datenschutzbestimmungen. Für die Rückkehr(???) zum Fernunterricht sind viele Schulen folglich nach wie vor nicht gerüstet.

    Lehrergewerkschaften sahen dabei aber auch die Politik in der Verantwortung, den Schulen für den Herbst geeignete Hygienekonzepte an die Hand zu geben. Insbesondere die Fragen, wie das Lüften im Herbst funktionieren soll und ob dabei Luftfilter eingesetzt werden, müssten bundesweit einheitlich geklärt werden, forderten die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und der Bundeselternrat (BER). „Dabei dürfen die Kosten für den Einsatz der Geräte kein K.o.-Kriterium sein…“

    In Niedersachsen setze man auf die Regel: 20 Minuten Unterricht, 5 Minuten Stoßlüften, 20 Minuten Unterricht. Auch Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann sagte im ARD-Mittagsmagazin: „Lüftungsgeräte allein in jedem Raum von Hunderttausenden von Klassenzimmern werden das Problem nicht lösen.“ Stattdessen sei zeitweises Stoßlüften noch immer die beste Variante, die man auch im Winter im Blick behalten müsse.

    Der Deutsche Lehrerverband hatte allerdings wiederholt bemängelt, dass sich in manchen Schulen gar nicht überall die Fenster weit öffnen ließen.

    KMK-Präsidentin Hubig äußerte zwar auch im Namen ihrer Kollegen Verständnis für die Sorgen, wie der Schulbetrieb in der kühleren Jahreszeit aufrechterhalten werden könne. Die Entscheidung allerdings wurde vertagt: Um auf Grundlage wissenschaftlicher Expertise beraten zu können, laden die Kultusminister für Mittwoch zu einem Fachgespräch zum Thema Lüftungshygiene…

    Die Ergebnisse sollten sie dann allerdings ohne Merkel verkünden. Der nächste Corona-Schulgipfel im +++Kanzlerinnenamt[sic] ist erst für Anfang 2021 geplant.
    Mit Material von dpa
    https://www.spiegel.de/panorama/bildung/schulen-in-der-corona-krise-gipfel-mit-angela-merkel-liefert-kaum-ergebnsise-a-2caad8bd-a29f-46eb-a9fd-9f0b4bd1a278

    Esken geb. Hofer u. das Alibimännchen Borjans geb. Walter
    https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/e9acccd6-0001-0004-0000-000001497812_w1200_r1_fpx35.22_fpy44.99.jpg

  22. Da kann man mal sehen was diese Invasoren für einen gehörigen Respekt vor der Exekutive in unserem Land haben….Ironie off….vor kleinen Polizeibeamten die von ihrer Führung in den Ministerien und Pöstchengeilen Polizeichefs durch ihre Vorgaben, aggressiven Außengeländern gegenüber moderat aufzutreten, als Prügelknaben missbraucht werden, andererseits dem eigenen Bürger dem sie verpflichtet sind gegenüber mit der vollen Härte des Gesetzes entgegen treten.
    Spätestens seit dem 29.08. hat sich mein Respekt vor einer solchen mit zweierlei Maß agierenden Ordnungskraft immer weiter gegen 0 eingepegelt! Der Hit an der Geschichte ist ja; Sie müssen sich selbst morgens im Spiegel betrachten und ihren eigenen Angehörigen auch noch in die Augen schauen können….

  23. ikke
    22. September 2020 at 09:25

    „In Kalkutta haben die Polizisten und Ordnungskräfte schön federnde Argumentenverstärker die auch bei so einem pöbelnden Mob kraftvoll eingesetzt werden“

    Es gibt ganz erstaunliche Videos, die zeigen, wie viel man man braucht, um einen Mob in Schach zu halten und es ist selten mehr wie Einer oder Zwei.

    Es wäre auch in Deutschland so.
    Ein durchsetzungsstarke Polizist reicht, um einer Bande Türken so viel Respekt einzuflößen, dass ein Dutzend Krankenwagen notwendig werden.

    Und dann macht Deutschland einen Kardinalfehler, weil der Steuerzahler die Krankentransportkosten und das Krankenhaus bezahlen muss. Es ist sehr viel eindrucksvoller, wenn die jungen Türken ihre Eltern bitten müssen, ihnen das Geld für den Krankentransport und den Krankenhausaufenthalt in bar vor zu strecken. Es ist DER Lerneffekt überhaupt. leider sind wir in Deutschland so überheblich und rassistisch, dass wir von dem Gebräuchen der Herkunftsländer prinzipiell nicht übernehmen wollen. Ein Kardinalfehler!

  24. Die Stimmung vor Ort war aufgeheizt und aggressiv. Ein Aufgebot von sieben Streifenwägen mit insgesamt 14 Polizisten war notwendig, um die Versammlung wieder in den Griff zu bekommen.

    Was war passiert? In der Pforzheimer Lammstraße, wo die Unfallaufnahme stattfand, stieß ein 18-jähriger Türke zu den Beamten, in dem er deren Arbeit störte und die durch Corona vorgegebenen Abstände unterschritt. Der junge Mann wurde zunehmend aggressiv, verweigerte sich der Personenkontrolle und schlug einem Polizisten auf den Arm, was zu leichten Verletzungen führte.

    Derweil solidarisierten sich immer mehr Menschen mit dem Türken, um dabei die Einsatzkräfte zu beschimpfen. Am Ende hatten sich über 30 Schaulustige eingefunden, die ihre Sympathie für die Fachkraft lautstark zum Ausdruck brachten und ihn bei seinen Taten anfeuerten.

    Wie sich die Ereignisse doch ähneln.

    Weil sie seiner Meinung nach zu langsam fuhr, hat ein Mann (TM ©)* am Donnerstagnachmittag einer Polizistin ins Gesicht geschlagen.

    * „Mann“ = ( Bahadi Ö. oder Ilyas Ö.) schlägt Polizistin ins Gesicht

    Die 33-jährige Kommissarin war nach Polizeiangaben gegen 16.50 Uhr mit einem Kollegen in der Karl-Marx-Straße im Einsatz, weil in der Nähe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln ein Verkehrsunfall gemeldet worden war. Auf der Suche nach dem Unfallort fuhren die Polizisten langsam auf der rechten Spur der Karl-Marx-Straße vom Hermannplatz in Richtung Grenzallee und hielten schließlich auf Höhe des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“ in zweiter Reihe.

    Nachdem die Polizisten angehalten hatten, stoppte ein Auto auf der linken Spur direkt neben dem Streifenwagen. Der 26-Jährige Fahrer des Wagens rief den Beamten zu, dass sie schneller fahren sollten. Anschließend parkte der Mann seinen Wagen vor dem Streifenwagen; er und sein 19-jähriger Beifahrer stiegen aus und gingen zu den Polizisten hinüber. Aus dem Wortwechsel entwickelte sich schnell eine
    „Rangelei“, in deren Verlauf der 33-jährigen Polizistin nach derzeitigem Erkenntnisstand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Laut Polizei ist noch nicht endgültig geklärt, welcher der beiden Männer die Polizistin schlug.

    Danach gingen die Männer zu ihrem Wagen zurück und stiegen wieder ein, obwohl sie von den Polizisten aufgefordert wurden, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polizistin folgte den Männern und öffnete die Fahrertür, um sie an einer möglichen Flucht zu hindern. Der 26-jährige schlug die Tür sofort wieder zu; dabei wurde die 33-Jährige von der Tür nochmals an der Schulter getroffen.

    ➡ Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt.
    ➡ Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die 33-jährige Polizistin klagte nach dem Vorfall laut Polizei über Schmerzen an Kopf und Schulter, musste aber nicht ärztlich versorgt werden. Sie konnte ihren Dienst fortsetzen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

    Etwas deutlicher

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

    … Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. …
    … Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.
    ➡ „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. …

  25. @ Eurabier 22. September 2020 at 09:20

    Die Nahverkehrsgesellschaft Suhl wird sicher bald eine Kampagne starten, dass in Suhler Bussen kein Platz für Nazis ist!</i<

    in Suhl, Thüringen , erkennt man ja nach der Denkweise der Linken Hennig Welsow, Nazis an ihrem freundlichen Auftreten ( klick ) , demnach , nach dieser Logik der Linken Hennig Welsow kann man ja nur ein echter Humanist, Antifaschist und Friedensnobelpreisträger Anwärter sein, wenn man eben nicht freundlich ist und durch Gewalt, Bedrohungen und aggressives Verhalten in seiner Umwelt unter Menschen auffällt

  26. Waldorf und Statler 22. September 2020 at 09:05

    Auch Notärzte oder Feuerwehrleute sind von zunehmender Gewalt und Nötigung betroffen. ..

    passend zum Thema, hier mal die Meldung von 4.9.2020 . . . Busfahrer in Angst vor Asylanten, Migranten und Fremdländern ,. . . . . Hilferuf der SNG Nach einer deutlichen Zunahme von Beleidigungen und Bedrohungen in Bussen der Friedberglinie durch Asylbewerber weigern sich Busfahrer der SNG, weiter auf dieser Linie Dienst zu tun. . . .

    Wir brauchen eindeutig mehr Mittel gegen Rächtz ❗

    Schon 2016: Nürnberg: Zunehmende Konflikte in Bussen und Bahnen

    Nürnberg – Im Öffentlichen Personennahverker kommt es in Nürnberg zunehmend zu Konflikten mit Flüchtlingen. Das berichten Mitarbeiter der Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg (VAG). Männliche Kontrolleure würden dabei beleidigt, weibliche Kontrolleure teilweise ignoriert. Eine Mitarbeiterin sei jüngst als „Prostituierte“ beleidigt worden, als sie verlangte, einen Fahrschein zu sehen. Es sei auffällig, dass eine zunehmende Zahl an Flüchtlingen ohne Ticket unterwegs ist. Die VAG weist in diesem Zusammenhang Gerüchte zurück, nach denen Flüchtlinge bei Fahrscheinkontrollen ausgelassen würden. Das sei ausdrücklich nicht so, alle Fahrgäste würden gleich behandelt.

    Jedoch Brandaktuell: https://www.derstandard.de/story/2000120109029/sexuelle-uebergriffe-von-asylwerbern-die-bilanz-faellt-auch-bedrueckend-aus

  27. 30x Hass auf unsere Polizei
    30x Hass auf unseren Staat und unsere Verfassung (weil keine Scharia)
    30x Hass auf Deutsche
    30x rassistischer Hass von Farbigen auf Weiße
    30x rassistischer Hass von „Gläubigen“ auf „Ungläubige“ (Harbi)

    Ich erwarte umgehende Ausweisung dieser 30 rassistischen Deutschenhassern und Harbihassern zusammen mit ihrer Familie (Kinder und Eltern).
    Wenn nur deutscher Pass, dann ein 7-Tageviesum in irgend ein Drittland (irgendwo in Afrika ein Land mit niedrigem CO2/Kopf).

  28. OT

    Lauterbach: Laut sprechen begünstigt Infektionen
    21. September 2020
    https://www.mmnews.de/politik/151498-lauterbach-masken
    Ja, dann halte endlich Deine Klappe!

    Er begrüße den Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) ausdrücklich, sagte Lauterbach der „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe). „An Plätzen wie dem Stachus in München, der Hasenheide in Berlin oder dem Brüsseler Platz in Köln ist das Infektionsrisiko hoch.“

    An solchen und anderen öffentlichen Orten könnten die Abstände nicht eingehalten werden und es werde laut gesprochen, so Lauterbach. „Und wenn man laut spricht und ist infektiös, überträgt man per Tröpfchen das Virus. Das ist wahrscheinlich auch einer der Mechanismen, warum sich derzeit so viele junge Leute anstecken.“
    https://lh3.googleusercontent.com/proxy/2edxUNm5Zxc9bpvYXiQj1QO5g_oQsz4hgxZeBgxVOhop6JDB7cTVCDN8bKJBc_1U880D7v1eB0L7SX9BkFS8Sc7Cy2oSoMftij6XAribMq6h7j8HyJEF_us8kmvsejk
    Aber immernoch mehr Fremdkulturelle in unser
    Land einfliegen – ist noch nicht vollgestopft genug!

  29. OT

    „Am 12. Februar schlug er sie laut Anklage spitalsreif, weil sie aus seiner Sicht nicht ausreichend auf Handy-Nachrichten reagiert hatte. Dabei soll er dem Mädchen auch ins Gesicht getreten haben. Die 16-Jährige musste im Anschluss drei Tage stationär behandelt werden.

    Für die Jugendliche war die Grenze damit überschritten, sie ging zur Polizei und erstattete Anzeige gegen den Burschen. Daraufhin passte er sie am 27. Februar vor der Wohnung ihrer Eltern ab – und zog ein Messer mit acht Zentimeter langer Klinge.

    Der Anklage zufolge versetzte der 17-Jährige seiner Ex-Freundin Dutzende Stiche, einer ging direkt in den Augapfel, das Mädchen ist auf dem betroffenen Auge seither blind. Insgesamt 15 Stichverletzungen zählten die Ärzte im Spital im Bereich des Gesichts, 18 weitere am Schädel, wobei das laut Anklage eine „Defektheit der Schädelbasis“ zu Folge hatte, die ein Sachverständiger aus dem Fachgebiet der Gerichtsmedizin als „grobe Verunstaltung“ wertet. Der Täter stach offenbar mit erheblicher Wucht zu – ein Stichkanal reichte vom rechten Oberarm bis zur Schulter. Das Mädchen überlebte wie durch ein Wunder.“

    https://www.krone.at/2229994

  30. „Es ist DER Lerneffekt überhaupt. leider sind wir in Deutschland so überheblich und rassistisch, dass wir von dem Gebräuchen der Herkunftsländer prinzipiell nicht übernehmen wollen. Ein Kardinalfehler!“

    „Nein Ali,. Ich kann dir leider die 4000 € für die Kiefern Operation nicht bezahlen. Vielleicht findest Du jemanden, der als preiswerter macht. Aber sei unbesorgt, auch mit schiefen Gesicht wirst Du mein Sohn bleiben. Und vielleicht hältst Du Dich das nächste Mal einfach von solchen Auseinandersetzungen fern?“

    Wetten, dass der junge Mann in Zukunft sich jedes Mal entfernt, wenn es irgendwo Ärger gibt?

    In Ländern, in denen es das deutsche Sozialparadies nicht gibt, überlegt man es sich dreimal, ob es sich lohnt, die zwei ausgeschlagenen Vorderzähne zu ersetzen.

    Es ist ein völliges Unding, dass in Deutschland dafür der deutsche Steuerzahler aufkommt.

    ich bin glücklicherweise nicht rassistisch und sehr international eingestellt und finde, dass man die Gebräuche des Herkunftslandes durchaus in Deutschland weiterführen sollte.

    Außerdem ist die Rückfallquote für Taschendiebe, wenn ein paar Finger fehlen, bekannterweise praktisch Null. Eine jahrhundertelange Erfahrung beweist das.

  31. Auf Wunsch der Bewohner : Videoüberwachung in Flüchtlingsheim in Suhl geplant

    Aktualisiert am 21.09.2020

    Seit Jahren kommt es in der Erstaufnahmeeinrichtung Suhl in Thüringen immer wieder zu Straftaten, Belästigungen und Drogendelikten. Jetzt sollen die Unterkünfte per Video überwacht werden.

    In der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Suhl soll nach Regierungsplänen eine Anlage zur Videoüberwachung bestimmter Gemeinschaftsbereiche installiert werden. „Das wird ausdrücklich von den Bewohnern gewünscht“, sagte Migrationsminister Dirk Adams (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. Unter anderem Frauen hätten diesen Wunsch in der Vergangenheit immer wieder geäußert. Mehrfach hätten Frauen erklärt, sie fürchteten sich in der Nacht, ihr Zimmer zu verlassen, um über den Flur zu den Toiletten zu gehen. Deshalb sollten demnächst die Flure in dem Heim videoüberwacht werden. Auch andere sicherheitsrelevante Vorfälle aus der Vergangenheit könnten mit Hilfe einer Videoüberwachung wahrscheinlich zumindest leichter aufgeklärt werden, sagte Adams.

    In der Erstaufnahmeeinrichtung gibt es seit Jahren immer wieder verschiedene Straftaten. Nach Angaben des Innenministeriums war die Polizei allein von Januar bis Mitte Mai 2020 etwa 100 Mal in dem Flüchtlingsheim im Einsatz, unter anderem wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und wegen Drogendelikten. Über diese Zahl hatte vor wenigen Tagen „Focus Online“ zuerst berichtet.

    Im Jahr 2018 hatte die Polizei in der Unterkunft nach Angaben des Innenministeriums 478 Straftaten registriert, darunter vier Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Im vergangenen Jahr zählte die Polizei in dem Heim 287 Straftaten, darunter eine Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung.
    Vorfälle auch außerhalb des Flüchtlingsheims

    Zuletzt hatte es auch Vorfälle in den Bussen gegeben, die nachts zum Flüchtlingsheim unterwegs waren. Unter anderem soll dabei ein Busfahrer angespuckt worden sein. Adams hat in diesen Fällen eine konsequente Strafverfolgung angekündigt. Als tatverdächtig im Zusammenhang mit den Übergriffen gelten Flüchtlinge. „Es wird bei uns nicht mit zweierlei Maß gemessen“, hatte Adams gesagt. „Niemand muss sich anspucken lassen, niemand muss sich bedrohen lassen.“ Zudem hatte es am vergangenen Mittwochabend eine heftige Auseinandersetzung in der Suhler Innenstadt gegeben, an der laut Polizei auch Bewohner der Erstaufnahme beteiligt waren.

    Adams sagte, dass in der Einrichtung so viele Straftaten verübt würden, liege maßgeblich daran, dass dort viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Biografien und Erfahrungen für eine relativ kurze Zeit zusammenkommen. „Wer das negiert, ist nicht bereit, die Wirklichkeit zu erkennen“, so Adams. Immer wieder gebe es einzelne Gruppe von Flüchtlingen, die Probleme machten, während die Mehrzahl der Bewohner friedlich und integrationswillig sei.

    Der Vorsitzende der oppositionellen CDU-Fraktion im Landtag, Mario Voigt, hatte dagegen am Freitag gesagt, dass die jüngsten Vorfälle in Suhl zeigten, dass die Bevölkerung in der Region und die Einrichtung selbst an der Belastungsgrenze angelangt seien. Jede weitere Verschärfung der Lage, etwa durch die Erhöhung der Belegungszahl sei unverantwortlich. Auch der Suhler Oberbürgermeister André Knapp (CDU) forderte, maximal 350 Personen gleichzeitig dort aufzunehmen und zusätzlich eine zweite vergleichbare Einrichtungen in Thüringen zu schaffen. Die Lage in Suhl spielt auch immer wieder eine Rolle in Diskussionen darüber, ob der Freistaat weitere Geflüchtete aufnehmen soll.

    In der Einrichtung bleiben in Thüringen neu ankommende Flüchtlinge in der Regel nur wenige Wochen lang. Sie sprechen dort vor allem mit Mitarbeitern des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge über ihren Asylantrag. Anschließend werden sie auf die Kommunen verteilt. Nach Angaben von Adams ist die Erstaufnahme derzeit mit etwa 600 Menschen belegt, das Maximum sei bei 1000 erreicht. Als 2015/2016 besonders viele Geflüchtete nach Deutschland kamen, hatten dort vorübrgehend mehr als 1.800 Personen gewohnt.
    „Ein konfliktgeneigter Ort“

    Die Ausgaben unter anderem für die Videoanlage und für ein digitales Schließsystem sollen nach den Plänen der Landesregierung innerhalb eines weiteren Corona-Konjunkturprogramms bereitgestellt werden, das ein Gesamtvolumen von 300 Millionen Euro hat. Von dieser Summe sind zwei Millionen Euro für die sicherheitstechnischen Anlagen in der Erstaufnahme vorgesehen. Das Schließsystem solle auch dafür sorgen, dass die Zahl der Diebstähle in der Einrichtung abnimmt, sagte Adams.

    Die geplante Videoüberwachung in Teilen der Anlage soll nach Angaben von Adams zudem auch dafür sorgen, dass diejenigen leichter ermittelt werden können, die ohne entsprechenden Notfall den Feueralarm auslösen. In den vergangenen Jahren hatte die Feuerwehr in Suhl wiederholt kritisiert, sie rücke innerhalb einer Woche teilweise mehrfach aus, weil sie über Brandmelder ohne tatsächlichen Grund in das Flüchtlingsheim gerufen worden sei.

    Grundsätzlich gehe er davon aus, dass es auch nach einem Ausbau der Sicherheitssysteme Streitigkeiten und auch Straftaten geben werde, sagte Adams. „Das ist ein Ort, der konfliktgeneigt ist.“ Das Flüchtlingsheim sei wie eine Diskothek, wo es trotz aller Mahnungen immer wieder zu Konflikten komme.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-straftaten-in-fluechtlingsheim-videoueberwachung-geplant-16963657.html

  32. Der Linksstaat stellt zunehmend minderbefähigte und ausländischstämmige Personen bei Polizei und Justiz ein.
    Damit die Polizisten mit solchem Gesindel in Landessprache und Sitten umgehen können.

    Also nicht wundern, wenn man bei der Unfallaufnahme oder Körperverletzungsanzeige oder Einbruchsstrafanzeige die Pozilisten kaum mehr versteht, diese sich jedoch prächtig mit dem Unfallgegner oder Angreifer. Und dann nach ein paar Wochen das Urteil gegen einen selbst ergeht, weil die Kopftuchrichterin entsprechend geurteilt hat…

    Deutschland verändert sich und manche freuen sich darüber.

  33. Die Hauptfeinde der Polizisten sind die Systempolitiker.
    Die Polizisten haben es doch selbst in der Hand: Begehrt auf gegen Vorgesetzte, die sie nicht unterstützen. Notfalls passiven Widerstand leisten.
    Durch sog. „Rassismus-Studien“ , gefordert von den Innenministern wie Reul oder Caffier (McPomm), die wie Esken in jedem Polizisten einen potentiellen Nazi sehen, werden die Kuffnuken geradezu animiert weiter zu machen.
    Welcher Polizist beschützt eigentlich Leute wie Esken? Wie ist so einer gestrickt?
    Horscht wehrt sich noch halbherzig gegen eine „Studie“ und will statt dessen die Gesamtbevölkerung zum „Nazometer-Test“ schicken und bald macht er das was er immer macht: Umfallen.
    Und die Busfahrer aus Suhl sollten sich geschlossen krank melden sofern die Linie zum „Flüchtlingsheim“ nicht eingestellt wird. Laufen ist gesund und die haben ja genügend Zeit.
    Oder zumindest einen Wachdienst anfordern von der dortigen (Landes-) Nahverkehrsgesellschaft. Oder Zucker in den Tank…

  34. Eine behinderte Jugendliche, die mit Frau Dr Merkel in Augenhöhe über komplexe Klima Fragen diskutiert, wird bei Focus online jetzt zur Anlage Expertin

    „Seit Greta Thunberg zur Galionsfigur der Klimabewegung wurde, stehen nachhaltige Geldanlagen immer mehr im Fokus. Deutsche Anleger möchten nicht nur finanziell starke Investments, sondern wollen, dass diese auch sozialen oder ökologischen Kriterien gerecht werden. Das führt dazu, dass die Nachfrage nach solchen Finanzprodukten wächst – besonders nachhaltige ETFs boomen.“

    Ich bewundere die Focus online Journalisten, wie sie überhaupt solche Artikel schreiben können, ohne sich vorher mit einer Flasche Whisky Mut an zu trinken.

    Natürlich verlinke ich nicht auf Focus online!

  35. Ich denke mal das, solange die Polizei das Spiel mitmacht und dafür auch noch angefeindet wird, solange die Welt auch noch in Ordnung ist. War da was ? Nein ? Weitermachen.

    Für den Fall das dieses Volk aufwacht empfehle ich in den kommenden Gewaltzentren Grüne, „Wir haben Platz“-Anhänger, Linke, SPDler, CDU/CSUler und FDPler und sonstige umfassend tolerante Mitbürger dahin zu stellen anstatt der Polizei. Warum ? Dann geht der Absturz noch schneller und wirkt nachhaltiger. Ganz im Sinne der NGOs.

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    An: ALEX CRYSO (Artikel-Autor)

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    1.) Wer „Muslime“ schreibt, hat schon verloren.

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    PS:
    Besser: Moslems / Mohammedaner.

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  37. „Du kannst den Neger aus dem Busch holen, aber nicht den Busch aus dem Neger“
    Je früher die Neger und Moslems abserviert werden, um so besser.
    Wie aber sagte schon der Karl Friedrich von Weizäcker?
    … „Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein – auch das, was ihm noch helfen könnte!!“ …

  38. Die heutigen Kinder und Jugendlichen werden in wenigen Jahren sehr viel Spaß in Deuselan haben.

    Hoffentlich vergessen sie nicht sich bei ihren Eltern und Großeltern zu bedanken, die durch ihre Dummheit den Boden für diese Entwicklung bereitet haben.

    Gottseidank bin ich keine 20 mehr. Mit Lea-Sophie und Malte-Torben möchte ich nicht tauschen.

  39. 22. September 2020 at 09:51

    „Auf Wunsch der Bewohner : Videoüberwachung in Flüchtlingsheim in Suhl geplant“

    Es reicht eine einzelne Kamera am Eingang aufzustellen, um diejenigen festzuhalten, die jeden Abend mit einem neuen Fahrrad oder einem neuen Koffer ankommen

  40. Maria-Bernhardine 22. September 2020 at 09:54

    Forderung Lauterbachs aus seinem Leben?

    Zahl der Drogentoten steigt
    Lauterbach SPD) fordert Legalisierung von Cannabis
    ——-
    Cannabis aus kontrolliertem Anbau ist heute schon für Schwerstkranke auf Rezept erhältlich und es hilft den Betroffenen wie ich von einem todkranken Freund weiß.
    Kokain ist eine ganz andere Nummer.

  41. @ ghazawat 22. September 2020 at 09:47

    Sie verstehen die Scharia falsch. Denn wenn ein Moslem
    einen Kafir beklaut, dann hat der Moslem rechtgetan
    u. bekommt keine Gliedmaßen abgehackt; nur wenn jmd.
    einen Moslem bzw. die Umma bzw. den Islam schädigt…

  42. .
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    TITEL-BILD oben – Planet der Affen!
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    Nur echte Affen in der Natur haben noch ein soziales und zivilisiertes Verhalten. Diese Kreaturen nicht.
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    ABER: Wie bestellt (gewählt CDU/SPD/Grüne), so geliefert!

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    „Das Problem mit Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen ist, das sie ihre Kultur mitbringen, die bei ihnen Zuhause zu den Zuständen geführt hat, vor denen sie geflohen sind.. “
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    ..
    ALLE RAUS!!!

  43. Die linksgrünen Plappertussen halten sich von solch gefährlichen Plätzen wohlweislich fern. Die eloquente SPD Schönheitskönigin SAesken wird sich sicherlich niemals ohne ausreichend Personenschutz in einem Brennpunktbezirk blicken lassen, so wie die gesamte Politikerblase der Altparteien die Verwahrlosung ganzer Städte ignoriert oder wenn sie gar nicht mehr die Augen verschliesen können, dann nach Hilfe von Aussen rufen, obwohl sie für die Verwahrlosung verantwortlich sind.

  44. .
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    Gewalttätige und hochgradig kriminelle Türken?
    Das gibst doch gar nicht.
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    Tayyip Erdogan: „Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen. „
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    .
    ALLE RAUS!

  45. @ lorbas 22. September 2020 at 09:43

    Jedoch Brandaktuell: *https://www.derstandard.de/story/20…u.s.w.

    Zeitlos und immer passend ist dazu auch das ernst gemeinte Wortlaut des Genossen S.Gabriel , von wegen ,

    Zitat „ Tun sie doch nicht so als ob Deutschland ein Land ist, indem lauter kriminelle Ausländer rumrennen …“ dass ist doch dummes Zeug, dass ist doch Volksverdummung, dass ist doch “ Fake News “ hier ab 1.52 Min. … klick ! auch schön ist das CDU Wahlplakat von wegen . . . . . … “ Ich fühl mich hier nicht mehr -Syrer- … sicher Warum tun die nichts?“ Uns reicht’s! Wir wählen CDU “ … ( klick )

  46. So geht Bolzen heute….

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    „Streit auf Bolzplatz mündet in Schlägerei mit bis zu 100 Beteiligten

    Eine Schlägerei zwischen zwei Fußball spielenden Jugendlichen und zwei Erwachsenen in Hannover ist am Sonntag offenbar aus dem Ruder gelaufen. Als die Polizei eintraf, hatten sich etwa 100 Menschen auf dem Bolzplatz im Sahlkamp versammelt.

    Hannover
    Die Polizei ist am Sonntag zu einer Massenschlägerei in Hannover gerufen worden. Als die Beamten im Sahlkamp eintrafen, sollen etwa 100 Menschen auf einem Bolzplatz versammelt gewesen sein. Ursprung des Ganzen war offenbar eine handfeste Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern und zwei jugendlichen Fußballern. Es gab drei Verletzte.

    Laut Polizei hatten nach derzeitigen Erkenntnissen ein 15- und 16-Jähriger an der Schwarzwaldstraße Fußball gespielt, als gegen 17 Uhr zwei 20-Jährige dazukamen. Daraus entstand eine Schlägerei, die offenbar mehr und mehr Menschen anlockte – teils, um selbst mitzuprügeln, teils um nur zuzuschauen. Als die Polizisten eintrafen, habe sich die Menge von bis zu 100 Menschen aber schnell wieder aufgelöst.

    Schaulustige kehren zum Gaffen zurück
    Doch die Lage wurde dennoch nicht entspannter: „Während die Beamten vor Ort erste Befragungen zur Klärung des Geschehens vornahmen, versammelten sich wieder mehr Schaulustige“, sagt Sprecherin Antje Heilmann. Im Gegensatz zur aggressiven Menschenmasse, die im Juli am Steintor plötzlich die Polizei umzingelt hatte, passierte nun aber offenbar nichts Bedrohliches.

    Die beiden Jugendlichen und jungen Männer werden derzeit als mutmaßliche Beteiligte der Schlägerei angesehen. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der 15-Jährige und die Erwachsenen erlitten bei der Auseinandersetzung zudem mindestens leichte Verletzungen und kamen ins Krankenhaus. Die Ursache für die Schlägerei ist noch unklar. Heilmann: „Die Beteiligten beschuldigen sich gegenseitig angefangen zu haben.““
    Von Peer Hellerling

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Sahlkamp-Schlaegerei-auf-Bolzplatz-mit-bis-zu-100-Beteiligten

  47. In Deutschland herrscht so eine Art Kastensystem, wie in Indien, wobei die Einheimischen die Parias darstellen, von den Politikern so gewollt, und von den meisten Wählern untertänig hingenommen. Polizisten, sofern es sich nicht um Frauen oder Ausländer mit deutschem Pass handelt, gehören ebenfalls zur Unterschicht. Somit stehen alle Uniformträger, auch Feuerwehr und Militär, unter pauschalem Rassismus- und Naziverdacht. Vielleicht sollten die Ordnungshüter in ihren Streifenwagen Knieschoner mitführen, damit sie bei Bedarf die Herrenmenschen anbeten- und somit besänftigen können!

  48. Eine Studie zu „Rassismus bei der Polizei“ ist im Gespräch (Seehofer etc.)
    Diese sollte dringend ergänzt werden um folgende Forschungsbereiche:

    1. Hass von Linken gegen unsere Polizei (ACAB, Bewerfen mit Fäkalien, Glasflaschen, …)
    a) wer schürt diesen Hass? Welche Netzwerke und Personen stehen dahinter?
    b) Welche wirkungsvollen Gegenmaßnahmen müssen ergriffen werden?
    Möglich wäre z.B. lebenslanges Berufsverbot im öffentlichen Dienst (Lehrer, Richter, Politik, … auch Journalismus).

    2. Hass von Verehrern des Multikriminellen und rassistischen Mohammeds gegen unsere Polizei
    Ich gehe davon aus, dass dieser Hass nicht heilbar ist und zügige Ausschaffung das einzige Heilmittel ist. Dies sollte organisatorisch umgesetzt werden.

    3. Sonstige Hass und Aggressionen gegen unsere Polizei. Welche wirkungsvollen Maßnahmen können Polizei (Feuerwehr, Sanitärer) ergreifen bei Blockaden, Beleidigungen, Spuckattacken, „ACAB“-T-Shirts, …
    Diese Hass-Attacken sind nicht hinnehmbar.
    Mir kommen Methoden wie Taser, Hunde, umgehende Ausweisung des ganzen Clans … in den Sinn.

  49. .
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    Titel-Bild oben!
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    100 Euro für die Gedanken der Polizisten die vor diesen gewalttätigen Negriden stehen.

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    Die völlige Naivität und Dummheit der Politik
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    Das Merkel-Regime holt Millionen gewaltaffine illegale Asylanten/Ausländer in unser Land, in unsere dt. Städte. Läßt sie auf unser deutsches Volk los ohne nennenswerte Strafen oder Abschiebungen.
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    Merkels illegale Asylanten/Ausländer greifen in schöner Regelmäßigkeit Polizisten und Beamte an und verletzen sie weil die Beamten sich nicht richtig wehren dürfen. Dann wundert sich die dämliche Politiker und die politische Polizeiführung über den Hass, Ablehnung und Rassismus in der Polizei…… bei den Beamten auf der Straße..
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    Sie können noch so viele Polizisten aus dem Dienst entfernen. Solange Merkels Asylanten/Ausländer weiterhin straffrei Polizisten angreifen weil sie sich nicht richtig wehren dürfen, wird der Hass, Ablehnung und der Rassismus in der Polizei gegenüber Asylanten/Ausländer nur noch größer.
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  50. Der 20. September war ein historischer Tag.

    Die einjährige MODAiC Expedition mit der Polaris ging zu Ende.

    Ich habe die Expedition tagtäglich verfolgt und bin auf die Ergebnisse der über 140 Millionen Euro teuren Expedition gespannt.

    Die voll durch gegenderte und von Frauen geleitete Expedition sollte den katastrophalen Klimawandel und die Eisschmelze durch CO2 dokumentieren.

    Soviel ich aus den Expedition Ergebnissen gelernt habe, nimmt die Eisschmelze zu, wenn es wärmer wird und das Eis wächst, wenn es friert. Und wachsendes Eis bildet wunderschöne Kristalle und auch die Schneeflocken haben interessante Muster.

    Daneben gibt es offenbar noch genügend Eisbären und in dem Meer Ruderfusskrebse und Quallen.

    Das ist alles wahnsinnig spannend und ich hätte den Vorschlag gemacht, dass man das Wachsen der Eiskristalle bei jedem Tümpel im Winter beobachten kann.

    Außerdem ist es sicherlich lustig, wenn man das Eis mit Drohnen von oben fotografiert. Für mich wäre das eine typische Freizeitbeschäftigung aber keine wissenschaftliche Forschung.

    Und ja, Ruderfusskrebse habe ich selber unter dem Mikroskop beobachtet, dazu musste ich nicht in der Arktis fahren.

    Und wenn Sie glauben, dass eine Hotelfachfrau Forschungsministerin spielen kann… Nein natürlich kann sie nicht. Allerdings ist es erfreulich zu sehen, dass Geld in der Forschung überhaupt keine Rolle spielt, wenn die Frauen die Überhand haben.

    Ich werde die Berichte vermissen, wenn wieder einmal die Wassertemperatur unter dem Eis gemessen wird. Sie dürfen raten, wieso es immer – 1,6 Grad sind.

  51. lorbas 22. September 2020 at 09:47

    (…)Der Anklage zufolge versetzte der 17-Jährige seiner Ex-Freundin Dutzende Stiche, einer ging direkt in den Augapfel, das Mädchen ist auf dem betroffenen Auge seither blind. Insgesamt 15 Stichverletzungen zählten die Ärzte im Spital im Bereich des Gesichts, 18 weitere am Schädel (…)

    Wenn man sich durch die ganzen jeweils verlinkten Krone-Meldungen bis zum Erstbericht über die Tat klickt, wird dort bestätigt, was man sofort angesichts dieser bestialischen Tat (geschah bereits im Februar, jetzt eben Prozeß) wußte: Mohammedaner. In diesem Fall ein Türke.

    Der mutmaßliche Täter, ein österreichischer Staatsbürger mit türkischen Wurzeln (…)

    https://www.krone.at/2106953

  52. .
    Ein Bild
    sagt mehr
    als tausend
    Worte: Das ist
    Deutschland 2020.
    Und die Merkelkratur
    will uns sagen, daß dies
    vollkommen normal und eben
    schön bunt sein soll. Wer
    dazu Umvolkung sagt,
    ist ein widerlicher,
    ewig gestriger
    Nationalist,
    der dafür
    verfolgt
    gehört.
    .

  53. Zum Symbolfoto: Es stammt aus Hamburg, als ein Messerneger aus Ghana, Akwasi O., 2017 einen Zivilfahnder der Polizei erstechen wollte. Der schoß. Und zwar künaxtgemäß ins Bein. Daraufhin flippten alle Drogenneger in Hamburg aus.

    Hier ist das unterirdische Heulsusenstück des Relotius-Spargels dazu:

    *https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-polizei-schiesst-auf-ghanaischen-gefluechteten-die-hintergruende-a-1136453.html

  54. @ Ballermann 22. September 2020 at 09:25

    „die Busfahrer sollten nicht resignieren .. meldet euch krank aus und fertig .. und nächstes Jahre sind Wahlen. und wie wäre es mit Bürgerwehren ?? wehrt euch !!!“
    —————————————————————
    Meine Rede seit Jaaahren hier. Und so gut wie nichts tut sich. Es wird gejammert, geschimpft, gedroht, aber nicht GEHANDELT. Wir begnügen uns damit, die „Einzelfälle“ aufzureihen und der Tastatur immer wieder die gleichen Kommentare anzuvertrauen. Und das war’s dann bis zum nächsten Fall. Ehrlich, ich kann’s nicht mehr lesen.

  55. Das Leben in Deutschland soll täglich neu verhandelt werden, auch mit 16-jährigen Erwachsenen aus dem Ausland, die das Leben täglich kulturell neu bereichern.
    Auf dem Fürstenplatz 14 wohnt Christian Lindner, Boss einer Sekte, die sich als FDP bezeichnet. Leider verließ er nicht sein Luxusdomizil als etwa 50 Ausländer randalierten und dem herbeigerufenen Ordnungsamt ins Gesicht Rassisten und Nazis geschrien haben.
    Lindner hätte mit ihnen verhandeln und sie zum Verlassen der BRD animieren müssen.
    ***
    OSD-Einsatz in Düsseldorf:Kontrolleure schließen vier Gaststätten – Lärmbelästigung am Fürstenplatz
    Auf dem Fürstenplatz in Friedrichstadt hielten sich gegen 23 Uhr rund 50 Personen lärmend auf dem Spielplatz auf. Bei der Ansprache der Einsatzkräfte zeigten sich einige Personen verbal aggressiv, warfen den Einsatzkräften Rassismus vor und forderten provozierend dazu auf, Gewalt gegen sie einzusetzen.
    Erst mit weiteren angeforderten Einsatzkräften des OSD und nach intensiven und deutlichen Ansprachen verließen die Personen den Spielplatz.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/osd-einsatz-in-duesseldorf-kontrolleure-schliessen-vier-gaststaetten_aid-52130221

  56. Und wieder eine Genderprofessur mehr…..

    RWTH Aachen : Gender-Forschung bei den Ingenieuren

    Von Ursula Kals
    -Aktualisiert am 22.09.2020

    Carmen Leicht-Scholten hat eine Professur für „Gender und Diversity“ und lehrt an einer Technischen Hochschule. Dort versucht sie, angehenden Ingenieuren geschlechtergerechte Sprache anzugewöhnen – und noch viel mehr.

    Frau Leicht-Scholten, Sie haben an der RWTH Aachen eine Brückenprofessur „Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften“. Da wird manch Gestriger mit den Augen rollen.

    Das kommt vor, aber selten. Wenn wir innovative Technikentwicklung vorantreiben wollen, die ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig ist, dann müssen wir Vielfalt miteinbeziehen. Unsere Forschung wird qualitativ besser werden, wenn wir diese Perspektiven einbeziehen. Der Schwerpunkt unserer Forschung liegt dabei in der Integration der sozialen Dimension, um diese für eine zukunftsfähige globale Entwicklung zu reflektieren und interdisziplinäre Handlungsfelder der Nachhaltigkeit aufzuzeigen.

    Klingt sehr theoretisch, haben Sie ein praktisches Beispiel?

    Ja, zum Beispiel aus dem Maschinenbau. Crashtest-Dummies haben lange dem amerikanischen Durchschnittsmann entsprochen. Das hat viele Menschen ausgeschlossen. Menschen, die diesen Standardnormen nicht entsprachen, die kleiner oder leichter waren, oder auch Kinder wurden nicht berücksichtigt. Deren Verletzungen sind aber andere. Inzwischen werden ganze Familien abgebildet. Und es gibt einen Schwangeren-Crashtest-Dummie, weil viele Föten bei einem Aufprall verletzt wurden.

    Sie haben Politische Wissenschaften und Soziologie studiert und eine ordentliche Professur in der Fakultät für Bauingenieurwesen. Das hört sich einigermaßen exotisch an.

    Es ist auch eine besondere Denomination. Ich besetze eine Brückenprofessur, mit Ansiedlung in der Fakultät für Bauingenieurwesen und Zweitsitz in der philosophischen Fakultät mit dem Schwerpunkt Gender und Science und Technology Studies. Gerade im internationalen Kontext wird diese Ausrichtung als sehr innovativ wahrgenommen, was uns in der Exzellenzinitiative auch so im schriftlichen Gutachten bestätigt wurde. Gefragt, wie das an einer Technischen Hochschule möglich war, sage ich oft, dass da unser lösungsorientierter pragmatischer Ansatz ausschlaggebend ist. Hier steht sofort die Frage im Mittelpunkt: Was ist der Mehrwert der Forschung? Ist ein Projekt einleuchtend oder nicht? Kooperationsbereitschaft und Interesse sind da.

    Und was sagen die Geisteswissenschaftler zu Ihrem Forschungsgebiet?

    Da gibt es auch eine große Heterogenität. Mir ist wichtig, dass ich durch die Brückenprofessur in den Sozial- wie in den Ingenieurswissenschaften prüfungsberechtigt bin. Es ist für alle relevant zu sehen, wie technische Innovationen Gesellschaft beeinflussen und umgekehrt.

    Was schauen Sie sich denn da an?

    Wir untersuchen beispielsweise, was Digitalisierung für unterschiedliche Menschen bedeutet, für ältere und jüngere ebenso wie für gut oder weniger gut ausgebildete, und wie sich Leben und Arbeitsverhältnisse für sie dadurch verändern. Inhaltliche Schwerpunkte liegen auf Geschlecht und anderen Diversitätsdimensionen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass Geschlechterfragen Gesellschaftsfragen sind. Im Bauingenieurwesen bauen wir für die Gesellschaft, weshalb unsere Veranstaltung „Technik und Gesellschaft“ für Studierende des Bauingenieurwesens verpflichtend ist.

    Für die künftigen Elektrotechnikingenieure und Maschinenbauer nicht?

    Nein, für sie noch nicht. Aber auch hier ist der Brückenschlag gewollt. Studierende können unsere Veranstaltungen besuchen. Gerade in unseren Masterveranstaltungen sind viele Maschinenbaustudierende. Das Fach ist ebenso verankert im Studiengang Technikkommunikation, und auch viele Studierende aus dem Wirtschaftsingenieurwesen belegen es.

    Ein Forschungsschwerpunkt lautet Gender. Das stelle ich mir an einer von Männern geprägten Hochschule doppelt herausfordernd vor.

    Vorurteile und Stereotype gibt es überall. Gender ist in den Hochschulen gerade in den vergangenen Jahren als Querschnittsthema angekommen. Aber die differenzierte Vorstellung dessen, was Gender und Diversity Studies tun, wird auch von Studierenden sehr unterschiedlich wahrgenommen.

    Und das heißt konkret?

    Die Studierenden lassen sich in drei große Gruppen teilen: Die einen finden die Themen, die wir bearbeiten, wichtig und relevant und sind interessiert, eingebunden zu werden. Die anderen sagen: Das gab es früher nicht – warum brauchen wir das? Und es gibt die dritte Gruppe, die eher neutral ist.

    Wie verteilt sich das?

    40 Prozent sind ablehnend, 40 Prozent sagen in ihrer Beurteilung nach der Vorlesung, sie hätten viel gelernt, um später mit unterschiedlichen Menschen interdisziplinär und international zusammenzuarbeiten und kommunizieren zu können. Sie brauchen solche Future Skills, um nachhaltige Projekte entwickeln zu können. 40 Prozent sagen dagegen: Wir brauchen die Hard Skills: Es ist wichtig, dass die Brücke steht – was soll ich mich mit Gender beschäftigen?

    Sind denn die künftigen Ingenieurinnen oder die Ingenieure offener?

    In den Ergebnissen unserer Lehrevaluationen gibt es kaum einen genderspezifischen Unterschied in der Beurteilung. Das ist paritätisch. Allerdings zeigen viele Studien, dass es gerade vielen jungen Frauen, die sich für ein Ingenieurstudium entscheiden, wichtig ist, nicht als Frau gekennzeichnet zu werden. Sie wollen aufgrund bestehender Stereotype nicht noch weiter markiert, sondern als „Ich bin eine von allen“ wahrgenommen werden.

    Dann kommt es wohl gerade bei Studentinnen nicht gut an, so wie sie das Gendersternchen mitzusprechen, oder?

    Bei einigen nicht. Aber ich mache deutlich, dass Vorschläge zur Sichtbarmachung von Geschlechtervielfalt eine inklusive Praxis darstellen und durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gestützt werden, welches bestehende zweigeschlechtliche Sprachnormen als diskriminierend verurteilt. Wenn ich zu den Studierenden „Guten Morgen, liebe Studentinnen!“ sage, führt das im nächsten Schritt zu Diskussionen.

    Und das ziehen Sie konsequent durch?

    Ja! Da wir als Hochschulen zukünftige Führungskräfte ausbilden und damit auch eine gesellschaftliche Verantwortung haben. Die Studierenden bekommen Handreichungen, wie sie geschlechtergerecht formulieren können. Das erwarte ich auch bei Präsentationen und in Abschlussarbeiten.

    Ganz ehrlich, verstehen Sie, wenn jemand vom Gendersternchen genervt ist?

    Ja, das kann ich gut verstehen. Jeder Wandel ist anstrengend. Es ist aber wichtig, wie wir unsere Welt beschreiben wollen, weil wir wissen, dass Sprache unsere Wirklichkeit bestimmt. Wenn Sie über Sternchen stolpern, werden sie Bewusstsein schaffen. Ich sage den Studierenden: Nehmen Sie das als Lernerfahrung. Machen Sie den Versuch, Geschlechtervielfalt sichtbar zu machen. Erleben Sie mal umgekehrt, wie das jemanden diskriminieren könnte. Warum sollte ich mich nicht einlassen? Es ist eine Praxis der Inklusion von unterschiedlichen Menschen.

    Zeit für eine klassische, fast banale Frage: Wie kann der Frauenanteil in den Ingenieurwissenschaften wachsen?

    Das ist keine banale, sondern eine sehr komplexe Frage. Darüber könnte ich Stunden reden. Der Frauenanteil von 18 Prozent in den MINT-Fächern steigt langsam. Aber er steigt. Da braucht es ein Maßnahmenbündel mit unterschiedlichen Stellschrauben. Neben dem vielgenannten grundsätzlichen kulturellen Wandel zu mehr Gleichberechtigung, also einem Bündel aus strukturellen Maßnahmen wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, paritätische Besetzung von Führungspositionen et cetera, sind Rollenvorbilder wichtig. Wir wissen aus Studien, dass diejenigen Frauen vermehrt Technikwissenschaften studieren, die ein Vorbild im nahen Umfeld haben, die Mutter oder andere Verwandte. Das ist eine gute Möglichkeit, sich damit zu identifizieren. Wir müssen auf vielen Ebenen ansetzen. In Mädchengymnasien sind die Schülerinnen nicht dem Vorurteil ausgesetzt, dass sie kein Mathe können. Ich komme aus Baden-Württemberg, dort gibt es das Fach Technik an den Gymnasien. Das ist sehr hilfreich, sich dem Thema annähern zu können.

    Dass Pfeifkonzerte losgehen, wenn eine Studentin einen Hörsaal betritt, dieses Spießrutenlaufen ist passé?

    Ja, das gehört zum Glück der Vergangenheit an. Trotzdem brauchen wir einen Kulturwandel und eine Vermeidung von Stereotypen. Vor allem brauchen wir Vorbilder, auch im akademischen Bereich, Doktorandinnen, Assistentinnen, Professorinnen. Aber Universitäten sind nur ein Teil der Gesellschaft. Wir brauchen insgesamt mehr Frauen in Führungspositionen. Das muss sich gesellschaftlich wandeln. Laut VDI, dem Verband Deutscher Ingenieure, gibt es immer noch einen höheren Prozentsatz arbeitsloser Frauen im Ingenieurwesen. Hier brauchen wir einen grundsätzlichen gesellschaftlichen Wandel zur vollständigen Umsetzung der Gleichberechtigung.

    In manchen arabischen Ländern, zum Beispiel in Tunesien, ist der Anteil der Ingenieurinnen deutlich höher und beträgt rund 40 Prozent.

    Dafür gibt es mehrere Erklärungsansätze. In statushohen Berufen gibt es deutlich mehr Männer als Frauen. So ist in diesen Ländern Philosophie, Religionswissenschaften hoch angesehen. Eine weitere Erklärung einer psychologischen Studie besagt, dass Frauen in Ländern, die wenig soziale Absicherung haben, etwas Handfestes studieren möchten.

    Und wo sehen Sie in Deutschland noch Verbesserungsbedarf?

    Da gibt es viele Möglichkeiten. Lassen Sie uns beispielhaft die Rolle der Medien ansehen. Sie spielen eine große Rolle. Es hilft, wenn Ingenieurinnen zitiert werden, so wie zur Zeit auch Virologinnen. Das ist ein wichtiger Punkt. Nach einer amerikanischen Serie über eine Pathologin stieg danach die Zahl der jungen Menschen, die sich für ein Medizin-Studium einschrieben. Ich wüsste nicht, dass es eine interessante Figur einer Ingenieurin in einer Serie gibt.

    Erleben Ingenieurstudentinnen immer noch Vorurteile seitens der Dozenten?

    Ich fürchte, die kommen vor. Da sich die Hochschulen aber klar gegen jede Art der Diskriminierung aussprechen, gibt es funktionierende Prozesse und Anlaufstellen. Wir hören von Studentinnen in Masterseminaren, dass sie eine Sensibilisierung für das Thema Gender wahrnehmen. Vor allem junge Frauen erleben sich als vollkommen gleichberechtigt. Aber je weiter sie im Studium sind, wenn sie promovieren oder Machtpositionen anstreben, greifen alte Vorurteile stärker. Nur wenn wir etwas adressieren, kann sich etwas ändern.

    Was denken Sie über Frauenquoten?

    Ich bin eine absolute Befürworterin von Frauenquoten. Denn Quoten sind bei uns verfassungsrechtlich so definiert, dass die Person, die darüber eingestellt wird, mindestens genauso qualifiziert sein muss wie die abgelehnte. Wir wissen aus zahlreichen Studien: Männer bewerben sich, wenn sie 80 Prozent der Anforderung einer Stellenausschreibung erfüllen, Frauen erst, wenn sie 120 Prozent erfüllen.

    https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/diversitaet-gender-forschung-bei-den-ingenieuren-16958901.html?premium

  57. Bierologe 22. September 2020 at 10:58

    @ Ballermann 22. September 2020 at 09:25

    „die Busfahrer sollten nicht resignieren .. meldet euch krank aus und fertig .. und nächstes Jahre sind Wahlen. und wie wäre es mit Bürgerwehren ?? wehrt euch !!!“
    —————————————————————
    Meine Rede seit Jaaahren hier. Und so gut wie nichts tut sich. Es wird gejammert, geschimpft, gedroht, aber nicht GEHANDELT. Wir begnügen uns damit, die „Einzelfälle“ aufzureihen und der Tastatur immer wieder die gleichen Kommentare anzuvertrauen. Und das war’s dann bis zum nächsten Fall. Ehrlich, ich kann’s nicht mehr lesen.

    ___________________

    In diesem Lande der Kuscher , Traumtänzer , Wolkenschieber und
    Bequemen wird sich bei Wahlen vorerst nichts gravierendes ändern , solange die Masse dieser Leute noch ihre Löhne Gehälter u. leistungslosen Einkommen beziehen .
    Erst wenn Millionen durch die gewaltige , vor der Tür stehenden Wirtschafts-u. Finanzkrise das Geld knapp wird , Arbeitslose in Massen selbst betroffen sind, werden wir Neues sehen .

    Ansonsten gilt weiter , was schon der Kommunist u. Revolutionär Lenin vor ca 100 Jahren sagte : “ Wenn die Deutschen einen Bahnhof besetzen wollen , kaufen sie sich vorher eine Bahnsteigkarte „

  58. Die Zukunft Deutschlands! Und das ist erst der winzige Anfang.

    Diese luxuxalimentierten merkelschen Facherbeiter haben ja den ganzen Tag lang nichts anderes zu tun

  59. johann 22. September 2020 at 11:46
    Und wieder eine Genderprofessur mehr…..

    RWTH Aachen : Gender-Forschung bei den Ingenieuren

    Von Ursula Kals
    -Aktualisiert am 22.09.2020

    Carmen Leicht-Scholten hat eine Professur für „Gender und Diversity“ und lehrt an einer Technischen Hochschule. Dort versucht sie, angehenden Ingenieuren geschlechtergerechte Sprache anzugewöhnen – und noch viel mehr.
    ——————————–

    Oh, das wird die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie aber deutlich erhöhen!

  60. Was, 60% Moslems in Pforzheim? Ich war noch nie in dieser Stadt, aber diese Horrorzahl ist ja erschreckend. Kein Wunder, dass die sich da wie die neuen Herren aufführen. Offensichtlich das am stärksten versiffte Loch in Baden-Württemberg, ein Bundesland, das früher mal immer positiv hervorstach. Aber diese Zeiten scheinen lange vorbei zu sein. Wie kann man als Politiker sowas zulassen? Es kann nur Absicht, ganz boesartige Absicht sein! Die geplante Vernichtung des deutschen Volkes ist leider Realität; und ich verachte die Politiker, die MSM, die GEZ-Abzocker und auch die Wähler besonders der Grünen, Linken und der SPD zutiefst. Sie sollen in den nächsten Jahrzehnten die Folgen zu spüren bekommen, von mir gibt es dazu keinerlei Mitleid!

  61. Mich freuen solche Vorkommnisse. Die Büttel des Systems bekommen nur, was sie verdient haben. Niemand zwingt sie, einen Beruf als Systemknechte – bei dem sie maximale Brutalität gegen brave Bürger und maximale Schonung von Kriminellen und Antifa ausleben dürfen und offenbar auch freudig ausleben – auszuüben.
    Es gibt genug anständige Berufe. Natürlich kann man in solchen nicht alte Damen über den Asphalt schleifen, schwangere Frauen nach Herzenslust prügeln oder unbescholtene Bürger in den Rücken treten.
    Das deutsche Schaf lässt sich das alles gefallen, die Fremdvölkischen eben nicht einmal eine normale Amtshandlung.
    Jetzt würzen wir die Milch der frommen Denkungsart – ganz nach Willen der Systembüttel des Merkelismus-Buntismus – eben mit fremdvölkischer Vertiertheit. Die Unterstützer dieses „einmaligen Experimentes“ bekommen es nun am eigenen Leib zu spüren.
    Wohl bekomm’s!

  62. ridgleylisp 22. September 2020 at 12:48
    Die Zukunft Deutschlands! Und das ist erst der winzige Anfang.

    Diese luxuxalimentierten merkelschen Facherbeiter haben ja den ganzen Tag lang nichts anderes zu tun.

    Merz regt sich auf wegen des Kurzarbeitergeldes. Seiner Ansicht nach, dürften die Deutschen sich nicht an „ein Einkommen ohne Arbeit“ gewöhnen.

    …von Merkels lebenslangen Sofortrentnern sagt er nichts.

    Dafür will ich keinen Handstreich mehr arbeiten und keinen Cent mehr zahlen.

  63. Wozu hat die Polizei eigentlich Maschinenpistolen, Schlagstöcke und Teaser?
    Etwa um ältere Menschen, die für’s Grundgesetz demonstrieren, zusammenzuschlagen, zu knebeln oder um entflogene Wellensittiche einzufangen?
    Oder sind das aus Kostengründen mittlerweile nur noch Attrappen?

  64. „In einer Stadt, in der der Anteil der muslimischen Zuwanderer jenseits der 60 Prozent liegt, auch kein Wunder.“

    Dies ist faktentechnisch nicht richtig.
    Der Ausländeranteil gesamt beträgt in etwa soviel, jedoch nicht der Anteil der muslimischen Zuwanderer.

  65. Tja, die Polizei hat das „Spiel“ verloren, die trauen sich nur noch gegen die 85-jährige Oma die die GEZ-Gebühr nicht zahlen kann durchgreifen.
    Bei jeder stinknormalen Festnahme rückt ein SEK an und auch zu normalen Zeugenbefragungen kommen sie in Battaillonsstärke.
    Echte „Helden“, alle reif für das Bundesverdienstkreuz.
    Keine Kopfbedeckung, keine Krawatte, keine Haltung, ungekämmt, ungewaschen und unrasiert und mit Goldkettchen behängt. Die Polizei läuft mittlerweile herum wie ihre Klientel.

  66. Kein Problem. Die Alt-Parteien (auch CSU) arbeiten daran, genau diese Schläger und Kriminellen in den Polizeidienst zu bringen. Wenn sie dann in der Mehrheit sind, dann ist wieder Ruhe.

  67. @johann 22. September 2020 at 11:46 ;

    Die Atom ist eingebaut in die Molekül. Die Atom besteht aus die Elektronen und die Positronen und die Neutronen. Die Elektron fliegt um die Kern. Die freie Elektron bildet mit anderen weiblichen Elektronen die Strom und fließt durch die Leitung. Dann durch die Fernseher und bringt die LED zum Leuchten. Die Gender-Nachrichten im Fernsehen werden dadurch deutlich diverser als heute wo der weiße Mann die Strom definiert.

    Wenn das nicht eine wichtige neue Sprachregel wird weiß ich auch nicht. Gut das ich diesen Schwachsinn nicht mehr mitmachen muß. Ich hoffe aber doch sehr das die Wertschöpfung in Deutschland durch solche Lehrstühle angehoben wird. Ich spüre da schon Verbesserungen. Vor meinem Rückzug aus der Arbeit war ich schon anfänglich mit solchen Leuten zusammen. Keine Ahnung aber überall mitreden. So mußten Paper über solche Leute gehen, die dann das technische Englisch mal locker in das allgemeine Englisch übersetzt haben und uns damit die Arbeit erschwerten. Zusammen mit einer Expertin aus dem Bildungsministerium wurden wir darauf hingewiesen das wir unsere Existenz auch öfters erklären mußten. Solche Leute bestimmen in Deutschland die Politik. Naja, was soll es ? Die Zukunft findet sowieso nicht mehr hier statt. Unserer früherer Vorteil der Kompetenz schmilzt im internationalen Vergleich immer mehr weg. Die Asiaten werden auch die Ingenieursleistungen übernehmen. Wir sollten schon mal die Lastenfahrräder optimieren für die kommende zukunftsfähige Technologie – sozusagen der „New Green Deal“-Ansatz für eine nachhaltige Politik. Auch Eggen lassen sich bequem mit einem Lastenfahrrad ziehen. Für die Grünen : eine Egge ist ein Gerät aus der Landwirtschaft das mit wenig Kraftaufwand über den Acker gezogen wird – für Aktivisten kein Problem.

  68. Estenfried 22. September 2020 at 12:06
    Bierologe 22. September 2020 at 10:58

    @ Ballermann 22. September 2020 at 09:25

    „die Busfahrer sollten nicht resignieren .. meldet euch krank aus und fertig .. und nächstes Jahre sind Wahlen. und wie wäre es mit Bürgerwehren ?? wehrt euch !!!“
    —————————————————————
    Meine Rede seit Jaaahren hier. Und so gut wie nichts tut sich. Es wird gejammert, geschimpft, gedroht, aber nicht GEHANDELT. Wir begnügen uns damit, die „Einzelfälle“ aufzureihen und der Tastatur immer wieder die gleichen Kommentare anzuvertrauen. Und das war’s dann bis zum nächsten Fall. Ehrlich, ich kann’s nicht mehr lesen.

    ___________________

    In diesem Lande der Kuscher , Traumtänzer , Wolkenschieber und
    Bequemen wird sich bei Wahlen vorerst nichts gravierendes ändern , solange die Masse dieser Leute noch ihre Löhne Gehälter u. leistungslosen Einkommen beziehen .
    Erst wenn Millionen durch die gewaltige , vor der Tür stehenden Wirtschafts-u. Finanzkrise das Geld knapp wird , Arbeitslose in Massen selbst betroffen sind, werden wir Neues sehen .

    Ansonsten gilt weiter , was schon der Kommunist u. Revolutionär Lenin vor ca 100 Jahren sagte : “ Wenn die Deutschen einen Bahnhof besetzen wollen , kaufen sie sich vorher eine Bahnsteigkarte „

    Ich habe gehandelt. Bin mit 58 raus aus der Tretmühle, raus aus dem Steuern- und Abgabenwahnsinn der Klasse I und über langandauernde Krankschreibung, Reha, GdB-50 und zwei Jahre Alg-1 rein in die vorgezogene Rente mit geringen Abschlägen.

    Jetzt bin ich topfit, genieße meine Freiheit und freue mich diebisch, daß ich mich nicht länger kaputtarbeiten muß, nur damit andere mühelos von meinem Fleiß und meinem Schweiß gut und gerne leben und sich in unseren Sozialsystemen wohlfühlen können ohne jemals dem gleichen Stress und dem Wahnsinnsdruck ausgesetzt zu sein wie ich damals.

    Bin jetzt seit über sechs Jahren Kassyrer und habe so wenigstens noch was von meinen letzten fitten und gesunden Jahren.

    Andere arbeiten solange, bis sie alt, krank, grau und kaputt sind und drücken dann ihre gesamte Rente an den Pflegedienst ab.

  69. Das Schlimmste dabei ist, daß danach die Polizei
    ihren Frust an uns Biodeutschen auslässt.

    Da brauchen sie keine Angst zu haben…
    weil sie zu zweit schon in der Überzahl sind!

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