Buntisten Merkel und Wulff ("Der Islam gehört zu Deutschland").

Von M. SATTLER | „Migranten“, „Flüchtlinge“, „Islamismus“, „Biodeutsche“, „türkische Community“ –  all dies sind buntistische Kunstbegriffe, die uns täglich eingedrillt werden und die sich deshalb auch in unsere Sprache einschleichen. Wie aber wollen wir unsere eigenen Botschaften vermitteln, wenn wir in der Sprache des Gegners reden?

Die Propaganda der totalen Bunten Republik ist allgegenwärtig: „migrantische Menschen“, „islamistische Anschläge“, „Einheimische“, „Populisten“ oder „die Republik“, um nur einige wenige Floskeln und Kunstbegriffe zu nennen, die die stereotype, roboterhafte Propagandasprache der Buntisten prägen.

Diese dauernde Berieselung mit den immerselben Kunstausdrücken soll uns nicht nur politisch beeinflussen, die ständige Wiederholung der immergleichen Inhalte und Worte soll vor allem unsere eigene private Sprache prägen. Wer zehnmal am Tag das Wort „Migrant“ hört, gewöhnt sich zwangsläufig an diesen Begriff und neigt dazu, sich dieses Wort zu eigen zu machen. Indem wir dieses Wort aber in unsere persönliche Alltagssprache übernehmen, werden wir selbst zu Sendern der staatlichen Propaganda.

Widerstand fängt bei der Sprache an

Genau so funktionieren Diktaturen, wie wir seit Orwell wissen: Durch die millionenfache Weitergabe der Propaganda in der Alltagskommunikation durchdringt die Botschaft der Propaganda letztlich die gesamte Bevölkerung bis in die innerste Privatsphäre. Die staatliche Propaganda wird Teil unseres eigenen Denkens wie ein geistiges Gift, gegen das wir uns kaum wehren können: Unsere eigene Sprache macht uns zu geistigen Gefangenen des Systems.

Widerstand gegen das Regime der Buntisten fängt daher bei der eigenen Sprache an. Wir müssen lernen, buntistische Kunstworte in unserer eigenen Sprache konsequent zu vermeiden. Das erfordert natürlich Selbstdisziplin: Es ist ja bequemer, weil konfliktscheuer, genau wie die buntistische Propaganda beispielsweise von „Migranten“ zu sprechen. Sachlich richtig aber wäre: „Immigranten“, denn nur so wird deutlich, dass diese nach Deutschland eindringenden Personen Landesgrenzen überqueren, also nicht wie Nomaden kreuz und quer „wandern“, sondern staatsrechtlich „ein-wandern“.

Entsprechend ist es genauso richtig, in Deutschland eingebürgerte Ausländer als „Menschen mit Immigrationhintergrund“ oder „Immigrierte“ zu bezeichnen. Wir sehen allerdings schon an diesem einfachen Beispiel, wie schwer es uns fällt, die uns seit Jahren eingeprügelten Propagandaworte wieder abzulegen und durch eigene – zunächst ungewohnt klingende – Begriffe zu ersetzen. Dennoch ist die eigene sprachliche Emanzipation ein unverzichtbarer und dringend notwendiger erster Schritt, um uns selbst von der geistigen Herrschaft der Buntisten freizuschwimmen.

Die Sprache durch eigene Begriffe wie „Umvolkung“ prägen

Eine bloße Meidung von Propagandaworten reicht allerdings nicht aus, um auch eigene politische Botschaften zu vermitteln. Es muss vielmehr darum gehen, die Sprache ebenfalls durch eigene Begriffe zu prägen. Ein gutes Beispiel für einen solchen Ansatz ist das Wort „Umvolkung“, das sich aufgrund seiner besonderen sprachlichen Trefflichkeit zunächst schnell verbreitete, nach Beschwerden von Seiten der Buntisten aber schüchtern wieder zurückgenommen wurde. Dabei ist doch völlig klar: In der Sache findet ohne Frage eine politisch sowohl in Kauf genommene als auch durchaus gewollte, staatlich koordinierte und mit Milliardensummen finanzierte Umvolkung Deutschlands statt. Es ist deshalb nur konsequent und richtig, diese Tatsache entsprechend deutlich zu benennen, statt sich mit Geschwurbel („demografischer Wandel“) um diese Offensichtlichkeit herumzumogeln.

Dass der buntistische Gegner genau diese Deutlichkeit fürchtet und sich deshalb sofort gegen diese Deutlichkeit einschießt, darf dabei nicht überraschen – und natürlich schwingt der Gegner sofort die Nazikeule (angeblich haben schon die Nazis von „Umvolkung“ gesprochen). Solche politisch durchsichtigen Angriffe von Seiten des Gegners sind aber kein Grund, sofort den Schwanz einzuziehen und einen aussagestarken, zutreffenden Begriff gehorsam aus dem eigenen Vokabular zu streichen. Ganz im Gegenteil: Wenn bereits die Nazis eine Umvolkungpolitik praktizierten, ist es gerade wichtig, in aller Deutlichkeit auf diese Gemeinsamkeiten zwischen Nazis und Buntisten hinzuweisen, auch wenn sich die Umvolkung der Buntisten gegen das eigene Volk – statt wie unter den Nazis andere Völker – richtet. Der Begriff „Umvolkung“ hat also sowohl sprachlich als auch inhaltlich seine völlige Berechtigung und sollte entsprechend selbstbewusst verwendet werden. Kein anderer deutschsprachiger Begriff beschreibt die real existierende Politik der Merkel-Clique besser als das Wort „Umvolkung“!

Mehr sprachliches Selbstbewusstsein

Mehr sprachliches Selbstbewusstsein täte uns auch bei zahlreichen weiteren Begriffen gut, bei denen wir aus Schüchternheit klare Worte vermeiden und stattdessen die Propaganda der Buntisten übernehmen. Ein gutes Beispiel für solch spachliches Duckmäusertum ist die peinliche Ersatzfloskel „unser Land“ oder „die Republik“, um das Wort „Deutschland“ zu vermeiden. Und wenn wir der Ansicht sind, dass die staatliche Ansiedlung von Millionen Türken in Deutschland den Einfluss der Türkei auf die deutsche Innenpolitik steigert, dann sollten wir nicht so weichlich von „türkischer Community“ sprechen, sondern klar und deutlich von „türkischer Kolonie“. Dann handelt es sich bei den angesiedelten ausländischen Personen – konsequent gesagt – aber auch um „Kolonisten“. Klingt vielleicht ungewohnt – trifft jedoch in der Sache das Selbstverständnis eines Großteils der in Deutschland lebenden Türken als fünfter Kolonne ihres geliebten Mutterlandes.

Noch ein paar Beispiele: Es gibt keine „Biodeutschen“, da es kein deutsches Gen gibt. Indigene Deutsche im Unterschied zu Immigrierten, also staatsrechtlich zu „Deutschen“ eingebürgerten Ausländern, sind genau das: „Indigene“. Und eine „deutsche Herkunft“ als Gegensatz zur „türkischen Herkunft“ gibt es ebenfalls nicht – die indigenen Deutschen kommen ja im Unterscheid zu allen Hergekommenen von nirgendwo her, sondern waren schon immer da. Auch das oft zu lesende Ersatzwort „Einheimische“ als Bezeichnung für indigene Deutsche ist ein reiner Propagandabegriff, um das Wort „Deutsch“ zu vermeiden – außerdem sind seit ihrer Kindheit hier lebende Türken im Grunde ebenfalls irgendwie „einheimisch“.

Solange wir die Sprache des Gegners sprechen, hat dieser schon gewonnen

Die angeblichen „Flüchtlinge“ sind in Wahrheit nur im Ausnahmefall echte Flüchtlinge (oder „Geflüchtete“), sondern weit überwiegend Leute auf der Suche nach einem angenehmeren Leben dort, wo das Gras grüner ist als daheim – wir sollten diesen Leuten deshalb auch nicht einen Titel geben, den sie nicht verdienen. Rein rechtlich gesehen sind diese Personen ganz klar „Asylanten“ (obwohl der Staat das zeitlich befristete Asylrecht als dauerhaftes Einwanderungsrecht missbraucht) und deshalb als solche zu bezeichnen. Politisch gesehen sind sie „Eindringlinge“, „Siedler“, „Kolonisten“, „Invasoren“, „sogenannte Flüchtlinge“, „zugereiste arabische Vagabunden“ und als solche ebenfalls klar und deutlich zu benennen. Falsche Höflichkeit ist bei diesen Leuten völlig fehl am Platz, da diese Leute uns zum großen Teil mit ihren Märchen von angeblich „verlorenen Pässen“ frech belügen und wir unsere falsche Höflichkeit alle teuer bezahlen müssen.

„Islamismus“ gibt es auch nicht, es gibt ja auch keinen „Christianismus“. Es gibt nur einen Islam und dessen radikalere Variante, die den Koran wörtlich nimmt und deshalb zu Recht als „islamischer Fundamentalismus“ bezeichnet werden sollte, in ihren besonders widerlichen praktischen Auswüchsen – Iran, Afghanistan, „islamischer Staat“ – klipp und klar als „Islamfaschismus“. Und das Wort „Populismus“ ist ein feindseliges, seit jeher abwertend und negativ besetztes Kampfwort, das die Buntisten gern verwenden, um Kritiker ihrer Buntisierungs- und Umvolkungspolitik zu stigmatisieren. Diese feindliche Bezeichnung dürfen wir uns niemals als Selbstbezeichnung zu eigen machen. Wir sind aus gutem Grund „konservativ“, da „bewahrend“ statt zerstörend, wir sind „national“ denkend, was völlig in Ordnung ist, wir sind gern auch „rechts“ – na klar! –, weil rechts in jeder Kultur traditionell immer das Richtige und Gute darstellt, links immer das Falsche und Böse. Wir sind „antibuntistisch“, weil wir die Umvolkungsideologie konsequent ablehnen und dieses ganze buntistische Projekt, Deutschland in einen polyethnischen Vielvölkerstaat künstlich umzukonstruieren, für moralisch verwerflich und zudem gefährlich halten.

Solange wir die Sprache des Gegners sprechen, hat der Gegner schon gewonnen. Sagen wir also klar und deutlich, was wir denken und was wir wirklich sagen wollen. Sprechen wir unsere eigene Sprache!

Bücher zum Thema:

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102 KOMMENTARE

  1. „Fleischverbot“

    ist so ein Wort, das recht hart klingt und das am liebsten durch irgendein euphemistisches Geschwurbel zu ersetzen ist.

    Eilmeldung!

    Auch das noch….

    Jetzt wird bestimmt bald das Schweinefleisch abgeschafft!

    .

    „Spree-Neiße-Kreis

    Bestätigt: Erster Fall der hochansteckenden Afrikanischen Schweinepest in Deutschland“

    https://www.focus.de/gesundheit/news/spree-neisse-kreis-erster-fall-der-afrikanischen-schweinepest-in-deutschland_id_12413323.html

  2. […] dass die staatliche Ansiedlung von Millionen Türken in Deutschland den Einfluss der Türkei auf die deutsche Innenpolitik steigert, dann sollten wir nicht so weichlich von „türkischer Community“ sprechen, sondern klar und deutlich von „türkischer Kolonie“. Dann handelt es sich bei den angesiedelten ausländischen Personen – konsequent gesagt – aber auch um „Kolonisten“. […]

    Und passend dazu die Meldung des Tages. Der Artikel ist zwar (aus gutem Grund) hinter einer Bezahlschrank, aber die Überschrift sagt bereits alles.

  3. Und wichtig…

    Mohammedanismus und Mohammedaner. Schließlich ist Mohammed der Dreh- und Angelpunkt und das Zentrum des Mohammedanismus, so wie Christus das Zentrum des Christentums ist.

    Allah ist in dem Zusammenhang eine unbedeutende Randfigur, dem sogar Mohammed sagen kann, wo der Bartel den Most holt. Was glauben Sie, wieso Mohammed mal kurz in den Himmel geritten ist? Er hat Allah seine Meinung gegeigt. Die Folge sind bis heute 5 Salat.

  4. Komisch, kein Wort darüber in unseren MSM.

    The German paedo-files
    „A leading researcher at Berlin’s center for educational research, Helmut Kentler, was convinced that sexual contact between adults and children was harmless and proposed a “social experiment” to place homeless children in the care of known pedophiles. The practice continued for more than 30 years from the 1970s into the early 2000s. The actual number of victims has yet to be confirmed.“

    https://rtd.rt.com/films/the-german-paedo-files/
    https://www.rt.com/shows/documentary/497518-germany-pedophiles-victims-experiment/

  5. Richtig so!
    Die Umvolkung findet statt und ist in vollem Gange.
    Der große Austausch findet statt seit vielen Jahren und Jahrzehnten.

    Wenn man diese Worte, Umvolkung und großer Austausch, in Kommentarspalten anderer Medien verwendet, so wird der Kommentar nicht freigeschaltet oder gelöscht.
    Trotzdem tue ich es, weil die können mir mal den Götz Berlichingen.

  6. Hier noch ein Wort das mich auf die Palme bringt: „Muslime“. Warum wird ein arabisches Wort statt das gute alte deutsche „Moslems“ benutzt? Sprache der Gegner!

  7. Seit Jahren gibt die Regierung keine klare Antwort auf die Frage, wie viele noch kommen sollen. Das ist unverantwortlich gegenüber „dem deutschen Volke“.
    Deutschland zuerst.
    Für unser deutsches Volk.
    Für unser deutsches Vaterland.

  8. ridgleylisp 10. September 2020 at 11:18

    Ich bin schulisch noch mit dem Wort „Mohammedaner“ bekannt gemacht worden; wohl analog zu Christen.

  9. .

    Franz Josef Strauß, CSU (1915-1988), Kampf um Sprache

    .

    „Wir dürfen uns nicht im Kampf um die Sprache von den Sozialisten verdrängen lassen. Denn den Rückschlag der 1970er Jahre haben wir nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass die anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderem Inhalt gefüllt und dann als Wurfgeschosse gegen uns – nicht ohne Erfolg – verwendet haben. Und darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung.“

    .

    „Es wird Zeit, daß der rote Terror gebrochen wird“.

    .

  10. Statt Corona Wuhangrippe

    Umvolkung klingt zu harmlos, es ist Völkermord an den indigenen Europäern!

    Und linksgrün immer negativ konnotieren:

    linksgrün-pädophil,
    linksgrüne Nichtsnutze
    linksgrüne Wohlstandsverwahrlosung
    linksgrüne StudienabbrecherInnen
    Grüne Khmer

    Statt Bundeskanzlerin Staatsratsvorsitzende
    Statt Bundesregierung Merkelregime

    Wir lassen uns von wohlstandsverwahrlosten, linksgrün-pädophilen NichtsnutzInnen ohne Berufsabschluss nicht die Sprache diktieren!

    Übrigens war der „Bundeswarntag“ gerade bei uns ein Fail, es war keine Sirene zu hören gewesen!

    Wer sich auf das Merkelregime in Krisenzeiten verlassen will, ist verloren!

  11. Ich hatte mal die Begriffe „Umvolkung“ und „Volksaustausch“ benutzt, da hat sich ein Unbeteiligter ins Gespräch gedrängt und gemeint, das wären Naziworte…

    „Daran siehst Du mal wie schei**e unsere Regierung wirklich ist“

  12. Nun ich sage selten Deutschland (und wenn dann kommt es mir komisch vor), sondern BRD, weil es ja Deutschland nicht mehr und Deutsche eigentlich auch nicht mehr gibt. 90% lassen das ja alles geschehen.

    Ich habe aber, so lange ich mich noch mit anderen Menschen unterhalten habe immer gesagt, dass die Zeit damals (also 50-60-er Jahre) noch Deutschland war. Und meine Eltern noch echte Deutsche waren, richtig in Deutschland geboren. Und das würde ich heute auch so sagen, aber es gibt keine Gelegenheit dazu (außer mal hier im Blog).

    Umvolkung muß man nicht benutzen, aber man sollte auf keinen Fall zurückziehen. aber wie gesagt, ich habe keine Gelegenheit mehr dazu das anzusprechen.
    Biodeutsche, Einheimische usw. sage ich eben auch deshalb, weil es keine Deutschen mehr gibt. Für mich hat Deutschsein auch lebenslang nie etwas bedeutet. Aber der Begriff Deutschland war selbstverständlich. Aber das gibt es ja nicht mehr.

  13. Wenn ich mit Nicht-Rechten über Politik rede, dann bleibt mir nichts übrig als diese Worte zu benutzen. Rede ich von ‚Asylanten‘ und ‚Umvolkung‘ (obgleich ich das Wort Umvolkung liebe) bin ich unten durch, isoliert und niemand hört mir mehr zu.
    Es geht auch um verbale Taktik. Du kannst Menschen oft am allerbesten mit einer anderen Botschaft erreichen, wenn du die fremde Botschaft in „ihren“ Worten zu ihnen sendest. Da ist da Wort so eine Art trojanisches Pferd, mit dem du durch ihre Filterblase hindurch stoßen kannst. Die Taktik ist für den Rechten umso wichtiger, weil er einen großen Fundus an wirklichen Sachargumenten und Fakten hat, welche der Normalbürger gar nicht weiß oder ausblendet.
    Genauso wie ich mit genuin Linken immer nur moralisch argumentiere und das Wort „Mensch“ oder „menschlich“ in jedem zweiten Satz verwende. Das ist war gar nicht so meine Schiene, aber nur so kannst du sie stellen. Die alte Taktik ’schlage sie mit ihren eigenen Waffen‘ gilt auch bei der Wortwahl.

    Alles in allem – es ist nur manchmal, aber lange nicht immer schlecht, seine Wortwahl anzugleichen.

  14. .
    Eine Frage
    mal an die Runde.
    Seit wann ist eigentlich
    das Wort ‚diskriminieren‘ im
    Gebrauch, bzw. wird es quasi als
    eine Art Sturmgeschütz gegen
    jegliche Kritik am Verhalten
    von diversen Minderheiten
    unverzüglich in Stellung
    gebracht ? Wann fing
    dieses typisch linke
    Manöver an ?
    .

  15. Weitere Beispiele finden sich im Gendersprech und im Zusammenhang mit Kindstötung im Mutterleib:
    „Schwangerschaftsabbruch“, so als würde man nur eine unerwünschte Krankheit beenden
    „soziale Indikation“, wenn sich asoziale Eltern aus Faulheit, Bequemlichkeit, Karrierestreben oder aus den Unwillen, Verantwortung für die Folgen ihrer Kopulation zu übernehmen ihres Nachwuchses mit brutaler Gewalt zu entledigen.
    „sexuelle Freizügigkeit“ für ungezügelte Hurerei und offenen Ehebruch
    „sexuelle Vielfalt“ oder „Diversität“ für die Erfindung von immer mehr neuen und perversen „Geschlechtern“
    „Gleichberechtigung“ für rücksichtslose und naturwidrige Gleichmacherei
    … und auch die vielen gezielt stigmatisierenden Begriffe:
    „xyz-Phobie“ für unliebsame Kritiker, um ihnen geistige Unzurechnungsfähigkeit anzudichten
    „Hass“ oder „Hetze“ für jede ideologisch unerwünschte Sachkritik
    „ewiggestrig“
    „Populist“, „Populismus“ (gibt es natürlich ausschließlich rechts)
    und, und, und …
    Man sieht, das Arsenal der linken, hassenden und hetzenden rechtophoben Ewiggestrigen Populisten schier unerschöpflich.
    ?

  16. INGRES 10. September 2020 at 11:38

    Also ich denke, dass sich der Begriff Deutschland inhaltlich schon vor langer Zeit aufgelöst hat. Auch für mich (1952*) gab es den inhaltlich nie wirklich. Ich erinner mich noch die 50-er und 60er, da meine ich gab es noch Deutsche. Aber die Zeit war nicht mehr richtig deutsch. Es wurde einfach modern. Insofern waren (und sind) für mich die, die versucht haben (und es heute noch versuchen) echt deutsch zu sein, irgendwie gekünstelt. Aus meiner Sicht mußte es nie deutsch sein, aber sachlich, anständig und mit Recht und Ordnung zugehen.
    Aber vielleicht funktioniert das mit einer solchen Haltung nicht. Aber dann funktioniert es eben grundsätzlich nicht. Für mich waren immer Rationalität und Anstand entscheidend und mehr kann ich nicht.

  17. Biodeutsch ist gut. Denn Bio ist bei den Gutmenschen ein positiver Begriff. Schlagt sie mit den eigenen Waffen.

  18. Bin dabei

    und das schon seit Jahren. Für mich gehören Moslems und Neger nicht nach Deutschland, weil kulturell inkompatibel. Das sind Eindringlinge, Landnehmer, Fremde, Invasoren. Die direkte Benennung von Tatsachen und die Verwendung dieser Begriffe in Gesprächen ist allerdings nicht ohne Risiko. Viele Deutsche wollen nicht auffallen, haben Angst vor Repressalien und suchen dann schnell das Weite, oder man wird als „Rechter“, als Rassist, oder als Nazi etikettiert. Das Mitschwimmen im Mainstream ist einfacher, als der Widerstand. Das schlimmste Unwort der letzten Jahre ist für mich „Flüchtling“. Die aggressiven jungen Moslem- und Neger-Männer, die seit ca. 5 Jahren die deutschen Städte fluten, sind nichts anderes als Besetzer, Besatzer, Eindringlinge. In einer anderen Zeit hätte man dieses Pack mit der Waffe in der Hand an der Grenze abgewehrt. In einer digitalen Welt, in der weltweit kostenlos kommuniziert wird, ist das deutsche Verhalten ein gefährliches Signal an all jene, die parasitär leben wollen, oder die sich mit Gewalt das nehmen, was sie gerne hätten. Wer Schwäche ausstrahlt, der wird schnell zum Opfer.

  19. „Es gibt nur einen Islam und dessen radikalere Variante, die den Koran wörtlich nimmt …“

    Der Koran MUSS wörtlich genommen werden. Das steht gleich zu Anfang im ersten vollständigen Vers:

    Sure 2, Vers 2: „Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“

    Und das wird mehrfach in weiteren Versen wiederholt, damit es auch ja nicht in Vergessenheit gerät.

  20. Guter Artikel!

    Die Bezeichnung „Buntisten“ findet sich indes auch nicht im Duden, hier wäre das Wort Pseudotolerante angebracht, „pseudo“ deshalb, da sie nur tolerant in Bezug auf ihre eigene Meinung sind.

    Genauso sind die oft, wenn auch nur ironisch verwendeten“ Symbole, wie zum Beispiel das *-Sternchen, eine Übernahme des ganzen Gender-Geschwafels und sollten nicht übernommen werden.

    Außerdem wäre es angenehm, wenn das Abbild der IM Erika künftig nicht mehr auf einem Titelfoto erscheinen würde. Symbolbilder für den jeweiligen Mißstand, auf den hingewiesen wird, würden mir vollauf genügen.

  21. Ein sehr wichtiges Thema, das hier angesprochen wird.
    Kann ich nur unterstützen.

    Beispiel:
    Ich selbst nenne die Menschen, die hier als „Merkels Gäste“ oder als (völlig falsch beschriebene) „Flüchtlinge“ ankommen (oder bereits verweilen)

    schlicht und einfach

    A s y l f o r d e r e r.

    Darin drückt sich aus, dass sie weder bereits asylberechtigt noch aus einem sonstwie rechtlich festgestellten Grund hier verweilen. Sie sind durchweg lediglich (illegal eingedrungene oder illegal hereingeschleuste) Antragsteller, sonst zunächst einmal rechtlich gesehen nichts.

    Das Problem ist sprachlich Folgendes:
    Jede Formulierung, die schwarz-links-grünen Ideologen und vorgeblichen Verfassungsschützern nicht zusagt, wird als verfassungswidrig, rechtsradikal oder sonstwie abwertend eingestuft.

    Das betrifft z. B. den sehr treffenden Begriff der

    „Umvolkung“.

    Alleine die Tatsache, dass in der NS-Zeit dieser Begriff (allerdings gebietlich völlig anders!) verwendet wurde, reicht aus, ihn quasi zu verbieten (verbieten zu wollen) bzw. als verfassungswidrig einzustufen.

    In der NS-Zeit wurde dieser Begriff gar nicht auf Deutschland bezogen, sondern auf besetzte (nichtdeutsche) Gebiete, die man bevölkerungsmäßig seitens der NS-Besatzer widerrechtlich umschichten wollte.

    Dies war eindeutiges UNRECHT gegenüber der dortigen Bevölkerung.

    Das man heute ähnliches UNRECHT in Deutschland, nämlich das Hereinwinken von Merkels Gästen, als „Umvolkung“ de facto durchaus bezeichnen muss, aber diesen Begriff nicht mehr verwenden darf, beweist einerseits die Geschichtslosigkeit der schwarz-links-grünen Kritiker, aber andererseits auch, dass diejenigen, die „Umvolkung“ als Begriff nutzen, völlig im Recht sind.

    Was in der NS-Zeit unter A. H. eindeutiges UNRECHT war – nämlich gegenüber Ausländern, das kann doch wohl nun gegenüber INLÄNDERN nicht legal sein.

    Wenn (was kürzlich festgestellt wurde) bereits 20 % der Kinder in deutschen KITAS in ihrer Familie kein Deutsch mehr sprechen, dann beweist dies für mich jedenfalls eindeutig, dass die „Umvolkung“ auf breiter Basis bereits TATSACHE geworden ist.

    Und die Warnungen vor weiterer „Umvolkung“ sind deshalb weit entfernt von Volksverhetzung, sondern sie sind ein verantwortungsbewusster – auf Vernunft gegründeter – Hinweis u. a. auf gravierende Kulturverschiebungen.

  22. Eurabier
    10. September 2020 at 11:23

    „Übrigens war der „Bundeswarntag“ gerade bei uns ein Fail, es war keine Sirene zu hören gewesen!“

    Ich wohne ländlich, war aber draußen im Garten gewesen. Ich habe auch keine Sirene gehört

  23. OT:
    Gibt’s eigentlich irgendwelche Infos zu dem Verkehrsunfall von Kretschmann? Aquaplaning, von der Strecke angekommen, eine Frau tot. Ist der selber gefahren, Geschwindigkeit, Alkoholtest? Verdächtig still im Mainstream-Medienwald.

  24. Mit Geschwurbel die eigentlichen Dinge vertuschen ist typisch für links-grüne Ideologen. Macht aber auch Sinn, da diese in der Regel nicht die geistige Kapazität haben, Sachzusammenhänge zu erkennen, geschweige denn Lösungen aufzuzeigen. In zeitlicher Abfolge waren die folgenden Bezeichnung korrekt:

    Neger => Schwarzer => Schwarzafrikaner => Farbiger => PoC

    Was haben die Umbenennungen durch Linke geändert? Mhh, fällt mir nichts ein, waren aber sicher viele links-grüne Experten an den Wortschöpfungen beteiligt.

    Benenne ich etwas um, folgt der gedankliche Hintergrund bei den Menschen in kürzester Zeit. Auch PoC wird also in kurzer Zeit den gleichen gedanklichen Hintergrund haben, also „Neger = PoC“. Und was dann? Wird schon an der nächsten Bezeichnung geforscht?

  25. An A. von Steinberg:

    Es soll auch genügend Leute geben, die gar kein Asyl haben wollen, sondern
    sich auf unsere Kosten von Krankheiten heilen lassen (z.B. Leukämie).

  26. „E C H T . S T A R K . G R Ü N “

    Heidelberger Cement –
    primus einer industrie mit extrem hohem energiebedarf/schadstoffausstoss-

    aergert mit neuer corporate identity die gruenen khmer, triple fff, x-rebellion etc.
    (der gruene regenschirm sieht auf fff huepfer-demos solange kuhl aus,
    bis der kindergarten nachfragt, woher der kommt: „AUSM ZEOZWO-WERK !!!“

    http://www.picclickimg.com/00/s/ODk5WDE0Nzk=/z/kYsAAOSwBOlaVlKj/$/Betonmischer-Fahrmischer-Heidelberger-Beton-Herpa-Exclusive-Series-Arocs-_1.jpg

  27. Sehr guter Artikel!

    Aber auch das

    Mehr sprachliches Selbstbewusstsein

    ist die Sprache des Gegners.

    Es ist die Rechtschreibreform von 1996, die uns gegen unseren Willen aufgezwungen wurde. Ein erster Schritt sollte also sein, diese Rechtschreibreform nicht mehr zu verwenden und zur alten richtigen Rechtschreibung zurückzukehren.

    Dann empfehle ich, ältere Texte zu lesen, z.B. das RStGB, um zu sehen, wie die Wörter früher hießen.

    „Immigrant“ ist zwar besser als „Migrant“, aber wenn es ein deutsches Wort gibt, sollte man es auch verwenden. Es sind Einwanderer, und wenn es ein illegaler Einwanderer ist, darf man es auch dazuschreiben.

  28. Man muss den Kampf um die „richtige“ Sprache aber mit großer Vorsicht sehen. So einfach ist das nämlich nicht. Denn wenn ich rede, möchte ich, dass mein Gegenüber das so versteht, wie ich es meine. Es hätte ja wenig Sinn, wenn ich Löffel sage aber Gabel verstanden wird.
    Es hat eben wenig Sinn immer und immer zu versuchen, an der Sprache zu biegen, solange die Masse es anders versteht. Ja wir wissen, dass Herr Adolf nicht rechts, sondern links war. Aber bei jedem Satz daran zu erinnern ist, wie mit dem Löffel die Badewanne auszuleeren, weil es nunmal allgemeine Konvention geworden ist, dass Deutschland zwischen 1933 und 1945 von einer rechtsextremen Partei regiert wurde. Wir sollten unterscheiden zwischen einem „Normalgespräch“ und „akademischer Darlegung“. Sonst sprechen wir hier alle jeder seine eigene Sprache und damit ist keinem geholfen. Lasst es doch „Flüchtlinge“ sein, die hier Untaten verbrechen, da weiß doch jeder, wer gemeint ist.

  29. Die Sprache der „Buntisten“ werde ich nie übernehmen, ein Neger wird nicht weißer weil er „maximal pigmentiert“ genannt wird, oder so, also ein Neger bleibt ein Neger basta, ein Mohammedaner bleibt ein Bückbeter und Christenhasser so lange er lebt, ein Zigeuner bleibt ein Zigeuner ( sie nennen sich ja selbst so ) und wird auch nicht salonfähiger weil er „Sinti“ oder „Roma“ genannt wird. Mein Umfeld schaut zwar manchmal bedröppelt, wenn die „Rassen“ beim Namen nenne, ist mir aber egal, bei der Sprache fängt es an, wenn die Sprache „vergewaltigt“ wird ist das der Anfang des Zerfalls der Gesellschaft

  30. Genauso Muslime, Flüchtlinge und anderes aus der Gutmenschensprache wird übernommen. Ich sage, was da wirklich stimmt..

  31. friedel_1830 10. September 2020 at 11:23
    „Es wird Zeit, daß der rote Terror gebrochen wird“.

    Bei mir™ waren heute Nacht die linksverblödeten Heinis unterwegs, die am liebsten wieder Gulags und Erschießungskommandos hätten: Sie haben alle Verteilerkästen rot mit gelbem Hammer und Sichel angesprüht, also die alte Fahne der UdSSR. Dazu auf jedes Stop-Schild unter das Wort Stop „Racism“ gekritzelt. Ekelhaft. Wie Köter, die jeden Baum, jede Hausecke und jeden Autoreifen anpinkeln.
    ———-
    ghazawat 10. September 2020 at 12:11
    Eurabier 10. September 2020 at 11:23

    – Bundeswarntag –

    Bei mir war es heute totenstill. Nicht eine Sirene, nicht eine Warnung. In einer Großstadt mit knapp 650.000 Einwohnern. Weil es keine Sirenen mehr gibt. Wäre da wirklich was losgewesen, hätte ich es nicht mitbekommen. Dabei hatte ich mich so darauf gefreut, denn die regelmäßigen Sirenen-Testalarme gehören zu meinen Kindheitserinnerungen (Dauerheulton, dann auf- und abschwellend, dann wieder Dauerheulton zur Entwarnung). Ebenso wie der regelmäßige Überschallknall der übenden Luftwaffe. Ich hätte es gerne mal wieder gehört.

  32. OT

    Diese Warntag scheint grandios in die Hose gegangen zu sein. Nichts klappte, nichts warnte. Nicht mal das kann Deutschland mehr.

    Die bundesweite Warntag-Aktion ist vorbei. Drei Jahre lang wurde sie vorbereitet. Doch in einem Großteil der Republik hat das Katastrophenschutz-System versagt. Nicht mal Handy-Meldungen wurden pünktlich verschickt. Ein Sicherheitsgefühl stellt sich so nicht ein.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article215421754/Bundesweiter-Warntag-2020-Jetzt-habe-ich-Angst-vor-einer-echten-Katastrophe.html

    https://www.welt.de/vermischtes/article215402552/Warntag-2020-in-Deutschland-Probealarm-vermasselt-Sirenen-bleiben-still.html

  33. Ich finde den Gender-Gaga am schlimmsten. MitbürgerInnen und Mitbürger, Studiernde statt Studenten. Auf gar keinen Fall. Dieses kampfbetone Zurschaustellen des Doppelnamens ist mir schon genug. Deswegen würde ich Frau Göring Bindestrich Eckardt auch stets mit Göring Bindestrich Eckardt ansprechen. Durch mehrfaches Aussprechen des Bindestrichs kann man zeigen, was man von diesen Kampf-Doppelnamen hält.

  34. „Asyl“
    Das ist der politisch korrekte Begriff für lebenslanges bedingungsloses Grundeinkommen.
    Aber nur für Bunte, weil BuntIstDieBesserRasse.
    :mrgreen:

  35. „Islamfeindlich“ – ist der politisch korrekte Begriff für
    Schariafeindlich, Dschihadfeindlich, …
    :mrgreen:

  36. Eindringlinge trifft es am besten.

    Übrigens: seit einigen Tagen schiebt sich bei fast jeder Seite, bei jeder google-Suche und vor allem jedem you-tube-film eine Seite dazwischen, wo man persönliche Daten eingeben soll. Tut man das nicht , ist nichts mehr zu lesen oder zu sehen.
    Ich will aber keine persönlichen Daten eingeben, ich will nicht, daß solches von google gesammelt wird.
    Kann ich jetzt nie mehr google-Suche oder youtube benutzen? Kann man diesen Zustimmungszwang umgehen?

  37. türkischer Kolonialismus

    Danke, interessanter Hinweis, das wäre ein eigenes Kapitel wert!

    Wenn ich mir folgendes in Bezug auf die Expansion von Mohammedanern (wiki/islamische_expansion) in Deutschland durchlese, fallen mir erschreckend viele Übereinstimmungen auf.

    Copy aus de.wikipedia.org/wiki/Kolonialismus :
    Als Kolonialismus wird die meist staatlich (DiTiB …) geförderte Inbesitznahme auswärtiger Territorien (NRW, …) und die Unterwerfung, Vertreibung (, Mohammed-konforme Vergewaltigung von Frauen ohne Kopftuch) oder Ermordung (Harbi, Dar al-Harb) der ansässigen Bevölkerung durch eine Kolonialherrschaft (Islamischer Staat) bezeichnet. Kolonisten und Kolonialisierte stehen einander dabei kulturell in der Regel fremd gegenüber, was bei den Kolonialherren im neuzeitlichen Kolonialismus mit dem Glauben an eine kulturelle Überlegenheit über die sogenannten „Naturvölker“ (Harbi) und teils an die eigene rassische Höherwertigkeit (Verehrer vom Islamisten Mohammed) verbunden war.

    Ich kenne Holländer, Schweden, Italiener, Griechen, Ungarn, … bei denen paßt obiges nicht.
    Problem bereiten Verehrer vom Eroberer, Islamisten und Dschihadisten Mohammed.

  38. „Babieca
    10. September 2020 at 12:59
    OT

    Diese Warntag scheint grandios in die Hose gegangen zu sein. Nichts klappte, nichts warnte. Nicht mal das kann Deutschland mehr.“

    —-

    Und unser hoch bezahlter und qualifizierter Gesundheitsminister, der einem Heer von hoch bezahlten Beamten vorsteht, braucht eine teure „Expertenkommission“ für den Einkauf von Mundschutzmasken. Ist ja auch nicht so einfach alles…

  39. @ Babieca 10. September 2020 at 12:53
    „…der regelmäßige Überschallknall der übenden Luftwaffe. Ich hätte es gerne mal …“

    ja, das waren zeiten: BUUUUMMM machte die f104 oder f4 aus jagel, eggebek…
    eine rotte im tiefflug ueber der ostsee (300m ?? haha) oder doch etwas hoeher
    ueber der kieler foerde war so normal wie todendorfer flak oder nachtuebungen.

    heute duerfen nicht mal mehr nordseehunde unsere streitkraefte bestaunen,
    und in hohn wartet das ltg63 gerade die letzte transall, („hummel“).
    https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Hohn-Auf-dem-Fliegerhorst-wird-zum-letzten-Mal-eine-Transall-zerlegt

  40. Die rotzkackfrechen Asylforder aus Afrika, Islamien und Islamisch-Asien, die allesamt Krieg lieben, werden mal wieder als arme Hascherl dargestellt:

    Flüchtlingshelfer baten darum, Kriegsflüchtlinge etwa aus Syrien vorab über die Aktion zu informieren: Das Heulen der Sirenen könne bei ihnen traumatische Erinnerungen etwa an Bombardierungen wachrufen.

    Dummes Zeug!

    Natürlich kommt wieder irgendein Labersack angekrochen:

    An diesem Punkt setzt auch die Kritik des Psychologen Andreas Hamburger von der International Psychoanalytic University Berlin an, der nichts von dem Einsatz von Sirenen hält. „Die Menschen, die selber noch als Kinder Luftangriffe erlebt haben, sei es in Deutschland im Krieg, seien es Geflüchtete, die aus Kriegssituationen kommen, werden ganz unmittelbar und sehr intensiv mit Gefühlen von Panik auf solche Signale reagieren. Sodass man sich schon die Frage stellen muss oder sollte: Ist es notwendig, und welchem wirklichen Zweck dient es denn, diese Reflexe bei Menschen, die solche Erfahrungen gemacht haben, zu triggern?“, sagte er.

    Bei mir wird bei solchem Schneeflöckchen-Geschwätz was ganz anderes getriggert…

    https://www.welt.de/vermischtes/article215402552/Warntag-2020-in-Deutschland-Probealarm-vermasselt-Sirenen-bleiben-still.html

    Das ist der Honk:

    https://www.ipu-berlin.de/fileadmin/profile/curriculum-vitae/hamburger-cv.pdf

  41. Der Warntag ist damit dann wohl voll in die Hose gegangen.
    Da muß Frau Merkel die Kriegerklärung an Putin ( wegen Nawalny )
    auf unbestimmte Zeit verschieben. ( Satire aus ).

  42. BenniS 10. September 2020 at 13:02

    Ich finde den Gender-Gaga am schlimmsten. MitbürgerInnen und Mitbürger, Studiernde statt Studenten.

    Das Alfred-Wegner-Institut (das sind die, die gerade mit der Polarstern in der Arktis rumliegen um festzustellen, daß es da Eisbären gibt, der eine Krill den anderen Krill frißt und daß Wasser bei Temperaturen unter Null Grad gefriert) nutzt das Gender-Gaga erbarmungslos in Form von Partizipien. In ihrem täglichen Expeditionstagebuch gibt es kein Forscher, Zuhörer, Anrufer, Teilnehmer mehr, sondern nur noch Forschende, Zuhörende, Anrufende, Teilnehmende etc.pp.

  43. Zitat aus T-Online: „Corona-Krise und Flüchtlingskrise: EU-Politiker schaffen nur wenig Bleibendes.“ Das ist doch durchaus zu begrüßen, dass die EU- Politiker nur wenige oder keine „Bleibenden“ zusätzlich herschaffen wollen. Irgendwann ist eben auch das größte Boot voll. Ich habe gestern einen RTL- Bericht mit einem Interview eines Mannes, der in dem Lager lebt gesehen. Der beklagte sich über eine sehr hohe Kriminalität in dem Lager und sagte offen, dass die Brände von Brandstiftern aus dem Lager gelegt wurden. Daraus ergibt sich doch die Frage wie will man verhindern, dass solche Kriminellen und Brandstifter mit den in europäische Länder verteilten Flüchtenden mit einreisen? Kriminelle gibt es schon genug da müssen keine noch von außerhalb eingeflogen werden. Da muss der Schutz der einheimischen Bevölkerung deutlichen Vorrang vor vorgeblich „humanitären Hilfen“ von Ausländern haben. Es gibt zwar durchaus Beispiele, dass ein bisschen farbig ganz lustig sein kann, aber wenn es zu BUNT wird, dann sehnt man sich zurück zu einem schlichtem weiß. Das zeigen auch die Wahlergebnisse der AfD im Badischen Pforzheim deutlich auf.

  44. @Haremhab 10. September 2020 at 12:47
    Ich habe gestern einen RTL- Bericht mit einem Interview eines Mannes, der in dem Lager lebt gesehen. Der beklagte sich über eine sehr hohe Kriminalität in dem Lager und sagte offen, dass die Brände von Brandstiftern aus dem Lager gelegt wurden. Daraus ergibt sich doch die Frage wie will man verhindern, dass solche Kriminellen und Brandstifter mit den in europäische Länder verteilten Flüchtenden mit einreisen? Kriminelle gibt es schon genug da müssen keine noch von außerhalb eingeflogen werden. Da muss der Schutz der einheimischen Bevölkerung deutlichen Vorrang vor vorgeblich „humanitären Hilfen“ von Ausländern haben

  45. CDU-Mann Schäuble folgendes gesagt:
    »Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen…«

  46. A. von Steinberg 10. September 2020 at 12:08
    „Wenn…bereits 20 % der Kinder…kein Deutsch mehr sprechen, dann …
    „Umvolkung“ auf breiter Basis bereits TATSACHE geworden ist.“

    „Interkulturelle Kita „Wimmel-Villa“ hat Platz für alle Kinder
    Seit Dienstag werden Kinder aus Bad Segeberg und Umgebung und Kinder aus der Landesunterkunft für Flüchtlinge im Kindergarten „Wimmel-Villa“ gemeinsam betreut. Die Kooperation im Levo-Park* löst das drängende Raumproblem, vor dem die Kita seit mehreren Monaten stand.“
    HAttps://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Wimmel-Villa-im-Levo-Park-in-Bad-Segeberg-ist-interkulturell

    * „LeVo-Park“ bezeichnet neusprech-infantil –
    wie uebrigens dieses alberne KITA fuer einen KINDERGARTEN nach FRÖBEL –
    die ehem. Lettow-Vorberg Kaserne einer ehem sog. nominellen bundeswehr.

    reichssender gross-deutschlandfunk erklaert uns, warum jetzt „LeVo-Park“
    HAttps://www.deutschlandfunk.de/lettow-vorbeck-korrektur-eines-zweifelhaften-heldenepos.724.de.html?dram:article_id=282109

  47. „Siedler“ gefiel mir am besten. Zeigt in Diskussionen auch Wirkung.

    Rechtschreibreform 1996 hab‘ ich verweigert. Schreibe weiterhin schöne „ß“.
    Und schaue auf junge Menschen auch nicht wohl wollend, sondern höchstens wohlwollend. 🙂

  48. Es steht fest, Flüchtlinge auf Lesbos haben das Lager selber angezündet um Ihre politischen Ziel zu erlangen.

    Gestern wurden schon bekannt das Migranten die Feuerwehr mit Steine am Löschen gehindert hatten. Am Tage waren Migranten mit gepackten Koffern zu sehen. So schell kann man Koffer nicht packen. Es war somit vorbereitet.

    Die Nacht vom 09.09 auf den 10.09 wurden nach dem Löschen erneut Feuer gelegt.
    Die Versorgung der Migranten wird durch Migranten verhindert.

    Im Vorfeld haben infizierte Flüchtlinge sich nicht in Quarantäne begeben. Im Vorfeld wurde somit Eskaliert.

    Die ganze Situation auf Lesbos wurde durch Migranten Eskaliert und verschlechtert.

    Vorhandenes Versorgungsmaterial wie Zelte sind in der Nähe.
    Deshalb wurden auch zu Hilfekommende Schiffe abgeordert.

    Es gibt keine Humanitären Notstand sondern nur eine Kurzen Übergang. In dieser kann man auf vorhanden Material, wie Verbogene bleche und Stangen zurückgreifen. Man muss sie nur geradebiegen und es machen.

    Die Bradstifter und die die Versorgung behindernden sind zur strafrechtlichen Rechenschaft zu ziehen. Nach der Bestrafung abzuschieben. Hier liegt neben Brandstiftung versuchter Mord vor.

    Wer dieser Erpressung nachkommt, schafft erneut wie 2015 einen Präzedenzfall und die Dämme die gegen Migrationsturm aufgebaut wurden werden brechen.

    Jeder Grenzübertritt ist Rechtsbruch.

    Wann hält man sich endlich wider an geltendes Recht?

    Rechtsbeugung ist zum normalen geworden, da das geltende Recht in jeder Weise ausgehebelt wird.

    Mitleid wird für einen erpresserischen Akt erweckt.

    Die mediale Darstellungen enthalten nicht die geltende Rechtslage sondern ein Möchtegern von wohl verwirten.

    Die EU hat kein Flüchtlingsproblem sonder ein Abschiebeproblem von illegalen Migranten.

    Die EU hat ein Problem mit unverantwortlichen Personen in Ämtern, die nicht das Wohl der EU-Bürger im Sinn, haben sondern nur ihre eigen Krusen Beweggründe.

    Die EU Stellt die Unerwünschtheit dieser Migranten nicht in den Vordergrund und ist auch nicht abschreckend auf die die sie schicken. Sie lässt sich in jeder Weise erpressen.

    Der Bürger wird belabert, diese schön zu finden. Der weiterdenkende Bürger tut es nicht.

    Die EU hat somit ein Problem die wirkliche Haltung Ihre Bürger darzustellen, weil man diese nicht akzeptiert!

    Die EU hat ein Abschiebeproblem!

  49. Es heißt nicht mehr „Flüchtling“ sondern „Geflüchteter“.
    Der subtile Unterschied:
    Ein „Flüchtling“ befindet sich auf der Flucht – ein Geflüchteter“ hat seine „Flucht“ beendet, er ist angekommen.

    Am unetrträglichsten finde ich, wenn islamistische Menschenschlächter mit dem doch ehrenvollem Begriff „Kämpfer“ bezeichnet werden.

  50. Babieca 10. September 2020 at 13:16

    Barbaren, die anderen Menschen mit Messern den Kopf abtrennen, sollen sich bei einer Sirene ins Höschen machen? Grotesk, der linksbunte Schwachsinn.

  51. Eurabier 10. September 2020 at 11:23
    Wir lassen uns von wohlstandsverwahrlosten, linksgrün-pädophilen NichtsnutzInnen ohne Berufsabschluss nicht die Sprache diktieren!

    Sagt einer, der das BInnen-I und das Gender*sternchen#Ix zur Perfektion gebracht hat! 😀

  52. aus dem Artikel

    „[…] oft zu lesende Ersatzwort „Einheimische“ als Bezeichnung für indigene Deutsche ist ein reiner Propagandabegriff, […]“

    Also das Wort „Einheimische“ betrachte ich nicht als propagandistisches Ersatzwort für „Deutsche“. Vielmehr ist das eine Bezeichnung für all jene, die hier jahrhundertealte Wurzeln haben (Alteingesessene, Eingeborene), deren Heimat dieses Land seit vielen Generationen ist, deren Vorfahren dafür gekämpft und geschuftet haben …

    (Das Beispiel mit den Türken hinkt für meine Begriffe: Da sich viele, selbst mit dt. Staatsbürgerschaft, als Türken sehen, können sie keine Einheimischen sein.)

    Ich kann mich nicht erinnern, wann ich diese Bezeichnung zuletzt in den ör Medien gelesen oder gehört habe. Da werden wir Deutschen doch als Mehrheitsgesellschaft betitelt, was ich als äußerst abwertend empfinde – eben weil WIR die EINHEIMISCHEN, das DEUTSCHE VOLK, der PLATZHIRSCH sind.

    Es muß endlich wieder dahin zurückgekommen werden, daß WIR es sind, die es Fremden mit Bedingungen erlauben, bei uns zu leben (aber nicht von uns zu leben). Es geht nicht, daß Fremde bestimmen, zu uns zu kommen und zu bleiben. Zudem ist D überhaupt nicht aufnahmefähig mit über 230 EW/km2. D ist auch kein Einwanderungsland, wie Politiker immer wieder betonen, sondern die haben es dazu gemacht.

    Würden die Agitpropper es hinnehmen, daß irgendwer (ggf. noch mit seinem vielköpfigen Anhang), von dem sie nichts wissen, einfach mal so bestimmt, ab sofort in deren Wohnungen/Häuser einzuziehen und dortzubleiben, alles mitzubenutzen, inkl. Verkauf/Verschenken des Hausrates an seinesgleichen, und Nachholen weiterer Leute …?!

    Darüber hinaus werden dauernd die Begriffe für die Herkommer/Einreislinge in einen Topf geworfen:

    – Asylbewerber, Flüchtling, Geflüchteter, Reisender, Migrant, Einwanderer, Zuwanderer, Schutzsuchender,

    so als würde es sich dabei um verschiedene Ausdrücke wie z. B. folgende für das Wort „Geld“ handeln:

    – Radatten, Zaster, Kohle, Penunze, Taler, Kies, Moneten, Kröten, Piepen, Mäuse, Knete …

  53. @ Der boese Wolf 10. September 2020 at 11:57
    Aus meinem Beitrag auf http://www.pi-news.net/2020/07/nsu-2-0-verleumdung-pi-news-autor-wird-gejagt/#comment-5468395
    möchte ich als Extrakt hier detaillieren:

    Durch die Selbstschutzbehauptungen im Koran als bis in alle Ewigkeit gültig (Sure 2:2), in keinerlei Aspekt veränderbar (Suren 6:34, 15:9, 18:27) oder auch nur interpretierbar, vervollständigt (Sure 5:3), zweifelsfrei, vollkommen (Suren 2:2-4), wahr (Sure 5:48), einfach zu verstehen (Sure 54:22) und angeblich vom Weltenschöpfer gegeben (Sure 40:2), ist die Islamgrundlage unverrückbar.
    Jeder, der sich dem Islam in irgend einer Variante zugehörig fühlt, ist unter Todesbedrohung verpflichtet, sämtliche Bestandteile der koranischen und der Ausführungsbestimmungen der Hadithe punktgenau einzuhalten. Dabei gibt es auch keine Zweifel daran, welche der sich inhaltlich diametral widersprechenden Verse Gültigkeit haben soll. Es gilt die jüngere Aussage, die die ältere Aussage ungültig macht. Prinzip Abrogation, siehe z.B. Liste https://wikiislam.net/wiki/List_of_Abrogations_in_the_Qur%27an

  54. Sirenenalarm:
    In meiner Kleinstadt war kein Sirenenalarm, ds war auch so angekündigt, aber nicht warum es hier nicht auch so richtig heulen sollte. Es gibt aber jeden ersten Samstag im Monat um 12:00 Uhr eine kurze Funktionsprüfung mit kurzen Dauersignal. Aber die Warnapps haben heute bei den Kollegen nicht angeschlagen, was unabhängig von Sirenen hätte sein sollen.
    Was soll man von unserer Regierung auch erwarten?

  55. Und bitte unbedingt den blödsinnigen Begriff „Muslim/Muslime“ meiden. Dieses Wort stammt aus dem Englischen und hat bei uns in der Sprache überhaupt nichts zu suchen.
    Das heißt „MOSLEM oder auch MOHAMMEDANER!!!

  56. koranablehner 10. September 2020 at 14:52

    Im Merkel-Reich klappen nur noch 2 Dinge: Steuern von den Deutschen abpressen und dann an Fremde weiterreichen.

  57. @ krawattenmuffel 10. September 2020 at 15:20

    Genau. Das ist auch Grünensprache. Darum Moslems, Mohammedaner oder Muselman als Begriff nutzen.

  58. Der Artikel führt auf einen Irrweg.
    Sprache ist nicht nur dazu da, unsere eigenen Interessen auszudrücken, sondern vor allem, damit verschiedene Interessengruppen sich miteinander verständigen können.Erforderlich sind also neutrale Begriffe, die dann nachträglich mit positiven oder negativen Bewrtungen verbunden werden können.
    Richtig ist aber, dass Euphemismen und schwurbelige Umschreibungen durch präzise Benennungen des Sachverhalts ersetzt werden müssen.
    Übrigens ist es ja durchaus möglich, „feindliche“ Begriffe zu übernehmen und positiv zu besetzen. das kommt immer wieder vor („Geusenwörter“). Auch „Populismus“ ist keinesfalls so generell negativ besetzt, wie der Autor annimmt.
    Einige Einzelfälle:
    „Einheimische“ ist völlig unproblematisch – wieso soll „Indigene“ besser sein? „Inidgene“ scheint zu implizieren, dass auch Vorfahren schon einheimisch waren: bis in welche Generation muss man da zurückgehen?
    „Islamismus“ benennt die Anwendung des Islam im praktischen Leben, vor allem der Politik. Das bedeutet nicht zwingend „Faschismus“ – ebenso wie „politischer Katholizimus“ nicht zwingend „Klerikalfaschismus“ bedeutet.
    Überhaupt ist es lächerlich, linke Kampfbegriffe abzulehnen und dann ausgerechnte das Wort „Faschismus“ zu übernehmen.
    „Migrant“ wird sich halten, weil es kürzer ist als „Immigrant“ – ohne besondere Auswirkunfgen auf die Politik.
    Die Polemik gegen den Begriff „deutsche Herkunft“ halte ich für völlig überzogen. Insgesamt ist aber „Ethnodeutscher“ bzw. „Volksdeutscher“ klarer als „Biodeutscher“.

  59. Sogar in diversen Systemmedien, in denen es um die USA-Grenze geht, wird immer von illegalen Einwanderern gesprochen.
    Da der große Teil der hier Lebenden „Migranten“ „Immigranten“ usw ebenso illegal in unser Land kommen wie die Südamerikaner in die USA, müssten auch wir diese als illegale Einwanderer bezeichnen.
    Nur wer ein Visum hat oder einen gültigen Asylbescheid ist legal. Das ist in Deutschland aber selten, da Asyl in dem EU-Land beantragt werden muss, das als erstes betreten wird. Reisen sie durch diese Länder bis nach Deutschland, sind sie illegal. Auch wenn sie von NGOs oder gar vom Staat direkt aus den Herkunftsländern eingeschleust werden.

  60. Der vollkommen korrekte Begriff „illegale Einwanderer“ ist seit Jahren von zwei Seiten unter Beschuß:

    1. Von Klassenkampf-Linken, die schwadronieren „kein Mensch ist illegal“. (Natürlich ist er das per se, also allein durch sein Dasein, nicht. Er kann sich aber massiv illegal verhalten, was im normalen Sprachgebrauch als „Illegaler“ perfekt abgebildet wird. Ich schreie ja auch „Feuer!“ und nicht „Da läuft gerade eine exotherme Reaktion ab.“)

    2. Von der Bundesregierung, die nach und nach sämtliche Rechtsnormen außer Kraft setzt, die mal als Schutz vor Illegalen und dem Überrennen des Landes durch eine frohgemute Völkerwanderung errichtet wurden. Das Ziel: Alle herkommen, niemanden abschieben, alle hierbleiben. Asyl als Wunderwuzziwort für lebenslängliche Vollversorgung, bis der Laden zusammenbricht.

  61. krawattenmuffel 10. September 2020 at 15:20
    Und bitte unbedingt den blödsinnigen Begriff „Muslim/Muslime“ meiden. Dieses Wort stammt aus dem Englischen und hat bei uns in der Sprache überhaupt nichts zu suchen.
    Das heißt „MOSLEM oder auch MOHAMMEDANER!!!
    ————————

    Nein, das ist reine politkorrekte Einschleimerei aus dem Arabischen. Auch auf Englisch heißt es „Moslems“!

  62. Eurabier 10. September 2020 at 11:23
    Umvolkung klingt zu harmlos, es ist Völkermord an den indigenen Europäern

    Sehe ich genauso – und den „Nationalismus“-Vorwurf kann man entkräften, indem man daruf verweist, daß ja auch andere Europäische Völker betroffen sind, Franzosen, Italiener, Schweden usw.

    Und man könnte sogar zeigen, manche Grüne sagen das auch ganz offen, etwa diese Stefanie van Berg, die die baldige Minderheitenposition der Deutschen mit „und das ist gut so“ kommentiert – merke: nach Völkerstrafgesetzbuch ist es bei Völkermord unerheblich, ob jemand getötet wird oder wirklich alle ausgerottet werden) oder jener grüne Antifant als „Verfassungsschützer“ der „Zuwanderung bis zum Volkstod“ auf seinem Plakat hatte (wenn es Völkermord gibt, dann gibt es auch Volkstod); kein Wunder daß Schwätzer Habeck gleich die Existenz eines Deutschen Volkes bestreitet.

    Den Tip von Pavarotti_Fritti find ich gut, ich selbst bin leider zu undiplomatisch, isch dags gern direkt:

    Pavarotti_Fritti 10. September 2020 at 11:41
    Wenn ich mit Nicht-Rechten über Politik rede, dann bleibt mir nichts übrig als diese [Mainstream-]Worte zu benutzen. Rede ich von ‚Asylanten‘ und ‚Umvolkung‘ (obgleich ich das Wort Umvolkung liebe) bin ich unten durch, isoliert und niemand hört mir mehr zu.
    Es geht auch um verbale Taktik.

    Doch es bleibt dabei: Genozid ist bunt!

    (nach den Rezensionen zu urteilen, ist das die Kurzfassung von Sarrazins neustem Buch).

  63. Zu dem Einschleimbegriff „Muslim“:

    Das ist das arabische „muslim“ (= „der Unterworfene“ unter den Willen Allahs) Plural „muslimun“. Im Türkischen wurde daraus „müsülman“ oder „müslüm“ Plural „müslümün“.

    Im Abendland wurde daraus lautmalerisch der „Mu.sel.mann“ – ein Begriff, bei dem Mohammedaner heute Schnappatmung kriegen. In Frankreich heißt das aber noch immer „Mus.ulman“ und wird auch von den Mohammedanern stolz als Eigenbezeichnung verwendet:

    https://tinyurl.com/y5mpx4tr

    Ansonsten, wie schon vielfach hier geschrieben: Es heißt in Deutschland Mohammedaner oder Moslem. Oder eben Mus.e.lmann. Wer kennt noch das Kinderlied:

    C-a-f-f-e-e (buchstabieren)
    trink nicht so viel Caffee!
    Nicht für Kinder ist der Türkentrank,
    schwächt die Nerven, macht dich blass und krank.
    Sei doch kein Mu.s.el.mann,
    der ihn nicht lassen kann!

    https://www.lieder-archiv.de/c_a_f_f_e_e-notenblatt_100150.html

    Übrigens verfaßt von Karl Gottlieb Hering (1766 -1853), der auch die Lieder „Hopp, Hopp, Hopp, Pferdchen lauf Galopp“ und „Morgen Kinder wird’s was geben“ schrieb.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gottlieb_Hering

  64. Zu dem Einschleimbegriff „Muslim“:

    Das ist das arabische „muslim“ (= „der Unterworfene“ unter den Willen Allahs) Plural „muslimun“. Im Türkischen wurde daraus „müsülman“ oder „müslüm“ Plural „müslümün“.

    Im Abendland wurde daraus lautmalerisch der „Mu.sel.mann“ – ein Begriff, bei dem Mohammedaner heute Schnappatmung kriegen. In Frankreich heißt das aber noch immer „Mus.ulman“ und wird auch von den Mohammedanern stolz als Eigenbezeichnung verwendet:

    https://tinyurl.com/y5mpx4tr

    Ansonsten, wie schon vielfach hier geschrieben: Es heißt in Deutschland Mohammedaner oder Moslem. Oder eben Mus.e.lmann. Wer kennt noch das Kinderlied:

    C-a-f-f-e-e (buchstabieren)
    trink nicht so viel Caffee!
    Nicht für Kinder ist der Türkentrank,
    schwächt die Nerven, macht dich blass und krank.
    Sei doch kein Mu.s.el.mann,
    der ihn nicht lassen kann!

    *https://www.lieder-archiv.de/c_a_f_f_e_e-notenblatt_100150.html

    Übrigens verfaßt von Karl Gottlieb Hering (1766 -1853), der auch die Lieder „Hopp, Hopp, Hopp, Pferdchen lauf Galopp“ und „Morgen Kinder wird’s was geben“ schrieb. Vergessene Deutsche:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gottlieb_Hering

  65. Als Begriff möchte ich in die obige Reihe noch ergänzen:

    Zivilgesellschaft: das sind beispielsweise Personen und Gruppen, welche sich nach tagelanger Ankündigung im vielfarbigen Reigen verschiedenster Flaggen (Regenbogen in Streifen = wohl Selbstdarstellungssymbol sexuell gestört zu sein, USA, Brasilien, Kaiserzeit in schwarz-weiß-rot [von 1871 bis 1919 die Flagge des Deutschen Reichs beziehungsweise ab 1892 die Nationalflagge des Kaiserreichs] , Deutschlandflagge in schwarz-rot-gold, Preussisch (schwarzer Adler auf weißem Grund), irgend eine spanische Provinz, Widerstandsflagge gegen Nationalsozialismus = Wirmerflagge, Pegida, Peace beschriftete [irgendwo in der Umgebung der Demo], …) auch mit ihren Flaggenfarben aus der Zeit des Finanziers und des Bauens des Gebäudes auf die Reichstagsstufen zu setzen versuchten und allesamt mit brutaler Polizeigewalt vom Haus mit der Giebelinschrift „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ vertrieben wurden.
    Nebenbei: Übrigens sagte der Kaiser Wilhelm II als Thronrede zur Reichstagseröffnung 1894:

    „Möge Gottes Segen auf dem Hause ruhen, möge die Größe und Wohlfahrt des Reiches das Ziel sein, das alle zur Arbeit in seinen Räumen Berufenen in selbstverleugnender Treue anstreben!“

  66. Sic Semper Tyrannis 10. September 2020 at 13:27
    Die im Rahmen der Operation Rimfrost [Schweden] gesuchten Bandenführer. Wie viele davon Olof oder Sven heißen, kann man sich ja denken.
    https://s12.directupload.net/images/200910/e8v2is5h.jpg

    OK, grusel, ist so etwa das was ich beim täglichen Pendeln in der U-Bahn sehe.

    Aber gibt’s auch einen Beleg, daß es sich um die in Schweden gesuchten handelt, oder ist das einfach irgendeine Ansammlung von Orientalen? Sieht mir auch aus wie die Vergewaltigerbanden aus Rotherham und anderen ehemals englischen Städten.

  67. …und die neue Rechtschreibung? 😐 Weil man damit
    überall berieselt wird, bis man sich daran gewöhnt hat!

    z.B.:
    „Es muss vielmehr darum gehen, die Sprache“
    Es muß vielmehr darum gehen, die Sprache

    „Dass der buntistische Gegner genau diese Deutlichkeit“
    Daß der buntistische Gegner genau diese Deutlichkeit

    „und sollte entsprechend selbstbewusst“
    und sollte entsprechend selbstbewußt

    „den Einfluss der Türkei“
    den Einfluß der Türkei

    „Einwanderungsrecht missbraucht“
    Einwanderungsrecht mißbraucht

    ++++++++++++++++++

    Wir müssen auch nicht „Immigranten“ sagen,
    sondern können gleich „Einwanderer“ sagen,
    damit es der weniger gebildete indigen Deutsche
    auch versteht.

    ++++++++++++++++++++

    „Fremdkulturelle Landnehmer/-räuber“
    gefällt mir auch ganz gut. 😀

    Oder:

    fremdkulturelle Sozialschmarotzer,
    eingewanderte Tagediebe,
    afrikanische/arabische Nichtsnutze,
    islamfromme Krieger vom Hindukusch

    usw. usf.

    ++++++++++++++

    NUR MAL SO:

    „Palästinenser“ sind im wesentlichen Araber!
    Die echten Palästinenser/Philister sind ein europ.
    Völkergemisch des südl. Mittelmeers gewesen u.
    vor ca. 2500 Jahren „verschwunden“, d.h. assimiliert
    worden:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Philister#Herkunft

    ++++++++++++++++

    Es gibt auch keine muslimischen Vereine, Forderungen
    oder Feste; es sind islamische, denn eine Religion
    namens Muslim gibt es nicht.

  68. Warum übernehmen wir die Sprache der Buntisten?

    Andere Frage: „warum übernehmen wir das Kauderwelsch aus Deutsch mit Englisch der Werbung und der Medien?
    Die Coronasituation tut ihr Übriges mit den englischen Wörtern, die von der Politik gebraucht werden.

  69. Maria-Bernhardine 10. September 2020 at 17:24
    Immigranten – Einwanderer ist viel zu harmlos. Invasoren trifft es besser. Landräuber ist als deutsches Wort vorzuziehen.
    zu ss/ß:
    Wer vor der sog. Rechtschreibreform „daß“ und „das“ verwechselte, schaffte das auch danach mit „dass“ und „das“, wie man selbst hier bei einigen Kommentatoren sehen kann. Ich schreibe selbsverständlich immer „ß“, wie ich es seit 1952 gelernt habe.
    Zur Geschichte des „ß“:
    In Sütterlin gab es das „lange“ und das „runde“ „s“ – das lange im Wortinnern, das runde am Wortende (Schluß-s).
    „daß“ – langes s und rundes s. Die Bezeichnung „sz“ kommt wohl aus dem zeitgleichen Druck: hier ist an das lange s ein z angfügt.

  70. Polizei kritisiert AfD für ihren Ovations-Boykott im Bundestag scharf

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article215366414/Bundestag-Polizei-kritisiert-AfD-fuer-Ovations-Boykott-scharf.html

    Tja, Polizei. Jetzt lasst Ihr Euch von den Politikern beklatschen, die Euch sonst immer in den Rücken fallen. Dazu fällt mir nur ein berühmtes Zitat ein:

    Was immer auch geschieht, nie sollt ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!

    Erich Kästner

  71. INGRES 10. September 2020 at 11:38

    Nun ich sage selten Deutschland (und wenn dann kommt es mir komisch vor), sondern BRD,

    Genau wie die Honeckers! … Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

  72. afd-sympathisant 10. September 2020 at 12:27
    Mit Geschwurbel die eigentlichen Dinge vertuschen ist typisch für links-grüne Ideologen. Macht aber auch Sinn, da diese in der Regel nicht die geistige Kapazität haben, Sachzusammenhänge zu erkennen, geschweige denn Lösungen aufzuzeigen. In zeitlicher Abfolge waren die folgenden Bezeichnung korrekt:

    Neger => Schwarzer => Schwarzafrikaner => Farbiger => PoC

    Was haben die Umbenennungen durch Linke geändert? Mhh, fällt mir nichts ein, waren aber sicher viele links-grüne Experten an den Wortschöpfungen beteiligt.

    Benenne ich etwas um, folgt der gedankliche Hintergrund bei den Menschen in kürzester Zeit. Auch PoC wird also in kurzer Zeit den gleichen gedanklichen Hintergrund haben, also „Neger = PoC“. Und was dann? Wird schon an der nächsten Bezeichnung geforscht?

    —————————————–
    Darum benutze ich konsequent das Wort Neger und geniesse die Grimassen und Gesichtszuckungen meines linksgrüngutmenschlichen Gegenübers …

  73. Die künstliche Neuschöppfung versagt schon bald. Gegen die Sprachverschlechterung ist die nicht gefeit, und rasch wird zum Schimpfwort, was Tarnwort sein sollte. Der Migrant kann daher bald das Lied pfeifen, dass der Ausländer und sein Nachfolger Gastarbeiter bereits kennen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pejorativum

    Sprache dient dem Ausstausch von Mitteilungen. Wörter, die nicht der Mitteilung sondern allein deren Verhinderung dienen, laufen dem Sinn der Sprache entgegen. Deshalb haben sie keine lange Überlebenszeit, und beim Zwang zur Nutzung füllen sie sich schnell mit neuen Inhalten.

    Das trifft nicht nur auf manipulativ erdachte Neologismen mit Nutzungszwang zu, auch „Bundeskanzlerin“ hat beretis einen Hauch Pejorativ an sich, „Berufspolitiker“ ist ohnehin ganz übel.

  74. Babieca 10. September 2020 at 17:05
    Zu dem Einschleimbegriff „Muslim“:

    Das ist das arabische „muslim“ (= „der Unterworfene“ unter den Willen Allahs) Plural „muslimun“. Im Türkischen wurde daraus „müsülman“ oder „müslüm“ Plural „müslümün“.

    Im Abendland wurde daraus lautmalerisch der „Mu.sel.mann“ – ein Begriff, bei dem Mohammedaner heute Schnappatmung kriegen. In Frankreich heißt das aber noch immer „Mus.ulman“ und wird auch von den Mohammedanern stolz als Eigenbezeichnung verwendet:

    (…)

    Ansonsten, wie schon vielfach hier geschrieben: Es heißt in Deutschland Mohammedaner oder Moslem. Oder eben Mus.e.lmann. Wer kennt noch das Kinderlied:

    C-a-f-f-e-e (buchstabieren)
    trink nicht so viel Caffee!
    Nicht für Kinder ist der Türkentrank,
    schwächt die Nerven, macht dich blass und krank.
    Sei doch kein Mu.s.el.mann,
    der ihn nicht lassen kann!

    (…)

    Übrigens verfaßt von Karl Gottlieb Hering (1766 -1853), der auch die Lieder „Hopp, Hopp, Hopp, Pferdchen lauf Galopp“ und „Morgen Kinder wird’s was geben“ schrieb. Vergessene Deutsche:

    (…)

    ———————————————-

    Und noch’n Gedicht:

    https://www.youtube.com/watch?v=od2glTeVSrE

  75. LEUKOZYT 10. September 2020 at 13:08

    – Überschallknall –

    ja, das waren zeiten: BUUUUMMM machte die f104 oder f4 aus jagel, eggebek… eine rotte im tiefflug ueber der ostsee (300m ?? haha) oder doch etwas hoeher ueber der kieler foerde war so normal wie todendorfer flak oder nachtuebungen.

    In den 70ern war mein Vater Kommandeur des 5. S-Geschwaders in Olpenitz. Regelmäßig kamen Politiker vorbei, also auch an Bord, die sich das ganze Tschingderassabum mit Überflug wünschten. Die Protokollanfrage lief dann immer so: „Mit oder ohne Knall?“

    Un alle wollen „mit Knall“.

  76. Babieca 10. September 2020 at 19:30
    Hans R. Brecher 10. September 2020 at 18:40

    ?

    Und danke für deine Literaturliste letzte Nacht…

    ———————————
    Bitte, gerne!

    Rate mal, wer die Liste der Literaturmuseen bei Wiki angelegt hat … 🙂

  77. @ Babieca 10. September 2020 at 17:17
    Dankeschön, Ergänzungen siehe http://www.pi-news.net/2020/09/wir-muessen-es-mit-der-langen-dunkelheit-morias-aufnehmen/#comment-5496784

    Wegen der Restaurierungskosten für den 109 Jahre alten Frachtsegler Peking von 38. Mio habe ich aus aktuellem Anlass, (Moral-erpressende Feuerteufel in Moria) den alten Währungsrechner bemüht.
    Das Hamburger Abendblatt berichtete am 24. Sept 2014 über die Antwort des Hamburger Senats über die Kosten von unbegleiteten „Flüchtlingen“, vermutlich auf der Grundlage von 315 betroffenen Jugendlichen in Hamburg. Nebenbei: Seit 2010 wurden bei 1255 angeblich jugendlichen Flüchtlingen medizinische Alterseinschätzungen vorgenommen, bei 829 Fällen wurde ein Alter von 18 oder älter festgestellt (Quote: rund 66 Prozent Lügner).

    Nach Bemerkungen über anderes kriminelles Verhalten der tatsächlich unter 18 jährigen wird im Schlussabsatz gesagt:

    Die Mehrheit der Flüchtlinge verhält sich laut Senat kooperativ und nimmt pädagogische Angebote an. Die Betreuung jedes Flüchtlings kostet pro Tag 237,89 Euro. Die Kosten entstehen laut Senat durch den hohen Personaleinsatz und zusätzliche „Kulturmittler“, die die Muttersprache der jungen Flüchtlinge sprechen.

    Pro Jahr sind es also für einen einzigen der abenteuerlustigen Stupsnasen mit Familienankervordergrund: 365 x 237,89 Eur = 86829,85 Eur / Jahr
    38.000.000 Eur Renovierungskosten / 86829,85 Eur / Jahr / Jugendlichem = 438 Jugendliche / Jahr

    Die mit Werftgarantie auf 20 Jahre aufgewendeten Renovierungskosten für das Segelschiff von 38.000.000 Eur entsprechen also den Kosten für 438 Jugendliche, unbegleitete Flüchtlinge in einem Jahr auf der Grundlage der 2014 vom Hamburger Senat auf Antwort auf eine kleine Senatsanfrage.

  78. Mir fiel grad noch etwas ein, das ich gestern abend las:

    Es wurde vor knapp 1 Monat eine CD mit dem Titel „Heimatlieder aus Deutschland“ herausgegeben.

    .

    (Da ich nicht weiß, was ich schreiben darf und was nicht, welche Namen ich nennen darf und welche nicht, damit meine Kommentare nicht gelöscht werden, schreibe ich nur den Titel der CD auf und bitte alle Interessierten darum, selber nach der vollständigen Information zu suchen. Danke schön!)

  79. „Noch ein paar Beispiele: Es gibt keine ‚Biodeutschen‘, da es kein deutsches Gen gibt. Indigene Deutsche im Unterschied zu Immigrierten, also staatsrechtlich zu ‚Deutschen‘ eingebürgerten Ausländern, sind genau das: ‚Indigene‘. Und eine ‚deutsche Herkunft‘ als Gegensatz zur ‚türkischen Herkunft‘ gibt es ebenfalls nicht – die indigenen Deutschen kommen ja im Unterscheid zu allen Hergekommenen von nirgendwo her, sondern waren schon immer da. Auch das oft zu lesende Ersatzwort ‚Einheimische‘ als Bezeichnung für indigene Deutsche ist ein reiner Propagandabegriff, um das Wort ‚Deutsch‘ zu vermeiden – außerdem sind seit ihrer Kindheit hier lebende Türken im Grunde ebenfalls irgendwie ‚einheimisch‘.“

    Was ist denn mit hier geborenen Kindern von eingewanderten Menschen? Sie können ja einen deutschen Pass bekommen und sind hier geboren und aufgewachsen. Sind das dann Deutsche? Oder nach wie vielen Generationen ist man dann Deutsch?

    @Ernst Haft
    „Wenn man diese Worte, Umvolkung und großer Austausch, in Kommentarspalten anderer Medien verwendet, so wird der Kommentar nicht freigeschaltet oder gelöscht.“

    Auch hier wird noch lange nicht jeder Kommentar freigeschaltet. Wo ist da der Unterschied zu den „anderen“ Medien?

    „Deutschland zuerst.
    Für unser deutsches Volk.
    Für unser deutsches Vaterland.“

    Das klingt schon ziemlich verdächtig wie Präsident Donald Trump.

    @AggroMom
    „Weil es in München gar keine Sirenen mehr gibt.“

    Da sage ich nur: Augen auf bei der Wohnortwahl. Es ist eben nicht alles besser in Bayern.

  80. Wir können da herumreden wie wir wollen , letztendlich liegt es am Wähler oder aber man wählt das Mittel des Widerstand auf allen Ebenen ohne wenn und aber , andernfalls müssen wir uns damit abfinden , dass es kein Deutschland mehr geben wird , so wie wir es kennen . Alles andere ist wischiwaschi .

  81. In 1 Wort: GRANDIOSE Analyse.
    Bravo!!
    So etwas semantisch Scharfsinniges findet man selbst in der JF nur selten.

    Nach 2000 Geborene können sich wohl kaum noch vorstellen, dass man zuvor ein halbes Jahrhundert lang nur von „Ausländern“ sprach. Ja, es gab seit 1965 ein Ausländergesetz (!) und in Nürnberg ein Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (ohne Zusatz „und Migration“).
    Und noch toller: Keiner der so adressierten sogenannten „Gastarbeiter“ samt in D geborenen Nachkommen hätte damals je gefordert, ein anderes, „schöneres“ Wort wie z. B. Migrant zu benutzen.

    Keiner der seit 1962 eingewanderten Türken aus der 1. Gastarbeiter-Generation, wäre je auf die Idee verfallen, gegenüber dem deutschen Gastgebervolk das Maul aufzureißen und laufend irgendwelche Forderungen zu stellen oder „Diskriminierungen“ zu behaupten. Alle diese anständigen ersten Türken, von denen wohl der Großteil inzwischen in einer anderen Welt weilt, waren froh und dankbar, dass sie hier für ihre türkische Heimat Devisen erwirtschaften konnten, zumal sie alle bis zu der verhängnisvollen Kehrtwende der deutschen Bundesregierung im Jahre 1964 in D sich ohne Familienanhang aufhielten und davon ausgehen mussten, nach Auslaufen ihres Arbeitsvertrags wieder heimkehren zu MÜSSEN (Rotationsprinzip). Und mehr wollten diese Leute auch überhaupt nicht, sie kamen (und gingen) ohne alle Hintergedanken von Kolonialisierung / Islamisierung.
    Der ganze linke Multi-Kulti-Zirkus konnte erst seit der fatalen Außerkraftsetzung des 1961 vertraglich fixierten Rotationsprinzips entstehen und dann 3,5 Jahrzehnte später während der historisch ersten rein linken Bundesregierung (Rot-Grün) ab 1998 und speziell mit der Einführung des Doppelpasses dermaßen an Fahrt gewinnen und die buntistische Diktatur der political correctness mithilfe einer langgestreckten Salamitaktik forcieren.

    Was mich persönlich ganz besonders nervt, ist die inflationäre Verwendung des buntistischen Lieblingswortes „Menschen“. Ich habe es schon öfter selbst in Zeitungsartikeln gelesen, in denen es um – meist ausländische – Straftäter ging, selbst bei Kapitalverbrechen!
    Bis 2000 wussten Journalisten, dass nur das Wort „PERSON(EN)“ in einem strafrechtlichen Zusammenhang, zumal bei schwerster Kriminalität, die richtige Terminologie sein kann, sofern es nicht gerade, was die große Ausnahme bleibt, um den Gegensatz zu Tieren geht.
    Aber auch mit dem guten alten Journalismus geht es im Zuge des Buntismus steil bergab.
    Wer heutzutage alles Zeitungsredakteur werden kann, wäre früher regelmäßig von der Verlagsleitung für zu leicht befunden worden.

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