Dass die EU viel Geld für Unsinn verpulvert, ist allgemein bekannt. Aber diese fünf EU-Ausgaben, die der EU-Abgeordnete der AfD, Dr. Nicolaus Fest, in jüngster Zeit ausgegraben hat, haben es wirklich in sich. Die Finanzierung von Kinderbüchern über schwule Kängurus ist nur eine davon. In der neuen Folge des Talkshowformats „Der Blick auf Brüssel“ stellen Nicolaus Fest und Moderator Tomasz Froelich die fünf dämlichsten EU-Ausgaben gemeinsam vor.

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21 KOMMENTARE

  1. Die Finanzierung von Kinderbüchern über schwule Kängurus ist nur eine davon.

    Die Känguru-Chroniken?

  2. „Die Finanzierung von Kinderbüchern über schwule Kängurus ist nur eine davon. “

    Die Schwulen Lobby braucht dringend staatlich finanzierten Nachschub. Eingeweihte wissen, dass es sich um Frischfleischbeschaffung handelt.

    In der guten alten Zeit wurden die Kinder noch dringend vor dem guten Onkel gewarnt, der seine Eisenbahn oder seine Briefmarkensammlung zeigen wollte und Bonbons verteilte. Heute dagegen erzieht man Kinder mit dem Gefühl, dass Schwulsein die natürlichste Sache der Welt ist

  3. Ja, ghazawat, beim Kaiser wurde das noch mit Z geahndet, in der Weimarer Republik nur noch mit G,
    beim ewigen Untoten wieder Z oder KZ, nach dem Krieg wieder Z, dann nur noch G, dann wurde es straffrei – heutzutage ist es schön und erstrebenswert, man kann sogar Minister werden – also, wenn es Pfilcht wird, wandere ich trotz meines hohen Alters noch aus !!!
    C.

  4. Mit Abstand sind die Ausgaben für eingeschleuste Neger, Araber, Türken, Afghanen und Zigeuner am dämlichsten!

    An zweiter Stelle liegen die unnützen Ausgaben für den sogenannten Klimaschutz!

    Und danach kommen die Ausgaben für die Rettung Griechenlands und anderer Bongo-Bongo-Länder vom Mittelmeer plus Portugal!

  5. OT
    Im „Frankenstein Lab.“ werden Kinder zusammengebastelt, von
    Lesbisch*innen Paare um dann das Justiz Wesen mit ihrer Forderung
    beide „Eltern *innen wollen in die Abstammungs Urkunde eingetragen werden…
    Da mußte erst mal drauf kommen, zwei Kühe haben ein Kalb wo beide der Stier sein wollen oder so…
    Der Gemeinsame Stall, in City Lage und das Heu geht dan auf Steuerzahler kosten….

  6. Klimaschutz ist Bullshit. erstmal ist Deutschland da unbedeutend. Dann bringt bezahlen nichts. Erinnert doch an Ablasshandel vor Jahrhunderten. Sollen die das mal in China und USA machen, denn das sind die schlimmsten Umweltverschmutzer.

  7. EU ist Kapitalvernichtung für arbeitende Deutsche, genauso wie die Systemparteien um Merkel.
    Selbst meine Kinder denken daran, dieses Sch.land zu verlassen.
    Ich kann ihnen nur Recht geben, hier hat es keine Zukunft mehr.

  8. RICCARDO SIMONETTI (Fotos!)
    Neuer LGBT-Botschafter für EU-Parlament. BILD, 16.2.2021
    Riccardo Simonetti gilt als einer der einflussreichsten Menschen unter 30 in Deutschland
    https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/article-602b7eece3fd7000011ad147-75387396.bild.html

    Die EU ist nicht nur nutzlos, unfähig, sondern extrem schädlich für alle, die sich noch ihres gesunden Menschenverstandes bedienen. Die EU macht sich nicht nur lächerlich, sondern sie verlacht die Bürger der EU-Staaten. Und die bezahlen das auch noch mit ihrem Steuergeld.

  9. @Muna38 28. Februar 2021 at 20:49
    Als jemand, der nicht mehr in Deutschland lebt, betrachte ich Deutschland mit immer größerem Befremden, so als würde man eine Suizid-Sekte beobachten!

  10. Wiederhole meinen Kommentar von 2013!!!
    Luxus-Leben bis zum Untergang: Die sagenhaften Privilegien der EU-Politiker….
    Der Grund der großen Leidenschaft der Politiker für die EU ist die Möglichkeit einer neuen, lukrativen Karriere: Wer als EU-Parlamentarier oder Beamter den Sprung in den Kreis der EU-Erlauchten schafft, hat finanziell ausgesorgt. Die europäischen Steuerzahler ermöglichen den Politikern ein Leben voller Privilegien, Annehmlichkeiten – und ohne jede Kontrolle.

    Europas Regierungszentrum ist der ideale Nährboden für Vetternwirtschaft, Selbstbedienung und Korruption. Die bekämpfen die Korruption mit Bestechung

  11. Gleich wird Donald Trump reden, weiß ich, weil auf dem französischen Sender LCI die Aufregung über ihn jetzt hohe Wellen schlägt, die TF1/LCI-Korrespondentin in Washington ist außer sich. Er will die GOP säubern, er wird den Sieg des Joe Biden wohl immer noch nicht anerkennen usw. Einer der Diskutanten weiß mehr als der andere.

    Dabei wird Frankreich regiert von einem absolutistischen Monarchen, der sich mit seinem Verteidigungs- und Sicherheitsrat klaftertief unter den Präsidentenpalast begibt, um dort seine einsamen Entscheidungen vorzubereiten, ein ganzes Volk als Untertanen zu knechten, ihnen ihr Leben zu zerstören, sie permanent zu bedrohen mit weiteren Restriktionen, Dekreten, Verrücktheiten.

    Und nun komme ich zum Thema EU: Diesen schrägen Vogel Emmanuel Macron läßt Angela Merkel in der EU machen, was er will.

  12. Während sich die Franzosen auf LCI überschlagen in Haß, keiner den anderen ausreden läßt, wird auf Sky News berichtet, worum es geht, wann die Rede beginnen soll, was Donald Trump 2022 erreichen will usw.

    Sky News ist nicht bekannt für überschwängliche Liebe zu Donald Trump, aber man erfährt einfach zuerst, worum es geht. Ich kann den Briten nur gratulieren, daß sie mit der EU nicht mehr identifiziert werden. Man schämt sich, in einem EU-Staat zu leben. Wenn ich jünger wäre, würde ich ins UK auswandern.

  13. Was aus EU Bueros kommt ueberrascht nicht mehr, man ist seit Jahrzehnten gewohnt, dass die Verordnungen mit dem Alter der Links/Gruen/Globalistischen Instutition und Besetzung sich was Einfluss auf Indigene Bevoelkerung hat, jeweils von Jahr zu Jahr verschlechtern.
    Sie ruhen nicht, bis sie alle Nationalstaaten platt gemacht haben und ihre EUdssr Diktatur von Bruessel aus fahren koennen, ihr europagroesster Weinkeller hilft ihnen offensichtlich bei der Formulierung ihrer Gesetze und Anordnungen.
    Wann wird dieses kuenstliche Gebilde durch eine EG (Europa der Vaterlaender) ersetzt, wie es
    Dr. Adenauer / DeGaulle vorschwebte?
    Mit wesentlich geringerer Personalstaerke an Politikern und Buerokraten, ohne Abgeordneten
    eine Instutition die Pro Europa arbeitet und idiologiefrei ihre Entscheidungen fuer ihre Indigene Bevoelkerung trifft.
    Diesmal statt Pleite und Transferunion eine auf Leistung, Eigenverantwortung aufgebaute Gemeinsdchaft, moegl. ohne Einheitswaehrung, die von Club Med Laendern uebel missbraucht wurde und daher wieder auf Laenderwaehrungen besser zurueckgegreifen, die jeweils den Leistungsstand der betr. Gesellschaft anzeigen.
    Alles in einem Topf schmeissen macht traege und nachlaessig, wie sich im Kleinen und Grossen zeigt.
    Aus Fehlern lernen heisst das jetzige Modell in Frage stellen.

  14. Wenn man sich die Figuren ansieht, dann kann man kaum etwas anderes erwarten. Weggelobt aus ihren Ländern mangels Intelligenz und Kompetenz, dafür ausgestattet mit Selbstüberschätzung, Arroganz, Machtgeilheit und Profitgier. Voila, schon ist der/die Karrierist*in von heute fertig.

  15. Herr Fest,

    die sogenannten Migranten, besser wäre es, sie als „eindringende
    Primitivethnien“ aus den Elendsgebieten dieser Erde, ausgestattet
    mit einer Raub- und Mordideologie namens Islam,
    zu bezeichnen, kommen trotz angeblicher Diskriminierung
    hierher, weil sie die europäischen Länder erobern und ausplündern
    wollen.
    Wer sich die Mühe macht, den Koran zu lesen, kommt unweigerlich
    zu dieser Erkenntnis und deshalb sollte , ja muß man das auch aussprechen !!!!!!

  16. Wir sollten die vornehme Zurückhaltung ablegen und diejenigen benennen, die für den meisten Quatsch verantwortlich sind: Frauen. Es sind Frauen, denen wir den Genderstuss zu verdanken haben, angefangen von Judith Butler mit ihrem „heteronormativen“ Zeugs bis hin zu Rita Bailón Gijón, der Autorin des von Nicolaus Fest erwähnten „Trans Bird“-Kinderbuchs, oder Carmen Martinez Jover, der die schwulen Kängurus eingefallen sind („The Twin Kangaroo Treasure Hunt, a Gay Parenting Story”); von Letzterem weiß man immerhin, dass es 32 Seiten hat und trotz EU-Subvention stolze 16,78 kostet; die Spanierinnen waren demnach beim Abgreifen von EU-Kohle besonders erfolgreich.

    Es ist an der Zeit, dass Frauen, die noch Verstand in der Birne haben – ich hoffe die Mehrheit –, sich genauso laut wie die Gender-Fraktion zu Wort melden, Cora Stephan hat schonmal einen Anfang gemacht: „Frauen an die Macht?“, fragt sie bei „Tichy“ (3/21). Antwort: „Wir haben es probiert, wir haben gebannt zugeschaut, jetzt haben wir die Nase voll.“ Jetzt seien wieder die Kerle an der Reihe, „sofern es sie noch gibt“.

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