Der deutsche Einzelhandel erlebt durch die unverhältnismäßige Corona-Politik der Merkel-Regierung den stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg.

Von PROF. EBERHARD HAMER | Der Mittelstandsverband BVMW hat eine Umfrage veröffentlicht, nach der inzwischen die Mehrheit der befragten mittelständischen Unternehmer (52,43 Prozent) die Corona-Politik der Bundesregierung für sich als existenzgefährdend ansieht. Die freiwilligen Mittelstandsverbände und auch die Mittelstandsforschung sehen die Existenzgefahr für unsere mittelständischen Personalunternehmen in Deutschland sehr viel kritischer als die öffentlichen Funktionärsverbände, zum Beispiel der DIHK. Während Letzterer den in der deutschen Geschichte einmaligen Wirtschaftstopp unserer Regierung verteidigt und meint, dass „die Unternehmen auch in diesem Jahr ihre Flexibilität und Anpassungsfähigkeit beweisen müssen, um die wirtschaftlichen Folgen der Covid19-Pandemie zu bewältigen“, gehen die freien Mittelstandsverbände und das Mittelstandsinstitut Niedersachsen mit der Regierung hart ins Gericht:

Nie vorher hat es in der deutschen Geschichte eine Zwangsschließung der mittelständischen Betriebe gegeben. Nie wurde so pauschal ein gesamter Wirtschaftsstopp und insbesondere Verkaufsstopp verordnet, nie wurde die persönliche und Gewerbefreiheit aus angeblicher Gesundheitsvorsorge so beschränkt. Am schlimmsten für den Einzelhandel ist, dass diese Zwangsschließung nun schon mehrere Monate dauert.

Vor allem hat dem Einzelhandel die Zwangsschließung im Dezember geschadet mit einem Umsatzrückgang von 9,3 Prozent zum Vormonat (Statistisches Bundesamt).

Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes HDE, Genth, hat für die Staatsmaßnahmen ebenso wenig Verständnis wie das Mittelstandsinstitut. „Sicheres Einkaufen gehe auch unter Pandemiebedingungen“. Insofern sei nicht zu verstehen, weshalb der Facheinzelhandel sein Angebot, selbst für und als Sicherung für seine Mitarbeiter und Kunden zu sorgen, nicht verwirklichen dürfe und der Staat dem Handel unbegründete Zwangsmaßnahmen verordne, während er zum Beispiel in Drogerien und im Lebensmitteleinzelhandel Selbstschutz für ausreichend halte. Nicht nur die Tatsache der Schließung, sondern auch die Willkür, wer schließen müsse, sei unerträglich.

Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen sieht dramatische Folgen der unnötigen öffentlichen Zwangsschließung unseres Einzelhandels:

  1. In 40 Boom-Jahren sind die Innenstadtmieten für den Einzelhandel so dramatisch gestiegen, dass sie bei vielen Betrieben den größten Fixkostenblock ausmachen. Und die Politik hat die Forderung des Mittelstandsinstituts Niedersachsen einer Sonderkündigung von Mietverträgen für die Stillstandszeit leider nicht erfüllt. Deshalb werden hunderttausende von Betrieben, die nicht in eigenen, sondern in gemieteten Räumen der Innenstadt ihre Waren anbieten, trotz oder gerade wegen der unzureichenden öffentlichen Hilfen die Zwangsschließung nicht überstehen, an den anwachsenden Schulden zugrunde gehen. Das Mittelstandsinstitut rechnet mit mehr als 100.000 Betrieben.
  2. Eigentlich müsste derjenige, der einen Wirtschaftsstopp verfügt, auch die Kostenfolgen dafür tragen. Die Regierung hat aber nur Nothilfen zugesagt. Nach der Umfrage des BMVW haben über 60 Prozent der mittelständischen Betriebe Hilfen beantragt, obwohl 71,4 Prozent von ihnen die Anträge als zu bürokratisch und kompliziert betrachteten. Die Hälfte aller Antragsteller wartete länger als vier Wochen, 24 Prozent länger als acht Wochen und 27 Prozent sogar länger als 12 Wochen auf Hilfe. Positiv wurde nur vermerkt, dass der Staat den Betrieben durch Kurzarbeitergeld ermöglichte, die Mitarbeiter zu halten und sie noch nicht entlassen zu müssen.
  3. Die Umfrage des BMVW ergibt aber einen Aufschrei der Betriebe, die Zwangsschließung schnellstmöglich zu beenden und die Selbstverantwortung der Wirtschaft für Gesundheitsmaßnahmen wiederherzustellen statt unsachgemäß und übertrieben die Einzelhandelsbetriebe ganz geschlossen halten zu müssen. Der Lebensmitteleinzelhandel, Drogerien und Banken hätten bewiesen, dass bei eigenen Gesundheitsvorsorgen auch die Öffnung der Betriebe möglich sei. Eine sachliche Begründung für eine weitere Schließung des Einzelhandels gäbe es deshalb nicht. Jede Verlängerung der Zwangsschließung des Einzelhandels sei also von Virologen geschürte Panikhaltung der Bundesregierung, nicht sachliche Wirtschaftspolitik.
  4. Der Einzelhandel ist schon in den 1980er Jahren durch Untätigkeit der Regierung um mehr als 400.000 Lebensmittelhändler zusammengebrochen (Vgl. Hamer, E. „Machtkampf im Einzelhandel“, 1986), weil die Bundesregierung das Grundgesetz unserer Marktwirtschaft – die Chancengleichheit – bei den Rabatten nicht durchgesetzt hat. So konnten die mächtigen Supermarktketten sich umso höhere Rabatte erpressen, je größer sie waren und die kleinen selbständigen Einzelhändler ihre Ware im Großhandel und bei den Lieferanten nur noch teurer beziehen als die Verkaufspreise der Supermärkte betrugen. So hat damals schon Staatsversagen zum Verlust des dezentralen Lebensmitteleinzelhandels und zu den Versorgungsproblemen auf dem Lande geführt.
  5. Auch jetzt bleibt die Bundesregierung wieder untätig, ihrer Pflicht zur Chancengleichheit im Einzelhandel zu genügen: Weil die Raum- und Personalkosten des stationären Einzelhandels zu teuer und die Steuern der einheimischen Betriebe mit ca. 70 Prozent zu hoch geworden sind, die internationalen Versandhandelskonzerne wie Amazon dagegen im letzten Jahr über 100 Milliarden Gewinne in Steueroasen verlegen, also steuerfrei bleiben konnten und nicht mit Fachpersonal, sondern Billiglöhnern arbeiten und sogar noch mit staatlich subventioniertem Transport liefern konnten, hat der lokale Einzelhandel gegen den Versandhandel immer weniger Chancen, steht der gesamte Einzelhandel an einem durch Corona beschleunigten Umbruch. Auch wegen dieses Umbruchs müssen nun im selbständigen Einzelhandel die Geschäfte schließen, kann nur die billigere Versandhandelskonkurrenz weiter liefern, so dass dem Facheinzelhandel immer weniger Chancen gegen die internationale Versandhandelskonkurrenz bleibt. Nicht zu Unrecht beklagt sich der Facheinzelhandel, dass der Staat nun zum zweiten Mal versagt und hunderttausende von Facheinzelhändlern damit vom Markt jagt.
  6. Die Corona-Krise hat auch einen Langzeitstrukturwandel beschleunigt: Die Digitalisierung. Die Schließung der Schulen, ihre Umstellung auf digitales Lernen sowie die erzwungene digitale Heimarbeit, haben einen Digitalisierungsschub unserer Wirtschaftsstruktur bewirkt, der sich zusätzlich auf den Einzelhandel auswirkt. Wenn die Kinder nicht mehr zur Schule und die Menschen nicht mehr zum Arbeitsplatz laufen, sondern zu Hause an ihrem PC sitzen, bestellen sie auch von dort die gewünschten Waren, statt dafür extra in die Stadt zu fahren. Der Digitaltrend zum Versandhandel wird also langfristig anhalten und sich möglicherweise weiter verstärken, so dass teure innenstädtische Geschäftslagen wegen ausbleibender Besucherströme künftig nicht mehr bezahlbar sind, die Städte viel Einzelhandel verlieren – vielleicht dadurch veröden – und die bisher überwiegend auf den Handel ausgerichtete Struktur der Innenstädte sich verändern wird. Für diese Langzeitentwicklung hat die plötzliche Zwangsschließung des Facheinzelhandels verheerend und möglicherweise irreparabel gewirkt.
  7. Das von der Bundesregierung durch die willkürliche Zwangsschließung verursachte Massensterben des Facheinzelhandels betrifft nicht nur diesen selbst, sondern uns alle – die Verbraucher. Verlust von Facheinzelhandel ist auch Verlust von Angebot, Wettbewerb und von Versorgung.
  8. Die Monopoltheorie lehrt uns, dass Monopole nur unter Wettbewerbsbedingungen günstiger versorgen. Sobald der Wettbewerb aufhört, werden die Monopole teuer, streben sie ihre Monopolgewinne an. Monopolisierung des Versandhandels zum weiteren Verlust von Facheinzelhandel ist also nur kurzfristiges Vergnügen der Verbraucher, ist langfristige Schlechterversorgung zu höherem Preis. Auch hierfür trägt die Bundesregierung Verantwortung, weil sie ihrer gesetzlichen Pflicht zur Herstellung von Chancengleichheit nicht nachkommt.

Falsche Lockdown-Politik zu Lasten des Facheinzelhandels schafft somit nicht nur Existenzvernichtungen, sondern auch Angebotsbeschränkungen für alle, dramatische Folgen für die Innenstädte und letztlich auch Schaden für den Staat selbst, weil der Facheinzelhandel Milliarden Steuern und Sozialbeiträge brachte, die die internationalen Versandhandelskonzerne sparen. Und letztlich werden auch die Aussichten für die Beschäftigten im Einzelhandel düster, wenn es immer weniger Facheinzelhandel gibt, der durch mit nur ein Drittel Billiglöhnern arbeitenden Versandhandel ersetzt wird.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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91 KOMMENTARE

  1. Befragt man Frau Dr Merkel zu diesem Thema, dann wird sie verständnislos l?cheln, ihre H?nge Lefzen weiter nach unten ziehen und lispeln:

    Ift mir dof egal, if habe fowieso nift fu verkaufen.

    Und die Presse erstarrt wieder ehrfurchtsvoll, ob der Welt historischen Aussage unserer von Gott Gesandten Kanzlerin.

  2. Allen Geschäften, Kneipen und Unternehmen die freiwillig, willfährig und ohne Not auf den Zug „Krampf-gegen-Rächtz“ aufgesprungen sind, wünsche ich nur das Allerbeste. 😀

  3. Der Einzelhandel wäre ohnehin geschrumpft. Corona beschleunigt das nur. Dagegen hat das Bauhauptgewerbe in 2020 einen neuen Umsatzrekord zu vermelden. Strukturwandel gab es schon immer, auch die sog. Tante-Emma-Läden sind verschwunden. Die Innenstädte werden von den grossen Ketten belegt werden. Nur diese können die hohen Mieten bezahlen. Man mag das bedauern. Aufhalten kann man es jedoch nicht. Bedauerlich ist nur, dass die Entwicklung wieder mal an Deutschland vorbeigeht und es keine deutsche Konkurrenz zu amazon gibt wie auch bei facebook, youtube, microsoft usw. Die Amis scheinen es einfach besser zu können. Die Deutschen jammern anstatt eine Entwicklung anzuführen.

  4. Die linksgrüne Kackpolitik mit der Entfernung von (Diesel-) Autos aus den Innenstädten hat wohl Schiffbruch erlitten!
    *har har har*

  5. Tja, des einen Krise ist des anderem Buffet

    Razzia bei CSU Abgeordnetem Georg Nüsslein

    Die widerliche Schweinefresse soll sich an den uns aufgezwungenen Masken illegal selbstbreicjert haben.

    Diese stinkenden Pharisäer fie sicj selbst christlich nennen sollte man alle …

    Die Immunität dieses Dreckschweins wurde schon aufgehoben.

    Es sind Verbrecher, die selbst dann ihr widerliches Verrätermaul nicht voll genug bekommen können, während viele hierzulande gerade alles verlieren.

    Sie provozieren das Volk bis zur Weißglut.

    Der Tag an dem Gerechtigkeit walten wird ist nicht mehr fern.

  6. Mein Gott, das ist doch alles ganz simpel da reichen 2,3 Sätze. Es gibt keinen Grund den kleinen Herrenausstatter zu schließen und daneben den Supermarkt offen zu lassen. Ich nenne dazu nur die vollidiotische Äußerung des Vollidiotie-Wunders Merkel, man müsse ja irgendwo die Kontakte reduzieren. Dafür macht dieses Alzheimer-Monster halt die kleine Läden und die Gaststäten dicht. Wer das auch noch bejubelt, indem er dazu nicht so Stellung nimmt wie ich …….

  7. Was wir brauchen sind mehr Parkverbote, höhere Parkgebühren, weniger Parkplätze, Coronabusspuren und mehr Blitzer in den Innenstädten um die Kunden fernzuhalten, zum Wohle des Einzelhandels!
    *kranklach*

  8. Genau das ist die Absicht. Ihr werdet Euch wundern, wenn Ihr demnächst und so nach und nach wieder solche Läden geöffnet seht. Es wird so aussehen wie vorher, vielleicht einige Läden weniger, nur daß der Laden nicht mehr der Familie Meier gehört, die steht nur als Name drüber und hat dafür eine gute Summe Geldes erhalten. Der Besitzer des Ladens wird ein internationaler Großkonzern sein, der Ladenketten und Läden betreibt, die alle ihm gehören. Ansonsten sieht das schon seit Mitte 2020 so aus:

    Verkauf nach China: Poggenpohl geht an Orrick-Mandanten, JUVE.de, 20. Juli 2020
    https://www.juve.de/nachrichten/deals/2020/07/verkauf-nach-china-poggenpohl-geht-an-orrick-mandanten

    Überraschende Wende im Überlebenskampf des Küchenherstellers Poggenpohl, [Herford]: Die Edelmarke, die im Zuge der Corona-Pandemie einen Insolvenzantrag gestellt hat, kommt in chinesische Hände. Neuer Eigentümer wird der Sanitär- und Küchenarmaturenhersteller Jomoo aus Xiamen. http://www.jomoogroup.com/

  9. Ein ewiger Lockdown für Kneipen und den Einzelhandel in den Städten wäre auch gut.
    Dafür mehr Versammlungsplätze für Klimahüpfer und ausländischen Drogenhändlern, vornehmlich für Neger, würden ebenfalls die Innenstädte kolossal beleben.

  10. lorbas 25. Februar 2021 at 12:08
    Allen Geschäften, Kneipen und Unternehmen die freiwillig, willfährig und ohne Not auf den Zug „Krampf-gegen-Rächtz“ aufgesprungen sind, wünsche ich nur das Allerbeste. ?

    Ich „feiere“ Sie gerade für diese Aussage. Besser kann man es nicht formulieren. Tausend Dank.

  11. OT

    Achtung! Sensation! heute Abend bei Maybritt Illner, ein seltener Gast tritt auf. Der Moderatorin ist es gelungen, ihn zu überzeugen, seine Zurückhaltung aufzugeben und endlich in ihrer Talg-Schau sein umfangreiches medizinisch-ökonomisches Wissen epidemisch darzulegen: Prof. Karl Lauterbach (SPD), MdB, Epidemiologe und Gesundheitsökonom!

    Danke, Herr Professor, danke! 🙂

    https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/lockern-aber-sicher-geht-das-sendung–vom-25-februar-2021-100.html

  12. Nach dem letzten Wahlergebnisses, ist es mir völlig Piepschnurzegal ob der Einzelhandel Pleite geht oder ob in Indien ein Reissack platzt,16 Jahre standen diese Mittelständler auf seiten der Regierung und haben den Reallohn mit dem Hartz 4 System gedrückt, und nun Weinen sie, diese Armen!!!!!

  13. Ja, hier gehts aber nicht um den Einzelhandel sondern um die Gesundheit des deutschen Volkes.
    Wenn man eine Bewertung zu einer Sache abgibt, dann muss man das Gesamtbild sehen, alles in den Gesamtkontext stellen und nicht ein winziges Spektrum herausgreifen.
    Gemeinwohl geht vor Eigeninteressen.
    Die ganzen Egoisten und Egomanen, die alle Eigeninteressen verfolgen, interessieren mich nicht.
    Die haben alle staatliche Hilfen bekommen.

  14. Tut mir leid, daß ich Euch mit OT nerve, aber warum soll ich mich immer allein ärgern, hä? Im Staatsfernsehen gibt es jetzt Genderstern*innen, und ohne mindestens einen Muslim läuft auch nichts mehr. Der anscheinend arabischstämmige Youssef el Kilali ist Detektiv, wahrscheinlich, weil die rassistische Polizei ihn nicht als Ermittler eingestellt hat. Wieder ein Film zur besten Sendezeit verhunzt!

    Die Füchsin – Treibjagd
    https://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/?sendung=281064058473827

    Sie traut den Ermittlungen der Polizei nicht, denn sie weiß, dass sich ihr Schwiegervater durch seinen Führungsstil viele Polizist*innen zum Feind gemacht hat. Anne und Youssef vermuten eine Rachetat und beginnen mit ihrer Arbeit im Umfeld von Rainer Bachmann.

  15. Die ganzen Fetzentandler braucht eh niemand.
    Was die „Mode“ nennen, würde ich noch nicht mal zur Stallarbeit anziehen.
    Ich halte das für die gerechte Strafe für die Geschmack- und Stillosigkeit der letzten Jahrzehnte.
    Laufen doch eh alle uniform in Jeans oder Jogginghosen herum, was brauchts Läden.

  16. Die Ostzonendiktatorin Ulbricht.2 will, daß es hier so aussieht, wie ich Erfurt 1976 gesehen habe: Alle ehemaligen kleinen Einzelhandelsgeschäfte zu (zu erkennen an den herunter gelassenen Rollos).

    Weil es mich ziemlich betrifft: Mein Computerfachmann hat seinen Laden geschlossen. Kann jemand verstehen, wieso solch ein Laden nicht system-relevant ist? Digitalisierung?

    Mummenschanz verbieten

    Alles auf!

    Weg mit dem Monster!

  17. Leute, die kluge Bücher schreiben, haben wir mehr als genug. Dieser Bedarf ist schon lange gedeckt. Was D braucht, sind Leuete wie Musk, die auch in der Praxis zeigen, was sie in der Theorie verbreiten. Nicht schreiben, nicht labern sondern handeln, also Unternehmer, die etwas unternehmen. Das 1001-te Buch, wie es geht, ist wertlos, wenn die praktische Umsetzung fehlt.

  18. Peter Pan 25. Februar 2021 at 13:05
    @ Goldfischteich
    Wie wäre es mit einer schönen Reportage als Alternative?
    https://www.hoerzu.de/tv-programm/die-macht-der-vorurteile/rassismus-bewusst-verlernen!/
    Gehirnmanipulation zur besten Sendezeit: Rassismus bewußt verlernen!
    ————-
    Ja, so wollen sie das einordnen. Weißte, ich habe in meinem Berufsleben auf fünf Kontinenten gearbeitet, habe wunderbare Erinnerungen, von denen ich heute noch zehre. Ich schaue eine meiner Lieblingssendungen „Death in Paradise“, wo Menschen von weiß bis schwarz agieren. Es gibt so viele Filme, wo das alles kein Krampf ist mit den Muslimen und Afros, aber nein, sie müssen deutsche Krimis damit bestücken!

  19. Wie gewählt, so geliefert.
    Wünsche allen Unions- u. SPD-Wählern eine schöne Insolvenz und nach Aufbrauchen der eigenen Reserven, so denn überhaupt solche vorhanden sind oder waren, einen schönen Lebensabend in der Sozialhilfe.
    Und wer von denen bisher die „Tafeln“ unterstützt hat, wird sehen, ob es gedankt wird. Viel Spaß dabei beim Anstehen in der Schlange zusammen mit Mehrkills Goldstücken.

  20. Auffällig ist zudem, dass sich die Profiteure der staatlichen Zwangsmaßnahmen im Einzelhandel, die großen Supermärkte und Ketten, in schier unerträglicher Weise als zuverlässige bis eifrige Multiplikatoren der buntzeitlichen Agendathemen von Multikulti bis Diversity zeigen. Vor hiesigen REWE-Märkten ist dauerhaft die Regenbogenflagge gehisst, die aufdringliche Multikulti-Werbung und moralisierende Kundenansprachen von Lidl, Tengelmann und Co. spotten jeder Beschreibung.
    Ob die Bevorzugungsregelungen für diese Claqueure der Regierungspropaganda Lohn oder Voraussetzung für die schändliche Politisierung selbst des Wochenendeinkaufes ist, bleibt dabei unerheblich.

  21. @ Goldfischteich 25. Februar 2021 at 13:13

    Das stimmt, es gibt auch völlig unverkrampftes Zusammenleben. Aber was man hier macht, ist gewaltsame, unnatürliche Indoktrination, Propaganda halt. Deshalb kriegt man auch einen Hals davon.

  22. Goldfischteich 25. Februar 2021 at 12:32

    Prof. Karl Lauterbach (SPD), MdB, Epidemiologe und Gesundheitsökonom!

    Neulich hatte man ihm schon (bei Lanz, glaube ich?) willkürlich das Attribut „Virologe“ angepappt. Darf der da einfach selber bestimmen, wie er angesagt wird?

    PS: Frankreich beschränkt Grenzverkehr für nicht notwendige Einreisen auch aus dem Grenzgebiet ab Montag. Nur noch mit negativem PCR-Test:

    http://www.lessentiel.lu/de/news/grossregion/story/frankreich-verscharft-die-einreiseregeln-22049811?utm_source=facebook&utm_medium=post&utm_campaign=social&fbclid=IwAR01C80Fyh180crmlFCS3uzstP5BPPR9c2i4qQoZxZoSPeitrRXP2xSm6C8

    Von uns aus kannst du theoretisch nach FR laufen. Dann auch heimlich über die „Grüne Grenze“? 😛

  23. Gleichheit, Freiheit, Chancengleichheit ….
    Mein lieber Herr Professor, mit ihren Lebensjahren sollten sie gelernt gaben, dass es so etwas wie Gleichheit oder Chancengleichheit nicht gibt.
    Das sind schöne Phantasien, Ideale die den Menschen ins Gehirn genagelt wurden, die es in der Realität aber nicht gibt.
    In einer Marktwirtschaft setzt sich der mit Geld gegenüber dem ohne Geld immer durch, denn GELD = MACHT !
    Wer von Gleichheit oder Freiheit redet, den kann ich nicht mehr Ernst nehmen.

  24. OleOldman 25. Februar 2021 at 13:20
    Auffällig ist zudem, dass sich die Profiteure der staatlichen Zwangsmaßnahmen im Einzelhandel, die großen Supermärkte und Ketten, in schier unerträglicher Weise als zuverlässige bis eifrige Multiplikatoren der buntzeitlichen Agendathemen von Multikulti bis Diversity zeigen. Vor hiesigen REWE-Märkten ist dauerhaft die Regenbogenflagge gehisst, die aufdringliche Multikulti-Werbung und moralisierende Kundenansprachen von Lidl, Tengelmann und Co. spotten jeder Beschreibung.
    Ob die Bevorzugungsregelungen für diese Claqueure der Regierungspropaganda Lohn oder Voraussetzung für die schändliche Politisierung selbst des Wochenendeinkaufes ist, bleibt dabei unerheblich.

    Die Großkonzerne werden allesamt als Gewinner aus der (Schein)Krise hervorgehen.
    Ich hatte letztens aufgeschnappt, dass Amazon den Nettogewinn durch Corona um über 1 Mrd. $ steigern konnte. Solche Firmen werden freilich kein Interesse an einem Ende des Lockdowns haben.
    Was mir zudem schon lange auffällt, ist die verharmlosende Namensgebung für die großen Supermarktkonzerne und Monopolisten.
    Die werden „Einzelhandelsketten“ genannt, um zu suggerieren, dass es sich um harmlose kleine gute alte „Tante-Emma-Läden“ handelt, was sie mit Sicherheit nicht sind.

  25. Die ganzen Wirtschaftsverbände scheinen alle gleichgeschaltet zu sein, denn sie nehmen ohne Murren das Merkelkriegsrecht, begründet auf den Empfehlungen eines Massenmörder-verherrlichenden „Doktoranden“ aus Lausanne, hin, als sich gegen die existenzielle Vernichtung ihrer Mitglieder zu wehren.

    Verstehe einer die wohlstandsverwahrlosten Deutschen der Merkelära!

  26. „Einzelhandel in der Existenzkrise“

    Also ich für meinen Teil bin schon gespannt, wie es „danach“ in vielen Fußgängerzonen und Innenstädten aussehen wird.
    Die leergezogenen Geschäfte werden mit absoluter Sicherheit von „Großfamilien“ übernommen, so dass die mohamedanische Bakschischökonomie nicht mehr aufzuhalten sein wird.

  27. OleOldman 25. Februar 2021 at 13:20

    War die Edeka-Werbung zu Weihnachten auf Youtube nicht schön?

    Edeka mag Erika!

  28. Frisches Drogengeld will gewaschen werden und wird auf billige Gewerbeimmobilien in den ohne RAF-Harris zerbombten Innenstädten treffen. So werden die Innenstädte zu Kasbahs und Nogo-Areas für Ungläubige, die dann „White Flight“ an die Stadtränder machen, wo die linksgrünen Kinderschänder dann den Eigenheimbau verbieten.

    Schland scheint nicht mehr zu retten zu sein.

    2010 schrieb ein kluger Kopf das Buch „Deutschland schafft sich ab“. Ein paar Jahre später korrigierte er sich, denn er habe die Geschwindigkeit der Abschaffung unter dem Merkelregime unterschätzt.

  29. Einzelhandel in der Existenzkrise

    frage mich, wo sind all die AfD hassenden …“Aufstehen statt wegducken „…Leser , all die “ chronisch kranken „One World “ stressgeplagten Hippies, die SPD Genossen von … “ Wir sind mehr „, die Linken von irgendwelchen sogenannten “ breiten Bündnissen “ die Kirchen, die Gewerkschaften und Lobbyisten, die vom Whlstand gelangweilten Grönemeyers, die Winterscheidt`s und Heufer-Umlauf`s, , wo ist der Nazi Jäger Sundermeyer, die zehntausend “ Unteilbar “ Demonstranten, die Omas gegen Rechts und vorallem wo sind die …“ Vulven Maler “ vom Kirchentag (klick) wenn man sie mal braucht , um Zusammenhalt mit dem Einzelhandel zu demonstrieren, aber lassen wir uns mal vom 1. Mai 2021 in Berlin überraschen, verspricht dieses Datum in dieser Stadt doch jedes Jahr, auch ohne irgendwelcher Existenzkrisen und Corona Regeln traditionell immer DEMO’s, Chaos und Tumulte, doch in diesem Jahr kommt noch die Unzufriedenheit der Bevölkerung dazu

  30. im einzelhandel, der gastronomie und beherbergungsgewerbe sind ca. 5 millionen menschen beschäftigt.

    die findens aber scheinbar ok so. wehren tut sich praktisch niemand.

  31. Triker 25. Februar 2021 at 13:15
    Wie gewählt, so geliefert.
    Wünsche allen Unions- u. SPD-Wählern eine schöne Insolvenz und nach Aufbrauchen der eigenen Reserven, so denn überhaupt solche vorhanden sind oder waren, einen schönen Lebensabend in der Sozialhilfe.
    Und wer von denen bisher die „Tafeln“ unterstützt hat, wird sehen, ob es gedankt wird. Viel Spaß dabei beim Anstehen in der Schlange zusammen mit Mehrkills Goldstücken.
    —-
    Ich finde nicht, dass „wie gewählt, so geliefert“ hier passt. Bei der letzten Bundestagswahl 2017 war doch weder die Corona-Krise absehbar noch vorhersehbar, wie Schwarz/Rot reagieren würde.

  32. Georg Nüßlein, eine treue Stütze des Merkelregimes, sagte am 18. November um 13:34 vor dem ehemaligen Deutschen Bundestag wortwörtlich:

    „Herr Präsident! Meine Damen! Meine Herren!
    Das Ursprungsanliegen dieses dritten Bevölkerungsschutzgesetzes war die Grundlegung einer Impfpflicht

    3 Monate später lesen wir:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article227063943/Georg-Nuesslein-CSU-Bundestag-hebt-Immunitaet-auf-Razzia.html

    Der Bundestag hat die Immunität des CSU-Abgeordneten Georg Nüßlein aufgehoben. Damit wurde der Vollzug gerichtlicher Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse genehmigt, wie aus der am Donnerstag einstimmig angenommenen Beschlussempfehlung hervorgeht.

    Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Donnerstag, dass in insgesamt 13 Objekten nach Beweismitteln gesucht wurde. Es gehe um den Anfangsverdacht der Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern und es werde gegen zwei Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Ankauf von Corona-Atemschutzmasken ermittelt.

    Allen noch nicht der Korrpution überführten CDU/CSU-MdBs die heutige Italienisch-Lektion:

    Schreiben Sie einen Aufsatz zu dem Thema „Democrazia Cristiana“

  33. Peter Pan 25. Februar 2021 at 13:20
    Goldfischteich 25. Februar 2021 at 13:13

    Eine meiner absoluten Lieblingsserien war „Lincoln Heights“ von ABC Family. Da spielen Hautfarbe und Zugehörigkeit ebenfalls eine zentrale Rolle (z.B: die schwarze Tochter des Hauptcharakters hat eine ernste Beziehung mit einem weißen Klassenkameraden, zieht sich durch die gesamte Serie).

    Aber diese Serie – gerade weil sie so genial geschrieben und besetzt war – geht alles genau richtig an. Kriegt von mir 10/10 und das sage ich davon ab höchstens noch über „Friends“ und „King Of Queens“.

    Der Rotz, den du hingegen aus dem ÖRR-Sumpf Woche für Woche vorgeklatscht bekommst, ist nichtmal mehr als Unterhaltung konzipiert, sondern einfach nur noch in Fiktion eingebettete Trotzkistenpropaganda aus dem Politbüro.

    Hier noch der Wiki Artikel zu Lincoln Heights und der Trailer zur ersten Staffel:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lincoln_Heights_(Fernsehserie)

    https://www.youtube.com/watch?v=yjzVFmbArY4

  34. Aldi, Lidl, Rossmann, DM und Marktkauf haben sicher kein Interesse, dass die
    kleinen Fachgeschäfte wieder öffnen.
    Leben sie doch großartig zurzeit vom Lockdown der Anderen.
    Sie dürfen Alles verkaufen, auch über die Lebensmittel hinaus.
    Von Anziehsachen, über Fernseher und Waschmaschine, bis zu den Büchern und
    Spielzeug.
    Hauptsache, mein kleiner Lieblingsbuchladen und mein Änderungsschneider,
    mit 5 Kunden am Tag, dürfen nicht öffnen.
    Eine riesige Sauerei ist das!

  35. Düsseldorfs beliebte Altstadt galt einst als die „längste Theke der Welt“….

    https://www.welt.de/vermischtes/live221095606/Corona-live-Verweilverbot-in-Duesseldorfs-Altstadt-an-Wochenenden.html

    Die Stadt Düsseldorf hat ein „Verweilverbot“ für die berühmte Altstadt und das nahe Rheinufer an den kommenden Wochenenden bis zum 14. März verhängt. Man darf in dem Bereich fast den ganzen Tag nicht mehr länger stehen bleiben, sich hinsetzen oder auf eine Wiese legen.

  36. FDJ-Merkel war schon immer privilegiert.
    Sozialismus will nicht, daß der Pöbel konsumiert.
    Falls überhaupt, wird der Konsum vom Staat reguliert.

    Merkel läßt sich von der Designerin Schönbach bekleiden,
    der Normalbürger soll sich gefälligst bescheiden.
    Ob das Billig-Shirt von Aldi oder Lidl auch richtig sitzt,
    interessiert doch die Staatsratsvorsitzende nicht.

    Das Volk soll lapprige Chemie-Lumpen tragen,
    ja nicht zu meckern und demonstrieren wagen.
    1989 konnte jeder sehen,
    wie ärmlich gekleidet die Ossis gehen.

    +++++++++++++++++++++++++++

    12. Der größte Mist, den die kleine Angela gebaut hat, war,
    mit dem neuen Trainingsanzug aus einem Westpaket in
    eine harzige Baumhöhle zu kriechen.
    https://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/kanzlerinnen-geburtstag–60-dinge–die-sie-noch-nicht-ueber-angela-merkel-wussten-10162816.html

    +++++++++++++++++++

    „Ich habe Kleider für Margot Honecker aus französischer Seide
    genäht“, erzählt sie. Eingefädelt hatte das Arthur Winter,
    Professor und Chef von Exquisit.
    https://www.tagesspiegel.de/themen/mode/mode-in-der-ddr-der-befreiungsschlag-der-grit-seymour/25196442.html

  37. Mein Mitleid mit dem Einzelhandel und der Gastronomie hält sich in Grenzen. Häufig wurde auch – unabhängig von Corona – der Strukturwandel einfach verschlafen.
    Corona hat die Entwicklung der Digitalisierung beschleunigt.
    Die Innenstädte im Kundenvergraul-Modus: Kaum Parkplätze und dann nur für Geld, Wirte die „Nazis raus“ brüllen, 08/15-Geschäfte die alle gleich aussehen. Inkompetentes „Fach“-Personal, Plakate auf denen nur Neger, Dating-Portale oder E-Zigaretten-Werbung zu sehen ist (früher hing dort das H & M-Mädel) und jetzt bleiben auch noch die Einkaufstouristen z.B. aus Skandinavien und Spesenritter an der Hotelbar weg weil Videokonferenzen einfach effizienter sind.
    Wer zu Hause arbeitet geht auch nicht mehr zum Essen aus selbst wenn man das dürfte.
    Neue Hobbies entstehen: Kochen. Frauen stricken wieder!

    Das ist kein Corona- oder Merkel-Problem sondern geschieht auch in anderen Ländern.
    Deutschland war mal Vorreiter im Versandhandel. Quelle, Neckermann, Otto, Witt-Weiden. In Hamburgs City hängt immer noch die verdreckte Weihnachtsbeleuchtung.
    In den Hauseingängen hausen Penner mit ihren Hunden, die fast leeren Linienbusse werden ebenfalls in die Seitenstraßen vergrault und die Polizei schaut weg nur am Rodelberg markieren sie den großen Max… Bonjour Tristesse. Innenstädte so trist wie damals beim Erich.

  38. @ Hoffnungsschimmer 25. Februar 2021 at 13:52
    … Anziehsachen …
    —————————————————————————————-
    ??? Sie meinen wohl „Kleidung“ !
    Es ist traurig, wie weit der Niedergang der deutschen Sprache auch hier schon fortgeschritten ist.
    Demnächst werden Lebensmittel wohl als Eßsachen bezeichnet – oder als Eßsach*Innen. ?????

  39. Man könnte den Eindruck bekommen, dass genau dies beabsichtigt ist. Künftig beherrschen nur noch einige wenige Oligarchen die Märkte, egal, in welcher Branche. Die Mittelständler stellen eine Bedrohung dar, aus verschiedenen Gründen, genau wie Bürger eine Bedrohung darstellen, genau wie Intelligenz eine Bedrohung darstellt. Und Bedrohungen werden eliminiert. Da reagiert der Mensch heute so wie vor hunderttausenden von Jahren, auch wenn diese Bedrohung nur in seiner Einbildung existiert, oder diese Bedrohung aus persönlichen Defiziten heraus eine solche darstellt. Immer feste drauf, am besten immer mit dem Holzhammer. Die Menschheit ist auf einem wirklich „hohen“ Level angekommen, entwicklungstechnisch, atemberaubend ist das.

  40. guevara 25. Februar 2021 at 13:41

    im einzelhandel, der gastronomie und beherbergungsgewerbe sind ca. 5 millionen menschen beschäftigt.

    die findens aber scheinbar ok so. wehren tut sich praktisch niemand.
    ————-
    Tourismus steht für fast 3 Millionen Beschäftigte, 290 Milliarden Euro Umsatz und 3,9 Prozent Anteil an der Bruttowertschöpfung Deutschlands; jeder 15.

    Ist mir auch unbegreiflich wie die alle so stillhalten können, worauf warten die???

  41. Linksextremismus als Staatsräson? In Deutschlands Multikulti-Hauptstadt

    https://www.youtube.com/watch?v=f5dKsodLYdg
    ———————————————————————–
    Berlin ist ein Shithole. Sollte jeder inzwischen wissen. Der Staat fördert Linksextremismus mit Geld und Unterstützung. Von der Justiz haben Linksextremisten nichts zu befürchten.

  42. DDR – DER PÖBEL MUSSTE IN SACK & ASCHE GEHEN

    Puritanismus fürs Volk, für die sozialistischen Bonzen Luxus

    Bei vielen Gesprächen in Chile sowie bei ihren wenigen verbliebenen Freunden in Nicaragua und Kuba rühmte Margot Honecker bis zuletzt die DDR als ein wahres Paradies. Tatsächlich hat sie auch so gelebt. Ihre Spezialverkaufsstelle in der Waldsiedlung Wandlitz, in der die SED-Führung wohnte, hielt aus dem Westen für Ostgeld bereit, was man sich wünschte.

    Zum Einkaufen flog sie klammheimlich auch schon mal nach Paris oder veranstaltete besondere Modeschauen für die Funktionärsdamen. Spielsachen für Enkel Roberto ließ man aus dem Westen einfliegen. Der Chef der hochpreisigen Modekette „Exquisit“ nahm persönlich ihre Maße ab und ließ Kostbarkeiten nähen, für die beim Abholen bis zu 2000 Mark hingelegt werden mussten.
    https://www.spiegel.de/geschichte/tod-von-margot-honecker-endstation-chile-a-1091206.html

  43. Die Wirtschaft wird absichtlich kaputt gemacht. KMU gehen pleite, während Konzerne weiter wachsen. Was habt ihr denn erwartet? Internationale Konzerne bezahlen ja auch so kaum Steuern und sind in der besseren Situation.

  44. @Maria-Bernhardine 25. Februar 2021 at 14:37

    Die Frau von Karl-Eduard Schnitzler wurde beim klauen in Westberlin mal festgenommen. So sind die Kommunisten. Selbst im Luxus leben, aber anderen Armut verordnen. Heute sind es die Grünen, welche so handeln.

  45. Maria-Bernhardine
    25. Februar 2021 at 14:37

    Die Ehefrau des SED-Großmauls Karl-Eduard von Schnitzler wurde in Westberlin beim Ladendiebstahl erwischt.

    Was für verlogene Dreckschweine Sozialistinnen doch sind!

  46. Eurabier 25. Februar 2021 at 14:47

    Heute hätten die Eisdielen das beste Februargeschäft ever gemacht….
    —–
    Gestern wohl auch, aber die Lügenpresse titelt dann wieder „unverantwortlich“, „wir können doch nicht… während in den überfüllten Krankenhäusern die Menschen um ihr Leben kämpfen“, das ist „viel zu gefährlich, schon wegen den Mutanten“ …

    Ist mir unbegreiflich, dass sich die Leute diese totale Idiotie gefallen lassen und dem Scheiß noch brav hinterherlaufen und darin Sinn und Verhältnismäßigkeit finden können… wenn die schon diesen Betrug nicht erkennen.

  47. @ Eurabier 25. Februar 2021 at 13:33

    Verstehe einer die wohlstandsverwahrlosten Deutschen der Merkelära!

    Was ist eigentlich wohlstandsverwahrlost?

    Ich bin auch Deutsche, wie kann ich rausfinden, ob ich wohlstandsverwahrlost bin???

    Wie viel Geld muss ich auf dem Konto haben, um wohlstandsverwahrlost zu sein anstatt nur verwahrlost? Und wie oft darf putzen, um gerade noch als verwahrlost zu gelten? Gibt es auch unter Nichtdeutschen auch wohlstandsverwahrloste Menschen, oder können das nur wir? Sind zum Beispiel arabische Drogenhändler auch wohlstandsverwahrlost oder im Gegensatz zum deutschen Blumenhändler nur wohlhabend, aber nicht nicht verwahrlost?

  48. Nuada 25. Februar 2021 at 15:14

    Wohlstandsverwahrlost sind MilliönarskinderInnen, die durch die Welt jetten und zuhause den weniger Wohlhabenden in der Fastenzeit Verzicht predigen.

  49. klimbt 25. Februar 2021 at 12:12
    Der Einzelhandel wäre ohnehin geschrumpft. Corona beschleunigt das nur.
    +++
    der Einzelhandel wurde schon vor Jahrzehnten dank schwachsinniger Gesetze benachteiligt (Rabatt etc.).
    Firmen wie Amazon, Google, Microsoft u.s.w. gibt es in DE nicht, weil hier ebenfalls die Bürokratie und die Unfähigkeit unserer „Erbsenhirn-Elite“ wieder voll zuschlägt.
    Wie war das noch? : „Internet ist für uns noch ein ganz neues Thema“.
    Unverschämterweise hatte ich bis dahin schon 15 Jahre lang das Netz benutzt.
    Dornrösenchenschlaf ist nix dagegen.

    Eine für sämtliche anderen Geschäftsbetriebe übliche Besteuerung dieser alles bestimmenden Großkonzerne hat dieser Selbstbedienungsladen und Schreihalskindergarten (Bundestag) bis heute nicht hinbekommen.

  50. Eurabier 25. Februar 2021 at 15:17
    Nuada 25. Februar 2021 at 15:14

    Wohlstandsverwahrlost sind MilliönarskinderInnen, die durch die Welt jetten und zuhause den weniger Wohlhabenden in der Fastenzeit Verzicht predigen.

    ———————————–

    Ich hab das durchs Lesen hier auf PI eine Nummer kleiner kennengelernt.

    Das sind Kinder/Jugendliche, die nie einen hinter die Löffel bekommen haben, Taschengeldentzug ein Fremdwort ist und denen die gut verdienenden Eltern alles durchgehen lassen. Mag mich natürlich auch irren. 😉

  51. @ westernkalle 25. Februar 2021 at 12:45
    @ Mortillo

    Sie sprechen mir aus meiner tiefdunklen Seele:

    Deren Probleme machen mich grinsen. Noch mehr grinsen könnte ich, wenn es auch die großen Steuervermeider wie Amazon, Goockl, ebay, fauler Appel und andere zerreissen wird.
    Denn auch die leben nur vom Geld der arbeitenden.

  52. Ja,wo sind sie denn,die 52,43 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmer? Auf der Strasse jedenfalls nicht,also kann es mit der sogenannten Existenzgefährdung nicht so schlimm sein. Oder habe ich da etwa spontan geöffnete Geschäfte und Restaurants oder ähnlich gelagerte große Protestaktionen übersehen? Nun ja,der Deutsche ist und bleibt wie er schon immer war,sehr schön nachzulesen bei Churchill,Lenin,Heinrich Heine oder Napoleon.

  53. Demonizer 25. Februar 2021 at 16:06
    Lockdown beenden: Petition unterschreiben!
    +++
    Petitionen, so wohlbegründet wie auch immer, landen bei unserer ReGIERungs-Clique immer nur in der runden Ablage.

  54. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hamer,

    ich bin weiterhin froh, daß Sie komplexe Zusammenhänge leicht erklärt herunterbrechen, obgleich der Bericht eher erschreckend, aber nachvollziehbar ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Vernunft13

  55. @ Hoffnungsschimmer 25. Februar 2021 at 13:52

    …dadurch ist der Kunde nicht mehr König,
    die Grundbedarfsketten haben es nicht mehr nötig
    die Kunden zu umwerben, um diese freundlich zu buhlen;
    die Händler können sich in ihrer staatlichen Relevanz suhlen.

    Der Pöbel braucht nur Essen, Socken und Seife zum Waschen
    und muß sich auch noch an den Kassen schulmeistern lassen.
    Für das Fußvolk ist jedes materielle Extra verpönt,
    während sich die sozialistische Junta luxuriös verwöhnt.

    Seid gleich, pflegt innere Werte, seid bescheiden;
    derweil sich die Bonzen in feinstes Tuch einkleiden.
    Aus dem Fußvolk darf keiner herausragen,
    deshalb müssen alle die gleichen Masken tragen.

  56. Heute Mittag mit einer Freundin telefoniert – Sie hat einen Friseurladen mit 5 Angestellten, er ein Sportartikel/Zubehörgeschäft mit 3 Angestellten.
    …Sie hat auch den zweiten Lockdown gut überstanden und freut sich auf den 1. März, wenn es wieder los geht. Die Termine im Friseurgeschäft sind bis Ende März schon ausgebucht. Das wird stressig, aber sie sind ja jetzt alle gut erholt. Und auch ihr Mann ist auch guter Dinge, dass das Sportgeschäft demnächst wieder Umsatz macht, sobald alle geimpft sind.

    So einfach stellt man das Volk zufrieden…….

  57. Kassandra_56 25. Februar 2021 at 16:23

    Demonizer 25. Februar 2021 at 16:06
    Lockdown beenden: Petition unterschreiben!
    +++
    Petitionen, so wohlbegründet wie auch immer, landen bei unserer ReGIERungs-Clique immer nur in der runden Ablage.
    ————
    Naja, ich bin der Meinung wir sollten auf allen Ebenen Druck auf die Politmaden machen und dabei nichts auslassen. Diese CoronaDeppen straucheln ja jetzt schon und sind sich wegen der anstehenden Wahlen nicht mehr einig. Habe ich ja vorhin schon verlinkt.

  58. Gestern bekam ich erst, wie bereits berichtet, von der AOK zwei
    edle Bundesadler-Gutscheine für à sechs FFP2-Masken zugeschickt.
    Der erste Gutschein läuft schon diesen Samstag ab. Also radelte
    ich heute los zur nächsten Apotheke. Da standen die Senioren
    Schlange in der Fußgängerzone. So fuhr ich ca. 5 Min. weiter in ein
    Präkariatsviertel zur Apotheke eines kleinen Einkaufszentrums
    neben Aldi.
    https://www.facebook.com/714315108587706/photos/a.714372295248654/865903330095549/?type=1&theater

    Vor mir zwei Ausländer die sich irgendetwas lang u. breit erklären
    ließen u. ein alter dicker deutscher Mann, der auf etwas wartete.
    Vier Kunden durften nur in die Apotheke, ich war die vierte Person.
    Vorsichtshalber u. um ein bißchen anzugeben, wählte ich daheim
    meine OP-Maske worauf ich dick „CUI BONO?“ geschrieben hatte.

    Der Apothekerin oder PTA gab ich meine Gutscheine: „Ich löse gleich beide
    ein, dann habe ich es hinter mir.“ Sie starrte auf meine Maske, man
    sah, daß sie es verstand und schätzte mich wohl als Bildungsbürgerin ein.
    Eilfertig u. höflich erklärte sie: „Einen Moment bitte, ich muß erst alles
    in den PC eingeben…, so damit alles stimmt. – Die Masken kosten nichts,
    außer Zuzahlung.“ Ich: „Doch kosten sie was!“

    Sie: „Nein, kosten nichts; sie sind von der Regierung, bezahlt die Regierung.“
    Ich: „Die bezahlt nicht die Regierung, sondern wir, die Steuerzahler!“
    Sie: „So gesehen haben Sie auch recht. – Hier die Masken, in jedem Beutel
    sind drei, also vier Sets. Bittschön! – Dann bekomme ich 4€ Zuzahlung zusammen.“
    (…) Ich: „Dankeschön, Wiedersehn!“ Dank Corona über eine andere Türe hinaus,
    einen kleinen Bogen machen u. wieder ins Einkaufszentrum hinein, denn ich
    wollte ja noch in den Minipreis, Joghurts kaufen. Was für Corona-Schikanen!

  59. Ich nehme mal an das die aktuellen Reaktionen der Einzelhändler nicht der Existenzangst entsprechen die sie angeblich haben. Sonst würden sie ganz anders reagieren.

    Wie wäre es mal damit die Fensterscheiben der Geschäfte mit Demoaufrufen zu bekleben ?
    Wie wäre es damit mal klar zu sagen auf welcher Seite sie eigentlich stehen ?

    Also im Moment bin ich eher im Glauben das man dieses Altparteiengemisch wohlgefällig unterstützt und eher nichts mit den Nazis und Verschwörungstheoretikern zu tun haben will. Aber die wären schon recht um die Interessen der Einzelhändler zu vertreten. Die Bauern haben das ja auch schon gezeigt das man mit den angeblichen Rechten nichts zu tun haben will. Und aus Konsequenz daraus bin ich auch nicht bereit die entsprechenden Betriebe zu unterstützen. Wenn die nicht begreifen wollen welches System sie unterstützen sollen sie halt weitermachen.

  60. „…. 52,43% der gefragten Unternehmen geben an existentbedrohend …..“
    Hat diese Zahl mal jemand nachgeprüft.
    Angeben kann ich so viel, wie der Tag lang ist!
    Jammern gehört bei den Unternehmern zum Geschäft, denen glaube ich kein Wort ohne Blick in die Bücher.

    Ausserdem:
    Haben die „Einzelhändler“ mal was Abgegeben, als es ihnen gut ging?
    Im Jammern und Fordern da sind sie alle Weltmeister, siehe Tarifverhandlungen.

  61. eule54
    25. Februar 2021 at 12:18
    Was wir brauchen sind mehr Parkverbote, höhere Parkgebühren, weniger Parkplätze, Coronabusspuren und mehr Blitzer in den Innenstädten um die Kunden fernzuhalten, zum Wohle des Einzelhandels!
    *kranklach*
    =====
    Richtig! Das kommt noch dazu.
    Ich fahre sicher nicht Bus/Bahn. Das hat einige Gründe

  62. @ erich-m 25. Februar 2021 at 17:37

    …da brauchen Sie keine Bange zu haben!
    https://www.gewerbesteuer.de/gewerbesteuerhebesatz/guetersloh
    Deutsche kleine u. mittelständische Einzelhändler
    müssen abgeben an Bund u. Kommune: Steuern,
    Körperschaftssteuern; an die IHK; Sozialabgaben
    für ihre Angestellten, Mieten, Pacht, Kanalschlüsse,
    Anlieger-/Bürgersteig- u. Straßenabschnitte usw.
    https://buergerportal.guetersloh.de/auftrag/-/egov-bis-detail/dienstleistung/1479/show
    Betrügen können nur die Einwanderer-Läden;
    türk. u. arab. Familienbetriebe: Gemüseläden,
    Dönerbuden, Handy-Shops, Reisebüros, Klamotten usw.

  63. lorbas 25. Februar 2021 at 12:08
    Allen Geschäften, Kneipen und Unternehmen die freiwillig, willfährig und ohne Not auf den Zug „Krampf-gegen-Rächtz“ aufgesprungen sind, wünsche ich nur das Allerbeste. ?

    Sehe ich genau so. Fast alle Kneipen und Hotels bei uns haben sich mit „kein Bier für Nahtziehs“ und Beherbergungsverweigerung von AfD-Delegierten selbst überboten. Die waren derart eifrig und willfährig, das war schon nicht mehr schön.

    Dann noch die ganzen „Deusenlan ist bunt“-Schilder und die Spenden für Fluchtsuchende, sowie die Ergebenheitsadressen an die große Führerin und das Parteienkartell – die sollen jetzt schön alles genießen, was sie sich damit eingebrockt haben.

  64. Was ich brauche kann ich auch jetzt noch problemlos kaufen. Die verranzten Innenstädte mit ihrem Filialisten-Einheitsbrei und den seltsamen Gestalten, die da rumlungern meide ich ohnehin. Von mir aus kann das alles zum Teufel gehen.

  65. Klasse Analyse, sehr geehrter Herr Professor Hamer!

    Denn richtig, die Verödung der deutschen Innenstädte ist kein Naturgesetz, vorausgesetzt, die Stadtväter handelten relativ ideologiefrei. Auch ist der Versandhandel keine schlechte Erfindung, doch alles kann er eben nicht (außer, wenn man zu viel heutige Springerpresse liest und dann den rotgrünen Quark dort drinnen von Corona bis Konzernpropaganda sich vordenken lässt).

    Der Verödung der Innenstädte kann man etwas entgegensetzen. Das beginnt mit einem intelligenten Verkehrskonzept einschließlich PKW-Individualverkehr und endet noch lange nicht bei der Sicherheit unserer Städte. Allein Merkels Politik der ungezügelten Einwanderung ruiniert und verslumt ganze Stadtviertel , Stichwort Berlin usw.

    Man kann das anders machen, zwei Beispiele nur. Die Stadtväter von Singapur achten seit langem auf eine Durchmischung der Anwohner sowie auf das Nebeneinander von Konsumtempeln und kleinen Läden. Es funktioniert, dieses Konzept, freilich auch hier geht Vernunft vor Ideologie. Als zweites Beispiel Israel, wo neben den riesigen Einkaufzentren auf der grünen Wiese immer noch auch die früher aus Deutschland bekannten kleinen Lebensmittelläden (Tante-Emma-Läden) ihr Auskommen haben. Es gibt freilich noch mehr Beispiele auf der Welt, man sollte sich eben bloß nicht am deutschen Neokollektivismus orientieren. Wie Frankreich und andere Länder sind dies selbstverschuldet sterbende Gesellschaften, die rein politisch motivierten und unverhältnismäßigen Lockdowns haben dies gewaltig beschleunigt.

  66. @Mortillo Bitte nicht verallgemeinern. Es gibt viele Einzelhändler, die NICHT dem Mainstream applaudieren. Ganz im Gegenteil. Nur all zu laut dürfen sie auch nicht aus der Deckung kommen.
    Sonst ist schnell die Existenz am wackeln.
    Gerade die kleinen Firmen wissen ganz genau wer arbeitet, wer sich nur durchschmarotzt und wer mit nach Mama Merkel schreit um mehr abzugreifen.

  67. Erschreckend, wenn man selbst hier (zum Glück nur vereinzelt auftretende) kollektivistische Kommentare liest. Ja, der Sozialismus ist schon tief in manche Köpfe eingedrungen. Das beginnt schon mit dem tollen Märchen über die Bauwirtschaft in Deutschland. Freilich, natürlich wird derzeit mehr gebaut, wenn man spätestens seit 2015 mehrere Millionen Araber und Afrikaner, Pakistani und wer weiß noch ins Land holt.

    Irgendwo brauchen die Merkelgäste auch eine Infrastruktur und Wohnungen. Nur, werden die ihre Mieten und Benutzungen alle selbst tragen? Ist es nicht vielmehr so, dass der Staat, also der Steuerzahler und heute vor allem die digitale Gelddruckmaschine bei der EZB angeworfen ist? Bauen auf Pump, doch werden die Nutzer der Immobilien auch wirklich selbst etwas zurückzahlen? Industriebau jedenfalls ist nicht so dolle gestiegen, gerade jetzt wo die energieintensiven Firmen per Ideologie (Deutschland hat die höchsten E-Energiepreise der Welt) außer Landes getrieben werden.

    Das Ladensterben jedenfalls hat begonnen, jeder könnte Fotos einstellen, wo nix mehr ist als ein leeres Schaufenster. So einfach ist das auch nicht zu ersetzen oder glaubt jemand tatsächlich, die Generation Annalena, Kühnert & Co. baut unter Schweiß und Tränen ein Geschäft auf? Um so mehr schockieren einen die Verharmloser und wirtschaftspolitischen Blindgänger in der Politik. Vom Kommunismus besoffen, vergessen die mal wieder die Grundlagen. Der Versandkonzern zahlt hier keine Steuern, beschäftigt Niedriglöhner (Dank SPD und Grüne!). Gewerbesteuereinnahmen, Parkgebühren, sonstige Abgaben für die Stadt bzw. Gemeinde – Fehlanzeige! Das Geld fehlt schon empfindlich im Säckel.

    Natürlich mehr Arbeitslose einschließlich Ladeninhaber, alle auf Sozialleistungen angewiesen. Vermietern fehlen die Einnahmen, nicht alle sind Gierschlünde von Konzerns Gnaden. Weiter geht der regionale Wirtschaftskreislauf seinem Ende entgegen:
    – kein Ladengeschäft bedeutet keine Ladeneinrichtungen, Renovierungen und dergleichen nötig, schlecht für den Handwerker vor Ort,
    – so manche Buchführungskraft wird beim Steuerberater entlassen und auch die Putzfrau hat einen Job weniger,
    – kommunale Energiewirtschaft, Wasser usw. mit Einnahmeverlusten, Grundkosten auf weniger Nutzer verteilt,
    – regionale Zulieferer müssen bei den Großkonzernen um Warenabnahme betteln, ein Ausweich weniger,
    – weniger Konkurrenz macht das Monopol froh, das zahlen die Käufer am Ende drauf.

    Auch das nur eine kleine Auswahl davon, was passiert, wenn die regionale Wirtschaft wegfällt.

    Ich weiß, dass die heutigen Deutschen kaum Wirtschaftswissen mehr besitzen, also das Wissen um einfachste Zusammenhänge fehlt, zudem sind viele staatsbeeinkünftet und denken gar nicht mehr darüber nach, warum Sozialismus noch nie funktioniert hat auf Dauer. Besonders stört mich die Leichtfertigkeit. Nur weil die Politik aus Selbstschutz und Dummheit verharmlost, sollte man die Folgen falschen Wirtschaftens mal selber denken.

  68. erich-m 25. Februar 2021 at 17:37

    „…. 52,43% der gefragten Unternehmen geben an existentbedrohend …..“
    Hat diese Zahl mal jemand nachgeprüft.
    Angeben kann ich so viel, wie der Tag lang ist!
    Jammern gehört bei den Unternehmern zum Geschäft, denen glaube ich kein Wort ohne Blick in die Bücher.

    Ausserdem:
    Haben die „Einzelhändler“ mal was Abgegeben, als es ihnen gut ging?
    Im Jammern und Fordern da sind sie alle Weltmeister, siehe Tarifverhandlungen.
    ——————-
    Was für ein weltfremder ätzender Kommentar! Die Einzelhändler, Hotels, Gaststätten ect. haben monatelang Berufsverbot ! Da kommt nix rein! Ausgaben laufen weiter! Erste Hilferufe stehen bei Youtube seit 4 Wochen online – wäre mal ein Muss für Sie, Sie sitzen auf dem hohen Ross und posten ihre Bürgerfeindlichen Kommentare – unfassbar !
    Wissen sie eigentlich noch immer nicht welche Kosten, Auflagen, Steuern und Abgaben die Soloselbstständigen und Kleinunternehmen haben?
    Unfassbar Ihr Kommentar, einfach unglaublich !!!

  69. Nuada 25. Februar 2021 at 15:14
    @ Eurabier 25. Februar 2021 at 13:33

    VERSTEHE EINER DIE WOHLSTANDSVERWAHRLOSTEN DEUTSCHEN DER MERKELÄRA!

    Was ist eigentlich wohlstandsverwahrlost?

    Ich bin auch Deutsche, wie kann ich rausfinden, ob ich wohlstandsverwahrlost bin???
    —– Schwer zu sagen. Ich kann nur aus meinem Verstand aus reden.
    Sagen wir so-im Vergleich mit vielen, ja , gar meisten Laender der Welt Leute, die Mehrheit von den ,in BRD haben viel mehr Geld zur verfuegung als wo anders, auch konsumiert wird es auf Hochtouren im Vergleich mit anderen Laendern. Es gibt so viele Sachen, die den Deutschen unverzichtbar scheinen, von den wir keine Ahnung hatten ,dass solche ueberhaupt existieren. Dieser Ueberfluss macht die Meisten traege,verschwenderisch, Leute schaetzen Werte nicht. Es wird in Westen mit Brot und andere Lebensmitteln umgeworfen, so viel andere Sachen werden weggeworfen. Ist nicht mein Problem, da die sind nicht fuer mein Geld gekauft worden. Und, meine Meinung nach, jeder kann mit seinem Geld und Sachen machen was er/ sie will. Aber ich wurde mich so nie verhalten. Andere Kultur, andere Erziehung, andere Werte. Fuer mich sieht das alles eklich aus. Aber – wie gesagt- ich habe kein Bedarf und noch weniger Lust andere Leute zu bekehren und den was beibringen. Das Leben wird es an meine Stelle schon machen!
    Hier einer hat was geschrieben ueber Taschengeld minderung… Ich habe nie in meine Kindheit je Taschengeld erhalten. Wenn ich Geld brauchte/ wollte ging ich arbeiten- habe Holz fuer Nachbaren gehackt, gefischt und Fische verkauft, Eichhoernchen gejagt mit Bogen und Feil, um das Pelz abzuziehen und verkaufen an Modedamen fuer Muetzen und Kragen, Blumen gepfluckt und an Strasse verkauft und Salzgurken, habe meinem Opa als 13 Jaehriger Putzmortel mit Eimern geliefert wenn er putzte. Er war schnell und gut, hat viel verdient und hat 50:50 mit mir geteilt. Ich habe im jungen Jahren viel Geld gehabt. Mein egenes, verdientes Geld. Ich habe in meine Kindheit fast keine gekaufte Spielschen gehabt, alles war selbstgemacht, von bekannten und von mich selbst, Aus Zigarettenschachteln habe ich Autos zusammengeklebt….. Und immer wenn ich klein war, war Hunger. Kein Afrikanisches, aber so ein kleiner- es war nie genug im Magen. Das praegt. mein Ganzes Leben habe ich keine Scheibe Brot weg geworfen, oder andere essbare Sachen. Alle Tiere die ich geschlachtet habe ,habe immer alles was noch irgendwie ging, aufgegessen, Nieren, Leber, das Herz Lungen, alles wird immer verwertet. Sonst sehe ich das als Schande und Unrespekt dem getoetetm Tier gegenueber. Wir sind schon anders. Ich koennte in BRD genau so konsummieren wie grosste Teil von euch- Einheimische, Geld habe ich genug gehabt, tat ich aber nicht. Es war mir zu dekadent.

  70. Wenn dem Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe das Wasser nicht nur bis zum Hals, sondern über Oberkante Unterlippe steht, hoffen einige wohl darauf, dass man als letzten Griff nach dem Strohhalm die Einquartierung und Beköstigung der neu Hinzugekommenen übernehmen wird.
    Über kurz oder lang wird das Ergebnis ungefähr dasselbe sein, als wenn die Bude abgefackelt wäre.

  71. Fritzchen 25. Februar 2021 at 22:07
    Wenn dem Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe das Wasser nicht nur bis zum Hals, sondern über Oberkante Unterlippe steht, hoffen einige wohl darauf, dass man als letzten Griff nach dem Strohhalm die Einquartierung und Beköstigung der neu Hinzugekommenen übernehmen wird.
    ++++++++++++++++++++
    Ich denke genau dieser Mitnahmeeffekt ist seitens der Herrschenden bereits einkalkuliert.

    klimbt 25. Februar 2021 at 12:12
    Die Amis scheinen es einfach besser zu können.
    ++++++
    Es hält Sie niemand davon ab auszuwandern.
    Ist das erstrebenswert, dass einige Geldsäcke noch reicher werden?

  72. Tja, aber trotzdem machen alle mit und halten sich penibel an die Vorgaben, wie auch schon letztes Jahr für teuer Geld – nur um ihnen dann den Finger zu zeigen.

  73. Goldfischteich 25. Februar 2021 at 12:21; Da war Corona vielleicht der letzte Stein. Aber die und auch andere Küchenfuzzis krebsen doch schon seit Jahren am Rande der Pleite rum.

    Mortillo 25. Februar 2021 at 12:36; An H4 trägt Gas-Gerd die Schuld. Was die Untaten von Stasi-Erika natürlich nicht besser macht.

    Outshined 25. Februar 2021 at 13:25; Laut seiner Ex, der er jahrelang keinen Unterhalt bezahlt haben soll, ist der weder Wirrologe, lediglich wirr kann er sich mit vollem Recht nennen, noch Epidemiologe. Der soll eben dieses Gesundheitsökonomie, was immer das auch sein soll, auf Kosten der CDU studiert haben. Vermutlich ist das hauptsächlich BWL mit nem kurzen Abstecher zu den Medizinern.

    guevara 25. Februar 2021 at 13:41; Dabei sind die, ausser in der IHK normalerweise noch in mindestens einem, häufig sogar mehreren Spezialverbänden. Warum machen die denen nicht ordentlich Feuer unterm Dach. Die müssen für jeden dieser Verbände nen Haufen Gekd bezahlen und diese machen überhaupt nix.

    AggroMom 25. Februar 2021 at 16:32; Du solltest denen mal mitteilen, dass es vermutlich bis 2040 dauern wird, bis alle geimpft sind. Wenn die angenommen nur geimpfte einlassen dürfen, dann können sie sich auf ungefähr einen Kunden alle 2 Tage freuen. Unbestätigten Gerüchten zufolge sind die Sportinteressierten unter den Ü80-Altersheiminsassen keine Mehrheit. In rund 3 Monaten wurde etwas über ne Mio geimpft.
    Bei rund 90 Mio Einwohnern komm ich überschlägig auf 20 Jahre, bis alle ihre Türkenplörre intus haben.
    In England dagegen, wollen dies bis September, also in diesem Jahr alle geimpft haben. Aber die sind ja auch in der Lage, sich ihren eigenen auf klassische Weise erzeugten Impfstoff selber zu basteln.

    Ben Shalom 25. Februar 2021 at 19:47; Leider gehört das Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge nicht zum Curriculum an deutschen Schulen. Schon wie man nur ausrechnet, was alles auf den Stundenlohn eines Arbeiters draufkommt, das können die wenigsten, die nicht im Handel arbeiten.

  74. Normalerweise müsste die AFD momentan ein Stimmenzuwachs sondersgleichen erhalten. Aber nichts passiert. Im Gegensatz sie verliert Stimmen. Im Umkehrschluss heißt das, dass alle verarschten und unzufriedenen noch nicht mal jetzt bereit sind AFD zu wählen, die einzige Partei, die diesem Wahnsinn ein Ende setzen könnte.
    Somit kann ich persönlich nur Mitleid für die paar wenigen haben, die den Wechsel vollzogen haben. Den anderen ist leider nicht mehr zu helfen.

  75. Corona ohne Ende? Auch ein Fahrplan der Regierung
    Seit Monaten zeigt sich in der Corona-Politik der Bundesregierung ein Muster, das zum Nachdenken anregt: Offensichtlich wird die Pandemie auch genutzt, um gezielt strategischen Wahlkampf für die Erhaltung und Ausbau von Macht und Einfluss zu gestalten. Medien stärken enorm die Ängste der Bevölkerung. Ängstliche wählen erfahrungsgemäß eine „als stark und strukturbildend auftretende Partei, eine Führung die Sicherheit verkauft. Dies gelingt meist gut und wird durch die Geschichte plastisch belegt. CDU/SPD halten ihren Stimmanteil (jüngst etwas verloren, weil die Kritik an der Coronapolitik zugenommen hat) und wollen ihn ausbauen. Machtausbau sind stets Ziel. Befürchtungen, dass Grün-Rot-Rot kommt, sind begründet. So werden die Ängste vieler Menschen, gerade älterer MitbürgerInnen tagtäglich über die Leitmedien verstärkt, die wie gesagt, wahrscheinlich regierungskonform wählen werden.
    Hinzu kommt: Unterstützungsprogramme in Milliardenhöhe machen Unternehmen und Firmen quasi abhängig von der derzeitigen Regierung. Sie brauchen die Gelder, die CDU/SPD aus den Steuertöpfen schöpfen. Angesichts dieser „finanziellen Abhängigkeit“ wird man diese Regierung auch bei der kommenden Bundestagswahl wählen, weil man nicht weiß, wie es bei einem Regierungswechsel mit den Subventionen weitergeht – ob eine z.B. Rot-Rot-Grün-Regierung überhaupt noch in dem derzeitigen Ausmaß Unterstützungen leisten wird, wenn im kommenden Herbst wieder die Lockdown‘s zum Leben erweckt werden. Diese u.a. Unsicherheiten führen sicher dazu, dass viele – ggf. auch politisch Andersdenkende, die an sich nicht die GroKo wählen möchten, nun doch „sicherheitshalber“ der aktuellen Regierung ihre Stimme geben werden. Man denkt, dass dies immer noch die „vernünftigste Lösung“ für einen selbst ist. Insofern sichert sich die aktuelle Regierung mit hoher Wahrscheinlichkeit Wählerstimmen. Es ist eben Wahlkampf in Germany!
    Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr BürgerInnnen diese Mechanik, über die eher selten geredet wird, durchschauen. Besonders auch die unheilsame Meinungsmache der Leitmedien, die mit ihren dramatisch aufgemachten Meldungen diesen Prozess einer Abhängigkeit von der Regierung und Meinungsmanipulation durchschauen und dementsprechend Handeln.

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