Kevin Freiwald vom Jobcenter hat den Haarschnitt von Mohammad Hussain Rashwani im August 2016 noch unblutig überlebt - im Gegensatz zu Friseurladen-Chefin Ilona Fugmann (schwarzes Oberteil).
Kevin Freiwald vom Jobcenter hat den Haarschnitt von Mohammad Hussain Rashwani im August 2016 noch unblutig überlebt - im Gegensatz zu Friseurladen-Chefin Ilona Fugmann (schwarzes Oberteil).
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Vergangenen August freute sich die Teddybären-Community im brandenburgischen Herzberg über Mohammad Hussain Rashwani (Foto, l.), einen 38-jährigen Gast der Kanzlerin, der als Musterbeispiel der gelungenen Integration über das Jobcenter Elbe-Elster eine Praktikumsstelle im Friseurladen von Ilona Fugmann erhielt. Frau Fugmann, die händeringend nach gutem Personal suchte, wollte dem syrischen „Friseurmeister“ gerne eine Chance geben. Die Lausnitzer Rundschau berichtete damals, die Friseurin hätte sofort erkannt, dass Mohammad sein Handwerk ausgezeichnet verstünde. Auch mit seinen beiden Kolleginnen käme er gut zurecht. „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“, so die Saloninhaberin damals.

Realitätsverweigerung und Vorschusslorbeeren

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Angeblich hatte der Syrer in Damaskus über 15 Jahre mit seiner Familie zwei Friseursalons betrieben. Was damals, und wie in der naiven Willkommensgesellschaft üblich, keinem seltsam vorkam, er hatte wohl auch berichtet, dass er dort nur Männern sein Talent angedeihen hatte lassen. Die weibliche Kundschaft war den Frauen der Familie überlassen. So musste er bei Damenfrisuren auch noch etwas üben. Er würde sich schon damit arrangieren, dass er hier auch dem minderwertigen Teil der Gesellschaft zu Diensten zu sein habe, hatte man wohl gehofft.

Es gab Deutsch- und Willkommenskurse und jede Menge blind(blödes) Vertrauen.
Gestern war es zu Ende mit den Jubelmeldungen der Lausnitzer Rundschau. Die Realität der moslemischen Kopfabschneidertradition hat die Regie übernommen. Am Mittwoch war es mit der Beherrschung und Anpassung an die Zivilisation bei Mohammad offenbar vorbei, der Islamchip im Hirn machte klick. Gegen 18.30 Uhr setzte die syrische Friseurfachkraft das Messer bei seiner 64-jährigen Chefin etwas zu tief an und zwar dort wo der Islam das am liebsten macht, direkt am Hals. Aus bisher noch nicht bekannt gegebenen offiziellen Gründen griff er Ilona Fugmann an und verletzte sie dabei schwer.

Die Salonbesitzerin überlebte die Attacke und wurde ins Krankenhaus gebracht. Mohammed, der Herzeigeflüchtling sitzt nun erst einmal in Untersuchungshaft, es wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt.

Gesundes Misstrauen und noch gesünderer Abstand gegenüber den „traumatisierten“ Moslems hätte Ilona Fugmann diese Erfahrung erspart. Und nein, das hätte sie nicht zur Rassistin gemacht. Leider sind die meisten Menschen aber lieber tot, als sich von dieser kranken Gesellschaft den ungerechtfertigten Stempel „Rassist“ verpassen zu lassen.

277 KOMMENTARE

  1. An der Niedermetzlung der europäischen Urbevölkerung besteht kein Zweifel

    Manche glauben ja, daß die europäische Urbevölkerung im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung allmählich verdrängt und schlimmstenfalls versklavt werden würde. Doch die Zahlen sprechen dagegen: Wirklichkeitsnahe Schätzungen gegen davon aus, daß in den nächsten 10 bis 20 Jahren sich bis zu 500 Millionen Delinquenten auf den Weg nach Europa machen könnten und diese sind eben zu über 90% junge Männchen und – wie mittlerweile selbst die hiesigen Parteiengecken zugeben müssen – Analphabeten. Auch sind die Delinquenten in keiner Weise politisch oder militärisch organisiert und werden massenhaft in Zwingburgen untergebracht und verköstigt und wenn die liberalen Parteiengecken Europas keine milden Gaben mehr bezahlen können, dann werden sich diese wie ein nimmersatten Heuschreckenschwarm auf die Einheimischen stürzen und diese niedermachen. Europa steht erst am Beginn dieser Entwicklung und eine entschlossene Abwehr könnte das Eindringen der Delinquenten noch unterbinden.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  2. Haha, klasse!
    Die is-lamische Folklore wird noch einige Bessermenschen erwischen. Ich finde das großartig.
    Wer mit Hunden schläft, der wacht mit Flöhen auf. Das war schon immer so.

  3. In dem Lausitzer Friseursalon scheint vor Syrern nur so zu wimmeln:

    Am Mittwoch kam es dann zu der Bluttat, deren Auslöser laut Staatsanwalt „noch unklar“ ist. Mohammed H. ging mit einem Messer auf seine Chefin los, die schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Ein anderer Syrer habe durch sein Eingreifen Schlimmeres verhindert. Gegen den Täter wurde Haftbefehl beantragt.

    https://opposition24.com/bestens-friseur-syrien-chefin/334822

  4. Das ändert immer nur die Meinung von den unmittelbar Betroffenen. Diejenigen, die ein paar Meter daneben stehen, denen ist es schon wieder total egal.
    War doch bei dem Bus-Anschlag auf den BVB auch so. Die betroffenen Spieler waren erschüttert. Management und Träiner laberten irgendeine hohle Sch…

  5. Wer weiß vielleicht gibt es demnächst eine Home-Story, bei der Ilona Fugmann ihm verzeiht. Und dann treten die als Happy-End-Pärchen in den üblichen Staatsmedien auf.

  6. Natürlich wäre die Friseurmeisterin zur Rassistin erklärt worden. Alles andere ist Unfug. Die ANTIFA hätten dafür gesorgt. Unzählige Gastwirte sind bereits Opfer derartigen ANTIFA-Terrors. Selbst die AfD ist vor denen eingeknickt. Flyer und Plakate läßt die AfD mittlerweile im Ausland drucken, weil die AfD manche Druckerei geteert und entglast hat. Vermutlich aus schierer Existenzangst hat die Frau mitgemacht. Was sagt das Jobcenter dazu? Was sagen die dazu, die das eingefädelt haben? Richtig nichts. Keiner fragt die. Das interessiert die Journaille nicht. Von jedem deutschen Friseur wäre ein Zeugnis verlangt worden.

  7. „er hilft sogar beim Aufräumen“
    hat er auch die Blutlache weggewischt?

    Sein Hobby?
    Steine sammeln.

  8. Er war doch nur beim Rasieren seiner Chefin mit dem Messer abgerutscht. Kann doch jedem mal passieren.

  9. Gescheiterter Versuch einer Integration
    Syrer schneidet Chefin in den Hals

    Herzberg Donnerstagmittag in Herzberg. Auf dem Marktplatz werden die ersten Stände des Wochenmarktes abgebaut. In der Mönchstraße, die direkt zum Markt führt, ist kaum ein Mensch zu sehen. Nichts lässt hier auf die dramatischen Ereignisse vom Vorabend schließen.

    Nur ein mit rotem Textmarker auf Papier geschriebenes Schild an der Tür des Friseursalons: „Aus betrieblichen Gründen erst ab 14 Uhr geöffnet“. Michael F. ist allein im Geschäft. Seine Frau, die Inhaberin des Friseur- und Kosmetiksalons, ist am Mittwochabend von ihrem syrischen Angestellten Mohammad H. mit einem Rasiermesser angegriffen und schwer verletzt worden. Michael F. kommt gerade aus dem Krankenhaus. „Es geht ihr besser. Sie hat die Operation an Hals und Bauch gut überstanden“, sagt er. Ständig klingelt sein Telefon. Freunde und Verwandte erkundigen sich danach, wie es seiner Frau geht.

    Was genau sich gegen 17 Uhr am Mittwoch in dem Kosmetikstudio auf dem Hof des Hauses abgespielt hat, das weiß auch Michael F. noch nicht. Eine Kundin sei wohl noch drin gewesen, als der Mitarbeiter mit dem Messer auf seine Chefin losgegangen ist. Ein anderer Syrer soll die Hilferufe gehört und sich dem Landsmann in den Weg gestellt haben. Von einem handfesten Streit, der der Tat vorausgegangen sein könnte, weiß er nichts. Michael F. will nicht spekulieren und die Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft überlassen.

    In letzter Zeit, so berichtet er, habe es aber Probleme mit Mohammad H. gegeben.
    Dabei hatte vor einem Jahr alles so gut angefangen. Ilona F. hatte das Geschäft ihrer Mutter in Schönewalde übernommen und ein weiteres in Herzberg gerade eröffnet. Über die Arbeitsverwaltung ist sie auf Mohammad H. aufmerksam geworden. Er war aus Damaskus geflohen. Dort hatte er, wie er damals selbst berichtete, zwei Friseursalons betrieben. Beide wurden durch den Krieg zerstört. In Herzberg suchte der Syrer eine Arbeit als Friseur. Ilona F. war von den Fähigkeiten des damals 38-Jährigen begeistert. Sie nahm sich seiner an, gab ihm einen Job in ihrem Salon. Die Familie konnte ihm sogar eine Wohnung im Haus vermieten.
    Mohammad H. galt selbst bei der Arbeitsvermittlung in Elbe-Elster als Musterbeispiel der Integration. Die RUNDSCHAU hat im August vergangenen Jahres über ihn berichtet. Der Syrer zeigte sich sehr dankbar, wollte rasch die deutsche Sprache lernen und seine Familie, seine Frau und zwei Kinder, möglichst schnell nach Herzberg nachholen.

    Ilona und Michael F. hatten viel mit Mohammad H. vor. Wie der Herzberger berichtet, wollten sie in ihrem Salon die Tradition des Rasierens auf hohem Niveau wieder aufleben lassen. Mohammad sei geschickt darin gewesen. Sie hätten extra einen Barbierstuhl angeschafft. Mohammad hätte ihnen versprochen, etwas Besonderes aus dem Geschäft zu machen, erzählt Michael F. Gehalten habe er sein Versprechen allerdings nicht.

    In den letzten Wochen habe sich der Syrer sehr verändert, sagt Michael F. Er habe echte Integrationsprobleme gezeigt. Deutsch habe er kaum noch gelernt. Seine Familie sei noch nicht nachgekommen, berichtet er. Auch im Laden habe es zunehmend Probleme gegeben. Mohammad H. sei es schwergefallen, sich unterzuordnen. Er habe kaum noch etwas auf die Reihe bekommen.

    In den vergangenen 14 Tagen habe der Syrer sehr verbittert auf ihn gewirkt, berichtet Michael F., der sich mit Menschen, die gravierende Probleme haben, auskennt. Er betreut ehrenamtlich Drogen- und Alkoholsüchtige und brauche ihnen nur in die Augen zu schauen. Er habe auch mit seiner Frau darüber gesprochen. Doch sie habe „in ihrer unendlichen Güte und Großherzigkeit“ an Mohammad H. festgehalten, sagt der Ehemann. „Ich bin immer noch der Überzeugung, dass es zu 100 Prozent richtig ist, anderen Menschen zu helfen.
    Aber wir müssen uns eingestehen, dass unsere Integrationsversuche in diesem Fall gescheitert sind“, so Michael F.
    Dass ihr syrischer Kollege zu so einer Tat fähig ist, konnten sich Diana Maftei und Kathrin Müller, Angestellte des Friseur- und Kosmetiksalons, nicht vorstellen. Sie sind Donnerstag ins Geschäft gekommen, um Michael F. zu unterstützen. Beiden ist der Schreck über das Geschehene deutlich anzusehen.
    Sie hätten Mohammad H. auch schon sehr aggressiv erlebt. „Aber wir konnten ihn immer schnell beruhigen“, so Kathrin Müller. „Dass er so etwas macht, und dann noch bei der Chefin, hätte niemand von uns gedacht“, ist Diana Maftei auch am Tag danach noch sichtlich schockiert.

    http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Gescheiterter-Versuch-einer-Integration;art307853,6063332

  10. Es wird uns so gehen wie den Briten mit den Angelsachsen. Von den heutigen richtigen Engländern stammt keiner von den Briten ab, sondern von den Angelsachsen. Die ursprünglichen Briten sind in England komplett ausgestorben.

  11. Sag ich ja schon lange. Täglich trainieren, sich fit machen. Abends ein Bier aufmachen, sich zurücklehnen und warten bis die Goldstücke die Linken eliminiert haben. Bloss nicht eingreifen und sie aufhalten. Das Aufwischen kommt später.

  12. genau, vorher lässt sich Ilona noch zum Mann umbauen und es gibt eine vielbeachtete Homo-Ehe
    wie romantisch

  13. So jemanden mit Messern und Scheren hantieren zu lassen – da muss das Vertrauen aber wirklich enorm groß gewesen sein…
    Geht wohl in Richtung „den Bock zum Gärtner machen“!

  14. > weil die AfD manche Druckerei geteert und entglast hat.

    Das müßte natürlich heißen:

    weil die ANTIFA manche Druckerei geteert und entglast hat.

    Sorry!

  15. Hätte ich früher in der Firma nicht aufgeräumt … das war eine Selbstverständlichkeit, zu Hause mache ich es ja auch.

    „Er hilft sogar beim Aufräumen“

    Die Erfolgsgeschichte von Mohammed H. im Laden von Ilona F. sei keineswegs selbstverständlich, lobte Jobcenter-Geschäftsführerin Eike Belle gegenüber dem Blatt. „Bei ihm ist es auch eine gute Konstellation und alle Beteiligten ziehen mit.“
    Andere Einwanderer aus Syrien seien sehr viel schwerer zu vermitteln.
    ➡ Von rund 411 Flüchtlingen, die ihr Jobcenter betreue, hätten kaum mehr als fünf Prozent Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

    Warum Mohammed H. seiner Chefin mit dem Messer an die Kehle ging, ist bisher unklar. „Es paßt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig“, zeigte sich Ilona F. damals begeistert. „Er hilft sogar beim Aufräumen.“

    https://jungefreiheit.de/allgemein/2017/vorzeigefluechtling-schneidet-friseurchefin-in-den-hals/

  16. Wieder ein Grund mehr alles zu meiden wo Moslems mit Messern hantieren. Ich gehe in keinen Friseursalon in dem Moslems angestellt sind. Aber auch Dönerbuden müssen ohne mich auskommen. Und bei orientalischen Autohändlern würde ich mich schon über den Tisch gezogen fühlen wenn ich den Betriebshof betrete. Aber das heißt nicht dass ich gegen alles Fremde bin, Jaffa- Orangen z. B sind sehr lecker…….. Die kommen auch aus Israel, dem einzigen zivilisierten Staat im barbarischen nahen Osten.

  17. Leider sind die meisten Menschen aber lieber tot, als sich von dieser kranken Gesellschaft den ungerechtfertigten Stempel „Rassist“ verpassen zu lassen.

    Ja, das kann man mit Fugmann und Recht behaupten.

  18. Da waren Mutter und Tochter wohl nicht korankonform gekleidet oder so ….

    https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Messerattacke-auf-Touristen-in-Tunesien-Person-in-Lebensgefahr

    „Messerattacke auf Touristen in Tunesien: Person in Lebensgefahr
    Bei einem Angriff auf 2 Touristen in Tunesien sind am Freitag medizinischem Personal und Medienberichten zufolge 2 Menschen verletzt worden.
    Nach der Messerattacke auf einem Markt in der Mittelmeerstadt Nabeul im Norden des Landes befinde sich eine Person in kritischem Zustand, hieß es.
    Bei den Opfern soll es sich um eine 51-jährige Deutsche und ihre 27 Jahre alte Tochter handeln.“

  19. Ich sag es ja immer wieder, der Islam ist keine Religion sondern eine Terrororganisation, es gibt keinen sogenannten Islamismus, der Islam selbst ist es.

  20. Wollte auch schreiben „er hilft sogar beim Aufräumen?“ War jemand schneller.

    Wo ist der Unterschied, Hals oder Haar. So als Moslem muss man das ja nicht verstehen. Einfach alles durchschneiden. Egal was. Hauptsache es blutet. Haare bluten nicht, also musste eine Kompensation gefunden werden.
    Freuet euch schon auf das versch… Opferfest, wenn die Primitiven wieder überall auf offener Strasse Tiere schächten und dabei onanieren.

    Ich weiss auch nicht, wer sowas braucht.

  21. Der Schuldige, der Grund für die Bluttat ist gefunden:

    Fehlende Angebote für die Betreuung von Flüchtlingen

    Herzberg
    Eine Friseurin wird von ihrem syrischen Angestellten in Herzberg attackiert und schwer verletzt. Was Auslöser für den Angriff war, ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft noch unklar.
    Ebenso die Ursachen solcher Gewaltübergriffe. Die RUNDSCHAU hat sich mit einem Psychologen über das Thema unterhalten.

    „Wir haben ein größeres Problem mit fehlenden Angeboten für psychische Betreuung von Flüchtlingen“, sagt Professor Frank Jacobi (50) von der Psychologischen Hochschule Berlin der RUNDSCHAU. Über Ursachen solcher Gewaltübergriffe könne man nur spekulieren: Dennoch kennt er „einen Schlüssel“, um solchen derart tragischen Fällen vorzubeugen: „Der Erfolg von sozialer Integration ist bei unseren Projekten messbar.“ Der Professor für klinische Psychologie und Psychotherapie (Verhaltenstherapie) kann sich ganz unterschiedliche Gründe für solche drastischen Reaktionen bei Flüchtlingen vorstellen. Es seien ja „Menschen wie wir“, stellt er klar. Und jeder Mensch reagiere am ehesten gewalttätig, wenn er sich in die Enge getrieben fühle.

    Zudem könne es möglich sein, dass die Person in einem Umfeld groß geworden ist, die von schwerer Gewalt geprägt ist, „wo man sich eben derartig verteidigen müsse“, so Jacobi. Der Professor sagt aber auch, dass solche Übergriffe aus einem normalen kriminellen Hintergrund passieren können. Das sei allerdings laut Jacobi von der Häufigkeit ähnlich selten oder so häufig wie bei Einheimischen. „Ohne genaue Kenntnis des Falles kann man da letztlich keine konkrete Aussage treffen“, so der Psychologieprofessor, mahnt aber im Umgang mit den vermeintlich Fremden: „Die Menschen sind im Grunde ja nicht anders als wir.“

    Ähnlich mahnend äußerte sich Dr. med. Iris Hauth, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, anlässlich des Hauptstadtsymposiums der Fachgesellschaft am 18. März in Berlin laut Deutschem Ärzteblatt. „Trotz gut evaluierter Behandlungsmöglichkeiten werden Menschen mit Traumafolgestörungen in Deutschland nicht ausreichend versorgt“, so ihr Fazit. Ganz wesentlich sei die Psychotherapie für die Behandlung Posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS), von der rund zwei Prozent oder 1,5 Millionen Erwachsene innerhalb eines Jahres betroffen seien. „Das Problem hier sind die langen Wartezeiten bei Psychotherapeuten.“

    http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Fehlende-Angebote-fuer-die-Betreuung-von-Fluechtlingen;art307853,6063331

  22. Er hat sogar beim Aufräumen geholfen! Wahnsinn! Soweit ich weiß, ist das keine besonders großzügige Geste, sondern eine Selbstverständlichkeit in diesem Beruf.

  23. diese „Erfolgsstorys“ gibt es auch bei uns im regionalen „Wochenblatt“ zu Hauf.
    Motto: nur positiv berichten. 99% aller Flüchtilanten scheitern bei den geringsten
    Job-Anforderungen. Das steht nur in Fachmagazinen oder im Kleingedruckten.

  24. Messer, Gabel, Schere, Licht – ist für alle Musels nicht.
    Unschuldige, die Opfer dieses irren Wahnsinns werden, verdienen alle Hilfe und Unterstützung.
    Schuldige, ob wissentlich oder unwissentlich (Dummheit schützt vor Strafe nicht) kein Mitleid! Pech gehabt, Ilona.

  25. Da gibt es dann 3-4 Jahre Knast,wegen versuchtem Totschlags und dann darf ihn der Deutsche Staat,bis zu seinem Lebensende ernähren und unterstützen.
    Es glaubt doch wohl niemand,daß der in absehbarer Zeit abgeschoben wird oder kann,notfalls wird er Christ und zählt dann zu einer verfolgten Minderheit oder er gibt an,in Syrien Menschen umgebracht zu haben,was den gleichen Effekt hätte,weil ihm Folter oder die Todesstrafe droht.

  26. In Frankreich hatte doch auch ein Moslem seinen Chef geköpft. War es vor ein oder zwei Jahren? Ich weiß es nicht mehr so genau, denn bei den vielen Einzelfällen komme ich etwas durcheinander.
    Ach so, Moslems nicht einzustellen ist übrigens dirkriminierend und rassistisch.

  27. Mein Gott: Haare…Hals…beide Wörter beginnen mit H.
    Schuld ist die deutsche Sprache und natürlich wir alle!
    Wir haben dem Goldstück nicht die ihm gebührende Aufmerksamkeit erbracht.
    Der arme Kerl musste quasi so handeln. Jetzt bekommt er Kuscheljustiz und jede Menge Hilfe.
    Frau Käsmann – übernehmen Sie!

  28. Irgendwann ist der erste Kopf eines Ungläubigen auf deutschem Boden ganz ab.
    Wir werden uns bald Hals über Kopf aus dem Staub machen müssen, wenn die AfD nicht bald Nägel mit Köpfen macht, bevor die Islamisten auf der nächsten Dokumenta Köpfe mit Nägeln präsentieren.
    Jetz bloß nicht den Kopf verlieren, aber auch nicht in den Sand stecken.

  29. „Das Problem hier sind die langen Wartezeiten bei Psychotherapeuten.“

    Klar, daß diese Zunft der Scharlatane auch von den Milliarden für die Asylindustrie profitieren will.

  30. OT
    gestern bin ich mal ein bischen in Hamburg Othmarchen rum gelaufen.
    Bald fiel mir ein Plakat auf: “ Austehen statt auf dem Sofa sitzen“, oder so ähnlich , ist auch ganz egal.
    Jedenfalls soll zur Teilnahme an einer Anti-G20 Demo aufgerufen werden.
    Wer steht unten auf dem Plakat als Mitinitiator: die SPD
    Wer regiert Hamburg, und hat ja wohl sich den Austragsort Hamburg mit ausgesucht?
    Bürgermeister Scholz, SPD.
    Wer sitzt als Außenminister mit auf dem Podium als G20 Gastgeber?
    Außenminister Siggy-Pop Gabriel, ebenfals SPD.

    Geht es noch ein bischen schizophrener?

  31. „Er hilft sogar beim Aufräumen“

    Die Erfolgsgeschichte von Mohammed H. im Laden von Ilona F. sei keineswegs selbstverständlich, lobte Jobcenter-Geschäftsführerin Eike Belle gegenüber dem Blatt. „Bei ihm ist es auch eine gute Konstellation und alle Beteiligten ziehen mit.“
    Andere Einwanderer aus Syrien seien sehr viel schwerer zu vermitteln.
    ➡ Von rund 411 Flüchtlingen, die ihr Jobcenter betreue, hätten kaum mehr als fünf Prozent Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

    Warum Mohammed H. seiner Chefin mit dem Messer an die Kehle ging, ist bisher unklar. „Es paßt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig“, zeigte sich Ilona F. damals begeistert. „Er hilft sogar beim Aufräumen.“

    https://jungefreiheit.de/allgemein/2017/vorzeigefluechtling-schneidet-friseurchefin-in-den-hals/

  32. Ab zwei Jahre Knast darf er doch hierbleiben, denn die SPD will ein Bleiberecht für alle, die länger als zwei Jahre in Buntland verbringen.

  33. Der ist 38 ? Hm , jetzt mal seine anderen Landsleute im Vergleich gesetzt , kein Tag älter als 16.

  34. Alte Weiber haben Schuld. Wer stand am Bahnhof und jubelte? Auch sind die alten Tussen oft zum Sexurlaub in Afrika oder Jamaika.

  35. Ein mild gestimmter Psychiater wird ihm ein Attest ausstellen, was sich positiv auf das Urteil auswirken wird. Die Haarspraydämpfe und Ausdünstungen der anderen Kosmetika haben bei ihm psychische Probleme hervorgerufen, oder sowas in der Art. Er litt unter einer schweren Depression oder hatte eine spontane Psychose bekommen, weil seine Frau(en ?) noch nicht in Germoney sind und sich die gedachte Übernahme des Salons der Kuffarin nun schon ein Jahr hinzog. Wenigstens diese Wartezeit wollte er nun verkürzen. Auf jeden Fall hat nicht er das Messer geführt, sondern Allah war es.

  36. >>> Dass er so etwas macht, und dann noch bei der Chefin, hätte niemand von uns gedacht“, <<<

    Ja, das ist wirklich unglaublich. Normalerweise müssen doch immer Fremde dran glauben und für die Gutmenschlichkeit einiger Idioten ihren Hals hin halten. Und jetzt trifft es doch tatsächlich mal den richtigen. Unfassbar. Lichterkette, Runder Tisch und noch mehr Geld für den Kampf gegen räääächts. SOFORT!!!

  37. Aber so richtig Freude kommt auf, wenn Ilona nebst Presse im ersten Jubelartikel über ihren neuen Schatz ins Schwärmen kommen:

    „Wie Mohammad Hussain Rashwani berichtet, hat er als Friseurmeister mit der Familie in Damaskus über 15 Jahre zwei Salons betrieben. Der 38-Jährige hat eine Frau und zwei Kinder. Sie fehlen ihm sehr.“

    Ein Salon reicht natürlich nicht. Aber für seine Familie hat es dann wohl leider doch nicht ganz gereicht zu fliehen. Würden wir ja alle so machen. Ganz bestimmt. Hauptsache, ich hab meinen Arsch im Trockenen, meinem Kind würde ich dann immer zum Geburtstag eine schöne Karte schreiben, ganz ehrlich!

    „Er ist nach Deutschland gekommen, weil sein Salon in Damaskus zerstört wurde“

    Sicher. Denn 2 – 1 ist 0. Was ist denn nun genau mit dem zweiten Salon passiert?

    „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“,

    Man muß sich das mal vorstellen: Anstatt in der ihm von Rechtswegen zustehenden Villa mit Bediensteten und vier willigen Gespielinnen zu leben, räumt, man glaubt es kaum, räumt der stolze und edle Mohammed mit auf! Hammer! Ob sich Ilona F. da vor Dankbarkeit auf den Boden geworfen und gewinselt hat?
    Denn wir alle kennen das ja von der Arbeit, „aufräumen“ ist ein Fremdwort in Buntland, zumindest bei meiner Arbeit müllen wir abends alles richtig zu, damit die Heinzelmännchen in der Nacht auch ordentlich zu tun haben! Da muß uns dann der stolze Mohammed schon mal zeigen, wie das richtig läuft!
    Und menschlich hat das tatsächlich wunderbar gepaßt:
    Überzeugt unterwürfige Gutmenschin trifft auf stolzen Mohammed, eine gar vorzüglich erquickende Kombination, bitte mehr davon!

    „Dass in Deutschland Damen und Herren in einem Salon bedient werden, damit hat er kein Problem.“

    Tolerant ud gnädig isser auch noch? Da hatte Ilona ja aber noch mal richtig Glück gehabt, sonst hätte sie ja den Laden gleich schließen müssen…

  38. Tach!

    Neue Skala, um die Zivilisation zu messen: Ausflippometer für Herrenmenschen (Islam qualifiziert nicht für Zivilisation).

    Davon abgesehen: Der Grad einer Zivilisation mißt sich immer an der Zivilisiertheit seiner Ärmsten, Brutalsten, Frustriertesten über einen längeren Zeitraum.

    Kommen sie jedoch aus Islamien/Afrikanien, ist nix mehr gut. Da ist Bestialität – bis auf schnell vernichtete Ausnahmen – bis heute eine erstrebenswerte Norm.

  39. Die linksgrün versifften Medien brennen regelrecht darauf, dass die Nachrichtenage so explosiv bleibt, wie sie aktuell ist.
    Tagtäglich zermatschte und zerstückelte Leichen, bald auch bei uns in der Häufigkeit, das bringt Quote!
    Dieser bereits beginnende 3. Weltkrieg ist von sehr langer Hand geplant, siehe Masterplan von Freimaurer Albert Pike 1871:

    https://www.youtube.com/watch?v=8t4yHU-ZOj0

  40. Findet es jemand seltsam, wenn ich feststelle, dass die Google-Bildersuche

    „Adolf Eichmann mit Brille“ Ergebnisse liefert, die Ähnlichkeiten mit einem hochrangigen, aktiven deutschen Politiker haben?

  41. Hey, immer auf die armen Flüchtlinge. Bei uns kam heute früh im Radio (Antenne Thüringen ) das jemand ein Handy gefunden hat und es bei der Polizei abgegeben hat. Im letzten Satz wurde dann extra gesagt das es ein Migrant war.
    Das kam ernsthaft in den Nachrichten. lol

  42. Hey, immer auf die armen Flüchtlinge. Bei uns kam heute früh im Radio (Antenne Thüringen ) das jemand ein Handy gefunden hat und es bei der Polizei abgegeben hat. Im letzten Satz wurde dann extra gesagt das es ein Migrant war.
    Das kam ernsthaft in den Nachrichten. lol

  43. Eine echte Fachkraft. Den darf man natürlich – wie die Knast wohl meinen würde – nicht aufgeben, sondern verstärkt betreuen. Sowas ist wertvoller als Gold – gell Schulz? – und zwar als Fachkraft zur Auslöschung der Restdeutschen. Ein Beruf mit besten Zukunftschancen

  44. Wenn ein zugelaufener Moslem mal
    a) Abfall findet und
    b) er sich dazu herablässt ihn aufzuheben und
    c) dann noch weiss, wo er hingehört (also der Abfall, nicht er selbst, wobei….beide hingehören?)
    dann ist er ein Fall für das Bundesverdienstkreuz.

    Ich bin für mehr solcher Huldigungen. Preise für:
    – Ich weiss, wie man mit Messer und Gabel isst…
    – Ich weiss, wie ich eine Toilette benutze…
    – Ich weiss, dass offenes Feuer in meinem Zimmer nicht hilfreich ist…
    – ich weiss, dass ein „Nein“ auch manchmal für mich gilt…
    – ich kann Deutsch, also „fucken“, „Schlampe“, „Nazi“…und: „grosse Brüste“…
    – ich finde den Weg alleine zur Geldausgabe…
    – ich finde im Internet auf meinem Smartphone Pornografie ohne Hilfe…
    – ich bete auch mal ohne Teppich, obwohl es eine Zumutung ist…
    etc. usw.

  45. ich bin erstaunt,dass Arbeitgeber vielleicht aus ideologischen Gründen Islamisten einstellen.
    Die lachen dir ins Gesicht und machen dich später einen Kopf kürzer.
    Wie sehr die Islamisten lügen,zeigt sich doch schon bei deren illegale Einreise..
    Pass verloren,falsche Identität angeben,abkassieren und dann mal einen Job annehmen,wenn es sich ergibt.

    Das tiefe innere bleibt den Islamisten erhalten..Da die Gutmenschen hier im Lande aber wohl nur in der Lage sind,nach der Fassade zu urteilen,muss man sich über deren kopfloses Verhalten nicht wundern!

    Islamisten einzustellen ist nicht nur eine Gefahr für den Unternehmer,sondern auch eine Gefahr für deren Mitarbeiter_innen..!!
    Dies sollte eigentlich jedem bewusst sein!

  46. Die anderen Fälle, in denen Handys die Besitzer wechseln, kommen aber nicht in den Nachrichten.

  47. Ein Skandal

    Was wird?
    Erst werden die Großen,
    dann die Kleinen fertig gemacht.

    Hm,
    die Kleinen,
    das sind wir.

  48. Ein Mensch, der den Koran gut kennt
    und ihn daher nicht göttlich nennt,
    sieht dort den Boden vorbereitet,
    dass Mord und Totschlag sich verbreitet.
    Ein Moslem, wenn er gläubig ist,
    ist potentiell ein Terrorist
    Die Nazis schätzten den Islam,
    der ihrem Denken nahe kam,
    quittierten es mit Hohngelächter,
    dass Mohammed, der Judenschlächter,
    sechshundert Juden, ganz gewiss,
    enthauptet in die Grube schmiss.
    Der Judenhass steckt im Koran,
    er ist zentral von Anfang an.
    Dass dies die Kirche nicht erkennt
    und sich nicht klar vom Bösen trennt,
    ist eine Schande, ein Skandal:
    Ihr Geist versagt zum zweiten Mal.
    Die Pfarrer schrien einst „Sieg Heil“,
    heut finden sie den Mufti geil.
    Der Kuss des Papstes war das Zeichen,
    dass Bibel und Koran sich gleichen,
    und dass er sich in Ehrfurcht neigt
    vor dem Islam und Demut zeigt.
    Irrlehren lehrt der Vatikan
    und gleicht sich Satans Wesen an:

    Der Christengott sei Allah gleich,
    sein Paradies gleich Himmelreich,
    wo ewiglich die Freude lacht,
    für den, der Christen umgebracht.

    MEINE MEINUNG
    https://www.youtube.com/watch?v=MK-GlWH3M7I

  49. Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie völlige Selbstverständlichkeiten bei den Goldstücken noch extra erwähnt werden, als ob man noch speziell dankbar sein müsste!

  50. Immer wieder sieht man so ähnliche Bilder. Was geht in diesen Frauen vor? Sind diese Frauen verheiratet? Wissen ihre Männer Bescheid wie sehr man sich um die Übernächsten kümmert , statt den Focus auf die Nächsten zu legen.

  51. „“Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen““

    Bei solchen Aussagen schrillen bei mir schon sämtlich verfügbare, vom Netzwerksdurchsuchungsgesetz noch zugelassenen Alarmglocken. Nur bei mir?

    Aber diese, ihre eigene Aussage hätte auch schon bei ihr sämtliche Alarmglocken zum läuten bringen müssen. Denn sie hat ihre Aussage so ja nicht umsonst gemacht sondern sie kam ja durch bestimmte Verhaltensmechanismen von diesem Juwel der deutschen Flüchtlingskunst zustande, der ja vorher nur Männer „behandelte“ in seinem Beruf, niemals Frauen. Die sind ja unrein und wenig Wert, wie sie jetzt unter seinem Messer erfahren durfte. Hätte diese Dame nur annähernd den Stolz und vor allem soziale Kompetenz gezeigt die uns angeboren war, wäre es nicht soweit gekommen.

    Aber unser Stolz und unsere soziale Kompetenz wird uns ja hart abtrainiert. Nun, sie ist ein Opfer dieser Aktionen durch die Merkelsche-New-Order. Unser Borderline-Staat wird künftig noch massig solcher Opfer verzeichnen dürfen.

  52. Grüß Gott, hat man ihnen schon gesagt, dass man(Frau) ab heute auch sein Pferd heiraten kann???

  53. OT

    Pressekodex adé

    SAARTEXT Fr.30.06 18:22:01
    NACHRICHTEN
    Saarbrücken

    Urteil zu Hassbotschaften im Internet

    Wer Hassbotschaften im Internet ver breitet, muss in Kauf nehmen, dass er damit mit seinem vollen Namen in der Presse zitiert wird. Das hat das Oberlandesgericht Saarbrücken entschieden.

    Der Senat wies in zweiter Instanz eine entsprechende Klage eines Unternehmensberaters aus dem Kreis Saarlouis gegen die Tageszeitung taz und das Onlineme-dium Deutsch-Türkisches Journal ab.
    Der Saarländer hatte gefordert, dass sein Name aus sämtlichen Archiven der beiden Medien getilgt wird. Er hatte im Juli 2014 auf Facebook gegen eine Sozialwissenschaftlerin gehetzt.

    Wir leben halt in ein faschistoiden Gesinnungsstaat. Gilt auch für Saarländer

  54. Renate KünAxt hat sich bei Maischberger richtig gehend geschrieen, dass man eine schwer kriminellen und mittlerweile mörderischen Afghanen nicht abschieben darf, da diesem angeblich ihn Afghanistan Folter drohen.

  55. Ich denk mal,
    hinter solchen Aktionen steckt die Antifa


    Horch amal, Massoud,
    ich geb dir jetzt mein Iphone
    und du gehst zu de Bulle und sagst, du hättest es gefunden

  56. Und danach wird dieser blutgierige Wilde wieder auf die Gesellschaft losgelassen,weil die „Beweislage unzureichend“ sei. Diese kranke Verzerrung der Welt muss man einfach hassen.

  57. Verdammt!
    Immer wieder diese Fehler!
    Nachrichtenlage natürlich.
    Nicht einmal die Word Korrektur hat den Fehler erkannt.

  58. Wenn der Friseur die Haare schneidet, ist es nicht einfach,
    eine Armlänge Abstand zu halten. Das sollte man unbedingt berücksichtigen.
    Vielleicht weiß ja Frau Reker für diesen Spezialfall einen Rat?

  59. “ Es seien ja „Menschen wie wir“, …“ Tja mein lieber Psychoonkel, das dachte die Meisterin auch. Wer immer so denkt das sind „Menschen wie wir“ hat schon von vornherein verloren. Deshalb schuf der liebe Gott Grenzen zwischen den Völkern. 🙂

  60. Hallo Herr Spielmann..Habe Sie schon mit Ihren stets erfrischenden Kommentaren vermisst.
    Sie sind stets hartnäckig mit Ihrer Forderung,den Euro abzuschaffen.
    Das finde ich gut!
    Das wichtigste Thema ist heutzutage,alle Islamisten wieder in ihre Heimat zu schicken..

    Da wäre Ihre Hartnäckigkeit auch gefragt,oder 🙂
    Min Vorschlag,lieber Herr Spielmann:
    Fordern Sie dies auch in Ergänzung zu der Abschaffung des Euros!

  61. Frau Fugmann trifft auf Herrn Refugmann, den Rest der Geschichte hätte jeder PI-Kommentator so vorhergesehen!

    Wie viele naive deutsche Schlafschafe müssen noch von #Merkelgästen ausgeraubt, vergewaltigt und ermordet werden?

  62. Hihi. Ich habe bereits beantragt, meinen Stutenwallach zu heiraten. :))

    Von den Homos mal abgesehen: Die griechischen Götter hatten es ja auch mit dem Viehzeug. Vor allem Zeus. Ob mit Schwan, ob als Stier… die Mythologie wimmelt davon. Daß der BT neuerdings als mythologischer Traditionskörper griechischer Sagen fungiert, ist allerdings neu… :))

  63. Und wenn sie nicht gestorben ist……
    wird sie ihm verzeihen und ihn mit offenen Halsschlagadern Armen wieder aufnehmen.

  64. „Leider sind die meisten Menschen aber lieber tot, als sich von dieser kranken Gesellschaft den ungerechtfertigten Stempel „Rassist“ verpassen zu lassen.“

    Ich fürchte, es ist noch schlimmer: Nicht wenige aus dem roten und grünen Gutmenschenbereich würden, bei einem Anschlag schwerverletzt, vermutlich noch sterbend zu den feixenden moslemischen Terroristen kriechen, um diese zerknirscht um Entschuldigung zu bitten, bevor sie demütigst den Gnadenschuss erhielten.

  65. Vielleicht hat das Goldstück ganz einfach gelogen bei der Berufsangabe. Er ist überhaupt kein Friseur/Barbier sondern Schlachter – bei Moslems eben Schächter. Mit scharfen Messern umgehen muss man da auch. Und jetzt ist halt der Schächter durch gekommen.

    Beim Schächten wird bekanntlich (lebenden) Lebewesen die Kehle durchschnitten. Ob das Lebewesen ein Tier oder Kuffar ist, spielt bei Moslems keine so große Rolle.

    Ein Beweis für misslungene Integration ist das aber nicht. Schwere Körperverletzung gehört in der syrischen Kultur zum Alltag.
    Kein Wunder, dass Islamisierungsministerin Aydan Özoguz in Deutschland jegliche Kultur vermisst! Die verstehen darunter was anderes.

  66. Düsseldorf. Ein Spezialteam der Polizei hat an der Düsseldorfer Rheinkniebrücke einen 22-Jährigen festgenommen. Zivilfahnder wollten am Donnerstag um 19.20 Uhr das mit insgesamt fünf Personen besetzte Fahrzeug des Betroffenen kontrollieren. Daraufhin fuhr der verdächtige Mann offenbar los und stieß mit mehreren Dienstwagen der Polizei zusammen.

    Auf einem Foto, das DER WESTEN zugespielt wurde, sollen die eingesetzten Polizisten zu sehen sein, die mit Sturmmasken und offenbar auch schusssicheren Westen ausgestattet sind.

    Mann sitzt mit verbundenen Augen gefesselt auf dem Boden

    Auf dem Boden, zu Füßen der Beamten, sitzt im Schneidersitz ein Mann mit dunklem Teint und dunklen Haaren, dessen Hände hinter dem Rücken gefesselt sind und dem offenbar auch die Augen verbunden sind.

    https://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/vor-tour-de-france-polizisten-mit-sturmmasken-nehmen-in-duesseldorf-22-jaehrigen-fest-id211079383.html

  67. Auf deutsche Frauen, vorallem bei den über 20jährigen ohne Partner, scheinen die Orientalen wie Honig zu wirken, auf den der Bär scharf ist!

  68. Erst wenn der letzte Gutmensch von den muslimischen Einwanderern niedergemessert wurde, werden sie begreifen, das der Islam nicht zu integrieren ist, sondern herrschen will.
    Doch bis dahin wird man munter fortfahren, in das Gute im Moslem zu glauben. Und koste es den eigenen Hals.

  69. ha ha .. kein Mitleid mit Ihnen Frau Fugmann … Sie haben doch noch bestimmt einen dicken Vermittlungsgutschein vom Jobcenter eingesteckt oder anderweitig Geld erhalten für dieses Goldstück .
    Wie doof sind Sie eigentlich ? Haben sich schön als Gutmenschin darstellen lassen und dann das böse erwachen .. gröööölllll

    ja klar, Syrer sind alle Gemüsehändler und Friseure … genau das braucht ein Hochtechnolgieland wie Deutschland ..
    mich würde mal interessieren, wie die Anklage lautet und ob er abgeschoben wird ?

  70. Die Leute haben in der Demokratie gepennt.Jetzt zahlen sie den Preis für ihre Untertänigkeit gegenüber den Blockparteien.Obwohl,gab es seit der Weimarer Republik überhaupt eine Demokratie in Deutschland?

  71. Durch ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung hat sie es inzwischen aber gelernt. Nur bei den Fingernägeln hat sie noch etwas Schwierigkeiten.

  72. Die Erziehung ist fest ins Genetische eingebrannt. Schon die Gänse von Konrad Lorenz würden ihnen den Vogel zeigen, wenn sie sie auf ihren Irrtum aufmerksam machen würden.

    So gesehen ist das Gehirn ein Makel, der letztlich dieser kranken Rasse den Rest gibt……

    PS. Wie war noch der Name der Tante in Berlin, die nach der Vergewaltigung ausrief: Meinen Haß bekommt ihr nicht…..

  73. Das 1400 Jahre alte Spiel mit Mohammedanern:
    – „Er ist doch sooooo süß!“
    – „Schnappzappderapp!“

  74. Die dummen Bessermenschen, die den Scheiß glauben, schon. Die schlauen „Bessermenschen“, die den eigenen Scheiß nicht glauben, wird es eher seltener erwischen.

  75. gibt es schon Menschenketten und Lichterketten ? was sagt Frau KGE dazu oder Herr Beck ? oder Frau Özoguz ? hat die Kanzlerin schon sich schon entschuldigt bei dem Goldstück?

    wird in Herzberg schon demonstriert gegen die AfD und Nazis ?

  76. OT

    Die wahre Stärke der AfD:
    Schauen wir doch einmal beim Buchmacher nach, denn der muss im schlimmsten Fall das Geld auszahlen:

    Welche Partei gewinnt bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag die meisten Sitze? 24.09.17 08:00

    CDU/CSU – 1,03
    SPD – 8.00
    AfD – 30,00
    eine andere Partei – 32,00
    Die Linke – 100,00
    Die Grünen – 100.00
    FDP – 100,00

    D.h.: Der Buchmacher geht davon aus, dass die AfD drittstärkste Partei wird….
    Es ist Wahlkampf. Packen wirs an!

    Quelle: bet-at-home

  77. Die Presse schreibt von Schnittverletzung am Hals.
    Der Mann berichtet über Operationen an Hals und Bauch, aha!

    Wahrscheinlich hat er endlich gemerkt, dass seine 8 Euro Mindestlohn voll auf die Sozialleistungen angerechnet werden, er nun selbst die Miete zahlen muss und in Deutschland nur Arbeitssklave ist und bleibt und den Frauen zu gehorchen hat.
    Björn-Thorben und Malte-Steven kommen damit klar, Mohammad Hussein eben nicht ganz so gut!

    Übrigens, gute Besserung der lieben Frau Fugmann. Man soll auch an die Opfer denken.
    Die örtliche AfD sollte sie im Krankenhaus besuchen, einen Blumenstrauss, Pfefferspray und ein AfD-Programm vorbeibringen.

  78. „Mohammad hätte ihnen versprochen, etwas Besonderes aus dem Geschäft zu machen, erzählt Michael F“

    Das ist ihm ohne Weiteres gelungen.

  79. Edelgaszustand 30. Juni 2017 at 18:25

    Grüß Gott, hat man ihnen schon gesagt, dass man(Frau) ab heute auch sein Pferd heiraten kann???

    SMS Hallo Schatzi , ich habe um 18 uhr Reitstunde,
    SMS RE; ich weiss bescheid, das Pferd hat schon mehrmals angerufen

  80. „Er hilft sogar beim Aufräumen“
    Gehört das nicht zur Jobbeschreibung bei einer Frisörin? Ich habe noch nie eineN AngestellteN in einem Frisörsalon gesehen, die den anderen dabei zuschaut, wenn die die „niederen Arbeiten“ machen. Aber vielleicht ist da ja bei einem bereichernden Goldstück was anderes, dem kann man wahrscheinlich nicht zumuten, den Dreck weiblicher Kuffar wegzumachen, wo er die doch schon beim Haareschneiden anfassen muss.

  81. Eben RTL die Lügennachrichten

    2. dt. Touristinnen in Tunesien gemessert. Der Täter habe „psychische Probleme“, es sei „kein Terror“.

    Mallorca, Polizei verhindert Terroranschlag durch Festnahmen.

  82. Wie konnte es nur zu dem Zerwürfniss kommen? Ich bin mir sicher, am Anfang hatten viele Schmetterlinge im Bauch. Kolleginnen und Kundinnen. Aber wenn ein Herrenfriseur einer Kundin zum dritten Mal die Frisur verhunzt, könnte Unzufriedenheit und Streit aufkommen. Vielleicht wird er zur Belastung für das Geschäft und die Chefin murrt? Vielleicht hat der Fickaro deshalb zum Messer gegriffen?

  83. Naja, was will der „Migrant“ auch damit anfangen, ohne Sperrcode? Klar kann man sowas knacken, aber nicht jeder 🙂

  84. Ja, und davon Bilder machen. Damit das ganz böse intrumentalisiert werden kann.

    Übrigens, war der Axtschwinger im Zug nicht Bäckerlehrling. Und schon der Atta war ein tadellos ausgebildeter Architekt……

  85. Ein anderer Syrer soll die Hilferufe gehört und sich dem Landsmann in den Weg gestellt haben.

    Wahrscheinlich hat er ihn fertig verschnürt an die Polizei übergeben. Eine solche Story gab es doch schon einmal.

    Mohammad hätte ihnen versprochen, etwas Besonderes aus dem Geschäft zu machen, erzählt Michael F. Gehalten habe er sein Versprechen allerdings nicht.

    Na ja, immerhin hat er den Laden überregional bekannt gemacht…

  86. Ich sehe auf dem obigen Bild die typischen VetreterInnen_xe der WillkommensmasturbantInnen und TeddybärchenwerferInnen, chronisch untervög***** und deswegen so heiss auf die männlichen Teppichflieger in der Hoffnung, sich nicht nur als guter Mensch zu fühlen, sondern auch weas zum kuscheln abzubekommen.
    Vermute ich mal, so wie die aussehen…..

  87. vor 70 Jahren
    Biedermann und die Brandstifter[INNEN]

    Szene 1:
    Gottlieb Biedermann,
    wohlhabender Haarwasserfabrikant, liest in der
    Zeitung von den neuesten Brandstiftungen
    und echauffiert sich über die Täter.
    Die Vorgehensweise der Brandstifter
    ist stets dieselbe:
    Getarnt als harmlose Hausierer nisten sie sich
    auf dem Dachboden des Hauses ein,
    das sie später niederbrennen.
    Da kündet das Dienstmädchen Anna Besuch an,
    einen Hausierer,
    der sich als Josef Schmitz vorstellt,
    ein ehemaliger Ringer und Obdachloser.
    Er klagt, er werde stets für einen
    Brandstifter gehalten,
    und appelliert an Biedermanns Menschlichkeit.
    Biedermann, der eben noch hartherzig seinen
    Angestellten Knechtling entlassen hat,
    gefällt sich in der Rolle des Menschenfreunds
    und lässt Schmitz auf dem Dachboden nächtigen.

    Szene 2:
    Am nächsten Morgen wirft Biedermanns Frau Babette
    ihrem Mann vor, dass er zu gutmütig sei.
    Sie will Schmitz freundlich,
    aber bestimmt vor die Tür setzen.
    Doch Schmitz gelingt es,
    auch Babette für sich einzunehmen,
    indem er sich für seine fehlenden Manieren
    entschuldigt,
    die eine Folge seiner schweren Kindheit seien.
    Es klingelt.
    Ein angeblicher Vertreter der Feuerversicherung
    steht vor der Tür.
    Schmitz erkennt in ihm seinen Kumpanen
    Wilhelm Maria Eisenring, einen ehemaligen Kellner.

    Szene 3:
    Nachdem Schmitz und Eisenring die ganze Nacht
    auf dem Dachboden gepoltert haben,
    unternimmt Biedermann einen neuen Anlauf,
    Schmitz aus dem Haus zu werfen.
    Daß er auf dem Dachboden unvermittelt
    zwei Gäste hat,
    macht ihn ebenso sprachlos wie die vielen Fässer
    voll Benzin, die sich plötzlich dort befinden.
    Ein Polizist überbringt Biedermann die Nachricht,
    Knechtling habe sich das Leben genommen.
    Als er sich nach dem Inhalt der Fässer erkundigt,
    flüchtet sich Biedermann in die
    Notlüge „Haarwasser.
    Befragt vom Chor, spielt Biedermann den Arglosen.
    Er rieche kein Benzin,
    und man dürfe doch nicht von jedem Menschen
    nur das Schlechteste denken.

    Szene 4:
    In Biedermann wächst mit der Ahnung auch die Angst.
    Er möchte sich seine beiden Gäste nicht zu Feinden
    machen und lädt sie zu einem Abendessen ein.
    Diese reden vor ihm immer offener von Zündkapseln
    und brennbarer Holzwolle.
    Sie messen mit seiner Hilfe sogar die Zündschnur aus.
    Die beste Tarnung, bekundet Eisenring,
    noch vor Scherz und Sentimentalität,
    sei die Wahrheit, weil sie niemand glaube.
    Als Biedermann den Dachboden verlassen hat,
    tritt Dr. phil. zu seinen beiden Kumpanen,
    ein Akademiker mit Brille,
    den Eisenring spöttisch Weltverbesserer nennt
    und nicht als Gleichgesinnten anerkennt,
    weil er keine Lust am Feuer habe,
    sondern stets ernst und ideologisch bleibe.

    Szene 5:
    Die Gans wird zubereitet,
    das Abendessen soll so schmucklos wie möglich sein,
    um die Freundschaft zwischen Biedermann
    und seinen Gästen zu befördern.
    Biedermann weist Knechtlings Witwe ab,
    die ihn bei den Vorbereitungen stört:
    für Tote habe er keine Zeit.
    Ein Trauerkranz kommt an,
    der durch einen Fehler der Gärtnerei Biedermann
    anstatt Knechtling gewidmet ist.
    Als Biedermann den besten Wein aus dem Keller holt,
    gesteht er dem Publikum,
    er habe längst einen Verdacht gehabt,
    doch was hätte er tun sollen?

    Szene 6:
    Beim Abendessen trinkt Biedermann mit Schmitz
    und Eisenring auf ihre Freundschaft
    und ist ausgelassener Stimmung.
    Schmitz gibt eine Kostprobe seiner Schauspielkunst
    und tritt mit einem übergeworfenen Tischtuch
    als Geist auf.
    Seine Rufe „Jedermann“ wandeln sich in Biedermann!
    Schließlich verkündet er, er sei Knechtlings Geist.
    Für einen Moment herrscht bei
    den Biedermanns Betroffenheit.
    Doch als Schmitz Fuchs,
    du hast die Gans gestohlen anstimmt,
    singt Biedermann wieder laut mit.
    Als ferne Sirenen zu hören sind,
    ist Biedermann erleichtert,
    dass es nicht bei ihm brennt,
    bis Eisenring ernst erklärt, sie würden immer
    die Feuerwehr erst vom Tatort fort locken.
    Mit wachsender Verzweiflung hält Biedermann
    an der Überzeugung fest,
    seine beiden Gäste seien doch keine Brandstifter,
    sondern seine Freunde.
    Als Zeichen seines Vertrauens steckt er ihnen sogar
    heimlich die Streichhölzer zu,
    woraufhin Schmitz und Eisenring abgehen.
    Dr. phil tritt auf und verliest eine Erklärung,
    in der er sich von den Verbrechen der
    Brandstifter distanziert,
    die nicht wie er die Welt verändern wollen.
    Dann geht Biedermanns Haus in Flammen auf
    und es explodieren mehrere Gasometer.

    (Max Frisch, Schweizer)

  88. Das heißt unter anderem, dass man von linken und moslemischen Medien in Zukunft bewusst in eine Falle gelockt werden kann, indem in den Leserforen „Hetze“ (in diesem Fall vermutlich einfach nur deutliche Kritik an einer linken Soziologin) zugelassen wird, damit man die Verfasser danach öffentlich für alle Zeiten vorführen kann.

    Warum erinnert mich die Argumentation des Oberlandesgerichtes Saarbrücken bloß an einen gewissen Herrn Freisler?

  89. Ich glaube, ich muß noch mehr Munition kaufen.

  90. Eine Aydan Özoguz die ja immerhin stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende ist, sagte genau: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ .. und:

    „Auch Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden.“

    Individuen wie sie, die geistig und sozial heimatlos sind geben bei uns den Tenor an. Und sie leistet solchen Vorkommnissen moralischen Vorschub mit ihren Aussagen. Die SPD ist auf bundesebene voll mit solchen geistigen Brandstiftern. Und um sie als Beispiel zu nehmen, zeigt es auf, wie sehr wir bei unserer einstigen, politisch verordneten Integration versagt haben. Sie ist das Paradebeispiel deutscher „Integration“. Sie kann außer unserer Sprache keine „spezifisch“ deutsche Kultur feststellen.

    Und so eine schafft es in der SPD stellvertretende Vorsitzende zu werden.

  91. @ Edelgaszustand 30. Juni 2017 at 18:46
    Ich glaube mittlerweile, dass hinter diesem „Ich will Euch helfen“ das genaue Gegenteil steckt.
    Das ist z.B. auch bei psychisch Kranken, die sich für Jesus (oder artverwandte) halten so: „Ich liebe Euch alle und will Euch retten.“ bedeutet in Wirklichkeit „Ich hasse Euch alle und will Euch töten.“
    Klingt hart, ist aber so.
    Oder auch bei den übertrieben Freundlichen: Umso übertrieben freundlicher jemand ist, umso größer ist eigentlich die Abneigung gegenüber dem anderen.

  92. Genauso muss es kommen,alles muß am Boden liegen,es ist wie mit Suchtkranken,erst wenn sie auf dem Boden liegend,in der Gosse aufwachen,begreifen sie,
    vielleicht..

  93. Rettet die Teddybären, nehmt Gutmenschen.

    Und schützt Neubürger vor solchen Parolen.

  94. Muuhahahaha – geliefert wie bestellt!

    Solch ein Ölauge würde ich nie weniger als drei Meter an mich ranlassen. Mir ist ’ne schnucklige Friseuse sowieso lieber.

  95. Wer sich vom einem der Brüder von der leicht erregbaren Fraktion die Haare schneiden oder rasieren lässt, muss ja nun wirklich eine an der Klatsche haben …

  96. Erstaunlich an wie vielen Tagen er nicht auf sie losgegangen ist, dass wird bei der Urteilsbildung sicherlich positiv berücksichtigt werden.

  97. Wie in einem anderen Strang hier auf PI bereits erörtert,ist das Taxi nahezu fest in muselmanischer Hand.Im harmlosesten Fall bekommt man die Worte zu hören:“Du Frau,nix.“
    🙁

  98. Mein Herrenfriseur (einziger Mann unter mehreren Frauen) stammt aus Erdoganien. Aber eigentlich ist er ganz nett. Er redet einen höchstens um Leib und Leben.

  99. Man soll und ich will ja nicht schadenfroh sein, aber bei all den Darstellungen und dem Mediendreck, hat sich mir die frage gestellt: Hat es da den „Falschen“ erwischt?
    Bei soviel Leichtgläubigkeit, gepaart mit grenzenloser Dummheit, stellt sich bei mir kein Quäntchen Mitleid ein. Und solche Gutmenschen erlauben sich bei Gesprächen, jene, welche ihr Hirn nicht nur als Dunggrundlage für die Haare haben, als blöd und bösartig hinzustellen, trotz schon unzähliger Beispiele für diese „Flüchtlinge“.

  100. Welcher Bus-Anschlag, Das war doch bloss ein etwas grösserer Silvesterkracher. Keineswegs aber
    was uns offiziell erzählt wurde eine Bombe mit 100 Meter Sprengwirkung. So eine Bombe hätte den Bus schlicht in den übernächsten Strassengraben geblasen. Selbst ein Druck von lediglich nem 1/10 bar soll schon reichen einen LKW der eine vergleichbare Angriffsfläche wie ein Bus hat umzuwerfen.

  101. Wenn ich mal wieder im Biergarten partout keine Obdachlosenzeitung Biss kaufen will, kommt immer : Eine schönen Tag noch.

    Ich bin dann versucht zu sagen: Sie mich auch…..

  102. Für jemanden, der so einen „edlen Wilden“ einstellt, hält sich mein Mitgefühl im mikroskopischen Bereich.

  103. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Die Gutmenschen sollen die Folgen ihres Handels ruhig zu spüren bekommen.

  104. Es gibt ja fast keine anderen mehr (so wie bei den Droschkenkutschern).

    Man kann ja über die Mohammedaner sagen was man will: ein ordentlicher Haarschnitt muss sein. (Man beachte hier auch den Undercut vom Mörder der Maria Ladenburger).

    Leider ist mein Stammfriseur (hatte ein eigenes Geschäft) schon lange in Pension. Ein zeitlang habe ich mir sogar von meiner Freundin die Haare schneiden lassen……

  105. Da der gute Mann ja dem Mittelalter entstammt, muß man dazu wissen, das der mittelalterliche Barbier auch für den gesundheitsförderlichen Aderlaß zuständig war. Also keine Aufregung.

  106. Da hat die Dame wohl was in den falschen Hals bekommen……
    von wegen, das seien Flüchtlinge und Fachkräfte und so.

  107. Pffffft,Kollateralschaden!!!Davon wird es noch tausende geben,aber wenn juckt`s???Alles ist gut,alles ist prima,wir fassen uns an den Händen und haben uns alle lieb!!!Hab letztens von einem linksverstrahlten Dummschwätzspasti gehört,:“Der war bestimmt traumatisiert“!!!Joo,damit werden solche Taten gerechfertigt!!!
    Ich bin jeden Monat traumatisiert wenn ich meine Abrechnung sehe!!!Meine Güte,wie konnte dieses Land nur so vor die Hunde gehen???

  108. Tunesien, das war dochdas Land, das Devisenbestimmungen schlimmer wie in der EX-Tätärä hat.
    Es ist dort streng verboten, Landeswährung ein oder auszuführen. Na gut, ist schliesslich kein Hund.
    Aber was macht man, wenn man am Fluchhafen mal schnell nen Kaffee will oder die südländische.
    Euros werden die wohl eher nicht nehmen.

  109. Was nützen all diese Berichte bzw. Nachrichten. Deutschlands Niedergang wird dadurch nicht mehr
    aufgehalten. Dieser islamische Abschaum hat sich mittlerweile so tief in diesem Land eingenistet,
    daß es unter den bisherigen politischen Verhältnissen wohl kaum mehr möglich sein dürfte, diesen gesamten mohammedanischen Müll wieder aus dem Land zu schaffen.

    Denn dieses Land ist so fest in der Hand von infantilen oder debilen politischen Mandatsträgern, daß
    jedwede Hoffnung auf Vernunft und Besserung der gesellschaftlichen Verhältnisse wohl auszu-
    schließen ist. Es müßte schon in Erinnerung an einen der Besten BP den wir je hatten, Roman
    Herzog, ein gewaltiger Ruck besonders durch die Wähler gehen, damit dieses Land wieder von ver-
    nünftigen und bodenständigen Politikern geführt werden könnte. Aber vielleicht erleben wir am
    24.09.2015 ja doch noch die riesengroße Überraschung und können erkennen, daß die DEUTSCHEN
    doch noch nicht gänzlich linksgrüner und gelbschwarzer Ideologie verfallen sind. Man wird sehen.

    Allein wie heute die ehemals langjährige CDU-Abgeordnete, Erika Steinbach, bei Ihrer letzten kri-
    tischen Rede im BT zur Schwulenehe und Ihrer zu Recht geäußerten Kritik an der völlig durchge-
    drehten Merkel vom BT-Präsidenten Lammert angefahren wurde, zeigt das ganze Ausmaß dieser
    sog. Volksvertretung. Demgegenüber wurde in der exzentrischen GRÜNEN-Fraktion die positive
    Abstimmung zur Schwulenehe mit Konfetti bejubelt. Das ist Dekadenz in höchsten Graden.

    Auch das römische Reich war dem Untergang geweiht, nachdem der römische Senat weder gegen
    den Sittenverfall einschritt noch die politische Kraft hatte sich den einströmenden fremdkulturelllen Barbarenhorden entgegenzustellen. Dieses Schicksal wird über gut 2000 Jahre später auch dem jüdisch-christlichen Abendland bevorstehen. Da sind die Aussichten in der Neuen Welt doch noch
    besser. Dort hat die Mehrheit der Wähler wenigstens innenpolitisch noch die Stärke einem grassieren-
    Links- und Multikultibazillus die Stirn zu bieten. Das haben die DEUTSCHEN so wie es ausschaut nicht mehr!

  110. Der Täter sprach zum Opfer:
    Gib mal ein Stück Zopf her.
    Das Opfer sprach zum Täter:
    Sag erstmal, wie viel Meter.
    Robert Gernhardt

    Im Übrigen spuken mit jetzt schon seit einer Weile zwei Zeilen im Kopf herum. Es will mir aber partout nicht gelingen, daraus eine Versgeschichte zusammenzuschustern. Sie lauten:

    „Es war ein Syrer, mein Führer.“
    „Dann sagense das doch gleich, Mann, Eichmann.“

  111. „Ich bin immer noch der Überzeugung, dass es zu 100 Prozent richtig ist, anderen Menschen zu helfen“ Michael.F (Ehemann)…Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Wann lässt die Überzeugung denn nach?Wenn die eigene Kinder dahingemetzelt werden???Das seine Frau fast draufgegangen ist schein ihn ja nich sonderlich zu kümmern…

    Gutmensch at it`s best

  112. Man versprach Chemielaboranten und Akademiker.
    Es kamen Friseure und Analphabeten.
    Sie werden bleiben.

    Deutschland zerfällt.
    Nicht die Geographie gründet ein Land,
    es sind die Leute.

  113. Tja, was soll man dazu noch sagen?
    Wer sich allzu sehr auf die Propaganda der GEZ-Systemsender und Altparteienpolitiker verlässt, der ist verloren, mancher tot, o.ä.
    Vor allem wirkt sich noch immer aus, dass die GEZ-Sender die negativen Begleiterscheinungen (unerwünschte Wechselwirkungen…..meist einseitig zu Lasten der Längerhierschonlebenden) der Masseninvasion verschweigen, man könnte fast sagen durch das Weglassen von relevanten Informationen laufen immer mehr Menschen in solche Fallen wie die Friseurmeisterin, siehe oben.

  114. Oh Gott, da werden die doch von Fasssplitterbomben getroffen und vergast. Vom bösen Assad. Wie grausam. Da gehen die freiwillig hin, um nach ihrem Besitz zu schauen?
    Und was ist mit den Juden, die dort denen ihre Brunnen vergiften?
    Wie sollen sie denn dort überleben?
    Hat die Türkei denen zu wenig bezahlt?[/ironie]

  115. Jede Hochkultur geht zu Ende siehe die Etrusker, Ägypter etcetc. jetzt hat es allerdings wirklich die dümmsten der Dummen getroffen. Die Europäer …gerade jetzt und hier wird wieder einmal Geschichte geschrieben und was, wer immer auch in 100 Jahren noch übrig ist wird sich bepissen vor lachen…..angesagter kultureller und realer Selbstmord durch millionenfachen Import von hirntoten 3 Weltgestalten incl. derer Vollversorgung wird dieses System in den nächsten Jahren zum Exodus bringen und am Tag X nimmt sich Matumbo und Ali einfach was er braucht von Hubert und Maria – was haben sie zu verlieren……es wird auch keinen Kampf oder Widerstand geben da die eigene Bevölkerung zu verschwuchtelt, weichgespült und linksverblödet ist…..lehnen wir uns zurück und genießen die Spiele…….wir haben es uns redlich verdient.

  116. Und wie wird im Land Brandenburg mit dem roten Adler im Landes-Wappen seit eh und je gewählt?
    Ja richtig, ROT/DUNKELROT!
    Und welche Parteien sind es, die mit Parolen wie, *Bleiberecht für Alle* oder *Kein Mensch ist Illegal* Politik für illegale Masseneinwanderung machen?
    Ja richtig, Sozialisten und Kommunisten zuzüglich der deutschfeindlichen Grünen!
    Also liebe Brandenburger, ihr habt das bekommen, was ihr mehrheitlich gewählt, also bestellt habt.

    Und nun zu ihnen, werte Frau Fugmann.
    Haben Sie unter den zahlreichen arbeitslosen Deutschen im Land Brandenburg keine Bewerber gefunden oder wollten sie als *weltoffene, tolerante und bunte* Gutmenschin mal in den öffentlichen Focus geraten?
    Mein Mitleid für solche wie Sie hält sich in Grenzen. Ich gehe sogar so weit, zu sagen, hier hat es mal den Richtigen getroffen!

  117. Ilona ja hat nochmal Glück gehabt, dass der Irre nicht in fieberhaft wollüstiger Erregung mitten im Friseurladen über sie hergefallen ist, und ihr ohne Verhütung einen … “ unfreiwilligen und nicht beabsichtigten Kinderwunsch “ … erfüllen wollte, sondern sie nur mit dem Messer am Hals geritzt und nicht etwa die Finger od. die Hände abgeschnitten hat , die gute will ja schließlich noch am 24. September bei der BT Wahl, wie sie es immer tat, ihre Kreuze auch dieses Mal bei den Roten oder den Linken machen

  118. Gut analysiert, gebe Dir soweit Recht, nur das Eindringen der Deliquenten ist nach dem am heutigen Tag
    durchgepeitschtem „Stasi 2.0 Hate Speech-Gesetz“wohl kaum noch aufzuhalten. Die MSM werden nicht
    berichten und die alternativen Medien werden wohl abgewürgt.
    Die Mehrheit des Staatsvolkes wird sich weiter an „Brot und Spiele“ berauschen ,bis es zu spät ist.
    Als Optimist sehe ich schwarz für Europa, hoffentlich habe ich nicht Recht.
    Schönes Wochende .

  119. Wer nicht hören will muss fühlen. Frauen haben in diesem Kulturkreis nichts zu melden – Kritik ist tödlich.

  120. Dichter
    du meinst den Reker-Abstand… die Heldin von Köln ❓
    Ich glaube der Abstand hat sich auf den Kün-Axt Abstand erhöht ❗

  121. Selbst auf dem PR-Foto kann er seinen abfälligen Blick gegenüber dem Kuffar nicht verbergen.

  122. Die haben halt an das Gute in den Menschen geglaubt!
    Oder kann man sonst verstehen, dass zwei Frauen scheinbar alleine in Nord-Afrika Urlaub machen können?

  123. Was haben wir und „die Gesellschaft“ nur falsch gemacht, werden sich die naive Fritteuse und ihre Kolleginnen fragen. Haben wir den edlen und stolzen Mohammedaner zu wenig integriert? Haben wir ihn ausgegrenzt? Abgehängt? Zu wenig Respekt gezeigt? Ihn gar provoziert und in seinen pariarchaisch-männlich-moslemisch-religiösen Gefühlen verletzt? War vielleicht der Lohn zu niedrig? Hätten wir ihm mehr Zeit geben sollen für die schwierige Integration? Lag es am ausgesetzten Familiennachzug, dass das herzensgute Goldstück und Menschengeschenk durchdrehte? Brach in ihm das Traumata der Fassbomben von Assad durch? Ist vielleicht die dunkle Vergangenheit Deutschlands als Kolonialmacht und die Zeit von 1933-45 schuld?

    Und natürlich darf dieser Einzelfall keinesfalls zu einem Generalverdacht führen und den „Rechten“ in die Hände spielen. Im Gegenteil, der Kampf gegen „Rechts“ muss und wird auch nach diesem bedauerlichen Einzelfall mit noch mehr Härte und Millionen von € vorangetrieben werden!

  124. Früher hieß der Slogan: Vertraue keinem über 30!
    .
    Heute heißt der Slogan: Vertraue keinem über und unter 30, den Merkel nach Deutschland eingeladen hat!

  125. Und was ist mir der Familienzusammenführung?
    Müssen wir die jetzt auch noch holen und alimentieren,
    damit die Re 🙂 sozialisierung des Vorzeigemusels nicht gefährdet wird???
    Laut Wiki heißt bedeutet Resozialisierung „Wiedereingliederung in das soziale Gefüge der Gesellschaft“.
    🙂 🙂 🙂

  126. Hat das Frauchen vielleicht überlebt weil der Bereicherer das Schächten mit einem stumpfen Messer vollzogen hat ❓ Er ist vielleicht zu fromm ❓ Na, für weitere Verköstigung des Merkel-Langzeitgastes auf Lebenszeit ist glücklicherweise gesorgt ❗ 😈
    http://www.bmt-tierschutz.de/schaechten/

  127. Da sieht man es mal wieder! Ich habe mich nie in solche Läden – „Laden“ war zu meiner Zeit die Bezeichnung für ein Geschäft – getraut, an denen groß geschrieben steht: „Head Cut“.

  128. Tja mal wieder einer der unzähligen islamischen Messerschlitzer, die sich hier im verblödeten Deutschland wie im Schlachthaus fühlen müssen. Ein Land voller superdumm-naiver, ideologisch bunt erzogener Opfer, die einfach nicht begreifen wollen/können, dass hinter jedem ach so netten Asylant ein potenzieller Killer im Namen Allahs stecken kann.

  129. neben der Schadenfreude, daß es ganz offensichtlich mal die „richtige“ personengruppe erwischt hat:

    klar, das SOLCHE „Ausfälle“ immer schön regional auf seite 15 im Käseblatt versteckt werden.

    der fiktive Fall:
    „zum AFD+Pegida-Neonazi mutierter Friseur haut Kopftuchtrulla den Föhn auf den Kopf“
    hätte es garantiert in die 20.00-Nachrichten gebracht sowie Klaus Klebers tränenfluß angeregt..

    hier aber gilt- neben vertuschen und verschweigen-

    -Einzelfall(gefühlt der 4.565.583zigste)
    -Hätte natüüürlich auch ein Biodeutscher sein können…
    -hat nix mit nix zu tun
    -Islam ist Frieden ..
    -die anderen sind gaaaaanz brav.
    -psychische Störung.
    -spontan ausgelöster Stressblackout wg. assads Fassbomben.
    -Beziehungstat
    -Verbotsirrtum
    -nicht von Rechtspopulistennazis vereinnahmen lassen.
    usw.

  130. ….warscheinlich war er bei der Tat vom Ramadan traumatisiert und hat aus Unterzuckerung seine Chefin mit einem Schaf verwechselt das er schächten wollte, also eigentlich ein bedauernswerter Unfall und niemals böse Absicht, eben ein Musterknabe aus dem Abendland, sein Anwalt sollte mal über diese Version nachdenken, dann wird der Musel garantiert freigesprochen….

  131. Moment mal !!! Die Wahl in Brandenburg war am 14 September 2014. Wie sollte damals je ein Wähler ahnen, dass Merkel die Grenze aufmacht und „alle Welt“ einlädt??? Niemand konnte bei der BTW 2013 wissen, dass Merkel hier den Wahnsinn auslöst? Es hat also niemand die Masseninvasion „gewählt“.
    Aber man muss konstatieren, dass ALLE Landesregierungen, Kommunen kritiklos diesen Merkel-Wahnsinn mitgemacht haben, auch in Brandenburg.
    Deshalb müssen „wir“ denen zeigen, wie antidemokratisch und kriminell diese hochbezahlten Staatsversager sind. Und wir müssen es ihnen immer wieder unter die Nase reiben!

  132. @ Edelgaszustand 30. Juni 2017 at 19:08
    Mittlerweile verkaufen diese Obdachlosenzeitungen eh fast nur noch Bereicherer. Die unterstütze ich ganz sicher nicht.

  133. @ NieWieder 30. Juni 2017 at 17:55:

    Es wird uns so gehen wie den Briten mit den Angelsachsen. Von den heutigen richtigen Engländern stammt keiner von den Briten ab, sondern von den Angelsachsen. Die ursprünglichen Briten sind in England komplett ausgestorben.

    Das ist noch eher eine „kleine“ Bevölkerungsverschiebung, da sich die ursprünglichen Briten und die Angelsachsen nicht sehr fremd waren.

    Es finden sich aber alte Mumienfunde von Europäern auf dem ganzen Globus von China bis Lateinamerika, und auch in den USA waren Europäer lange vor den Indianern da, die Indianerstämme der Ostküste waren auch noch (gut sichtbar im Vergleich zu denen der Westküste) noch europide Mischlinge.

    Vor einigen Jahren wurde die DNS von Tut ench Amun analysiert. Das Ergebnis wurde wegen seiner Brisanz zunächst unter Verschluss gehalten, geriert aber dann doch an die Öffentlichkeit. Er war von der Rasse her Weißer. Jeder zweite Deutsche hat einen gemeinsamen Vorfahren mit ihm. Der Focus zitiert den Leiter eines Genanalyse-Labors dazu:

    „Man könnte fast behaupten, dass Tutanchamun kein Ägypter war sondern Europäer“, so Scholz. Zumindest sei der Pharao näher mit den heutigen Europäern verwandt als mit den Ägyptern.

    http://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/koenigliche-gene-fast-jeder-zweite-deutsche-stammt-von-tutanchamun-ab_aid_652092.html

    Natürlich war er ein Ägypter! Seine Mumie wurde ja ganz offensichtlich in Ägypten gefunden. Die Leute, die wir heute Ägypter nennen, kamen später. Bezeichnungen können bleiben, auch wenn die Substanz eine völlig andere wird. Dass erkennt man sehr schön an dem Begriff „Deutsche“. Manche stellen sich darunter Leute vor, die einen BRD-Pass haben.

    Und so ist es – wenn nichts Etnscheidendes eintritt – durchaus vorstellbar, dass in einigen hundert Jahren auf unserem Boden ein dunkelhäutiger Mensch zu seinem ebenfalls dunkelhäutigen Freund sagt: „Was?? Früher sollen wir Deutschen helle Haare und bunte Augen gehabt haben? Du immer mit deinen komischen Verschwörungstheorien.“ Und vielleicht sagt er sogar noch: „Menschen, die so aussehen, gibt es gar nicht!“

    Denn während es früher regional stattfand, betrifft es dieses Mal alle unsere Siedlungsgebiete. Das darf einfach nicht passieren!

  134. Man muss den armen Moslem ja auch verstehen.
    Seit fast 2 Jahren keine Frau, und die eigene Familie musste er im „Kriegsgebiet“ zurücklassen.
    Da kommt schon ein gewisser Hormonstau in Fahrt und die nächstbeste war dann eben die Chefin …

  135. Mist, selbst die gehypten und angeblich „integrierbaren“ oder „integrierten“ Vorzeige-Flüchtilanten (dargestellt als gutes Einzelbeispiel – von MSM und linksversifften Altparteienpolitikern hochgerechnet auf alle anderen)
    von einst begehen schwerste Straftaten.

  136. Das sind keine Prozente…das sind Wettquoten. 😉

    Nix für ungut, aber wenn man schon mal gewettet hat, dann kennt man die Notierung. 😉

    Für Buchmacher ist die CDU bei der Wahl logischerweise eine sichere Bank, deswegen kriegt man für seinen Einsatz relativ wenig zurück, bei den Linken und Grünen wiederum ist ein Gewinn der Wahl unwahrscheinlich. Sollte es dann dennoch eintreten, dass sie gewinnen, kriegt man entsprechend mehr zurück.
    Konkreter am Beispiel:

    CDU 1.03
    SPD 8.00
    AfD 30.00
    Grüne/Linke 100.00

    Die Frage, auf die gewettet wird ist: Wer GEWINNT die Wahl, also wer bekommt effektiv die meisten Sitze.
    Wenn du wettest, dass die CDU gewinnt, was sie definitiv tun wird, bekommst du die Quote 1.03.
    Für einen Euro, den du setzt, bekommst du 1,03 Euro zurück.
    Die Buchmacher halten einen Sieg der AfD für unwahrscheinlich eben 30.00. D.h. setzt Du auf den Sieg der AfD einen Euro, und die sollten wirklich gewinnen, kriegst du 30 Euro. Für einen Sieg der SPD, sollte man darauf wetten, kriegt man bei einem Euro, 8 Euro. Noch unwahrscheinlicher ist ein Sieg der Grünen oder der Linken, sollte es dennoch eintreten und du hast einen Euro gesetzt, kriegst du je einem gewetteten Euro 100 Euro zurück. Das wird natürlich nicht geschehen, deswegen sehen die Quoten ja auch so aus. Kannst ja dennoch drauf wetten, wenn du magst. 😉

    Mein Beispiel rechnet ja nur mit einem Euro, das ganze summiert sich dann, wenn man 5, 10 oder 100 Euro setzt. Aber mal unter uns. Ich wurde keine 10 Euro auf den absoluten Gewinn der Wahl seitens der AfD setzen, das Geld wird sicherlich weg sein. Und auf die CDU zu setzen, ja nu…für 10 Euro kriegt man dann 10,30 Euro. Kann man machen, muss man aber nicht. Da lohnt sich der Aufwand nicht.

  137. Wurde sie geladenburgert? Nicht, na, halb so wild dann, die wollen nur spielen. Was, die Axtlänge (Künaxt) bzw. Armlänge (Reker) hat die Willkommensklatscherin auch nicht eingehalten?

    Es gibt ein Sprichwort, aktueller denn je:
    WER SICH IN GEFAHR BEGIBT, KOMMT DARIN UM!

    Nachsatz:
    Besser die Bahnhofsklatscher erwischt es als einen von uns! Nein, kein Mitleid!
    Nachsatz II:
    Egal, ob die das Krankenhaus über den Vorder- oder den Wareneingang verläßt, es sind auf jeden Fall 2 Merkelwähler weniger, wenn man Ladenburger mit einberechnet.

  138. Man sollte sich eben lieber selbst rasieren… ähem wolle der die Frisörmeisterin rasieren ? Und ist nur „versehentlich“ abgerutscht ???

  139. Muss die Frau auch so einen starken Bartwuchs haben!

    „Er hilft sogar beim Aufräumen!“ Herrlich! Wie gnadenreich!
    Es scheint Gutmenschen getroffen zu haben. Auch für Dummheit zahlt man seinen Preis.

  140. Umringt von 3 Frauen, die alle mehr zu sagen haben als der Fachfrisör… 🙂
    Das ist ja auch schwer zu ertragen.
    Warum kaufen die 3 sich nicht einfach ein Meerschweinchen, dem sie
    gemeinsam und öffentlich wirksam helfen können?
    Weniger gefährlich wäre das auf jeden Fall…

  141. haha, das bild sagt tausend worte. SO sehen sie aus die weltumarmenden, guten menschen die dieses land in den blutigen untergang reißen und der westlichen zivilisation den todesstoß versetzen. diese dekadenten hühner waren/sind vom maskulinen charm des edlen syrers bestimmt angetan!
    nette geschichte nebenbei, warum nur habe ich kein mitleid? wenn ich ehrlich bin freut es mich immer (wenn es die richtigen erwischt).

  142. Abgeschoben?

    Spätestens nach 2/3 der milden Strafe ist der resozialisiert und darf heim zu seinen inzwischen nachgezogenen Familienmitgliedern, die man kultursensibel in einem neu errichteten Einfamilienhaus untergebracht hat und die sich der persönlichen 24Std.-Wechseldienst-Betreuung eines hochqualifizierten psychologisch geschulten Kriseninterventionsteams erfreut.

  143. bist du dir da so sicher mit dem Merkelwähler ? lies doch, was der Mann von der F. gesagt hat ….

  144. Mit verklärtem Blick stellen sich die irren Gutmenschen zum Kopf abschneiden an. Lasst euch nicht aufhalten, das Leben geht weiter LOL

  145. unfassbar, anscheinend hat die Merkel nur irre und Traumatisierte ins Land gelassen .. .

    die wissen doch was Freizeit Beschäftigung ist ? messern klauen dealen ….das können die

  146. @ Edelgaszustand 30. Juni 2017 at 18:46

    „Die Erziehung ist fest ins Genetische eingebrannt. Schon die Gänse von Konrad Lorenz würden ihnen den Vogel zeigen, wenn sie sie auf ihren Irrtum aufmerksam machen würden. – So gesehen ist das Gehirn ein Makel, der letztlich dieser kranken Rasse den Rest gibt…… – PS. Wie war noch der Name der Tante in Berlin, die nach der Vergewaltigung ausrief: Meinen Hass bekommt ihr nicht…“

    Erziehung, hinter der immer Machtausübung zu diversen Zwecken steckt, versucht eher, das Genetische zu modifizieren oder gar zu überlagern. Jesus’ liebgemeinte, aber völlig weltfremde, selbstzerstörerische Forderung „Liebet Eure Feinde“ beispielsweise ist ein – in diesem Falle kränklicher – Manipulationsversuch, natürliche Instinkte (Abwehr von Feinden zur Selbsterhaltung) zu unterdrücken.

    Aber klar, wer ernsthaft glaubt, sowieso garantiert direkt in den Himmel zu kommen und dort zur vollkommenen und ewigen Seligkeit zu gelangen, also im Grunde zum perfekten hedonistischen Genuss, konnte sich derartige Dummheiten natürlich leisten.

    In der Steinzeit, in der Antike und im Mittelalter hätte die im Vergleich zu heute genetisch weitgehend identische europäische Bevölkerung Typen wie die islamischen Terroristen, Vergewaltiger und Totschläger ohne weitere Sentimentalitäten sofort aus dem Genpool entfernt, und das auf mehr oder weniger rücksichtslose Weise und zudem ohne jegliche Gewissensbisse.

    In den damaligen harten Zeiten konnte man sich Feindesliebe nicht erlauben und wird sich dies hierzulande ebenfalls bald nicht mehr können.

  147. Eine Studie aus Bayern (diese Woche ) brachte es ganz klar auf den Punkt, was diese Leute aus Arabien und Afrika drauf haben. 5% haben handwerklich eine Art von Ausbildung. 5% haben eine etwas höhere geistige Schulausbildung. Die restlichen 90% sind für nichts zu gebrauchen. Das heißt kurz: wir haben praktisch nur Müll ins Land bekommen, für den wir Jahrzehnte lang teuer bezahlen müssen (ca. 100 Mrd. bis 2020). Die Syrer sind jetzt schon auf Platz 3 aller Ausländer im Land! Was hat ein Syrer in Europa zu suchen? Der gehört in seine Wüste, wo er Frauen arbeiten lassen kann. Wir sind der Sammelplatz für den Müll der Welt geworden.

  148. „Frau“ Reker
    Kölsche Klüngel
    „die“ hat weder Haare noch fährt „sie“ Ubahn

  149. Kann man verstehen, dass der arme Kerl sich ärgert:
    Der ist ja schließlich nicht in die Berufung gegangen, um noch vier Monate drauf zu kriegen!
    Sein Anwalt sollte sich vorsorglich eine neue Identität zulegen: 14 Monate sind schnell rum!
    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

  150. Heute in der Strassen Bahn, eine Moslem Familie, mit Kleinkind im Kinderwagen.
    Gegenüber stand eine Deutsche Oma, und lachte das Kleinkind an, und machte Faxen.
    Die Eltern, reagierten überhaut nicht, es hat denen offenbar an-gestunken.
    Und die Rentner Wählen, dann weiterhin die Etablierten, das ist Fakt!

    .

  151. OT

    @ PAX CHRISTI SEKTION ÖSTERR.

    MERKT EUCH IHR NAIVEN AFFEN:
    MIT MOSLEMS HAT MAN AM
    BESTEN NICHTS ZU SCHAFFEN!

    MOSLEMS LÜGEN UND BETRÜGEN;
    DENN SIE WOLLEN NUR ISLAMFRIEDEN:
    K 47,4 HERUNTER MIT DEM HAUPT,
    BIS ALLE WELT AN ALLAH GLAUBT!

    Linz (kath.net)
    Der Linzer Diözesanbischof Manfred Scheuer ist nach Bekanntwerden eines antisemitischen Zwischenfalls als Präsident der Katholischen Friedensbewegung Pax Christi Österreich zurückgetreten.

    Dies berichtet die Tageszeitung „Die Presse“. In einem Brief teilte nennt Scheuer den Grund für den Rücktritt. Es gab offensichtlihc einen Vorfall im Mai in Linz.

    Damals wurden bei einem Vortrag des „palästinensischen“ Botschafters Salah Abdel Shafi* die Schriftstellerin und Vertreterin der Israelitischen Kultusgemeinde Linz, Anna Mitgutsch, sowie zwei weitere Mitglieder beschimpft.

    Mitgutsch sprach im Anschluss daran von einem „neuerlichen Aufflammen des Antisemitismus“ in der eigentlich ökumenischen Friedensbewegung.
    kath.net/news/60118

    ➡ ÖSTERREICH, WIRF DIE SAU Salah Abdel-Shafi ‚RAUS!

    WIE DER VATER, SO DER SOHN:

    Salah Abdel-Shafi (* 1962 in Gaza) ist der Sohn des „palästinensischen“ Politikers Haidar Abdel-Shafi(Dieser half bei der Gründung der PLO und war von 1964 bis 1965 Mitglied in ihrem Exekutivkomitee.).

    RÜCKBLICK
    Salah Abdel-Shafi
    Seit 2010 ist er Generaldelegierter der PLO in Deutschland, davor war er vier Jahre in gleicher Position in Schweden tätig. Von 1990 bis 2006 arbeitete er für verschiedene Organisationen im Gazastreifen, darunter USAID, die Economic Development Group, PalTrade und die Emerge Consulting Group. Salah Abdel Shafi studierte politische Ökonomie in Berlin. Er spricht fließend deutsch, englisch und arabisch.
    Zuletzt aktualisiert am 23.05.2011
    theeuropean.de/salah-abdel-shafi

    Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Ökonomie Berlin und schloss seine akademische Ausbildung 2001 an der John F. Kennedy School of Government der Universität Harvard ab. Er war beteiligt bei der Vorbereitung der Genfer Initiative 2003.[1] Von 2006 bis 2010 war er Generaldelegierter „Palästinas“ in Stockholm, Schweden. Von August 2010 bis August 2013 war er Botschafter „Palästinas“ und Leiter der Diplomatischen Mission „Palästinas“ in Deutschland.[2][3] Er ist seit September 2013 „palästinensischer“ Botschafter in Österreich[4], seit 15. Oktober 2014 auch in Slowenien, und ständiger Vertreter bei den in Wien ansässigen internationalen Organisationen.[5]
    wikipedia.org/wiki/Salah_Abdel-Shafi

    WIE JETZT?
    „ÖKUMENISCHE FRIEDENSBEWEGUNG“
    MIT MUSELMANEN DABEI?

    WAS HAT DER ISLAM MIT JUDEN
    UND CHRISTEN ZU SCHAFFEN,
    AUßER SIE KORANTREU ZU HASSEN?

    LÜGEN HABEN MOSLEM-BEINE:
    KORAN
    2,140 Oder wollt ihr (vielleicht) sagen, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme (Israels) seien Juden oder Christen/Nazarener gewesen? Wißt ihr besser Bescheid oder Allah? Wer aber ist frevelhafter als derjenige, der ein Zeugnis über eine von Allah eröffneten Sachverhalt/offenbarte Wahrheit unterschlägt? Allah entgeht nichts von euren Taten.
    3,67 Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen.
    5,72 Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist Isa, der Sohn der Maria“, während Isa doch selbst gesagt hat: „O ihr Kinder Israels, betet zu Allah, meinem Herrn und eurem Herrn.“ Wer Allah Götter beigesellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und das Höllenfeuer wird seine Herberge sein. Und die Frevler finden keine Helfer.“
    9,30 SCHWERTVERS. Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, Isa sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allah verfluche/töte sie! Wie sind sie verstandeslos/wie sie lügen!

    Die „liberale“ kurdische Imamin Seyran Ates zum Schwertvers, Mohammed sei angegriffen worden u. habe sich verteidigen müssen. Tja, Lügen haben Moslembeine:

    „Laut Ates halten Koranpassagen wie der Schwertvers in Sure 9 oft als Legitimation für den bewaffneten Dschihad her. Er stamme aber aus einer Zeit, in der sich die Muslime verteidigen mussten, und sei kein Beweis für eine grundlegend gewalttätige Ader des Islam.“
    zeit.de/gesellschaft/2017-06/seyran-ates-frauenrechtlerin-liberale-moschee/seite-3

  152. Die sind alle vom Arbeitsamt bzw. Jobcenter, Arge oder so, inkl. der Kunde, der sa sitzt u. sich bedienen läßt.

    Die dicke kleine Friseurin hat ihren Salon erst neu aufgemacht. Dafür, daß sie die syrische Bestie nimmt, wurde sie bezuschußt. Wetten?

    Also von den Agenten des Arbeitsamtes belabert. Vielleicht wurde sie schon bei der Existenzgründung öffentl. gefördert u. auch das andere Personal, wie evtl. sie selbst waren zuvor lännger arbeitslos.

  153. @ Mensch Meier

    Die sind alle vom Arbeitsamt bzw. Jobcenter, Arge oder so, inkl. der Kunde, der sa sitzt u. sich bedienen läßt.

    Die dicke kleine Friseurin hat ihren Salon erst neu aufgemacht. Dafür, daß sie die syrische Bestie nimmt, wurde sie bezuschußt. Wetten?

    Also von den Agenten des Arbeitsamtes belabert. Vielleicht wurde sie schon bei der Existenzgründung öffentl. gefördert u. auch das andere Personal, wie evtl. sie selbst waren zuvor lännger arbeitslos.

  154. Ach so, wenn man dann im Friseurstuhl sagt: „Oben ein bisschen kürzer.“ – dann könnte das zu Missverständnissen führen, was?

  155. @ licet

    Die Weiber sind vom Arbeitsamt bzw. Jobcenter, Arge, inkl. der Musterkunde, der sa sitzt u. sich bedienen läßt:

    „Kevin Freiwald von der Arbeitsvermittlung konnte sich unter den Augen von Eike Belle der Jobcenter-Geschäftsführerin, Bärbel Meyer vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und Inhaberin Ilona Fugmann (v.r.) kurz von den Fähigkeiten von Mohammad Hussain Rashwani überzeugen. Foto: Rudow“

    Die dicke kleine Friseurin (das Opfer – ich wünsche gute Genesung) hat ihren Salon erst kürzlich aufgemacht. Dafür, daß sie die syrische Bestie nimmt, wurde sie garantiert bezuschußt. Wetten?

    Also wurde sie von den Agenten des Arbeitsamtes belabert. Vielleicht wurde sie schon bei der Existenzgründung öffentl. gefördert u. auch das andere Personal, wie evtl. sie selbst, waren zuvor länger arbeitslos.

  156. Was solche Moslem-HURRA! Damen nicht haben:

    – Demut vor der eigenen Bevölkerung und somit unserem Land.
    – Und keine leisen Verdacht über sich selbst, vollkommen bräsig sein zu können.

    Zu viele Moslems sind entsicherte Handgranaten, die frei rum laufen dürfen.
    Ein kleiner Stoß, eine kleine Unachtsamkeit, und das Ding wird explodieren.
    Nun wissen das auch die Damen.
    Aber manche werden trotzdem nicht schlau.

  157. Wer regt sich denn darüber auf? Ist doch nur ein regionales Ereignis – zumindest in den Hauptnachrichten wie immer kein Wort darüber.
    Mal sehen, ob sich einige begeisterte Gutmenschen evtl. doch noch für die AfD entscheiden.
    Sonst wird es noch viele regionale Einzelfälle geben.

  158. @ John Farson 30. Juni 2017 at 17:50

    BITTE NICHT SO GEHÄSSIG!

    Die Weiber sind vom Arbeitsamt bzw. Jobcenter, Arge, inkl. der Musterkunde, der sa sitzt u. sich bedienen läßt:

    „Kevin Freiwald von der Arbeitsvermittlung konnte sich unter den Augen von Eike Belle der Jobcenter-Geschäftsführerin, Bärbel Meyer vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und Inhaberin Ilona Fugmann (v.r.) kurz von den Fähigkeiten von Mohammad Hussain Rashwani überzeugen. Foto: Rudow“

    ➡ Die dicke kleine Friseurin (das Opfer – ich wünsche gute Genesung) hat ihren Salon erst kurz davor aufgemacht. Dafür, daß sie die syrische Bestie nimmt, wurde sie garantiert bezuschußt. Wetten?

    Also wurde sie von den Agenten des Arbeitsamtes belabert. Vielleicht wurde sie schon bei der Existenzgründung öffentl. gefördert u. auch das andere Personal, wie evtl. sie selbst, waren zuvor länger arbeitslos.

  159. @ Knabberwasser 30. Juni 2017 at 17:54

    Die Weiber sind vom Arbeitsamt bzw. Jobcenter, Arge, inkl. der Musterkunde, der sa sitzt u. sich bedienen läßt:

    „Kevin Freiwald von der Arbeitsvermittlung konnte sich unter den Augen von Eike Belle der Jobcenter-Geschäftsführerin, Bärbel Meyer vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und Inhaberin Ilona Fugmann (v.r.) kurz von den Fähigkeiten von Mohammad Hussain Rashwani überzeugen. Foto: Rudow“

    ? Die dicke kleine Friseurin (das naive Opfer – ich wünsche gute Genesung) hat ihren Salon erst kurz davor aufgemacht. Dafür, daß sie die syrische Bestie nimmt, wurde sie garantiert bezuschußt. Wetten?

    Also wurde sie von den Agenten des Arbeitsamtes belabert. Vielleicht wurde sie schon bei der Existenzgründung öffentl. gefördert u. auch das andere Personal, wie evtl. sie selbst, waren zuvor länger arbeitslos.

  160. @ Demonizer:
    Die Asylantenschwemme fing ja nicht erst im September 2015 an.
    Das ist ein Problem, welches wir seit zig Jahren haben, welches
    aber vom ewigen Dummvolk bis September 2015 schlicht ignoriert wurde
    nach dem Motto: Alles, was ich nicht sehe ist auch nicht da!

    Spätestens 2013 hätte ein an der Wirklichkeit orientierter denkender Mensch
    die Möglichkeit gehabt, blau zu wählen.
    Die „Blauen“ hatten nämlich die ungebremste Ein/Zuwanderung als Punkt 10 im
    März 2013 bereits im provisorischen Parteiprogramm (Internetauftritt).
    Und die ersten Reisenden mit Lampedusa-Passage machten sich bereits 2003 auf den Weg.

    Also wer sehen wollte, der konnte sehen!

  161. Die Weiber sind vom Arbeitsamt bzw. Jobcenter, Arge, inkl. der Musterkunde, der sa sitzt u. sich bedienen läßt:

    „Kevin Freiwald von der Arbeitsvermittlung konnte sich unter den Augen von Eike Belle der Jobcenter-Geschäftsführerin, Bärbel Meyer vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und Inhaberin Ilona Fugmann (v.r.) kurz von den Fähigkeiten von Mohammad Hussain Rashwani überzeugen. Foto: Rudow“

    ? Die dicke kleine Friseurin (das Opfer – ich wünsche gute Genesung) hat ihren Salon erst kurz davor aufgemacht. Dafür, daß sie die syrische Bestie nimmt, wurde sie garantiert bezuschußt. Wetten?

    Also wurde sie von den Agenten des Arbeitsamtes belabert. Vielleicht wurde sie schon bei der Existenzgründung öffentl. gefördert u. auch das andere Personal, wie evtl. sie selbst, waren zuvor länger arbeitslos.

  162. Komisch, wenn er aus Damaskus kommt und dort ausgerechnet 2 Läden betrieben haben will und diese angeblich zerstört worden sind, wäre dies ja wohl in Sekunden mit ein paar Klicks nachzuprüfen…
    Denn Damaskus selbst, ist so gut wie unzerstört…..

  163. Falls es wirklich so ist, dass die Inhaberin des Salons Geld bekommen hat (unser Steuergeld), damit sie einen „Flüchtling“ beschäftigt und uns so Sand in die Augen gestreut werden kann, kann ich nur bedauern, dass sie so billig davongekommen ist. Diese Sorte Gutmensch ist es, die unser Land auf dem Gewissen hat bzw. haben wird.

  164. Der Euro und der Schengen-Irrsinn gleich mit. Wir brauchen wieder Recht und Ordnung in diesem Land. Deshalb muß man das Putsch-Regime in Berlin aus dem Amt jagen. Am 24.09.17!

  165. Der sieht so harmlos aus, so wie alle Wölfe im Schafsfell! Diese Leute ticken nicht wie wir! Man kann es sich schwer vorstellen. So etwas muss man einfach erleben! Die Friseuse bezahlte nun ihr Lehrgeld und alle anderen werden ihr Lehrgeld auch bezahlen müssen! Hoffentlich hat sie nun die Nase voll! Das nächste Mal wird sie nicht mehr so viel Glück haben wie dieses Mal, dass ihr ein Lebensretter gleich zur Seite springt und sie dem sicheren Tod entreißt! – Das passiert wenn man Haifische mit Delphinen verwechselt!

    Hoffentlich hat sie nun daraus gelernt!

    (Das Bild! Wie die Damen den Figaro anhimmeln spricht schon Bände!)

  166. @ Fernandinho 30. Juni 2017 at 22:16

    SEIEN SIE BITTE NICHT SO ARROGANT!

    Wissen Sie, ob Sie nicht in 10 Jahren zum Islam konvertieren werden, wenn man Ihnen das Messer an den Hals setzt? Beten Sie lieber dafür, daß Sie stets heldenhaft deutsch-patriotisch bleiben werden!

    Nehmen wir mal an, Sie wären Bäcker u. länger arbeitslos gewesen. Das Arbeitsamt hätte sie finanziell gefördert, damit sie den Meister u. sich selbständig machen könnten. Sie wären natürl. trotzdem verschuldet, suchten händeringend Personal, würden Arbeitslose nehmen, für diese würden Sie wiederum jeweils für ein Jahr bezuschußt…

  167. DAS BILD:

    „Kevin Freiwald von der Arbeitsvermittlung konnte sich unter den Augen von Eike Belle der Jobcenter-Geschäftsführerin, Bärbel Meyer vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und Inhaberin Ilona Fugmann (v.r.) kurz von den Fähigkeiten von Mohammad Hussain Rashwani überzeugen. Foto: Rudow“

  168. Mann (mohamedanisch) UND Messer … keine gute Kombi … never

    Übrigens: 80% der erst seit kurzem hier lebenden werden dauerhaft (= bis zu ihrem seligen Dahinscheiden) im sozialen Netzwerk der BRD hängenbleiben … und WIR werden daran Schuld tragen – nach Meinung der Grünen, Sozialen, Linken und Superlinken … und es bezahlen, kotz

  169. Es ist gemein, dass uns nicht verraten wird, was des Kerls dunkle Seite urplötzlich zu Tage gebracht hat!
    Vielleicht hat er einfach nur Hunger gehabt!

    Von diesen Berufen wo Messer, Schere, Pistole, Mistgabel und Gartenschaufel eine Rolle spielen, sollte man diese Sorte Praktikanten, die unter Traumatisierungsverdacht stehen, nach Möglichkeit fernhalten!

  170. Na, wenn ihr der von der Arbeitsagentur aufgeschwatzt wurde, obwohl sie ihn ursprünglich nicht wollte, hätte sie sich in der Lumpenpresse nicht herumreichen lassen. Selbst wenn wäre das eine Lehrstunde. OK, Friseuse, zu viel Logik verlangt. Fall b) Sie war von Beginn an Bahnhofsklatscherin und Gutmensch (wovon ich ausgehe), wird sie sagen, das war ein Einzelfall, nichts daraus lernen und beim Nächsten wird die Strafe so heftig sein, daß sie als Merkelwählerin dauerhaft ausfällt. Wer hier Sarkasmus findet, darf ihn behalten 🙂
    Natürlich ist noch ein Fall c) denkbar, sie wollte sich die Nase vergolden lassen und eine Vollzeitkraft für lau (Praktikum) abräumen und wollte für deutsche Arbeitnehmer nicht zahlen. Ebenso gilt hier: Selbst schuld, aus Schmerzen lernen heißt richtig lernen.
    Und schließlich Fall d) Sie wollte sich nicht die Nase, sondern die Muschi oder die Rosette vergolden lassen. Anhand des Fotos des dicken Dings im weiten Schwarzen ja auch nicht ganz undenkbar.

    Alle 4 Varianten lassen den Schluß zu, daß hier keine Unschuldige Opfer wurde. Und die Ladenburger (meine Aussage oben) wählt definitiv nicht mehr Merkel. Und auf die Aussage des Mannes in der Lumpenpresse würde ich nichts geben. Und wenn sie wirklich kuriert ist, steht ja vielleicht ne Scheidung an.

    Wir lernen: Wer sich (ob nun aus Gutmenschentum, Geldgier oder Notgeilheit) mit den Hakennasen – Araber, Affghanen, Affen äh Neger – einläßt, hat eine deutlich höhere Chance zum Erblasser zu werden als auf einen Vierer im Lotto. Wir faffen daff!

  171. Das ist doch mal ein richtiger Facharbeiter…wenn es Probleme mit der Frisur gibt, dann Kopf ab…natürlich nur vom Fachmann!
    Ja, endlich wird Deutschland richtig bereichert!

  172. Maria-Bernhardine

    Wenn dieser Kevin Freiwald sich das Bild heute angesehen hat, dann wird ihm sicher ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen sein und er wird sich glückselig schimpfen so viel „Schwein“ gehabt zu haben!

  173. Vor allem: Das wird für uns nicht „schön“. Die Eroberung und im Grunde genetische Auslöschung eines Volks durch ein anderes ist für die Betroffenen nicht schön.
    P.S. Zuckerberg steht ja auf Chinesinnen. Ich glaube, er möchte unbewußt Teil der zukünftig herrschenden Rasse der Chinesen sein.

  174. Dieses „Traumatisierungsgelabber“ ist doch Mist!
    Diese Kerle sind nicht traumatisiert, sondern IS-Kämpfer! Schläfer – deren Wecker schon manchmal etwas zu früh weckt, da sie gestörte (nicht traumatisierte) Moslems sind – wobei jeder Moslem gestört ist 🙂

  175. „Seit fast 2 Jahren keine Frau“:
    Da wäre ich mir nicht so sicher. Ich denke, dass sich die eine oder andere deutsche Frau gerne „geopfert“ hat.

  176. Ich schätze mal, es hat ihm auf Dauer nicht gepasst, dass er Befehle von einer Frau bekommen hat. Das hat sich wohl nicht mit seinem „Stolz“ vertragen.

  177. Danke für die Zusammenfassung dieses hervorragenden Theaterstücks, das ich mal als Schüler in einem Basler Puppentheater gesehen hatte und das mir damals gut gefiel. Wird höchste Zeit, dieses Gleichnis auf alle saturierten Gutmenschen mal zu lesen.

  178. „Es war ein Syrer, mein Führer.“
    Was braucht es da noch eine Versgeschichte? Das sagt doch alles über das, was so „passiert“ und wie man damit gefälligst umzugehen hat.
    Nervöser Gutmensch: „Es war ein Syrer, mein Führer.“
    Führer: „Wer sonst macht sowas, Sie linker Untertan?“
    Nervöser Gutmensch: „Jawohl.“
    Einen Tag später, nervöser Gutmensch: „Es war wieder ein Syrer, mein Führer.“
    Führer: „Maul halten! Das ist ein Befehl!“
    Nervöser Gutmensch: „Jawohl. Danke auch, dass ich meinen schwulen Partner heiraten darf!“

  179. Da haben Sie Recht einfach nur ein Messer das ist ja nichts. Damit schneidet er höchstens aus Wut über das Mistgeschenk den Teddys die Ohren ab.

    Da sollten schon ein Paar Adidas, eine Telefonkarte, 1 Klumpen Haschisch und ein cooles Edelparfum dabei sein!

  180. #NieWieder
    Vielleicht hat er auch gedacht: „Ich habe jetzt keine Lust zu arbeiten! Will lieber spielen!“
    Das wissen wir nicht so genau!

  181. Wenn die Deutschen nach dem Krieg ihren Friseursalon verloren hatten, bauten sie ihn wieder auf!

  182. Bitte verlangen Sie nicht so viel von den „Goldstücken“…von diese armen, zarten und traumatisierten Menschen darf man doch nicht zu viel verlangen! … sonst schneiden sie uns den Kopf ab!

  183. @lorbas
    Wenn’s denn so gewesen ist, wie ein Kommentator vermutete,
    dann war die „Herrin des Hauses“ ja wohl sicherlich froh über jeden von der Job-Com Subventionierten!
    Und ich vermute jetzt mal, dass „Syrer“ höher subventioniert werden als deutsche Arbeitslose/-suchende.
    🙁 🙁 🙁

  184. Cool down!
    Kopfjagd ist eine vieltausendjährige Tradition in den „Tiefen der Menschheit“!
    Und noch mehr!
    Wie Dr, Schnee, seinerzeit 1904 kaiserlicher Amtsrichter in Papua und Neu Guinea = Kaiser Wilhelms Land, zu berichten wusste in seinem Buch über „Kannibalismus in der Südsee“!
    Welches dort neben der Kopfjagd weit verbreitet war bis zur Eroberung durch das JAPANISCHE KAISERREICH 1941.

  185. Da saß doch mal einer in einem Bunker und sagte, daß das Deutsche Volk nicht lebensfähig wäre,
    bevor er sich umbrachte.
    Na klar, wer immer nur Idioten wählt, hat es nicht besser verdient.

  186. Wieso sitzt der in U-Haft? Hat er keinen festen Wohnsitz?
    Seine Chefin wird, sofern sie dazu noch in der Lage ist, am 24. September eine der Blockparteien wählen!
    Getreu dem CDU-Wahlslogan in NRW: „Papa, ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Warum tun die nichts?“

  187. „Er hilft sogar beim Aufräumen“

    Naja. Als ich Azubi war, war es selbstverständlich, dem Chef mal eine Tasse Kaffee zu holen oder den Pelzmantel der Chefgattin aus der Reinigung. Das kann ich heute nicht mehr von meinen Azubis verlangen. Da käme sofort eine gewaltige Klage auf mich zu.

    Dass die Dame, der ich gute Besserung wünsche, dies so einwirft, zeigt, dass sie Erfahrungen mit „deutschen“ Azubis hat. Leider muss ich da auch die junge biodeutsche Generation mit einbeziehen. Ich darf nicht einmal mehr verlangen, dass der Azubi seinen Dreck weg macht, sondern muss eine Reinigungskraft beauftragen. Gut, Herr H. war wohl kein Azubi mehr…

  188. Wsd-
    Das Video–Total lustig! OMG, mein Geschmack im Humor wird kranker Tag für Tag.

  189. Jeanette
    Und Autos und Lastwagen– anything that moves is also a no-no!
    Aber die sind schon die Taxifaher in jeder Stadt, was kann ma machen?

  190. Die Friseurmeisterin klagte über Kopfschmerzen und er kannte ein Hausmittel dagegen.

  191. »Und wenn ein Tröpflein Blutes rann,
    So stach ich dich doch nieder.«

    »Ei! guter Herr, so stand es nicht,
    Ich hielt Euch an der Kehle;
    Verzucktet Ihr nur das Gesicht
    Und ging der Schnitt mir fehle,
    So ließ ich Euch dazu nicht Zeit;
    Entschlossen war ich und bereit,
    Die Kehl Euch abzuschneiden.«
    (Ausschnitt)
    Adelbert von Chamisso / Der rechte Barbier

  192. „Von diesen Berufen wo Messer, Schere, Pistole, Mistgabel und Gartenschaufel … nach Möglichkeit fernhalten!“
    Da bleibt nicht viel … höchstens Origami-Schäfchen falten.

  193. Gab bestimmt viel Fördermittel, für diese Fachkraft?
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen…..

  194. Absolut richtig!

    Wenn man sieht, welche Verbrechen ausgerechnet die Syrer hier täglich verüben, sind sie keine Schutzsuchenden, sondern hergeschickte Mörder, die um jeden Preis die ungläubigen im Westen ermorden sollen.
    Wenn dir weder ein IED-Sprengsatz zur Verfügung steht noch eine Kugel, dann suche dir einen ungläubigen Amerikaner oder Franzosen oder irgendeinen ihrer Verbündeten aus, zerschmettere seinen Kopf mit einem Stein oder ersteche ihn mit einem Messer oder überfahr ihn mit einem Auto, stoße ihn von einer Höhe herunter, ersticke oder erdrossle ihn, vergifte ihn.
    Versage nicht! Sei nicht verachtenswert. Dein Vorsatz soll sein: „Es könnte passieren, dass ich nicht verschont werde, wenn der Anhänger des Kreuzes und der Gesetze, die Menschen gemacht haben (tagh?t), überlebt.“ Wenn du das Genannte nicht schaffst, dann zünde sein Haus oder seine Wohnung an, sein Auto oder sein Geschäft. Oder du zerstörst seine Ernte. Und wenn du das nicht schaffst, dann spuck ihm ins Gesicht.“
    https://www.heise.de/tp/features/Toetet-sie-bespuckt-sie-verachtet-sie-3367524.html
    22. September 2014

  195. Absolut richtig!

    Wenn man sieht, welche Verbrechen ausgerechnet die Syrer hier täglich verüben, sind sie keine Schutzsuchenden, sondern hergeschickte Mörder, die um jeden Preis die ungläubigen im Westen ermorden sollen.
    Wenn dir weder ein IED-Sprengsatz zur Verfügung steht noch eine Kugel, dann suche dir einen ungläubigen Amerikaner oder Franzosen oder irgendeinen ihrer Verbündeten aus, zerschmettere seinen Kopf mit einem Stein oder ersteche ihn mit einem Messer oder überfahr ihn mit einem Auto, stoße ihn von einer Höhe herunter, ersticke oder erdrossle ihn, vergifte ihn.
    Versage nicht! Sei nicht verachtenswert. Dein Vorsatz soll sein: „Es könnte passieren, dass ich nicht verschont werde, wenn der Anhänger des Kreuzes und der Gesetze, die Menschen gemacht haben (tagh?t), überlebt.“ Wenn du das Genannte nicht schaffst, dann zünde sein Haus oder seine Wohnung an, sein Auto oder sein Geschäft. Oder du zerstörst seine Ernte. Und wenn du das nicht schaffst, dann spuck ihm ins Gesicht.“
    https://www.heise.de/tp/features/Toetet-sie-bespuckt-sie-verachtet-sie-3367524.html
    22. September 2014

  196. Vielleicht hat die Chefin dem Mohammad eine Anweisung gegeben. Und da sich der Mohammadaner von Frauen keine Anweisungen geben lässt, hat er das auf seine Weise gelöst. Der Mohammad ist halt wertvoller als Gold.

  197. Das Schweigen der Mainstream Medien sagt mehr als tausend Worte. Wacht endlich auf möchte ich rufen… aber was sage ich, ich predige zu Konvertierten.

  198. Ich ergänze…….

    Weil die ANTIFA ,MIT STEUERGELD HOCHGERÜSTET , manche Druckerei geteert und entglast hat.

  199. Wo du recht hast – hast du recht. Ich esse auch lieber eine schöne Bratwurst oder ein leckeres Schweinesteak.

  200. Die sogenannten Spezialisten sollen sich ihr Lehr- bzw. Studiengeld wieder geben lassen. Die Musels siind eben doch keine Menschen wie wir und in unserer Heimat völlig fehl am Platz. Meine Oma sagte immer ich soll nicht so viel denken – wissen ist Macht. Wie recht sie doch hatte.

  201. „Vor langer Zeit sammelte eine Frau Feuerholz. Sie fand eine gefrorene Giftschlange. Sie nahm sie mit und pflegte sie gesund. Eines Tages biss die Schlange sie. Sterbend fragte sie die Schlange: ‚Warum hast du das getan?‘ Die Schlange antwortete: ‚Weib, du wusstest, dass ich eine Schlange bin.’“

    Zitat aus Quentin Tarantinos „Natural Born Killers.“

  202. @ gerswind782 30. Juni 2017 at 18:42

    Diese betulichen Weiber auf dem Foto sind von der Heilsarmee, äh vom Arbeitsamt u. der Pseudokunde im Friseurstuhl ebenfalls:

    „Kevin Freiwald von der Arbeitsvermittlung konnte sich unter den Augen von Eike Belle der Jobcenter-Geschäftsführerin, Bärbel Meyer vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und Inhaberin Ilona Fugmann (v.r.) kurz von den Fähigkeiten von Mohammad Hussain Rashwani überzeugen. Foto: Rudow“

    ++++++++++++++++++

    @ Topflappen 30. Juni 2017 at 22:12

    😛 Mohammad Hussain Rashwani, Märchennerzähler, Auf- u. Halsabschneider aus dem Orient.

  203. Maria-Bernhardine 30. Juni 2017 at 22:40
    SEIEN SIE BITTE NICHT SO ARROGANT!
    ___________________________________________
    Was ist das nur für ein gefasel?
    Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man die Bäume hinaufreiten.

  204. Maria-Bernhardine 30. Juni 2017 at 22:40

    @ Fernandinho 30. Juni 2017 at 22:16

    SEIEN SIE BITTE NICHT SO ARROGANT!

    Wissen Sie, ob Sie nicht in 10 Jahren zum Islam konvertieren werden, wenn man Ihnen das Messer an den Hals setzt? Beten Sie lieber dafür, daß Sie stets heldenhaft deutsch-patriotisch bleiben werden!

    Nehmen wir mal an, Sie wären Bäcker u. länger arbeitslos gewesen. Das Arbeitsamt hätte sie finanziell gefördert, damit sie den Meister u. sich selbständig machen könnten. Sie wären natürl. trotzdem verschuldet, suchten händeringend Personal, würden Arbeitslose nehmen, für diese würden Sie wiederum jeweils für ein Jahr bezuschußt…
    ———————————————————————————————————————

    Was ist das denn für eine Logik?

    Fakt ist, ein Kopfabschneider wurde an die verletzlichsten Körperstellen von Ungläubigen gelassen. An ihren Hals. Da sitzt man im Sessel, quasi fixiert und angebunden, den Hals frei und ungeschützt und hinter einem steht ein Halsabschneider, ausgestattet mit gestelltem Werkzeug bestehend aus Rasiermessern und Scheren.
    Der hat doch bei jedem Muezzinruf des Allahu Akbar den unstillbaren Trieb, dem Ungläubigen die Kehle durchzuschneiden.

    Sorry lieber Kunde ohne Kopf, aber ich musste mein Bafög noch abzahlen. Und die Größe des Salons war nicht ausgelastet.

    Nach Logik obigen Beitrags, hat jeder mit Schulden das Recht, Verbrechen zu begehen oder zu fördern, wenn es nur seiner Liquidität dient. Muss man nicht verstehen.

  205. Selbst schuld, was stellt sie auch einen Musel ein!

    Das täte ich nicht einmal im Traume!

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