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karlsruhe1Die “Aktion für verfolgte Christen und Notleidende” (AVC) und die Karlsruher “City Gemeinde” riefen am vergangenen Samstag zu einer Demonstration mit Kundgebung für verfolgte Christen im Irak auf. Unter dem Motto “Reden ist Silber – Schweigen ist Mord” zogen nach Veranstalterangaben 600 Menschen durch die Karlsruher Innenstadt. Darunter auch viele Familien mit ihren Kindern. Ausgangspunkt war der Schlossplatz der badischen Metropole.

(Von PI-Stuttgart) Read more


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khmer rougeAm 21.10.2014 veröffentlichte die Achse des Guten den Artikel eines Blöden namens Gideon Böss zur Sterbehilfe. Böss will angeblich Selbstmord begehen und darf nicht. Unberührt von jedem humanem Empfinden und ohne jeglichen gesunden Menschenverstand ist ihm noch nie die Idee gekommen, was es für einen Arzt bedeuten würde, wenn der Staat ihm vorschreiben könnte, regelmäßig alte Menschen in den Tod zu befördern. Es interessiert Böss auch nicht, wenn über 60-Jährige dann zur Sanierung der maroden  Rentenkassen oder wenn es die Erben nicht mehr erwarten können, ins Gras beißen sollen. Nein, dieser Dummkopf muß bei jedem Thema reflexartig die Kirche verantwortlich machen und das Christentum in den Dreck ziehen: Read more


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reden_silberDie “Aktion für verfolgte Christen und Notleidende” (AVC) ruft für den morgigen Samstag in Karlsruhe zu einer Demonstration gegen Christenverfolgung im Irak auf. Mit der Kundgebung wollen die Veranstalter ein Zeichen der Solidarität mit den verfolgten Christen weltweit setzen. Read more


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_DSC0006Am 25. Oktober fand am Münchner Stachus eine Kundgebung gegen die Christenverfolgung im gesamten Nahen Osten statt. Die Veranstalter waren irakische Christen, die den islamischen Terror hautnah erlebten. Viele von ihnen haben nahe Verwandte verloren, die im Irak von Moslems grausam ermordet wurden. Ihre Demonstration war auch eine Warnung an die Deutschen: Wer jetzt nicht gegen den Terror aufstehe, zu dem werde der Terror früher oder später kommen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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gabriel_naddafDas europäische Land Schweden hat einen Staat anerkannt, den es nicht gibt, dessen islamische Führer aber den jüdischen Staat Israel auslöschen wollen (PI berichtete). Es ist nicht ausgeschlossen, dass Schweden, in dem es inzwischen 55 islamisch geprägte No Go-Wohngebiete über das Land verteilt gibt, in denen autochthone Schweden, Christen, Juden oder „Nicht so richtige Rechtgläubige“, sich gar nicht oder nur noch sehr vorsichtig bewegen können, auch bald wie Pater Gabriel Naddaf (Foto) aus Israel vor der UN um Aufmerksamkeit und Hilfe bitten.

(Von Alster) Read more


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is_propaganda„Wir werden euer Rom erobern, eure Kreuze zerbrechen, eure Frauen versklaven, wie es Allah, der Höchste, gestattet.“ Alle Länder, die sich am „Kreuzzug“ gegen IS beteiligen, müssten mit Anschlägen rechnen, besonders die USA, Großbritannien, Frankreich, Australien und Deutschland. Jeder Muslim sollte sein Haus verlassen, einen „Kreuzfahrer“ (Christen) finden und ihn töten. Read more


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asia_bibi
Am Donnerstag, 16.10.2014 bestätigte das Berufungsgericht der nordpakistanischen Regionalmetropole Lahore das Todesurteil über die pakistanische Christin Asia Bibi. Viele Menschen, auch in Deutschland, haben sich in den letzten Jahren aktiv für Asia Bibi eingesetzt (PI berichtete mehrfach). Der Verteidiger, der wegen Blasphemie verurteilten Christin, Naeem Shakir gab bekannt, dass der Berufungsantrag abgelehnt worden sei. Read more


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burbach_koptenAls vergangene Woche die Vorfälle in einem Asylheim im nordrheinwestfälischen Burbach bekannt wurden, stürzten sich die Medien wie ein ausgehungertes Wolfsrudel auf die Nachricht eines “Misshandelten” Asylbewerbers, der wahrscheinlich selbstverschuldet (durch zuviel Alkoholkonsum?) in seinem Erbrochen lag und dann anschließend von Wachleuten aufgefordert worden war sich wieder hinzulegen. Entwürdigende, nicht zu akzeptierende Fotos wurden gemacht. In der Folge wurde eskalierend von einem zweiten Guantanmo auf deutschem Boden gesprochen. Passt die Meldung über “misshandelte Flüchtlinge” doch in das vorgefertigte einfache Weltbild vom bösen deutschen Aufseher auf der einen und der dauerbenachteiligten und misshandelten Person nicht deutscher Herkunft auf der anderen Seite. Read more


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christenverfolgung_infostandIn der Barockstadt Ludwigsburg (BW) informierte vergangenen Samstag die Aktionsgruppe für verfolgte Christen über die Situation der Christen im Irak und Syrien. Bei strahlendem Sonnenschein standen 12 Christen interessierten Personen Rede und Antwort und gaben Informationsbroschüren, Flyer und DVD´s am Infostand aus. Read more


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imageAm Sonnabend wurde ein Anschlag auf das Gotteshaus der Kopten in Lichtenberg verübt. Zuvor wurde vier Mal eingebrochen. Die Gemeindemitglieder sind verunsichert. „Wir sind erstaunt über diesen Anschlag“, sagt Ramses Ibrahim vom Vorstand der Gemeinde. Diese sei hier seit 1998 ansässig und habe bisher keine Probleme mit den Nachbarn gehabt. Aber: Read more


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gabriel_nadafDer griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Nadaf verteidigt Israel vor dem UNHRC (UN-Menschenrechtsrat) und ruft zu einem Ende der anti-israelischen “Hexenjagd” auf. Der griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Nadaf, ein Leiter der aramäischen christlichen Minderheit in Israel, sprach am Dienstag vor dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) in einer starken Demonstration der Unterstützung für den jüdischen Staat. Read more


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[…] Dass es auch in Deutschland nicht leicht werden würde, spürte die koptische Familie bereits in den ersten der insgesamt 50 Tage in Burbach. Im Heim wurde zum Abschluss des Ramadans ein Kinderfest veranstaltet, zu dem sich auch Familie B. gesellte. Als der dreieinhalbjährige Sohn quengelte und nicht auf seinem Platz sitzen bleiben wollte, rief B. laut: “George, jetzt komm endlich her!” Das sollte sich als Fehler erweisen. Sofort hätten sich wegen des typisch koptischen Namens die Augen der übrigen Festteilnehmer auf die Familie gerichtet. Einige Männer riefen: “Haut sofort ab, das ist keine Feier für Christen!” Als die Familie den Speisesaal des Heims verließ, habe B. zu einem der Männer, die ihn nach draußen begleiteten, gesagt: “Bringt euren Hass nicht nach Deutschland!” (Auszug aus dem WELT-Artikel “Kopten-Familie flieht vor muslimischen Angreifern”)


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