News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

friedhof_konstanzIn der Nacht auf Samstag, 30. Januar, wurden am Konstanzer Friedhof 40 Grabstätten geschändet. Die Täter sprühten mit schwarzer Lackfarbe falsch geschriebene Hassparolen, wie „Ich hase Deutsche“ oder „IS-Terror komt“, „Christ tot“, aber auch „Deutsche raus aus Syrien“ und die Buchstaben „IS“ auf Grabsteine und Urnentafeln. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet. Die Polizei schreibt von „möglicherweise politischem Hintergrund“. Nun, das ist eben Amtsdeutsch und muss wohl so sein. Was nicht sein muss ist der ätzende Kommentar der BILD zu einem Video (s.u.), das dazu auf Youtube hochgeladen wurde. Es hat nämlich den Anschein, als störe Alexandra zu Castell-Rüdenhausen und Robin Mühlebach viel mehr, dass manche Menschen in Deutschland die Schändung christlicher Gräber dramatisch finden, als dass so etwas überhaupt geschieht.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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christen_iranChristliche Flüchtlinge sind in Heimen Schikanen und Gewalt durch Islamisten ausgesetzt. Einige türkisch- und arabischstämmige Sicherheitsleute schauen nicht nur weg – sondern schlagen selbst zu. „Sie warfen mir vor, ich hätte den Islam beleidigt, prügelten mich nieder und traten mir ins Gesicht“, sagte der zum Christentum konvertierte Südiraner mit verschwindend leiser Stimme der „Welt“. Fast täglich würden er und 13 weitere Christen in dem Oberurseler Asylheim von muslimischen Flüchtlingen beschimpft, vor allem, wenn sie mit ihren kleinen Bibeln in der Hand zweimal pro Woche zum Gottesdienst gingen. „Von manchen Mitbewohnern erwarten wir auch nichts anderes, aber dass auch Wachleute unseren Glauben verachten, hätten wir nie gedacht.“ (Weiter auf welt.de)


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Das christliche Hilfswerk „Open Doors“ hat den Weltverfolgungsindex 2016 veröffentlicht. Die Zahl der ermordeten Gläubigen und zerstörten Kirchen hat sich nach Angaben des Hilfswerks im Vergleich zum Vorjahr in etwa verdoppelt. Besonders schlimm ist die Lage für Christen demzufolge in Nordkorea, dem Irak und Eritrea. Anhand des jährlich neu erstellten Weltverfolgungsindexes stellt „Open Doors“ eine Rangfolge der 50 Länder dar, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt und benachteiligt werden. In Zahlen sind dies rund 625 Millionen Christen, von denen 100 Millionen direkt betroffen sind. Read more


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berlinIn Berlin eskaliert die Gewalt. Gleich mehrere schwere Delikte haben sich in den vergangenen Stunden ereignet. Eine für die Zustände, durch die vom Merkel-Regime geförderte Islamisierung, symptomatische Tat ereignete sich am Samstagmorgen gegen 5.20 Uhr auf dem Marlene-Dietrich-Platz in Tiergarten. Laut Auskunft der Polizei wurden fünf junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren nach dem Verlassen einer Weihnachtsfeier im Club Adagio von einem Moslem angesprochen, der nach ihrer Religionszugehörigkeit fragte. Nachdem die Männer aus Serbien und Montenegro sich als Christen zu erkennen gegeben hatten wurde der Moslem aggressiv und plötzlich sahen sich die jungen Christen einem Rudel gewalttätiger Koranhöriger gegenüber.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageWährend die Islamisierung in rasendem Tempo vorangetrieben wird, bemühen sich die sozialistischen Verwaltungen die Christenverfolgung einzuläuten. So haben jetzt in Norwegen die Behörden einem christlichen Ehepaar die Kinder entzogen, weil es sie angeblich „indoktriniert“ und „radikalisiert“ haben soll. Wie die Internetzeitung Christian Post aus Washington berichtet, nahm das Jugendamt die zwei Töchter und drei Söhne – der jüngste ist erst wenige Monate alt – von Ruth und Marius Bodnariu (Foto) bereits Mitte November in seine Obhut. Read more


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Giulio MeottiWer sind diejenigen, die Jesus im Matthäus-Evangelium als „diese meine Brüder“ bezeichnet? Meint Jesus, dass alle Menschen Brüder sind? Spricht er von den Geringsten unter den Menschen? Von den Ausgestoßenen, Hilflosen, Flüchtlingen? Sind diese automatisch die Brüder Jesu. Fragen über Fragen. Read more


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hbgIn der „Flüchtlings“-Unterkunft von Hamburg-Eidelstedt musste es ein 24 Jahre alter Iraner fast mit dem Leben bezahlen, dass er den Islam verließ und zum Christentum konvertierte. Ein afghanischer Mohammedaner schlug mit einem Teleskopschlagstock auf den „Ungläubigen“ ein und wollte ihn wohl islamkonform töten, denn Mohammed hatte schließlich angeordnet: „Wer die Religion verläßt, den tötet“. Und dass er beim Killen von „Ungläubigen“ auch kein schlechtes Gewissen zu haben muss, weiß er auch, denn neben den 27 Tötungsbefehlen seines Gottes Allah im Koran findet sich dort ja auch noch in Sure 8, Vers 17 die „frohe“ Botschaft „Nicht ihr habt getötet, sondern Allah hat getötet“. Also Ring frei zum fröhlichen Abmurksen..

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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isDie Blutbande der mohammedanischen Schlächter hat auf ihrem Weg nach Europa in Syrien erneut elf Christen enthauptet bzw. gekreuzigt. Unter den Opfern ist auch ein 41-jähriger Mann und sein zwölfjähriger Sohn. Die bereits im September Getöten wurden zunächst brutal misshandelt und anschließend gekreuzigt. Die einheimischen Christen hätten es abgelehnt, ihrem Glauben abzuschwören. Das habe der Leiter des Hilfswerkes, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt wurde, nach Gesprächen mit Angehörigen der Toten berichtet. Read more


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image„Bist du christlichen Glaubens?“, soll der 26-jährige Amokschütze Chris Harper-Mercer (Foto) seine auf dem Boden liegenden Opfer an einem Community College im US-Staat Oregon vorher gefragt haben. Wenn sie mit „Ja“ antworteten, soll er ihnen direkt in den Kopf geschossen haben. Wenn sie nicht oder mit „Nein“ antworteten, schoss er ihnen in die Beine. Während US-Präsident Obama in einer Stellungnahme schärfere Waffengesetze forderte, geht dieses Video der Frage nach, ob nicht vielleicht doch die sog. „Religion des Friedens“ Grund für den feigen Mord an den unschuldigen Christen war.


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intensiv-moslems-mit-koranDas Lügengebäude vom friedlichen Islam, der angeblich zu Deutschland gehört, gerät immer weiter ins Wanken. Diverse Politiker sind aufgeschreckt durch Meldungen von Übergriffen durch moslemische „Flüchtlinge“. Read more


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imageMutige und weitsichtige Bischöfe müssten in Hinblick auf Syrien auch erkennen, dass unter den vielen Kriegsparteien die dortigen Christen – die einzigen, die noch die Sprache von Jesus Christus sprechen, – nur auf einer einzigen Seite Schutz finden: nämlich auf der des Präsidenten Assad. Wo bleibt die Solidarität mit den dortigen Christen? Warum wird das heute durch die Solidarität mit den sunnitischen Migranten ersetzt? Read more


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Hemer (NRW) – Etwa zehn muslimische algerische Asylbewerber haben im nordrhein-westfälischen Hemer einen christlichen Eritreer wegen seiner Holzkreuz-Kette angegriffen. Nach Angaben der Polizei begann die Gruppe der Algerier den 25-jährigen Asylanten zunächst zu beschimpfen, als sie das Holzkreuz an seinem Hals sah. Daraufhin kam es zum Streit zwischen den Algeriern sowie dem Eritreer, seiner schwangeren Ehefrau und zwei weiteren Begleitern aus Eritrea. Einer der Nordafrikaner schlug laut der Polizei mehrfach mit einer Glasflasche auf den Christen ein. Auch seine schwangere Frau griffen die Muslime an. Sie stahlen dem 25-jährigen ein Handy sowie Bargeld. Er wurde zusammen mit seiner Frau und einem Begleiter mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Einige der Täter konnten entkommen. Einer der Algerier musste ebenfalls mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Wie ein Sprecher der Polizei der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bestätigte, hat es bisher noch keine Festnahmen gegeben.


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