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k-DSCN0286Am Samstag, den 23.08.2014, veranstaltete die Syrisch-Orthodoxe Erzdiözese Deutschland in Stuttgart unter dem Titel “Schutzzone jetzt” eine Kundgebung gegen die schlimme, grausame und brutale Christenverfolgung im Irak (siehe PI-Veranstaltungshinweis). Die Teilnehmerzahl an der Demonstration wurde auf 1.700 geschätzt.

(Von PI-Stuttgart) Read more


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beckmannDie ARD-Talksendung “Beckmann” behandelte am vergangenen Donnerstag (Wiederholung Freitag vormittag auf 3-SAT) den Genozid der islamischen Terror-Armee im Irak an den Jesiden. Die Sprecherin des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Songül Tolan, bezeichnete die Allah-Krieger als “Bestien” und beschrieb unfassbare Grausamkeiten an jesidischen Kindern, Frauen und Männern. Philipp Mißfelder, der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, betonte, dass auch das Christentum im sunnitischen Teil des Iraks ausgelöscht werden soll. Jörg Armbruster, früherer ARD-Korrespondent im Nahen Osten, bestätigte die Finanzierung des IS-Terrors durch arabische Golfstaaten wie Katar. Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, kritisierte die komplett fehlende humanitäre Hilfe der arabisch-islamischen Staaten für die Flüchtlinge und wunderte sich, dass die religiösen Führer im Islam keine Stellung gegen IS bezögen. Michel Reimon, EU-Abgeordneter der österreichischen Grünen, befürwortete Militärhilfen für die Kurden im Kampf gegen IS, was einem Grünen normalerweise sicher nicht leicht über die Lippen kommt.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Auf Wunsch vieler Leser, nicht nur über vergangene Veranstaltungen informiert zu werden, sondern auch an künftigen teilnehmen zu können, veröffentlichen wir zwei Termine anstehender Demonstrationen für das kommende Wochenende anlässlich der Gräueltaten an Christen im Nahen Osten. Read more


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Ronald S. LauderDer Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder (New York, Foto), hat zur Solidarität mit verfolgten Christen aufgerufen. Menschen guten Willens müssten sich zusammentun, um die Welle der Gewalt gegen Christen im Nahen Osten und in Afrika zu stoppen, schreibt er in der New York Times. Juden verstünden am besten, was geschehen könne, wenn die Welt zu solchem Unrecht schweige. Read more


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Kardinal_Reinhard_MarxMit Blick auf die bedrohliche Lage für Jesiden und Christen im Nordirak hat der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx (Foto) bei seiner Predigt zu Mariä Himmelfahrt am Freitag die religiösen Führer des Islam aufgerufen, ein „Zeichen des Friedens“ gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) zu setzen. Kardinal Marx ist zwar immer noch der Meinung, dass die Terrorgruppe Islamischer Staat nichts mit dem Islam zu tun hat, aber wundert sich, warum er von den Führern des Islams so wenig gegen IS hört.

(Von WahrerSozialDemokrat) Read more


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Seit es das Christentum gibt, gibt es Christen im Irak. Zehntausende lebten in der Millionenstadt Mossul noch vor kurzem friedlich zusammen mit Muslimen. Doch jetzt wurde eine seit Jahrhunderten währende Tradition zerschlagen. Die Terrororganisation “Islamischer Staat” hat sämtliche Christen aus ihrem neuen Herrschaftsgebiet, einem einstigen Kernland der Bibel, vertrieben und ein “Kalifat” ausgerufen. Die meisten der aus Mossul geflohenen Menschen suchen Schutz im kurdischen Nordirak. So wie Laura Edward. Mit ihrer Familie musste sie fliehen und verlor dabei buchstäblich alles, als Islamisten an einem Check-Point ihr gesamtes Hab und Gut abnahmen. Jetzt leben die Edwards in einem Rohbau und sind angewiesen auf Kleiderspenden. (Quelle: TV-Info)

» 14.8., 21.45 Uhr, Phoenix


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den haagIm Irak, in Syrien, Pakistan und fast allen islamischen Ländern werden Christen verfolgt, vertrieben, gefoltert und ermordet. Der moslemische Hass ist grenzenlos, die Gewalt maximal und das Vorgehen gnadenlos. Gut, dass wir hier in Europa leben. Hier sind wir sicher, uns schützen Gesetze und die Staatsmacht. Wer das glaubt ist naiv, denn auch in Europa beginnt wohl, wenn es nach dem Willen der hier lebenden Moslems geht, schon bald das große Christenschlachten. Jüngst durfte ein katholischer Priesteramtsstudent in Den Haag seine Erfahrungen mit hasserfüllten Korantreuen machen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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wien_aufmAm Sonntag, dem 10.8., fanden sich etwa 2.000 Menschen in der Wiener Innenstadt ein, um gegen die anhaltende, brutale und vom Koran vorgeschriebene Verfolgung von Christen (und aller Andersgläubigen) zu demonstrieren. Beeindruckend waren vor allem die vielen Plakate und T-Shirts und andere Protestausdrucksformen mit dem arabischen Buchstaben für „N“, der von den ISIS benutzt wird, um Nazarener, also Ungläubige zu kennzeichnen. Read more


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christen_irak_aufmacherIm baden-württembergischen Waiblingen informierte die Aktionsgruppe für verfolgte Christen vergangenen Samstag, den 9.8., aus aktuellem Anlass über die Situation der Christen im Irak. Weithin sichtbar waren auf einem Banner die Umrisse des Irak mit einem blutenden arabischen “N” in seinem Innern zu sehen. Das an die Häuser von Christen angebrachte “Stigmatisierungsmal” wird mittlerweile als ein internationales Zeichen der Solidarität und des Widerstandes für die verfolgten Christen im Irak verwendet. Über eine überdimensional große Weltkarte wurde für den aufmerksamen Betrachter klar ersichtlich, dass Christenverfolgung vornehmlich in islamisch (80-90 Prozent) und kommunistisch geprägten Ländern (10-20 Prozent) stattfindet. Publikationen verschiedener Hilfsorganisationen wurden angeboten und interessiert nachgefragt. Read more


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Im Irak sind derzeit 30.000 Christen auf der Flucht. Doch das sind nur jene, die es derzeit in die Hauptnachrichten schaffen. Weltweit leiden nach Schätzung der Menschenrechtsorganisaiton Open Doors an die 100 Millionen Christen unter Verfolgung. Der Weltverfolgungsindex 2014 der Organisation weist vor allem streng islamische Länder wie Somalia, Syrien, den Irak, Jemen, den Iran, Saudi-Arabien und Pakistan unter den zehn Staaten mit der schlimmsten Christenverfolgung aus. Für viele endet diese Verfolgung auch dann nicht, wenn sie als Asylbewerber in Deutschland ankommen. (Denn ihre Feinde sitzen dann in der gleichen Asylunterkunft. Ein langer Artikel dazu in der WELT!)


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kaessmann_bwDas paßt gerade wie die Faust aufs Auge! Die islamische Terrororganisation ISIS ist dabei, in Nahost Zehntausende von Christen abzuschlachten, und die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Promille-Bischöfin Margot Käßmann möchte die Bundeswehr abschaffen. Hat sie wieder zu tief ins Glas geschaut? Gestern kam in den Nachrichten, britische und französische Militärtransporter hätten bei den eingekesselten Christen im Irak Hilfsgüter abgeworfen. Immerhin! Die Bundeswehr hat offenbar gar keine Flugzeuge, die es bis dort hin schaffen! Käßmann will auch keine Waffen exportieren, auch nach Israel nicht. Was für eine blöde K…!


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irak_christen_aufmacherStuttgart. Am Mittwoch, den 6.8.14, demonstrierten mehrheitlich irakische Christen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Nach einem Zug durch die gesamte Stuttgarter Innenstadt wurde vor dem Rathaus eine Kundgebung abgehalten. Während des Demozuges skandierten die Teilnehmer “Nieder mit der ISIS”, “Wir wollen in Frieden leben”, “ISIS heißt Terror”, “Deutschland wach auf, zusammen sind wir stark”. Viele trugen den arabischen Buchstaben “N” auf ihrer Brust. Er steht für Nazarener und ist eine Bezeichnung für Christen. Bei den seit Monaten anhaltenden Plünderungen schreibt die IS (Islamischer Staat, zuvor ISIS) dieses “N” auf die Häuser der Christen im Irak und Syrien. Außerdem müssen sich die Christen und auch Andersgläubige entscheiden, entweder eine Schutzsteuer (Dschizya) zu zahlen, zum Islam zu konvertieren oder durch das “Schwert” grausam getötet zu werden.

(Von PI-Stuttgart) Read more


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