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imageHatun Sürücü lebte in Deutschland und wollte „leben wie eine Deutsche“. Deshalb brachte ihr Bruder sie um. Jetzt ist er auf freiem Fuß und brüstet sich in einem Dokumentarfilm sogar mit seiner Tat. Es geschah vor zehn Jahren: Mitten in Berlin, an einer Bushaltestelle, schießt ein junger Deutschtürke seiner Schwester dreimal ins Gesicht. Hatun Sürücü musste sterben, weil sie „wie eine Deutsche“ lebte. Es ging damals kein Sturm der Empörung durchs Land, es gab keine Protestdemonstration, die es über ein paar Zeilen im Lokalen hinausbrachte. „Ehrenmorde“, wenn sie denn überhaupt als solche geächtet wurden, gab es immer wieder, doch weder die Migrationsforschung noch die Politik wollen sich von diesen Katastrophen ernsthaft erschüttern lassen… (Jaja, Frau Mönch, aber PI hat sich aufgeregt und wird dafür bis heute von der Lügenpresse verfolgt und verleumdet! So sieht es aus, blöde Journaille!)


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darmstadtWeil der Mann, den sie liebte und heiraten wollte der Familie nicht gefiel hat ein Pakistanerclan in Darmstadt den Tod einer jungen Frau beschlossen. Die 19-Jährige wurde kurzerhand erwürgt, mit Omas Rollstuhl zum Auto gebracht und auf einem Waldparkplatz nahe Darmstadt wie Müll entsorgt. Die Polizei nahm nun Vater (41), Mutter (51), Tante (36) und Onkel (39) unter dringendem Tatverdacht fest, berichtet der Focus. Die Tote war ebenso wie ihr Freund deutsche Staatbürgerin, pakistanischer Herkunft.  Was im Detail den Eltern nicht am Bräutigam der Tochter gefiel ist noch nicht bekannt, aber es braucht ja bekanntlich nicht viel in diesen Kreisen, um die “Ehre” verletzt zu sehen und sogar die eigenen Kinder abzuschlachten. Das gehört nun aber wohl zu Deutschland. (lsg)


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sabatinaSabatina e.V. startet diese Woche deutschlandweit die Kampagne gegen Zwangsheirat- und Ehrenmord (PI berichtete heute). Vor allem in den großen Metropolen werden die Menschen auch auf der Straße, in Bahnhöfen, U-Bahnhaltestellen und Flughäfen auf Zwangsheirat aufmerksam gemacht. In Hamburg, Berlin, Mannheim, München und Stuttgart sind insgesamt drei Plakatmotive in collagenhaftem Stil zu sehen. Exemplarisch zeigen wir hier die Kampagne in Stuttgart. Read more


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sabatinaWeltweit leben 60 Millionen junge Frauen, die als Minderjährige gegen ihren Willen verheiratet wurden. Auch in Deutschland vollzieht sich dieses Verbrechen jedes Jahr an mindestens 3000 Frauen. Fast 39.000 Mädchen werden jeden Tag zu Kinderbräuten, wobei man sie oft an viel ältere Männer verschachert. Täglich sterben weltweit mindestens vier Frauen durch “Ehren”-Mord. Alles zu verantworten durch den real existierenden Islam.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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ayhan_sürücüVor neun Jahren hat der heute 27-jährige Ayhan Sürücü (Foto) seine Schwester Hatun (kleines Foto) mit drei Schüssen in den Kopf brutal hingerichtet, weil sie leben wollte wie die anderen „deutschen Schlampen“ – frei, selbstbestimmt und ohne Korandiktat (PI berichtete mehrfach). Sie bezahlte das mit ihrem Leben, ihr Mörder aber ist nun wieder frei und baut sich frohgemut ein neues Leben in der Türkei auf. Allerdings nicht ohne zuvor noch die deutsche Justiz und Deutschland insgesamt zu verhöhnen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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4Am 20. August wurde eine 22-jährige Fürtherin erwürgt aufgefunden. Nach 11 Tagen (!) hat die Polizei nun das Foto ihres Lebensgefährten veröffentlicht, da er abgetaucht ist. Der 43-jährige Faysal el Hassan (Fahndungsfoto links) wurde in Beirut geboren, gilt aber als “staatenlos”. Warum ist er kein Libanese? Hatte er etwa seinen Pass weggeschmissen und behauptet, er wäre ein politisch verfolgter aus XY und dadurch Asyl ergaunert? Der Mohammedaner mit “Dschingis Khan-Bart” (BILD) ist 1,77 Meter groß, schlank, sehr muskulös, mit dunkler Hautfarbe. Zuletzt habe er ein schwarzes T-Shirt mit Aufdruck und eine dunkelblaue Hose getragen. Er wird wegen Mordverdacht dringend gesucht.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Seit über 14 Jah­ren liegt beim Land­ge­richt Bre­men eine An­kla­ge­schrift we­gen Bei­hilfe zum Mord in den Ak­ten­schrän­ken – un­be­ar­bei­tet. Das Land­ge­richt musste die­ses schwere Ver­säum­nis nun ein­räu­men: Die An­klage wurde von den zu­stän­di­gen Rich­tern über die Jahre schlicht nicht be­ar­bei­tet, das Haupt­ver­fah­ren nie eröff­net. Zwar hatte die Staats­an­walt­schaft Bre­men ge­le­gent­lich nach­ge­fragt, wann es end­lich zum Pro­zess komme – ak­tiv ge­wor­den ist sie den­noch nicht… (Es handelt sich um einen Ehrenmord-Fall der PKK, also unter Kurden!)


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In der ablaufenden Woche hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg eine Deutschland betreffende Entscheidung gefällt, die hierzulande kaum Wellen schlug. Nur die politischen Dummbeutel, die Gesundbeter jeder Fatwa, haben sie akklamierend kommentiert. Die Verteidiger der europäischen Wertegemeinschaft, die das Urteil hätte auf die Palme bringen müssen, schwiegen fein still. Obwohl sie sonst bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit den alten Sermon von der „Integration unserer ausländischen Mitbürger“ herunterleiern, nahmen sie keinen Anstoß daran, dass eine Regelung gekippt wurde, ohne die diese Integration schlechterdings nicht gelingen kann… Read more


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hatun_sürücüVor neun Jahren löste die Tat großes Entsetzen aus und entfachte eine Debatte über Ehrenmorde, Zwangsehen, fehlende Integration und familiäre Gewalt. Doch bis heute zeigen die drei kurdischstämmigen Brüder keine Reue. Sie hatten ihrer Schwester Hatun Sürücü (Foto) am 7. Februar 2005 gemeinsam in mörderischer Absicht an einer Bushaltestelle an der Oberlandstraße in Tempelhof aufgelauert. Der Jüngste des Trios, der damals 18-jährige Ayhan Sürücü (Foto re.), schoss seiner Schwester in den Kopf, gestand dies später, verbüßte neun Jahre und fünf Monate Haft – und wurde nun in die Türkei abgeschoben… Damals war auch der Verdacht aufgekommen, die Ehrenmörder-Familie Sürücü habe den Jüngsten vorgeschoben, weil der die kleinste Strafe zu erwarten hatte!


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versuchter EhrenmordIm pakistanischen Islamabad hat ein Vater versucht, seine eigene Tochter zu töten, weil die 18-jährige Saba Maqsood (Foto) aus Liebe einen jungen Mann aus der Nachbarschaft geheiratet hatte. Zunächst schoss er ihr im Beisein zweier Onkel in den Kopf, steckte die Bewusstlose dann in einen Leinensack und warf sie nahe der Stadt Hafizabad in einen Kanal. Alle drei nahmen wohl an, die Frau sei tot. Glücklicherweise gelang es ihr, sich selbst zu befreien. Mit Hilfe zweier Passanten konnte sie dann die Polizei alarmieren, so dass sie in einem Krankenhaus unterkam, in dem sie von Polizisten streng bewacht wird. Die junge Frau wird ihr Leben lang von dieser Tat gezeichnet sein. Read more


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Das Landgericht Wiesbaden konnte am Montag im Fall des Deutsch-Afghanen Isa S. keine „besondere Schwere der Schuld“ erkennen. Am 5. Februar vergangenen Jahres hatte der Muslim seine schwangere ehemalige Freundin mit drei Messerstichen hinterrücks erstochen. Er hatte die Beziehung zu der Deutsch-Amerikanerin seinen Eltern verheimlicht, weil er befürchtete, dass sie die Verbindung nicht gutheißen würden. Als die junge Frau ihm mitteilte, dass sie von ihm schwanger sei, wollte er sie zu einer Abtreibung zwingen, sonst werde sie „den Afghanen in ihm“ kennenlernen. Read more


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Derzeit läuft in Wiesbaden ein Prozess, der in der Öffentlichkeit kaum Beachtung findet. Vor gut einem Jahr, am 5. Februar 2013, wurde die schwangere Deutsche “Jolin S.” vor ihrer Hauseingangstür erstochen. Dringend tatverdächtig ist ihr Ex-Freund, ein 23 Jahre alter, afghanischstämmiger Student namens “Isa Sh.”. Die 22-Jährige war im dritten Monat schwanger, Isa Sh. ist der Erzeuger des Kindes. Das Urteil steht noch aus, aber die Beweislage spricht sehr stark gegen den Studenten. Read more


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