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Windpark-AltentreptowWer nach Holland reist, bewundert gern die schönen alten Windmühlen, die sich noch in menschlich fassbaren Dimensionen harmonisch in die Landschaft einfügen. Wer aber die amokläufigen deutschen Windparks mit den weißen Riesenquirlen vielerorts sieht, den überkommt angesichts des Ökowahnsinns das kalte Grausen. In Mecklenburg stehen die Windräder so dicht wie kaum woanders in Deutschland. Nun will ein Investor sogar für Windkraft gesperrte Gebiete zubauen und sich dafür die Genehmigung erkaufen. Read more


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In der aktuellen WELTWOCHE 11/14 steht ein Interview mit dem Greenpeace-Gründer Patrick Moore (auf dem Foto mit dem gelben Schal vor vier Wochen bei einer Mahnwache vor der Greenpeace-Zentrale in Hamburg). Er wirft Greenpeace Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Menge Lügen vor. Wir bringen das Interview in voller Länge: Read more


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Seit Jahren reden Linksgrüne und Regierung uns ein, wir sollten doch nach Möglichkeit CO2-neutral heizen und auf erneuerbare Energien umstellen, und dazu zählen sie auch Pelletheizungen. Die werden mit Holzmehlpresslingen bestückt, die zu Beginn ihrer Einführung aus Abfallprodukten der Holzindustrie hergestellt wurden. Die Marktpreise für die Pellets liegen bei der selben Energieausnutzung bis heute unterhalb der Marktpreise fossiler Energieträger. Darüber hinaus schuf die Regierung finanzielle Anreize zum Bau von Pelletheizungen mit Fördergeldern bis zu 5000 Euro pro Anlage. Aber wie das bei ideologischen Schnellschüssen so ist, gehen diese oft nach hinten los. Read more


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Anders LevermannEs ist eine wissenschaftliche Sensation ersten Ranges! Die Forscher um Anders Levermann (Foto) vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung machen eine klare Vorhersage, wie hoch der Meeresspiegel in 2.000 Jahren, also im Jahre 4013, sein wird: exakt 8 Meter höher! Wir sollten also so langsam die Deiche erhöhen, empfiehlt die ZEIT, das Leib- und Magenblatt der grünroten Intelligenzia. Schade, daß in Potsdam der Wasserspiegel nicht heute bereits um acht Meter höher ist, dann müßten wir den pseudo-wissenschaftlichen Senf von dort nicht mehr hören. Read more


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Eine neue, auf Satellitenbeobachtungen basierende Studie, die kürzlich weltweit von der australischen Wissenschafts-Agentur CSIRO veröffentlicht worden ist, wird wahrscheinlich in Kreisen der globalen Erwärmungs-Alarmisten durch CO2 Aufsehen erregen. Der Studie zufolge hat der Anstieg des atmosphärischen CO2-Gehaltes während der letzten drei Jahrzehnte signifikant zur Ergrünung unseres Planeten beigetragen. (Weiter auf eike-klima-energie.eu)


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Die Entwicklungshilfe-Redaktion der ZEIT will den Armen dieser Welt Öfen bringen, denn die kochen bei offenem Feuer und da steigt “schwarzer Kohlenstoff” in die Atmosphäre, der das Klima ähnlich stark aufheizt wie Kohlendioxid. Wenn drei Milliarden Menschen über dem offenen Feuer kochen, sind auch die übrigen vier Milliarden betroffen. Es liegt jetzt im Eigeninteresse der Reichen, Öfen zu den Armen zu bringen. Anscheinend meinen die ZEIT-Experten mit “schwarzem Kohlenstof” Ruß? Also bitte spenden. Öfen müssen her, auch wenn nicht einmal die Leser dieser verrußten Intelligenzzeitung mehr an derartige Rezepte zur Weltrettung glauben.


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Wir hören häufig, dass die Welt, wie wir sie kennen, aufhören wird zu existieren, in der Regel durch einen Zusammenbruch des Ökosystems. Über 40 Jahre, nachdem der Club of Rome “Die Grenzen des Wachstums” veröffentlichte, die Mutter aller apokalyptischen Prognosen, halten sich die grundlegenden Vorstellungen des Berichts weiterhin hartnäckig. Doch hat die Zeit viele Feststellungen als falsch entlarvt. “Die Grenzen des Wachstums” warnte die Menschheit 1972, sie stehe kurz vor einer Katastrophe. Doch obwohl wir seitdem mehrere Paniken auf den Finanzmärkten erlebt haben, gab es keinen echten Mangel und keine wirklichen Produktionszusammenbrüche. Stattdessen übersteigen die Ressourcen, die durch den menschlichen Einfallsreichtum geschaffen wurden, bei Weitem den menschlichen Verbrauch. Read more


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Erfolg für grüne Deindustrialisierer aller Parteien: Wegen des Gegenwinds, der dem US-Unternehmen Monsanto entgegenschlägt, will dieses seine gentechnischen Aktivitäten in Europa weitgehend einstellen. Jene machen allerdings ohnehin nur ein relativ kleiner Teil seines Geschäfts aus. Read more


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Bundesumweltminister Peter Altmaier, l., und der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth.Danke! Sie haben allen kritischen Bürgern einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Als Laie weiß man ja kaum noch, welchen Publikationen man trauen darf: der sog. “Hockeyschläger” wird mittlerweile als widerlegt, ja teilweise sogar als Fälschung bezeichnet und Al Gore mutierte auch schon vom Säulenheiligen der Weltretter-Elite zum ansonsten so typischen geldscheffelnden “hässlichen Ami”.

(Von le waldsterben) Read more


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Umwelt- und Naturschutz steht bei den Grünen seit jeher hoch im Kurs. So hoch, dass in der Vergangenheit Grüne mit dem gemeinen Feldhamster oder dem kurzlebigen Neunauge sogar große Industrievorhaben verzögert oder verhindert haben. Bei ihren Gegnern gelten sie deshalb als Erfinder der Biowaffe gegen Industrieansiedlungen. Doch jetzt geht es plötzlich andersherum: Beim geplanten Bau der Forensik in Reichshof trifft die grüne Gesundheitsministerin Barbara Steffens auf ungeahnten tierischen Widerstand. (Hier gehts zum Videobeitrag der WDR-Sendung Westpol vom 13. Januar)

(Spürnase: Peter J.)


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Als ich ein kleiner Junge war, gingen wir damals in Istanbul mit der ganzen Familie jeden Sonntag in ein Kino, das ausschließlich ausländische Filme zeigte. Ein Film beeindruckte den kleinen Akif dort besonders: “Sound of Music”, eine musikalische US-Version der Trapp-Familie-Story. Gar nicht mal die Handlung, der Gesang und die schauspielerischen Leistungen taten es mir an, sondern die österreichische Landschaft mit ihren Bergen, saftigen, grünen Tälern und sprudelnden Bächen usw. So stellte ich mir damals Europa vor, ich, der ich inmitten einer Millionen-Stadt lebte, in der Bäume schon eine Seltenheit waren, geschweige denn daß ich je grüne Wiesen ansichtig geworden wäre und Vogelgesang gehört hätte. (Fortsetzung eines langen, aber sehr lesenswerten Artikels von Akif Pirincci, den viele PI-Stammleser noch hiervon kennen, auf der Achse des Guten).


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SPIEGEL-Autor Alexander Neubacher, vierfacher Familienvater und fünffacher Mülltonnenbesitzer, ist guten Willens. Die Umwelt soll gerettet werden? Er ist dabei, an ihm soll es nicht scheitern. Doch ob Mülltrennung oder Energiesparbirne, ob Dosenpfand oder Wassersparen – immer wieder stellt sich im Alltag heraus, dass sein Verhalten der Umwelt nicht nutzt, sondern oft genug sogar schadet. (Sehr amüsantes Spiegel TV-Video vom 30.12.2012 über die Ökofimmel-Verlogenheit – köstlich der Disput mit Renate Künast!)


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