Ein dicker Fisch

gruenhelm.jpgAlles hatte so gut begonnen: 21 Monate wegen Scheckbetrugs, fünf Jahre wegen weiterer Betrügereien, Mitgliedschaft bei den Grünen und nochmal betrügerische Geschäfte, diesmal mit einem Internetcafe. Der Mann hätte es bis zum Außenminister bringen können, oder wenigstens bis in den Innenausschuss des deutschen Bundestages, wo Vorbestrafte den Geheimdiensten auf die Finger schauen. Aber dann machte Harald einen Fehler und ging in die Fremde. Jetzt bangt Deutschland um einen weiteren entführten Landsmann.

Die Flucht nach Afghanistan könnte sich rückblickend als verhängnisvoll erweisen. Der grüne Landtagskandidat wählte dazu nicht den bei Kriminellen früher üblichen Weg über die französische Fremdenlegion, sondern schloss sich ganz zeitgemäß der umstrittenen humanitären Hilfsorganisation „Grünhelme“ an.

Die Organisation wurde vor allem durch die Talkshowauftritte von Gründer Rupert Neudeck bekannt. Der Catweazle des Gutmenschentums ist für solche Werbung besonders talentiert, weil er das ganze Elend der Welt sozusagen ständig dabei hat. In seinem Gesicht. Weniger bekannt ist, dass Neudeck einen eher wohlgenährten Kompagnion bei der Gründung hatte, der dem e.V. heute als „Generalsekretär“ vorsteht. Der ist noch woanders Generalsekretär, nämlich beim Zentralrat der Muslime in Deutschland und heißt Aiman A. Mazyek. Kein Wunder, dass die Hilfsorganisation sich immer wieder durch besonderen Antiamerikanismus und antiisraelische Hetze hervortut.

Für einen flüchtigen Grünen also eigentlich keine schlechte Gesellschaft. Der begann auch gleich nach seiner Ankunft in Afghanistan, die Spendengelder deutscher Schafsnasen unter den Armen zu verteilen. Eine Hälfte unter seinen linken, die andere unter den rechten Arm, bis er seine Fluchthelferorganisation um 87.300 Euro erleichtert hatte. Darüber möchte Generalsekretär Mazyek aber jetzt nicht mehr sprechen.

Das gestohlene Geld reichte für das, was der Grüne sich unter einer bürgerlichen Existenz in Afghanistan vorstellte. Übertritt zur Religion des Friedens, ein Häuschen und dazu eine Ehefrau unbekannten Alters. Letztere ein echtes Schnäppchen, da der ursprünglich vorgesehene einheimische Ehemann die Kaufsumme für das Mädchen nicht aufbringen konnte.

Wieder einmal schien dem jungen Glück nichts mehr im Wege zu stehen. Aber mit humanitären Grünhelmeinsätzen dieser Art macht man sich nicht nur Freunde. Und so wurde Harald jetzt in ein Auto gezerrt und gilt seitdem als verschleppter Mitarbeiter einer humanitären Hilfsorganisation.

Ob es sich um einen Racheakt des gehörnten ursprünglichen Besitzers in spe des Mädchens handelt, ob Harald auch Einheimische betrogen hat, die das gar nicht schätzen, oder jemand einfach mal ein paar Millionen aus dem deutschen Steuersäckel für Entführungsopfer im Haus des Friedens abhaben will, ist noch ungeklärt. Einen dicken Fisch haben die Entführer in jedem Fall an der Angel. Deutschland zahlt gut für seine Verbrecher, das weiß man auch im letzten afghanischen Bergdorf.

Wir wissen nicht, ob es sachdienlich ist, aber es gab da im Libanonkrieg letzten Jahres auf den gefälschten Bildern der Nachrichtenagentur Reuters immer so einen verdächtigen Kerl mit grünem Helm. Deshalb zeigen wir das Bild (Foto oben) nochmal. Vielleicht hilft es ja zur Aufklärung.

(Quelle: Der Spiegel)

(Spürnasen: Rafael, Olli, Deak, Selberdenker, Stephan)

UPDATE: Aus Kreisen der Ancien de la Légion Etrangère, die erfreulicherweise auch zu unseren Lesern gehören, erhielten wir den Hinweis, dass die Legion zu keiner Zeit Wert darauf gelegt habe, Kriminellen Unterschlupf zu bieten, und entsprechende Bewerber meist im Zuge des Aufnahmeverfahrens ausgesiebt wurden. Das ist zutreffend, und wir bitten, den kleinen Seitenhieb im obigen satirischen Text nicht auf die Goldwaage zu legen. Es lag nicht in unserer Absicht, die Legionäre, die sich einen hervorragenden Ruf als moderne Armee, besonders auch in humanitären- und Blauhelmeinsätzen erworben haben, dadurch herabzuwürdigen.




Video zur Phoenix-Diskussion mit Ralf Giordano

Guido KnoppDie Moderation von Guido Knopp (Foto) bei der gestrigen Phoenix-Diskussion hat bei unseren Lesern zu heftigen Reaktionen geführt. Als die Zuschauer von Aiman Mazyek, der bei jeder Gelegenheit Ralf Giordano und Necla Kelek unterbrach, Ruhe forderten, griff Knopp keineswegs gegen Mazyek ein, sondern in sehr rüdem Ton gegen das Publikum. Ebenso maßregelte Knopp bei Widerworten stets Giordano, niemals Mazyek.

Aber PI ist außer der parteiischen Gesprächsleitung und des für öffentlich rechtliche Sender typischen Ungleichgewichts bei der Auswahl der Diskussionsteilnehmer (4 gegen 2) noch etwas ganz anderes aufgefallen. Bemerkenswert war für uns vor allem der Schlusssatz des Moderators, der die Bergpredigt und den Koran zitiert, mit der Absicht, im Zuschauer die Gewissheit nachklingen zu lassen, Christentum und Islam seien doch nur unterschiedliche Varianten derselben friedvollen Gottesverehrung:

Jesus: „Selig sind, die Frieden stiften“.

Und der Prophet, tolerant wie wir ihn kennen:

„Euch euer Glaube und mir mein Glaube“.

Das klingt fast, als habe Mohammed persönlich die multikulturelle Toleranz erfunden. Das Zitat gibt es wirklich, in der Sure 109: Al Kaferun. Das ist die Mehrzahl des muslimischen Kosewortes „Kufar“ und bedeutet „Die Ungläubigen“. Die ganze Sure lautet:

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1. Sprich: «O ihr Ungläubigen!
2. Ich verehre nicht das, was ihr verehret,
3. Noch verehrt ihr das, was ich verehre.
4. Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret;
5. Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre.
6. Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.»

Das klingt schon eher nach Distanzierung als nach toleranter Umarmung. Verständlich, wenn man zwei Suren weiter in der Sure 111, „Der Palmfaserstrick“ erfährt, wie das weitere Schicksal des Kufars aussieht, der seine Religion behält:

111.3: Er wird dereinst in einem lodernden Feuer schmoren,
4. und seine Frau, die dann als Brennholzträgerin tätig ist und Brennholz für die Hölle herbeischleppt
5. an ihrem Hals hat sie als Zeichen ihres Berufes statt des üblichen Schmucks einen Strick hängen, einen Palmfaserstrick.

Aber soweit mochte der Historiker Guido Knopp dann doch nicht zitieren…

Wer die Sendung gestern verpasst hat, sollte sie sich nachfolgend unbedingt anschauen:

» info@phoenix.de
» Email an Knopp: knopp.g@zdf.de




Jetzt auf Phoenix: Diskussion über Islamisierung

Ralf GiordanoUnter der Leitung von Guido Knopp diskutieren heute um 22.15 Uhr auf Phoenix (Wiederholung: So, 09.12.07, 17.00 Uhr) der Schriftsteller Ralph Giordano, die Soziologin und Islamkritikerin Necla Kelek, Aiman Mazyek, Cem Özdemir und der Publizist Rafael Seligmann zum Thema „Das Kreuz mit dem Halbmond – Zwischen Leitkultur und Multikulti“. Nicht verpassen!




ZDF: Islam ist Frieden™

praying.jpgDamit unsere Leser auch wissen, was das ZDF mit den GEZ Gebühren anfängt, hier eines der neueren Machwerke. Auf dem ZDF Internetauftritt fanden wir die folgenden wunderschönen Erklärungen der bekanntesten Vertreter des Islams in Deutschland.

Die Taliban begehen ihre Verbrechen, wie auch die Geiselnahme in Afghanistan, im Namen Allahs. Das hält die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor für ein Unding: „Für mich zählen diese Menschen nicht als Muslime, sie sind in erster Linie Verbrecher! Und ich glaube wirklich nicht, dass es diesen Menschen um ihren Glauben geht. Denn das, was in Afghanistan passiert, ist alles andere als religiös motiviert, das ist eine politische Sache.“

Das findet auch der Generalsekretär der Türkischen Gemeinde in Berlin, Celal Altun: „Das ist keinesfalls mit dem Islam vereinbar. So eine Tat kann keinesfalls gerechtfertigt werden und hat auch nichts mit dem Islam zu tun. Es ist einfach unmenschlich, so etwas zu tun und nicht zu tolerieren. Dass die gesamte muslimische Welt das nicht akzeptiert, davon gehe ich aus!“

Der Koran verbietet das Töten
Bekir Alboga, der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union, geht sogar noch weiter: „Es ist ausdrücklich verboten zu töten! Dies steht im Koran. Ich fühle mich dadurch in meiner religiösen Identität verletzt, wenn diese Menschen im Namen des Islam so etwas tun.“

Der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, sieht auch eher politische als religiöse Motive der Taliban: „In dieser verworrenen, kriegerischen Lage in Afghanistan erfahren viele Menschen zu Unrecht Leid. Aber das kann man nicht ausgleichen, indem man anderen unschuldigen Menschen Leid zufügt. Das ist kein islamisches Prinzip. Die Geiselnehmer müssen die Geiseln freilassen!“

Auf die Frage: Warum haben die Taliban überhaupt erst Geiseln genommen, wenn es mit dem Islam nicht vereinbar ist? – antwortet Aiman Mazyek:

„Der Grund für solche Taten liegt am Krieg. Die eigenen Grundsätze spielen keine Rolle mehr, sondern werden pervertiert und missbraucht. Man fühlt sich ungerecht behandelt und glaubt, man könne zurückschlagen.“ Darin herrscht in der islamischen Welt Einigkeit, sagen die „Forum am Freitag“-Gäste.

Wir haben diesen Satz mehrfach laut gelesen – er ist uns noch immer unverständlich. Gut, die Frage selbst … die ist ja einigermassen klar. Aber die Antwort! In der islamischen Welt herrscht Einigkeit im Gefühl, dass man sich durch den Krieg ungerechtfertigt behandelt fühlt und deswegen einen Grund hat, die eigenen Grundsätze zu pervertieren und zu missbrauchen?

Unverständlich. Oder doch nicht?

Und dann wird es schon wieder fast witzig, als gefragt wird: Warum so wenig Gegen-demonstrationen? Aber warum gibt es dann weltweit so wenig Proteste gegen die Taliban?

Zwischenruf: soweit uns bekannt ist, hat es? in der moslemischen Welt gar keine nennenswerten Proteste gegeben. Und in Deutschland selbst wären uns die Lichterketten friedlicher Mosleme bestimmt aufgefallen. Nada.

Für Lamya Kaddor ist die Antwort einfach: „Zum einen, weil viele sagen, dass die Taliban ja keine richtigen Muslime sind, sondern Verbrecher, mit denen man sich gar nicht identifizieren kann und will. Zum anderen ist sicher ein Grund, dass der Islam keine einheitliche Stimme hat. Er setzt sich aus so vielen verschiedenen Menschen und Richtungen zusammen, dass man sich schwer zusammenfügen kann. Aber die großen muslimischen Dachorganisationen in Deutschland haben doch immer wieder auf ihren Homepages gesagt, dass das nicht in Ordnung ist.“

Ah, auf den Homepages der muslimischen Dachorganisationen in Deutschland hat man ‘immer wieder gesagt, dass Gewalt nicht in Ordnung ist’. Wow, klaro, Ist ja auch das Nächstliegende. Wir stellen uns grade vor, wie Abdullah Mohammed Ahmedirgendwas, seines Zeichens afghanischer Taliban, im fernen Kandahar im Internet surft und auf der Webseite des DITIB liest, dass er mal lieber mit der Gewalt aufhören soll.

Wenn diese vier stolzen und friedliebenden Moslems wirklich soviel Einfluss haben, wie sie behaupten, dass dies der Fall sei, so erwarten wir spätestens jetzt, dass sie diesen nutzen und zu einer Demonstration der Mosleme gegen den Missbrauch ihrer Religion durch Terroristen aufrufen. Gern veröffentlichen wir den entsprechenden Demonstrationsaufruf. Ironie off.

Man wird müde, ständig die Gewaltsuren aus dem Koran zu zitieren, man wird müde, ständig darauf hinzuweisen, dass Mohammed zu seinen Lebzeiten 28 Kriege geführt oder angezettelt hat. Im Kommentarbereich eines anderen Beitrages fanden wir einen Kommentar von Redneck, der sehr gut als Erwiderung auf diese offensichtliche Taqiyya Taktik der dollen und friedlichen und moderaten und süffisanten ZDF Forumsteilnehmer dient:

The Baysitter Test
Also, when choosing religions, it’s important to apply the ‘babysitter test’. Who would you want to babysit your children?

Moses? Jesus? Confucious? Buddha? Ganesh the Elephant? Muhammad?

You’re right, it’s anybody but Muhammad; even the elephant would be better because you know Muhammad is the only one who will try to have sex with your children.
Redneck

Quelle: Gefunden im Kommentarbereich von “…so als würde ich überhaupt nicht existieren.”, Kommentar #58, von Bluegrass (05. Aug 2007 02:12)

ZDF Zuschauerredaktion

(Spürnase: TF)




‚Die Welt‘ zu Maybrit Illners Sendung

1.jpgEs gab einmal eine Tageszeitung in Deutschland, die man lesen konnte. Diese Zeitung hiess: Die Welt. Es gibt sie nicht mehr. Seit dieser Woche wissen wir, dass in der Redaktionsstube dieser, einst wirklich lesenswerten Zeitung, eine dramatische Veränderung stattgefunden hat.

Wir haben es schon länger vermutet, zu dummdreist waren die Lügen die dem Leser verkauft werden sollten, zu parteiisch die Artikel, zu ungenau die Fakten. Heute ein weiteres Beispiel und unsere Leser werden verwundert den Kopf schütteln: es geht um die Berichterstattung zur gestrigen Maybrit Illner Sendung ‘Warum ist den Deutschen der Islam so unheimlich?’.

Viele unserer Leser werden diese Sendung gesehen haben und sich nach diesem Artikel in der Welt fragen, ob es sich um die gleiche Sendung handelt. Beginnen wir mit dem, was die Autorin Anette Kiefer richtig feststellt: es waren fünf Gäste zur Sendung eingeladen. Dies ist aber schon alles.

Den eingeladenen Aiman Mazyek, seines Zeichens Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, bezeichnet Kiefer als ‘Vorzeigemuslim’. Das ist offenbarend. Mazyek betreibt eine Webseite Islam.de auf welcher der Islam als überlegen verherrlicht wird.

Bei Kiefer heisst es allerdings:

Mazyek schaute zwar bärbeißig drein, strich aber für seine gemäßigten Ansichten immer wieder Applaus ein. „Nicht 300, sondern 600 Wörter“ an Deutschkenntnissen sollten die deutschen Behörden von nachziehenden Ehefrauen verlangen, forderte Mazyek, „aber für alle Völker und Rassen sollte das gleiche gelten, vor dem Grundgesetz sollten alle gleich sein!“

Davon dass Mazyek dem? Dr. Rotter mehrfach und mehr als pampig das Wort abgeschnitten hat, davon das Mazyek unwidersprochen sagen durfte, dass die Scharia, so es sie denn wirklich gibt, sehr wohl mit dem Grundgesetz vereinbar ist – davon war in Kiefers Artikel keine Rede.

Schäuble wird kurz erwähnt, und dann holt Kiefer zum grossen Schlag aus: sie beschreibt mit? Dr. Ekkehart Rotter den einzig ‘unheimlichen – nämlich unheimlich nervigen Gast’. Der sei ‘gleich zu Beginn pampig auf Konfrontationskurs gegangen’. Anette Kiefer kann in ihrem beschränkten Weltbild nicht erkennen, dass? Dr. Rotter wahrscheinlich schon nach den ersten fünf Minuten der Sendung bereut hatte, dort überhaupt aufgetaucht zu sein. Zu festgelegt waren Moderation und Gäste auf die ‘Islam ist gut wird aber von wenigen Extremisten missbraucht’ – These. Auf jede Bemerkung erhielt? Dr. Rotter entweder eine sarkastische, abwertende Antwort entweder von Mazyek oder gleich von der Person, über die es sich noch nicht mal mehr lohnt, den Kopf zu schütteln: Renate Künast.

Selten wurde der politische Diskurs so missbraucht, so entwertet, wie durch diese Persönlichkeit. Dumme Polemik sollte man in Zukunft mit Künasts bewerten: ‘Also das waren nun wirklich 3 Künasts auf der nach oben offenen Künastskala.” (Anm: nein, 10 Künast sind nur 2 Roth!!!).

Und als es beim Interview mit Doris Glück um moslemische Gehirnwäsche und Terror ging, durfte Kadriye Aydin das im Publikum entstandene Unbehagen mit einer einzigen Bemerkung ‘ausbügeln’ (Anm.: so die Kiefer):

„Ich als Muslima habe doch dieselben Fragen wie Sie alle und auch dieselben Ängste.“

Ja Frau Aydin, Sie als Muslima sollten diese Fragen aber beantworten können. Weil, es ist ein Teil Ihres Glaubens, ein sehr grosser Teil. Antworten finden Sie im Koran. Und Sie Frau Kiefer, sollten sich zuerst mit den Fakten und Hintergründen beschäftigen und vorallem lernen, zu recherchieren – ehe Sie solch einen – unheimlich nervigen – Artikel verfassen.

Email: Anette.Kiefer@welt.de




Maybrit Illners Dhimmi-Runde im ZDF

Maybrit IllnerDas ZDF, gerade erst mit dem Islam-Forum auf Sendung gegangen, macht sich Gedanken, warum den Deutschen der Islam so unheimlich ist. Da Fakten wie Körperstrafen, Steinigungen, Terroranschläge oder Geschlechterdiskriminierung dieses Unbehagen der Deutschen offenbar nur unzureichend erklären, hat Maybrit Illner zur Diskussion (Donnerstag, 22.15 Uhr, ZDF) gebeten, um ihm auf den Grund zu gehen es wegzureden.

Die Gästeliste besteht aus außerordentlichen Islamexperten wie der ehemaligen Landwirtschaftsministerin Künast und Vertretern der DiaLÜG-Fraktion wie Aiman Mazyek, (Zentralrat der Muslime) und Kadriye Aydin, (Vorstandsmitglied des Interkulturellen Rats in Deutschland und Kuratoriumsmitglied der Muslimischen Akademie), die mittels Takiya einmal mehr versuchen werden, uns die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie einzureden. Hinzu gesellt sich der Initiator der Islamkonferenz Wolfgang Schäuble und – als einziger Islamkritiker – der Orientalist und Mittelalterhistoriker Ekkehart Rotter (machte kürzlich mit einem STERN-Interview von sich reden). Summa sumarum mal wieder ein öffentlich-rechtliches Ungleichgewicht von fünf zu eins (Illner als Islamversteherin mitgerechnet) – wir können das Ergebnis der Diskussion also bereits erahnen.

» Fragen und Anregungen zur Sendung: maybrit-illner@zdf.de

(Spürnase: Hojojutsu)




Islam.de widerspricht Politically Incorrect

Vor zwei Tagen veröffentlichten wir eine Email, die einer unserer Leser von islam.de erhalten haben will. Inzwischen erschien dort ein Beitrag von islam.de-Chefredakteur Aiman A. Mazyek (Foto), in dem er sich mit deutlichen Worten vom Inhalt der Mail distanziert. Sie stamme nicht von islam.de und PI habe sie in der böswilligen Absicht online gestellt, die friedlichen Muslime des Zentralrates zu diffamieren.

Hier ein Auszug aus dem Beitrag:

Am 08.07.07 veröffentlichten die Betreiber der Website politicallyincorrect.de (PI) eine Meldung unter der Überschrift „Leser fragen – Islam.de antwortet“ eine vermeintliche E-Mail von islam.de. Der für seine islamfeindlichen Aussagen bekannte Blog behauptet, die E-Mail war eine Antwort auf eine von einem „PI-Leser“ gestellte Anfrage.

Hier ist zu sagen: Diese E-Mail wurde nicht von islam.de und seinen Mitarbeitern verfasst, ferner gibt sowohl der Inhalt als auch die Art der Schreibe die Haltung von islam.de nicht wieder, auch würde nie ein Mitarbeiter ein persönliches Telefongespräch (wie in der Mail beschrieben) anbieten – dies steht im ausdrücklichen Widerspruch zu unseren Regeln.

Danach folgen die üblichen Beschuldigungen, PI betreibe Hetze usw… Sollte die beanstandete Mail tatsächlich nicht von islam.de stammen, bitten wir hiermit um Entschuldigung.




ZdM attackiert Kardinal Lehmann

kirchturm_200.jpgDer Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZdM) hat in ungewöhnlich dreister Art den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, angegriffen. Man habe den Eindruck, der Kardinal wolle den Islam in Deutschland in die „zweite Bundesliga“ verweisen. Der angemessene Platz des mittelalterlichen Kultes ist aber, nach Ansicht seiner Funktionäre, „in der ersten Liga“. Darauf pocht man unter Hinweis auf unsere Gesetze.

Der Spiegel berichtet:

„Die Kirchen würden den Islam gern in die zweite Bundesliga verbannen“, sagte Mazyek weiter. Dem stünden aber das Grundgesetz und eine höchstrichterliche Rechtsprechung entgegen, die für alle Religionen Gleichbehandlung vorschrieben.

Lehmann hatte in einer Rede vor Vertretern der obersten Bundesgerichte in Karlsruhe in der vergangenen Woche erklärt, staatliche Neutralität in religiösen Fragen sei nicht als „unreflektierte Toleranz“ zu verstehen. Da die Kirchen und das Christentum eine prägende Rolle in der Geschichte Europas hätten und auch mit der europäischen Rechtskultur tief verknüpft seien, müsse eine „richtig verstandene Neutralität des Staates“ ihnen gegenüber „eher fördernd“ sein.

Wie sehr würden wir den sportlichen Wettstreit mit der „Religion des Friedens“ annehmen, wäre das Bild von der Bundesliga nur ernstgemeint. Denn den Aufstieg in die Bundesliga, egal ob erste oder zweite, muss man sich erst durch Leistung erarbeiten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bisher spielt der Islam lediglich in der ostanatolischen Regionalliga. Da heisst es erstmal fleißig Punkte sammeln, bis man an einen Aufstieg im aufgeklärten Abendland nur denken kann.

Punkte gibt es für eine textkritische Überarbeitung des Koran mit gründlicher Bereinigung aller Textstellen, die dem Geist von Toleranz und Aufklärung entgegenstehen. Und sollte danach vom Provinzverein noch etwas übrig sein, heißt es, ohne wenn und aber die allgemeinen Menschen- und Frauenrechte daheim durchzusetzen. Apropos daheim: Es versteht sich wohl von selbst, dass man, will man überhaupt in den Wettbewerb treten, nicht nur auswärts spielen kann, sondern auch den gegnerischen Mannschaften für Heimspiele dieselben fairen Chancen und räumlichen Voraussetzungen schafft, wie man sie selbst umgekehrt schon lange vorfindet.

Wenn das in etwa 500 Jahren erledigt ist, sehen wir weiter. Aber bis dahin bitte den Ball flach halten!

(Spürnase: Adebarra)




Unverschämtheiten im Vorfeld der Islamkonferenz

Eigentlich ist es für die Multikultikritiker wie uns eine erfreuliche Entwicklung. Die als Dialogpartner von Medien und Politikern aller Couleur hofierten angeblich gemäßigten Muslime, die beliebten Gesprächspartner, die sich nichts so sehr wünschen, als endlich in diese sie ausgrenzende Gesellschaft integriert zu werden, zeigen ihr „moderates“ Gesicht. Im Vorfeld der zweiten Runde der Islamkonferenz fletschen sie ordentlich die Zähne, zeigen, was „Integration“ für sie bedeutet und gehen auf die Politiker los, die immer vorbildlich vor ihnen im Staub gekrochen sind.

DialogLÜG-Partner Ayyub Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime und Teilnehmer der Islamkonferenz, ließ verkünden, dass er Eltern unterstützen werde, die ihre Töchter vom Sportunterricht abmelden wollten, während sein Generalsekretär, Aiman Mazyek direkt Innenminister Schäuble attackierte:

„Ich vermisse die Ernsthaftigkeit in der Debatte,“ sagte Mazyek in der Montagsausgabe der „Westdeutschen Zeitung“. Schäuble habe selbst einen Zusammenschluss der Muslime gefordert. Nun werde der Koordinierungsrat von ihm relativiert und kleingeredet. Er erneuerte seine Forderung, den Islam als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft in Deutschland anzuerkennen. Mazyek sprach der Politik den guten Willen ab. Er habe den Eindruck, dass man die Anerkennungsfrage fürchte wie der Teufel das Weihwasser. „Ich möchte, ehrlich gesagt, diese Diskussion nicht bis zum Sankt-Nimmerleinstag führen“, sagte der Generalsekretär des Rates.

Zum Thema „Anerkennung des Islam des Körperschaft öffentlichen Rechts“ gibt es einen wunderbaren Beitrag in der Frankfurter Rundschau von Necla Kelek, den unsere Leser nicht verpassen sollten.

CSU-Generalsekretär Markus Söder, der den ganzen DiaLÜG-Bemühungen schon immer skeptisch gegenüberstand, fordert ein

lückenloses Bekenntnis der Muslime zu einem ganzen Katalog von Werten: „Ich bin dagegen, dass wir einen falsch verstandenen Dialog in Deutschland führen. Wer auf Dauer hier leben will, der muss sich zu unseren Werten bekennen. Wer sich nicht dazu bekennt, der hat hier keine Zukunft“.

Die Grünen, die nie etwas begreifen, eilen natürlich sogleich an die Seite der Muslime.

Die Grünen, die dem Minister zunächst gratuliert hatten, vermissen einen „Fahrplan zur Gleichstellung für den Islam“, wie der religionspolitische Sprecher Josef Winkler sagt. Eine Vertretung auch der weltlichen Muslime müsse gewährleistet sein.

Herr, wirf Hirn vom Himmel!

(Spürnasen: Urs Schmidlin, Christian und Spohr)




Necla Kelek: „Menschenbild des Islam nicht gerüstet für Moderne“

kelek_n.jpgIm Vorfeld des zweiten Treffens der Islamkonferenz hinterfragt die Soziologin und Buchautorin Necla Kelek (Foto) in der FAZ die von unseren Politikern angestrebte Integration der Muslime in Deutschland: „Ohne kritische Auseinandersetzung mit dem historischen Kontext, dem Koran, islamischen Traditionen und Sitten, der Freiheitsfeindlichkeit und dem kollektivistischen Gesellschaftsmodell, das der Islam verfolgt, werde es keine Integration der Muslime in Europa geben. Sehr lesenswert!

Necla Kelek hat es schwer. Denn die verzweifelten Versuche einiger weniger, die Unvereinbarkeit von modernen westlichen, von individuellen Freiheiten geprägten Gesellschaften mit dem Islam zu erklären, werden konsequent und anhaltend durch angeblich moderate Muslime vom Schlage eines Tariq Ramadan und selbsternannte westliche Experten torpediert. Die International Crisis Group mit Hauptsitz in Brüssel, der ca. „Experten“ auf der ganzen Welt angehören – wie zum Beispiel der frühere niederländische Ministerpräsident Willem Kok oder Ex-Außenminister Joschka Fischer stellten gerade wieder fest, dass der Westen sich zu wenig um seine moslemischen Minderheiten bemühe.

eine Expertengruppe kritisiert: Behörden und Politik kommen zu wenig ihrer Verantwortung nach, diese Integration tatsächlich voranzubringen. (…) Um Integration zu erreichen, muss sich nach Auffassung der Experten vor allem die Grundhaltung der Politik ändern: Mehr Einbürgerungen und mehr Teilhabe an der Gesellschaft erhöhten auch den Willen zur Integration, ist die «International Crisis Group» überzeugt. Falsch sei dagegen das Misstrauen, dass Migranten etwa mit Einbürgerungstests entgegenschlägt, in denen sie beweisen müssten, «deutscher als deutsch» zu sein. Die Experten rufen die CDU/CSU explizit auf, die «unrealistischen und unvernünftigen» Anforderungen zur Einbürgerung aufzugeben.

Na dann kommen wir als Zeichen des guten Willens am besten noch heute den Forderungen des Zentralrates der Muslime nach getrenntem Schwimmunterricht für Jungen und Mädchen als erstem Schritt in die Geschlechterapartheid nach:

Wegen der muslimischen Kleidervorstellungen und Vorschriften müsse dem Wunsch nachgegangen werden, «dass man das nicht gemischt macht», sagte Generalsekretär Aiman Mazyek am Freitag im WDR. Es gebe in dieser Frage «eine ganze Reihe von Kompromissmöglichkeiten», fügte er hinzu, ohne dies näher auszuführen. (…) Zur Begründung verwies er auf das Erziehungsrecht der Eltern und «ein besonderes Verhältnis zur Schamhaftigkeit» bei den Muslimen

Und darauf haben wir gefälligst Rücksicht zu nehmen. Das nennt man dann „Förderung der Integration“

!(Spürnasen: Urs Schmidlin, Jeremy)




Wie Ex-Moslems Allahs „Barmherzigkeit“ erleben

insult_islam.jpgGerade erst hat uns der islamische Fundamentalist Mazyek in propagandistischer Manier (v)erklärt, dass der Islam aus nichts als Barmherzigkeit und Geborgenheit besteht. Verlogener kann Propaganda nicht mehr sein, denn er verschweigt, dass Allahs Barmherzigkeit nur dann gilt, wenn man sich dem Islam unterwirft. Ansonsten gilt: „Tötet die Ungläubigen“ und „Kämpft bis aller Glaube auf Allah gerichtet ist“. Ehemalige Moslems, die zum Christentum konvertierten, erleben Allahs „Barmherzigkeit“ als Todesangst.

Der Tagesspiegel widmet diesen auf deutschem Boden politisch-religiös Verfolgten einen ausführlichen Beitrag.

Christen, die einst Muslime waren, treffen sich in Berlin im Geheimen. Nach den Morden in der Türkei wächst das Bedrohungsgefühl.

Georg Neumann* war zuerst wütend, nun trauert er. Der 46-Jährige ist Prediger einer Berliner Gemeinde türkischer Christen. Er kannte eines der jetzt in der Osttürkei ermordeten Opfer, den 35-jährigen Necati Aydin. 1998 hatte er Aydin in der Türkei kennengelernt. „Wir hatten ein persönliches Verhältnis“, sagt Neumann. „Dem Mann war bewusst, worauf er sich einlässt, als er sich zu Jesus bekehrte und davon in der Türkei sprechen wollte.“

Neumanns kleine Gemeinde türkischer Christen trifft sich seit Sommer 2006 regelmäßig in Kreuzberg. Dann feiern sie in einer Altbauwohnung Gottesdienst. An der Wand hängt ein großes Kreuz. Sie alle waren einst Muslime. In Deutschland kamen sie mit dem Christentum in Kontakt – und ließen sich taufen. Seitdem beten sie „Ey göklerdeki babemiz – Vater unser, der du bist im Himmel.“ Experten schätzen, dass es in Deutschland etwa 5000 Konvertierte gibt, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. In Berlin sind es ein paar hundert.

Hat sich schon jemals eine der zahlreichen Antidiskriminierungsorganisationen von EU, UNO, sowie den üblichen „Antirassisten“, den Mahnern gegen „Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz“, für diese Personengruppe vernehmbar engagiert? Während Moslems, besonders wenn sie menschenrechts- und grundgesetzkonträr auftreten, ausschließlich als Diskriminierungsopfer gelten und starke Lobbygruppen im Rücken wissen, werden Menschen, die um ihr Leben fürchten müssen, weil sie keine Anhänger der Lehre Mohammeds mehr sein wollen, um ihr Leben fürchten. Ohne dass davon Notiz genommen wird. Dieser Umstand zeigt, wie willkürlich Begriffe wie „Diskriminierung“ ect. Anwendung finden. Sie stehen fast nur noch im Dienste links-ideologischer und pro-islamischer Interessen.

Bei islamischen Belangen hebelt das Schlagwort von der „Religionsfreiheit“ große Teile des Grundgesetzes faktisch längst aus (siehe Akzeptanz islamischer Geschlechterapartheid). Umgekehrt kommt niemand auf die Idee, vom Islam und von Moslems Religionsfreiheit zu fordern, wenn man den Islam verlassen will. Ebenso stellt nie jemand an Moslems die Anforderung tolerant, weltoffen und multikulturell zu sein. Dabei hätte keine Kultur dieser Welt genau diese Parolen nötiger als die islamische. Für den Islam gelten spezielle Maßstäbe, die diesen Kult schützen sollen vor Gleichbehandlung, und ihn zugleich gesellschaftsfähig und gesellschaftsprägend zu machen. Denn würden am Islam die selben Maßstäbe angelegt wie an allen anderen Kulturformen, müsste der Islam geächtet sein aufgrund seiner Diskriminierungen, Gewaltverherrlichungen und seinem totalitären Herrschaftsanspruch. Dazu der Tagesspiegel:

Die Konversion stößt in der Familie zumeist auf heftige Ablehnung, bis hin zu völligem Kontaktabbruch. Besonders für die familienbewussten Türken ist das schwer erträglich. „Noch immer gilt leider die Gleichung, dass ein sogenannter echter Türke Muslim ist“, sagt Neumann, der Türkisch spricht und das Land am Bosporus oft bereist hat. Seine Berliner Gemeinde hat zurzeit vierzig Mitglieder. Es fänden sich bei ihm sowohl der klassische deutsche Gastarbeiter als auch Türken der zweiten und dritten Generation, erzählt Neumann. Bei vielen führe die Unzufriedenheit mit dem Islam zur Annäherung an das Christentum. „Die finden einfach im Koran nicht, was sie spirituell suchen.“ Er erinnert sich an eine ältere Deutsch-Türkin, die in der Familie jahrelang vom Stiefvater missbraucht wurde. „Sie sagte, der Hass habe sie aufgefressen.“ Dann sei sie durch Zufall in eine Kirche geraten. „Die Vorstellung, dass Jesus jeden einzelnen Menschen liebt und man den Nächsten lieben soll, hat sie völlig umgeworfen.“ Heute arbeitet die Frau zeitweise in der Türkei als Missionarin. Neumann ist froh, dass sie gerade in Berlin ist.

Die Verhaltensvorgaben gegenüber dem Mitmenschen im Koran und Neuen Testament sind konträr. Es ist bedauerlich, dass die Kirchen auf diesen Umstand praktisch nicht hinweisen, sondern angebliche „Gemeinsamkeiten“ der Kulte betonen – anstatt für die pazifistischen, humanistischen Ideale des Christentums bei Moslems zu werben. Eine Befreiung vom Islam wäre für Moslems tatsächlich eine Erlösung von sinnlosen Geboten und Allah-Gehorsam, sowie die Basis für einen Zugang zu elementarsten Menschenrechten. Wie z.B. freie Partnerwahl, freie Wahl der Nahrung und Kleidung, freie Meinungsäußerung und Religionsfreiheit. All diese Rechte für indoktrinierte, mental unterdrückte, unfreie Moslems sind den Fürsprechern des Islam im Westen kein Anliegen. D.h. im Umkehrschluss, ihr Anliegen ist der Fortbestand all dieser Grundrechtsverletzungen im Sinne des Islam, der all diese Menschenrechtsverletzungen propagiert und einfordert.

Seit Mitte der 90er Jahre interessieren sich Türken häufiger für das Christentum – viele, ohne dann gleich überzutreten. „Die Furcht der Leute vor Bestrafung war oft einfach zu groß“, sagt Neumann. Doch jetzt fühlten sie sich etwas sicherer, Deutschland werde als Rechtsstaat wahrgenommen. Seine türkische Gemeinde unterhält auch einen Internet-Blog. Dort findet er häufig Botschaften wie „Allah wird euch strafen, ihr dreckigen Ungläubigen“, „Christ sein bedeutet, jemanden nicht mehr als Menschen zu betrachten, die Menschlichkeit zu verlassen“ oder einfach: „Ihr seid Verräter am Türkentum.“

Der Glaubenswechsel ruft sowohl religiöse Eiferer als auch türkische Nationalisten auf den Plan. Erstere berufen sich auf den Koran. Dort heißt es in Sure 4,89 über diejenigen, die abfallen: „Tötet und ergreift sie, wo immer ihr sie findet“. Nach den Hadithen, der Überlieferung der Sprüche und Taten Mohammeds, heißt es zum Abfall vom Glauben: „Wer immer den Islam verlässt, tötet ihn.“

Johanna Pink, Islamwissenschaftlerin an der FU weist aber darauf hin, dass die Todesdrohung im Koran im Kontext der Sure verstanden werden müsse, der sich auf die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen zu Lebzeiten des Propheten beziehe.

Diese Darstellung der Islam“wissenschaftlerin“ ist falsch. Schon die Wortwahl ist suggestiv….“wie der Koran verstanden werden müsse“…. Damit meint sie Menschen im Westen, die kritisch über den Koran denken. Wer den Islam wie die islamische Welt betrachtet, der bewertet ihn falsch. Doch solche „Islamwissenschaftler“ versäumen es stets, der islamischen Welt zu erklären, dass sie den Koran anders verstehen „muss“. Wieder eine pro-islamische Floskel, die den Islam moralisch entlasten soll, und belastende Fakten bewusst verschleiert. Denn die gesamte islamische Welt versteht den Koran eben nicht als historischen Text, weil der Koran selbst für sich zeitlose und ewige Glütigkeit in Sure 2,2 beansprucht.

Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, (geoffenbart) als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen

Weiter im Tagesspiegel:

„Bestraft werden soll nur derjenige, der gewaltsam gegen den Islam kämpft.“ In der klassischen Rechtslehre sei die Todesstrafe dagegen unter der Berufung auf die Praxis des Propheten eindeutig die anerkannte Bestrafung, fügt sie hinzu. „Allerdings“, schränkt sie ein, „gibt es heute eine Reihe von theologischen Gegenpositionen, die den Koran im Sinne einer umfassenden Glaubensfreiheit auslegen und die Gültigkeit der prophetischen Praxis für die heutige Zeit in diesem Punkt anzweifeln“. Da es im Islam keine oberste Instanz in Glaubensfragen gebe, sei der Islam offen für gemäßigte wie auch extremistische Interpretationen.

1. Der Prophet ließ auch Menschen ermorden, die sich nur mit Worten dem Islam widersetzten oder es ganz einfach vorzogen, Ungläubige zu bleiben. Alle Menschen, die sich der Expansion des Islam in den Weg stellen, können gemäß Koran und Prophetenvorbild vernichtet werden. Es gibt in der islamischen Welt keinerlei Ablehnung des Prophetenvorbildes, sondern lediglich Meinungsverschiedenheiten darüber, in welcher heutigen Situtation eine Analogie zu den Weisungen des Propheten besteht.

2. Pink gewichtet nicht die angeblichen „theologischen Gegenpositionen“ zu der Wirkung des Prophetenvorbildes. Isolierte, einflusslose Einzelmeinungen stehen hier eventuell Konsensmeinungen gegenüber. So wird der Islam verharmlost und davon abgelenkt, dass die Lehre des Islam Mord an Islamgegnern als Auftrag beinhaltet. So wird das Grundproblem des Islam – nämlich totalitärer Machtanspruch und gemäß Prophetenvorbild mörderische Intoleranz – schön verpackt zu einem Problem fehlender Deutungsinstanz. Die grundsätzliche Ablehnung jeglicher Menschenrechte im Islam wird umgedeutet zu einer reinen Interpretationsfrage. Ohne zu begründen, warum dann der Islam seit Entstehung diese extrem intoleranten Strukturen überhaupt so konsequent entwickelt hat.

Genau davor fürchtet sich Thoralf Müller*. Auch er ist traurig und betroffen. Der 41-jährige Missionar kannte ebenfalls eines der Opfer, den deutschen Missionar Tilman Geske. „Das war ein guter Mensch“, sagt er. „Er hat sich die Verbreitung von Gottes Wort unter den Türken zur Aufgabe gemacht, jetzt hat er dafür bezahlt.“ Thoralf Müller hat es sich ebenfalls zur Aufgabe gemacht, unter Muslimen das Christentum zu verbreiten. Er ist Prediger eines kleinen Kreises von Christen in Berlin, die einst Muslime waren. Im Unterschied zu Georg Neumanns Gemeinde, die eher aus Deutschtürken besteht, finden sich bei ihm viele Asylbewerber aus arabischen Ländern. Andere kamen als Studenten her. Müller wäre es am liebsten, wenn man überhaupt nichts über ihn schreibt. Schließlich willigt er ein, aber: „Keine Namen, noch den Ort oder den Stadtteil, wo wir uns treffen.“ Er hat Angst. „Manche unserer Brüder und Schwestern trauen sich nicht einmal in Deutschland, zum Glauben zu stehen. Es bleibt alles im Verborgenen.“

Müsste sich auch nur ein einziger Moslem derart verstecken, wäre das ganze Land als rassistisch und fremdenfeindlich gebrandmarkt. Es ist Bestandteil pro-islamischer Politik, Informationen, die den Islam realistisch darstellen, zu unterschlagen und zu unterdrücken. Wenn der Islam permanent als Inbegriff der Toleranz und des Friedens gepriesen wird, darf es auch keine Opfer islamischer Lehre geben. Entsprechend konsequent wird (selbst)zensiert, was nicht in das politisch korrekte Islambild passt. Denn solche Artikel hätten auch schon vor zehn Jahren erscheinen können und müssen. Und auch dieser Artikel im Tagesspiegel wird keinen Aufschrei hervorrufen, und eine seltene Ausnahme bleiben. Man vergleiche hierzu den Medienhype am Fall Kurnaz, wo sich die Möglichkeit bot, den Westen anzuklagen. Die unmenschlichen Folgen islamischer Lehre und Gesellschaftsform aufzuzeigen – daran besteht ganz einfach kein Interesse.

Die Verborgenheit zieht auch Achmed Reza* vor. Der 56-jährige Deutsch-Iraner ist Prediger einer kleinen Gemeinde von iranischen Konvertiten, die sich in einer evangelischen Gemeinde irgendwo im Westen Berlins treffen. Den genauen Ort möchte er auf keinen Fall in der Zeitung lesen, ebenso wenig wie seinen Namen. Er habe Angst vor dem iranischen Geheimdienst, sagt er. „Schließlich wird im Iran der Abfall vom Islam mit dem Tod bestraft.“ Reza konvertierte noch zu Schahzeiten im Iran zum Christentum. Durch das Regime unter Ayatollah Chomeini verfolgt, gelang ihm schließlich die Flucht nach Deutschland. Hier lebt er seit 18 Jahren, ist inzwischen auch eingebürgert. Bisher hat er noch keine Drohungen erhalten. Er führt das auf die große Diskretion zurück, mit der sich seine Gemeinde in Berlin trifft. Mit Angst will er das aber nicht begründen, sagt er freundlich, aber bestimmt. „Nur mit Vorsicht.“

Zustände wie in einer Diktatur, wo man sich heimlich treffen muss, nur weil man nicht gesellschaftskonform lebt. In der gesamten islamischen Welt ist dies Alltag. Vor der Ausbreitung des Islam gab es derart massive religiös-politische Verfolgungen in Westdeutschland nicht. Eindeutig muss hier festgestellt werden, dass sich in Deutschland extrem repressive Strukturen bis hin zur Verfolgung und Ermordung etabliert haben mit der Ausbreitung des Islam. Gleichzeitig verweigert die deutsche Gesellschaft die Anerkennung dieser Verfolgten, bietet ihnen weder ausreichenden Schutz, noch geht man präventiv gegen die Repressionskultur des Islam vor. Denn dies würde die Anerkennung der Menschenrechtsfeindlichkeit des Islam bedeuten. Doch dann wäre ein Dialog mit dem Islam nicht mehr zu rechtfertigen. Man müsste den Islam behandeln wie den Rassismus westlicher Prägung. Ausgrenzen und verurteilen – und darüber aufklären, um die Gefolgschaft möglichst klein zu halten.

Von Politik und Medien ist zur Wahrung unserer Grundrechte immer weniger zu erwarten. Das zeigt schon der Umstand, dass ehemalige Moslems nicht als Dialogpartner gesehen werden. Dass sie nicht als Musterbeispiele für gelungene Integration gelten. Es wird immer deutlicher: Politik und Medien wollen bzw. akzeptieren die Islamisierung Europas. Sich für die Rechte ehemaliger Moslems zu engagieren, stünde diesem Ziel im Wege. Ex-Moslems müssten innerhalb Deutschlands aufgrund islamischer Verfolgung asylberechtigt sein. Doch welchen Schutz kann (und will) Deutschland islamisch Verfolgten bieten, wenn Deutschland selbst immer islamischer wird?

» an Johanna Pink
» Blog: www.johanna-pink.de

(Spürnase: Uriel T., Torsten M., Florian G. und Hojojutsu)




Islamisches Wort: „Barmherzigkeit und Gnade“

aiman_mazyek_small.jpgHeute war Premiere: Der öffentlich-rechtliche Dhimmi-Sender SWR machte sich zu einem „erstklassigen“ Helfershelfer der Taqiyya und präsentierte pünktlich zu Hitlers und Mohammeds Geburtstag das erste „Islamische Wort“, gesprochen vom Generalsekretär des „Zentralrats der Muslime“, Aiman Mazyek (Foto). Frei nach Gustave LeBons „Psychologie der Massen“, wonach durch ständige Wiederholung die Lüge zur Wahrheit wird, ist das „Islamische Wort“ bis zum Erbrechen vollgestopft mit der Behauptung, dass Allah barmherzig sei. Weil das am Handeln seines Bodenpersonals niemand so recht erkennen kann, wird es auch im Koran – wie wir erfahren – über 700 Mal wiederholt.

Hier das Manuskript zum ersten „Islamischen Wort“ von Aiman Mazyek (Audio):

Barmherzigkeit und Gnade – Gottes oberstes Prinzip

Bismillahi arrahami arrahim.
Mit dieser Einleitung beginnen wir Muslime unser Denken und Handeln: „Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen“. Es ist das Gefühl und auch die Gewissheit, im Alltag, im Beruf, beim Autofahren oder im Kreis unsrer Familie, Gottes Gnade zu erfahren. Jeder Mensch wünscht sich, dass sein Tun gute Wirkung entfaltet, gesegnet ist. Mit den Worten „Bismillahi arrahami arrahim“ habe ich denn auch dieses erste „Islamische Wort“ im SWR begonnen. Ich bitte Gott um Seinen Segen für dieses Wort.

Rahma – die einleitend erwähnte Barmherzigkeit Gottes – kommt als Eigenschaft und als Name Gottes mehr als 700 Mal im Koran vor. Damit gehört es zu den am häufigsten erwähnten Attributen Gottes. Es bedeutet, jemandem Wohltat und Güte zu gewähren, vielleicht sogar, ohne dass dieser es unbedingt verdient, es aber trotzdem erhält. Und dies beschreibt exakt die Beziehung zwischen Gott und den Menschen.
Gott stellt seine Barmherzigkeit im Koran gegenüber seinen Geschöpfen als „grenzenlos“ dar. Im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, lesen wir, ich zitiere: „Er hat sich zur Barmherzigkeit verpflichtet“ (Sure 6/12). Rahma, als oberstes göttliches Handlungsprinzip, zieht sich wie ein roter Faden durch unser gesamtes Dasein hindurch.
Arrahim, vom selben Wortstamm wie Rahma, bedeutet im Arabischen auch: Mutterleib. Es ist der Ort, wo das Kind vollkommen geschützt heranwächst. Im Koran heißt es: „Er ist es, der euch im Al-Rahim gestaltet“ (Sure 3/6). Das liebevolle, mütterliche Kümmern ums eigene Kind kommt der Beschreibung sehr nah, wie Gott mit seinen Geschöpfen umgeht. Es ist demnach eher ein mütterliches Verhältnis zwischen Gott und uns Menschen als ein väterliches.
Die Barmherzigkeit kommt nicht nur in der Beziehung zwischen Gott und den Menschen zum Tragen, sondern auch die Beziehungen der Menschen untereinander sollen von Barmherzigkeit geleitet sein. Nicht von ungefähr gibt es Namen wie Abdul-Rahman oder Abdul-Rahim, was so viel heißt wie Diener des Barmherzigen.

Der Prophet Mohammad (Friede sei mit ihm) sagte einmal: „Ihr werdet das Paradies nicht betreten, bevor ihr nicht barmherzig handelt.“ Seine Anhänger sagten: „Wir sind doch alle barmherzig.“ Er sagte: „Es ist nicht (nur) die Barmherzigkeit unter Euresgleichen, sondern die Barmherzigkeit gegenüber allen (Menschen); er wiederholte: die Barmherzigkeit gegenüber allen.“

Ich persönlich meine, dass die Barmherzigkeit Gottes uns die Kraft des Verzeihens, der Gnade gibt, die stärker ist als die des Hasses und der Zerstörung. Sprechen wir eine barmherzige Sprache miteinander? Haben wir die Kraft zur Barmherzigkeit auch in Extremfällen?
Eine äußerst schwierige Frage, eine nahezu unlösbare Herausforderung besonders für Opfer von Hass und Zerstörung, wie die aktuelle Diskussion um die Begnadigung ehemaliger RAF-Terroristen zeigt.

Wir Menschen mit unserem begrenzten Wissen sind auf Gottes Rechtleitung existenziell angewiesen. Die Rechtleitung hat ihren Ursprung wiederum in Gottes Barmherzigkeit, damit der Mensch nicht irre geht.
Frauen und Männer in Geschichte und Gegenwart tragen Gottes Barmherzigkeit weiter – sozusagen als Botschafter für die Menschen. So werden z.B. die Propheten Moses, Jesus oder auch Mohammad – Friede sei mit ihnen allen – aber auch Maria, der im Koran zu Ehren eine ganze Sure gewidmet ist, als Träger der Barmherzigkeit Gottes beschrieben.
Unser Bündnis mit Gott ist stets von der Hoffnung getragen, dass unsre Vergehen und Versäumnisse vom Barmherzigen vergeben werden. Gott sagte mittels seines Gesandten Mohammad: „O Mensch, wenn auch deine Missetaten bis zu den Wolken des Himmels reichten, und du Mich um Vergebung bittest, so vergebe ich dir.“ (Hadith Kudsi nach Thirmisi)
Eindringlich ruft Gott die Menschen im Koran auf: „Verliert nicht die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit. Gewiss, Gott vergibt alle Sünden. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige.“ (Sure 39/53).

Eine so blödsinnige Aneinanderreihung von kitschigen Lügen wird beim nächsten „Islamischen Wort“ nicht leicht zu toppen sein. Auf SpOn zeigt sich dagegen sein Bruder im Geiste Yassin Musharbash ganz hingerissen von den klugen Worten Mazyeks:

Gelungene Premiere: Zum ersten Mal ist heute auf der Website des Südwestrundfunks das „Islamische Wort“ zu hören. Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime trifft darin genau den richtigen Ton: Seine 4-Minuten-Botschaft ist originell, souverän und unaufgeregt.

Dabei lässt er unerwähnt, dass der Koran zu 60% aus Gewalt- und Hass-Suren besteht, die hier natürlich schwerlich ins Bild des „barmherzigen Gottes“ passen würden. Deshalb reißt Mazyek die Friedenssuren mit freundlicher Genehmigung des SWR mal eben aus dem Zusammenhang und präsentiert sie isoliert, so dass für den nicht vorgebildeten Zuhörer/Leser unweigerlich der Eindruck entstehen muss, im Koran würde es vor Frieden nur so wimmeln. Ganz und gar Übelkeit auslösend ist der sentimentale Muttervergleich, wobei wir nicht hoffen, dass auch nur eine Mutter auf der Welt so mit ihrem Kind umgeht wie dieser Allah seinen Gläubigen befiehlt:

Sure 8,12: Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens (gemeint ist, schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Sure 4,89: Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

So sprach Allah, der Allerbarmer, der Barmherzige. Aber heute beim SWR war er ganz lieb und friedlich.

» PI-Leserin Jutta Starke hat SWR-Intendant Peter Voss vor ein paar Tagen einen sehr lesenswerten Brief geschrieben (Datei herunterladen) – es wäre schön, wenn viele unserer Leser ihrem Beispiel folgen würden.
» an SWR-Intendant Peter Voss
» an SpOn-Autor Yassin Musharbash

(Spürnase: Voltaire)




Blacksburg: Bizarrer Streit um muslimisches Gebet

blacksburgDer amerikanische Blog Debbie Schlussel berichtet unter Berufung auf eine arabische Quelle über einen bizarren Streit innerhalb der muslimischen Studentengemeinde der von einem Massenmord betroffenen Universität von Blacksburg, Virginia. Es geht um die Frage, ob man auch nichtmuslimische Opfer des Verbrechens in seine Gebete einschließen darf.

Der Streit, der auf der Mailingliste muslimischer Studenten der VirginiaTech geführt wird, wurde von der Aufforderung einer Muslima ausgelöst, für die Opfer des Verbrechens, die Toten und die Verletzten, zu beten. Der Dekan für studentische Angelegenheiten der American International University, Abu Hamza Hijji, habe darauf erwidert, dass es nach muslimischer Auffassung verboten sei, Allah um Gnade für verstorbene Ungläubige zu bitten.

Unter Berufung auf Äußerungen und Beispiele des Propheten Mohammed führte der Dekan in der folgenden Diskussion aus, dass es lediglich gestattet sei, darum zu beten, dass ein Ungläubiger rechtgeleitet werde und zum Islam übertrete. Nicht alle muslimischen Studenten waren bereit, dieser Argumentation zu folgen und einige besonders Aufmüpfige kündigten gar an, trotzdem für die Toten und Verletzten zu beten, so ein Konvertit, der durch den Einsatz seines Lehrers gerettet wurde und jetzt für den Verletzten beten möchte. Das wäre grundsätzlich möglich, räumte der Dekan ein, falls Aussicht bestünde, dass das Opfer sich anschliessend zum Islam bekehre. Im Fall der Toten aber wäre die Möglichkeit der Rechtleitung ausgeschlossen. Wer als Ungläubiger sterbe, der sei ewigen Höllenqualen verfallen und es sei Rechtgläubigen nicht erlaubt, bei Allah um Gnade für den Verdammten zu bitten.

So ist das mit dem „Allerbarmer“, auch wenn Aiman Mazyek uns im ersten Wort zum Freitag des SWR das Gegenteil weismachen will. Sein Thema ist die sprichwörtliche Barmherzigkeit Allahs und der Muslime gegen alle Menschen. Aus der von Raub, Kriegen, Massakern und grausamen Racheakten geprägten Lebensgeschichte des Propheten wie der Geschichte und Gegenwart seiner Nachfolger, lässt sich das sicher nicht ableiten.

Da vertrauen wir doch lieber auf die Worte zu jedem Tag unseres Kölner Lieblingskonvertiten Pierre Vogel, der uns in diesem Video über die Strafen belehrt, die zu erwarten hat, wer vor der Ehe eine Freundin hatte. Hier erwähnt er übrigens auch die Strafe des „Herunterwüregenmüssens verdorbener Speisen“, die es auch dem Mörder von Blacksburg besonders angetan hatte.“ Do You know how it feels to have trash shoved down your throat?“, fragt der in seiner Videobotschaft.
Wahrlich, Allah ist allwissend und allbarmherzig!




Dachverband der Muslime fordert Anpassung deutscher Gesetze

ayyub-koehler.jpgEndlich ist die Integration der Muslime in Deutschland gelungen. Mit einer beispiellosen Integrationsleistung intergrierten sich gleich vier muslimische Verbände in einen gemeinsamen Dachverband. Die Islamfunktionäre betrachten das Werk, sehen, dass es gut ist und ruhen jetzt erst einmal. Denn jetzt müssen sich die Deutschen bewegen, und ihre Gesetze den muslimischen Bedürfnissen anpassen. Sprecher des neuen Verbandes ist der deutsche Konvertit Ayyub Axel Köhler (Foto).

Die Nachrichtenagentur Reuters meldete dazu am Mittwoch:

Der Ende März gegründete Koordinierungsrat der Muslime (KRM) nahm am Mittwoch seine Arbeit auf. Er setzt sich zusammen aus dem Zentralrat der Muslime (ZMD), der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), dem Islamrat (IR) und dem Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ). In einigen Jahren soll sich der Rat in einen muslimischen Spitzenverband wandeln. Wegen der Vielzahl muslimischer Verbände und Gruppierungen ist allerdings umstritten, ob der Dachverband den Anspruch erheben kann, repräsentativ zu sein. Köhler sagte dazu: „Mit schätzungsweise 85 Prozent vertreten wir die Mehrheit der Moschee-Gemeinden in Deutschland.“

Nicht auf der Liste steht eine der größten muslimischen Vereinigungen in Deutschland, die radikale Milli Görüs, und über deren Wirken Outcut TV kürzlich dieses Video zeigte. Deren Name hätte sich gegenüber ungläubigen Verhandlungspartnern schlecht gemacht. Aber keine Sorge! Der starke Verein der verfassungsfeindlichen Shariaprediger bleibt beim großen Integrationswerk keineswegs aussen vor. Den hat man ganz listig schon zuvor in einen der anderen Vereine integriert:

Nicht direkt an dem neuen Koordinierungsrat beteiligt ist die islamische Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Allerdings ist sie Mitglied im Islamrat.

Na also! Eine doppelte Integration gewissermaßen, und schon sind die Radikalen in der Masse der „Gemäßigten“ untergetaucht. Eigentlich gibt es sie garnicht mehr. Aus den Augen aus dem Sinn.

Einige Politiker nörgeln zwar noch rum, zu konservativ, findet Lale Akgün von der SPD wie auch einige Grüne, und ein Ministeriumssprecher, will auf gar keinen Fall mit Milli sprechen. Braucht er jetzt ja auch nicht mehr, gibt ja den Dachverband, und wer unbedingt dialügisieren will, wird jetzt wohl nehmen müssen, was ihm angeboten wird.

Nach soviel Vorleistung in Sachen Integration brauchte man nicht lange zu warten, bis der neue Dachverband erste Forderungen stellt. Jetzt müssen sich nämlich auch die Deutschen bewegen. Ganz oben auf der Wunschliste steht die Anerkennung als Körperschaft des Öffentlichen Rechts und damit die rechtliche Gleichstellung der Moscheeverbände mit den christlichen Kirchen. Dabei geht es den Muslimen keineswegs um die steuerlichen Vorteile, wie sie ausdrücklich betonen. Warum auch. Große Vereine wie die türkische DITIB werden ohnehin aus dem Ausland finanziert. Geld spielt keine Rolle, und auch wenn NRW Integrationtionsminister Laschet die rechtlichen Bedingungen für die Anerkennung nicht sieht, weiß man, was man will und ist nicht gerade zurückhaltend mit Forderungen. Am Tag eins nach der Verbandsgründung setzt Reuters seinen Bericht fort:

„Andere Ansprechpartner gibt es nicht“, räumte der CDU-Politiker ein. Einen Alleinvertretungsanspruch für die Islam-Gläubigen könne der Dachverband nicht haben. Laschet macht auch deutlich, dass eine Gleichstellung der muslimischen Gemeinden mit den steuerlich begünstigten evangelischen und katholischen Kirchen nicht möglich sei. Grund sei, dass im Unterschied zu den Kirchen der Islam nicht mitgliedschaftlich organisiert sei.

Dies fordert jedoch der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. „Die rechtliche Gleichstellung des Islam ist das eigentliche Ziel“, sagte Mazyek, der „Leipziger Volkszeitung“. Auch der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Bekir Alboga, wandte sich gegen die Auffassung, der Dachverband erfülle nicht die Anforderungen an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. „Nach unserem Selbstverständnis sind wir eine Religionsgemeinschaft. Faktisch gibt es kaum einen Unterschied zwischen Kirche und Moschee“, sagte er dem Berliner „Tagesspiegel“. Er forderte, der anderen Verfasstheit des Islam notfalls durch die Anpassung der Vorschriften zu entsprechen.(Hervorhebung durch PI)

Na bitte, so könnte es gehen. Wir ändern einfach unsere Gesetze nach den Bedürfnissen der Muslime und schon haben wir sie auf alle Zeiten überall integriert, wo wir sie uns schon lange wünschen: In den Rundfunkräten, wo sie eine respektvolle Berichterstattung zu Islamthemen überwachen können, im schulischen Religionsunterricht, wo sie Noten für das Auswendiglernen von Hasssuren verteilen bis hin zu eigenen muslimischen Schulen. Die gibt es schon in Österreich, wo die Islamverbände die öffentlich-rechtliche Anerkennung bereits besitzen.

Wie ordentlich es da im Vergleich zu deutschen Rütlischulen plötzlich zugehen kann, zeigt der folgende Zusammenschnitt eines Berichtes von Phoenix.




ZDF und SWR liefern sich Wettstreit um „Islam-Wort“

Das ZDF scheint mit seiner Ankündigung, ein „Wort zum Freitag“ einführen zu wollen, oder wie immer die Pro-Islam-Veranstaltung auch heißen wird, den Startschuss zu einem Rennen gegeben zu haben. Peter Voß vom SWR, der, wie berichtet, ein „Islam-Wort“ plant, will jetzt unbedingt als erster den Moslems ein Forum bieten. Natürlich nur den gemäßigten, die den „aufgeklärten Islam“ vertreten.

Das christliche Medienmagazin Pro schreibt:

Anfang Februar preschte das ZDF vor und verkündete, eine regelmäßige Islam-Sendung nach dem Vorbild des „Wortes zum Sonntag“ veröffentlichen zu wollen – vorerst nur im Internet. Der Intendant des SWR, Peter Voß, unterstützte diese Idee von Anfang an, nun will auch er ein „Islamisches Wort“ in seinem Programm, und das noch vor dem ZDF.

Mal sehen, wann der nächste Sender nachzieht und noch schneller online geht. Offenbar können die Meinungsmacher-Dhimmis den Zeitpunkt ihrer Unterwerfungsgesten gar nicht abwarten.

Für das „Islamische Wort“ des SWR seien „Glaubensbekenntnisse von zweieinhalb bis drei Minuten“ in deutscher Sprache vorgesehen, sagte Voß im „Focus“.

Was heißt das? Werden uns dann Koran-Suren um die Ohren gehauen? Da wird man solche, die zum Töten der Ungläubigen oder zum kreuzweisen Abhacken von Händen und Füßen auffordern, sicher weglassen, um den Islam nicht in einem ungünstigen Licht darzustellen.

Zunächst einmal befehle der Koran unmissverständlich das Töten von Ungläubigen und zwar immer und immer wieder.
Betrachten wir ganz nüchtern den Textbefund, philologisch aufbereitet. Die arabische Wurzel qtl (‚töten‘) erscheint – mit allen Ableitungen – im Koran 187 Mal, davon 25 Mal im Imperativ. (Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel qtl nur 4 Mal vor, die semantisch verwandte Wurzel rsh (‚morden‘) 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ – nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten“.) Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl; (…)
Zum Beispiel diese:
„Wenn sie sich abkehren, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ (4:89)

„Bekämpft sie [die Ungläubigen], bis es keine Verführung [zum Unglauben] mehr gibt und alle Religion auf Gott gerichtet ist.“ (8:39)

„Wenn sie sich nicht zurückziehen von euch noch euch Frieden bieten noch ihre Hände zügeln, ergreift sie und tötet sie, wo ihr sie trefft, und über diese haben wir euch klare Gewalt gegeben.“ (4:91)

Aber natürlich habe der Koran auch noch anderes zu bieten, zum Beispiel den schönen Vers 5:32, der gerne zitiert wird, um die Friedfertigkeit des Islam zu unterstreichen. Er lautet:
„Wer eine Seele tötet, ohne dass [das Opfer seinerseits] eine Seele [getötet hätte] oder eine Gewalttat im Land begangen hätte, [das ist so] als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wer sie am Leben erhält, [das ist so] als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“

Also kurz gefasst: Wer eine Seele tötet, der tötet die ganze Menschheit. Ein wahrhaft erhabener Vers, würdig einem allgemeinen Menschheitsethos als Leitsatz voranzustehen. Allerdings währt die Freude nicht lange, denn unmittelbar im Anschluss daran heisst es:
„Der Lohn derer, die gegen Gott und seinen Gesandten in den Krieg ziehen und Verderbnis im Land verbreiten, ist, dass sie hingemetzelt werden oder gekreuzigt werden oder ihnen die Hände und Füsse überkreuz abgeschnitten werden oder sie aus dem Land verjagt werden.“ (5:33)

Eben noch die Gleichsetzung des Tötungsopfers mit der ganzen Menschheit; und sofort danach dieses: Metzelei, Kreuzigung, kreuzweises Abhacken von Händen und Füssen oder, gnädigerweise, Vertreibung. Die Regeln der Humanität gelten nur für die Gläubigen. Für die Ungläubigen hingegen gilt Folgendes:
„Verflucht sind sie! Wo immer man auf sie stösst, sollen sie sie ergriffen und mit gewaltiger Metzelei gemetzelt werden.“ (33:61)

Das Verhältnis von Gewalt- zu friedlichen Suren liegt laut Mark Gabriel (Islam und Terrorismus) bei 60:40. In welchem Verhältnis wird man sie uns wohl präsentieren?

Wenn der SWR genügend Erfahrungen gesammelt habe, könne das Angebot später auch ins Radio kommen.

Und danach direkt via Sattelit in die Wohnstuben. Wir können es kaum erwarten. Zwei „gemäßigte“ Islamvertreter hat sich Voß auch schon ausgesucht: Den Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aman Mazyek, und Bekir Alboga vom türkischen Religionsverband Ditib. Mazyek ist der, der über die beiden Papp-Terroristen beim Düsseldorfer Karneval gar nicht amused war, obwohl er zuvor mehr Scherze zum Islam gefordert hatte. Der „gemäßigte“ Alboga vertritt die Ansicht, dass das Kopftuch religiöses Gebot sei. Soviel zum „aufgeklärten Islam“, den die beiden uns nahebringen werden. Denn schließlich, so Voß, wolle niemand Islamisten ein Forum geben. Aber kann Voß denn solche erkennen? Wir haben Zweifel.

Wer dem Islamismus entgegentreten wolle, müsse gerade deshalb die Zusammenarbeit mit den Vertretern eines demokratischen und toleranten Islam suchen.

Demokratische und tolerante Kopftuchverfechter. Wie geht das?

(…) die Auswahl der muslimischen Autoren sowie die redaktionelle Verantwortung „natürlich grundsätzlich nur beim SWR“.

Das kann man nur als Drohung auffassen.

Das „Islamische Wort“ solle sich zudem nicht nur an Muslime wenden, sondern auch Nicht-Muslimen authentische Informationen über deren Glauben liefern.

Was zum Teufel versteht Voß unter authentisch? Den real existierenden oder den von Leuten wie Voß herbeiphantasierten schönen, aufgeklärten und demokratischen Islam, den es nicht mal im Märchen gibt?

Einer jedenfalls freut sich schon mal ganz doll. Es ist – na klar – der Grüne Volker Beck.