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Stuttgart-Süd: Ein 52 Jahre alter Fußgänger ist in der Nacht zum Mittwoch (18.10.2017) in der Mittelstraße von vier Unbekannten niedergeschlagen und verletzt worden. Rettungskräfte kümmerten sich um ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Der 52-Jährige traf gegen 01.30 Uhr auf die Unbekannten, die ihn nach Zigaretten fragten. Nachdem er ihnen seinen Tabak ausgehändigt hatte, schlugen die Männer unvermittelt auf ihn ein. Dem 52-Jährigen gelang die Flucht, die Täter rannten die Heusteigstraße entlang Richtung Wilhelmsplatz. Laut dem Opfer sollen die Unbekannten etwa 18 bis 23 Jahre alt sein und ein südländisches Aussehen haben.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

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Marburg: Mit starrem Blick fixierte ein bis dato unbekannter Mann in der Nacht auf Samstag, 7. Oktober eine Gruppe von Frauen vor einer Gaststätte im Steinweg. Auf sein Verhalten angesprochen, reagierte der südländisch beschriebene Mann mit dunklem Teint unangemessen rabiat. Er schlug einer 18 Jahre alten Frau ins Gesicht und entfernte sich mit mehreren Personen zu Fuß in Richtung Innenstadt. Der muskulöse, etwa 190 cm große Mann hat kurz geschorene Haare und einen etwa 6 cm langen Vollbart. Er trug eine dunkle „Bomberjacke“, schwarze Schuhe mit „etwas „Leuchtendem“. Auffallend an ihm sind mehrere Goldzähne im Unterkiefer.

Tussenhausen: In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 26-jähriger Unterallgäuer von drei 18-jährigen Asylbewerbern angegangen, weil dieser sie angeblich gegen ihren Willen gefilmt habe. Im Verlauf des Streitgesprächs schlugen sie dann gemeinsam auf das Opfer ein. Der Mann musste mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus verbracht werden. Die Asylbewerber erwartet nun eine Strafanzeige wegen Gefährlicher Körperverletzung.

Bonn: Noch unklar sind die Hintergründe einer Auseinandersetzung von Mittwochnacht in der Maximilianstraße, bei der drei bislang unbekannte Täter einen 41-jährigen Mann verletzt haben sollen. Ein Zeuge bemerkte gegen 01:18 Uhr, wie die Unbekannten auf das am Boden liegende Opfer eintraten. Einer der Männer schlug im weiteren Verlauf mit einer Glasflasche auf den Hilflosen ein. Zwei weitere Zeugen wurden auf das Geschehen aufmerksam und versuchten dem Opfer zu helfen, aber auch sie wurden von den Angreifern mit Faustschlägen bedacht. Als dann auch der erste Zeuge dazu trat, wurde dieser mit einem Messer bedroht. Kurz darauf flüchteten die Männer in Richtung Thomas-Mann-Straße. Der 41-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Feststellung der Täter. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1: 20-25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, kurze braune Haare, Täter 2: 20-25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, starker Bartwuchs, bekleidet mit weißem Pullover und Jeans, Täter 3: 20-25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit einer Lederjacke. (Kommentar Pi: Warum die Polizei die Ethnie der Mittäter trotz ansonsten detaillierter Täterbeschreibung nicht veröffentlicht, bleibt das Geheimnis der Polizei).

Steinfurt: Auf dem Bahnhofsvorplatz ist am Samstagabend (14.10.), gegen 23.15 Uhr, ein 19-jähriger Rheinenser mit einem Schlagstock geschlagen worden. Nach einem zunächst verbalen Streit schlug der Unbekannte dem 19-Jährigen ins Gesicht. Er wurde leicht verletzt. Der etwa 20 Jahre alte Täter flüchtete über die Bahnhofstraße in Richtung Dutumer Straße. Der Mann war etwa 160 cm groß, hatte einen dunklen Teint und trug ein grünes Kapuzenshirt.

Salem: Ein Unbekannter hielt am Dienstagabend gegen 18:00 Uhr am Bahnhof in Salem eine 14-Jährige am Arm fest und beleidigte die Jugendliche. Erst als zwei Passanten aufmerksam wurden und dem Mädchen zu Hilfe kamen, ließ der Fremde von ihr ab und entfernte sich in Richtung Ortsmitte Salem. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 20-25 Jahre alt, zirka 175 cm groß, südländisches Aussehen, einen Dreitagebart und kurze schwarze gegelte Haare. Bekleidet war er mit einem auffälligen roten T-Shirt mit schwarzer Aufschrift.

Bopfingen: Gegen 15.30 Uhr parkte ein 76-Jähriger seinen Pkw am Montagnachmittag rückwärts vor einer Bäckerei in der Hauptstraße ein. Unvermittelt trat eine unbekannte Frau auf das Fahrzeug zu, schlug gegen den Pkw und beleidigte den Autofahrer. Der Mann fühlte sich durch das aggressive Verhalten der Frau dazu genötigt, wegzufahren. Bei der Unbekannten handelt es sich offenbar um eine dunkelhäutige Frau, die zwischen 25 und 40 Jahre alt und ca. 1,65 Meter groß ist. Angaben des 76-Jährigen zufolge hat sie krause Haare und viele Piercings im Gesicht

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

17-jähriger Türke ersticht 19-jährigen Polen bei einer „Aussprache“

Öhringen: Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollten sich die zwei Jugendlichen am Mittwochabend gegen 20 Uhr auf dem früheren Laga-Gelände zu einer Aussprache treffen. Das endete für den Älteren tödlich: Im Verlauf der Auseinandersetzung fügte der 17-Jährige dem 19 Jahre alten Opfer eine Stichverletzung am Bauch zu. Gegen 23 Uhr erlag der 19-Jährige im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten. Weswegen die beiden Jugendlichen in Streit geraten waren, war am Donnerstag noch Gegenstand der Ermittlungen. Der verstorbene Jugendliche war polnischer Nationalität, der mutmaßliche Täter ist deutsch- türkischer Abstammung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ließ der mutmaßliche Täter sein Opfer verletzt zurück und flüchtete. Zeugen, die wohl nicht das direkte Tatgeschehen beobachtet, das Opfer aber gefunden hatten, verständigten den Rettungsdienst. Gegen 23 Uhr starb der 19-Jährige in der Klinik an seinen schweren Verletzungen. Der 17-Jährige sei nach einer Fahndung noch am Abend festgenommen worden. Durch das Amtsgericht Heilbronn wurde der Haftbefehl, den die Staatsanwaltschaft Heilbronn wegen Mordes beantragt hatte, am Donnerstag in Vollzug gesetzt.

C-Junioren des BSV Hürtükel attackieren gegnerische Spieler

Am Ende standen rund 15 Polizisten, zwei Mannschaftswagen, ein Notarzt und ein Krankenwagen auf dem Columbiadamm in Neukölln, ein paar Meter vom Sportplatz des BSV Hürtürkel entfernt. Das Aufgebot am Sonntagnachmittag war der Nachklang des Spiels BSV Hürtürkel gegen den FV Wannsee in der 1. C-Junioren der Fußball-Landesliga. Mindestens ein Spieler von Hürtürkel sowie mehrere Anhänger des Vereins hatten Spieler von Wannsee attackiert. Der Torhüter des Klubs erhielt einen Schlag aufs Ohr und in den Nacken und kam sicherheitshalber zur Untersuchung ins Krankenhaus. Christine Lenzen, die Betreuerin von Wannsee, sowie der Vater eines Wannsee-Spielers erklären übereinstimmend, dass die Gewalt von Seiten Hürtürkels ausgegangen sei. Wannsee hatte 2:1 gewonnen, „und danach“, sagt die Betreuerin, „haben mehrere Hürtürkel-Spieler bereits vor unserer Kabine gewartet. Auch vor der Anlage haben welche gewartet.“

Nach Angaben des Vaters habe sich vor dem Stadion eine aggressive Menge versammelt, aus der sich mehrere Personen („der Älteste war vielleicht 20 Jahre alt“) gelöst hätten. Ziel sei ein kleiner Spieler von Wannsee gewesen. „Die wollten den verprügeln.“ Weil der Torhüter der Größte in der Wannsee-Gruppe war und seinen Mitspieler habe beschützen wollen, habe er die Prügel abbekommen, sagt die Betreuerin. Der Vater sagt: „Wenn die zu dem Kleinen durchgekommen wären, hätten die ihn plattgemacht.“ Erwachsene standen daneben, doch das störte die jungen Angreifer offenbar nicht. „Die gingen trotzdem auf die Jungs los. Die hatten da gar keine Hemmungen.“ Der Grund für die Aggression ist nicht ganz klar. „Das Spiel war emotional“, sagt Christine Lenzen, aber nicht ungewöhnlich aggressiv. Zafer Külekci, Jugend- und Fußball-Abteilungsleiter von Hürtürkel, bestätigte dem Tagesspiegel, dass ein Spieler seines Klubs in den Vorfall verwickelt gewesen sei. Ein Freund dieses Spielers, der ebenfalls beteiligt war, sei nicht Mitglied von Hürtürkel. Von anderen Beteiligten auf Hürtürkels Seite sei ihm nichts bekannt. Der betroffene Spieler sei aus dem Verein ausgeschlossen worden. Nach Angaben von Külekci waren Spieler beider Mannschaften an dem Vorfall beteiligt. Er sieht die Alleinschuld nicht bei Hürtürkel. (Auszug aus einem Artikel des Tagesspiegel).

Religiöse Erziehung durch die Türkei in Deutschland

Weltanschauliche Neutralität sieht anders aus: Die Liebe zur Türkei und der Glaube an Allah sind feste Zielvorgaben des türkischen Konsulatsunterrichts. Dies belegt der aktuelle Lehrplan für Berlin, der dem Tagesspiegel vorliegt und nach dem auch in anderen Bundesländern unterrichtet wird. Die Lehrplanvorgaben zielen über weite Passagen auf religiöse Erziehung und den Stolz auf die Nation. Somit hält sich die Türkei nicht an die bilateralen Abmachungen, wonach sich der Unterricht auf Heimatkunde und den Erwerb der Muttersprache beschränken soll.

Der türkische Lehrplan, nach dem in Berlin rund 3.000 und bundesweit geschätzt mehr als 30.000 Kinder unterrichtet werden, steigt gleich damit ein, dass die Bedeutung von „nationalen und religiösen Feiertagen“ hervorgehoben wird. Weiter wird wie selbstverständlich vermittelt, dass Gott alles erschaffen habe. Bekenntinsneutralität sieht anders aus. An anderer Stelle sollen die Schüler einen eigenen Gebetstext erstellen.

Zudem geht es um „moralische Erziehung“, um den Propheten Mohammed, Ramadan und darum, sich mit Suren aus dem Koran zu beschäftigen. Übertitelt ist das mit der Zeile „Ich kenne meine Religion“. Später geht es um „Reinheit im Islam“ und immer wieder um das Beten.

Auszüge aus einem Artikel des Tagesspiegel.

Türkische Folklore in Herford

Herford: Am gestrigen Nachmittag (12.10.) gegen 16:45 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei am Bahnhof Herford zwischen Angehörigen zweier aus der Türkei stammender Familien. Nach ersten Ermittlungen griffen zwei verwandte Männer (44 und 52 Jahre alt) aus Herford einen Taxifahrer, der Mitglied der verfeindeten Familie ist, im Bereich Fürstenaustraße / Am Bahndamm mit einem Hammer an. Hierdurch wurde der 51-jährige Geschädigte leicht verletzt, wobei er sich selbst in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung begab. Der Mercedes des Taxifahrers wurde an mehreren Scheiben und an der Karosserie beschädigt. Während des Polizeieinsatzes trafen weitere aufgebrachte und sehr aggressiv agierende Angehörige beider Familien am Einsatzort ein. Um eine Eskalation vor Ort zu vermeiden, wurden weitere Polizeieinheiten angefordert. Die zwei Beschuldigten wurden kurzfristig festgenommen und gefesselt. Gegen die circa 20 Anwesenden wurden Platzverweise ausgesprochen, denen letztendlich Folge geleistet wurde. Die beiden Angreifer wurden vor Ort entlassen, müssen sich aber nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Sachbeschädigung verantworten.

Türkische Hochzeitgesellschaft „bereichert“ Strassenverkehr

Leipheim: Am späten Nachmittag des vergangenen Samstag kam es im Bereich der Günzburger Straße zu massiven Verkehrsbehinderungen durch mehrere Pkw, die in einer Kolonne unterwegs waren. Die Fahrer blockierten mit ihren Fahrzeugen beide Fahrspuren und ließen die Reifen durchdrehen. Dabei filmten sie sich selber und wiederholten diese illegale Aktion. Teilweise kam es durch Fahrer dieser Kolonne zu gefährlichen Verkehrsmanövern. Ein Unbeteiligter wurde dazu genötigt, sein Fahrzeug bis zum Stillstand abzubremsen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Fahrzeugkolonne, um einen Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft gehandelt hat. Die Polizei hat unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet.

Nach „Allah Allah“ folgte Pfefferspray

St. Johann im Pongau: Am Dienstag, gegen 13 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte im Bezirk St. Johann im Pongau einen 25-jährigen Pakistani. Der Mann hielt dabei seine Hände verborgen und weigerte sich, an der Identitätsfeststellung mitzuwirken. Unvermittelt zog der Mann plötzlich seine Hände aus den Jackentaschen und lief mit geballten Fäusten auf die Beamten zu. Da der Mann dabei „Allah, Allah“ rief und der Inhalt seiner Hände nicht ersichtlich war, wurde diesem die Festnahme angedroht. Da dieser den Aufforderungen keine Folge leistete, setzten die Beamten Pfefferspray ein und nahmen ihn fest. Im Verlauf der folgenden Überprüfung wurde bekannt, dass gegen den Mann ein Festnahmeauftrag bestand und dieser erst am Vortag aus der JVA München entlassen worden war. Nach der Versorgung im Krankenhaus Schwarzach wurde der Mann in das Polizeianhaltezentrum nach Salzburg eingeliefert.

91 KOMMENTARE

  1. jeder, ob Mensch oder Tier, ob groß oder klein, Mann oder Frau, alt oder jung, der von diesen erlebnisorientierten angeblichen Asylanten und sogenannten Flüchtlingen nur geschlagen und getreten, oder bloß beklaut, abgezogen und beraubt wurde, hat ja noch Glück gehabt, dass er nicht noch von eben diesen unbrauchbaren fremdländischen Irren in ständig fieberhaft wollüstiger Erregung ohne Verhütung und ohne etwaige Impfung gegen Tripper oder den harten Schanker, brutal geschändet wurde

  2. „„Südländer“-Gruppe verprügelt grundlos 52-Jährigen“
    Grundlos?
    Vielleicht war er ein Scheiß-Deutscher.

  3. BEREICHERUNGEN AUS ELLENBOGEN-GESELLSCHAFTEN

    SCHÄUBLES BLUTAUFFRISCHER-MÄNNCHEN:
    STEINFURT – Der Mann war etwa 160 cm groß, hatte einen dunklen Teint…

    NEGERIN:
    BOPFINGEN – Bei der Unbekannten handelt es sich offenbar um eine dunkelhäutige Frau, die zwischen 25 und 40 Jahre alt und ca. 1,65 Meter groß ist. Angaben des 76-Jährigen zufolge hat sie krause Haare und viele Piercings im Gesicht…

    MUTTER DEUTSCHE ODER TÄTER PAßDEUTSCHER?
    ÖHRINGEN – der „mutmaßliche“ Täter ist „deutsch-türkischer Abstammung“…

    BERLIN-NEUKÖLLN:
    „Das Spiel war emotional“, sagt Christine Lenzen, „aber nicht ungewöhnlich aggressiv.“
    MERKELOWA: „Wie müssen sie sich manchmal fühlen, wenn wir immer streng schauen, wenn es einfach ein bisschen lauter zugeht, weil sie ein bisschen emotionaler sein wollen, sie sich aber denken: Ach Gott, die Deutschen; jetzt sind sie schon wieder in Habachtstellung… Ganz so emotional – insbesondere, wenn man aus dem Norden kommt – sind wir vielleicht immer noch nicht, aber es wird besser. Wir haben also doch gewisse Inspirationen angenommen.“ (Rede 60 J. Gastarbeiter)

    FASCHO-TÜRKENSTOLZ IST VOLL OK:
    Die Lehrplanvorgaben zielen über weite Passagen auf religiöse ISLAM-Erziehung und den Stolz auf die TÜRKISCHE Nation.

    SALZBURG – MÜNCHEN:
    Da der Mann dabei „Allah, Allah“ rief und der Inhalt seiner Hände nicht ersichtlich war, wurde diesem die Festnahme angedroht. ER RIEF GARANTIERT „ALLAHU AKBAR!“

  4. Für kriminelle Asylanten (Schutzsuchende) müssen Schnellverfahren her, sofort VERURTEILEN und ABSCHIEBEN, unter sofort verstehe ich eine Zeitraum von 24h, Familienangehörige ersten Grades fahren gleich mit!

    Abgeschoben wird unabhängig von der Schwere der Straftat, selbst wenn nur ein Kaugummi geklaut wurde war´s das!

  5. Also die meistern der Opfer sind doch selber Schuld, ehrlich…
    – wenn sie ein Rechtgläubiger anspricht gehen sie nicht in Duldungshaltung
    – sie händigen nicht freiwillig Geld Handy Zigaretten aus
    – sie sprechen sie unaufgefordert an, sogar Frauen
    – Fussball: es ist bekannt das Moslems überlegen sind. Also kann ein Spiel nicht verloren werden. Wenn ja hat mindestens der Schiedsrichter manipuliert

    Einfach diese Regel beachten dann müssen wir nicht jeden Tag neu aushandeln.

  6. Epochtimes heute: In Syrien herrscht größtenteils Frieden- trotzdem wirbt FDP-
    Politiker Ruppert für Familiennachzug…..

  7. @ Mata Hari 19. Oktober 2017 at 07:50

    Das nennt sich Prävention!
    ——————————————-
    Wenn es so einfach wäre, aber die Linksgrünen, die Asylindustie und Anwälte geben denen Tips, damit die sich weiter hier aufhalten können. Bspw. Herkunft verschleiern, Lehre anfangen, in der Kirche verstecken, klagen, untertauchen usw….
    Viele Länder wollen außerdem ihr Gesindel nicht zurück haben. Die schicken ja schließlich viel Geld ins Land. Desweiteren sind ja viele Irre aus den Anstalten nach Europa freigelassen worden. Meinst du, die wollen die zurück?
    Druck ausüben auf diese Länder werden unsere Waschlappen-Politiker auch nicht…

  8. Merkel-Deutschland wie es gedeiht und lebt!

    Interessant. Die unterirdische Huff-Post kommt nicht mehr drum herum wie beliebt die größte Führerin aller Zeiten (GRÖFAZ) ist. Erstaunlich, die Huff-Post stellt fest:

    Mehr als ein Drittel der Deutschen will, dass Merkel noch vor der nächsten Wahl ihr Amt niederlegt
    HuffPost / ujo
    Veröffentlicht: 07/10/2017 12:29 CEST

  9. Erschreckend wie man tagtäglich über solche Vorfälle lesen muss. Langsam Frage ich mich ernsthaft was die AFD überhaupt treibt, nach ihrer Wahl in den Bundestag.
    Es ist verdächtig still geworden um diese Partei.

  10. Erschreckend wie man tagtäglich über solche Vorfälle lesen muss. Langsam Frage ich mich ernsthaft was die AFD überhaupt treibt, nach ihrer Wahl in den Bundestag.
    Es ist verdächtig still geworden um diese Partei.

  11. SÜDLÄNDISCHER SITTENSTROLCH
    BELÄSTIGT DREI 15-JÄHRIGE MÄDCHEN:

    Gütersloh (ots) – Rietberg (CK) – Am Dienstagnachmittag (17.10., 17.15 Uhr)
    Im Bereich der Hecke zwischen dem Parkplatz und dem Weg zeigte sich ihnen ein Mann in Scham verletzender Weise. Die Mädchen fuhren darauf mit ihren Rädern schnell weiter…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3764147

    Gütersloh (ots) – Schloß Holte-Stukenbrock (CK) – Beim Pollhansfest in Schloß Holte (14.10. – 16.10.) war wie in den Jahren zuvor ein größeres Aufgebot an Polizeikräften erforderlich, um das Fest adäquat betreuen zu können. An allen drei Tagen waren jeweils rund 35 Beamte der Kreispolizeibehörde Gütersloh vor Ort im Einsatz, um die Sicherheit der Betreiber und Besucher zu gewährleisten…

    Das wunderbare Wetter und die milden Temperaturen führten in diesem Jahr zu einem sehr hohen Besucheraufkommen. Trotz dieser Tatsache verliefen die Pollhanstage friedlicher und ruhiger als in den Jahren zuvor…

    Gleichwohl ereigneten sich auch diesmal eine Vielzahl von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, bei denen die Polizeibeamten einschreiten mussten.

    Ohne ins Detail zugehen, sieht die Bilanz der polizeilichen Maßnahmen wie folgt aus:

    Körperverletzungen, Beleidigungen, Verstöße gegen das Waffengesetz, verfassungsfeindliche Symbole, Diebstähle, Sachbeschädigungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Randale, Suff…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3763204

    BIELEFELD-CITY
    POL-BI: Zwei dunkelhaarige Radfahrer überfallen einen Fußgänger
    18.10.2017 – 10:25
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3764120

    POL-BI: Polizei sucht zwei Betrüger mit Fotos
    EINER SPRACH KURDISCH
    16.10.2017 – 11:40
    Die unbekannten Täter verkauften einem Bielefelder(???) am Samstag, den 23.07.2016, in der Straße Am Balgenstück siebenundzwanzig Goldbarren. Nachdem das Opfer einen Goldbarren geprüft und 18500 Euro angezahlt hatte, entfernten sich die Betrüger. Als der Bielefelder(???) die restlichen Goldbarren kontrollierte, stellte er fest, dass es sich um Fälschungen handelte…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3761837

    POL-BI: Polizei sucht Schläger aus Linienbus mit Fotos
    11.10.2017 – 12:23
    TAT VOM 01.04.2017
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3757953

  12. Ich muss euch jetzt alle mal was persönliches fragen: „Hab ich einen am Schwimmer oder diese Malu Dreyer von der SPD?“

    Ich zitiere mal:
    Länder wollen Arbeitsmarktchancen für ausreisepflichtige Ausländer verbessern
    „Auch Menschen, die in Deutschland nur geduldet werden, brauchen unsere Hilfe, damit sie so schnell wie möglich selbst ihren Lebensunterhalt verdienen können“, so die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer.“

    Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/laender-wollen-arbeitsmarktchancen-fuer-ausreisepflichtige-auslaender-verbessern-a2244897.html

    Ein normal denkender Mensch geht doch davon aus, dass „ausreisepflichtige Personen“ auch so schnell wie möglich ausreisen … besser: unverzüglich ABGESCHOBEN werden. Wieso sollen die hier noch „Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ bekommen? Denen gehört ein Verpflegungspaket in die Hand gedrückt, ab auf den LKW und mit Begleitschutz zurück in die Heimat. Dabei ist zur deutschen Grenze der kürzeste Weg zu wählen. Beim Überqueren der deutsche Grenze ist denen ein Merkblatt auszuhändigen, dass ihnen bei erneutem illegalen Grenzübertritt im Rahmen einer humanitären Lösung 10-15 Jahre in einem deutschen Straflager sicher sind.

  13. „Vor allem war er anscheinend allein.“

    Es zeigt sich einmal mehr:
    Entrückgratete Domestizierte, Ausgesaugte sind nicht überlebensfähig.

    Denke ich in duesem Zusammenhang an die Helldeutschen,
    Merkel, Speichellecker, Bücklinge, Profiteure,
    denke ich an die Bedford-Strohms, …, …,……..
    dann wird mir um sie angst und bange.

    Trost verschafft mir der Gedanke,
    dass „das Ende vom „Lied““ möglicherweise außerhalb ihrer Lebensspanne liegen könnte.

    Die Dynamik der exponentiell ablaufenden Entwicklung legt eher die Annahme des Gegenteils nahe.
    Furchtbar!

  14. Politverdrossen 19. Oktober 2017 at 08:07

    Der neue Bundsteag muss sich noch konstituieren und durch den Gang der SPD in die OPposition kann die AfD nun nicht direkt nach der Regierung reden.

    Es sei denn, Jamaika platzt….

  15. Politverdrossen 19. Oktober 2017 at 08:07

    Ja, das ist mir auch aufgefallen.

    In den Medien und bei Talk-Shows, die ich mir auf YouTube angeschaut habe, kommt sie einfach nicht vor. Oder es werden negative Meldungen verbreitet.

    Das ist wohl wieder einmal die hilflose Strategie der „Eliten“: Totschweigen und ab und zu Negatives berichten.

    Ich warte immer noch darauf, daß sie endlich damit anfangen, die AfD „inhaltlich zu stellen“.

  16. Solange man nicht schnellstens strenge Gesetze erlässt wird sich die Lage nur noch verschlimmern, doof sind diese kriminellen „Schutzsuchenden“ natürlich nicht und wissen dass ihnen weitgehend kein Haar gekrümmt wird. Was wieder eine gute Basis für eine unbeschwerte kriminelle Karriere in Germoney ist, inkl. Clanbildung und anderer mafioser Strukturen die man dann nur noch sehr schwer unter Kontrolle bringt!

  17. Hat der Dimi verdient.
    Wenn man schon den rechten Glauben nicht hat, dann sind Schläge als Strafe immer noch milder wie Allahs Gericht.

    Mal ohne Quatsch……….

    Spätestens ab Einbruch der Dunkelheit sollte man nur noch zu dritt auf die Straße:

    Man selbst, begleitet von Smith & Wesson.

    Die Herrschenden werden wohl erst aufwachen, wenn die ersten „Gäste“ kopfbelüftet im Graben liegen.

  18. Wir waren an unserem freien Tag (Alltag) in einem deutschen historischen Städtchen in der Nähe der Bayerischen Grenze, dort gab es kein einziges Kopftuch! Keine SÜDLÄNDER waren zu sehen! In den gepflegten Lokalen bedienten sehr höfliche Ausländer, extrem höflich. Plötzlich hörten wir einen markerschütternden lauten Schrei. In den gepflegten Straßen, dem riesigen Klostergarten, kein Eindringling sichtbar. Nur ein kleiner ca. 4 jähriger Junge kreischte wie am Spieß. Es war das einzige dunkelhäutige Kind einer dunkelhäutigen Mutter, aber ohne Kopftuch. Das Kind wollte etwas, die Mutter war nicht schnell genug, so brüllte der Kleine, ohne von seiner Mutter ermahnt zu werden, dass man es noch lange kilometerweit hörte. Das war der einzige kleine Pascha, den wir den ganzen Tag über sahen. Auch als wir im Dunkeln später durch die engen finsteren Gässchen zum Parkhaus, das nur einen EUR für den ganzen Tag kostete, liefen, mussten wir nicht besorgt sein. Es war so wie früher in Deutschland, nicht in Schland. Keine Angst vor Überfällen, Vergewaltigungen, auch nicht in den Toiletten der Gaststätten musste man besorgt sein. Man fühlte das einfach, dass die Welt dort in Ordnung ist, sogar bei Mondschein!

    Aber selbst dort mussten die Bürger AFD gewählt haben. Ich fragte: Die haben hier ja auch alle AFD gewählt. Wieso das denn? Die Antwort gab ich mir gleich selbst: Die wollen einfach, dass es so bleibt!
    Der Tag war wie ein Kurzurlaub! Ungern verraten wir wo das ist, sonst kommen die womöglich alle zum Klauen dorthin! 🙂

  19. OT

    „Verhaltenskodex
    10 Uni-Gebote gegen religiösen Wahn

    (Hamburg) Rotherbaum – Freitagsgebete in Uni-Räumen, durchgeführt von salafistischen Predigern, laute „Jesus“-Schreie an einem Ort, der als „Raum der Stille“ eigentlich als Schnittpunkt der Religionen gedacht war, und Frauen, die von Männern zum Tragen von Kopftüchern gedrängt wurden – all das gab es schon an der Uni Hamburg.

    Jetzt soll ein „Verhaltenskodex zur Religionsausübung“ dafür sorgen, dass sich solche Szenen nicht wiederholen.

    „Das ist der erste fundierte Katalog an einer deutschen Hochschule“, sagt Uni-Präsident Dieter Lenzen bei der Vorstellung des Kodex. Die daraus abgeleiteten Gebote sollen Studenten und Uni-Mitarbeitern Orientierung im Alltag geben. „Ich halte die Regelungen für sehr liberal“, so Lenzen weiter. Unter anderem werde die Vollverschleierung (mit gewissen Ausnahmen) ausdrücklich erlaubt. …“

    http://www.mopo.de/hamburg/verhaltenskodex-10-uni-gebote-gegen-religioesen-wahn-28615080, Hamburger Morgenpost, 18.10.2017, 22.11 Uhr

  20. Es muss noch schlimmer kommen, damit die Schlaf-Michels aufwachen.
    Zumindest steigt bei 13% schon mal der Blutdruck und reiben sich die Augen.
    Gähn … wacht auf und kommt runter von der Couch!

  21. @PI: Es gab mal eine Aktion 12:00 Mittag am Sonntag vor dem Rathaus. Das sollte man auch wieder aufleben lassen.

  22. ha-be
    19. Oktober 2017

    Schon das Deckblatt eine Lüge.

    Wenn diese Pressefuzzies schreiben „aufgedeckt“, obwohl schon auf der Titelseite klar ist, dass dieses Schundstück nie etwas aufdeckt, da keine wissenschaftlichen Grundlagen, geschweige denn journalistische Herangehensweisen zur Erstellung genutzt wurden, dann ist das – entschuldigt bitte – KEIN (!!!) Journalismus. Der Aufmacher ist schon derart polemisch, dass der Fall direkt klar ist.

  23. Gegen 0.45 Uhr in der Kaplaneigasse zunächst eine 21 Jahre alte Frau an und hielten sie anschließend fest. Einer der Männer berührte die 21-Jährige anschließend unsittlich. Die junge Frau konnte sich losreißen und wegrennen. Die Unbekannten haben laut Angaben des Opfers ein ausländisches Aussehen und sind beide zirka 1,80 Meter groß. Die Männer waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullis. Während der Tatausführung hatten sie die Kapuzen über den Kopf gezogen.

  24. „Wenn die zu dem Kleinen durchgekommen wären, hätten die ihn plattgemacht.“
    Das ist die kulturelle Bereicherung die sich ca. 85% der Wähler wünschen. Und damit diese Bereicherung niemals endet, werden ihre Angehörigen auf Steuerzahlerkosten legal nachgeholt.
    Also, nicht aufregen, die 85% haben es so verdient (auch Eltern haften für ihre noch nicht wahlberechtigten Kinder) und werden vielleicht einmal vor der nächsten Wahl etwas nachdenken, wo sie ihr Kreuzchen machen.
    Meine Oma pflegte immer zu sagen: Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort.
    Nun, wie wir seit längerer Zeit sehen, mittlerweile werden die Schnarchnasen und verblendeten Ignoranten täglich abgestraft. Leider erwischt es auch die Falschen.

  25. Besorgter 19. Oktober 2017 at 08:24
    Spätestens ab Einbruch der Dunkelheit sollte man nur noch zu dritt auf die Straße:

    Man selbst, begleitet von Smith & Wesson.

    Die Herrschenden werden wohl erst aufwachen, wenn die ersten „Gäste“ kopfbelüftet im Graben liegen.

    Viel ruhiger könnten wir alle schlafen wenn dieser kriminelle Abschaum unser christlich geprägtes (Kultur) Land verlässt und wir bzw. unsere Familien unbewaffnet und wieder in Sicherheit des Nächtens spazieren gehen könnten.

  26. Flughafen Berlin-Schönefeld (ots) – Einen 32-jährigen mutmaßlichen Taschendieb nahmen Bundespolizisten gestern Abend fest. Der Mann aus Galati / Rumänien landete gegen 22:45 Uhr aus Bukarest kommend am Flughafen Berlin-Schönefeld. Bei der Einreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Heidelberg wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls in Deutschland vorliegt.

    „Zusatzticket war mir zu teuer“ – Nach Fahrt mit der S-Bahn folgte Fahrt mit der Bundespolizei
    Essen (ots) – Erst fuhr er mit der Bahn, dann mit der Bundespolizei. Nur die Fahrziele waren nicht deckungsgleich.

    Weil ein 37-jähriger Nigerianer gestern Morgen (17. Oktober) die S6 ohne erforderliches Zusatzticket nutzte (war ihm nach eigenen Angaben zu teuer), überprüften Einsatzkräfte den Mann im Essener Hauptbahnhof.

    Dabei stellte sich heraus, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl des Amtsgerichts in Traunstein vorlag. Dieses hatte ihn im Juni 2017, wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen, zu einer Geldstrafe von 1750.- Euro verurteilt.

  27. Trio raubt Halskette – Zeugensuche
    Köln (ots) – Am späten Dienstagabend (17. Oktober) haben drei Unbekannte einen Kölner (26) in der Neustadt-Süd auf offener Straße beraubt. Mit der Halskette des 26-Jährigen flüchtete das Trio. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

    Der junge Mann kam gegen 23.30 Uhr vom Eifelplatz und ging über die Volksgartenstraße. Kurz vor der Vorgebirgsstraße stellten sich ihm die drei Männer in den Weg. „Gib mir dein Handy und dein Geld!“, forderte der Haupttäter. Er zerrte am T-Shirt des Überrumpelten und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Nachdem er dem Geschädigten die Goldkette vom Hals gerissen hatte, entfernte er sich zusammen mit seinen Begleitern in Richtung Eifelplatz.

    Osnabrück – Zeugen nach Unfallflucht gesucht
    Der Fahrer eines Linienbusses war am Dienstag, gegen 15.15 Uhr, auf der Mittelstraße in Richtung Eisenbahnstraße unterwegs. An der Einmündung Eisenbahnstraße wollte er nach rechts auf diese abbiegen. Von links näherte sich ein unbekannter Autofahrer, der dem Bus zunächst die Vorfahrt gewährte. Plötzlich setzte sich der Fahrer des silberfarbenen Mittelklasse-Wagens allerdings in Bewegung und stieß mit dem Bus zusammen. Ohne sich um den verursachten Schaden von ca. 4000 Euro zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher.

  28. Vierlinden: Streit um einen Kochtopf eskalierte
    Duisburg (ots) – Ein Streit über die Benutzung eines Kochtopfes eskalierte in der Asylunterkunft auf der Frankenstraße am Dienstag (17. Oktober) um 19:20 Uhr. Einem alkoholisiertem 25-Jährigen gefiel nicht, dass ein 40-Jähriger etwas zu essen kochen wollte und griff ihm an den Hals. Das Sicherheitspersonal trennte die Streithähne und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Angreifer vorläufig fest. Auf dem Weg zur Wache bedrohte er sie und weigerte sich, eine Blutprobe entnehmen zu lassen. Indem die Polizisten den Mann auf dem Boden fixierten, gelang es dem Arzt an das Blut zu kommen. Anschließend kam er ins Polizeigewahrsam. Nach der Vernehmung durfte er wieder nach Hause gehen. Er muss sich jetzt mit einem Verfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte auseinandersetzen.

    Unbekannter Mann belästigt drei Teenager
    Gütersloh (ots) – Rietberg (CK) – Am Dienstagnachmittag (17.10., 17.15 Uhr) waren drei 15-jährige Mädchen aus Rietberg mit ihren Fahrrädern auf dem Parkplatz des ZOBs am Torfweg unterwegs, um von hier weiter in Richtung des Fuß- und Radweges An der Bleiche zu fahren.

    Im Bereich der Hecke zwischen dem Parkplatz und dem Weg zeigte sich ihnen ein Mann in Scham verletzender Weise. Die Mädchen fuhren darauf mit ihren Rädern schnell weiter.

  29. so läuft Lügenpresse ab:

    kein Wort davon dass es Türken waren
    kein Wort davon dass auch die zur Hilfe gerufene Polizei aufs Maul bekam
    kein Wort davon dass kein Einziger ermittelt wurde
    die Polizei ist in diesen Kreisen nur noch eine PILLEPALLE Lachnummer

    Deutschland verrecke !!!!!

    Rohrdorf. Mit Hupen hat ein 45 Jahre alter Autofahrer die Aggression einer ganzen Gruppe auf sich gezogen und ist schwer verprügelt worden.

    Der Mann war am Samstagabend auf auf der Johanniterstraße in Rohrdorf unterwegs als nach Polizeiangaben vom Montag ein Auto rückwärts auf die Fahrbahn setzte. Der 45-Jährige habe gebremst und durch Hupen auf sich aufmerksam gemacht.

    Eine zehnköpfige Gruppe Unbekannter sei daraufhin auf die Straße gelaufen, habe den Mann aus dem Auto gezogen und verprügelt. Ihm sei schließlich die Flucht mit seinem Wagen gelungen. Seine Verletzungen seien so schwer gewesen, dass er eine Nacht im Krankenhaus verbringen musste, teilt die Polizei mit.

    Wer Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu dem weißen VW Tiguan geben kann wird ……

  30. Das ist doch alles nur noch Wahnsinn !

    🙁

    Kann man jemand eine Ecke an der Ostsee empfehlen, wo KEINE Fachkräfte rumlaufen ?

  31. Shipa 19. Oktober 2017 at 08:30

    Im grünen Wien ist alles möglich! Wer keine Lust auf Arbeit hat, und trotzdem fast 1.500 € netto im Monat haben will, der soll nach Wien ziehen!
    Einzige Prämisse, du musst ein Moslem sein!

    http://www.krone.at/594104

    Wien ist (bekanntlich) anders!

    Diese tschetschene Fachkraft hat jene 70.000€ Mindestsicherung kassiert welche die inländischen Sandler (österr. Penner), Obdachlosen und Bedürftigen niemals bekommen werden!

  32. „…doof sind diese kriminellen „Schutzsuchenden“ natürlich nicht…“
    Nee.
    Sie wissen,
    dass das Haus bzw. die Wohnung leersteht, während die Bewohner ihrem „Broterwerb“ nachgehen,
    sie wissen,
    dass der Zeitungsausträger, der sich die letzten fehlenden Krümel seiner kargen Rrente „zusammenträgt“ ohne fremde Hilfe, zudem mit morschen Knochen und unterwegs zu einer Zeit ist,
    zu der „man“ nach erfolgreichem, getanem „Nachtwerk“ auf dem Weg „zur Kiste“ ist, die man bis zum Nachmittag belegt,
    sie wissen,
    dass bewegungsbehinderte, alte Menschen ideale Opfer sind,
    sie wissen, dass der als „Notbremse dazu gewordene „Ohnemichel“ nicht eingreift,
    umso mehr dann nicht, wenn er zu enstrpechenden Zeiten schläft,
    um danach durch sein Tun überwiegend Helldeutschland zu finanzieren.
    Eine logische, folgerichtige Sicht der Dinge.

    Hoch das Bein!
    oohstännich!…

  33. Lebensgefährliche Attacke in Dresden-Zschachwitz

    Asylantrag von brutalem S-Bahn-Schubser abgelehnt!

    Marokkaner Chakir A. (24) sitzt gelangweilt auf der Anklagebank. Ihm wird u.a. versuchter Totschlag vorgeworfen

    http://www.bild.de/regional/dresden/koerperverletzung/s-bahn-schubser-vor-gericht-53576428.bild.html

    Nach den üblichen Boni wird’s 6 Jahre Gefängnis geben. Nach der Hälfte kommt er raus, kann aber nicht abgeschoben werden, weil sein Heimatland Marokko ihn nicht zurücknimmt. Und wenn sie ihn doch zurück nehmen würden, darf er nicht abgeschoben werden, weil ihm dort ganz ganz schlimme Folter droht und weil Marokko so verdammt unsicher ist, dass dort jedes Jahr Millionen von Deutschen wegen dem Nervenkitzel (Fassbomben, IS-Scharmützel usw.) Abenteuerurlaub machen.

  34. Keiner unserer Politiker sieht, was da abgeht. Das sind alles Vorgeplänkel bis zum großen Knall
    Danach wird Deutschland so aussehen, wie die Ruinenstädte und Dörfer, aus denen dieses gewaltaffine Pack auf Befehl
    des Mördergottes Allah ausgewandert ist.

  35. „Nach den üblichen Boni wird’s 6 Jahre Gefängnis geben“

    …e Tässl Kaffee un e paar Schlappe ooh…

  36. An Ralf 2008

    Ja, die polnische Ostsee. Gut das dieses schöne Fleckchen Europa jetzt zu Polen gehört, bei denen ist es in besseren Händen. Deutschland hätte daraus sicher ein Kurort für IS Heimkehrer gemacht.

  37. An Ralf 2008

    Ja, die polnische Ostsee. Gut das dieses schöne Fleckchen Europa jetzt zu Polen gehört, bei denen ist es in besseren Händen. Deutschland hätte daraus sicher ein Kurort für IS Heimkehrer gemacht.

  38. Al Bundy 19. Oktober 2017 at 08:57

    Nach den üblichen Boni wird’s 6 Jahre Gefängnis geben. Nach der Hälfte kommt er raus, kann aber nicht abgeschoben werden, weil sein Heimatland Marokko ihn nicht zurücknimmt. Und wenn sie ihn doch zurück nehmen würden, darf er nicht abgeschoben werden, weil ihm dort ganz ganz schlimme Folter droht und weil Marokko so verdammt unsicher ist, dass dort jedes Jahr Millionen von Deutschen wegen dem Nervenkitzel (Fassbomben, IS-Scharmützel usw.) Abenteuerurlaub machen.

    Marokko nimmt seine eigenen marokkanischen Staatsbürger nicht zurück, ein fataler Widerspruch in sich selbst. Und woher will man wissen dass dieser Typ in Marokko gefoltert wird? Wahrscheinlich hat er das in seinem Asylantrag angeführt…ist doch lächerlich!

  39. @Tormentor 19. Oktober 2017 at 07:58
    „@ int: möglich daß das der Grund war. Wirkt sich möglicherweise strafmindernd aus ?“

    Bei Richtern, die nach Möglichkeit unbedrängt leben wollen,
    bei Tätern, die wissen, „wo dein Haus wohnt“ durchaus denkbar.

    „Denkbar“
    Falsch.
    „Erlebbar“.
    Man „erlebt“ es.
    Man hat es „bereits“ erlebt.

    Einige Nachrichten schaff(t)en es durch Filter (hindurch),
    die die „Menschen vor Verunsicherung schützen sollen“.

  40. Und wer in Südtirol keine „Bereicherung“ und solche Zustände will, der wird jetzt finanziell BESTRAFT!
    Das ist eine widerliche Erpressung und hat mit Demokratie und Selbstbestimmung absolut nichts mehr zu tun!

    https://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Strafe-fuer-Gemeinden-ohne-Fluechtlinge

    „Strafe für Gemeinden ohne Flüchtlinge

    Gemeinden, die keine Asylwerber aufnehmen, müssen mit schmerzhaften Einschnitten am Geldbeutel rechnen. Dies berichtet das Tagblatt „Dolomiten“ am Donnerstag.
    Wer bis März seine Hausaufgaben nicht macht, dem wird der Zugriff auf Teile der Investitionsgelder blockiert.

    „Und zwar so lange, bis die Sache erledigt ist“, so Gemeinden-Chef Andreas Schatzer. Kaltern würden 2018 damit 360.000 Euro, Corvara 142.000 Euro für Bauten, Trinkwasserleitungen oder Gehsteige fehlen.
    D/bv“

  41. Hat mein Morgenstern mir bisher Glück gebracht?
    Noch hat mich keiner von dem Gesockse blöd angemacht.
    Meinen selbstgebastelten Morgenstern habe ich in einer Umhängetasche.
    Die rechte Hand immer unten,die Öffnung der Tasche umklammert,so das ich nicht erst lange was raus holen muss.Die rechte Schulter etwas gebeugt so das der Riemen runter fällt und der Regentanz kann losgehen.
    Die Stahlkugel wiegt nur 100 Gramm,aber das wird ganz schön in der hohlen Nuss dröhnen.

  42. ralf2008 19. Oktober 2017 at 08:44

    Das ist doch alles nur noch Wahnsinn !

    ?

    Kann man jemand eine Ecke an der Ostsee empfehlen, wo KEINE Fachkräfte rumlaufen ?
    _____________________

    Gotska Sandön ist eine unbewohnte Insel des europäischen Landes Schweden in der Ostsee, ca. 38 km nördlich der Inseln Fårö und Gotland gelegen.

    Das Ei tanzt nicht mit einem Stein zusammen.

    Aus Afrika

  43. aus dem Artikel:..“reagierte der südländisch beschriebene Mann mit dunklem Teint „….
    Hm, also, ich habe polit-korrekt gelernt, wo dieses sagenhafte Südland wohl liegt. Jetzt muß ich wohl nur noch kapieren, daß „dunkler Teint“ („teint“ meint die GESICHTSfarbe; bezeichnet also ganz klar einen SONNENgebräunten Menschen, keinen per se Hyperpigmentierten) für „Südland, Unterregion Nordafrika“ steht?!

  44. Ich weiss was im Libanon passiert ist, im ehemaligen Jugoslawien und aktuell in Syrien.

    http://www.spiegel.de/einestages/jugoslawien-krieg-antworten-auf-die-wichtigsten-fragen-a-1099538.html

    Der Spiegel meint:
    „Im Laufe der Geschichte hatte es immer wieder Spannungen und zum Teil sehr blutige Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen auf dem Balkan gegeben.“

    Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann es in Deutschland zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen los geht.

  45. Grundlos? Für diese afrikanischen Bestien genügt schon die Zugehörigkeit zur europiden Rasse, dass ihr interentwickeltes Gehirn auf Töten schaltet.

  46. Ben Ephraim 19. Oktober 2017 at 08:19

    „Rückkehr Jesus Christus am 12.10.2024“

    Horch, Schätzelche, Messias Ben Ephraim,
    richdem aus,
    an dem Daach konn ich ned,
    do hawwich en Termin.

  47. Maria-Bernhardine 19. Oktober 2017 at 08:10
    Die unbekannten Täter verkauften einem Bielefelder(???) am Samstag, den 23.07.2016, in der Straße Am Balgenstück siebenundzwanzig Goldbarren.

    Wer bitteschön ist so dämlich, von solchen Gestalten angebliche Goldbarren zu kaufen ???
    Da aber der „Bielefelder“ Goldbarren-Kunde sehr wahrscheinlich ein derzeit in Bielefeld verweilender Kurde ist und ebenfalls aus dem zwielichtigen Millieu stammen dürfte, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

  48. „int 19. Oktober 2017 at 09:52
    „Ben Ephraim 19. Oktober 2017 at 08:19″“

    Vielleicht kenndmas jo (um) en Daach verschiewe.

  49. OK, das hält sich ja alles im Rahmen.
    Solange nicht irgendwo in Deutschland PEGIGA- oder AfD-Horden Fackelmärsche Richtung Reichstag veranstalten, können wir beruhigt in den Tag gehen.

    Ben Ephraim 19. Oktober 2017 at 08:19

    IESUS CHRISTUS kommt zum WELT JOM KIPPUR am 12.10.2024(SABBAT) zurück, offenbarte mir der HEILIGE GEIST. Es wird das größte und bedeutenste Ereignis der Welt seit Menschengedenken. Seid ihr bereit ?

    Armer Kerl, Du begehst den gleichen Fehler, wie der Herr des finsteren Gemäuers Vatikan!

  50. Immer wieder taucht in den Täterbeschreibungen auf, dass diese Bestien Bärte tragen.

    Kann es einer verstehen, warum deutsche Männer inzwischen trotz perfekter Rasierapparaten nicht mehr rasieren?
    Ekelhaft, wenn sich in dem Gestrüpp Speisereste, Rotz und Spucke angesammelt haben.
    Faulheit hinter Modernität versteckt!

    Wenn ich mir vorstelle, ich würde einen solchen Mann küssen und hätte dann die angereicherten Tentakeln auf meinen Lippen oder im Mund – da käme mir der Konfirmationskaffee hoch.

  51. @ ha-be 19. Oktober 2017 at 07:44
    OT
    Linksextreme bringen Broschüre über Rechte raus.
    („mit finanzieller Unterstützung vieler antifaschistischer Gruppierungen“)
    http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/broschure-deckt-auf-so-gross-ist-frankens-rechte-szene-1.6767207
    – – – – –

    Und wenn die noch wüßten, dass Nachfahren des Rechsführers der SS in der Nähe von Nürnberg wohnen, wäre ein Dauerorgasmus der Links-Versifften-Nürnberger–Deppen grantiert.
    Man muss auch sagen, das eine Stadt mit über 51% MiHu-Anteil schon verloren ist.
    Man sieht es am täglichen Stadtbild.

  52. Stuttgart – Süd also. Das heißt dann für den Begriff „Südländer“ ganz klar, dass es eben autochthone Südstädter Stuttgarts waren. Ich tippe auf Alfons Bährle und seine berüchtigten Brüder.
    Ein echter Südländer würde niemals jemanden ohne Grund zusammen schlagen. Es kann doch sein, dass der 52-jährige nicht den Blick gesenkt hat, als die Herrenmenschen an ihm vorbei liefen. Das ist Intoleranz, das ist Rassismus.
    Außerdem ist das Opfer selbst Schuld. Eine Armlänge Abstand hätte geholfen. Nachzufragen bei Henriette „Die Armlänge“ Reker.

  53. Religion-ist-ein-Gendefekt:
    Zwar kann ich Ihnen leider keine Infos geben, aber ch gehe davon aus, dass das ganze IS-Ding dazu dient, die muslimischen Länder „ethnisch zu säubern“ (- im Endeffekt natürlich auch die noch nicht muslimischen -), und dass sich die Muselmanen in diesem einen einzigen Punkt einig sind.
    Der IS wird nachgewiesenermaßen von der Türkei unterstützt, von SA, vielleicht noch von anderen mehrheitlich sunnitischen Ländern; – bekämpft wurde er muslimischerseits bislang nur von den Kurden.
    Dass diese allerdings auch nicht ganz koscher sind, fiel mir schon ein paarmal auf. Einen Teil der Drogenmafia stellen sie auch. Menschenhandel? Mit dabei. Halten Sie Ihr Augenmerk auf sie, dann werden sie Ihnen nach und nach unsympathischer. Tja, leider.

  54. „Dass diese“…(Kurden)…“allerdings auch nicht ganz koscher sind, fiel mir schon ein paarmal auf. Einen Teil der Drogenmafia stellen sie auch. Menschenhandel? Mit dabei. Halten Sie Ihr Augenmerk auf sie, dann werden sie Ihnen nach und nach unsympathischer. Tja, leider.“

    Fragen Sie die Gebettnässten…
    …Gebeznesseden…
    …Jesses nee…

  55. Liest sich alles so, als hätten wir keine Regierung in unserem Land.

    (Hab ich bei einem dies herausfordernden Artikel in der We schon gepostet, wurde aber natürlich gelöscht. „Du sollst nicht merken“, war mal ein Buchtitel von Alice Miller. Damit will ich nichts Positives über dieses Buch gesagt haben, nur kommt mir der Titel so oft in den Sinn.)

  56. @ int
    Das Bettnezzen erlebt eine wahre Renaissance. Nicht nur Kinder können das, nein, auch Prädikat besonders wertvolle TMs.
    „Nie war es so wertvoll wie heute“ – das Beznässen -, um wieder etwas Schönes zu zitieren.
    Es lohnt sich sicher, das Wort noch richtig zu lernen, wir werden es sicher noch oft brauchen.
    Ob es auch einen Gebez-Teppich gibt, auf den der Fromme nezt?

  57. Was ich an den Meldungen von Übergriffen und nicht auffindbaren Tätern nicht verstehe ist. Jeder Depp rennt heutzutage mit Smartphone durch die Gegend und telefoniert gar unterm laufen. Weshalb sind Zeugen nicht so schlau und fotografieren die Täter unauffällig? Dann kann die Polizei anhand der überlassenen Bilder in ihrer Kartei nachgucken und die Täter sind entlarvt. Braucht es da extra Infos an sämtlichen Außenwänden bis die selbst mal draufkommen?

  58. So was von auf den Punkt getroffen ! Besser geht es gar nicht.
    Nur vergesst nicht, dass die Übergriffe auf Deutsche schon seit den ersten s.g. Libanesen Alltag sind.
    Vielerorts auch schon von den Türken. Genau genommen schon nach dem Krieg. Damit meine ich nicht die Übergriffe aller Besatzer auf das Volk der Deutschen. Damit meine ich die Zigeuner, die nach dem Krieg aus ihren Löcher gekrochen sind und uns Deutsche bestohlen und beraubt haben. Aber das erwähnt kein Geschichtsbuch, weil wir ja das Tätervolk sind.
    Weil immer noch einige in der guten alten Vergangenheit schwelgen. Diese Vergesslichkeit und falsche Romantik verhilft ja auch immer wieder zu den Wahlsiegen der CDUCSUFDPGRÜNELINKE.

    Und dümmliche Dinge wie „Die AfD will das Pflegegeld kürzen, habe ich bei Facebook gelesen.“ oder der Klassiker „Ich will keinen zweiten Hitler.“.
    Dass Frau Merkel in vielen Dingen schlimmer als Herr Hitler ist, bemerken diese gesteuerten Leute nicht.
    Die Kriegstreiberei gegen Russland zum Beispiel. Die Nato hat versprochen keinen Daumen breit weiter gen Osten zu gehen. Die letzten Natomanöver mit der Bundeswehr tief im Osten Europas haben aber eine ganz andere Sprache gesprochen. Und dass die Ukraine Russland den Zugang zur Schwarzmeerflotte vertraglich langfristig zugesichert hat, wird auch weg gelogen. Stattdessen sind die Russen die Bösen, weil sie auf ihr Recht pochen.

    Man stelle sich mal vor, dass Italien die Amis aus dem Land werfen wollte. Die Amis würden ohne mit der Wimper zu zucken Bomben werfen und mit ihren Truppen alle italienischen Militärstützpunkte angreifen und unschädlich machen.

  59. Multikulti und Bereicherung, vor allem im Altbundesgebiet, wo man immer noch, mit 94%, die Altparteien wählt…….
    Weiter machen!

  60. Kurden haben sich in einer muslimischen, islamischen Umgebung auf
    ähnliches menschenverachtendes niveau herunterbegeben wie es der Islam tut.
    Ihre Frauen passen sich im Gegensatz dazu jedoch stets der Umgebung an,
    sie sind (bzw. waren vor einer notgedrungenen Fokussierung) so gut wie nicht von anderen zu unterscheiden, inbesondere im Hinblick auf durch weibliche Reize sich ergebende Vorteile.

    Für etwas zivilisierter Menschen erscheint allerdings die Erfahrung,
    dass Männer sich an Frauen (anderer Kulturen) hier und da den Arsch abwischen und sie dann „entsorgt“ zurücklassen „e bissl“…
    …“gewöhnungsbdürftig“…

    Manche Frauen wollen sich daran allerdings so gar nicht gewöhnen,
    wie es scheint.

    Zicken…
    (Ironie aus)

  61. Die Mehrheit der Deutschen haben doch diese Zustände wieder gewählt. Die Gutmenschen wollen doch Vielfalt und ein buntes Deutschland. Nun haben sie es doch und ihre Mutti regiert auch weiter also Kopf hoch und weiter so. Wer nicht vergewaltigt oder geschlagen wird ist selber schuld, ach wie ist Deutschland doch so schön.

  62. Es kommt einen mittlerweile so vor, als ob Deutschland mit den Muchels die ganze Tierwelt Afrikas hier aufgenommen hat. Diese Rudels, die Leute angreifen, die schon etwas länger hier leben, kannte ich bisher noch nicht einmal aus den Dortmunder Zoo.

  63. Ich hoffe, die AfD dreht diesen Goldstücken mal konsequent den Geldhahn zu! Keine Stütze, kein Hartz IV, keine Sozialleistungen, kein gar nichts mehr! Man muss die Kan_cker dort treffen, wo sie am empfindlichsten sind! Es muss ein konsequentes, rigoroses Ende haben, dass wir unseren eigenen Untergang auch noch durchfüttern!

  64. Das scheint ja momentan ein neues Hobby dieser Gruppen zu werden:

    POLIZEIINSPEKTION CELLE

    POL-CE: Personengruppe ging auf 60-Jährigen los
    11.10.2017 – 12:12
    Celle (ots) – Am frühen Mittwochmorgen, gegen 03:30 Uhr, meldete sich ein Anwohner eines Hochhauses in der Dörnbergstraße bei der Polizei und gab den Hinweis auf einen Mann, der offenbar verletzt vor seiner Wohnungstür liegen würde.

    Der verletzte 60-Jährige gab an, Zeitungen ausgetragen zu haben. Auf dem Rückweg zu seiner Wohnung in dem Hochhaus, bemerkte er eine Personengruppe hinter sich. Im Eingangsbereich des Hauses begannen dann zwei Männer aus dieser Gruppe auf den Mann einzutreten. Die Tritte trafen den 60-Jährigen am Oberkörper und Kopf. Anschließend flüchteten die Schläger in Richtung Wittinger Straße. Weggenommen wurde dem Mann nichts. Er schleppte sich zu einer Wohnung im Erdgeschoss und bat dort um Hilfe.

    Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Es konnte lediglich gesagt werden, dass die Gruppe aus fünf augenscheinlich ausländisch aussehenden Personen bestand. Die Polizei Celle sucht nun Zeugen, die Angaben zur Sache machen können. Hinweise werden unter Rufnummer (05141) 277215 entgegengenommen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/3757937

  65. Man will es kaum glauben, die FAZ greift das Thema des islamischen Antisemitismus in Frankreich auf und weist darauf hin, das die Linken den Kampf gegen Antisemitismus aufgeben haben, sich stadt dessen unter dem Label „Antizionismus“ mit den Arabern solidarisieren, Berichte über Morde an Juden in Frankreich kaum Interesse in den Medien finden. Die islamischen Methoden, Juden zu diskriminieren/ermorden, werden als Nazi-Methoden bezeichnet. Das ja mal was ganz neues im Mainstream.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/frankreich-judenhass-mit-methoden-wie-bei-den-nazis-15252732.html?google_editors_picks=true

  66. last_Patriot1 19. Oktober 2017 at 19:09

    ->ich wdh.: Manuela Schwesig fordert»Kriminelle Asylbewerber sofort abschieben!….ist die Küstenbarbie jetzt auch Rechts-populistin???….

    Ein etwas in Vergessenheit geratener Spruch lautet:
    „Politiker sind wie leere Flaschen, die man jederzeit mit beliebigem Inhalt füllen kann“

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