Moslems fordern Respekt für Van der Bellen

Nachdem der grüne österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen angeregt hatte, dass alle Frauen aus Solidarität mit den islamischen Verhüllungskünstlern Kopftuch tragen sollten, traf ihn nicht nur aus dem eigenen Land ein riesiger Shitstorm. Nun bekommt er allerdings Unterstützung – von islamischer Seite. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) fordert von den „Ungläubigen“ unverfroren mehr Respekt in der Öffentlichkeit für Van der Bellen und seine Islamaffinität ein. Er habe ein durchaus wichtiges Thema angesprochen – die steigende „Islamophobie“ und „Hasskriminalität“ gegenüber Moslems.

(Von L.S.Gabriel)

„Wir, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, solidarisieren uns mit Alexander Van der Bellen und seiner Haltung zum Thema Kopftuch“, hieß es in der Stellungnahme der IGGÖ. Van der Bellen werde unter Druck gesetzt, seine Worte zurückzunehmen. Diese teils verletzende und verachtende Haltung könne aus Sicht der IGGÖ nicht gutgeheißen werden. Der Verband sieht das nicht nur als Angriff auf den Bundespräsidenten, sondern es sei eine Herabsetzung der islamischen „religiösen Glaubenspraxis“ und ein Beweis dafür, dass Moslems nicht als vollwertige Mitglieder der österreichischen Gesellschaft akzeptiert würden.

Der Islam in Österreich hat schließlich viel dafür getan, dass dieser Idiot Mann ins höchste Amt im Staat gewählt wurde und dort, im Gegensatz zum deutschen Bundespräsidenten, mehr ist als nur ein Grüßaugust. Der österreichische Bundespräsident hat immerhin die Oberbefehlsgewalt über das österreichische Bundesheer. Seine Wahl in dieses Amt wurde u. a. vom ägyptischen Hassprediger Ayman Wahdan heftig beworben, der sich auf seiner Homepage über die „wachsende islamische Präsenz in der Republik Österreich“ freut und aus dessen Feder Texte wie dieser stammen:

Reinige dein Haus von allen Kreuzen, denn sie sind Symbole der Christen. Und die Christen nutzen sie für ihre Interessen. Es gibt versteckte Kreuze in Kinderspielzeug, Kleidung und auch auf Teppichen.

Und:

Wenn Gott es will, wird Van der Bellen Präsident!

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) hatte im Rahmen einer Anzeige gegen Ayman Wahdan darauf hingewiesen, dass dieser offenbar ebenfalls gute Kontakte zur SPÖ habe.

Der Wiener Terrorexperte und Präsident der Initiative Liberaler Muslime, Amer Albayati, sagt zu der Debatte: „Der Bundespräsident ist hier in eine Falle der Muslimbruderschaft und der Islamisten getappt.“ Wenn mit dem Begriff „Islamophobie“ argumentiert würde, müsse höchste Wachsamkeit geboten sein. „Die Islamophobie-Keule ist ein Kampfbegriff des politischen Islam. Sie dient dazu, jede kritische Diskussion zum Thema Islam zu ersticken“, so Albayati, der im Netz zuhauf Belege gefunden hat, wie sehr der arabische Raum die Aussagen des österreichischen Bundespräsidenten begrüßt hatte.

Die IGGÖ formuliert weiter im Taqiyya-Wahn:

Die zunehmend undifferenzierte Betrachtung und die ungerechtfertigte Vermischung des friedensstiftenden Islam mit dem gewaltbereiten Terrorismus finden ihre Anhänger gegen das Kopftuch.

Erst Mitte April war eine Delegation des moslemischen Forderer-Verbandes in der Wiener Hofburg bei Van der Bellen zu Gast gewesen, um ihm zur Wahl zu gratulieren und vermutlich auch zur vollkommenen Unterwerfung.

Wie friedensstiftend der Islam ist, beweist er täglich weltweit und seit Monaten mit einem Terroranschlag nach dem anderen auch in Europa. Davon will der Islamverband, wie ähnliche Netzwerke in Deutschland auch, aber nicht sprechen und für Van der Bellen fallen die vom Islam Verfolgten, Geschundenen und Dahingemetzelten in Europa wohl unter Kollateralschäden des Islamisierungsprozesses. Schließlich weiß ein Staatsmann, was er Freunden schuldet.




Opfer zweiter Klasse

Jedes Opfer ist eines zu viel, unter zivilisierten, in einer Wertegesellschaft sozialisierten Menschen sollte das nicht in Frage stehen. Was unsere verkommenen Medien und Politiker allerdings betrifft gibt es Opfer, die wir oft wochenlang plakativ genötigt werden zu beklagen, für die wir uns schuldig zu fühlen hätten. Und es gibt Opfer, die wenn sie es überhaupt in die Medien schaffen, dann meist nur als Randnotiz, möglichst schnell verschwinden. Die Terroropfer von Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, London, St. Petersburg und Stockholm – wer kennt sie? Aber wir erinnern uns noch gut an den dreijährigen Syrer Aylan Kurdi, dessen Vater als Schlepper und Asylbetrüger seinen Tod in Kauf nahm und dessen toter Körper am Strand Bodrum für die Lügenpresse so drapiert wurde, dass man ihn auf ewig in Szene setzen kann, dessen Bild wochenlang durch die Presse ging. Er war ein VIP-Opfer. Das Mädchen oben heißt Ebba Åkerlund, sie ist ein Opfer zweiter Klasse.

(Von L.S.Gabriel)

Täglich werden wir mit Bildern aus den Kriegsgebieten dieser Welt geflutet. Braune Kulleraugen und weinende Frauen, tragisch inszenierte Männer, die Kinder aus Trümmern tragen, für sie alle sollen wir uns schuldig und verantwortlich fühlen. Kaum ein TV-Sender kommt einen Tag ohne derartige Schuld-Propaganda aus. Aber wie viele wissen wer zum Beispiel Lukasz Urban, Dorit Krebs, Anna und Gregoriy Borzov oder Andreea Cristea waren? Die erstgenannten sind vier der Toten vom Islam-Terror am Berliner Breitscheidplatz. Andrea Cristea ist die junge Frau, die am 22. März vom Dschihadisten Khalid Masood mit dem Auto angefahren und in die Themse geschleudert wurde. Ihr Freund wollte ihr an diesem Tag einen Heiratsantrag machen, sie ist mittlerweile auch verstorben.

Der Terroranschlag von Stockholm, wo ein Moslem aus Usbekistan mit einem gestohlenen Getränkelaster durch eine belebte Einkaufsstraße und dann in ein Kaufhaus raste, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten ist schon wieder aus den Schlagzeilen – dem Giftgasangriff in Syrien sei Dank. Die am 2. April in Stockholm Dahingemetzelten selber schafften es aber gar nicht in die großen Schlagzeilen, wie der syrische Junge.

Es waren die 11-jährige Schwedin Ebba Åkerlund (Foto, oben), der 41-jährige Brite Chris Bevington, der seit zehn Jahren in Schweden lebte und zwei Menschen, deren Namen man nicht einmal kennt – eine 31-jährige Touristin aus Lembeek in Belgien und eine Schwedin aus Uddevalla.

Auf Twitter brachte ein User diese unsägliche Diskrepanz im Umgang mit Opfern des globalen Irrsinns drastisch aber pointiert so auf den Punkt:

In moslemischen Kreisen wurde Ebbas Leichnam mit Smilies und „Daumen hoch“ versehen zum Thema:

Wo bleiben die großen Aufmacher und Schlagzeilen für die kleine Ebba? Mit dem Verbrecher Abdullah Kurdi, der am Tod seiner ganzen Familie selber schuld war, dem weder seine Frau noch die Kinder auch nur Schwimmwesten wert waren, wurde viele Wochen medial und offiziell getrauert. Zum Begräbnis der Toten, das im Übrigen da statt fand, von wo er angeblich fliehen musste, begleitete ihn sogar ein Kamerateam. Wir wurden wochenlang bombardiert mit Bildern dieses Kriminellen und seiner klagenden Verwandtschaft – und natürlich mit dem Foto des toten Jungen.

Ebba Åkerlund hatte auch einen Vater, eine Mutter, Freunde. Die kleine Ebba war taub und konnte den herannahenden LKW nicht hören, sie vertraute darauf, dass dort wo sie ging, am Gehweg, keine Lastwagen fuhren. Sie vertraute auf den Schutz unserer Gesellschaft, auf Recht, Gesetz und Ordnung. Sie hatte auch noch ihr ganzes Leben vor sich. Aber sie war eben nur ein schwedisches Kind.

Ebba war eines der Opfer, um die besser nicht viel Aufhebens gemacht wird, die schnell wieder aus dem Gedächtnis der Menschen verschwinden müssen. Denn Opfer wie Ebba gibt es gar nicht. Sie sind Opfer des Islams: gesprengt, gemessert, totgefahren – totgeschwiegen!




Cottbus: Oberbürgermeister nach Mord an Rentnerin in Sorge um Ruf der „Ausländer“

Am 9. Dezember 2016 wurde die 82-jährige Gerda K. (kl. Foto, unten) ermordet in ihrer Wohnung in Cottbus aufgefunden, seither wurde ermittelt. Am Mittwoch erließ die Staatsanwaltschaft nun in Bezug auf diese Tat Haftbefehl gegen einen angeblich minderjährigen syrischen Gast der Kanzlerin. Der Syrer wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die alte Dame soll zum Zeitpunkt ihrer Ermordung geistig und körperlich noch fit gewesen sein. Die Rentnerin fiel durch ihr Fehlen bei einer Weihnachtsfeier im Kreis ehemaliger Kollegen auf. Gemäß einer gemeinsamen Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft soll der angeblich damals 17-Jährige, der in Begleitung eines Vormundes 2015 „auf Einladung der Kanzlerin“ kam, das Opfer gekannt haben.

(Von L.S.Gabriel)

Zum Motiv und dem genauen Tathergang wurde seitens der Behörden noch keine Auskunft erteilt. Dafür meldete sich der Cottbuser OB Holger Kelch (CDU, kl. Foto, oben) im Namen der „gesamten Stadtspitze“ zu Wort und erklärte: „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird“, und brachte zum Ausdruck was ihn hauptsächlich nun beschäftigt. Es ist nicht etwa die Sorge, um die Sicherheit seiner Bürger, die wohl durch eine Menge noch frei herumlaufender ausländischer Vergewaltiger, Räuber, Schläger und Mörder bedroht ist. Nein, die Sorge Holger Kelchs gilt den angeblich „Geflohenen“ er fürchtet nämlich, „dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden“.

Emotionen sind aber absolut angebracht angesichts dieser Zustände und wären auch seitens der Verantwortlichen eine ausnahmsweise menschliche Regung zugunsten der Bürger dieses Landes, also jenen, „die schon länger hier leben“, jetzt auch staatlich genehmigt „Köterrasse“ genannt. Und ein sogenannter „Generalverdacht“ gegenüber den importierten Gewalttätern wäre ebenfalls an der Zeit. Denn hätte Gerda K. gewagt dieser natürlichen Furcht vor allem Fremden nachzugeben, würde sie heute vielleicht noch leben.

» E-Mail: oberbuergermeister@cottbus.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Video: Anne Will – Angst um die Weltordnung

Neue Besen kehren gut, heißt es im Volksmund. Deshalb bedient man sich, wenn es sich dabei um politische Gegner handelt, gerne so lange wie möglich der alten, auch wenn sie längst schon nichts mehr taugen und den Dreck nur noch von einer Ecke in die andere schieben oder gleichmäßig verteilen. Wie weit Donald Trumps angekündigter Kehraus gehen wird, werden wir in den kommenden Jahren erst sehen. Doch die Angst der Etablierten vor Macht- und Vorteilsverlust ist groß. Die Demos der linksbunten Idioten am Tag nach Trumps Angelobung sind wohl erst der Anfang und vermutlich auch der harmlosere Teil dessen was uns noch erwartet wenn die politischen Angstbeisser beginnen Gas zu geben. „Trump im Amt – Verändert das die Weltordnung?“, titelt der Will-Talk für heute um 21.45 Uhr in der ARD deshalb.

(Von L.S.Gabriel)

„America first“, war eine der Generalaussagen Donald Trumps bei seiner Rede zum Amtsantritt. Ein Patriot steht zu seinem Land. Man stelle sich vor, ein deutscher Politiker würde so etwas auf unser Land bezogen sagen. Er würde vermutlich nicht nur medial dem linken Lynchmob zum Opfer fallen. Patriotismus ist in Deutschland mittlerweile zum Verbrechen an den zu Werten erhobenen linken Auswüchsen deklariert worden. Dagegen steht „Deutschland verrecke“ oder „Nie wieder Deutschland“ als Symbol für Multikulturalismus, Feindesliebe und nationalen Selbstmord. Trump aber macht allen Patrioten auch bei uns wieder Mut und das schmeckt den Verrätern an der eigenen Kultur und alten Werten gar nicht. Auch und besonders eine der Stammwurzeln unseres derzeitigen Verfalls, die EUdSSR mit Sitz in Brüssel spürt den Wind, der ihr aus den USA nun entgegen bläst und die Kapos müssen aufrüsten.

In der Sendungsbeschreibung zu Anne Will heißt es:

Mit seiner Vereidigung ist Donald Trump 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Wird seine Präsidentschaft die bisherige Weltordnung verändern? Inwieweit können EU und NATO noch auf den Partner USA setzen? Mit Sorge reagieren deutsche Entscheider in Politik und Wirtschaft auch auf Trumps Credo „America first“. Doch wem würde Trump mit einer Politik der Abschottung wirklich schaden?

Ja, wem würde/wird Trump wohl schaden? Allen voran denen, die bisher schwer daran gearbeitet haben alles Nationale und Konservative zu vernichten.

Die Gäste heute Abend sind:

Ursula Ursula von der Leyen (CDU), strategielose Bundesministerin der Verteidigung, die seit Jahren daran arbeitet, die Bundeswehr zu einem waffenlosen, bunten, verweichlichten Trüppchen zu machen und sie so der Lächerlichkeit der Weltöffentlichkeit preiszugeben.
Günter Verheugen (SPD), ehemaliger EU-Erweiterungskommissar, Türkeikriecher und Schuldkultbeförderer
Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
Michael Wolffsohn, Historiker und Publizist, der auch hin und wieder etwas Richtiges sagt
Ralph Freund, Vizepräsident „Republicans Overseas Germany“; Die Organisation gehört nicht zur Partei der Republikaner, sondern ist ein vor 15 Jahren gegründeter Verein für alle US-Amerikaner, die in Deutschland leben und den Republikanern nahe stehen. Der Verein versuchte u.a. auch bei uns die wahlberechtigten Amerikaner zur Wahl Trumps zu mobilisieren.

Video der Sendung:

» Forum
» mail@annewill.de




Video: Frauke Petry bei „hart aber fair“

Deutschland ist politisch betrachtet in fast allen Bereichen eine Baustelle. Hier wird aber nichts aufgebaut, sondern seit Jahren mit großem Eifer die Abrissbirne geschwungen. Invasion, Terror, Kriminalität, sich leerende Sozialkassen, ein sich mehr und mehr etablierendes Unrechtssystem zuungunsten derer „die schon länger hier leben“ sind nur einige der sich auftürmenden Schuttberge. Deutschland braucht eine neue Politik, neue Politiker an den entscheidenden Stellen. 2017 haben wir mehr als eine Chance zur Richtungsänderung. Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in NRW und die Bundestagswahl. Unter dem Motto „Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!“ sind heute Abend um 21 Uhr in der ARD bei „Hart aber Fair“ Spitzenpolitiker der Blockparteien und Frauke Petry für die AfD eingeladen ihre Standpunkte zu definieren.

(Von L.S.Gabriel)

Was Angela Merkel in ihrer Amtszeit Deutschland angetan hat, wird wohl kaum je wieder rückgängig gemacht werden können. Sie hat unser Land geschändet und denkt nicht daran davon abzulassen. Ähnlich wie Vergewaltiger und andere Verbrecher sieht sie ihre Taten durch ihre Motive, welche auch immer das letztendlich sind, gerechtfertigt und empfindet die Ergebnisse, zumindest für sich selbst, als befriedigend.  2017 wird es erneut an den Wählern liegen, dieser Frau das Handwerk zu legen. Aber selbst wenn Merkel am Ende dieses Jahres traurige Geschichte sein sollte. Wie kann es weitergehen? Darüber diskutieren heute Abend:

Frauke Petry (Bundesvorsitzende der AfD)
Sarah Wagenknecht (Fraktionsvorsitzende DIE LINKE)
Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)
Thomas Oppermann (SPD-Fraktionsvorsitzender)
Katrin Göring-Eckardt (Fraktionsvorsitzende der Grünen)
Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP)

Wir freuen uns auf die nie um Worte verlegene AfD-Chefin Frauke Petry und auch auf ihr neuerliches Zusammentreffen in einer Talksendung mit Sarah Wagenknecht.

Video der Sendung:

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




Fröhliche Weihnachten?

Kann man nach diesem Jahr überhaupt „Fröhliche Weihnachten“ wünschen? Muss es nicht wie blanker Hohn in den Ohren der zahlreichen Opfer und Hinterbliebenen dieses blutigen und gewalttätigen Jahres klingen? Dieses Jahr begann mit brutalen Sexattacken, die nach zahllosen ähnlichen Delikten im Sexualmord an Maria L. gipfelten. Dazu kamen vielfach Kindsmissbrauch, Ehrenmord, Raub, Einbruch, eine Frau wurde an einem Strick um den Hals hinter einem Auto hergeschleift, usw. und dann noch der ganz „normale“ Islamterror für den Dschihad: Brüssel, München, Nizza, Würzburg, Reutlingen, Ansbach, Saint-Etienne-du-Rouvray, wo ein Priester geköpft wurde und zu guter Letzt Berlin – und diese blutige Liste ist längst nicht vollständig. Haben wir Grund fröhlich zu sein oder gar ein Fest zu feiern an Weihnachten 2016, wo die christlichen Messen unter Polizeischutz stattfinden werden?

(Von L.S.Gabriel)

Orientierten wir uns an den Teddybärenwerfern und Realitätsverweigerern, den Kleinredern und Beschwichtigern dann ist ja eigentlich nichts passiert, das nicht jederzeit und immer passieren könnte und schließlich darf man sich nicht verunsichern und ängstigen lassen, sonst hätten die Täter gewonnen, hörten wir oft dieser Tage. Diese seltsam anonymisierte Täter- und Gefährdermasse, die selbstverständlich nichts mit dem Islam und noch weniger mit den sogenannten „Flüchtlingen“ zu tun hat, auf deren Konto fast all der Horror geht, den das 2016 so geschundene Deutschland zu erleiden hatte. Der Terror hat schon gewonnen, mit jedem Toten, mit jedem vom Islam Geschändeten hat er einen Sieg davon getragen.

Wir feiern heute die Geburt eines Kindes. Würden wir je aufhören die Geburtstage unsere Kinder zu feiern? In schlimmsten Kriegszeiten dachten kaum je Eltern daran, sich ein kleines, vielleicht leises Fest zum Geburtstag ihrer Kinder zu verbieten. Weihnachten ist ein Geburtstagsfest für alle Christen, auch in Zeiten in denen jeder, der sehen kann und will sich wohl wenig Illusionen mehr macht, dass das Leid von 2016 sich im kommenden Jahr nicht fortsetzen und verstärken wird. Auch wenn es wenig zu Hoffen aber real viel zu Fürchten gibt, sollten wir Weihnachten feiern. Nicht realitätsfern, wie jene, die dieser Tage auf Weihnachtsmärkten, ausgesucht von der Lügenpresse, interviewt wurden und erklärten, sie hätten keine Angst, und überhaupt dächten sie nicht daran, sich anders zu verhalten als früher, es sei sicher in Deutschland. Punkt.

Nein, Deutschland ist nicht länger ein sicherer Ort. Wir sollten wach sein und wir werden uns anders verhalten. Die von Lückenpresse und dem Establishment vorgegeben infantile totale „Fürchtet Euch nicht“-Realitätsverweigerung in Bezug auf Merkels Gäste ist fatal, genau das ist es was dem Islam in die Hände spielt. Das Kuschen und Wegsehen, das Verharmlosen und sinnlose Kerzenanzünden, das Zelebrieren einer verlogenen Einheit mit der angeblichen „friedlichen Mehrheit“ der Eindringlinge – all das ist es womit diese Gesellschaft sich die Narrenkappe verdient und was dafür sorgt, dass es noch sehr viel mehr Opfer geben wird. Man möchte diesen, den eigenen Genozid beklatschenden Dummköpfen entgegen schreien: Hört endlich auf zu gedenken und fangt an zu denken und danach zu handeln.

Jesus, dessen Geburt wir heute feiern, steht für die Wahrheit und das Leben – nicht fürs Verdrängen, Tod und Leid. Wir sollten ehrlich sein, nichts ist mehr wie es war, Deutschland und Europa haben den Frieden verloren – nicht einfach so, er wurde uns genommen, von verantwortungslosen Politikern, allen voran Angela Merkel, die als Blutkanzlerin in die Geschichte eingehen wird.

Trotzdem sollten wir Weihnachten feiern, mit Zimtsternen, Bratäpfeln, Tannenbaum, Eierpunsch und Geschenken, wer mag mit Kitsch oder auch schlicht. Dieses Fest ist Teil unserer Traditionen, unserer Werte, ein Fest für die Familie und für das Kind in uns – aber immer wachsam und mit gesunder Furcht vor dem was ab jetzt auf uns lauert, immer und überall. Denn mittlerweile geht es um mehr als um den Erhalt dessen was uns lieb und wert ist, es geht um unser Überleben.

In diesem Sinne, liebe Leser wünschen wir Ihnen auch in diesen unfassbar heillosen Tagen ein schönes Weihnachtsfest mit allem was für Sie persönlich dazu gehört.

Herzlichst, Ihr PI-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)




Video: Illner mit Polizeichef Rainer Wendt

Seit dem Gastmord an der 19-jährigen Maria aus Freiburg wetteifert die Zerstörerelite mit der Lumpenpresse um die dümmsten Argumente, die Willkommens- trotz der eingewanderten Mordkultur vor dem Generalverdacht zu retten. Da aber selbst im zum Großteil hirngewaschenen Deutschland noch Reste des gesunden Menschenverstandes zu finden sind und die sich auch noch vernetzt haben, will das nun nicht mehr so recht gelingen.

(Von L.S.Gabriel)

Die einstigen Willkommensjubilierer teilen sich nun in zwei Gruppen: die einen, die wie Merkel pathologisch relevant in ihrer selbstgebastelten Welt verharren, Teddybären auf unsere Mörder werfen und dem eigenen Genozid applaudieren. Und die anderen, die vor einer für sie neuen Wirklichkeit stehen und zumindest ahnen, dass ihr Bunt doch mehr blutrot ist und ihre Euphorie dabei ist, sich dem Frust zu ergeben. Diesem Dilemma entsprechend heißt es in der Sendungsbeschreibung zum Illner-Talk heute Abend um 22.15 Uhr im ZDF:

Flüchtlingshelfer sind geschockt, rechte Populisten fühlen sich bestätigt – der Mord in Freiburg trifft das ganze Land,- mit einer Mischung aus Angst, Trauer und Hetze. Ist Integration nicht möglich? Haben wir damit noch gar nicht richtig angefangen? Oder mangelt es am Willen der Neuankömmlinge, deutsche Werte anzunehmen? Reicht als Antwort auf kriminelle Zuwanderer eine Politik des Abschreckens, Abschottens, Abschiebens? Und wie realistisch ist das? Was ist eigentlich geschafft seit September 2015 und was nicht?

Dazu sei angemerkt, die „Populisten“ „fühlen“ sich nicht nur bestätigt, sie sind es, und das nicht erst seit dem grausamen Verbrechen an Maria L. Die Frage nach der Integration ist im Zusammenhang aber nun schon fast absurd. Was bitte soll denn integriert werden? Vergewaltigung und Mord? Frauenverachtung und Deutschenhass? Der Islam und seine todeshungrigen Anhänger? Und noch immer hat niemand definiert, was die, „die schon länger hier leben“, eigentlich schaffen sollen.

Beantworten sollen die Fragen heute jedenfalls:

Hannelore Kraft, SPD-Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, die den Bürgern, in deren Dienst und Lohn sie steht, bis heute die lückenlose Aufklärung über die Ereignisse an Silvester in Köln verweigert
Dieter Salomon, grüner Oberbürgermeister von Freiburg, dem weniger die Gefahr weiterer „kultureller Ereignisse“ der Art Maria L. Sorge bereiten, als dass seine „Schutzsuchenden“ nun einem Pauschalurteil ausgesetzt würden. Für ihn wäre die Welt wohl schöner, hätte ein „Nazi“ einen „Flüchtling“ ermordet
Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG), der zwar immer wieder deutliche Worte zur deutschlandschädigenden Willkommenskultur findet, aber sich wenn nötig immer strikt von „Rechts“ distanziert, um nur ja wieder in die nächste Talkshow eingeladen zu werden.
Mazour Hossein Sharifi, „geflohener“ Vorzeige-Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebt
Michael Kretschmer, Generalsekretär des CDU-Landesverbandes Sachsen, der sich dafür ausspricht, kriminelle „Flüchtlinge“ sofort abzuschieben, dabei auch „Schwarzfahren“ als kriminellen Akt sehen würde und den die WELT den „verlängerten Arm von Pegida“ in der CDU nennt
Johannes Forck, Jura-Student in Freiburg
Emitis Pohl, Kölner Werbefachfrau und Autorin („Deutschsein für Anfänger: Integration ist meine Pflicht“), die Angst um ihre Töchter im bunten Deutschland hat.

Video der Sendung:

» Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat, Twitter, Facebook, Youtube, Forum

Wer die Illner-Runde nervlich nicht aushält, kann vielleicht auch ab 22.15 Uhr bei der „phoenix Runde“ mit Gastgeber Alexander Kähler zum Thema „Streit um Flüchtlingspolitik – Was bringen schärfere Gesetze?“ reinschauen. Die Fragestellung ist fast identisch und der Duktus nicht minder politisch korrekt, nur die Gäste sind andere:

Seyran Ates (Rechtsanwältin und Autorin)
Sebastian Fiedler (Bund Deutscher Kriminalbeamter)
Prof. Christian Pfeiffer (Kriminologe)
Alexander Marguier (Cicero)




Woelki fordert Verfolgung Andersdenkender

rainer_maria_woelkiDer Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki (Foto) ergeht sich einmal mehr in politischen Forderungen. „Wir brauchen auch eine Gesetzgebung und Justiz, die Hass-Exzesse im Netz unterbindet.“ Dafür müssten die Ermittlungsbehörden mit entsprechenden Kapazitäten ausgestattet werden, so Woelki in einem Stern-Beitrag, ohne natürlich genau zu definieren was denn unter „Hass“ fällt. Um Meinungen, die seiner irrationalen Gutmenschenblase nicht gerecht werden zu unterbinden ist ihm auch das altbewährte Mittel der Denunziation recht. Er wünscht sich eine „Ökologie der sozialen Kommunikation“. Also so etwas wie Meinungsgleichheit im Sinne einer linken Verträglichkeit.

Die Medienkompetenz der Internetnutzer müsse gestärkt werden, jeder könne seine Verantwortung in den sozialen Netzwerken und Kommentar-Spalten wahrnehmen. Mitleser könnten durch Kommentare zu „Hetzbeiträgen“ gewarnt und sensibilisiert werden, umschreibt er den Aufruf zur Hexenjagd. Unchristlich seien seine Forderungen nicht, so der Kardinal, denn auch Jesus nannte Heuchler „Heuchler“.

Jesus sagte aber auch:

„Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen! – und siehe, der Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen!“ (Matthäus 7,3-5).

Meinungsfreiheit war noch nie eine Stärke der Kirche, deshalb ist die Trennung von Kirche und Staat auch so wichtig. Uns reichen eigentlich die politischen Verfolger des Regimes. Eine Einmischung in die Gesetzgebung seitens der Kirche ist ebenso entbehrlich, wie die des Islams. Anstatt sich um die „Medienkompetenz“ mündiger Bürger zu sorgen, sollte Woelki sich um die weltweit und wenn ihm das wie der ARD zu überregional ist, wenigstens um die in Deutschland verfolgten Christen kümmern. Da hätte er wahrlich genug zu tun. Das aber würde wohl sein buntes Weltbild zu sehr verdunkeln. Wobei, mit Verdunkelung ist er ja vertraut. (lsg)




Video: Alice Weidel (AfD) bei Maischberger

Man sollte meinen, in einem Land, das (noch) die rechtlich verbriefte Freiheit der Meinung und Presse genießt würden Talksendungen sich dieser Tage überschlagen zum „Gastmord“ an einer jungen Deutschen und die Frage aufwerfen, wie schützen wir uns und unsere Kinder vor den Auswirkungen des Retter- und Glorifizierungs-Wahns einer offensichtlich geisteskranken Kanzlerin? Nicht bei uns, denn hier steht die Presse im Vasallendienst des Regimes. Deshalb befinden sich auch heute Abend um 23.15 Uhr bei Maischberger nicht die von Vergewaltigung, Mord und Todschlag bedrohten Bürger im Zentrum des ARD-Talks, sondern völlig irrer Weise die nun aus Angst von den bösen Deutschen von Ausgrenzung und Abschiebung bedrohten „Flüchtlinge“. Aber gerade deshalb sollten möglichst viele Zuschauer sich einschalten, um diesen Fokus etwas zurechtzurücken.

(Von L.S.Gabriel)

Seit Tagen wird aus allen Kanälen penetrant vor einem sich nun aufbauenden „Generalverdacht“ gegenüber „Schutzsuchenden“ gewarnt. Politiker, Geschwätzwissenschaftler, Vertreter der Dressurmedien und Gutmenschen meinen das denkende „Pack“ mahnen und sogar warnen zu müssen. Dabei ist der Generalverdacht im Grunde nur das, was man dieser Gesellschaft in offenbar suizidaler Absicht seit Jahrzehnten versucht abzutrainieren. Der „Generalverdacht“ gegenüber einer ganzen Gruppe ist nichts anderes als die gesunde Angst vor Dingen, die wir bereits aus Erfahrung als Gefahr identifiziert haben, oder auch die sinnvoller Weise und von der Natur mitgegebene Angst vor dem Fremden.

Stattdessen wird ein wahrer Eiertanz um die sich nun möglicherweise ausgegrenzt fühlenden Eindringlinge – das Fremde – gemacht. In der Sendungsbeschreibung lesen wir daher auch symptomatisch für diese kranke Entwicklung:

Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben?

Der Mord an einer Freiburger Studentin hat viele erschüttert: Als Tatverdächtiger wurde ein 17-jähriger Flüchtling verhaftet. Die meisten Politiker reagierten besonnen und warnten davor, geflohene Menschen unter einen Generalverdacht zu stellen. Trotzdem scheint diese Tat sich auf tragische Weise in eine politisch verhärtete Debatte zu fügen. Wie soll der Staat die Ausreise krimineller Ausländer, vor allem aber abgewiesener Asylbewerber durchsetzen? Die CDU will auf ihrem Parteitag eine Verschärfung der Abschiebepraxis beschließen. Wird aus der Willkommens- jetzt eine Abschiedskultur?

Ja, ganz genau das sollte es werden, eine „Verabschiede- und Ausweisungs-Kultur“. Denn was eine Gesellschaft und ihr Vorankommen schwächt, ja voraussichtlich vernichten wird ist wie eine Krankheit und gehört genau so behandelt.

Vermutlich die einzige, die heute Abend für das Überleben unserer Gesellschaft und vor allem der Menschen, die sie ausmacht eintreten wird ist Alice Weidel von der AfD, die nicht vor Generalverdacht, sondern vor weiteren Übergriffen und Verbrechen warnt und für eine konsequente Abschiebepraxis eintritt.

Weitere Gäste sind:

• Gesine Schwan (SPD), No-Border-Träumerin mit Marge Simpson-Frisur, Sprachpolizistin und pathologische Realitätsverweigerin
• Ranga Yogeshwar (ARD-Moderator), den der Tod einer jungen Deutschen offenbar weniger schockt als die „unsolidarische Grundhaltung“ gegenüber „Flüchtlingen“
• Boris Palmer, Grüner Tübinger Oberbürgermeister, der zwar ab und an heraus tritt aus der grünen Multikulti-Bereicherungs-Blase, im Grunde aber schon zur Parteilinie steht
• Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union, der offenbar, zumindest in Vorwahlzeiten, AfD-Argumenten zur Abschiebepraxis und der Invasion nahe kommt

Wir freuen uns auf Alice Weidel und ihre scharfe Rhetorik, gegen die wohl sogar Dauerunterbrecherin und Volkserzieherin Maischberger schlechte Karten haben wird.

Video der Sendung:

» Kontakt zur Redaktion: maischberger@wdr.de
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Video: Hart aber fair mit Beatrix von Storch

Die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten scheint der Lynch- und Lügenpresse tiefe Wunden geschlagen zu haben. Schon in der Wahlnacht pressten Moderatoren, auch die englischsprachiger Sender, Sätze hervor wie: „Alles rot! Was passiert den hier? Wer wählt denn da?“ (CBS) und wurden nicht müde zu behaupten, nur Ungebildete hätten Trump gewählt. Nun, wo klar ist, dass es nicht nur weiße, bildungsferne, männliche „Nazis“ waren, sondern auch die angeblich zutiefst von Trump angewiderten weißen, gebildeten Frauen und die „vor Angst flüchtenden Hispanics“, sollte man meinen, die deutsche Lumpenpresse hätte etwas gelernt. Mitnichten – nun wird erst recht der Weltuntergang beschworen, weil einer das Sagen haben wird, der keinen Deut auf die bis zum Verfolgungswahn pervertierte Political Correctness gibt. Heute Abend um 21 Uhr in der ARD findet bei „Hart aber fair“ wieder so ein Gustostück selektiver Wahrnehmung statt.

(Von L.S.Gabriel)

Mit der Sendungsbeschreibung ist schon klar was dem Zuschauer suggeriert werden soll:

Hetze, Lügen, Drohungen – das Erfolgsrezept des Donald Trump. Was passiert, wenn der neue Präsident auch so Politik macht? Wie ansteckend ist diese Art, Wähler zu fischen? Oder ist am Ende die Demokratie stark genug, Populisten wie Trump zu verkraften?

Die Frage an sich ist schon dumm. Denn gerade, dass es sogar in Zeiten des globalen Meinungsfaschismus noch möglich ist, dass einer wie Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wird, trotz Lügenpresse und einer unvergleichlichen Kampagne gegen ihn, zeigt dass die Demokratie über dieses System noch siegen kann. Die Amerikaner haben uns gezeigt, dass man sich nicht zwingend zum Deppen der Etablierten und ihrer Verbalschergen der linken Medien machen lassen muss. Typisch aber für die selbstverliebte, arrogante deutsche Journaille, dass sie nichts gelernt hat daraus.

Aber auch unsere Volksverräter beweisen, dass sie jede Bodenhaftung verloren haben. Ausgerechnet nach diesem Sieg der Basisdemokratie über die Bevormundung der Meinungsmacher wird in Deutschland, nicht einmal eine Woche danach, die Wahl zum Bundespräsidenten de facto umgangen und sich das einfach mal so hinter verschlossenen Türen ausgemacht. Demokratie? Fehlanzeige (PI berichtete). Das „höchste Amt im Staat“ wird von einer Handvoll sich über der Demokratie wähnenden Personen vergeben und die Mitglieder der Bundesversammlung haben das nun wohl nur noch in einer Art Unterwerfungsritus unter dieses Diktat in einem Scheinwahlvorgang abzunicken.

Darüber was Demokratie ist und was sie auszuhalten hat diskutieren heute Abend:

• Beatrix von Storch, stellv. Sprecherin im Bundesvorstand der AfD
• Thomas Oppermann, SPD Fraktionsvorsitzender
• Sandra Navidi, Finanzexpertin aus den USA
• Fritz Pleitgen, Journalist, ehem. WDR-Intendant (1995 – 2007)
• Christian Hacke, Politikwissenschaftler

Hier das Video der Sendung:

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




Video: Anne Will – „Mein Leben für Allah“

Immer mehr auch deutsche Jugendliche lassen sich von der Mordsekte Islam einfangen, darunter auch sehr viele Mädchen. Der Anne Will-Talk heute um 21.45 Uhr in der ARD möchte diesem Phänomen auf den Grund gehen. Natürlich ist die Frage nach dem Warum schon typisch naiv. In einer Welt, die den Kindern von klein auf die kunterbunte Toleranz bis zur Selbstaufgabe, die Schuldigkeit gegenüber dem Rest der Welt ins Hirn hämmert, ihnen die naturgegebene und lebenserhaltende Angst vor dem Fremden austreibt, muss man sich nicht wundern, wenn diese dann völlig vorbehaltlos in ihr Verderben stolpern.

(Von L.S.Gabriel)

Die meisten Eltern sind außerdem damit die Familie irgendwie wirtschaftlich über Wasser zu halten vollkommen ausgelastet, die Erziehung in einer familienfeindlichen Gesellschaft überfordert selbst jene mit den besten Absichten leider allzu oft.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Warum radikalisieren sich auch in Deutschland immer mehr Jugendliche, darunter zunehmend Mädchen? Wo verläuft die Grenze zwischen Glaube und Extremismus? Und was können Eltern betroffener Kinder tun?

Die Grenze verläuft schon klar in dieser Fragestellung, weil alle der Toleranzpflicht in Buntland treu ergeben behaupten, es ginge beim Islam um einen Glauben, eine Religion. Es geht um politischen Herrschaftsanspruch, der erst mit psychischer Gewalt gegen seine Anhänger und dann mit jeder erdenklichen gegen die „Ungläubigen“ durchgesetzt wird, um zu unterwerfen, zu übernehmen und zu herrschen.

Die Gäste heute Abend sind:

Wolfgang Bosbach, Innenexperte er CDU

Sascha Mané, 49-jähriger Familienvater und Kampfsporttrainer aus Halle/Saale. Seine Tochter konvertierte 2014 zum Islam und ging im Sommer 2015 nach Syrien, wo er verzweifelt nach ihr suchte.

Nora Illi, vollverschleierte Schariabraut und Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralrats Schweiz“

Ahmad Mansour, gemäßigte Palästinenser, Islam-Experte und Psychologe

Mohamed Taha Sabri, Imam der Dar-as-Salam Moschee in Berlin-Neukölln

Wolfgang Bosbach war bereits 2012 in einer Anne Will Runde mit ähnlichem Thema dabei. Damals lautete die Frage: Warum werden junge Muslime radikal? Wir sind gespannt, ob er sich seither den Islam betreffend weiterentwickelt hat, oder auf der Stelle tritt.

Video der Sendung:

» Forum
» mail@annewill.de

Hier nochmal die Sendung vom 25.10.2012:




Kiel: Moscheebesuch Pflicht für Schüler

moscheebesuchIm Fall des Rendsburger Schülers, dessen Eltern zu einem Bußgeld von insgesamt 300 Euro verdonnert wurden (PI berichtete), weil sie einen Besuch ihres Sohnes in einer Moschee im Rahmen einer Schulveranstaltung aus weltanschaulichen Gründen ablehnten, gibt es nun eine erschütternde Stellungnahme des Kieler Bildungsministeriums. Diesen Aussagen Zufolge sei es für jeden Schüler Pflicht im Rahmen des Fachs Erdkunde an einem Moscheebesuch teilzunehmen, ein Ersatzunterricht in einer Parallelklasse, um der Schulpflicht nachzukommen, sei daher nicht zu genehmigen. Der Besuch einer Moschee entspräche hier „dem grundlegenden pädagogischen Ziel gemäß § 4 Abs. 6 Satz 1 SchulG (Schulgesetz) Schleswig-Holstein: „Die Schule soll die Offenheit des jungen Menschen gegenüber kultureller und religiöser Vielfalt, den Willen zur Völkerverständigung und die Friedensfähigkeit fördern“, heißt es.

(Von L.S.Gabriel)

Im konkreten Fall ging es darüber hinaus um eine Moschee, der verfassungsfeindlichen und islamfaschistischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG). Dieser Einwand wird vom Ministerium mit der Begründung vom Tisch gewischt, Milli Görüs sei im aktuellen Verfassungsschutzbericht (2015) nur noch in einer Fußnote erwähnt, weil der Verfassungsschutz „nicht mehr alle Gliederungen der Gemeinschaft als verfassungsfeindlich ansehen würde“, berichtet die SHZ aktuell.

Das Kieler Bildungsministerium sieht sich also berechtigt jedes Kind in Schleswig-Holstein dazu zu zwingen, auch gegen den Willen der Eltern, eine islamische Indoktrinationsstätte zu besuchen. Das Recht der sogenannten Religionsfreiheit, das auch vorsieht keiner Religion anzugehören, sieht man hiervon nicht betroffen, und das mit der mehr als fadenscheinigen Rechtfertigung, dass der Besuch einer Moschee im Rahmen des Geographieunterrichts „Teil einer erdkundlichen Exkursion zum Thema „fremde Kulturen“ sei und sich nicht auf den Religionsunterricht beziehe.

Der Staat nimmt sich hier einmal mehr die Freiheit sich über die Eltern hinwegzusetzen, nicht nur in Fragen der Erziehung, sondern auch über deren weltanschauliche Wertevorstellungen. De facto handelt es sich dabei wohl um so etwas wie Kindesentzug und da es hierbei um den Mord- und Gewaltkult Islam geht eigentlich sogar um Missbrauch.

Der Logik des Kieler Ministeriums zufolge könnten Kinder dann wohl auch im Fach Biologie zum Thema „sexuelle Vielfalt“ zu einer Exkursion ins nächstgelegen Puff gezwungen werden.

Kontakt:

Ministerium für Schule und Berufsbildung
Jensendamm 5, 24103 Kiel

Bildungsministerin Britta Ernst (SPD)
E-Mail: britta.ernst@bimi.landsh.de
Tel.: 0431 988-5700


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)