PI-Leser FreeSpeech hat in einem Gastbeitrag erklärt wie der Begriff „Toleranz“ zu einer völlig falschen Anwendung gekommen ist. Was wir als Toleranz ansehen, ist in Wahrheit die Unterwerfung unter die Intoleranz der Moslems.

Von Toleranz wird viel gesprochen, wenn es um Muslime geht. Aber das ist ein falscher Begriff, um 180 Grad falsch. Toleranz bedeutet, dass einer Dinge duldet, die er nicht gut findet. Ein Schriftsteller, der Ruhe braucht, duldet, dass die Kinder in der Nachbarschaft herumschreien.

Wenn aber Muslime ein eigenes Gesundheitsssystem verlangen, weil ihnen das staatliche zu wenig religiös ist, wenn Muslime in der Kantine eigenes Besteck verlangen, weil das allgemeine nicht islamisch ist, dann geht es um Intoleranz, und wenn solche Leute Weihnachtsfeiern verbieten wollen, dann ist dies haarsträubende Intoleranz. Es geht also nicht um die Toleranz, die wir aufbringen sollten, um Sonderwünsche zu finanzieren, es geht vielmehr um die Ablehnung und Intoleranz, um die Intoleranz, welche diese Leute gegenüber der Gesellschaft und den Normalitäten zeigen.

Wir lassen uns seit Jahren einreden, dass es sich um einen Mangel an Toleranz handle, wenn wir nicht sofort nachgeben und uns nach den Forderungen richten. Wir geben nach, man lebt ja zusammen in einer Gemeinschaft, denken wir, und das ist ein Geben und ein Nehmen.

Falsch. Wir verstehen das völlig falsch und wir reagieren völlig falsch. Denn wo die Muslime von Toleranz reden, und wo wir das nachplappern, da geht es um Unterwerfung, um einseitige Unterwerfung, und darum wird es nie ein Geben und ein Nehmen sein. Es wird immer einseitig bleiben, so wie es bisher schon immer und zu unserem Bedauern einseitig blieb. Wir geben nach und richten besondere medizinische Dienste ein. Wir haben uns den Forderungen unterworfen und gezeigt, dass wir unterwerfbar sind, bekundet, dass der Islam überlegen ist. Darum wird die nächste Forderung kommen, und wenn es eine Kleinigkeit ist, wie das besondere Besteck oder die Frechheit wie die Abschaffung von Weihnachten.

Wir kennen dieses System der Unterwerfung nicht, darum sind wir jahrelang hereingefallen und haben Toleranz mit Intoleranz verwechselt, aber die Muslime, die solche Forderungen stellen, kennen das System der Toleranz, zumindest dem Namen nach, und sie haben uns dazu gebracht, im System der Toleranz zu denken, wenn es um Unterwerfung geht.

Oder wenn es, um nun für einmal konsequent in unserem System fertigzudenken, wenn es also um Intoleranz geht: Um die Intoleranz, unser Besteck nicht gut genug zu finden, um die Intoleranz, unser Gesundheitssystem nicht gut genug zu finden, um die Intoleranz gegenüber dem Kreuz und den Werten, die der Mann da am Kreuz darstellt.

Und von dieser Intoleranz haben wir nun genug. Dies ist kein Ende der Toleranz, dies ist nur das Ende der Unterwerfung: Das Ende der Unterwerfung unter die Intoleranz.

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