Im Dar al-Islam, also dem Haus des Friedens, in diesem Fall dem Gaza-Streifen, herrscht Krieg (wir berichteten hier und hier). Mit größtmöglicher Grausamkeit schlagen die Friedenskrieger aufeinander ein, Kinder, Frauen, Krankenhäuser – nichts und niemand ist vor ihnen sicher. Bettina Marx, Korrespondentin der ARD, erzählt uns aus ihrem von Israel gesicherten Standort in Tel Aviv, warum das so sein muss.

Doch der neue Ausbruch der Gewalt ist nicht wirklich überraschend. Und die fassungslos zuschauenden Europäer tragen daran ganz gehörig Mitschuld. Denn sie haben der Regierung der nationalen Einheit genau so wenig eine Chance eingeräumt, wie zuvor der ungeliebten aber demokratisch gewählten Hamas-Regierung. Europäische Politiker meiden die Islamisten wie die Schmuddelkinder und sprechen statt dessen nur mit einem Teil der Einheitsregierung, mit den unabhängigen Ministern und dem Präsidenten der Autonomiebehörde.

Das hat schon was, Menschen, deren einziges Bestreben es ist, anderen größtmögliches Leid zuzufügen, niedlich als „Schmuddelkinder“ zu bezeichnen. Mit der Hamas sollen westliche Politiker gefälligst reden, dann hat das Morden und Zerstören offenbar sofort ein Ende, ganz so, als würden die Palästinenser vom Westen zum Terror ermuntert! Dann folgt eine tränenreiche Schilderung der Situation der „eingesperrten“ Menschen, die so wenig Geld zum Leben haben, was natürlich nicht die Schuld ihrer eigenen korrupten Führer ist, sondern unsere und Israels. Kein Wort verliert die außerordentliche ARD-Frau darüber, dass auch die besorgte UNO und humanitäre Organisationen, die nur helfen wollen, attackiert werden. Denn das Ziel der „Schmuddelkinder“ ist es nicht, die Not der Menschen zu lindern. Im Gegenteil. Je mehr die Menschen leiden, desto mehr Hass kann erzeugt werden. Hass, der dann auf Israel gelenkt wird. Und die ARD ist mit öffentlichen Geldern dabei behilflich.

(Spürnase: Tom M.)

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