campus.jpgIm Folgenden werde ich von den Erlebnissen meines letzten Seminars, siehe PI: „Nie wieder Islamwissenschaften„, abweichen und von einem Seminar berichten, welches ich so ziemlich am Anfang meines Studiums belegt hatte. Das Thema handelte vom islamischen Recht, Herkunft Inhalt usw. eben das, was wir heute als Scharia kennen und fürchten.

Der Prof. war erstaunlich locker drauf und sehr, sehr fachkompetent. Wie ich im Laufe meines Studiums (Tipp an alle Studenten hier) erfahren sollte, sind die Professoren, die kurz vor der Emeritierung stehen am besten, was Lehre und Wissen angeht. Im Nachhinein, konnte ich mir sehr viele Sprüche, die in meinen Ohren jedenfalls für einen Professor nicht statthaft waren, erklären. So locker und souverän wie der mit falschen Antworteten umging, würde es sich so ein junger Akademiker, der am Anfang seiner Karriere steht, nicht wagen dürfen; der würde vermutlich sehr schnell kaltgestellt. Aber ihm konnte das egal sein, er hatte es ja nicht mehr weit bis zur Pension.

Die erste Stunde fing an, er kam rein und setzte sich hin, begrüßte uns und regelte erst einmal die Formalien, wie, wer, welchen Schein machen will und so weiter. Als das erledigt war, lehnte er sich zurück und fing an:

„Dann fangen wir mal an, das Thema dieses Semesters ist die Scharia, stellen wir uns mal janz dumm, und fragen wat is den`ne Scharia?“

(Ton ungefähr wie der Professor aus dem Film die Feuerzangenbowle: Wat ise den ne Dampfmaschin). Ein Student der MF (die waren mit geschätzten 60:40 in der Minderheit):

“Das ist das Gesetz Gottes!“.

„Schön das Sie das glauben, aber will noch jemand versuchen die Frage zu beantworten?“.

Leichtes Grinsen auf den Gesichtern meiner Kommilitonen, damals wusste ich noch nicht warum, heute weiß ich es. Dann der nächste Antwortversuch, diesmal:

„Islamisches Recht, wer welche Rechte hat, was ein Muslim tun muss/darf und was er unbedingt bleiben lassen sollte.“

„Das klingt schon besser“,

so der Prof.

Dann wurde der Seminarplan aufgestellt, welche Fragen denn zu beantworteten wären. Anhand der Fächer, die man sonst noch als Magisterkandidat hatte, vergab der Professor so genannte Impulsreferate. Das hieß, dass man zu dem Thema, über das man zu referieren hatte, eine Woche vorher ein Thesenpapier mit Literaturangaben im Kurs verteilen sollte. Am Tag des Referates sollte man dann ca. 15 Minuten kurz ins Thema einführen und dann die Diskussion leiten.

Folgende Themen gab es unter anderem:

Entstehung der Scharia, Rechtsschulen und deren Gründer, was steht in der Scharia drin – und ganz wichtig – was fehlt; die einzelnen Teilgebiete der Scharia (kultische Pflichten, Verträge usw.), Fatwas (Rechtsgutachten), Frauen und die Scharia (O-Ton des Profs zu dem Mädchen, das das Thema unbedingt haben wollte und etwas zart besaitet zu sein schien: Fangen Sie aber bitte nicht an zu heulen).

Die erste Stunde wurde dann als Wiederholungsstunde gestaltet, was ich zu diesem Zeitpunkt meines Studiums noch nicht lästig fand. Das Thema, das der Prof. aussuchte war die Wiederholung der kultischen Pflichten und wie diese teilweise entstanden sind. Unsere Ausführung ergänzte er dann immer wieder mit Details, die wir nicht kannten.

1. Das Glaubensbekenntnis, auf arabisch Schahada, also der Ausspruch: Ich bezeuge das es keinen Gott außer Gott gibt und Mohammed ist der Gesandte Gottes. Ganz wichtig ist hierbei die Niya, also die Absicht. Es soll nämlich schon vorgekommen sein, dass Moslems einen ahnungslosen „Rechtgläubigen“ etwas auf arabisch haben sagen lassen und sich dann hinterher auf die Schulter klopften, sie hätten einen Moslem hinzugewonnen. Ist also ungültig, da haben einige in dem Kurs noch mal Schwein (ja dieses unreine Tier) gehabt, bei ihrem letzten Sprachurlaub in Syrien.

2. fünfmal am Tag beten (arabisch Salat), im Koran steht zwar nur dreimal, aber in der Sunna (= Überlieferung der Prophetengewohnheiten) steht, dass der Prophet es fünfmal am Tag getan hat. Die Gebetrichtung (Qibla) war ursprünglich Jerusalem, wurde dann aber auf Mekka (dort stand die Kaaba, ein vorislamischer Götzenschrein, der auch von den anderen Arabern verehrt wurde) abgeändert. Komischerweise geschah das, nachdem die jüdischen Händlerstämme von Medina die zweite Funktion von Mohamed (die des gottgesandten Propheten) nicht anerkennen wollten. Denn sie selbst hatten ihn ja als Schlichter in die Stadt geholt (dass Mohamed sich dann immer mehr breit machte und schließlich die Macht übernahm, hatten sie dummerweise nicht mit eingeplant). Ebenfalls ist die Gebetshaltung vorgeschrieben.

3. Die Hadsch, die Pilgerfahrt nach Mekka). Wie das abläuft, und wer die Hadsch machen sollte, ist einmal in einer „Reportage“ von unserem *Ironie on* geliebten *Ironie off* Rotfunksender ZDF gezeigt worden. Die Reportage lief vor einigen Wochen spät abends. Da kommt auch eine Konvertitin (so etwas habe ich schon im Original erlebt, die gibt es so wirklich, das ist keine Schauspielerin aus einer Nachmittags Talkshow…) vor, die sagen wir mal, unseren Vorstellungen dieser Art Mensch voll entsprach. Die Reportage versucht, die Muslime als ganz normale Gläubige (die die nur ihre friedliche Religion, die als absolut keine Bedrohung für unsere Lebensweise zu beschreiben ist) darzustellen. Wenn man allerdings die Konvertitin hört und spätestens dann, wenn man die politischen Kundgebungen auf der Hadsch mitbekommt, weiß man, wie der Hase auch laufen kann. Den genauen Ablauf der Hadsch spare ich mir hier, der ist in der Reportage halbwegs gut dargestellt (wer sich da näher informieren will, ohne rosa Brille wie in der Reportage, dem sei das Buch von Richard Hartmann empfohlen „Die Religion des Islam“). Hier noch die Links, aber Vorsicht ZDF und der Beitrag ist insgesamt fast 30 Minuten lang:

[youtube 8s_BxZd4Bjk nolink]

[youtube nVmWwHB-H8s nolink]

[youtube husLK8uiFOA nolink]

[youtube KYHNlZvAFUI nolink]

4. Die Armenabgabe (arabisch Zakat) jeder Moslem ist dazu aufgerufen, für die Armen und bedürftigen zu spenden.

5. Das Fasten im Ramadan (arabisch Saum). Also das ist kein Fasten, wie man das zurzeit in den 40 Tagen vor Ostern von den Christen her kennt. Dieses Fasten meint einfach den Verzicht auf Speisen, Flüssigkeit, Tabak und Sex (natürlich nur den in der Ehe, alles andere ist ja Bäh) tagsüber und zwar exakt solange, wie man einen weißen Faden von einem schwarzen Faden unterscheiden kann. Kann man die Fäden nicht mehr unterscheiden, geht das große Fressen los. Medizinisch gesehen ist diese Art der Nahrungsaufnahme, eher ungesund. Aber wenn der Prophet das so gemacht hat, dann kann das ja nicht falsch sein, dann muss der Rest das natürlich auch nachmachen.

Zum Schluss meinte ein Kollege der NMF, ob es nicht eigentlich sechs Säulen wären.

„Wieso Sechs?“

Meinte der Prof.

„Ja, das Verbot der Apostasie, des Glaubensabfalls.“

Darauf meinte der Prof.:

„Das ist so: Der Islam hält sich für die Spitze der Religionen, es gibt nach der Ansicht der Muslime nichts Höheres, und alles andere ist minderwertig. Der Islam sei die Vollendung von Judentum und Christentum, so jedenfalls die Meinung der Muslime. Und wer da eben so dumm ist und abfällt, der hat es nicht anders verdient. Aber jetzt machen wir Schluss, den Rest besprechen wir nächste Woche, aufgehoben ist nicht aufgeschoben.“

(Bei dem Prof. war das glücklicherweise wirklich so).

Ein besonderes Schmankerl zum Schluss – die Moslems versuchen es ja immer wieder – hartnäckig sind die ja – und sie versuchen es mit allen Mitteln (und Bemerkung von mir, diese Hartnäckigkeit würde ich mir für Deutschland auch wünschen, dann hätten wir bei weitem nicht solche Probleme mit denen):

Nach der Stunde meinte eine Muslima, auf dem Flur meinen Freund noch eine kleine Nachhilfestunde in Punkto wahren Glauben geben zu müssen:

„Alle Wege führen zum Islam, meinte sie. Das ist wie, als ob du in einem Tunnel bist und in der Ferne ein Licht siehst und darauf zugehst. So ist es mir ergangen.“

Dann ging eine andere Seminarsteilnehmerin (was es mit der auf sich hatte, habe ich auch erst später erfahren) an uns vorbei, und meinte einfach nur:

„Und, haben sie das Schwein mit der Taschenlampe schon bekommen?“

Wird fortgesetzt …

%%awsomnews%%

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

64 KOMMENTARE

  1. OT:
    —-
    18. Februar 2008:

    Köln soll Städtebündnis gegen Islamisierung beitreten

    Die Fraktion pro Köln beantragt für die nächste Sitzung des Rates am 4. März 2008 den Beitritt der Stadt Köln zum Bündnis „Städte gegen die Islamisierung“. Der Bund besteht zunächst aus den Städten Köln, Wien und Antwerpen. Er geht auf eine von pro Köln mitgetragene Initiative zurück: Europäische Patrioten haben in Antwerpen eine enge politische Kooperation im Kampf gegen die Islamisierung der europäischen Großstädte beschlossen. Nächster Höhepunkt der europaweiten Aktivitäten dieses Städtebündnisses wird der „Anti-Islamisierungs-Kongreß“ im Herbst 2008 in Köln sein.

    Sprecher des Städtebündnisses sind der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Markus Beisicht, der Vorsitzende der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), HC Strache, sowie der Antwerpener Fraktionsvorsitzende des Vlaams Belang, Filip Dewinter. Mit dem obenstehenden Beschluß soll dieses von unten ins Leben gerufene Städtebündnis zunächst durch den Kölner Rat, dem sodann das Land Wien und die Stadt Antwerpen mit analogen Beschlüssen folgen, auf die institutionelle Ebene gehoben werden.

    Die Städte bekennen sich zu folgender Charta:

    Feststellungen

    “Städte gegen Islamisierung“ stellt fest, dass die westliche Welt im Allgemeinem und Europa im besonderen seit der Renaissance die religiösen Dogmen abgeworfen hat und die Normen, die daraus hervorgingen, zugunsten einer Zahl Normen und Rechtssätze, die auf einer Vielzahl von Quellen gegründet sind, ersetzt hat. Beispiele sind: das klassische Altertum, die jüdisch-christliche Werte, der Humanismus, die Ideen der Aufklärung, der Nationalismus, der Liberalismus usw.

    Infolge dieser Evolution wird unsere Zivilisation jetzt vom Respekt für die grundsätzlichen Rechte und Freiheiten gekennzeichnet und ist diese Zivilisation gegründet auf Werte wie die Trennung von Kirche und Staat, Demokratie, das Recht der freien Meinungsäußerung, die Gleichheit von Mann und Frau, usw.

    Andererseits werden die westeuropäischen Städte zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch die zu lasche Zuwanderungspolitik unterschiedlicher Behörden in ihrer eigenen Bevölkerung mit erheblichen islamischen Minderheiten konfrontiert. Diese Minderheiten sind keineswegs integriert und konzentrieren sich in immer größer werdenden Gettobezirken.

    “Städte gegen Islamisierung“ stellt fest, dass der Islam viel mehr als eine Religion auch eine Gesellschaftsordnung vertritt, die auf der Scharia (die islamische Gesetzgebung, dem Koran und Hadith entsprossen) und der Umma (die islamische Glaubensgemeinschaft) gegründet ist und deshalb nicht zu vereinen ist mit dem Ganzen der Werte und Normen, das unserer europäischen Gesellschaft eigen sind.

    “Städte gegen Islamisierung“ stellt auch fest, dass zumindest ein Teil unserer Muslime die islamitischen göttlichen Gesetze den bürgerlichen Gesetzen vorzieht. Unter der Muslimbevölkerung herrscht obendrein ein Hang zur Radikalisierung, der sich äußert in einer zunehmenden Feindlichkeit gegen unsere westliche Zivilisation und die Werte, auf die sie gegründet ist.

    Moscheen wirken als Katalysatoren für die Islamisierung der Stadtviertel, weil sie innerhalb der Muslimgemeinschaft als zentrale Autorität die strikte Befolgung des Islams einfordern und so auch eine Hemmung für die Integration der Muslimminderheiten bilden.

    Ausgangspunkte

    “Städte gegen Islamisierung“ widersetzt sich der multikulturellen Ideologie, die dazu führt, dass die hier ansässigen Muslime in zunehmenden Maße ihre eigene Werte auch in der Öffentlichkeit befolgen können, was de facto zu einer Institutionalisierung dieser Religion führt.

    “Städte gegen Islamisierung“ setzt sich zur Wehr gegen die Institutionalisierung des Islams, die Anerkennung von Moscheen, die Subventionierung islamischer Vereine, der Koranschulen und der Moscheen, die Bezuschussung der Imams usw. Die Institutionalisierung des Islams wird ja zur Errichtung einer islamischen Gruppierung führen, die die Integration der Muslimgemeinschaft abbremst.

    “Städte gegen Islamisierung“ wehrt sich gegen die Nachgiebigkeit der Politiker dem Islam gegenüber, die zur Folge hat, dass die westlichen Werte und Normen in zunehmenden Maßen zugunsten islamitischer Bräuche, Traditionen und Werte, die nicht mit unserer westlichen Lebensweise vereinbar sind, verdrängt werden.

    “Städte gegen Islamisierung“ ist der Meinung, dass die individuelle und freie Religionsausübung bleibend gewährleistet werden soll, auch für den Islam. Die Religionsfreiheit kann und darf jedoch nie ein freies Geleit sein für die Einführung oder die Generalisierung diskriminierender oder antidemokratischer Bräuche und Handlungen. „Städte gegen Islamisierung“ widerstellt sich denn auch nachdrücklich der Einführung der Scharia als Ersetzung der in Europa geltenden Rechtssätze.

    Initiative

    Die Islamisierung ist kein örtliches Problem. Es betrifft ja ein Phänomen, dass sich in fast allen westeuropäischen Ländern und Städten ergibt. Die schnelle demographische Zunahme der im Westen wohnhaften islamischen Bevölkerung droht dazu, dass in einigen Jahrzehnten zahlreiche westeuropäische Städte mit islamitischen Mehrheiten konfrontiert werden.

    Die teilnehmenden Organisationen verpflichten sich deswegen dazu, ihre künftigen Initiative im Kampf gegen die Islamisierung aufeinander abzustimmen, gemeinsame Aktionen zu unternehmen und gegenseitig Information auszuwechseln, mit dem Ziel, auf eine koordinierte und besser informierte Weise die Islamisierung der westeuropäischen Städte bekämpfen zu können.

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel5/staedte.htm

  2. Was ich schon immer mal fragen wollte: Versteht Allah eigentlich auch andere Sprachen als Arabisch und dürfte der Iman auch auf Deutsch losheulen?
    Falls ich vorhätte zum Islam zu konvertieren, dürfte ich dann weiterhin Karl-Heinz heissen oder müsste ich mich dann in Muhammad-Ali oder so umtaufen lassen?

  3. Fragt man sich warum das hier immer dann immer in Spam ausartet…

    Topic: Vieles wusste ich zwar schon aber bin immer wissbierig auf mehr und Glückwunsch zu so einem Prof 🙂

  4. @#7 jollyroger

    Sehe ich auch so.

    Auf eine Information oder einen Zitat zu einem bestimmten Thema hinzuweisen, ist die eine Sache. Blinde Werbung zu betreiben, ist eine ganz andere, die hier meiner Meinung nach vollkommen fehl am Platz ist.

  5. @ #5 von Zitzewitz (19. Feb 2008 19:00)

    Du legst dir dann einen neuen Namen zu, zumindest einen arabischen Zusatznamen zu.

    Zu dem Arabisch, das ist eigentlich Pflichtsprache, nur leider können selbst die meisten Muslime das komplizierte Altarabisch nicht richtig verstehen. So werden zum Beispiel junge Pakisatnis in Koranschulen dazu gezwunen den Koran auf Arabisch auswendig zu lernen, und das Komplett. Das ganze Denkvermögen geht für diesen Schwachsinn drauf, die konnen das nur rezitieren. Aber verstehen tun sie nur ihre Muttersprache Urdu.

    Viele muslimische „Gelerthe“ sind der Meinung man solle arabisch lernen um den Koran verstehen zu können. Wenn man kein arabisch kann soll man nach meinung der Sufis einfach die arabischen Schriftzeichen auf sich wirken lassen.

    Ja und ich weiß das ist alles sehr allgemein gehalten, das habe ich mit Absicht so gemacht, da bei den meisten Leuten noch nicht einmal das Grundlagenwissen da ist. Es gibt soviel Mist der auf diesem Sektor erzahlt wird, da ist PI eine angenehme Abwechslung

    Den Koran ist in Arabisch geschrieben

  6. @ #11 Fundamentalist

    Wie ich schon sagte: Blinde Werbung zu betreiben, ist eine ganz andere, die hier meiner Meinung nach vollkommen fehl am Platz ist.

    Es sei denn, man macht es richtig und bezahlt auch dafür!

  7. Das Licht am Ende des Tunnels ist meistens der entgegenkommende Zug!
    Das Schwein mit der Taschenlampe ist allerdings der Oberkracher!

    Neu für mich war die Vokabel für fünfmal am Tag beten.
    SALAT ist normalerweise gesund1

    Man sollte einfach mal eine Wortanalyse starten, un zu wissen, wo das Wort Salat herkommt!
    Und wenns eine Überaschung wird, dann ess ich eben nur noch Schweinebrötchen!

    läßt sich gern überaschen
    rs

  8. @ 10 Knusel
    Mann soll also die arabischen Schriftzeichen auf sich wirken lassen?
    Man kann auch Farbe beim trocknen zusehen!

    guckt sich grad den wolf
    rs

  9. Ich bin ganz froh, dass ich hier auf die Republikaner aufmerksam gemacht worden bin. Ich dachte auch immer Rep währe eine rechtsradikale Partei, bis ich mich einmal selbst informiert habe. Hier haben die rot-grüne Medien eben gründliche Arbeit geleistet.

    Die Republikaner wurden von zwei ehemaligen CSU-Bundestagsabgeordneten (Ekkehard Voigt, Franz Handlos) und Franz Schönhuber ca. 40 Jahre nach Kriegsende gegründet, infolge dessen können sie keine braune Nachfolgepartei sein. Die Gründungsmitglieder sind aus Protest aus der CSU ausgetreten, weil diese die Politik von F. J. Strauß nicht mehr mitverantworten wollten, also keinesfalls um eine rechtsextreme Partei gründen zu wollen.


    Klarstellungen zum Thema „Image“ der Republikaner !

  10. ich habe so meine vorbehalte hinsichlich des artikels.liest sich wie ein roman. also ich könnte mich nicht an sprüche meines xxxxx erinnern. schon garnicht dedailliert.

  11. Der Artikel war sehr unterhaltsam und lehrreich.

    Die Videos habe ich mir trotz all dem Brechreiz zu Ende geschaut.

    Ich wurde wieder bestärkt in meiner Ansicht das der Islam eine Sekte ist.

    Allerdings kann ich das tief erfüllende religiöse Gefühl das man bei dem Besuch einer heiligen Stätte empfindet als Christ gut nachvollziehen.

    Ich wähne mich trotzdem auf der besseren Seite da ich, wenn ich denn meine Religion ausleben will, auch nach Rom fahren kann, wann ich will, wie ich will, warum ich will.

    und nicht weil ich muss…

    Das ist für mich der grösste Unterschied. Immer dieses MÜSSEN und diese abnormalen Zwangsrituale auf der Pilgerfahrt wie im Wahren leben.

    In den Videos sind sie alle Friedlich und erfüllt ob Ihrer Erlösung die es zu erstreben gilt als wäre es ein Lohn für eine Mühe.
    NEIN! Der zutritt in den Himmel kann man sich nicht „erarbeiten“ durch irgendeine Pilgerfahrt.

  12. @ #17 Re-Saulus (19. Feb 2008 19:39)

    DAs ist echt kein Witz die Sufis (islamische Strömung/ Mönche wäre zuviel gesagt) meinen das wirklich.

    Und glaube mir das funktioniert überhaupt nicht 🙂

  13. Der Islam ist in einer schrecklichen Zwickmühle und in einer für ihn eigentlich unlösbaren Situation.

    Als Der Prophet das Wort Allahs vom Engel Gabriel empfing, war dies das Buch der Bücher, ein Buch, das seit Anbeginn aller Zeiten fertig geschrieben im Himmel aufbewahrt wurde.

    Allah hatte aber (zwangsläufig) nur das Wissen, das zu seiner Zeit im arabischen Raum bei den weniger gebildeten Schichten vorhanden war – er postulierte aber die Allwissenheit für alle Zeiten. Alles ist vorherbestimmt und aufgeschrieben. Dieser ultimative Gültigkeitsanspruch konnte und kann nur solange aufrecht erhalten werden, wie die Anhänger des Propheten in seiner Zeit und seiner Gedankenwelt leben.

    Gleichzeitig ernannte Allah seinen Propheten zum vollendeten Menschen, einem Menschen ohne Fehl und Tadel – auch frei von Sünde. Ihm nachzufolgen ist die Pflicht und seine (überlieferte) Rechtsprechung ist gültig. Da von Allah inspiriert seit ewigen Zeiten für ewige Zeiten. Ein Gesetz, das nicht vom Menschen gemacht wurde, sondern direkt von Gott stammt. Wie kann man daran zweifeln?

    Das kann nur solange funktionieren, wie die Offenbarung Mohammeds und sein Leben und Werk sich nur wenigen auserwählten „Schriftkundigen“ erschliesst – sie nicht nur zum Hüter des Islam werden, sondern auch dem gemeinen Volk dosiert das Wissen zukommen lassen, das der normale Gläubige braucht. Es ist einfach, aus einer Vita die negativen Seiten auszublenden, wenn niemand die Hadithen lesen kann. Es ist einfach, das Buch der Bücher als das vollkommenste Werk anzupreisen, wenn niemand der Koran lesen und verstehen kann. Obwohl der Koran so von Allah verkündet wurde, dass ihn jeder versteht. (Leider ist sich Allah selber nicht einmal einig, in wievielen Tagen er die Erde erschaffen hat)

    Mit zunehmender Ausbreitung in den englischsprachigen Raum beschäftigen sich zunehmend Leute mit Koran und Sunnah. Durch Übersetzungen wird das Wissen der Mullah plötzlich für breite SChichten greifbar und stellt die Ideologie in ein unlösbares Dilemma.

    Ist Mohammed als sadistischer und pädophiler Räuberhauptmann noch im frühen Mittelalter eine mit Einschränkunen für seinen Kulturkreis durchaus akzeptable Gestalt, ist er durch Werteverschiebung heute nicht nur zu einem fehlbaren und sündigen Menschen geworden, sondern geradezu zu verbrecherischen Monster.

    Er soll aber weiterhin das unfehlbare Vorbild sein….

    Durch die zunehmende Verbreitung seiner Lehre werden die ganzen Unstimmigkeiten, Fehler, Irrtümer und Auslassungen offensichtlich. Wer sich nur an den arabischen Lautmalereien inspirieren konnte, versteht plötzlich den hahnenbüchenen Unsinn, der dahinter versteckt ist. Aber der Gläubige hat es als das schönste und beste aller Bücher zu akzeptieren.

    Dieses Wissen und dieser Konflikt führt zu einem immer aggressiveren Islam, der mit Macht beweisen will, dass er die beste aller Welten bietet.

    Meiner Meinung nach ist der neu erwachende aggressive Islam genau die Trotzrekation auf das Wissen, dass man Jahrhunderte aus Unwissenheit einer kriminellen Ideologie aufgesessen ist.

  14. Sehr guter und informativer Artikel. Ich werde ihn meinem Archiv hinzufügen. Das ist Wissen was ich brauche um es benutzen zu können.

    Weiter so…

  15. #16 Re-Saulus

    Zur Etymologie des deutschen Wortes „Salat“: Aus dem Italienischen „insalata“ (ca. 1350), wiederum aus dem Früh-Italienischen „celata“, welches Wort schließlich aus dem Latein „caelum“ (Himmel aber auch Kuppel) stammt.

    Die franz. Variante „salade“ wurde zudem durch das provenzalische Wort „salada“ (salziges Gericht) beeinflußt (widerum aus „sal“ = Salz).

    Bis auf Weiteres bleibt also der Salat nicht halal…

  16. Glückwunsch toller Bericht ist nichts mehr hinzufügen.

    Habe heute auch ein neues Wort im Fernseher gelernt.

    Gebetsfleck!!!

    und tatsächlich bei genauem hinsehen sah man es auf der Stirn.Werde da mal in Zukunft achten um zu Wissen wer ein dauerbeter ist und wer nicht…!!!

  17. Da muss ich JugendlicherDeutscher Recht geben: manchmal füllen sich die Threads ganz schnell mit Spam (sprich mit Beiträgen, die nicht zum Thema passen)!

    Zum Thema: wieder ein sehr unterhaltsam geschriebener Beitrag. Schön, wenn es hier nicht immer so knochentrocken (und oft auch deprimierend) zugeht. Ich freue mich auf den nächsten Teil.

  18. Bei der Hadsch sieht man immer wieder, was das für eine Religion ist.

    Im grossen Zeltlager der Pilger kriegen alle ihre sorgsam gewählten Plätze zugewiesen. Würde man die falschen Muslimgruppen nebeneinanderstellen, gäbe es nämlich Mord und Totschlag.

    Der folgt dann aber alle paar Jahre bei der eigentlichen Wallfahrt, wo man sich mit Steinen beschmeisst oder sonstwie rumprügelt, bis ein paar Dutzend oder Hundert Leute todgetrampelt werden.

    Habt ihr schon mal gehört, dass bei christlichen Wallfahrten die Gläubigen sich prügeln oder todtrampeln?

    Dabei kann es nicht an der Menge der Pilger liegen. Ähnliche „Besucherzahlen“ wie Mekka heben an hohen Feiertagen auch katholische Wallfahrtsziele.

    Es liegt wohl einfach an der geistigen Primitivät der Anhänger des Islam

  19. #10 Knuesel (19. Feb 2008 19:21)

    Du legst dir dann einen neuen Namen zu, zumindest einen arabischen Zusatznamen zu.

    Danke erstmal. Ist das jetzt absolut verpflichtend, so als Zeichen der Unterwerfung oder einfach nur „best practice“?

    Zu dem Arabisch, das ist eigentlich Pflichtsprache, nur leider können selbst die meisten Muslime das komplizierte Altarabisch nicht richtig verstehen.

    Also Allah versteht keine Fremdsprachen richtig? Die Chanchen auf einen Muezzin auf deutsch oder Englisch stehen also eher schlecht. Da sind wir Christenmenschen doch etwas weiter.

    Der Islam hat sich nie so richtig vom seinem arabischen Kulturhintergrund lösen können und ist in diesem Sinne auch keine Weltreligion, sondern eigentlich ausserhalb Arabiens ein Fremdkörper. Oder sehe ich das flscha?

  20. Gibts vorlesungsbegleitend vielleicht noch praktische Übungen oder wie wärs mit einem Auslandsemester?

  21. Der persönliche Vorname, etwa Ali oder Fatima, wird ism genannt; der elterliche Stolz wird durch die kunya zum Ausdruck gebracht, indem der Vater ein abu, die Mutter zur umm ihres Kindes wird; der nasab dagegen bezieht sich auf die Eltern, die nisba auf den Herkunftsort und oft wird ein weiterer Name, laqab, angehängt, der seinen Träger ehrt oder auch treffend charakterisiert: so hieß ein fähiger Minister Sayf ad-Dawla, „Schwert des Staates“, ein seiner köstlichen Scherze wegen unvergessener Schriftsteller des zehnten Jahrhunderts ist heute gebildeten Arabern als al-??hiz, „der Glotzäugige“, vertraut.

    Der volle Name des Propheten Muhammad läßt sich also in kunya, ism, nasab und nisba aufschlüsseln: Ab? l-Q?sim Muhammad Ibn Abd-All?h Ibn Abd al-Muttalib al-H?šim? heißt demnach: „Muhammad, Vater des Qasim, Sohn des Abdallah, welcher Sohn des Abdalmutallib ist,(vom Stamme) der H?šim

    P.S.: die Umetikettierung bei Konvertiten ist tatsächlich „best practise“, kein „Muß“.

  22. Bitte weitere Berichte. Das ist erste Sahne!
    Ich lache boch immer und werde langsam süchtig. 😀

  23. Also, Knuesel, immer tiptop, Deine Beiträge!
    Interessant und sehr gut geschrieben. Wenn ich mir dagegen teilweise die Berichte über Studiengänge in der FAZ anschaue, die kommen da im Leben nicht heran. Wäre Journalist nicht etwas für Dich?

    Und sag mal, wenn Du’s erzählen möchtest, eine persönliche Frage: Wie bist Du eigentlich an den Studiengang gekommen? Jus, BWL, Ingenieurwissenschaften, Medizin, das ist für mich sofort einsichtig, Geschichte, Romanistik etc. auch, aber Islamwissenschaften als Nichtmoslem? Und wie kommen die anderen Teilnehmer an der Veranstaltung auf dieses Fach?
    Mach weiter so!

  24. #26

    Glückwunsch Bundeskanzlerin!

    Aber mal ein Tip am Rande. Bei PI steht sowas noch lange bevor die MSM davon berichten drin.
    Ich meine jetzt die Idiotenbeule auf der Stirn.
    😉

  25. Schöne Serie, die auch die geistige Beschränktheit der junge islamischen Menschen zeigt, die eigentlich intelligenter sein könnten, wenn nicht der Islam ihr Denken zum Primitiven zwingen würde.

    In der Tat die Falle des Islam = weil angeblich vollkommen, daher nicht änderbar. Weil aber inzwischen durchschaut, kommt die Trotzreaktion. Ein islamischer „Luther“ wird es ungleich schwerer haben. Der ursprünglich katholische konnte ja wenigstens noch mit seinen Gegnern theologisch diskutieren und Protestant werden und von seinen Thesen wurden ja bekanntlich ungefähr die Hälfte sogar akzeptiert. Der islamische „Luther“ muss praktisch den ganzen Müll entsorgen. Hätte nicht der Erzengel Gabriel seinen Gesprächspartner etwas sorgfältiger aussuchen können?

  26. Wenn man das so liest, kann es doch keinen Euro-Islam geben, wie dies immer wieder geträumt wird, oder?

  27. Wow, daß sich an deutschen Universitäten ein Professor noch traut, so offen über den Islam zu lehren. Naja, wenn der gute Mann emeritiert ist, kommt auf die Stelle wahrscheinlich irgendeine deutsche Konvertiten-Trulla ..
    Dr. I.C. Fatma-Helga Küblbrech-Alibaba

    *IC steht für Islamis Causa :o)

  28. Was man nicht alles studieren kann. Gibt´s auch Spezialkurse für die Maobibel, Stalins gesammelte Aphorismen und Mein Kampf?

  29. #23 prosemit:

    Ja, Mohammed war sadistisch, pädophil, ein Räuberhauptmann, ein ewiggeiler Bock, der auf alles scharf war, was weiblich war (deswegen ja die Verschleierung !!), ein Mörder, der gefangene Juden eigenhändig köpfte, der Kritiker umbringen ließ, der auf imperiale Ausdehnung scharf war und sich sein Reich zusammenstahl..

    Das wird noch viel zu wenig publik gemacht !!

    Dieser Typ IST der Islam, er hat ihn erfunden, da steckt nicht mehr dahinter, that’s all!

    GEHIRNWÄSCHE FÜR 1,3 MILLIARDEN !!

    Und mit den Nachahmern dieses Verbrechers muss sich Israel seit Jahrzehnten rumärgern, und bei uns in Europa gehts jetzt auch los..

    Es gibt nur eins: Diese faschistische Sekte bloßstellen, wo es nur geht !!

  30. @ #5 Zitzewitz
    Im Ernst. Wenn du Ali wählst, dann heist du nachdem du konvertiert bist Karl-Heinz Ali Müller. Kannst auch Nachmahmen im Ausland ändern zB. Cat Stevens > Yussuf Islam, Cassius Clay > Muhammed Ali. In Deutschland kenne ich nur die Vornamenänderung; Wilfried Hofmann > Wilfried Murad Hofmann.

    @ #7 jollyroger, #8 T-Rex
    Seh ich genauso, hab mal Kommentaralarm losgeschickt.
    @ #11 Fundamentalist
    Antiamerikanisch und antiisraelisch: Linke, NPD, DVU, Reps(wohl keine Neonazi, aber…)
    Zutiefst dankbar daß die Amis uns von der Hitlerdiktatur befreit haben, und proisraelisch: Wir, die Islamkritiker (der bürgerlichen Mitte)
    Noch Fragen zu REPs ?

    @ knuesel
    Sehr guter Bericht wieder, ich freue mich sehr auf die Fortsetzungen.

  31. Gerade gelesen: Das Bacterium „heilobacter“, das Magengeschwüre auslöst, tritt häufiger bei Menschen auf, die keinen Alkohol trinken. Daher also der grimmige islamische Gesichtsausdruck. Das Magengeschwür schmerzt. Also eine ganz natürliche Erklärung.

  32. Also mal zu den Rep-Einwürfen… Ich finde nicht, dass die Reps die auf PI angestrebte Linie vertreten. Die Reps sind eben auch nur ein weiterer recht labiler Haufen. Manche Dinge sind sicherlich wahr, die von denen vertreten werden. Dafür ist aber auch viel Unsinn dabei. Zum Beispiel wird von dem „Amerikanismus“ geredet. Dieses Wort ist so… ne?

    Man muss ihr schon zu Gute halten, dass sie sich (immerhin) offiziel zu den abseits Rechten abgrenzt. Man muss auch immer mal gucken, wo die Reps mit dem derzeitigen Programm vor 30 Jahren zugeordnet worden wären… Damals waren die Verhältnisse noch halbwegs menschlich.

    ABER jetzt mal zurück zum schönen Hauptartikel… Herrlich 😉 Ich habe mal wieder gelacht, besonders bei der feinen Pointe am Schluss… Das Schwein mit der Lampe.

  33. #47 mark (19. Feb 2008 22:46) darfs noch etwas sharia sein? :

    islam und frieden,das ich nicht lache,dieses beschissene dreckspack.
    gefesselte geiseln abknallen,richtige kerle diese musels.

    Solche Kreaturen gehören in die Hölle….

  34. OT: Ich will nochmal eben meinen Post ein wenig korrigieren… Also die Reps sind auf jeden Fall hart an der Grenze zum Extremismus. Dafür spricht auch, wie sich die Mitglieder gebären.

    Es ist halt eine labile Kleinstpartei, die stark von den jeweils aktuellen Mitgliedern beeinflusst wird… Vielleicht waren die zu Gründerzeiten ja mal richtig vernünftig. Heute würde ich die nciht als Alternative ansehen.

  35. Muslime erinnern mich immer ein wenig an die ausserirdische Spezies „Star Trek – The Next Generation“: „Widerstand ist zwecklos. Sie werden assimiliert.“

  36. Es gibt in bezug auf den Islam eigentlich nur drei Möglichkeiten:

    1. Möglichkeit: Mohammed war wirklich ein „Gesandter Gottes“, ihm wurde wirklich von Allah der „Engel Gabriel“ geschickt, es ist alles wahr und wer das nicht glaubt kommt in die Hölle.

    2. Mohammed war nich der „Gesandte Gottes, hatte aber tatsächlich „Visionen“, „epileptische Anfälle“, „Halluzinationen“ was auch immer und war zumindest subjektv davon überzeugt, der „Gesandte Gottes“ zu sein. Mohammed war also kein Lügner, sondern nur im Irrtum, weil er seine Halluzinationen für bare Münze genommen hatte.

    3. Mohammed hat nichts, rein gar nichts, gesehen. Keine „Halluzinationen“, keine „Visionen“, keine „epileptischen Anfälle“. Nichts. Mohammed war nur und ausschließlich ein Lügner, Scharlatan und Schauspieler, der seinen Zeitgenossen vorgemacht hat, „Prophet“ bzw. „Gesandter Gottes“ zu sein. D.h. Mohammed hätte ganz bewusst gelogen und betrogen und der gesamte Koran, vom ersten bis zum letzten Buchstaben, stammt von Mohammed selber.

    Was ist am wahrscheinlichsten?

    Ich tippe auf Nummer drei.

  37. @ #48 Zu Ende Denker (19. Feb 2008 23:02)

    Diese Typen kommen in die Hölle.
    Irgendwie kommen mir die Erschiessungen vor wie die der Juden von der SS. Aber jedesmal wenn ich diesen Aspekt des Islams zur Sprache bringe, kommt der Spruch von einer Islamspezialistin, deren höchste Qualifikation das Börekbacken ist, bei sovieler dummer Ignoranz kann ich mit 8 Semester Islamwissenschaften (zwar nur nebenfach aber das reicht völlig)nicht mithalten:Ich hätte ja keine Ahnung.

  38. 4. Die Armenabgabe (arabisch Zakat) jeder Moslem ist dazu aufgerufen, für die Armen und bedürftigen zu spenden.

    Den mitlesenden Muslimen sei gesagt, dass die Afghanen erheblich ärmer sich als die Palästinenser. Ich habe noch keinen abgemagerten Palästinenser gesehen. So schlecht scheint es denen nicht zu gehen.

    Wer sein Geld den Palis spendet, in der Hoffnung seiner islamischen Pflicht nachzukommen, ist in den Allerwertesten gekniffen und kommt nicht in den Moslem-Himmel. Und wer andere Muslime dazu überredet, führt diese vom rechten Weg ab.

  39. Da ich jetzt in Skandinavien wohne, frage ich mich, wie es Moslem machen, wenn sie nördlich des Polarkreis wohnen, und der Ramadan im Juni statt findet. Dabei kann man während zwei Wochen am Stück, einen weissen von einem schwarzen Faden unterscheiden. Verhungern/verdursten sie dann alle, oder gibt es ene Sonderregel. Steht sicher nicht im Koran, da sie zu dieser Zeit nicht wussten, dass es so etwas wie Mitternachtssonne gibt.

  40. Der Islam hält sich für die Spitze der Religionen, es gibt nach der Ansicht der Muslime nichts Höheres, und alles andere ist minderwertig. Der Islam sei die Vollendung von Judentum und Christentum, so jedenfalls die Meinung der Muslime. Und wer da eben so dumm ist und abfällt, der hat es nicht anders verdient.

    Unverschämtheit. Das Recht auf Religionswechsel ist ein Menschenrecht!

    Frage deinen Prof doch mal, ob er der Meinung ist, dass Muslime exakt dieselbe Toleranz bei Übertritten vom Islam zum Christentum (oder zu einer anderen Religion) zu zeigen haben, die sie umgekehrt bei Übetritten zum Islam erwarten. Exakt dieselbe Toleranz, wohlgemerkt.

    Und dann frage ihn auch noch, wie alt denn Aischa nun bei ihrer Eheschließung tatsächlich war, wie denn nun im „wahren“ Islam das Paradies aussieht (72 Jungfrauen oder 72 Weintrauben?), wie denn das islamische Paradies für Frauen aussieht, ob denn ein Mann gemäß Koran seine widerspenstige Frau nun schlagen soll oder nicht.

  41. 54 DerFilmemacher (19. Feb 2008 23:41)

    Eine gute Frage und (fast) keine Antwort.

    Allah in seiner Allwissenden Weisheit wusste, als der das Buch der Bücher schrieb, nichts von der Welt ausserhalb der arabischen Halbinsel. Dort näher am Äquator ist die Dämmerung kurz, man kann sehr schnell Tag von Nacht unterscheiden.

    Das Gebet ist eines der wichtigsten Säulen des Islam, nicht das Gebet an und für sich, sondern das strikte befolgen eines sinnentleerten Rituals. Es genügt nicht zu beten, mann muss Gebetshaltung und Gebetsszeiten strikt einhalten. (Quran 19:59 – 60)

    Das Gebet ist auch kein Dialog mit seinem Schöpfer, sondern ein ständig wiederholtes Unterwerfungsritual, bei dem die Enhaltung der Form das Wichtigste ist – sonst sind die Gebete nicht „wirkend“ – allerdings, Der Grosse Pädophile Prophet durfte sich auch da Ausnahmen erlauben.

    Man darf weder Gebete (Zeiten) zusammenlegen, noch über die „erlaubte“ Grenze verschieben. Der Iman Sa’id bin Musayyab hat es sehr trefend gesagt – „wer die Gebetszeiten nicht einhält für den hat Allah die Hölle vorgesehen“. Nun weiss aber jeder, dass Allah, der Gütigste, Verzeihendste, Grossmütigste, etc ist … (Er wird nur stinksauer, wenn man sich nicht strikt an seine Regeln hält)

    Von langer Dämerung, Nord- und Südpol, langer Winternacht und langen Sommertagen wusste Allah nichts – seine Vorschriften müssen also zu einem fiktiven Sonnenaufgang und fiktiven Sonnenuntergang umgerechnet werden – Mittag fuktioniert ja bis zu den Polen.

    Diese fiktiven Sonnenstände werden aus den Sonnenwinkeln berechnet.

    Strikt betrachtet ist es das Nichtbefolgen des göttlichen Gebotes. Aber der Islam ist extrem flexibel, wenn er unter äusserem Druck oder dem zwang der Ereignisse handeln muss.

  42. die Artikel über die Erlebnisse sind auf jeden Fall unterhaltsam und lehrreich, Werbung hin oder her.
    Der Islam ist eine gewalttätige Sekte, mehr nicht. Es gilt diesen zu entlarven und als das outen.

  43. „Alle Wege führen zum Islam, meinte sie. Das ist wie, als ob du in einem Tunnel bist und in der Ferne ein Licht siehst und darauf zugehst. So ist es mir ergangen.”

    Diese Metapher ergibt überhaupt keinen Sinn und geklaut sowie verfälscht ist es auch noch. Aber das passt ja gut zum Koran. 😉

  44. Ich hätte da eine Frage an den Prof.
    Ist der (die, das?) Allah allmächtig oder!! allwissend? Ist er allwissend, so weiß er auch alles, was in der Zukunft passieren wird. Ist er allmächtig, so kann er zukünftige Ereignisse abwenden oder herbeiführen. Schickt er einen Tsunami los, so kann er ihn in einer spontanen Laune auch beenden oder umleiten. Das konnte er vorher nicht wissen, denn sonst könnte er sich nicht plötzlich anders entscheiden. Weiß er aber alles vorher, so ist er machtlos und ohne jeden Einfluss auf das Weltgeschehen.

  45. Scharia-Kunde? Ich packs mal hier rein:

    „Turnschuhe“ auf Tuchfühlung

    Christlich-Muslimische Aktionswoche in Bayreuth

    Integration gemeinsam schaffen unter diesem Motto findet von Mittwoch, 20. Februar, bis Sonntag, 24. Februar, zum ersten Mal eine Christlich-Muslimische Aktionswoche in Bayreuth statt. Veranstalter ist die Stadt Bayreuth gemeinsam mit Vertretern der Katholischen und Evangelisch-Lutherischen Kirche sowie den muslimischen Verbänden in Bayreuth.

    Bei dieser Aktion sollen sich die beiden Kulturen (Christentum und Islam) näher kennen lernen und gegenseitig austauschen. Unter der Leitung des Integrationsbeauftragten der Stadt Bayreuth, Gerhard Eggert, haben die Organisatoren ein vielseitiges Programm zusammengestellt:

    http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1782&showNews=186477

    Wie schön. Und wenn Katholiken und Evangelen endlich verstanden haben, dass der Islham(SARS) die Vervollkommnung aller Religionen ist, werden sie endlich einsehen, dass die Scharia auch zu ihrem Wohl Recht spricht.

    Islam = Germanistan

  46. #59 freeblogger
    Doch, die Metapher der Muslima ergibt sogar perfekt Sinn.
    (danke erstmal, freeblogger, für den Denkanstoß)
    Die Metapher ist nicht in sich selber stimmig, sondern sie verrät etwas anderes, als die Muslima wohl beabsichtigte.
    Ich will eine Interpretation versuchen.

    sie sagte:

    “Alle Wege führen zum Islam, meinte sie. Das ist wie, als ob du in einem Tunnel bist und in der Ferne ein Licht siehst und darauf zugehst. So ist es mir ergangen.”

    Es führen sicher nicht „alle Wege zum Islam“, aber doch wohl einige. (Erinnert sei an Erfahrungsberichte von Konvertiten mit zB. verschiedenen Arten von Lebenskrisen) Nicht wenige Wege führen vom Islam weg, oder haben mit dem Islam erst gar nichts zu tun – zum Glück.

    Interessant ist in dem Zusammenhang das Bild des Tunnels mit einem Licht am Ende.

    „alle Wege führen zum Islam,…wie in einem Tunnel“.

    Durch einen Tunnel hindurch gibt es nur einen einzigen Weg, nicht viele.

    Die Gute hat also einen auf und durch Islam fokussierten Tunnelblick.
    Das ist es, was sie uns eigentlich sagt.
    Es gibt für sie nur einen Weg, der heisst Islam. Von diesem abzuweichen ist unmöglich.
    Da müßte sie sich – um im Bilde zu bleiben – einen Seitenausgang bohren, oder zurück gehen.

    Wenn sie von „alle Wege“ spricht, dann ist das Selbsttäuschung, denn sie spricht von einem einzigen Weg. Und dieser Weg ist für sie der Islam.

    So sieht das für mich aus.

    Eine Frage noch:
    Du hattest geschrieben, dass die Metapher geklaut bzw. entstellt sei.
    Hast Du ein Original dazu im Kopf?

    Mit Tunnel und Licht fallen mir nur 2 Bezüge ein, die halbwegs gängig sind.

    1.
    Zum einen sowas wie „Es ist Licht am Ende des Tunnels“. Also im Zusammenhang mit Hoffnung auf einen Ausweg aus einer Krise oder sonstwie schlimmen Lage.

    2.
    Zum anderen erinnert das natürlich an diverse Nahtoderzählungen bzw. das Cliche´ davon, dass man, wenn man im Sterben liege, das Gefühl habe, auf ein Licht zuzugehen.

    Vielleicht ist Islam ja eine Art Nahtoderfahrung.
    (bildhaft gesprochen)

    gruß
    Roger

Comments are closed.