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Demo gegen die Unterdrückung der Frau im Islam

Demo gegen die Unterdrückung der Frau im IslamAm Samstag, 8. November, findet um 11 Uhr die erste der bis Juni 2009 von Pro Köln organisierten monatlichen Mahnwachen vor dem Gelände der geplanten Großmoschee in Köln-Ehrenfeld statt. Die erste Demonstration will insbesondere auf das Problem der Unterdrückung der Frau im Islam aufmerksam machen.

Pro Köln will nach dem – von der Schramma-SA gewaltsam gestörten – Anti-Islamisierungskongress vom 20. September noch lange nicht aufgeben, im Gegenteil:

Nach wie vor lehnen laut Umfragen rund zwei Drittel aller Kölner Bürger diese steingewordene Machtdemonstration des immer aggressiver auftretenden Islams in Deutschland ab. Gemeinsam können und werden wir den größten bisher geplanten Islamisierungs-Prunkbau in Deutschland verhindern! Mit den künftig stattfindenden Demonstrationen werden wir das Thema im Bewusstsein der Öffentlichkeit halten. Und im Juni 2009 werden wir die Kölner Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee machen!

Monatsmotto für November: „Aktiv pro Menschenrechte – gegen die Unterdrückung der Frau im Islam“. Termin: Samstag, 8. November, 11.00 Uhr. Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld.

Die AntiFaschisten und Attac haben – unterstützt von ihren medialen Helfershelfern – entsprechende Gegenmaßnahmen angekündigt. Neben Teilnehmern der Linken in Köln soll auch Bezirksbürgermeister Wirges (SPD) vom Stadtbezirk mitmachen und wie üblich Hannelore Bartscherer vom Katholikenausschuss Köln, die sich nicht erst jetzt als Partner der Linken in Köln versteht. Generell hat die Linke allerdings etwas Mobilisierungsprobleme, weil am gleichen Tag in Aachen eine Demonstration des Neonazis Axel Reitz stattfindet. Viele Linke werden es deshalb vermutlich vorziehen, nach Aachen zu fahren.

Anmerkung: Demokratie lebt nicht nur von Absichtserklärungen, sondern in erster Linie vom Mitmachen! Wir würden uns deshalb freuen, wenn möglichst viele PI-Leser an diesem Samstag in Köln dabei wären, um für die Rechte der Frau im Islam zu kämpfen.




Klima-Aktivisten jubeln – Michael Crichton ist tot

Mit nur 66 Jahren ist in Los Angeles der international bekannte ökologismuskritische Schriftsteller Michael Crichton (Foto) an einem Krebsleiden verstorben. Über den tragischen Tod des Bestseller-Autors von „Jurassic Park“ und „Welt in Angst„, der den Klimaschwindel immer wieder als modernen Aberglauben entlarvt hat, freuen sich die Umwelt-Aktivisten, die mit Crichton einen der entlarvendsten und international bekanntesten Gegner losgeworden sind.

Dirk Maxeiner schreibt zur Würdigung Crichtons auf AchGut:

In seinem Thriller “Welt in Angst” (The State of Fear) nahm er sich des Klima-Alarmismus an und stritt damit mutig wider den Zeitgeist. Eine schöne Würdigung von Crichton findet sich auf der Website ”The reference frame”. Dort kann man auch ein sehr schönes Video ansehen, in dem Michael Crichton Schülern erklärt, warum er den Ökologismus für eine moderne Religion hält. Es ist erschütternd zu sehen, wie Klima-Aktivisten den Tod des Schriftstellers bejubeln. Und diese Leute wollen die Menschheit retten? Wer es anschaut: Kann sein, dass dem Leser angesichts von so viel Infamie schlecht wird.

Crichton über die Umweltmärchen der Klima-Missionare:

Insbesondere der Thriller „Welt in Angst“ provozierte Umweltorganisationen, weil er es der militanten Umweltschützergilde zutraut, selbst eine Naturkatastrophe wie einen riesigen Tsunami bewusst herbeizuführen, nur um der Welt Angst vor der erfundenen Klimaveränderung einzujagen.




Türkisches Batman verklagt Superhelden Batman

Batman, der einsame Fledermausmann, tapfere Held und Gotham City’s dunkler Rächer, ist ein Symbol des Kampfes von Gut gegen Böse. Diesen Kampf scheint man in der Türkei nicht zu mögen, oder aber man ist schlichtweg am Profit interessiert. Hüseyin Kalkan, der Bürgermeister einer Stadt, die zufälligerweise „Batman“ heißt, will jetzt – fast 70 Jahre nach dem ersten Fledermausmann-Streifen – die US-Produzenten der Batman-Filme auf einmal verklagen, weil sie den Ortsnamen ohne Genehmigung verwendet hätten.

Kalkan, der sich von der Klage reichlichen Geldsegen erhofft, meint:

„Es gibt nur ein Batman in der Welt“

und das sei in der Türkei. Damit hat Gotham City’s Superheld einen neuen dunklen Gegenspieler.


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(Spürnase: Christian N.)




Moscheebau in München-Sendling auf der Kippe

Wie in vielen Orten Deutschlands kämpfen auch in München-Sendling Bürger gegen die Errichtung einer protzigen Großmoschee. Dort gibt es jetzt erfreuliche Nachrichten. Trotz der eilfertigen Hilfe der SPD-geführten Stadt gerät das Projekt durch bürgerlichen Widerstand und eigene finanzielle Überschätzung ins Wanken.

tz-online berichtet:

Die 650 Einwendungen gegen die Sendlinger Moschee werden derzeit im Planungsreferat abgearbeitet.

Aber wie wahrscheinlich ist es überhaupt, dass der Kuppelbau mit seinen beiden 41 Meter hohen Minaretten je gegenüber der Pfarrkirche St. Korbinian stehen wird?

Je näher der Termin der Bebauungsplanbilligung rückt, desto enger scheint die finanzielle Ausstattung des Bauherren zu sein: Dem Trägerverein Ditim (Türkisch-Islamisches Gemeindezentrum München) waren bereits bei der vom Finanzamt geforderten Grunderwerbssteuer die Mittel ausgegangen. Die Stadt musste rund 85 000 Euro vorschießen. Für das städtische Grundstück besteht bereits ein Kaufvertrag mit der Ditim, bezahlen muss der Verein die angeblich vier Millionen Euro dafür aber erst, wenn Bausicherheit besteht.

Inzwischen sind Zweifel daran aufgekommen, dass der Verkauf des Areals an der Schanzenbachstraße, wo sich das bisherige Gebetshaus der Ditim befindet, die geplanten gut zwei Millionen Euro einbringen wird. Die sollten einen Großteil des Grundkapitals für einen Bankkredit bilden. Nach Recherche des Münchner Merkur liegt auf dem Grundstück, das der Dachorganisation Ditip in Köln gehört, eine Grundschuld, die eventuell sogar noch mit einem Darlehen belastet ist. Sowohl Kommunalreferat als auch Ditim und Ditip wollen dazu nichts sagen.

Ditim-Vorsitzender Mehmet Curuk und Architekt Walter Höfler haben nun die Hoffnung, dass wieder Spenden für das Projekt fließen, sobald der Bebauungsplan genehmigt ist. Allein bei den Baukosten für die Moschee handelt es sich um rund zehn Millionen Euro.

(Spürnase: Etti)




Kolat fordert bessere Schulbildung

Im Aufstellen frecher Forderungen ist Dialog-Partner Kenan Kolat (Foto), Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, schwer zu toppen. Kurz vor Beginn des dritten Integrationsgeschwafels forderte Kolat eine bessere Schulbildung und bessere Deutschkenntnisse für Migrantenkinder. Ganz so, als könnte man Bildung ohne eigenes Zutun einfach geben.

Es könne nicht sein, so das Türkische Forum Stuttgart, dass 50 Prozent der Schüler mit Migrationshintergrund in Hauptschulen versetzt würden, aber 50 Prozent der deutschen Kinder aufs Gymnasium kämen – ein Schnitt, der allerdings, wie PI-Leser wissen, einzig auf Migranten mit moslemischen Wurzeln aus bildungsunwilligen Schichten beschränkt ist.

Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, sagte am Donnerstag im ZDF-„Morgenmagazin“, lange Zeit habe der Irrglaube geherrscht, Integration würde automatisch vorangehen. Im Bildungssystem sei daher vieles versäumt worden. Als Folge könnten einige Kinder der dritten Einwanderergeneration schlechter Deutsch als die Generation vor ihnen.

Noch im Februar wollte Kolat das Wort „Integration“ aus seinem Wortschatz streichen und das Erlernen der deutschen Sprache durch Einführen der Fremdsprache Türkisch erleichtern. Auch war es Kolat, der mit am lautesten dagegen wetterte, dass die Hoover-Schule in Berlin-Wedding sich in einer freiwilligen Vereinbarung von Eltern, Schülern und Lehrern entschieden hatte, auf dem Schulgelände nur noch Deutsch zu reden. Denn das raube den Kindern ihre Wurzeln.

(Spürnasen: Sucher, Klaus und Tommie)




Moslems wollen in Kathedrale von Cordoba beten

Cordoba KathdraleWährend Kölns OB Schramma mit Blick auf die Kölner Kommunalwahlen 2009 und den dort steigenden Einfluss der zunehmend aggressiv agierenden türkischen Gemeinde, kriecherisch die Muslime dafür lobt, dass auch Frauen Zutritt zur in Köln geplanten größten Moschee von Deutschland haben sollen (wenn auch nur durch einen Hintereingang), prescht der Islam in anderen Teilen Europas mit weitaus größeren Schritten voran.

Nur wenigen Menschen in Deutschland ist dabei bewusst, dass die fortschreitende Islamisierung in anderen europäischen Ländern bereits jetzt ein Ausmaß erreicht hat, das sich viele Deutsche noch gar nicht vorstellen können. Die Medien nehmen dabei die unrühmliche Rolle der großen Vertuscher ein: Berichte über ernst zu nehmende Anzeichen eines Fortschreitens der Islamisierung selbst in einstmals homogenen katholischen Ländern des europäischen Auslands werden schlichtweg ignoriert. Zu offensichtlich würde das Scheitern von Multikulti und damit das Weltbild einer ganzen Generation von durch und durch linken Medienmachern offenbar. So wird der im folgenden geschilderte Kulturkampf im spanischen Andalusien zwischen Moslems und Christen von den deutschen Redaktionen verheimlicht – obwohl selbst internationale Dimensionen längst erreicht sind.

Man stelle sich vor, die Moslems in Köln würden ernsthaft fordern, der Kölner Dom sollte als Moschee genutzt werden. Abwegig, denken Sie? Mitnichten. Auf einer internationalen Konferenz zum Thema „Diskriminierung von Muslimen in der westlichen Welt“ forderte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Mussa, dass Moslems in der – so wörtlich – „Moschee-Kathedrale“ in der spanischen Stadt Cordoba endlich beten sollten.

Cordoba – das ist das Herzstück des katholischen Spaniens. Die weltberühmte katholische Kathedrale von Cordoba hat einen ähnlichen Stellenwert wie der Kölner Dom für Köln – vielleicht einen größeren, hält man sich die im Vergleich zur Kölner Bevölkerung tief verwurzelte katholische Gläubigkeit der in Andalusien lebenden Bevölkerung vor Augen. Die heutige katholische Kathedrale diente einst als Moschee für die im südlichen Spanien lange Zeit wütenden islamischen Eroberer. Das liegt allerdings mehr als 800 Jahre zurück.

Diese Kathedrale also soll nun – geht es nach dem Willen der Moslems – als Moschee genutzt werden. Die Moslems fordern, das Gotteshaus solle „gemeinsam von Katholiken wie von Muslimen zum Gebet genutzt werden“ – so der Präsident der islamischen Gemeinde Spaniens, Mansur Escudero. Natürlich wolle man dies alles nur im Sinne eines „interreligiösen Dialoges“ vorantreiben. Dabei bewiesen schon die spanischen Rückeroberer höchste religiöse Toleranz und rissen die Moschee nicht etwa ab oder änderten den Bau (wie die Türken etwa bei der Einnahme des ehemaligen Byzanz), sondern behielten die ursprüngliche Bauweise der ehemaligen Moschee respektvoll bei.

Die Islamisten treiben Ihre Pläne zur Rückeroberung des katholischen Spaniens perfide voran. Ihre Strategie zur Zielerreichung steht ganz im Zeichen von Lügen, Tricksen und Täuschen. Statt die wahren Machtziele offen zu legen, wird die europäische Bevölkerung mit feinster Multikulti-Rhetorik eingelullt. „Interreligiöser Dialog“ statt „Feuer und Schwert“ – die Islamisten Hand in Hand mit Claudia Roth, Fritz Schramma und Co.

Nicht auszudenken, wenn umgekehrt ein deutscher Bischof fordern würde, die Hagia Sophia bzw. Sophienkirche, die bei dem Sturz von Byzanz durch die Türken in eine Moschee umgewandelt wurde, solle als Kirche genutzt werden – und er würde die Istanbuler Moschee gar als „Kirchen-Moschee“ bezeichnen: Der Aufschrei wäre riesengroß. Begriffe wie „Menschenwürde, Religionsfreiheit, etc.“ würden den ansonsten in Sachen Händeabhacken, Auspeitschen und Steinigung geübten Islamgelehrten locker über die Lippen gehen. Wahrscheinlich dürfte dann auch wieder eine zünftige Pogromstimmung in Pakistan, Iran oder der Türkei für eine Abwechslung bei sonst an weltlichen Reizen armen islamischen Bevölkerung sorgen.

(Gastbeitrag von Thorsten U.)




Moslemischer Vater bedroht Lehrer

Weil der Lehrer sich weigerte, eine Drittklässlerin vom Sexualkundeunterricht zu befreien, beschimpfte und bedrohte der moslemische Vater des Mädchens ihren Lehrer. Das Amtsgericht Kassel hatte deshalb einen Strafbefehl in Höhe von 750,- Euro gegen den Rechtgläubigen erlassen, wogegen er erfolglos Widerspruch einlegte.

Der Mann betonte, er sei im Recht. Schließlich habe er den Pädagogen dreimal gewarnt. Alles sei Schuld der Schule. Deswegen müsse der Lehrer die Geldstrafe bezahlen.

Der Mann schreit und schreit. „Wenn ich aufgeregt bin“, brüllt er Richterin und Staatsanwalt an, „dann spreche ich so.“ Und aufgebracht sei er eben auch damals in der Schule gewesen. Im März dieses Jahres nämlich, in der Losse-Grundschule in Bettenhausen, als sich der 33-Jährige mit dem Klassenlehrer seiner Tochter angelegt hatte: Er hatte den Pädagogen beschimpft und ihm Gewalt angedroht, weil der die Drittklässlerin nicht vom Sexualkundeunterricht befreien wollte. Im Juli hatte das Amtsgericht deshalb einen Strafbefehl in Höhe von 750 Euro (50 Tagessätze à 15 Euro) gegen den Familienvater erlassen. Doch das wollte der Mann, der zu dieser ersten Verhandlung nicht gekommen war, nicht akzeptieren: Er legte Widerspruch ein und erzwang damit den neuerlichen Anlauf am Donnerstag. Ohne Erfolg freilich: Nach einer knappen Stunde zog er auf dringendes Anraten des Gerichts seinen Einspruch zurück. Denn sonst wäre es wohl noch teurer geworden für ihn. Gegen die Anklage hatte der 33-Jährige auch gar nichts einzuwenden: „Das stimmt alles“, bekannte er freimütig. Er habe den Lehrer „Arschloch“ genannt und gedroht, ihm könnte „dasselbe passieren wie an der Eichendorffschule“. Der wütende Vater hatte damit auf die Attacke gegen den stellvertretenden Leiter der Joseph-von-Eichendorff-Gesamtschule in Bettenhausen angespielt, der im Februar von einen 15-Jährigen auf dem Schulhof niedergeschlagen worden war. „Ich habe auch einen Fehler gemacht“, sagte der Angeklagte, „ich muss den Lehrer nicht beschimpfen.“ Das tue ihm leid. Aber unschuldig sei er trotzdem: „Ich persönlich meine: Ich habe Recht.“ Schließlich habe er vorher schon mehrfach gegen die Sexualaufklärung für seine Tochter protestiert. Mündlich und schriftlich. „Ich habe ihn dreimal gewarnt!“, schimpfte der Mann. Doch vergeblich: Die Zehnjährige wurde weiter über die körperliche Seite der Liebe unterrichtet. Gezwungen, grollt der Familienvater, habe sie der Lehrer.

Dass Schüler laut Gesetz von der Aufklärung über die Bienen und die Blumen genauso wenig befreit werden dürfen wie vom Mathe- oder Deutschunterricht, wollte der aus Jugoslawien stammende Mann auch vor Gericht partout nicht einsehen.

„Wissen Sie, was Sexualunterricht ist? Das ist nicht gut für Kinder“, regte er sich auf. Er schicke seine Tochter nicht zur Schule, damit sie Sex lerne. „Wir sind Muslime und erziehen unsere Kinder nicht so.“ Also: Eigentlich sei alles die Schuld der Schule. Und deshalb müsse gefälligst nicht er, sondern der Lehrer die Strafe bezahlen, meint der Angeklagte. „Ich bring ihm das nachhause und dann teilen wir das!“, ruft er zum Abschied und verlässt wutentbrannt den Gerichtssaal.

Ist die „Missachtung des Gerichtes“ eigentlich eine Straftat, die Rechtgläubige nicht verüben können?

(Spürnase: Markus W.)




„Rechtsradikaler“ Brandanschlag aufgeklärt

Der Brandanschlag in einer indisch-pakistanischen Gaststätte in Karow bei Wismar (Foto: Spurensicherung) ist offenbar aufgeklärt. Da die Wände des Restaurants mit ausländerfeindlichen Parolen und Hakenkreuzen beschmiert wurden, handelte es sich ganz „offensichtlich um einen rechtsextremistisch, ausländerfeindlich motivierten Anschlag“, so Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) unmittelbar nach der Tat. Nun die Ernüchterung: Der pakistanische Betreiber hat das Feuer wohl selbst gelegt.

Wir dürfen und werden nicht zulassen, dass interessierte Kreise, die sich anschicken, nächstes Jahr die Kommunalparlamente zu erobern, Gewalt und Hass gegen Ausländer anstacheln und sich heimlich freuen, wenn sie sich wie in der vergangenen Nacht in Brandanschlägen entladen.

Echauffierte sich der Minister, der wohl noch nie etwas vom Legen falscher Fährten am Tatort gehört hat und wie ein Pawlow’scher Hund auf die Hakenkreuze angesprungen ist. Akte Islam schreibt dazu:

Nun steht aus der Sicht der Staatsanwaltschaft fest: Es war der pakistanische Inhaber des Restaurants, der den Brand gelegt hatte. Dem 41 Jahre alten Pakistaner wird vorgeworfen, das Feuer selber gelegt zu haben. Da die Wände mit ausländerfeindlichen Parolen und Hakenkreuzen beschmiert worden waren, war zunächst über ein fremdenfeindliches Motiv spekuliert worden. Nun muss der Innenminister von Mecklenburg-Vorpomern, Lorenz Caffier (CDU), eingestehen, dass es in seinem Bundesland auch erhebliche kriminelle Energie von zugewanderten Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis gibt.

Der Vorfall wird die Verantwortlichen in ihrem Kampf gegen Rechts™ sicher anfeuern und als „rechtsextreme Straftat“ die Statistik bereichern, so wie auch alle antisemitischen Straftaten, die automatisch als rechts motiviert gesammelt werden. Auf die Weise kommt man auf die politisch gewünschten über 14.000 rechte Straftaten im Jahr! Der Kampf gegen Rechts™ lenkt von den wahren Problemen, wie der islamischen Gewalt, dem islamischen Judenhass und dem linken Straßenterror ab! Die WELT schafft einen ganzen Beitrag, ohne dass im Zusammenhang mit Antisemitismus in Deutschland das Wort „Islam“ auch nur einmal vorkäme!

Antisemitische Kriminalität bleibt in Deutschland ein gravierendes Problem. Nahezu 800 einschlägige Straftaten hat die Polizei von Januar bis September bundesweit festgestellt.

Wie viele davon von Migranten verübt wurden, wie dieser, der konsequenterweise auch als rechtsextremen Ursprungs verbucht werden wird, interessiert nicht, denn

die antisemitischen Delikte ordnet die Polizei der rechten Kriminalität zu.

Deshalb muss der Bundestag jetzt einen ganz wichtigen Beschluss fassen, vor allem mit Blick auf die sich jährende Reichspogromnacht.

Der Jahrestag der Pogrome gegen Juden in Nazi-Deutschland mahne Staat, Kirche und Gesellschaft, heute entschieden gegen alle Formen von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus einzutreten.

Alle Formen, außer dem islamischen Judenhass und dem Rassismus gegen Deutsche…

» Deutschland backt Rechtsextremismus

(Spürnase: Eckhardt K.)




Dschihad für Kids: „Schwörst du auf den Koran?“

KloranIrgendwie hat man sich hierzulande schon ein bisschen daran gewöhnt, dass Kinder überfallen, geschlagen, mit Messern bedroht und von ihren Tätern als „Scheiß Deutsche“ bezeichnet werden. Eine Dschihad-Stufe weiter sind die islamisierten Straßen-Gangs da schon im Ruhrgebiet, wo die Dhimmi-Opfer gezwungen werden, auf den Koran zu schwören.

Die Recklinghäuser Zeitung (RZ) berichtet:

Überfallener Junge soll auf den Koran schwören

Recklinghausen – Die Polizei fahndet nach drei Kindern zwischen zwölf und 14 Jahren, die am Donnerstag, 30. Oktober zwei Jungen im Südpark überfallen und Geld eingefordert haben sollen. Unabhängig voneinander stoppte das Trio zwischen 13 und 13.20 Uhr zwei Brüder (10, 11 Jahre), die mit dem Rad durch den Südpark fuhren. Sie verlangten Geld, traten gegen die Fahrräder und zogen den Kindern an den Haaren. Einer der Jungen soll aufgefordert worden sein, „auf den Koran zu schwören“, kein Geld bei sich zu haben. Am Nachmittag stellte die Mutter der Jungen auf der Süder Wache Strafanzeige gegen Unbekannt. Der Polizei liegt jedoch keine konkrete Beschreibung der Täter vor. Sie geht jedoch Hinweisen nach. Wie Pressesprecher Andreas Weber auf Anfrage der RECKLINGHÄUSER ZEITUNG mitteilt, sei der Südpark kein Brennpunkt für Straftaten. „Gleichartige Taten sind uns nicht bekannt.“ Weber weist darauf hin, in solchen Fällen jedoch unverzüglich die Polizei zu alarmieren. „Desto größer sind die Chancen, die Täter noch im Umfeld zu stellen.“

Nicht zu fassen, oder doch? Man ist ja heutzutage schon zufrieden, wenn in der Presse über solche Vorfälle überhaupt noch berichtet wird…

UPDATE: So ist das manchmal, wenn man die Medien zu früh lobt. Kurz nach Veröffentlichung unseres Beitrags über die Dschihad-Kids ist unter dem link recklinghaeuser-zeitung.de/6688_6503.php plötzlich ein ganz anderer Artikel zu sehen. Wie gut, dass wir aufmerksame Leser haben, die uns sogleich die Print-Version (mit etwas abgewandelter Headline) aus der Recklinghäuser Zeitung zugeschickt haben:

Recklinghäuser Zeitung

» Email an die RZ-Redaktion: rzredaktion@medienhaus-bauer.de

(Spürnase: WIR in Herten)




Barfuß – vom Regen in die Traufe?

Schariafan BarfußBlogger, besonders aber PI bringen immer wieder Nachrichten, die niemals den redaktionellen Filter der Qualitätsmedien passieren würden. Das gestand letztlich Richard Wagner in der FAS, und wir hören es mit Stolz. Manche Nachrichten, die nie Öffentlichkeit erreicht hätten, gewinnen aber durch Blogger eine solche Relevanz, dass auch die Presse nicht anders kann, als nach zu ziehen. So im Fall des designierten bayrischen Integrationsbeauftragten Georg Barfuß (FDP), der seine Kandidatur jetzt endgültig zurückziehen musste.

PI hatte aufgrund einer aufmerksamen Leserin die skandalösen Aussagen des bayrischen Liberalen im Bayrischen Rundfunk zur islamischen Scharia am 28. Oktober thematisiert. Ein offenbar heißes Thema, das in den folgenden Tagen auch von den regelmäßig PI-lesenden Qualitätsjournalisten, etwa der Süddeutschen Zeitung am 31. Oktober, aufgegriffen werden musste.

Trotz der Rückendeckung durch andere prominente Dhimmis wie Professor Rohe musste Georg Barfuß jetzt seine Kandidatur zurückziehen. Nun überlegt die CSU, einen eigenen Kandidaten zu benennen. Im Gespräch ist Martin Neumeyer (CSU), der PI-Lesern kein Unbekannter ist. Sein Ziel: Muslime in die CSU. Vom Regen in die Traufe? Vielleicht hilft der CSU das Beispiel einer Integrationsbeauftragten in Marl (NRW) bei der Entscheidungsfindung. Dort wirkt mit Unterstützung der CDU-Bürgermeisterin eine tüchtige Frau mit Migrationshintergrund im Sinne echter Integration – sehr zum Missfallen der Moslemfunktionäre. Da müsste sich in Bayern doch auch jemand mit ähnlicher Qualifikation finden lassen?

(Spürnase: PFS)




Hamas gratuliert Obama zum „historischen Sieg“

Über den Wahlsieg Barack Obamas jubeln nicht nur die Freude tänzelnden deutschen Journalisten. Mit im Jubeltaumel feiern auch diverse Terroristenorganisationen, unter ihnen die Hamas, die Obamas Triumph als „historischen Sieg“ bezeichnet. Aus Terrorkreisen war nach dem Wahlausgang zu hören, man würde „die Entschuldigung der USA“ annehmen, die von USrael jetzt endlich zu USrabien werden sollen.

Hamas-Führer Ahmed Yousef wollte darum „zu den ersten gehören“, die dem neu gewählten US-Präsidenten gratulieren. Er meinte gestern:

„Dies ist ein historischer Tag, ein Wendepunkt. Ich denke, das ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Wahl eines Landes jeden betroffen hat, überall auf der Welt. Alle warten auf Obamas „Change“, auf einen Wandel der US-Politik, besonders in der israelisch-palästinensischen Gleichung, welche die Mutter aller Konflikte ist.“

Yousef ist guter Hoffnung, die Administration Obama werde bald Verhandlungen mit Palästina aufnehmen und damit Amerikas „Ehre“ wiederherstellen.

(Spürnase: enwet)




Brutaler Angriff in Hamburg

Die U-Bahnen und ihre Stationen entwickeln sich quer durch die Republik zu rechtsfreien Räumen. Diesmal gibt Hamburg den Tatort. Dort griffen drei Männer (Foto) grundlos den 45-jährigen Malergesellen Sven G. an, knallten seinen Kopf immer wieder auf den Betonboden und filmten ihre mutige Tat mit dem Handy. Bei Ergreifung droht den Tätern sicher eine harte Haftverschonung, gefolgt von einer strengen Bewährungsstrafe.

(Spürnase: Heinz W.)