Demo gegen MoscheeDie Bürgerbewegung Pro Köln startet am 8. November ihre vor zwei Wochen angekündigte Demoserie gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Unter dem Leitspruch „Nein zur Kölner Großmoschee“ wird bis zur Kommunalwahl im Juni 2009 einmal im Monat (jeweils am 2. Samstag) direkt vor dem DITIB-Gelände eine Mahnwache gegen die geplante Großmoschee durchgeführt werden.

Aus der Pressemitteilung von Pro Köln:

Der Unmut der Kölner Bevölkerung über die Pläne der türkisch-islamischen Union DITIB ist nach wie vor riesig. Gegen den erklärten Willen von zwei Dritteln der Kölner Bürger soll von der etablierten Politik, allen voran dem CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma, die Großmoschee durchgepaukt werden. Doch mit pro Köln haben die Bürger eine tatkräftige Interessensvertretung an ihrer Seite. Wir werden die Kommunalwahl im Juni 2009 zur Volksabstimmung über die Großmoschee machen. Denn vor dem Jahr 2010 wird die Großmoschee nicht gebaut sein – bis dahin lohnt sich jede Stunde Widerstand, ist jede politische Aktion sinnvoll und notwendig! Die monatlichen Demos werden dabei jeweils unter einem anderen Monatsmotto stehen, das die Unvereinbarkeit von Teilen der islamischen Weltanschauung mit unserem Grundgesetz und unseren demokratischen und christlich-abendländischen Werten verdeutlichen soll. Am 8. November wird es diesbezüglich heißen: „Aktiv pro Menschenrechte – gegen die Unterdrückung der Frau im Islam“. Kreative Aktionsformen – egal ob von Mitgliedern der pro-Bewegung, von unabhängigen Bürgern aus Köln oder von überregionalen Islamkritikern – sind dabei ausdrücklich erwünscht.

PI-Leser aus dem Umkreis sind herzlich eingeladen, sich – nach dem Vorbild der „Black Moving Objects“ – kreativ an der ersten Demo am 8. November zu beteiligen.

» Termin: Samstag, 8. November, 11.00 Uhr. Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld.

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92 KOMMENTARE

  1. Die Ankündigung wird Schramma und seine Antifa Schlägertrupps bestimmt freuen.
    So können diese endlich wieder „Nazis“ durch Köln jagen

  2. Hut ab! Ich habe wirklichen Respekt vor dem Engagement der PRO-Köln-Leute. Immerhin haben die selbst ja schon die Schlägerbanden Schrammas am Halse gehabt. PRO Köln zeigt Zivil-Courage – und nicht, wie CDU-Rüttgers behauptet, die Schläger gegen „rechts“!

  3. Pro Köln startet Demoserie gegen Großmoschee

    Finde ich sehr gut. Die Leute von ProKöln reden nicht immer nur, die handeln auch!

    Und das -trotz aller Attacken durch Antifa-Schläger- sichtbar in der Öffentlichkeit, und nicht nur ängstlich mit hohlen Sprüchen anonym im Internet und in Hinterzimmern, Elfenbeintürmen und Kellern.

    Das ist vorbildlich und sollte islamkritische Gruppen in ganz Deutschland nun dazu bewegen,
    endlich auch an die Öffentlichkeit zu treten!

  4. Gut so! Raus auf die Straße!

    Wir müssen uns zeigen und den Protest den Mitbürgern deutlich machen. In München versuchen wir auch was auf die Beine zu stellen. Diese Sendlinger Betbude ist ebenfalls noch nicht gebaut!

  5. Es geht den Moslems doch nicht darum einen Gebetsraum zu haben, sondern darum mit solchen grossen „Prachtbauten“ sich in den Gesellschaftlichen Mittelpunkt zu stellen.
    Ich lebe in Spanien und dort gibt es abgesehen von alten historischen Gebetshäusern/Kirchen, sehr viele Gebäude die völlig unscheinbar von aussen sind und einfach ein paar Steine, schon vor hunderten von Jahren, aufeinandergebaut wurden.
    Wenn man die Kirchen dann betritt offenbart sich ein Prachtbild. Es spiegelt sozusagen die Menschen wieder. Wärme und die persönliche Note/Atmosphäre einer gemeinde wieder.
    Um nochmal auf den anfang zurückzukommen, es geht denen nicht um einen gebetsraum, denn den kann man im „hässlichsten Gebäude der Welt herrichten.

    Deshalb finde ich die Initiative von PRO Köln sehr lobenswert und ich hoffe sehr, dass viele Kölner über Ihren Schatten sprincgen und über Parteigrenzen hinaus sich PRO Kóln anschliessen.
    Mann muss nicht hundertPRO hinter denen stehen aber mann oder sollte wenigstens selber seinen Beitrag leisten gegen die Islamisierung europas und in diesem Fall in Köln – Ehrenfeld…
    Ach war wor dat frÖher schön in Ihrefeld 😉

  6. Sehr originelle und treffliche Aktion, das mit den BMO..nur das mit dem „Einwanderungsland – JA“, das stört mich, aber da sind wohl alle Ausländermädels dafür..geht ja um Bares.
    Wer hat das nochmal definiert und bestimmt ? Das deutsche Volk nicht.

  7. hm…wäre es nicht einfacher, sich ein schwein zu besorgen und dann damit auf dem gelände der moschee rumzurennen?

  8. PRO Köln zeigt Zivil-Courage – und nicht, wie CDU-Rüttgers behauptet, die Schläger gegen “rechts”!

    Eigentlich müßte jeder Kölner „mit Kindern“ – an dieser Demonstrationsmöglichkeit teilnehmen.
    Vielleicht ist schon Morgen das Demonstrieren gegen Moscheen verboten.

    Übrigens haben die Montagsdemos in Leipzig ähnlich begonnen.

  9. Es muss gegen den Mohammedanismus gehen….

    Zitiert aus : Nolan – History of the British Empire in India, London 1858 (Introduction IV)

    The limitation of Mohammedan power and influence must be one of the results of the
    reconstitution of British authority in India, and such a change must affect the whole social
    condition of that country.

    Mohammedanism and a high degree of civilisation cannot co -exist
    among the same people.
    The Koran is not only the Bible of the Mussulman, it is his book of
    science and of government. Its laws and doctrines extend to the whole individual and social
    life of the Prophet’s followers. On all scientific subjects its contents are absurd, puerile, and
    superstitious ; on subjects of public law and policy it is despotic and fanatical.

    Discoveries in science or social economics are adverse to the fixed principles of this standard, they are
    therefore rejected by the true believer as infidel. Turkey exhibits the impossibility of a
    Mohammedan state advancing in the arts and in good government, even under the most favourable
    conditions : all development of commerce, agriculture, and science in the Turkish empire is
    to be ascribed to Christians
    , and is regarded with either disdain, hatred, or horror, according to
    the individual character of the Turk, or the degree of fanaticism with which he is imbued.

    It is true that when the light of science does find entrance to the mind of the Mohammedan
    his religion is destroyed, for if the Koran be confuted in one point, it is confuted in its entirety.
    Infallible in its pretensions on all subjects, as soon as it is found to be in error, its authority perishes. The pjublic schools in India, and the missionaries, have infused
    just philosophical notions among the better classes of Mohammedan youth, and where this
    has been the case they have invariably become sceptics to their creed. A perception of this
    fact has roused the fanaticism of all Mohammedan India against the English. Alarmed
    lest intercourse with them, an acquaintance with their literature, or observation of their
    scientific knowledge, should supplant the doctrines of the Koran, the religious par excellence have become maddened with rage against the presence of Europeans in India, and a desire
    grew up to attempt their expulsion at any risk. This was one of the sources from which
    sprang the movement by which revolt and slaughter were so recently carried over all Northern and North-western India.

  10. ISLAM ist wie die Sonne, durch nichts lässt sie sich löschen. Er ist wie der Tag, durch verschließen der Augen schafft man nur für sich selbst die Nacht.“ (SAID NURSI)

  11. „Der Faschismus von heute sagt, ich bin der Anti-Faschismus“ bringt einem Wiener FPÖ Abgeodneten einen nachträglichen Ordnungsruf ein.

    Ich hoffe, dass bei der nächsten Gemeinderatswahl die FPÖ den Linken von SPÖ und den Grünen eine schwere Niederlage bereiten …

  12. Gegen den erklärten Willen von zwei Dritteln der Kölner Bürger

    Wenn zwei Drittel der Kölner dagegen sind, müßte sich das bei der nächsten Wahl wiederspiegeln.
    Ich geh jede Wette ein, bei der Bundestagswahl 2009 werden genug dieser 2/3 CDU-SPD-FDP-Grün-Linke/SED erneut wählen!

  13. # Tintenfisch
    Klar geht es nicht um Beträume, dafür braucht man keine Großmoschee. Es geht um MACHT und um
    Vorbereitung des islamisch-türkischen Kalifat
    Deutschland. Das sollte dem dummen deutschen Michel endlich mal einleuchten, damit er sich
    nicht mehr mit der Pulle Bier vor seinem Fernseher verkriecht.

  14. @Sauron

    Ich schaue seit 5 Jahren kein Frensehen mehr und nehme alle paar Tage mal am Gottesdienst teil. Spreche zwar spanisch, verstehe allerdings nur die Hälfte, da auf Katalan gepredigt wird.
    Die Tür steht dort auf und man verspürt keinerlei Zwang. Es ist hier auch nicht alles Gold was glänzt aber man spürt hier eine Wärme die sich auf die Bürger überträgt.
    Trotz der vielen Marrokaner die hier leben, lassen sich die Spanier (noch) nicht die Butter vom Brot nehmen.
    Und woran liegt das ? Sie leben Ihr Leben in der Praxis, Tag für Tag…
    Ich will damit nicht die Religion hervorheben.
    Aber gerade für mich als Deutscher ist es im Alltag auch nicht immer einfach, nur wird man hier in den Gemainden irgend wie aufgenommen.

    Du hast es allerdings auf den Punkt gebracht…
    Wenn die Leute sich weiterhin nach getaner Arbeit mit der Flasche Bier in den Sessel fallen lassen, dann wird es immer schwieriger, nein, schlimmer.
    Darin liegt der Hund begraben TV & Bier

    Das Argument ist ja geradezu ein gefundenes Fressen für die Moslems ;-), die sich dann hinstellen und sagen : „Seht Ihr, bei uns ist Alkohol verboten“

    Du hast es auf den punkt gebracht

  15. Also ich bin dabei. Langsam kenne ich zwar Köln auswendig. Die Wunden vom 20.9 sind auch verheilt, also los geht es.
    Großraum Frankfurt fährt also.

  16. Ich hoffe dort noch ein paar mehr PI`ler kennen zu lernen.
    Auf dem Heumarkt am 20.9 war es ja nicht so doll, da die wenigsten bis zum Heumarkt durchgekommen sind.
    Einige kennen mich ja bereits.

  17. #13 TITO:

    Ich lebe zwar nicht mehr in Köln, aber ich habe dort studiert. Nur scheint mir das heutige köln nicht mehr das Köln zu sein, das ich noch in Erinnerung habe.

    Diese entwicklung empfinde ich als zutiefst traurig.

    Ich habe ürigens den Koran gelesen und bezeichne diese abscheuliche Schrift voller Brutalität als jugendgefährdend.

    Nur die Lektüre dieser Hass-Schrift erklärt, wieso verführte Jugendliche – auch aus Deutschland – plötzlich verwirrt in Afghanistan wieder auftauschen und uns in Video-Botschaften den Terror-Krieg erklären. die Anleitung dazu ist in dieser Schrift.

    Und so freuen wir uns, dass die CDU noch mehr Moscheen fordert…

  18. #21 Sauron

    Ja das ist völlig richtig: es geht um eine reine Machtdemonstration. Das gilt aber auch für das Christentum: warum hat man im Mittelalter in allen Städten solch riesige Kirchen hingestellt gebaut? Doch vor allem um zu zeigen, wer das Sagen hat: die Geistlichkeit.

  19. Ich komme aus der Umgebung Wiesbaden und würde gerne nach Köln fahren um Pro Köln zu unterstützen. Gibt es denn Pläne die Pro Bewegungen auszuweiten?

  20. @KDL

    „Doch vor allem um zu zeigen, wer das Sagen hat: die Geistlichkeit.“

    Wir leben aber im hier und jetzt und sollen wir etwa daraus schlussfolgern, dass wir denen das zugestehen, da es sich bei denen in ein paar Hundert Jahren zum besseren wenden kann !?

    Der Unterschied zum Islam ist, dass, ohne das Christentum jetzt besonders hervorheben zu wollen, dort immer eine weiterentwicklung stattgefunden hat. Ohne der Schrift „untreu“ zu werden kann sie jeder für sich so auslegen um sich mit dem Leben zu arrangieren. Sprcih, das Leben besteht aus Kompromissen und davon ist der Islam sehr weit entfernt… Ach was schreibe ich da, der Islam wird sich niemals an die Gesellschaft mit Kompromissen annähern ! So etwas kennen die nicht !

  21. Lieber Herr Schramma, bevor sie wieder ihre Linksfaschisten mobilisieren, möchte ich Ihnen folg. Zitat von Franz Josef Strauss mit auf den Weg geben:
    „Wer mit Lautstärke oder anderer Gewaltanwendung die Abhaltung einer politischen Veranstaltung verhindern will, ist ein Radikaler, ein Extremist und in seinen Methoden ein Nazi.“
    Nichts anderes ist er, diser erbärmliche Herr Oberbürgermeister.

  22. Bravo, Pro Köln !!!

    Es ist gar nicht hoch genug zu bewerten, was die Leute von Pro Köln auf die Beine stellen!

    Sie wurden geschlagen, bespuckt, beschimpft, bedoht und wie Kriminelle behandelt. Und trotzdem machen sie weiter. Das nenne ich Courage! Nicht nur blah-blah, die riskieren jedesmal ihren Hintern, um im kleinen, regionalen Rahmen unsere christlich-abendländische Kultur vor der schleichenden Islamisierung zu bewahren. Jedes Flugblattverteilen, jeder Infostand ist ein regelrechtes Survival-Abenteuer für diese Leute. Das sollte man sich mal vor Augen halten!

    Jede Stimme, die Pro Köln bei der Wahl 2009 bekommt, ist hart erarbeitet. Meine haben sie und ich gebe sie gerne!!

  23. #39 Reconquista Germanica (30. Okt 2008 20:19)

    Ich weiss, ich bin ein Rassist, aber ich denke, so dumm können nur Araber sein.

    Dieser Beitrag wird heute noch gelöscht

  24. Leider kann ich am 8.nicht, aber das ein oder andere mal werde ich wohl in Zukunft dabei sein.

    #40 Reconquista Germanica (30. Okt 2008 20:19)

    Halbwaise würde sagen, bei dem Schusswinkel.

    Wie blöd muss man sein?

    Na, ja da denkt er wohl nicht mehr drüber nach, gibt es die 72 auch bei Dummheit?

  25. #43 Koelletom

    Das nenne ich Courage!

    Sehe ich auch so und nicht der mainstream Larifari, der uns von den Schrammas als Zivilcourage verkauft wird, wo die ach so Zivilcouragierten rein gar nichts zu befürchten haben, genau wie die Sieg Heil Schreier am Straßenrand im Jahr 1938.

  26. Jetzt läuft gerade Independence Day bei vox, Dieser Film zeigt den Europäern in welcher Lage wir uns gerade befinden. Ziemlich treffend *Unabhängigkeitstag*

  27. Die monatlichen Demos werden dabei jeweils unter einem anderen Monatsmotto stehen, das die Unvereinbarkeit von Teilen der islamischen Weltanschauung mit unserem Grundgesetz und unseren demokratischen und christlich-abendländischen Werten verdeutlichen soll.

    Hm, sonst ist doch immer zu Recht vom Islam als Gegenpol zu unserer christlich-jüdischen Kultur die Rede. Ich wäre erfreut, wenn gerade Pro Köln die jüdischen Wurzeln unserer Kultur nicht unterschlagen würde.

  28. Ich finde das großartig! Das die Großmoschee gegen zwei Drittel der Einwohner durchgeprügelt werden soll, ist ein Putsch gegen den Souverän. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Alle wahren Demokraten sind zum offenen Widerstand aufgerufen. Wir lassen uns unsere Grundrechte nicht von Schrammas Schlägerkommandos nehmen.

    Für Demokratie, Recht und Freiheit!

  29. #35 nitro (30. Okt 2008 20:08) So sinnlos in Köln.Köln will doch den totalen Islam,daran kann sie wohl keiner hindern.

    wer sich nicht wehrt, der kann auch keine veränderung erwarten.

    “Es lebe das heilige Deutschland” (Graf Stauffenberg)

  30. Wer sich zum Wurm macht, darf sich nicht wundern wenn er wie ein Wurm getreten wird. Nietzsche glaube ich

  31. Mich würde nicht wundern wenn diese vielen Moscheen nicht nur Gebetsräume werden, sonder darüberhinaus etliche anderen Zwecken zur Verfügung gestellt werden.
    Terrorschulung, Waffenlager u.s.w.

  32. Habe diese Woche eine kleine Kerze aufgestellt auf dem Heumarkt, an der südseite des Denkmals:

    „In stiller Trauer um die Demokratie
    gestorben 20.09.2008“

    Ariele

  33. #5 Emy (30. Okt 2008 18:34)

    FDP fordert Sharia in Bayern http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,587568,00.html

    Ja und die haben jetzt den ersten großen Zoff, die unsäglich dämliche – im wahrsten Sinne des Wortes – FDP und die CSU!

    BAYERN

    CSU erzürnt über Scharia-Äußerungen aus der FDP

    Gerade verbandelt – und schon der erste Krach: Bayerns Koalition streitet sich wegen Äußerungen aus der FDP über die Einführung der Scharia. Das islamische Recht könne niemals Bestandteil bayerischer Werteordnung sein, wettert der CSU-Innenminister Herrmann.

    München – Die Scharia – in Bayern? Nicht einmal ansatzweise kann man in der CSU nachvollziehen, was der FDP-Landtagsabgeordnete Georg Barfuß einem Redakteur der „Süddeutschen Zeitung“ sagte: Wo sich die Scharia mit dem Grundgesetz als vereinbar herausstelle, solle sie in Bayern erlaubt sein. Zudem sprach sich Barfuß für die Errichtung muslimischer Gotteshäuser aus. „Die Muslime sollen in Bayern so viele Moscheen bauen, wie sie wollen“, sagte er – und dies wenige Tage nachdem sich Liberale und Christsoziale auf eine Koalition in Bayern eingegangen waren.

    Statt eines harmonischen Starts gibt es nun den ersten Streit in der schwarz-gelben Koalition. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte in München, die Scharia werde „niemals Bestandteil unserer Rechts- und Werteordnung werden“. Er sagte weiter: „Wir stehen zu einem toleranten und weltoffenen Bayern.“ Das islamische Recht hingegen stehe für „menschenverachtende Strafen wie Steinigung und Hand abhacken und für die Verachtung der Frau“.

    Herrmann sagte, man werde die christlich-abendländisch geprägte Rechts- und Werteordnung nicht preisgeben. „Das ist im Koalitionsvertrag mit der FDP nicht vereinbart und das wird auch nicht kommen“, sagte er.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-587568,00.html

    Barfuß sprach am Abend von einem „Missverständnis“. Interpretationen, wonach er die „Einführung der Scharia in Bayern“ gefordert habe, entsprächen nicht der Realität. Er habe nur darauf aufmerksam machen wollen, dass es für eine funktionierende Bürgergesellschaft kein Problem sein sollte, wenn Muslime eigene religiöse Prinzipien beherzigten, die nicht im Gegensatz zur Verfassung stünden. Alles, was mit Recht und Gesetz kollidiere, habe in Bayern keinen Platz. Auch der Bau von moslemischen Gotteshäusern in Bayern könne selbstverständlich nur in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften geschehen.

    Kabinettsbildung: Seehofer setzt auf Nachwuchs

    Der CSU-Landtagsabgeordnete Karl Freller sprach sich aufgrund der Äußerungen von Barfuß gegen dessen mögliche Berufung zum Integrationsbeauftragten der neuen Staatsregierung aus.

  34. ACHTUNG TV-TIP:

    ZDF , heute, 21:00h

    ZDF.reporter

    „Reportagemagazin“

    Der Trick mit der Scheinvaterschaft – Ausländer erschleichen sich Aufenthaltsrecht.

    dürfte eventl. später auch in der zdf mediathek abrufbar sein ?

  35. Offtopic

    ‚tschuldigung, das passt nicht gerade zum Thema, muss aber sehr vielen hier gefalen:

    http://www.beseder.co.il/i-snova-o-kulturnyih-osobennostyah#more-40274

    Der Kommnetar zum Bild (in Russisch) behauptet: dies ist von TSAHAL (IDF – Israelische Armee) durch einen Nachtsichtgerät aufgenommen worden. Ort ist Kfar Silat al-Hartia (Hebräisch).

    Da M90.org ein Pornosite ist, bin ich nicht 100% sicher, das die Aufnahmen authentisch sind.

    Ein Bonus – das link unter dem Video heist auf Russisch: „Ich fordere meine Kulturelle eigenschaften zu beachten“. Das Bild hat den gleichen Aufschrift.

  36. Machen wir uns doch nichts vor.

    Die Demoserie wird den selbsternannten Antifaschisten nur die willkommene Gelegenheit bieten, ihr Mütchen zu kühlen. WDR und die übrigen Gutmenschen-Medien werden das als Triumph über „Rechtspopulisten“ und „Neo-Nazis“ feiern.

    Welche eine Schande für eine Stadt mit über 2000jähriger römisch-katholischer Kulturgeschichte.

    Kölle-Allah!

  37. Werde wohl dabei sein!
    Wäre nett noch mehr PI-Leser anzutreffen.

    PS: In jeder Jungen Freiheit liegt die Pro-Köln-Brochüre bei, welche die Deutsche Post nicht verschicken vollte 🙂 Leider wird es auf diesen Wege sowieso nur die Jenigen aufklären, die sowieso schon informiert sind … naja

    Bin schon gespannt auf die nächsten Wahlen

    lg, Lex

  38. #37 Tintenfisch

    Ja, du hast natürlich recht, das Christentum hat diese Phase längst überwunden. Die islamische Zeitrechnung beginnt im Jahre 622, sie leben also im Jahre 1386 – also im tiefen Mittelalter (vielleicht gibt es ja eine Chance für den Islam, aber so lange will ich nicht warten 😉 ).

    Ich wollte mich mit dem Vergleich der christlichen mit den islamischen Machtsymbolen ja auch nicht den Moscheebau relativieren, sondern nur die Aussage untermauern, dass Moscheebau tatsächlich eine Zementierung von Macht ist.

  39. Was geschieht eigentlich wenn der verschlafene Deutsche feststellt, dass er von 200 Grossen Moscheen umzingelt wurde?
    Egal wo er hingeht, er stößt er auf so einen absoluten Fremdkörper … und er wird wissen dass dort die Unterdrückung gelehrt wird.

  40. #56 Koltschak

    Lt. Süddeutscher Zeitung hat inzwischen der stellvertretende CSU-Fraktionschef Karl Freller die Eignung von Barfuß für die Aufgabe des Integrationsbeauftragten infrage gestellt.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/291/316177/text/

    Es wäre tatsächlich das Beste, man ließe den Mann hierzulande gar nicht erst in irgendeine Verantwortung für irgendwas kommen. Auch wenn er jetzt zurückrudert und seine Äußerungen zur Scharia als Mißverständnis darzustellen versucht.

    Seine Äußerungen im taz-Interview (29.10.08) sind außerdem eindeutig:

    „Ich werde versuchen, das Bewusstsein zu ändern. Ich habe ja ein Querschnittsamt: Ich werde mich einmischen, ins Kultusministerium, ins Sozialministerium, ins Wirtschaftsministerium.“

  41. Ich werde auch erscheinen….

    # 23 sauron: Du kommst doch auch aus dem Raum 48, soweit ich mich erinnere. Also wie wär es mit einem Wochenendticktet am Münster?

  42. Jetzt ohne Fehler:
    Islamkritiker aus dem Münsterland für den 8. November bitte hier posten, falls Interesse an gemeinsamer Fahrt nach Köln.

  43. Vieleicht ein bischen spät aber hier ist mein Bericht von 20.09.2008

    Neulich am Köln-Bonner-Flughafen

    Vor über einem Jahr lass ich ein Interview mit Stefan Herre in der Jungen-Freiheit. Er Sprach mir aus der Seele. Es gab in diesem Interview Passagen die hätten Wortwörtlich von mir seien können nur bin ich bis zu dem Zeitpunkt nicht auf die Idee gekommen sie auf zuschreiben oder gar zu veröffentlichen. Nun gut, es ist ein Jahr vergangen und ich lese weniger die Junge-Freiheit aber dafür mehr PI. Allerdings hat sich in diesem Jahr nicht sehr viel getan, außer dass sich die Seitenaufrufe von ca. 15000 Klicks/Tag auf ca. 25000 Klicks/Tag vergrößert haben.
    Jetzt gab es aber den 20. September und ich bin als Sympathisant von Pro_NRW mit nach Köln gefahren. Unsere Reisegruppe war sehr übersichtlich, so dass meine Erwartungen an einer Großdemonstration schon zu Beginn herunter geschraubt wurden.
    Um ca. 10Uhr trafen wir dann am Flughafen ein. Unser Obmann telefonierte mit der Organisationsleitung weil keiner so genau wusste wo es hin ging. Wir erhielten die Information uns im Flughafengebäude im Bereich der S-Bahnhaltestelle einzufinden. Dort wurden wir von Herrn Uckermann und einigen anderen Pro-Kölnern per Handschlag begrüßt, was dem ganzen Treiben eine familiäre Note verpasste, denn PI war auch vertreten. Nach einiger Zeit kamen auch die Kollegen aus Belgien zu uns und es wurde ein bisschen voller. So langsam breitete sich Unruhe aus, die Zeichen standen auf Aufbruch, es bildete sich eine Schlange am Fahrkartenautomat. Denn man wollte ja nicht etwa als Schwarzfahrer auf dem Weg zum Heumarkt erwischt werden und das Ziel nicht erreichen. Irgendwie musste ich an den Ausspruch von Lenin denken: „Wenn deutsche Revolutionäre einen Bahnhof stürmen wollten, kauften sie sich erst einmal eine Bahnsteigkarte“. Wir sind eben anständige Bürger und nicht irgend ein rechter oder linker Mob. So zog auch ich eine Karte. Nun ging es endlich los, wir sollten alle zum Bahnsteig 1. Auf dem Weg dort hin war ich überrascht einige sehr betagte und mutige Pensionäre zu entdecken. Wir standen jetzt auf Gleis 1 in der Nähe der Rolltreppe stiegen aber noch nicht in den Zug ein. Nach ein paar Minuten kam das Kommando alle zu Gleis 2. Wir wechselten die Seite und so langsam kamen die ersten Bedenken auf ob wir jemals ankommen werden. Ich nutzte die Zeit und zählte die mich umgebenden Menschen ab und schätzte so um die ca. 500 Teilnehmer. Als dann endlich der Zug auf Gleis 2 ein fuhr kam eine neue Anweisung wir sollten nicht in diesen Zug einsteigen weil die Sicherheit nicht garantiert werden kann. Aha, wir wurden also verarscht. So standen wir immer noch am Bahnsteig und es wurde langsam knapp pünktlich um 12uhr am Heumarkt anzukommen. Nun fuhr ein Zug auf Gleis 1 ein, nach kurzem zögern sollten wir in diesen einsteigen. Als ich fast drin war hieß es wieder raus aus dem Zug, im Zug sind Faschisten. Nun im ersten Wagen hinter der Lok konnte ich keine Rotfaschisten erkennen, so bin ich in den Zug und konnte in der Mitte des Zuges einige Kapuzenträger entdecken. Diese wurden aber schon von der Polizei eingekreist. Auf einmal sollten wir dann doch wieder in den Zug einsteigen. So richtig konnte ich es nicht glauben dass es nun losgehen sollte. Um nichts zu verpassen stellte ich mich in die Tür und da kam auch schon Markus Beisicht von Pro-Köln an unseren Wagon vorbei und verkündete das wir uns erstmal wieder oben in der Bahnhofvorhalle treffen sollen. Also alle wieder raus aus dem Zug und ab nach oben. Oben angekommen hielt Markus Beisicht eine kurze Ansprache wobei im Anschluss daran ein Mitglied meiner Reisegruppe den Schlachtruf „Wir sind das Volk“ anstimmte. Es dauerte eine Weile bis ich mit sang, denn es war ein bewegendes Gefühl. Ja, WIR SIND DAS VOLK und wir nehmen unsere Geschicke selber in die Hand. Wir brauchen keine Lichtgestalten wie Ulfkotte, Giordano und die Islamkritiker mit Migrationshintergrund. Wir brauchen keinen Moralschiedsrichter die als Oberlehrer da herkommen und uns erklärt was Rechts Links oder Rassistisch ist. Wir sind schon Groß und können selbst entscheiden was für uns gut oder schlecht ist. Nach dem der Keim des Wirgefühls aufgegangen war, wurde von Herrn Beisicht eine 30 minütige Pause vorgeschlagen und ein Treffpunkt in der Bahnhofvorhalle für 12:30uhr vereinbart.
    Nach der kleinen Pause fanden wir uns alle wieder in der Vorhalle ein. Bis zur improvisierten Pressekonferenz dauerte es noch ein Weilchen und so konnte man die Zeit für angenehme Diskussionen mit anderen Teilnehmer führen. Allerdings musste ich bei meinen älteren Diskussionspartnern feststellen, dass sie mit dem PI-Plakat nicht allzu viel anfangen konnten.
    Denn noch notierten sie sich alle den Link von PI. Nun begann die Pressekonferenz, Markus Beisicht eröffnete sie, weiter hin sprachen Dewinter, Nitsche und Mölser. und es ertönte wieder „WIR SIND DAS VOLK“ dieses mal klappte es schon ein bisschen besser als beim ersten mal. Gerne hätte ich unsere Nationalhymne anklingen lassen aber leider haben die 68er mir den Text ab erzogen.
    Im Anschluss an der Pressekonferenz hatte ich die Gelegenheit mit einer Pro-Kölnerin zusprechen. Auf meiner Frage ob Pro-Köln einen neuen Anti-Islam-Kongress plane sagte sie ja. Und genau das ist der Weg, nur sollten wir bei der nächsten Veranstaltung 10 mal mehr sein. Nicht 500 Teilnehmer sondern 5000 Teilnehmer, dann brauchen wir auch keine angst vor der Schüler-SA zu habe.
    Dazu müssen wir hier bereit sein uns in der Öffentlichkeit zu zeigen. Am 20.09.08 haben wir unser Ziel den Heumarkt nicht erreicht aber deswegen war der 20.09.08 für die Bewegung keine Niederlage. Im Gegenteil wir werden wieder kommen ganz gleich ob in Köln oder sonst wo in NRW und wir werden viele sein.

    Um gestärkt aus den 20 September hervor zu gehen schlage ich vor, dass wir hier bei PI Regionale- Gruppen bilden.

  44. Pro Köln ist die einzige Partei, die sich noch inder Mitte befindet. Die Kölner CDU besteht nur noch aus Sozialisten, die die Interessen der Musels vertreten.

  45. Vielleicht wäre es nicht ganz unwichtig, zu klären :
    Wie ist es rechtlich ?
    Sind „Mahnwachen“ eine „Demonstration“ ?
    Und damit genehmigungsFÄHIG ?
    Genehmigungspflichtig ?

    Oder sind Mahnwachen ein ungeregeltes öffentliches Auftreten, dessen polizeiliche
    Behandlung ganz und gar von der Situationsbeurteilung und Ermessensentscheidung der Polizei abhängt ?

  46. #59 Moltke (30. Okt 2008 21:22)

    Machen wir uns doch nichts vor.
    Die Demoserie wird den selbsternannten Antifaschisten nur die willkommene Gelegenheit bieten, ihr Mütchen zu kühlen. WDR und die übrigen Gutmenschen-Medien werden das als Triumph über “Rechtspopulisten” und “Neo-Nazis” feiern.

    Die müssen sich jetzt langsam mal ganz, ganz warm anziehen und sich genau überlegen, ob sie ein zweites mal den Rechtsstaat aushebeln wollen und dabei noch mehr Sympathisanten zu Pro Köln treiben!!!!

    Pro Köln ist wirklich bewundernswert, wo die Kraft hergenommen wird!? Einfach Wahnsinn, was die auf die Beine bringen. Kein Wunder, wenn da die „Morschen Knochen“ bei den abgehalfterten Politbanausen zittern!

    ————————-

    Zu Anne Will habe ich folgendes geschrieben, weil mir das Gelabber echt auf den Keks ging. Thema war in etwa Konservatismus („rechtssein zu dürfen“), erstmal klargestellt was konservativ heißen sollte, wenn sie sich von der SPD unterscheiden sollten:

    Thema: Konservatismus in Deutschland.

    Kritik: es wird wie immer am Thema vorbeigelabbert!


    Konservativ heißt sich von der SPD im Standpunkt zu unterscheiden. Konservativ im Volk wird begriffen, als Gegenpart zur EU! Heißt Austritt – im Gegensatz zur SPD! Und für einen eigenen, starken, unabhängigen autonomen Staat, ähnlich der Schweiz.

    Hätte bloß noch ergänzen sollen, daß Europa und eigene Kultur gehalten werden müssen, ohne Scharia und Brimbamborium (kein Islam=Faschismus)! Wer hier wohnt, hat sich an unsere Kultur anzupassen und nicht umgekehrt, ebenso müssen die Moscheenbauten eingestellt werden!

    #17 Gerd Wilders, den bräuchten wir auch noch!

    Und endlich zieht die CSU, als einzigste Partei die Bremse!
    Schon mal die Windrichtung stimmt!

  47. #53 Ariele (30. Okt 2008 20:57) Habe diese Woche eine kleine Kerze aufgestellt auf dem Heumarkt, an der südseite des Denkmals:

    “In stiller Trauer um die Demokratie
    gestorben 20.09.2008?

    Ariele

    Sehr schöne Idee – könnte mir glatt einfallen, das auch hin und wieder zu machen.

  48. Wenn PRO-KÖLN das friedlich durchzieht, bis zur Kommunalwahl 2009 durchhält und Schrammas Antifa Truppe sich weiterhin als undemokratische und rigerose Schläger- und Pöbeltruppe outet, dann könnte die Kölner „Arsch huh und Zäng usänanger“ Fraktion sich ein richtiges Eigentor schießen. Mal schauen wie lange die Schunkel und Klüngelfraktion dann noch von Rüttgers und Co. Rückendeckung erhält, wenn die Felle landesweit davonschwimmen zu drohen.

  49. NRW sollte sich ganz rasch den neuen/alten Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann für ein paar Wochen ausleihen. Dann würde auch in Köln wieder die Richtung stimmen. Einige verräterische Sätze in Interviews und der angehende Integrationsbeauftragte Bayerns von der FDP Barfuß, ist arbeitslos. Heute passiert.

  50. #18 Islam (30. Okt 2008 19:06)

    ISLAM ist wie die Sonne, durch nichts lässt sie sich löschen. Er ist wie der Tag, durch verschließen der Augen schafft man nur für sich selbst die Nacht.” (SAID NURSI)

    Islam ist die tödliche Sonne, die alles Leben grausam verbrennt und tötet, was ihr zu nahe kommt.

    Das Christentum ist der helle Tag, nach der dunklen Nacht der Unwissenheit.

  51. „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  52. Wieviele Teilnehmer wird die gut gemeinte Aktion haben?

    Wollen wir hier eine Wette abschliessen?

    Gibt es hier Leute, die für jeden Teilnehmer 1 Euro an PI spenden?

  53. Ich war vorgestern beim Fußball in Köln.

    Dort wurde diskriminierend ein Lied im Stadion gespielt:

    Es hieß Viva Colonia mit der Textzeile:

    Wir glauben an den lieben Gott …

    Ich werde Herrn Schramma von dieser fremdenfeindlichen Musik in Kenntnis setzen.

  54. #39 Liane
    Vergiß Dogmatiker. Ich kenne ein Lehrbuch, in dem sogar Menschen, die dreimal im Jahr auf einer Party drei Gläser Bier trinken als Alkoholiker
    bezeichnet werden.
    Es gibt nichts schlimmeres , als Menschen, die anderen vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben.
    Maschendrahtzaun läßt grüßen.
    Glaube nicht irgendwelchen dogmatischen Puritanern, die sich einen wissenschaftlichen Anstrich geben. Versuch ganz einfach einmal selbst nach zu denken. Die Gläubigkeit der Massen an unsere sogenannte wissenschaftliche Erkenntnisse ist geradezu blödsinnig, wenn man bedenkt, wer heutzutage alles als Wissenschaftler gilt. Besonders, wenn sie von der Bremer Uni kommen.
    Ein Doktortitel oder sogar ein Prof. muß man heutzutage mit Vorsicht genießen.
    Diese Titel bedeuten seit 35J, nicht mehr viel.
    Dogmatiker aller Couleur sind das größte Übel der Menschheit

  55. #18 Islam

    ISLAM ist wie die Sonne, durch nichts lässt sie sich löschen. Er ist wie der Tag, durch verschließen der Augen schafft man nur für sich selbst die Nacht.” (SAID NURSI)

    Jojo, und wenn ihr so weiter macht, drückt irgendwer irgendwann mal aufs Knöpfli und schwupps – wird’s finster mit der Kraft der tausend Sonnen…

    Da hilft dann nicht mal mehr Augen zu machen.

    Steck dir deinen Aberglauben sonst wo hin!

  56. #15 Prosemit (30. Okt 2008 19:04) Es muss gegen den Mohammedanismus gehen….

    Zitiert aus : Nolan – History of the British Empire in India, London 1858 (Introduction IV)

    The limitation of Mohammedan power and influence must be one of the results of the
    reconstitution of British authority in India, and such a change must affect the whole social
    condition of that country.

    Mohammedanism and a high degree of civilisation cannot co -exist
    among the same people. The Koran is not only the Bible of the Mussulman, it is his book of
    science and of government. Its laws and doctrines extend to the whole individual and social
    life of the Prophet’s followers. On all scientific subjects its contents are absurd, puerile, and
    superstitious ; on subjects of public law and policy it is despotic and fanatical.

    Discoveries in science or social economics are adverse to the fixed principles of this standard, they are
    therefore rejected by the true believer as infidel. Turkey exhibits the impossibility of a
    Mohammedan state advancing in the arts and in good government, even under the most favourable
    conditions : all development of commerce, agriculture, and science in the Turkish empire is
    to be ascribed to Christians, and is regarded with either disdain, hatred, or horror, according to
    the individual character of the Turk, or the degree of fanaticism with which he is imbued.

    It is true that when the light of science does find entrance to the mind of the Mohammedan
    his religion is destroyed, for if the Koran be confuted in one point, it is confuted in its entirety. Infallible in its pretensions on all subjects, as soon as it is found to be in error, its authority perishes. The pjublic schools in India, and the missionaries, have infused
    just philosophical notions among the better classes of Mohammedan youth, and where this
    has been the case they have invariably become sceptics to their creed. A perception of this
    fact has roused the fanaticism of all Mohammedan India against the English. Alarmed
    lest intercourse with them, an acquaintance with their literature, or observation of their
    scientific knowledge, should supplant the doctrines of the Koran, the religious par excellence have become maddened with rage against the presence of Europeans in India, and a desire
    grew up to attempt their expulsion at any risk. This was one of the sources from which
    sprang the movement by which revolt and slaughter were so recently carried over all Northern and North-western India.

    Toll die Einsicht der alten Briten. Als Indien 1947 in die Eigenständigkeit entlassen wurde, teilte man es ob der Erkenntnis, daß der Schweine-Islam mit zivisilierten Menschen unvereinbar ist und teilte das Land in Indien und Pakistan. In Indien meucheln Mohamedaner-Schweine Angehörige anderer Religionen, Pakistan ist von der Schweineideologie verseucht.

    Und die jungen Briten? Die holen sich ausgerechnet die pakistanischen Schweine in Horden ins Land. Warum treten sie die Erkenntnisse ihrer Altvorderen mit Füßen? Gezielt um uns Europäer auszurotten, wie das schon von Adenauer gewollt war?

  57. Beim politischen Gegner in Oberberg liegen offenbar bereits die Nerven brach. Kaum wurde der Kommunalwahlantritt von pro NRW zur Kreistagswahl im Oberbergischen Kreis angekündigt, rufen die gutbezahlten Berufsprotestler von Links Alexander Häusler und Co. zu einer Kampagne gegen den neuen nonkonformen politischen Mitbewerber von Rechts auf. Die örtlichen Linksextremisten führen am 12. November eine „Diskussionsveranstaltung“ gegen pro NRW durch. Alexander Häusler, der derzeit durch das gesamte Bundesland tourt, um vor den Aktivitäten von pro NRW zu warnen, darf auch in Gummersbach nicht fehlen. Häusler tritt als sogenannter Experte in der Gesamtschule Gummersbach/Derschlag am 12. November um 12.00 Uhr auf, um über „rechtspopulistische Bürgerbewegungen“ zu berichten. Eine sachliche Information und Auseinandersetzung mit dem neuen politischen Mitbewerber ist jedoch seitens Häusler u. Co. gerade nicht erwünscht. Stattdessen wird der landesweit bekannte Linksextremist die üblichen wahrheitswidrigen Plattitüden verkünden, mit dem Ziel pro NRW stigmatisieren.

    Das gleiche Ziel verfolgen offenbar diverse „Runde Tische gegen Rechts“, die in den letzten Wochen im Oberbergischen Kreis gegen pro NRW gegründet wurden. Die Stammbesetzung besteht dabei meistens aus pensionierten Lehrern, besonders zeitgeistörigen Kirchenvertretern und aktiven kommunalen Staatsdienern.Jener Personenkreis also, der zu allen Zeiten und unter allen Regierungen und Regimes stets zum obrigkeitshörigen Funktionspersonal gehörte …

    Hierzu erklärt der pro-NRW-Kreisvorsitzende in Oberberg, Udo Schäfer: „Wenn es Häusler nicht gäbe, so müsste man ihn eigentlich erfinden. Er wird durch seine Veranstaltung in Gummersbach auch im Oberbergischen Kreis den Bekanntheitsgrad unserer Bürgerbewegung noch steigern helfen. Seine Diffamierungskampagnen werden jedoch letztendlich ins Leere laufen. Immer mehr Bürger – gerade auch im Oberbergischen Kreis – erkennen, dass pro NRW angetreten ist, um der schweigenden Mehrheit in der einheimischen Bevölkerung wieder eine Stimme zu geben, die sich machtlos arroganten Entscheidungen der etablierten Kreistagsparteien wider den Bürgerwillen gegenüber sieht. Dabei ist pro NRW eine bürgerliche, wertkonservative und soziale Partei, die sich eindeutig zu den Werten unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung bekennt und jeder Art von Radikalismus eine entschiedene Absage erteilt. Gerade im Oberbergischen Kreis ist die Notwendigkeit einer solchen Partei durch die mangelnde Sensibilität des Kreistages für die wahren Bedürfnisse der Bürger groß. Wir wollen im Oberbergischen Kreis weder Parallelgesellschaften, Hassprediger, gewaltbereite Jugendgangs oder gar orientalische Moscheen mit Minaretten und Muezzin-Ruf.“

  58. Ich hoffe das ich mich täusche, aber ich befürchte, dass :

    a) die Demos verboten werden (zum Schutz natürlich)

    b) Claudia, Fritz und Co. eine Gegendemo veranstalten

    c) durch die SA-Bande wieder Menschen unter den Augen der Polizei schaden nehmen

    d) die Anzahl der Demoteilnehmer aufrgund von „Sanktionen“ klein gehalten wird.

    Aber solche Aktionen sind besser als ewig nur auf die Tasten zu hauen. In diesem Sinne!

  59. hervorragend! demonstrationsserien gegen den mordanschlag auf die demokratie durch regierung und polizeiführung! zeigen wir denen, wo es lang geht!

  60. Es ist der richtige Weg, Präsenz zu zeigen- allen widrigsten Umständen zum Trotz. Denn man muss der anderen Seite klar und deutlich machen: Freunde, die Narrenfreiheit ist vorbei- TOLERANZ Ja, aber nicht zu jedem Preis: Es ist nicht das Ganze Jahr Karneval. Mutig und vor allem ungefährlich ist es in Köln, wie wir alle wissen trotzdem nicht. Aber es muss klar sein: Je länger das Nazikeulenchenspiel, dass Schramma & Co treiben, geht, desto mehr werden sie desavouiert.

  61. #82 Ausgewanderter (31. Okt 2008 04:36)

    ALLES, was man über den Islam wissen muss, wusste man schon vor Jahrhunderten. Irgendwann beschlossen die Politisch Korrekten, das Wissen einfach zu vergessen. Jetzt muss es erst wieder schmerzlich neu erlernt werden.

  62. Die Antifa Köln will die Mahnwache von pro Köln am 8. November verhindern. Wir können uns also wieder auf Randale einstellen!

    http://koeln.antifa.net/cms/

    Übrigens liegt der heutigen Ausgabe der „Jungen Freiheit“ die von der Post rechtswidrig zurückgehaltene pro-Köln-Broschüre bei.

    Frage noch an pro Köln: Wann ist mit einer Entscheidung des Gerichtes bezüglich der Auslieferung der Broschüre zu rechnen?

  63. Auch von uns, die wir nicht nach Köln fahren,
    alles Liebe an die Teilnehmer aus der Hauptstadt.

    Der staatlich organisierte Heimatdiebstahl:
    ttp://rapidshare.com/files/154347689/Deutschland_im_Wandel.pdf.html

  64. #69 PI_GE_RE (30. Okt 2008 22:45)
    Oben angekommen hielt Markus Beisicht eine kurze Ansprache wobei im Anschluss daran ein Mitglied meiner Reisegruppe den Schlachtruf „Wir sind das Volk“ anstimmte. Es dauerte eine Weile bis ich mit sang, denn es war ein bewegendes Gefühl. Ja, WIR SIND DAS VOLK und wir nehmen unsere Geschicke selber in die Hand. Wir brauchen keine Lichtgestalten wie Ulfkotte, Giordano und die Islamkritiker mit Migrationshintergrund. Wir brauchen keinen Moralschiedsrichter die als Oberlehrer da herkommen und uns erklärt was Rechts Links oder Rassistisch ist. Wir sind schon Groß und können selbst entscheiden was für uns gut oder schlecht ist.

    wir hatten leider nicht so viel glück, denn der staat hat seine bewaffneten hilfstruppen in massen um den heumarkt plaziert.
    ein durchbruch war undenkbar.
    wir leben in einem schrottsystem, so viel kann ich nur sagen. es ist system, daß wir hier „das letzte“ sind. obwohl wir familienväter, nicht schwul, weiß, studiert, es sind, die diesen ganzen Laden noch zusammenhalten.

    ich erkläre hiermit feierlich:
    ich entsolidariseren mich von jenen Leuten, die Laschet, Rüttgers, schäubles, merkels, beckstein, bosbach – und wie sie alle heißen.
    ich möchte mit landesverrätern nicht in einen topf gesteckt werden. die sich ausbeitenden parallghettos auf deutschem boden sind illegal! man kann den migranten, die z.T. 10.000km zurücklegen, um sich in kleinsächsischen Städten anzusiedeln, keinen vorwurf machen, denn sie nehmen die angebote der BRD nur an. sie verursachen sicherlich probleme, keine frage. aber die eigentlichen verursacher dieser ganzen misere sind jene leute, von denen wir glauben, sie vertäten UNSERE Interessen. diese gutbezahlten Schlippsträger und Moralaposteln haben kein Recht, hier die Bevölkerung auszutauschen.

  65. #Islam
    „Der Islam ist wie die S….“

    Mustafa Kemal Atatürk, Begründer der
    „modernen“ Türkei:
    „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

  66. #90 frundsi (31. Okt 2008 13:22)
    (…) die eigentlichen verursacher dieser ganzen misere sind jene leute, von denen wir glauben, sie vertäten UNSERE Interessen.

    Das Problem ist, daß das derzeit bestehende System in Deutschland eine nahe am Volk/ am Bürger orientierte Politik massiv erschwert.
    Grund: Wir Bürger haben nur sehr geringe Sanktionsinstrumente gegenüber der politischen Klasse.

    Die Machthaber rechtfertigen ihre ganzen Schweinereien immer damit, alle ihre Handlungen und Entscheidungen seien ja durch die Stimmabgabe bei Wahlen demokratisch legitimiert.

    Mein Problem dabei: Ich habe nicht den geringsten Einfluß darauf, was diejenigen Politiker, denen ich meine Stimme gegeben habe, nach der Wahl mit ihrer Macht anstellen (ich kann zwar schimpfen, aber das war´s dann auch schon).

    Tun sie mit der Macht was Sinnvolles, bin ich zufrieden. Sind sie unfähig, belügen und betrügen sie mich oder machen gar das Gegenteil von dem, was sie mir vor der Wahl versprochen haben, kommen Enttäuschung und Wut.

    Darum bräuchten wir so dringend ein Korrekturinstrument, wie die Schweizer. Bürgerentscheid und Volksabstimmung.

    Unser politisches System reagiert immer weniger auf die Wünsche der Bürger, es ist verkrustet, versteinert, bürgerfeindlich. Es wird von Akteuren gesteuert, die zuallererst daran interessiert sind, sich selbst die Taschen zu füllen und ihren Seilschaften (in teilweise krimineller Weise) Vorteile zu verschaffen.

    Die von finanzstarken Lobbys initiierten und inhaltlich maßgeblich beeinflußten Gesetze belegen dies Tag für Tag.

    Wo bleiben wir, also all jene, die nicht in die Seilschaften der Macht eigebunden sind?

    Die traurige Realität: Wir haben zwar eine Verfassung, die dem Volk ein demokratisches Mitspracherecht verspricht und dazu entsprechende Istitutionen geschaffen hat, doch all dies hat sich in der Praxis inzwischen als weitgehend fiktiv, als Wunschvorstellung, erwiesen.

    Ich jedenfalls fühle mich von den demokratischen Institutionen nicht im geringsten geachtet.

    Schreibe ich Briefe an Abgeordnete, bekomme ich Standardantworten, in denen die ganze Kaltschnäuzigkeit arroganter Machthaber zum Ausdruck kommt – Kurz: Man bekommt die eigene Macht- und Einflußlosigkeit deutlich zu spüren.

    Darum sollte eine neue Protestpartei den Bürgern ein Mehr an Einfluß bringen. Ständig neue Parteien, die sich zwar anfänglich für die Bürger interessieren, aber -kaum in die Parlamente gewählt- nach kurzer Zeit schon wieder vom Bürger abwenden, das ist keine sehr vielversprechende Aussicht und verschärft die bestehenden Frustrationen nur noch mehr.

    Darum ist es sehr erfreulich, daß ProKöln die Forderung nach mehr Direkter Demokratie nun aufgegriffen hat.
    Das wäre ein Grund mehr, denen bei kommenden Wahlen die Stimme zu geben.

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