Hasebe„Es ist wichtig, wenn man in einem fremden Land ist, die Sprache zu lernen. Das gehört zum Respekt!“ So der japanische Fußballspieler Makoto Hasebe (Foto), der seit einem Jahr für den VfL Wolfsburg am Ball ist und mittlerweile über ein passables Deutsch verfügt. Ach, wie selbstverständlich das klingt! Auch Yoshito Okubo, der jetzt bei den „Wölfen“ anheuerte, ist ehrgeizig und will nach eigenen Worten nun „schleunigst Deutsch lernen“.

Ja, die Söhne Nippons integrieren sich gut, aber auch Deutsche stehen ihnen darin nicht nach. Der spanischen Nationaltrainer Vicente del Bosque (58) vertraute dem Fachblatt kicker an: „Deutsche [Spieler] sind wie Argentinier sehr anpassungsfähig.“ Wohl wahr! Als Christoph Metzelder (27) im Jahr 2007 seinen Dienst bei Real Madrid antrat, hielt er seine erste Pressekonferenz bereits in der Landessprache ab!

(Gastbeitrag von Yaab)

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

78 KOMMENTARE

  1. Integrieren tut sich in diesem Land fast jeder bis auf eine Ausnahme
    Multikulti kann funktionieren bis auf eine Ausnahme, die streben Monokulti an. Wenn ich meine weiß hier wohl jeder 🙂

  2. Fast „ALLE“ ausländischen Mitbürger lernen Deutsch. Bis auf eine „kleine“ Gruppe der islamisch geprägten Zuwanderer, die das wg ihrer Religion nicht dürfen.

    Misfit

  3. 1 : 0 für Makoto Hasebe — willkommen in Deutschland und in der Stadt des „kleinen deutschen Weltwunders“ VW, in Wolfsburg.

    Jeder Bundesligaspieltag ist Krönungsfeierlichkeit für König Fußball. Diesem Monarchen huldigen wir alle gern.

  4. Respekt und Willkommen!

    Und während sich Wolfsburg über leistungs-, bildungs- und integrationsbereite Menschen erfreuen kann, hier als Kontrast das „Wunder von Marxloh“, Folge 231/2009:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/1/14/news-104990015/detail.html

    Kriminalität
    Brutales Quartett verletzte Straßenbahnfahrer schwer
    Duisburg, 14.01.2009

    Am Dienstag, 13. Januar, gegen 21.20 Uhr verschafften sich vier bisher unbekannte Täter im Marxloh durch Tritte gegen die Tür Zutritt in eine anfahrende Straßenbahn der Linie 901.

    Als der 51-jährige Fahrer die Bahn stoppte und das Quartett aus der Straßenbahn weisen wollte, wurde er von den Tätern mehrfach getreten und schwer verletzt. Er konnte die Fahrt nicht mehr fortsetzen und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

    Die Täter waren etwa 20 Jahre alt, zwischen 1,75 und 1,90 m groß und offenbar südländischer Abstammung. Einer der Täter trug einen gelben Kapuzenpulli. Die vier Täter flüchteten anschließend in Richtung Pollmannkreuzung. Hinweise erbittet das Regionalkommissariat 41 unter der Rufnummer 280-0.

    Ob der Strassenbahnfahrer eine Israel-Flagge aufgehängt hatte?

  5. Das ist ja auch ein Japaner! Genau wie Chinesen und viele andere Ausländer, die aus welchen Gründen auch immer hier leben, wollen sie sich in Deutschland integrieren und selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen und haben das Bestreben, möglichst schnell und gut die deutsche Sprache zu lernen.

    Das hat man in einer islamischen Parallelgesellschaft nicht nötig. Da bildet man einen Staat im Staat, und der deutsche Staat ist doof genug, das zu einem erheblichen Anteil zu finanzieren, über staatliche Alimentationen über die Sozialämter. Wenn einer wissen will, wessen Geld das ist, dann soll er einfach in den Spiegel schauen.

  6. Seien wir froh, dass die Kolonisatoren die Landessprache in vielen Fällen. mehr schlecht als recht sprechen. So fällt es ihnen schwerer, ihren Dominanzanspruch durchzusetzen. Wir erleben allerdings nicht nur ein Motivationsdefizit sondern auch eine partielle Unfähigkeit.

    1. Türken und Araber schneiden in internationalen Intelligenztests regelmäßig im unteren Drittel ab.
    2. Beide Kulturen entwickelten niemals eine ausgeprägte Bildungstradition. Lernen ist ihnen nicht selbstverständlich.
    3. Gleichzeitig ermutigt sie der Islam, Dritte mit dem Hochmut des Klugscheißers zu betrachten.
    Infolge stehen viele Mohammedaner vor außerordentlichen Hürden, wenn sie sich in die Lebensordnung Deutschlands auch nur hineindenken wollen.

    Wie offen unser Land ist und wie schnell man bei uns heimisch werden kann, das zeigt im Gegensatz dazu Herr Hasebe. Klasse.

  7. beim islam sieht das so aus :

    alle integrieren sich einfach in den islam, oder sie werden integriert

  8. Ich würde wetten, dass dieser japanische Zuwanderer nicht nur gut die deutsche Sprache beherrscht, sondern auch noch ein spontanes Stehgreifreferat über Franz Schuberts „Winterreise“ und über die Biographie Martin Luthers halten kann. Das meine ich überhaupt nicht als Witz. Wenn man einigermaßen regelmäßig mit Japanern zu tun hat, kommt man teilweise aus dem Staunen nicht mehr raus, was die alles über Deutschland wissen (nicht die Spur von „Deutschland in drei Tagen“ – von wegen!). Da kann man schon mal vor Scham im Erdboden versinken.

  9. wenn der gute mann weiter in deutschland leben will, sollte er schleunigst türkisch lernen.

  10. Im Kanzleramt ist heute ein Treffen zwischen
    Maria Böhmer und 68 Berliner Schuldirektoren.

    Diese hatten in einem Brandbrief geschrieben,
    ein Unterricht sei an ihren von Türken und
    Arabern dominierten Schulen nicht mehr möglich

    Es herrscht Disziplinlosigkeit u.Kriminalität.

    Übrigens ein Thema für PI.

  11. #12 sasha (14. Jan 2009 13:54) Warum Respekt? Das ist eine Selbstverständlichkeit !

    ….sollte eine….sein….

    bei zivilisierten menschen.
    denn das dem nicht so ist,sieht man jeden tag aufs neue.

  12. # Eurabier
    Die Ungläubigen werden geschlagen, statt
    ihre Sprache zu lernen. Das ist ganz im Sinne des Propheten.

  13. sind eben keine Türken, die erwarten daß sich das Gastland anch ihren Vorstellungen zu ändern hat.

  14. Ich würde wetten, dass dieser japanische Zuwanderer nicht nur gut die deutsche Sprache beherrscht, sondern auch noch ein spontanes Stehgreifreferat über Franz Schuberts “Winterreise” und über die Biographie Martin Luthers halten kann. Das meine ich überhaupt nicht als Witz.

    Kannst Du in Städten wie Heidelberg oder Bamberg beobachten. Da kommt eine Gruppe Japaner in die Kneipe und ab dem 2. Bier steht nacheinander einer auf und intoniert ein altes Deutsches Volkslied fehlerfrei über mehrere Strophen! Wenn die auf Reisen sind gehen die Abends ins Hotel und pauken regelrecht den Kulturstoff der am nächsten Tag „dran ist“

  15. Oh, oh, ein Japaner…

    Da habe ich auch nichts Anderes erwartet. Man stelle sich einmal vor, die Palästinenser aus dem Gaza-Streifen würde man nach Japan schicken und Japaner dorthin. Und denen hätte man auch noch die EU-Milliarden gegeben.
    Dann wäre nicht eine einzige Rakete geflogen. Keine Israelis wären jetzt dort einmarschiert, dafür wäre Gaza aber wohl bald eine Stadt von Welt – mit allem Drum und Dran – natürlich auch mit passender Industrie von Weltrang dazu.

  16. @ #14 monsignore (14. Jan 2009 13:56)

    -> wenn der gute mann weiter in deutschland leben will, sollte er schleunigst türkisch lernen. <-

    DEEEEEERRRRRRRR war GUUUUUUUUT!!!!!!!!!!!!!!
    (wenn’s auch eher traurig ist …….)

    *lachmichschlappp*

  17. Eigentlich ist das englische Wort „Asian“ für Südländer eine fiese Verallgemeinerung. Denn mit solchen „Asians“ wollen Japaner ganz bestimmt nicht über einen Kamm geschoren werden.

  18. Japan hat nach Russland den größten Germanistenverband mit 2300 Mitgliedern!

    http://www.germanistik-im-netz.de/fkx/fkgermanistik/servlet/de.izsoz.dbclear.query.browse.BrowseResource/domain=fkx/lang=de/reload=true?resid=183

    Japanische Gesellschaft für Germanistik

    „Es waren noch keine zwei Jahre seit dem Kriegsende verflossen, als am 25. Mai 1947 rund 150 Personen in Tokyo zusammenkamen, um die Japanische Gesellschaft für Germanistik (JGG) ins Leben zu rufen. Der damals formulierte Zweck der Gesellschaft war es, ‚durch Forschung und Vermittlung der deutschen Literatur zur gesunden Entwicklung der japanischen Kultur beizutragen‘ Organisiert wurde sie ‚von breiten Schichten, die sich für die deutsche Literatur interessieren‘. Im Herbst desselben Jahres erschien die erste Nummer von ‚Doitsu Bungaku (Die deutsche Literatur)‘, dem wissenschaflichen Organ der Gesellschaft, mit einem Rahmenthema ‚Humanismus‘. Die Zweckbestimmung der Gesellschaft wie die Themenwahl der Zeitschrift erlauben einen Einblick in die Einstellung der Gründungsväter unserer Gesellschaft beim Neuaufbau des Faches nach dem Zusammenbruch alter Institutionen. Dies war der Anfang mit ca. 570 Mitgliedern (Stand Herbst 1949). Rund 60 Jahre danach zählt unsere Gesellschaft über 2300 Mitglieder. In der Satzung heißt es inzwischen ‚deutsche Sprache und Literatur‘ statt ‚deutsche Literatur‘ mit alt-ehrwürdigen Charakteren, der Zweck der Gesellschaft wird schlicht als ‚Beitrag zur Forschung und Vermittlung der deutschen Sprache und Literatur‘ bezeichnet, und die Fachforschung hat große Fortschritte erzielt, auch gemessen am internationalen Maßstab, was sich u.a. in der immer steigenden Zahl der Buchveröffentlichungen in deutscher Sprache manifestiert. Aber dem Bemühen um Forschung und Vermittlung der deutschen Sprache und Literatur liegt nicht weniger auch das Interesse an der Entwicklung der japanischen Kultur zu Grunde. Und gleichviel ob es nun heißt ‚deutsche Literatur‘ oder ‚deutsche Sprache und Literatur‘, unser Gegenstand war immer schon die Kultur des deutschsprachigen Raums im weiteren Sinne, mit dem Zentrum sprachliche Kultur. Diese Breite der Perspektiven macht sich neuerdings besonders bemerkbar. Forschungen über den Deutschunterricht werden heute ebenfalls immer intensiver betrieben, die im Rahmen der Didaktik über die Vermittlung von Sprache und Kultur reflektieren.“

  19. Ich kenne Ausländer, die so „deutsch“ geworden sind, dass sie nicht mal mehr ihre Muttersprache an ihre Kinder weitergeben. Ich sage denen dann immer, dass das sehr bedauerndswert ist und sie gut daran täten, ihre Kinder zweisprachig groß werden zu lassen. Natürlich musste ich das einem Moslem nie sagen, die sprachen nämlich kein oder nur „Kanak-Deutsch“ und entsprechen auch deren Kinder. Ich habe sogar selbst erlebt- und nicht nur einmal!- das es Türken abgelehnt haben, die deutsche Sprache zu lernen! Ganz offiziell und kackfrech geäussert!

  20. #10 Mandy Koslowsky (14. Jan 2009 13:51)
    Seien wir froh, dass die Kolonisatoren die Landessprache in vielen Fällen. mehr schlecht als recht sprechen. So fällt es ihnen schwerer, ihren Dominanzanspruch durchzusetzen.

    So optimistisch bin ich nicht. Die Kolonisatoren setzen ihren Dominanzanspruch nicht mit Worten, sondern mit Messern und aggressiven Massenaufläufen durch, allenfalls begleitet von einem heiser gellenden „Allahu akbar!“. Das ist auch viel effektiver, wie man merkt.

  21. Und noch was: bei „meinem“ asiatischen Lebensmittelhändler arbeitet so ein Muttchen, das kaum Deutsch spricht. Hat man eine Frage, dann eilen aber sofort junge, richtig nette Asiaten (Chinesen?) daher und übersetzen.

    Ein Cinese sagte mal zu mir: „Chinamann nix Arbeitsamt. Chinamann immer arbeiten.“

    Selbst die vielen Russen, die ich kenne, sprechen ein astreines Deutsch, obwohl viele von denen erst als halbe Erwachsenen gekommen sind. Bei manchen hört man nicht mal mehr den russischen Akzent.

  22. @ 9 Schlernhexe

    Roberto Maroni verschleudert die Güter der Freiheit nicht zum Nulltarif wie die Länder, in denen die Brüsseler Eurabisierungsbanden bereits das große Wort führen.

    Roberto Maroni ist ein guter Freund. Ich könnte mir vorstellen, daß Silvio gegen seine guten Pläne keine Einwände hat.

    Bitte richten Sie einen Gruß aus an die lieben Tiroler, Kommentator Schlernhexe.

    Denn was Gott zusammengefügt hat,kann der Mensch nicht teilen.

  23. Ich kenne Ausländer, die so “deutsch” geworden sind, dass sie nicht mal mehr ihre Muttersprache an ihre Kinder weitergeben.

    Das war schon bei einem Urgroßvater und einer Urgroßmutter von mir so.
    Allerdings war Uropa damals noch „Erbfeind“ und die Uroma aus Masuren, genauso wie die restliche Hälfte unserer Ruhrpottfamilie irgendwo wie auf -ky oder -ontek endete.
    Hätten die damals die gleiche Integrationsfähigkeit gezeigt wie die Musels heute, würde ich heute mit Baskenmütze rumlaufen und mit einem harten Baguette Autos aufbrechen. 😉

    Beim oben genannten Japaner ist noch hervorzuheben, daß er Fußballer ist. Da ist das bekanntermaßen selbst bei Einheimischen mit der Allgemeinbildung und oft sogar mit der Muttersprache nicht so weit her: „Mailand oder Madrid, egal hauptsache Italien!“

  24. #28 Eurabier (14. Jan 2009 14:27)

    Naja, der zählt nicht ganz. Er wurde von deutschen Eltern adoptiert und hatte wohl nie Kontakte zu Vietnam resp. Vietnamesen.

  25. Es gibt Kulturkreise in denen Respekt gegenüber anderen Völkern und Sprachen noch etwas bedeutet und ich rede nicht von Mohammed und co.
    Dieser Respekt lässt sich aber im ganzen Land sehen und auch in der Kultur ist er tief verankert. Im Fall von Japan kommt das mit Sicherheit vom Buddhismus und man bemerkt diesen Respekt auch beispielsweise in den Kampfkünsten.

    Da kann man nur sagen: Herzlich Willkommen in Deutschland!

  26. Es ist eine Frage der Ehre, welche unsere Kameltreiber-Freunde ja alle so gerne hochheben, als Gast in einem Land sich eben auch so zu verhalten.
    Wer sicht nicht integriert ist offensichtlich nicht Willens ein Teil einer Gemeinschaft zu werden und dies ist für keine Gemeinschaft tragbar.

    Ich kenne viele Ausländer, Chineesen, Russen, Japaner, keiner ist so ignorant wie das Kamelpack.

    Wer nicht will soll sich verpissen !!!

  27. #27 Israel_Hands

    Ja, wenn die Musels aber erstmal Europa erobert haben, werden sie auch nicht mehr weiter wissen und sich aus lauter Unmut gegenseitig umbringen.

  28. @ Langhaariger Rocker

    Ja, genau. So sind die aber nicht nur, wenn sie in Deutschland sind.

    Ein typisches Erlebnis in dieser Hinsicht (wie Japaner wie ich finde typischerweise so ticken) will ich mal kurz schildern.

    Also ich schicke Geschäftspost nach Japan. Ein paar Tage später kommt eine Mail der Japanerin, und dann geht es richtig los: Ob ich denn wüsste, dass die Post über Kanada nach Japan gegangen sei? Das könne man an den Stempeln erkennen. Das sei doch interessant, oder? Weiter geht’s: Da die Luftpost nach Japan teuer ist, kleben verschiedene Briefmarken drauf. Die werden dann der Reihe nach durchgegangen. z. B. Senckenberg, der Naturforscher. Selbstverständlich hatte sich die Japanerin bereits über Sencknberg informiert, um mit mir nun angemessenen Austausch über Senckenberg zu beginnen und beglückwünschte mich außerdem, dass wir in Deutschland solche Forscher hätten. Dann eine Abbildung einer Brückenkonstruktion in Bremen. Aha, eine Drehkonstruktion des Ingenieurs soundso. Dann kommen Ausführungen über Bremen, den Ingenieur und Brückenbau sowie deutsche Ingeneurskunst. Und so geht das dann weiter, zwischendurch noch ein paar private und persönliche Anekdötchen von ihr (selbstverständlich nicht zu lang). Ich weiß gar nicht, wo die in dem Stress immer noch die Zeit hernehmen, sich über alles das zu informieren, was die so sehen, aber ich amüsiere mich immer prächtig dabei, wenn die loslegen.

    Was ich damit sagen will: die Japaner sind wie Staubsauger im Geistigen und saugen wirklich alles auf, was die so an Eindrücken bekommen können. Ich will das nicht Ehrgeiz nennen, das ist eher so ein völlig umfassendes Interesse an allem, was die Welt so zu bieten hat.

  29. #22 Rechtspopulist: Nach diesem Tausch würde Gaza blühen, aber um Japan täte es mir leid. Obwohl, auf den japanischen Inseln könnten die „Palästinenser“ sich selbst massakrieren, so lange sie wollen und ohne andere zu schädigen!

    Dann bräuchten wir allerdings auch eine starke Küstenwache drumherum!

  30. Auf Wikipedia befindet sich bereits zum Stichwort „Kanak Sprak“:

    „Innerhalb der Mainstreamkultur entstehen die ersten rohen Entwürfe für eine ethnizistische Struktur in Deutschland.“(…)

    Der neue Ethnolekt des Deutschen nimmt Einfluß auf die Hochsprache. Nicht nur im negativen Sinn. (….)

    ……..Nun kann es heute passieren, daß der 16jährige Sproß seinem deutschen Kumpel im Bus statt „geile Braut, Alder“ ein herzhaftes „Tam tschuki, Lan!“ zuraunt, sobald die Klassenschönste zusteigt. „Tam“ verkürzt das türkische tamam für genau, „tuschki“ das Adjektiv cok iyi für toll, super. „Lan“ bedeutet Kumpel.

    Wozu also noch Deutsch lernen?

  31. #33 Alfadur

    Was die Kameltreiber unter Ehre verstehen, versteht man wohl erst nach einem Jahr ohne Musik, gutem Essen, TV, Sex und Andersdenkenden, dafür aber fünfmal täglich auf einem Teppich rumknien und von morgens bis abends Suren rezitieren. Danach ist man dann so gefrustet, dass selbst der Messermord an einer unbewaffneten FRAU als ehrbar empfunden wird.

  32. „Schon früher kam der gläubige Muslim auf die Idee, die Zimmer im Januar an Obdachlose zu vergeben, wenn das Geschäft saisonbedingt eher flau war. Immer wieder nahm er einige auf. „Gutes tun gehört zu meinem Glauben und ich habe als Kind selbst gelernt, was es heißt, arm zu sein“, sagt der 54-Jährige.“

    „„Ihre Hunde durften sie natürlich mitbringen – das ist für die wie ihre Familie“, erklärt der Hotelbesitzer.“

    http://www.domradio.de/aktuell/artikel_49472.html

    Na bitte! Es geht doch. Der Islam an sich, kann also nicht für diesen Hass der Hamas-Anhänger verantwortlich sein. Und dieser Hotelbesitzer hat – denke ich – auch Respekt verdient und sollte als positives Beispiel nicht unerwähnt bleiben.

  33. Q.E.D. Multikulti funktioniert doch! 😆

    #38 david ben gurion (14. Jan 2009 15:00)

    Der Wiki-Artikel ist stark vom Wunschdenken seiner Autoren geprägt.

  34. @28 Eurabier
    @32 Civis

    Es müßte doch so etwas geben, wie eine statistische Gegenüberstellung.
    Sagen wir mal, 10000 vietnamesische „Boat-People“, die Anfang der 80er nur mit dem Hemd am Leib hier ankamen und 10000 Türken, die zur gleichen Zeit zuwanderten.
    Was ist aus den Leuten geworden?

    Aber sicherlich würde so eine Studie nie
    veröffentlicht, denn sie wäre zu peinlich für die Türken.
    Und würde die Frage aufwerfen, weshalb wir soviel türkischen Zuzug gestatten, wenn doch die Ergebnisse bei z.B. asiatischer Zuwanderung wesentlich erfreulicher sind.

  35. makoto hasebe ist offensichtlich keiner der asozialen primitiv-proleten, mit deren import uns unsere regierung doch permanent bereichert.
    außenkanister speieimer will ja demnächst guantanamo-terroristen nach deutschland holen. auf unsere kosten und zu unseren lasten, versteht sich! werden da etwa wehmütige reminiszenzen an die eigene vergangenheit bei einigen politikern wach? trittin? schmidt? fischer? bütighofer? u.v.a.m.?

  36. @ 14 Paula

    Meine persönlichen Erfahrungen bestätigen das, was Sie ausführen, Kommentator.

    gruß
    pepe.

  37. Was sollen wieder diese Anspielungen ?

    Ein Musel muss hier garnichts können, ausser „Allalahuakbar!“, Koran lesen und ein paar deutsche Standardsätze wie „Isch fick deine Mutter !“ für die gepflegte Konversation mit deutschen Kartoffeln.

    Naja und möglichst eine deutschsprachige Begleitperson für den Gang aufs Sozialamt.

    Schliesslich haben die Musels Deutschland mit aufgebaut !
    Das sollte einen Bonus wert sein.

  38. Das nenne ich integriert, auch wenn mein persönliches Augenmerk nicht auf Sprache konzentriert ist und die 100%ige Assimilation verlangt, sondern vor allem auf den Ton & Musik. Wie sich jemand mehrheitlich aufführt in seiner Wahlheimat. Sprich; das Verhalten ist für mich das wichtigste, danach kommt dann die Anpassung unsere Kultur auch anzunehmen, statt Fremdkultur zu verbreiten! Und das Prinzip eines Gastes in Europa haben die Muslime nicht kapiert – zu wenig Gehirnflüssigkeit im Schädel.

  39. Kein Wunder, dass die Jungs so schnell und fleissig Deutsch lernen, denn Japaner sind schlimmere Nazis, als die Deutschen. Schliesslich haben sie 1941-1945 etc. usw. pp. und sind 2009 noch kein sozialistisches Land.

    Ironie off.

  40. Ich kann mich den meisten meiner Vorredner hier nur anschliessen. Die meisten ANDEREN Migranten sind absolut gewillt sich zu integrieren , und dass das am schnellsten über die Sprache geht , ist den meisten klar.

  41. Es ist wirklich eine Schande, dass Migranten/Ausländer so undifferenziert bewertet werden.

    Wer Scheiße baut, sind hauptsächlich Migranten, mit einer gewissen Ideologie.

    Es ist so offensichtlich.

  42. selbst wenn die mal Deutsch lernen, kommt am Ende nur so`ne Type wie Feridoun Zaimoglou raus … ein Plagiator, der von den Guties mit Preisen überhäuft wird und bei jeder Gelegenheit seinem Rassismus gegen alles Nicht-Mohemmedaner freien Lauf lässt.

  43. Als meine Schwester vor über 40 Jahren nach Canada auswanderte, tat sie das was selbstverständlich ist. Sie machte einen Englischkurs auf EIGENE Kosten. Na, ja in Deutschland aktuell nicht selbstverständlich.
    ——-

    In Stuttgart werden von meinen Steuern bezahlte Deutschkurse nur in der Moschee von der Ditib akzeptiert (da dort Geschlechterapartheid herrscht, ich habe es selbst gesehen) siehe dieses Sitzungsprotokoll:
    http://www.domino1.stuttgart.de/web/ksd/KSDRedSystem.nsf/3773c106d8cc9a76c1256ad900302205/1861e9d0e442b60cc12573e1004d110a?OpenDocument
    http://www.domino1.stuttgart.de/web/ksd/KSDRedSystem.nsf/3773c106d8cc9a76c1256ad900302205/afb2af23f00f9953c12573ef004d2861?OpenDocument
    Ein Sprachkursträger in unmittelbarer Nähe der Feuerbacher DITIB-Moschee wollte beispielsweise Integrationskurse für die Moscheebesucher in eigenen Räumen anbieten. Dieser Kurs kam nicht zustande. Als ein externer Sprachkursträger dem Vorstand der DITIB-Moschee anbot, den Integrationskurs in der Moschee selbst abzuhalten, meldeten sich viele Moscheebesucherinnen für den Kurs an.

  44. Aber Japanisch ist eine scheißschweren Sprache.

    Gilt auch für die deutsche Sprak.

    Insbesondere, wenn man einen von Allah reduzierten IQ hat.

  45. Sogar Asiaten, die sich mit der deutschen Sprache schwertun, sind trotzdem nach einer Weile besser integriert, als irgendwelche Vorstadtrapper, die hier schon ins Soziale Netz hineingeboren wurden.

  46. Update: geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist das eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer ( Straßenzüge, Parkplätze vor den Einkaufszentren, Umsteigeparkplätze an den Autobahnen, Parkplätze bei Raststätten… ), Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  47. Zum Beispiel des japanischen Fußballspielers Makoto Hasebe muss man hinzufügen, daß es nicht in Deutschland geborenen Ostasiaten besonders schwer fällt, die deutsche Sprache zu erlenen und auszusprechen. Die Verwendung von Vokalen und Konsonanten sieht bei bei Chinesen, Vietnamesen oder Japanern massiv anders aus als bei europäischen Sprachen.

    Ich selbst habe chinesische und vietnamesische Bekannte, die über ein wirklich gutes Vokabular verfügen, bestens integriert sind – aber natürlich trotzdem dieses Problem mit der Aussprache haben. Das hat asiatische Einwanderer aber nie daran gehindert, sich hier nach bestem Vermögen zu integrieren. Sie sind zumeist auch sehr ehrgeizig in der Schule und erreichen eine gute Ausbildung.

  48. Pi, warum interviewt ihr nicht mal mich? Ich bin Deutscher mit Mihigru und dazu noch Moslem. Ich beherrsche die germanische Sprache perfekt, gehe ordentlich studieren usw. Warum also kein Interview mal mit mir?

  49. #41 JunkerJoerg (14. Jan 2009 15:25)

    Der Islam an sich, kann also nicht für diesen Hass der Hamas-Anhänger verantwortlich sein.

    Doch. Dein Gegenbeispiel zeigt einen offenbar anständigen Menschen, der sagt, daß er ein gläubiger Moslem ist. Gläubig mag ja stimmen, aber wenn er seinen Glauben (der mit seiner anständigen Handlungsweise harmoniert) als „Islam“ bezeichnet, dann begeht er einen Etikettenschwindel.

  50. Solche Migranten sind tatsächlich eine kulturelle Bereicherung.Mein Vorschlag: Hunderttausend Japaner rein und eine Million Türken raus.Cem Özkotzmir soll sie zurückführen.

  51. #64 Alien

    Pi, warum interviewt ihr nicht mal mich? Ich bin Deutscher mit Mihigru und dazu noch Moslem. Ich beherrsche die germanische Sprache perfekt, gehe ordentlich studieren usw. Warum also kein Interview mal mit mir?

    Was würden Sie denn zum Beispiel sagen wollen? Wie stehen Sie zu der großen Zahl integrationsunwilliger und krimineller muslimischer Migranten?

  52. JF: Berliner Schulleiter schlagen Alarm

    In einem Brandbrief haben 68 Berliner Schulleiter vor einem bildungspolitischen Desaster gewarnt. In dem Brief an den rot-roten Senat beklagten die Pädagogen des Bezirks Mitte die sozialen Mißstände insbesondere in Gebieten mit hohem Ausländeranteil sowie den eklatanten Geldmangel zur Renovierung ihrer Gebäude.

  53. Einem Angehörigen der mongoliden Großrasse mit einem gegenüber weißen Mitteleuropäern um 2-5 Prozentpunkte erhöhtem IQ, sollte das Erlernen einer komplexen Sprache wie der deutschen freilich leichter fallen als einem Halbsteinzeitler.
    Selbstverständlich ist das alles nur Statistik und gar nicht wahr.
    Böse ist es auch.
    Rassen gibt es gar nicht, alles nur soziales Konstrukt.

  54. Als meine chinesische Frau vor 20 Jahren mit der transsibirischen Eisenbahn über Mokau nach Deutschland kam, sprach sie kein Wort Deutsch.
    Drei Jahre später schrieb sie ihre Doktorarbeit mit magna cum laude in deutscher Sprache!

    Asiaten kann man einfach nicht mit diesen Inzest geschädigten muslimischen Unpersonen vergleichen, die ja nicht einmal fähig sind, sich in ihrer Muttersprache ordentlich zu artikulieren!
    Dazwischen liegen WELTEN!

  55. #10 Mandy Koslowsky (14. Jan 2009 13:51)

    1. Türken und Araber schneiden in internationalen Intelligenztests regelmäßig im unteren Drittel ab.

    Leider hat dies mit der Kultur zu tuen: Viele Araber hatten es sehr schwer Medizin zu studieren: Ihnen wurde immer eigeimpft, das sie die tollsten sind, erstgeborenen ect.
    Richtig hinsetzen und paucken kennen sie nicht.

  56. „Gott liebt den Menschen, der sein Leben verdient. Unglück über jenen, der sich vom Tische eines anderen ernährt. … Er hat seine Ehre für ein Geldstück verkauft. Glücklich jener Mensch, dürstend unter der Sonne, der nicht um einen Becher Wasser bittet. Seine Stirn ist nicht feucht von der Schande der Bettelei; er ist noch ein Mensch, kein Stück Lehm. Dieser ehrenwerte junge Mann geht erhobenen Hauptes wie ein Baum. Sind seine Hände leer? Er ist umso mehr Meister seiner selbst … Ein ganzer Ozean, durch Bettelei erhalten, ist nichts weiter als ein Meer von Feuer.“

    Kann man dem zustimmen?

  57. Japaner sind halt ein intelligentes hochgebildetes Volk das genau weis wie man sich integriert und beliebt machen kann. Nur den Walfang kann ich denen nicht verzeihen

  58. Genau, Leute!

    Wenn es denn schon Einwanderung sein muss (Japan versucht, ohne sie auszukommen), warum holen dann unsere Politiker nicht Gut-Integrierbare?

    In Berlin hat man recht gute Erfahrungen gemacht mit Schwarzafrikanern aus Ländern, in denen die Amtssprache Englisch oder Französisch ist. Wer schon eine indogermanische Sprache beherrscht, dem fällt es leichter, eine zweite zu lernen.

    Chinesen würden sich auch gut integrieren, außerdem lieben sie unsere Kultur!

    Und Philippinen quellen über vor Menschen! Amtsprache wieder Englisch, einige können Spanisch, die meisten sind Katholiken!

    Anwerben, und die Mohammedaner abweisen! Von denen haben wir genug! (In doppelter Bedeutung)

  59. @ 72 danton

    Genau so ist es.
    Noch ein „Einzelfall“:
    Meine Frau, Vietnamesin, mußte innerhalb eines Jahres Deutsch lernen, sonst wäre ihr Stipendium verfallen. Ein paar Jahre später hat sie hier promoviert.
    Wegen dieser persönlichen Erfahrung halte ich auch nichts von der derzeitigen Kuschel-Integration. ….. bitte, bitte, lernt doch Deutsch. Gegenüber Muslimen helfen nur knallharte Forderungen und die anderen Migranten helfen sich selbst.

    In asiatischen Universitäten sieht man oft
    Stele, in die die Namen berühmter Absolventen eingemeißelt sind.
    Über 1500 Jahre (und mehr) Tradition.
    Daran erkennt man, dass Bildung im asiatischen Kulturkreis schon immer einen hohen Stellenwert hatte.
    Es ist eine Kultur der Eigenleistung, das
    „strebend sich bemühens“.
    Im islamischen Kulturkreis gibt es nichts vergleichbares. Bildung und Erziehung genießen wenig Reputation. Vom Auswendiglernen
    des Korans mal abgesehen. Dies ist eine Kultur der arroganten Überheblichkeit.
    „Ich bin besser, weil ich Moslem bin“.

    Wie danton schon schrieb, zwischen den Kulturen liegen Welten.

    Und diese Ignoranz von Bildung und Erziehung, trägt ursächlich dazu bei, dass die Beiträge muslimischer Länder in Forschung, Entwicklung, Philosophie, Literatur, Technologie,Medizin, etc… nahezu bedeutungslos sind.
    Selbst gute Sportler sind selten.
    Wieviele Medaillen errang denn z.B. die Türkei bei der letzten Olympiade?

Comments are closed.