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„Wo bleibt Euer Stolz?“

Warum ich Deutschland liebe!Hallo, mein Name ist Ana Lucia Rodrigues Folgado. Ich bin gebürtige Portugiesin und lebe seit 23 Jahren in Deutschland. Nachdem ich eine anstrengende, aber auch schöne Jugendzeit in Guinea Bissau und Portugal hinter mich gebracht hatte, entschied ich mich im Alter von 22 Jahren nach Deutschland zu ziehen.

(Gastbeitrag zur PI-Serie “Warum ich Deutschland liebe!”)

Zunächst möchte ich mich für eventuelle Schreibfehler entschuldigen, aber die deutsche Sprache ist ganz schön schwer. Ich fühlte mich hier immer mehr als wohl, habe einen wunderbaren deutschen Mann und zwei wundervolle Kinder, welche ich über alles liebe und habe mich hier niemals fremd und ausgegrenzt gefühlt.

Erst seit ca. zwei Jahren habe ich immer mehr Probleme mit Ausgrenzung, Beleidigungen und Missachtung meiner Wert- und Lebensvorstellungen. Das alles erfahre ich aber nicht durch Deutsche, sondern durch Menschen, welche selbst „Gast“ in diesem Land sind. Nach über 20 Jahren wollen mir plötzlich Moslems in Deutschland erklären, wie ich hier zu leben und sogar zu fühlen habe…

Obwohl ich viel mehr zu meiner Wut schreiben wollte und könnte, Sinn meiner Mail ist es, den Lesern von PI folgendes mitzuteilen:

Ich lebe als Ausländerin in Deutschland, ich gehe arbeiten und verdiene damit das Geld, um hier leben zu können und zu dürfen. Ich bezahle meine Steuern und auch den Elternbeitrag für den Kindergartenplatz meines Kindes. Ich bin froh, dass ich das darf und kann … aber ich kann Euch Deutsche nicht verstehen … wo bleibt Euer Stolz? Glaubt Ihr immer noch für eine Sache gerade stehen zu müssen, welche keiner von Euch begangen hat? Ich bin auch stolz auf mein Land, obwohl es einen Herrn Salazar gab … dürft Ihr nicht stolz auf Euer Land sein, weil es einen Herrn Hitler gab?

Begreift doch bitte, dass der Islam nicht nur eine Religion ist … der Islam selbst sagt von sich, dass er die bisherigen Staatsformen ablösen wird.

Tut dies, was für Euer Land und unsere Wertvorstellungen das Beste ist … und sollte die Konsequenz daraus die Forderung sein „Ausländer raus“, dann würde ich freiwillig in meine Heimat gehen, einfach nur deshalb, weil mir Deutschland und die Deutschen ans Herz gewachsen sind und ich nicht möchte, dass es irgendwann dieses Deutschland nicht mehr gibt.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Ich suchte die Heimat meiner Vorfahren”
» “…weil Deutschland kein islamisches Land ist”
» “Der Einwanderer muss die Hauptarbeit leisten!”
» “Wer Mist macht in Deutschland, soll wieder raus”
» Meine Heimat … Unsere Heimat … Deutschland!
» Einwanderer müssen sich ans Gastland anpassen
» “Nach einem halben Jahr war ich integriert”
» Wenn ich an Deutschland denke…
» Eine kleine Liebeserklärung
» “Fühle mich manchmal sehr fremd und schutzlos”
» “Ich hatte und habe nur eine Heimat: Bonn”
» “Wir haben die deutschen Werte angenommen”
» “Ich liebe Deutschland wegen den Deutschen”




Rassismus gegen Weiße: Flucht aus Guadeloupe

Immer mehr weiße Bewohner Guadeloupes denken darüber nach, das Inselparadies für immer zu verlassen. Grund für die Wieder-Auswanderung ist zunehmender Rassismus der schwarzen Bevölkerung gegenüber Weißen. Die „Ur-Insulaner“ sind der Meinung, das Land gehöre ihnen allein und die europäischen Einwanderer sollen so schnell wie möglich wieder dahin verschwinden, wo sie einst herkamen – nach Frankreich.

Nicht auszudenken, was los wäre, wenn sich weiße Festland-Europäer derartig einwandererfeindliche Parolen einfallen ließen. Ein 50-jähriger in Guadeloupe tätiger Werbefachmann erklärt beispielsweise, er sei von einem Schwarzen bedroht worden, der ihm hinterher rief:

„Für jeden verletzten Schwarzen, werde ich einen Weißen töten.“

Immer mehr Menschen fühlen sich bedroht.

Die ehemalige Kolonie Guadeloupe ist bis heute französisches Überseedéparment in der Karibik, daher ein voll-integrierter und gleichberechtigter Teil des französischen Staates und somit auch Teil der Europäischen Union.




TV-Tipp: „Polizei gegen Jugendgewalt“, SAT.1

JugendgewaltDie Spiegel TV-Reportage „Manndeckung – Polizei gegen Jugendgewalt“ (heute um 22.45 Uhr auf SAT.1) berichtet über den Umgang der Hamburger Polizei mit jugendlichen Intensivtätern. Autorin Beate Schwarz hat zwei Beamten monatelang bei ihren Ermittlungen auf der Straße, in Wohnzimmern, bei Gericht und im Gefängnis begleitet. Hier der Video-Trailer zur Sendung.




GB: Rassenkrieg zwischen Somalis und Afghanen

Auf Londons Straßen findet ein offener Straßenkrieg zwischen den Gangs statt. Während sich die Gutmenschen-Dhimmis noch über möglichen Rassismus von Weißen und die Vermeidung politisch-inkorrekter Vokabeln zur Bezeichnung von Volksgruppen Gedanken machen, bekriegen sich somalische und afghanische Muslime, oder Neusprech „Asiaten“, gegenseitig in offenem Rassenhass. Alltag in der britischen Multikulti-Hauptstadt: Immer häufiger bringen sich Teenager wegen unterschiedlicher Herkunft gegenseitig um. Sie stechen einander mit Messern ab.

(Spürnase: Eichbaum)




Der gefährlichste Ort auf der Welt

SchwangereImmer noch gibt es hier und da Äußerungen, in denen Israel im Zusammenhang mit der Operation »Gegossenes Blei« im Gazastreifen Völkermord vorgeworfen wird. Nach aktuellen Schätzungen betrug die Wahrscheinlichkeit für einen palästinensischen Zivilisten, bei dieser Militäroperation ums Leben zu kommen, etwa 0,03 Prozent.

Meiner Berechnung liegt die Einwohnerzahl des Gazastreifens von 1,5 Millionen und die vorläufige Zahl von 1338 Kriegstoten zugrunde, von denen etwa ein Drittel Unbeteiligte gewesen sein sollen — eine Unterscheidung, die naturgemäß nicht leichtfällt, da die Hamas ja keine reguläre Armee ist und ihre Mitstreiter die Waffen — und damit den Kombattantenstatus — nach Belieben aufnehmen und ablegen.

Ich möchte dieser Zahl von 0,03 Prozent nun einmal die Wahrscheinlichkeit gegenüberstellen, als garantiert unbewaffnetes in Deutschland gezeugtes Kind bei einer Abtreibung ums Leben zu kommen: Sie liegt — je nachdem, welche Schätzungen der Abtreibungszahlen man zugrundelegt — zwischen 15 und 30 Prozent. Selbst bei der allervorsichtigsten Schätzung* ist die Wahrscheinlichkeit, mitten im »friedlichen« Deutschland bei einer Abtreibung umzukommen, 510 mal höher, als im Gazastreifen während einer Militäroperation umzukommen, setzt man die höhere Zahl an, so beträgt die Wahrscheinlichkeit sogar fast das Tausendfache. Darüber hinaus ist beim Vergleich zu berücksichtigen, daß die zurückliegende Militäroperation nur einige Wochen andauerte, der Abtreibungswahnsinn jedoch Tag für Tag und Jahr für Jahr.

Der gefährlichste Platz auf der Welt ist eben nicht in einem chinesischen Kohlebergwerk, nicht als Schiffbrüchiger in Gewässern, in denen Haie jagen, nicht im indischen Straßenverkehr (wo z.B. 2007 130.000 Menschen bei Unfällen umgekommen sind) und nicht einmal in Sderot oder Gaza — er ist dort, wo es eigentlich am sichersten sein sollte: Im Bauch der eigenen Mutter.

Bei den Anschlägen auf das New Yorker World-Trade-Center sind etwa 3.500 Menschen ums Leben gekommen. Dies hat zu einer tiefgreifenden Veränderung des westlichen Rechtsverständnisses, des Freiheitsbegriffes und der Sicherheitsdoktrin geführt. Jedoch allein in Deutschland werden jede Woche ca. 5.000 Menschen bei Abtreibungen getötet. Hiervon aber nimmt die Öffentlichkeit kaum Notiz. Im Zweiten Weltkrieg haben etwa 55 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Die Weltgemeinschaft ist sich einig, daß alles zu unternehmen ist, damit sich vergleichbares nie wieder ereignet. Aber es ereignet sich an jedem Tag. 60 Millionen Menschen sterben weltweit jährlich bei Abtreibungen. Der Tsunami im Dezember 2004 in Südostasien hat etwa 230.000 Todesopfer gefordert. Der Schock darüber hat überall auf der Welt eine beispiellose Welle der Spenden- und Hilfsbereitschaft ausgelöst. Die Zahl der Todesopfer jährlicher Abtreibungen in Deutschland wird sogar auf bis zu 300.000 geschätzt. Das entspricht der Einwohnerzahl von Bonn, Chemnitz, Dortmund, Karlsruhe oder Mannheim. Aber hier ist die große Welle des Entsetzens und der Hilfsbereitschaft bisher ausgeblieben. Die Heuchelei einer Gesellschaft, die gerade diejenigen Opfer ignoriert, die am schutzbedürftigsten sind, ist kaum zu überbieten. Abtreibungen sind keine Naturkatastrophen.

Im März 2008 wurde ein Düsseldorfer Hausbesitzer wegen Mordes zu lebenslanger Haft bei Feststellung der besonderen Schwere der Schuld verurteilt, der in seinem Haus eine Gasexplosion verursacht hatte, um die Mieter loszuwerden. Er wollte das Haus sanieren. Allerdings ist es in unserem Wertesystem regelmäßig nicht vorgesehen, daß man als Hausbesitzer mit der Begründung »Mein Haus gehört mir!« Mieter sprengen darf, wenn diese nicht in das wirtschaftliche Konzept passen. Die Freiheit des Hausbesitzers findet ihre Grenze dort, wo sie in das Lebensrecht anderer — also der Mieter — eingreift. Aber es gilt als selbstverständlich, daß mit Verweis auf den feministischen Schlachtruf »Mein Bauch gehört mir!« in Deutschland täglich Hunderte Kinder lebend in Stücke gerissen werden, weil sie nicht in die Lebensplanung der Eltern passen. Daß diese Kinder genausowenig Bestandteil des Bauches der Mutter sind wie ein Mieter Bestandteil eines Wohnhauses ist, scheint die Beteiligten nicht zu stören.

Sehr beeindruckt hat mich die Geschichte von Gianna Jessen, die 1977 ihre eigene Abtreibung überlebte. Bei amerikanischen Spätabtreibungen wird das Fruchtwasser durch eine hochkonzentrierte Salzlösung ersetzt, die dazu führt, daß das Kind innerlich und äußerlich verätzt wird und nach etwa einem Tag unvorstellbarer Qualen tot geboren wird. Während nun amerikanische Rechtsanwälte zugunsten verurteilter Gewaltverbrecher argumentieren, daß der Giftcocktail, der bei Vollzug der Todesstrafe injiziert wird und in kurzer Zeit zu einem wahrscheinlich schmerzarmen Tod führt, vielleicht doch Schmerzen zufügen könne und damit als »grausame und ungewöhnliche Strafe« verfassungsfeindlich sei, ist es gleichzeitig völlig legal, Kinder einem extrem langsamen und quälenden Foltertod auszusetzen. Nach achtzehn Stunden Todeskampf in der Salzlösung wurde Gianna Jessen geboren — lebend. Normalerweise werden Kinder in diesem Fall — der gar nicht so selten ist — stranguliert oder unversorgt liegengelassen, bis sie sterben. Gianna überlebte, weil der Arzt gerade abwesend war und eine Krankenschwester sie auf die Intensivstation eines anderen Krankenhauses bringen ließ. Schwerste Behinderungen wurden prognostiziert: So würde sie blind sein, nie selbständig ihren Kopf heben oder gar laufen können. Doch heute, mit über dreißig Jahren, ist sie beinahe gesund und arbeitet als Sängerin. Seit sie mit 12 Jahren von ihren christlichen Pflegeeltern vom Grund ihres schweren Lebensstarts erfahren hat, engagiert sie sich gegen Abtreibungen. Die Heuchelei der »Pro-Choice«-Aktivisten bringt sie auf den Punkt, wenn sie sagt: »If abortion is about women’s rights, then what were my rights?« (Wenn es bei Abtreibung um Frauenrechte geht — wo bitte waren dann meine Rechte?) Heute bekennt sie: »Es ist allein die Gnade Gottes, aus der wir alle leben. Ich habe überlebt, damit ich von ihm erzählen kann.«

Amerika hat auch die besonders barbarische »Teilgeburtsabtreibung« hervorgebracht, die auf der Rechtsaussage beruht, daß der Fötus sich in der Entscheidungsgewalt der Mutter befände, solange sein Kopf die Mutter nicht verlassen hat. Aus diesem Grund wird die Geburt mit weheneinleitenden Mitteln eingeleitet, das Kind im Mutterleib ggf. gedreht und an den Beinen herausgezogen. Dem Kind wird dann das Hirn punktiert und ausgesaugt, so daß es stirbt. Dann wird es ganz herausgezogen. 2003 wurde dies durch Bundesgesetz verboten.

Auch in Deutschland sind Spätabtreibungen von Kindern, die bereits außerhalb des Mutterleibes lebensfähig wären, durchaus nicht selten und bis zum Einsetzen der Wehen zulässig. Als Grund dafür reicht aus, daß das Kind behindert sein könnte bzw. die Schwangerschaft für die Mutter »unzumutbar« ist. Mit dieser Indikation ist der Abbruch auch nach der 12. Woche noch möglich. In dem Moment, wo die Frau erfährt, daß ihr Kind behindert geboren werden könnte, kann sie sofort abtreiben lassen, sogar ohne sich beraten zu lassen. Dabei gilt es als ärztlicher Kunstfehler, wenn ein Kind seine Abtreibung überlebt; der Arzt wird haftbar und für das Kind unterhaltspflichtig. Der Zittauer Chefarzt Rolf Pfeiffer hat sich dieser Unterhaltspflicht 1999 entzogen, indem er dem bei einer Abtreibung lebend geborenen Kind Mund und Nase zuhielt, bis es verstarb. Er kam mit einer milden Bewährungsstrafe davon und darf weiterhin praktizieren. Für das Kind gilt immer: Todesstrafe. Es ist davon auszugehen, daß es weit mehr solche Fälle gibt, die aber natürlich nicht zur Anzeige gelangen, da die Beteiligten selbst verstrickt sind. Die derzeitige Regierung hat zwar im Koalitionsvertrag vereinbart, angesichts dieses unerträglichen Zustandes zu »überprüfen, ob und gegebenenfalls wie die Situation bei Spätabtreibungen verbessert werden kann« — sie drückt sich aber darum, dieses heiße Eisen wirklich endlich anzufassen.

Die juristischen Konstruktionen, die Abtreibung in Deutschland faktisch zu einem frei verfügbaren Mittel der Familienplanung gemacht haben, sind von unglaublicher Heuchelei gezeichnet. So ist Abtreibung nach wie vor theoretisch illegal, aber sie ist straffrei. Dies hat schon lange dazu geführt, daß im Rechtsempfinden des Volkes Abtreibung zumeist als legal angesehen wird. Da die Diskriminierung Behinderter unzulässig ist, bedient man sich einer Hilfskonstruktion, um mutmaßlich behinderte Kinder bis unmittelbar vor der Geburt abtreiben zu können: Als juristischer Grund muß hier statt der eigentlichen Behinderung die Belastung der Mutter, die aus der Behinderung resultieren würde, herhalten.

*Dieser liegen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zugrunde, das allerdings nur die freiwillig gemeldeten Abtreibungen erfaßt. Es gibt allerdings keinerlei Mechanismus in Deutschland, der sicherstellt oder auch nur kontrolliert, ob ein Arzt eine Abtreibung meldet, so daß seriöse Schätzungen (wie z. B. von Prof. Manfred Spieker) von deutlich höheren Abtreibungszahlen ausgehen. Da die Zahlen des Bundesamtes alle gemeldeten Abtreibungen beinhalten, sind diese als absolute Untergrenze anzusehen. Tatsächlich kann es also deutlich höhere Zahlen geben, keinesfalls aber niedrigere, da nicht davon auszugehen ist, daß Ärzte Abtreibungen melden, die nicht auch tatsächlich durchgeführt worden sind.

(Gastbeitrag des Geiers)




Zöllner: Religionsunterricht gefährdet Integration

Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD, Foto) überrascht uns immer wieder mit neuen Weisheiten. Nachdem er uns vor zwei Jahren verordnete, Migration als Chance zu begreifen, erfahren wir jetzt, dass die mit einem Volksentscheid angestrebte Abschaffung des Pflichtfachs Ethik und die Wahlfreiheit zwischen Ethik und Religion, die Integration in der Hauptstadt gefährde.

Wie immer, wenn das Volk gefragt wird, entscheidet es anders als seine Vertreter. 307.000 Unterschriften hat „pro reli“ gesammelt, 170.000 wären nötig gewesen.. Die Volksabstimmung soll nun bereits im April stattfinden, in der Hoffnung, dass das Volk dann mangels Vorbereitungszeit mit seinem Anliegen scheitert. Trotzdem hat die arrogante Links-Regierung jetzt schon Angst vor den Wählern:

Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) sieht bei einem Erfolg des Volksentscheides „Pro Reli“ die Integration in der atheistischen Hauptstadt gefährdet. Bei einem Votum für den Volksentscheid würden Schüler gezwungen, sich zwischen ihrer Religion und einer gemeinsamen Wertevermittlung zu entscheiden, sagte Zöllner. „Jeder, der dann nicht in den Ethikunterricht geht, ist aus meiner Sicht ein Verlorener für die staatliche Aufgabe der Integration.“ Ethik sei der bessere Weg, junge Muslime zu integrieren.

Wie erfolgreich Zöllners Ethikunterricht dabei ist, kann man an den täglichen Einzelfällen™ in den Schulen erleben.

» juergen.zoellner@senbwf.berlin.de

(Spürnase: Puserkatze)




Hirsi Ali: Scharia löst Frauenrechte in Luft auf

Ayaan Hirsi Ali„Was halten Sie für den richtigen Umgang mit radikalen Muslimen“, fragt die WELT unschuldig ihre Leser eingebettet in ein lesenswertes Interview mit der niederländischen Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali über das Grauen der Scharia. Die antworten so, wie die Dialogfraktion das gar nicht gerne hört: Nur ein geringer Anteil hält das Führen von Gesprächen mit radikalen Muslimen für sinnvoll. Mehr…




„Ich bin nicht gegen Türken, ich bin gegen Islam“

Joseph IntsifulIn einem Video-Interview äußert sich der aus Liberia stammende Kölner Joseph Intsiful zu politischen, gesellschaftlichen und religiösen Themen. Der gläubige Christ berichtet, wie er auf Pro Köln aufmerksam wurde und warum er sich so stark für die Bürgerbewegung engagiert. „Ich bin nicht gegen Türken, ich habe viele türkische Freunde, aber ich bin gegen den Islam“, so Intsiful.

Teil 1:

Teil 2:

» Express wollte Joseph Intsiful mit Geld ködern
» Joseph Intsiful – zu deutsch und zu katholisch
» Gemeinsam für die Vielfalt

(Spürnase: Leserin)




Atheisten-Bus 2.0: Massive Gewaltdrohungen

Die Luzerner Verkehrsbetriebe (VBL) fanden die auch von Schweizer „Freidenkern“ propagierte Londoner Bus-Aktion eine gute Idee, allerdings die atheistische Variante – „Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Sorge dich nicht und genieße das Leben“ – und wollten ihre Fahrzeuge damit für eine bestimmte Zeitdauer auf die Luzerner Straßen schicken. Doch prompt gingen massive Drohungen ein.

Unbekannte drohten offenbar damit, die Busse anzuzünden, falls die Plakataktion tatsächlich umgesetzt würde. Die „Freidenker“ beschuldigen die Katholiken, sie würden hinter den geplanten Anschlägen stecken und hatten dabei vermutlich mittelalterliche Hexenverbrennungsszenarien im Hinterkopf.

Dass es heutzutage viel eher die Muslime sind, die auf derart explosive Ideen kommen, ist im atheistischen Denken offenbar noch nicht durchgedrungen. Für die „Freidenker“ sind die Gewaltdrohungen nur ein „Beweis“ dafür, dass alle religiösen Menschen „extremistisch“ sind. Die Luzerner Verkehrsbetriebe haben sich mittlerweile aus Sicherheitsgründen dazu entschlossen, die Aktion nicht durchzuführen.

(Spürnase: Die Realität)




Moslemischer Antisemitismus: Nur Einzelfälle


Die Islamverbände, die sonst bei jeder Gelegenheit Sonderrechte für Moslems fordern, sehen sich plötzlich als Teil der Gesellschaft. Es geht um Antisemitismus im Islam, den es natürlich nicht gibt, sondern der ein „gesamtgesellschaftliches Phänomen“ darstellt. Denn „ein gläubiger Moslem könne kein Antisemit sein.“ Cem Özdemir von den Grünen – und dafür werden sie ihn nicht lieben – sieht das ganz anders.

Selten sind sich die muslimischen Verbände so einig wie beim Thema Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen. Es könne sich nur um Einzelfälle handeln, erklären ihre Sprecher unisono. Judenfeindlichkeit sei mit dem Islam nicht vereinbar; ein gläubiger Moslem könne kein Antisemit sein. Einig ist man sich auch, dass Antisemitismus als „gesamtgesellschaftliches Phänomen“ betrachtet werden müsse.

„Ich halte es für bedenklich, das Problem auf ethnische und religiöse Gruppen zu projizieren“, sagt Erol Pürlü, Dialogbeauftragter des Verbands der islamischen Kulturzentren. Es bedürfe einer profunden wissenschaftlichen Untersuchung, um den Ursachen von Antisemitismus bei Jugendlichen auf den Grund zu gehen.

Ali Kizilkaya vom Islamrat weist darauf hin, dass „die Menschen viele Identitäten haben und die feindliche Einstellung nichts mit ihrer muslimischen Identität zu tun haben muss“. Der Islamrat und seine Gemeinden vermittelten bei jeder Gelegenheit die Botschaft, „dass Antisemitismus eine Form des Rassismus ist“.

Wenn es im Einzelfall antisemitische Äußerungen moslemischer Jugendlicher geben würde, dann habe das politische Gründe. Im Klartext, Israels Existenz ist schuld am Antisemitismus bzw. der Jude, nicht aber der Islam. Cem Özdemir hat über das „gesamtgesellschaftliche Phänomen“ Einzelfall™ ganz andere Einsichten gewonnen, obwohl natürlich auch er den Islam für völlig unschuldig hält.

Wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass es antisemitische Denkweisen nicht nur am rechten Rand oder bei linken sogenannten Anti-Imperialisten gibt, sondern auch in der muslimischen Community – insbesondere bei männlichen arabischen, türkischen und kurdischen Jugendlichen.

Es gibt darüber leider keine empirischen Erkenntnisse, die uns wiederum helfen könnten, Gegenstrategien zu ergreifen. Aber wir müssen das Problem ernst nehmen. Insbesondere die Multiplikatoren der Einwanderer-Communitys dürfen zum Antisemitismus in den eigenen Reihen nicht schweigen. Die Vertreter der muslimischen Verbände müssen klare Kante zeigen und betonen: Wer sich gegen Juden stellt und wer sich gegen das Existenzrecht Israels stellt, der kann nicht Bündnis- oder Gesprächspartner sein. (…) Diese Jugendlichen sind vielfach auf Identitätssuche, sie empfinden sich in dieser Gesellschaft als marginalisiert und zeigen eine Überidentifikation mit dem Konflikt im Nahen Osten. Ein Motiv ist sicher die gemeinsame Religion, in der sich viele hier – zu Recht oder zu Unrecht – ausgegrenzt fühlen. Und leider gibt es nicht nur in der Türkei, sondern auch hierzulande viele Einwanderer, die versucht sind, den Nahost-Konflikt eins zu eins auf Deutschland zu übertragen und sich als Vertreter der palästinensischen Seite zu betrachten. Da spielen auch einige türkische und arabische Medien eine unrühmliche Rolle, die eine sehr verzerrte und stereotype Sicht auf Israel und die Juden in die Wohnzimmer nach Deutschland tragen.
(…)
Wenn im Elternhaus eindeutig antisemitische Haltungen vertreten werden, dann müssen pädagogische Einrichtungen auch einen Konflikt riskieren und klarmachen: Diese Werte lassen sich nicht vereinbaren mit unseren Grundüberzeugungen – und übrigens auch nicht mit der Tradition des Islam. Der Antisemitismus ist ja keine islamische Erfindung, sondern ein relativ modernes Phänomen im Islam, der viel zu tun hat mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt und dessen politischer Instrumentalisierung durch radikale Organisationen.

(Spürnasen: Galuiot, ein_niemand, Puserkatze, Don XO und Johanwi)

» Der Antisemitismus im Islam
» Der Islam kannte keinen Judenhass?
» Dokumentation über den neuen Antisemitismus
» Broders Rezension zu “Allah und die Juden”
» Wie rechtsextrem ist der Islam?
» Veranstaltungstipp: Diskussion zum Thema „Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus“ u.a. mit Cem Özdemir (am 23. Februar 2009 um 18.30 Uhr im Festsaal Kreuzberg).




Hammer-Horror: Rassismus gegen Weiße

Vor gut zwei Jahren wurde dem damals 15-jährigen Schüler Henry Webster (Foto) auf einem Tennisplatz mit einem Hammer von „Asiaten“ (pakistanischen Muslimen) der Schädel eingeschlagen – wie in einem Quentin Tarantino-Film. Der Angriff geschah vor 100 Zeugen und wurde sogar mit Handy-Kamera gefilmt. Henry Webster überlebte nur knapp und trägt bleibende Schäden davon, doch das Gericht ist milde.

Die Tat sei nämlich nach Ansicht der Justiz nicht rassistisch gewesen, denn rassistisch sind immer nur „die Weißen“. Die Mutter des Schülers ist über diese Ungerechtigkeit entsetzt und kämpft dafür, dass endlich auch der immer häufiger auftretende Rassismus gegen Weiße streng bestraft wird. Henry wird die Folgen seiner Kulturbereicherung sein Leben lang mit sich tragen.

(Spürnase: Skeptiker)




Tillys Antwort auf Kölns Pro-Moscheewagen 2008

AntimoscheewagenDer Wagenbauer für den Düsseldorfer Rosenmontagszug, Jaques Tilly, hat seine Ankündigung aus dem letzten Jahr wahr gemacht und für den heutigen Düsseldorfer Zug einen Mottowagen gestaltet, der einen japsend auf dem Bauch liegenden und von der Ehrenfelder Mega-Moschee überrollten Kölner zeigt. „Der Wagen ist meine Antwort auf den unkritischen Pro-Moschee-Wagen der Kölner im Vorjahr. Ich meine, dass man den Bau durchaus kritisch sehen sollte. Weil die DITIB ihn einfach durchgezogen hat, ohne mit der Bevölkerung zu reden“, so Tilly zum Kölner Express.

Zur Erinnerung: die DITIB hatte im letzten Jahr darüber entschieden, wie zwei Kölner Rosenmontagswagen, die sich mit dem Bau der Ehrenfelder Moschee befassen, auszusehen haben (PI berichtete).

Hier noch einmal der Mottowagen, der 2008 im Kölner Rosenmontagszug zu sehen war:

DITIB

Tillys Antwort auf den letztjährigen Kölner Dhimmi-Wagen zeugt zweifelllos von Mut, auch wenn er diesen bei der obligatorischen Distanzierung zu Pro Köln vermissen lässt:

„Es ist ganz offensichtlich, dass wir uns über die Rechten lustig machen. Mit diesen Brüdern will ich nichts zu tun haben. Ich habe Pro Köln untersagt, meine Bilder auf deren Seite zu zeigen. Warum haben sie denn nicht meinen Anti-Hitlerwagen dort gezeigt? Wir haben schon immer Flagge gegen Rechts gezeigt!“

In den heutigen Zeiten wahrlich ein Zeichen für Zivilcourage…

» TV-Tipp: Düsseldorfs Rosenmontagszug heute um 14 Uhr in der ARD
» Düsseldorf Blog: Düsseldorfs Zoch frech wie immer

(Spürnasen: Florian G., Die Nase)