solothurn

Auf eines kann man bei Politikern immer und überall zählen: Sie haben keine eigene Meinung, sondern verhalten sich so, wie sie die größte Zustimmung erhoffen. In der Schweiz, wo durch eine starke SVP und eine spektakuläre Initiative zum Verbot von Minaretten das allgemeine Bewusstsein für die islamische Problematik bereits geschärft ist, fanden es viele Politiker angebracht, der Eröffnung eines umstrittenen Minaretts (Foto)  fern zu bleiben.

20 Minuten berichtet:

Mit einer Feier und Aufrufen zum Dialog ist das umstrittene Minarett im solothurnischen Wangen bei Olten am Samstag eingeweiht worden. 200 Personen nahmen an der Einweihung teil. Viele vom Türkisch-kulturellen Verein Olten eingeladene Politiker blieben fern.

Das Minarett werde den «Dialog und den gegenseitigen Respekt fördern», sagte Mustafa Karahan, Präsident des Türkisch-kulturellen Vereins, an der vor allem von türkischen Staatsangehörigen besuchten Feier. «Wir sind immer für den Dialog», betonte er.

Die Bundesverfassung garantiere die Religionsfreiheit. Karahan hielt seine Rede in türkischer Sprache und wurde auf Deutsch übersetzt. Der Verein habe auch Politiker aus Bund, Kanton und der Gemeinde eingeladen, sagte er. Die Gäste liessen sich entschuldigen.

Streit wegen Fahne

Nicht teil an der Feier nahm auch der Integrationsdelegierte des Kantons Solothurn. Albert Weibel begründete dies damit, dass der Verein nicht bereit gewesen sei, als «Zeichen des gegenseitigen Respektes» die vor dem Gebäude aufgehängte Fahne mit der Symbolik der «grauen Wölfe» einzurollen.

Der heulende Wolf im Wappen des Vereins habe nichts mit den «grauen Wölfen» zu tun, hielt der Verein fest. Die Mitglieder einer rechtsextremen, nationalistischen türkischen Partei nennen sich «graue Wölfe».

Applaus für Rede des Pfarrers

Viel Applaus erhielt Stefan Moll, Pfarrer der Evangelisch- methodistischen Kirche Zofingen AG, für seine Rede an der Feier. Muslime und Christen müssten die Religionsfreiheit gemeinsam verteidigen, sagte Moll. Diese lebe vom gegenseitigen Interessen.

Er hoffe, dass das Minarett als Ausdruck der «Integration in der Schweiz» gesehen werde, betonte Musafa Atici, SP-Großrat der Stadt Basel. Die schweizerische Gesellschaft und der Staat seien multikulturell.

Das symbolische Minarett auf dem Dach des Gemeinschaftszentrums im Industriequartier beim Bahnhof Wangen war Anfang Jahr mit einem Kran installiert worden. Das rund vier Meter hohe Minarett ist weiss und mit goldenen Kanten verziert. Sein Dach ist blau.

Langer Streit

Dem Bau des Minarettes ging ein knapp vier Jahre dauernder politischer und juristischer Streit voraus. Das Seilziehen war ein Auslöser für die Anti-Minarett-Initiative. Der Bundesrat und die eidgenössischen Räte lehnen das Volksbegehren «gegen den Bau von Minaretten» ab.

Ein Komitee aus SVP- und EDU-Politikern hatte die Initiative im Juli 2008 eingereicht. Der Text besteht aus einem einzigen Satz, der Artikel 72 der Bundesverfassung zu Kirche und Staat beigefügt werden soll: «Der Bau von Minaretten ist verboten.»

(Spürnase: Schweizerlein)

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52 KOMMENTARE

  1. Stinksocken, die ein so geniales Staatssytem in die Grütze treten, wie die Schweizer Volksverräter, was insbesondere nach der Vergangenheit der Schweiz völlig allah-ballah wirkt…………………….
    Ziehen die die nun aus oder nicht? mit dem Grinsen ????????????

    HiHiHi

    Skifahren kann ich auch woanders

  2. Bald ist ja wieder der mohammedanische Fastenmonat.

    Dann werden wieder PolitikerInnen aller Couleur zum Fastenbrechen kommen und von der Bereicherung des Multikulturalismus schwärmen, wetten, dass?

  3. Der heulende Wolf im Wappen des Vereins habe nichts mit den «grauen Wölfen» zu tun, hielt der Verein fest. Die Mitglieder einer rechtsextremen, nationalistischen türkischen Partei nennen sich «graue Wölfe».

    Oder auch:

    Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun, so wie ja auch das Hakenkreuz nichts mit Adolf zu tun hat, sondern mit den Germanen!

    Aber wenigstes gibt es noch Politiker die sich nicht von Moslem und Islam am Nasenring rumführen lassen.

  4. #3 Eurabier (29. Jun 2009 16:17)

    Bald ist ja wieder der mohammedanische Fastenmonat.

    Dann werden wieder PolitikerInnen aller Couleur zum Fastenbrechen kommen und von der Bereicherung des Multikulturalismus schwärmen, wetten, dass?

    aber hallo!

  5. Viel Applaus erhielt Stefan Moll, Pfarrer der Evangelisch- methodistischen Kirche Zofingen AG, für seine Rede an der Feier. Muslime und Christen müssten die Religionsfreiheit gemeinsam verteidigen, sagte Moll. Diese lebe vom gegenseitigen Interessen.

    Er hoffe, dass das Minarett als Ausdruck der «Integration in der Schweiz» gesehen werde, betonte Musafa Atici, SP-Grossrat der Stadt Basel. Die schweizerische Gesellschaft und der Staat seien multikulturell.

    Punkt eins: Evangelische Pfarrer scheinen von Natur aus rückgratlose opportunisten zu sein.

    Punkt zwei: Wurde der Bürger jemals gefragt ob die Schweiz Multikulti sein will oder wurde das vom Grossmufti von Jerusalem so bestimmt?

  6. Das Minarett werde den «Dialog und den gegenseitigen Respekt fördern», sagte Mustafa Karahan, Präsident des Türkisch-kulturellen Vereins, an der vor allem von türkischen Staatsangehörigen besuchten Feier. «Wir sind immer für den Dialog», betonte er.

    …Aha.Und um den Dialog zu fördern und zu zeigen wie gut die Türken integriert sind, wurde die Rede auf „TÜRKISCH“ gehalten und übersetzt.

    Nun, lange kann es nicht mehr dauern, bis die Gutmenschen unsanft erwachen. Fernbleiben tun sie ja schon zum Teil.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Auch dies ist ein Thema, das man gut mittels Flugblätter unter die Leute bringen kann.

  7. jetzt mal butter bei die fische,

    reichen denen nicht ihre gebetsräume, wozu brauchen sie minaretten?

    die minaretten verschandeln doch nur die abendländische landschaft.

    mir ist egal, ob die in ihren hinterhofmoscheen, in kellern, auf dachböden oder in ihren protzbauten beten/sektieren.

    ich will die mondanbeter und ihre kultstätten nicht sehen – basta!

  8. #9 Steven Green
    Du sollst ja auch vor Erfurcht auf den Boden schauen wenn Dir ein Mohammedaner übern Weg läuft, somit hat sich das Problem gelöst, Du kannst Ihn garnicht mehr sehen. 🙁

  9. #8 Norbert Gehrig (29. Jun 2009 16:26)

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Auch dies ist ein Thema, das man gut mittels Flugblätter unter die Leute bringen kann.

    hallo norbert,

    ich bin gerade dabei mit ein paar kameraden aus meiner burschenschaft ein projekt aufzubauen. unter anderem ghört das verteilen von flugblättern dazu. über anregungen würde ich mich freuen – hochachtungsvoll:

    steven green

    jan.richter89@web.de

  10. #12 Eurabier
    Einfach nur noch Abartig. Eiziger Wehrmutstropfen, die Mohammedaner Ärgert die Schweizer Flagge bestimmt mehr als Uns dieser Halbmond Fetzen.

  11. #7
    Unfug, die Schweizer Flagge provoziert nicht— sie beleidigt: das Kreuz, das Kreuz, um Himmels Willen, weg mit dem Kreuz!!
    Und Musel Mustafa «Wir sind immer für den Dialog»: ja klar, immer für den Dialog, außer es geht mit Gewalt.

  12. #9 Steven Green (29. Jun 2009 16:28)

    Ob die Moschee vorne oder hinten, mit oder ohne Minarett gewesen wäre.

    Mohammed Atta hätte so oder so das Flugzeug in den TwinTower gesteuert. So sind die Reden wie heute von Franz Münterfering bei dem türkischen DingsBumsVerein in Berlin für die heisse Luft.
    Immer schön den Steuerzahler verars..en.

  13. Das Minarett werde den «Dialog und den gegenseitigen Respekt fördern», sagte Mustafa Karahan, Präsident des Türkisch-kulturellen Vereins, an der vor allem von türkischen Staatsangehörigen besuchten Feier. «Wir sind immer für den Dialog», betonte er.

    Obwohl sie selbst weder wissen noch wissen wollen, was Dialog und Integration bedeuten, führen sie diese Begriffe ständig im Mund, wenn sie ihre Interessen durchsetzen wollen, denn eines wissen sie: Es sind Begriffe, die beim Dhimmi irgendwie gut ankommen und ihn „schwach werden lassen“. „Dialog“ und „Integration“ sind für die Eroberer Zauberwörter, die man ausspricht und – *schnipp* – wie durch Magie lenkt der Dhimmi ein.

  14. Hier ein kurzer Bericht zur Einweihung der neuen Erlöserkirche mit prächtigem Kirchturm und goldenem Kreuz nahe Mekka.

    Streit wegen Fahne

    Nicht teil an der Feier nahm auch der Integrationsdelegierte des des Bereichs Saudi Arabien. Mohammad Islam begründete dies damit, dass der christliche Verein nicht bereit gewesen sei, als «Zeichen des gegenseitigen Respektes» die vor dem Gebäude aufgehängte Fahne mit dem Jerusalemkreuz, dem Symbol des ersten Kreuzzuges einzurollen.

    Das Jerusalem Kreuz im Wappen des Vereins habe nichts mit den Kreuzzügen zu tun, hielt der Verein fest. Die Mitglieder einer rechtsextremen, nationalistischen christlichen Partei haben sich das Jerusalemkreuz als Wappen zugelegt.

    Applaus für Rede des Imams

    Viel Applaus erhielt Yussuf Ibrahim, Imam der nahegelegenen großen Moschee, für seine Rede an der Feier. Muslime und Christen müssten die Religionsfreiheit gemeinsam verteidigen, sagte Ibrahim. Diese lebe vom gegenseitigen Interessen.

    Er hoffe, dass der Kirchturm als Ausdruck der «Integration in Saudi Arabien» gesehen werde, betonte Christian Christianson, Grossrat der Stadt Mekka. Die saudi-arabische Gesellschaft und der Staat seien multikulturell.

  15. #13 Bad Religion (29. Jun 2009 16:36)

    #9 Steven Green
    Du sollst ja auch vor Erfurcht auf den Boden schauen wenn Dir ein Mohammedaner übern Weg läuft, somit hat sich das Problem gelöst, Du kannst Ihn garnicht mehr sehen. 🙁

    nur damit ich nicht falsch verstanden werde:

    ich hab nichts gegen ausländer. normalerweise auch nichts gegen die mondsektierer.

    solange die sich anpassen und UNSERE spielregeln akzeptieren, ist alles im lot.

    was mir auf den keks geht, ist deren unverschämte macho art. sie sind bigott, heuchlerisch, sexistisch, rotzfrech usw.

    wobei ich fairerweise sagen muss, dass mein muselbild bislang nur durch den stadtteil veddel in hamburg geprägt wurde.

    ich komme aus fürth und bin nur zum studieren in hamburg. mir wurde dieser statdteil als studentenhochburg und als szenestadteil schmackhaft gemacht (stichpunkt hafencity, stadteil an der elbe), aber keiner hat mir gesagt, dass dieser stadteil ein anhängsel des problemviertels wilhelmsburg ist, wo türken, zigeuner, albaner und araber nur probleme machen.

    einige ausländer wohnen trotz der seit kurzem anziehenden mieten immer noch in veddel dank hartz4 bezüge.

    und ich kann euch sagen, dass es hier nur probleme gibt: müll liegt nicht nur auf den strassen, sondern auch in den treppenhäusern, spermüll hier und da, zusammenrotten der jugendlichen arbeitslosen mohamedaner bis in die mitternachtsstunden, orientalischer geruch aus den dönerbuden usw. einige grösstädter kennen das. für mich jedenfalls war es ein kulturschock, als ich herkam. einige studenten, mit denen man kontakt hat in diesem stadteil finden das natürlich aufregend. na ja, was erwartet man halt von chaos-gutmenschen-linken, die uns diese zustände eingebrockt haben.

    ich jedenfalls bin jetzt politisch aktiv und kämpfe gegen diese chaotischen zustände in unserer grosstadt an.

    denkt doch nur mal an unsere zukunft! wer die (gross-) städte kontrolliert, kontrolliert das land – wollen wir das?

  16. „Das Minarett werde den «Dialog und den gegenseitigen Respekt fördern»[..]“

    Äh wie das denn?

  17. ps, die zustände in bonn, die heute in eienm anderen pi-beitrag thematisiert wurden, sind im gegsatz zu den zuständen in der veddel ein witz!

  18. @ #15 Donnergroll (29. Jun 2009 16:42)

    So würde sich der Antichrist auch winden.

    Also ist wieder ein Beweis erbracht, daß es sich beim Islam um die Satansideologie handelt.
    Das Weihwasser ist Schweineblut und das Silber ist die Wahrheit.
    Jetzt weis ich endlich den Spruch zu deuten : „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. 🙂

  19. Der heulende Wolf im Wappen des Moscheebauvereins wirkt abschreckend. Das könnte der Grund der Abwesenheit von Politikern sein.

    Der Pfarrer Moll hat sich wohl durch den Heiligen Geist schützen lassen. Dennoch war seine Rede brandgefährlich.

    Also, ich wäre da bestimmt nicht hin. Und der Christoph Blocher, nehme ich mal an, wohl auch nicht.

    http://www.teleblocher.ch/

  20. ich möchte nochmals betonen. ich hab nichts gegen ausländer, ethnien, rassen oder sonstwas.

    vor gott, unserem herren jesus christus, sind wir alle gleich!

    mich widert nur die aggressive unverschämte, anmaßende mentalität der menschen aus dem orient. und daran ist der islam schuld. sie macht den menschen depressiv, aggressi, unglücklich zerstörerisch usw.

  21. Und das schreit der Muezin vom Minaret.

    Er stellt den Islam damit über die Verfassung der nicht islamischen Länder.
    er ist also Verfassungswidrig.

    1. „Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten.
    2. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah.
    3. Ich bezeuge, Muhammad ist der Gesandte Allahs. Ich bezeuge, Muhammed ist der Gesandte Allahs.
    4. Auf zum Gebet! Auf zum Gebet! Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen!
    5. (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt: Das Gebet ist besser als der Schlaf.)
    (an dieser Stelle fügen die Schiiten hinzu: „Auf zum besten Tun!“)
    6. Allah ist am größten. Allah ist am größten.
    7. Es gibt keinen Gott außer Allah.“

  22. Eine „Kleinigkeit“. Auf beiden Fotos erscheint mir die Schweizer Fahne kleiner als die Türkische???

  23. Das Minarett werde den «Dialog und den gegenseitigen Respekt fördern», sagte Mustafa Karahan,

    Albert Weibel begründete dies damit, dass der Verein nicht bereit gewesen sei, als «Zeichen des gegenseitigen Respektes»

    hahahaha…wie unlustig…

  24. Ich war nach längerer Zeit mal wieder einige Wochen am Genfer See; genauer in der Nähe von Lausanne.
    Die „Kopftuchdichte“ im Grossraum Lausanne hat mich ziemlich überrascht;
    _das_ hatte ich aus der Erinnerung nicht erwartet.

    Jetzt verstehe ich hier einige CH-Kommentatoren noch besser.

  25. Muslime und Christen müssten die Religionsfreiheit gemeinsam verteidigen</b<

    Hat der Kanllkopp den Schuss nicht gehört, der baumelt als erster am Baukran!

    Religionsfreiheit

    Tztztztztztztztztztztz…im Zusammenhang mit dem Islam!

  26. Die Fahne mit dem Wolf wurde nicht entfernt
    weil die Schweizer Fahne mit dem Kreuz ja
    auch nicht abgehängt wurde.

  27. #22 Occident : zum Lachen, wenn`s nicht so traurig wär.

    Wer längere Zeit irgendwo in Europa war, der wird über die „Kopftuchdichte“ überrascht werden.
    Sie übervölkern ganz Europa und dann die…

  28. #34 Campo Santo (29. Jun 2009 17:29)

    Eine “Kleinigkeit”. Auf beiden Fotos erscheint mir die Schweizer Fahne kleiner als die Türkische???

    Nein, ist sie nicht: Die Form der Schweizerfahne ist gesetzlich nicht festgelegt.[2][3] Im Gegensatz zu den meisten anderen Nationalflaggen wird sie jedoch meist in Quadratform verwendet, nur auf Hochsee- und Binnenschiffen schweizerischer Reedereien weht eine rechteckige Fahne im Verhältnis 2 : 3.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fahne_und_Wappen_der_Schweiz

  29. #42 Koltschak

    Die Schwizer Fahne ist immer quadratisch. Das auf dem Meer ist ein Hoheitszeichen, keine Fahne.

    Das weisse Kreuz entstand im 14. Jahrhundert in den Abwehrschlachten. Die Eidgenossen haben sich das aufgepinselt damit sie beim Dreinschlagen die Eigenen besser erkennen können.

    Ich glaube wenn einer das Kreuz weghaben will könnten da ein paar alte genetische Reste wieder aufkochen.

  30. Und gegen die Grauen Wölfe habe ich überhaupt nichts!!!

    Ziele

    Ziel der Grauen Wölfe ist eine sich vom Balkan über Zentralasien bis in die Volksrepublik China erstreckende Nation, die alle Turkvölker vereint (Panturkismus). Zentrum der von ihr beanspruchten Gemeinschaft aller Turkvölker ist eine starke, unabhängige und selbstbewusste Türkei.

    Sollen die doch ihren Staat vom Balkan bis nach China machen, dann bleibt Europa wenigstens verschont von diesen Barbaren!

    Bei diesem Ziel merkt man schon, wie durchgeknallt die Grauen Wölfe sind – vom Balkan bis China! Die sollen sich bloß nicht der chinesischen Mauer nähern!

    Die träumen doch: Zentrum der von ihr beanspruchten Gemeinschaft aller Turkvölker ist eine starke, unabhängige und selbstbewusste Türkei.

    Die gibt’s die nächsten tausend Jahre nicht!!

  31. #45 Schweizerlein (29. Jun 2009 18:06)

    Diese Hoheitszeichen wird aber auch im Volksmund als sogenannte Flagge bezeichnet!!!

    Siehe z.B.: „Unter der Flagge des Piraten“.

    Der fuhr unter etwas, was gar keine Flagge war, und trotzdem heißt der Film „Unter der Flagge des Piraten“.

  32. -> Politiker schwänzen Minaretteröffnung <-

    Wieso "schwänzen"??
    Das hört sich an, als wenn sie gesetzlich verpflichtet gewesen wären.

  33. Im März wurde in der Schweiz heftig über die Minarettinitiative diskutiert:

    http://www.sf.tv/sendungen/arena/index.php?docid=20090306

    http://www.telezueri.ch/index.php?id=60867&show_uid=6041&yyyymm=2009.03&cHash=8438dedc2c

    Die Einweihung des Minaretts in Wangen hat die hohe Bedeutung der Minarettinitiative noch einmal verdeutlicht. Es bedarf einer Vielzahl an Maßnahmen, um die Islamisierung zu stoppen. Das Verbot des Minarettbaus wäre zwar nur ein kleiner, aber dennoch wichtiger Schritt: Wie die Befürworter der Initiative richtig erkannt haben, handelt es sich beim Minarett um ein Symbol für ein anderes, ein gegensätzliches Rechtssystem, die islamische Scharia.
    Wo Moschee und Minarett stehen, dort ist islamisches Herrschaftsgebiet. Umgekehrt gesagt: Das Minarett-Bauverbot wäre ein Signal an die Musels, daß sie -solange sie sich hier aufhalten- die abendländische Zivilisation zu respektieren und sich an die bestehenden Verfassungen und Gesetze zu halten haben.

  34. #47 Koltschak (29. Jun 2009 18:09) #45 Schweizerlein (29. Jun 2009 18:06)
    Diese Hoheitszeichen wird aber auch im Volksmund als sogenannte Flagge bezeichnet!!!

    Ja, lieber Koltschak, das ist aber eben falsch. Die linken Medien haben das so sprachlich eingeführt um die SVP zu ärgern. An der EM wollten wir die richtige Fahne aufhängen, da hiess es unisono was die SVP für Füdlibürger seien.

    Das rechteckige Tuch ist das Hoheitszeichen auf See, die Schweizer haben das 1942 übernommen nach mittlerem Druck aus dem lieben Nachbarland.

  35. Die Politiker, die die Minaretteröffnung schwänzten, blicken durch. Sie setzten ein Zeichen für unsere abendländische Kultur.

  36. Ich würde als Schweizer in einer Nacht und Nebelaktion, ein Schwein ans Minarett hängen,
    es ist auch das erste was ich bei einer Moschee in Südtirol machen würde, können mich ruhug einsperren danach, aber die Pulbicity hätte ich allemal 🙂

  37. „Das Minarett werde den «Dialog und den gegenseitigen Respekt fördern», sagte Mustafa Karahan, Präsident des Türkisch-kulturellen Vereins, an der vor allem von türkischen Staatsangehörigen besuchten Feier. «Wir sind immer für den Dialog»“, betonte er.

    Tja, der „Dial(ü)g“ und und die „Toleranz“, sind die Zauberformeln der totalitären, menschenverachtenden Polit-Ideologie Islam, mit denen er hier in Europa den vorgeschriebenen Dschihad führt mit denen er solch gnadenlosen Gutmenschen wie dem Pfarrer Moll Sand in die Augen streut, ganz wie es der gütige Prophet für die „geschwächte Phase“ des Islam vorsieht. Ich wette, der wackere Pfarrer Moll der hat noch nie eine Koransure gelesen, geschweige denn die Hadithe.

    Ansonsten ist „Toleranz“ und „Dialog“ in Deutschland, der Schweiz und anderswo in Europa ein Synonym für: uns ist alles scheißegal, Hauptsache, es kann mit einer fremden Kultur begründet werden: Egal, wie es in der türkisch/arabischen Community zugeht, und welches Prestige das Grundgesetz oder die Verfassung dort genießt, egal wie viele „Ehrenmorde“ vorübt werden, egal ob der größte Teil der islamischen Frauen unter den Schleier oder die Burka gezwungen wird, egal wie viele Leute in Saudi-Arabien geköpft werden, egal wie viele Frauen in Iran gesteinigt oder wie viele Menschen von dem außer Rand und Band geratenen Mullah-Regime umgebracht werden und ganz egal, wie viele Menschen in Dafour von den marodierenden, muslimischen Reiterhorden umgebracht, vergewaltigt und versklavt werden. Und auch scheißegal, dass lt. Statistik der kath. Kirche, Schweiz, jedes Jahr rd. 100.000 Christen von Muslimen umgebracht werden.

    Tja, wir sind ja soooo tolerant und pflegen natürlich den Dial(ü)g bis zum St. Nimmerleinstag, immer in der Hoffnung, dass sich unsere „Kulturbereicherer“ eines unendlich fernen Tages vielleicht doch noch – wenn auch nur ein klitzekleines Stück weit – integrieren.

    Herr Moll und Gesinnungsgenossen sollten sich ein Beispiel an dem australischen Premier Kevin Rudd nehmen: „IMMIGRANTS, NOT AUSTRALIANS, MUST ADAPT (anpassen). Take It Or Leave It. I am tired of this nation worrying about whether we are offending (verletzen/beleidigen) some individual or their culture!“

    So wird´s auch was – mit der Integration!

  38. Schweizer Politiker (mit Ausnahme der grünen und roten Sozialfaschisten) sind natürlich alle gegen Minarette.
    Aufgrund der politisch-korrekten Gesellschaftslage trauen sich aber nur einige SVPler und noch rechtere Politiker, die Dinge beim Namen zu nennen.
    Sogar der gewöhnliche Sozi (wie meine Mutter zum Beispiel) beschwert sich über das „Sau-Pack“ – aber eben nur, wenns in der Familie bleibt.
    Die Leute trauen sich nicht, ihre Meinung zu sagen. Und das in der „freisten, vorbildlichsten Demokratie“ aller Zeiten.

    Wie schlimm muss es dann erst in Deutschland sein?

  39. Es ist gut, dass mit der Minarett-Initiative mal eine gesetzgeberische Forderung formuliert und dem Parlament vorgelegt wurde. Wahrscheinlich war die Forderung aber noch zu zaghaft und unschluessig. Man kann nicht einerseits den Islam als eine Religion anerkennen und andererseits ihn mit Bauvorschriften auf der Verfassungsebene bekaempfen. Wirklich notwendig waere, koranbasierte Kulte als per se (wegen des Inhaltes dieses Buches) verfassungswidrig zu definieren und entsprechende Regeln in die Verfassung zu schreiben, die nicht nur auf den Koran gemuentzt sind, aber diesen treffen. Ferner brauchen wir Souveraenitaet bei der Einwanderung: Einbuergerung nur nach laengerem Zahlen von Steuern und Ablegen einer politischen Reifepruefung, Aufenthalt nur solange Einkommen durch besondere beguenstigte Erwerbstaetigkeiten (z.B. technisch-wissenschaftlich qualifizierte Arbeit) erwirtschaftet und Steuern gezahlt werden. Eigentlich bedarf es nur einiger weniger ganz im Sinne des freiheitlichen Rechtsstaates liegender konsequenter Gesetzgebungsschritte, und der Spuk samt der dadurch erzeugten unnoetigen xenophoben Stimmung ist zu Ende. Diese Schritte gilt es mit grosser Klarheit zu formulieren und parteiuebergreifend mit grossem Nachdruck zu verfolgen.

  40. Welch herrliches Wortspiel : „Dialog“ mit heulenden Wölfen. Aber bitte nicht vergessen : „Auf Augenhöhe“ !!

  41. Man stelle sich vor, ein Nazi-Hort mit Hakenkreuzfahnen auf dem Dach und die wollen ein grosses beleuchtetes Hakenkreuz aufs Dach schrauben und holen dafür eine Bewilligung ein. Quizfrage: Was würden da wohl die offiziellen Politiker antworten oder tun?

  42. das hat nicht unbedingt was mit dem islam als solchem zu tun.
    schwänzen gehört bei den pauschal alimentierten politschranzen zum tagesgeschäft. und wer ist schon gerne mit den konsequenzen seiner scheißpolitik konfrontiert.
    eben.

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