Father Estefanos ShehataEin christlicher Priester ist den Hütern islamischer Rechtgläubigkeit in Ägypten dermaßen wichtig, dass sie eine persönliche Todes-Fatwa gegen den Kopten verhängt haben. Sein todeswürdiges Vergehen gegen den Islam: Vater Estefanos Shehata (Foto) hat darum gebeten, einen privaten Raum als christlichen Versammlungsort (aka Kirche) nutzen und eine Gebetshalle bauen zu dürfen.

Father Estefanos, der religiöse Zeremonien wie Beerdigungen und Hochzeiten bisher auf der Straße abhalten musste, plante den Bau eines Versammlungsortes. Er renovierte einen Raum in seinem privaten Wohnhaus und stellte den Antrag, diesen Teil des Hauses für religiöse Zwecke nutzen zu dürfen.

Bei einer Gemeinde mit rund 800 Mitgliedern, könnte man normalerweise denken, dass sich diese schon irgendwo in einem Gebäude versammeln dürfen und nicht auf der Straße Gottesdienst feiern müssen. Aber nichts da, viel zu gefährlich.

Von staatlicher Seite wurde ihm gesagt, er müsse zunächst das Einverständnis der Muslime im Ort einholen, damit es nicht zu Streitigkeiten käme. Father Estefanos war optimistisch. …

Doch der muslimische Ältestenrat des Dorfes, der sich anlässlich einer Beratung über das Anliegen auch mit den Ältesten der Nachbardörfer getroffen hatte, sah dies anders. So gravierend anders, dass er die Todes-Fatwa gegen Father Estefanos aussprach. Laut Aussage des Priesters hätte der Rat von der koptischen Gemeinde gefordert, ihn von seinem Vorhaben abzubringen, schließlich bräuchte es auch nur eine einzige Kugel, um ihn loszuwerden.

Man stelle sich vor, welche Empörungswelle losbrechen würde, wenn eine christliche Gemeinde in Europa ähnliche Vorschläge im Umgang mit einem muslimischen Geistlichen – und wäre es noch so ein wohlbekannter Hassprediger – in Betracht ziehen würde.

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32 KOMMENTARE

  1. Islam ist Frieden, die Mohammedaner sind eine Bereicherung und der Koran strotzt nur so vor Toleranz …

  2. Also ich hätte das Diplomatischer Ausgedrückt :
    ————
    Wollen sie nächste Woche in den Urlaub
    Fahren ?
    Vergessen sie es !

  3. Man stelle sich vor, daß der deutsche Bürger gefragt werden würde und auch ein Vetorecht hat, wenn eine Moschee oder auch nur ein „Gebetsraum“ für Mohamedaner in Planung wäre.

  4. Pssst… wir wollen die National-Sozialisten nicht schon wieder in ihrem Streben behindern. Dass müssen die Christen, die auch diesmal nicht mit den National-Sozialisten marschieren wollen, diesmal aushalten (…).

    :mrgreen:

  5. Das wäre doch auch ein schönes Videothema für die gerade laufende Gehirnverödungsaktion bei Youtube mit dem Thema „361° Toleranz“.

    Und wann berichtet die TAZ über diese Ungerechtigkeit? Noch Fragen?

  6. Wer Lust auf die Gründung einer echten deutschen Alternativen Partei mit echten Chancen hat, möge sich bitte bei mir melden.
    Ich sammle noch tatkräftige Leute zur Durchführung dieses Vorhabens!

    OGDG@gmx.net

  7. @#5 OGDG (29. Aug 2009 20:01)

    Wer Lust auf die Gründung einer echten deutschen Alternativen Partei mit echten Chancen hat, möge sich bitte bei mir melden.

    Dein Optimismus in allen Ehren. Wir haben in Deutschland genügend Alternativen. Allerdings sind die Deutschen zu blöd sie zu wählen. Daher macht es keinen Sinn, noch eine aussichtslose Partei zu gründen. Die Deutschen werden wieder SPDFDPCDUCSUGRÜNEPDS wählen. Und ändern wird sich nix. Ich werde diesmal PRO wählen. Mal sehen ob es zu mehr als 1% reicht.

  8. Von staatlicher Seite wurde ihm gesagt, er müsse zunächst das Einverständnis der Muslime im Ort einholen, damit es nicht zu Streitigkeiten käme. Father Estefanos war optimistisch. …

    Verstehe ich nicht. Was um alles in des Wüstenteufels Namen hat den Pfarrer so optimistisch gestimmt? Wenn er da unten in der islamischen Steinzeit lebt, muss er doch wissen, dass es da 0° Toleranz gegenüber anders denkenden Menschen gibt.

  9. #7 Antitoxin (29. Aug 2009 20:15)

    Viele versuchen, nach dem Motto „Bin ich lieb zu Dir, bist Du lieb zu mir“ zu leben. Der Pfarrer hat ja gesagt, dass er die Muslime als geliebte Brüder sieht. Und es wird wieder keiner den Christen in diesen Scheiß-Muslimländern zur Seite stehen. Hauptsache, man kann dort schön tauchen und alte Kulturgüter begutachten. Die Pyramiden sind wahrscheinlich auch islamischen Ursprungs.

  10. #15 WahrerSozialDemokrat (29. Aug 2009 20:16)

    Warum sollte das Ergebnis für pro Köln diesmal schlechter sein als beim letzten Mal?

    Weil die Gehirnwaschmaschinen der Medien die PRO Partei nach und nach immer weiter in die Nazi-Ecke gestellt haben. Und die (meisten) Leute sind nicht in der Lage, die Manipulationen zu erkennen. Oder zu faul. Wenn man sieht, wie wenig Rückhalt aus der Bevölkerung die bisherigen PRO-Veranstaltungen z.B. in Köln hatten, wäre ich nicht so optimistisch wie du.

  11. IRAK : Ein Land wird islamisiert !

    Terror gegen Christen.

    Die Zukunft der Christen im Irak ist „aufs äußerste bedroht“. Das erklärte Mons. Louis Sako, chaldäisch-katholischer Erzbischof von Kirkuk, im Norden des Irak, in einem Telephoninterview mit dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’.

    Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit im Land hat der Prälat nur wenig Hoffnung auf eine Verbesserung der Lage der dortigen Christen.

    Diese sind nach seinen Angaben ein leichtes Ziel für kriminelle Gruppierungen. Denn sie bilden eine kleine Minderheit und besitzen keinen großen Rückhalt in der Bevölkerung.

    Mons. Sako wirft den staatlichen Sicherheitskräften vor, die Christen nicht zu schützen. Generell sei das Sicherheitssystem im Irak „unwirksam und unprofessionell“.

    Daher hält der Exodus der Christen weiter an. Im Südirak gibt es nach Einschätzung von Mons. Sako noch 300 christliche Familien.

    Die Gesamtzahl der irakischen Christen ist inzwischen auf unter 400.000 gesunken. Allein in den letzten zehn Jahren haben 750.000 Christen das Land verlassen.

    Die Christen haben Angst: „Was immer wir ihnen sagen, um sie zum Bleiben zu bewegen: Sie wollen einfach nur noch weg“ – erklärt der Erzbischof.

    Allein im letzten Monat gab es sieben Anschläge auf christliche Kirchen in Bagdad. Dabei wurden mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt.

  12. Als ich vor über 20 Jahren erstmals Ägypten besucht habe – noch bevor Irre im „Tal der Könige“ Touristen massakrierten – war ich noch zu jung und zu dumm, um mich darüber zu wundern, weshalb die koptischen Klöster in diesem Land Festungen gleichen. Inzwischen habe ich den Verdacht, dass das irgendwas mit dem Islam zu tun haben könnte…

  13. Furcht und Schrecken, Unheil und Unglück überschatten gegenwärtig die Stadt Bremen. Die Christen sind im Anmarsch

    http://www.kreuz.net/article.7117.html

    Die Vereinigung ‘pro familia’ leugnet das Lebensrecht ungeborener Menschen. In Bremen unterhält sie ein angebliches „Medizinisches Zentrum“, in dem Mütter ihre ungeborenen Kinder schlachten lassen können.

  14. Wenn es im Christentum Todes-Fatwas gäbe, könnte man den Spieß mal umdrehen.

    Geht aber nicht.

    Denn hierzulande hat man die Steinzeit und das Mittelalter längst überwunden !!

    Mit besten Grüßen an alle Islam-Funktionäre, Islam-Versteher und sonstigen Freunde des „Friedens“ —
    — des islamischen Friedhof-Friedens.

  15. Die übelsten Auswüchse von Intoleranz müssen ausgedruckt und in kleiner Stückzahl ausgelegt werden. Hier wieder gut möglich mit dem Artikel aus kath.net.

    Der Effekt: Durch die ungewöhnliche Darbietung wird Aufmerksamkeit erzeugt, Interesse am Islam wird geweckt.

    Wenn der Artikel nicht verändert wird, sollte eine Anzeige wegen fehlendem viSdP glimpflich oder leer verlaufen,

    wenn man denn überhaupt gesehen

    und angezeigt wird.

    Der Einsatz für Freiheit ist noch relativ ungefährlich. Also, tun wir was.

    Für die Freiheit.
    (Und gegen verbale Sesselpupser).

  16. #22 joghurt (29. Aug 2009 21:18)

    Ja, man sieht überall, wo Muslime wüten, nur Zerstörung und Tod. Was ist aus der Hochkultur Mesopotamiens geworden, was aus dem Land der Aramäer und Assyrer, dem Urland der Christen, aus dem Land mit einer 2000jährigen christlichen Geschichte? In Antiochien entstand einst die erste christliche Gemeinde.

    Aber das Schicksal der christlichen Glaubensbrüder und -schwestern interessiert unsere verkommen Politeliten nicht. Sie kriechen lieber in den Arsch der Anhänger eines Kinderschänders und Menschenschlächters, sie importieren lieber türkische Inzüchtige und irakische Moslems, alimentieren sie und bauen ihnen Moscheen – bedingungslos. Die faschistischen Türken wollen Mor Gabriel enteignen und die letzten Christen assimilieren und entwürdigen, zum Dank dürfen sie sich hier dann eine Prunkmoschee nach der anderen bauen. Kein Wort der Ermahnung, keine Bedingungen. Verfolgte Christen – Fehlanzeige!
    Die Behörden sagen, es interessiere sie nicht, welcher Religion jemand angehöre. Doch die irakischen Christen brauchen, um in Europa Asyl zu erhalten, die Anerkennung als besonders grausam verfolgte religiöse Minderheit. Die Religionszugehörigkeit gehört eben nicht zu den Prioritäten des UN-Flüchtlingshilfswerks, das von besonders gefährdeten Personen spricht.

    Die Muslime werden sich jedoch eines Tages selbst vernichten, denn sie sind dumm und ungebildet, sie sind nichts ohne westliches Know-How, westliche Experten und westliche Importe. Sie können nur ihren Satan Allah anbeten und Kinder zeugen – und das angesichts einer Bevölkerungsexplosion, deren Konsequenzen diesen Menschen nicht bewusst ist. Der Islam kann nur durch Indoktrination Ungebildeter weiterhin aufrecht erhalten werden. Doch Zwang und Unterwerfung sind ein schwaches Band. Auf lange Sicht wird nur die Liebe siegen, der man sich nur freiwillig und von Herzen hingeben kann. Deshalb fürchten die Muslime das Christentum wie der Teufel das Weihwasser.
    Wir werden es nicht mehr erleben, aber der Islam wird auf Dauer nicht überleben, denn jeder Mensch ist frei geboren, er wird sich nicht immer unterwerfen und zwingen lassen wollen.

  17. #25 A Prisn (29. Aug 2009 22:03)

    Wenn es im Christentum Todes-Fatwas gäbe, könnte man den Spieß mal umdrehen.
    Geht aber nicht.

    Nein, es geht nicht, denn das Christentum ist keine schmutzige faschistoide Hassideologie, die ihre Anhänger mittels Gehirnwäsche und Zwang rekrutiert. Das Christentum ist die lehre der Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit.
    Die Christenheit hingegen rekrutiert sich aus Freiwilligen, die aus reiner Seele heraus Jesus verehren, lieben und nachfolgen.
    „Liebe ist die stärkste Kraft, die der Welt zu eigen ist, und doch die bescheidenste, die man sich vorstellen kann“ (Mahatma Gandhi).

  18. Bekommt diesen Heiliger nun auch Asyl in Europa oder dürfen nur „rechtgläubige“ kommen?

    Ich bitte PI den Fall von Pater Estefanos wenn möglich zu verfolgen…

  19. Also ich bin dafür, die Moslems nach dem Grundsatz der vollen rechtlichen und materiellen Reziprozität zu behandeln.
    Wenn also so ein Mullah hier eine Moschee will, bekommt er die gleiche Antwort, wie der gute koptische Priester.
    Das sollte kein Problem sein – wenn Deutschland eine deutsche Regierung hätte.
    Es gibt aber eben nur eine Regierung in Deutschland…

  20. und trotzdem reisen so viele christliche Touristen mit größter Begeisterung in ein solches Land…weil sie Christenverfolgung nicht wahrhaben wollen oder es ihnen ‚wurscht‘ ist: denn die Sonne scheint ja so schön dort…sind wir nicht ein wenig selber schuld an dem was uns widerfährt?

    Wie wäre es mit lauten Protesten und Boycotts? Wird es aber nicht geben. Wir haben noch eine Menge dazuzulernen…

  21. Die Pyramiden sind wahrscheinlich auch islamischen Ursprungs.

    Ganz sicher nicht, zu der Zeit war Ägypten eine Hochkultur, heute würde ich das eher als Barbarei bezeichnen.
    Machen wir uns nichts vor, wenn gegen die Moslems nichts gemacht wird, dann siehts hier bei uns in spätestens 100 Jahren schlimmer wie heute in Ägypten (oder beliebigem anderen Moslemland) aus.

  22. Kann man nicht a) eine facebook – gruppe gründen um diesen Mann international zu unterstützen. Wer macht es – und stellt es hier hinein.

    Und zweitens – wie könnt man diesem Mann MATERIELL helfen?

    Vorschläge?

  23. Das nächste Beweisstück dafür, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist. Jetzt müssen wir Faustkeile für Ägypten sammeln.

    Ägyptische Apfelsinen lasse ich grundsätzlich im Ladenregal liegen!!! Ich kaufe garnichts aus Ägypten!!!

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