Der missglückte Anschlag auf einen vollbestzten Airbus hat den Einsatz sogenannter Nacktscanner wieder ins Gespräch gebracht. Selbst die FDP gibt ihren Widerstand langsam auf, da Sicherheit natürlich vor dem Persönlichkeitsschutz rangiere.

Nachdem wir uns also, um bloß keinen zu diskriminieren, klaglos verschärften Sicherheitsvorkehrungen unterziehen, die nur bei denen etwas gelockert werden, denen sie im Kern gelten (s. Kopftuch bei Moslemfrauen erlaubt), werden wir auch den Einsatz von Körperscannern hinnehmen. Evtl. kann auf deren Einsatz ja bei Moslems verzichtet werden, da die nunmal ein stärker ausgeprägtes Schamgefühl haben. Denn bestimmt wird doch sonst ein Menschenrecht verletzt. Schließlich gibt es sogar eins auf Minarettbau. Von der Tagesschau erfahren wir:

Nach dem Anschlagsversuch auf ein US-Flugzeug haben sich Politiker von Union und FDP grundsätzlich für die Einführung von Körperscannern bei Flughafenkontrollen ausgesprochen. Die Regierungsparteien seien bereit, ihren Widerstand gegen solche Geräte aufzugeben, sobald die Persönlichkeitsrechte von Flugpassagieren bei der Durchleuchtung gewahrt bleiben, schreibt die „Rheinische Post“. Entsprechende Probeläufe unternehme die Bundespolizei bereits seit einem Jahr.

Es sei fahrlässig, diese Technik zu tabuisieren, sagte Unions-Fraktionsvize Günter Krings dem Blatt. Er halte es für durchaus möglich, die Vorkehrungen so zu treffen, dass die Intimsphäre gewahrt bleibe. Ähnlich äußerte sich die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, Gisela Piltz. Wenn die Würde des Menschen gewahrt werde, müsste man zur Sicherhung der Passagiere auch in solche Systeme investieren. Die bisherige Ablehnung habe sich lediglich auf die erste „Generation“ der Geräte bezogen.

Auch der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU) schloss einen Einsatz von Körperscannern nicht aus. Man wolle keine Nacktscanner, die die Körperkonturen und den Intimbereich der Menschen scharf abbilden, sagte er in den Tagesthemen. Gleichzeitig gebe es aber auch Scanner mit einer „Privacy-Funktion“, mit denen gefährliche Substanzen erkannt werden könnten. Diese seien in den USA bereits im Einsatz, so Bosbach.

In Holland werden die Geräte bereits eingesetzt – mit mäßigem Erfolg, wie man sieht…

» Youtube: Funny Airport Metal Detector

(Spürnase: Felicitas)

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

99 KOMMENTARE

  1. Ich halte JEDE Wette in jeder Höhe und jeden Betrag. Sollten die Dinger tatsächlich aufgestellt werden gibt es für Schleiereulen und Zauselbärte wieder Extrawürste !

  2. Ich würd Muslime einfach vom Flugverkehr ausschließen. Dann können normale Leute wieder unbeschwert reisen.

  3. Wenn jemand richtig viel kriminelle Energie hat, umgeht der jeden Sicherheitstest. Diese Manöver sind doch nur dazu da, um die dumme Masse in Sicherheit zu wiegen.

  4. #3 creator (30. Dez 2009 16:04)

    Ich würd Muslime einfach vom Flugverkehr ausschließen. Dann können normale Leute wieder unbeschwert reisen.

    Wirklich sehr realistisch.

  5. In Holland werden die Geräte bereits eingesetzt – mit mäßigem Erfolg, wie man sieht…

    Gibt es Hinweise darauf, dass der Möchtegern-Attentäter damit gescannt wurde?

  6. Ich würd Muslime einfach vom Flugverkehr ausschließen. Dann können normale Leute wieder unbeschwert reisen.

    Dann greifen sie U-Bahnen an.

    Islamisten, Kriminelle, Paralleweltler müssen aus Europa hinausgeworfen werden. Und keine Moslems mehr reinlassen.

    Fertig. Aus. Billigere Lösungen gibt’s nicht.

    Das Schöne an dem Nacktscanner ist ja, daß vor dem Nacktscanner alle gleich sind. Auch unser islamophilen Eliten

  7. Suchen sollte man dort,wo man das Verlorene bzw. Verborgene vermutet,klingt banal – aber macht das den Gutdeppen erst mal klar!

  8. Dann werden sie die Sprengsätze künftig nicht mehr AM sondern IM Körper verstecken. Kommt dann das Ganzkörper-Röntgen für alle???

  9. und wieder haben sie uns mit ihren talenten
    beglückt und dafür gesorgt,
    das wir mit höheren ticketpreisen bereichert werden.

    wir können wirklich nicht auf sie verzichten.

  10. Falsch! In Holland standen die Scanner rum und wurden bisher nicht eingesetzt. Das soll sich in einigen Tagen ändern. Zurzeit ist das scannen noch freiwillig auf Schipol.

  11. Dürfen verschleierte Frauen da überhaupt durch, oder müssen die draussen bleiben, wenn z.B. gerade keine Polizistin oder Angestellte der Gesellschaft zugegen ist?
    Und wie ist das mit den Männern, wenn am Scanner gerade eine Polizistin Dienst hat?
    Um diese Unzumutbarkeiten zu umgehen, sollten die lieber gleich mit eigenen Fluggesellschaften fliegen.
    (Moment, von hier landen hat keiner was gesagt!)

  12. Nachdem – war’s nicht auch in Holland? – Muslime eine Ausnahmeregelung bekommen haben und vor Gericht nicht mehr aufstehen müssen, gibt es dann bestimmt auch eine Ausnahmeregelung für Moslems bei den Scannern.

    Wenn deren Frauen sogar ihr Haar bedecken müssen – was passiert dann wohl, wenn ein Muslim bemerkt, dass Kuffars sein Eigentum nackt sehen können?

    Das wird noch heiter!

  13. #12 Grumpler

    In Holland haben sie ne neue Software. Da guckt keiner mehr. Erst wenn Kollege Computer was findet, guckt einer.

  14. n Holland werden die Geräte bereits eingesetzt – mit mäßigem Erfolg, wie man sieht…

    ich habe so einen scan durchlaufen, ist weniger lästig als man vorher denkt

  15. “ Schaise Ungläubiger, du nix mein Ayse vor Bildschirm stellen, Nasi, Moslemhasser, das Diskriminierung und gegen mein Rel`gion“
    Zitat: Izmir Übel

    „Der Einsatz des Nacktscanners verletzt die religiösen Rechte unserer Mitbürger, wir müssen die Willkommenskultur dem Islam gegenüber achten und auf solche schwerwiegenden Beleidigungen verzichten.
    Die Attantate haben nichts mit dem Islam zu tun, Islam ist Frieden und hier willkommen, er ist Teil Deutschlands und Europas, wir dürfen nicht wegen einiger Islamisten die ganze muslimische Gemeinde unter Generalverdacht stellen, deshalb wird auf den Einsatz des Nacktscanners bei Muslimen verzichtet.“
    Zitat: Claudia-Fatima Roth, Bundesempörungswarze.

    Wär ja auch schlimm, wenn man die Verursacher mit den Konsequenzen ihres Handelns belästigt.
    🙄

  16. Gutbazillen, Ihr seid gefordert. Ihr müßt natürlich die prüden Burka-Weiber vor diesen unkeuschen Maschinen schützen. Wie wollt Ihr das machen? Ach, es wird Euch schon was einfallen.

  17. Gestern im Honni-TV hieß es schon von einem Qualitätsjournalisten, dass man „auf die Religionsfreiheit“ in Sachen Körper-Scanner Rücksicht nehmen müsse. Im Klartext heißt das: die Kartoffel muss sich nackig machen, und die Moslems, bei denen man eigentich erfahrungsgemäß in Sachen Islam-Terrorismus logischerweise genauer hinsehen müsste, können weitermachen wie bisher. Genial. Ein Haufen Aufwand, null Effekt. Wieso kommt einem das irgendwie bekannt vor?

    Der Schlüpper-Bomber wurde meines Wissens übrigens nicht gescannt, sondern durchgewunken. Darüber liest man ja auch nicht gerade viel.

    Ich frage mich, wozu es eigentlich diese Sprengstoffhunde gibt? Die hätten doch mal am Popo vom Schlüpper-Bomber schnüffeln können, dann spart man sich so einiges.

  18. Auch interressant, Egon Flaig: Sklaverei stirbt niemals von selbst ab. Die Sklaverei muss man töten. Dort wo Sklaverei existiert, im Jemen, Mauretanien und im Sudan, wird die Sklaverei nicht „absterben“. Wir haben vergessen, dass die Briten in Afrika intervenieren mussten – seit 1807 -, um den ständigen Versklavungskriegen ein Ende zu bereiten. Die Blockade der westafrikanischen Küste von 1807-1867 kostete Großbritannien stattliche Summen.

    Diesen Gefallen, einfach abzusterben, hat die Sklaverei uns nirgendwo getan. Auch in Ostasien nicht. Dass China schon im 18. Jh. sklavenfrei war, ebenso wie Japan, hängt daran, dass die Kaiser immer wieder das System der Strafsklaverei reformierten, bis die Sträflinge rechtlich und praktisch keine Sklaven mehr waren. Aber das sind massive staatliche Eingriffe; die kann man nicht „absterben“ nennen.

    Verhindern lässt sich die Sklaverei nur, wenn funktionierende Staaten sich an die internationalen Konventionen halten oder zu halten bestrebt sind. Das ist ersichtlicherweise immer weniger der Fall. Was im Sudan passiert und was die somalische Piraterie uns vorführt, ist die Auferstehung der vorkolonialen Muster. Diese werden nun virulent. Wir werden die Rückkehr von Versklavungskriegen dort kaum verhindern können, wo die Staaten zusammenbrechen, also in großen Teilen Afrikas, in Teilen der muslimischen Welt. Im Gegenteil, wir erleben die Renaissance der Warlords und der Militärsklaven in Gestalt der Kindersoldaten.

    Ein kleiner Ausschnitt aus seinem Buch ,und kleine dumme kritik von ARD Mediathek http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3429004;jsessionid=2988C71A82D86A00A79183D7E542594B

  19. Jede Art überzogener Kontrollen geht in die falsche Richtung. Der Denkansatz ist einfach verkehrt.

    Hätten 6-8 Leute in den 9-11 Fliegern eine Smith&Wesson mitgehabt, wäre dasanders gelaufen.
    Wer will wird immer was reinkriegen, erst recht mit logistischer Unterstützung. Wie viele Djihadisten arbeiten in Heathrow? Ist da nicht einer mit Sicherheitsausweis unterwegs gewesen, der dann mit den Bus/U-Bahnbombern verdonnert wurde?

    Was wenn der nächste einen Pulli aus Nitrozellulose anhat?

  20. OT zu: #9 robz (30. Dez 2009 16:14)

    Hallo Leute, eine gute Meldung aus England:

    Überschrift im Telegraph:

    Eine mörderische Ideologie wurde zu lange toleriert.
    Radikaler Islam ist in vielen Punkten mit dem Nazismus vergleichbar. Sowohl die britische Öffentlichkeit als auch die Sicherheitsdienste haben dies mittlerweile realisiert.

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/terrorism-in-the-uk/6903728/Detroit-terror-attack-A-murderous-ideology-tolerated-for-too-long.html

    Ist Euch auch aufgefallen, dass die Naziideologie neuerdings verstärkt als Nazismus statt Nationalsozialismus bezeichnet wird? 😆

    Die Linken scheinen etwas gegen den „Sozialismus“ zu haben.
    Es könnte ja jemand Parallelen zwischen National- und Internationalsozialisten finden. :mrgreen:

  21. Die infrage kommenden Gruppe, aus der die Täter frequentieren werden ist doch bekannt. Anstatt ergebnisorientiert vorzugehen, d. h. bestimmte Gruppen gezielt zu kontrollieren, wird streng politisch korrekte in Abwandlung des Mao-Zitats „Bestrafe Einen, erziehe Hundert“ nach der Doktrin „behandele hundert wie Schwerverbrecher, damit der eine potenzielle Täter sich nicht diskriminiert fühlt“ gehandelt. Und wir lassen es mit uns Tag für Tag ohnmächtig geschehen. Ohne hartnäckigen Gegendruck wird dieser Irrsinn auf beliebige Bereiche des täglichen Lebens ausweiten. Es könnte ja was passieren. Aber nur nicht den Täter und sein Umfeld diskriminieren. Und das alles geschieht im Namen der „Political Correctness“.

  22. #8 KyraS

    Machen Sie sich schon mal auf einiges gefasst! Zur „nationalen Sicherheit“ werden wahrscheinlich demnächst Frauenärzte & Urologen massenweise an Flughäfen eingesetzt…

    Diese Sicherheits-Paranoia ist doch einfach nur krank. Die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher, dass das Flugzeug einfach abstürzt…

  23. Wer war Richard Reid? Richard Reid wurde in London geboren. Seine Eltern stammen aus Jamaika. Ein freundlicher Kiffer, dem man nicht ansah, dass er zum Islam konvertiert ist, ein harmloser Rastafari, der am 22.12.2001 als Schuhbomber Schlagzeilen machte. In welche Kategorie Fluggäste passt der, die Unverdächtigen oder die Koran-Gläubigen? Viel werden diese Scanner nicht bringen, zumal schon dieses Jahr die erste Bombe im Magen eines Terroristen hochgegangen ist (am Boden).

  24. #3 creator (30. Dez 2009 16:04)

    Ich würd Muslime einfach vom Flugverkehr ausschließen. Dann können normale Leute wieder unbeschwert reisen.

    Lebst du hinterm Mond?
    Wie stellst du dir das denn vor?
    Bekommst du eigentlich mit, was für ein Zeitgeist herrscht?

    Was glaubst du, wie lange das Öl noch fließt, wenn man sowas umsetzen würde?

    Und wenn dann ein paar Millionen islamische Fluggäste plötzlich klagen, was dann?

    Erst denken, dann reden.

    Zum Thema:

    Das bringt doch nichts, ich meine welcher Terrorist, der Sprengstoff etc. bei sich trägt, geht denn durch ein Ding, von dem er weiß, dass es ihn auffliegen lässt?
    Echte Profis halten sich dann von Flughäfen fern oder suchen sich andere Ziele.
    Ich glaube, die Absicht hier ist eine andere.
    Man erhöht die Überwachung und Kontrolle immer mehr.
    Ständig gibt es Drohungen, aber nichts passiert.
    Trotzdem gibt es immer mehr Kameras.

    Leute, wacht auf, Überwachung geht immer in die falsche Richtung und ein Nutzen hat sie auch nie, oder wann wurde das letzte Mal ein waschechter Terrorist geschnappt, weil er von einer der vielen Überwachungskameras erwischt wurde? ;)Na siehste.

  25. Ich bin auch für den Einsatz der Nacktscanner.

    Wenn Ali aus Neukölln sich in Zukunft seine achtjährige Braut von der arabischen Halbinsel importieren will, besteht die Hoffnung, dass sie die Wechseljahre schon hinter sich hat, wenn sie sich statt mit dem Flieger mit einem Esel auf den Weg machen muß…

  26. Es ist einfach nur schrecklich, wie, dank der widerwärtigen islamischen Schandgesinnung, unsere Bürgerrechte beschnitten werden.
    Es sind fast ausschliesslich muslemische Personen, die für Terroranschläge im Luftverkehr verantwortlich sind und die in ihrer durch ihre Gesinnung bedingte Menschenverachtung überhaupt zu solchen Taten fähig sind.
    Während Politschwindler und Sudelschreiber allenthalben die Friedfertigkeit des Islam preisen, sehen sie sich hintenherum gezwungen aufgrund der Gefährlichkeit dieser kriminellen Gesinnung, für massive Überwachung zu sorgen.
    Anstatt jedoch ausschliesslich ndie potentiell terroristischen Muslems bis auf die Knochen zu filzen, werden diese am Ende noch aufgrund ihrer vielen „religions“bedingten Profilneurosen von solcherlei Kontrollen ausgenommen.
    Wie bescheuert gehts denn eigentlich noch ?

  27. Die CIA sollte doch in der Lage sein, sämtliche Angehörige gewisser Organisationen in einer Datenbank zu führen.
    Hat damals mit den Nazis auch geklappt, waren zwar andere Behörden, aber man hatte Information sogar zu Hitlers Stuhlgangzyklus.

    Woher kommt das Geld, das muss sich doch zurückverfolgen lassen.

    Verstehe ich alles nicht.
    Und immer hört man hinerher, dieser und jeder sei bereits gewarnt gewesen etc.
    Wenn diese wirkich immer gewarnt werden (Geheimdienste, Präsidenten) warum wird dann nichts unternohmen, verdammt noch mal!?

  28. scheiß doch auf nacktscanner.. dass eine mal, alle 2-3 jahre wo ich in den urlaub fliege ist es mir egal

  29. #29 Henry the 9th Es ist ein Kampfbegriff, im Kern geht es jedoch darum warum der Normalbürger immer stärker überwacht werden soll, während die Anhänger der Islamideologie mit Burkas in Rathäuser rennen dürfen und bei Demos permanent gegen das Vermmungsverbot verstoßén dürfen.

    „Wer die Freiheit aufgibt, um
    Sicherheit zu
    gewinnen, wird am Ende beides
    verlieren.“
    (Benjamin Franklin)

  30. @29

    Ist mir egal.
    Wenn ich in Urlaub will, möchte ich nicht erst durch einen Scanner, nur um zu beweisen, dass ich nicht vorhabe, mehrere hundert Menschen zu pulverisieren!

    Geht’s noch?
    Gehen Politiker auch durch diesen Scanner?
    Oder sind die von Natur aus,äh, kraft ihres Berufes vertrauenswürdiger 😀

  31. Was soll das? Das ist Softporno oder Peepshow von allen und warum? Weil sone Fanatiker vereinzelt zuschlagen? Da ist doch irgendwie der Kosten/Nutzen Effekt nicht ganz klar. Und passiert doch was, heißst es doch eh wieder 100%ige Sicherheit gibt es nicht…
    Also müssen unsere Behörden damit auskommen, was jetzt schon möglich ist. Und das müßte eigentlich genug sein, bei richtiger Anwendung.

    Und zur allgemeinen Erheiterung, wenn Moslems gerne interkontinental reisen möchten, sollen sie entweder eine Dau nehmen oder den fliegenen Teppich! Bei Sindbad und Aladin hat´s auch geklappt…

  32. ich würde die verurteilung und bestrafung von terroristen autsorcen nach CINA. das ist globalisierung! die chinesen wissen wie mann mit
    moslemischen bereicheren, aus bildungfernen schichten umgeht. „BRITISCHE“ alis und abdullas weden dort sowas von resozialisiert, wenn sie rumspinnen und drogen vrkaufen.
    „DIE FAMMILIE DES HINRICHTUNGSOPFERS VESICHERTE
    DAS MAN DEN GEISTIG VERWIRRTEN MANN NICHT VERURTEILEN DARF.

  33. #21 nicht die mama

    Daher werden Nationalsozialisten ja auch seit jeher als Nazis bezeichnet, es soll keiner wissen das sie Sozialisten waren. Deshalb immer ausschreiben, es heißt:

    National-Sozialismus

    National-Sozialismus

    National-Sozialismus

    National-Sozialismus

  34. Heute habe ich in der Zeitung gelesen, daß der Attentäter den Sprengstoff in der Unterhose „nahe am Geschlecht“ getragen habe.
    Das macht mich ein wenig betroffen und besorgt. Da muß man doch mal fragen dürfen, was er mit den 72 Jungfrauen angefangen hätte, wenn ihm vorher die Klöten um die Ohren geflogen sind.

  35. Wollen wir wetten, dass der Scanner nur bei den „Ungläubigen“ angewandt werden wird und die Matrone aus dem Orient mit ihrer Burka nicht gescannt wird?

  36. Folgende Sachverhalte werden in der Presse vollkommen ausgeblendet. Eine besonders intensive Personenkontrolle bei Reisenden aus islamischen Ländern. Das darf aber aus Gründen der politischen Korrektkeit niemals sein. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, wenn bedingt durch elementare Sicherheitsanforderungen die politische Korrektheit wenigstens hier zurückstecken muss.
    Außerdem sollten die islamischen Arbeitnehmer wesentlich stärker kontrolliert werden.

  37. #20 halal_iiih

    An den Pullover oder was auch immer aus Nitrozellulose habe ich auch schon als potentielle Gefahr gedacht, denn es ist ein Klacks Baumwolle zu „nitrieren“ (chemisch korrekt „verestern“). Dagegen ist jeder „Nacktscanner“ machtlos. Es gibt aber auch (leider sehr teure) Detektoren auf Massenspektrometerbasis, die auf jeden Fall Nitrate oder Nitroverbindungen entdecken. Und ich bin sicher, ein Hund kann das auch.

  38. Man wolle keine Nacktscanner, die die Körperkonturen und den Intimbereich der Menschen scharf abbilden …

    Auf dem dritten Bild kann man deutlich erkennen, wie lang der Penis ist.

    Also: Auf viele Terror-Muselmannen würde ein intim-genauer Nacktscanner-Einsatz schon abschreckend wirken!

  39. Zur Verbesserung der Sicherheit sollte man mal Methoden, wie z.B. die FMEA, anwenden, um mit einem leicht handbarem Werkzeug die Schwachstellen zu analysieren und zu verbessern. Ein Ergebnis wäre sicherlich, alle Musels genauer als bisher und alle nicht-Moslems etwas oberflächlicher zu untersuchen. Dann taucht natürlich die Frage auf, wie man das unterscheiden kann. Ganz einfach: Jeder, der öffentlich auf den Koran spuckt, oder noch besser uriniert, kann ohne Kontrolle in das Flugzeug einsteigen. Alle anderen werden einer Leibesvisitation unterzogen.

    Gegen Muselbomber – für die Freiheit!

  40. Sie fangen doch jetzt schon an sich gegen den Scanner zu verwehren, da dies ihre Religion nicht erlaube.Von Muslim-Airlines können wir nur träumen, sie werden sich den Sprengstoff künftig im Körper verstecken, von daher hilft nur eins:Vor dem Abflug ein urologischer Tastbefund in Gebetshaltung, Gesicht in den Dreck und Hintern zur Penetration in die Höhe, das sind sie doch so gewöhnt,,,es liegt hier also keine Einschränkung ihrer Religionsfreiheit vor.

  41. #32 Imperial_Cllge (30. Dez 2009 16:44)

    Na, wohl ein „o“ in der Eile vergessen? 😉

    In Moslemistan haben die ihre eigenen Fluggesellschaften. Sollen die lieber mit denen fliegen.
    Wer ständig Extrawürste für sich reklamiert, soll sie auch haben.

    Und das Öl wird auch so fließen.
    Es wird ja teuer genug verkauft.
    Außerdem fliegen die Ölverkäufer sowieso nicht mit dem gemeinen Pöbel. Dafür gibt es ja umgerüstete Airbusse.

    @Plapperstorch:
    Deine Argumentation bez. des Schuhbombers ist auch totaler Humbug. Du willst doch hier nicht weismachen, das ein Moslem wie ein Rastafari aussieht? Was interessiert den Konvertiten seine Vergangenheit? Übrigens, mich interessiert die auch nicht.

    Übrigens, der Nacktscanner ist wirkungslos, wenn er nicht richtig bedient wird und die Problembürger daran vorbeigewunken werden.
    Bei El Al gibts auch keine Nacktscanner. Und trotzdem, bzw. gerade deswegen klappt’s.

  42. Stuemper von A bis Z.
    Aller pumpen sich ueber die Symptombekaempfung auf, wollen aber von Ursachenbekaempfung nichts wissen, im Gegenteil diejenigen die an die Ursache gehen werden Rassisten und Nazis genannt.

    Ist das nich ein reines Affentheater sondergleichen

  43. #47 KDL (30. Dez 2009 17:46)

    Und deswegen dürfen dann auch keine Hunde die Rechtgläubigen beschnuppern.
    Deren hinterfotzige Terrorideologie paßt Zahn für Zahn in das hierzulande übliche Gutmenschentum.
    Es ist frappierend, wie sich diese krankhaften Lebenseinstellungen gegenseitig beglücken.

  44. #1 Unlinks (30. Dez 2009 16:02)

    Ich halte JEDE Wette in jeder Höhe und jeden Betrag. Sollten die Dinger tatsächlich aufgestellt werden gibt es für Schleiereulen und

    Das war auch mein erster Gedanke, sofort wieder Sonderechte für Moslems!

  45. #36 Henry the 9th schreibt:

    Nacktscanner ist ein politischer Kampfbegriff, der von Gegnern dieser Technik in die Welt gesetzt wurde, daher sollte hier sachlich von Körperscannern gesprochen werden. Insbes. da die Bilder m.A. nicht im Entferntesten an Nacktbilder erinnern:

    Angesichts der Tatsache, dass auf diesen Bildern der Körperbau eines Menschen deutlich erkennbar ist, einschließlich einer groben Abbildung der Geschlechtsteile, die Größe und Form derselben zeigt, erscheint mir der Begriff „Nacktscanner“ nicht bloß ein rein „politischer Kampfbegriff“ zu sein, wie Sie urteilen. Das Wort trifft es, wie ich finde, dagegen ziemlich genau. Denn es geht hier um Nacktheit des Bürgers!

    Ich deute Ihren Kommentar dahingehend, dass Sie gegen den Einsatz dieser Scanner nichts einzuwenden haben. Nun, das ist Ihnen unbenommen, und ich habe schon oft gehört, dass Leute es als Prüderie empfinden, wenn jemand den Einsatz dieser Maschinen ablehnt, weil hier Menschen „ausgezogen“ werden, und sei es nur virtuell. Oft wird diesbezüglich angeführt, das Ganze tue ja schließlich nicht weh und diene einem guten Zweck. Vielleicht jedenfalls.

    Das „vielleicht“ in dieser Kalkulation darf man übrigens fett drucken, denn wie hier mehrfach angeführt wurde: Absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es gar nicht geben. Wenn jemand fest entschlossen ist, einen Terroranschlag zu verüben, wird sich letztlich auch eine Sicherheitslücke finden. Das klingt zwar nach einer rechten Binsenweisheit, aber leider entspricht dies der Wahrheit.

    Dass es keine absolute Sicherheit geben kann, bedeutet freilich nicht, dass der Staat deshalb keine Verpflichtung hätte, soweit als sinnvoll, alle erdenklichen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um einem Anschlag vorzubeugen. Aber wir haben es bei diesen Terroristen mit Menschen zu tun, denen in aller Regel nicht nur gleich ist, ob sie umkommen, sondern die bewusst auf ihren eigenen Tod hinarbeiten und ihn einkalkulieren. Einen erfolgreichen Anschlag kann man deshalb nie ausschließen; zumal die größte Gefahr nicht die sein dürfte, dass neue Lücken in dem bestehenden Sicherheitsnetz gefunden werden, sondern dass das bestehende System versagt. Menschen machen Fehler.

    Bei alledem muss man aber bedenken, dass alle Sicherheitsmaßnahmen gleichwohl verhältnismäßig sein müssen! Menschen auf diese Weise zu durchleuchten, durch Computertechnik komplett auszuziehen und zu entblößen, finde ich entschieden nicht verhältnismäßig! Ich halte das vielmehr für einen schwerwiegenden Eingriff in die Privats- und Intimsphäre, der umso schwerer wiegt, als der tatsächliche Nutzen dieser „Nacktscanner“ mehr als fraglich ist.

    In diesem Zusammenhang ist auch einmal mehr etwas zu erwähnen, was viele nicht mehr gerne hören, weil sie es für abgedroschen halten, und doch handelt es sich um ein valides und wahrscheinlich sogar zwingendes Argument: Wenn wir nach jedem missglückten oder geglückten Anschlag immer neue und immer weitergehende Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, wenn wir mit der Gefahr ganz selbstverständlich rechtfertigen, immer rücksichtloser in die Intimsphäre der Menschen vorzustoßen, wo ist dann die Grenze? Gibt es dann überhaupt noch eine Grenze?

    Diese „Nacktscanner“ sind für mich ein Dammbruch. Sie sind deshalb ein Dammbruch, weil es hier nicht mehr nur darum geht, gewisse Unannehmlichkeiten über sich ergehen zu lassen, wie durch den Metalldetektor zu gehen oder am Flughafen die Schuhe auszuziehen, damit diese durchleuchtet werden können. Es geht darum, dass Menschen komplett ausgezogen werden!

    Diese Prozedur dürfte sicherlich nicht so unangenehm sein wie eine gewöhnliche Leibesvisitation, aber das ist auch die Gefahr, die damit einhergeht, denn die Verletzung der Intimsphäre aus Sicherheitsgründen, die hier unfraglich stattfindet, wird zur Alltäglichkeit verklärt, zur Selbstverständlichkeit, zur Banalität umgedeutet, und wer nicht mitmachen will, ist eben prüde und übertreibt maßlos.

    Mir leuchtet es deshalb nicht ein, wie Leute dazu kommen, diese „Nacktscanner“ als harmlos zu betrachten. Was hier geschieht, berührt unmittelbar die Menschenwürde. Es ist mir dabei auch herzlich egal, ob diese Bilder zunächst nur von einem Computer ausgewertet und dann erst einem Menschen zugänglich gemacht werden, falls der Computer Alarm schlägt. Zumal jeder wissen sollte, dass solche Routinen nicht immer eingehalten werden. Was so schwer wiegt, ist der Eingriff, der hier stattfindet, und was ich noch viel bedenklicher finde, ist, dass es viele Menschen überhaupt nicht mehr empört. Denn meiner Meinung nach es geht hier gerade auch um die Aussage, die mit dem Einsatz solcher Gerätschaften verbunden ist!

    Als die Einführung der „Nacktscanner“ ursprünglich vorgeschlagen wurde, tobten viele. Und nun? Nun scheint es, als wäre dieser Protest ganz überwiegend verstummt. Inwiefern aber sollte sich die Sicherheitslage geändert haben?

    Diese „Nacktscanner“ sind ein weiterer und, wie ich finde, besonders brutaler Schritt auf einem langen und unheilvollen Weg, der wohl erst dann enden wird, wenn es keine Privatsphäre mehr gibt. Selbst wenn also der Nutzen dieser Geräte feststünde, was nicht der Fall ist, selbst wenn man sicher sagen könnte, dass diese Geräte helfen, Menschenleben zu retten, müsste man sich doch gleichwohl fragen: Ist es das wert?

    Ich denke, selbst wenn der Nutzen unbestritten wäre, müsste diese Frage aus den oben genannten Gründen mit einem entschiedenen Nein! beantwortet werden.

    Nun kann man sich freilich auf den Standpunkt stellen und sagen: Ist doch halb so wild, sind doch keine wirklichen „Nacktbilder“, ist doch nicht das Gleiche, wie wenn man sich vor Grenzbeamten ausziehen müsste. Aber damit verharmlost man nach meinem Empfinden und stellt sich in den Dienst einer unheilvollen Entwicklung. Nicht zuletzt verharmlost man dadurch, dass man die psychologische Dimension dieser Geärte völlig ignoriert, wofür diese Apparate in Wirklichkeit stehen:

    Sie stehen für den nackten Bürger, der sich dem Staat ganz selbstverständlich auszuliefern hat – natürlich zu seiner eigenen Sicherheit. Perfider geht es doch kaum mehr!

  46. #57 aberratioictus

    Das ist die Entwicklung seit der RAF. Immer mehr Freiheitsrechte werden im Auftrag der Sicherheit beschnitten. Es gibt längst keine Grenze mehr, nur eine flexible Absperrung, die nach Bedarf verschoben wird … in eine Richtung. Ab und an sagt mal das BverfG „Stopp“, vielleicht auch bei der Vorratsdatenspeicherung. Aber links und rechts davon wird weiter verschoben.

    BTW: Mich würde das Scannen nicht stören, aber ich bin nicht das Maß aller Dinge. Wenn auch nur eine ernst zu nehmende Minderheit das Scannen ablehnt, dann muss es dafür Ersatz geben. So soll es übrigens in Deutschland laufen, wenn ich richtig informiert bin. Wer nicht will, wird händisch kontrolliert. Was nun besser ist?

  47. #58 Euler

    Nein, das ist eine ganz andere Art von Strahlung, Terahertz, vergleichbar mit der Mikrowelle.

  48. #61 byzanz

    Ich hoffe doch sehr, dass jedem, der hier und andernorts von Sonderflügen für Moslems fabuliert, klar ist, dass das technisch nicht möglich ist und schon deshalb kein mehr an Sicherheit bringt, weil der Terrorist kein Schild auf der Stirn trägt.

  49. Wir brauchen nur eine Selektion nach Augenschein vor Flugbeginn. Jede Person die muslimisch, arabisch, oder ähnlich aussieht, wird GRÜNDLICH gefilzt, alle anderen können frei durch. Ich glaube gehört zu haben, daß die Israelis dies so praktizieren. Das funktioniert. Das ist erfolgreich. Und gut für uns (aber genau das wollen unsere Gutmenschen ja nicht)

  50. #59 plapperstorch

    Das ist die Entwicklung seit der RAF.

    Das stimmt zwar, man wird aber nicht umhin kommen, anzuerkennen, dass sich diese Entwicklung gerade in den letzten Jahren unheilvoll und erkenntlich verstärkt hat. Möglicherweise hatte der islamische Terrorismus dabei nur eine Katalysatorfunktion.

    Ab und an sagt mal das BverfG “Stopp”, vielleicht auch bei der Vorratsdatenspeicherung.

    Davon gehe ich aus. Ich hoffe es in diesem Fall aber auch sher. Allerdings wäre es sicher auch sehr interessant, wenn das BVerfG die Verfassungsmäßigkeit dieses Gesetzes bejahen würde — die Argumentation möchte ich sehen, die die vorgebrachten Einwände entkräftet.

    Wer nicht will, wird händisch kontrolliert. Was nun besser ist?

    Das Abtasten kommt doch schon heute regelmäßig vor, obwohl sein Nutzen mitunter eher fragwürdig ist. Für mich hat der sog. „Nacktscanner“ aus den oben genannten Gründen allerdings noch einmal eine ganz andere Qualität. Ich finde diesen Eingriff in der Tat viel scherwiegender. Dabei halte ich es übrigens nicht für maßgeblich, wie unangenehm dem individuellen Fluggast das „Ausgezogenwerden“ ist. Das spielt sicherlich auch eine Rolle, doch dabei werden sicherlich zur Genüge beide Ansichten vertreten werden. Viel wichtiger finde ich, wie gesagt, was dieser Akt aussagt. Denn das ist eine grundsätzliche Frage. Für mich ist die Grenze hier erreicht.

    Ich hoffe, dass das auch viele andere so sehen…

  51. Beim Musel-Nacktscanner erhalten die Muselsvor dem aufsuchen des Scanners eine Blei-Kombi, zum Schutz ihrer Privatssphäre.

  52. Gegen die Dinger hab ich nix, da kammer endlich mal unter die Burka gucken und außerdem sieht der Zollkasper mein bestes Stück und näßt gleich ein!

  53. #58 Euler

    PS zur Strahlung: Es gibt bzw. gab auch Scanner, die nach dem Prinzip der Röntgenrückstrahlung funktionieren, aber die werden hier in Europa nicht eingesetzt werden.

  54. #59 plapperstorch (30. Dez 2009 19:18)
    Was besser ist? Einfach hinzunehmen, daß es keinen Schutz vor Fanatikerinnen gibt. Diesmal ist es doch auch an der Unfähigkeit des „Attentäters“ gescheitert. Wir sollten lachen und frohjauchzen, im Angesicht der Unfähigkeit und Scherze treiben. Aber wieder mal die Sicherheit „erhöhen“. Da kommt man sich vor, wie zu Adolf Henneckes Zeiten, immer mehr, mehr…

  55. #70 Don.Martin1

    Meine Frage, was besser ist, war nicht rhetorisch gemeint. Ich weiß es nicht. Traurig, dass man eines von beidem für erforderlich hält. Ich meine, der Mensch läuft für normal ja nicht nackig rum, also hat Kleidung doch einen Sinn, nicht nur witterungsbedingt. Viele würden sich nackt auf der Straße schämen. Nun werden sie im namen der Sicherheit nackig gemacht oder befummelt. Wenn ich mir aber so die Bilder ansehe, die die holländischen Scanner produzieren, dann meine ich fast, diese Scan-Methode ist besser.

  56. #73 plapperstorch

    Wenn ich mir aber so die Bilder ansehe, die die holländischen Scanner produzieren, dann meine ich fast, diese Scan-Methode ist besser.

    Nur leider dürften das nicht die Bilder sein, die tatsächlich gemacht werden. Es handelt sich wohl lediglich um eine zensierte Darstellung der Original-Aufnahmen, die gleichwohl vorliegen und die dann so aussehen dürften wie die Aufnahmen, die PI oben als Illsuration verwendet.

    Grundsätzlich sollte allerdings weder das Nacktscannen noch das von Hand Abgetastetwerden das Standardprozedere am Flughafen sein — zumal ich nach wie vor der Ansicht bin, dass keine der beiden Methoden die Sicherheit signifkant erhöht.

  57. #73 plapperstorch (30. Dez 2009 20:03)
    Das ist alles entwürdigend, schließlich gehen die Leute auf Reisen und nicht in den Knast…
    Und nicht ein sorgfältig geplanter Anschlag wird dadurch verhindert… leider

  58. Kamele und fliegende Teppiche sind doch auch für eine Reise viel sicherer als Flugzeuge. Sobald wir im Westen eine muslimische Mehrheit haben, die uns sagt, was Sache ist, werden wir die Vorzüge orientalischer Fortbewegung zu schätzen wissen

  59. #73 plapperstorch (30. Dez 2009 20:03)
    Aber machen wir uns doch nichts vor, viel schlimmer ist doch die Sache mit Pakistan, wir reden über „Nacktscanner“ und da geht immer mehr ab, bis die erste fliegt, mal schauen wo sie „landet“…

  60. #76 Don.Martin1

    Richtig, es ist entwürdigend, aber dass es die Sicherheit nicht erhöht, wird man nicht sagen können. Es ist seit 9/11 nix mehr passiert. Ich behaupte mal, ohne diese Vorkehrungen hätte es mehr als diese beiden missglückten Versuche (2001 und 2009) gegeben. Auch das es 2 oder 3 Anschläge auf Flughäfen gegeben hat, ist dafür ein Anzeichen, denn die Attentäter waren sich wohl bewußt, dass sie nicht in die Maschinen kommen, also haben sie sich die Wartehallen vorgenommen.

    Und richtig ist auch, dass sie nun die Methoden der Terror-Fuzzies ändern werden. Die Bombe im Bauch wird kommen.

    @aberratioictus

    Da irren Sie. Hab mich schlau gemacht. Die Scan-Bilder sehen wirklich so aus. Das ist nicht gestellt. Es gibt andere Modelle, da sieht man mehr, aber die holländischen fabrizieren diese „Strichmännchen“.

  61. Würde man allen Menschen mit arabischem Namen den Flug verbieten:
    -> 100% Sicherheit
    -> 0 € Kosten
    -> 100% öffentliche Aufregung.

  62. #79 plapperstorch

    Sorry, aber dann haben Sie sich schlecht informiert; das ist technisch nämlich gar nicht möglich. Die Bilder dieser Scanner zeigen „Strichmännchen“, nachdem der Computer die Bilder analysiert hat. Das liegt aber daran, dass die Bilder für das Sicherheitspersonal „verunklart“ werden. Gemacht werden also zunächst doch Aufnahmen, die die Intimsphäre sehr wohl verletzen. Darauf wollte ich hinaus. Und warum sollte man auf diese Aufnahmen dann nicht doch zurückgreifen können?

    http://www.zeit.de/newsticker/2009/12/30/iptc-bdt-20091229-178-23411720xml

    Es ist seit 9/11 nix mehr passiert. Ich behaupte mal, ohne diese Vorkehrungen hätte es mehr als diese beiden missglückten Versuche (2001 und 2009) gegeben.

    Von derartigen Scannern können Sie nicht sprechen, denn die gibt es noch nicht so lange und ihr Nutzen ist durchaus umstritten. Dass seit dem 11. September nur noch wenig passiert ist, könnte auch damit zusammenhängen, dass man vorher regelmäßig keinerlei ernsthafte Kontrollen durchführte. Ich erinnere mich noch daran, dass, wer seriös aussah, damals einfach durchgewunken wurde. Zum Teil musste man nicht einmal durch einen funktionierenden Metalldetektor gehen.

  63. #81 aberratioictus

    Auch richtig, aber mir hat man erzählt, dass die Bilder sofort gelöscht werden, wenn der Computer nix findet. Erst wenn das Programm was auffälliges findet, schlägt es Alarm. Dann wird auch nicht gelöscht und man kann das Bild „enttarnen“.

    Ich meinte nicht diese Scanner, sondern alle sonstigen Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren nach und nach kamen.

    Aber wird sind uns wahrscheinlich insoweit einig, dass es keine absolute Sicherheit gibt. Der Angreifer ist notgedrungen immer einen Schritt voraus.

  64. Wie soll man 40millionen muslime aus europa rauswerfen kann mir das mal einer sagen??

    Die EU kann Dir das sagen.

    Die möchte nämlich 50 Millionen „Fachkräfte“ (für Ethnoverdünnung) aus Asien und Afrika nach Europa importieren.

    Wenn die Transportkapazität in die eine Richtung ausreicht, dann reicht sie ja wohl auch in die andere Richtung, oder?

  65. Hätten 6-8 Leute in den 9-11 Fliegern eine Smith&Wesson mitgehabt, wäre dasanders gelaufen.

    Schießereien im Flugzeug sind nicht sonderlich sinnvoll, da könnten Löcher in die Kabinenwand kommen. Das wäre zwar im Vergleich zu dem, was an 9/11 passiert ist, das kleinere Übel gewesen, aber es ist trotzdem verständlich, dass man keine Schusswaffen im Flieger haben möchte.

    Man kann Moslems nicht vom Flugverkehr ausschließen. Aber wenn wir keine Antidiskriminierungsgesetze hätten (und auch nicht die verinnerlichte Antidiskriminierung, die den Gesetzen vorausging und immer noch massiv vorhanden ist), könnten sich nette kleine Fluggesellschaften mit einer…. äh nunja „rassistischen“ Kundenpolitik etablieren.

    Aber eher friert die Hölle zu. Oder wir gehen alle durch den Nackscanner und verbringen den Flug an Händen und Füßen gefesselt.

  66. Die Menschen sind so dumm! Selbst wenn dieses Muslemwürstchen wirklich versucht hätte ein Flugzeug in die Luft zu jagen, ist es eine Ungeheuerlichkeit, von Millarden von Menschen zu erwarten, das sie sich „naggisch machen“!

    Unser Friedensnobelpreisträger gab doch zu, das die amerikanischen Behörden geschlampt haben.

    Warum um alles in der Welt, sollte ich mich, oder du, oder sie, oder er usw.usw. vor einen „Nacktscanner“ stellen?

    Ich bin fassungslos, mir fehlen die Worte.
    Wo soll das enden?

  67. @ #84 Haar (30. Dez 2009 22:02)
    Auch wenn das hier schon ZU politisch inkorrekt ist: Es gibt keinen seriösen Grund, warum 7 Jahre nach der Festnahme der Guatananamo Five (Binalshibh und Co.) denen noch immer nicht der öffentliche Prozess gemacht wird. Was auch immer die US- Administration und andere Dienste zu verbergen haben, man müßte nicht alle Welt nackt scannen. Die Terroristen waren durch die Bank fromm-fanatische Islamisten, und waren auch den Behörden als solche bekannt. Eine ordentliche Überwachung des Vorfeldes und Zielfahndungen würden genügen. Aber offensichtlich nützt man lieber diese Bedrohung als Grund für eine Totalüberwachung der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung.

  68. #63 Herbert Klupp

    Na da wäre aber der jüngste Attentäter wohl auch durchgekommen. Wenn er nicht gerade eine arabische Kappe trägt, sieht er einfach auch wie ein Afrikaner. Hatte ja keinen Bart oder arabische Kleidung. Auf den Namen kann man auch nicht schauen weil es auch Christen mit arabischen Namen gibt. Also auf diese Weise kann man nicht realistisch filtern.

  69. #62 plapperstorch (30. Dez 2009 19:33)

    #61 byzanz

    Ich hoffe doch sehr, dass jedem, der hier und andernorts von Sonderflügen für Moslems fabuliert, klar ist, dass das technisch nicht möglich ist und schon deshalb kein mehr an Sicherheit bringt, weil der Terrorist kein Schild auf der Stirn trägt.

    Es gibt schon eine Lösung für dieses „Selektierungsproblem“. Kein Moslem würde mit seinen Schuhen über Koransuren laufen.

    Das ist zwar etwas unkorrekt aber es greift das Verursacherprinzip.
    Wieso sollte man sich als Ungläubiger von Nacktscannern demütigen lassen, wenn für die Attentate Rechtgläubige verantwortlich sind?

    Solange diese angeblichen Islamfalschversteher nicht von der restlichen islamischen Ummah ihre legitimation als Mohammedaner nicht aberkannt bekommen sondern im Gegenteil, in machen islamischen Kreisen als fastheilige Mätyrer gelten, müssen die Konsequenzen für den Terror eben alle Ummahmitglieder tragen.
    Bestrafe einen, erziehe hunderte.

    Traurig, dass es soweit kommen musste, aber an dieser Entwicklung sind doch wohl die Rechtgläubigen und ihr Glaubensverständnis schuld und nicht wir.

    Nun, wie auch immer, falls der Nacktscanner zum Einsatz kommt, wird meines Vaters Sohn sich vom Staat nicht demütigen lassen sondern auf Ausweichziele umsteigen, die mit Auto oder Motorrad zu erreichen sind.
    Schlecht fürs Klima 😉 aber nicht meine Schuld.

  70. @ #90 nicht die mama (31. Dez 2009 00:08)

    Es gibt schon eine Lösung für dieses “Selektierungsproblem”. Kein Moslem würde mit seinen Schuhen über Koransuren laufen.

    Nette Vorstellung, sehr nette Vorstellung.
    Nur bin ich mir sicher, dass irgendein „Islamgelehrter“ sehr schnell eine Fatwa aus dem Ärmel zaubern würde, die es Dschihadisten erlaubt zum Erreichen ihrer Ziele alles zu tun, sofern sie anschliessend „Märtyrer“ sind.
    Sozusagen taqia-mässig über den Koran laufen, oder ihn zerreissen, oder auf ihn scheissen, oder ihn aufessen, oder……. 🙂 .

    DAS HAUPTPRINZIP DES ISLAM IST DIE FALSCHHEIT

  71. Ich versteh‘ Euch alle ncht. So sehr ich die Notwendigkeit auch einsehe, das Begrabbeln vor einem Flug empfinde ich jedesmal als extrem unangenehm. So ein Scanner würde mich kein bißchen stören.

  72. Was bin ich froh, dass ich nicht mehr ´nen Flieger nutzen muss. Ein Scanner ist das kleinste Problem, aber die Zeit, die man/frau vorher nutzlos verballert, um an Bord zu kommen, ist zum Heulen. 🙁
    War vor ~25J ca 2..3-mal je Woche auf Achse.
    Genervt haben mich damals zuerst ZRH, LAX und DFW. 🙁

  73. @ #74 aberratioictus (30. Dez 2009 20:19)

    Sie haben recht, die holländische Darstellung ist retuschiert. Mir sind nur zwei physikalische Prinzipien bekannt, nach denen Körperscanner arbeiten:

    1) (Sub-)Terahertzwellen. Dabei handelt es sich um die Erfassung der Wärmestrahlung der Person. Bekanntlich sind dann die Temperaturen schon auf dem Gesicht unterschiedlich. Im übrigen glaube ich, dass dieses Verfahren leicht auszutricksen wäre.
    2) Röntgenstrahlung: Dabei wird die reflektierte Strahlung (Compton-Effekt) registriert. Da je nach Material(Metalle, Knochen, Sprengstoffe etc.) die Reflexion/Absorption unterschiedlich ist, wäre diese Methode recht effektiv. Allerdings müßte dann die Gesundheitsgefährdung für Viel-Flieger geklärt werden.

    Natürlich ließe sich das noch mit anderen Verfahren kombinieren z.B. Magnetismus, Magnetresonanz etc.

    Übrigens habe ich selbst 2002 in Los Angeles erlebt, dass orientalische Passagiere extra kontrolliert wurden. Die Haltung der Amis zur Antidiskriminierung ist schon recht ‚flexibel‘.

  74. #63 Herbert Klupp (30. Dez 2009 19:38)

    Wir brauchen nur eine Selektion nach Augenschein vor Flugbeginn. Jede Person die muslimisch, arabisch, oder ähnlich aussieht, wird GRÜNDLICH gefilzt, alle anderen können frei durch. Ich glaube gehört zu haben, daß die Israelis dies so praktizieren. Das funktioniert. Das ist erfolgreich. Und gut für uns (aber genau das wollen unsere Gutmenschen ja nicht)

    Der Attentäter von Detroit war aber ein Schwarzer.
    Außerdem gibt es auch den ein oder anderen Europäer bei der Al Kaida.
    Der käme ja dann mit 5 kg Sprengstoff einfach so durch.

    Gott sei Dank sind sie Kein Sicherheits-Irgendwas.

  75. Ich halte das zusätzliche Programm im „Nacktscanner“, dass die Geschlechtsteile unsichtbar macht, für einen kardinalen Fehler. Genau das, würde ja Moslems davon abhalten, zu fliegen. Die sind ja so komplexbeladen, dass sie immer und überall meinen, jemand würde ihnen was abgucken.

Comments are closed.