Die österreichische Krone titelt: „Bikini statt Burka“ – die Rechtgläubigen werden toben. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wurde jetzt die 24-jährige Rimah Fakih (Foto) zur Miss USA gewählt. Die Schönheit ist im Säuglingsalter als Kind libanesischer Einwanderer in die USA immigriert. In New York hat sie dann eine katholische Schule besucht und später Wirtschaft studiert. Die strengen Vorschriften „Allahs“ ignoriert die junge Dame offensichtlich.

Die Krone berichtet:

Bikini statt Burka – Arabisch-stämmige Muslimin zur neuen „Miss USA“ gewählt

Die brünette „Miss Michigan“ ist die erste arabische Amerikanerin, die zur „Miss USA“ gewählt worden ist. Ihre Eltern waren in die USA eingewandert, als Rimah ein Baby war. Aufgewachsen ist sie zuerst in New York, wo sie eine katholische Schule besucht hat, später zogen ihre Eltern nach Dearborn, einem Vorort von Detroit, im US-Bundesstaat Michigan. Um an dem „Miss USA“-Wettbewerb teilnehmen zu können, musste die junge Schönheit, die Wirtschaft studiert hat und Moderatorin werden will, ihr Auto verkaufen.

Missen-Macher Donald Trump lobte seine neue „Miss USA“ mit den Worten: „Sie ist ein großartiges Mädchen.“ Dabei hatte es zuerst gar nicht gut für sie ausgesehen, war sie doch beim Auftritt im langen Abendkleid gestolpert und beinahe hingefallen. Doch ihr Auftritt im Bikini sowie ihre Antworten bei der obligaten Fragestunde hatten die Jury letztendlich überzeugt. So erklärte sie, dass sie der Meinung sei, die Anti-Baby-Pille sollte von den Krankenkassen übernommen werden.

Das amerikanisch-arabische Anti-Diskriminierungs-Kommitee ist erfreut über die Wahl einer Araberin zur „Miss USA“ und ließ verlauten: „Dies ist ein historischer Moment. Es zeigt die Größe Amerikas und dass jeder eine Chance hat, es zu schaffen.“

Congratulations…

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97 KOMMENTARE

  1. „Das amerikanisch-arabische Anti-Diskriminierungs-Kommitee….“





    Rest gelöscht 😉

    Sowas am morgen…

  2. ist doch irgendwie schoener als nur immer Burka.
    Die sieht ja mal so richtig gut aus!
    Selbst der Herr Allah waere bestimmt stolz auf sie.

  3. Ich steh zwar nicht auf Dicke, aber mir ist die zu dünn.
    Da ist doch nichts dran…..

  4. Soweit ist es schon, daß man sich über Normalitäten freut, weil eine faschistische Ideologie genau diese Normalitäten längst wieder abgeschafft hat.
    Da kämpfen und sterben unzählige Menschen jahrhundertelang für eine freiheitliche Gesellschaft. Und was passsiert jetzt? Sämtliche Errungenschaften werden derzeit wieder Rückgängig gemacht.

  5. .

    Wer noch etwas mehr sehen will vom muslemischen Fleisch und es noch genauer beschauen will, klickstu hier:

    http://www.tmz.com/2010/05/17/miss-usa-2010-rima-fakih-miss-michigan-pole-dancing-stripping/

    „Back in 2007, the sexy pageant queen won a stripper contest for local Detroit radio morning show Mojo in the Morning.

    We’re told Fakih earned some fabulous prizes for the victory — which included „jewelry, gift cards, adult toys and a stripper pole for home use.“

    .

  6. .

    Wer noch etwas mehr sehen will vom muslemischen Fleisch und es noch genauer beschauen will, klickstu hier:

    http://www.tmz.com/2010/05/17/miss-usa-2010-rima-fakih-miss-michigan-pole-dancing-stripping/

    „Back in 2007, the sexy pageant queen won a stripper contest for local Detroit radio morning show Mojo in the Morning.

    We’re told Fakih earned some fabulous prizes for the victory — which included „jewelry, gift cards, adult toys and a stripper pole for home use.“

    .

  7. .

    Ich frage mich auch, wie ein gewisser imam der sich in Australien aufhält den Amerikanischen „Jugendlichen“ die Geschichte vom unbedeckten Fleisch und der Katze erklären will.

    Ein moslem, wer schlecht davon denkt 🙂

    .

  8. In New York hat sie dann eine katholische Schule besucht und später Wirtschaft studiert. Die strengen Vorschriften “Allahs” ignoriert die junge Dame offensichtlich.

    Das sieht man ihr an, sie sieht toll aus. Hat sie Bodyguards, die sie vor tobenden Muslimen schützen?

  9. In den USA ist der Burkini anscheinend (noch) nicht gesellschaftsfähig.

    Schön, dass sie den Preis gewonnen hat – das ist natürlich ein Faustschlag für alle freiheitshassenden und frauenunterdrückenden (Kopftuch!) Muslime – also die Mehrheit.

  10. Da sieht man mal wieder, der Koran wird nur falsch verstanden: Mohammer meinte doch nur, dass sich die häßlichen, dicken, stinkenden Frauen unter einem Sack verstecken sollten, damit den Männern der Augenkrebs erspart bleibt.

    Wer bei diesem hübschen Ding hinschaut, der weiß, dass das Paradies bereits auf Erden anfängt! 😉

  11. So schön ist sie auch nicht. Geschmackssache. Ich will jetzt nicht übertreiben, aber könnte es nicht sein, dass sie gewonnen hat, nur weil sie moslemisch ist?

    Obama machts möglich 😀

  12. Über einen TMZ Leserkommentar(amerikanische Version von BILD und BUNTE) ist sie angeblich NICHT Muslimin?

    Hier wäre ein Faktencheck notwendig.

    24. She is not Muslim but Chaldean. Chaldean are Catholic and she is a St. John’s Preparatory Catholic High School grad. Not all Arabs are Muslim and the Chaldeans goes back 5000 years in the Bible; it’s all there dude. The „h“ is silent btw.

    Posted at 9:47 AM on May 17, 2010 by dave

    Read more: http://www.tmz.com/2010/05/17/miss-usa-2010-rima-fakih-miss-michigan-pole-dancing-stripping/2/#comments#ixzz0oFsWoVd0

    der US Nachrichtensender MSNBC berichtet

    Rima Fakih, 24, was born into a powerful Shiite family in a village in southern Lebanon that was heavily bombed during the 2006 Israel-Hezbollah war. But she and her sister said the family celebrates both Muslim and Christian faiths and prefer to be referred to as Lebanese, Arabs or Arab-Americans.

    http://today.msnbc.msn.com/id/37193792/ns/today-today_fashion_and_beauty/#ixzz0oFuQTy3e

    http://en.wikipedia.org/wiki/Chaldean_Christians

    und

    ein Artikel über die Armenisch-Katholische Kirche :

    http://www.damian-hungs.de/Unierte%20Ostkirchen%20III..html

  13. Fescher Hüpfer, erinnert mich an eine ehemalige Freundin. Und so ganz unislamisch.

    “Dies ist ein historischer Moment. Es zeigt die Größe Amerikas und dass jeder eine Chance hat, es zu schaffen.”

    Die dagegen haben die letzten zehn Einschläge nicht mehr mitbekommen. Wie ich oben ja bereits schrieb: Sie ist gänzlich unislamisch. Und das in Amerika jeder, der sich anstrengt, etwas werden kann, wußte ich schon als kleiner Junge. Daß das auch in negativer Hinsicht so ist, sieht man am jetzigen „Präsidenten“ der USA – sogar Kommunisten können dort zwischenzeitlich was werden.

  14. .

    Äh, Schlesier, GEANAU das wird in einschlägigen US-Foren eingehen diskutiert:

    http://www.moonbattery.com/archives/2010/05/did-countermoon.html

    Die ist nämlich nicht nur gestolpert, sondern hatten auch noch verschmierten Lippenstift im Gesicht und hat mit ihren Antworten alles andere als bestochen.

    Die Miss Oklahoma hat in völlig UN-PC Manier das neue Grenzschutzgesetz Arizonas befürwortet, was dann wohl das endgültige AUS für sie war.

    Diese Muselschlampe ist doch nur wegen PC und Obama zur Miss USA geworden.

  15. #15 Schlesier1976 (18. Mai 2010 07:27)

    So schön ist sie auch nicht. Geschmackssache. Ich will jetzt nicht übertreiben, aber könnte es nicht sein, dass sie gewonnen hat, nur weil sie moslemisch ist?

    Jein. Sie hat gewonnen, weil ihre Finalgegnerin, Elizabeth Woolard aus Oklahoma, ein Gesetz befürwortete, das der Polizei in Arizona erleichert, auf Illegale zuzugreifen. Das Publikum jubelte zwar, aber Jurymitglied Oscar Nunez war wohl nicht so begeistert. Political correctnes wird halt gerade bei den Misswahlen besonders groß geschrieben! 😉

    Elizabeth Woolard:
    http://cdn.missuniverse.com/media/profiles/press_profile_picture.1267519741oklahoma_2010.jpg

  16. Aufklärung auf arabisch:

    Die Ehefrau zum Ehemann: Dein Sohn ist jetzt 15 Jahre. Im Integrationskurs haben sie gesagt, man solle sie dann aufklären. Also geh´ und erkläre ihm das mit den Bienen und den Blumen.
    Der Vater also zum Sohnemann hin: Hör mal Mohammed. Die Mama meint ich soll dir erklären wie das mit den Bienen und Blumen ist. Also, hör zu. Der Sohn nickt. Letzten Herbst, als wir beide mit Onkel Hamit zum ersten Mal im `Pascha´ waren und zu dritt die 2 Blondinen geknallt haben…..genauso…ist das auch bei den Bienen!

  17. Woher weiß man denn, daß sie Mohammedanerin ist / war? Libanon ist eigentlich ein traditionell christliches Land, bis die Hizbollah kam…

  18. Hier die richtigen links (nicht armenisch-katholisch) zur Chaldäisch-Katholischen Kirche in Wikipedia:

    Die Chaldäisch-Katholische Kirche ist eine mit Rom unierte Ostkirche mit ostsyrischem Ritus. Sie bildet den katholischen Zweig der „Kirche des Ostens“, das heißt des altkirchlichen Katholikats von Seleukia-Ktesiphon.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Chald%C3%A4isch-Katholische_Kirche

    —————

    Letztendlich ist es mir egal ob die Familie einen muslimischen und einen christlichen Zweig hat. Nicht jeder Araber ist ja Moslem (z.B. die Kopten in Ägypten).

    Viel interessanter ist die Reaktion in der arabischen Öffentlichkeit und als was sie dort wahrgenommen wird.

  19. Was hat Religion – egal welche – mit dieser Fleischbeschau zu tun??? Hier geht es doch nur um Geld und um Zutritt zum „Promihimmel“.

  20. Wenn die Muselfrauen alle so rumlaufen würden, hätten wir weniger Probleme! Tun sie aber leider nicht.

  21. Sie sieht ja schon sehr hübsch aus. Ich kann aber das dringende Bedürfnis nicht unterdrücken, dem Mädchen erstmal was anständiges zu essen zu geben.
    😉
    Die WELT schrieb:
    Nach dem Sieg konnte sie jedoch bloß ans Essen denken: „Fragen Sie mich, nachdem ich eine Pizza gegessen habe“, sagte sie auf die Frage, wie sie sich nach der Entscheidung fühle.
    klingt ganz vernünftig.

    Ich halte grundsätzlich nicht viel von Miss-Wahlen (Fleischbeschau). Im Zusammenhang mit dem Islam aber haben Miss-Wahlen und Bikinis einen emanzipatorischen Charakter. So muss man das wohl sehen.

    Ob die Wahl jetzt ein riesiges Ereignis sei, weil sie muslimischer Herkunft ist, das sei einmal dahingestellt. Sie sieht gut aus, ist Amerikanerin – da kann sie auch Miss USA werden.
    Ein Beleg für „jeder kann es schaffen“ kann ich darin aber nicht sehen. Aber gut, das ist halt der american dream. Der hat ja auch einiges für sich: zB das Bekenntnis zur Eigenverantwortung und nicht vom Staat zu erwarten, dass er für das persönliche Fortkommen verantwortlich ist. Ein bisschen von der amerikanischen Einstellung würde uns sicher auch gut tun – auch den muslimischen Einwanderern in Deutschland.

    gruß
    Roger

  22. Was hat sowas auf PI zu suchen? Und aussderdem -ob mit Burka oder halb nackig, Muslem bleibt Muslem! Das NIE vergessen!

    Das Klappergestell wird trotz allem immer noch gegen Israel sein, die Palis bewundern und schön Taquayia betreiben. Nur weil die sich nun halbnackt auszieht ist sie nicht automatisch „normal“, Byzanz und die anderen sind nun schliesslich auch keine Muslimas weil sie Kopftuch trugen.

    Die wollen eben ein bisschen Freiheit und ein bisschen dekdentes Westleben führen, aber sind dennoch für Sharia und co, wenn auch in der Light- Fassung, aber das ist mir schon zu viel.

    Wie steht die Dame denn bitte zu Israel, zu Homos, zum 11 September?

  23. Die ist ja wirklich süß!

    @ #29 Fieberglas (18. Mai 2010 08:07):
    Genieß doch einfach, dass es auch mal so sein kann!

    Was wir nicht vergessen dürfen: Der Islam macht die Menschen erst zu degenerierten, hasserfüllten Vollstreckern einer vormittelalterlichen von einem pädophilen Analphabeten ersonnenen Gewaltideologie mit Herrschaftsanspruch – je mehr Islam, umso weniger integrierbar.

    Daraus folgt aber auch: je weniger Islam, umso kompatibler mit der Neuzeit! Ich hab nix gegen die Leute, solange sie nicht versuchen, sich nicht wie Mohammed aufführen …

  24. Ein wenig kann ich die Moslems schon verstehen:
    wenn Fleischbeschau die ultima ratio ist, machen die westlichen Werte auch nicht viel her.
    Leute, es gibt noch ein Mittelding zwischen Stringtanga und Burka:

    Schöne, bürgerliche Kleidung, d.h. Frauen in Blusen und Röcken, Männer in Sommeranzügen.

  25. was wollen uns denn die politisch korrekten LRG der USA damit sagen, dass sie anstatt einen, einer alt eingesessenen Familie entstammenden Afroamerikaner zum Präsidenten zu wählen, einen kürzlich zugewanderten muslimischen Renegaten installieren und anstatt eine einer alt eingesessenen Familie entstammende Afroamerikanerin zur Miss USA zu wählen, eine kürzlich zugewanderte sündige Stripperin krönen? Etwa das von den korrekten Dummdödel der USA beabsichtigte „wir sind wie ihr“? Den Glauben abzulegen und ein sündige Stripper-Leben zu führen schreckt die Muslime doch nur ab und stärkt den Einfluss islamischer Reaktionäre, die das sagen: Ihr seid genauso wie wir eben nicht sein wollen!

  26. #28 Roger1701 (18. Mai 2010 07:50)
    Sie sieht ja schon sehr hübsch aus. Ich kann aber das dringende Bedürfnis nicht unterdrücken, dem Mädchen erstmal was anständiges zu essen zu geben.

    „Die WELT schrieb:
    Nach dem Sieg konnte sie jedoch bloß ans Essen denken: “Fragen Sie mich, nachdem ich eine Pizza gegessen habe”, sagte sie auf die Frage, wie sie sich nach der Entscheidung fühle…“
    ———————————————————————————–

    Nur über eins lässt die WELT uns aber im unklaren. War die Pizza jetzt auch HALAL, oder nicht ?

    http://img6.immage.de/edit_18059492amojo.png.jpg

    http://img5.immage.de/1805122rim.jpg

  27. Gerne wiederhole ich hier meinen Kommentar aus der islamophilen „Welt Online“:

    Allein die Tatsache, dass der „muslimische“ Hintergrund dieser Schönheitskönigin von der Presse gefeiert werden muss wie die Landung des ersten Menschen auf dem Mond, zeigt, wie weit der Islam nach wie vor von der Normalität in Sachen Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Frau entfernt ist.
    Frau Fakih wird mit den Anfeindungen ihrer Glaubensbrüder leben müssen.

  28. ihre Antworten bei der obligaten Fragestunde hatten die Jury letztendlich überzeugt. So erklärte sie, dass sie der Meinung sei, die Anti-Baby-Pille sollte von den Krankenkassen übernommen werden.

    Genau das überzeugt, vielleicht wird das die nächste Präsidentin? Dann kann sie das auch gleich umsetzen.

  29. #37 7berjer; Ich denke mal nein, auf den meisten Pizzen ist entweder Wurst oder Schinken drauf. Manchmal beides.

    Und wenn die Pille von den KKs gezahlt werden soll, steigen ganz einfach die Beiträge, was wieder der Gesundheitsreform in USA gar nicht gefallen wird. In Amerika, hab ich zumindest mal gehört, müssen die Kassen schon Gewinne machen, sonst gehen sie Pleite.

  30. Auf jeden Fall hat sie überzeugendere Argumente zu konvertieren, als Pierre Vogel… ^^

  31. #29 Fieberglas (18. Mai 2010 08:07)
    Was hat sowas auf PI zu suchen? Und aussderdem -ob mit Burka oder halb nackig, Muslem bleibt Muslem! Das NIE vergessen!

    Das Klappergestell wird trotz allem immer noch gegen Israel sein, die Palis bewundern und schön Taquayia betreiben. Nur weil die sich nun halbnackt auszieht ist sie nicht automatisch “normal”, Byzanz und die anderen sind nun schliesslich auch keine Muslimas weil sie Kopftuch trugen.

    Die wollen eben ein bisschen Freiheit und ein bisschen dekdentes Westleben führen, aber sind dennoch für Sharia und co, wenn auch in der Light- Fassung, aber das ist mir schon zu viel.

    Wie steht die Dame denn bitte zu Israel, zu Homos, zum 11 September?
    ————————————————————————————

    Vielleicht a bisserl nicht ganz jugendfrei, aber wir sind ja unter uns.

    http://img5.immage.de/edit_18051dimage0012.png.jpg

  32. das wurde hochoffiziell genehmigt … will man doch den Gotteskriegern zeigen , welche 77 Jungfrauen im Paradies warten ….

    Also Werbung für Dschihadisten 🙂

  33. Die Botschaft ist doch nur: Der Islam ist eine Religion wie jede andere auch, so dass auch Muslimas Schönheitsköniginnen werden können. Kein Wort davon, dass die Frau im Islam als Abtrünnige gilt und somit keine Muslima ist.

  34. #22 Westfale

    Also Elizabeth Woolard ist vieeeeel schöner leider ist sie auch politisch nicht korrekt 😀

  35. #44 Peter Blum (18. Mai 2010 09:31) Hmmmm….

    …die würd ich mir gerne mal aufs Brötchen legen.
    .
    .
    .
    wäre mir zu riskant. der beckenbruch geht dann auf deine rechnung.

  36. Schnall ich jetzt nicht ganz? Sind denn alle Araber Moslems?
    Wohl eher nicht. Gerade im Libanon gibt’s viele Christen. Deshalb war sie ja wohl auch auf einer katholischen Schule, oder? Zudem gibt’s in nahezu jedem arabischen Land tausende junge, einheimische Frauen die im Bikini an den Strand gehen. Also mir fehlt da irgendwie der Zusammenhang.

  37. Bei den meisten Damen aus diesem Kulturkreis ist wohl doch mehr Bedeckung angebracht.
    Das hat der Prophet richtig erkannt.

  38. Muslima wird Miss USA“

    Jugendlicher Südländer raubt, messert, tritt, prügelt ins Koma, pöbelt, dealt“…et cetera pp.

    Fällt da was auf?

    Seltsam, plötzlich geht es, den kulturellen Hintergrund zu erwähnen, da ist es dann ganz plötzlich nicht rassistisch. 😉
    In diesem Fall geht es, den kulturellen Hintergrund sogar hervorzuheben bzw. den ganzen Artikel auf diesem Umstand aufzubauen.

    Zumal das Mädel mit dieser Vita ebenso mohammedanisch ist wie ich christlich.

  39. Oh Allah, Du Seltsamer,

    was Du Deinen Jüngern vorenthälst, das schenkst Du den Juden und Christen.
    Dieser Anblick müsste doch jedes muslimische Mädchen traurig machen und gleichzeitig stolz, dass es eine Burka tragen „darf“. Im Bikini riecht man auch ganz anders als man unter so einer Burka stinkt.
    Es zeigt sich auch, was eine katholische Schule für Vorteile für MuslimInnen bringt. So macht das Christentum nicht nur schön, klug, gütig und glücklich, sondern führt auch in die Freiheit der Sinne.
    Diese sogenannte Religion des Friedens wird solange eine Uthopie bleiben wie sie eben diese Freiheit nicht kennt.
    Frieden ohne Freiheit ist wie Zoo … und da gibt es im Islam genug Affen.

  40. # 47 Dum spro spero:

    Hihihi….na, stimmt schon! Ein bisschen mehr könnte schon dran sein….

  41. …aber auf jeden Fall ein netteres Foto als die sonst Üblichen von Fatima Roth!

  42. Was ich mich bei dem Anblick frage: Wie hält die Kleine das eigentlich aus, täglich mehrfach von wildfremden Männern vergewaltigt zu werden…? Schließlich ist sie als Muslima, die keine Burka trägt, doch praktisch Freiwild und als Gratis-Nutte für jeden Musel zu bezeichnen. Oder verstehe ich jetzt was falsch…?

  43. Ich denke, dass diese junge Frau nicht mehr moslemisch ist. Sie ist ein Beispiel dafür, wie Menschen sich entwickeln können, wenn sie nicht mehr dem Islam angehören und in einem freien Land aufwachsen.

    Diese Anmerkung zeigt mit größter Deutlichkeit, dass Islamkritik alles andere als rassistisch ist.

  44. Und davon darf ich 4 Stück gleichzeitig als Frau haben wenn ich Muslim bin?

    Ich konvertiere……nicht

  45. Haaalloooo PI!!!
    Für CFR hängt bei den Artikeln immer so ein Riesen-Plakat, aber für das Hasi hier habt ihr nur ’ne Briefmarke gefunden?

  46. Dies zeigt doch nur wieder, dass Muslems, wenn sie entsprechend kultiviert und sozialisiert werden, zu vollwertigen, geschätzten und ungefährlichen Mitgliedern der Gesellschaft werden können.
    Diese „moslemische“ Erfolgsstory, die, wie nicht anders zu erwarten, von den Schmuddel- und Lügenmedien dankbar aufgegriffen wurde, beweist aber genauso, dass die Anzahl, zivilisierter, bzw. westlich assimilierter Moslems im Promillebereich liegen dürfte.
    Und diese Personen haben eigentlich immer ihrer islamischen Hassideologie abgeschworen, praktizieren sie nicht mehr und sind nur noch auf dem Papier Moslems.
    Gegen solche Personen ist nichts einzuwenden, finde ich.

  47. Gibt es bei uns keine Emanzen die sich zu diesem Artikel äussern? Miss Wahl…also ich bin jetzt keine, ich musste mir aber mal anhören was Frauenrechtlerinnen dazu sagen.

    Ganz verwehren kann ich mich der Argumentation nicht, dass solche Frauenwahlen mitunter Frauenfeindlich sind.
    Aus dieser Sicht, kann ich mich wieder anderen Kommentaren hier anschliessen, die das nicht gerade als Durchbruch für die Freiheit betrachten.

    Ich stimme jetzt mal, hypothetisch (Ich bin ein Mann), zu und sage, eine Misswahl ist frauenfeindlich. Und ganz zugespitzt finde ich dann den Bogen zum Islam. Der ebenfalls Frauen als Gebärmaschinen hinter dem Schleier degradiert.

    Im Westen nichts Neues.

    Der einzige Grund für diese Nachricht ist doch ein knapp bekleidetes Mädchen. Eben mal was anderes als eine Burkha! 🙂

  48. Wenn sie mit dem Koran nichts am Kopftuch hat Super! Glückwunsch! Mir ist so eine 100.000 mal lieber wie so ein vermummtes Pfannkuchengesicht.

  49. Ach, wär das schön, wenn alle Kopftuchschnecken auf der Straße so rumlaufen würden.
    Von mir aus auch mit Strapse.

  50. Klingt irgendwie nach Manipulation: „Laß mal die Musel gewinnen, die Bessermenschen um O-Bambi wollen das so, die brauchen gute PR für die Religion des ewigen Friedens“.

  51. Ich finde sie ist eine hübsche Frau. Sowas in der Art habe ich auch zuhause. 🙂

    Meiner Meinung nach hat hier die Schönheit gesiegt und nicht der soziokulturelle Background.

  52. ………..irgendwie wird sie lernen, dass die wirklichen Kostbarkeiten nicht in Brustgrösse und Outfit zu suchen sind.

    ………dann wird sie auch bedauern ihre Sexualität massgeblich als Krankheit definieren zu wollen.

  53. Interessant auch hier ist, dass die ärgste Konkurrentin, Miss Oklahoma, nach einem einem für gute Unmenschen unerträglich positiven Kommentar zum neuen, scharfen Einwanderungsgesetzt nur Zweite geworden ist, wie schon im letzten Jahr, als Sarah Prejan abgesägt wurde, weil sich sich negativ über die Homoehe geäussert hat und dann ebenfalls nur Zweite wurde.

  54. Auf diesem hintern möchte man frühstücken,oder meine Herren? 😉
    Guckt genau hin ihr schleiereulen und wandelnde Müllsäcke,das nenne ich reformierten Islam!

  55. Das nene ich eine Erfolg.Hoffe nur das das die schöne Dame nicht unter polizeischutz muss. Hoffe das auch andere Frauen aufwachen.

  56. Ha…Da haben bestimmt die Imame einen Ständer bekommen….vor Wut oder wegen ihr???

    Das Mädchen soll so weiter machen…Bloss nichts gefallen lassen….

    Was meint die Islamgemeinschaft? Ein Erfolg? Ne bestimmt deren Erfolg…Finger weg von fremden Lorbeeren.

  57. Im Nachbarland wo ich lebe, gab es vor einigen Monaten ein großes Erdbeben (Ihr habt aus der Presse davon erfahren). Daher wurden auch die Präsidentschaftswahlen verschoben. Nun gab es Proteste. Die Regierung ging auf das Volk ein. Jetzt darf eine Schönheitskönigin erstmalig vom Volke direkt gewählt werden. Vorbildliche Demokratie………..

  58. Für mich sieht das eher so aus, als wolle man dadurch glaubhaft machen, der Islam sei gar nicht so schlimm, wenn sich eine Muslimin vor einem Millionenpublikum im Bikini zur Schau stellt, und das auch noch in dem für viele Muslime verhassten Amerika. Was bewirkt die Frau denn jetzt? Legen jetzt überzeugte Muslimas massenhaft ihre Burkas und Schleier ab? Keine Ehrenmorde mehr, keine Steinigungen und andere Perversionen? Die Wahl dieser Frau hat ungefähr den selben Effekt, wie Schreien gegen herabfallende Bomben schützt. Tut mir leid, aber mich haut das nicht vom Hocker.

  59. 24-jährige Moslemin zur Miss USA gewählt

    Das ist Unfug.

    Die Lady hat einen „muslimischen Migrationshintergrund“. Aber sie ist bestimmt keine Muslimin. Sieht man doch. Hört man auch (ihr Statement zur Anti-Baby-Pille). Schwer vorstellbar, dass sie ihren Miss USA-Titel mit einem inbrünstigen „Alla-hu akbar!“ feierte.

  60. #27 JudgeDread (18. Mai 2010 07:49)

    Nein, nein!
    Wenn alle Museldeerns so rumlaufen würden, hätten wir mehr Autounfälle.
    Gott sei Dank tun sie es nicht, denn sonst wäre aufgrund der vielen Verkehrstoten der demographische Wandel schneller abgeschlossen 😉

    Gut, daß die Mohamedaner in ihrer unendlichen Schlauheit noch nicht selber darauf kamen ………., huch, Feind liest mit.

    Und ehrlich, es gibt schon Weiber, die das Kopftuch, oder besser die Burka wirklich tragen sollten (CFR, z.B.) *hihi*

  61. #70 gaffelketsch (18. Mai 2010 11:45)

    Jup, alledings könnten die Rippen schon etwas mehr Ballast vertragen.
    Aber wirklich ne lecker Maus!!

  62. In ’81, so glaube ich, war eine Miss Universe libanesisch. Also, wenn sie nur ein paar Kilo mehr hätte, dann wär sie so richtig liiieeebanesisch. Sie sollte sich’s mal aufschreiben, jeden Mittwoch gibt’s bei mir kissing und hugging – for free!!!

  63. … und sie sieht GUUUUT aus.

    Ein Dank an den Schöpfer, den Gott Abrams Issaks und Jakobs, den Vater unseres Herrn Jesus Christus für dieses Design, diese Schönheit – ach es ist eine Augenweide.

    Der Gott Mohameds mag solche Freiheit nicht, kein Wunder daß im Islam auch keine fröhlichen Lieder gesungen werden …

  64. #83 BushwasRight

    Sie haben völlig recht. Defcon 2, die hat explosive Brüste. Aber das ist mir lieber, als das explodierte Hirn einer Debbie Stussel.

  65. Die Verwandte von Rimah Fakih , Miss USA :
    – Ali Fakih, Chef von Hizbullah

    – Haidar Fakih, noc chef von Hizbullah

    – Alhaj Mahmoud Fakih ein Amal Kommandant tot vom Tsahal
    – Osman Abd Alnabi Fakih aus Maidoun in Bekaa, terrorist von Amal ,tot im Kampf vom Tsahal
    – Ibrahim Mohamed Fakih aus Altairy,terrorist von Amal, tot im Kampf von dem Tsahal
    -Ali Said Fakih aus Kafra, terrorist von Amal,tot in kampf vom Tsahal
    – Yousef Ali Fakih aus Barish,,terrorist von Amal tot vom Tsahal
    Miss USA, komm aus ein Dorf von terroristen:
    – Mohamed Kassem Jaber aus Srifa.
    – Ali Hasan Farhat aus Srifa.
    – Ali Ahmad Nazal aus Srifa.
    – Oussama Ramadan Hamoudy aus Srifa.
    – Mohamed Ahmad Ramadan aus Srifa.

    Laut der Republikaner ist nur Obamas Propaganda.

    http://bajurtov.wordpress.com/2010/05/18/oh-la-la/

  66. Das die ein U Boot ist sieht man schon an ihrem falschen Lächeln ……Leute schaut der mal weniger auf die Tittchen und mehr auf(in) die Augen dann wird es deutlich.

  67. Immerhin scheint sie integriert zu sein und die westliche Kultur angenommen zu haben im Gegensatz zu den Kopftuchfrauen.

    Aber schon erstaunlich wie sich die USA ein paar Jahre nach 9.11. geändert haben: Ein Präsident Namens Hussein, eine Moschee am Ground Zero und Miss USA ist eine arabische Muslima.

  68. Ich bin mir nicht sicher ob diese wirklich eine Muslima ist. Im Libanon lebten viele Christen, die aus der Heimat geflohen sind. Ich könnte mir gut vorstellen dass Sie auch eine Christin ist. Eine Muslima wird in den USA doch nicht als Miss gewählt. Kann mir das einfach ganz schlecht vorstellen…..

  69. Na super. Wieder eine Vorzeigeobjekt gelungener „Integration“. Vollständig abgeschlossen ist die Integration dann allerdings erst nach dem ersten Pornodreh. Was für ein Schwachsinn.

    Aber zumindest bringt so etwas die „Rechtgläubigen“ zur Weißglut.

  70. Schön daß sie die Wahl gewonnen hat.

    Allerdings glaub ich nicht dass sie allzuviel mit dem Islam am Hut hat, in einem rechtgläubigen Land wäre ich ihr das wohl nicht gelungen.

    Nicht die Menschen, sondern die Lehren des Korans sind das Problem.

  71. #56 Nahshon   (18. Mai 2010 10:10)  

    Die Frau sollte Kontakt zu Hezbollah haben
    link: http://www.debbieschlussel.com/
    ***********************************************************************************************************

    Richtig, im unmittelbaren Kreis ihrer Familie gibt direkte Verbindungen zur Hizbollah. Ob sie nun die ausdrückliche Erlaubnis hat Taqyia zu „fahren“, oder eine Fatwa an der nächsten Ecke auf sie wartet, das wird die Zukunft noch zeigen.

  72. Einige hier sind völlig verstört das es eine Muslimin gibt die sich so darstellt.
    Offensichtlich haben nicht nur die Gutmenschen sondern auch alle anderen ein Problem den Islam zu verstehen.
    Besser gesagt die vielen verschiedenen Gruppen des Islam.
    Es könnte sein das sie eine Alevitin ist. Oder eine Angehörige der wenigen anderen lockeren Gruppierungen des Islam. So etwa 14-15% aller Muslime.
    Mit denen könnt Ihr alle gut Leben. Auf der Steuerkarte würde stehen „Muslim“ sonst ist es denen völlig egal.
    Mit diesen Muslimen könnt ihr Feiern saufen Bikinewettbewerbe durchziehen. Sie sind völlig frei im Denken. Sehen Frauen und alles andere als völlig gleichberechtigt. Wenn Ihr (ihr hier auf PI) so einen als Kollegen habt, merkt ihr nicht mal das es ein Muslim ist.

    Gegen solche Muslime zu sein ist das gleiche wie (Jaja gewisse Seiten bekommen das kotzen wenn die Nazikeule mal andersrum funktioniert) wie wenn man die Geschwister Scholl in die oft geforderte Kollektivschuld aller Deutschen mit einbezieht.
    Freut Euch über diese etwa 15% und vergesst niemals die anderen 85%. Denn diese werden für das Mädel auch noch einen Baukran oder passenden Steinbruch finden.
    Lasst Euch nicht ablenken und täuschen.
    Freut Euch über das Mädel, geniesst den Anblick, aber kämpft weiter gegen die 85% der anderen die uns unterwerfen wollen.

    PS: ist hier bekannt das bei einem Feuer in Istanbul oder Ankara die Feuerwehr etwa 15-20 Minuten zum Einsatzort braucht. Nur wenn es um Aleviten geht dauert es komischerweise bis zu zwei Stunden. Die Adresse war ungenau. Der Notruf war unglaubwürdig. Es war Stau usw.

  73. egal was sie gewinnen oder werden, moslem oder muslime darf man niemals und niergendwo vertrauen.die sind wie vulkane man weiß es nicht wann die djihad rausspuken

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